Familie
Huch, die Kirche ist bei Ungläubigen „unglaubwürdig“
Erst vergehen sich Priester mit bischöflicher Duldung an der kirchlichen Ordnung. Dann fordern sie, daß die Bischöfe aus ihrer verantwortungslosen Duldung der Mißstände eine offizielle Anerkennung machen.
Der Krawatten-Prälat Balthasar Sieberer im "Salzburg-Wiki"
Der Krawatten-Prälat Balthasar Sieberer im „Salzburg-Wiki“
(kreuz.net, Salzburg) Der altliberale Salzburger Prälat Balthasar Sieberer, (69) fordert die kirchliche Duldung des Ehebruchs.

Das sagte er dem antikirchlichen ‘Österreichischen Rotfunk’.

Pälat Sieberer ist Leiter des Seelsorgeamtes der Erzdiözese Salzburg und Dompfarrer in Salzburg.

Was ist das „wirkliche Leben“?

Die Lehre der Kirche stehe im Gegensatz zum „wirklichen Leben“ – betrauert der Prälat.

Der Prälat meint damit die kirchliche Ablehnung des Ehebruchs.

In der Tat: Aus dem Blickpunkt des Evangeliums steht das Leben des Sünders im Gegensatz zur Wirklichkeit und Wahrheit des Lebens in Christus.

Der Prälat fährt unbeirrt weiter: „Das ist so quer zum Leben und zu den Anliegen des Menschen, daß ich sage: Da stehen wir voll daneben.“

Er glaubt an Lösungen, welche die Kirche – allerdings nur bei denen, welche die Lehre des Evangeliums sowieso niemals annehmen werden – „glaubwürdiger“ machen.

So möchte er Ehebrechern einen Segen geben, wenn auch einen „anderen“ als bei der Trauung.

Und der Knoten im eigenen Hirn?

Die Kirche habe „teilweise einen Knoten im Hirn“, wenn sie eine vom Prälaten so genannte „Liebe“ auf Dauer untergrabe.

Den Ehebruch umschreibt der Prälat als „Neuanfang“ für Geschiedene.

Er bekennt schamlos, daß er sich in seiner Pfarrei nicht an die Wahrheit der kirchlichen Ordnung hält: „Wir tun es ja auch, aber wir sagen es nicht offen.“

Der Prälat meint damit – wie aus dem Zusammenhang des Artikels hervorgeht – die gotteslästerliche Segnung von Ehebrechern.

Der Geistliche wünscht sich, daß „das was seelsorglich alles geschieht, von den Bischöfen offen gesagt wird.“

Diese Rechtsbrüche beschreibt Prälat Sieberer als „das Eigentliche, was wir tun müssen, tun können und tun dürfen“.

Die Priester spielten bei diesen gotteslästerlichen Zeremonien – wie der Prälat richtig erkennt – „eine komische Rolle“.

Er ärgert sich „seit vierzig Jahren“ darüber.

Weitere „Glaubwürdigkeitsdefizite“ der Kirche ortet der Prälat erwartungsgemäß bei einer von ihm so genannten „Frauenfrage“ und beim Zölibat.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Siegfried   17:38:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
warum werden diese die Kirche zerstörenden Häretiker nicht aus dem kirchlichen Dienst entfernt? Von der Kirche haben sich diese Freimauerer ja selbst entfernt nur nicht von den vollen Trögen der Kirchensteuern.
Beten wir, daß der Heilige Vater nach nunmehr mehr als 40 Jahren innerkirchlichem Psychoterror ein rechtlich, verbindliches Urteil fällt und diese Schmarozer in das Armenhaus entläßt.
Die Angst vor einer nachkonzilialen Spaltung ist unbegründet, dies liegt bereits vor. Die Trennung wurde bereits am 29. Juni 1963 vollzogen. Die Kirche muß gereinigt werden. Der Tag an dem Christus die Reinigung vornimmt ist nicht mehr fern.
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#33   pornojäger 2.0   23:30:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Asmilie:
Der Pornojäger: Gott liebt jeden Menschen. Das ist richtig! Gott hasst aber die Sünde der Unzucht und der Homoperversion! Lesen Sie mal in der Bibel, was dort über Homounzucht geschrieben steht!
Lesen Sie mal, was Christus und die Apostel über die Unzucht sagen!
Diese Sünden sind wider Gott! Wer so handelt, lästert Gott!
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#32   Asmielle   23:18:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
>Ihre Ausführungen und was der Priester sagte, sind sehr interessant. Vorsichtig wäre ich allerdings, mit der Aussage dass Gott jeden liebt wie er ist, das Evangelium ist voll von Gleichnissen, die beschreiben, wen er nicht liebt, wie er ist.<
Mit diesem Statement wäre bewiesen: Gott ist nicht Liebe in ihrer Reinform. Also sprechen sie von einem rachsüchtigen oder wütenden Wesen als Gott. Rachsucht und Wut sind aber Makel, was wiederum bedeutet: Gott IST NICHT UNFEHLBAR! Denn: Ein Makel ist eine Abweichung von der Perfektion! Und wenn ein makel in Gottes Perfektion und Reinheit besteht, ist er kein Gott. Denn laut Aussagen der Bibel ist Gott vollkommen ohne Makel.
.
WENN allerdings Gott ohne Makel, ergo ‘perfekt’, ist, dann liebt er jeden einzelnen Menschen genau so wie er ist! Und selbst wenn gesagt wird dass Sünder nach ihrem Tod gerichtet werden, zeugt das nur von der Androhung von Strafe. In meinen Augen ist ‘drohen’ eine Form von Wut, bzw ein Audruck dieser. Wenn sie sagen Gott ist gütig und die Liebe selbst, dann liebt er jeden Menschen, egal ob ein Mensch homosexuell, heterosexuell, bisexuell oder sonstetwas ist!
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#31   Goldengel   09:24:28 | Dienstag, 29. März 2011
prometheus141
somit gibt es auf der ebene inneren kirche gottes weder ehebruch noch schuld sondern unschuld gleich reinheit.
Laut Ihnen sind also alle Sünder rein.
Tolles Konzept – besser hätte es sich der Satan nicht ausdenken können, um sich seine sündige Welt zu erklären :-D
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#30   Antonio Michele Ghislieri   23:29:11 | Montag, 28. März 2011
@Omnibus
Wer hat denn den prometheus141 ausgelassen?
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#29   prometheus141   23:27:33 | Montag, 28. März 2011
christus und der heilige geist
wer bindet die menschen, ein mensch oder gott? wem sind wir rechenschaft schuldig, gott oder dem ritual? was ist ein priester, ein diener gottes oder ein vollstrecker gottes?
wer ist rein, der priester oder dem er die füße wäscht? somit gibt es auf der ebene inneren kirche gottes weder ehebruch noch schuld sondern unschuld gleich reinheit. jesus sagte IHR SEIT REIN! ALSO RAUS AUS DER KIRCHE UND REIN IN DER INNEREN KIRCHE GOTTES
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#28   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:14:28 | Montag, 28. März 2011
Mene tekel…? Gewogen und für zu leicht befunden?
:'( >:) :-!
Wache, gläubige Zeitgenossen fragen sich schon seit längerer Zeit:
Wie ist es möglich, dass Prälat Sieberer mit dieser Einstellung das Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg leiten darf??? Wo ist die Sorge der Verantwortlichen um die unsterblichen Seelen, die durch diesen Prälaten in die Irre geführt werden? (Sorge um die Seelen = Seelsorge)
Nicht mehr lange, und Balthasar wird vor Seinem HERRN Rechenschaft ablegen müssen – ohne Titel und ohne Mittel! Herr, schenk ihm noch rechtzeitig die Gnade der Umkehr!
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#27   Sycamore   21:50:19 | Montag, 28. März 2011
Palmstroh (12:51): haben Sie ETWAS gesagt?
Ich stelle fest, unterbelichteter Palmstroh,
daß Sie dazu unfähig sind, eine sachliche Entgegnung meiner Begauptungen der geneigten Leserschaft vorzulegen.
Sie flüchten sich stattdessen in eine genauso ohnmächtige
wie lächerliche Schimpfkanonade.
BILD meint: die übliche Methode geistig-kastrierter,
schwatzender Altliberalen.
Ab ins Körbchen, Palmstroh, und süße Träume im Altersheim!
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#26   Vineta   21:19:30 | Montag, 28. März 2011
Duldung des Ehebruchs?
Soll das etwa auch darauf hinauslaufen, daß mit der Wiederverheiratung nach der Scheidung keine Exkommunikation mehr verbunden sein soll ?
Als ob man sich nicht längst fragte, wieso Rom, das katholische Ärzte exkommuniziert, die Abtreibungen vornehmen oder PID-Selektionen, wobei pro Fall mehr als 30 Embryonen vernichtet werden…
eigentlich nicht auch diejenigen Politiker exkommuniziert, die die Straffreiheit und Subventionierung des pränatalen Massenmordes abnicken ( 2010 wieder mal NUR rund 200000 Tötungen in D)…
und diejenigen Politiker, die Subventionen für die Homolobby und die Homoehe ( gar auch noch mit Adoptionsrecht) bejubeln.
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#25   Goldengel   15:34:36 | Montag, 28. März 2011
Semikolon
Sind Sie zu dämlich, um einen ironischen Eintrag zu verstehen?
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#24   Semikolon   15:32:21 | Montag, 28. März 2011
@Goldengel, Falsch Verstanden?
ich sagte nicht, dass Sie ein billiger Jakob sind, sondern verwies auf Ihre flexible Argumentation:
Zuerst sagten Siebezüglich der erwähnten Annulierungsverfahren:
Aber ich weiß ja, dem Kirchengericht juckt das nicht – verdient ja schließlich Geld damit.
Als ich die wahren Peanuts-Kosten nannte sagten Sie:
Sie sehen also, dass man „recht günstig“ in die Hölle kommen kann. Also auf, auf zum Eheannulieren – damit man sein weiteres Leben in allen Zügen voll Sünde weiterführen kann – von „Instanz zu Instanz“.
Jetzt warfen Sie plötzlich den Kirchenrichtern, vor die Leute recht günstig, also billig in die Hölle zu schicken.
@Vogel
Ihre Ausführungen und was der Priester sagte, sind sehr interessant. Vorsichtig wäre ich allerdings, mit der Aussage dass Gott jeden liebt wie er ist, das Evangelium ist voll von Gleichnissen, die beschreiben, wen er nicht liebt, wie er ist. Dumme Leute mag er zum Beispiel gar nicht (Gleichnis der zehn Jungfrauen, „wer nicht hat, dem wird auch noch weggenommen…“ etc.), aber vermutlich meinten Sie das mit dem Verscuh die Sünde zu Vermeiden und dem Beten ja auch.
So jetzt muss ich mein Schwurbeln aber wieder einstellen. Es ist noch anderes zu tun. Aber um ca. 17:30 h ist ja HansDampf wieder frei und kann dann für mich weiterschwurbeln.
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#23   monens   14:58:34 | Montag, 28. März 2011
Welch eine Havarie eines hw Prälaten !
Alleine seine Bemerkung, dass die kirchliche Lehre „im Gegensatz zum wirklichen Leben stünde“ beinhaltet derart viel antikirchlichen „Sprengstoff“, dass mehrer Beiträge nicht reichen würden, um dies auseindanderzufalten; daher nur skizzenhaft; NATÜRLICH steht der wahre Glaube im Gegensatz zum Geist der Welt, also zum „wirklichen Leben“; für jene, die sich an den Geist der Welt wegwerfen, hat die Wahrheit Jesus Christus denn auch nicht gebetet
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
der wahre Glaube ist denn auch keine Neuauflage irgendwelcher profaner „Weltverbesserer“utopien im „solidarischen Sozialmäntelchen“; der wahre Glaube lässt sich eben NICHT vom Schein“licht“ des Weltgeistes blenden
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
wie schnell Selbstgerechtigkeit um sich greift, sieht man am mittlerweile bis zur Heiserkeit Nachbellen der weltgeistgenehmen „Zölibatanzweiflung“ und der längst ad acta gelegten sog. „Frauenfrage“; der hw Prälat will „ganz human“ den Wünschen des Zeitgeistes nachkommen; doch die Sehnsucht nach hl. hw Priestern, die alleine GOTT gefallen wollen, auch wenn oder gerade wenn sie den Menschen dadurch missfallen sollten, ja müssen, wird immer stärker; das modernistische Trauerspiel hat zahlreiche öde, trockene Seelenlandschaften hinterlassen
www.razyboard.com/…207888-6049492-0.htm
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#22   Vogel   13:21:42 | Montag, 28. März 2011
Semikolon
„Flexibilität in der Argumentation“ kann auch bedeuten, dass man selbst einfach auch verschiedene Meinungen hören möchte.
Am Wochenende habe ich mal einen anderen Priester gehört und siehe da, ich habe neue Erkenntnisse gewonnen. Gott erwartet von uns Menschen keine
moralische Akrobatik, keine moralische Hochleistung, sondern er wünscht unseren Glauben, unser Vertrauen, unser Herz. Schau in die Bibel. Gott kommt zu den
„nichtperfekten Menschen“, die aber zur richtigen ZEIT, am richtigen ORT, bereit für JESUS sind.
Gott bevorzugt nicht die ganz weiße Farbe, nicht die schwarze Farbe, sondern, das ganz normale „BUNT“ des Regenbogens.
Gott liebt uns so wie wir sind, dies bedeutet nicht, das er deswegen die SÜNDE liebt – wenn wir die KRAFT haben, die SÜNDE zu vermeiden, dann ist es unsere Aufgabe, dies zu tun.
Was ich von Medjugorie gelernt habe, ist die Tatsache, dass Satan den Planet vernichten möchte und wir sollten
JESUS durch unser Gebet helfen, den Planet zu retten.
Wenn ich an die Atomkatastrophe denke, die bereits geschehene und die möglicherweise zu erwartenden ,
dann verbreitet dies schon eine gewisse „Endzeitstimmung“. Trotzdem dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken und aufgeben und keine Angst vor der ZUKUNFT bekommen.
Irgendwie muß man trotzdem das LEBEN genießen können. Die Menschen (egal welchen Glaubens und welcher Nation) müssen versuchen, zusammenzuhalten
und nicht sich gegenseitig anzulügen – dann könnten wir es schaffen.
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#21   Compassion   13:08:15 | Montag, 28. März 2011
@Goldengel,es gibt Ehen die waren
von Anfang an ungülig und das wird in einem kirchlichen Annullierungsverfahren festgestellt. Und wieso sollte das ungültig sein ?
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#20   Goldengel   13:07:43 | Montag, 28. März 2011
Semikolon
Schwurbeln Sie nicht rum, sondern lesen Sie genau meinen Eintrag . Ausreden gibt es keine.
Eine Scheidung ist nicht im Sinne Gottes, auch wenn Sie noch so viel „Werbung“ dafür machen.
Das Gottesreich entbehrt übrigens jene Flexibilität der Welt, Sünden abzusegnen.
Wer ist nun der „Jakob“, werter Semikolon o^/
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#19   Semikolon   13:04:02 | Montag, 28. März 2011
@Goldengel, Ihre Flexibiltät in der Argumentation ist bewunderswert.
Gerade noch warfen Sie unseren werten Kirchenjuristen vor, dass sie nur aus Geldgier bzw. um des Mammom willens so viele Annullierungen druchführen und nun sind sie wieder billige Jakobs, die einen Armen zur billigen Sünde verführen.
Was nun?
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#18   Palmström   12:51:31 | Montag, 28. März 2011
Sycamore @ Um Ihren Schwachsinn zu
lesen, müsste man sich vorher einen Rausch
ansaufen, um den Schwachsinn ertragen zu
können. Aber wer berauscht sich schon am
Mittag… Dann ist der Tag alle… :-(
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#17   Guiseppe   12:42:53 | Montag, 28. März 2011
Das wirkliche Leben …
„Die Lehre der Kirche stehe im Gegensatz zum „wirklichen Leben“ – betrauert der Prälat.“
Hätte der Prälat das auch am 13. März 1938 und während der sieben Jahre danach gesagt?
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#16   Goldengel   12:41:18 | Montag, 28. März 2011
Tschibo
das kirchliche Annulierungsverfahren
ist ziemlich günstig. (ca. 200 Euro in erster und 100 in zweiter Instanz) Auch für Hartz IV Empfänger gibt Lösungen, es handelt sich ja um eine kirchliche Instanz.
Sie sehen also, dass man „recht günstig“ in die Hölle kommen kann. Also auf, auf zum Eheannulieren – damit man sein weiteres Leben in allen Zügen voll Sünde weiterführen kann – von „Instanz zu Instanz“.
Gott anerkennt übrigens: GAR KEINE SCHEIDUNG, auch nicht die kirchliche, denn Lügenmäuler braucht Gott nicht in seinem Reich, die mal zur Ehe ja und dann nein sagen.
Es wundert mich übrigens, dass Hartz IV Empfänger nichts anderes zu tun haben in ihrem Elend, als sich selbst das Leben noch mehr zu runieren. Geld also keines, aber den Arsch voller Sünde – man kann ja auch alles dazu tun, um sich so schnell wie möglich zu runieren.
Selbst schuld, so ein Scheidungspack !
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#15   Siegfried   12:38:02 | Montag, 28. März 2011
das innerkirchliche Problem
in der „Nos – Evangelikalen – nachkonzilialen Kirche“ ist das Problem der Klerus der kirche. Besser gesagt der totale Glaubensverlust unserer Priester und Bischöfe. Das Beichtsakrament hat der Klerus abgeschafft und nicht die Gläubigen. Der unehrenhafte Umgang mit dem allerheiligsten Altarsakrament wurde durch die Priester und Bischöfe eingeführt. Der Priesternachwuchs wird durch die Einführung der Frauen und Mädchen zum Altardienst bekämpft. Der pastorale Dienst von LaiInnen mit der Gleichstellung zum geweihten Diakon hat das ständige Diakonat nicht zur Wirkung heran reifen lassen.
Die Entheiligung der Sakramente und die Herabwürdigung durch Übertragung auf Laien der Sakramentalien hat die Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.
Die Freimaurer (Rotarier, Lions –- Mitglieder) im Klerus verrichten die Arbeit wie sie der 33. Grad gewünscht und bereits vor ca 200 Jahren angeregt und angeordnet hat.
Die Bischöfe die gegen das Amt des Heiligen Petrus (seit 2000 Jahren und nicht erst in den letzten 40 Jahren) kämpfen und die Glaubenswahrheiten leugnen führen die Kirche in einen Scherbenhaufen und verlangen nur im Werk der Zerstörrung den kindlichen Gehorsam der Gläubigen. Seit dem Ende der 60er jahre des letzten jahrhundert werden die katholisch Gläubigen in der Kiorche von ihren Hirten den Wöfen ausgeliefert. Der Dank des 33. Grades ist ihnen sicher.
Was wird ihnen aber der ewige Hohhepriester Jesus Christus am Tag der Rechenschaft sagen?
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#14   Semikolon   12:28:59 | Montag, 28. März 2011
@ Tchibo, das kirchliche Annulierungsverfahren
ist ziemlich günstig. (ca. 200 Euro in erster und 100 in zweiter Instanz) Auch für Hartz IV Empfänger gibt Lösungen, es handelt sich ja um eine kirchliche Instanz.
Dass Gott eine weltliche Scheidung einer kirchlichen und vor Gott eingengangenen sakramentalen Eheverbindung anerkennt, halte ich für eine gewagte Behauptung. Die katholische Kirche sieht dies m. E. zu Recht anders.
Leute, die wie Sie der Meiung sind, Gott gibt ihnen immer Recht, und Gott billigt Dieses und Jenes etc. dürfen dies
gerne weiter glauben, aber sie dürfen nicht von der Kirche erwarten, dass sie dies ebenfalls glaubt und von der Kirche Handlungen fordern (um dies geht es ja diesen Gotteslästerern, die „Segnungen“ für ihr Leben im parktizierten Ehebruch u.ä. fordern), die ihnen ein verantwortungsvoller Priester nicht geben darf.
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#13   Sycamore   12:27:38 | Montag, 28. März 2011
Tschibo (12:06) / Johann Sebastian (12:07)
@ Kaffeeröster lesen nicht. Das wußte ich schon.
Sie können nicht einmal richtig zitieren, Tschibo!
Dazu wäre das Lesen einen Textes ja notwendig.
Lachen Sie wohl, Ignorant!
@ JSB
Daß die katholische Kirche ihre Verantwortlichkeit an der Spaltung trägt, ist unbestritten.
Daß sie für die Spaltung alleinverantwortlich sei …
Nun, Sie werden wohl keinen seriösen Historiker finden,
der Ihnen bei dieser abenteuerlichen These beipflichten möchte.
Sie übersehen das Spalterische bei Luther selbst
und bei den Fürsten, die ihn wohl aus Eigeninteresse unterstützten.
Es gilt noch heute, daß manche lutherischen Thesen
dem katholischen Glauben widersprechen.
Hier liegt das Fundament der Spaltung (Häresis),
bevor dieser in der kirchlichen ABSPALTUNG (Schisma) sichtbare Formen annimmt.
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#12   Goldengel   12:11:20 | Montag, 28. März 2011
Semikolon
Damit haben die Geschiedenen die Möglichkeit ohne Wenn und Aber neu zu beginnen und sämtliche kirchlichen Segnungen zu empfangen.
Geschiedene haben nicht die Möglichkeit etwas neu, also sündenfrei zu beginnen, weil diese ihre Schuld in jede neue Beziehung mitnehmen.
Wer die Sünde hofiert durch eine Segnung, macht sich schon selbst schuldig vor Gott.
Aber ich weiß ja, dem Kirchengericht ^-^ juckt das nicht – verdient ja schließlich Geld damit. ;-)
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#11   Tchibo   12:10:29 | Montag, 28. März 2011
Semimkolon @ wenn die Ehe vom weltlichen
gericht geschieden ist, hat sie auch vor G*tt geschieden
zu sein. Wozu zweimal Prozessgebühren zahlen für das
weltliche und das kirchliche Gericht. Das können nur
Politiker und andere Großpotentaten.
Hartz-IV-Empfänger können sich den Luxus nicht erlauben, damit sie wieder Zugang zu den Segnungen der heiligen Kirche haben…! Darauf müssen sie dann
verzichten
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#10   JohannSebastianBach   12:07:37 | Montag, 28. März 2011
Tja tchibo
Das mit den vernünftigen Büchern ist so eine Sache! Manch einer sieht in den geringsten Abweichungen seines eigenen Standpunkte ja oft schon Unvernunft und lehnt dieses kategorisch ab! Wenn ich mit jemandem diskutiere, möchte ich mich ja auch gerade mit dessen Standpunkt auseinandersetzen können und beschäftige mich auch damit. Das kann man jedoch bei manchen hier nicht unbedingt voraussetzen!
Und was Luther anbelangt- ja, er war – und ist m.E. auch noch ein katholischer Priester, der die Kirche reformieren wollte (gewaltfrei) und nicht etwa spalten! Aber- letztendlich hat die Spaltung die römische Kirche zu verantworten, da diese in keinster Weise auf Luthers Argumente eingegangen ist! Hätte sich die Kirche damals mehr bewegt – wer weiß, was passiert wäre!Vielleicht wäre uns eine Katastrophe wie der 30-jährige Krieg erspart geblieben!
Aber-nun ja- heute ist anders! Das wissen wir beide, aber manche hier befinden sich wohl immer noch gedanklich im 30-jährigen Krieg!!!
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#9   Goldengel   12:06:30 | Montag, 28. März 2011
Tischibo
Der Luther war bis zu einem gewissen Punkt ein Geistlicher der RKK, dann fiel er aber von ihr ab.
Vielleicht lesen Sie mal ein vernünftiges Buch über
die Skandalgeschichte der Kirche
Das ist wieder Ihr Programm hier – jene Geistliche, die gefehlt haben als Beispiel für die ganze RKK vorzustellen. Machen Sie es sich damit nicht ein bisschen einfach das Programm der Sünde auf diese Weise zu hofieren und so die Morallehre der RKK als sinnlos darzustellen?
Sie meinen also: es gibt die Sünde und so muss flott weitergesündigt werden.
Hätte Christus so gedacht, hätte er sich die Kreuzigung sparen können.
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#8   Tchibo   12:06:10 | Montag, 28. März 2011
Sycamore@ ein unheimlich interessanter,
wortreicher Beitrag. Wenn ich mal Zeit habe, werde
ich ihn lesen… :-D :-D :-D
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#7   Semikolon   12:02:14 | Montag, 28. März 2011
„Neuanfang“ in der Kirche für Geschiedene doch möglich
Ich kenne jetzt die Zahlen für Österreich nicht, aber in Deutschland werden kirchenrechtlich pro Jahr doch ca. 750 Scheidungen (Formal: Ehenichtigkeitsverfahren) erfolgreich durchgeführt.
Damit haben die Geschiedenen die Möglichkeit ohne Wenn und Aber neu zu beginnen und sämtliche kirchlichen Segnungen zu empfangen.
Ich sehe da das Problem des Salzburger Prälaten nicht, wenn er „Segnungen für Geschiedene“ fordert. Soll er die kirchlich Gescheidenen doch segnen so viel er will.
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#6   Tchibo   11:58:35 | Montag, 28. März 2011
Wieso Abfallpriester @ Luther war Priester
der heiligen Kirche. Hätte es ihn nicht gegeben, würde es heute keine katholische Kirche geben, vielleicht eine
römische Kirche, wenn die nicht auch im Sumpf der
Renaissance verschwunden wäre.
Katholiken sollten Luther sehr sehr dankbar sein, weil er es war, der sie die Bibel zu lesen gelehrt hat… :-)
Vielleicht lesen Sie mal ein vernünftiges Buch über
die Skandalgeschichte der Kirche. Es muss ja nicht
unbedingt Karlhein Deschner sein…Sonst können Sie
nicht mitdiskutieren…, Goldengel!
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#5   Sycamore   11:54:38 | Montag, 28. März 2011
Tschibo (11:21): Skurriles vom Kaffeeröster und vom Monsignore …
„pecca fortiter sed crede fortius“ soll die paradoxe Formulierung
Luthers gewesen sein.
Also „sündige kräftig aber GLAUBE noch kräftiger“.
Was ‘tapfer’ am Sündigen sein soll, wenn Sündigen ein ABFALLEN von der göttlichen Norm und kein ERKLIMMEN unbezwingter Höhen ist?
Und was ‘tapferer’ am Beten derjenigen sein soll, die „tapfer“ sündigen wollen? Inkonsequenter geht es nicht!
Denn Jesus sagt, daß nicht diejenigen in das Reich Gottes hineinkommen, die sagen „Herr, Herr“ (also beten), sondern diejenigen, die den Willen Gottes tun.
Was dieser Wille ist, steht in den 10 Geboten.
Ehebruch ist ein direkter Widerspruch dazu.
Und selten hat sich Jesus eindeutiger als zu diesem Thema im NT geäußert.
War Er „lebensfremd“? Ist das Evangelium reformbedürftig?
Soll er, um nicht „daneben“ zu liegen, mit der Wirklichkeit des Ehebruchs, des Lügens, des Mordens … im Einklang gebracht werden?
Beim Spruch Luthers, scheint es, als ob der Mensch nicht in der Lage wäre – nicht einmal mit Hilfe der göttlichen Gnade – den Willen Gottes zu tun.
Dann stellt sich allerdings die Frage, wieso dann Gott
den umkehrunwilligen Sünder mit der ewigen Hölle bestraft,
wie die Schrift uns belehrt.
In der Tat scheint die menschliche Natur in der lutherischen Lehre derartig geschwächt zu sein, daß sie nicht mehr in der Lage ist,
den Willen Gottes zu tun. Dann bleibt ihr nur den Glauben,
der stärker sein soll als seine Sündhaftigkeit, als letzte Hoffnung
Gott gegenüber.
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#4   Goldengel   11:25:11 | Montag, 28. März 2011
Luther ist ja auch das beste Beispiel eines Abfallpriesters,
welcher der Sünde täglich „Guten Tag“ sagte – von Reue jedoch keine Spur und seine Form der Tapferkeit hat er sich wohl in den Phallus gesteckt.
Heute residieren am Altar die Sünder dort – also die Unzüchtigen „predigen“ dort ihre Sünden – so einen Saustall hätte sich nicht mal Luther erträumt.
Ob er nun zufrieden ist mit „seiner Form der Kirche“ ?
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#3   Tchibo   11:21:54 | Montag, 28. März 2011
…gäbe es die Sünde nicht,
brauchte der Mensch keine
Religion. Luther sagt: „Sündige
tapfer, bete noch tapferer…!
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#2   Goldengel   11:19:52 | Montag, 28. März 2011
der Satan meint, dass die Sünde in dieser Welt erlaubt ist,
denn schließlich ist es ja „seine Welt“ und nicht die Welt Gottes hier.
Der Satan hat sich soooo bemüht mit dem Sündenfall – er hat ja wirklich „Großes“ geleistet. Immerhin hat er die Ordnung Gottes zu Fall gebracht und dabei muss nun auch die RKK schon „mithelfen“ die Erbsünde durch den Ehebruch zu verteilen, damit die Sünde von Generation zu Generation weiterwandert oder etwa nicht?
Nun – was ist nun die Aufgebe der RKK?
Dem Teufel „hallo“ zu sagen und „Türe auf“ oder „schleich dich und verschwind! „
Wer zum Teufel „Guten Tag“ sagt, der darf sich nicht wundern, wenn er im Himmel vor verschlossenen Türen steht. Das „Sich selber leid tun“ kann sich so einer dann aber schenken, gelle.
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#1   Tchibo   11:19:02 | Montag, 28. März 2011
Warum auch nicht…?
Warum sollte die Kirche ihn auch verbieten. Darauf würde nach den Missbrauchskandalen doch niemand mehr hören…?
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