(kreuz.net) In den Lesermeinungen im ‘kreuz.net’-Forum wird der Sünde oft viel Respekt gezollt.
Unter
den Verteidigern der Sünden sind sogar Leser, die sich als gläubige Katholiken bezeichnen.
Wie respektieren
sie die Sünde? Indem sie „Respekt für den Sünder“ verlangen.
„Respekt für den Sünder“ ist eine sehr
zweideutige Rede.
Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) war gewiß ein großer Sünder: Gebührt ihm darum
unser Respekt?
Welchen Sünder soll man respektieren? Wohl nicht jenen Sünder, der wild weitersündigt
und seine eigene Sünde rechtfertigt.
Was sagt Christus?
Christus spricht zur Sünderin: „Geh’ hin und
sündige nicht mehr!“
Er warnt uns davor, den Weg der Sünde fortzusetzen.
Wer diese Warnung in den
Wind schlägt, dem verheißt er das ewige Feuer der Hölle.
Das wird von jenen gerne verdrängt, die
„Respekt“ für die Sünder fordern.
Christus hat nur vor jenen Sündern Respekt, die gewillt sind, ihr
Lasterleben aufzugeben, um im Heiligen Geist – und nicht länger im Geist des Satans – zu leben.
Darum
gibt es keinen Respekt für den Sünder, der den Weg der Sünde unbelehrbar weitergeht.
Vor ihm muß
vielmehr gewarnt werden. Denn bei seinem Absturz in die Hölle kann er leicht auch andere Menschen mitreißen.
Denn der Teufel sorgt für seinesgleichen
Der Sünder, der auf seine Schandtaten stolz ist und gleichzeitig
jene belächelt oder verurteilt, die sich gegen die Sünde äußern, verdient weder Respekt noch Anerkennung.
Wer den Sünder respektiert, der von seinen Sünden nicht abläßt, respektiert die Sünde, die an ihm
haftet.
Es ist nicht hochmütig, sich gegen die Sündhaftigkeit eines Menschen zu wehren.
Hochmütig
ist vielmehr, wer es sich einfach macht und sich darin gefällt, gelobt zu werden, weil er dem Sünder
schmeichelt.
Wer in dieser Welt Lob ernten will, der lobe den Sünder weiter.
Wer den Sünder lobt,
wird ein gutes Leben haben.
Denn der Teufel sorgt für seinesgleichen.
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75 Lesermeinungen
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Tödliche Krankheiten bekommt man leider auch ganz ohne Sex Rudolfus und das Gottestreue davor schützt
glauben sie doch wohl selber nicht. Wegen der Pest wurde wohl noch deutlich mehr gebetet als wegen Aids…trotzdem
ist man letzterem in unserem Land weit besser Herr geworden. Denn den meisten Geschlechts-Krankheiten
kann man mit einer kleinen aber feinen Erfindung (sie wissen schon was) recht gut Vorbeugen. Wieder ein
Punkt für die Wissenschaft :)3 Aber sie haben Recht…wenn jemand enthaltsam Leben möchte ist nichts
dagegen zu sagen… wenn er aber anderen seine Lebensweise Aufdrängen möchte oder die die anders denken
als „unmoralisch“ diskreditiert dann ist das nicht mehr OK und man kann ihm doch zumindest widersprechen.
Mich interessieren solche „Sünder“ vorwürfe ja herzlich wenig…aber es gibt wohl viele Jugendliche
die sich dank dem Enthaltsamkeitsgequatsche angeblich hochmoralischer Herrschaften die Gelegenheit nehmen
lassen wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die tun mir Leid und auch deren spätere Ehepartner. Abgesehen
davon erinnere ich mich nicht etwas gegen die gute Alte Monogamie gesagt zu haben nur gegen Enthaltsamkeit
vor der Ehe und die macht in einer Gesellschaft mit vielen unverheirateten Singels natürlich weit weniger
Sinn als in einer Gesellschaft in der praktisch Jeder (schon jung) verheiratet war. Darum machen es auch
weit weniger Leute. Ihnen mögen andere Gründe für diesen gesellschaftlichen Wandel einfallen… Satan?
Hass? Verdorbenheit? V2? Nein…beschweren sie sich doch beim „Hersteller“ über die vielen Hormone.
@Inglorious: Auch heute macht noch Enthaltsamkeit und Monogamie Sinn. Die Gottesuntreuen, die sich nicht
dran halten, beklagen sich dann über Aids und andere Krankheiten.
@Goldengel Ich verstehe ja noch irgendwie das sie Ehebrechern „Hass“ unterstellen aber wo ist denn bitte
der „Hass“ bei vorehelichem oder gleichgeschlechtlichem Sex der Benutzung eines Kondoms oder ein paar
Überstunden am Sabbat (den wir ja sowieso nicht feiern)? Das hat nichts mit Hass zu tun…und bestimmt
nichts mit Auflehnung gegen eine übernatürliche Macht. (Höchsten mit Auflehnung gegen Gesellschaftliche
Konventionen aber nichteinmal das dürfte heute noch zutreffen.) Warum „Moralapostel“ Wut erzeugen fragen
sie sich? Weil der Mensch böse und verdorben ist? Nein. Weil sie den Leuten mit unbegründeten teilweise
unlogischen Behauptungen kommen und dreist erwarten das sie ihnen nickend, dankbar und ohne Fragen zu
stellen nachfolgen und beschimpfen jene die es nicht tun, die Dinge hinterfragen oder nur darüber diskutieren
wollen. Kein Sex vor der Ehe machte z.B. absolut Sinn als die Leute mit 12 Jahren oder so geheiratet haben…heute
liegt das durchschnittliche Heiratsalter deutlich höher…das „Gebot“ ist also eher sinnlos geworden…trotzdem
hat die Kirche weiter darauf bestanden und machte sich erwartungsgemäß dadurch lächerlich. So ging
es der RKK mit vielen (eher unwichtigen) Dingen. Schade eigentlich. Wenn sie also gegen das Unheil in
der Welt kämpfen möchten unterlassen sie es sich mit Kleinigkeiten auseinanderzusetzen…glauben sie
mir es lässt sich besser gegen das „Böse“ kämpfen wenn man (auch außerhalb katholischer Foren) ernst
genommen wird.
Goldengel: ein anständiges Leben hat der, der erst gar nicht versuchung kommt etwas über die sünde
zu wissen, sondern sich ganz im Stande der Gnade befindet! In der Tat aber: „Anständig ist der, der sich
für die Gebote Gottes einsetzt und diese lauten: 1. Du sollst an einen Gott glauben. 2. Du sollst den
Namen Gottes nicht verunehren. 3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen. 4. Du sollst Vater und Mutter
ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe. 5. Du sollst nicht töten. 6. Du sollst nicht Unkeuschheit
treiben. 7. Du sollst nicht stehlen. 8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben. 9. Du sollst nicht begehren
deines Nächsten Frau. 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. Dies zur Erinnerung an jene,
die es vergessen haben, was Gebote überhaupt sind.“ besonders aber das Erste Gebot gilt es in jedem Augenblick
des Lebens zu bewahren! besonders ihr kleriker!
ein anständiges Leben hat der, der weiß, was Hurerei überhaupt bedeutet und dessen Folgen erkennen
kann. Anständig ist der, der weiß, was Sünde wie Ehebruch, Konkubinatshurerei und Scheidungskrieg anrichten
kann – der weiß, was „anständig“ ist. Anständig ist der, der das Ja-Wort am Altar Gottes einhält und
sich nicht selbstgefällig mal ans Kirchengericht wendet und dann einen Wendehals runterspielt, weil er
grad mal „lustig“ ist und ihm der Arsch nach einem anderen Arsch juckt. Anständig ist der, der weiß,
was recht ist und sich nicht in einer katholischen Seite für die Sünde einsetzt. Anständig ist der,
der sich für die Gebote Gottes einsetzt und diese lauten: 1. Du sollst an einen Gott glauben. 2. Du sollst
den Namen Gottes nicht verunehren. 3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen. 4. Du sollst Vater und Mutter
ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe. 5. Du sollst nicht töten. 6. Du sollst nicht Unkeuschheit
treiben. 7. Du sollst nicht stehlen. 8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben. 9. Du sollst nicht begehren
deines Nächsten Frau. 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. Dies zur Erinnerung an jene,
die es vergessen haben, was Gebote überhaupt sind.
Meins auch, meins auch! Mein Leben war relativ unanständig, bis vor kurzem. JETZT jedoch ist es relativ
anständig, gemessen an dem Zustand vorher, aber auch gemessen am Zustand der Leben der meisten anderen
Deutschen. Und das nicht weil ich so toll bin, sondern weil mir die Augen aufgegangen sind, unser unmenschliches
System betreffend. Seither engagiere ich mich in einem Tauschring, verschiebe gerade all meine finanziellen
Transaktionen auf eine „ethische“ Bank – also eine, die versucht, nachhaltiges Wirtschaften zu unterstützen
und das Geld nicht in unethisch Projekte fliessen zu lassen, auch wenn das bedeutet, eben nicht den größtmöglichen
Gewinn zu machen.
Jenenser I. sind Sie sicher, dass nicht Sie derjenige hier mit Haß sind. Sie traben hier rein in eine
katholische Seite und schwurbeln hier rum, starten Angriffe auf Katholiken und meinen, dass wir hier Haß
verbreiten würden. Sie, der Sie die Sünde hochleben lassen und gegen die Reinheit sind. Sie hofieren
hier die Sünde und meinen, wir wären voller Haß, der wir hier für die katholische Morallehre schreiben.
Wissen Sie eigentlich wie viel Haß ein Ehebrecher in sich hat, der seine Familie im Stich lässt und
seine Kinder? Ist Ihnen klar, dass so ein Mensch nur Elend bringt? Nun – ich denke Sie wissen es nicht,
außer, dass Sie hier einen Kampf gegen die RKK führen, welcher sich im letzten Satz Ihres Eintrages
zeigt mit den Worten: Machen SIe nur weiter so. Die Konfessionslosen werden immer mehr. Nun – es scheint
Sie zu freuen – ist dies nicht auch Haß von Ihrer Seite aus auf die RKK?
@Goldengel: Jemanden mit Hass zu begegnen ist also christlich? Machen SIe nur weiter so. Die Konfessionslosen
werden immer mehr. Ohhhh nein, jetzt kommen Sie bitte nicht mit ISLAMISIERUNG!
Jenenser I. Sie labern hier ein Dünnschiss zusammen, dass die Leitungen blockieren! So, so…jetzt sind
wohl Ihre Leitungen durchgebrannt. Wir befinden uns hier auf einer ultrakatholsichen Seite und nicht auf
facebook oder einer anderen Proloseite. Hier darf man noch schreiben, was Sünde überhaupt ist, wenn
bei Ihnen dann die Sicherungen durchbrennen, dann kann befinden Sie sich eben auf der falschen Seite.
@Goldengel: Es reicht! Sie labern hier ein Dünnschiss zusammen, dass die Leitungen blockieren! Definieren
Sie mal Sünder! Da kommt am ende sicher eine Liste wie *Menschen, die andere Menschen des gleichen Geschlechtes
lieben *Menschen, die mit andere Menschen des gleichen Geschlechtes Sex haben *Menschen, die generell
ohne Trauschein Sex haben *Menschen, die verhüten *Menschen, die Abtreiben *Menschen, die ihre Kinder
aufklären *Menschen, die sich scheiden lassen *… Somit kommen 90% der deutschen in die Hölle und sind
auchnoch egoisten?!? Krankenschwestern, Sozialarbeiter, Lehrer, Pflegepersonal, ehrenamtliche Arbeiter
usw. Ich bitte Sie, das ist nicht Ihr voller ernst.
Inglorious Basta Wer keinen Respekt vor anderen hat Sie haben recht – viele Sünder, die unbedingt um
jeden Preis sündigen wollen, haben eben keinen Respekt vor anderen. Die haben keinen Respekt vor ihren
Kindern, vor ihren Partnern und leben einfach nach dem egoistischen Motto: die anderen tun es ja auch.
Und so betrügen diese ihre Partner/innen und leben so dahin – tja, vor solchen Leuten kann man eben keinen
Respekt erwarten und wehe dem, der diesen Respekt zollt – nur zu schnell sackt man dann ab in deren Sündenleben,
denn der Sünder ist hochmütig und spottet noch derer, die eben nicht sündigen wollen: ah, geh, sei
doch nicht so…komm doch mit uns…! Das ist die Methode der Sünder – andere Leute noch mit sich in
den Abgrund zu stürzen und so das Leben anderer Leute auch noch zu ruinieren. Denn das eigene Leben zu
ruinieren, hat denen noch nicht gereicht. Deshalb soll man sich vor Sündern abwenden zum eigenen Schutz
und zum Schutz seiner Kinder.
Goldengel – Ist DENKEN Luxus für Sie? sollte sich hinter ihrem nick jemand anders verbergen als ich vermute?
nur so liessen sich ihre gedanken erklären. wie geschrieben steht die email offen.
Schnelle Ergebnisse wünscht sich ja jeder. Das einfachste scheint zu sein jemandem zu sagen was …er
falsch macht und wenn er sich nicht umgehend der eigenen Meinung anschließt festzustellen das man es
versucht habe und der Betreffende an allem folgenden selber Schuld sei. Das ist nicht nur Igno- und Arrgant
sondern auch ineffektiv und vor allem eines: bequem. Jesus hätte sich das vll. leisten können, hat er
aber nicht. Wenn man sog. Sünder dagegen effektiv bekehren möchte ist Respekt vor ihnen eine absolute
Grundvoraussetzung! Wer z.B. mit Prostituierten arbeitet wird kaum großen Erfolg haben wenn er Prostituierte
verachtet und es ihnen ausgiebig zeigt. Der Mensch ist nunmal so gestrickt das er Jenen die einen verachten
gegenüber kein offenes Ohr entwickelt. Gleiches gilt z.B. für sog. Heiden. Ihre Religion und Lebensweise
schlecht zu machen (ja falls möglich sogar auszumerzen) kann beim besten Willen nicht als christlich
gelten auch wenn es früher geschah. Die Methode dagegen, z.B. Krankenstationen im Urwald aufzubauen und
neben und mit den Einheimischen zu leben, ihr Vertrauen zu gewinnen um sie langsam an die „Frohe“ Botschaft
heranzuführen (also in etwa die Art wie heute missioniert wird) erfordert jede Menge Respekt vor ihnen.
Wer jedes mal die Krise kriegt weil Menschen nackt rumlaufen oder mehrere Frauen haben wird es wohl weder
lange in einer Missionsstation aushalten noch wird er seinen Kollegen ihre Arbeit dort erleichtern. Wer
keinen Respekt vor anderen hat und die auch zeigt wird von diesen bald nicht ernst genommen. Kreuznet
kann ein Lied davon singen.
Goldengel – wie hätte Jesus Christus nach Ihrem Model die Sünder bekehren können? „Man soll aber auch
vom Sünder Abstand nehmen, denn dieser ist ja Träger des Sündengeistes.“ Ja und? Sprach nicht Jesus
so: nichts da was von aussen kommt macht unrein, sondern was aus daraus aus der Seele kommt? Ich denke
genau darin enfalltet sich der Freie Wille – das Böse zu erkennen ihm aber nicht dienstbar werden! Viele
Sünder haben nämlich kein Gewissen könne wir das genau wissen? könnte es nicht sein, dass deren Seele
durch ein gelebtes Vorbild doch aufgeweckt wird sich zur Messe aller Zeiten zu bekehren?? Die Sünde ist
der Stachel im Fleisch, ja dass Fleisch ist Stachel seiner selbst! In der Tat, die meisten „Katholiken“
sind ja selbst Sünder – Abtreiberinnen, Geschiedene – also Ehebrecher, wissen wir das so genau – diese
Seelen könnten ihre „Ehe“ vor Kirche&Gott annuliert haben – wir sehen das nicht! (bitte email!!) Patchworkhurer
mit ständig wechselnden Partnern…tja, da gibt man sich als Sünder wohl gerne gegenseitig die Sündenhand
und so respektiert man sich schließlich auch weiterhin gegenseitig. ja, diese Seelen ziehen sich gegenseitig
tiefer in die Hölle!! Im Sinne Christi ist dies jedoch nicht, denn er verlangt eben das Ende des Sündigen
und nicht das Weitermachen und das Weitertragen der Schuld. Denn so wandert die Schuld von Generation
zu Generation und der Teufel jubiliert. wie wahr! Erbschuld trifft hier den kern der sache! Ihnen einen
guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
War ja klar die heutige „giftgrüne“ Gutmenschenheuchelei dass jetzt hier der Katzenjammer über die Wahlergebnisse
losgeht, wenn auch vorerst nur unterschwellig. Ja, eins könnt ihr alle nicht erklären: warum hat der
(eurer Ansicht nach, nicht meiner) strafende Gott mit dem Erdbeben und der Atomkraftwerkshavarie nicht
bis nach den Wahlen gewartet?! Sondern damit den Grünen enorm Auftrieb verliehen???!!! Für wen war die
eigentlich alles gedacht, die Strafe?
Totentanz „ganz human“ und „ganz giftgrün“ ! Ein Tor, wer die ihm geschenkte irdische Zeit in unbussfertigter
Verstocktheit „vertreibt“; die Zeit „vertreiben“ im Wahn des sich Auslebens; in der erschaffenen Zeit
muss sich der Mensch bewähren; in dieser Zeit sind ihm die Gnaden des Heiligen Geistes geschenkt, um
das Seelenheil zu erlangen www.razyboard.com/…07898-5865788-0.html wer im grössenwahnsinnigen „Autonomiewahn“
dahinlebt und sich darin verbeisst; der Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes trotzen zu wollen und selbst
Dessen Barmherzigkeit durch, mit und in Jesus Christus, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn bewusst
zurückweist, der verfällt in jene Sünde, die niemals vergeben wird; derjenigen gegen den Heiligen Geist www.razyboard.com/…07697-5847661-0.html die heutige „giftgrüne“ Gutmenschenheuchelei gibt vor, es sei
wichtig „mit der Natur im Einklang zu leben“; also Bäume, Kröten etc. zu schützen, ungeborene Kinder
aber dem Massenmord zu überlassen; der „ganz humane“ Totentanz lügt vor, die Sünde mit der Anständigkeit
übertünchen zu können; es gibt nichts Schrecklicheres als die unbereute (v.a. Tod-)Sünde; sie „tötet“
die Seele auf ewig; alleine die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus ist die RETTUNG, für röm.
Katholiken die Lossprechung von den Sünden in der hl. Beichte www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Die Beichte ist erst dann sinnvoll, wenn man eine Sünde nicht mehr begeht und nicht, wenn man dauersündigt
und Dauergast im Beichtstuhl ist. Der Beichtstuhl – das darf man nicht verwechseln – ist keine Stätte
des Freibriefs an die Sünde, wo man meint: so jetzt habe ich gebeichtet und kann flott weitersündigen.
Diese verquerte Logik ist ja übrigens die beste Ausrede der Sünder. Doch der Sünder schadet sich selbst,
wenn er weiter sündigt, denn die Sünde macht unfrei und so wird dieser Gefangener seiner Sünde und
auch danach süchtig. Und so wird das Sündigen zur Sucht für den Sünder und da nützt der Beichtstuhl
nichts, wenn keine Reue folgt. Der Himmel ist nicht einsam – er ist gefüllt mit dem Geist Gottes, der
jeder Seele genug ist, denn in Gott ist man ganz satt.
Genau: Und die, die beichten gehen, beweisen doch eindeutig, dass sie sogar gegen mindestens eines der
10 Gebote oder sogar gegen das Höchstgebot des Liebens verstoßen haben. Auch fast alle Vollgläubige
gehen doch beichten. Wenn man es so sieht wie der Goldigeengel Im Sinne Christi ist dies jedoch nicht,
denn er verlangt eben das Ende des Sündigen und nicht das Weitermachen und das Weitertragen der Schuld.
kann es ganz schön einsam um einen werden, oder man blendet aus, dass die nahestehenden Bessersünder
es immer noch nicht geschafft haben, nicht mehr zu sündigen, wie es Jesus ja verlangte… Es sieht so
aus, dass diejenigen, die beständig trotz Sündenvergebung immer wieder neu sündigen am Ende in Röhre
schauen und nicht im Himmel landen. Es heisst nämlich pro multis. Aber ob da Leute dabei sind, die immer
wieder neu sündigen wie sie durch wiederholtes Beichten beweisen, ist ein noch nicht geklärte Frage.
Es scheint eher so, als ob „pro multis“ noch übertrieben ist. Es könnte im Himmel daher recht einsam
werden, wenn nur die eingelassen werden, die es so halten, wie Jesus es verlangt, „denn er verlangt eben
das Ende des Sündigen und nicht das Weitermachen“. Schade.
r.ruhrgebietler repektiert den Sünder, die Sünde aber flieht und meidet! Man soll aber auch vom Sünder
Abstand nehmen, denn dieser ist ja Träger des Sündengeistes. Viele Sünder haben nämlich kein Gewissen
und so sündigen die immerfort und wer solche Sünder respektiert, respektiert das, was an ihnen haftet.
Viele „Katholiken“ sind ja selbst Sünder – Abtreiberinnen, Geschiedene – also Ehebrecher, Patchworkhurer
mit ständig wechselnden Partnern…tja, da gibt man sich als Sünder wohl gerne gegenseitig die Sündenhand
und so respektiert man sich schließlich auch weiterhin gegenseitig. Im Sinne Christi ist dies jedoch
nicht, denn er verlangt eben das Ende des Sündigen und nicht das Weitermachen und das Weitertragen der
Schuld. Denn so wandert die Schuld von Generation zu Generation und der Teufel jubiliert. Wehe dem der
Gutes böse nennt und Böses gut.
repektiert den Sünder, die Sünde aber flieht und meidet! Fragt euch, …: „Bin ich noch katholisch?
Lebe ich noch katholisch und bekenne ich mich zu dem einzigen, heiligen, wahren, katholischen und apostolischen
Glauben, der die wahre Kirche beinhaltet, die wahre Kirche Jesu Christi?“ Diese Kirche wird heute angefeindet.
Euer Oberster Hirte, der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden, was gibt er den Menschen heute kund? Was
wünscht er in diesem Jahr tun zu wollen? Er vereinigt diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische
Kirche mit allen Religionen. Was sagt er damit aus, Meine geliebten Gläubigen von Nah und Fern? Dass
er sich nicht mehr zu diesem Glauben bekennt. Er sagt damit aus: „Ich glaube nicht mehr an die Dreieinigkeit
Gottes. Ich glaube nicht mehr an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist in der Dreieinigkeit, sondern
ich vereinige diesen Glauben mit allen anderen Religionen.“ – Ist das noch die Wahrheit, Meine Wahrheit,
Meine geliebten Gläubigen?
Hi Hi Hi Sie tut es immer noch! Redet und redet mit der Wand ihres Stübchens, der sie den Namen „Paulchen“
gegeben hat. Sind Sie so einsam? Seien Sie netter zu den Leuten, bzw. Christen hier. Wie wäre es damit?
Paulchen! Kennst du den schon: ein Autofahrer hört, während er auf der Autobahn A7 fährt, im Radio
die Meldung: „Achtung! Auf der A7 ist ein Geisterfahrer unterwegs!“ Daraufhin schnaubt er empört:„EIN
Geisterfahrer, so ein Schmarrn! Das sind ja HUNDERTE !!!!“ Dies mein Kommentar zu deiner neuesten Weisheit
„Sind alle krank?“ Ich hab dir schon früher mal geraten, kehr am besten mal vor der eigenen Tür.
Sünder? Menschen, die sich von der Sünde und dem Hass losgesagt haben, respektiere ich. Aber Leute die
in ihrer Sünde verharren und Gott beleidigen wollen, haben diesen Respekt nicht verdient.
Strichpunkt: Viele prahlen aber nicht damit, zu sündigen. Mit welchem Recht spielen sich hier die vorgeblichen
Vollgläubigen als Nicht-Sünder oder belehrbare Sünder auf, die sich zurecht über andere Sünder erheben.
Offenkundig sind die sich erhebenden Sünder ebensowenig belehrbar, zumal sie durch ihr beichten beweisen,
dass sie Jesu Aufforderung, nicht mehr zu sündigen, nicht folgen. Deiner / Eurer Meinung nach gibt es
also Bessersünder und Sünder. Das es sich auf die Ehebrecherin bezieht ist ja klar. Aber Jesus spricht
ja wohl nach der Artikel- und Vollgläubigendiktion zu allen Sündern, nicht mehr zu sündigen. Aus welchem
Grunde können noch nicht mal die gepriesenen Vollgläubigen dieser Aufforderung Jesu, nicht mehr zu sündigen,
Folge leisten? Sünder, die sich über andere Sünder erheben, sind keine Bessersünder haben sich durch
ihre Selbstüberhöhung ihr Gericht selbst gesprochen. Es mag der eine Sünder vieleicht von seiner Sünde
prahlen. Das macht den anderen mit dem Prahlen von seiner Sündlosigkeit oder seiner Bessersünderei oder
seiner Superglaubenstreue aber nicht besser. Es sind keine Quiz-Fragen, sondern Fragen, die sich aus der
Logik von Artikeln hier ergeben, die noch nicht beantwortet sind. N8 Nerd
@ Evelynn, Quizfragen? 1) Was genau meinte Jesus mit seiner Aufforderung, nicht mehr zu sündigen? Er
bezog das in diesem Fall auf den Ehebruch. Im Übertragenen Sinne kann man wohl jede Sünde meinen, es
wird also, wenn jemand trotz Buße und Wille zur Umkehr diesselbe Sünde dennoch immer wieder tut, irgendwann
schwer werden mit der Absolution. Das hängt aber von dem jeweiligen Einzelfall ab; entscheidend im Sinne
des Textes ist, ab wann der Wille zur Umkehr in Frage gestellt ist bzw. gar nur vorgegaukelt ist. Ist
es das, was Sie meinen? 2) Woher willst Du wissen, welche Sünder sündigen wollen und welche nicht? Das
kann man im konkreten Einzelfall schnell herausfinden. Viele prahlen ja sogar damit. Das willentliche
Sündigen zählt natürlich mindestens doppelt. 3) Bist Du Gott? Nein. Nur ein müdes Satzzeichen. N8.
Für den Sünder Adolf Hitler wurde von Kardinal Bertram ein Reqiem ein feierliches Requem abgehalten
Ein Requiem für Hitler Aber wurden 1944/45 alle Deutschen wach, namentlich diejenigen, die in verantwortlichen
Stellungen amteten? Die Frage ist wohl berechtigt und auch 65 Jahre nach Kriegsende, im Jahr des Missbrauchsskandals,
angebracht. Der damalige Vorsitzende der reichsdeutschen Bischofskonferenz, der Breslauer Erzbischof Adolf
Kardinal Bertram, zeigte sich noch im Angesicht der Katastrophe 1945 unbeirrt staatstreu und nationalbewusst.
Als „Senior des deutschen Episkopats“, das heißt mit dem Anspruch, Sprecher des ganzen deutschen Katholizismus
zu sein, hatte Bertram zwischen 1940 und 1944 persönlich mit Hitler korrespondiert. Adolf Kardinal Bertram,
Fürstbischof von Breslau (14.3.1859 – 6.7.1945) Und nun, unmittelbar nachdem Hitler seinem Leben in der
Reichskanzlei ein feiges und schmähliches Ende gesetzt hatte, gab der 86jährige Kirchenobere, selbst
schon aus Breslau geflohen und von Krankheit gezeichnet, Anfang Mai 1945 noch eigenhändig allen Pfarrämtern
seiner Erzdiözese Anweisung, ein feierliches Requiem zu halten im Gedenken an den Führer und alle im
Kampf für das deutsche Vaterland gefallenen Angehörigen der Wehrmacht, zugleich verbunden mit innigstem
Gebete für Volk und Vaterland und für die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland. Erzbischof
Adolf Kardinal Bertram[8] Die eigenhändige Niederschrift dieser Anweisung ist erhalten; ob sie noch ausgeführt
wurde, ist unklar. Sie zeigt aber www.heise.de/…ikel/32/32534/1.html
Rudi: Warum drückt Ihr Euch darum, die Konsequenz aus dem Artikel zu erläutern? Christus hat nur vor
jenen Sündern Respekt, die gewillt sind, ihr Lasterleben aufzugeben, um im Heiligen Geist – und nicht
länger im Geist des Satans – zu leben. Darum gibt es keinen Respekt für den Sünder, der den Weg der
Sünde unbelehrbar weitergeht. Vor ihm muß vielmehr gewarnt werden. Denn bei seinem Absturz in die Hölle
kann er leicht auch andere Menschen mitreißen. Die entscheidende Frage ist doch: Wie sind die Vollgläubigen
(wie zum Beispiel Du oder die Piusbrüder) in diesem Artikel einzustufen? Wenn Menschen vollgläubig sind,
aber weiter beichten gehen, dann halten sie sich doch nicht an die Aufforderung Jesu, nicht mehr zu sündigen,
oder etwa doch? Könnte man die dann sinnvoller Weise als Nicht-Sünder oder als belehrbare Sünder bezeichnen,
vor denen man Respekt haben sollte? Kurzum: Mit welchem Recht spielen sich hier die vorgeblichen Vollgläubigen
als Nicht-Sünder oder belehrbare Sünder auf, die sich zurecht über andere Sünder erheben. Offenkundig
sind die sich erhebenden Sünder ebensowenig belehrbar, zumal sie durch ihr beichten beweisen, dass sie
Jesu Aufforderung, nicht mehr zu sündigen, nicht folgen. Schade, dass es keine Bibelstelle zur Sündlosigkeit
von Maria gibt. PS: Ich stimme mit der heiligen Bernadette v. Lourdes in dieser Frage überein. So stehts
aber nicht im Artikel. Strickpunkt: Was genau meinte Jesus mit seiner Aufforderung, nicht mehr zu sündigen?
Woher willst Du wissen, welche Sünder sündigen wollen und welche nicht? Bist Du Gott?
@ Evelynn, jetzt geben sich alle hier so große Mühe Sie zufriedenzustellen und Sie nörgeln immer noch
rum. Die Ausführungen von Rudolfus sind doch auch sehr gut. Haben Sie diese gelesen? Schleierhaft ist
mir, warum Sie die erwähnte Sünderin nicht auf heute beziehen können. Gibt es heute keine EhebrecherInen
mehr? Es geht im Artikel aber doch darum, dass man Respekt nur von Nicht-Sündern haben darf und … Nochmals:
Es steht nirgends im Text, dass man Respekt nur vor Nicht-Sündern haben darf und auch ein von Ihnen diebezüglich
gemachter Umkehrschluss ist logisch unzulässig. Wenn die … immer noch beichten gehen, interesiert mich,
welche Art von Sündern sie entsprechend dieses Artikels sie sind und ob man sie respektieren soll. HeHe,
das hätten Sie jetzt gerne, schon mal was von Beichtgeheimnis gehört? Aber denken Sie mal nach, ich
bin sicher Sie kommen selbst darauf. Verfolgen Sie einfach mal den Tagesablauf und vergleichen das mit
dem, was Jesus uns gelehrt hat. Bergpredigt ist ein guter Anfang. Zu dem „immer noch“: Meinen Sie, man
sündigt nur einmal und dann nie mehr? Es gibt doch heute vermutlich lebendige Wesen, denen nach Meinung
des Artikelverfassers Respekt zu zollen wäre und die nicht die von Jesus angesprochene Ehebrechrin sind.
Ja, das ist doch ganz klar in dem Text zu lesen: „Christus hat nur vor jenen Sündern Respekt, die gewillt
sind, ihr Lasterleben aufzugeben, um im Heiligen Geist – und nicht länger im Geist des Satans – zu leben.“
Das wurde doch jetz schon zigmal auch von anderen Usern durchgekaut.
@Evelynn: Alle Menschen auf Erden sind seit Jesu und Mariens Himmelsaufnahme Sünder, ausnahmslos. Zu
Erdenzeiten Jesu und Mariens waren Jesus und Maria die einzigen Ausnahmen auf Erden. Welche Arten von
Sünder gibt es? Es gibt die Sünde bekämpfenden Sünder, und es gibt verstockte und unbußfertige Sünder,
die die Sünde mehr als Gott lieben. Die Sünder, die die Sünde bekämpfen, gehen den Weg der Heiligkeit
und werden Heilige. Die sehr einfache hl. Bernadette v. Lourdes, die im Katechismusunterricht die schlechteste
war, begriff sehr wohl, wer ein Sünder ist. Auf die Frage, wer ein Sünder ist, antwortete sie: „Der,
der die Sünde liebt.“ Diese Antwort ist sehr treffend. Aus welcher Schriftstelle kann man zweifelsfrei
herauslesen, daß Maria nie sündigte? Eine Schriftstelle gibt es keine. Die Lehre der Kirche ist jedoch
außerhalb der Hl. Schrift unfehlbar definiert, in den unfehlbaren päpstlichen Dogmen der Kirche, die
für die Kirche irrtumslos und damit gleichfalls heilige Schriften sind. In der Hl. Schrift der Bibel
ist es jedoch bemerkenswert, daß der hl. Erzengel Gabriel Maria als „voll der Gnade“ begrüßt. Maria
erschrak über diesen Gruß. „Gegrüßet seist Du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir.“ Papst
Pius IX. hat am 8. Dezember 1854 als Dogma verkündet, daß Maria vom ersten Augenblick Ihres Daseins
von der Erbsünde und damit von jeder Sünde bewahrt ist. Dieses Dogma ist die unfehlbare Lehre der Kirche
und damit unfehlbare heilige Schrift der Christenheit. Die Dogmaverkündung war durch Maria in der Rue-du-Bac-Erscheinung
1830 vorbereitet worden.
Strichpunkt: Wie üblich nichts Konkretes, aber schwafeln. Du drückst Dich vor einer tatsächlichen Antwort.
Du leierst nur wieder die Geschichte der Sünderin / Ehebrecherin wieder. Aber Du vermeidest den wirklichen
Bezug zu heute. Nicht bei den unbelehrbaren Sündern, die „Legion“ seien… Es geht im Artikel aber doch
darum, dass man Respekt nur von Nicht-Sündern haben darf und vor solchen, die belehrbar der Sünde nachgehen,
was immer das auch heissen mag. Wenn die im Artikel und in anderen Artikeln gepriesenen Vollgläubigen
(„Altgläubige“ scheinst Du ja nicht zu mögen) immer noch beichten gehen, interesiert mich, welche Art
von Sündern sie entsprechend dieses Artikels sie sind und ob man sie respektieren soll. Es gibt doch
heute vermutlich lebendige Wesen, denen nach Meinung des Artikelverfassers Respekt zu zollen wäre und
die nicht die von Jesus angesprochene Ehebrechrin sind.
@ Evelynn, Gute Fragen Auf welche Weise geht denn nach Deiner Meinung ein Sünder den Weg der Sünde,
der trotz der im Artikel und in sonstigen Artikeln vielgepriesenen Aufforderung Jesu „nicht mehr zu sündigen“,
weiter sündigt und beichten geht? z.B. Das von kristall genannte: Joh 8.1-11, Wenn Die Frau weiterhin
Ehebruch tätigt, nachdem Sie zuvor von Jesus selbst freigesprochen wurde. Vermutlich gehen die Sünder,
die Deine Freunde sind, belehrbar der Sünde nach und Sünder, die nicht Deine Freunde sind, unbelehrbar.
Freunde, die belehrbar „der Sünde nachgehen“, habe ich keine. Ich dränge mich im Freundeskreis aber
auch nicht mit Belehrungen auf und wenn ich gefragt werde, belehre ich nicht zur Sünde, sondern zur Umkehr.
Ich nehme an mein evangelischer Freund, von dem ich unten erzählte tat dies auch so. Unbelehrbare Sünder,
die nicht meine Freunde sind, sind Legion, aber auch für die gibt es Lösungen, nur da sie ja per Definitionem
unbelehrbar sind, werden diese für die Betroffenen unserem katholischen Glauben im Einklang mit dem Evangelium
zufolge, höchst unangenehm. Respektierst Du überhaupt Sünder? Klar, ich habe vor vielen Menschen großen
Respekt und alle Menschen sind Sünder. Ich respektiere aber nicht unbedingt Leute, die sich nur durch
sündhaftes Tun auszeichen, sondern durch andere Taten, aber im Sinne deiner Frage, und wäre ich Beichtvater
umso mehr, würde ich also die, die die Sünde selbst erkennen, die belehrbaren und die, die sich zumindest
stark bemühen, umzukehren, respektieren.
Rudi: Dass Jesus ohne Sünde war, ist unbestritten Lehre, aber bei einer Überschrift „Muß man Sünder
respektieren?“ muss man doch davon ausgehen, dass es neben Jesus auch andere Nichtsünder gibt. Sonst
müsste die Überschrift ja lauten, welche Sünder man respektieren müsse, wenn es sowieso nur Sünder
gibt. Aber da im Artikel steht: „Darum gibt es keinen Respekt für den Sünder, der den Weg der Sünde
unbelehrbar weitergeht.“ auch an Dich nochmal die Fragen, die Strichpunkt nicht beantworten konnte oder
wollte: Auf welche Weise geht denn nach Deiner Meinung ein Sünder den Weg der Sünde, der trotz der im
Artikel und in sonstigen Artikeln vielgepriesenen Aufforderung Jesu „nicht mehr zu sündigen“, weiter
sündigt und beichten geht? Belehrbar? Vermutlich gehen die Sünder, die Deine Freunde sind, belehrbar
der Sünde nach und Sünder, die nicht Deine Freunde sind, unbelehrbar. Respektierst Du überhaupt Sünder?
Welche Sünder respektierst Du? Die belehrbaren Sünder? Und wie stellst Du den Unterschied fest? Das
müsstest Du denn dann schon erklären, wenn alles so einfach wäre, wie Du tust. PS:In welcher Bibelstelle
kann man bitte zweifelsfrei herauslesen, dass Maria zu keiner Zeit einen sündigen Gedanken hatte? Lateiner11:
Ja darf man solche Warheiten hier denn schreiben? Eulalia11: Der Mister 11 ist offensichtlich ein Nicht-Beichter
und Nicht-Sünder! Toll. Da hat sich doch wenigstens noch ein Nicht-Sünder gefunden, der sich nie als
Frau ausgibt.
@Evelynn: Der goldene Nichtsünder muß zumindest in der Katholischen Kirche nicht gesucht werden. Bei
uns ist dies Jesus Christus, der nach nichtmodernistischer katholischer Lehre der Sohn Gottes und der
Erlöser von der Knechtschaft Satans ist, frei von jeder Sünde, weil Er der Gottmensch ist (für modernistische
Scheinchristen natürlich nicht, da ist Jesus nur ein begabter Rabbi, der sich für den Messias gehalten
hat, dann aber gescheitert ist). Eine weitere sündenlose Person ist nach nichtmodernistischer katholischer
Lehre sonst nur noch die ohne Erbsünde empfangene Mutter Gottes und Miterlöserin – aber auch die ist
nach modernistischer Scheinchristenlehre nur ein einfaches jüdisches Mädchen, der kranke Vorposter ‘Lateiner1’
hat uns gerade eine Kostprobe über diese vom Teufel stammenden Lehren gegeben, die von Teufels Personal
im Namen der Kirche verbreitet werden. Nach Lehre der Hl. Katholischen Kirche sind die Modernisten aus
allen Häusern der Kirche auszuschließen, damit diese die Menschen mit ihren verderblichen Lehren nicht
länger in die Irre führen. Der große hl. Pius X., gleich nach dem verderblichen 19. Rationalismusjahrhundert
gewählt, ist diesen Weg mutig gegangen. Die Päpste seit Paul VI. sind seit dem II. Vaticanum offenbar
ihrer Handlungsfreiheit beraubt oder handeln im Auftrag Satans. Erzbischof Lefebvre mußte also zurecht
annehmen, daß er diesen Päpsten, die diese Irrlehren aktiv verbreiten helfen, nicht mehr gehorchen darf,
einem Papst wie Paul, der mit dem Neuen Ritus und der Verfolgung der katholischen Riten den Greuel der
Verwüstung errichtet hat.
Strichpunkt: Noch ein Versuch: Im Text steht: „Darum gibt es keinen Respekt für den Sünder, der den
Weg der Sünde unbelehrbar weitergeht.“ Auf welche Weise geht denn nach Deiner Meinung ein Sünder den
Weg der Sünde, der trotz der im Artikel und in sonstigen Artikeln vielgepriesenen Aufforderung Jesu „nicht
mehr zu sündigen“, weiter sündigt und beichten geht? Belehrbar? Vermutlich gehen die Sünder, die Deine
Freunde sind, belehrbar der Sünde nach und Sünder, die nicht Deine Freunde sind, unbelehrbar. Respektierst
Du überhaupt Sünder? Welche Sünder respektierst Du? Die belehrbaren Sünder? Und wie stellst Du den
Unterschied fest? Das müsstest Du denn dann schon erklären, wenn alles so einfach wäre, wie Du tust.
Sünder, Ihr sterbt den ewigen Tod! Christus spricht zur Sünderin: „Geh’ hin und sündige nicht mehr!“
Er warnt uns davor, den Weg der Sünde fortzusetzen. Wer diese Warnung in den Wind schlägt, dem verheißt
er das ewige Feuer der Hölle. Sünder, Ihr sterbt den ewigen Tod! Wenn Ihr Euch nicht reuevoll bekehrt,
zu den Geboten Gottes! Das ist die Wahrheit! Wer ist manns genug sie zu vertragen?
semikolon !!!! einige typen hauen hier noch auf den putz !!!! weil sie soviele sünden begehen !!!! und
sind noch beleidigt ?! wei sie von aufrechten katholiken nicht für voll genommen werden !!! :)3
@Evelynn: Vermutlich hoffnungslos, aber zumindest noch ein Versuch Im Text steht: Christus hat nur vor
jenen Sündern Respekt, die gewillt sind, ihr Lasterleben aufzugeben, um im Heiligen Geist – und nicht
länger im Geist des Satans – zu leben. Nicht im Text steht (und auch als Umkehrschluss logisch unzulässig):
Respekt verdient nur der Nicht-Sünder oder wie Sie ständig formulieren: Nachdem nach goldener Katholistenlehre
niemand Respekt verdient, der noch wegen Sündern zur Beichte gehen muss, verdienen die hier schreibenden
Katholisten auch keinen Respekt. So ergibt sich das zumindest aus Eurer Nicht-Sünder-Fahndung.
Aber Rudi, Ihr seid doch auf der Suche nach dem goldenen lebenden Nicht-Sünderlein Das wird am Ende niemand
sein, der in der Modernistensekte zuhause ist…? Nochmal zusammengefasst: Nachdem nach goldener Katholistenlehre
niemand Respekt verdient, der noch wegen Sündern zur Beichte gehen muss, verdienen die hier schreibenden
Katholisten auch keinen Respekt. So ergibt sich das zumindest aus Eurer Nicht-Sünder-Fahndung. (aber
keine Sorge – ich vermute, dass die hier schreibenden Nicht-Katholisten-Sünder kein großes Problem damit
haben, Euch nicht zu respektieren)
@Evelynn, Sortieren Sie doch erstmal Ihre Gedanken und sagen dann, was Sie gerne wollten. Wie könnte
ich denn sonst erkennen, ob jemand Sünder ist!? Wenn jemand beichten geht, beweist er, dass er der Aufforderung
Jesu nicht mehr zu sündigen, nicht nachkommt. Wozu müssen Sie erkennen, wer Sünder ist, wenn Sie diesem
nicht helfen wollen? Sie können nun vor dem Beichtstuhl Wache halten und sehen, wer hineingeht. So in
dem Sinne einer IM Evelynn. Was haben Sie davon? Wenn sie/er aus dem Beichtsuhl hinauskommt, ist sie/er
höchstwahrscheinlich gerettet. Andere, und um die sollte es uns gehen, laut Jesu Christus, eben nicht.
Sowas muss man dann doch offenkundig wissen, um zu wissen, ob man für jemand nach der gelehrigen Katholistenmeinung
Respekt empfinden sollte. Wirrer gehts nimmer, oder doch? Sollten Sie nicht zuerst prüfen, ob Sie katholisch
werden wollen? Dann dieses werden und dann im dritten Schritt erst überlegen, wie Sie andere unter katholischer
Sicht beurteilen und weiterhelfen könen? Oder wollen Sie gar nicht weiterhelfen? Man kann in der Tat
sich des Eindrucks nicht erwehren, Sie machen sich mehr verquere Gedanken, wie Sie anderen Leuten ans
Bein pinkeln können, als diesen und sich selbst mal irgendwie weiterzubringen. o^/
@Evelynn: Den Menschen zu sagen, daß sie keine Sünder mehr sind, das ist den Modernisten vorbehal- ten.
Darum gibt es in der Modernistensekte auch so viele Skandalfälle und Verbrechen gegen die Jugend. Nach
Modernistendoktrin kann jeder machen, was er will, es gibt keine Sünden mehr. Modernistische Verbrecher
machten von dieser Generalabsolution auch ausreichend Gebrauch, sieht man immer wieder aufs neue – um
ihr Gewissen zu beruhigen, kotzt man auf den katholischen Glauben und kotzt auf die katholischen Gläubigen.
Die Katholiken wenden sich mit Abscheu von dieser Modernistensekte ab, die sich selbst seit dem Jahr 1962
zugrundegerichtet hat. Die Trümmer, der alten Kirche, die noch stehen, leben v. a. in der Priesterbruderschaft
St. Pius X., und in einigen sonstigen noch glaubenstreu gebliebenen Gruppen, die um ihre Sündhaftigkeit
wissen, wie die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, Opus Dei, Das Werk und Engelwerk – interessanterweise alles
„Werke“ Gottes, um die Kirche zu retten. Die Führung übernimmt jedoch Menzingen. Die übrigen Werke
haben dennoch ein wichtiges Apostolat, um allen Getauften in der Kirche ihre Sündhaftigkeit in Erinnerung
zu rufen. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Alle Getauften sollen umkehren und das Bußsakrament
und die Vergebung der Sünden empfangen. Empfangen wir häufig das Bußsakrament, die Absolution der Sünden.
Möge uns allen der heutige Tagesengel, der hl. Chochod, beistehen. Er ist der 12. der 12 Engel der Macht
der hl. Kirche. Diese 12 Engel tragen das Wort des Herrn, damit alles, was die Kirche auf Erden löst,
auch im Himmel gelöst ist.
semikolon !!!! irrtum deinerseits ! / jesus christus machte es sich so einfach !!!: johannes kapitel:
8,11: auch ich verurteile dich nicht.gehe und sündige von jetzt an nicht mehr. :)3
Wie sage ich es denn… Wenn sich einer auf den Markt stellt und schreit „Sünde“, dann erntet er neben
Gleichgültigkeit bestenfalls Kritik, weil er auch ein Sünder ist. Notwendig ist also, detailliert zu
begründen: „So funktioniert sündige Welt“ – und mit diesem Hintergrund erwacht die Sehnsucht, zu glauben,
wie demgegenüber das Reich Gottes gebaut ist.
Strichpunkt: Dann nochmal ohne Altgläubige: Tolle Idee: Respekt nur für Nicht-Sünder! Tolle moderne
Idee: Respekt nur für diejenigen, die erfolgreich das Sündigen beendet haben. Er warnt uns davor, den
Weg der Sünde fortzusetzen. Wer diese Warnung in den Wind schlägt, dem verheißt er das ewige Feuer
der Hölle. Darum gibt es keinen Respekt für den Sünder, der den Weg der Sünde unbelehrbar weitergeht.
Vor ihm muß vielmehr gewarnt werden. Denn bei seinem Absturz in die Hölle kann er leicht auch andere
Menschen mitreißen. Wie kann man denn diejenigen erkennen, die keine Sünder mehr sind? Die gehen dann
ja bestimmt gar nicht mehr beichten. Und ob mich das was angeht! Wie könnte ich denn sonst erkennen,
ob jemand Sünder ist!? Wenn jemand beichten geht, beweist er, dass er der Aufforderung Jesu nicht mehr
zu sündigen, nicht nachkommt. Sowas muss man dann doch offenkundig wissen, um zu wissen, ob man für
jemand nach der gelehrigen Katholistenmeinung Respekt empfinden sollte. Wenn mich das nichts anginge,
ginge es Dich schon lange nichts an, was Leute in ihren Schlafzimmern machen.
@Evelynn van der Meer Ich sehe erst jetzt gerade, dass auch Sie die Tollheit dieser Idee mit ganz ähnlichen
Worten thematisiert haben. Wollte da nichts plagiieren! „Tolle Idee“ war vielmehr, davon unabhängig,
auch meine spontane Reaktion. Das zeigt wohl schön, wie toll die Idee effektiv von vielen Lesern und
Sündern hier wahrgenommen wird. Weiter so, kreuz.net! :(3 :)3 :&)
Gotthard, Augen auf… dann sehen Sie überall den skandalösen Respekt für Sünder: 1) In der Kirche :
a) für Bischöfe, die nur Religionsunterricht mit Hilfe einer eigens dafür eingerichteten Prügelkammer
erteilten und nur Geld für die Kinder veruntreuten ( Stichwort Mixa) b)für Theologen und Priester, die
nur die Homoehe fordern ( Stichwort Memorandum) c) für Bischöfe, die nur Kinderschänderpriester immer
wieder aufs neue einsetzten und damit die Kirche nur um Milliardenbeträge schädigten usw. d) für einen
Ordensgründer (und dessen Mitwisserkreis), der nur drogenabhängig war, nur in mehreren Erdteilen Kinder
zeugte, nur Knaben schändete, nur Geld veruntreute … ( Stichwort Legionäre) usw. ohne Ende 2) In der
Politik: a) für Politiker, die nur vorschnell Leute feuerten, Sarrazins Thesen als völlig abwegig abtaten
und ihre Doktorarbeit zu 75% nur zusammenkopierten ( Stichwort Guutenberg) b) für Politiker, die nur
mal leichtsinnig und größenwahnsinnig ungeprüft einen milliardenteuren Zukauf für die Bayerische Landesbank
durchwinkten ( Stichwort CSU-Führung) c) für Politiker, die schon 1-2 Billionen Euro für den Muselimport
verpulvert haben usw. ohne Ende
Tolle Idee. Nein wirklich! Macht das doch, ihr kreuznetten. Lasst die Sünder dieser Welt die volle Wucht
eurer selbstgerechten Respektlosigkeit spüren. Das ist bestimmt volle Kanne überzeugend und wird Scharen
von Sündern zur Reue und Einsicht bringen. Toll, ganz toll, die Idee. :)3
@Evelynn Seit wann gibt es im Evangelium zur Sündhaftigkeit einen Unterschied zwischen Uralt-, Alt-,
Mittelalt-, Neu-, Postmodern-, NeopostModerngläubigen? Sind wir nicht alle Sünder? Es geht um das Beharren
und nicht-Umkehren-Wollen, wovor Jesus mit deutlichen Worten warnt. Wie kann man denn diejenigen Altgöäubigen
erkennen, die keine Sünder mehr sind? Die sind m. E. unproblematisch, denn sie werden von Gott erkannt.
Die gehen dann ja bestimmt gar nicht mehr beichten. Die gehen beichten, aber das geht Sie nichts an. Oder
anders formuliert: Darüber müssen Sie Ihren sicher von Gott sehr reich ausgestatten Kopf nicht zerbrechen,
verwenden Sie diesen lieber mit Gedanken, wie man denen helfen kann, die in der Sünde beharren oder die
Sünde gar nicht erkennen oder erkennen wollen. @kristall, Jesus machte es sich jedenfalls nicht so einfach.
Seine Ausführungen sind meist länger als 2 Zeilen.
wer hat heute die Definitionshoheit was Sünde ist Antwort: der Teufel bald schon wird es die schwerste
Sünde sein unverfälscht katholisch zu sein, denken und handeln. heute schon sind die vermeintlich schwersten
Sünden wahre Tugenden die gegen die wirklichen schwersten Sünden die als Tugenden gesehen werden ankämpfen
Tolle Idee: Respekt nur für Nicht-Sünder Tolle moderne Idee: Respekt nur für die Altgläubigen, die
erfolgreich das Sündigen beendet haben. Er warnt uns davor, den Weg der Sünde fortzusetzen. Wer diese
Warnung in den Wind schlägt, dem verheißt er das ewige Feuer der Hölle. Darum gibt es keinen Respekt
für den Sünder, der den Weg der Sünde unbelehrbar weitergeht. Vor ihm muß vielmehr gewarnt werden.
Denn bei seinem Absturz in die Hölle kann er leicht auch andere Menschen mitreißen. Wie kann man denn
diejenigen Altgöäubigen erkennen, die keine Sünder mehr sind? Die gehen dann ja bestimmt gar nicht
mehr beichten.
@ Kristall, so einfach ist es nicht Seine „Meinung“ sagen, hilft nicht viel. Heutzutage wird sowieso zuviel
Meinung gesagt (s. Tagespresse, und andere Medien) und zuwenig nachgedacht und begründet. Mir ging es
mehr um begründete Statements, zumal es sich ja um Leute im Bekanntenkreis handelt, denen man weiterhelfen
will. @Gotthart Was heißt „Respekt für den Sünder?“ Wer fordert dies in welchem Zusammenhang? Schauen
Sie sich mal z.B. das „Memorandum Kirche 2011-ein notwendiger Aufbruch“ an. Wenn Sie da nach dem Wort
„Respekt“ suchen, finden Sie in dem betreffenden Absatz ein gutes Beispiel dafür, wie man im Zusammenhang
mit „Respekt“ auf Anerkennung einer schweren Form der Sünde kommt. Es steht in der Professoren-„Denk“-Schrift
zwar nicht explizit, dass die Kirche Respekt vor der Sünde haben soll, man kann diesen Passus und die
daraus abgeleiteten Forderungen aber nicht anders interpretieren. Da die Professoren ja nur alte Forderungen
im neuen Schlauch präsentierten, sind diese Respektsforderungen auch in anderen Schriften der politischen
Laienbewegungen (Wir sind Kirche, ZDK und Co) zu Hauf zu finden. Teilweise werden sie von manchen Priestern
ja schon von der Kanzel gepredigt.
semikolon ! ein aufrechter katholik hat die meinung zu sagen !!! geht der angesprochene nicht darauf ein
?! sollte sich der aufrechte katholik vom acker machen !!! klar !? :)3
Interessante Frage: Wie soll man sich aus katholischer Sicht Sündern gegenüber verhalten? Diese Frage
stellte ich mir oft. Sie kommt ja im Alltag ständig vor. Ich neige dazu, die Sünder zwar nicht zu loben,
aber eher gleichgültig zu sein, und bilde mir dann ein, dass das dann „tolerant“ ist, also doch irgendwie
ehrenhaft, wie der Autor ja auch beschreibt. Aber ist dies der richtige Weg? Das Evangelium (bei allen
vier Redakteuren) sagt ja klar, dass der Sünder in die Hölle marschiert, wenn er nicht umkehrt. Machen
wir uns schuldig, wenn wir sie achselzuckend dahin marschieren lassen? Nehmen wir mal das Beispiel Ehebruch,
das Jesus wohl sehr am Herzen lag, da er es im Evangelium sehr häufig als große Sünde darlegt. Ein
Freund von mir (Evangele) brach vor Jahren sofort eine langjährige Freundschaft mit einem Mann, der seine
Frau verlassen hatte und eine neue Beziehung einging. Es war seine Art von Konsequenz auf diesen Sünder
zu reagieren. Zur Umkehr konnte er ihn auch nicht bewegen, aber evtl. ihm wenigstens signalisieren, dass
er Unrecht (Sünde) getan hat. Ich fand das damals hart, aber mittlerweile habe ich immer mehr Respekt
vor meinem Freund und seiner Konsequenz. Was sollte/kann man aus katholischer Sicht tun? (Bitte keine
überflüssigen Kirche-Bashing-Kommentare, auch ist klar dass man natürlich selbst möglichst sündenfrei
leben sollte)
Ganz schön merkwürdiger Beichtstuhl… Wo sitzt denn in dem Gehäuse der Priester. Oder müssen da immer
zwei Pönitenten ihre Sünden gleichzeitig runterraspeln…?
verquer was soll denn dieser verquere Unsinn? Was heißt „Respekt für den Sünder?“ Wer fordert dies
in welchem Zusammenhang? Was fordert denn Herr Engel … den Henker? Einfach ein wirres und unzusammenhängendes
Zeug!
Stern, es geht der Kirche doch nur um unser Bestes! Und das beste, was wir zu bieten haben, das ist unser
Geld. Dabei ist die Kirche natürlich nicht alleine, denn in unserer Gesellschaft geht es prinzipiell
IMMER NUR ums Geld. Um sonst gar nix. Deshalb heisst das ja auch: KAPITALismus.
Sehr interessant Hochmütig ist vielmehr, wer es sich einfach macht und sich darin gefällt, gelobt zu
werden, weil er dem Sünder schmeichelt. Das ist ja sehr interessant. Bei den Sündern ausserhalb der
katholischen Kirche ist man immer mit dem erhobenen Zeigefinger präsent. Zu eigenen Sünden fällt der
Kirche immer wenig ein: – Verbrennung Giordano Brunos – Hexenverbrennungen (allein im Bistum Würzburg
mehrere hundert in wenigen Jahren) – Jahrzehntelange Vertuschung von Missbrauchsfällen – Unterstützung
von Sklaverei und Leibeigenschaft – Unterstützung unzähliger Kriege (grotesker Weise oftmals sogar auf
beiden Seiten) – Anhäufung immenser Reichtümer trotz des Armutsgebots im Evangelium – Judenverfolgung
– Unterdrückung der Frauen – Unterbindung zahlloser Menschenrechte etc. etc. etc. Wer von anderen Einsicht
in Sünden verlangt, der sollte dies zunächst bei sich selbst praktizieren, insbesondere wenn man vorgibt,
die einzig heilsbringende, wahre und vom Heiligen Geist geführte Kirche zu sein! Ansonsten wirkt das
alles recht verlogen!!! Es grüsst der Stern