Vatikan. Die Familie wird von falschen Ideologien und einer Banalisierung
der Sexualität gefährdet. Das sagte Papst Benedikt XVI. in seiner gestern veröffentlichten Botschaft
zu einer Familienkonferenz der Lateinamerikanischen und Karibischen Bischofskonferenzen. Der Heilige Vater
forderte die Bischöfe auf, sich für Ehe und Familie einzusetzen. Die unauflösliche Gemeinschaft von
Mann und Frau bilde das Fundament jeder Familie.
Lebensrechtlerin verurteilt
Kanada. Am 9. Februar verteilte
die junge Lebensschützerin Mary Wagner vor einem Kinderschlachthof in Toronto an abtreibungsgefährdete
Mütter Rosen. An jeder Rose baumelte eine Karte mit der Aufschrift: „Du bist geschaffen, um zu lieben
und geliebt zu werden.“ Nach ersten Erfolgen trat Frau Wagner auch in den Kinderschlachthof, um dort den
Müttern zu helfen. Danach wurde sie inhaftiert und verbrachte 48 Tage hinter Gitter. Diese Woche verurteilte
sie ein Richter wegen der Geschäftsschädigung zu einem Jahr Knast auf Bewährung. Sie darf sich auch
keinem Kinderschlachthof mehr nähern.
Heutiger Papst kritisierte Gottschalk
Deutschland. Als junger
Radiomoderator hat der deutsche Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (60) einmal den Weg einer Fronleichnamsprozession
umgelenkt. Das erzählte er der deutschen ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Der damalige Erzbischof Joseph
Ratzinger von München habe daraufhin beim Radio eine Beschwerde eingereicht. Konsequenzen gab es keine.
Künftig will sich Gottschalk einem Publikum zuwenden, das „noch alle vier Beatles aufzählen kann“. Denn:
„Die vier Evangelisten schafft ja eh keiner mehr“.
Aussöhnung unter Altgläubigen?
Deutschland. Gestern
zitierte Pater Engelbert Recktenwald von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus auf seiner Webseite ‘kath-info.de’
unkommentiert den deutschen Distriktsoberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger.
Es handelt sich um einen Text aus dem Rundbrief vom 1. März über den Priester. Dieser solle nach einem
Zitat von Pius XII. († 1958) das Meßopfer innerlich mitvollziehen, damit er „am Sühneleben des göttlichen
Erlösers teilnehmen kann“. Dazu fragt Pater Schmidberger, ob in der Mißachtung dieses Ideals nicht die
heutige Priesterkrise liege. Der Zölibat erklärt sich vom eucharistischen Opfer her.
Konkurs-Jesuiten
zahlen weiter
USA. Die Jesuiten zahlen in fünf US-Bundesstaaten im Nordwesten der USA umgerechnet rund
120 Millionen Euro an angebliche Opfer von Homo-Mißbräuchen. Das Geld geht an fünfhundert verschiedene
Männer. Die angeblichen Verbrechen sollen sich zwischen 1940 und 1990 ereignet haben. Einen großen Teil
der Summe bezahlt eine Versicherung. Die Jesuitenprovinz befindet sich nach früheren Zahlungen von umgerechnet
vierzig Millionen Euro im Konkursverfahren.
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58 Lesermeinungen
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An die an „bejorommer“ frustrierten Mitforisten Liebe Mitforisten, Sie scheinen doch noch nicht begriffen
zu haben, daß „bejorommer“ keine Person, sondern ein Computer Programm ist. Bei der Eingabe einen bestimmten
Begriffes reagiert das Programm automatisch mit den sich stets wiederholenden gespeicherten Texten. Dies
erklärt, warum bei „bejorommers“ Eingaben keine bei lebendigen Personen üblichen logischen Gedankenprozesse
identifizierbar sind. Die mechanische Wiederholung des Gleichen, gleichgültig wie die Argumentation des
anderen aussieht, verrät auch, daß keine Lernprozesse beim Programm „bejorommer“ stattfinden. Ähnliches
stellt auf kreuz.net das Computer Programm „Didaskala/Febron“ dar.
bejorommer: Zölibat Was Sie schreiben ist völliger Unsinn! Frage ist nicht, ob es verheiratetete Priestger
gab, sondern ob sie zum Zölibat verpflichtet waren!
Jörg – Unsinn Das ist einfach Unsinn, denn bis ins Mittelalter waren Priester ganz normal verheiratete
Männer mit Familie. Sogar Petrus, als erster Papst, war ein ganz normal verheirateter Mann. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Tchibo: zölibatär lebende Priester Es gibt in den Traditionskirche ausschließlich zölibatär lebende
Priester! Das gilt auch für die Ostkirchen, deren Priester nach Verwitweun nicht erneut heiraten dürfen,
denn etwas anderes bedeutet der Zölibat nicht! Sie meinen sicher „ehelos lebende Priester“. Auch die
durch Dispens verheirateten Priester der lateinischen Teilkirche sind zum Zölibat verpflichtet, denn
nach Verwitweung dürfen auch sie, genauso, wie die ostkirchlichen verwitweten Preister, nicht erneut
heiraten.
#55 bejorommer 14:40:30 | Donnerstag, 31. März 2011
Walter – ordentliche Aufklärung gehört zu einem normalen Leben Ich denke, wir haben gute Leute an den
Schulen, die den Schülern auch bezüglich Sexualität ordentlich und unvoreingenommen unterrichten. Zudem
gibt es ja auch noch die Organisation „Pro Familia“, die doch sehr gute Arbeit auf dem Gebiet leistet.
Einigen in diesem Forum würde es gut tun, sich auch einmal unvoreingenommen zu informieren um von der
erkennbaren Verklemmtheit auf dem Gebiet weg zu kommen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
@bejorommer was soll dieses holprige gestammel in einem ansonsten völlig faden 4-zeiler?? Gute Güte,
Jupp, du hast schon besseres von dir gegeben. Mal Hand auf’s Herz: was hat dein gestammel (das zu allem
Überfluss jetzt für lange Zeit im Internet für kopfschütteln sorgen wird) mit dem Seelenheil und dem
Seelenwunsch zur ewige Anschauung Gott-Vaters im Himmel zu tun? Es fördert weder Schamhaftigkeit noch
Züchtigkeit. Ob du ein obrigkeitshöriger Spießer bist wage ich zu bezweifeln, denn dann würdest du
solchen Schwachfug nicht schreiben, da du die 10 Gebote Gottes halten würdest! Darüber hinaus hättest
du deinen Job bei den Konzilskomikern aufgegeben und würdest einem ehrbaren Broterwerb nachgehen.
… nicht normal sind jedenfalls: SCHONBEZÜGE im BETT Menschen vollbringen WUNDER beim SEX, denn sie
„pflanzen SAMEN“ der Sämann kanns wohl am besten wie wäre es mit „DINGSA“, die haben doch auch gute
Fachkenntnisse
Was für bejorommer „normal“ ist Offensichtlich macht Josef Berens die Bedeutung von „normal“ abhängig
von der Meinung von Sexualkundelehrern und Schülern. Wer seine moralischen Standards solchen Autoritäten
unterwirft, kann einem nur leid tun. Er ist ein verklemmter, obrigkeitshöriger Spießer.
Josef turnt Dich das an, oder was? Hört doch mal endlich auf damit… WO befindet sich denn EURE Gürtellinie,
ist die verrutscht? Trefft Euch doch mal privat zu einer SEX-Stunde – immer diese Computer-Theorie :)%
#47 bejorommer 11:47:13 | Donnerstag, 31. März 2011
Brunftus 1 – frage doch Wenn Du wirklich nicht erkennen kannst, was normal gelebte Sexualität ist, frage
doch einmal einen Schüler oder eine Schülerin, die den Aufklärungsunterricht in der Schule hinter sich
hat. Die sind da auf dem neuesten Stand und können Dir auch dazu verhelfen. Josef Berens (als einfacher,
selbst cdenkender Katholik
Brunftus irgendwo gibts doch auch Grenzen, oder???? Dies hat doch auch mit Verklemmtheit nichts zu tun,
wenn man hier nicht über seine SEXUALPRAKTIKEN schreiben möchte…
#45 Brunftus I. † 10:48:11 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer Lieber bejorommer, du schreibst hier den lieben langen Tag von normaler Sexualität und wenn
man dich dann fragt, was du damit meinst kannst du nicht antworten und bist beleidigt. Bist du wirklich
so verklemmt? Wenn man wie du andauernd das gleiche schreibt, muss man doch auch mal sagen, was man damit
meint. Stattdessen kommst du mit einem Gedicht. Kannst du denn nicht mal selber sagen, was du denkst?
#43 bejorommer 10:33:13 | Donnerstag, 31. März 2011
Walter Stolzing – bedenke Hier ein von mir vor einiger Zeit verfaßter und im Internet veröffentlichter
Reim: Sexualität Als Geschenk ist sie uns von Gott gegeben, eine Bereicherung und wichtig und wertvoll
im Leben doch wer glaubt Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle?????????? Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
@bejorommer Bitte geben Sie hier die Antworten, um die Sie geben worden sind anstatt mit Ihrem Sexleben
rumzuprotzen, denn das nimmt Ihnen eh keiner ab. Ich hoffe nur, daß Sie sich anschließend die Pfoten
waschen, sonst verkleben die Orgeltasten. Obwohl – Sie spielen ja bei den Protten, da ist das ja eh egal.
Sehr amüsant, daß Sie der Kirche unterstellen, ihr Steckenpferd sei die Sexualität. Lesen Sie sich
doch mal Ihre eigenen Postings durch…
@r.ruhrgebietler, Danke für Ihre Berichtigung von Herzen nehme ich Ihre Entschuldigung an. Es ist sehr
ehrenhaft von Ihnen, dies öffentlich klarzustellen. :)3 Nachtrag zur Sache: Sie hatten korrekt zitiert
und den zitierten Beitrag verlinkt. Letzteres hätte ich sogar auch noch heraustellen können, dann wäre
es wohl nicht zu dem Missverständnis gekommen.
Die Sexual-Moral unserer Heiligen Katholischen Kirche ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
ist in allem durch und durch modern! Das wird auch in den entsprechenden Fach-Foren Klick www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&t=34
immer wieder hervorgehoben! Bitter ist *bei jedem* das Erwachen, der sich nicht an die Vorschriften und
Empfehlungen der Kirche gehalten hat. Das gilt selbst für Freigeister wie Johann Wolfgang Goethe, der
seinen „Faust“ ein entsprechendes Bekenntnis sprechen lässt. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Semikolon: Ich muss mich in tiefster Demutshaltung bei Ihnen Entschuldigen!! für meinen Beitrag Mittwoch,
30. März 2011 17:04 in diesem Thread, der darauf fusst, Ihren Artikel nicht bis zu Ende gelesen zu haben!
Ich möchte Sie daher um Nachlass bitten und meine öffentliche Entschuldigung anzunehmen. Ihnen den Segen
des Herrn Jesus Christus und viel Asche auf mein Haupt!
Geschäftsleute Diese Woche verurteilte sie ein Richter wegen der Geschäftsschädigung zu einem Jahr
Knast auf Bewährung. Sie darf sich auch keinem Kinderschlachthof mehr nähern. halten eben zusammen.
Die einen verraten und verhökern das Volk, die anderen schlachten die Kinder…
UNGARN als Vorreiter im Kampf gegen die freigeistlich-„giftgrüne“ Verseuchung Europas ! Welch ein segensreicher
Kontrast zur freigeistlich hofierten „giftgrünen“ Verseuchung der dekadenten Spassgesellschaften zeigt
sich in UNGARN; dort besinnt sich die jetzige konservative Regierung wieder auf ihre CHRISTLICHEN Wurzeln
und zwar ohne Wenn und Aber; eine neue Verfassung soll dem seelenverderbenden Kult des Todes einen Riegel
schieben; eine Verfassung des Lebens www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html welch ein Kontrast zu den
weichgespülten und weichgekauten Neu-Heiden in grossen Teilen Europas; welch ein BEKENNTNIS zum wahren
Glauben, ohne den keine Nation auf Dauer überleben kann; Europa ist und bleibt CHRISTLICH geprägt, auch
wenn gerade „giftgrüne“ Seelenverderbei besonders verbissen daran arbeitet, dies in Frage zu stellen; www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html wie die „Früchte“ des Neuheidentums eines „Auslebe“europas
aussehen, zeigen die „Gesetze“ des Kultes des Todes in aller Schrecklichkeit; Europa unter freigeistlich
hofierter „giftgrüner“ Flagge soll „ganz human“ den Klauen des Menschenmörders von Anbeginn, Satan,
überliefert werden www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html die ungarische Hymne beginnt mit „GOTT SEGNE
DEN UNGAR“; möge dieser Segen auf ganz Europa Ausdehnung finden, bevor die Auslebegesellschaften im Rausch
der Selbstvergötterung in den Abgrund stürzen
Sexualunterrich in den Schulen Lieber Goldengel, ich würde Dir empfehlen, da doch einmal einen Schüler
oder eine Schülerin zu fragen, die Sexualunterricht in der Schule hatte. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, denn Sexualität war und ist immer kulturell
und moralisch bedingt gewesen, zumindest wenn man es global betrachtet.
bejorommer Ich schließe mich der Frage von User Brutus gerne an und möchte auch eine Antwort darauf,
was Sie eigentlich unter einer „normalen Sexualität“ verstehen? Weil Sie dieses Wort „normal“ doch so
oft wiederholen. Bitte keine Ausflüchte, sondern eine Antwort.
Brutus – Versuche einmal nachzudenken Weist Du denn wirklich nicht, was normale, gottgefällige Sexualität
ist? Hast Du denn keine Sexualaufklärung erhalten?????? Das ist doch heute ein ganz normales Schulfach.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#26 Brunftus I. † 14:31:52 | Mittwoch, 30. März 2011
@bejorommer Ich muss jetzt leider weg aber vielleicht können Sie mir trotzdem einmal meine Frage von
vorhin beantworten. Sie schreiben hier in einer Tour von Zölibat und normaler, gottgefälliger Sexualität.
Können Sie mir bitte einmal sagen, was Sie unter normaler, gottgefälliger Sexualität verstehen.
Walter Stolzing – verantwortungsbewußt aber nicht regulieren lassen Lieber Walter, ich weiß verantwortungsbewußt
und gottgefällig mit meiner Sexualität umzugehen und lasse mir da, wie sicherlich alle selbstdenkenden
Christen und Katholilken, da keine unsinngen Vorschriften von alten zölibatären Herren im Vatikan machen,
deren Steckenpferd offenbar die Sexualität zu sein scheint und womit sie sich nur noch lächerlich machen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Eine Gemeinschaft auf Zeit… ist nicht unauflöslich, denn spätestens mit dem leiblichen Tod endet sie.
…Die unauflösliche Gemeinschaft von Mann und Frau bilde das Fundament jeder Familie. Viele Theologen,
die sich dafür ausgeben, verbreiten falsche Ideologien und verschweigen, dass seit dem Sündenfall eine
nachteilige Verbindung zwischen Seele – einschließlich dem Geist – und der Materie besteht, in der beide
in Fesseln liegen. Dieser Abfall von Gott, verursacht durch den Ungehorsam gegenüber den Geboten Gottes –
die das ewige Leben im Paradies ermöglichten – haben zu einem dunklen Zeitalter mit Kriegen, Verfolgungen,
Versklavung, Krankheiten und dem Massenmord an Kindern bis in die heutige Zeit geführt. Jesus Christus
ist der Erlöser der Seele, der die Verbindung zwischen Materie und Seele durch die Opferung seines Leibes
und Blutes aufgehoben hat und wieder die Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht. Diese Gnade Gottes setzt
jedoch neben der Einsetzung der unauflöslichen Sakramente der Taufe und der heiligen Kommunion, unaufgebbar
die Befolgung der Gebote Gottes voraus. „Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre Jesu Christi bleibt,
hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn!“ 2. Joh. 8,9
Welch eine Schmutz“rechtssprechung“ giesst sich über die Welt ! Die dekadenten Spassgesellschaften dienen
durch „ganz humane Gesetze“ des Todes jenem, dem alleine daran gelegen ist, die Seelen ins ewige Verderben
zu ziehen; dem Vater der Lüge, Satan; unfassbarer Rückfall in eine lebensverachtende Barbarei unter
dem Mäntelchen der „Aufklärung“; in der geistigen Umnachtung des sich „Auslebens“ wird der Spassmensch
zur grössten Gefahr für die Kinder; diese sind heute im Mutterschoss am Gefährdesten; eine mafiöse
Seilschaft der mörderischen Abtreibung gibt sich freigeistlich „ganz human“ die Todesklinke in die Hand;
selbst in der kleinen Schweiz haben bereits 2546 Frauen ihre ungeborenen Kindern der Ermordung preisgegeben;
der „Zähler“ des Grauens tickt unerbittlich und zeigt die bestialische Kultur des Todes www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
wie diese „Zähler“ in grösseren Nationen aussehen würden, lässt sich nur mit Grauen erahnen; Lebenschützer
werden von Gauleitern in „Richterroben“ für ihren Einsatz für die HEILIGKEIT des Lebens „ganz humanen
verurteilt“; die Seelentöter der „FristenENDlösung“ wollen die Wahrheit knechten und sind selbst Geknechtete www.razyboard.com/…7890-5842355-10.html das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten im „ganz humanen“
Laufschritt Richtung ewigem Verderben www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
es gibt viele gründe… …das heilige nicht mehr heilig zu halten: 1. man ist und bleibt ja eh ein sünder
2. dann müsste man ja auf das gegenparadies zu gottes liebe und gerechtigkeit verzichten. 3. man hat
gar keine inneren erfahrungen mit dem wirklich schönen und reinen 4. man müsste ja gegen den strom schwimmen
5. man weiß ja nicht wohin die reinheit führt
#20 Brunftus I. † 12:18:34 | Mittwoch, 30. März 2011
@bejorommer Da Sie das ja nun wirklich gebetsmühlenartig wiederholen, würde mich einmal interessieren,
wie man Ihrer Meinung nach eigentlichnormal und gottgefällig mit seiner Sexualität umgeht.
Walter Stolzing – keine Regullierung oder Gebrauchsanweisung Lieber Walter, jeder halbwegs normal Mensch
dürfte fähig und in der Lage sein, mit seiner gottgegebenen, menschlichen Sexualität normal und gottgefällig
umzugehen und bedarf da nun wirklich keiner Regulierung oder Gebrauchsanweisung alter zölibatärer Herren
im Vatikan. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Konrad Weil er es zweifelsohne ist. Lesen Sie einmal die Nachrichten des Christ – König Instituts, Sie
werden dort nie so unappetitliche Hetzereien gegen die Piusbruderschaft lesen wie bei jenen Petrusbrüdern,
die noch aus den Händen des Erzbischofs das hl. Sakrament der Weihe empfangen haben, und ihren Treuebruch
gegen den Erzbischof offensichtlich auf diese Weise zu verarbeiten suchen. Dabei schrecken diese Leute
vor keiner Absurdität zurück, um mit regelrechtem Konvertiteneifer ihre Loyalität zum konziliaren Rom
unter Beweis zu stellen. Ein P. Lugmayr beispielsweise stellt die Notwendigkeit der Wandlungsworte für
eine gültige Zelebration zur Disposition, um dem Kasperrat zu gefallen – er darf das nur deswegen nicht
mehr öffentlich tun, weil es einen deutlichen Rückgang bei den Spendengeldern gab! Und jetzt will ausgerechnet
der sophistische Philosoph Recktenwald die Quadratur des Kreises versuchen, und uns die konziliare Religionsfreiheit
als Weiterentwicklung der kirchlichen Staatslehre verkaufen! Wie dumm muß man sein, oder für wie dumm
muß man seine Leser halten,um so einen Unsinn zu verzapfen! Morgen werden die gleichen Leute Assisi III
beklatschen, und sich damit vollends der Lächerlichkeit preisgeben. Modernismus mit Goldbrokat und Tridentinischer
Messe – NEIN DANKE!
Ach Tchibo, werdens erst mal katholisch, dann klärt sich der Rest auch noch. Bzw. man kann Ihnen dann
erklären, warum Umkehrschlüsse, wie Sie hier wieder einen typischen vom Stapel ließen, logisch nicht
statthaft sind. Würde man aber jetzt schon sich mit Ihnen auf eine solche Gesprächsebene begeben, dann
fiele der Samen auf den Felsen oder gar in die Dornen, befürchte ich. @marienkind gern geschehen, ich
muss mich aber auch korrigieren, denn der Autor heißt natürlich „Aloysius“ Winter.
falsche ideologien Auch wenn der Papst sich noch so dagegen wehrt, wird man sich amtskirchlich, allein
schon der Glaubwürdikgkeit wegen, von der doch überzogen feindseligen Einstellung zur gottgegebenen,
ganz normalen, menschlichen Sexualität verabschieden müssen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Wollen die das denn wirklich…? Dieser solle nach einem Zitat von Pius XII. († 1958) das Meßopfer innerlich
mitvollziehen, damit er „am Sühneleben des göttlichen Erlösers teilnehmen kann“. Dazu fragt Pater Schmidberger,
ob in der Mißachtung dieses Ideals nicht die heutige Priesterkrise liege. Der Zölibat erklärt sich
vom eucharistischen Opfer her. Danach sind alle nichtzölibatär lebenden und Nicht-Priester nicht fähig
am „Sühneleiden“ des Erlösers teilzunehmen… Wollen die das denn wirklich…oder ist das nur der heilige
Schein…?
Semikolon Wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der Lese! Danke für die Klarstellung. Also dann posthum
tausend Dank an Prälat Aloysius Winter (+). Dafür gibt’s einen extra schmerzhaften RK für ihn! Gott
sei seiner Seele ein gnädiger Richter. O Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das Ewige Licht leuchte ihm.
R.I.P.
#10 KonradGeorg 10:44:58 | Mittwoch, 30. März 2011
@ Mag. catholicus; Warum so fanatisch von HAUPTHETZER reden? Die Wahrheit steht sicher über der Trennlinie,
die zwischen den beiden Bruderschaften existiert. Ihre Aufregung ist da wohl eher ideologisch verursacht.
Eine Art „lutherische Sturheit“ gibt es nicht nur bei den vom „Geist des Konzils“ geschädigten Progressisten,
sondern ebenso bei einem Teil der Priesterbruderschaft St. Pius X. [Ich habe extra nicht Piusbrüder geschrieben,
was ich sonst der Bequemlichkeit halber tue, um nicht den Eindruck zu erwecken, als ob ich sie gering
schätzte. Aber ich würde nur im Notfall eine Messe bei ihnen besuchen.] Schuld an der nachkonziliaren
Entwicklung haben eindeutig die unvernünftigen Priester und Theologen, die wie von einem Wahn besessen,
alles auf den Kopf stellten. Sie haben Erzbischof Lefebvre zur „Gewißheit“ gebracht, daß es keine Umkehr –
das Unwort der letzten Jahrzehnte – geben werde. Die Verbissenheit, mit der FSSPX auf nichtdogmatischen
Aussagen des Vaticanum II herumreitet, entspricht der Sturheit, mit der die andere Seite auf ihren Positionen
beharrt.
Die Altäre sind verwaist. In den meisten ehemals katholischen Kirchen bleibt der Altar ungenützt. Man
wendet den verwaisten Altären gottvergessen und selbstverliebt den Rücken zu und feiert ein gemeinschaftliches
Abendmahl auf einem Mahltisch. An die Stelle eines göttlichen Sakraments trat eine Feier, die nicht auf
Gott gerichtet ist, sondern bei der die eigene Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Bekanntlich nisten sich
auf den leeren Altären die Dämonen ein.
Wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der Lese! Mit dem Rücken zum Volk – Vergleich Priester und Busfahrer
Bravo! Prima Argument. Sehr guter Vergleich. Werde ihn mir verinnerlichen, um ihn bei Bedarf anzuwenden –
ich hoffe, ich darf das auch ohne Quellenangabe –------- Gut, dass das mal so offen ausgesprochen worden
ist. Messe feiern und Bus fahren kann man ohne weiteres vergleichen. Sehr gute Schlussfolgerung. Setzen
EINS. Bevor hier noch mehr Huldigungen an den Falschen kommen. Die Quelle ist hier www.katholisches.info/?p=694
und der Autor dieses zu Recht bemerkenswerten Vergleichs mit dem Busfahrer ist Hw Aloisius Winter (+).
r.ruhrgebietler hat völlig korrekt dieses Zitat inkl. dem dort enthaltenen Busfahrer-Vergleich in Anführungszeichen
gesetzt. Warum er den Autor so scharf attackiert, (isb. angesichts der positiven Aussagen zu diesem Vergleich,
den er selbst „dümmlich“ nennt), erscheint seltsam.
Jesuiten zahlen weiter ein Beweis dafür, daß sie ihr Versagen nicht verbergen und die Opfer eingermaßen
entschädigen und versönen wollen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
r.ruhrgebietler Mit dem Rücken zum Volk – Vergleich Priester und Busfahrer :)3 :(3 Bravo! Prima Argument.
Sehr guter Vergleich. Werde ihn mir verinnerlichen, um ihn bei Bedarf anzuwenden – ich hoffe, ich darf
das auch ohne Quellenangabe
HÖRT, HÖRT! AUSGERECHNET P. Recktenwald, einer der HAUPTHETZER gegen die Piusbruderschaft, bandelt jetzt
mit P. Schmidberger an. Sehr interessant! Am Ende wird die Spaltung der Piusbrüder stehen, deren eine
Hälfte mt ins Pandämonium nach Assisi marschiert, während die andere vollends zur sedisvakantistischen
Raskolsekte mutieren wird. Schade um das Werk Erzbischof Lefebvres, der stets die goldene via media einzuhalten
verstand!
r.ruhrgebietler Gut, dass das mal so offen ausgesprochen worden ist. Messe feiern und Bus fahren kann
man ohne weiteres vergleichen. Sehr gute Schlussfolgerung. Setzen EINS.
Falsche Ideologien bedrohen die Familie nehmen wir z.B. Aloysius Winter in seinem irrenden Beitrag „Der
Reichtum der klassischen Liturgie – Zur Kritik am Motu Proprio „Summorum Pontificum“ des Papstes“ www.katholisches.info/?p=694
Nachdem ich vor vier Jahren den bischöflichen Auftrag erhalten hatte, sog. Indultmessen im klassischen
Ritus nach dem Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 zu zelebrieren, habe ich diesen Ritus neu entdecken dürfen,
den ich bereits bei meiner Primiz vor mehr als fünfzig Jahren in seinen gleichbleibenden Teilen auswendig
kannte… Offen bekennt er vom Glauben abgefallen zu sein und jetzt nach dem unvollständigen „Ritus nach
dem Meßbuch Johannes XXIII. von 1962“, er nicht der klassische ist, weil nicht der von s.H. P. PIUS V
promuligierte! Dem gleichen Irrtum unterliegen auch die Pius-Kleriker! der dümmlichen auffassung von
Aloysius Winter: „der Priester wende der Gemeinde den Rücken zu (beim Busfahrer redet niemand von seinem
Rücken!) und verhindere so die Mitwirkung der Gläubigen.“ der busfahrer wird sich bedanken, wenn die
Fahrgäste ihm ins Lenkrad greifen! Und so ist es auch in der Familie der Kirche Jesu Christi! Der Priester
Gottes ist ganz auf den Herrn ausgerichtet und nicht wie Aloysius Winter ein fähnlein im winde des konzilssturmes!
da hilft auch kein Kollar um einen Mietling zu schützen. o.g. artikel des Aloysius Winter sind ein markenzeichen
der mietlinge der konzils“kirche“ , die sich noch knapp aus der Hölle retten wollen, weil sie nicht klar
und deutlich gg. die missstände angetreten sind.
Konkurs für Konzilsgemeinschaft Mit Sicherheit wird es die konziliare Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit
so treffen, wie es auch jetzt die US amerikanischen „Jesuiten“,besonders aktive Glaubenszerstörer, finanziell
getroffen hat: Konkurs ist nicht nur glaubensmäßig, sondern auch finanziell angesagt. Was wird dann
nur aus als den feisten Konzilsfunktionären?