Benedikt XVI. mit Bauhelm + Neue Bischöfe für Japan + Was ist, wenn es die Hölle trotzdem gibt? + Frau fing im Passauer Dom Feuer + Zölibat ist Freiheit
Benedikt XVI. auf der Hamburger ‘Morgenpost’ mit Bauhelm
Benedikt XVI. mit Bauhelm
Vatikan. Bei einer kürzlichen Audienz erhielt Papst Benedikt XVI. einen Bauhelm
als Geschenk. Das berichtete Hamburger Tageszeitung ‘Morgenpost’. Der Papst setzte den Bauhelm für die
Kameras auf. Der Helm trug die Aufschrift „Benedikt XVI.“
Neue Bischöfe für Japan
Vatikan. An Mariä
Verkündigung hat Papst Benedikt XVI. zwei japanische Pfarrer zu Bischöfen ernannt. Mons. Eijiro Suwa
(63) wird neuer Bischof von Takamatsu im Süden des Landes. Seine Diözese mit 26 Pfarreien umfaßt rund
fünftausend Katholiken. Ferner ernannte der Papst einen Pfarrer aus der Erzdiözese Nagasaki, Mons. Paul
Hamaguchi (62), zum neuen Bischof von Oita – ebenfalls im Süden des Landes. Diese Diözese umfaßt 26
Pfarreien mit sechstausend Katholiken.
Was ist, wenn es die Hölle trotzdem gibt?
Deutschland. Am letzten
Donnerstag diskutierten in Berlin Kirchenvertreter gegen dümmliche Atheisten über die Religion. Der
Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, erinnerte dabei an ein „Restrisiko“ für
die Atheisten: „Wenn Sie feststellen, daß es Gott doch gibt, sind Sie ganz schön im Eimer.“ Gott sei
eine Ressource für alle Situationen des Lebens, und die Kirche sei der Dienstleister, um diese zu nutzen.
Der katholische Feigenblattjournalist beim Christenhaß-Magazin ‘Spiegel’, Matthias Matussek, erinnerte
an die Frage, was nach dem Leben komme. Das 20. Jahrhundert mit seinen Kriegen und Massenmorden sei ein
Schlachthaus und habe gezeigt, wie eine Welt ohne Religion aussieht. Die Regensburger Fürstin Gloria
von Thurn und Taxis erklärte, daß der Aberglaube wiederkomme, wenn die Religion verschwinde.
Frau fing
im Passauer Dom Feuer
Deutschland. Gestern fing eine 63jährige Frau, die im Passauer Dom eine Opferkerze
anzünden wollte, Feuer. Das berichten die deutschen Medienbosse. Die Frau geriet mit ihrem Schal über
die Kerze. Die Flammen erfaßten den Schal und die Haare der Frau. Eine Zeugin konnte die Flammen löschen.
Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und mußte ins Krankenhaus gebracht werden.
Zölibat ist Freiheit
Deutschland. Die evangelischen Räte Armut, Gehorsam und Zölibat gehören zusammen. Das sagte der altliberale
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg am Samstag bei der Priesterweihe eines Comboni-Missionars in der
Berliner Kathedrale Sankt Hedwig. Das Wort Freiheit ist – so der Erzbischof – ein Synonym für den Zölibat.
Der Priester verzichte auf Ehe und Familie sowie auf die Verwirklichung der von Gott geschenkten Sexualität:
„Aber nicht, um sich zu berauben, sondern um einer anderen beglückenden Beziehung willen, nämlich mit
Jesus Christus für die Menschen zu leben.“ Der Zölibatäre müsse täglich die Beziehung zu Jesus pflegen.
Dies geschehe durch das Gebet, die Schriftmeditation, das Stundengebet und die tägliche Messe: „Dann
gelingt das große ‘Ja’ zum Zölibat ein Leben lang.“
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52 Lesermeinungen
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23:31Vineta: de Boer: Blaise Pascal!Pascalsche Wette ( Siehe dazu Wikipedia) Ich weiß auch ganz ohgne
Eikipedia, dass diese „Wette“ wenn man sie zu Ende denkt, sehr inkonsequent ist…
Jesus war kein Visionär, sondern der Sohn Gottes, der die Zukunft der Welt sah. Ein Visionär ist ein
Wischi-Waschi-Philosoph, der sich in Absurditäten verfängt und Götzendienst betreibt in Assisi. Christus
jedoch ist und war alles andere als ein Visionär – er ist die Wahrheit.
Die Vision eines Visionärs: Nicht nur für Zölibatäre! Die Vision eines Visionärs vor 2000 Jahren
war nicht nur auf zölibatär lebende Priester beschränkt, wie man daraus schließen könnte: doch wenn
er dies schafft, ist es ein Leben voller Energie, Liebe zum Nächsten und Erfüllung Auch das Leben von
Nicht-Zölibatären sollte ein Leben voller Energie, Liebe zum Nächsten und Erfüllung werden können.
Die Liebe zum Nächsten sollte nicht nur Zölibatären vorbehalten bleiben. Vielleicht ist dieses Missverständnis
ein Grund, dass viele meinen, sie könnten die Regeln von Anstand und Respekt, die aus der Liebe zum Nächsten
folgen, getrost beiseite lassen. Nur zur Klarstellung: Jesus war nicht nur Visionär, sondern, Sohn Gottes,
Erlöser und Heiland; aber auch Visionär.
Alles zu gut und zu schön für die Praxis! Die Erfahrung zeigt, dass es besser wäre, einen goldenen
Mittelweg zu gehen. Die untreu gewordenen Priester waren meist die beliebtesten. Den hl. Antonius v. Padua
könnte man gelegentlich bitten, eine kongeniale Partnerin zu finden, wenn es erlaubt wäre.
wenn der Zölibat fallen würde, dann würde man Christus untreu werden, der sich eben ganz Gott hingab.
Entweder man geht den Weg Christi, der der Weg des Verzichts ist, oder man will den Weg der Welt gehen,
wo man alles hat. Wer nicht verzichten kann um des Himmelreich willens, der ist nicht geeignet Gottes
Wort zu verkünden. Sehr euch die Zölibatbrecher an. Was verkündigen den die? Die Verkündigen mittlerweile
ja schon die Sünde, weil diese ja selbst sündigen und so werden Geschiedene zur Kommunion zugelassen,
so wird das Konkubinat gefeiert, denn diese huren ja selbst rum und somit feiern sich die Sünder gegenseitig.
Deshalb ist der Zölibat der Weg für den Geistlichen, eben der Weg des Verzichtes, der ihm jedoch mehr
gibt, als das Ausgeliefertsein in einer sexuellen Beziehung, die ihm jedoch mehr nimmt, als gibt. Nicht
jeder ist für so ein Leben geeignet, doch wenn er dies schafft, ist es ein Leben voller Energie, Liebe
zum Nächsten und Erfüllung, weil so ein Geistlicher, egal ob Ordensangehöriger oder Priester eben für
andere Menschen lebt und nicht nur für sich selbst.
Die Aussage eines Theoretikers: Doch ein Geistlicher ist geborgen in der Hl. Dreifaltigkeit und lebt so
frei den Zölibat. Irgendwie klänge es glaubwürdiger, wenn das alle so sähen, die den sogenannten,
angeblich „freiwilligen“ Zölibat wählen mussten, um Priester werden zu können. Komisch: Die Aussage
„Die Wahrheit wird Euch frei machen“ wird von niemand angezweifelt. Die Aussage „Doch ein Geistlicher
ist geborgen in der Hl. Dreifaltigkeit und lebt so frei den Zölibat“ von vielen realen Praktikern und
von der realen Praxis selbst.
der Zölibat ist Freiheit, denn er bindet uns an keinen Menschen! Der Zölibat ist eben jene Freiheit,
die man als Geistlicher hat, denn die Bindung zu einem Partner, ist auch immer ein Austausch des Geistes.
Doch der Priester soll rein sein für Gott und sich eben nicht einem Partner geistig anschließen, sondern
eben ganz der Hl.Dreifaltigkeit! Das ist für viele Menschen schwer zu begreifen, da diese Geborgenheit
suchen in einer Partnerschaft, was ja auch verständlich ist. Doch ein Geistlicher ist geborgen in der
Hl.Dreifaltigkeit und lebt so frei den Zölibat. Unfrei sind viele Menschen, die sich an Partner binden –
das zeigt auch die hohe Scheidungszahl und die Patchworkverbindungen – es sind Verbindungen, wo immer
nur gesucht und gesucht wird und diese haben aber alle GV und sind doch gerade in diesem GV Gefangener
des anderen Partners und auch Gefangener ihrer selbst, denn Sex macht auch süchtig und diese Sucht fordert
ihren Preis: die Freiheit der Seele. Der Geistliche soll eben frei sein durch den Zölibat, denn er ist
geistig geborgen in der Hl.Dreifaltigkeit, die ihm nichts wegnimmt und ihm doch alles gibt. Diese Form
der geistigen Liebe soll nun der Priester seinen Schäfchen bringen und diese so mit dieser Liebe auch
reinigen. Eine Liebe, die sich auf reine Güte des Herzens bezieht und nicht auf eine Gefangenschaft in
der Sexualität.
Fegefeuer genügt mir – Zölibat ist Unfreiheit Meine Theorie: In die Hölle kommt nur, wer ewig alt aussehen
möchte. Jesus selbst und alle, die in christlichen Jenseits-Visionen erschienen sind, haben ein JUNGES
Aussehen gehabt. Heilige sterben mit einer total jungen Seele und werden (normalerweise) am Todestag gefeiert,
weil sie sofort in den Himmel aufgenommen wurden. Wir anderen müssen im „Fegefeuer“ einen reinigenden
Verjüngungsprozess mitmachen. Der ewige Zölibat ist Unfreiheit, weil er die Erfahrungs- und gottgewollte
Entwicklungsfähigkeit eines Menschen ignoriert. Daher plädiere ich für „Zölibat auf Zeit“, für ein
einfaches Zölibatsgelübde bis ins 4. Lebensjahrzehnt mit möglichem feierlichen Abschluss auf Lebenszeit.
Wenn ein Weltpriester nach 10-15 Jahren keine (ledige) kongeniale Partnerin finden kann, findet er (hoffentlich)
in jedem Kloster eine familiäre Gemeinschaft. Sich um des Gottesreiches willen bis ins vierte Lebensjahrzent
zurückzuhalten, wäre praktisch gesehen ganz nach dem Vorbild Jesu, der nach Gottes Willen bis ins 4.
Lebensjahrzehnt zölibatär war. Eine solche Lösung wäre immer noch besser als bei den Orthodoxen, die
eventuell vor der Priesterweihe noch schnell heiraten müssen. Das geht auf das schizophrene Kirchenrecht
zurück, wonach die Ehe kein Weihehindernis, aber die Weihe ein Ehehindernis ist.
de Boer: Blaise Pascal! Pascalsche Wette ( Siehe dazu Wikipedia) Die Pascalsche Wette ist Blaise Pascals
berühmtes Argument für den Glauben an Gott. Pascal argumentiert, es sei stets eine bessere „Wette“,
an Gott zu glauben, weil der Erwartungswert des Gewinns, der durch Glauben an einen Gott erreicht werden
könnte, stets größer sei als der Erwartungswert im Falle des Unglaubens.
Krakauer: Soll man über einen Arbeitgeber lachen oder weinen, der die zölibtäre Lebensweise der sich
bewerbenden Mitarbeiter zur Bedingung für eine Anstellung macht… jedoch sich von ihnen nicht trennt ,
wenn sie als Lehrende sowohl den Zölibat als auch das Sakrament der Ehe preisen, aber von beiden hohen
Werten selbst rein gar nichts halten … ja eventuell gar auch noch deren uneheliche Kinder subventioniert
?
Schwindende Mitgliederzahlen – Finanzen – Spendenquelle? Wie will die konziliare Sekte eigentlich in wenigen
Jahren für die unehelichen Kinder ihrer sogenannten Priester aufkommen, da aufgrund sinkender Beitragszahler
und der Altersstruktur der Mitglieder, es immer weniger finanzielle Mittel gibt? Ich hätte da so eine
Idee zur Aufbesserung der Finanzen: Die konziliaren Priester und Bischöfe könnten „Befruchtungsgut“
gegen cash – mindestens 1.000 € bei einem „Priester“ und bei einem „Bischof“ mindestens 10.000 € –
als Spende von fortpflanzungswilligen Lesben nehmen, denen so zu einer Mutterschaft verholfen wird. Wäre
das nicht eine neue Spendenquelle?
was ist wirk lich männer haben absichten die wirken sollen. die einen stellen ein denk MAL auf, dass
uns zeigen soll, auf der erde leben 6,5 milliarden menschen zuviel, die müssen verschwinden hier in dem
bundesstaat georgia von den feinden gottes manifestiert www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm
wie erreichen sie ihre ziele mit wetterwaffen www.youtube.com/watch?v=90iuG98ARaE&… www.youtube.com/watch?v=WyRWjvsNv2s&…
und der zölibatere weiß, erst wenn das neue jerusalem mit maria erscheint gibt uns dieses wunder die
möglichkeit die zerstörung des menschen und der natur langsam zu überwinden, denn die hölle auf erden
produzieren wir auch hier, jeder streit dient nicht GOTT sondern dem MAMMON und damit dem TEUFEL das ist
die HÖLLE hier,
@palmström Drei Kinder alimentiert die Diözese und für die folgenden muss der Priester dann selber
aufkommen… es gibt Wanderlegenden, die durch dauerhaftes Wiederholen nicht wahr und richtig werden!
…und das Schöne an der Sache ist, dass man auch ohne Ehe Kinder zeugen kann, wer das unbedingt will…
Das machen ja verschiedene Prester schon. Drei Kinder alimentiert die Diözese und für die folgenden
muss der Priester dann selber aufkommen…
Aber nur Zölibat in freier Entsccheidung Das Wort Freiheit ist – so der Erzbischof – ein Synonym für
den Zölibat. Der Priester verzichte auf Ehe und Familie sowie auf die Verwirklichung der von Gott geschenkten
Sexualität: „Aber nicht, um sich zu berauben, sondern um einer anderen beglückenden Beziehung willen,
nämlich mit Jesus Christus für die Menschen zu leben.“ Dass Zölibat ein Synonym für Freiheit sein
soll, ist reine Predigrhetorik. Aufmerksam machen auf eine Sache, die in Wirklichkeit genau als das Gegenteil
des Gesagten nicht nur empfunden wird, sondern eine menschenverachtende Pflicht ist welche Bischöfe von
ihren Untergebenen einfach mal so als Gehorsamsakt einfordern können… Zölibat in freier Entscheidung
die Freiheit aus…
Bauhelm. „Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten? Würd mich
interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.“ Lustig! @Kraut! Und doch sooo traurig!
Schicker Bauhelm. Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten? Würd
mich interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.
Kennt Erzbischof Schick nur die halbe Wahrheit? Der Zölibatäre müsse täglich die Beziehung zu Jesus
pflegen. Dies geschehe durch das Gebet, die Schriftmeditation, das Stundengebet und die tägliche Messe:
„Dann gelingt das große ‘Ja’ zum Zölibat ein Leben lang.“ Als ob zum Gelingen eines zölibatären Lebens
nicht auch unabdingbar wäre das tägliche Ausgelastetsein mit Arbeiten ( im Weinberg des Herrn), die
wirklich als sinnvoll erlebt werden können – was bei den vielen Mätzchen, in die Priester sich oft gerne
verwickeln lassen, nicht der Fall ist.
@ bejorommer Ich denke, es geht Niemanden etwas an, wie ein Priester dem aufgedrängten „Pflicht“zölibat
umgeht. wenn das so ist, dann halt du deine Schnauze!
Die Freiheit den Zölibat gut zu finden kann man haben. Hat man auch die Freiheit Priester zu bleiben,
ohne den Zölibat? Wer Entscheidungsspielräume ohne Wahl als Freiheit bezeichnet, hat sicher Verständnis
für viele Staatslenker, die ähnlich argumentieren (man habe die Freiheit und das Recht, das Regime gut
zu finden).
Krakauer – nur Gott ganz allein Ich denke, es geht Niemanden etwas an, wie ein Priester dem aufgedrängten
„Pflicht“zölibat umgeht. Ob und inwieweit es für Gott Bedeutung hat dürfte nur er ganz allein wissen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Neue Bischhöfe für Japan Also das ist ja wirklich das was die leidgeprüften Menschen dort jetzt brauchen.
Die brauchen echte Hilfe. Einfach lächerlich.
Weil es richtig ist und sehr gut zur Diskussion passt, mag in diesem Forum auch einmal ein Lutherzitat
eingestellt werden: „Das Glauben und Trauen des Herzen macht beides: Gott und Abgott“
Was ist, wenn es … doch gäbe? Dümmster Satz aller Zeiten. „Wenn Sie feststellen, daß es Gott doch
gibt, sind Sie ganz schön im Eimer.“ Wenn Christen feststellen, daß es Allah doch gibt, sind sie ganz
schön im Eimer. Wenn Christen feststellen, daß es Wotan doch gibt, sind sie ganz schön im Eimer. Wenn
Christen feststellen, daß es Zeus doch gibt, sind sie ganz schön im Eimer. Diese Reihe liesse sich beinahe
endlos fortsetzen… ein dummes Argument also.
Ist die Kirche noch zu retten? In seinem jüngsten Buch schreibt der Theologe Hans Küng (2011, Piper
München) zu den Angriffen auf den Autor und Theologen David Berger (S. 177/178): „Ein Gegenbeispiel –
freilich mit derselben Symptomatik – bietet der Werdegang des Theologen David Berger. Als Shootinghstar
rechtskatholischer Kreise brachte er es zum korrespondierenden Professor der Päpstlichen Akademie des
Hl. Thomas von Aquin und zum Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“, des offenbar
wichtigsten Forums traditionalistischer Katholiken. In seinem erschütternden Buch „Der heilige Schein –
als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ (Berlin, 2010) schildert der heute bekennende Homosexuelle,
wie er nach seiner papstkritischen Wende von seinen konservativen Glaubensbrüdern wegen seiner Homosexualität
erpresst wurde, weshalb er schließlich mit ihnen brach. Seither ist er Ziel aggressivster und diffamierender
Anfeindungen aus diesen Kreisen…“
@ Josef Berens: In der Heiligen Stadt, angesichts des Turmes von Sankt Peter, ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
wurde aus dem Jenseits eine „lichtfreundliche Botschaft unter Anwünschung allerseitigen wohlgedeihlichen
Erwirkens“ über den Zölibat Klick www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf gegeben. Hier heisst es
unter anderem: „Wenn Katholiken obligat Für Priester drum der Zölibat, So hat den grossen Vorteil das:
Sie können ohne Unterlass Den Menschen treten doch zur Seite! Sie stehen nicht im Widerstreite: Hie die
Familie, da Beruf, Was stets ja schon Konflikte schuf…“
wer ist schuld? „Binnen gut einer Woche haben militante Palästinenser mehr als 90 Raketen und Mörsergranaten
auf Israel abgefeuert. Mindestens zwölf Palästinenser sind in dem Zeitraum bei israelischen Luftangriffen
getötet worden.“ aus dem internet kreuz.net spricht nur israelis schuldig. mag ja sein! von der schuld
der gegenseite spricht kreuz.net nicht. hätte christus das auch getan?
in unserer katholischen… …kirche prangt eingangs ein kalender, der neben dne christlichen feiertagen
die höchsten feiertage anderer religionen zeigt. irgendwie findet eine christusverwischung statt. christus
muss sozusagen immer kleiner und die anderen götzen immer größer werden bis sie alle gleichrangig sind.
mit menschen, die das zum ziel haben kann man nicht mehr diskutieren, man kann sie nur noch geistig bekämpfen.
kampf dem krampf!
@Gotthard Bauhelm statt Tiara! Wohin ist es mit unserer heiligen Kirche gekommen? Folgt bald der Blaumann
statt des Hermelinumhanges? Ich glaube zwar nicht, dass es ganz soweit kommen wird, aber mit Bauhelm und
Blaumann wäre der Papst noch viel, viel menschlicher und sympathischer als mit Tiara und Hermelinumhang!
Aber das verstehen Leute wie Sie wohl nicht, die den Menschen lediglich aufgrund seiner Kleidung und seines
Äußeren in die „Autoritätsschublade“ stecken! Also, ein Papst mit Bauhelm und Blaumann wäre für mich
deshalb nicht weniger glaubwürdig und sympathisch! Es kommt nicht auf die Kleidung an!!!
sehr gut, Krakauer Einen schönen Sonntag allen konziliaren Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie
betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis sein. :)3 Wie wir sehen haben wir viele
Lügenmäuler in der RKK zu stopfen, aber das Lächerliche dabei ist, dass jene Menschen, die tagtäglich
ihrer Arbeit nachgehen und ihr Geld hart verdienen müssen diesen Zölibatbrecher, welche ihr Geld unverdient
von der RKK kassieren noch mit Applaus huldigen. Aber das dumme Volk hat sich ja immer schon selbst zum
eigenen Untergang applaudiert.
Der Zölibat ist Freiheit! In der konziliaren Gemeinschaft ist der Zölibat i. d. R. lediglich ein Lippen-
oder auch Lügenbekenntnis, denn er wird wie selbstverständlich gebrochen, ohne dass der Zölibatsbrecher
auch nur die geringsten Skrupel hat. Der Beispiele sind an diesem Ort genügend geliefert worden, wobei
die Dunkelziffer unermesslich sein dürfte. Von daher soll so ein „Weihender“ nicht dumm herum schwafeln,
die Denkenden glauben ihm und seinem Gewäsch ohnehin nicht. Einen schönen Sonntag allen konziliaren
Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis
sein.