Bildung
Gottloser Gymnasiallehrer „ermahnt“
Ein intoleranter Lehrer im Heiligen Land Tirol hat versucht, seine Schüler mit seiner Gottlosigkeit zu vergiften. Nun mußte er vor den Behörden antraben.
Klassenzimmer
Klassenzimmer
© tanakawho, Flickr, CC
(kreuz.net) Der gottlose Gymnasiallehrer Armin L. aus Innsbruck vertritt in der Schule einen militanten Atheismus.

Darüber berichtete die regionale ‘Tiroler Tageszeitung’.

Kürzlich hat Armin L. sein antichristliches Weltbild in einem offenen Brief verbreitet.

Er forderte, die Religion in die Privatsphäre abzudrängen.

Religiöse Symbole und Riten will er aus öffentlichen Räumen verbannen.

Armin L. soll seinen Schülern sogar verboten haben, die Grußformel „Grüß Gott“ zu verwenden.

Ein katholisches Ehepaar hat seinen Sohn bereits vor zwei Jahren wegen Armin L. aus dem Innsbrucker Gymnasium genommen, wo dieser lehrt.

Sie kritisieren, daß „ein Lehrer ungebremst seine persönliche Weltanschauung zur Norm erhebt.“

Armin L. fordere von allen Toleranz ein. Er sei aber „selber gegenüber anderen Wertvorstellungen unglaublich intolerant.“

Zum „Grüß Gott“ habe er erklärt, daß „Fabelwesen nichts in einer Grußformel zu suchen haben“ – deckten die Eltern auf.

Armin L. leugnete vor der Gratiszeitung ‘Österreich’ die erhobenen Vorwürfe.

Er könne keinem Schüler verbieten, wie er grüßen soll.

Es handle sich angeblich um ein „Mißverständnis“.

Er erhalte wegen seines militanten Leserbriefs angeblich Anrufe, daß er Tirol verlassen solle – spielte er das Opfer.

Am Freitag fand ein Gespräch zwischen dem Lehrer und dem Landesschulrat statt.

Rechtliche Konsequenzen wird es für Armin L. nicht geben.

Der Landesschulinspektor hat ihn aber laut einem Bericht der Straßenzeitung ‘Krone’ „ermahnt“.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Soramonas   19:40:40 | Mittwoch, 17. August 2011
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#48   Atzmon   22:06:51 | Montag, 28. März 2011
Nana, wer wird denn?
Ein intoleranter Lehrer im Heiligen Land Tirol hat versucht, seine Schüler mit seiner Gottlosigkeit zu vergiften. Nun mußte er vor den Behörden antraben.
Und wie tolerant dieser „Lehrer“ doch ist. Sicherlich hat er nichts gegen die schöne Vielfalt UNSERER neuen Welt, denn WIR haben es ihm eingeimpft: Durch UNSERE Medien, unsere Erziehng, durch unsere Lehrerseminare, unsere ALLGEGENWART.
Ein Heißsporn ist er sicherlich, wenn es um Homosex, Frauen“gleichberechtgung“, Abtreibung geht. Ein guter Mann, unser lieber treuer GOYIM, unser Nützlicher Idiot.
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#47   Sycamore   22:00:28 | Montag, 28. März 2011
Gallows (18:36)
Daß das Problem des Bösen und das Problem des Todes
eine „Masche“ der Priester sei, die die angsterfüllten Menschen
damit in die Kirche treiben wollen, gehört zur klassischen Dogmatik eines oberflächlichen Atheismus a la Voltaire.
Eines kann man Ihnen voraussagen, ohne Prophet zu sein:
eines Tages werden Sie eine riesige Überraschung erleben.
Und dabei, allerdings zu spat, feststellen, wie richtig Voltaire lag,
als er einem seiner jungen Bewunderer bemerkte:
„Mais je peux bien me tromper, mon petit fou!“
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#46   Gallowglas   18:36:16 | Montag, 28. März 2011
@Sycamore:
Sie übersehen geflissentlich das Problem des Bösen im Menschen, seine Sündhaftigkeit, und sein Erlösungsbedürfnis, und das Problem des Todes.
All das ist nur eine Masche der Religionen … die versuchen verzweifelt, den Menschen einzureden, daß sie „erlöst“ werden müssen und das natürlich nur die eigene Religion zu dieser „Erlösung“ fähig ist.
Sowas nennt man Marketing … man versucht künstlich eine Nachfrage für ein Produkt zu schaffen, daß eigentlich niemand braucht.
Die Religionen bieten halt nur Lösungen für Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe.
Und genau da liegt das Problem der Kirchen im Moment … in der aufgeklärten Gesellschaft des Westens besteht kein Bedarf mehr und die Menschen lassen sich auch nicht mehr so leicht einen angeblichen Bedarf einreden.
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#45   Sycamore   12:11:10 | Montag, 28. März 2011
Gallows (10:49)
Sie übersehen geflissentlich das Problem des Bösen im Menschen, seine Sündhaftigkeit, und sein Erlösungsbedürfnis,
und das Problem des Todes.
Dies können „Bildung und Freiheit“ nicht einlösen –
nur ein Erlöser.
Im Christentum wiederum sehen Sie nur die moralische & soziale Dimension – die Bergpredigt.
Zu dem, was sich haupsachlich mit der Menschwerdung Gottes in Christus abspielt, sind Sie blind: das Kreuz und die Erlösung
des Menschen vom Bösen und vom Tod.
Dies ist es auch, was die christlichen Kirchen
und Glaubensgemeinschaften – trotz all ihres Menschlichen Allzumenschlichen – verkünden. Salz der Erde, Hoffnung der Menschen.
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#44   Gallowglas   10:49:26 | Montag, 28. März 2011
@Sycamore:
Daß Sie 13 Jahrhunderte nach der Christianisierung Deutschlands durch den Heiligen Bonifatius (VIII. Jahrhundert) noch behaupten können, das Christentum befinde sich hier im fremden Land, ist schon verwunderlich.
Nein, eigentlich nicht, ich greife nur die „Argumente“ der Christen hier auf … das diese lächerlich sind, ist nicht meine Schuld …
Das die Zahl der Christen weltweit steigt, wundert nicht, denn sie steigt dort, wo es mit der Bildung und der Freiheit nicht sonderlich weit her ist … sobald sich aber die Bildung ausbreitet, geht es bergab mit den Religionen.
Aber selbst dann, wenn es keine Christen mehr auf der Erde gäbe, wären Sie noch immer mit der Botschaft Jesu Christi konfrontiert,
die Sie angeblich ablehnen. Man fragt sich, wie lange noch.
Da müsste man erst mal unterscheiden, zwischen der „Botschaft Jesu Christi“ und dem, was die Kirche daraus gemacht hat, denn das sind zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe …
Das Christentum hat ein paar wenige gute Ansätze (welche sich eigentlich ausschließlich in der Bergpredigt finden), der Rest aber ist für die Tonne …
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#43   Sycamore   10:08:01 | Montag, 28. März 2011
Gallows (05:23)
Daß Sie 13 Jahrhunderte nach der Christianisierung Deutschlands durch den Heiligen Bonifatius (VIII. Jahrhundert) noch behaupten können, das Christentum befinde sich hier im fremden Land, ist schon verwunderlich.
Es ist mir nicht bekannt, daß das Land noch mehrheitlich
den germanischen Göttern Opfer bringe oder sie anbete.
Abgesehen von ein paar alten Nazis, ist dieser Usus nicht weiter verbreitet und für das Land nicht identitätsprägend.
Ihrer untröstlichen Feststellung, daß die Zahl der Christen in Deutschland sinkt, soll entgegengehalten werden,
daß die Zahl der Mitglieder der Katholischen Kirche in der Welt
steigt jährlich um rund 15 Millionen.
Im Jahr 2010 waren sie 1,08 Milliarden Menschen.
Wenn man Fundi Glauben schenckt, ist auch ein statistisch
nicht näher zu bestimmendes stürmisches Wachstum der Evangelikalen zu verzeichnen.
Aber selbst dann, wenn es keine Christen mehr auf der Erde gäbe, wären Sie noch immer mit der Botschaft Jesu Christi konfrontiert,
die Sie angeblich ablehnen. Man fragt sich, wie lange noch.
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#42   Gallowglas   05:23:26 | Montag, 28. März 2011
@Sycamore:
Historisch betrachtet ist des Christentum in Deutschland eine Importreligion, wie der Islam auch, mit dem Unterschied, daß der Islam bei uns nicht mit Gewalt verbreitet wird, das Christentum aber wurde nur durch Gewalt die derzeit noch vorherrschende Religion.
Glücklicherweise sinkt die Zahl der Christen beständig und ohne die Praxis der Kleinkinder-Zwangstaufe und die Finanzierung und Privilegierung durch den Staat könnten sich die Kirchen in D schon lange nicht mehr halten.
Entsprechende Studien zeigen deutlich, daß für die Meisten das Christentum bestenfalls „Brauchtum“ ist (welchem man nur wegen der Kleinkindtaufe angehört), aber als Religion an sich keine nennenswerte Rolle spielt
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#40   Palpatina I. †   00:32:32 | Montag, 28. März 2011
Schön, Paulchen,
wir bewegen uns ja bereits in Richtung eines Stalking-Endes :)3
Aber nur mit dem Abkürzen des Namens ist es nicht getan!
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#39   Amethyst   00:29:43 | Montag, 28. März 2011
Atheisten-Extremist
Solche Menschen dürften keinen Kontakt mehr zu Schülern haben.
Weder extremistische Atheisten, noch radikale Homoperverse, wie Herr D. B.:-# !
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#38   Obermaier †   23:03:16 | Sonntag, 27. März 2011
Sycamore, ich weiss das, weil
ich mit meinen Bekannten SPRECHE. Ich dachte das sei normal?
Machen Sie das nicht?
hm.
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#37   Sycamore   22:57:13 | Sonntag, 27. März 2011
Obermeister (22:48): sybillinisch …
Was wollen Sie damit sagen?
Weisen Sie auf einen Mangel an gläubigenn Kirchenmitglieder
in Ihrem Bekanntenkreis hin?
Oder wollen Sie sagen, es gäbe überhaupt mehr nicht-gläubige Kirchenmitglieder als gläubige?
Wie wollen Sie das wissen? Vermutlich sind Sie mit dem Charisma der Unterscheidung der Geister begnadet.
Lucky you!
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#36   Obermaier †   22:48:30 | Sonntag, 27. März 2011
„Gläubige“ … Sycamore…
Also ich kenne ziemlich viele Kirchenmitglieder. Gläubige hingegen kenne ich eine Handvoll.
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#35   Sycamore   22:44:00 | Sonntag, 27. März 2011
Gallowglas (20:17): Gallows irrt in einem fremden Land herum …
Christen finden sich in Deutschland gerade NICHT in einem Fremdenland – sowohl kulturell als auch statistisch.
Sorry Sie enttäuschen zu müssen Gallows, aber die RKK und die EKD haben zusammen die stolze Zahl von mehr als 50 Millionen Gläubigen.
Wenn die BRD nicht durch einen genauso unerwarteten wie plötzlichen & dramatischen Geburtenanstieg von ungetauften Kindern aus schwulen und lesbischen „Ehen“ auf über 100 Millionen Einwohner gestiegen ist, stellen die Christen immer noch
die Mehrheit in diesem rund 82 Millionen Einwohner Land.
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#34   andromeda_promethium   21:20:31 | Sonntag, 27. März 2011
Vielleicht war der Lehrer ein sekulärer Jude?
Das sind die größten Gottesleugner überhaupt!
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#33   kristall   21:02:19 | Sonntag, 27. März 2011
sprach !!!!
der muslim !!!! :-[ ^-^
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#32   Gallowglas   20:17:19 | Sonntag, 27. März 2011
@Kristall
die befinden sich doch im fremden land ?!!
Du vergisst, daß sich Christen in Deutschland streng genommen auch in einem „fremden Land“ befinden … >:)
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#31   kristall   18:40:51 | Sonntag, 27. März 2011
toleranz !?!?
warum !? den muselmanen gegenüber !? die befinden sich doch im fremden land ?!! sie sollten nach hause gehen ! zu ihren brüdern !!!! >:) :-[ :)3 ^-^
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#30   Gallowglas   18:37:07 | Sonntag, 27. März 2011
@walter
zwei kleine Fehler in deiner Ausführung …
1. wirst du keine Beispiele für intolerante Schwule oder Atheisten finden (auch wenn das hier oft behauptet wird)
2. ist es beim Islam genau wie bei Christentum … sie fordern Toleranz ihnen gegenüber, zeigen selbst aber absolut keine anderen gegenüber …
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#29   GoethesGeliebte   18:14:14 | Sonntag, 27. März 2011
Vorwärts
Können sie das in irgendeiner Form belegen oder labern Sie halt nur dumm daher ?
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#28   Vorwärts   18:03:14 | Sonntag, 27. März 2011
Die toleranten Humanisten
haben schon immer im Namen der Menschlichkeit gemordet dass die Fetzen fliegen.
Und sie tun es auch heute noch
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#27   Walther von Stolzing   17:49:53 | Sonntag, 27. März 2011
Diejenigen, die am meisten Toleranz fordern,
sind am intolerantesten und verabsolutieren ihre eigene Denke. Gute Beispiele sind Schwule, Moslems und Atheisten.
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#26   kristall   15:20:24 | Sonntag, 27. März 2011
der verblödete armin l.
hat nicht das recht !!! religiöse symbole aus klassenzimmern zu entfernen !!! sollte er es denoch versuchen gehört er sofort gefeuert !!! :-S :-[ :-#
:)3 ^-^
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#25   Inglorious Basta   15:04:58 | Sonntag, 27. März 2011
Hmmm…soll an meine alte Schule kommen…
da gab es derat viele Religionslehrer die ähnlich fanatisch waren das er helfen könnte das Gleichgewicht wieder herzustellen.
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#24   Antonio Michele Ghislieri   14:56:18 | Sonntag, 27. März 2011
@Stern77
Armin L. soll seinen Schülern sogar verboten haben, die Grußformel „Grüß Gott“ zu verwenden.
Zum „Grüß Gott“ habe er erklärt, daß „Fabelwesen nichts in einer Grußformel zu suchen haben“ – deckten die Eltern auf.
Das Problem ist offensichtlich nicht, dass der Herr für irgend was eintritt, soll er eine Partei gründen und seine Ziele verfolgen. Das Problem ist offensichtlich, dass der Herr sich ziemlich pöbelhaft und schlecht benimmt.
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#23   Stern77   14:49:55 | Sonntag, 27. März 2011
Apropos Intoleranz
Wer als katholische Kirche Wissenschaftler wie einen Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließ weil dieser ein anderes Gottes- oder Weltbild hatte…
… und sich aber gleichzeitig aus völliger arroganz heraus als einzig heilsbringend, wahr und ewiglich, ja sogar vom Heiligen Geist geführt bezeichnet…
der muss auch nicht aufheulen, wenn ein Gymnasiallehrer für einen von der Religion getrennten Staat eintritt!
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#22   Antonio Michele Ghislieri   14:36:54 | Sonntag, 27. März 2011
@ErnstSchneider
Was ist an Toleranz und Humanismus denn falsch.Sollten wir das nicht alle anstreben.Was schwebt euch denn so vor.
Daran ist überhaupt nichts falsch, wenn es nicht dazu führt, dass man die „Intoleranten“ humanistisch totschlägt, wie z.B. in der französischen Revolution und wie auch in jeder Revolution danach!
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#21   Rudolfus   14:01:02 | Sonntag, 27. März 2011
@ErnstSchneider: Wir brauchen echte Toleranz und echte Meinungsfreiheit,
keine Diktatur, die sich bloß mit diesen Worten schmückt,
so wie sich Diktaturen gerne mit solchen Worten wie „Demokratie“ schmücken. So war es bereits in der DDR, der „demokratischen Republik“. Kein Wunder, daß besonders viele in der DDR Aufgewachsene das falsche BRD- und EU-Spiel durchschauen, wie die Gerichte gegen Nichtsystemkonforme wie Eva Hermann, Martin Hohmann. All das wäre in der DDR genauso abgelaufen. Die Einheitspartei in der DDR war der sichtbare SED. In den Freimaurerdiktaturen wie BRD gibt es die Einheitspartei auch, nur ist diese geheim, die Geheimpartei der Freimaurer (zur Geschichte dazu die Bücher des Ex-ÖVP-Mitgliedes Dr. jur. Karl Steinhauser, wie Von der EG zur Super-UdSSR. Die Geschichte der Geheimpartei der Freimaurerei, erschienen in Österreich zur Vor-EG/EU-Zeit und zur UdSSR-Wende [die eine Täuschung war].).
Die Totalitarisierung ist in der BRD von allen EU-Staaten vermutlich am meisten fortgeschritten.
Zur Geschichte:
Die Nazipartei als Mehrheitspartei wurde wählermäßig durch Preußen ermöglicht. Mehrheiten erhielten die Nazis nur im protestantischen Deutschen Reich, also v. a. Preußen. Die Ursprünge der Gründung der Nazipartei liegen zwar in Bayern, die Mehrheiten in Wahlbezirken wurden allerdings ausschließlich in protestantischen Gebieten, v. a. Preußen, erlangt. Auch Hitlers sehr späte Reichsbürgerschaft – sehr kurz vor seiner Kandidatur- hatte Hitler durch Preußen erhalten. Hitler selbst hatte davor als Staatenloser im Deutschen Reich gelebt.
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#20   GoethesGeliebte   13:33:03 | Sonntag, 27. März 2011
@Rudollfus
Vielen Dank für Ihr Posting, besser konnten Sie Ihre ideologische Verbohrtheit samt damit verbundener Realitätsferne nicht unter Beweis stellen.
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#19   Evelynn van der Meer   13:22:43 | Sonntag, 27. März 2011
Diktatur von Toleranz und Humanismus?
Ist damit sowas wie die Gesundheitsgefahr von Gesundheit gemeint?
Welche „Diktatur“ wäre denn besser?
Toleranz und Humanismus sind wohlverstanden antidiktatorisch.
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#18   ErnstSchneider   13:17:36 | Sonntag, 27. März 2011
@Vorposter
Was ist an Toleranz und Humanismus denn falsch.Sollten wir das nicht alle anstreben.Was schwebt euch denn so vor.
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#17   Antonio Michele Ghislieri   13:16:40 | Sonntag, 27. März 2011
@Rudolfus
Die Diktatur von Toleranz und Humanismus.
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#16   Rudolfus   13:11:43 | Sonntag, 27. März 2011
Antonio Ghislieiri, 11:55, hat es völlig erfaßt.
Menschen wie ‘Goethes Geliebte’ sind völlig intolerante Menschen, die anderen ihren Glauben aufzwingen wollen, ähnlich auch die Behördenschikanen in der BRD gegen nicht-freimaurerkonforme Schulen der PB St. Pius, in denen nicht geisteskranke Promiskuitäts- und Empfängnisverhütungsideologien gelehrt werden. Auch diese Schulen lassen die totalitären Freimaurer verbieten, während in den übrigen Staatsschulen die Schulbank wieder für antichristliche Indoktrination mißbraucht wird, in denen sogar sexueller Mißbrauch vorkommt.
Deutschland ist wieder ein extrem intolerantes Land geworden, dank der totalitären Scheintoleranz der Freimaurer. Eine widerliche Partie. Die Kirchenautoritäten haben uns leider die Freimaurer auch in den Klerus geholt. Auch da sehen wir die absolute Intoleranz gegen alles Nichtfreimaurerische. Freimaurer mit ihren Terrorgraden – siehe den youtube-Vortrag von Abg. Ewald Stadler – sind die Feinde der Demokratie. Altnazis und Freimaurer sind auch teilident.
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#15   Antonio Michele Ghislieri   13:06:22 | Sonntag, 27. März 2011
@GoethesGeliebte
Europa ist im Laufe seiner Geschichte durch Blut gewatet um die Geissel der Klerikerherrschaft des Papstes abzuschütteln.
Stark verkürzt, aber im Kern stimmt es, die Schöpfer der neuen Unordnung haben Millionen Menschen umgebracht um die alte Ordnung abzuschaffen.
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#14   GoethesGeliebte   13:02:46 | Sonntag, 27. März 2011
Rose im Kreuz
Es gibt so gut wie keine Theokratien mehr, wenn wir vom gottesfürchtigen Iran mal absehen und das ist auch gut so.
Europa ist im Laufe seiner Geschichte durch Blut gewatet um die Geissel der Klerikerherrschaft des Papstes abzuschütteln.
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#13   Rose im Kreuz   12:45:47 | Sonntag, 27. März 2011
@ GoethesGeliebte: „klären Sie mich auf“
Sicher sind sie schon aufgeklärt.
Man kann natürlich statt „sozialistische Regime“ auch gottlose Regime sagen. So dürfte ihnen in Europa beispielsweise Angela Merkel (IM Erika) bekannt sein.
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#12   GoethesGeliebte   12:17:29 | Sonntag, 27. März 2011
Rose im Kreuz
klären Sie mich auf, wo gibt es denn sozialistische Regime in der EU, welche Länder sollen das sein ?
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#11   Rose im Kreuz   12:13:03 | Sonntag, 27. März 2011
Die Kinder Gottes
Die Kinder Gottes werden zu Kindern des Teufels (wie Palmström und Obermaier).
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#10   ErnstSchneider   12:11:56 | Sonntag, 27. März 2011
Wieso eigentlich
ist Tirol ein Heiliges Land? :-O
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#9   Obermaier †   12:09:54 | Sonntag, 27. März 2011
„Unsere Kinder“…
Ich glaube kaum, dass all jene Kinder da Ihre Kinder sind… „unsere Kinder“, ein dummes Schlagwort.
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#8   Palmström   12:09:14 | Sonntag, 27. März 2011
Seit wann ist Gottlosigkeit
ein Gift, um andere zu vergiften…?
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#7   Rose im Kreuz   12:06:36 | Sonntag, 27. März 2011
Diktatur des Proletariats-Lehrer
Die sozialistischen Regime nehmen unsere Kinder hart in ihren ungeistigen Würgegriff. Die EU wird es freuen, dieser Lehrer kann ja EU-Kommisar für die Entchristianiserung Europas werden.
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#6   Obermaier †   11:58:06 | Sonntag, 27. März 2011
Ja, Goethes Geliebte, mag ja sein, aber
Gallowglass griff ja die tiroler Behörden an und nicht die Kreuznetredaktion…
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#5   Antonio Michele Ghislieri   11:55:09 | Sonntag, 27. März 2011
@GoethesGeliebte
Das stimmt schon, aber die Heuchelei liegt ja darin, daß hier völlig intolerante Menschen von anderen Toleranz einfordern.
Schöner hätten Sie Ihr Programm gar nicht darlegen können, liebe Geliebte Goethes .
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#4   GoethesGeliebte   11:51:08 | Sonntag, 27. März 2011
@Obermeier
Das stimmt schon, aber die Heuchelei liegt ja darin, daß hier völlig intolerante Menschen von anderen Toleranz einfordern.
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#3   Obermaier †   11:43:00 | Sonntag, 27. März 2011
Naja, Gallowglass!
Lehrer haben ihre eigene Anschauung nicht als Idealform darzustellen – das gilt für alle Lehrer! Gut, zumindest in Deutschland ist das so, für Österreich weiss ichs ehrlich gesagt nicht, denke aber es wird ähnlich sein.
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#2   Gallowglas   11:38:14 | Sonntag, 27. März 2011
soviel …
zum Thema Religions- und Meinungsfreiheit in Österreich.
Wer nicht dem katholischen System gehorchen will, bekommt Ärger …
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#1   DerRabe   11:13:25 | Sonntag, 27. März 2011
der gruß „grüß gott“…
…hat, völlig logisch, in der gottlosigkeit nichts mehr zu suchen. der lehrer verhält sich also nur konsequent finster und er steht zu seiner finsternis, die er auch anderen angedeihen lassen will. und wenn einmal alle lampen für ihn ausgehen und die finsternis vollkommen geworden ist, dann wird er sich bestimmt freuen und ganz in seinem element sein.
zwar heisst es in der bibel: selig die armen im geiste, doch habe ich zweifel, dass damit seine dummheit gemeint ist.
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