Schweiz
Bei den Altliberalen läuft gerade alles schief
Die glorreichen Zeiten, als die Altliberalen den damaligen Bischof Wolfgang Haas mit Hilfe von Papst Johannes Paul II. zum Teufel jagen konnten, sind vorbei. Ein Kommentar.
Die Altliberalen sterben aus, die Kirche Christi steht auf dem Felsen Petri.
Die Altliberalen sterben aus, die Kirche Christi steht auf dem Felsen Petri.

© Bilder: Catholic Church (England and Wales), CC
Bild Mons. Vitus Huonder: Pressefoto
(kreuz.net) Das kirchenfeindliche Theolunken-Pamphlet vom vergangenen Februar hat nicht die gewünschte Umsetzung altliberaler Dekadenz-Forderungen auf den Weg gebracht.

Statt dessen provozierte es die katholische Gegenseite: Es kam ein Gegenmemorandum mit 14.000 Unterschriften zustande.

Vor allem junge Menschen haben von den ewigen Streitereien, die von den Altliberalen provoziert werden, die Nase voll.

Nächster Punkt.

Laut einer repräsentativen Umfrage genießt der Papst als Person in Deutschland ein höheres Ansehen als die deutsche Ortskirche.

Mit anderen Worten: Das Christentum traditionell-römischer Prägung ist für viele Zeitgenossen attraktiv. Der Altliberalismus ödet an.

Nächster Punkt.

Im Bistum Chur ist es still geworden. Bei einem Gebetsnachmittag mit und für Bischof Vitus Huonder war dessen Kathedrale gefüllt.

Der staatskirchliche Gartenzwerg Werner Inderbitzin (68) meldet sich nicht mehr zu Wort.

Sein Kirchensteuer-Club – der sich Biberbrugger Konferenz nennt – hat sich mit siebzig Prozent der Stimmen gegen einen Rücktritt von Mons. Huonder ausgesprochen.

Die aktuelle Schweizer Bundespräsidentin, Genosse Micheline Calmy-Rey, verspürt keine Lust, nach Rom zu reisen, um dort gegen den Bischof Intrigen zu spinnen.

Hingegen sind die beiden davongelaufenen Priester – der Ex-Regens Ernst Fuchs und Ex-Generalvikar Andreas Rellstab Generalvikar – blamiert, weil ihre Indiskretionen aufgeflogen sind.

In jedem Wirtschaftsbetrieb ist es üblich, daß Rausschmisse und Hinschmisse in der Öffentlichkeit so kommuniziert werden, daß alle Beteiligten, das Gesicht wahren können.

Nur die Altliberalen bringen das nicht hin, weil sie trotz kirchlicher Schweigepflicht alles sofort an den Ex-Theologiestudenten und Kirchenhaß-Journalisten Michael Meier weiterpetzen.

Hw. Fuchs, Kanonikus Rellstab und Vertreter der Dekanen-Konferenz haben den Bischof hintergangen.

Ein Polizist, der seiner Ehefrau erzählt, wer im Strafregister steht, kann seinen Job verlieren.

Doch bei den schismatischen Dekanen und Kanonikern des Bistums Chur wird alles ungestraft an die große Glocke gehängt, was gegen den Bischof verwendet werden kann.

Doch auch das hat bisher nicht viel geholfen.
      
31 Lesermeinungen
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#32   Antonio Michele Ghislieri   21:15:59 | Dienstag, 29. März 2011
@Soramonas
Gerade ergooglet:
Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken. KARL KRAUS
Mahler war übrigens auch Katholik, auch wenn er immer wieder als Jude verkauft wird. Er war mit einem ziemlichen Miststück www.dieterwunderlich.de/…ma_Mahler_Werfel.htm verheiratet.
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#31   Soramonas   20:40:15 | Dienstag, 29. März 2011
Karl Kraus und der Katholizismus
Dienstag, 29.03.2011
Karl Kraus und der Katholizismus
Karl Kraus erfährt ein stilles Comeback: Jüngst erklärte Die Zeit ihn zum notwendigen Anheizer einer Gegenwart, der die Kraft zum Aufschrei fehle: „Empört euch!“ – mit Karl Kraus. Was Stefan Hessel mit seinem Pamphlet trotz Verkaufserfolg nicht gelang, das könnten saftige Zitate des konservativen Zeitkritikers schaffen.
Allerdings ist diese neuerliche Beerbung Bestandteil einer Wirkungsgeschichte, die Kraus als säkularen Aufklärer versteht. Eine Verkürzung, deren Höhepunkt im „Karl Kraus-Preis“ der Zeitschrift Konkret bestand. Deshalb sei hier an den hundertsten Tag seiner Taufe erinnert. Richtig gelesen, der alte Ätzer und Spötter konvertierte am 8. April 1911 zum Katholizismus, in aller Stille. Ein purer Protestakt, wie mancher Biograph nahelegt? Aus Sorge über den Zusammenbruch abendländischer Kultur?
Ein Christ aus Notwehr
www.jungefreiheit.de/…+M56a9f72ac47.0.html
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#30   Obermaier †   18:46:41 | Dienstag, 29. März 2011
Rudolfus: Wäre mir unbekannt
dass die Bischöfe auch nur einen Cent von den Kirchensteuereinnahmen sähen, also persönlich. Deren Gehalt kommt alleine von Papa Staat, ganz unabhängig vond er Kirchensteuer, die ist nämlich zusätzlich.
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#29   Rudolfus   18:33:29 | Dienstag, 29. März 2011
Finanzbetrüger Häretikerkardinal Lehmann hat sich eine neue Frechheit erlaubt:
Nicht nur, daß er sich dem Heiligen Vater in dessen Anordnung widersetzt, alle Katholiken haben das Recht, aus dem Staatskirchensteuerverein auszutreten, und der geldgierige Häretikerkardinal Lehmann, mit seiner Staatsbischofsbande, weiter zig Millionen Katholiken zu Unrecht kommuniziert, die im Einklang mit dem Heiligen Vater den Staatskirchensteuerverein verlassen, nun behauptete Teufels Kardinal Lehmann auch noch, „ein Nichtzahlen der Kirchensteuer wäre ein schweres Vergehen“ (!, vgl. ‘kath.net’!). Hier sehen wir die naturgegebenen Prioritäten der antikatholischen Scheinkatholiken: Der katholische Glaube und die katholische Kirche spielen für sie keine Rolle, alles, was sie wollen, ist Geld und Macht. Diesen Klerustypus begegnen wir leider seit der Konstantinischen Wende in großer Zahl. Papstfeind Lehmann steht also in einer alten teuflischen Tradition.
Die Frage ist, wie lange sich der Hl. Vater die Finanzbetrügereien des Intrigenkardinals von Mainz noch bieten läßt. Die Tatsachen sind offenkundig. Für uns römische Katholiken gelten die Weisungen des Hl. Vaters, von niemanden sonst. Die Duldung der Häresien und der Verfolgung der kanonisierten Riten durch den Heiligen Vater ist leider ein schweres Übel – wohingegen die Neue Liturgie, der „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“, und die Verfolgung der kanonisierten Riten, einst vom Modernistenpapst Paul VI. gegen die Verfassung der Kirche selbst angeordnet worden war –, nun werden auch noch Finanzbetrügereien geduldet.
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#28   LASKO !   13:43:42 | Dienstag, 29. März 2011
FAUST GOTTES !
DER PAPST WILL DER ÜBERLIEFERTEN HL. MESSE EINEN FESTEN PLATZ IN DER LITURGIE GEBEN !
KARDINAL CASTRILLON SAGTE: „ LASSEN SIE MICH DAS GANZ KLAR SAGEN: DER HEILIGE VATER WILL DASS DIE ÜBERLIEFERTE FORM DER HL. MESSE REGULÄERER BESTANDTEIL DES LITURGIESCHEN LEBENS DER KIRCHE WIRD DAMIT ALLE GLÄUBIGEN – DIE JUNGEN WIE DIE ALTEN – SICH MIT DEN ALTEN RITEN VERTARUT MACHEN UND VON IHRER SPÜRBAREN SCHÖNHEIT UND TRANSZENDENZ PROFITIEREN KÖNNEN DER HEILIGE VATER WILL DAS SOWOHL AUS PASTORALEN ALS AUCH TEHOLOGISCHEN GRÜNDEN“ (QUELLE: INTERNET. www.introibo).
SOWOHL AUCH: „ AM GRÜNDONNERSTAG SOLL DER PAPST UNIVERSELLE INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN WIRD MIT ANDEREN WORTEN : DER HEILIGE VATER WIRD DIE HANDKOMMUNION ALLGEMEIN VERBIETEN . ( QUELLE: INTERNET. www.introibo).
MARIA SIMMA DIE ARMEN SEELEN SEHERIN SAGTE:
„ DIE HANDKOMMUNION KOMMT WIEDER WEG VIELEICHT SCHNELLER ALS WIR GLAUBEN „ SIE SAGTE AUCH: „ SOLANGE DIE HANDKOMMUNION NICHT STRENG VERBOTEN WIRD KANN ES MIT DEM GLAUBEN IN DE RKIRCHE NICHT AUFWÄRTS GEHEN. „ UND AM GRÜNDONNERSTAG WIRD DER HEILIGE VATER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT DIE HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN ÜBERLIEFERTEN RITUS FEIERN !!! UND AM 25. MÄRZ AM (MARIÄ VERKÜNDIGUNG) SOLL DER PAPST NACH MOSKAU REISEN – HIER SEI IN ERINNERUNG GERUFEN WERDEN WAS CONCHITA V . GARABANDAL SEHERIN GESAGT HAT DAS WENN DER PAPST NACH MOSKAU REIST NACH SEINER HEIMKEHR DIE GROSSEN EREIGNISSE BEGINNEN WERDEN WIEDERVEREINIGUNG DER RUSSICH- ORTHODOXEN KIRCHE MIT ROM ( UNIERT ) …
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#27   Inglorious Basta   18:26:02 | Montag, 28. März 2011
@elvenpath „Altliberal“ sind alle Kirchenleute die nicht der Meinung der Autoren sind. Das Wort…
soll (wie der oben stehende Artikel) einen neuerlichen konservativen Trend in der kath. Kirche suggerieren. Dieser hätte zur Folge das die Liberalisierer, wie sie noch während des (hier nicht sehr beliebten) 2. Vatikanischen Konzils die Oberhand hatten, heute veraltet sind. Dinge die als „neu“ gelten haben ja (übrigens gerade dank der Liberalisierung unserer Gesellschaft) einen positiven Beigeschmack…während die Vorsilbe „alt“ häufig im Zusammenhang mit nicht mehr ganz taufrischen Ideologien zu hören ist. (Altnazi, Altkommunist, Alt-68er).
Wie aber wollen sich Traditionalisten mit dem Neuen Schmücken? Einfacher ist es da die Gegner als „Alt“ zu bezeichnen was aufs gleiche hinausläuft.
Die im Artikel vertretene Ansicht das die bisherigen Reformbemühungen nur erfolglose störende Provokationen seien wird ebenfalls durch die Wortschöpfung unterstrichen. Es geht ja stets um ähnliche Themen (z.B. Zölibat, Mitbestimmung, Frauenordination) Für jedes mal das es Konservativen Kräften gelingt die Veränderungen zurückzuschlagen nehmen sie den Themen etwas von ihrer Relevanz und Aktualität, wodurch sie mal für mal unattraktiver wirken, solange bis man von einem „Alten Hut“ spricht und der nächste „Reformangriff“ dadurch schwächer ausfällt
Besonders brilliant wirkt die Wortwahl wenn man die ursrüngliche Bedeutung bedenkt. Gemeint waren jene pol. Kräfte die nach der gescheiterten 1848 Revolution den Liberalen Ideen treu geblieben sind.
Man hofft das V2 einmal zum kirchlichen 1848 wird.
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#26   Elvenpath †   16:37:13 | Montag, 28. März 2011
Altliberal
Kann mir mal jemand erklären, was ein Altliberaler ist? :)%
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#25   monens   14:30:05 | Montag, 28. März 2011
Sie versuchen krampfhaft dem Treibsand zu entkommen !
Die „aufbruchbewegten“ Demontierer des Wesens und der Struktur der Kirche; alles leiten sie in die Wege, um Eines nur verhindern zu wollen; die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition und somit die Gesundung der Kirche; nun aber stecken sie tief im Treibsand; nach vorne geht nichts mehr und zurück nur mit Hilfe der demütigen UMKEHR zum wahren Glauben; es wird keinen zweiten „Fall Haas“ geben; Gläubige haben die Intrigenspielchen einer Clique von Selbstdarstellern/innen gründlich satt; S.E. Bischof Huonder geniesst unverminderten Zuspruch
www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
Alleine die Treibsand“bewegten“ krakelen weiter von ihrer Abischt einer „neuen Kirche“, der freilich kein Jota mehr an Uebernatürlichkeit oder Heiligkeit zugebilligt werden soll; stattdessen, brav freigeistlich marionettenhaft, das Erwzingenwollen einer „Laienkirche“; 1. gedachter Schritt ist das „Nebeneinander“ von zölibatär lebenden hw Priestern und „verheirateten Priestern“; aber auch der modernistisch hausgemachten „Priestermangel“ lässt sich nicht mehr „verkaufen“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
die Kirche wird erst wieder in der hl. Tradition gesunden, wenn „Aufbruchbewegte“ die von ihnen eingenommenen Lehrstühle wieder räumen müssen
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#24   keineChancedenPerversen   13:21:50 | Montag, 28. März 2011
@bejorommer
Man liest und hört es: Die Vorwürfe gegen Berens werden immer deutlicher!!
Warum schweigt der Organist??
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#23   Homosex ist schwer gestört   13:16:27 | Montag, 28. März 2011
KinderschänderJosef
Schweig du Abnormer.
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#22   bejorommer   12:24:24 | Montag, 28. März 2011
Goldengel – Bischofsbeurteilung
Lieber Goldengel, es geht hier ja aber darum, die Qualität der Bischöfe vielleicht ein wenig zu verbessern, wobei auch der Bischof von Rom nicht ausgeschlossen sein soll.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#21   Goldengel   12:18:14 | Montag, 28. März 2011
bejorommer
Mit der RKK geht es nicht bergab, sondern mit jenen Menschen, welche von ihr abfallen – das sind jene mit denen es „bergab“ geht, nämlich die Geschiedenen, die Patchworkhurer, usw. Aber die waren eh nie im Glauben dieser Kirche.
Die Kritik, welche Sie fordern, betrifft ja leider nicht die Sünder, sondern die Lehre der RKK.
Wo ist denn Ihre Kritik den Scheidungskandidaten gegenüber, den Abtreiberinnen, usw. ?
Da fällt Ihnen wohl keine Kritik ein !
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#20   Konrad   12:16:08 | Montag, 28. März 2011
Papst Benedikt XVI. steht hinter
Bischof Huonder – und das ist gut so!
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#19   bejorommer   12:14:37 | Montag, 28. März 2011
Goldengel – Bischofsbeurteilung
LIeber Goldengel, daß es mit unserer kath. Kirche hier so rapide bergab geht, ist doch nicht zuletzt von der Kirchenführung zu verantworten, die das Evangelium doch offenbar nicht mehr glaubhaft zu verkünden und zu vertreten vermag.
Eine gesunde, gut gemeinte Kritik kann da doch sicherlich sehr hilfreich sein, denn Bischöfe sind ja auch nur Menschen.
Josef Berens
(als einfacher,selbst denkender Katholik
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#18   JohannSebastianBach   12:11:21 | Montag, 28. März 2011
@Tchibo
Naja, es geht ja nicht um glückselig! Unsere katholischen Freunde haben auch hier ihre Probleme, genau wie wir Evangelischen. Aber im Gegensatz zu manchem hier proklamieren sie ja nicht ihren insgesamt recht guten Zustand als den alleinseligmachenden!
Entscheidend ist doch, was vor Ort in den Gemeinden läuft, nicht was irgendwelche Bischöfe und Päpste irgendwo sagen. Wobei ich denen ja noch nicht mal den guten Willen abspreche-aber die Probleme der röm.-kath. Kirche sind doch in Äthiopien, Guatemala, Ecuador oder im Kongo vollkommen andere als in Deutschland oder in Österreich!
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#17   Tchibo   12:03:52 | Montag, 28. März 2011
Schreiben Sie bitte hier
den Beitrag über eine glückselige NOM-Gemeinde
im Hier und Heute, :(3 Johann Sebastian Bach… :(3 ,
um den alten grauen Wölfen und ewigen Herumnöhlern
das Wasser abzugraben…!
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#16   Jubärens   12:01:55 | Montag, 28. März 2011
Reklame für unwürdige Bischofskandidaten
Solche Lügner und Kirchenverleumder wie Josef Berens wollen mit einem „Beurteilungsbogen die verschiedensten Aufgaben eines Bischofs bewerten, Noten verteilen und eine persönliche Beurteilung des Bischofs abgeben“
So ein Lügen-Katholik unter jedem Niveau will „damit auch die Qualität der Bischöfe verbessern“.
Aber nichts ist so schlecht, dass es nicht auch noch in der Schlechtigkeit als abschreckender Hinweis dienen könnte:
Der Papst könnte sich daran orientieren, dass die Prälaten, die von Berens & Co (wirsindalleinKirche) gelobt werden, auf keinen Fall als Kandidaten zur Bischofsberufung in Frage kommen.
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#15   JohannSebastianBach   11:59:59 | Montag, 28. März 2011
Schieflaufen…?Häääää?
Also von Schieflaufen ist aber in unserer Pfarrei so gar nicht viel zu spüren! Ein junger Priester(unter 40) und absolut nicht stockkonservativ, freut sich über regen Zulauf von Gläubigen aller Altersklassen. Aufgrund seiner lebendigen und ansprechenden Messfeiern und Gottesdienste kommen in letzter Zeit mehr und mehr junge Leute. Ich kann dieses ganze Geheule hier absolut nicht nachvollziehen. Kirche funktioniert, Ökumene funktioniert, die katholische und evangelische Gemeinde leben, sind in Freundschaft verbunden und sogar auf ihren Internetseiten miteinander verlinkt! Das wär doch auch mal ein positiver Beitrag hier!!!
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#14   Palpatina I. †   11:56:10 | Montag, 28. März 2011
EIN WUNDER !!!!!!!!
Calmy-Rey verspürt doch tatsächlich keine Lust, wegen Huonder nach Rom zu reisen.
Dabei hat Madame nun wirklich keine anderen Verpflichtungen. :-[ :-]
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#13   Goldengel   11:55:32 | Montag, 28. März 2011
Lieber bejorommer
Ein Bischof muss nur durch die Lehre der RKK zum Denken gebracht werden, nicht durch sündenbeladene Laien, welche wohl eine „Qualität“ der Bischöfe fordert (Forderung nach Zölibatabschaffung, Frauenordination usw.), welche der RKK entgegensteht.
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#12   bejorommer   11:46:12 | Montag, 28. März 2011
Goldengel – Bischofsbeurteilung
Lieber Goldengel, Mit einer derartigen Aktion könnten die Bischöfe zum Denken gebracht und so auch die Qualität der Bischöfe verbessert werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#11   Tchibo   11:20:32 | Montag, 28. März 2011
Vernunft und Ordnung haben
eine dienende Funktion. Sie sind keine
Werte an sich…!
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#10   VernunftundOrdnung   11:18:02 | Montag, 28. März 2011
Homosex gelebt ist Todsuende!!!
Bei einer Todsuendev-gelebte Homounzucht- hiervhilft nur ordentliche Abstrafung. In Laendern des festens Glaubens ist ein Gebot derartige Todsuender hinzurichten. Dazu sind wir durch die Religion aufgerufen. Das Geschwaetz der Homoaktivisten in Deutschland ist unertraeglich!
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#9   Tchibo   11:11:19 | Montag, 28. März 2011
Zum Teufel jagen ist ein Unternehmen, auf
das sich die Erzkonservativen, die Fundis und atompolitischen Piusbrüder gut verstehen.
Das sollte man aber doch den Altliberalen
nicht zum Vorwurf machen… :-!
Hier wird es doch ständig von kreuz.net.-Schreibern
mit Höllendrohungen praktiziert…
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#8   Lorenz   11:07:50 | Montag, 28. März 2011
Stern 77 und VernunftundOrdnung
1. Sie pervertieren die Lehre, wonach gelebte Homosexualität sündhaft ist, durch Übertreibung.
2. Das große Problem der Homophoben und der Homos ist es, die Sünde am liebsten beim anderen zu suchen.
Wie soll da die Tugend der Demut aufsteigen?
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#7   Goldengel   11:04:53 | Montag, 28. März 2011
bejorommer
Jeder Interessierte ist nun aufgerufen die verschiedensten Aufgaben eines Bischofs zu bewerten, Noten zu verteilen und so eine persönliche Beurteilung abzugeben.
Die RKK ist keine Schulklasse, und die Gläubigen keine Schüler.
Einen Bischof per Fragebogen zu bewerten, entwürdigt die RKK. Aber viele Laien legen es auf so eine Entwürdigung ja an. Dies ist also keine Form der Möglichkeit einer Beurteilung, sondern eigentlich eine Kasperlaktion eben à la Laienorganisation.
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#6   Semikolon   11:02:07 | Montag, 28. März 2011
Heulsuse77
Immer mehr Menschen realisieren, dass die katholische Kirche und insbesondere katholische Fundamentalisten eine friedvolles Zusammenleben in der Gesellschaft stören:
Heul doch www.youtube.com/watch?v=WvdFOhE5tY0:…)
@all
Ich wünsche allen kreuz-nett Lesern eine gesegnete Woche, gute Gespräche und viel Spirit (hl. Geist) o^/
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#5   bejorommer   10:56:44 | Montag, 28. März 2011
Bischofsbeurteilungen
Eine vielleicht Erfolg versprechende Aktion hat sich die „Laieninitiative“ ausgedacht und einen Beurteilungsbogen für Bischöfe ins Internet gestellt. Vielleicht eine Möglichkeit, das Erscheinungsbild der Bischöfe zu verbessern
Jeder Interessierte ist nun aufgerufen die verschiedensten Aufgaben eines Bischofs zu bewerten, Noten zu verteilen und so eine persönliche Beurteilung abzugeben.
Näheres dazu siehe:
www.laieninitiative.at/…ofsbeurteilungsbogen
Josef
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#4   VernunftundOrdnung   10:53:46 | Montag, 28. März 2011
Homohass oder Homoperverse lieben ??
Homounzuechtige koennen bei Personen mit klarer Vernuft nicht positiv dargestellt werden. Das ist kein Hass sondern ein normales und gesundes Volksempfinden.
Moerder werden auch gehasst! Homounzuechtige sind nun mal Todsuender und verdienen kein Mitleid – sie sollen ggf. ihr perverses Wesen bei Einsichtigkeit behandeln lassen. In unserer Welt ist kein Platz
fuer Homoverbrecher!
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#3   Walther von Stolzing   10:52:58 | Montag, 28. März 2011
Ach Sternchen
Verschwenden Sie doch nicht Ihre und unsere Zeit mit solchen Ladenhütern. Wen wollen Sie mit dererlei Unwahrheiten noch hinterm Ofen fortlocken?
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#1   DerRabe   10:36:30 | Montag, 28. März 2011
macht mal…
…die extreme gewaltverherrlichung in den medien zum thema. lau apokalypse könnten die medien es sein: „das tier das ist und doch nicht ist“
unsägliiche grausamkeiten in unsäglich vielen filmen ala hollywod. amerika exportiert als nr.1 gewaltverherrlichung und pornos, beides zur vernichtung des geschützten menschenbioldes. probleme werden mit gewalt gelöst, geistige ansätze sind keine zu spüren. zudem wird die bindungsunfähigkeit durch untreue gefördert wie nie zuvor inj der weltgeschichte. wo soll der wahnsinn enden?
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