Fastenzeit
Der wohlgenährte Prälat hat Angst vor dem Hunger
Schon wieder so ein Hilfspolitiker: Gegen die Sünde wettert keiner der Jungs.
Weihbischof Otto Georgens von Speyer
Weihbischof Otto Georgens von Speyer
© Momo, Wikipedia, CC
(kreuz.net) „Bischof wettert gegen E10“ – berichtete die deutsche Straßenzeitung ‘Bild’ gestern.

E10 ist ein mineralischer Kraftstoff, dem zehn Prozent Alkohol beigemischt wird.

Bei dem Prälaten handelte es sich um Weihbischof Otto Georgens von Speyer.

E10 verschärfe die Hungerprobleme auf der Welt, beklagte er.

„Müssen Menschen hungern, damit wir in Europa mit Biosprit fahren können?“ – drückte Mons. Georgens bei einer Pressekonferenz zur diesjährigen Fastenaktion ‘Misereor’ in Speyer auf die Tränendrüse.

Der Weltmarktpreis für Mais habe sich verdoppelt, seit die Europäische Union und die deutsche Regierung die Beimischung von Bioethanol beschlossen haben.

Noch bis vor kurzem liebten es die Bischöfe, den Preiszerfall bei landwirtschaftlichen Produkten zu beklagen.

Die Menschen in den Entwicklungsländern seien in ihrem täglichen Überlebenskampf auf den Mais angewiesen.

Um Platz für den Anbau der Energiepflanzen zu schaffen, werde der Regenwald abgeholzt und Kleinbauern würden von ihrem Land vertrieben, behauptete der Weihbischof ohne klare Beweise.

Beim Energiegipfel der Bundesregierung hätte das aber keine Rolle gespielt.

Die Belange der deutschen Verbraucher seien im Mittelpunkt gestanden.

Vertreter des deutschen Katholizismus hoffen jetzt, daß grüne Genossen als Gegenleistung für die Schützenhilfe des Weihbischofs bei der nächsten Parteiversammlung die Sünde geißeln und zur Einhaltung der Fastenzeit auffordern.
      
61 Lesermeinungen
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#61   klausvonjaus   22:23:42 | Mittwoch, 30. März 2011
BASTA HASTA MAL RECHT
ISSO DIE EIERKÖPFE QUATSCHEN NUR IHREN THEORIEMÜLL UND AUF DER ANDEREN SEITE DER KUGEL KREPIEREN DIE MENSCHEN
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#60   Mi.cha.el   22:20:58 | Mittwoch, 30. März 2011
Wenn Politik die Armen gefährdet,
muss sich da nicht jeder Christ zu Wort melden???
:)3 :(3 (Selbst wenn es richtig ist, dass Bischöfe sich heute oft viel zu wenig dort zu Wort melden, wo auch das Seelenheil der Menschen auf dem Spiel steht!)
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#59   Inglorious Basta   12:12:29 | Mittwoch, 30. März 2011
Welthunger? Was für ein ödes Thema…
der Streit um die richtige Lithurgiesprache ist ja soviel bedeutsamer als die Ernährungssituation irgendwelcher 3. Welt Menschen.
Was macht dieser Aushilfsprediger als nächstes? :-O
Sich für bessere Krankenversorgung stark machen?
Kinderarmut anprangern?
Sich für den Weltfrieden einsetzen?
Der muss sofort aufgehalten werden bevor er den christlichen Glauben zerstört und die RKK in eine Greenpeacesplittergruppe umwandelt!!!
:-D
@MONENS!
„warum derartige Sorge um das Vergängliche mit gleichzeitiger Vernachlässigung des Unvergänglichen?; „
Essen sie einfach mal 3 Tage nix oder nur eine handvoll Reis, dann werden sie eher begreifen warum man den Welthunger als so dringliches Problem sieht.
Denn so schön das Jenseits angeblich auch sein mag, wir alle versuchen doch möglichst lange im Diesseits zu bleiben… und das geht nunmal besser mit vollem Magen.
Kennen sie etwa viele Christen die jubelnd vom Arzt kommen wenn der ihnen mitgeteilt hat das man nur noch ein paar Wochen zu leben hat? Im Gegenteil…Menschen bitten Gott eher darum ihr Leben zu verlängern, eine solche Verlängerung hängt aber in manchen Fällen u.a. von den Lebensmittelpreisen ab die unser E10 in der Tat hochzutreiben scheint. Menschenfreundlich ist es aslo Lebensmittel erschwinglich zu halten und was könnte man hier oder im Himmel einem Bischof vorwerfen der sich dafür einsetzt?
Es heisst:
„Du sollst keine Götter haben neben mir“ und nicht
„Du sollst keine Themen haben neben mir (und natürlich Abtreibung)“
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#58   kammerjäger   04:42:03 | Mittwoch, 30. März 2011
@Rudolfus der Wissende
in privaten Offenbarungen können sie natürlich näher beschrieben und benannt werden.
Natürlich! :-D :-D :-D :-D
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#57   Rudolfus   23:11:50 | Dienstag, 29. März 2011
@Ghislieri, 20:51: Alle Engel haben einen eigenen Namen, das ist eine zutiefst apostolische Lehre.
Die Kirche kannte immer schon die Namen dreier Erzengel: St. Michaël, St. Rafaël, St. Gabriël. Wir verehren sie im Heiligenkalender.
Die übrigen Engelnamen sind deshalb seit jeher gegeben, sie sind bloß nicht Teil der allgemeinen Offenbarung;
in privaten Offenbarungen können sie natürlich näher beschrieben und benannt werden.
Die doppelte Offenbarung der Engelwelt, gegeben auch an eine zweite deutsche Katholikin, Frau Maria Magdalena Meyer, zeigt die Wichtigkeit, die Gott der dem 20. Jahrhundert gewährten Engelsoffenbarung zuweist.
Frau Meyer bestätigt Frau Bitterlichs Engelsbeschreibungen und -namen.
Das 20. Jahrhundert ist ein Showdown der Hölle.
Gott wollte also, daß die Katholiken dringend auf die Hilfe der Engel vertrauen und diese anrufen. Wir müssen diese anrufen, damit sie uns auch helfen.
„Wir nähern uns den letzten Zeiten, die Gottesmutter hat es mir mehrmals zu verstehen gegeben!“, so die Ew. Sr. Lucia von Fatima. Auch die Erscheinung Mariens in Fatima 1917 wurde bereits 1916 durch eine Engelerscheinung vor den Hirtenkindern eingeleitet, durch die Erscheinung „des Engels Portugals“.
Das 20. Jahrhundert ist einem Generalangriff der Hölle ausgesetzt. Leo XIII. erfuhr dies bereits im 19. Jahrhundert in einer Vision mit Stimmen, in der er einen Generalangriff der Dämonen gegen Rom sah, die wie Raben über Rom herfielen.
Das 19. und 20. Jahrhundert ist deshalb auch einer Vielzahl von besonderen Gnadenoffenbarungen gewürdigt worden, wie die Engeloffenbarung.
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#56   Gotthard   22:45:23 | Dienstag, 29. März 2011
@rudolfus
die gigantische Engelsoffenbarung der Gabriele Bitterlich steht voll und ganz im Einklang mit der apostolischen Lehrüberlieferung, und ist auch keine Neuoffenbarung,
diese Dame stand voll neben sich – und theologisch und für den Glauben völlig ohne Belang .- wenn nicht sogar gefährlich.
Was diese Dame mit der apostolischen Überlieferung zu tun haben soll, ist mir schleierhaft.
Bist auch halt auch ein Verfechter von Obskuritäten.
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#55   andromeda_promethium   21:54:38 | Dienstag, 29. März 2011
Da sind Sie nicht alleine
Jedesmal wenn ich irgendwo zb.auf einem Auto einen Regenbogenaufkleber sehe,denke ich mir,Mist die Schwulenmafia hat uns dieses Symblol gestohlen. :-!
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#54   Paul M.   21:48:50 | Dienstag, 29. März 2011
andromeda_promethium:
Ich finde es zum Kotzen, wie das Symbol des Regenbogens ( Bund mit Noah) heute von widerlichen Gruppierungen missbraucht wird!
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#53   andromeda_promethium   21:45:35 | Dienstag, 29. März 2011
@PaulM
Vielleich auch ein Kinder“freund“???
:-D :-D :-D
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#52   Antonio Michele Ghislieri   20:51:52 | Dienstag, 29. März 2011
@Rudolfus
Die Offenbarung der Mutter Gabriele Bitterlich hat einen ergänzenden Charakter, wie jede Privatoffenbarung.
Die neu erfundenen Engelnamen haben keinen ergänzenden Charakter, schon daran kann man die Falschheit dieser angeblichen Offenbarungen sehen.
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#51   Rudolfus   20:45:49 | Dienstag, 29. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Schon möglich, daß die Regenbogenträgerengel auch in der GO auftreten,
denn die gigantische Engelsoffenbarung der Gabriele Bitterlich steht voll und ganz im Einklang mit der apostolischen Lehrüberlieferung, und ist auch keine Neuoffenbarung, wie von den Gegnern dieser Offenbarung behauptet. Die Offenbarung der Mutter Gabriele Bitterlich hat einen ergänzenden Charakter, wie jede Privatoffenbarung. Es werden darunter auch die Engel der GO näher erklärt. Das Urteil der Glaubenskongregation von 1992, „die Offenbarung wäre der katholischen Tradition fremd“, ist schlicht falsch. Es wird eine Revision dieses Urteils durch die oberste römische Behörde kommen. Die Ablehnung großer und wirkmächtiger Privatoffenbarungen durch die römischen und örtlichen Kirchenbehörden ist in der Kirchengeschichte gang und gäbe, auch die spätere Revision dieser Urteile und die Anerkennung durch die Päpste. Verboten war auch Sr. St. Faustynas Offenbarung des Barmherzigen Heilandes mit dem heute milliardenfach verbreiteten Gnadenbild (eine der vielen Heimseiten dazu: faustyna-barmherzigkeit.com). Bald änderten die Kirchenbehörden ihr Urteil, Papst Johannes Paul II. war sogar ein großer Förderer dieser Offenbarung. Der Barmherzigkeitssonntag wurde gemäß der Forderung Christi durch Papst Johannes Paul II. zum Universalkirchlichen Fest erhoben.
Ein weiteres Beispiel für eine große, ursprünglich von Rom abgelehnte Offenbarung ist die Amsterdamer Marienerscheinung 1945-1959, die ein weiteres Gnadenbild gab (de-vrouwe.info).
Bitterlichs Offenbarung wurde durch Bischöfe gefördert.
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#50   Antonio Michele Ghislieri   20:10:19 | Dienstag, 29. März 2011
@Rudolfus
In der Offenbarung über die Engel an Maria Magdalena Meyer „vom Kostbarsten Blut“, die eine Kurzversion der 80.000 Seiten umfassenden Langversion der Engeloffenbarung der Gabriele Bitterlich ist, werden mit den Naturengeln auch Engel genannt, die die Regenbögen tragen.
Das geht auf Offb. 10.1 zurück und beweist nichts, insbesondere nicht, dass der im Übrigen auf eine Art automatisches Schreiben zurückgehende Unsinn der Gabriele Bitterlich vom Himmel ist.
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#49   Rückkehr-Ökumene   20:06:26 | Dienstag, 29. März 2011
Reconquista
Vielleicht interessiert Sie mein Leserbeitrag zum gestrigen
Artikel: „Solche Ausfälle gibt es nur noch gegen Katholiken“, 20.00 Uhr.
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#48   Rudolfus   19:49:49 | Dienstag, 29. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Der Regenbogen ist zuallererst das vom Ewigen Vater benannte Symbol
der Versöhnung zwischen dem Himmel und der Menschheit, das allen Menschen an die Sintflut erinnern soll, aber auch gleichzeitig an Gottes Verheißung, die Menschheit nie mehr mit einer allgemeinen Sintflut heimzusuchen.
Der Teufel ist der Umkehrer der göttlichen Ordnung schlechthin: Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß Sodomiten ausgerechnet ihrerseits den „Regenbogen“ zum Symbol erklärten. Ein Christ sollte jedes Mal mit Erschrecken daran denken, daß die Sodomiten – die beim Ewigen Vater besonders verhaßt sind – ausgerechnet Gottes Zeichen der Versöhnung mit der Welt, dem Gott nach der 1. Weltreinigung diese Bedeutung gab, dieses Symbol für ihre sodomitische, von Gott verhaßte Bewegung erwählten. Sie vermehren also ihre Schuld noch mehr, indem den Initiatoren auch klar bewußt war, welches Zeichen sie da okkupierten.
Man will der Kirche ihre Begriffe nehmen, um diese ins Gegenteil zu verkehren, und zu diabolisieren, namentlich die wichtigen Begriffe „Liebe“, „Barmherzigkeit“, und selbst, als Gipfel menschlicher Vermessenheit, den Regenbogen.
In der Offenbarung über die Engel an Maria Magdalena Meyer „vom Kostbarsten Blut“, die eine Kurzversion der 80.000 Seiten umfassenden Langversion der Engeloffenbarung der Gabriele Bitterlich ist, werden mit den Naturengeln auch Engel genannt, die die Regenbögen tragen.
Der Himmelsursprung der Offenbarung der Gabriele Bitterlich wurde also durch die übereinstimmende Offenbarung an Maria Meyer bestätigt. Siehe hierzu ‘Engelbund-Verlag’.
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#47   Schnier   19:46:14 | Dienstag, 29. März 2011
versteh ich nicht
frag mich grad warum hier soviel über die stola diskutiert wird. gings in dem artikel nicht um welthunger und benzin?
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#46   Antonio Michele Ghislieri   19:23:09 | Dienstag, 29. März 2011
@Musica der Regenbogen ist längst ein Symbol der Linken geworden.
In Anlehnung an eine indianische Prophezeiung, derzufolge nach der Verwüstung der Erde Krieger des Regenbogens („Menschen vieler Farben, Klassen und Glaubensrichtungen“) die Welt bevölkern werden, erkor Greenpeace den Regenbogen zu seinem Erkennungszeichen und taufte sein Flaggschiff auf den Namen Rainbow Warrior.
Die Regenbogenfahne ist ein in der Geschichte wiederkehrendes Symbol, das meist Vielfalt zum Ausdruck brachte. Sie war die Flagge der alten südamerikanischen Hochkultur der Inkas. Während der Bauernkriege symbolisierte sie die Hoffnung auf Veränderung. Heutige Homosexuelle sehen die Regenbogenfahne mit 6 Farben als Zeichen für Toleranz und sexuelle Freiheit. In jüngerer Zeit, insbesondere seit den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg 2003, führte die italienische Friedensbewegung eine Regenbogenfahne mit 7 Farben mit dem Aufdruck Pace, italienisch für Frieden, ein. Sie dient inzwischen der internationalen Friedensbewegung als Symbol.
Die offizielle Flagge des Jüdischen Autonomen Gebiets zeigt einen ebenfalls siebenfarbigen Regenbogen vor weißem Hintergrund. Die Farbreihenfolge ist gegenüber der italienischen Friedensfahne wiederum umgekehrt.
In der New Age Bewegung erschien der Regenbogen als Logo für die erste Buchreihe der Bewegung „New Age, Modelle für morgen“ und ziert seitdem zahlreiche esoterische Publikationen und Produkte. Hier hat der Regenbogen seine Symbolik jedoch verloren und dient lediglich zur Schaffung positiver Gefühle, Harmonie und Ganzheit.
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#45   Paul M.   19:16:16 | Dienstag, 29. März 2011
Romulus:
Dienstag, 29. März 2011 17:18
Romulus:
Wundert ihr euch? Regenbogenstola sagt alles.
Ein Schwulenfreund? Iiiiiiihhhhh…! :-!
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#44   Musica   18:55:05 | Dienstag, 29. März 2011
Ich bin wohl zu beschränkt,
um immer und überall gleich was unanständiges zu vermuten. Deshalb pass ich wohl nicht so ganz in diese erlauchte Internet-Gemeinschaft.
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#43   Antonio Michele Ghislieri   18:51:34 | Dienstag, 29. März 2011
@Musica
Vielleicht sollten Sie etwas weiter denken.
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#42   Musica   18:27:34 | Dienstag, 29. März 2011
Regenbogenstola
Komisch: ich denke bei Regenbogen immer an Gottes Verheißung am Ende der Sintflut. :&)
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#41   Krakauer   18:18:41 | Dienstag, 29. März 2011
Das bekommt schwulen Konziliaren auch nicht!
Sie kommen aus Schweinfurt und sollten von Krakauer die Finger lassen, denn Sie sind in Gefahr diese auch noch zu missbrauchen.
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#40   Tchibo   17:29:49 | Dienstag, 29. März 2011
Bis Ostern werde ich
keine Krakauer mehr essen… :-( :-[
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#39   Romulus   17:18:14 | Dienstag, 29. März 2011
Wundert ihr euch?
Regenbogenstola sagt alles.
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#38   Krakauer   17:17:30 | Dienstag, 29. März 2011
Palmströmung als was sind Sie zu bezeichnen!
Als farbenblindes und nicht zum Denken fähiges konziliares oder sonst fehlgeleitetes Menschenkind oder nur als unterbelichtetes Etwas oder Nichts?
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#37   Dr. Eiskalt   17:03:58 | Dienstag, 29. März 2011
Pascal123
Diese bedeutung der Stola wird Ihr aber vom Menschen zugeschrieben. Nun ja, die Bedeutung ergibt sich aus einer jahrhundertealten kirchlichen Praxis und die liturgische Symbolik funktioniert nur, wenn sie ein ausreichendes Maß an Bestimmtheit wahrt (das betrifft z.B. die Farben, wie Sie richtig erkannt haben!). Beliebigkeit ist hier also so streng zu meiden wie Glossolalie auf der Kanzel!
Wenn ein nicht christlicher Mensch eine violette Stola trägt…
Wir reden hier aber von einem Bischof der Römisch-Katholischen Kirche, werter Pascal!
Denn eine Stola wird ja nur während der Liturgie getragen und nicht Alltags. Von daher kommt Ihr ja sowieso keine bedeutung zu sofern Sie nicht während der Liturgie getragen wird.
Wir reden aber die ganze Zeit schon über liturgische Gewänder und ihre Funktion. Gerade in diesem symbolischen Kontext ist das Eindringen der Regenbogen-Emblematik alles andere als „unschuldig“ …
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#36   Pascal123   16:49:22 | Dienstag, 29. März 2011
@Dr. Eiskalt
Diese bedeutung der Stola wird Ihr aber vom Menschen zugeschrieben.
Eine Stola ist und bleibt ein Teil der Kleidung eines Menschen, wer auch immer das sein mag. Man, Frau, evangelikal,katholisch oder wie auch immer.
Wenn ein nicht christlicher Mensch eine violette Stola trägt wird man sofern man nicht gut katholisch gebildet ist, diese nicht als Stola für das Bußsakrament oder für Begräbnisfeiern erkennen.
Es ist einfach ein violetter Schal. Es schmückt den Träger ob Priester oder nicht. Bedeutung kommt Ihm allein vom Menschen zu, die über die Ebene des „normalen“ Kleidungsstückes hinaus geht.
Wenn ein Priester eine Regenbogen Stola trägt kann das vieles heißen, es kann aber auch nur einfach ein Regenbogenschal sein. Denn eine Stola wird ja nur während der Liturgie getragen und nicht Alltags. Von daher kommt Ihr ja sowieso keine bedeutung zu sofern Sie nicht während der Liturgie getragen wird.
Des weiteren symbolisiert der Regenbogen schon seit Jahrhunderten viele Dinge und erst seit kurzen ist er auch ein Symbol der Schwulen und Lesbenbewegung geworden.
Dort wird den Farben ebendfalls „tiefere“ Bedeutung beigemessen bzw steht jede Farbe für einen Aspekt bei Schwulen und Lesben.
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#35   Dr. Eiskalt   16:27:54 | Dienstag, 29. März 2011
Pascal123
Die Wikipedia definiert Paramente wie folgt:
Paramente (lat. parare mensam: „den Tisch bereiten“) sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien, die oftmals künstlerisch aufwendig gestaltet sind.
Immerhin begreifen Sie allmählich, dass eine Stola womöglich eine symbolische Funktion erfüllt. Sie schreiben insoweit richtig:Gemäß des Farbkanon gibt es unterschiedlich farbige Stolen die während der Messe zu tragen sind.
Ja, es gibt liturgische Farben, die mit der jeweiligen Festzeit im Jahr z.B. zusammenhängen! Hier ist nichts einfach dem Zufall überlassen, sondern es handelt sich gewissermaßen um eine Art liturgische Semiotik.
Sie entfernen sich also schon sehr weit von dem Gedanken, dass eine Stola den Träger einfach „kleiden“ soll (wie z.B ein Schal) und dass ihre Farbgebung alleine vom individuellen Geschmack des Trägers abhängt oder von seinen – außerliturgischen – Vorlieben und Präferenzen …
So wie Sie begriffen haben, dass eine Stola ein symbolisch besetztes Textil ist, begreifen Sie auch, dass die aufdringliche Regenbogen-Symbolik in der heutigen Zeit kein „Adiaphoron“ ist – und auf der Stola schon erst recht nicht!
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#34   Palmström   16:26:58 | Dienstag, 29. März 2011
Was spielt es eine Rolle,
ob ich einen schmalen Tallit trage
oder eine farbenfrohe Stola? Wenn
es nur darauf ankommt, brauche
ich die Kleidungsstücke nicht zu
tragen. Es kommt bestimmt auf
das Innere des Trägers an und in
welcher Absicht er damit zu beten
gedenkt. Manche Kleidungsstücke
sind unerlässlich. Für die Juden ist
es der Tallit, der sie als Juden auszeichnet.
Für Geistliche im Christentum ist es die
Stola, die sie als Beauftragte ihrer Kirche
auszeichnet…
Zu welchem Zweck jetzt die Debatte
ob die eine Stola ein Kleidungsstück
sei und wenn schon ein männliches
oder ein weibliches… :'( :'( :'(
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#33   Obermaier †   16:18:03 | Dienstag, 29. März 2011
Objektivität
gibt es nicht. Alles, was von Menschen beschrieben wird, ist subjektiv.
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#32   Palmström   16:15:18 | Dienstag, 29. März 2011
Dr. Eiskalt@ bei Ihnen kann man
sich doch nur einen kalten Po holen.
Mehr kann ja von Ihnen nicht kommen… :-D :-D :-D
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#31   Palpatina I. †   16:14:55 | Dienstag, 29. März 2011
@Pascal123 und @Dr. Eiskalt
Wieso um Gottes Willen soll eine Stola kein Kleidungsstück sein? Es ist ein Kleidungsstück fürs weibliche Geschlecht, siehe hier de.wikipedia.org/…3%B6mische_Tracht%29. ^-^
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#30   Pascal123   16:10:56 | Dienstag, 29. März 2011
@Dr. Eiskalt
Sorry Ich bin nicht Katholisch.
Was ist es denn im weiteren Sinne als ein Kleidungsstück???
Sie haben mich schon verstanden was Ich sagen wollte.
Die Stola ist teil der Kleidung vieler unterschiedlicher Geistlicher und beschreibt mitunter Ihren Rang.Gemäß des Farbkanon gibt es unterschiedlich farbige Stolen die während der Messe zu tragen sind.
Was also ist eine Stola anderes als ein Kleidungsstück= Stück der Bekleidung eines Menschen.
Richtig!!!! es ist nichts anderes!!!!!!
Welche bedeutung Sie der Stola noch zumessen oder was Sie für Sie bedeutet ist der Stola ja wurscht und ändert auch nichts an Ihrem eigentliche Charakter ein Teil der Kleidung eines Geistlichen zu sein.
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#29   Semikolon   16:05:51 | Dienstag, 29. März 2011
@ derrabe: Objektivität?
kreuz.net entwertet sich leider selbst, bzw. der schreiber bei kreuz.net wenn nicht bei jedem artikel objektivität erfolgt oder zumindest der versuch von objektivität.
Objektivität sucht man im Medienbereich leider vergeblich. Bei kreuz.nett ist es doch eher amüsant, wie offensichtlich die bewertenden Adverbien oder sonstige Jargon-Begriffe eingestreut werden. In den sonstigen Medien sind die Manipulationen manchmal zwar noch plumper, aber auch oft versteckt. Letztendlich sollte man nicht alles so ernst nehmen, wäre mein Rat. Im übrigen, auch wenn manche Artikel sprachlich und inhaltlich verbesserungswürdig sind, geben sich die Autoren hier wenigstens Mühe, die Regeln Groß- und Kleinschreibung zu beachten.
P.S. Wenn Sie mal einen objektiven Pressebericht oder Rundfunk- oder TV-Beitrag finden, können Sie ihn mir gerne mal zukommen lassen.
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#28   Dr. Eiskalt   15:51:24 | Dienstag, 29. März 2011
Pascal123
Ein Kleidungsstück trifft keinerlei Aussage
Eine Stola ist also ein „K l e i d u n g s s t ü c k“.
Man lernt nie aus! :-(
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#27   DerRabe   15:28:57 | Dienstag, 29. März 2011
so sehr ich mich über das …
…dasein von kreuz.net auch freue, weil eben vieles erwähnt wird was andere unterschlagen, stelle ich doch immer wieder asuch einseitigkeit fest, ja sogar einen mangel an wahrheit. grundsätzlich ist es vielleicht nicht verkehrt was der bischof sagt. wenn es aber verkehrt ist was der bischof gesagt hat dann sollte man es ihm auch nachweisen.
kreuz.net entwertet sich leider selbst, bzw. der schreiber bei kreuz.net wenn nicht bei jedem artikel objektivität erfolgt oder zumindest der versuch von objektivität.
fahrt fort mit den vielen wertvollen artikeln!
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#26   Pascal123   15:15:27 | Dienstag, 29. März 2011
@Dr. Eiskalt
Und jetzt???
Erschüttert das Ihren Glauben??? Entfernt es Sie von Gott oder verhindert das Sie seine Gnade erlangen???
Wie und warum beeinträchtig ein Regenbogen gestreiftes Kleidungsstück so sehr Ihren Glauben. Warum regen Sie sich über ein Kleidungsstück sooo auf???
Nochmal nicht das Sie es vergessen!!!
Ein Kleidungsstück trifft keinerlei Aussage. Ein Kleidungsstück ist neutral und weder politisch noch religiös. Einzig der Träger und andere Betrachter machen es dazu.
Jede Frau kann ein Kopftuch tragen, jeder Mann einen Talar und jeder Mensch irgendeinen Ordenshabit.
Deswegen ist man noch lange nicht Muslima,Priester oder Ordensmensch.
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#25   Dr. Eiskalt   15:10:09 | Dienstag, 29. März 2011
Palmström
Ein Schmalspurtrottel sind Sie…!
Den exklusiven Titel „Gross-Trottel“ tragen natürlich Sie! :-D
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#24   Reconquista †   14:59:27 | Dienstag, 29. März 2011
Ratzingers kaputter gottloser Konzilssektenverein
ist reiner Annex des verbrecherischen Demokrattensystems, eine Art ROT/GRÜN mit Weihrauch ,
nothing else.
Sie wird mit dem Demokrattensystem beim baldigen Kollaps des Papiergeldbetruges dahinfahren wo sie hergekommen ist – IN DIE HÖLLE !!
:-D DIE STUNDE DER BEFREIUNG IST NAH !! :-D
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#23   monens   14:48:51 | Dienstag, 29. März 2011
Und im Auslebewahn werden 50 Millionen ungeborene Kinder weltweit jährlich ermordet !
Welch eine Schieflage der kirchlichen Verkündigung; offenbar ganz im „ganz human giftgrünen“ Hype, versuchen sich auch Würdenträger der Kirche in der Hofierung der seelengefährdenden Ideologie des „in Einheit mit der Natur leben“ ?;
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
wie anders lassen sich die alleine diesseitsbezogenen Sorgen des hw Weihbischofs erklären; wo lesen wir über die mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus, dass der Mensch nicht vom Brot alleine lebe?; wo lesen wir darüber, dass in einem wohlgenährten Leib der Moder einer Kloakenseele wuchern kann?; warum derartige Sorge um das Vergängliche mit gleichzeitiger Vernachlässigung des Unvergänglichen?; Papst Pius XII
„Vielleicht besteht die größte Sünde der heutigen Zeit darin, daß die Menschen angefangen haben, das Sündenbewußtsein zu verlieren.“
Die grösste Sorge eines Menschen muss diejenige um seine unsterbliche Seele sein mit dazugehörigem Sorgetragen um den Leib, dem Tempel des Heiligen Geistes
www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html
das Augenmerk der Verkündigung des wahren Glaubens darf sich niemals im Nachheulen von „ganz humanen“ Floskeln eines banalen Diesseitsdenken erschöpfen sondern muss alleine auf die Erreichung des wahren Lebens nach dem irdischen Tode gerichtet sein
www.razyboard.com/…07888-5839124-0.html
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#22   Palmström   14:44:15 | Dienstag, 29. März 2011
Das ist eine schöne Stola,
was hat die Farbzusammenstellung
mit „schwul“ zu tun.
Abgründige Unterstellungen:
Regenbogen = Schwulenstola…
Ein Schmalspurtrottel sind Sie…! :-!
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#21   Krakauer   14:20:37 | Dienstag, 29. März 2011
Offen schwuler Konzilspriester/-bischof
Ist das Bild echt, liebe Redaktion? Wenn mich nicht alles täuscht, ist das doch eine Regenbogen, dh. Schwulenstola, die der Herr sich über seine „Albe“ gelegt hat oder stammt das Bild von anderer Seite? Wundern kann einen bei der Konzilssekte nichts mehr, insofern fällt den Gläubigentrotteln ohnehin nichts auf!
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#20   Semikolon   14:18:55 | Dienstag, 29. März 2011
Hallo Hans Dampf,
Das mit dem Freischalten geschieht automatisch, wenn die Zeitstrafe abgelaufen ist; müsstest Du ja mittlerweile Erfahrung drin haben (s. Anzahl der gelöschten Beiträge).
Apropos, wie gehts denn Deiner Family? www.kreuz.net/…e.12926-remarks.html
@Jubärens: Jeder Sprit ist klimaneutral. Das Klima interessiert es herzlich wenig, was wir tanken.
Setze Dich lieber für ein sachliches Diskussionsklima ein, das kannst Du beeinflussen.
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#19   Palmström   14:13:50 | Dienstag, 29. März 2011
Weihbischof Georgens hat recht…
…denn Bioaethanol ist nicht alles, sondern auch schädlich
für die Menschen und für die Autos. Die Produktion sollte zurückgefahren, stattdessen ein umwelt- und technikverträglicher Sprit entwickelt werden. Warum eigentlich nicht den Wasserstoff-Motor… Den verhindert
doch die Texanische Öl-Mafia…
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#18   Jubärens   13:58:17 | Dienstag, 29. März 2011
Wenn der Weihbischof sich schon als grüner Hilfspolitiker in Szene setzt,
dann sollte er nicht so einseitig den doch klimaneutralen regenerativen Bio-Sprit-Anteil im E10 verurteilen, sondern an erster Stelle den 80prozentigen BRD-Verbrauch von Primärenergie an an fossilen Energieträgern wie Braun- und Steinkohle, Erdöl und Erdgas:
Die machen doch mit ihren vielfältigen Verbrennungsabgasen erst recht unsere Umwelt und unser Klima kaputt.
Also eine Großdemo in Speyer:
Gegen alle Kohle- und Erdgaskraftwerke! Kohle und Erdgas – Umweltverpester und Klimakiller!
Abschalten von Kernkraftwerken – subito!
Import von französischen Strom – die haben genug davon!
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#17   undogmatisch   13:56:08 | Dienstag, 29. März 2011
abgrundtief dumm,
menschenverachtend und unchristlich…so ist dieser Artikel. Hat von Euch Fundis keiner das Gleichnis von der wunderbaren Brotvermehrung zu Ende gelesen ? Da wird berichtet, dass Jesus seine Jünger aufforderte, das übrige Brot in Körben zu sammenl, „damit nichts verdirbt“. In diesem Geiste hat er uns auch aufgefordert, keine Lebensmittel zu verderben, um Benzin daraus herzustellen…
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#16   Hans Dampf   13:43:23 | Dienstag, 29. März 2011
Komisch…
vorgestern noch gekeult, heute wieder freigeschaltet…
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#15   marienkind   13:42:08 | Dienstag, 29. März 2011
Dr. Eiskalt
Woran erinnert mich bloss diese Regenbogenfarben-Stola?
Das frag ich mich auch. Fehlt nur noch der Ohrring im rechten Ohr. :-!
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#14   Dr. Eiskalt   13:41:07 | Dienstag, 29. März 2011
Pascal123
Es gibt die vielfältigsten Regenbogen Flaggen. Welche fällt Ihnen denn ein bei der Stola???
Und bei dieser 30.media.tumblr.com/…jYd1qd7hayo1_500.jpg Stola – welche fällt bei Ihnen dabei ein?
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#13   Gotthard   13:32:19 | Dienstag, 29. März 2011
ahnungslos
Der Weltmarktpreis für Mais habe sich verdoppelt, seit die Europäische Union und die deutsche Regierung die Beimischung von Bioethanol beschlossen haben.
weil der Maispreis soooo gestiegen ist, gab es in Mexiko schon Hungerrevolten …
der Schreiberling ist leider strohdumm – aber wohl sehr frömmlerisch.
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#12   Pascal123   13:27:51 | Dienstag, 29. März 2011
@Dr.Eiskalt+ Laienapostel
@Doktorchen
de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfahne
Es gibt die vielfältigsten Regenbogen Flaggen. Welche fällt Ihnen denn ein bei der Stola???
@Laienapostel
Ach und für Sie ist es keine Sünde wenn Grundnahrungsmittel dazu benutzt werden um Autos und Maschinen anzutreiben?? Während Menschen Hunger,sterben und Ihres Landes und Lebensgrundlage beraubt werden???
Statt dessen soll er täglich von der Kanzel „Ehebrecher,elendige Sünder usw“ brüllen????
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#11   Laienapostel   13:18:48 | Dienstag, 29. März 2011
Bin ich über solche Äusserungen, wie die des
Weihbischofs Otto Georgens von Speyer überrascht?
Ähm, nein!
Und kreuz.net bringt es wieder auf den Punkt:
„Schon wieder so ein Hilfspolitiker: Gegen die Sünde wettert keiner der Jungs.“
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#10   Pascal123   13:15:50 | Dienstag, 29. März 2011
@Eiskalt
An einen Regenbogen?????
Könnte stimmen oder???
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#9   Dr. Eiskalt   13:15:39 | Dienstag, 29. März 2011
Freiherr
Das sind die edlen krezned-Farben
Stimmt allerdings: –-- hier www.kreuz.net/article.12680.html –-- !!! :-O
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#8   Guiseppe   13:13:37 | Dienstag, 29. März 2011
Kreuz.net ist einfach nur lieblos!
Der Weihbischof hat, bevor er sprach, nachgedacht und die richtigen Schlüsse gezogen. Klar erwarte ich dies auch im Hinblick auf die Glaubenskrise, wo Bsichöfe nicht nur zu wenig dagegen tun, sondern auch mit an vordester Front verantwortlich sind für den Glaubensabfall.
Kreuz.net scheint nicht nachzudenken, bevor es Artikel einstellt. Die Art und Weise, wie die Redaktion die Dinge angeht, ist auch ein Ausdruck von Glaubensschwund, Moralverlust und Lieblosigkeit.
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#7   FreiherrvonderTrenck   13:12:53 | Dienstag, 29. März 2011
Das sind die
edlen krezned-Farben!
:-!
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#6   Dr. Eiskalt   13:08:33 | Dienstag, 29. März 2011
Woran
erinnert mich bloss diese Regenbogenfarben-Stola? :-!
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#5   FreiherrvonderTrenck   13:08:17 | Dienstag, 29. März 2011
Hätte seine Eminenz,
der braune Willi Williamson, dies gesagt, hätte er von der Redaksion einen Huldigungsartikel bekommen!
:-!
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#4   White Woman   13:04:09 | Dienstag, 29. März 2011
Tridentinus
:)3 :)3 :)3 , bevor ich los muß, möchte ich die Redax fragen, was denkt ihr euch bei so einem Unfug den ihr hier verzapft?
Findet ihr es richtig, das Essenspflanzen für Sprit angebaut wird? Es sollte wirklich als Nahrung verwendet werden. Oder sollen nochmehr Leute hungern??????????
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#3   Elendester Sünder   13:00:23 | Dienstag, 29. März 2011
„E10 verschärfe die Hungerprobleme auf der Welt, beklagte er.“
Recht hat er.
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#2   Tridentinus   12:58:00 | Dienstag, 29. März 2011
Immer öfter
ist +.net einfach nur dämlich. Schade, aber immer weniger überraschend. Vermutlich wurde das nur berichtet, weil der Bischof besonders geschacklose lit. Gewänder trägt auf dem Bild.
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#1   FreiherrvonderTrenck   12:57:04 | Dienstag, 29. März 2011
Erster!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D
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