(kreuz.net, Vatikan) Bei den für Anfang April erwarteten Ausführungs- bestimmungen zum Motu Proprio
‘Summorum Pontificum’ hat sich die freiheitsorientierte, traditionsfreundliche Position durchgesetzt.
Darüber jammerte die altliberale französische Zweimonatszeitschrift ‘Golias’ am Sonntag mit Bezug auf
eine „römische Quelle“.
Das Magazin besaß zu den Zeiten von Johannes Paul II. († 2005) gute Kontakte
zum altliberalen Flügel an der Römischen Kurie.
Feinde der Alten Messe müssen auf Linie gebracht werden
Laut dem Artikel haben der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, und angeblich
der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, versucht, das Motu Proprio
einzuschränken.
Doch nun hat sich die vom Papst gewünschte Offenheit gegenüber der Messe aller Zeiten
durchgesetzt – so ‘Golias’.
Doch nur zum Teil: Priesterweihen im Alten Ritus müssen in Zukunft von Rom
erlaubt werden.
Ferner erkläre der Text gemäß dem Wortlaut des Motu Proprio, daß ein Priester für
die Feier der Alten Messe keine Erlaubnis des Bischofs benötigt.
‘Golias’ betont, daß der Papst den
Widerstand gegen die Alte Messe im Episkopat kenne.
Er wisse, daß die Bischöfe zahlreichen Altgläubigen
die Messe verboten haben.
Darum würden die Ausführungsbestimmungen weniger die Altgläubigen, als vielmehr
die „wenig kooperativen“ Oberhirten betreffen.
Als Beispiele der Widerstands-Bischöfe nennt ‘Golias’
zwei neokonservative Prälaten, Antonio Maria Kardinal Rouco Varela von Madrid, und Donald Kardinal Wuerl
von Washington.
Seltsame Redakteure
Der Artikel weiß Details über die die Entstehung der Ausführungsbestimmungen.
Die erste Fassung stammte vom Sekretär der Kommission Ecclesia Dei, Prälat Guido Pozzo.
Danach verpaßten
der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Levada, und sein Mitarbeiter, Prälat Charles Scicluna,
dem Text Restriktionen.
Kardinal Cañizares von der Liturgiekongregation habe diesen angeblich zugestimmt.
Doch der Papst sei mit der neuen Version nicht einverstanden gewesen.
Darum wurden die Änderungen rückgängig
gemacht.
Die neue Fassung entspricht dem ursprünglichen Text von Prälat Pozzo.
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34 Lesermeinungen
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Die Alte Messe… … „ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie
auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die hl. Messe von morgen… weil es ohne sie kein Morgen geben
wird“ ( Zitat Hw Dr. Rodheudt ) –- Das heilige Messopfer ist: ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit,
Gottes LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott DANKSAGUNG
an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott Das heilige Messopfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als Opfer unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen, IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch
gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES, aufdass ER unser Opfer vereint mit SEINEM hochheiligen Sühnopfer
für die Sünden der Welt dem allmächtigen Vater darbringe. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das Lamm Gottes, dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT
wird und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt ! aufdass durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater
in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! In der heiligen Kommunion
empfangen wir den LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Auf Papst Benedikt XVI. ist Verlass! „Doch der Papst sei mit der neuen Version nicht einverstanden gewesen.
Darum wurden die Änderungen rückgängig gemacht.“ Benedikt XVI. ist ein großer Papst. Seit Jahren trotzt
er dem starken Widerstand gegen die Freigabe der Messe im überlieferten Ritus. Dieser Pontifex ist ein
echter Segen für unsere Kirche und die Tradition.
@Lasko Wenn die anderen Gerüchte, die Sie da auftischen, genau so zutreffen, wie die heurige Reise des
Papstes am 25. März nach Moskau, dann sollten Sie Ihre Zeit zu Besserem verwenden, als zur Verbreitung
derartiger Aftermystik!
Von der blue jeans zur cappa magna @clericus Dabei hat er z.B. fast keine conclusio orationis korrekt
zustandegebracht und zeigte auch sonst große Unsicherheit… Ihre Einschätzung des Herrn Cañizares
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bcaniz.html ist richtig. Er wurde 1970 (vermutlich nach dem neuen
Pontifikale) zum „Priester“ und 1992 zum „Bischof“ der Konzilskirche geweiht. Er hat also früher, auch
nicht als Jungpriester, niemals die überlieferte Messe gefeiert. Wenn seine Priesterweihe ungültig ist
(was leider wahrscheinlich ist, vielleicht ist er noch Diakon), kann er es auch gar nicht! Mehr: bis in
die 90er Jahre gehörte er zu den schlimmsten modernistischen Klerikern, vorzugsweise im Rollkragen und
Blue Jeans, die überall ihre „paraliturgias“, wie die Spanier es nennen, vorführten. Ohne ein moralisches
Urteil zu fällen, darf vermutet werden, daß Cañizares’ liturgische Kehrtwendung durch die Ratzinger’schen
Rekuperationsbestrebungen, also konjunkturell bedingt ist. Er hat Gründe, Hw. Ratzinger gegenüber dankbar
zu sein, da dieser ihn aus Toledo, wo er politisch (Konflikte mit der Regierung) und kirchenpolitisch
(Zerwürfnisse mit Hw. Rouco in Madrid …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/brova.html) untragbar geworden
war, nach Rom geholt hat. Im Vergleich zum gewieften Modernisten Rouco, der auch tatsächlich Latein kennt,
ist Cañizares aber die kleinere Leuchte. Er ist noch ziemlich jung (65 J.). Warten wir ab, was für Karriere-
und andere Sprünge er im Zeitalter nach Ratzinger (das kann nach menschlichem Ermessen nicht mehr sehr
lange ausbleiben) noch machen wird. Die Jungens aus Wigratzbad tun mir leid!
Der Heilige Geist weist die Richtung ! Auch wenn der Weg Richtung Wiederanknüpfung an die hl. Tradition
ein bescherlicher ist und sein wird, ist dennoch die Wegweisung zur Gesundung der Kirche gegeben; die
lange Jahre marginalisierte, als „überholt“ voregegaukelte, hl. Messe der Jahrhunderte drängt nun unaufhaltsam
zurück; der jahrzehntelange Raubbau am Wesen der hl. Messe durch „aufbruchbewegte“ Abbruchorganisationen
hat tiefe Wunden hinterlassen; in manchen Ländern wohnen die „Gläubigen“ der hl. Messe bei wie einer
verlängerten „Freizeitveranstaltung“; keine Spur mehr vom Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
stattdessen kunterbunte Schauspieleinlagen rund um den sog. „Volksaltar“ im gemeinsamen unverbindlichen
„Mahlhalten“; dieses unverbindliche Gutmenschentum wiederum schart sich auch um dementsprechende „Mahltische“ www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html Der Ausverkauf des wahren Glaubens präsentiert sich in immer
unfassbarerer Zersetzungsschritten www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html die hl. Tradition alleine
kann diesem Treiben ein Ende setzen und dem hochheiligen Wesen der hl. Messe als dem hl. MessOPFER wieder
zum Siege verhelfen www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
FAUST GOTTES ! o^/ DER PAPST WILL DER ÜBERLIEFERTEN HL. MESSE EINEN FESTEN PLATZ IN DER LITURGIE GEBEN !
KARDINAL CASTRILLON SAGTE: „ LASSEN SIE MICH DAS GANZ KLAR SAGEN: DER HEILIGE VATER WILL DASS DIE ÜBERLIEFERTE
FORM DER HL. MESSE REGULÄERER BESTANDTEIL DES LITURGIESCHEN LEBENS DER KIRCHE WIRD DAMIT ALLE GLÄUBIGEN –
DIE JUNGEN WIE DIE ALTEN – SICH MIT DEN ALTEN RITEN VERTARUT MACHEN UND VON IHRER SPÜRBAREN SCHÖNHEIT
UND TRANSZENDENZ PROFITIEREN KÖNNEN DER HEILIGE VATER WILL DAS SOWOHL AUS PASTORALEN ALS AUCH TEHOLOGISCHEN
GRÜNDEN“ (QUELLE: INTERNET. www.introibo). SOWOHL AUCH: „ AM GRÜNDONNERSTAG SOLL DER PAPST UNIVERSELLE
INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN WIRD MIT ANDEREN WORTEN : DER HEILIGE VATER WIRD DIE HANDKOMMUNION
ALLGEMEIN VERBIETEN . ( QUELLE: INTERNET. www.introibo). MARIA SIMMA DIE ARMEN SEELEN SEHERIN SAGTE: „ DIE
HANDKOMMUNION KOMMT WIEDER WEG VIELEICHT SCHNELLER ALS WIR GLAUBEN „ SIE SAGTE AUCH: „ SOLANGE DIE HANDKOMMUNION
NICHT STRENG VERBOTEN WIRD KANN ES MIT DEM GLAUBEN IN DE RKIRCHE NICHT AUFWÄRTS GEHEN. „ UND AM GRÜNDONNERSTAG
WIRD DER HEILIGE VATER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT DIE HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN ÜBERLIEFERTEN RITUS
FEIERN !!! UND AM 25. MÄRZ AM (MARIÄ VERKÜNDIGUNG) SOLL DER PAPST NACH MOSKAU REISEN – HIER SEI IN
ERINNERUNG GERUFEN WERDEN WAS CONCHITA V . GARABANDAL SEHERIN GESAGT HAT DAS WENN DER PAPST NACH MOSKAU
REIST NACH SEINER HEIMKEHR DIE GROSSEN EREIGNISSE BEGINNEN WERDEN WIEDERVEREINIGUNG DER RUSSICH- ORTHODOXEN
KIRCHE MIT ROM ( UNIERT ) :)3
#25 kammerjäger 05:07:52 | Dienstag, 29. März 2011
Ein Armutszeugnis für eine Liturgie von der der ihr vorstehende „Priester“ schreibt:„Lese nun seit Jahren
ausschließlich die alte Messe.“ Wir römisch-katholische Cristen „feiern“ gemeinschaftlich einen Gottesdienst,
in welchem wir dem Heilshandeln unseres Herrn und Gottes gedenken! Der „Leser“ seines Gottesdienstes sei
noch gefragt, warum er sich in einer anderen Stellungnahme über das scheinbar unwürdig „teilnehmende“
(zuhörende?) „Volk“ beschwert? Er als „Lesender“ bedarf ihrer ja nicht! Sie in die Rolle der nur „zusehende“
und „zuhörende“ Gedrängte, werden bald da wieder tun, was man früher getan hat: Während der Messe
den Rosenkranz beten, Büchlein lesen, den Kirchenraum verlassen und eine Pfeife rauchen, zur Wandlung
wieder hereinkommen und dann schnell wieder weg… Macht eure eigene Kirche und hört auf, überall euer
gehässigers Gift zu spritzen. Wenn ihr so toll seid und wißt, wie Seelsorge aussehen muss: Na los! Holt
euch die aus der Kirche ausgetretenen, die Lauen und die Enttäuschten, die Gleichgültigen und die Unwissenden!
Ein großes Feld, das euch das – wie ihr meint – II.VK bereitet hat! Also los!
#24 KonradGeorg 00:52:55 | Dienstag, 29. März 2011
@ Sinah; Sie sollten die Texte des Konzils noch einmal lesen. Da steht anderes drin! Alle Änderungen
sind nicht vom Konzil ausgegangen, sondern wurden danach von Machern durchgedrückt.
zu Sinah: Moment mal , @Siegfried: „Das Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben.“ Hopla, @ Siegfried,
mehr als einen! Gerne stimme ich Dir zu. Nach meiner Kenntnis wurde kein amtskirchliches Dokument verfaßt,
indem es lautet dies oder jenes ist nicht mehr gültig. Die Handhabung war eine ständiges unterlaufen
und nicht mehr Praktizieren von pastoralen bzw. dogmatischen Handhabungen. Immer mit dem entleerten Geschwätz,
das ist seit dem Konzil aufgegeben usw. Tatsächlich gibt es sehr viele Enformulierungen in denen immer
neben der katholischen auch die nichtkatholische nach Überprüfung und Festlegung durch den Ortsbischof
als Möglichkeit angesehen wird. So hat Papst Johannes Pail II. eine Vielzajö von Dokumenten herausgegeben
in deren Verlautbarung er zwar auf die kirchliche Form hinweist, aber am Schluß zu Überlegung kommt,
der Ortsbischof kann auch anders. Ein Beispiel, die letzte Enzyklika, mit der der Papst die Ehrfurcht
vor dem allerheiligsten Altarsakrament herstellen wollte, führte in den deutschen Ländern bereits im
Vorfeld zu regen Diskussionen. Die Bischöfe so auch der Kölner Erzbischof überlegt mit der presse,
was alles untersagt werden können. So der erzwungene Dienst von Frauen und Mädchen zum Altardienst,
der den Dienst der Knaben und Männer nun aufgehoben hat. Der Kölner hat in der Presse mitgeteilt, wenn
in der Enzyklika dies verboten würde, die DBK lehnt ab. Der Papst teilt die Wichtigkeit für die Knaben
und Männer, Priesternachwuchs mit. Der Ortsbischof darf was er will.
@ Sinah: „Quo primum“ Immer wieder berufen sich die Verteidiger der alten Messe auf die Bulle „Quo primum“.
Davon ist aber dringenst abzuraten! Beinahe wörtlich dasselbe wie für das Missale hat Pius V. in der
Bulle „Quod a nobis“ für das Römische Brevier geschrieben – jedoch führte schon Leo XIII einige Änderungen
ein, und kein geringerer als Pius X. hat das Brevier derart radikal verändert, daß es weithin mit dem
Pius’ V. nicht mehr identisch ist -die Ordnung des Psalteriums z.B. wurde völlig verändert. Die Formulierungen
Pius’ V. in den beiden genannten Bullen sind die bei der Verabschiedung von Gesetzen im stilus curiae
mitunter gebräuchlichen. Mehr aus ihnen abzuleiten ist nicht möglich – und auch nicht nötig, da es
für die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der alten römischen Messe genügend wirklich stichhaltige
Gründe gibt!
Moment mal , @Siegfried: das Konzil öffnete auf heimtückische Weise dem NOM Tür und Tor. Die Messe
hätte überhaupt nicht, auch nicht 1962, angegriffen werden dürfen wegen der für alle Zeiten festgelegten
Bulle durch Papst Pius V. „Papst Paul VI. stellt persönlich fest: ‘Satan ist in die Kirche eingebrochen!’“.
Papst Paul VI. war selbst ein Liberaler und er war es, der den Rauch Satans erzeugte. „Ein Verbot dieser
reinen katholischen Messfeier gab es nicht.“ Und doch wurde es so dargelegt und wie verpflichtend zur
Neuen Messe gedrängt – wie Sie schreiben hauptsächlich durch die DBK. – aber auch sonst weltweit. „Das
Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben.“ Hopla, @ Siegfried, mehr als einen!
@Simplicissimus Habe im ersten Jahr nach meiner Priesterweihe noch das Missale Pauls VI. verwendet und
erlebt, was die (konkret umgesetzte) Liturgiereform tatsächlich bewirkt hat. Behaupte keine Allgemeingültigkeit
meiner Beobachtungen, diese selbst waren aber derart eindeutig, daß ich mich zu einer Antwort auf Ihre
Kommentare veranlaßt sehe. Von einer auch nur leisen Ahnung dessen, was nach katholischer Lehre Meßopfer
und Altarssakrament sind, war bei ca. 95 % der Meßbesucher nichts zu spüren. Es kam andauernd zu Sakrilegien!
Die herrschende Atmosphäre war der Ehrfurcht nicht nur abträglich, sondern diese war schlichtweg nicht
vorhanden. Es wurde z.B. als Norm betrachtet, daß der Zelebrant während der Messe möglichst grinsend
in das Volk zu schauen habe, da man doch „zusammen“ ein Gedächtnismahl an Jesus halte. Da ich mich dem
nicht fügte, wurden mir noch ganz andere Beleidigungen um die Ohren geschlagen, als Sie sie hier -bedauerlicherweise-
von manchen zu hören bekommen. Lese nun seit Jahren ausschließlich die alte Messe. Dinge, die in der
real existierenden neuen Liturgie in meiner Inkardinationsdiözese N kaum realisierbar gewesen wären
(klares Bewußtsein aller, daß es hier um ein Opfer geht, Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten etc.) sind
hier reine Selbstverständlichkeiten; viele Beichten, zahlreiche Berufungen zum Priester- und Ordensstand.
Derjenige, der die hl. Messe eingetzt hat, gibt uns auch das Kriterium an die Hand, was von der Liturgiereform
zu halten ist: Lk 6, 44!
zu Kraut: Die alte Messe erlebte ich erstmals 2003. vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Heilige Messe
in der zuletzt geänderten, der heute außerordentlich genannten Form geändert im Jahre 1962 , wie sie
nach dem 2. vatikanischem Konzil durch die Konzilsväter festgelegt worden ist. Die Messe nach dem Novus
Ordo ist eine Privatform von Erzbischof Annibale Bugnini + 1982. Dieser Herr (er war Freimaurer) hat in
enger Verbindung mit dem Münchner Erzbischof Döpfner den neuen Wirrwar eingeführt. Ohne Auftrag durch
das Konzil. Die Mehrheit der Bischöfe weltweit, hat der Einführung nicht zugestimmt. Ausnahme die Niederländer
und die deutschsprachigen Bischöfe. Als Papst Paul VI. verspätet durch andere Kardinäle auf die vielen
protestantischen Veränderungen der Meßgebete erkannte, erlitt er einenTränenausbruch. Der Erzbischof
wurde aus dem Vatkan entfernt und in ein islamisches Land auf einen diplomatischen Posten versetzt. Papst
Paul VI. stellt persönlich fest: „Satan ist in die Kirche eingebrochen!“. Ein Verbot dieser reinen katholischen
Messfeier gab es nicht. Dies war immer eine unwahrhaftige Behauptung der DBK und durch sie jedes deutschen
Bischofs. Durch die Vernichtung des Heiligen Meßopfers wurde und ist der katholische Glauben zerstörrt
worden. Lehmann selbst wurde von Döpfner gefördert und hält mit Gewalt an der Unwahrheit fest. Immer
seit dem Konzuil hat sich verändert. Das Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben. Die Modernisten
wollen die Heiligen Sakramente zerstören. Siehe heutige Kommunionausteilung der Laien.
Es hat noch nie etwas genützt Bombenwerfer heimlich und anonym anzuklagen und zu beschimpfen. Helfen
können da nur kraftvolle Abwehrsysteme. Und die kommen nicht durch nonstop Aufzählungen von Mißständen
zustande. Abwehrgeschütze brauchen Mut, Glauben und einen wahren Martyrergeist. Alles andere ist Geschwätz,
an das sich morgen keiner mehr erinnert…
B-XVI kann nichts!!! entschärfen was auf ewig gültig ist! hier sehen wir WIEDER, dass er weder in der
Tradition Jesu Christi sich befindet, noch in der Wahrheit Gottes. Er glaubt nicht an die Trinität (denn
er stellt sich durch die teilnahme an diesem entgotteten „interreligiösen treff auf die stufe der götzen!)
Die alte Messe erlebte ich erstmals 2003. Und diese Form der Liturgie hat mich ergriffen wie niemals etwas
zuvor. Das ist ehrfurchtsvoller und demütiger Gottesdienst. Alles andere ist nichts als bösartiger Abklatsch.
Und was, Simplicissimus, hat die „alte Messe“ mit „infantilisiert und bevormundet zu werden.“ zu tun?
Ich fühle mich nicht infantilisiert und bevormundet. Als Bevormundung würde ich es eher bezeichnen,
wenn man, wie in der „neuen Messe“ dazu genötigt wird, den Umstehenden die Hand zu geben…
alte Messe Laienapostel, stimmt genau; Masse ist nicht Klasse. Tatsache ist, dass der römischen Kirche
ab etwa 1956 die „Leute“ weggeblieben sind. Das hat weder was mit dem 2. Vaticanum, noch was mit den „Sechzigern“
oder den „Grünen“ zu tun. Ganz einfach, die Menschen waren es leid infantilisiert und bevormundet zu
werden. Und der kleine Teil, der nicht weg geblieben ist, kommt wegen der heutigen Gottesdienstform. Johannes
XXIII hat wirklich Wind in die verstaubte Kirche gebracht. Brüllen, zertrümmern und weg – was soll dieser
Spruch? Ich will nicht zertrümmern, brüllen und dann weg sein. Positive Gedanken und Erfahrungen sollten
ausge- sprochen und freundlich diskutiert werden. Aber manchmal habe ich das Gefühl, auf Kreuz.net gibt
es nur Einfachsrpersonen, die ohne zu denken loslegen. Beleidigungen inklusive. Aber Jungs, Ihr werdet
es auch noch lernen! Gell Kraut.
Gottseidank wurde es verhindert! Aber die jüdlinge in dieser angeblich katholischen Zeitung sollten sich
nicht „katholisch“ nennen. „Zionistisch-freimaurerisch“ wäre passender.
@simplicissimus: „Wo das Schamgefühl schwindet, beginnt der Schwachsinn“! wusste sogar ein Sigmund Freud,
den man ansonsten ruhig vergessen kann. Sie leben offenbar nach dem Motto „Ich bin ein Volltrottel und
will, dass es jeder weiss“ Wenn die Masse des tumben Demokrattenplebs immer gottloser und dumpfer gegenüber
dem Heiligen geworden ist, dann ist daran nicht die heilige Messe aller Zeiten schuld, dann ist der dumpfe
Demokrattenplebs schuld. Narren wie Sie verwechseln die katholische Religion mit einer linken Sozialideologie
für Vollidioten und Fortschrittsspiesser…
Na, Herr Simplicissimus, was soll denn dies hier“Bei Übertragungen von Gloria.TV kann man ja die Masse
der Gläubigen sehen.“ heißen? Kleiner Tipp: Masse ist nicht immer gleich Klasse! Und „Die tridentinische
Messe hat sicher mit Jesus und seiner Lehre nichts zu tun.“ müssten Sie noch etwas genauer Erläutern,
oder lautet Ihre Parole etwa: „Brüllen, zertrümmern und weg!“?
Die alte Messe Es war in der guten alten Zeit, als der Herr Stadtpfarrer noch (Seelen)-Hirt war und die
Pfarreimitglieder noch als Pfarrkinder angesprochen wurden, da war die alte Messe noch Normalität. Als
dann aber in den Fünfziger und Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Menschen Fragen stellten und
in Frage stellten, musste diese Messform abgeschafft werden. Immer mehr Menschen blieben der „Messe“ fern
und merkten wie hohl die Zeremonien waren. Ich habe das miterlebt. Ich behaupte, die alte Messe war mit
ursächlich für den Niedergang der Kirche. Vor einigen Wochen habe ich in Paris eine alte Messe miterlebt.
Naja, der Ring der Nibelungen – Aufführung 1890 – dürfte genauso verstaubt wirken. Es gibt nur noch
einen kleinen Kreis Nostalgiker, die sich für diese Gottesdienstform erwärmen können. Bei Übertragungen
von Gloria.TV kann man ja die Masse der Gläubigen sehen. Die tridentinische Messe hat sicher mit Jesus
und seiner Lehre nichts zu tun. Also ab damit auf den Müllplatz der Kirchengeschichte. Dass ich jetzt
als Häretiker, Apostat oder sogar als „Protestant“ beschimpft werde – was soll es. Kreuz.net und seine
Schreiber werden mal sicher nicht über mein Leben unrteilen.
Nach zwei Jahren ist das Motu proprio immer nocht nicht in Anwendung gebracht. Das spricht wenig für
das ominöse Schriftstück, wenn jetzt auch noch Ausführungsbestimmungen naschgeschoben werden müssen
für den kalt gewordenen Kaffee… Ist die Kirche noch zu retten…? Kaum bei solch untauglichen Hilfsmitteln,
die eher an durchlöcherte Kondome erinnern, denn an Hilfsmittel… .
S. Em. Kardinal Canizares erteilte im letzten Sommer in Wigratzbad die Priesterweihen. Dabei hat er z.B.
fast keine conclusio orationis korrekt zustandegebracht und zeigte auch sonst große Unsicherheit nicht
nur bezüglich der Weihezeremonien, sondern auch der Meßrubriken. Angesichts dieser Sachlage dürfte
es wohl zweifelhaft sein, daß er regelmäßig die überlieferte römische Messe feiert, obwohl ihm dies
doch keiner verwehren kann. Ohne deshalb dem Kardinal zu nahe treten zu wollen, ist es sicher nicht völlig
unglaubwürdig, daß er die „Frage“ der alten Messe in einem restriktiveren Sinne lösen wollte, als Prälat
Pozzo – was man liebt, kennt man besser, als der Kardinal den alten Ritus zu kennen scheint.
Daß Canizares die Beschränkungen verlangt oder auch nur selbst gewünscht hat, glaubt die Redaktion
doch selbst nicht! Höchstens dachte er vielleicht, dagegen nichts tun zu können. Und tatsächlich mußte
ja offenbar der Papst selbst einschreiten. Danke an Pozzo.