Nationalsozialismus
„Das muß zu einem neuen Krieg führen“
Schlesien ist immer noch eine offene Wunde in der deutschen Geschichte: Vor neunzig Jahren wurde das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker mißachtet. Von Rudi Pawelka.
Flüchtlingsfamilie im Januar 1945 in Oberschlesien
Flüchtlingsfamilie im Januar 1945 in Oberschlesien
© Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive), CC
(kreuz.net) Am 15. Juli 1921 beschwor der schlesische Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann († 1946) in einer Kundgebung der Parteien des Reichstages in der Berliner Philharmonie den Alliierten Rat, das Ergebnis der Volksabstimmung zu achten und Oberschlesien nicht zu teilen.

Hauptmann warnte vor einem neuen Weltbrand, wenn das Votum der Oberschlesier mißachtet würde. Sein Appell blieb ungehört.

Die Aufstände waren von Polen aus inszenierte Gewaltakte

Der Leidensweg der Oberschlesier begann schon bald nach Bekanntwerden der Friedensbedingungen der Siegermächte des Ersten Weltkriegs am 7. Mai 1919.

Darin war eine Abtretung der Provinz an Polen vorgesehen. Die Empörung in Oberschlesien war groß.

Vor allem in den großen Städten kam es zu Massenkundgebungen der deutschen Bevölkerung.

Auf Betreiben des britischen Premierministers David Lloyd George († 1945) gelang es danach – gegen den Widerstand Frankreichs und trotz polnischer Proteste – in Artikel 88 des Versailler Vertrages eine Volksabstimmung in einem Großteil Oberschlesiens aufzunehmen.

Die polnische Seite hatte kein Vertrauen in die geplante Abstimmung. Sie versuchte deshalb, in drei so genannten Aufständen vollendete Tatsachen zu schaffen.

Der oft gebrauchte Begriff „Aufstände“ ist falsch.

Denn es handelte sich nicht um Volkserhebungen polnisch gesinnter Oberschlesier, sondern um von polnischem Staatsgebiet aus inszenierte Aggressionsakte, die sich gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung richteten.

Der Oberagitator war Wojciech Korfanty

Auf seiten der Polen profilierte sich Wojciech Korfanty († 1939) – einer der vier aus Oberschlesien stammenden Reichstagsabgeordneten – in der Rolle des Agitators und Organisators der polnischen Gewalt auf deutschem Boden.

Schon während der Beratungen über den Friedensvertrag stand er mit dem polnischen Verhandlungsführer in Paris, Roman Dmowski († 1939), in enger Verbindung.

Am 28. Dezember 1919 ernannte ihn die Warschauer Regierung zum Leiter der polnischen Abstimmungskampagne.

Kurz vor dem Überfall der polnischen Truppen auf deutsches Reichsgebiet am 2. Mai 1921 erhielt er von dem polnischen Verteidigungsminister Kazimierz Sosnkowski († 1969) die Vollmacht, allein über Beginn und Verlauf der Aktion zu entscheiden.

Korfanty widersetzte sich zunächst den Forderungen nach einem offenen Waffengang, da er auf einen Wahlsieg hoffte.

Dies änderte sich erst nach der Abstimmungsniederlage.

Das Plebiszit wird vorbereitet

Beide Seiten richteten Ende 1919 ihre Plebiszitkommissariate ein, aus denen heraus die Kampagnen geführt wurden.

Korfanty tat dies von Beuthen aus. Kurt Urbanek († 1973), sein deutscher Widerpart, ließ sich in Kattowitz nieder.

Von Beginn an bestand eine enge Kooperation Korfantys mit dem Oberkommando der Zweiten Polnischen Armee im grenznahen polnischen Sosnowitz, das für die Operationen in Oberschlesien zuständig war.

Der erste Aufstand – die Bevölkerung macht nicht mit

Schon zwei Tage nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28. Juni 1919 plante die polnische Führung einen Einmarsch in Oberschlesien, wurde aber von Korfanty noch davon abgebracht.

Das Unternehmen sollte aber am 17. und 18. August 1919 nachgeholt werden. Es wurde aus Warschau jedoch mit Rücksicht auf die Weltmeinung im letzten Moment gestoppt.

Aufgrund einer Übermittlungspanne kam diese Nachricht nicht in der Beuthener Kommandozentrale an.

Die in Oberschlesien stehenden Aufständischen mußten ohne Unterstützung aus Sosnowitz losschlagen („1. Aufstand“).

Es war vorgesehen, die Kreise Kattowitz, Beuthen, Hindenburg, Rybnik und Tarnowitz zu besetzen, was auch teilweise gelang.

Deutsche Ordnungskräfte konnten aber schon am 20. August die eingenommenen Gebiete befreien.

Der Mißerfolg war aber nicht allein auf die ausgebliebene Unterstützung aus Polen zurückzuführen.

Entscheidend war vielmehr die fehlende Mitwirkung der Bevölkerung, die sich auch daran störte, daß die Kommandozentrale, wie auch die Führer der operativen Einheiten, zumeist mit Polen aus der Provinz Posen besetzt waren.

Die Franzosen lassen die Polen wüten

Als der Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft trat, zogen alliierte Besatzungstruppen in das Abstimmungsgebiet ein, nämlich 13.000 Franzosen, 2.000 Italiener und 1.000 Briten.

Die deutschen Sicherheitskräfte bestehend aus Grenzschutz, Polizei und Militär mußten im Gegenzug abgezogen werden.

Lediglich eine deutsche Sicherheitspolizei von 3.500 Mann wurde geduldet.

Diese Truppe war nicht geeignet, die Bevölkerung vor dem sich steigernden Terror polnischer Banden zu schützen.

Die französische Besatzung erwies sich zudem als sehr tolerant gegenüber polnischer Gewalt, überließ den Aufständischen sogar Handgranaten und Schußwaffen und duldete die Waffenzufuhr aus Polen.

Deshalb kam es am 17. August 1920 vor dem Gebäude des französischen Kreiskontrolleurs in Kattowitz zu der bislang größten deutschen Demonstration.

Als in die Menge geschossen und eine Handgranate geworfen wurde, gab es zehn Tote und viele Verletzte.

Obwohl die Täter nicht ermittelt werden konnten, kam es zu massiven Ausschreitungen gegen Polen mit polnischen Opfern.

Der zweite Aufstand mit Hilfe polnischer Truppen

Die Aufständischen nahmen dies zum Anlaß für einen neuen Waffengang.

Korfanty, der immer noch Zurückhaltung üben wollte, geriet durch die Ereignisse und durch das Oberkommando in Sosnowitz so unter Druck, daß er den Einsatz der polnischen Verbände anordnete, die diesmal auch durch Einheiten aus Polen unterstützt wurden.

Der sogenannte zweite polnische Aufstand erfolgte in der Nacht vom 17. und 18. August 1920.

Die Alliierten blieben bis auf die Italiener im Raum Ratibor weitgehend passiv. Sie sicherten lediglich die Zugänge in die großen Städte mit Panzersperren ab.

Soweit die deutsche Bevölkerung nicht dahin fliehen konnte, war sie Mord, Brandschatzung und Plünderung ausgesetzt.

Die polnischen Verbände eroberten schnell weite Gebiete.

Der eklatante Bruch des Versailler Vertrages setzte Frankreich unter Druck der Verbündeten.

Auch Korfanty fürchtete wiederum die Meinung der Weltöffentlichkeit.

Gegen den Widerstand seiner Insurgentenführer befahl er am 24. August die Beendigung des „Aufstands“.

Die Franzosen unterstützen den polnischen Terror

Der Vorsitzende der Interalliierten Kommission, der französische General Henri Le Rond († 1949), löste gleichzeitig die deutsche Sicherheitspolizei auf und setzte dafür eine ihm unterstellte paritätisch besetzte Abstimmungspolizei ein.

Polnische Waffenlager ließ er unangetastet.

Trotz wiederholten Vorgehens gegen den deutschen Selbstschutz und seiner weitgehenden Entwaffnung konnte sich dieser festigen.

Er nahm den Kampf gegen schwadronierende polnische Einheiten – vor allem die Hajok-Banden – auf.

Diese hatten sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bevölkerung durch Gewalt einzuschüchtern.

Die Abstimmung wird manipuliert

Die Abstimmung war für den 20. März 1921 vorgesehen.

Auf polnisches Betreiben wurden dreieinhalb Landkreise Oberschlesiens von der Abstimmung ausgeschlossen – nämlich die Kreise Neiße, Grottkau, Falkenberg und der westliche Kreis Neustadt.

Denn hier war mit einem hundertprozentigen Erfolg der Deutschen zu rechnen.

Stimmberechtigt war jede Person, die am 1. Januar 1921 das 20. Lebensjahr vollendet hatte.

Die Berechtigten wurden in vier Kategorien eingeteilt.

Wer dort geboren war, konnte abstimmen, auch wenn er nicht mehr in dem Gebiet wohnte.

Die Polen setzten durch, daß auch jene stimmberechtigt waren, die vor dem 1. April 1904 in Oberschlesien Wohnsitz hatten – selbst wenn sie als Illegale ausgewiesen waren.

Dies kam den vielen polnischen Fremdarbeitern zugute.

Die Abstimmungs-Parolen

Je näher der Abstimmungstermin heranrückte, desto mehr steigerte sich die Propaganda auf beiden Seiten.

Korfanty versuchte, die Menschen mit klassenkämpferischen Argumenten zu überzeugen.

Auch die religiöse Karte wurde mit Hinweis auf das evangelische Berlin gezogen.

Der Polen-Führer versprach eine Landreform und die berühmte Kuh.

Die gegen die deutschen Gutsbesitzer gerichteten Ziele sollten bei polnischen Landarbeitern verfangen, während im Industriegebiet gegen die Ausbeutung durch deutsche „Schlotbarone“ gewettert wurde.

Dies erzielte Wirkung bei polnischen Arbeitern, die in großer Zahl nicht nur in das Ruhrgebiet eingewandert waren, sondern sich auch in Oberschlesien niedergelassen hatten.

Die deutsche Seite entgegnete mit nationalen Argumenten und dem Hinweis auf das Elend in dem wenig entwickelten Polen.

Polen verliert die Abstimmung

Das Abstimmungsergebnis brachte – bei einer Stimmbeteiligung von 97,7 Prozent – für Deutschland 707.500 Stimmen (59,7 Prozent) und 478.800 Stimmen für Polen (40,3 Prozent).

Polen hatte sich mehr erhofft. Denn es ging davon aus, daß dort, wo bei einer Volkszählung Wasserpolnisch als Umgangssprache angegeben worden war, auch polnisch abgestimmt würde.

Diese einfache Sprache, die vor allem unter Landarbeitern und in den Vororten der großen Städte unter polnischen Zuwanderung der Verständigung bei der Arbeit diente, enthielt zu einem gewissen Teil Elemente der deutschen und der tschechischen Sprache.

60 bis 70 Prozent der Wörter wurden deshalb auch von Polen nicht verstanden.

Meist blickten sie hochmütig auf dieses Wasserpolnisch herab.

Auch die ethnische Zugehörigkeit war nicht allein maßgeblich für das Abstimmungsverhalten. Teilweise ging sogar ein Riß durch die Familien.

Polnische Waffen gegen das Abstimmungsergebnis

Korfanty legte den Alliierten schon am 22. März 1921 seinen Teilungsplan vor, der 59,1 Prozent des Abstimmungsgebiets – auf dem 70,1 Prozent der Bevölkerung wohnte – für Polen vorsah.

Er steigerte den Psychoterror erheblich, um die Bevölkerung aufzuhetzen.

Der Polen-Führer rief zur Gewalt auf und behauptete, die „Schlotbarone“ wollten Oberschlesien vernichten: Nur Pleß und Rybnik sollten an Polen fallen.

Die Warschauer Regierung übertrug Korfanty die Verantwortung für den Truppeneinsatz, hielt sich selber aber offiziell zurück, unterstützte ihn aber weiter mit Waffen und Truppen.

In der Nacht vom 2. und 3. Mai schlugen Polen im „3. Aufstand“ los.

Reguläre polnische Armeeeinheiten aus Sosnowitz vereinigten sich mit Aufständischen zu einer Streitmacht von 60 bis 80.000 Mann.

Unter dem Einsatz von Panzer- und Artillerie-Einheiten wurde das Land innerhalb weniger Tage bis zur „Korfanty-Linie“ besetzt.

Die Alliierten ließen – bis auf die Italiener – die Polen weitgehend gewähren. Sie errichteten nur Panzersperren vor den großen Städten.

Die britische Regierung verstärkte ihr Kontingent Mitte Mai um sechs Bataillone.

Die Briten durchschauen die polnische Taktik

Korfanty war aber insbesondere über eine Rede des britischen Premiers Lloyd George am 13. Mai vor dem Unterhaus besorgt.

George warf Polen vor, vollendete Tatsachen zu schaffen und sagte:

„Vom geschichtlichen Standpunkt hat Polen nicht das geringste Recht auf Oberschlesien, da dessen polnischer Bevölkerungsanteil erst durch neuzeitliche Einwanderung aufgrund von Arbeitsgelegenheiten entstand.“

Er unterstrich das Recht der Deutschen, sich zu verteidigen und fügte hinzu:

„Es ist unerträglich einem Vorschlag zuzustimmen, der zwei Millionen Deutsche unter Verwaltung eines Volkes stellt, das in der Geschichte gezeigt hat, daß es sich noch nicht einmal selbst regieren kann.“

Und: „Das muß zu einem neuen Krieg führen.“

Deutsche Freiwillige strömen nach Oberschlesien

Die Hiobsbotschaften über die Not der Deutschen bewirkten, daß viele Freiwillige in Freikorps nach Oberschlesien strömten.

In einer nächtlichen Aktion am 21. Mai 1921 griffen Freikorps mit 3.000 Mann die auf dem Annaberg verschanzten Polen an und konnten sie bereits am selben Tag von dort vertreiben.

Dieser Sieg hatte großen symbolischen Wert und verstärkte den Zerfallsprozeß der polnischen Einheiten.

Diese hatten schon vorher unter Disziplinlosigkeiten gelitten, vor allem bei den als Söldner bezahlten Kräften.

Obwohl größere polnische Verstärkungen herangeführt wurden, einschließlich Artillerie und Minenwerfer, mußten sich die polnischen Verbände immer schneller zurückziehen.

Die Alliierten unterstützen die polnische Minderheit

Die Alliierten ordneten angesichts dieser Lage den Rückzug der deutschen Einheiten an.

Um dem Nachdruck zu verleihen, zogen sie die Absperrungen um Tarnowitz ab, in das daraufhin polnische Insurgenten eindringen und Greuel an der deutschen Bevölkerung anrichten konnten.

Der deutsche Vormarsch wurde danach gestoppt.

Warschau hatte Korfanty mit Blick auf die Weltöffentlichkeit schon am 24. Mai zur Beendigung des Aufstands aufgefordert.

Die Alliierten bestimmten, daß sowohl die polnischen wie auch die deutschen Verbände das Abstimmungsgebiet bis zum 5. Juli zu verlassen hätten.

Die polnische Minderheit siegt auf der ganzen Linie

Die deutsche Hoffnung, daß das Abstimmungsergebnis anerkannt würde, erfüllte sich nicht.

Auf Betreiben Frankreichs, das an einer Schwächung Deutschlands interessiert war, wurde auf Beschluß des Völkerbundes das wichtigste Industriegebiet Polen zugesprochen.

Deutschland verlor 3.214 Quadratkilometer – das waren 29 Prozent – des Abstimmungsgebiets und 996.500 – also 46 Prozent – der 2.212.700 Einwohner.

Selbst Kattowitz, das mit 85 Prozent für Deutschland votiert hatte, ging verloren.

Polen erhielt 85 Prozent der Kohlenvorräte und 75 Prozent aller Industrieanlagen.

Lloyd George hatte sich gegenüber Frankreich und den USA nur sehr begrenzt durchsetzen können.

Ein Rechtsbruch

Nachdem die Abtretung Ostoberschlesiens am 15. Juni 1922 vollzogen war, begann für die Deutschen eine schlimme Zeit der Diskriminierung.

Zehntausende wurden ausgewiesen oder flohen vor der polnischen Unterdrückung.

Am 30. Mai 1922 tagte der Reichstag unter einer riesigen schlesischen Flagge mit Trauerflor.

Nachdem er sich einer Rechtsverwahrung angeschlossen hatte, erklärte der oberschlesische Abgeordnete, Prälat Karl Ulitzka, für das Zentrum:

„Die Entscheidung über Oberschlesien ist und bleibt ein Rechtsbruch, politisch eine Torheit und wirtschaftlich ein Verbrechen.“

Welcher Gegensatz zu dem fast einhelligen Applaus des Deutschen Bundestags 1990, nachdem er der Abtretung Ostdeutschlands zugestimmt hatte.

Merkwürdig ist auch die polnische Erinnerung an die Kämpfe in Oberschlesien.

Das jährliche Gedenken ist noch immer eine Heldenverehrung für die polnischen Aufständischen, die Tausenden den Tod gebracht hatten.

Beklagenswert ist auch der Umgang mit den Ereignissen in Oberschlesien in Deutschland.

Im Schlesischen Museum zu Görlitz wird Korfanty geradezu als Opfer dargestellt.

Zu ihm heißt es lediglich: „Da er die Wiederherstellung Polens unter Einschluß aller von Polen besiedelter Gebiete wollte, war er Zielscheibe deutscher Propaganda.“

Die Darstellung geschichtlicher Fakten stellt man sich anders vor.

Der Verfasser ist Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Soramonas   20:39:52 | Donnerstag, 7. April 2011
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#30   vitrivius2010   23:47:06 | Sonntag, 3. April 2011
WEINT NICHT MEHR
DER HERR HAT UNS ERLÖST…SEID STARK IM GLAUBEN…LIEBE SOLL EUER HERZ ERFÜLLEN…VERGEBT EUREN FEINDEN UND LIEBET SIE…SEID IHR CHRISTEN DIE AUF CHRISTUS HÖREN ODER SEID IHR VERBLENDETE DIE AUF POLITIKER UND HETZER HÖREN ???
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#29   HarroMeyerling   14:07:33 | Sonntag, 3. April 2011
Verstehe nicht recht?
Wer will denn dahin? Da herrscht doch jetzt „Polnische Wirtschaft“.
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#28   Kapituliernix von Koppelschloß   12:29:17 | Sonntag, 3. April 2011
Jeder dritte sogenannte Pole hat urdeutsche Vorfahren! Und wer das nicht glaubt, der möge dies bitt…
anhand eines Gentestes nachweisen. Im Übrigen leben im deutschen Polenklau immer noch genügend Menschen, welche perfekt die deutsche Sprache beherrschen. Außerdem gibt es die deutschen Minderheiten vor allem in Niederschlesien, welche ein geschlossenes Siedlungsgebiet bewohnen. Hinzu kommt, daß es für einen deutschen Rentner mit schmaler Alimente wirtschaftlich alle Male günstiger ist, im Alter auf dem östlichen Teil der Oder- Neiße-Linie zu wohnen. Und davon wird immer mehr Gebrauch gemacht. Insofern ist der deutsche Osten noch lange nicht verloren. Was noch fehlt sind einige Methodisten- vor allen aber Hutterergemeinden. Historisch wird ohnehin zusammenwachsen, was wirtschaftlich und kulturell zusammengehört. Und die Polen werden bald auf den Knien angekrochen kommen, weil sie „Heim ins Reich“ wollen. Der Laden ist nämlich derart pleite und heruntergekommen, daß er nur noch als kriminelle Organisation im Ganzen überleben kann. Man hat nämlich in Warschau nicht bedacht, daß es nicht ausreicht, fruchtbares Land zu stehlen, sondern, daß man das Land auch bearbeiten muß. Und das ist das urpolnische Problem, die „Polnische Wirtschaft“ Ein Mentor, welcher Polen wie 1916, 1919 und 1939 zum Krieg hetzt, der fehlt aktuell. Da Deutschland offiziell immer noch in den Grenzen von 1937 existiert, hat Polen einen Anspruch auf Angliederung an das deutsche Reich! So kommt Warschau ohne Maloche am bequemsten an deutsche Fleischtöpfe!
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2291.0
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#27   wickerl   11:40:05 | Sonntag, 3. April 2011
Revanchismus
Was soll diese Diskussion, ich stamme von Schlesiern ab, von dieser Familie kann niemand zurückkehren, weil alle verhütet haben und fast keine Nachkommen da sind, und die die da sind, haben keine Lust zurückzukehren, einschließlich meiner Wenigkeit. Und so geht es auch den anderen, wer will heute aus Bayern , wo so viele Schlesier hinflüchteten , zurück nach Schlesien, doch kein Mensch. Ich bin auch dagegen dass man alles hinnimmt, aber wir beten doch täglich „ wir vergeben unseren Schuldigern“. Im Gegensatz zu den Palästinensern haben die Schlesier eine neue Bleibe gefunden, und will man die Polen dort wieder absiedeln?
Überigens Deutschland hat Polen dreimal geteilt.
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#26   Alois Bischof   13:42:44 | Samstag, 2. April 2011
Auch polnische Jesuiten
die im ‘alten’ römischen Ritus zelebrierten und gültig geweiht waren, konnten Sünder und sogar Volksverhetzer sein.
Allerdings war die Lage überall in den polnischen Grenzgebieten zu Deutschland anders. In der Kaschubei und im polnischen Gebiet um Preußisch-Stargard war der Klerus zurückhaltend und nicht extrem-nationalistisch wie die polnischen Geistlichen es in Ost-Oberschlesien und dem westlichen Kleinpolen waren. Auch in der Region Großpolen (Posen) gab es große Unterschiede. Im südlichen Westpreußen war das Erbe der Koschneiderei und des verehrten deutschstämmigen Bischofs Augustyn Rosentreter (verst. 1926) noch lebendig.
Es gab auch abtrünnige deutsche Seminardirektoren und Priester wie Albert Hartl und andere die vom Glauben abfielen und der NSDAP beitraten – es gab auch solche Extremisten im polnischen Klerus, sogar Sympathisanten des polnisch-jüdischen Bolschewismus des Lubliner Kommitees.
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#25   FreiherrvonderTrenck   00:06:32 | Samstag, 2. April 2011
Kommt davon, weil die polnischen Priester
nach dem Alten Ritus zelebrieren!
>:)
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#24   Hans Dampf   23:05:04 | Freitag, 1. April 2011
@kapitu…irgendwelchescheiße
hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf,
Klar doch, auf Latein und mit dem Rücken zur Gemeinde! War doch damals so! Müssen wohl wirklich alle schwul gewesen sein, damals?
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#23   Kapituliernix von Koppelschloß   22:40:58 | Freitag, 1. April 2011
Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3 Juli 1939 auf Anordnung d…
der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen „auszurotten“ so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll.
Schon im Frühjahr 1945, nachdem die Rote Armee das Gebiet für das künftige Polen erobert hatte, wurde der Friedhof völlig verwüstet und die Gräber eingeebnet, später wurden auf dem Gelände des Friedhofes Wohnhäuser errichtet (vorwiegend Plattenbau)- wohl um die Erinnerung an die „erste ethnische Säuberung“ im Zweiten Weltkrieg zu tilgen. Beschämend auch für das heutige Polen ist, dass nicht nur sowjetische Soldaten, sondern immer auch Polen, die Gräber der ermordeten Deutschen ausgruben, um den toten Deutschen die Goldzähne, falls sie solche besaßen, aus dem Totenschädel zu brechen oder andere Grabbeigaben zu rauben – diese grausame Leichenfledderei betraf fast ausnahmslos auch alle anderen Grabstätten von Deutschen in Ostdeutschland und dem Sudetenland.selbstverständlich auch in Jugoslawien und der Slowakei.
Quelle: www.nexusboard.net/…-blutsonntag-t296675/
In den polnischen katholischen Kirchen wurden offiziell kleine Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war, daß jeder mittellose Pole mit einem eigenen Bauernhof belohnt werde, sobald die Deutschen erst einmal alle vertrieben worden seien.
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=521.msg2…
Die ermordeten Deutschen danken dem Vatikan!
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#22   JohannSebastianBach   22:37:02 | Freitag, 1. April 2011
Also Freunde
ich habe jetzt alle Beiträge gelesen, kann aber leider nach wie vor nichts feststellen, was auch nur annähernd mit dem christlichern oder katholischen Glauben zu tun hat! Ungerechtigkeiten gibt es überall auf der Welt! Ungerechtigkeiten, die manche für solche halten und manche nicht, auch!
Also…was soll an der Schlesienfrage (meine Eltern und Großeltern sind aus Schlesien) christlicher sein als an der Frage der Ruanda-Flüchtlinghe?
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#21   wickerl   22:08:24 | Freitag, 1. April 2011
unnötig
Deutschland , sprich Preußen das Polen dreimal geteilt hat, sollte da nicht so zimperlich sein, außerdem welche Deutschen sollen denn aus dem aussterbenden Deutschland dorthin ziehen, welche schlesischen Flüchtlinge wollen denn nach Schlesien zurück?
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#20   Alois Bischof   20:59:15 | Freitag, 1. April 2011
Sinn und Unsinn
Aber das Papsttum war seit dem Busgang nach Canossa grundsätzlich antideutsch eingestellt.
Schwachsinn, ‘kapituliernix’! Das stammt wohl aus einem preußischen Büchlein von 1890?
Hauptursache für die zurückhaltende Position des (damals diplomatisch noch nicht unabhängigen) Vatikans war vor allem Mons. Achille Ratti, der spätere Papst Pius XI., der sich als glühender Sympathisant des polnischen Nationalismus bereits während des Regentschaftskönigreichs in Polen erwiesen hatte.
Mons. Ratti sah, allerdings ohne die Kenntnisse der einheimischen Schlesier, in den polnischen Aufständen in Oberschlesien vor allem ein Unabhängigkeitskampf. Völlig zu Unrecht und sehr naiv.
Der Vatikan hat jedoch immer wieder die Interventionen Adolf Kardinal Bertrams weitergeleitet, und somit approbiert. Bertram widersetzte sich der polnisch-chauvinistischen Agitation polnischer Jesuiten und vereinzelter polnischer Diözesanpriester innerhalb Oberschlesiens.
Mit Canossa usw. hat das rein gar nichts zu tun. Auch nicht mit Deutschfeindlichkeit. Der Vatikan war nicht deutschfeindlich – höchstens gab es eine vereinzelte Preußenfeindlichkeit, die bereits auf ein Minimum herabgeschwächt war nach 1890.
Allerdings hatte Mons. Ratti (damals Päpstlicher Kommissar für die Abstimmungsgebiete u.a. Oberschlesien, Westpreußen-Marienwerder und Masuren) sogar manche polnische Extremisten verärgert, weil er manche Gewaltsausschreitungen der Polen verurteilte.
Italiener schützten Deutsche jedoch.
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#19   Kapituliernix von Koppelschloß   18:11:10 | Freitag, 1. April 2011
Auf die Frage: „Was das hier mit „Katholischen“Nachrichten zu tun hat“, muß unbedingt geantwortet
werden! Natürlich hat die katholische Kirche in diesem Konflikt auf der ganzen Linie versagt; denn in Oberschlesien bedrängten katholische Polen ihre katholischen deutschen Glaubensbrüder. Ein Machtwort des Vatikan hätte gereicht, und der Konflikt wäre im Keime erstickt worden. Aber das Papsttum war seit dem Busgang nach Canossa grundsätzlich antideutsch eingestellt. Angesichts der Tatsache, daß Deutschland seit Jahrhunderten der größte Nettozahler des Vatikans ist, müssen ganz besondere Gründe für diese antideutsche Einstellung bei den Päpsten vorliegen: Weder bei den deutschen Friedensangeboten 14/18 noch 39/45 hat der Vatikan aktiv eingegriffen. Sogar den menschenverachtenden kommunistischen Despotismus in rein katholischen Landen wie Rumänien, Kroatien, Ungarn, Polen, Litauen und der Tschechoslowakei hat die katholische Kirche erher ertragen, anstatt sich seiner zu erwehren. Übrigens gab es 1920 noch kein nationalsozialistisches Deutschland, aber dennoch Gründe für eine Vertreibung der Deutschen, welche die Neugründung des polnischen Staates 1916 erst ermöglicht hatten. Seit damals verfolgt uns Deutsche der überschwängliche polnische Dank in Form von Erpressungen jeglicher Art. Auch dazu wird vom Vatikan nur fromm gelächelt. In diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, wenn der Vatikan endlich ein eigenes Geschichtsbuch, beginnend 1848, herausbringen würde.
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2299.0
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2280.0
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#18   silesius   18:10:37 | Freitag, 1. April 2011
Nichts als die Wahrheit
vielen Dank für den tollen Text
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#17   Mufelius †   17:55:12 | Freitag, 1. April 2011
Fazit: Wir müssen Schlesien wieder holen!
Und zwar indem wir die jetzigen Bewohner Niedermetzeln, um dann Doitsche, die hier bei uns versagt haben, dahin zum neu besiedeln zu schicken…
Also das ganze braune Pack nach Schlesien… hm, von diesem Standpunkt aus gesehen hätte es was für sich.
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#16   Tchibo   17:48:19 | Freitag, 1. April 2011
Habe ich da wohl in ein
übles Revanchistennest gestochen… :-)
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#15   Atzmon   17:37:57 | Freitag, 1. April 2011
Der dreckige GOYIM-Deutsche, was soll mit ihm geschehen?
Heim ins Reich?
Heim ins Grab!
Wie es UNSER Mann Ehrenstein vortrefflich schrieb:
„Wir wissen alles. Wir erinnern uns an alles. Wir haben begriffen: Die Deutschen sind keine Menschen. Von nun ab ist das Wort ‘Deutscher’ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entladet das Wort ‘Deutscher’ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen.
Wenn du den Deutschen mit der Kugel nicht töten kannst, töte den Deutschen mit dem Seitengewehr. Wenn es auf deinem Frontabschnitt ruhig ist, wenn du auf den Kampf wartest, töte den Deutschen vor dem Kampf. Wenn du den Deutschen leben läßt, wird der Deutsche einen russischen Menschen erhängen und eine russische Frau schänden.
Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen – es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Wersten. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! – das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! – das fleht das Kind. Töte den Deutschen! – das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte!’
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#14   Kraut   17:23:01 | Freitag, 1. April 2011
Na, Kaffebohne
dann fang mal schleunigst damit an. Dann kannst dich wieder melden.
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#13   Tchibo   17:19:17 | Freitag, 1. April 2011
Die Zehn Gebote haben längeren Anspruch…
Vor neunzig Jahren wurde das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker mißachtet.
Vor Tausenden von Jahren übergab JHWH an Mose
die Steinernen Tafeln mit den Zehn Geboten, die
bis heute immer noch nicht eingehalten worden
sind. Dabei hätten die ja viel größeren Anspruch
drauf… eingehalten zu werden :-!
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#12   Kraut   17:04:42 | Freitag, 1. April 2011
Der Alliierten liebster Zeitvertreib: Willkürlich Grenzen ziehen!
Grenzen, die immer wieder Konflikte heraufbeschwören!
So wie auch das Planbeispiel der Tschechoslowakei, wo verschiedene Nationen, die sich ungefähr so lieb hatten wie Hund und Katz, willkürlich zusammengepfercht wurden. Natürlich steckte hier, wie auch in Schlesien, übelste Methode dahinter.
Aktuell dürfte demnächst der nahe Osten dran sein, mit konflikteschürenden „Gebietsaufteilungen“.
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#11   Simplicissimus   17:03:01 | Freitag, 1. April 2011
LASKO !
Sehr gute Aussage. Ich kann es wirklich
nachvollziehen. Auch ich mag Ritter. Ritter Sport
oder Ritter Trauben-Nuss. Wir sind verwandte Nascher.
Aber natürlich nicht in der Fastenzeit.
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#10   2Tm2,3   17:00:14 | Freitag, 1. April 2011
Lauter Legenden
und keine geschichtliche Quellen. Lassen Sie das bitte.
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#9   r.ruhrgebietler   16:58:41 | Freitag, 1. April 2011
nicht nur Schlesien!
Auch die imm noch Deutschen Gebiete um Alleinstein, Rosenberg, Deutsch-Eylau, u.v.a.m. im zur Zeit polnisch besetzten Deutschland!
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#8   Kraut   16:57:18 | Freitag, 1. April 2011
Logisch.
Also, was das hier mit christlich, katholisch oder sonstirgendwas zuu tun hat, weiß ich wirklich nicht!
Der Wahrheit nachzuhängen, sie immer wieder zu suchen und offenzulegen ist Bestandteil des Katholizismus.
Daß dir das nicht in die Proletenbirne geht, ebenso wie der dummen Gans GertrudeS, versteht sich von selbst. Das ist zwangsläufig so.
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#7   Reconquista †   16:11:19 | Freitag, 1. April 2011
@Lasko: Meinen Sie dass sich Christus um die chauvinistischen Lügen
der polnischen Strauchdiebe etwas schert ??
Die dummen Polen haben für ihre Verbrechen bereits mit einer Sklavenexistenz unter sowjetischer Herrschaft bezahlt und immer noch nichts kapiert…
Nach dem kommenden Totalbankrott der USA werden die Karten neu gemischt… :-D
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#6   LASKO !   15:55:30 | Freitag, 1. April 2011
FAUST GOTTES !
IN POLEN HERSCHT CHRISTUS KÖNIG ICH BIN RITTER JA CHRISTUS KÖNIG RITTER:
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#5   Hans Dampf   15:26:07 | Freitag, 1. April 2011
Ich weiß nicht recht…
…was das hier mit „Katholischen“Nachrichten zu tun hat?
Wenn man mir diesen „Artikel“ ohne irgendeinen Verweis vorgelegt hätte, würde ich sagen, das stand irgendwann Ende der 20er Jahre im Stürmer oder vor einigen Wochen in der „Deutschen Stimme“ oder der „Nationalzeitung“!
Also, was das hier mit christlich, katholisch oder sonstirgendwas zuu tun hat, weiß ich wirklich nicht!
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#4   GertrudeS   15:26:05 | Freitag, 1. April 2011
Klasse…
Ihr Stahlhelm-Revanchisten oder wie auch immer ihr eure hirnrissige Ideologie nennt habt doch echt den Schuss nicht gehört…
Aber bastelt mal schön weiter an euren weltverschwörungswahnvorstellungen, ärgert ein paar arme Schweine im Einwohnermeldeamt… Super Show. Als Hauptfeind die antifa… Se klaro… Warum eigentlich nicht Fidel Castro oder Dark Vader?
Sorry Jungs, ihr tut mir einfach nur leid. Geht doch mal raus, fussball Guggen oder so. Bringt euch vielleicht auf andere Gedanken
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#3   Soramonas   15:09:02 | Freitag, 1. April 2011
Widerliche…
…System-Lakaien udn freimaurerische Liberalisten und Modernisten…
www.bilderberg.org
…www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
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#2   Melchisedek   15:04:26 | Freitag, 1. April 2011
Nützliche System-Idioten
Die heutige Wirklichkeit ist noch viel schlimmer:
Das staatlich von der BRD gehätschelte und finanzierte Antifa- Gesindel schreit:
‘‘Deutschland verrecke’’
( analog zu ‘‘Juda verrecke’’ )
gemeint ist dabei aber nicht nur das Land, sondern insbesondere seine Ur- Bevölkerung.
Also suicide- bomber, die dekadenter wie islamistische Selbstmordattentäter sich nicht etwa selbst in die Luft sprengen, um ins Paraides zu kommen oder eine besonders strenge Richtung des Islam zu etablieren, sondern die vollkommen ohne eigenen Inhalt die Selbstzerstörung des Eigenen als endgültige Selbstausrottung herbeiführen ( wollen ) und vom Establishment gedeckt werden.
und uneingeschränkten Beifall der gesamten herrschenden Politdekadenz erhalten,
die im übrigen auch nicht durch Selbstbestimmung der Bevölkerung regiert, sondern allierte Atrappen sind.
Friedensvertrag jetzt !
Hintergründe auf:
…che-selbstverwaltungen.de
www.natuerlicheperson.de
freistaat-danzig.com
deutsches-amt.de
…verwaltung-deutschland.de
Man kann den Text oben nur verstehen, wenn man weiß, dass die BRD der Fortsetzungsstaat der allierten Handlungen ist. Islam- Kriecher- Wulff ist derzeit sein oberster Repräsentant.
‘‘BRD ist eine angeborene, zum Glück nicht ansteckende Erkrankung des Geistes’’
:-( :-! :-!
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#1   Alois Bischof   14:48:33 | Freitag, 1. April 2011
Guter Artikel, Rudi!
Alles enthalten, was der umerzogene und belogene Bundesbürger mit noch einem winzigen Tropfen deutscher Vaterlandsliebe wissen muß zum Thema Schlesien und besonders Oberschlesien. (In Niederschlesien war die 99,9 % deutschsprachige Mehrheit der Bevölkerung sehr ausgeprägt deutschnational.)
Die II. polnische Republik war übrigens auch kein sehr katholischer Staat, auch wenn der polnische Nationalismus im polnischen Klerus sehr stark war und sehr fanatisiert. Vor allem polnische Jesuiten beteiligten sich, trotz des von Kardinal Bertram ausgesprochenen Verbotes gegen politische Propaganda. Polnische Jesuiten hetzten auf dem Annaberg in Oberschlesien gegen Deutschland; große Erfolge derselben blieben aus, da die oberschlesische Bevölkerung (egal ob deutschsprachig, mährischsprachig oder wasserpolnischsprachig) sich durch ihr Bekenntnis zum ungeteilten deutschem Vaterlande von etwa den Kaschuben in Westpreußen unterschied.
Noch heute besteht die Mehrheit des Dorfes St. Annaberg am Annaberg/Oberschlesien aus Einwohnern deutscher Nationalität – trotz polnischer Aufstände (nicht „schlesische“ Aufstände wie in der polnischen Propaganda), trotz der Polonisierungsversuche 1945-1990, trotz der Ausreisewellen 1980-2000.
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