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Benedikt XVI. mit Bauhelm + Neue Bischöfe für Japan + Was ist, wenn es die Hölle trotzdem gibt? + Frau fing im Passauer Dom Feuer + Zölibat ist Freiheit
Benedikt XVI. auf der Hamburger 'Morgenpost' mit Bauhelm
Benedikt XVI. auf der Hamburger ‘Morgenpost’ mit Bauhelm
Benedikt XVI. mit Bauhelm

Vatikan. Bei einer kürzlichen Audienz erhielt Papst Benedikt XVI. einen Bauhelm als Geschenk. Das berichtete Hamburger Tageszeitung ‘Morgenpost’. Der Papst setzte den Bauhelm für die Kameras auf. Der Helm trug die Aufschrift „Benedikt XVI.“

Neue Bischöfe für Japan

Vatikan. An Mariä Verkündigung hat Papst Benedikt XVI. zwei japanische Pfarrer zu Bischöfen ernannt. Mons. Eijiro Suwa (63) wird neuer Bischof von Takamatsu im Süden des Landes. Seine Diözese mit 26 Pfarreien umfaßt rund fünftausend Katholiken. Ferner ernannte der Papst einen Pfarrer aus der Erzdiözese Nagasaki, Mons. Paul Hamaguchi (62), zum neuen Bischof von Oita – ebenfalls im Süden des Landes. Diese Diözese umfaßt 26 Pfarreien mit sechstausend Katholiken.

Was ist, wenn es die Hölle trotzdem gibt?

Deutschland. Am letzten Donnerstag diskutierten in Berlin Kirchenvertreter gegen dümmliche Atheisten über die Religion. Der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, erinnerte dabei an ein „Restrisiko“ für die Atheisten: „Wenn Sie feststellen, daß es Gott doch gibt, sind Sie ganz schön im Eimer.“ Gott sei eine Ressource für alle Situationen des Lebens, und die Kirche sei der Dienstleister, um diese zu nutzen. Der katholische Feigenblattjournalist beim Christenhaß-Magazin ‘Spiegel’, Matthias Matussek, erinnerte an die Frage, was nach dem Leben komme. Das 20. Jahrhundert mit seinen Kriegen und Massenmorden sei ein Schlachthaus und habe gezeigt, wie eine Welt ohne Religion aussieht. Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis erklärte, daß der Aberglaube wiederkomme, wenn die Religion verschwinde.

Frau fing im Passauer Dom Feuer

Deutschland. Gestern fing eine 63jährige Frau, die im Passauer Dom eine Opferkerze anzünden wollte, Feuer. Das berichten die deutschen Medienbosse. Die Frau geriet mit ihrem Schal über die Kerze. Die Flammen erfaßten den Schal und die Haare der Frau. Eine Zeugin konnte die Flammen löschen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und mußte ins Krankenhaus gebracht werden.

Zölibat ist Freiheit

Deutschland. Die evangelischen Räte Armut, Gehorsam und Zölibat gehören zusammen. Das sagte der altliberale Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg am Samstag bei der Priesterweihe eines Comboni-Missionars in der Berliner Kathedrale Sankt Hedwig. Das Wort Freiheit ist – so der Erzbischof – ein Synonym für den Zölibat. Der Priester verzichte auf Ehe und Familie sowie auf die Verwirklichung der von Gott geschenkten Sexualität: „Aber nicht, um sich zu berauben, sondern um einer anderen beglückenden Beziehung willen, nämlich mit Jesus Christus für die Menschen zu leben.“ Der Zölibatäre müsse täglich die Beziehung zu Jesus pflegen. Dies geschehe durch das Gebet, die Schriftmeditation, das Stundengebet und die tägliche Messe: „Dann gelingt das große ‘Ja’ zum Zölibat ein Leben lang.“
      
52 Lesermeinungen
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#53   de Boer †   12:12:50 | Montag, 28. März 2011
23:31Vineta: de Boer: Blaise Pascal!Pascalsche Wette ( Siehe dazu Wikipedia)
Ich weiß auch ganz ohgne Eikipedia, dass diese „Wette“ wenn man sie zu Ende denkt, sehr inkonsequent ist…
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#52   Goldengel   10:51:35 | Montag, 28. März 2011
Jesus war kein Visionär, sondern der Sohn Gottes,
der die Zukunft der Welt sah.
Ein Visionär ist ein Wischi-Waschi-Philosoph, der sich in Absurditäten verfängt und Götzendienst betreibt in Assisi.
Christus jedoch ist und war alles andere als ein Visionär – er ist die Wahrheit.
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#51   Evelynn van der Meer   10:35:41 | Montag, 28. März 2011
Die Vision eines Visionärs: Nicht nur für Zölibatäre!
Die Vision eines Visionärs vor 2000 Jahren war nicht nur auf zölibatär lebende Priester beschränkt, wie man daraus schließen könnte:
doch wenn er dies schafft, ist es ein Leben voller Energie, Liebe zum Nächsten und Erfüllung
Auch das Leben von Nicht-Zölibatären sollte ein Leben voller Energie, Liebe zum Nächsten und Erfüllung werden können.
Die Liebe zum Nächsten sollte nicht nur Zölibatären vorbehalten bleiben.
Vielleicht ist dieses Missverständnis ein Grund, dass viele meinen, sie könnten die Regeln von Anstand und Respekt, die aus der Liebe zum Nächsten folgen, getrost beiseite lassen.
Nur zur Klarstellung:
Jesus war nicht nur Visionär, sondern, Sohn Gottes, Erlöser und Heiland; aber auch Visionär.
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#50   franziskus   10:35:20 | Montag, 28. März 2011
Alles zu gut und zu schön für die Praxis!
Die Erfahrung zeigt, dass es besser wäre, einen goldenen Mittelweg zu gehen. Die untreu gewordenen Priester waren meist die beliebtesten.
Den hl. Antonius v. Padua könnte man gelegentlich bitten, eine kongeniale Partnerin zu finden, wenn es erlaubt wäre.
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#49   Goldengel   10:30:12 | Montag, 28. März 2011
wenn der Zölibat fallen würde,
dann würde man Christus untreu werden, der sich eben ganz Gott hingab. Entweder man geht den Weg Christi, der der Weg des Verzichts ist, oder man will den Weg der Welt gehen, wo man alles hat.
Wer nicht verzichten kann um des Himmelreich willens, der ist nicht geeignet Gottes Wort zu verkünden.
Sehr euch die Zölibatbrecher an. Was verkündigen den die? Die Verkündigen mittlerweile ja schon die Sünde, weil diese ja selbst sündigen und so werden Geschiedene zur Kommunion zugelassen, so wird das Konkubinat gefeiert, denn diese huren ja selbst rum und somit feiern sich die Sünder gegenseitig.
Deshalb ist der Zölibat der Weg für den Geistlichen, eben der Weg des Verzichtes, der ihm jedoch mehr gibt, als das Ausgeliefertsein in einer sexuellen Beziehung, die ihm jedoch mehr nimmt, als gibt.
Nicht jeder ist für so ein Leben geeignet, doch wenn er dies schafft, ist es ein Leben voller Energie, Liebe zum Nächsten und Erfüllung, weil so ein Geistlicher, egal ob Ordensangehöriger oder Priester eben für andere Menschen lebt und nicht nur für sich selbst.
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#48   Evelynn van der Meer   10:23:59 | Montag, 28. März 2011
Die Aussage eines Theoretikers:
Doch ein Geistlicher ist geborgen in der Hl. Dreifaltigkeit und lebt so frei den Zölibat.
Irgendwie klänge es glaubwürdiger, wenn das alle so sähen, die den sogenannten, angeblich „freiwilligen“ Zölibat wählen mussten, um Priester werden zu können.
Komisch: Die Aussage „Die Wahrheit wird Euch frei machen“ wird von niemand angezweifelt.
Die Aussage „Doch ein Geistlicher ist geborgen in der Hl. Dreifaltigkeit und lebt so frei den Zölibat“ von vielen realen Praktikern und von der realen Praxis selbst.
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#47   Goldengel   10:16:49 | Montag, 28. März 2011
der Zölibat ist Freiheit, denn er bindet uns an keinen Menschen!
Der Zölibat ist eben jene Freiheit, die man als Geistlicher hat, denn die Bindung zu einem Partner, ist auch immer ein Austausch des Geistes. Doch der Priester soll rein sein für Gott und sich eben nicht einem Partner geistig anschließen, sondern eben ganz der Hl.Dreifaltigkeit!
Das ist für viele Menschen schwer zu begreifen, da diese Geborgenheit suchen in einer Partnerschaft, was ja auch verständlich ist. Doch ein Geistlicher ist geborgen in der Hl.Dreifaltigkeit und lebt so frei den Zölibat.
Unfrei sind viele Menschen, die sich an Partner binden – das zeigt auch die hohe Scheidungszahl und die Patchworkverbindungen – es sind Verbindungen, wo immer nur gesucht und gesucht wird und diese haben aber alle GV und sind doch gerade in diesem GV Gefangener des anderen Partners und auch Gefangener ihrer selbst, denn Sex macht auch süchtig und diese Sucht fordert ihren Preis: die Freiheit der Seele.
Der Geistliche soll eben frei sein durch den Zölibat, denn er ist geistig geborgen in der Hl.Dreifaltigkeit, die ihm nichts wegnimmt und ihm doch alles gibt.
Diese Form der geistigen Liebe soll nun der Priester seinen Schäfchen bringen und diese so mit dieser Liebe auch reinigen. Eine Liebe, die sich auf reine Güte des Herzens bezieht und nicht auf eine Gefangenschaft in der Sexualität.
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#46   franziskus   09:59:28 | Montag, 28. März 2011
Fegefeuer genügt mir – Zölibat ist Unfreiheit
Meine Theorie: In die Hölle kommt nur, wer ewig alt aussehen möchte. Jesus selbst und alle, die in christlichen Jenseits-Visionen erschienen sind, haben ein JUNGES Aussehen gehabt.
Heilige sterben mit einer total jungen Seele und werden (normalerweise) am Todestag gefeiert, weil sie sofort in den Himmel aufgenommen wurden.
Wir anderen müssen im „Fegefeuer“ einen reinigenden Verjüngungsprozess mitmachen.
Der ewige Zölibat ist Unfreiheit, weil er die Erfahrungs- und gottgewollte Entwicklungsfähigkeit eines Menschen ignoriert.
Daher plädiere ich für „Zölibat auf Zeit“, für ein einfaches Zölibatsgelübde bis ins 4. Lebensjahrzehnt mit möglichem feierlichen Abschluss auf Lebenszeit.
Wenn ein Weltpriester nach 10-15 Jahren keine (ledige) kongeniale Partnerin finden kann, findet er (hoffentlich) in jedem Kloster eine familiäre Gemeinschaft.
Sich um des Gottesreiches willen bis ins vierte Lebensjahrzent zurückzuhalten, wäre praktisch gesehen ganz nach dem Vorbild Jesu, der nach Gottes Willen bis ins 4. Lebensjahrzehnt zölibatär war.
Eine solche Lösung wäre immer noch besser als bei den Orthodoxen, die eventuell vor der Priesterweihe noch schnell heiraten müssen.
Das geht auf das schizophrene Kirchenrecht zurück, wonach die Ehe kein Weihehindernis, aber die Weihe ein Ehehindernis ist.
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#45   Theolungus †   00:52:59 | Montag, 28. März 2011
Dann darf er jetzt
auch nicht mehr in die Jesuitenkirche von Mannheim zur Messe gehen!
:'(
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#44   FreiherrvonderTrenck   23:57:01 | Sonntag, 27. März 2011
„H.Kohl ist zum Piusbruder
der CDU geworden!“
Heiner Geißler
o^/
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#43   Evelynn van der Meer   23:34:20 | Sonntag, 27. März 2011
Welchen Nick hat denn Heiner Geißler hier?
Der liest hier doch bestimmt mit…
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#42   Vineta   23:31:45 | Sonntag, 27. März 2011
de Boer: Blaise Pascal!
Pascalsche Wette ( Siehe dazu Wikipedia)
Die Pascalsche Wette ist Blaise Pascals berühmtes Argument für den Glauben an Gott. Pascal argumentiert, es sei stets eine bessere „Wette“, an Gott zu glauben, weil der Erwartungswert des Gewinns, der durch Glauben an einen Gott erreicht werden könnte, stets größer sei als der Erwartungswert im Falle des Unglaubens.
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#41   Tchibo   23:12:05 | Sonntag, 27. März 2011
Heiner Geißler @ hat mir gefallen
bei Anne Will mit dem „atompolitischen Piusbruder“…
das ist doch ganz gut so… :-D :-D :-D
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#40   de Boer †   22:40:14 | Sonntag, 27. März 2011
Was ist, wenn es die Hölle trotzdem gibt?
Was aber wenn es sie nicht gibt, dann haben eine ganze Menge Menschen ihr Leben verpennt…
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#39   bejorommer   21:50:43 | Sonntag, 27. März 2011
Zölibat ist Freiheit
aber nicht das unselige „Pflicht“zölibat siehe dazu auch
www.swr.de/forum/list.php?3
Josef Berens
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#37   Vineta   21:23:15 | Sonntag, 27. März 2011
Krakauer: Soll man über einen Arbeitgeber lachen oder weinen,
der die zölibtäre Lebensweise der sich bewerbenden Mitarbeiter zur Bedingung für eine Anstellung macht…
jedoch sich von ihnen nicht trennt , wenn sie als Lehrende sowohl den Zölibat als auch das Sakrament der Ehe preisen, aber von beiden hohen Werten selbst rein gar nichts halten …
ja eventuell gar auch noch deren uneheliche Kinder subventioniert ?
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#36   FreiherrvonderTrenck   21:00:17 | Sonntag, 27. März 2011
Papst besucht Nazi-Gräuel-Stätte in Rom
www.fuldaerzeitung.de/…chland;art266,396837
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#35   Krakauer   20:39:49 | Sonntag, 27. März 2011
Schwindende Mitgliederzahlen – Finanzen – Spendenquelle?
Wie will die konziliare Sekte eigentlich in wenigen Jahren für die unehelichen Kinder ihrer sogenannten Priester aufkommen, da aufgrund sinkender Beitragszahler und der Altersstruktur der Mitglieder, es immer weniger finanzielle Mittel gibt?
Ich hätte da so eine Idee zur Aufbesserung der Finanzen: Die konziliaren Priester und Bischöfe könnten „Befruchtungsgut“ gegen cash – mindestens 1.000 € bei einem „Priester“ und bei einem „Bischof“ mindestens 10.000 € – als Spende von fortpflanzungswilligen Lesben nehmen, denen so zu einer Mutterschaft verholfen wird. Wäre das nicht eine neue Spendenquelle?
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#34   prometheus141   20:31:51 | Sonntag, 27. März 2011
was ist wirk lich
männer haben absichten die wirken sollen. die einen stellen ein denk MAL auf, dass uns zeigen soll, auf der erde leben 6,5 milliarden menschen zuviel, die müssen verschwinden hier in dem bundesstaat georgia von den feinden gottes manifestiert
www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm
wie erreichen sie ihre ziele mit wetterwaffen
www.youtube.com/watch?v=90iuG98ARaE&…
www.youtube.com/watch?v=WyRWjvsNv2s&…
und der zölibatere weiß, erst wenn das neue jerusalem mit maria erscheint gibt uns dieses wunder die möglichkeit die zerstörung des menschen und der natur langsam zu überwinden, denn die hölle auf erden produzieren wir auch hier, jeder streit dient nicht GOTT sondern dem MAMMON und damit dem TEUFEL das ist die HÖLLE hier,
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#33   Antonio Michele Ghislieri   20:05:59 | Sonntag, 27. März 2011
@Gotthard
Wie ist es dann wirklich?
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#32   Gotthard   20:03:58 | Sonntag, 27. März 2011
@palmström
Drei Kinder alimentiert die Diözese und für die folgenden muss der Priester dann selber aufkommen…
es gibt Wanderlegenden, die durch dauerhaftes Wiederholen nicht wahr und richtig werden!
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#31   Palmström   19:52:10 | Sonntag, 27. März 2011
…und das Schöne an der Sache ist,
dass man auch ohne Ehe Kinder zeugen kann,
wer das unbedingt will…
Das machen ja verschiedene Prester schon. Drei Kinder alimentiert die Diözese und für die folgenden muss der Priester dann selber aufkommen… :-)
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#30   Tchibo   19:45:35 | Sonntag, 27. März 2011
und niemand ist verpflichtet,
das Joch der Ehe auf sich
zu nehmen…! :-D
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#29   Antonio Michele Ghislieri   19:43:53 | Sonntag, 27. März 2011
@Tchibo
Kein Mensch muss Priester werden.
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#28   Tchibo   19:41:25 | Sonntag, 27. März 2011
So könnte man das sagen:
kein Mensch muss die
Ehe eingehen… Machen
ja auch immer weniger
Menschen… aber freiwillig…
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#27   Antonio Michele Ghislieri   19:35:21 | Sonntag, 27. März 2011
@Sefirot
Genauso frei wie einer die Ehe eingeht.
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#26   Sefirot   19:34:12 | Sonntag, 27. März 2011
Aber nur Zölibat in freier Entsccheidung
Das Wort Freiheit ist – so der Erzbischof – ein Synonym für den Zölibat. Der Priester verzichte auf Ehe und Familie sowie auf die Verwirklichung der von Gott geschenkten Sexualität: „Aber nicht, um sich zu berauben, sondern um einer anderen beglückenden Beziehung willen, nämlich mit Jesus Christus für die Menschen zu leben.“
Dass Zölibat ein Synonym für Freiheit sein soll, ist reine
Predigrhetorik. Aufmerksam machen auf eine Sache, die
in Wirklichkeit genau als das Gegenteil des Gesagten nicht nur empfunden wird, sondern eine menschenverachtende Pflicht ist welche Bischöfe von
ihren Untergebenen einfach mal so als Gehorsamsakt einfordern können…
Zölibat in freier Entscheidung die Freiheit aus…
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#25   Sinah   17:52:06 | Sonntag, 27. März 2011
Bauhelm.
„Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten?
Würd mich interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.“
Lustig! @Kraut! :-D Und doch sooo traurig! :'(
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#24   Kraut   16:15:55 | Sonntag, 27. März 2011
Schicker Bauhelm.
Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten?
Würd mich interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.
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#23   Vineta   15:23:33 | Sonntag, 27. März 2011
Kennt Erzbischof Schick nur die halbe Wahrheit?
Der Zölibatäre müsse täglich die Beziehung zu Jesus pflegen. Dies geschehe durch das Gebet, die Schriftmeditation, das Stundengebet und die tägliche Messe: „Dann gelingt das große ‘Ja’ zum Zölibat ein Leben lang.“
Als ob zum Gelingen eines zölibatären Lebens nicht auch unabdingbar wäre das tägliche Ausgelastetsein mit Arbeiten ( im Weinberg des Herrn), die wirklich als sinnvoll erlebt werden können – was bei den vielen Mätzchen, in die Priester sich oft gerne verwickeln lassen, nicht der Fall ist.
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#22   apex   15:00:20 | Sonntag, 27. März 2011
@ bejorommer
zieh Leine, du Depp!
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#21   bejorommer   14:48:14 | Sonntag, 27. März 2011
apex -überlege einmal
Ist das christlich kath. Umgang miteinander???????
Liebe Sonntagsgrüße
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#20   apex   14:17:14 | Sonntag, 27. März 2011
@ bejorommer
Ich denke, es geht Niemanden etwas an, wie ein Priester dem aufgedrängten „Pflicht“zölibat umgeht.
wenn das so ist, dann halt du deine Schnauze!
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#19   Evelynn van der Meer   13:18:34 | Sonntag, 27. März 2011
Die Freiheit den Zölibat gut zu finden
kann man haben.
Hat man auch die Freiheit Priester zu bleiben, ohne den Zölibat?
Wer Entscheidungsspielräume ohne Wahl als Freiheit bezeichnet, hat sicher Verständnis für viele Staatslenker, die ähnlich argumentieren (man habe die Freiheit und das Recht, das Regime gut zu finden).
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#18   bejorommer   12:59:55 | Sonntag, 27. März 2011
Krakauer – nur Gott ganz allein
Ich denke, es geht Niemanden etwas an, wie ein Priester dem aufgedrängten „Pflicht“zölibat umgeht. Ob und inwieweit es für Gott Bedeutung hat dürfte nur er ganz allein wissen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   ErnstSchneider   12:22:51 | Sonntag, 27. März 2011
Neue Bischhöfe für Japan
Also das ist ja wirklich das was die leidgeprüften Menschen dort jetzt brauchen.
Die brauchen echte Hilfe.
Einfach lächerlich.
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#16   Ernst von Zwiefalten   12:13:14 | Sonntag, 27. März 2011
Weil es richtig ist
und sehr gut zur Diskussion passt, mag in diesem Forum auch einmal ein Lutherzitat eingestellt werden:
„Das Glauben und Trauen des Herzen macht beides: Gott und Abgott“
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#15   Palmström   11:43:30 | Sonntag, 27. März 2011
Der Bauhelm steht ihm viel
besser als die altmodische Tiara… :-)
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#14   Obermaier †   11:40:57 | Sonntag, 27. März 2011
Was ist, wenn es … doch gäbe?
Dümmster Satz aller Zeiten.
„Wenn Sie feststellen, daß es Gott doch gibt, sind Sie ganz schön im Eimer.“
Wenn Christen feststellen, daß es Allah doch gibt, sind sie ganz schön im Eimer.
Wenn Christen feststellen, daß es Wotan doch gibt, sind sie ganz schön im Eimer.
Wenn Christen feststellen, daß es Zeus doch gibt, sind sie ganz schön im Eimer.
Diese Reihe liesse sich beinahe endlos fortsetzen… ein dummes Argument also.
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#13   Tchibo   11:33:55 | Sonntag, 27. März 2011
Ist die Kirche noch zu retten?
In seinem jüngsten Buch schreibt der Theologe Hans Küng (2011, Piper München) zu den Angriffen auf den Autor und Theologen David Berger (S. 177/178): „Ein Gegenbeispiel – freilich mit derselben Symptomatik – bietet der Werdegang des Theologen David Berger. Als Shootinghstar rechtskatholischer Kreise brachte er es zum korrespondierenden Professor der Päpstlichen Akademie des Hl. Thomas von Aquin und zum Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“, des offenbar wichtigsten Forums traditionalistischer Katholiken. In seinem erschütternden Buch „Der heilige Schein – als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“ (Berlin, 2010) schildert der heute bekennende Homosexuelle, wie er nach seiner papstkritischen Wende von seinen konservativen Glaubensbrüdern wegen seiner Homosexualität erpresst wurde, weshalb er schließlich mit ihnen brach. Seither ist er Ziel aggressivster und diffamierender Anfeindungen aus diesen Kreisen…“
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#12   Didaskala   11:23:34 | Sonntag, 27. März 2011
@ Josef Berens: In der Heiligen Stadt, angesichts des Turmes von Sankt Peter,
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
wurde aus dem Jenseits eine „lichtfreundliche Botschaft unter Anwünschung allerseitigen wohlgedeihlichen Erwirkens“ über den Zölibat Klick www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf gegeben.
Hier heisst es unter anderem:
„Wenn Katholiken obligat
Für Priester drum der Zölibat,
So hat den grossen Vorteil das:
Sie können ohne Unterlass
Den Menschen treten doch zur Seite!
Sie stehen nicht im Widerstreite:
Hie die Familie, da Beruf,
Was stets ja schon Konflikte schuf…“
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#11   Obermaier †   11:20:29 | Sonntag, 27. März 2011
Vielleicht, Rabe, ist niemand schuld.
Dieser Konflikt hat angefangen, bevor die meisten seiner jetzigen Akteure überhaupt geboren waren.
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#10   DerRabe   11:15:10 | Sonntag, 27. März 2011
wer ist schuld?
„Binnen gut einer Woche haben militante Palästinenser mehr als 90 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Mindestens zwölf Palästinenser sind in dem Zeitraum bei israelischen Luftangriffen getötet worden.“
aus dem internet
kreuz.net spricht nur israelis schuldig. mag ja sein! von der schuld der gegenseite spricht kreuz.net nicht. hätte christus das auch getan?
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#9   ErnstSchneider   11:13:57 | Sonntag, 27. März 2011
Christus
Ist doch auch mehr oder weniger in“Raeuberzivil“rumgelaufen und keiner hat sich aufgeregt.
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#8   DerRabe   10:47:14 | Sonntag, 27. März 2011
in unserer katholischen…
…kirche prangt eingangs ein kalender, der neben dne christlichen feiertagen die höchsten feiertage anderer religionen zeigt. irgendwie findet eine christusverwischung statt. christus muss sozusagen immer kleiner und die anderen götzen immer größer werden bis sie alle gleichrangig sind. mit menschen, die das zum ziel haben kann man nicht mehr diskutieren, man kann sie nur noch geistig bekämpfen.
kampf dem krampf!
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#7   kurt friedgen   10:34:27 | Sonntag, 27. März 2011
@apex
Bejorommer alias Joberens ist eben ein „Pflicht“arschloch,
– er ist so geboren!!
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#6   JohannSebastianBach   10:05:17 | Sonntag, 27. März 2011
@Gotthard
Bauhelm statt Tiara! Wohin ist es mit unserer heiligen Kirche gekommen?
Folgt bald der Blaumann statt des Hermelinumhanges?
Ich glaube zwar nicht, dass es ganz soweit kommen wird, aber mit Bauhelm und Blaumann wäre der Papst noch viel, viel menschlicher und sympathischer als mit Tiara und Hermelinumhang! Aber das verstehen Leute wie Sie wohl nicht, die den Menschen lediglich aufgrund seiner Kleidung und seines Äußeren in die „Autoritätsschublade“ stecken! Also, ein Papst mit Bauhelm und Blaumann wäre für mich deshalb nicht weniger glaubwürdig und sympathisch! Es kommt nicht auf die Kleidung an!!!
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#5   Gotthard   09:29:37 | Sonntag, 27. März 2011
Bauhelm
Bauhelm statt Tiara! Wohin ist es mit unserer heiligen Kirche gekommen?
Folgt bald der Blaumann statt des Hermelinumhanges?
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#4   Goldengel   09:24:19 | Sonntag, 27. März 2011
sehr gut, Krakauer
Einen schönen Sonntag allen konziliaren Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis sein. :)3
Wie wir sehen haben wir viele Lügenmäuler in der RKK zu stopfen, aber das Lächerliche dabei ist, dass jene Menschen, die tagtäglich ihrer Arbeit nachgehen und ihr Geld hart verdienen müssen diesen Zölibatbrecher, welche ihr Geld unverdient von der RKK kassieren noch mit Applaus huldigen.
Aber das dumme Volk hat sich ja immer schon selbst zum eigenen Untergang applaudiert.
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#3   Krakauer   09:21:57 | Sonntag, 27. März 2011
Der Zölibat ist Freiheit!
In der konziliaren Gemeinschaft ist der Zölibat i. d. R. lediglich ein Lippen- oder auch Lügenbekenntnis, denn er wird wie selbstverständlich gebrochen, ohne dass der Zölibatsbrecher auch nur die geringsten Skrupel hat. Der Beispiele sind an diesem Ort genügend geliefert worden, wobei die Dunkelziffer unermesslich sein dürfte. Von daher soll so ein „Weihender“ nicht dumm herum schwafeln, die Denkenden glauben ihm und seinem Gewäsch ohnehin nicht. Einen schönen Sonntag allen konziliaren Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis sein.
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#2   apex   09:04:00 | Sonntag, 27. März 2011
@ bejorommer
halt die Gosch, du Jammerlappen!
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#1   bejorommer   08:55:52 | Sonntag, 27. März 2011
kann nicht
Das Zölibat kann nicht Freiheit bedeuten so lange noch das „Pflicht“zölibat gibt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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