Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
Einem katholischen Priester weint man in HS-Deutschland so wenig nach wie einem jüdischen Rabbiner im Dritten Reich.
Prälat Winter auf seiner Webseite.
(kreuz.net) Der ehemalige Rektor der Theologischen Fakultät von Fulda, Prälat Aloysius Winter (79),
ist tot.
Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ gestern.
Der Geistliche erlag am Samstag im Saarland seinen
Verletzungen, die ihm bei einem Raubüberfall in seiner Wohnung in Fulda zugefügt worden waren.
Prälat
Winter war in der Nacht zum 25. Juni 2010 in seiner Wohnung in der Haimbacher Straße in Fulda von einem
damals 31 Jahre alten Heroinsüchtigen überfallen worden.
Der Täter brach die Schlafzimmertür seines
Opfers auf und schlug wie eine Bestie auf den Geistlichen ein.
Ein Rechtsmediziner der Universität Gießen
führt bei der Gerichtsverhandlung gegen den Angeklagten aus, daß dieser mindestens achtmal auf den Kopf
und Rumpf seines hilflosen Opfers eingeschlagen und eingetreten habe.
Das hatte unter anderem eine Hirnblutung
zur Folge. Davon erholte sich Prälat Winter nicht mehr.
Mehrere Tage nach dem Überfall lag er in einer
Fuldaer Klinik im Koma, mußte über eine Magensonde ernährt werden, saß im Rollstuhl und wurde rund
um die Uhr betreut.
Danach kam er in eine Rehabilitations-Einrichtung nach Bernkastel an der Mosel.
„Damals hat er noch einige Sätze gesprochen, dann kam es gesundheitlich zu einem regelrechten Absturz“ –
zitiert die ‘Fuldaer Zeitung’ seinen Bruder Wilhelm.
Seit dieser Zeit konnte Winter nicht mehr mit seiner
Umwelt kommunizieren.
Um sich besser um den Prälaten kümmern zu können, entschlossen sich seine vier
Geschwister ihn in einem neuen Pflegeheim in dessen Geburtsort Perl-Besch im Saarland unterzubringen.
„Dort haben wir ihn auch täglich besucht – bis zu seinem letzten Tag. Er ist am Samstag gegen 17 Uhr
verstorben“, erklärt sein Bruder Wilhelm.
Auf eigenen Wunsch hin wird der Prälat in einem Priestergrab
seines Geburtsortes beigesetzt.
Prälat Winter wurde von seinen Bekannten als sehr gutmütig aber auch
durchsetzungsfähig charakterisiert.
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61 Lesermeinungen
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Antipacellis Hetzparole, dass nur ein toter Jude ein guter Jude ist, darf hier noch immer stehen! Widerlich! Wann wird die kriminelle Hetze gelöscht? Ich vermute mal, dass eher mein Eintrag gelöscht wird!
ein krawattenpriester? oder ist es ein Verwandter auf dem foto? zelebrierte er regelmäßig im überlieferten
Ritus??? dann ist das foto sicherlich absichtlich falsch eingestellt worden!
Antipacelli, (bei Ihnen bleibt mir eine höflichere Anrede im Halse stecken) Sie wissen anscheinend selbst
nicht, was ein Beth Din, der Sanhedrin oder Kahal bedeutet. Ich werde es Ihnen erklären: Der Sanhedrin
WAR bis zum 5. Jahrhundert das oberste jüdische Gericht und die höchste religiöse Instanz. Es gibt
ihn heute nicht mehr. Der Beth Din ist ein Rabbinatsgericht, heutzutage zuständig für Konversionen,
Scheidungen etc. Kahal, eigentlich Kehilla ist die Bezeichnung für eine jüdische Gemeinde. Und was wollen
Sie uns mit der Aufzählung sagen? Daß Sie mal ein Buch gelesen haben, in dem das erwähnt wurde?
…und Stalin war der willige Erfüllungsgehilfe aus dem Priesterseminar in Tblissa und die Lüge mit
dem kurzen Bein, Joseph Goebbels, ebenfalls ein solcher, Antipacelli. Das wollen wir doch nicht vergessen,
bevor Sie blindwütig nur auf Juden eindreschen… gelle!
#55 Antipacelli † 14:07:33 | Dienstag, 29. März 2011
@Gotthard: Ohne die Juden Marx und Lenin hätte es die Diktaturen in Rußland und China nicht gegeben…
o^/ o^/ o^/ Außerdem: Schon mal was von Sanhedrin, Bet Din und Kahal gehört??? Vermutlich nicht, du
ungebildeter Eingebildeter!!!
Tiefgläubig Prälat Winter war ein tiefgläubiger Priester und Wissenschaftler, der in der Regel Collar
trug. Er war zutiefst durchdrungen vom katholischen Glauben und verteidigte ihn gegen alle Angriffe. Als
Priester zelebrierte er regelmäßig im überlieferten Ritus. M. E. führte er ein heiligmäßiges Leben.
#51 Theolungus † 13:51:27 | Dienstag, 29. März 2011
Das unter dem Foto von Prälat Winter – noch nicht leichenkalt – braune Kriminelle bei kreuznet ihr Gift
verspritzen dürfen, ist ein Skandal! Übrigens – Prälat Winter war ein Krawattenpriester, und das aus
Überzeugung! :)3
@antipacelli Allein die Völkermorde in der UdSSR und Volkschina selten soooo gelacht! Menschen jüdischen
Glaubens als Völkermörder in China … achso, meintest Du die Gruppe der sephardischen Juden aus dem
Irak oder die der aschkenasischen Juden aus Russland, oder doch eher die Gruppe der vor der Verfolgung
in Deutschland geflohenen? Wurde die Kultur-Revolution auch von diesen schlimmen Menschen initiiert –
und doch nicht durch die Vierer-Bande? Ich bin schon ganz neugierig auf Deine Erklärungen, die mein Weltbild
umstürzen werden.
Der Antipa hätte auch einen Nikolaus Groß, einen Pater Delp und eine Edith Stein umgebracht! Ohne zu
zögern! Unfassbar, wie defekt manche Hirne sein können; und das auch noch unter hetzerischer Vereinnahmung
von „Christentum“! Passt zu krezned!
Unglaublich, was man hier lesen muss! Nationalsozialismus und Katholizismus sind völlig inkompatibel.
Man kann nicht zugleich Katholik und Nationalsozialist sein. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nationalsozialismus
wie auch Kommunismus sind die großen Gegner und Feinde der katholischen Kirche. Hitler hätte nach einem
für ihn positiven Ende des Krieges keinen Moment gezögert, die katholische Kirche mit aller Schärfe
zu verfolgen. Das ist eine historische Gewissheit. Eine Ideologie, die auf der Einteilung in „gute“ und
„schlechte“ Rassen beruht, ist mir der katholischen Lehre unvereinbar. Rassenideologie steht allem entgegen,
was der Kirche heilig ist. Hass und Gewalt sind keine Werte, für die die Kirche steht. Wem das nicht
klar ist, dem ist nicht mehr zu helfen.
#45 Antipacelli † 13:13:03 | Dienstag, 29. März 2011
@Freiherr: Über wieviel Millionen nichtjüdischer Leichen jüdische Stiefel gegangen sind, möchte ich
nicht wissen. Sicher ist: Es waren hunderte Millionen!!! o^/ o^/ Allein die Völkermorde in der UdSSR
und Volkschina, oder die Kriege der jüdisch beherrschten USA!!!
Antipacellis braune, blutige Stiefel dürfen hier über jüdische Leichen gehen! Und das im Namen eines
gerade verstorbenen Fuldaer Prälaten, der mit solchen Typen absolut nichts am Hut hatte. Man schämt
sich nur noch!
Nur ein toter Jude ist ein guter Jude! Noch darf ein Hetzer wie antipacelli dies hier ungelöscht verbreiten!
Aber wahrscheinlich werde ich eher gelöscht als dieser Nazi!
Bei krezned weiß man genau, was man mit solchen Überschriften erreichen will: Einem katholischen Priester
weint man in HS-Deutschland so wenig nach wie einem jüdischen Rabbiner im Dritten Reich.
#32 Antipacelli † 12:16:59 | Dienstag, 29. März 2011
@Palmström: Die Lügen und sonstigen Sünden der Halachajuden gegen die Zehn Gebote, insbesondere im
20. und 21. Jahrhundert, übertreffen alle Vorstellungen!!! Zu den größten jüdischen Lügen gehört
der „Holocaust“, die angebliche Ermordung von 6 Mio. oder mehr Juden durch Deutsche im 2. Weltkrieg!!!
o^/
Siehst du, habs doch gewusst, brauner Antipa; solche Verbrechen gab es doch gar nicht! Was bist du nur
für ein armer Mensch! Du würdest auch über jüdische Leichen gehen! Gott sei deiner Seele gnädig!
#29 Antipacelli † 12:08:56 | Dienstag, 29. März 2011
@Vorposter: Hören Sie auf mit Ihren antideutschen Lügen!!! @Freiherr: Nennen Sie mir die Namen der angeblich
von Nazis ermordeten Rabbiner. Auch die von Ihnen behaupteten „an die Wand geklatschten jüdischen Babys“
gibt es nicht. Ihre Greuelpropaganda erinnert an die schlimmsten Formen antideutscher Hetzpropaganda bereits
im Ersten Weltkrieg! (Angeblich abgehackte Kinderhände, gekreuzigte Priester usw. in Belgien usw.) @Tchibo
NS-Zeit, die von Anfang an die jüdische Bevölkerung im Visier hatte, diese auszurotten Beweisen Sie
dies, Sie Granatenlügner!!! Sehr wohl gab es jüdische Pläne (Kaufman, Morgenthau, Ehrenburg, Kaganowitsch
usw.), die deutsche Bevölkerung entweder vollständig auszurotten, zumindest aber sie in ein vorindustrielles
Zeitalter zurückzuversetzen!!! Ganz abgesehen von dem von Juden wie Chaim Weizmann öffentlich propagierten
Holocaust an nichtjüdischen, ungeborenen Säuglingen!!!
Weinen alle die dem verstorbenen Priester nach, die sich hier den Mund aufreißen…, um anderen Meinungsträgern
zu suggerieren, sich verkehrt zu verhalten. Was soll der unzulässige Vergleich mit der NS-Zeit, die von
Anfang an die jüdische Bevölkerung im Visier hatte, diese auszurotten. Das war in den schlimmen zwölf
Jahren die staatstragende Partei, die auch viele fromme Katholiken gewählt haben. Bei dem Fuldaer Priester
waren die Umstände doch völlig andere. Oder soll hier wieder versucht werden, Äpfel und Zwetschgen
zu addieren, um braunen Kompott zu erhalten… ?
Nochmals (@ Domenico Tuttisanti) Sorry, ich meinte den Lead: „Einem katholischen Priester weint man in
HS-Deutschland so wenig nach wie einem jüdischen Rabbiner im Dritten Reich.“
Mighty … Die Schlagzeile ist sachlich zutreffend und findet sich wörtlich und/oder sinnentsprechend
in den Schlagzeilen auch anderer Pressedienste: Professor Aloysius WINTER (79) verstorben: Von brutalem
Überfall nicht erholt Osthessen-News Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben Fuldaer
Zeitung
Oh ja, die Schlagzeile ist auch wichtig. Ich meinte mehr: „Einem katholischen Priester weint man in HS-Deutschland
so wenig nach wie einem jüdischen Rabbiner im Dritten Reich.“
widerlich Einem katholischen Priester weint man in HS-Deutschland so wenig nach wie einem jüdischen Rabbiner
im Dritten Reich. Was hat diese Einführung mit dem anschließenden Text – und mit der Realität – zu
tun? einfach widerlich!
E.v.Z. Orthodoxe Muslime werden es niemals zulassen, über ihren Offenbarungstext vergleichend zu urteilen,
wie Sie es tun. Der Koran ist das vom Himmel herabgesandte Wort Gottes, dem der Muslim bei Strafe der
Hölle buchstabengetreu folgen muss. Die Scharia ist Allahs Gesetz für die Menschen. Wer daran glaubt,
verbietet es sich, dieses Gesetz mit menschengemachten Gesetzen zu vergleichen.
@Domenico hinzu kommt, dass die Bergpredigt einen – einigermassen- funktionierenden Rechtsstaat voraussetzt,
bei dem solche Übergriffe von einem Gericht geandet werden können. Im Palästina z.Zt. Jesu war dieser
Rechtsstaat in doppelter Hinsicht gegeben: a) durch das römische Recht b) durch das biblische Recht,
vor allem durch die Verfahrensvorschriften des 5. Buches Mose. Dagegen kann auf der arabischen Halbinsel-
dem Rand der damaligen zivilisierten Welt- kein solcher Rechtsstaat gegeben. Der Qur’an ist auch der Versuch,
der Anarchie des damaligen Arabiens eine irgendwie geartete Rechtsstaaatlichkeit aufzuzwingen. Natürlich –
aber das verstehen viele Muslime nicht- ist die damals dort herrschende Anarchie etwas völlig anderes,
als unser moderner Rechtsstaat, in dem es nicht so einfach ist, einen anderen straflos totzuschlagen,
wie in Arabien zur Zeit Mohammeds. Deshalb ist der Qur’an ein relativer Fortschritt gegenüber Ort und
Zeit seiner Entstehung, aber ein Rückschritt gegenüber der Rechtskultur wie sie in der Antike bestand
oder heute besteht.
Der Fundamentaltheologe Prof. A. Winter ist auch als bedeutender Islamkritiker zu würdigen: So begründet
er in einem Beitrag, warum der Christ sich gegen das Vordringen des Islam zur Wehr setzen müsse. Dieser
Widerstand sei legitim und auch christlich, denn: „ Die linke Wange hinhalten, wenn man auf die rechte
geschlagen wird (vom Rechtshänder verächtlich mit dem Handrücken!), darf man, wenn es allein um die
eigene Person geht (vgl. Mt 5,39). Sobald man jedoch Verantwortung trägt für andere, für die Familie,
für die Gemeinde oder für den Staat, muß man schützend eingreifen, weil man nur sich selbst, aber
nicht andere opfern darf. Das gilt für staatliche, kommunale und kirchliche Autoritäten und natürlich
auch für parlamentarische Gremien genauso wie für den einzelnen Familienvater. Wenn man den Anfängen
nicht wehrt, kann es zu spät sein.“ (Quelle …w.moschee-schluechtern.de/texte/winter.htm)