Ein intoleranter Lehrer im Heiligen Land Tirol hat versucht, seine Schüler mit seiner Gottlosigkeit zu vergiften. Nun mußte er vor den Behörden antraben.
(kreuz.net) Der gottlose Gymnasiallehrer Armin L. aus Innsbruck vertritt in der Schule einen militanten
Atheismus.
Darüber berichtete die regionale ‘Tiroler Tageszeitung’.
Kürzlich hat Armin L. sein antichristliches
Weltbild in einem offenen Brief verbreitet.
Er forderte, die Religion in die Privatsphäre abzudrängen.
Religiöse Symbole und Riten will er aus öffentlichen Räumen verbannen.
Armin L. soll seinen Schülern
sogar verboten haben, die Grußformel „Grüß Gott“ zu verwenden.
Ein katholisches Ehepaar hat seinen
Sohn bereits vor zwei Jahren wegen Armin L. aus dem Innsbrucker Gymnasium genommen, wo dieser lehrt.
Sie kritisieren, daß „ein Lehrer ungebremst seine persönliche Weltanschauung zur Norm erhebt.“
Armin
L. fordere von allen Toleranz ein. Er sei aber „selber gegenüber anderen Wertvorstellungen unglaublich
intolerant.“
Zum „Grüß Gott“ habe er erklärt, daß „Fabelwesen nichts in einer Grußformel zu suchen
haben“ – deckten die Eltern auf.
Armin L. leugnete vor der Gratiszeitung ‘Österreich’ die erhobenen
Vorwürfe.
Er könne keinem Schüler verbieten, wie er grüßen soll.
Es handle sich angeblich um ein
„Mißverständnis“.
Er erhalte wegen seines militanten Leserbriefs angeblich Anrufe, daß er Tirol verlassen
solle – spielte er das Opfer.
Am Freitag fand ein Gespräch zwischen dem Lehrer und dem Landesschulrat
statt.
Rechtliche Konsequenzen wird es für Armin L. nicht geben.
Der Landesschulinspektor hat ihn aber
laut einem Bericht der Straßenzeitung ‘Krone’ „ermahnt“.
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48 Lesermeinungen
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Nana, wer wird denn? Ein intoleranter Lehrer im Heiligen Land Tirol hat versucht, seine Schüler mit seiner
Gottlosigkeit zu vergiften. Nun mußte er vor den Behörden antraben. Und wie tolerant dieser „Lehrer“
doch ist. Sicherlich hat er nichts gegen die schöne Vielfalt UNSERER neuen Welt, denn WIR haben es ihm
eingeimpft: Durch UNSERE Medien, unsere Erziehng, durch unsere Lehrerseminare, unsere ALLGEGENWART. Ein
Heißsporn ist er sicherlich, wenn es um Homosex, Frauen“gleichberechtgung“, Abtreibung geht. Ein guter
Mann, unser lieber treuer GOYIM, unser Nützlicher Idiot.
Gallows (18:36) Daß das Problem des Bösen und das Problem des Todes eine „Masche“ der Priester sei,
die die angsterfüllten Menschen damit in die Kirche treiben wollen, gehört zur klassischen Dogmatik
eines oberflächlichen Atheismus a la Voltaire. Eines kann man Ihnen voraussagen, ohne Prophet zu sein:
eines Tages werden Sie eine riesige Überraschung erleben. Und dabei, allerdings zu spat, feststellen,
wie richtig Voltaire lag, als er einem seiner jungen Bewunderer bemerkte: „Mais je peux bien me tromper,
mon petit fou!“
@Sycamore: Sie übersehen geflissentlich das Problem des Bösen im Menschen, seine Sündhaftigkeit, und
sein Erlösungsbedürfnis, und das Problem des Todes. All das ist nur eine Masche der Religionen … die
versuchen verzweifelt, den Menschen einzureden, daß sie „erlöst“ werden müssen und das natürlich nur
die eigene Religion zu dieser „Erlösung“ fähig ist. Sowas nennt man Marketing … man versucht künstlich
eine Nachfrage für ein Produkt zu schaffen, daß eigentlich niemand braucht. Die Religionen bieten halt
nur Lösungen für Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe. Und genau da liegt das Problem der Kirchen
im Moment … in der aufgeklärten Gesellschaft des Westens besteht kein Bedarf mehr und die Menschen
lassen sich auch nicht mehr so leicht einen angeblichen Bedarf einreden.
Gallows (10:49) Sie übersehen geflissentlich das Problem des Bösen im Menschen, seine Sündhaftigkeit,
und sein Erlösungsbedürfnis, und das Problem des Todes. Dies können „Bildung und Freiheit“ nicht einlösen –
nur ein Erlöser. Im Christentum wiederum sehen Sie nur die moralische & soziale Dimension – die Bergpredigt.
Zu dem, was sich haupsachlich mit der Menschwerdung Gottes in Christus abspielt, sind Sie blind: das Kreuz
und die Erlösung des Menschen vom Bösen und vom Tod. Dies ist es auch, was die christlichen Kirchen
und Glaubensgemeinschaften – trotz all ihres Menschlichen Allzumenschlichen – verkünden. Salz der Erde,
Hoffnung der Menschen.
@Sycamore: Daß Sie 13 Jahrhunderte nach der Christianisierung Deutschlands durch den Heiligen Bonifatius
(VIII. Jahrhundert) noch behaupten können, das Christentum befinde sich hier im fremden Land, ist schon
verwunderlich. Nein, eigentlich nicht, ich greife nur die „Argumente“ der Christen hier auf … das diese
lächerlich sind, ist nicht meine Schuld … Das die Zahl der Christen weltweit steigt, wundert nicht,
denn sie steigt dort, wo es mit der Bildung und der Freiheit nicht sonderlich weit her ist … sobald
sich aber die Bildung ausbreitet, geht es bergab mit den Religionen. Aber selbst dann, wenn es keine Christen
mehr auf der Erde gäbe, wären Sie noch immer mit der Botschaft Jesu Christi konfrontiert, die Sie angeblich
ablehnen. Man fragt sich, wie lange noch. Da müsste man erst mal unterscheiden, zwischen der „Botschaft
Jesu Christi“ und dem, was die Kirche daraus gemacht hat, denn das sind zwei vollkommen verschiedene Paar
Schuhe … Das Christentum hat ein paar wenige gute Ansätze (welche sich eigentlich ausschließlich in
der Bergpredigt finden), der Rest aber ist für die Tonne …
Gallows (05:23) Daß Sie 13 Jahrhunderte nach der Christianisierung Deutschlands durch den Heiligen Bonifatius
(VIII. Jahrhundert) noch behaupten können, das Christentum befinde sich hier im fremden Land, ist schon
verwunderlich. Es ist mir nicht bekannt, daß das Land noch mehrheitlich den germanischen Göttern Opfer
bringe oder sie anbete. Abgesehen von ein paar alten Nazis, ist dieser Usus nicht weiter verbreitet und
für das Land nicht identitätsprägend. Ihrer untröstlichen Feststellung, daß die Zahl der Christen
in Deutschland sinkt, soll entgegengehalten werden, daß die Zahl der Mitglieder der Katholischen Kirche
in der Welt steigt jährlich um rund 15 Millionen. Im Jahr 2010 waren sie 1,08 Milliarden Menschen. Wenn
man Fundi Glauben schenckt, ist auch ein statistisch nicht näher zu bestimmendes stürmisches Wachstum
der Evangelikalen zu verzeichnen. Aber selbst dann, wenn es keine Christen mehr auf der Erde gäbe, wären
Sie noch immer mit der Botschaft Jesu Christi konfrontiert, die Sie angeblich ablehnen. Man fragt sich,
wie lange noch.
@Sycamore: Historisch betrachtet ist des Christentum in Deutschland eine Importreligion, wie der Islam
auch, mit dem Unterschied, daß der Islam bei uns nicht mit Gewalt verbreitet wird, das Christentum aber
wurde nur durch Gewalt die derzeit noch vorherrschende Religion. Glücklicherweise sinkt die Zahl der
Christen beständig und ohne die Praxis der Kleinkinder-Zwangstaufe und die Finanzierung und Privilegierung
durch den Staat könnten sich die Kirchen in D schon lange nicht mehr halten. Entsprechende Studien zeigen
deutlich, daß für die Meisten das Christentum bestenfalls „Brauchtum“ ist (welchem man nur wegen der
Kleinkindtaufe angehört), aber als Religion an sich keine nennenswerte Rolle spielt
Atheisten-Extremist Solche Menschen dürften keinen Kontakt mehr zu Schülern haben. Weder extremistische
Atheisten, noch radikale Homoperverse, wie Herr D. B. !
Obermeister (22:48): sybillinisch … Was wollen Sie damit sagen? Weisen Sie auf einen Mangel an gläubigenn
Kirchenmitglieder in Ihrem Bekanntenkreis hin? Oder wollen Sie sagen, es gäbe überhaupt mehr nicht-gläubige
Kirchenmitglieder als gläubige? Wie wollen Sie das wissen? Vermutlich sind Sie mit dem Charisma der Unterscheidung
der Geister begnadet. Lucky you!
Gallowglas (20:17): Gallows irrt in einem fremden Land herum … Christen finden sich in Deutschland gerade
NICHT in einem Fremdenland – sowohl kulturell als auch statistisch. Sorry Sie enttäuschen zu müssen
Gallows, aber die RKK und die EKD haben zusammen die stolze Zahl von mehr als 50 Millionen Gläubigen.
Wenn die BRD nicht durch einen genauso unerwarteten wie plötzlichen & dramatischen Geburtenanstieg von
ungetauften Kindern aus schwulen und lesbischen „Ehen“ auf über 100 Millionen Einwohner gestiegen ist,
stellen die Christen immer noch die Mehrheit in diesem rund 82 Millionen Einwohner Land.
@Kristall die befinden sich doch im fremden land ?!! Du vergisst, daß sich Christen in Deutschland streng
genommen auch in einem „fremden Land“ befinden …
@walter zwei kleine Fehler in deiner Ausführung … 1. wirst du keine Beispiele für intolerante Schwule
oder Atheisten finden (auch wenn das hier oft behauptet wird) 2. ist es beim Islam genau wie bei Christentum …
sie fordern Toleranz ihnen gegenüber, zeigen selbst aber absolut keine anderen gegenüber …
Diejenigen, die am meisten Toleranz fordern, sind am intolerantesten und verabsolutieren ihre eigene Denke.
Gute Beispiele sind Schwule, Moslems und Atheisten.
der verblödete armin l. hat nicht das recht !!! religiöse symbole aus klassenzimmern zu entfernen !!!
sollte er es denoch versuchen gehört er sofort gefeuert !!! :)3
Hmmm…soll an meine alte Schule kommen… da gab es derat viele Religionslehrer die ähnlich fanatisch
waren das er helfen könnte das Gleichgewicht wieder herzustellen.
@Stern77 Armin L. soll seinen Schülern sogar verboten haben, die Grußformel „Grüß Gott“ zu verwenden.
Zum „Grüß Gott“ habe er erklärt, daß „Fabelwesen nichts in einer Grußformel zu suchen haben“ – deckten
die Eltern auf. Das Problem ist offensichtlich nicht, dass der Herr für irgend was eintritt, soll er
eine Partei gründen und seine Ziele verfolgen. Das Problem ist offensichtlich, dass der Herr sich ziemlich
pöbelhaft und schlecht benimmt.
Apropos Intoleranz Wer als katholische Kirche Wissenschaftler wie einen Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen
verbrennen ließ weil dieser ein anderes Gottes- oder Weltbild hatte… … und sich aber gleichzeitig
aus völliger arroganz heraus als einzig heilsbringend, wahr und ewiglich, ja sogar vom Heiligen Geist
geführt bezeichnet… der muss auch nicht aufheulen, wenn ein Gymnasiallehrer für einen von der Religion
getrennten Staat eintritt!
@ErnstSchneider Was ist an Toleranz und Humanismus denn falsch.Sollten wir das nicht alle anstreben.Was
schwebt euch denn so vor. Daran ist überhaupt nichts falsch, wenn es nicht dazu führt, dass man die
„Intoleranten“ humanistisch totschlägt, wie z.B. in der französischen Revolution und wie auch in jeder
Revolution danach!
@ErnstSchneider: Wir brauchen echte Toleranz und echte Meinungsfreiheit, keine Diktatur, die sich bloß
mit diesen Worten schmückt, so wie sich Diktaturen gerne mit solchen Worten wie „Demokratie“ schmücken.
So war es bereits in der DDR, der „demokratischen Republik“. Kein Wunder, daß besonders viele in der
DDR Aufgewachsene das falsche BRD- und EU-Spiel durchschauen, wie die Gerichte gegen Nichtsystemkonforme
wie Eva Hermann, Martin Hohmann. All das wäre in der DDR genauso abgelaufen. Die Einheitspartei in der
DDR war der sichtbare SED. In den Freimaurerdiktaturen wie BRD gibt es die Einheitspartei auch, nur ist
diese geheim, die Geheimpartei der Freimaurer (zur Geschichte dazu die Bücher des Ex-ÖVP-Mitgliedes
Dr. jur. Karl Steinhauser, wie Von der EG zur Super-UdSSR. Die Geschichte der Geheimpartei der Freimaurerei,
erschienen in Österreich zur Vor-EG/EU-Zeit und zur UdSSR-Wende [die eine Täuschung war].). Die Totalitarisierung
ist in der BRD von allen EU-Staaten vermutlich am meisten fortgeschritten. Zur Geschichte: Die Nazipartei
als Mehrheitspartei wurde wählermäßig durch Preußen ermöglicht. Mehrheiten erhielten die Nazis nur
im protestantischen Deutschen Reich, also v. a. Preußen. Die Ursprünge der Gründung der Nazipartei
liegen zwar in Bayern, die Mehrheiten in Wahlbezirken wurden allerdings ausschließlich in protestantischen
Gebieten, v. a. Preußen, erlangt. Auch Hitlers sehr späte Reichsbürgerschaft – sehr kurz vor seiner
Kandidatur- hatte Hitler durch Preußen erhalten. Hitler selbst hatte davor als Staatenloser im Deutschen
Reich gelebt.
@Rudollfus Vielen Dank für Ihr Posting, besser konnten Sie Ihre ideologische Verbohrtheit samt damit
verbundener Realitätsferne nicht unter Beweis stellen.
Diktatur von Toleranz und Humanismus? Ist damit sowas wie die Gesundheitsgefahr von Gesundheit gemeint?
Welche „Diktatur“ wäre denn besser? Toleranz und Humanismus sind wohlverstanden antidiktatorisch.
Antonio Ghislieiri, 11:55, hat es völlig erfaßt. Menschen wie ‘Goethes Geliebte’ sind völlig intolerante
Menschen, die anderen ihren Glauben aufzwingen wollen, ähnlich auch die Behördenschikanen in der BRD
gegen nicht-freimaurerkonforme Schulen der PB St. Pius, in denen nicht geisteskranke Promiskuitäts- und
Empfängnisverhütungsideologien gelehrt werden. Auch diese Schulen lassen die totalitären Freimaurer
verbieten, während in den übrigen Staatsschulen die Schulbank wieder für antichristliche Indoktrination
mißbraucht wird, in denen sogar sexueller Mißbrauch vorkommt. Deutschland ist wieder ein extrem intolerantes
Land geworden, dank der totalitären Scheintoleranz der Freimaurer. Eine widerliche Partie. Die Kirchenautoritäten
haben uns leider die Freimaurer auch in den Klerus geholt. Auch da sehen wir die absolute Intoleranz gegen
alles Nichtfreimaurerische. Freimaurer mit ihren Terrorgraden – siehe den youtube-Vortrag von Abg. Ewald
Stadler – sind die Feinde der Demokratie. Altnazis und Freimaurer sind auch teilident.
@GoethesGeliebte Europa ist im Laufe seiner Geschichte durch Blut gewatet um die Geissel der Klerikerherrschaft
des Papstes abzuschütteln. Stark verkürzt, aber im Kern stimmt es, die Schöpfer der neuen Unordnung
haben Millionen Menschen umgebracht um die alte Ordnung abzuschaffen.
Rose im Kreuz Es gibt so gut wie keine Theokratien mehr, wenn wir vom gottesfürchtigen Iran mal absehen
und das ist auch gut so. Europa ist im Laufe seiner Geschichte durch Blut gewatet um die Geissel der Klerikerherrschaft
des Papstes abzuschütteln.
@ GoethesGeliebte: „klären Sie mich auf“ Sicher sind sie schon aufgeklärt. Man kann natürlich statt
„sozialistische Regime“ auch gottlose Regime sagen. So dürfte ihnen in Europa beispielsweise Angela Merkel
(IM Erika) bekannt sein.
Diktatur des Proletariats-Lehrer Die sozialistischen Regime nehmen unsere Kinder hart in ihren ungeistigen
Würgegriff. Die EU wird es freuen, dieser Lehrer kann ja EU-Kommisar für die Entchristianiserung Europas
werden.
@GoethesGeliebte Das stimmt schon, aber die Heuchelei liegt ja darin, daß hier völlig intolerante Menschen
von anderen Toleranz einfordern. Schöner hätten Sie Ihr Programm gar nicht darlegen können, liebe Geliebte
Goethes .
Naja, Gallowglass! Lehrer haben ihre eigene Anschauung nicht als Idealform darzustellen – das gilt für
alle Lehrer! Gut, zumindest in Deutschland ist das so, für Österreich weiss ichs ehrlich gesagt nicht,
denke aber es wird ähnlich sein.
der gruß „grüß gott“… …hat, völlig logisch, in der gottlosigkeit nichts mehr zu suchen. der lehrer
verhält sich also nur konsequent finster und er steht zu seiner finsternis, die er auch anderen angedeihen
lassen will. und wenn einmal alle lampen für ihn ausgehen und die finsternis vollkommen geworden ist,
dann wird er sich bestimmt freuen und ganz in seinem element sein. zwar heisst es in der bibel: selig
die armen im geiste, doch habe ich zweifel, dass damit seine dummheit gemeint ist.