Zweites Vatikanum
Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
Worauf soll sich die Kirche berufen, wenn sie sich zum Beispiel gegen die Gleichstellung von Homo-Partnerschaften mit der Ehe ausspricht?
Das Licht Christi muß auch in den Parlamenten leuchten.
Das Licht Christi muß auch in den Parlamenten leuchten.
© Eustaquio Santimano, CC
(kreuz.net) Ende September publizierte der Schweizer Opus-Dei-Priester, Hw. Martin Rhonheimer (59), in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ einen Beitrag mit dem Titel „Die ‘Hermeneutik der Reform’ und die Religionsfreiheit“.

Hw. Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der vom Opus Dei getragenen Universität Santa Croce in Rom.

In dem Beitrag erklärt er, daß die Konzilslehre über die Religionsfreiheit – die „eine Zäsur“ darstelle – eine Lehre über die Aufgaben und Grenzen des Staates und über ein bürgerliches Grundrecht, also ein Recht der Person und nicht ein „Recht der Wahrheit“, das es nicht gibt, sei.

Dazu ist zu sagen, daß es nicht die Aufgabe der Kirche sein kann, irgendwelche „bürgerlichen Grundrechte“ zu sichern.

Es ist vielmehr ihre Aufgabe, im Bereich der Soziallehre, dafür zu kämpfen, daß das recht verstandene Naturrecht im bürgerlichen Recht beachtet wird.

Damit ist bereits Wesentliches über das Verhältnis von Staat und Kirche gesagt.

Wenn man Hw. Rhonheimers Auffassung konsequent weiterdenkt, dann dürfte die Kirche vom Staat nicht fordern, daß dieser das Naturrecht beachtet, weil der Staat damit seinen liberalen Grundsätzen widerspricht.

Worauf soll sich die Kirche aber berufen, wenn sie sich zum Beispiel gegen die Gleichstellung von Homo-Partnerschaften mit der Ehe ausspricht?

Wird damit nicht gefordert, daß das christliche Moralverständnis verbindlich für alle Menschen gelten soll?

Wenn diese Forderung aber berechtigt ist, warum soll dann die Forderung der Kirche an einen Staat, in dem der überwiegende Teil der Bevölkerung katholisch ist, diese Religion zu beschützen, nicht berechtigt sein?

Und wenn die Verkündigung Erfolg hat?

Noch einen weiteren Widerspruch findet man im Artikeln von Hw. Rhonheimer.

Hinsichtlich des Kampfes für die Wiederherstellung der Königherrschaft Jesu Christi zitiert er Nummer 2105 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’:

Dies – so beschließt der Abschnitt – sei die Art und Weise, in der die Kirche „die Königherrschaft Christi über die Schöpfung, insbesondere über die menschliche Gesellschaft“ bezeugt. Also: Verkündigung des Evangeliums durch die Kirche und Apostolat der christlichen Gläubigen.

Nehmen wir einmal an, diese apostolischen Bemühungen führten in einem Land zum Erfolg. Was kommt danach?

Hätten die Gläubigen und ihre Kirche dann nicht das Recht, ihre Religion zum Beispiel gegen den Islam zu verteidigen und die hier verbliebenen wenigen Moslems daran zu hindern, ihre falsche Religion auszubreiten?

Nach Hw. Rhonheimer wäre dies in der Tat nicht möglich. Doch wozu dienen dann die apostolischen Bemühungen? Etwa zur Verbreitung liberaler Ideen in Deutschland?

Nur für Personen?

Wie steht es ferner mit der These, daß nur Personen Rechte haben, nicht jedoch die Wahrheit.

Man könne folglich nicht von einem Recht der Wahrheit sprechen mit dem die Beschränkung falscher Religionen gerechtfertigt wurde.

Dieser Punkt soll bereits während des Konzils bewirkt haben, daß viele Väter der neuen Lehre zustimmten.

Wir bestreiten nicht, daß nur Personen Rechte haben. Gott aber ist Person. Es ist die erste und wichtigste Aufgabe der Kirche, die Rechte Gottes zu verteidigen.

Zudem beruhen alle Rechte des Menschen auf Pflichten gegenüber Gott oder seinen Mitmenschen.

Diese sehr alte Lehre der Kirche wird von liberalen Theologen wie Hw. Rhonheimer ignoriert.

Das Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion beruht auf der Verpflichtung, die sich aus den ersten drei der zehn Gebote ergeben.

Dieses Recht kann nur für die wahre Religion gelten – nicht für eine falsche.

Toleranz ist etwas anderes als ein Recht

Es ist unter bestimmten Bedingungen, wie den heutigen, wo verschiedene Religionen in einem Land nebeneinander leben, sinnvoll, die Praktizierung falscher Religionen zu tolerieren.

Doch Toleranz ist etwas anderes als das Recht, eine falsche Religion zu praktizieren.

Die Würde der menschlichen Person beruht auf Gott und der Erlösung. Durch die Nähe des Menschen zu Gott bestimmt sich die menschliche Würde.

Deshalb hat nicht jeder Mensch die gleiche Würde. Einem Schwerverbrecher, wie Kinderschänder und Mörder oder Terroristen wird niemand die gleiche Würde zusprechen, wie sie einem gerechten Menschen eigen ist.

Die erklärungsbedürftige Formulierung von der „gleichen Würde aller Menschen“ entstammt der liberalen Ideologie, die vom Bezug des Menschen zu Gott absieht.

Einem Schwerverbrecher beschränkt der Staat deshalb die Freiheit, indem er ihn in ein Gefängnis sperrt, um die Gesellschaft vor dieser Person zu schützen und das Gemeinwohl zu bewahren.

In gleicher Weise kann man auch einer falschen Religion oder einem Anhänger einer solchen nicht die gleichen Rechte zugestehen, wie einem Gläubigen der wahren Religion Jesu Christi.

Interessante Texte der Alten Liturgie

Ein wenig beachtetes Argument in der Debatte um die Religionsfreiheit ist die durch Benedikt XVI. in seinem Motu proprio ‘Summorum pontificum’ wieder rehabilitierte Römische Messe.

Die Texte der vom Papst als außerordentliche Form bezeichneten Liturgie, in Missale und Brevier, und ihre Aussagen zum Staats-Kirche-Verhältnis – zum Beispiel am Christkönigsfest, am Karfreitag und in den Weiheformularen – sind für die aktuelle Diskussion noch nicht ausgeschöpft.

Im Ringen um die größtmögliche Lehramtstreue und die Wiedergewinnung der Soziallehre der Kirche ist diese epochale Entscheidung des regierenden Pontifex noch vielen nicht klar geworden.

Der Text ist die leicht überarbeitete Version einer Stellungnahme des altgläubigen deutschen Civitas Instituts
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das Zweite Vatikanum bricht eindeutig mit der Lehrtradition 2. Inkonsequente Positionen 3. Liegt alle Schuld beim konstantinischen Sündenfall?
4. Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
      
105 Lesermeinungen
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#111   Inglorious Basta   00:01:08 | Dienstag, 5. April 2011
@jubärens Zumindest diesem Satz stimme ich vollkommen zu:
„Eine solche Religion, die Natur- und Menschenrechte bestreitet und bekämpft, darf der Staat nicht dulden – zumindest nicht in der öffentliche Lehre.“
Aber dann müssten sie auch diesem Satz zustimmen:
„Kein Christ sollte (auch nicht auf +net) Natur- oder Menschenrechte bestreiten oder bekämpfen.“
Wäre für manche hier eine echt große Einschränkung.
:-#
Auch dürfte dann kein Christ das Recht auf freie Religionsausübung/wahl bekämpfen, das nunmal zu den Grund, bzw. Menschenrechten gehört.
Außer natürlich die Religion ist irgendwie gefährlich.
Es gibt in der Tat jede Menge solcher Sekten sowie radikale Strömungen in etablierten Religionen
(z.B. Piusbürder) die ganz ohne Rücksicht auf Glaubensfreiheit verboten bzw. strengstens kontrolliert gehören.
ABER…eine (dezentrale) Weltreligioin als Ganzes muss nach dem bewertet werden wie sie VOR ORT mehrheitlich gelebt wird, nicht danach was in ihrem heiligen Buch steht. (Sonst müsste man wohl auch die Bibel aussortieren und das wäre doch Schade)
Der moslemische Anteil an der Bevölkerung in D liegt bei über 4%. Sollte der BP diese 3 Mio und ihren Glauben etwa ausschließen? (nur um sich später über mangelnde Integration zu beschweren)
Fast alle Moslems in D sind unabhängig vom Koran gegen Sklaverei, Steinigung usw. ganz einfach weil sie ihr Buch (wie jeder denkende Mensch) keinesfalls als 1:1 umzusetzendes Gotteswort verstehen auch wenn sie das vielleicht gerne mal behaupten.
Wäre dem nicht so gäbe es wohl kaum Türken in Spielotheken.
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#110   FioreGraz   07:12:56 | Montag, 4. April 2011
Der TExt
ist durch und durch häretisch
1.) in der freien Religionsausübung widerspricht er eigentlich zig Päpsten bis ins 11. Jhdt die eben die Verhinderung der freien Religionsausübung und Störung tlw. mit der Strafe der Exkommunikation belegten.
2.) Die Würde mit allen Rechten und Pflichten des Menschen an sich, ist unabhängig von seinen Taten da sie sich vom Schöpfungsakt selbst herleitet. Hier verwechselt der Autor Gnade mit Würde. Der Mensch ist nicht berechtigt die Würde des Menschen (egal was er tat) zu schmälern oder abzusprechen, da sie sich von Gott her leitet. Oder will sich ein einzelner über Gott stellen.
Ansonsten übliche Schwarz Weiß Malerei ohne differnzierte Betrachtung.
LG
Fiore
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#109   vitrivius2010   23:55:12 | Sonntag, 3. April 2011
RHONHEIMER HAT ETWAS WAS HIER FEHLT
WEISHEIT…BESCHEIDENHEIT…CHRISTUSLIEBE…
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#108   kristall   12:41:15 | Sonntag, 3. April 2011
bist !!??
du davon betroffen !!??
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#107   wiener   12:34:01 | Sonntag, 3. April 2011
gleiche würde
Deshalb hat nicht jeder Mensch die gleiche Würde. Einem Schwerverbrecher, wie Kinderschänder und Mörder oder Terroristen wird niemand die gleiche Würde zusprechen, wie sie einem gerechten Menschen eigen ist.
einspruch. die würde der menschlichen person begründet sich gerade nicht darin, dass sie von einem anderen menschen zu- oder abgesprochen wird. daher sprechen wir davon, dass die personwürde unantastbar und unverlierbar ist – vom ersten moment der menschlichen existenz bis zum natürlichen tod.
die personwürde definiert sich gerade dadurch, dass sie nicht verdient werden kann bzw. muss – und dass sie nicht verwirkt werden kann (im gegensatz etwa zu freiheits- oder bürgerrechten).
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#106   kirchengegner †   12:14:07 | Sonntag, 3. April 2011
Moment mal…
Habe ich das richtig verstanden? Nur weil ich zum Beispiel Jude, Buddhist oder Atheist bin, soll ich weniger Rechte haben und weniger Würde besitzen als Ihr reaktionäres und abgrundtief schlechtes Natternpack?
DAS ist Faschismus in seiner reinsten und unverfälschtesten Form, alle Andersdenkenden sogar mit Mördern über einen Kamm zu scheren. Aber es passt zu Euch.
Und vor der Behauptung, Anhänger der einzig wahren
Religion zu sein, muss der objektive Beweis dieser
Aussage stehen.„Es steht in der Bibel“ ist kein Beweis.
Hochmut/Superbia und Zorn/Irratia sind zwei der sieben
Todsünden, deren Ihr Euch fortwährend schuldig macht.
Riecht Ihr schon den Schwefelgestank der Hölle?
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#105   klausvonjaus   00:38:05 | Sonntag, 3. April 2011
BEI HOMOSEXUALITÄT UND BEIM FASCHISMUS HANDELT ES SICH UM GEFÄHRLICHE GEISTESKRANKHEITEN
ROSA VON PRAUNHEIM WAR DIE SCHLIMMSTE NAZIS-TUNTE SEIT GOEBBELS
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#104   Goldengel   19:05:14 | Samstag, 2. April 2011
Evelynn van der Meer
Die Mutter, die Sie ansprechen, wurde ihr Kind getötet.
Dem Totschläger/Mörder wurde vielleicht sein (inneres) Kind (oder besser er als Kind wurde innerlich) getötet/ermordet/missbraucht.
Na – und? Deshalb hat man sich nicht an anderen Kindern zu vergreifen !
Oder befürworten Sie das Weitergeben der Schuld?
Wenn Sie als Kind zB. hungern hätten müssen, würden Sie dann wollen, dass auch andere Kinder hungern, wenn Sie schon erwachsen sind. Also, ich nehme es doch nicht an. Man hat also selbst eine schlechte Kindheit und will es anderen Kindern weitergeben? Ist das vielleicht Ihre Form der Nächstenliebe?
Die wahre Liebe liegt darin, dass man möchte, dass es vor allen den nächsten Generationen besser geht, als einem selbst – das ist Liebe und Verantwortung den nächsten Generationen gegenüber.
Sie kennen das vielleicht – manche alte Leute, die im Krieg waren, wettern oft gegen die Jugend und meinen „ein Krieg müsse her“ – mein Opa hat sich dann immer sehr geschämt wegen seiner Generation und meinte, dass manche alte Leute nichts aus dem Unglück vergangener Tage gelernt hätten und den nächsten Generationen noch das selbe Leid wünschen. So was ist nicht Nächstenliebe, sondern eine Gemeinheit.
Deshalb ist es keine Ausrede zu meinen, also einem selbst ging es als Kind schlecht und so soll es anderen Kindern nun auch schlecht gehen – was wäre das denn bitte für ein Mensch, der so denkt.
Denken Sie darüber bitte mal nach, bevor Sie hier täglich Sünder verteidigen.
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#103   Vogel   14:28:27 | Samstag, 2. April 2011
kristall
die ZEIT hier am computer vergeht immer viel zu schnell, jetzt mache ich heute schon zum zweiten mal Schluß…
das Wetter ist so schön und die anderen Dinge erledigen sich leider nicht von alleine. Aber so zwischen Saugen, Putzen, Kehren, Bügeln, Einkaufen usw. usw. ist das doch eine nette Abwechslung hier bie Kreuz.net – man kann seine Gehirnzellen mal wieder trainieren… :-D
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#102   kristall   14:26:05 | Samstag, 2. April 2011
vogel !
das armenische volk habe ich nur als beispiel herangezogen ! weil es teilweise so dargestellt wird ! als sei über das verbrechen an den armeniern zu schweigen ! :-[ ^-^
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#101   Evelynn van der Meer   14:25:35 | Samstag, 2. April 2011
Wenn wir UNS verstehen und VERZEIHEN können, dann erst und nur dann können wir auch
ANDEREN VERZEIHEN, aber wenn wir uns unserer/n eigenen Schuld/en stellen u. sie anerkannt haben, DANN erkennen wir auch, daß andere Schuld/en haben, die so entstanden, wie unsere eigene/n.
DANN verstehen wir erst, was das „unser“ bedeutet, wenn wir beten „Vater UNSER“, nämlich, daß wir selbst keine Besser-Kinder / Schuldlos-Kinder / Sündlos-Kinder / Erste-im-Himmel-Kinder sind u. warum uns Jesus Christus täglich aufs Neue sagt „Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, DANN werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, DANN wird auch euch die Schuld erlassen werden.“ (Luk 6,37) alt.bibelwerk.de/bibel/nt/luka006.htm und „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; DANN kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“ Luk 6,41-42 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/luka006.htm
Betrachte erst Dich selbst und erkenne.
DANN erst den Bruder.
Die meisten Gläubigen verstehen das nicht.
Sie denken immer noch, wenn sie wie die Wilden Schuld/en und Sünde/n bei anderen anprangern, diese es ihrer eigenen Entschuldung.
Darüber müssten sich kreuz.net-Redakteure mal informieren.
Jeder Mensch hat die gleiche Menschenwürde
Sprechen wir sie uns nicht ab
Verhelfen wir lieber dem Licht im anderen zur Geltung!
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#100   Vogel   13:49:38 | Samstag, 2. April 2011
kristall
ich möchte nichts einem anderen VOLK erklären –
ich gehe nur von mir aus.
Jeder Mensch hat eine andere „Schmerzgrenze“ und es ist sehr schwer, bewußt zu verzeihen.
Manche Menschen sind von ihrer Art sehr nachtragend, die habens natürlich noch viel schwerer im LEBEN.
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#99   Jubärens   12:42:58 | Samstag, 2. April 2011
Inglorious Basta fragt nach muslimischen Sklavenhaltern:
Wieviele Muslime in D kennen Sie, die sich heidnische Sklaven halten?
Klar, heute darf sich kein Moslem in Deutschland heidnische oder christliche Sklaven halten wie etwa im Sudan oder wie das geschichtlich im islamischen Spanien, Nordafrika, Arabien etc. üblich war.
In Deutschland ist bekanntlich die Sklavenhaltung aufgrund der Grundrechte (Recht auf Leben, Freiheit etc.) verboten,
aber der Koran und Scharia erlauben die Sklavenhaltung und die islamischen Staaten haben das entsprechend kodifiziert.
Diesbezüglich sollte sich BP Wulff mal fragen, welch gefährlichen Unsinn er redet, wenn er behauptet: „Der Islam gehört zu Deutschland“
Im Unterschied zur christlichen Bibel versteht sich der Koran als definitives, unmittelbares Gotteswort ohne jeglichen Interpretationsspielraum – etwa zur Skalvenhaltung.
Die Bibel dagegen ist Gotteswort in Menschenwort und erst recht das AT nur eine „Zucbtmeister-Schrift“ auf das Heil durch Jesus Christus bezogen .
Alle atl. Sklavenhaltungsaussagen sind durch Christus und den Neuen Bund aufgehoben.
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#98   kristall   12:23:52 | Samstag, 2. April 2011
vogel !
wenn jemand verzeiht hat er seine schuldigkeit getan ! erklär dies ein mal den armenischen volk !!!
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#97   Vogel   12:18:48 | Samstag, 2. April 2011
Es sind nicht nur die „Bösen“ die uns Leiden zufügen
das können auch die „Guten“ sein, z.B: Ärzte im Krankenhaus, die einen „Kunstfehler“ begehen…
wenn ein Mensch durch einen technischen Fehler
vielleicht auch nur 3 Monate früher gestorben ist als erwartet…
DU mußt manche Fehler einfach verzeihen bzw. verdrängen, so dass sie dich nicht belasten, sonst gehst DU daran seelisch kaputt.
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#96   kristall   12:15:50 | Samstag, 2. April 2011
monens !
das sehe ich anders ! um einfach zu vergessen,müsste ein mensch sein gedächtnis verlieren ! ^-^
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#95   monens   12:07:36 | Samstag, 2. April 2011
Die Wahrheit Jesus Christus verzeiht nicht nur, sondern Er „vergisst“ auch die Sünden !
Der Mensch spricht schnell von „Verzeihen“, um gleich darauf hinzuzufügen, er könne aber „nicht vergessen“; unsere menschliche Schwäche lässt ein aus Herzen kommendes vergessendes Verzeihen solange nicht zu, solange im Herzen / der Seele nicht der WAHRE FRIEDE, der Friede der Wahrheit Jesus Christus, eingezogen ist; jedem Menschen wird das seelenheilsnotwendige Kreuzesleiden durch die Wahrheit Jesus Christus einer Arznei gleich „tröpfchenweise“ gegeben; kein Tropfen zu viel, keiner zu wenig; freilich darf der Mensch das Leiden nicht zum „Feinde“ erklären sondern muss gewillt sein, es im WAHREN FRIEDEN CHRISTI anzunehmen und bei fortgeschrittenem Streben nach Heiligkeit es als Sühnopfer der Wahrheit Jesus Christus aufzuopfern
www.razyboard.com/…07891-5916345-0.html
nur so findet auch ein seelisch und leiblich schwer Leid geprüfte Mensch zu jenem WAHREN FRIEDEN, der es letzendlich auch ermöglicht, dem Verzeihen nicht mehr den Zusatz „aber nicht vergessen“ hinzufügen zu müssen; auch menschliche Ungerechtigkeit steht nicht ausserhalb des Ewigen Ratschlusses der hl. Dreifaltigkeit, Gottes
www.razyboard.com/…07891-5940019-0.html
die Wahrheit Jesus Christus verzeiht und „vergisst“ unsere Sünden gerade durch sein untrügliches „Gedächtnis“; Diesem entgeht Nichts
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#94   Vogel   11:44:30 | Samstag, 2. April 2011
Feindesliebe ist schon übernatürlich
Mir fällt es schon schwer, einem Menschen zu verzeihen, der mich angelogen hat – aber es ist machbar, wenn man die Hintergründe kennt und verstehen lernt.
Sollte ein Mensch meine Söhne umbringen, dann bin ich mir sicher, ich kann diesem Mensch nie verzeihen, niemals – solange wir auf dieser Erde leben.
Selbst wenn man es schaffen sollte, sich dies äußerlich nicht anzumerken, innerlich würde es einen doch kaputt machen, oder?
Sollte aber mal eine Zeit anfangen (auf der Erde unmöglich), in der es nichts BÖSES mehr geben sollte, definitiv nicht – dann kann man auch getrost mit den bösen Menschen zusammenleben, denn dann können sie ja nichts böses mehr anstellen…
Übrigens, wenn man einen Menschen liebt, dann benötigt man keine Grundsatzdiskussionen, sondern spürt es einfach. Für die wesentlichen DINGE im LEBEN ist die Sprache überflüssig.
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#93   Evelynn van der Meer   09:46:31 | Samstag, 2. April 2011
Goldenerengel: Lieben muss ja nicht heissen, „srtreichle ihn am Bauchi“
Na – dann gehen Sie mal in die Gefängnisse und „lieben“ Sie jene Männer, die Kinder zu Tode vergewaltigt haben und sagen Sie der Mutter des ermordeten Kindes, wie sehr Sie doch diesen „herzallerliebsten Mörder“ „lieben“.
Aber ich nehme an, sofern es nicht das eigene Kind ist, das zu Tode gemartert wurde, der „Liebende“ gerne ein Auge zu drückt.
Wer im „Vater unser“ heuchelt, ist kein Vorbild fürs Beten.
„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wie vergeben unseren Schuldigern“ bedeutet, dass wir unseren Schuldigern vergeben (haben) und anerkennen, dass Gott uns auch nur in dem Maße vergeben kann, in dem wir unseren Schuldigern vergeben (haben).
Die Mutter, die Sie ansprechen, wurde ihr Kind getötet.
Dem Totschläger/Mörder wurde vielleicht sein (inneres) Kind (oder besser er als Kind wurde innerlich) getötet/ermordet/missbraucht.
Der Mutter des Totschlägers/Möders wurde vielleicht auch das Kind getötet (z.B. von Henkern eines Staates, der wie Pater Lingen Todesstrafenbefürworter vor Gottes Gericht ist).
Willst Du allen diesen und vielen mehr sagen: Liebt bloß nicht sondern lebt Euren Hass aus, weil er berechtigt ist?
Wurden uns von anderen nicht auch Tötungen zugeführt?
Zum Beispiel das gesunde Selbstbewusstsein von Vater oder Mutter oder Lehrer oder Lehrherr oder oder oder
Wenn die einzige Antwort wäre „also wenn die Tötung des anderen Dich zu sehr verletzt, musst Du weder lieben noch vergeben“, wäre so eine Religion eine schlimme Sekte.
LIEBEN bedeutet VERGEBEN! Auch hier.
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#92   Goldengel   09:25:28 | Samstag, 2. April 2011
Evelynn van der Meer
Wo es doch an anderer Bibelstelle, eigentlich kurz drauf von Paulus bei 1 Joh 4,12 heisst: Niemand hat Gott je geschaut;
und weiter:
WENN WIR EINANDER LIEBEN, BLEIBT GOTT IN UNS UND SEINE LIEBE IST IN UNS VOLLENDET. !!!
Na – dann gehen Sie mal in die Gefängnisse und „lieben“ Sie jene Männer, die Kinder zu Tode vergewaltigt haben und sagen Sie der Mutter des ermordeten Kindes, wie sehr Sie doch diesen „herzallerliebsten Mörder“ „lieben“.
Aber ich nehme an, sofern es nicht das eigene Kind ist, das zu Tode gemartert wurde, der „Liebende“ gerne ein Auge zu drückt.
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#91   Inglorious Basta   03:54:50 | Samstag, 2. April 2011
@jubärens…Wieviele Muslime in D kennen sie die sich heidnische Sklaven halten?
Wahrscheinlich so viele wie ich Christen kenne die ihre geschiedene Frau gesteinigt haben.
Auch darf man nicht vergessen das das AT voll von jüdischen Gesetzen ist. Die Juden definierten sich aber (damals) über ihre Religion, Religion und Politik waren nicht getrennt. Daher werden uns in diesem (lt. Kirche) göttlichem Buch auch Angaben darüber gemacht was zu tun ist wenn einer von des anderen Ochsen verletzt wird, wie Ehestreitigkeiten zu Händeln sind oder wie die Grenzen Israels auszusehen haben.
Solcherlei weltlichen Sachen regeln heute unsere Gesetzte. Wie damals die jüdischen entsanden sie im Kontext einer bestimmten Zeit bzw. Situation für die bzw. wodurch sie auch ihre Gültigkeit haben.
Sie mögen zwar in manchen Fällen von den alten inspiriert worden sein, sind es in anderen aber ganz und garnicht und widersprechen ihnen sogar (zum Glück).
Wer also heutzutage die Bibel als göttliches Gesetzbuch lesen möchte tut ihr keinen Gefallen.
Durch solche Lächerlichkeiten würdigt er nur die restlichen Inhalte der Bibel herab.
Auf diese Weise hat es die RKK geschafft von der bedeutensten Macht Europas zur Lachnummer zu werden? Das war nicht Satan, die Freimaurer, V2, das waren Leute wie die Artikelschreiber die sich selbst maßlos überschätzen.
@mytrillo
Schön gesagt, aber Hoffnungen das die Fundis Gott in Ruhe lassen würde ich mir trotzdem nicht machen…aber an irgendwas muss man sich ja klammern wenn einem (mal wieder) die Argumente ausgehen ;-)
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#90   kristall   00:22:31 | Samstag, 2. April 2011
bist !!??
du schon getauft !!?? O:O
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#89   Evelynn van der Meer   00:19:49 | Samstag, 2. April 2011
Kinder Gottes vs. Teufel als Vater
Joh 1,12-13 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha001.htm
Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
Jesus sprach in Joh 8 zu Juden, die die ihn aufnahmen, die christliche Juden wurden und zu Juden, die ihn zu diesem Zeitpunkt nicht aufnahmen.
Die einen hätten also Gott als Vater und die anderen den Teufel als Vater.
Joh 8, 44 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha008.htm
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Ist das wortwörtlich zu verstehen oder dem Sinn nach?
Alle, die sündigen, nehmen Jesus ja nicht auf, und haben damit den Teufel als Vater?
Es sündigen doch wie gesagt nicht nur die nicht-christlichen Juden, sondern die Christen (eigentlich „christliche Juden“) ebenso, was wir wieder durch das regelmäßige Beichten von Christen, auch Altgläubigen, wissen.
Sollen die dann alle den Teufel zum Vater gehabt haben / haben?
Das wäre aber doch den beichtenden Christen und eben auch den Altgläubigen gegenüber ziemlich hart.
Dazu auch:
Galater 4,7 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/gala004.htm
Epheser 5,1 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/ephe005.htm
Hebräer 2,10-12 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/hebr002.htm
1.Petrus 1,2 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/pet1001.htm
1.Johannes 3,2 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1003.htm
1.Johannes 5,1 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1005.htm
1 Joh 4, 20 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1004.htm
Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner…
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#88   kristall   23:38:01 | Freitag, 1. April 2011
EINFACHE ERKLÄRUNG !!!
ABRAHAM !!! WAR GOTT GEFÄLLIG !!! DIE JUDEN NICHT. ZU DENEN JESUS CHRISTUS SPRACH !!! KLAR !!! ^-^
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#87   Evelynn van der Meer   23:09:07 | Freitag, 1. April 2011
Nixnutz: Ups. Danke für die Korrektur. Man weiß zwar nicht genau wer der Verfasser des ersten
Johannesbriefs ist, aber Paulus ist tatsächlich nicht sehr wahrscheinlich. Ich bitte um Entschuldigung f. mein Versehen.
kristall: Es geht in dem Disput um die wahren Kinder Abrahams (christl. Juden als die aus Jesu Sicht die Christen gelten sollen, wenn sie in Seinem Wort bleiben).
Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (Joh 8,31,32) alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha008.htm
ff:
Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.
Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus.
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
ff:
Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören.
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Hatten die einen Juden also „Gott zum Vater“ und die anderen den Teufel?
Hatten sie dann die „Freiheit“ sich zu entscheiden?
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#86   kristall   22:50:11 | Freitag, 1. April 2011
und !!??
was bist du !!?? ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#85   Jubärens   22:49:16 | Freitag, 1. April 2011
Schwulenstolzproti liegt falsch
„Religion ist Privatsache. Der Staat hat sich in so etwas nicht einzumischen, er hat nur dafür zu sorgen das niemand in seiner Religionsausübung gehindert wird.“
Doch. Der Staat muss die Religionen an der Religionsausübung hindern, die mit dem Naturrecht die Grundrechte des Menschen bestreiten – wie z. b. der Islam.
Der Koran erlaubt den Moslems, Nicht-Muslime als Sklaven zu halten.
Polytheisten und Heiden haben nach islamischer Religionslehre kein Recht auf Leben und persönliche Freiheit, Christen und Juden ebenfalls nicht, wenn sie sich nicht den Moslems unterordnen.
Eine solche Religion, die Natur- und Menschenrechte bestreitet und bekämpft, darf der Staat nicht dulden – zumindest nicht in der öffentliche Lehre.
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#84   Myrtillo   22:44:33 | Freitag, 1. April 2011
Person? Unperson?
Wenn Gott eine Person ist, soll sie selber für ihre Rechte eintreten, oder seine Anhänger sollen endlich eingestehen, dass sie einen ohnmächtigen Popanz anbeten, der nicht für sich selber sorgen kann. Oder Gott ist eben keine Person, sondern ein wie auch immer geartetes Numen, und ist dieser grotesken Kabalen enthoben.
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#83   Atzmon   22:27:42 | Freitag, 1. April 2011
RECONQUISTA muss gesperrt werden
PS: Wären die Menschen alle gleich, bräuchten Sie z.B. keinen Haustürschlüssel, haben Sie daran schon einmal gedacht ?
Solche Analogien bringen die GOYIM nur ins Grübeln und Zweifeln. Nicht dass sie Ihren eigenen Gedankenknast (den WIR für jene so sorgfältig geplant haben) infrage stellen!
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#82   kristall   22:16:16 | Freitag, 1. April 2011
SIE HAT DAMIT ZU TUN !!!
WEIL ALLE VÖLKER UNTER DER HERRSCHAFT VON: JESUS CHRISTUS STEHEN !!! auch die juden
wie die moslems
:)3 ^-^
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#81   Jenenser I. †   22:06:08 | Freitag, 1. April 2011
Aber bitte was
hat die Bibel mit Nichtchristen zutun???
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#80   kristall   22:04:53 | Freitag, 1. April 2011
STREITGESPRÄCH JESUS CHRISTUS MIT DEN JUDEN !!!
JOH: 8,44: IHR HABT DEN TEUFEL ZUM VATER UND IHR WOLLT DAS TUN,WONACH ES EUREN VATER VERLANGT ER WAR EIN MÖRDER VON ANFANG AN UND ER STEHT NICHT IN DER WAHRHEIT,DEN ES IST KEINE WAHRHEIT IN IHM.WENN ER LÜGT,SAGT ER DAS,WAS AUS IHM SELBST KOMMT,DENN ER IST EIN LÜGNER UND IST DER VATER DER LÜGE. >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
;-)
:)3 ^-^
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#79   Nixnutz   22:03:41 | Freitag, 1. April 2011
@ Evelynn
Verstehe ich richtig, daß Sie Paulus für den Verfasser des ersten Johannesbriefs halten? Die Bibelwissenschaftler schreiben mehrheitlich das Johannesevangelium und den ersten Joh-Brief – manche auch die beiden anderen Joh-Briefe – ein und demselben Autor zu. Nicht alle Apostelbreife stammen von Paulus. Mir ist nicht bekannt, daß jemand ihn für den Verfasser der Johannesbriefe hält.
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#78   Jenenser I. †   22:01:39 | Freitag, 1. April 2011
@Goldengel:
Sie sollten aber nicht Ihre komischen moralische Amschauung jedem diktieren. Das gehört sich nicht. Außerdem sind Ihre Texte nicht gerade logisch.
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#77   Evelynn van der Meer   21:25:54 | Freitag, 1. April 2011
Wie nennt man es eigentlich, wenn man „würdig“ nicht die Wahrheit sagt?
Freitag, 1. April 2011 13:27
kristall: abubu !!!!
jesus christus spricht von „kinder des teufels“ !!!! da wird er sich wohl etwas gedacht haben !!!! gewisse typen so zu bezeichnen !!!
JESUS?
Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.
Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.
Das steht im 1. Johannes-Brief 3,8-10 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1003.htm und ist damit kein Ausspruch Jesu sondern ein Formulierungsversuch von Paulus.
Paulus formuliert in 1 Joh 3,6 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1003.htm außerdem: Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.
Und da ich sicher weiß, dass sogar Altgläubige beichten gehen, ergo „die Sünde tun“ bzw. „sündigen“, sind diese Formulierungen vorsichtig ausgedrückt ein wenig gewagt. Denn wenn auch Altgläubige „die Sünde tun“ bzw. „sündigen“, würden bei der wortgetreuen Auslegung von Paulus selbst sie „vom Teufel“ abstammen und hätten ihn (Gott) „nicht gesehen“ und „nicht erkannt“.
Wo es doch an anderer Bibelstelle, eigentlich kurz drauf von Paulus bei 1 Joh 4,12 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1004.htm heisst: Niemand hat Gott je geschaut;
und weiter:
WENN WIR EINANDER LIEBEN, BLEIBT GOTT IN UNS UND SEINE LIEBE IST IN UNS VOLLENDET. !!!
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#76   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:08:28 | Freitag, 1. April 2011
OK… ich versuche mal sachlich zu bleiben
Hätten die Gläubigen und ihre Kirche dann nicht das Recht, ihre Religion zum Beispiel gegen den Islam zu verteidigen und die hier verbliebenen wenigen Moslems daran zu hindern, ihre falsche Religion auszubreiten?
Nein hätten sie nicht. Religion ist Privatsache.
Missionieren auch. Der Staat hat sich in so etwas nicht einzumischen, er hat nur dafür zu sorgen das niemand in seiner Religionsausübung gehindert wird.
Wir bestreiten nicht, daß nur Personen Rechte haben. Gott aber ist Person. Es ist die erste und wichtigste Aufgabe der Kirche, die Rechte Gottes zu verteidigen.
Gott ist keine „rechtskräftige Person“.
Er erscheint nicht vor Gericht, deswegen KANN man ihn einfach nicht zu einer solchen erklären.
Das wäre purer Wahnsinn.
Zudem beruhen alle Rechte des Menschen auf Pflichten gegenüber Gott oder seinen Mitmenschen.
Das Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion beruht auf der Verpflichtung, die sich aus den ersten drei der zehn Gebote ergeben.
Dieses Recht kann nur für die wahre Religion gelten – nicht für eine falsche.
Nicht jeder Mensch ist Christ.
Demnach wäre eine „Religionsfreiheit“ nur für die Chrstliche Religion, keine, denn „Nicht-Christen“ würden in der Ausübung ihrer Religion gehindert.
Ich möchte noch hinzufügen, das Gott keineswegs etwas von uns verlangt.
Deswegen hat Gott auch keine „Rechte“ die man zu erfüllen hätte.
Zum Thema Schwerverbrecher usw.:
Es ist blanke Arroganz, Andersdenkende mit Schwerverbrechern gleichzusetzen.
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#75   Goldengel   20:31:28 | Freitag, 1. April 2011
die Liebe zur Sünde ist ein Fehlverhalten, welches abwärts führt.
Egal ob Hetero oder HS Unzuchtssünden – wer dem Sünder noch streichelt, darf nicht vergessen, dass dieser für die Sünde ist. Denn am Sünder haftet die Sünde und dieser verbreitet diese nur allzu gerne.
Der bereuende Sünder hat durch die Reue seine Würde zurückgewonnen vor Gott, doch wer nicht bereut und weitersündigt, der hat sich seine Würde vor Gott verspielt.
Wer also z.B. einem Ehebrecher noch das Handerl hält, der darf sich nicht wurndern, wenn er bald auch seine eigene Ehe bricht, denn der Geist der Sünde geht gerne von einem zum anderen.
So nett dieses Liedchen ist, so fatal ist doch das Ergebnis so eines Inhaltes:
www.youtube.com/watch?v=K5fJ-Lc0Wkc&…
Wer sich also vor der Ehe hingibt, steht oft mit leeren Händen da und geben tut einem so eine Liebe gar nichts, auch wenn das liebe Liedchen was anderes trällert.
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#74   マンフレド   20:30:57 | Freitag, 1. April 2011
@Jeneser
Verstockte Sodomisten und Hurengänger aber auch nicht! ;-)
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#73   Blechtonne †   20:29:14 | Freitag, 1. April 2011
Sehr richtig!
Ein Dieselmotor entscheidet nicht, wohin er fährt. Das entscheidet der Fahrer. Frauen sind mit solchen Entscheidungen überfordert und verursachen Unfälle. Diese Last wird ihnen in der katholischen Monarchie abgenommen. Sie dürfen zu Hause bleiben.
Für mehr Verkehrssicherheit!
Die katholische Monarchie!
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#72   Domenico Tuttisanti   20:24:42 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Beim Thema Willensfreiheit gibt es mitnichten neue „Forschungsergebnisse“. Die Tatsache, dass sich Hirnaktivitäten bildlich darstellen lassen, sagt überhaupt nichts über die Existenz/Nichtexistenz eines freien Willens aus. Dass kognitive Operationen einen zerebralen Ort haben, ist nicht überraschend und für die philosophische Frage nach dem freien Willen nicht ertragreich. Wir schliesen ja auch nicht aus der Funktionsweise eines Dieselmotoren auf den Weg, den ein Dieselfahrzeug einschlagen wird. Aus dem Motor sind weder die Strassenverkehrsordnung noch Fahrrouten ableitbar. Und das bleibt auch dann so, wenn man ausdrücklich und zutreffend feststellt, dass ohne einen Motor sich die Blechkiste gar nicht bewegen könnte…
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#71   Blechtonne †   20:15:35 | Freitag, 1. April 2011
@Jenenser
Nicht nur Ossi, gottlos, auch noch homopervers, was? Da freut sich nur einer >:)
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#70   Antonio Michele Ghislieri   20:15:34 | Freitag, 1. April 2011
@Jenenser I.
Liebe kennen Ultra-Christen nicht!
Mal abgesehen von der schrägen Bezeichnung Ultra-Christen – Sie gucken wohl zuviel science fiction – so wie viele Ihrer Fraction Liebe verstehen, nämlich als Rumhuren, so kennen Christen Liebe tatsächlich nicht. Gott sei Dank.
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#69   Atzmon   20:11:03 | Freitag, 1. April 2011
DIESEN GOJ bringen wir auch noch auf Linie
Es ist vielmehr ihre Aufgabe (die der Kirche), im Bereich der Soziallehre, dafür zu kämpfen, daß das recht verstandene Naturrecht im bürgerlichen Recht beachtet wird
Wäre ja noch schöner, wenn irgendein dahergelaufener EWIGGESTRIGER mit diesen reaktionären Thesen angeschissen kommt.
Was haben wir gekämpft für UNSERE Sicht der Dinge und dass sie jedem GOJ in HERZ und HIRN gepflanzt wird. Mehrere Revolutionen, Attentate, Bestechung, Meuchelmorde, PR-Aktionen, wie Frauenrecht und KRIEG gegen GOJ-Deutschland. So sehr, dass sie, die Freiheit, ein AXION wird, eben DAS Naturgesetz: FREIHEIT für
– Menschen- und KinderschlächterInnen.
– das „freie Ausleben“ der Homokrankheit, auf dass die
Dekadenz den GOYIM den Rest gibt. Sollen sie sich
doch gegenseitig polieren und penetrieren. Und ihre
Seelen UNS vermachen.
– Künstler, die IHREN Gott und seine Gesetze
verhöhnen, in den Dreck ziehen (KünstlerFREIHEIT)
– PORNOGRAFEN, Seelenschänder, die deren Jugend in
einen Sumpf aus FREIER Liebe zwingt.
– DEMAGOGEN die IHNEN weissmachen, weiß sei schwarz
und schwarz sei weiss, auf dass die GOYIM in völlige
Verwirrung gestürzt werden.
Was sind für doch Philantropen!
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#67   Jubärens   19:20:38 | Freitag, 1. April 2011
Mir scheint der Artikel eine Abart von jener dialektischen Argumentation zu enthalten,
,die kreuz.net in den Beiträgen von Kardinal Lehmamm immer zu Recht bemängelt.
Einerseits sei es die Aufgabe der Kirche, im Bereich der Soziallehre, dafür zu kämpfen, daß das recht verstandene Naturrecht im bürgerlichen Recht beachtet wird,
andererseits aber nicht „bürgerliche Grundrechte“ einzufordern oder zu sichern sind.
Aber was ist das „Recht auf Leben für jederman“ (Art. 2 Grundgesetz) anderes als ein grundlegendes Naturrecht der Schöpfungsordnung in der Form eines bürgerlichen Grundrechtes, dass die Kirche vom Staat einfordert im Kampf gegen die – in D’land ‘rechtswidrige’ – Abtreibung.
Natürlich soll sich die Kirche auch auf das Naturrecht berufen, „wenn sie sich zum Beispiel gegen die Gleichstellung von Homo-Partnerschaften mit der Ehe ausspricht.“
Damit ist die Folgerung des Artikels unsinnig und auch nicht zielführend:
„Wird damit nicht gefordert, daß das christliche Moralverständnis verbindlich für alle Menschen gelten soll?“
Weiter:
„Haben nur Personen Rechte, nicht jedoch die Wahrheit?
Dazu wieder dialektisch:
„Wir bestreiten nicht, daß nur Personen Rechte haben.“ Aber Gott sei auch Person und es sei Pflicht der Kirche, diese Rechte Gottes als Wahrheit zu verteidigen
Allein aus den ersten drei der 10 Gebote ergebe sich das „Recht des Menschen auf eine freie Ausübung der Religion“.
Dieses Recht kann nur für die wahre Religion gelten – nicht für eine falsche“ – also doch nur „ein Recht der Wahrheit“, nicht der Personen.
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#66   Mufelius †   18:45:48 | Freitag, 1. April 2011
Hihi, Inglorious B.
Damit erklären viele Religionen auch den Umstand das Gott sich und seine Macht nicht einfach zeigt.
Dafür gibts eine weit einfachere und logischere Erklärung, die aber das Geschäft der Religionen nachhaltig kaputtmachen würde… ^^
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#65   Inglorious Basta   18:37:02 | Freitag, 1. April 2011
Gott hat uns den freien Willen gelassen uns für eine Religion zu entscheiden…
…er möchte (nach christlicher Überlieferung) das man sich freiwillig für ihn entscheidet.
Damit erklären viele Religionen auch den Umstand das Gott sich und seine Macht nicht einfach zeigt.
Würde ein leuchtender Lichtball auf der Erde erscheinen der sich als biblischer Jehova vorstellt, sämtliche Krankheiten heilen und z.B. eine ganze Stadt angesichts einer drohenden Flutkatastrophe schweben lassen würden sich wohl 90% aller Menschen binnen weniger Tage zum Christentum bekehren.
Gott aber tut das nicht. Er möchte Anscheindend das die Menschen anders zu ihm finden.
Er hat sogar zugelassen das sich vor während und nach dem Christentum andere Religionen mit eigenen Wundern und Heilsgeschichten bildeten. Könnte so etwas großes wie die Entstehung und Verbreitung eine Religion geschehen wenn es Gott so sehr stören würde wie sein Bodenpersonal behauptet? Sicher nicht.
Die Idee des Pluralismus bzw. der das Religionen gleichberechtigt um Gläubige werben können ist also von höchster Stelle abgesegnet. Würde aber der Staat bestimmte Religionen benachteiligen wäre die Entscheidung für Gott eben nicht frewillig sondern vorprogrammiert. Jemand soll Gott verehren weil er ihn in der Bibel (oder sonstwo) gefunden hat und nicht weil er in einem kath. Kindergarten indoktriniert wurde. Womit wir zum springenden Punkt kommen: Es wird bereits keine Religion in Deutschland so sehr gefördert (nicht nur geschützt) wie die christliche. Daher sollte die Kriche dankbar sein anstatt noch mehr zu fordern…
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#64   kristall   18:31:57 | Freitag, 1. April 2011
DIE WÜRDE DES KINDES !!!
WIRD BESUDELT !!!! INDEM ABTREIBUNGSMORD AN IHNEN BEGANGEN WIRD !!!! >:) :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#63   Tchibo   18:27:52 | Freitag, 1. April 2011
Wie kann man ein Kind besudeln,
das noch nicht geboren ist… :-[ :-[ :-[ ?
HERR wirf’ Hirn runter…
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#62   monens   18:05:12 | Freitag, 1. April 2011
Menschliche Schund“gesetze“ wollen die Würde des ungeborenen Kindes besudeln !
Die „ganz human bewegten“ Gutmenschen von heute sehen es in ihrer Totalverblendung gar noch als „Errungenschaft“ „zu Gunsten“ des verbrecherisch als „Recht der Frau“ vorgelogenen MORDES von ungeborenen Kindern die Würde des ungeborenen Kindes zu besudeln; jährlich 50 millionenfacher Mord an ungeborenen Kindern ist der Keim für die heute in dämonischem Hass versunkenen Welt; der grössenwahnsinnige Auslebemensch legt Hand an die Würde des ungeborenen, aber bereits bei der Empfängnis BESEELTEN, Kindes und versucht den schäbigen, bestialischen MORD an ungeborenen Kindern noch mit zynischen Schein“gesetzen“ zu „legalisieren“
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
das Ganze „verziert“ mit bunten „Friedensfahnen“ der angebl. „Friedensbewegten“ mit bunten „Luftballons“; diese Art „Friede“ auf den Leichen von Millionen ungeborener Kinder ist der Ausdruck einer Gesellschaft, versunken im Kult des Todes; „Rechtsprechung“ für die barbarische „FristenENDlösung“ durch moderne Gauleiter in „Richterroben“, alles „ganz human“ versteht sich
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
die Würde eines jeden Menschen, AUCH diejenige des ungeborenen, beseelten Kindes, ist unantastbar; eine Gesellschaft, die teuflisch Hand an die Ungeborenen legt, legt die Lunte an ihren eigenen Untergang
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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#61   kristall   17:58:45 | Freitag, 1. April 2011
EBEN NICHT !!!!
DARUM LAUFEN SOVIELE GANGSTER IN AMT UND WÜRDEN HERUM !!!! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#60   Tchibo   17:52:28 | Freitag, 1. April 2011
Die Würde des Menschen ist zwar unantastbar,
aber näheres, wie würdig,
definiert ein Bundesgesetz… :'(
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#59   monens   17:49:58 | Freitag, 1. April 2011
Die Würde eines jeden Menschen ist deren erschaffene Seele !
Diese Würde ist unantastbar und ist jedem erschaffenen Menschen geschenkt;
www.razyboard.com/…07888-5844437-0.html
der erschaffene Mensch, der Seele nach das Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, hat die Seelengaben der Vernunft und des freien Willens; diese Gaben kann er nun auch missbrauchen und seine gottgebene Würde mit Füssen treten, indem er die Anbetung und den Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit verweigert und selbst die Barmherzigkeit der Wahrheit Jesus Christus, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes, von sich stösst
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
jeder Mensch erhält in dieser Zeit genügend Gnaden des Heiligen Geistes; niemand scheidet aus dieser Welt, dem nicht genügend Gnaden zuteil geworden wären, um das Seelenheil erlangen zu können; der Mensch ist berufen zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben; der alleinige Weg dazu führt über die Wahrheit Jesus Christus, dessen unermesslichen Verdienste aus dem Schosse der hl. Kirche ( ihre hl. MessOPFER, ihre Fürbitten ) als Gnaden über die Welt regnen, auch für jene Menschen guten Willens, die ungewollt ( noch ) von der Wahrheit Jesus Christus und Seinem geheimnisvollen Leib, der Kirche, entfernt sind
www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html
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#58   Tchibo   17:22:06 | Freitag, 1. April 2011
…und wer bestimmt, welcher Mensch
weniger gleiche Würde und ein anderer mehr gleiche
Würde hat…? :-@ :-! >:) O:O Das ist auch so
ein unterträgliches Pseudogeschwurbel…,
rechtsgequirlte Hirnschei.e…!
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#57   kristall   17:09:25 | Freitag, 1. April 2011
Kraut !
er scheint ein finsterling zu sein !!!! >:) ;-) :-[ :-#
:)3 ^-^
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#56   Kraut   16:58:48 | Freitag, 1. April 2011
Gallowglas verherrlicht sich selbst …
das ist seine Religion.
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#55   kristall   16:57:38 | Freitag, 1. April 2011
gallow !!!!
was hast denn du für eine religion !!?? :-S
^-^ :)3
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#54   r.ruhrgebietler   16:57:12 | Freitag, 1. April 2011
jeder Mensch hat die gleiche Würde
vor Gott-Vater, doch unzüchtiges wird niemals in den Himmel gelangen – so die 10 Gebote, so die Heilige Schrift! SO JESUS CHRISTUS SELBER GESPROCHEN!
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#53   monens   16:52:53 | Freitag, 1. April 2011
Behaupten können die Irrlehrer so viel sie wollen !
Alleine der zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordene eingeborene Sohn Gottes, Jesus Christus ist
DIE Wahrheit; alles andere ist Kaffeesatzleserei in der „bunten“ Welt der menschengemachten Philosophien
Die Wahrheit Jesus Christus spricht:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, ausser durch mich“
( Joh. 14;6 )
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat alleine EINE Kirche als Seinen geheimnisvollen Leib auf den hl. Petrus eingesetzt, die eine heilige katholische und apostolische und alleine ihr die Vollmachten der sakramentalen Gnadenfülle, als Verdienste Seiner Sühne für die Sünden der Welt, übergeben; alleine die geweihten hw Priester der Kirche handeln in Göttlicher Vollmacht; durch deren sakramentales Handeln führt die Wahrheit Jesus Christus Sein Erlösungswerk auf Erden fort;
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
behaupten können die Verfechter von Irrlehren so viel sie wollen; gegenüber der Wahrheit Jesus Christus werden ihre „Argumente“ zu Schall und Rauch:
Joh 8,58
Jesus erwiderte ihnen:
Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde,
BIN ICH.
Die Wahrheit Jesus Christus Selbst wirkt und handelt durch die hl. Sakramente der Kirche, Seines geheimnisvollen Leibes
www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
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#52   Gallowglas   16:18:51 | Freitag, 1. April 2011
Tja …
In gleicher Weise kann man auch einer falschen Religion oder einem Anhänger einer solchen nicht die gleichen Rechte zugestehen, wie einem Gläubigen der wahren Religion.
Und die Moslems in den Ländern, in denen Christen verfolgt werden, halten sich genau an dieses Prinzip … sie gestehen den Anhängern der falschen Religion Christentum nicht die gleichen Rechte zu, wie den Gläubigen der wahren Religion Islam.
Seltsam, daß ihr euch darüber dann aufregt, wenn mal nach dem gehandelt wird, was ihr predigt …
Zur Erinnerung : JEDE Religion behauptet von sich, die „einzig Wahre“ zu sein, JEDE Religion kann das aus ihren jeweiligen „heiligen Schriften“ ableiten und JEDE Religion glaubt entsprechende „Beweise“ für ihre Behauptung zu haben.
Dumm nur, daß es keinerlei echte Beweise gibt, nur lächerliche Behauptungen.
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#50   kristall   15:29:38 | Freitag, 1. April 2011
warum ????
hast du ANGST???? :-S
:)3 ^-^
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#49   Hans Dampf   15:28:53 | Freitag, 1. April 2011
@Vogel
Endlich mal wieder ein sehr wohltuender Beitrag!!!! :&) :)3 :(3
Auch dir ein schönes und segensreiches Wochenende (meine Frau muss übrigends am Wochenende arbeiten…) und vor allem morgen einen schönen sonnigen frühsommerlichen Tag…
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#47   Soramonas   15:26:29 | Freitag, 1. April 2011
Hinter dem Freidenkertum…
…hinter Liberalismus und Modernismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
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#46   Abu   15:24:58 | Freitag, 1. April 2011
KKK 1889:
Ohne die Hilfe der Gnade sind die Menschen außerstande, „den schmalen Pfad zu erkennen zwischen der Feigheit, die dem Bösen weicht, und der Gewalt, die sich zwar einbildet, das Böse zu bekämpfen, es aber in Wirklichkeit verschlimmert“ (CA 25). Dies ist der Pfad der christlichen Liebe, der Liebe zu Gott und zum Nächsten. Die Liebe ist das größte soziale Gebot. Sie achtet den anderen und dessen Rechte. Sie verlangt gerechtes Handeln und sie allein macht uns dazu fähig. Sie drängt zu einem Leben der Selbsthingabe: „Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen“ (Lk 17,33) (Vgl. dazu auch 1825).
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#44   Krakauer   14:50:59 | Freitag, 1. April 2011
Konzilare Häretiker
können sich immer auf die Räubersynode berufen, die allem Geschmeiß Tor und Tür öffnet.
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#43   monens   14:42:44 | Freitag, 1. April 2011
Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925
„…Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte.
Man begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen; man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen.
Nach und nach wurde die christliche Religion mit den andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine Stufe gestellt; sodann unterwarf man sie der weltlichen Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten und Staatsmänner aus…“
das soziale Königtum der Wahrheit Jesus Christus untersteht keiner „Genehmigung“ durch freigeistlichen Grössenwahn
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
der wahre Glaube biedert sich keinem Zeitgeist an und weicht auch vor dessen Drohungen nicht zurück; er hofiert keinen „Fortschrittsglauben“, Hw Prof. May über den „Selbsterlösungs“wahn
www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
im Anfang war nicht irgendeine verrückte „Philosophie“ sondern DAS WORT; und Dieses, der eingeborene Sohn Gottes, ist zur Sühne der Sünden der Welt Fleisch geworden
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
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#42   Kraut   14:41:08 | Freitag, 1. April 2011
Jawoll
Freibrief für alle armen Musels!!
Jede Gerichtsverhandlung und erst recht jedes Gerichtsurteil enthält den Versuch, die Schuldfähigkeit des Angeklagten einzuschätzen, letztlich als tragfähige Grundlage des Urteils der Justiz festzustellen. Hier geht es genau darum, ob ein Angeklagter darin frei war, sich für die Tat zu entscheiden, oder ob in ihm und in welchem Maße Faktoren wirksam waren, die seine Freiheit beeinträchtigten. Sollte dies in einem so starken Maß der Fall sein, daß er als nicht schuldfähig eingestuft werden muß, kann ihm die Tat nicht angelastet werden.
Schwätzer!
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#40   Vogel   14:18:39 | Freitag, 1. April 2011
Meine lieben Brüder und Schwestern im Herrn
liebe Kreuz-Gemeinde…
ich wünsche Ihnen alle ein gesegnetes Wochenende
und HEILIGEN SIE bitte den SONNTAG…
Der Herr wird sich über ihren GOTTESDIENST-BESUCH freuen und beim jüngsten Gericht sicher mit berücksichtigen.
Die Gottesdienstzeiten entnehmen SIe bitte der entsprechenden TAGESZEITUNG…oder holen SIE
sich einen in der KIRCHE ausliegenden Pfarrbrief.
Beten Sie bitte für alle Lebenden und Verstorbenen
dieser unserer Welt…
Denken wir insbesondere an die Mitmenschen, die Hunger und Durst leiden, die wohnungslos sind, die arbeitslos sind, die sterbenskrank sind, die an diesem Wochenende in Ewige REICH geholt werden, an alle,
die am Sonntag arbeiten müssen… einfach an alle Menschen…
Servus
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#39   Abu   14:18:37 | Freitag, 1. April 2011
Brüderliche Ermahnung an kristall
Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
(Röm 13,8-9)
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#38   kristall   14:08:29 | Freitag, 1. April 2011
du !!!!
bist nicht mein bruder klar !!!! ;-)
:)3 ^-^
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#37   Abu   14:00:46 | Freitag, 1. April 2011
kristall
… wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
(Mt 5,22)
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#36   Mufelius †   13:58:36 | Freitag, 1. April 2011
Abu / Domenico:
DT: Ja, in der Tat, DT, das ist zum fürchten und ich beginne mich nicht zu fürchten – das tue ich schon immer. Die Konsequenzen wären gewaltig.
Nichtsdestotrotz muss man sich dem stellen. Suchen Sie mal im Netz nach Willensfreiheit, Sie werden viele Ergebnisse finden, die Ihnen nicht gefallen werden. Und Sie können noch so viele Autoritäten auf dem Gebiet der Philosophie anführen – das ändert nichts an den Forschungsergebnissen zum Thema Willensfreiheit.
Abu: Hier geht es genau darum, ob ein Angeklagter darin frei war, sich für die Tat zu entscheiden…
Genau. Und hier müssen wir weitere Forschungsergebnisse abwarten und dann unsere Justiz den Erkenntnissen anpassen. Dass wir in unseren Entscheidungen nicht ABSOLUT frei sind, das steht ausser Frage und kommt auch bei Gerichtsverfahren zum tragen, etwa beim „Reflex“. Greift mich jemand körperlich an und ich schlage zurück, dann weist mir ein Gericht keine Schuld zu – weil ich das eben „reflexartig“ tue, gleichsam unsteuerbar und unabhängig von meinem Willen. Da handelt der Mensch bevor er sich dessen bewußt wird. Und ebendiese Unfreiheit, etwas zu tun oder zu lassen, gibt es eben auch in anderen Situationen – v.a. natürlich in Situationen, in denen es um Schnelligkeit geht. Evolutionär ganz klar: Wenn ich erst lange nachdenke darüber, wie ich mich nun gegen den Tiger wehre, der mich fressen will, dann ists zu spät.
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#34   Abu   13:50:52 | Freitag, 1. April 2011
kristall
Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue (Gal 5,25).
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#33   kristall   13:43:09 | Freitag, 1. April 2011
abubu !!!!
damit so heuchler typen wie du gemeint !!!! :-S
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#32   Domenico Tuttisanti   13:37:16 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Weder Willensfreiheit noch Determinismus sind empirisch nachweisbar – aus ganz prinzipiellen udn soz. kategorialen Gründen. Deswegen spricht Kant hier auch von einer „Idee“ (der praktischen Vernunft. Kant begründet, daß wir mit dieser Idee auch die praktische Vernunft selber aufgeben! Ebenso übrigens der Philosoph Ernst Tugendhat) Wir bewegen uns hier im Bereich des Ideellen und wir werden diesen Bereich auch n i e verlassen.
Interessant ist für mich, dass Sie die letzten Konsequenzen Ihrer Mutmassung, Freiheit und Würde seien womöglich eine Illusion (s. Ihre Zuschrift: 1. April 2011 12:42 Uhr) jetzt selber zu fürchten beginnen… :-O
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#31   Abu   13:36:59 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Jede Gerichtsverhandlung und erst recht jedes Gerichtsurteil enthält den Versuch, die Schuldfähigkeit des Angeklagten einzuschätzen, letztlich als tragfähige Grundlage des Urteils der Justiz festzustellen. Hier geht es genau darum, ob ein Angeklagter darin frei war, sich für die Tat zu entscheiden, oder ob in ihm und in welchem Maße Faktoren wirksam waren, die seine Freiheit beeinträchtigten. Sollte dies in einem so starken Maß der Fall sein, daß er als nicht schuldfähig eingestuft werden muß, kann ihm die Tat nicht angelastet werden.
Die Gesetzgebung berücksichtigt die graduelle Unfreiheit im Jugendstrafrecht: Da der junge Mensch noch in der Entwicklung ist, ist er unausgereiften Urteilen, mangelnder Festigkeit des Willens (Labilität) sowie hormonellen Schüben und anderen wachstumsbedingten Wankelmütigkeiten ausgeliefert. Es würde ihm also nicht gerecht und würde seine Entwicklung vollends gefährden, sperrte man ihn jahrelang zu Kriminellen. Deshalb lautet der Grundsatz des Jugendstrafrechts „Erziehung statt Strafe“.
Solange keine meßbaren Unfreiheiten anthropologisch feststehen, braucht sich überhaupt nichts zu ändern. Wären sie aber definitiv erwiesen, wäre unsere Kultur tendentiell sinnlos. Es würde sich die Frage stellen, welchen Wert dann noch Forschungsergebnisse haben, da auch sie nicht von perfekten Robotern, sondern von unfreien Menschen erbracht sind.
@kristall: Auch die Sprache Jesu kennt Stilmittel und ist nicht nach Art hiesiger Wahabiten zu verstehen.
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#30   Mufelius †   13:28:52 | Freitag, 1. April 2011
Achjee, Domenico, das Kind mit dem Bade auszuschütten …
scheint hier irgendwie Ihr Fetisch zu sein. Ich sagte doch: WIE WEIT die Unfreiheit geht muss erst noch eruiert werden. Das muss doch nicht bedeuten, ALLES oder NICHTS.
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#29   kristall   13:27:07 | Freitag, 1. April 2011
abubu !!!!
jesus christus spricht von „kinder des teufels“ !!!! da wird er sich wohl etwas gedacht haben !!!! gewisse typen so zu bezeichnen !!! >:) ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#28   Evelynn van der Meer   13:26:15 | Freitag, 1. April 2011
Auch wenn nicht alle Schüler die Freiheit haben, Mathematikgenies zu werden
Muss man sich darum bemühen, mit Apellen und Ratschlägen, sie dazu zu bewegen, das Optimum heraus zu holen.
Man hat die individuelle Freiheit sich für oder gegen Mathematik zu entscheiden!? Das ist mal mehr, mal weniger der Fall. Mit ehrlichem Üben kann man es verbessern. Aber es gibt gewisse Grenzen.
Das bedeutet nicht, dass man nicht fordern könnte, dass jeder Mathematik lernen muss, weil man sie braucht.
Hoppla. Wer schreibt denn da so goldig, dass man die Menschenwürde nicht nur mindern, sondern gleich ganz verlieren kann…?? Die RKK verteidigt moralisch die Würde des Menschen nur so weit, so weit dieser sich auch würdig verhält.
Das ist so weit von gut und böse, dass man das nicht näher kommendiesen muss.
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#27   Goldengel   13:20:13 | Freitag, 1. April 2011
Abu…
Ich schrieb als Christ von einer moralischen Würde.
Und um dieser Würde willen werden wir auch im Jenseits vor Gott uns verantworten müssen, nach dem Motto: Was hast du mit deinem Menschsein und deiner Würde als Mensch in dieser Welt getan? Hast du genommen oder gegeben? Hast du nur dich selbst gefeiert oder hast du auch anderen eine Würde gegeben? Hast du deinem Ungeborenen eine Würde gegeben, indem du es angenommen hast? Oder hast du dieses Kind in den Abfall geworfen und dem Kind so seine Würde genommen?
Sie sprechen übrigens von einem der bereut, wenn Sie diesen Satz so lieblich schreiben, um die menschliche Unwürde zu preisen: „Herr ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach. Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“
Dieser Satz bezieht sich auf jemanden, der in diesem Leben seine Sünden bereut und nicht auf jemanden, der bis über das Jenseits hinaus, sich und anderen die Würde nimmt und auf seiner Schuld sitzen bleibt.
Die Sätze Christi sollen auch richtig verstanden werden. Diese sind kein Jahrmarkt, wo man sich das beste Stück raussuchen kann und dann passt es.
Die Sätze Christi beziehen sich stets darauf, seine Sünden einzusehen und somit seine verlorene Würde durch die Sünde entweder wieder zu gewinnen oder zu erhalten.
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#26   Domenico Tuttisanti   13:16:48 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Die Idee der Willensfreiheit ist und bleibt nicht nur die Grundlage unserer Gesellschaft- und Rechtsordnung, sondern selbst unseres Sprechens und Fühlens. Zu den fatalen Konsequenzen die eine strikte Leugnung dieser Idee haben müßte, gehört auch die, daß wir uns nicht mehr empören dürften, nicht entrüsten, keinen Stolz empfinden könnten und Scham auch nicht … Alle sog. moralischen Gefühle (moral sentiments), die sich ja auch in Regungen der Freude und im Erröten oder Erbleichen zeigen angesichts starker innerer Bewegungen, ausgelöst durch fremdes oder eigenes Verhalten. Da dieses Verhalten ja streng determiniert wäre, wären auch alle moralischen Apelle für die Katz und auch der ganze Apparat moralischer Empfindungen, den ich gerade beschrieben habe. Die Worte „sollen“, „müssen“, „dürfen“, „können“ sind in ihrem moralischen und ethischen Gebrauch ganz aus unserem Wortschatz zu streichen wie alle Empfindungen, die mit der Erfüllung/Nicht-Erfüllung von Gesolltem bei uns selbst und bei anderen zusammenhängen.
Ob Sie all diese Konsequenzen schon überdacht haben? Und überhaupt – warum wollen Sie mich überzeugen? Hat nicht jeder von uns seine Position streng determiniert eingenommen?
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#25   Evelynn van der Meer   13:15:49 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius hat insoweit Recht: DIE FREIHEIT gibt es nicht.
Diese „Natur“ besteht gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Maß. Dass wir uns „frei und vernünftig“ entscheiden könnten, ist Legende, eine Legende, die uns unser Gehirn vorspiegelt.
als kein Mensch „die Freiheit“ hat. Ein individueller Mensch hat individuelle „Freiheiten“. DIE FREIHEIT ist zu absolut.
Unser Körper/Seele/Geist, Leben, Handeln und Entscheiden wird so vielen Faktoren beeinflusst, das jeder Mensch individuelle Freiheiten hat.
„Ich bin obermenschenwürdiger, weil ich die Freiheit genutzt habe, z.B. das Klavier spielen zu erlernen und so viel für Wohltätigkeit spenden will und es auch tue und so schön ober katholisch schreiben kann“ ist eine Illusion.
Viele andere Menschen hatten gar keine Freiheit, Klavier zu spielen, zu spenden oder so schön oberkatholisch zu werden.
Beim Lieben ist es nicht anders.
Wer in einer 1.-Lehrjahr-Azubi-Liebesfähigkeit aufgewachsen und stecken geblieben ist, tut sich schwerer, im Lieben Meister zu werden, weil die einen sagen, das sei wie beim Auto schrauben, das könne jeder auch ohne Ausbildung und Üben (den auseinander gebauten Kübel haben sie zwar nie mehr zusammen bekommen) und die anderen sich als Ober-Tuning-Experten für Lieben ausgeben und behaupten, dass alles was nicht in der biblischen Liebesgebrauchs-anweisung steht, unnötig und von Übel ist und man als Gerechter Nächste genug liebt, wenn man sie beim Bibelstellen zitieren weisungsgemäß herabwürdigt und sich als Obergerecht-Würdiger präsentiert.
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#24   Abu   13:14:15 | Freitag, 1. April 2011
Domenico Tuttisanti ist uneingeschränkt beizupflichten, gegen Mufelius und Goldengel, der schreibt:
Würde hat der, der sich würdevoll benimmt. Wer sich selbst die Würde nimmt (Unzucht), der ist auch vor Gott nicht würdig, da er so selbst sein Dasein infrage stellt. Das kann einem übrigens jeder Psychiater mitteilen, wenn also die gebeutelten Hetero oder auch HS auf dessen Couch Platz nehmen, weil diese ihre Würde irgendwo verloren haben und so mit dem Leben nicht mehr zurecht kommen.
Auch ein würdeloses oder würdewidriges Verhalten entwürdigt nicht den Menschen im Sinne des Verlustigwerdens der Würde. Vor Gott und der Vereinigung mit ihm würdig zu sein ist ein Anspruch an jeden, der keinesfalls durch Wohlverhalten herstellbar ist: „Herr ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach. Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“
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#23   Goldengel   13:12:45 | Freitag, 1. April 2011
Domenico
Niemand verliert seine wurzelhafte Würde als vernüftiges Geschöpf, sondern man verletzt u.U. diese Würde
Man verliert seine Würde vor Gott, wenn man andere Menschen durch seinen Egoismus verletzt z.B. bei einer Abtreibung verliert die Mutter und der Vater des Fötus ihre Würde, weil diese sich gegen die Unschuld gestellt haben und sich als der „Stärkere“ Rechte nahm, die gegen den Geist Gottes sind und somit gegen die menschliche Würde.
Die RKK verteidigt moralisch die Würde des Menschen nur so weit, so weit dieser sich auch würdig verhält.
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#22   Mufelius †   13:02:01 | Freitag, 1. April 2011
Domenico T: Jop.
Nun, Forschungen ergaben, dass unser Gehirn über Handlungen entscheidet, bevor sie uns bewusst werden. Das muss man einfach zur Kenntnis nehmen. Wie weit diese UNfreiheit geht, ist noch unklar. Aber es könnte sein, dass beispielsweise jemand, der einem anderen „eine reinhaut“ nicht frei darüber entscheiden kann, also auch nicht wirklich schuldfähig ist. Wie schon gesagt, WIE WEIT diese Unfreiheit, etwas zu tun oder zu lassen, geht, ist nich nicht klar. Ich weiss um die Problematik – aber Ihre Argumentation ist seltsam: „Weil es unsere Gesellschat umkrempeln würde darf es nicht so sein.“
Ich weiss um die Problematik – aber Ihre Argumentation ist seltsam: „Weil es unsere Gesellschat umkrempeln würde darf es nicht so sein.“
Andersrum wird ein Schuh draus: Wenn es so sein sollte, dass wir unsere Handlungen nur zu einem Teil wirklich vernunftmäßig steuern können, dann SOLLTE unsere Gesellschaftsordnung so umgestaltet werden, dass sie daran angepasst ist.
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#21   kristall   12:56:02 | Freitag, 1. April 2011
was jammerst !!!!
du hier blöd herum !!?? es ist ebenso !!! klar !!! ^-^
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#20   Evelynn van der Meer   12:53:30 | Freitag, 1. April 2011
Ich finde diesen Artikel einen der besten auf kreuz.net, weil er so herrlich verrätersich ist
Viel besser könnte man sich als Pharisäer gar nicht beweisen.
Die, die die offen zu ihren Verfehlungen standen oder erwischt und verurteilt wurden, haben natürlich viiieeel weniger Menschenwürde, als die, die nicht verurteilt wurden und rein sind. Es siehst zwar Gott in die Herzen.
Aber die Obergerechten dürfen sich so herrlich oberwürdiger vorkommen, dass die Schwarte kracht.
Es ist nur logisch, dass man aus einem solchen Menschen-, Gottes- und Weltbild heraus andere Menschen, die man als Menschen mit geringerer Menschenwürde einstuft, herabwürdigend behandeln darf, ja sogar muss, weil man dies als göttlichen Auftrag missversteht.
Wie könnte man es deutlicher formulieren, als es Jesus getan hat, der sich seinerzeit ja genau gegen solche Ansichten von Pharisäern gewandt hat.
Domenico, der ich nicht oft zustimme, hat in diesem Punkt die Sache korrekt klargestellt.
Das herrlich wohlige Gefühl das selbsgerechte Pharisäer-Oberwürdige haben, indem sie ihr Gewissen, beruhigen, weil sie so herrlich viel gerechter und würdiger seien, als die Untergerechten, hat Jesus angeprangert, weil es aus der Lieblosigkeit zu Nächsten und zu Gott entspringt.
Und indem man „Unzucht, Unzucht, Unzucht“ und „Minderwürdige, Minderwürdige, Minderwürdige“ schreit, kann man so schön davon ablenken, dass man der größeren Sünde frönt, nämlich dem HÖCHSTGEBOT JESU, ZU LIEBEN, nicht nachkommt. Und je mehr man auf der Mehr- und Mindermenschenwürde beharrt, umso verstockter tut man das.
:)% :)% :)%
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#19   Domenico Tuttisanti   12:49:54 | Freitag, 1. April 2011
Mufelius
Ja, wer die Willensfreiheit leugnet und zur reinen Illusion erklärt, der legt die Axt an unsere gesamte Wert-, Rechts- und Freiheitsordnung (Art 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“). Immanuel Kant hat die Willensfreiheit als ein Postulat der praktischen Vernunft begriffen. Geben wir die Idee der Willensfreiheit auf, dann hat es in der Tat keinen Sinn von Menschenwürde zu reden.
– Und unser Streit hätte übrigens auch keinen Sinn, denn jeder von uns würde ja seine Position streng deteminiert einnehmen und nur scheinbar frei aus einer ungezwungenen Abwägung des Für und Wider.
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#18   Vogel   12:45:57 | Freitag, 1. April 2011
Wie intensiv darf ich denn meinen Glauben
„verteidigen“?
Vor Gott sind alle Menschen gleich, aber Gott ist im HIMMEL – und wir auf der Erde…
Wir mit unseren irdischen Gehirnen beurteilen natürlich einen Schwerverbrecher anders als einen Mutter Teresa, z.B.
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#17   Mufelius †   12:42:03 | Freitag, 1. April 2011
Domenico T: Schön, dass Sie noch Illusionen haben.
verlöre man auch die menschliche Natur, die darin besteht, sich frei und vernünftig zu entscheiden.
Diese „Natur“ besteht gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Maß. Dass wir uns „frei und vernünftig“ entscheiden könnten, ist Legende, eine Legende, die uns unser Gehirn vorspiegelt.
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#16   Domenico Tuttisanti   12:39:40 | Freitag, 1. April 2011
Goldengel
Niemand verliert seine wurzelhafte Würde als vernüftiges Geschöpf, sondern man verletzt u.U. diese Würde. Verlöre man diese Würde, dann verlöre man auch die menschliche Natur, die darin besteht, sich frei und vernünftig zu entscheiden.
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#15   Goldengel   12:35:35 | Freitag, 1. April 2011
der Titel des Artikels für manchen Leser
sonderbar an.
Doch WAS ist die Würde des Menschen?
Was versteht man darunter.
Wie User Merker schon richtig bemerkt hat, jeder Mensch hat eine Seele und somit dieselbe Würde von Gott erhalten.
Doch WAS macht der Mensch mit seinem Menschsein und mit der geschenkten Würde, welche ihm vom Tier unterscheidet?
Eine Würde hat also der Mensch, der sich auch seines Daseins als würdig erweist. Egal ob Hetero oder HS – die Würde des Menschen ist unantastbar! Dennoch kommt es auch auf das Verhalten des Menschen an, inwiefern man dies noch als „würdig“ verstehen kann.
Würde hat der, der sich würdevoll benimmt.
Wer sich selbst die Würde nimmt (Unzucht), der ist auch vor Gott nicht würdig, da er so selbst sein Dasein infrage stellt. Das kann einem übrigens jeder Psychiater mitteilen, wenn also die gebeutelten Hetero oder auch HS auf dessen Couch Platz nehmen, weil diese ihre Würde irgendwo verloren haben und so mit dem Leben nicht mehr zurecht kommen.
Wer sich seine Würde bewahrt, braucht keinen Psychoonkel, der weiß nämlich, WAS er tut und dieses Tun entspricht nunmal der Würde, die uns von Gott geschenkt wurde. Die anderen landen auf der Psychocouch.
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#14   kristall   12:34:14 | Freitag, 1. April 2011
DAS IST KEIN GELABERE !!!
SONDERN EINE TATSACHE !!! KLAR !!!
mayerling :-S
:)3 ^-^
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#13   Domenico Tuttisanti   12:31:51 | Freitag, 1. April 2011
kristall
Ja, ein heiliger mag „würdiger“ sein hinsichtlich seiner Verdienste, nicht aber hinsichtlich seiner menschlichen Natur!
Wir unterscheiden demnach zwischen der Würde, die man grundlegend und unverlierbar hat als Mensch und jener Wertschätzung, die man sich erwirbt als handelndes Subjekt.
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#12   HarroMeyerling   12:31:09 | Freitag, 1. April 2011
Homo-Ehen?
Wenn Gott das so will, sähe der Mensch anders aus. Wenn er typische unheilbare Krankheiten vorsieht, sollte man die Finger davon lassen. Da hilft das Gelaber um deren Würde auch nicht weiter.
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#11   kristall   12:28:37 | Freitag, 1. April 2011
EIN HEILIGER !!!
IST WÜRDIGER ALS EIN SCHWERSTVERBRECHER !!!
:)3 ^-^
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#10   Reconquista †   12:27:33 | Freitag, 1. April 2011
@Merker: SIE SIND EIN GOTTLOSER KOMMUNIST
der nichts „gemerkt „ hat !!
Den hirnlosen Gleichheitsschmutz den Sie verbreiten verzapfen auch Freimaurer und Kommunisten.
Ihre verkommene Dummheit ist der beste Beweis, das die Menschen völlig ungleich sind, vor allem hinsichtlich ihrer Würde.
PS: Wären die Menschen alle gleich, bräuchten Sie z.B. keinen Haustürschlüssel, haben Sie daran schon einmal gedacht ? :-D
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#9   Evelynn van der Meer   12:26:24 | Freitag, 1. April 2011
Die wenigen Gerechten, noch weniger Obergerechte, Würde-Zertifikate, Würde-Börse auf kreuz.net
Die Würde der menschlichen Person beruht auf Gott und der Erlösung. Durch die Nähe des Menschen zu Gott bestimmt sich die menschliche Würde.
Deshalb hat nicht jeder Mensch die gleiche Würde. Einem Schwerverbrecher, wie Kinderschänder und Mörder oder Terroristen wird niemand die gleiche Würde zusprechen, wie sie einem gerechten Menschen eigen ist.
Ja die höchste menschliche Würdenstufe (gemessen in Becquerel) ist den Obergerechten oder auch Hohegerechten oder auch Ober-Hohe-Selbst-Gerechten zuteil. Sie sind würdiger. Bestimmt. Das steht schon in der Heiligen Schrift, daß das die Pharisäer so für gut befunden haben. :-D Und die wussten darüber genau Bescheid!
Es gibt allerdings einige Verirrte, die Jesus so verstanden haben, daß er meinte, daß nur derjenige die Nähe zu Gott habe, der auch die Nähe zum Nächsten hat, weil der der die Nähe zum Nächsten nicht habe, sich auch von Gott entfernt habe (sie beziehen sich dabei auf Jesus selbst: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan./Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.)
Paulus meinte so ähnlich: ,,Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’
(1 Joh 4, 20)
Aber das bedeutet ja nicht, daß die Obergerechten den Untergerechten nicht ein kleines bisschen Würde absprechen könnten. In Kürze gibts „Würde-Zertifikate“.
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#8   Domenico Tuttisanti   12:25:48 | Freitag, 1. April 2011
Die wurzelhafte Würde des Menschen
besteht eben in der sittlichen Freiheit, sich gemäß der ihm von Gott verliehenen vernünftigen Natur im Handeln und in der Gottesverehrung frei auszurichten. Diese ihm mit seiner Natur verliehene Würde ist ihm nicht zu nehmen, auch dann nicht, wenn er selbst ihr z u w i d e r –
h a n d e lt. Davon, dass er diese wurzelhafte Würde v e r l o r e n habe oder verlieren könnte, kann keine Rede sein! Aus diesem Grunde bestraft unsere Rechtsordnung Schwerverbrecher mit Freiheitsentzug, ist und bleibt aber immer an die Menschenwürde als Masstab staatlichen Handelns gebunden. D.h. auch der verurteilte Verbrecher ist menschenwürdig zu behandeln und nicht wie ein Tier oder eine Sache.
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#7   kristall   12:22:24 | Freitag, 1. April 2011
DAS GEGENTEIL !!!
DEINER AUSSAGE WURDE HIER BESCHRIEBEN !!! ;-) :-[ :-D
:)3 ^-^
;-) merker
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#6   Merker   12:16:26 | Freitag, 1. April 2011
Die Wüde ist göttlich, nicht aber menschlich
Die Würde des Menschen ist nicht abstufbar. Jeder Mensch hat von Gott unterschiedslos die selbe Seele erhalten und damit die selbe Würde. Wäre das anders, so müßte man die gesamte Bibel und Religion abtreiben.
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