Protestantismus
Solche Ausfälle gibt es heute nur noch gegen Katholiken
Daß der Kirchenspalter Martin Luther kein Freund der Juden war, ist kein Geheimnis. Aber er hat sich so viele Verdienste im Kampf gegen die Kirche erworben, daß man ihm das gerne verzeiht.
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
(kreuz.net) Der Abfall-Priester Martin Luther († 1546) ist der Vater des Antisemitismus.

Das erklärt die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. am 17. März.

Luther sei der „Vordenker und Wegbereiter der Kollektivschuld sowie des Antisemitismus“.

Ein ähnliches Urteil fällte bereits der Kirchenhistoriker und Luther-Biograph Martin Brecht (79): „Luther wurde fatalerweise zum protestantischen Kirchenvater des Antisemitismus.“

Der Text der Piusbruderschaft läßt Luther ausgiebig zu Wort kommen.

Die Juden der Handarbeit zuführen

In der Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahr 1543 bezeichnet Luther die Juden als „rechte Teufel“:

„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“

Die Juden besäßen „kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen.“

Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems üblich.

In einem weiteren Abschnitt fordert Luther sieben Sanktionen gegen die Juden:

„Erstlich, daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien.

Zum anderen, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.

Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein.

Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren.

Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben.

Zum sechsten, daß man […] nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.

Zum siebten, daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen. Man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.

Summa, liebe Fürsten und Herren, so Juden unter sich haben, ist euch solcher mein Rat nicht eben, so trefft einen besseren, daß ihr und wir alle der unleidlichen, teuflischen Last der Juden entladen werden.“


Ähnliche Sprüche klopfte Luther auch gegen den Papst oder die von ihm gehaßten Bauern.

Ein leibhaftiger Teufel

In einem anderen Werk forderte Luther, beim Anblick eines Juden „mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich zu schlagen und frei und sicher zu sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel.“

Die Juden seien „junge Teufel, zur Hölle verdammt.“

Laut den ‘Tischreden’ sagte Luther, wenn er einen Juden taufe, wolle er ihn „an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.“

Der angebliche Katholik Adolf Hitler liebte Luther

Die Pius-Webseite erwähnt auch ein Zitat des mit einer jüdischen Frau verheirateten Philosophen Karl Jaspers († 1969).

Jaspers sagte nach dem Zweiten Weltkrieg im deutschen Bundestag: „Was Hitler getan hat, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung in den Gaskammern.“

Der NS-Kriegsverbrecher Julius Streicher († 1946) berief sich bei seiner Vernehmung während des Nürnberger Kriegsverbrecherprozesses ausdrücklich auf Luther.

Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) selber nannte Luther einen „großen Mann, einen Riesen“.

Und: „Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung; sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“

Angesichts der Faktenlage findet der Artikel der Piusbruderschaft, daß die Protestanten ihre Fünfhundert-Jahrfeier der Kirchenabspaltung absagen müßten – zumindest, „wenn die Fakten von den Massenmedien aufgenommen würden“.

Aber davon ist nicht auszugehen.
      
82 Lesermeinungen
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#88   Mary Cruz   21:00:42 | Donnerstag, 31. März 2011
@kristall:
übrigens !!! / der papst hat nicht recht !!!
Danke für den Hinweis auf Joh. Kap. 19,7! Es ist heute wieder schlimm hier mit den Antichristen.
Gruß, Mary :(3
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#87   kristall   20:54:47 | Donnerstag, 31. März 2011
Mary Cruz !
chayal: JOH.KAPITEL: 19,7: DIE JUDEN ENTGEGNETEN IHM: WIR HABEN EIN GESETZ,UND NACH DIESEM GESETZ MUSS ER STERBEN,WEIL ER SICH ALS SOHN GOTTES AUSGEGEBEN HAT.
übrigens !!! / der papst hat nicht recht !!!
mary cruz ! gruß :(3
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#86   JohannSebastianBach   20:54:24 | Donnerstag, 31. März 2011
@marycruz
Jetzt beruhigen Sie sich doch mal! Es ist wohl wahr, dass Pilatus eben keine Schuld an Jesus gefunden hat und vieles getan hat, um ihn eben nicht kreuzigen zu lassen! Es ist ebenso richtig, dass die Hohepriester ihr jüdisches Volk aufgehetzt haben, um Pilatus umzustimmen! Pilatus konnte Recht sprechen in politischen Bereichen, wenn es jedoch um religiöse Bereiche ging, hatten die Juden von den Römern Autonomie erhalten! Als es dann ums Thema Gotteslästerung ging, konnte Pilatus nicht mehr anders! Trotzdem, hätte Pilatus Mut gehabt, so hätte er sich über den Willen der Hohepriester hinweggesetzt- andererseits wäre dann aber die Schrift nicht erfüllt worden. Ja, man getrost über diese Dinge diskutieren- genauso wie über die unrühmlichen Rollen von Judas(Verrat) und Petrus(Verleugnung).Der eine wurde in Ewigkeit verflucht, der andere bekam den Schlüssel zum Himmel! Auch da ist allerhöchstens eine „Schriftlogik“ enthalten. Beide Vorgänge waren höchst unlogisch, da Jesusu gar nicht verraten werden musste, da er bekannt war wie ein bunter Hund! Auch war Petrus bekannt als Jünger Jesu und alle wussten, dass er ihn kannte! Beim Einzug in Jerusalem haben es alle sehen können! Aber- die Schrift musste erfüllt werden! Und trotzdem darf sich ein jeder darüber Gedanken machen und Zweifel offen ansprechen!
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#85   Mary Cruz   20:45:32 | Donnerstag, 31. März 2011
Verdrehung der Tatsachen
Chayal: …MERKE, die Römer haben Jesus verurteilt, weil die Juden es gar nicht konnten, nach jüdischer Rechtslage, wie man heute weiss, daß im Evangelium viele Fehldeutungen sind, das zu Gunsten einiger „Herrscher“ Texte umgeschrieben wurden
Das ist völlig absurd, dass Sie versuchen das Neue Testament als Lüge auszulegen.
Man kann sich denken, auf welcher Seite Sie stehen, wenn Sie sich auch noch freuen wenn Christen verfolgt werden.
Die jüdischen Hohepriester und der Hohe Rat haben den Prozess gegen Jesus geführt und ihn zum Tod verurteilt – nicht die Römer.
Sie haben auch die Kreuzigung Jesu gefordert und die Freilassung von Barnabas.
Also erzählen Sie keine Märchen hier!
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#84   Chayal   20:22:54 | Donnerstag, 31. März 2011
an Kristall
wann wurde diese Verkündigung denn geschrieben? Die Evangelien sind NACHWEISLICH erst alle viel später geschrieben worden und die judenfeindlichen Aussagen dazu kamen nicht von ungefähr.
MERKE, die Römer haben Jesus verurteilt, weil die Juden es gar nicht konnten, nach jüdischer Rechtslage, wie man heute weiss, daß im Evangelium viele Fehldeutungen sind, das zu Gunsten einiger „Herrscher“ Texte umgeschrieben wurden ist auch Tatsache und heute auch eindeutig bewiesen. Aber sterbt man ruhig alle dumm in eurem antijüdischen Wahn… Die Katholen haben das vorbereitet, was Luther nur weiter ausgeführt hat – ihr tut euch BEIDE nichts in eurem Wahn…Mich freut es eigentlich, daß jetzt eine neue Religion auftaucht, die auch EUCH den Garaus machen will und ihr zu den Kuffars gehört, gleich den Juden, wie Agnostiker, wie Buddisten, Hindus und was es alles gibt auf dieser Welt…Am Samstag kommen die Juden dran, am Sonntag dann die Christen, steht allzu oft fein säuberlich auf den arabischen Hauswänden geschrieben, Arme Irre…
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#83   kristall   13:05:39 | Donnerstag, 31. März 2011
FALSCH !!!
IN DER BIBEL STEHT: DIE JUDEN HABEN JESUS CHRISTUS GEKREUZIGT !!! ^-^
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#82   Chayal   13:01:53 | Donnerstag, 31. März 2011
ich denke
in Bezug auf Judenfeindlichkeit, bzw. Antijudaismus tut sich keine der beiden Denomination etwas, wobei viele der antijüdischen Aussagen auf Übersetzungsfehler, schon in der Septuaginta erfolgt sind, und später von der Vulgata übernommen wurden. 2000 Jahre Judenfeindlichkeit, nur aufgrund fascher Begriffe, die NIE im Judentum so ihre Aussagekraft hatten, allein schon der unsinnige Ausspruch: Auge um Auge. Übrigens hat der weltliche Jesus sich auf die Thora berufen, auch Paulus und alle anderen Frühchristen waren Juden, die sich der Thora verpflichtet haben, das NT gab es nicht.
Und wie sich das bis heute auswirkt kann man anhand einige Kommentare schon ablesen, schämt Euch alle, die der Ersatztheorie anhängen und ihre eigentlichen älteren Brüder verungimpflichen. Selbst der Papst hat jetzt erst zugegeben, daß die nicht die Juden Jesus ans Kreuz genagelt haben, sondern daß es eine auschliesslich römische Verurteilungsart ist und war, die zu der Zeit vielen Tausenden das Leben gekostet haben. Die Römer haben Jesus als König der Juden gekreuzigt.
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#81   Jubärens   22:33:53 | Mittwoch, 30. März 2011
Gerhard Friedrichs neue Rechtfertigungslehre des armen, missverstandenen Luther:
Luther war nicht gegen den jüdischen Menschen, sondern gegen die jüdische Religion.“
was man an dieser Äußerung sehen kann:
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“
Luthers Herzensanliegen war, dass Juden zum rettenden Glauben an Jesus Christus kommen“
– dann wollte er sie mit Freuden als Brüder in Christus annehmen.“
Wenn sie nicht Luthers Brüder sein wollten dann:
„soll man ihre Häuser desgleichen zerbrechne und zerstören. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.“
Luther sah in den Juden die Hauptfeinde des Evangeliums, Hauptvertreter der Werkgerechtigkeit.
Deshalb fühlt sich Luther vom gnädigen Gott und der Bibel beauftragt,
„ daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien.
Außerdem missionierten damals Juden unter Christen; und Luther sah hier endzeitliche Gefahren auf die Gemeinde Jesu Christi zukommen.
Hui, entzeitliche Gefahren für die Gemeinde der Heiligen der letzten Tage, deshalb müsste man den Juden das zusammengeraffte Kapital wegnehmen und ihre Geschäfte ari- äh protestantisieren.
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#80   klausvonjaus   21:47:56 | Mittwoch, 30. März 2011
WAHR ODER UNWAHR
WAR LUTHER EIN FASCHIST ODER WAR ER EIN NAZI ?
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#79   Leo Miles   20:08:07 | Mittwoch, 30. März 2011
@Friedrich
Tsss… hier sieht man wieder den Irrsinn des Protestantismus…
Luther war nicht gegen den jüdischen Menschen, wie etwa Hitler und seine Nazis, sondern gegen die jüdische Religion – wie übrigens auch Rom stets war und noch ist.
1. Wenn der Protestantismus gegen die jüdische Religion/Talmudismus sei, warum hat sich dann seit der „Reformation“ die Synagoge Satans durchgesetzt?
2. Die wahre (katholische) Kirche Jesu Christi ist die Fortführung der wahren Religion Gottes. Der Talmudismus wurde von Rom immer klar vom AT differenziert. Seit dem protestantisch und somit synagogenhörigen V2 zählen die satanischen Talmudisten zu unseren „älteren Brüdern“. Das ist ein wichtiger Wunsch der protestantischen „Katholiken“ gewesen.
Luther sah in den Juden – wie in Rom und dem Islam – die Hauptfeinde des Evangeliums, Hauptvertreter der Werkgerechtigkeit.
Immer wieder dieselbe protestantische Dummheit. Und hier sieht man schön deren Feindschaft gegenüber dem Evangelium. Denn wie heißt es bei Röm 2,5ff:
„Aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben“
Und bei Offb 2,23 heißt es:
„ich bin es, der Nieren und Herzen erforscht. Und ich will euch vergelten, einem jeden nach seinen Werken.“
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#78   r.ruhrgebietler   19:16:13 | Mittwoch, 30. März 2011
Gerhard Friedrich: und nicht nur das!
lesen sie A. Mock; „Abschied von Luther“. das macht schlau und nimmt ihnen die illusion!
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#77   Gerhard Friedrich   19:12:57 | Mittwoch, 30. März 2011
Diffamierungen werden durch Wiederholung nicht Wahrheit
Es zeugt von historischer Dummheit, Luther als „Vater des Antisemitismus“ zu bezeichnen. Antisemitismus gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert. Luther war nicht gegen den jüdischen Menschen, wie etwa Hitler und seine Nazis, sondern gegen die jüdische Religion – wie übrigens auch Rom stets war und noch ist. Luther hat Zeit seines Lebens Kontakte zu Juden gehabt. Sein Herzensanliegen war, dass Juden zum rettenden Glauben an Jesus Christus kommen – dann wollte er sie mit Freuden als Brüder in Christus annehmen.
Die scharfen Aussagen gegen die Juden haben u.a. ihren Hintergrund bei Antonius Margaritha, einem nach Rom konvertierten Juden, der sich ganz ähnlich zu den Juden äußerte wie Luther. Und: Luther sah in den Juden – wie in Rom und dem Islam – die Hauptfeinde des Evangeliums, Hauptvertreter der Werkgerechtigkeit. Außerdem missionierten damals Juden unter Christen; und Luther sah hier endzeitliche Gefahren auf die Gemeinde Jesu Christi zukommen.
Luthers praktische Vorschläge sind für uns nicht nur heute nicht annehmbar, sie wurden auch von keinem lutherischen Fürsten durchgeführt. Man muss aber zugleich auch sehen: Luther unterschied sich mit seinen Vorschlägen in keiner Weise von seiner Zeit. Etwa die Forderung nach Handarbeit fand sich in der Polizeiordnung des Reiches wieder, wie auch andere Vorschläge. Und: In den katholischen Ländern Westeuropas durften Juden damals überhaupt nicht leben, mit ausdrücklich Zustimmung des Papstes!
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#76   Homosex ist schwer gestört   12:18:15 | Mittwoch, 30. März 2011
Modernismus
fördert die Legalisierung des Sodomismus.
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#75   Soramonas   20:32:53 | Dienstag, 29. März 2011
Legitim…
…ist der neutestamentarische und vom Heiligen Geist inspirierte Protestantismus…
Nicht der alttestamentarisierende Calvinismus und Puritanismus…
Oder ein freimaurerischer Modernismus…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#74   Leo Miles   20:00:06 | Dienstag, 29. März 2011
Die Quintessenz lautet also:
Es juckt uns Protestanten nicht, daß Luther etwas gegen die Juden hatte. Der Protestantismus ist trotzdem richtig oder auf jeden Fall besser als der Katholizismus, denn der Protestantismus ist ein Bastelladen. Jeder bastelt sich halt seinen Blödsinn lustig zurecht. Und da wir nicht besonders helle sind, kommt uns der Protestantismus sehr gelegen. Und Luther interessiert uns nicht mehr. Er hat die Revolution gegen Jesus Christus und die Wahrheit nur gestartet. Wir sind die glücklichen Vollender. Und außerdem stören sich unsere „älteren Brüder“, die Talmudisten auch nicht an Luthers Haßtiraden. Denn der Dämlack Luther hat doch dazu mustergültig beigetragen, daß das Reich Jesu Christi vernichtet und die Synagoge Satans etabliert werden konnte. Unsere Herren, die satanischen Talmudisten haben nur einen Feind: die wahre Kirche Jesu Christi. Darin stimmen wir illustren Brüder überein.
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#73   Rückkehr-Ökumene   20:00:02 | Dienstag, 29. März 2011
Reconquista: Kein Lapsus von Pius IX.
Didaskala hat Sie offenbar hinters Licht geführt. Der von ihm angeführte Satz steht im Syllabus also im Verzeichnis der von Pius IX. verurteilten !!! Sätze; s. H. Denzinger: Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen“ Freiburg 1991, Nr. 2918.
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#72   Didaskala   16:16:28 | Dienstag, 29. März 2011
@Reconquista: Katholisches Bildungs-Defizit
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Sie schreiben (Montag, 23:33):
„Von einem katholischen Bildungsdefizit zu sprechen ist wohl ein schlechter Witz aus der Lutherpropaganda!“
Das katholische Bildungs-Defizit in Deutschland wurde von Pater Karl Erlinghagen SJ in wissenschaftlicher Kleinarbeit aus statistischen Vergleichs-Zahlen unbestreitbar und bisher auch unbestritten hier das Buch billig www.buchfreund.de/…n-Karl,42279631-buch nachgewiesen.
Sie schreiben weiter:
„Ob reformiert oder lutherisch ist scheissegal, weil diese antichristlichen primitiven Sektierer alle das gleiche Gesindel sind.“
Sind diese Ihre Werturteile denn nicht ein schlagender Beweis für das katholische Bildungs-Defizit?
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#71   LASKO !   13:42:14 | Dienstag, 29. März 2011
FAUST GOTTES !
:-! DUMMMMMMKOPF !!!!!!!!!!! IRRER – IRRLEHRER : :-O
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#70   28.IX-28.X   09:52:14 | Dienstag, 29. März 2011
@Meinerven
Meinen Sie, die Fakten zu erwähnen wäre unseriös?
Wie unseriös Sie sind!!! :-!
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#69   Fundi   09:31:16 | Dienstag, 29. März 2011
Jubärens -Luthertum
A) Nach lutherischer Lehre zeigen Werke, ob man Christ ist. Schon insofern ist es nicht unbedeutend, ob man Himmlers oder Mutter Theresas Werke tut. Nach lutherischer Lehre schließen zudem schwere Sünden – etwa Ehebruch und Diebstahl – vom Heil aus. Sie bedürfen der Buße und Vergebung, damit der Sünder wieder ins Reich Gottes gelangt.
B) Luther sah sich keinswegs als Kirchengründer. Zudem hat die Reformation ja auch viele Väter und war sehr schnell eine Massenbewegung. Schon das erste lutherische Bekenntnis von 1530, das Kardinal Ratzinger so sehr lobte, war weitgehend das Werk Melanchthons.
C) Ich bin übrigens kein Lutheraner
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#68   Meinerven   09:20:57 | Dienstag, 29. März 2011
Getroffene Hunde bellen
Daher kann man den Artikel mitsamt den meisten Beiträgen getrost in die Tonne kloppen. Seriösität ist was anderes.
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#67   Senatssekretär Danzig   06:02:54 | Dienstag, 29. März 2011
Es ist ein bezeichnender Artikel
Ich danke doch dem Martin Luther, der die Gemeinsamkeiten und die Liebe zu Gott mit Katholiken teilte. Die Trennung, wer, wen mehr liebte, die vollzog nicht der Glaube an Gott, der in seiner Vielfalt für jedes Wesen da ist, es ist der Mensch, befallen von luziden Gedanken. Einer, dieser Gedanken ist die Beherrschbarkeit Gottes Willen!
Ob Jude oder Christ, jeder von uns denkt wohl eher an sein eigenes ICH.
Aber mit der Beschreibung von Luther zum Thema der heutigen Gesellschaft ist ein Gang nach Canossa von Nöten, denn damals gab es mit diesen Glaubensbrüder nicht so viele Sorgen, da sie gerade erst eingewandert sind. Es ist auch die Frage, wie lange sich diese Politik in Deutschland hält und ob wir überhaupt Gottes Wille verstanden haben.
Wichtiger ist doch die Frage, war HARP Schuld an dem Erdbeben, dann können wir wissen, wer Schuldig gesprochen wurde, wieder Mal!
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#66   Reiner Zufall   01:48:38 | Dienstag, 29. März 2011
Hintergründe
Es sollte sich wohl jemand mit der rolle des auserwählten Melanchthon in sachen kirchenspaltung beschäftigen, denn diese war gar nicht Luthers absicht gewesen.
Es ist kein
Reiner Zufall,
dass über diesen sog. Praeceptor Germaniae in dieser beziehung keine aussagen gemacht werden.
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#65   Reconquista †   23:33:33 | Montag, 28. März 2011
@Didaskala: WAS SIND SIE FÜR EIN SCHERZKEKS ?
1. Der Lapsus von Pius IX. ist nicht massgeblich. Die Bannung Luthers ist aufrecht. Luther hat eine andere Religion verkündet, indem er den Ursprung des Bösen in Gott verlegt hat. LUTHER WAR KEIN CHRIST MEHR !!
Siehe hier, die hervorragende Alma von Stockhausen:
gloria.tv/?media=118306
Nur ganze Wenige haben verstanden, dass Ratzinger in seiner Regensburger Rede mit seinem Angriff auf den Voluntarismus nicht nur den Islam, sondern genauso auch den Protestantismus gemeint hat, der durch sein abartiges Gottesbild direkt beim Islam steht
2. Von einem katholischen Bildungsdefizit zu sprechen ist wohl ein schlechter Witz aus der Lutherpropaganda ! Was gibt es öderes und kulturloseres und wirtschaftlich kaputteres als die Protestantengebiete ??
In den evangelischen Gebieten haben nur Hitler und Marx und die Staatsvergottung grosse Erfolge gefeiert…
3. Ob reformiert oder lutherisch ist scheissegal, weil diese antichristlichen primitiven Sektierer alle das gleiche Gesindel sind.
4.Die Protestanten braucht man heute nicht mehr auszurotten, weil sie von selbst untergehen. EINE PRIMITIVE TEUTSCHE PROVINZHÄRESIE, während der katholische Glaube die universale Weltreligion ist
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#64   Didaskala   22:17:14 | Montag, 28. März 2011
@Reconquista: Bitte beachten Sie, dass
„DIE VERNICHTUNG DES BÖSEN UND BLÖDEN WIE DES LUTHERTUMS IST IMMER GOTTGEFÄLLIG!“
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im deutschen Protestantismus und auch weltweit die Reformierten tonangebend sind, und nicht die Lutheraner.
Im übrigen hat ja der Heilige Vater Pius IX die evangelische Religionsgemschaften als gleichwertig mit der Katholischen Kirche anerkannt, indem er ausdrücklich feststellt:
„Protestantismus non aliud est quam diversa verae eiusdem christianae religionis forma, in qua aeque ac in Ecclesia catholica Deo placere datum est“ (Denzinger 1718).
Übrigens: die „Vernichtung des … Luthertums“ ist den Katholiken auch in einem Dreissigjährigen Krieg gegen die Mitbürger evangelischen Glaubens nicht gelungen!
Angesichts des katholischen Bildungs-Defizits in Deutschland Klick www.buchfreund.de/…n-Karl,42279631-buch dürfte ein neuer Religions-Krieg (wenn es zu einem solchen kommen würde) für die Katholiken von vornherein verloren sein; und ein fettes Restitutionsjahr 1624 wird es nicht abermals geben.
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#63   bejorommer   21:53:41 | Montag, 28. März 2011
eine Frage
Eine Frage, bist Du vielleicht ein Seminarist??????
Josef Berens
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#62   Vorwärts   21:14:08 | Montag, 28. März 2011
bejorommer
hat auch eine Aufblaspuppe Typ: Martin Luther
da orgelt er immer kräftig rein dass die Fetzen fliegen
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#61   kristall   21:12:05 | Montag, 28. März 2011
bajirommer !!??
wie soll ein lump wie luther ein heiliger sein !!??
;-) :)3 ^-^
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#60   bejorommer   21:09:04 | Montag, 28. März 2011
Martin Luther als Heiliger
Wir sollten aber auch zur Kenntnis nehmen, daß Gott sich auch nicht von einem noch so selbstherrlichen Papst manipulieren lassen dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#59   Vorwärts   21:06:40 | Montag, 28. März 2011
bejorommer
meint auch Luther sei der Sohn Gottes.
Zuhause hat er sicher auch ein Kruzifix mit dem Fettklops aus Eisleben hängen
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#58   Jubärens   21:06:02 | Montag, 28. März 2011
Josef Berens lobt sein Verleumdungsvorbild Martin Luther
Wenn einer solche böswilligen Verleumdungen Gegen Juden, Katholiken und den Papst schleudert wie Luther,
dann gilt er bei Josef Berens „als großer Heiliger“
„Auch, wenn Rom Martin Luther die Heiligsprechung versagt, dürfte er doch mit einiger Sicherheit als großer Heiliger bei Gott sein.“.
besonders natürlich aufgrund von Luthers Hass- und Hetzreden gegen die Juden:
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“
Josef Berens
(als einfach lügender Katholik, der Papst und Kirche mit böswilligen Verleumdungen in seinen Dreck ziehen will)
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#57   kristall   21:05:22 | Montag, 28. März 2011
wahrscheinlich !!??
ist der bajirommer ein lutherant !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D ^-^
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#56   Blechtonne †   21:01:55 | Montag, 28. März 2011
@kristall
Weil bejorommer der Meinung ist, Luther sei heilig! Eine selten dämliche Vorstellung!
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#55   kristall   20:59:14 | Montag, 28. März 2011
blechtonne !!!!
der martin ist doch exkommuniziert !!!! wie kommst du bloß auf heiligkeit !!?? >:) ;-) :-[ :-D :-D :-D :)3 ^-^
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#54   Jubärens   20:57:36 | Montag, 28. März 2011
Luthers Selbstrechtfertigungslehre
Wie kann ein Mensch, der sich für einen Christen hält, solche böswillige und niederträchtigen Äußerungen publizieren:
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“
Und solche Flüche gegen andere Menschen hat Luther ja hunderte losgepoltert, insbesondere gegen Papst und Katholiken.
Luther hat sich mit seiner eigenen Lehre von seinen Wort-Schandtaten selbst exculpiert, indem er lehrte:
Wir sind alle total verderbte Sünder. Man könnte in Worten und Werken nicht Gutes zu seinem Heil bewirken, aber auch sein Sündersein nicht verschlechtern, weil Gott Gnade ausnahmslos alle Sünden zudecken würde.
Deshalb könnte ein Christ „fröhlich sündigen“, was Luther denn auch zeitlebens getan hat und sich allen Böswilligkeiten hingegeben hat, besonders auch der Völlerei und der Maßlosigkeit in allen Dingen.
Nach lutherischer Lehre ist es egal, ob man die Werke von Mutter Teresa tut oder von Heinrich Himmler: die guten oder bösen Werke sind irrelevant für das Heil
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#53   Blechtonne †   20:55:49 | Montag, 28. März 2011
@bejorommer:
Der Vatikan weiß, warum er Luther die Heiligsprechung versagt. Bist Du klüger als der Papst?
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#52   bejorommer   20:52:42 | Montag, 28. März 2011
als großer Heiliger bei Gott
Auch, wenn Rom Martin Luther die Heiligsprechung versagt, dürfte er doch mit einiger Sicherheit als großer Heiliger bei Gott sein, vielleicht eher als mancher heilig gesprochener .
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#51   Blechtonne †   20:35:32 | Montag, 28. März 2011
Die katholische Monarchie
wird der Lutherverehrung den Boden nehmen. Sie wird Luther zeigen als den, der er war: ein Judenfeind und ein Sektierer. Gestern haben wir mit der Abschaltung des pseudochristlichen Fettkraftwerks in Baden-Würtemberg einen weiteren Schritt zu der katholischen Monarchie getan. Kein wirklicher Katholik wählt mehr CDU, alle wollen die katholische Monarchie!
Mehr Monarchie wagen!
Katholische Monarchie jetzt!
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#50   klausvonjaus   20:28:13 | Montag, 28. März 2011
Ich bin entsetzt und schockiert
Als Adeliger Arbeiter aus Gelsenkirchen kann ich diese Art bürgerlicher Dekandenz nicht mehr tolerieren. Uff de fress jehaun, ja sowat wär doch mal schön. Wenn die Zähnchen fliejn denne sind die feinen Pinkel schnell wieder veschwunden …
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#49   Vorwärts   20:24:33 | Montag, 28. März 2011
Protestanten sind tolerierbare Irrgläubige
aber null Toleranz dem „Katholik“ der die Kirche protestantisieren will.
wehe ihm !!!!!!1
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#48   AnnaAndreasTeresa   20:19:51 | Montag, 28. März 2011
bejorommer
Ihre Beiträge werden immer jämmerlicher. Mann, o Mann, was ist nur mit Ihnen los? Warum haben Sie nicht den Mut, endlich zur Luther-Kirche überzutreten wenn Sie Martin Luther schon so toll finden. Alle Ihre Probleme würden sich von selber erledigen. Also zeigen Sie endlich Mut und treten über und lassen die Katholiken endlich in Ruhe, Sie Dummkopf.
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#47   Vorwärts   20:11:29 | Montag, 28. März 2011
Von seinen Biographen
sehr wenig beachtet, aber – auch durch viele eigene Äußerungen – außerordentlich gut belegt ist die Tatsache, dass Luther fast zeit seines Lebens an zahlreichen Krankheiten litt. Zu seinen oft wiederkehrenden Leiden zählen vor allem Angina pectoris, Magenschmerzen, Verstopfung, Schwindelanfälle, Nierensteinleiden und Tinnitus.
Manche Krankheit hat auch die Großhirnrinde angegriffen.
Trotzdem hat er diese Zeichen Gottes ignoriert und weitergeketzt. Man hätte versuchen sollen ihn zu retten wie Jan Hus indem man ihn von sich selbst befreit
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#46   Obermaier †   20:08:34 | Montag, 28. März 2011
wer auch nur das kleinste wort gottes wegnimmt… derRabe
Exodus 22,24: „Falls du einem aus meinem Volk, dem Elenden bei dir, Geld leihst, dann sei gegen ihn nicht wie ein Gläubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen“;
Levitikus 25,36-37: „Du sollst nicht Zins von ihm (deinem Bruder) nehmen und sollst dich fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“;
Deuteronomium 23,20-21; „Du sollst deinem Bruder keinen Zins auferlegen, Zins für Geld, Zins für Speise, Zins für irgendeine Sache, die man gegen Zins ausleiht. Dem Fremden magst du Zins auferlegen, aber deinem Bruder darfst du nicht Zins auferlegen, damit der Herr, dein Gott, dich segnet in allem Geschäft deiner Hand in dem Land, in das du kommst, um es in Besitz zu nehmen.“;
Wenn ich mich recht entsinne gibt es eine BANK im Vatikan…
Schlechte Karten für Katholiken…
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#45   DerRabe   20:04:58 | Montag, 28. März 2011
der luther hat die menschen…
…um sein scheinevangelium geschart. denn luther sagte: nur das wort gottes allein! gleichzeitig aber schüttete er das kind mit dem dreckigen bade aus. von daher gesehen gilt das christuswort, dass wer auch nur das kleinste wort gottes wegnimmt im himmelreich der kleinste sein wird. luther hat mehr als nur ein wenig weggenommen!
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#44   bejorommer   20:01:58 | Montag, 28. März 2011
Gott danken
Haben wir Katholiken nicht allen Grund, Gott dafür zu danken, daß es Martin Luther gegeben hat, denn wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es ihn nicht gegeben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#43   Jubärens   19:56:05 | Montag, 28. März 2011
Fundis neue Rechtfertigungslehre für den bösen Luther:
Wir sind und waren doch alle Sünder und müssen auf das gnädige Vergessen und Vergeben der Nachwelt (sola gratia) nur ganz fest vertrauen (sola fide)
Er war’s doch nicht allein. Viele andere Zeitgenossen und andere Volksverführte vor ihm waren doch genauso judenwütig, auch wenn sie es nicht so brutal ausdrücken konnten:
Schlimmste Progrome gegen Juden gab es längst vor Luther, er war also keinesfalls der Erfinder antijüdischen Denkens
Luthers Ausfälle teilten unzählige Zeitgenossen und – wie gesagt- früher Lebende
Aber Luther hat sich als neuer Christenführer, Kirchenlehrer und Bibelprediger aufgespielt, dem viele Glauben schenkten und folgten:
Deshalb ist seine Verantwortung bei der Judenhetze umso größer.
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“
Die Juden sind „unser Plag und alles Unglück“ – natürlich war Luther der Inspirator von Treitschke und dem folgenden antisemitischem Unglück.
Im übrigen hat Luther solche abgrundbösen Hass- und Hetzreden wie gegen die Juden auch gegen die Bauern und die Papisten gehalten.
Er war halt ein böser Mensch – und auch noch stolz auf seine Sünden- und Hassreden – Gott deckt ja in seiner Gnade alles zu.
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#42   klausvonjaus   19:37:29 | Montag, 28. März 2011
EIN SCHWERES ERBE DIESER LUTHER
MAL FANATISCHER ANTISEMIT MAL FANATISCHER ANTIKATHOLIK. SEINEM WESEN NACH WAR LUTHER EIN CHOLERIKER, HASSPREDIGER, EBEN EIN SCHIZOPHRENER. SOLLAM IHM DAS VORWERFEN KÖNNEN ? SEINE GEISTESKRANKHEIT ? Luther ist einErbe der Protestanten und diese sollten ihn endlich zu grabe tragen, er taugt nicht als moralische Institution und schon gar nicht um christliche Nächstenliebe zu propagieren. Luther war eben ein Goebbels seiner Zeit.
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#41   kristall   19:36:57 | Montag, 28. März 2011
DIE JUDEN HABEN JESUS CHRISTUS GEKREUZIGT !!!
JOH.KAPITEL: 19,7: DIE JUDEN ENTGEGNETEN IHM: WIR HABEN EIN GESETZ,UND NACH DIESEM GESETZ MUSS ER STERBEN,WEIL ER SICH ALS SOHN GOTTES AUSGEGEBEN HAT. >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
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#40   Mi.cha.el   19:34:33 | Montag, 28. März 2011
Palmström: Nach Luther kann selbst der „erlöste“ Mensch nicht mehr Kind Gottes sein,
er bleibt nach ihm in Herz und Vernunft von Gott geschieden, und Gott wird zum Willkürherrscher, der nur einem Teil der Menschheit Glauben und Rechtfertigung schenkt, was Calvin dann noch radikaler vertreten hat.
Das positive Bild von Gott und vom Menschen, das uns Christus gelehrt hat, wird von Luther zerstört und ins rein Negative verkehrt. Das ist das Problem, weswegen die Kirche seine Lehre verurteilen musste.
Wie sehr bei Luther die Willkür im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an seinem eigenen Verhalten, das sich nicht mehr der Lehre der apostolischen Lehre der Schrift und der Kirche, sondern nur dem eigenen „Verständnis“ und damit auch dem Hochmut unterwirft!
Als andere „Reformatoren“ mit dem selben Anspruch auftraten, das Evangelium selbst auslegen zu können und zu dürfen, aber anders als er selbst, hat Luther gegen sie genau so gepoltert wie gegen den Papst!
Wäre es ihm um echte Reform gegangen, hätte er sich wie Franz von Assisi verhalten und die Liebe – und damit die Nachfolge Christi! – in den Mittelpunkt gestellt.
Statt dessen hat er letztlich die Liebe aus seinem Verständnis von „Glauben“ eliminiert und zur Nebensache degradiert!! Der Glaube wird damit zu einem Kreisen um sich selbst, der sich nur immer wieder einreden muss, er habe nichts zu befürchten, dabei aber der Furcht niemals entrinnt – warum? Eben weil die Liebe und damit das wahre Vertrauen nicht mehr wirklich im Mittelpunkt stehen!
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#39   Reconquista †   19:19:46 | Montag, 28. März 2011
DIE VERNICHTUNG DES BÖSEN UND BLÖDEN WIE DES LUTHERTUMS IST IMMER GOTTGEFÄLLIG!
So wie die Bestrafung des unter Reichsacht gefallenen Protestantenlochs Magdeburg durch den Bayrischen Feldmarschall Tilly im Mai 1631:
Papst Urban VIII. verfasste am 24. Juni ein Schreiben, in dem er seine Freude über die „Vernichtung des Ketzernestes“ zum Ausdruck brachte:
Er zitierte richtigerweise Psalm 58:
11 Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; / er badet seine Füße im Blut des Frevlers.
12 Dann sagen die Menschen: «Der Gerechte erhält seinen Lohn; / es gibt einen Gott, der auf Erden Gericht hält.»
HEUTZUTAGE WERDEN DERLEI SENDSCHREIBEN AUS DEM VATIKAN SCHMERZLICH VERMISST, DA MAN DORTEN LIEBER GOTTESLÄSTERLICHE „INTERRELIGIÖSE GEBETSTREFFEN“ MIT SATANSANBETERN VORBEREITET UND DURCHFÜHRT !!
:-D
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#38   Palmström   18:58:56 | Montag, 28. März 2011
Luther war kein Kirchenspalter!!! Die Spaltung
ging von der römischen Kirche aus, weil die sich einen
Deut darum geschert hat, was denn Kirche sei. Luther
hat das Verdienst, die Kirche wieder um das Evangelium
geschart zu haben, was zu Zeiten der wüsten Renaissancepäpste (Alexander VI.) völlig in Vergessenheit geraten war. Er hat dafür gesorgt, dass die Pforten der
Hölle die Kirche nicht überwältigt haben… Das ist doch Sache. Die komische Gegenreformation war doch eine
reine Null-Nummer… :-D :-( :-[
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#37   Goldengel   18:19:55 | Montag, 28. März 2011
Elendester Sünder
Aber, wenn nicht die Juden, wer dann?
Es waren einzelne jüdische Hohenpriester, aber nicht das ganze jüdische Volk.
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#36   Elendester Sünder   18:17:00 | Montag, 28. März 2011
Juden haben Christus doch nicht getötet
Die großartige Piusbruderschaft nimmt Aussage offiziell zurück.
www.youtube.com/watch?v=I1RmKziOcLo&…
Ab Minute 05:30.
Aber, wenn nicht die Juden, wer dann?
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#35   Fundi   17:32:17 | Montag, 28. März 2011
Längst besprochen
A) Luther sind schlimme Ausfälle gegen Juden vorzuwerfen. Noch im letzten sprach er aber auch von der Pflicht, die Juden zu lieben.
B) Rassenantisemit wie die Nazis war er nie. Der getaufte Jude war ihm gleichberechtigter Mitbruder
C) Schlimmste Progrome gegen Juden gab es längst vor Luther, er war also keinesfalls der Erfinder antijüdischen Denkens
D) Luthers Ausfälle teilten unzählige Zeitgenossen und – wie gesagt- früher Lebende
E) Mehr dazu kann man lesen, in dem man hier Fundi anklickt und einige Monate zurückgeht
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#34   Goldengel   17:16:25 | Montag, 28. März 2011
in diesem Sinne hat
User Kraut recht.
Das A.T. unterscheidet sich nämlich vom N.T.!
Christus brachte uns das „Neue Himmelsbrot“, welches ohne Gewalt war, doch mit dem Aufruf gegen die Sünde d.h. sich der Sünde und der Sünder zu enthalten.
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#33   Kraut   17:04:54 | Montag, 28. März 2011
Wer kann hier nicht lesen…?
Ich habe um Auszüge aus dem NT gebeten welches für uns Katholiken verbindlich ist.
Auch erwähnte ich daß du dich an die Juden wenden sollst, bezüglich des AT, da diese dem AT noch immer anhängen und ihren Messias noch immer erwarten.
Blöde Situation für dich, desaster. Keine Ahnung und dann bloßgestellt.
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#32   Domenico Tuttisanti   17:03:49 | Montag, 28. März 2011
Ihre Bibelexegese
hat nichts mit der kirchlichen zu tun, die im Neuen Testament tatsächlich so etwas wie die „Aufhebung“ des Alten erblickt, in des Wortes doppelter Bedeutung. Nennenswerte christliche Gruppierungen, die aus dem AT eine Gewaltlegitimierung gegen Andersgläubige ableiten, gibt es daher nicht!
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#30   r.ruhrgebietler   16:57:21 | Montag, 28. März 2011
Kraut – wie sollte diese Seele etwas belegen können
a sie nicht einmal in der Wahrheit Gottes sich befindet, sondern wahllos losprollt???? vermutlich hatte sie nie die Gelegenheit gesucht im Stande der Gnade und würdigst zu Kniekommunion innert der ewig gültigen trid. Liturgie zu schreiten!
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#29   Domenico Tuttisanti   16:56:45 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Was sog. „Heilige Kriege“ betrifft, bleibt es dabei, dass sie niemals evangeliumsgemäß sind oder waren, sehr wohl aber korangemäß! Gerade die Kreuzzüge zeigen dies sehr deutlich. Sie bildeten nämlich die vermeintliche christliche Antwort auf gewaltsame Eroberungen der muslimischen Araber. Dabei versuchten kirchliche Theologen, eine der muslimischen Jihad-Lehre vergleichbare ideologische Waffe zu schmieden. Tatsache ist jedoch, dass dies – anhand der Texte – wenig überzeugend ausfällt und im Christentum nachhaltig kritisert und problematisiert wurde und wird. Ganz anders verhält es sich im Islam. Die Jihad-Lehre ist von so überragender Bedeutung, dass ohne sie von einem Islam nichts übrig bliebe. Viele Muslime sprechen daher im Blick auf den Jihad von der sechsten Säule des Islam. Der Begriff taucht hunderte Male im Koran auf und „Jihad“ ist sowohl kollektive wie individuelle Pflicht der Muslime!
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#28   Kraut   16:49:30 | Montag, 28. März 2011
„Im Namen Gottes“ …
Keine Ausflüchte!
Deine Aussage:
In der Bibel steht allerdings auch allerhand Mist, der Gewalt fordert, also mal schön den Ball flach halten…
Deine Beweisführung? Blabla.
Benenne exakt die Stellen im NT, wenn es sie gibt. Da hast du jetzt ein Riesenproblem; sag doch einfach: Ich kann es nicht belegen.
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#27   r.ruhrgebietler   16:46:46 | Montag, 28. März 2011
warum nur
wird einem Kirchenspalter, einer ursache des 30-jährigen krieges, einer Seele, die tief unten in der Hölle schmort so viel Raum gegeben??
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#26   Karl Murx   16:44:24 | Montag, 28. März 2011
Historisiert? Lächerlicher Euphemismus
Das, was heute historische Vergangenheit ist, war einst Gegenwart gewesen. Daß es heute Vergangenheit ist, liegt doch auch daran, daß die Hebräer den Bann Konsequent wenigstens gegen einige Völker vollstreckt hatten. Deswegen gibt es heute keine Amalekiter und Amoriter mehr.
Die Rabbiner haben den Bann später auch auf Edom ausgedehnt mit der Begründung, Amalekiter hätten sich mit Edomitern vermischt; und da ein Abkömmling Edoms einem rabbinischen Märchen zufolge auch Rom gegründet hatte, müße auch das römische Reich vernichtet werden.
Naheres dazu auch der anti-talmudistischen Seite „DaatEmet.org“ www.daatemet.org/questions/index.cfm?MESSAGEID=3082
Man will sich als Christ immer vor einer Sache drücken, nämlich daß Gott tatsächlich die Ausrottung ganzer Völker verordnet hatte und daß dies im Namen Gottes geschah. Weiterhin sah das mosaïsche Gesetz die Ausrottung von Abtrünnigen vor. Bis ins 18. Jahrhundert wagte es kein Katholik, daran zu zweifeln, daß Gott den Abfall streng bestrafen können, z.B. auch durch eine Institution, wie die Inquisition. Auch diese hatte sich durchaus bei den von ihr ergriffenen Mitteln auf die Praxis des AT berufen.
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#24   LASKO !   16:43:40 | Montag, 28. März 2011
FAUST GOTTES !
:-! M. LUTHER IST RICHTIG KRANK IM KOPF IRRLEHRER !
SCHWACHKOPF IDIOT ER WAR KRANK IM KOPF ABER RICHTIG UND MIT satan ZU TUN HATTE ER AUCH WAS HAT GESEHEN VERFOLGT VON satan … IRRER KRANKER HIRNLOSSSER DUMPFKOPF : :-D
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#23   Reconquista †   16:32:32 | Montag, 28. März 2011
Für die Protestanten gibt es keine Entschuldigung !
Ein neuer Tilly müsste her, und heute muss ich Ratzinger sogar einmal loben :
Der evangelische Münchner Dogmatiker Friedrich Wilhelm Graf hat mal wieder getan, was er meint, am besten zu können: Den Verbalangriff auf Benedikt XVI. „Die katholische Kirche tut sich ausgesprochen schwer damit, bestimmte Spielregeln der parlamentarischen Demokratie zu akzeptieren. Der Papst polemisiert, wenn Sie seine Texte lesen, permanent gegen das Mehrheitsprinzip. Er schaltet dem staatlichen Recht immer ein Naturrecht vor.“ (Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 27. März 2011).
AB UND ZU HAT ER EIN LUCIDUM INTERVALLUM, DER RATZINGER !
:-D
www.civitas-institut.de/index.php?option=com_con…
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#22   Domenico Tuttisanti   16:26:39 | Montag, 28. März 2011
Karl M.
Die von Ihnen genannten Stellen des AT sind zumindest klar historisiert und können so nicht als Gewaltaufruf für hier und heute interpretiert werden. Schaut man sich jedoch alle Bekennervideos von islamischen Terroristen und Selbstmordattentätern oder die Erpressungsvideos der Al-Quaida an, so bildet die Berufung auf den Koran nach wie vor den Dreh- und Angelpunkt islamischer Gewaltrechtfertigung bis zum heutigen Tag!
Hier ausserdem einige Zitate:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.“
>> Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“
>> Saladin, Januar 1189
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
>> Osama bin Laden, November 2001
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#21   Homosex ist schwer gestört   16:24:31 | Montag, 28. März 2011
Mohammed hat
laut Zakarias Boutrous es mit Kindern beiderlei Geschlechts getrieben.
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#20   Kraut   16:20:22 | Montag, 28. März 2011
Mit Christus erfüllte sich die Prophezeiung,
der neue Bund wurde gegründet und das Neue Testament eröffnet/geschrieben.
Freilich muß das NT vom AT her gelesen werden. Dies habe ich nie in Frage gestellt, Fiore Graz.
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#19   Karl Murx   16:19:52 | Montag, 28. März 2011
Was ist mit dem alttestamentlichen Bann?
Ganze Völker sollten doch bei der Landnahme Israels im Namen Gottes ausgerottet werden, wenn sie dem Bann verfallen waren.
Dazu gehörten sämtliche Kanaaniten, die direkt im Land saßen, das Gott Abraham versprochen hatte, aber auch alle Völker welche die Hebräer nicht hatten durchziehen lassen wollen, wie Ammoniter, Amoriter und Amalekiter, aber auch das Volk, dem der Schwiegervater des Moses entstammte.
Daß man diese Völker mit Stumpf und Stiel ausrotten sollte, wurde nicht nur symblisch verstanden, sondern so radikal praktiziert, daß man selbst keine Beute machen durfte. Alles mußte vernichtet werden.
Es gibt im AT eine genau Rangfolge nach wieviel Generationen jemand dem Volk Israel angehören durfte. Edomiter konnten innerhalb einer Generation übertreten, und Ägypter nach drei. Von den Völkern, die dem Bann verfallen waren, durfte niemand übertreten, sondern jeder mußte getötet werden.
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#18   FioreGraz   16:13:56 | Montag, 28. März 2011
@Kraut
Für uns Katholiken ist das NT absolut verbindlich.
Falsch beides gleichwertig wichtig, eine andere Aussage wäre häretisch, jedoch ist das NT die Erfüllung des AT also muß das AT auch vom NT her gelesen und interprestiert werden.
Und wie schon gesagt ist das Schriftverständnis Moslem.
– Chrsiten komplett konträr.
Moslems = diktat Gottes punktum, wann da drin stehen würde Schweine können fliegen ist das so zu glauben.
Christen = Inspirierte Schrift, Schriftsinn …
LG
Fiore
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#17   Domenico Tuttisanti   16:05:53 | Montag, 28. März 2011
Mister D
Alle Stellen im NT sind aus dem Gesamtzusammenhang zu interpretieren (kanonische Interpretation). Die von Ihnen angeführte Stelle steht in einem Spannungsverhältnis zu den v i e l e n Stellen, in denen sich Jesus souverän gegen die überlieferte Ordnung ausspricht („Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist, ich aber sage euch …“) und – nach Meinung gerade der gesetzestreuen Pharisäer – tatsächlich gegen sie verstößt und verstoßen hat.
Neben der Verkündigung tritt bei Jesus auch das Beispiel. Er läßt s i c h kreuzigen für die Vielen. Gerade hier kann das Beispiel Mohammeds die Augen öffnen: Jesus läßt s i c h kreuzigen, Mohammed l ä ß t kreuzigen. Jesus weist seinen Jünger an: Steck dein Schwert ein! Mohammed dagegen greift zum Schwert. Er führt ganze Glaubenskriege, die er auch selbst anzettelt. Er massakriert dabei Kriegsgefangene und löscht ganze jüdische Stämme aus. Er läßt versklaven und erlaubt sogar die Vergewaltigung von gefangengenommenen Frauen. Er schändet ein Kind im Alter von 9 Jahren … und, und, und!
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#16   Laienapostel   15:57:11 | Montag, 28. März 2011
Herr Tuttisanti hat Recht, Sie hingegen,
mister desaster (Ihre Sprache verrät Sie ^-^ ), sind im Unrecht und versuchen hier nichts weiter, als mit bestenfalls Viertelwahrheiten, Stimmung zu machen.
Kraut: Sehr gute Auslegung! :)3
Einen gesegneten Tag noch…
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#15   Kraut   15:56:41 | Montag, 28. März 2011
Keine Ausflüchte Junge
Her mit den Stellen!
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#14   Goldengel   15:54:28 | Montag, 28. März 2011
mister desaster
Jesus meinte diese Stelle des Schwertes so, dass er wusste, dass wer für Christus ist eben angefeindet wird.
Wer also für Christus ist, der ist ein Feind der Welt und so ist dort eben Unruhe.
Das Schwert ist hier symbolisch für die Uneinigkeit gemeint, denn auch die Hohenpriester sagten zu Jesus: „Du säst Unfrieden zwischen uns.“ Denn die Wahrheit ist eben nicht leicht zu verdauen, die Christus der Welt bringt.
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#13   Kraut   15:52:38 | Montag, 28. März 2011
Ja, Domenico.
Das Schwert um die LÜGE von der WAHRHEIT abzutrennen. Er will nicht den (faulen Schein-)Frieden sondern den gerechten Frieden.
So dürfte das sinngemäß zu verstehen sein.
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#11   Domenico Tuttisanti   15:49:28 | Montag, 28. März 2011
Kraut
Die Muslime verweisen an dieser Stelle gerne auf das Wort Jesu (Lk. ev.), er sei nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Hier gilt es aber klar zu sehen, dass dieser Vers nicht zur gewalt aufruft, sondern Gewalt ankündigt als unumgängliches Epiphänomen der Reich-Gottes-Verkündigung.
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#10   Goldengel   15:46:44 | Montag, 28. März 2011
Kraut
Für uns Katholiken ist das NT absolut verbindlich. :)3
So ist es.
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#9   Kraut   15:45:18 | Montag, 28. März 2011
Ganz egal ob die Bibel aus AT und NT besteht
wenn dieser Prolet Mister Desaster solche Maulaffen feil hält hat er auch die entsprechenden Indizien aufzuzeigen.
Bei „Gewaltaufforderungen“ im AT hingegen möchte er sich doch bitte dann an die wenden die jüdischen Glaubens sind und diesem AT so sehr nachhängen.
Für uns Katholiken ist das NT absolut verbindlich.
Nochmal: Her mit den Stellen!
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#8   Domenico Tuttisanti   15:35:48 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Soweit ich weiß besteht die Bibel aus zwei Teilen?
Diese verhalten sich aber nicht im Sinne einer bloßen Addition oder Ergänzung zueinander!
Was das ganz unterschiedliche Offenbarungsverständnis betrifft, verweise ich nochmals auf
>>> diesen Film www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
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#7   Kraut   15:33:11 | Montag, 28. März 2011
Nicht dumm rumfragen
her mit den Stellen.
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#5   Kraut   15:29:26 | Montag, 28. März 2011
Da sind wir aber gespannt
In der Bibel steht allerdings auch allerhand Mist, der Gewalt fordert, also mal schön den Ball flach halten…
Also, her mit den entsprechenden Stellen im NT.
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#3   Domenico Tuttisanti   15:18:34 | Montag, 28. März 2011
Mister D.
Im Neuen Testament gibt es keine unmittelbare Aufforderung zum Töten von Anders- und/oder Ungläubigen. Im Gegenteil wird sogar Feindesliebe gefordert.
Die meisten Aussagen im Alten Testament sind nicht präskriptiv (wie die Koranzitate!), sondern deskriptiv. Sie stehen also immer in einem historischen Bezugsrahmen.
Ganz anders der Koran: er will als wortwörtliche und kontextlose Offenbarung verstanden sein.
–- Und das Schlimme ist: er wird auch so verstanden von Millionen Moslems.
Siehe dazu auch: hier www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
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#1   Domenico Tuttisanti   15:09:35 | Montag, 28. März 2011
Ach, wirklich?
Ähnliche Angriffe sind heute in Deutschland gegen die Lefebvristen oder gegen die Moslems üblich.
Wer hat zum Krieg gegen den Unglauben aufgerufen und zur Ermordung [!!!] der Ungläubigen, „wo immer man sie trifft“?
Siehe dazu: Koran 2, 191; 9, 5 u.ö…
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