Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
Daß der Kirchenspalter Martin Luther kein Freund der Juden war, ist kein Geheimnis. Aber er hat sich so viele Verdienste im Kampf gegen die Kirche erworben, daß man ihm das gerne verzeiht.
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
(kreuz.net) Der Abfall-Priester Martin Luther († 1546) ist der Vater des Antisemitismus.
Das erklärt
die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. am 17. März.
Luther sei der „Vordenker
und Wegbereiter der Kollektivschuld sowie des Antisemitismus“.
Ein ähnliches Urteil fällte bereits
der Kirchenhistoriker und Luther-Biograph Martin Brecht (79): „Luther wurde fatalerweise zum protestantischen
Kirchenvater des Antisemitismus.“
Der Text der Piusbruderschaft läßt Luther ausgiebig zu Wort kommen.
Die Juden der Handarbeit zuführen
In der Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahr 1543
bezeichnet Luther die Juden als „rechte Teufel“:
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes,
durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück
gewesen sind und noch sind.“
Die Juden besäßen „kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen
sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen.“
Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland
gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems üblich.
In einem weiteren Abschnitt fordert Luther sieben
Sanktionen gegen die Juden:
„Erstlich, daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was
nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon
sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe,
daß wir Christen seien.
Zum anderen, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre.
Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein
Dach oder einen Stall tun.
Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein.
Zum vierten, daß
man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren.
Zum fünften, daß man den Juden
das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie
nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben.
Zum sechsten,
daß man […] nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren.
Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt
durch ihren Wucher.
Zum siebten, daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel,
Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen. Man müßte
ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
Summa, liebe Fürsten und Herren, so Juden unter
sich haben, ist euch solcher mein Rat nicht eben, so trefft einen besseren, daß ihr und wir alle der
unleidlichen, teuflischen Last der Juden entladen werden.“
Ähnliche Sprüche klopfte Luther auch gegen
den Papst oder die von ihm gehaßten Bauern.
Ein leibhaftiger Teufel
In einem anderen Werk forderte
Luther, beim Anblick eines Juden „mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich zu schlagen und frei und sicher
zu sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel.“
Die Juden seien „junge Teufel, zur Hölle verdammt.“
Laut den ‘Tischreden’ sagte Luther, wenn er einen Juden taufe, wolle er ihn „an die Elbbrücke führen,
einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.“
Der
angebliche Katholik Adolf Hitler liebte Luther
Die Pius-Webseite erwähnt auch ein Zitat des mit einer
jüdischen Frau verheirateten Philosophen Karl Jaspers († 1969).
Jaspers sagte nach dem Zweiten Weltkrieg
im deutschen Bundestag: „Was Hitler getan hat, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung in
den Gaskammern.“
Der NS-Kriegsverbrecher Julius Streicher († 1946) berief sich bei seiner Vernehmung
während des Nürnberger Kriegsverbrecherprozesses ausdrücklich auf Luther.
Reichskanzler Adolf Hitler
(† 1945) selber nannte Luther einen „großen Mann, einen Riesen“.
Und: „Mit einem Ruck durchbrach er
die Dämmerung; sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“
Angesichts der Faktenlage findet
der Artikel der Piusbruderschaft, daß die Protestanten ihre Fünfhundert-Jahrfeier der Kirchenabspaltung
absagen müßten – zumindest, „wenn die Fakten von den Massenmedien aufgenommen würden“.
Aber davon
ist nicht auszugehen.
Email-Adressen der Empfänger
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#88 Mary Cruz 21:00:42 | Donnerstag, 31. März 2011
@kristall: übrigens !!! / der papst hat nicht recht !!! Danke für den Hinweis auf Joh. Kap. 19,7! Es
ist heute wieder schlimm hier mit den Antichristen. Gruß, Mary :(3
Mary Cruz ! chayal: JOH.KAPITEL: 19,7: DIE JUDEN ENTGEGNETEN IHM: WIR HABEN EIN GESETZ,UND NACH DIESEM
GESETZ MUSS ER STERBEN,WEIL ER SICH ALS SOHN GOTTES AUSGEGEBEN HAT. übrigens !!! / der papst hat nicht
recht !!! mary cruz ! gruß :(3
@marycruz Jetzt beruhigen Sie sich doch mal! Es ist wohl wahr, dass Pilatus eben keine Schuld an Jesus
gefunden hat und vieles getan hat, um ihn eben nicht kreuzigen zu lassen! Es ist ebenso richtig, dass
die Hohepriester ihr jüdisches Volk aufgehetzt haben, um Pilatus umzustimmen! Pilatus konnte Recht sprechen
in politischen Bereichen, wenn es jedoch um religiöse Bereiche ging, hatten die Juden von den Römern
Autonomie erhalten! Als es dann ums Thema Gotteslästerung ging, konnte Pilatus nicht mehr anders! Trotzdem,
hätte Pilatus Mut gehabt, so hätte er sich über den Willen der Hohepriester hinweggesetzt- andererseits
wäre dann aber die Schrift nicht erfüllt worden. Ja, man getrost über diese Dinge diskutieren- genauso
wie über die unrühmlichen Rollen von Judas(Verrat) und Petrus(Verleugnung).Der eine wurde in Ewigkeit
verflucht, der andere bekam den Schlüssel zum Himmel! Auch da ist allerhöchstens eine „Schriftlogik“
enthalten. Beide Vorgänge waren höchst unlogisch, da Jesusu gar nicht verraten werden musste, da er
bekannt war wie ein bunter Hund! Auch war Petrus bekannt als Jünger Jesu und alle wussten, dass er ihn
kannte! Beim Einzug in Jerusalem haben es alle sehen können! Aber- die Schrift musste erfüllt werden!
Und trotzdem darf sich ein jeder darüber Gedanken machen und Zweifel offen ansprechen!
#85 Mary Cruz 20:45:32 | Donnerstag, 31. März 2011
Verdrehung der Tatsachen Chayal: …MERKE, die Römer haben Jesus verurteilt, weil die Juden es gar nicht
konnten, nach jüdischer Rechtslage, wie man heute weiss, daß im Evangelium viele Fehldeutungen sind,
das zu Gunsten einiger „Herrscher“ Texte umgeschrieben wurden Das ist völlig absurd, dass Sie versuchen
das Neue Testament als Lüge auszulegen. Man kann sich denken, auf welcher Seite Sie stehen, wenn Sie
sich auch noch freuen wenn Christen verfolgt werden. Die jüdischen Hohepriester und der Hohe Rat haben
den Prozess gegen Jesus geführt und ihn zum Tod verurteilt – nicht die Römer. Sie haben auch die Kreuzigung
Jesu gefordert und die Freilassung von Barnabas. Also erzählen Sie keine Märchen hier!
an Kristall wann wurde diese Verkündigung denn geschrieben? Die Evangelien sind NACHWEISLICH erst alle
viel später geschrieben worden und die judenfeindlichen Aussagen dazu kamen nicht von ungefähr. MERKE,
die Römer haben Jesus verurteilt, weil die Juden es gar nicht konnten, nach jüdischer Rechtslage, wie
man heute weiss, daß im Evangelium viele Fehldeutungen sind, das zu Gunsten einiger „Herrscher“ Texte
umgeschrieben wurden ist auch Tatsache und heute auch eindeutig bewiesen. Aber sterbt man ruhig alle dumm
in eurem antijüdischen Wahn… Die Katholen haben das vorbereitet, was Luther nur weiter ausgeführt
hat – ihr tut euch BEIDE nichts in eurem Wahn…Mich freut es eigentlich, daß jetzt eine neue Religion
auftaucht, die auch EUCH den Garaus machen will und ihr zu den Kuffars gehört, gleich den Juden, wie
Agnostiker, wie Buddisten, Hindus und was es alles gibt auf dieser Welt…Am Samstag kommen die Juden
dran, am Sonntag dann die Christen, steht allzu oft fein säuberlich auf den arabischen Hauswänden geschrieben,
Arme Irre…
ich denke in Bezug auf Judenfeindlichkeit, bzw. Antijudaismus tut sich keine der beiden Denomination etwas,
wobei viele der antijüdischen Aussagen auf Übersetzungsfehler, schon in der Septuaginta erfolgt sind,
und später von der Vulgata übernommen wurden. 2000 Jahre Judenfeindlichkeit, nur aufgrund fascher Begriffe,
die NIE im Judentum so ihre Aussagekraft hatten, allein schon der unsinnige Ausspruch: Auge um Auge. Übrigens
hat der weltliche Jesus sich auf die Thora berufen, auch Paulus und alle anderen Frühchristen waren Juden,
die sich der Thora verpflichtet haben, das NT gab es nicht. Und wie sich das bis heute auswirkt kann man
anhand einige Kommentare schon ablesen, schämt Euch alle, die der Ersatztheorie anhängen und ihre eigentlichen
älteren Brüder verungimpflichen. Selbst der Papst hat jetzt erst zugegeben, daß die nicht die Juden
Jesus ans Kreuz genagelt haben, sondern daß es eine auschliesslich römische Verurteilungsart ist und
war, die zu der Zeit vielen Tausenden das Leben gekostet haben. Die Römer haben Jesus als König der
Juden gekreuzigt.
Gerhard Friedrichs neue Rechtfertigungslehre des armen, missverstandenen Luther: Luther war nicht gegen
den jüdischen Menschen, sondern gegen die jüdische Religion.“ was man an dieser Äußerung sehen kann:
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese
1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“ Luthers Herzensanliegen
war, dass Juden zum rettenden Glauben an Jesus Christus kommen“ – dann wollte er sie mit Freuden als Brüder
in Christus annehmen.“ Wenn sie nicht Luthers Brüder sein wollten dann: „soll man ihre Häuser desgleichen
zerbrechne und zerstören. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür
mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.“ Luther sah in den Juden die Hauptfeinde des Evangeliums,
Hauptvertreter der Werkgerechtigkeit. Deshalb fühlt sich Luther vom gnädigen Gott und der Bibel beauftragt,
„ daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe
und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man
tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien. Außerdem missionierten
damals Juden unter Christen; und Luther sah hier endzeitliche Gefahren auf die Gemeinde Jesu Christi zukommen.
Hui, entzeitliche Gefahren für die Gemeinde der Heiligen der letzten Tage, deshalb müsste man den Juden
das zusammengeraffte Kapital wegnehmen und ihre Geschäfte ari- äh protestantisieren.
@Friedrich Tsss… hier sieht man wieder den Irrsinn des Protestantismus… Luther war nicht gegen den
jüdischen Menschen, wie etwa Hitler und seine Nazis, sondern gegen die jüdische Religion – wie übrigens
auch Rom stets war und noch ist. 1. Wenn der Protestantismus gegen die jüdische Religion/Talmudismus
sei, warum hat sich dann seit der „Reformation“ die Synagoge Satans durchgesetzt? 2. Die wahre (katholische)
Kirche Jesu Christi ist die Fortführung der wahren Religion Gottes. Der Talmudismus wurde von Rom immer
klar vom AT differenziert. Seit dem protestantisch und somit synagogenhörigen V2 zählen die satanischen
Talmudisten zu unseren „älteren Brüdern“. Das ist ein wichtiger Wunsch der protestantischen „Katholiken“
gewesen. Luther sah in den Juden – wie in Rom und dem Islam – die Hauptfeinde des Evangeliums, Hauptvertreter
der Werkgerechtigkeit. Immer wieder dieselbe protestantische Dummheit. Und hier sieht man schön deren
Feindschaft gegenüber dem Evangelium. Denn wie heißt es bei Röm 2,5ff: „Aber nach deinem verstockten
und unbußfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des
gerechten Gerichtes Gottes, welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; denen nämlich,
die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben“ Und
bei Offb 2,23 heißt es: „ich bin es, der Nieren und Herzen erforscht. Und ich will euch vergelten, einem
jeden nach seinen Werken.“
Diffamierungen werden durch Wiederholung nicht Wahrheit Es zeugt von historischer Dummheit, Luther als
„Vater des Antisemitismus“ zu bezeichnen. Antisemitismus gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert. Luther
war nicht gegen den jüdischen Menschen, wie etwa Hitler und seine Nazis, sondern gegen die jüdische
Religion – wie übrigens auch Rom stets war und noch ist. Luther hat Zeit seines Lebens Kontakte zu Juden
gehabt. Sein Herzensanliegen war, dass Juden zum rettenden Glauben an Jesus Christus kommen – dann wollte
er sie mit Freuden als Brüder in Christus annehmen. Die scharfen Aussagen gegen die Juden haben u.a.
ihren Hintergrund bei Antonius Margaritha, einem nach Rom konvertierten Juden, der sich ganz ähnlich
zu den Juden äußerte wie Luther. Und: Luther sah in den Juden – wie in Rom und dem Islam – die Hauptfeinde
des Evangeliums, Hauptvertreter der Werkgerechtigkeit. Außerdem missionierten damals Juden unter Christen;
und Luther sah hier endzeitliche Gefahren auf die Gemeinde Jesu Christi zukommen. Luthers praktische Vorschläge
sind für uns nicht nur heute nicht annehmbar, sie wurden auch von keinem lutherischen Fürsten durchgeführt.
Man muss aber zugleich auch sehen: Luther unterschied sich mit seinen Vorschlägen in keiner Weise von
seiner Zeit. Etwa die Forderung nach Handarbeit fand sich in der Polizeiordnung des Reiches wieder, wie
auch andere Vorschläge. Und: In den katholischen Ländern Westeuropas durften Juden damals überhaupt
nicht leben, mit ausdrücklich Zustimmung des Papstes!
Legitim… …ist der neutestamentarische und vom Heiligen Geist inspirierte Protestantismus… Nicht
der alttestamentarisierende Calvinismus und Puritanismus… Oder ein freimaurerischer Modernismus… www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org
Die Quintessenz lautet also: Es juckt uns Protestanten nicht, daß Luther etwas gegen die Juden hatte.
Der Protestantismus ist trotzdem richtig oder auf jeden Fall besser als der Katholizismus, denn der Protestantismus
ist ein Bastelladen. Jeder bastelt sich halt seinen Blödsinn lustig zurecht. Und da wir nicht besonders
helle sind, kommt uns der Protestantismus sehr gelegen. Und Luther interessiert uns nicht mehr. Er hat
die Revolution gegen Jesus Christus und die Wahrheit nur gestartet. Wir sind die glücklichen Vollender.
Und außerdem stören sich unsere „älteren Brüder“, die Talmudisten auch nicht an Luthers Haßtiraden.
Denn der Dämlack Luther hat doch dazu mustergültig beigetragen, daß das Reich Jesu Christi vernichtet
und die Synagoge Satans etabliert werden konnte. Unsere Herren, die satanischen Talmudisten haben nur
einen Feind: die wahre Kirche Jesu Christi. Darin stimmen wir illustren Brüder überein.
Reconquista: Kein Lapsus von Pius IX. Didaskala hat Sie offenbar hinters Licht geführt. Der von ihm angeführte
Satz steht im Syllabus also im Verzeichnis der von Pius IX. verurteilten !!! Sätze; s. H. Denzinger:
Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen“ Freiburg 1991, Nr. 2918.
@Reconquista: Katholisches Bildungs-Defizit ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Sie schreiben (Montag, 23:33): „Von einem katholischen Bildungsdefizit zu sprechen ist wohl ein schlechter
Witz aus der Lutherpropaganda!“ Das katholische Bildungs-Defizit in Deutschland wurde von Pater Karl Erlinghagen
SJ in wissenschaftlicher Kleinarbeit aus statistischen Vergleichs-Zahlen unbestreitbar und bisher auch
unbestritten hier das Buch billig www.buchfreund.de/…n-Karl,42279631-buch nachgewiesen. Sie schreiben
weiter: „Ob reformiert oder lutherisch ist scheissegal, weil diese antichristlichen primitiven Sektierer
alle das gleiche Gesindel sind.“ Sind diese Ihre Werturteile denn nicht ein schlagender Beweis für das
katholische Bildungs-Defizit? ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Jubärens -Luthertum A) Nach lutherischer Lehre zeigen Werke, ob man Christ ist. Schon insofern ist es
nicht unbedeutend, ob man Himmlers oder Mutter Theresas Werke tut. Nach lutherischer Lehre schließen
zudem schwere Sünden – etwa Ehebruch und Diebstahl – vom Heil aus. Sie bedürfen der Buße und Vergebung,
damit der Sünder wieder ins Reich Gottes gelangt. B) Luther sah sich keinswegs als Kirchengründer. Zudem
hat die Reformation ja auch viele Väter und war sehr schnell eine Massenbewegung. Schon das erste lutherische
Bekenntnis von 1530, das Kardinal Ratzinger so sehr lobte, war weitgehend das Werk Melanchthons. C) Ich
bin übrigens kein Lutheraner
Es ist ein bezeichnender Artikel Ich danke doch dem Martin Luther, der die Gemeinsamkeiten und die Liebe
zu Gott mit Katholiken teilte. Die Trennung, wer, wen mehr liebte, die vollzog nicht der Glaube an Gott,
der in seiner Vielfalt für jedes Wesen da ist, es ist der Mensch, befallen von luziden Gedanken. Einer,
dieser Gedanken ist die Beherrschbarkeit Gottes Willen! Ob Jude oder Christ, jeder von uns denkt wohl
eher an sein eigenes ICH. Aber mit der Beschreibung von Luther zum Thema der heutigen Gesellschaft ist
ein Gang nach Canossa von Nöten, denn damals gab es mit diesen Glaubensbrüder nicht so viele Sorgen,
da sie gerade erst eingewandert sind. Es ist auch die Frage, wie lange sich diese Politik in Deutschland
hält und ob wir überhaupt Gottes Wille verstanden haben. Wichtiger ist doch die Frage, war HARP Schuld
an dem Erdbeben, dann können wir wissen, wer Schuldig gesprochen wurde, wieder Mal!
#66 Reiner Zufall 01:48:38 | Dienstag, 29. März 2011
Hintergründe Es sollte sich wohl jemand mit der rolle des auserwählten Melanchthon in sachen kirchenspaltung
beschäftigen, denn diese war gar nicht Luthers absicht gewesen. Es ist kein Reiner Zufall, dass über
diesen sog. Praeceptor Germaniae in dieser beziehung keine aussagen gemacht werden.
@Didaskala: WAS SIND SIE FÜR EIN SCHERZKEKS ? 1. Der Lapsus von Pius IX. ist nicht massgeblich. Die Bannung
Luthers ist aufrecht. Luther hat eine andere Religion verkündet, indem er den Ursprung des Bösen in
Gott verlegt hat. LUTHER WAR KEIN CHRIST MEHR !! Siehe hier, die hervorragende Alma von Stockhausen: gloria.tv/?media=118306
Nur ganze Wenige haben verstanden, dass Ratzinger in seiner Regensburger Rede mit seinem Angriff auf den
Voluntarismus nicht nur den Islam, sondern genauso auch den Protestantismus gemeint hat, der durch sein
abartiges Gottesbild direkt beim Islam steht 2. Von einem katholischen Bildungsdefizit zu sprechen ist
wohl ein schlechter Witz aus der Lutherpropaganda ! Was gibt es öderes und kulturloseres und wirtschaftlich
kaputteres als die Protestantengebiete ?? In den evangelischen Gebieten haben nur Hitler und Marx und
die Staatsvergottung grosse Erfolge gefeiert… 3. Ob reformiert oder lutherisch ist scheissegal, weil
diese antichristlichen primitiven Sektierer alle das gleiche Gesindel sind. 4.Die Protestanten braucht
man heute nicht mehr auszurotten, weil sie von selbst untergehen. EINE PRIMITIVE TEUTSCHE PROVINZHÄRESIE,
während der katholische Glaube die universale Weltreligion ist
@Reconquista: Bitte beachten Sie, dass „DIE VERNICHTUNG DES BÖSEN UND BLÖDEN WIE DES LUTHERTUMS IST
IMMER GOTTGEFÄLLIG!“ ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
im deutschen Protestantismus und auch weltweit die Reformierten tonangebend sind, und nicht die Lutheraner.
Im übrigen hat ja der Heilige Vater Pius IX die evangelische Religionsgemschaften als gleichwertig mit
der Katholischen Kirche anerkannt, indem er ausdrücklich feststellt: „Protestantismus non aliud est quam
diversa verae eiusdem christianae religionis forma, in qua aeque ac in Ecclesia catholica Deo placere
datum est“ (Denzinger 1718). Übrigens: die „Vernichtung des … Luthertums“ ist den Katholiken auch in
einem Dreissigjährigen Krieg gegen die Mitbürger evangelischen Glaubens nicht gelungen! Angesichts des
katholischen Bildungs-Defizits in Deutschland Klick www.buchfreund.de/…n-Karl,42279631-buch dürfte
ein neuer Religions-Krieg (wenn es zu einem solchen kommen würde) für die Katholiken von vornherein
verloren sein; und ein fettes Restitutionsjahr 1624 wird es nicht abermals geben. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Martin Luther als Heiliger Wir sollten aber auch zur Kenntnis nehmen, daß Gott sich auch nicht von einem
noch so selbstherrlichen Papst manipulieren lassen dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Josef Berens lobt sein Verleumdungsvorbild Martin Luther Wenn einer solche böswilligen Verleumdungen
Gegen Juden, Katholiken und den Papst schleudert wie Luther, dann gilt er bei Josef Berens „als großer
Heiliger“ „Auch, wenn Rom Martin Luther die Heiligsprechung versagt, dürfte er doch mit einiger Sicherheit
als großer Heiliger bei Gott sein.“. besonders natürlich aufgrund von Luthers Hass- und Hetzreden gegen
die Juden: „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden,
so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“ Josef Berens
(als einfach lügender Katholik, der Papst und Kirche mit böswilligen Verleumdungen in seinen Dreck ziehen
will)
Luthers Selbstrechtfertigungslehre Wie kann ein Mensch, der sich für einen Christen hält, solche böswillige
und niederträchtigen Äußerungen publizieren: „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes,
durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück
gewesen sind und noch sind.“ Und solche Flüche gegen andere Menschen hat Luther ja hunderte losgepoltert,
insbesondere gegen Papst und Katholiken. Luther hat sich mit seiner eigenen Lehre von seinen Wort-Schandtaten
selbst exculpiert, indem er lehrte: Wir sind alle total verderbte Sünder. Man könnte in Worten und Werken
nicht Gutes zu seinem Heil bewirken, aber auch sein Sündersein nicht verschlechtern, weil Gott Gnade
ausnahmslos alle Sünden zudecken würde. Deshalb könnte ein Christ „fröhlich sündigen“, was Luther
denn auch zeitlebens getan hat und sich allen Böswilligkeiten hingegeben hat, besonders auch der Völlerei
und der Maßlosigkeit in allen Dingen. Nach lutherischer Lehre ist es egal, ob man die Werke von Mutter
Teresa tut oder von Heinrich Himmler: die guten oder bösen Werke sind irrelevant für das Heil
als großer Heiliger bei Gott Auch, wenn Rom Martin Luther die Heiligsprechung versagt, dürfte er doch
mit einiger Sicherheit als großer Heiliger bei Gott sein, vielleicht eher als mancher heilig gesprochener .
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die katholische Monarchie wird der Lutherverehrung den Boden nehmen. Sie wird Luther zeigen als den, der
er war: ein Judenfeind und ein Sektierer. Gestern haben wir mit der Abschaltung des pseudochristlichen
Fettkraftwerks in Baden-Würtemberg einen weiteren Schritt zu der katholischen Monarchie getan. Kein wirklicher
Katholik wählt mehr CDU, alle wollen die katholische Monarchie! Mehr Monarchie wagen! Katholische Monarchie
jetzt!
Ich bin entsetzt und schockiert Als Adeliger Arbeiter aus Gelsenkirchen kann ich diese Art bürgerlicher
Dekandenz nicht mehr tolerieren. Uff de fress jehaun, ja sowat wär doch mal schön. Wenn die Zähnchen
fliejn denne sind die feinen Pinkel schnell wieder veschwunden …
bejorommer Ihre Beiträge werden immer jämmerlicher. Mann, o Mann, was ist nur mit Ihnen los? Warum haben
Sie nicht den Mut, endlich zur Luther-Kirche überzutreten wenn Sie Martin Luther schon so toll finden.
Alle Ihre Probleme würden sich von selber erledigen. Also zeigen Sie endlich Mut und treten über und
lassen die Katholiken endlich in Ruhe, Sie Dummkopf.
Von seinen Biographen sehr wenig beachtet, aber – auch durch viele eigene Äußerungen – außerordentlich
gut belegt ist die Tatsache, dass Luther fast zeit seines Lebens an zahlreichen Krankheiten litt. Zu seinen
oft wiederkehrenden Leiden zählen vor allem Angina pectoris, Magenschmerzen, Verstopfung, Schwindelanfälle,
Nierensteinleiden und Tinnitus. Manche Krankheit hat auch die Großhirnrinde angegriffen. Trotzdem hat
er diese Zeichen Gottes ignoriert und weitergeketzt. Man hätte versuchen sollen ihn zu retten wie Jan
Hus indem man ihn von sich selbst befreit
wer auch nur das kleinste wort gottes wegnimmt… derRabe Exodus 22,24: „Falls du einem aus meinem Volk,
dem Elenden bei dir, Geld leihst, dann sei gegen ihn nicht wie ein Gläubiger; ihr sollt ihm keinen Zins
auferlegen“; Levitikus 25,36-37: „Du sollst nicht Zins von ihm (deinem Bruder) nehmen und sollst dich
fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins
geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“; Deuteronomium 23,20-21; „Du sollst
deinem Bruder keinen Zins auferlegen, Zins für Geld, Zins für Speise, Zins für irgendeine Sache, die
man gegen Zins ausleiht. Dem Fremden magst du Zins auferlegen, aber deinem Bruder darfst du nicht Zins
auferlegen, damit der Herr, dein Gott, dich segnet in allem Geschäft deiner Hand in dem Land, in das
du kommst, um es in Besitz zu nehmen.“; Wenn ich mich recht entsinne gibt es eine BANK im Vatikan… Schlechte
Karten für Katholiken…
der luther hat die menschen… …um sein scheinevangelium geschart. denn luther sagte: nur das wort gottes
allein! gleichzeitig aber schüttete er das kind mit dem dreckigen bade aus. von daher gesehen gilt das
christuswort, dass wer auch nur das kleinste wort gottes wegnimmt im himmelreich der kleinste sein wird.
luther hat mehr als nur ein wenig weggenommen!
Gott danken Haben wir Katholiken nicht allen Grund, Gott dafür zu danken, daß es Martin Luther gegeben
hat, denn wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es ihn nicht gegeben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Fundis neue Rechtfertigungslehre für den bösen Luther: Wir sind und waren doch alle Sünder und müssen
auf das gnädige Vergessen und Vergeben der Nachwelt (sola gratia) nur ganz fest vertrauen (sola fide)
Er war’s doch nicht allein. Viele andere Zeitgenossen und andere Volksverführte vor ihm waren doch genauso
judenwütig, auch wenn sie es nicht so brutal ausdrücken konnten: Schlimmste Progrome gegen Juden gab
es längst vor Luther, er war also keinesfalls der Erfinder antijüdischen Denkens Luthers Ausfälle teilten
unzählige Zeitgenossen und – wie gesagt- früher Lebende Aber Luther hat sich als neuer Christenführer,
Kirchenlehrer und Bibelprediger aufgespielt, dem viele Glauben schenkten und folgten: Deshalb ist seine
Verantwortung bei der Judenhetze umso größer. „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes,
durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück
gewesen sind und noch sind.“ Die Juden sind „unser Plag und alles Unglück“ – natürlich war Luther der
Inspirator von Treitschke und dem folgenden antisemitischem Unglück. Im übrigen hat Luther solche abgrundbösen
Hass- und Hetzreden wie gegen die Juden auch gegen die Bauern und die Papisten gehalten. Er war halt ein
böser Mensch – und auch noch stolz auf seine Sünden- und Hassreden – Gott deckt ja in seiner Gnade alles
zu.
EIN SCHWERES ERBE DIESER LUTHER MAL FANATISCHER ANTISEMIT MAL FANATISCHER ANTIKATHOLIK. SEINEM WESEN NACH
WAR LUTHER EIN CHOLERIKER, HASSPREDIGER, EBEN EIN SCHIZOPHRENER. SOLLAM IHM DAS VORWERFEN KÖNNEN ? SEINE
GEISTESKRANKHEIT ? Luther ist einErbe der Protestanten und diese sollten ihn endlich zu grabe tragen,
er taugt nicht als moralische Institution und schon gar nicht um christliche Nächstenliebe zu propagieren.
Luther war eben ein Goebbels seiner Zeit.
DIE JUDEN HABEN JESUS CHRISTUS GEKREUZIGT !!! JOH.KAPITEL: 19,7: DIE JUDEN ENTGEGNETEN IHM: WIR HABEN
EIN GESETZ,UND NACH DIESEM GESETZ MUSS ER STERBEN,WEIL ER SICH ALS SOHN GOTTES AUSGEGEBEN HAT.
Palmström: Nach Luther kann selbst der „erlöste“ Mensch nicht mehr Kind Gottes sein, er bleibt nach
ihm in Herz und Vernunft von Gott geschieden, und Gott wird zum Willkürherrscher, der nur einem Teil
der Menschheit Glauben und Rechtfertigung schenkt, was Calvin dann noch radikaler vertreten hat. Das positive
Bild von Gott und vom Menschen, das uns Christus gelehrt hat, wird von Luther zerstört und ins rein Negative
verkehrt. Das ist das Problem, weswegen die Kirche seine Lehre verurteilen musste. Wie sehr bei Luther
die Willkür im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an seinem eigenen Verhalten, das sich nicht mehr der
Lehre der apostolischen Lehre der Schrift und der Kirche, sondern nur dem eigenen „Verständnis“ und damit
auch dem Hochmut unterwirft! Als andere „Reformatoren“ mit dem selben Anspruch auftraten, das Evangelium
selbst auslegen zu können und zu dürfen, aber anders als er selbst, hat Luther gegen sie genau so gepoltert
wie gegen den Papst! Wäre es ihm um echte Reform gegangen, hätte er sich wie Franz von Assisi verhalten
und die Liebe – und damit die Nachfolge Christi! – in den Mittelpunkt gestellt. Statt dessen hat er letztlich
die Liebe aus seinem Verständnis von „Glauben“ eliminiert und zur Nebensache degradiert!! Der Glaube
wird damit zu einem Kreisen um sich selbst, der sich nur immer wieder einreden muss, er habe nichts zu
befürchten, dabei aber der Furcht niemals entrinnt – warum? Eben weil die Liebe und damit das wahre Vertrauen
nicht mehr wirklich im Mittelpunkt stehen!
DIE VERNICHTUNG DES BÖSEN UND BLÖDEN WIE DES LUTHERTUMS IST IMMER GOTTGEFÄLLIG! So wie die Bestrafung
des unter Reichsacht gefallenen Protestantenlochs Magdeburg durch den Bayrischen Feldmarschall Tilly im
Mai 1631: Papst Urban VIII. verfasste am 24. Juni ein Schreiben, in dem er seine Freude über die „Vernichtung
des Ketzernestes“ zum Ausdruck brachte: Er zitierte richtigerweise Psalm 58: 11 Wenn er die Vergeltung
sieht, freut sich der Gerechte; / er badet seine Füße im Blut des Frevlers. 12 Dann sagen die Menschen:
«Der Gerechte erhält seinen Lohn; / es gibt einen Gott, der auf Erden Gericht hält.» HEUTZUTAGE WERDEN
DERLEI SENDSCHREIBEN AUS DEM VATIKAN SCHMERZLICH VERMISST, DA MAN DORTEN LIEBER GOTTESLÄSTERLICHE „INTERRELIGIÖSE
GEBETSTREFFEN“ MIT SATANSANBETERN VORBEREITET UND DURCHFÜHRT !!
Luther war kein Kirchenspalter!!! Die Spaltung ging von der römischen Kirche aus, weil die sich einen
Deut darum geschert hat, was denn Kirche sei. Luther hat das Verdienst, die Kirche wieder um das Evangelium
geschart zu haben, was zu Zeiten der wüsten Renaissancepäpste (Alexander VI.) völlig in Vergessenheit
geraten war. Er hat dafür gesorgt, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigt haben…
Das ist doch Sache. Die komische Gegenreformation war doch eine reine Null-Nummer…
Juden haben Christus doch nicht getötet Die großartige Piusbruderschaft nimmt Aussage offiziell zurück. www.youtube.com/watch?v=I1RmKziOcLo&… Ab Minute 05:30. Aber, wenn nicht die Juden, wer dann?
Längst besprochen A) Luther sind schlimme Ausfälle gegen Juden vorzuwerfen. Noch im letzten sprach er
aber auch von der Pflicht, die Juden zu lieben. B) Rassenantisemit wie die Nazis war er nie. Der getaufte
Jude war ihm gleichberechtigter Mitbruder C) Schlimmste Progrome gegen Juden gab es längst vor Luther,
er war also keinesfalls der Erfinder antijüdischen Denkens D) Luthers Ausfälle teilten unzählige Zeitgenossen
und – wie gesagt- früher Lebende E) Mehr dazu kann man lesen, in dem man hier Fundi anklickt und einige
Monate zurückgeht
in diesem Sinne hat User Kraut recht. Das A.T. unterscheidet sich nämlich vom N.T.! Christus brachte
uns das „Neue Himmelsbrot“, welches ohne Gewalt war, doch mit dem Aufruf gegen die Sünde d.h. sich der
Sünde und der Sünder zu enthalten.
Wer kann hier nicht lesen…? Ich habe um Auszüge aus dem NT gebeten welches für uns Katholiken verbindlich
ist. Auch erwähnte ich daß du dich an die Juden wenden sollst, bezüglich des AT, da diese dem AT noch
immer anhängen und ihren Messias noch immer erwarten. Blöde Situation für dich, desaster. Keine Ahnung
und dann bloßgestellt.
Ihre Bibelexegese hat nichts mit der kirchlichen zu tun, die im Neuen Testament tatsächlich so etwas
wie die „Aufhebung“ des Alten erblickt, in des Wortes doppelter Bedeutung. Nennenswerte christliche Gruppierungen,
die aus dem AT eine Gewaltlegitimierung gegen Andersgläubige ableiten, gibt es daher nicht!
Kraut – wie sollte diese Seele etwas belegen können a sie nicht einmal in der Wahrheit Gottes sich befindet,
sondern wahllos losprollt???? vermutlich hatte sie nie die Gelegenheit gesucht im Stande der Gnade und
würdigst zu Kniekommunion innert der ewig gültigen trid. Liturgie zu schreiten!
Mister D. Was sog. „Heilige Kriege“ betrifft, bleibt es dabei, dass sie niemals evangeliumsgemäß sind
oder waren, sehr wohl aber korangemäß! Gerade die Kreuzzüge zeigen dies sehr deutlich. Sie bildeten
nämlich die vermeintliche christliche Antwort auf gewaltsame Eroberungen der muslimischen Araber. Dabei
versuchten kirchliche Theologen, eine der muslimischen Jihad-Lehre vergleichbare ideologische Waffe zu
schmieden. Tatsache ist jedoch, dass dies – anhand der Texte – wenig überzeugend ausfällt und im Christentum
nachhaltig kritisert und problematisiert wurde und wird. Ganz anders verhält es sich im Islam. Die Jihad-Lehre
ist von so überragender Bedeutung, dass ohne sie von einem Islam nichts übrig bliebe. Viele Muslime
sprechen daher im Blick auf den Jihad von der sechsten Säule des Islam. Der Begriff taucht hunderte Male
im Koran auf und „Jihad“ ist sowohl kollektive wie individuelle Pflicht der Muslime!
„Im Namen Gottes“ … Keine Ausflüchte! Deine Aussage: In der Bibel steht allerdings auch allerhand Mist,
der Gewalt fordert, also mal schön den Ball flach halten… Deine Beweisführung? Blabla. Benenne exakt
die Stellen im NT, wenn es sie gibt. Da hast du jetzt ein Riesenproblem; sag doch einfach: Ich kann es
nicht belegen.
Historisiert? Lächerlicher Euphemismus Das, was heute historische Vergangenheit ist, war einst Gegenwart
gewesen. Daß es heute Vergangenheit ist, liegt doch auch daran, daß die Hebräer den Bann Konsequent
wenigstens gegen einige Völker vollstreckt hatten. Deswegen gibt es heute keine Amalekiter und Amoriter
mehr. Die Rabbiner haben den Bann später auch auf Edom ausgedehnt mit der Begründung, Amalekiter hätten
sich mit Edomitern vermischt; und da ein Abkömmling Edoms einem rabbinischen Märchen zufolge auch Rom
gegründet hatte, müße auch das römische Reich vernichtet werden. Naheres dazu auch der anti-talmudistischen
Seite „DaatEmet.org“ www.daatemet.org/questions/index.cfm?MESSAGEID=3082 Man will sich als Christ immer
vor einer Sache drücken, nämlich daß Gott tatsächlich die Ausrottung ganzer Völker verordnet hatte
und daß dies im Namen Gottes geschah. Weiterhin sah das mosaïsche Gesetz die Ausrottung von Abtrünnigen
vor. Bis ins 18. Jahrhundert wagte es kein Katholik, daran zu zweifeln, daß Gott den Abfall streng bestrafen
können, z.B. auch durch eine Institution, wie die Inquisition. Auch diese hatte sich durchaus bei den
von ihr ergriffenen Mitteln auf die Praxis des AT berufen.
FAUST GOTTES ! M. LUTHER IST RICHTIG KRANK IM KOPF IRRLEHRER ! SCHWACHKOPF IDIOT ER WAR KRANK IM KOPF
ABER RICHTIG UND MIT satan ZU TUN HATTE ER AUCH WAS HAT GESEHEN VERFOLGT VON satan … IRRER KRANKER HIRNLOSSSER
DUMPFKOPF :
Für die Protestanten gibt es keine Entschuldigung ! Ein neuer Tilly müsste her, und heute muss ich Ratzinger
sogar einmal loben : Der evangelische Münchner Dogmatiker Friedrich Wilhelm Graf hat mal wieder getan,
was er meint, am besten zu können: Den Verbalangriff auf Benedikt XVI. „Die katholische Kirche tut sich
ausgesprochen schwer damit, bestimmte Spielregeln der parlamentarischen Demokratie zu akzeptieren. Der
Papst polemisiert, wenn Sie seine Texte lesen, permanent gegen das Mehrheitsprinzip. Er schaltet dem staatlichen
Recht immer ein Naturrecht vor.“ (Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 27. März
2011). AB UND ZU HAT ER EIN LUCIDUM INTERVALLUM, DER RATZINGER ! www.civitas-institut.de/index.php?option=com_con…
Karl M. Die von Ihnen genannten Stellen des AT sind zumindest klar historisiert und können so nicht als
Gewaltaufruf für hier und heute interpretiert werden. Schaut man sich jedoch alle Bekennervideos von
islamischen Terroristen und Selbstmordattentätern oder die Erpressungsvideos der Al-Quaida an, so bildet
die Berufung auf den Koran nach wie vor den Dreh- und Angelpunkt islamischer Gewaltrechtfertigung bis
zum heutigen Tag! Hier ausserdem einige Zitate: „Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen,
bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“ >> Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März
632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner
auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ >> Saladin, Januar 1189 „Mir wurde aufgetragen,
die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad
sein Prophet ist.“ >> Osama bin Laden, November 2001
Mit Christus erfüllte sich die Prophezeiung, der neue Bund wurde gegründet und das Neue Testament eröffnet/geschrieben.
Freilich muß das NT vom AT her gelesen werden. Dies habe ich nie in Frage gestellt, Fiore Graz.
Was ist mit dem alttestamentlichen Bann? Ganze Völker sollten doch bei der Landnahme Israels im Namen
Gottes ausgerottet werden, wenn sie dem Bann verfallen waren. Dazu gehörten sämtliche Kanaaniten, die
direkt im Land saßen, das Gott Abraham versprochen hatte, aber auch alle Völker welche die Hebräer
nicht hatten durchziehen lassen wollen, wie Ammoniter, Amoriter und Amalekiter, aber auch das Volk, dem
der Schwiegervater des Moses entstammte. Daß man diese Völker mit Stumpf und Stiel ausrotten sollte,
wurde nicht nur symblisch verstanden, sondern so radikal praktiziert, daß man selbst keine Beute machen
durfte. Alles mußte vernichtet werden. Es gibt im AT eine genau Rangfolge nach wieviel Generationen jemand
dem Volk Israel angehören durfte. Edomiter konnten innerhalb einer Generation übertreten, und Ägypter
nach drei. Von den Völkern, die dem Bann verfallen waren, durfte niemand übertreten, sondern jeder mußte
getötet werden.
@Kraut Für uns Katholiken ist das NT absolut verbindlich. Falsch beides gleichwertig wichtig, eine andere
Aussage wäre häretisch, jedoch ist das NT die Erfüllung des AT also muß das AT auch vom NT her gelesen
und interprestiert werden. Und wie schon gesagt ist das Schriftverständnis Moslem. – Chrsiten komplett
konträr. Moslems = diktat Gottes punktum, wann da drin stehen würde Schweine können fliegen ist das
so zu glauben. Christen = Inspirierte Schrift, Schriftsinn … LG Fiore
Mister D Alle Stellen im NT sind aus dem Gesamtzusammenhang zu interpretieren (kanonische Interpretation).
Die von Ihnen angeführte Stelle steht in einem Spannungsverhältnis zu den v i e l e n Stellen, in denen
sich Jesus souverän gegen die überlieferte Ordnung ausspricht („Ihr habt gehört, dass gesagt worden
ist, ich aber sage euch …“) und – nach Meinung gerade der gesetzestreuen Pharisäer – tatsächlich gegen
sie verstößt und verstoßen hat. Neben der Verkündigung tritt bei Jesus auch das Beispiel. Er läßt
s i c h kreuzigen für die Vielen. Gerade hier kann das Beispiel Mohammeds die Augen öffnen: Jesus läßt
s i c h kreuzigen, Mohammed l ä ß t kreuzigen. Jesus weist seinen Jünger an: Steck dein Schwert ein!
Mohammed dagegen greift zum Schwert. Er führt ganze Glaubenskriege, die er auch selbst anzettelt. Er
massakriert dabei Kriegsgefangene und löscht ganze jüdische Stämme aus. Er läßt versklaven und erlaubt
sogar die Vergewaltigung von gefangengenommenen Frauen. Er schändet ein Kind im Alter von 9 Jahren …
und, und, und!
Herr Tuttisanti hat Recht, Sie hingegen, mister desaster (Ihre Sprache verrät Sie ), sind im Unrecht
und versuchen hier nichts weiter, als mit bestenfalls Viertelwahrheiten, Stimmung zu machen. Kraut: Sehr
gute Auslegung! :)3 Einen gesegneten Tag noch…
mister desaster Jesus meinte diese Stelle des Schwertes so, dass er wusste, dass wer für Christus ist
eben angefeindet wird. Wer also für Christus ist, der ist ein Feind der Welt und so ist dort eben Unruhe.
Das Schwert ist hier symbolisch für die Uneinigkeit gemeint, denn auch die Hohenpriester sagten zu Jesus:
„Du säst Unfrieden zwischen uns.“ Denn die Wahrheit ist eben nicht leicht zu verdauen, die Christus der
Welt bringt.
Ja, Domenico. Das Schwert um die LÜGE von der WAHRHEIT abzutrennen. Er will nicht den (faulen Schein-)Frieden
sondern den gerechten Frieden. So dürfte das sinngemäß zu verstehen sein.
Kraut Die Muslime verweisen an dieser Stelle gerne auf das Wort Jesu (Lk. ev.), er sei nicht gekommen
Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Hier gilt es aber klar zu sehen, dass dieser Vers nicht zur gewalt
aufruft, sondern Gewalt ankündigt als unumgängliches Epiphänomen der Reich-Gottes-Verkündigung.
Ganz egal ob die Bibel aus AT und NT besteht wenn dieser Prolet Mister Desaster solche Maulaffen feil
hält hat er auch die entsprechenden Indizien aufzuzeigen. Bei „Gewaltaufforderungen“ im AT hingegen möchte
er sich doch bitte dann an die wenden die jüdischen Glaubens sind und diesem AT so sehr nachhängen.
Für uns Katholiken ist das NT absolut verbindlich. Nochmal: Her mit den Stellen!
Mister D. Soweit ich weiß besteht die Bibel aus zwei Teilen? Diese verhalten sich aber nicht im Sinne
einer bloßen Addition oder Ergänzung zueinander! Was das ganz unterschiedliche Offenbarungsverständnis
betrifft, verweise ich nochmals auf >>> diesen Film www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Da sind wir aber gespannt In der Bibel steht allerdings auch allerhand Mist, der Gewalt fordert, also
mal schön den Ball flach halten… Also, her mit den entsprechenden Stellen im NT.
Mister D. Im Neuen Testament gibt es keine unmittelbare Aufforderung zum Töten von Anders- und/oder Ungläubigen.
Im Gegenteil wird sogar Feindesliebe gefordert. Die meisten Aussagen im Alten Testament sind nicht präskriptiv
(wie die Koranzitate!), sondern deskriptiv. Sie stehen also immer in einem historischen Bezugsrahmen.
Ganz anders der Koran: er will als wortwörtliche und kontextlose Offenbarung verstanden sein. –- Und
das Schlimme ist: er wird auch so verstanden von Millionen Moslems. Siehe dazu auch: hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Ach, wirklich? Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems
üblich. Wer hat zum Krieg gegen den Unglauben aufgerufen und zur Ermordung [!!!] der Ungläubigen, „wo
immer man sie trifft“? Siehe dazu: Koran 2, 191; 9, 5 u.ö…