Biographie zur Eiligsprechung + Abt Werlen sonnt sich im Mißbrauchs-Hoax + Jesuiten privilegieren Homo-Perverse + Immer noch „kein Ergebnis“? + Ein Erzbischof und viertausend Jugendliche gegen die Kinderschlachtung
Johannes Paul II.
Biographie zur Eiligsprechung
Deutschland. Der konservative ‘Sankt Ulrich Verlag’ der Diözese Augsburg
publiziert zur Eiligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai eine Biographie. Das Werke „Johannes Paul
II. – Erbe und Charisma“ stammt aus der Feder des deutschen Historikers Michael Hesemann.
Abt Werlen
sonnt sich im Mißbrauchs-Hoax
Schweiz. Die katholische Kirche habe „auf keinen Fall“ genug getan, um
die vereinzelten Homo-Mißbräuche aufzudecken. Das flötete der altliberale Abt Martin Werlen vom Benediktinerkloster
Einsiedeln vor der regionalen ‘Aargauer Zeitung’. Der Papst habe klar Stellung bezogen: „Aber tatsächlich
erst sehr spät.“ Er habe „den richtigen Zeitpunkt verpaßt“. Das hole ihn nun immer wieder ein. Ein anfängliches
Schweigen seien „verhängnisvoll“ gewesen. Den Medienbossen macht der kriecherische Abt „ganz und gar“
keinen Vorwurf. „Medien nehmen Themen auf, die ohnehin präsent sind.“ Der Kapitulations-Prälat ist den
Medienbossen sogar „sehr dankbar“, daß sie den Mißbrauchs-Hoax aufgeblasen haben.
Jesuiten privilegieren
Homo-Perverse
USA. Die katholische Universität in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin, die nach dem
Jesuitenmissionar, Pater Jacques Marquette († 1675), benannt ist, wird Homo-Angestellten Privilegien einräumen.
Das gab der Universitätspräsident bekannt. Künftig werden Homo-Gestörte, die beim Staat eine Zivilpartnerschaft
eintragen lassen mit denselben Sozialleistungen wie Eheleute bevorzugt. Die Änderungen treten Anfang
nächsten Jahres in Kraft.
Immer noch „kein Ergebnis“?
„Kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres waren
gegen einen Pfarrer in Berlin-Tegel Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs erhoben worden. Die Untersuchungenen,
die damals eingeleitet wurden, haben bisher noch zu keinem Ergebnis geführt.“
Aus einem Artikel der
Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiel’ vom 29. März.
Ein Erzbischof und viertausend Jugendliche gegen die
Kinderschlachtung
Belgien. Am Sonntag nachmittag demonstrierten in Brüssel viertausend Menschen gegen
die Kinderschlachtung. Erzbischof André-Joseph Léonard von Mechelen-Brüssel demonstrierte mit den Jugendlichen.
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27 Lesermeinungen
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Abt Martin Werlen liegt mit seiner Aussage, dass die Kirche selbstverständlich politisch sei, voll daneben.
Wenn die Kirche hierzulande wenigstens ihren Verkündigungsauftrag in seiner minimalen Ausformung wahrnehmen
würde! Aber das Gegenteil ist der Fall. . Auch die neueste Propaganda der St. Galler Bistumsräte („Wir
wählen Haltung“) ist eindeutig gegen die SVP gerichtet und deshalb eine absolut unzulässige Einmischung.
Das darf man der SVP zugestehen, auch wenn man gegen diese Partei ist.
#27 RemoCoira 15:48:18 | Samstag, 17. September 2011
Abt Martin Werlen tut sich immer mehr durch unrühmliche Äußerungen hervor. Er sollte sein Kirchenamt
niederlegen und sich als Politiker bewerben: schweizblog.ch/?p=3512
Na, logisch! „Der Kapitulations-Prälat ist den Medienbossen sogar „sehr dankbar“, daß sie den Mißbrauchs-Hoax
aufgeblasen haben.“ Jesses, der olle Werlen! Ja klar, dass der den Medien dankbar ist, schließlich liefern
sie ihm und seinen kirchenpolitischen Gesinnungsgenossen die bestellte mediale Schützenhilfe, um mit
dem zölibatären Priester- und Ordensstand so ziemlich alles in Mißkredit zu bringen, was Werlen & Co
an der Kirche unzeitig erscheint. :)3
@ ruhrgebietler Lieber eine Schwuchtel, als ein Katholiban. Im 6. Gebot steht „Du sollst nicht Ehe brechen“
das trifft auf eine Schwuchtel nicht zu, da nichts gebrochen werden kann, da keine Ehe, weder eine kirchliche,
noch eine staatliche besteht.
WANN sahen wir Hw Abt Werlen z.b. an einer Demo gegen den Massenmord an ungeborenen Kindern ? So weit
bekannt, noch nie; aber stets dem freigeistlichen Mediendiktat genehme Vorträge halten und dabei auch
noch dem Heiligen Vater in den Rücken fallen; wie schlimm es in der bez. dem wahren Glauben vielfach
nur noch um ein Gerippe handelnden Schweiz bestellt ist, zeigen nicht nur die mittlerweile nur noch peinlichen
Anbiederungen an die mediale „Saubermann“welt sondern auch in den teils chaotisch anmutenden Zuständen
in manchen Diözesen; viele dieser geniessen schon „Narrenfreiheit“ in einem Scherbenhaufenökumenismus
unter gleichzeitiger Aufgabe der röm. kath. Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html in manchen
Schweizer Diözesen herrscht pure Laienanarchie; wenn ein Bischof es wagt, diesen unhaltbaren Zuständen
entgegenzutreten, wird er „ganz human“ angegangen, so wie S.E. Bischof Huonder, der freilich mittlerweile
von einer immer grösseren Unterstützungswelle getragen wird www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
statt sich in „zeitgemässen“ Sprechblasen zu erschöpfen, sollte gerade auch ein hw Abt Werlen mehr danach
trachten, die Ungeuerlichkeit des Massenmordes von ungeborenen Kindern an den Pranger zu stellen; in diesem
Jahr in der Schweiz bereits 2505 MORDE an ungeborenen Kindern; hier der „Zähler des Grauens“ www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
@Goldengel Bei den 10 Geboten gehts aber darum was man selber nicht tun soll und nicht darum was man böse
bei anderen Menschen finden soll. Wenn Josef die Gebote Heilig sind dann spricht er davon das er versucht
Sie zu befolgen. Eine Aussage über die bewertung „Sündigen Verhaltens“ bei anderen hat er gar nicht
getroffen.
bejorommer Die 10 Gebote sind mir wichtig und heilig. Wieder muss ich Sie darauf hinweisen, dass dies
bei Ihnen nicht der Fall ist. Denn Sie verteidigten hier oft den Ehebruch und die Abtreibung. Sie sind
also für die Unkeuschheit und für den Mord. Also schon mal 2 Gebote, die Ihnen nicht am Herzen liegen.
r.ruhrgebietler – nicht alles Die 10 Gebote sind mir wichtig und heilig. Nur was man da herum so amtskirchlich
als ‘Ge- und Verbote erfunden hat, ist, so glaube ich, nicht immer als unbedingt als von Gott akuzeptiert
zu sehen und daher auch nicht so ernst zu nehmen. Kein Mensch und auch keine Institution sollte sich anmaßen,
im Namen und Auftrag Gottes Ge- und Verbote zui erlassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Blauäugige Mediengläubigkeit „Den Medienbossen macht der kriecherische Abt „ganz und gar“ keinen Vorwurf.
„Medien nehmen Themen auf, die ohnehin präsent sind.“ Der Kapitulations-Prälat ist den Medienbossen
sogar „sehr dankbar“, daß sie den Mißbrauchs-Hoax aufgeblasen haben.“ Das lernt doch ein Student schon
im ersten Semester, dass die Medien eine „agenda setting funktion“ haben, d. h. die Medienbosse legen
fest, welche Themen auf die Agenda gesetzt werden und auch, in welcheer Rangfolge und Dringlichkeit die
Themen behandelt werden. Das konnte man an der Missbrauchs-Medienkampagne genau beobachten: die jährlich
15.000 Missbrauchsanzeigen im außerkirchlichen Bereich sind „kein Thema“, ebenfalls Missbrauch in Sportvereinen,
der protestantischne Gemeinschaft etc. Die Medienbosse haben allein die relativ wenigen Missbräuche im
kirchlichen Bereich zum Riesenthema gemacht. Dafür ist der Kapitulations-Abt den Medienbossen „sehr dankbar“.
Perverse Prälaten
bejorommer: genaue wissen was Gott will Jupp, dass sollteste doch auch können, oer? nimm die 10 Gebote
und lebe danach. Dann hast alles was du brauchst und der rest wird dir dazugegeben. Übrigens kannst daran
auch messen, ob ein Papst ein echter oder nicht ganz so echter Papst ist; nimm z.B. das erste Gebot…
Vernunftundordnung Ich wundere mich nur immer wieder, wie Schreiber in diesem Forum so genau wissen wollen
was Gott will und nicht will. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Homoehe = Verbrechergemeinschaft Das Problem??? Homoehe ist eine absolute Verbrechergemeinschaft in den
Augen des Herren. Jeder Mensch der Vernuft wuerde solche Homoentarteten sofort hinrichten lassen!
White ehrloich unhd verantwortungsvoll Ich denke, die Jesuiten haben nur ehrlich und verantwortungsvoll
gehandelt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
VernunftundOrdnung die Jesuiten, haben den Homosexuellen keine Privilegien eingeräumt. Sondern nur bestehende
Gesetze angewandt. Also wo ist das Problem?
„Künftig werden Homo-Gestörte, … … die beim Staat eine Zivilpartnerschaft eintragen lassen mit denselben
Sozialleistungen wie Eheleute bevorzugt.“ Ach, Eheleute werden mit Sozialleistungen bevorzugt? „Abt Werlen
sonnt sich“ am liebsten in den Medien und mit seinem Klosterbeirat, bestehend aus millionenschweren Managern,
weil er nicht im Stande ist, als Abt einem Kloster alleine (und mit alleiniger Verantwortung) vorzustehen.
DER OBERVERTUSCHER DER KONZILSKIRCHLICHEN KLERIKERSKANDALE WIRD JETZT SELIGGELOGEN! Maciel und die Kinderschänder
sagen Danke! Kein Papst hat die Kirche in einen tieferen Abgrund geführt, als der marranische Apostat
aus POLand!
eiligsprechung Auch noch so gut gemeinte Bücher können die Eiligsprechung nicht rechtfertigen. Diese
dürfte für Gott wie auch für den Betreffenden vollkommen sinn- und wertlos sein. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
Benediktinerabt als Medienstar… Benediktinerabt Martin Werlen, Kloster Einsiedeln (Zentralschweiz) ist
ein gefragter Interviewpartner der Mainstream-Medien. Er gefällt sich, sowohl in der Tagespresse als
auch im Fernsehen ins rechte Licht gerückt zu werden. Anlässlich der papstfeindlichen „Kirchendemo“
der Modernisten in Luzern fehlte auch Abt Martin o^/ nicht. In der Klosterkirche dürfen Andersgläubige
ganz im ‘ökumenischen Geist’ vor der Muttergottes Gnadenkapelle „Götzendienste“ abhalten. Die Hl. Madonna
ist auch bei den Hinduisten populär…Dagegen weniger erwünscht waren in der Klosterkirche die Piusbruderschaft,
die gegen das gotteslästerliche „Welttheater“ auf dem Klosterplatz von Thomas Hürlimann (Atheist) protestieren.
Die Piusbruderschaft organisierte eine Sühnewallfahrt gegen die Schmähungen und Beleidigungen des heiligen
Ortes. Als die Gläubigen in der Gnadenkapelle beteten, störte der Klosterorganist das Gebet der Pilger.
Die Piusbruderschaft hat sich vorgängig bei der Klosterleitung angemeldet.