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Falsche Ideologien bedrohen die Familie + Lebensrechtlerin verurteilt + Heutiger Papst kritisierte Gottschalk + Aussöhnung unter Altgläubigen? + Konkurs-Jesuiten zahlen weiter
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Falsche Ideologien bedrohen die Familie

Vatikan. Die Familie wird von falschen Ideologien und einer Banalisierung der Sexualität gefährdet. Das sagte Papst Benedikt XVI. in seiner gestern veröffentlichten Botschaft zu einer Familienkonferenz der Lateinamerikanischen und Karibischen Bischofskonferenzen. Der Heilige Vater forderte die Bischöfe auf, sich für Ehe und Familie einzusetzen. Die unauflösliche Gemeinschaft von Mann und Frau bilde das Fundament jeder Familie.

Lebensrechtlerin verurteilt

Kanada. Am 9. Februar verteilte die junge Lebensschützerin Mary Wagner vor einem Kinderschlachthof in Toronto an abtreibungsgefährdete Mütter Rosen. An jeder Rose baumelte eine Karte mit der Aufschrift: „Du bist geschaffen, um zu lieben und geliebt zu werden.“ Nach ersten Erfolgen trat Frau Wagner auch in den Kinderschlachthof, um dort den Müttern zu helfen. Danach wurde sie inhaftiert und verbrachte 48 Tage hinter Gitter. Diese Woche verurteilte sie ein Richter wegen der Geschäftsschädigung zu einem Jahr Knast auf Bewährung. Sie darf sich auch keinem Kinderschlachthof mehr nähern.

Heutiger Papst kritisierte Gottschalk

Deutschland. Als junger Radiomoderator hat der deutsche Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (60) einmal den Weg einer Fronleichnamsprozession umgelenkt. Das erzählte er der deutschen ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Der damalige Erzbischof Joseph Ratzinger von München habe daraufhin beim Radio eine Beschwerde eingereicht. Konsequenzen gab es keine. Künftig will sich Gottschalk einem Publikum zuwenden, das „noch alle vier Beatles aufzählen kann“. Denn: „Die vier Evangelisten schafft ja eh keiner mehr“.

Aussöhnung unter Altgläubigen?

Deutschland. Gestern zitierte Pater Engelbert Recktenwald von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus auf seiner Webseite ‘kath-info.de’ unkommentiert den deutschen Distriktsoberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger. Es handelt sich um einen Text aus dem Rundbrief vom 1. März über den Priester. Dieser solle nach einem Zitat von Pius XII. († 1958) das Meßopfer innerlich mitvollziehen, damit er „am Sühneleben des göttlichen Erlösers teilnehmen kann“. Dazu fragt Pater Schmidberger, ob in der Mißachtung dieses Ideals nicht die heutige Priesterkrise liege. Der Zölibat erklärt sich vom eucharistischen Opfer her.

Konkurs-Jesuiten zahlen weiter

USA. Die Jesuiten zahlen in fünf US-Bundesstaaten im Nordwesten der USA umgerechnet rund 120 Millionen Euro an angebliche Opfer von Homo-Mißbräuchen. Das Geld geht an fünfhundert verschiedene Männer. Die angeblichen Verbrechen sollen sich zwischen 1940 und 1990 ereignet haben. Einen großen Teil der Summe bezahlt eine Versicherung. Die Jesuitenprovinz befindet sich nach früheren Zahlungen von umgerechnet vierzig Millionen Euro im Konkursverfahren.
      
58 Lesermeinungen
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#60   Sycamore   23:39:22 | Samstag, 2. April 2011
An die an „bejorommer“ frustrierten Mitforisten
Liebe Mitforisten, Sie scheinen doch noch nicht begriffen zu haben, daß „bejorommer“ keine Person, sondern ein Computer Programm ist.
Bei der Eingabe einen bestimmten Begriffes reagiert das Programm automatisch mit den sich stets wiederholenden gespeicherten Texten.
Dies erklärt, warum bei „bejorommers“ Eingaben keine
bei lebendigen Personen üblichen logischen Gedankenprozesse identifizierbar sind.
Die mechanische Wiederholung des Gleichen, gleichgültig
wie die Argumentation des anderen aussieht, verrät auch,
daß keine Lernprozesse beim Programm „bejorommer“ stattfinden.
Ähnliches stellt auf kreuz.net das Computer Programm „Didaskala/Febron“ dar.
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:14 | Samstag, 2. April 2011
bejorommer: Zölibat
Was Sie schreiben ist völliger Unsinn! Frage ist nicht, ob es verheiratetete Priestger gab, sondern ob sie zum Zölibat verpflichtet waren!
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#58   bejorommer   09:31:24 | Freitag, 1. April 2011
Jörg – Unsinn
Das ist einfach Unsinn, denn bis ins Mittelalter waren Priester ganz normal verheiratete Männer mit Familie. Sogar Petrus, als erster Papst, war ein ganz normal verheirateter Mann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#57   Jörg Guttenberger, Köln   21:46:36 | Donnerstag, 31. März 2011
Tchibo: zölibatär lebende Priester
Es gibt in den Traditionskirche ausschließlich zölibatär lebende Priester! Das gilt auch für die Ostkirchen, deren Priester nach Verwitweun nicht erneut heiraten dürfen, denn etwas anderes bedeutet der Zölibat nicht!
Sie meinen sicher „ehelos lebende Priester“. Auch die durch Dispens verheirateten Priester der lateinischen Teilkirche sind zum Zölibat verpflichtet, denn nach Verwitweung dürfen auch sie, genauso, wie die ostkirchlichen verwitweten Preister, nicht erneut heiraten.
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#56   Walther von Stolzing   18:43:23 | Donnerstag, 31. März 2011
bejorommer
Mein Nutzername schreibt schreibt sich mit „h“ nach dem „t“: „Walther“.
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#55   bejorommer   14:40:30 | Donnerstag, 31. März 2011
Walter – ordentliche Aufklärung gehört zu einem normalen Leben
Ich denke, wir haben gute Leute an den Schulen, die den Schülern auch bezüglich Sexualität ordentlich und unvoreingenommen unterrichten.
Zudem gibt es ja auch noch die Organisation „Pro Familia“, die doch sehr gute Arbeit auf dem Gebiet leistet.
Einigen in diesem Forum würde es gut tun, sich auch einmal unvoreingenommen zu informieren um von der erkennbaren Verklemmtheit auf dem Gebiet weg zu kommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#54   Vogel   14:27:20 | Donnerstag, 31. März 2011
Goldengel
was „wurschtelst“ DU denn heute so?
wir warten auf DEINEN SENF
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#53   Walther von Stolzing   13:48:36 | Donnerstag, 31. März 2011
@r.ruhrgebietler
Im Schwachfugschreiben sind Sie bisher unerreicht. Da können Sie sich glatt mit bejorommer zusammentun.
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#52   r.ruhrgebietler   13:21:40 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer
was soll dieses holprige gestammel in einem ansonsten völlig faden 4-zeiler??
Gute Güte, Jupp, du hast schon besseres von dir gegeben. Mal Hand auf’s Herz: was hat dein gestammel (das zu allem Überfluss jetzt für lange Zeit im Internet für kopfschütteln sorgen wird) mit dem Seelenheil und dem Seelenwunsch zur ewige Anschauung Gott-Vaters im Himmel zu tun? Es fördert weder Schamhaftigkeit noch Züchtigkeit.
Ob du ein obrigkeitshöriger Spießer bist wage ich zu bezweifeln, denn dann würdest du solchen Schwachfug nicht schreiben, da du die 10 Gebote Gottes halten würdest! Darüber hinaus hättest du deinen Job bei den Konzilskomikern aufgegeben und würdest einem ehrbaren Broterwerb nachgehen.
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#51   Vogel   12:58:23 | Donnerstag, 31. März 2011

nicht normal sind jedenfalls: SCHONBEZÜGE im BETT
Menschen vollbringen WUNDER beim SEX,
denn sie „pflanzen SAMEN“
der Sämann kanns wohl am besten
wie wäre es mit „DINGSA“, die haben doch auch gute Fachkenntnisse
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#50   Brunftus I. †   12:04:16 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer
Wissen Sie was ich langsam glaube? Sie haben null Ahnung und plappern einfach nur immer wieder das gleiche.
Sind Sie so verklemmt?
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#49   Walther von Stolzing   12:04:11 | Donnerstag, 31. März 2011
Was für bejorommer „normal“ ist
Offensichtlich macht Josef Berens die Bedeutung von „normal“ abhängig von der Meinung von Sexualkundelehrern und Schülern. Wer seine moralischen Standards solchen Autoritäten unterwirft, kann einem nur leid tun. Er ist ein verklemmter, obrigkeitshöriger Spießer.
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#48   Vogel   11:52:12 | Donnerstag, 31. März 2011
Josef
turnt Dich das an, oder was?
Hört doch mal endlich auf damit…
WO befindet sich denn EURE Gürtellinie, ist die verrutscht? >:)
Trefft Euch doch mal privat zu einer SEX-Stunde – immer diese Computer-Theorie :)%
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#47   bejorommer   11:47:13 | Donnerstag, 31. März 2011
Brunftus 1 – frage doch
Wenn Du wirklich nicht erkennen kannst, was normal gelebte Sexualität ist, frage doch einmal einen Schüler oder eine Schülerin, die den Aufklärungsunterricht in der Schule hinter sich hat. Die sind da auf dem neuesten Stand und können Dir auch dazu verhelfen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst cdenkender Katholik
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#46   Vogel   11:20:19 | Donnerstag, 31. März 2011
Brunftus
irgendwo gibts doch auch Grenzen, oder????
Dies hat doch auch mit Verklemmtheit nichts zu tun,
wenn man hier nicht über seine SEXUALPRAKTIKEN
schreiben möchte…
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#45   Brunftus I. †   10:48:11 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer
Lieber bejorommer, du schreibst hier den lieben langen Tag von normaler Sexualität und wenn man dich dann fragt, was du damit meinst kannst du nicht antworten und bist beleidigt.
Bist du wirklich so verklemmt?
Wenn man wie du andauernd das gleiche schreibt, muss man doch auch mal sagen, was man damit meint.
Stattdessen kommst du mit einem Gedicht. Kannst du denn nicht mal selber sagen, was du denkst?
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#44   Walther von Stolzing   10:35:39 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer
Hätten Sie die Güte, meinen Nutzernamen richtig zu schreiben?
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#43   bejorommer   10:33:13 | Donnerstag, 31. März 2011
Walter Stolzing – bedenke
Hier ein von mir vor einiger Zeit verfaßter und im Internet veröffentlichter Reim:
Sexualität
Als Geschenk ist sie uns von Gott gegeben,
eine Bereicherung und wichtig und wertvoll im Leben
doch wer glaubt Sexualität sei Sündenfalle,
hat der sie noch alle??????????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#42   Walther von Stolzing   07:05:35 | Donnerstag, 31. März 2011
@bejorommer
Bitte geben Sie hier die Antworten, um die Sie geben worden sind anstatt mit Ihrem Sexleben rumzuprotzen, denn das nimmt Ihnen eh keiner ab. Ich hoffe nur, daß Sie sich anschließend die Pfoten waschen, sonst verkleben die Orgeltasten. Obwohl – Sie spielen ja bei den Protten, da ist das ja eh egal.
Sehr amüsant, daß Sie der Kirche unterstellen, ihr Steckenpferd sei die Sexualität. Lesen Sie sich doch mal Ihre eigenen Postings durch…
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#41   Semikolon   22:31:02 | Mittwoch, 30. März 2011
@r.ruhrgebietler, Danke für Ihre Berichtigung
von Herzen nehme ich Ihre Entschuldigung an. Es ist sehr ehrenhaft von Ihnen, dies öffentlich klarzustellen. :)3
Nachtrag zur Sache: Sie hatten korrekt zitiert und den zitierten Beitrag verlinkt. Letzteres hätte ich sogar auch noch heraustellen können, dann wäre es wohl nicht zu dem Missverständnis gekommen.
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#40   Didaskala   21:56:55 | Mittwoch, 30. März 2011
Die Sexual-Moral unserer Heiligen Katholischen Kirche
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
ist in allem durch und durch modern!
Das wird auch in den entsprechenden Fach-Foren Klick www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&t=34 immer wieder hervorgehoben!
Bitter ist *bei jedem* das Erwachen, der sich nicht an die Vorschriften und Empfehlungen der Kirche gehalten hat.
Das gilt selbst für Freigeister wie Johann Wolfgang Goethe, der seinen „Faust“ ein entsprechendes Bekenntnis sprechen lässt.
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#39   r.ruhrgebietler   21:02:37 | Mittwoch, 30. März 2011
Semikolon: Ich muss mich in tiefster Demutshaltung bei Ihnen Entschuldigen!!
für meinen Beitrag Mittwoch, 30. März 2011 17:04 in diesem Thread, der darauf fusst, Ihren Artikel nicht bis zu Ende gelesen zu haben!
Ich möchte Sie daher um Nachlass bitten und meine öffentliche Entschuldigung anzunehmen.
Ihnen den Segen des Herrn Jesus Christus und viel Asche auf mein Haupt!
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#38   Leo Miles   20:16:15 | Mittwoch, 30. März 2011
Geschäftsleute
Diese Woche verurteilte sie ein Richter wegen der Geschäftsschädigung zu einem Jahr Knast auf Bewährung. Sie darf sich auch keinem Kinderschlachthof mehr nähern.
halten eben zusammen. Die einen verraten und verhökern das Volk, die anderen schlachten die Kinder…
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#36   Vogel   16:35:58 | Mittwoch, 30. März 2011
Goldengel, Goethes Geliebte
Goldengel: und vorher rein :-D :-D :-D :-D :-D
Frau Möchtegerne-Goethe:
ich werde mal im BEICHSTSPIEGEL nachschauen
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#35   monens   16:33:50 | Mittwoch, 30. März 2011
UNGARN als Vorreiter im Kampf gegen die freigeistlich-„giftgrüne“ Verseuchung Europas !
Welch ein segensreicher Kontrast zur freigeistlich hofierten „giftgrünen“ Verseuchung der dekadenten Spassgesellschaften zeigt sich in UNGARN; dort besinnt sich die jetzige konservative Regierung wieder auf ihre CHRISTLICHEN Wurzeln und zwar ohne Wenn und Aber; eine neue Verfassung soll dem seelenverderbenden Kult des Todes einen Riegel schieben; eine Verfassung des Lebens
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
welch ein Kontrast zu den weichgespülten und weichgekauten Neu-Heiden in grossen Teilen Europas; welch ein BEKENNTNIS zum wahren Glauben, ohne den keine Nation auf Dauer überleben kann; Europa ist und bleibt CHRISTLICH geprägt, auch wenn gerade „giftgrüne“ Seelenverderbei besonders verbissen daran arbeitet, dies in Frage zu stellen;
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
wie die „Früchte“ des Neuheidentums eines „Auslebe“europas aussehen, zeigen die „Gesetze“ des Kultes des Todes in aller Schrecklichkeit; Europa unter freigeistlich hofierter „giftgrüner“ Flagge soll „ganz human“ den Klauen des Menschenmörders von Anbeginn, Satan, überliefert werden
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
die ungarische Hymne beginnt mit „GOTT SEGNE DEN UNGAR“; möge dieser Segen auf ganz Europa Ausdehnung finden, bevor die Auslebegesellschaften im Rausch der Selbstvergötterung in den Abgrund stürzen
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#34   GoethesGeliebte   16:21:10 | Mittwoch, 30. März 2011
Vogel
Interessanter Aspekt, aber bei Frau vorne und Mann hinten würde das auch zutreffen !
Aber ist das auch gut katholisch ?
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#33   Goldengel   16:19:44 | Mittwoch, 30. März 2011
bejorommer
Sie wurschteln sich raus. :-[
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#32   bejorommer   16:14:28 | Mittwoch, 30. März 2011
Sexualunterrich in den Schulen
Lieber Goldengel, ich würde Dir empfehlen, da doch einmal einen Schüler oder eine Schülerin zu fragen, die Sexualunterricht in der Schule hatte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   Vogel   16:05:46 | Mittwoch, 30. März 2011
Goldengel
NORMAL ist: MANN oben, FRAU unten
da kann kein wertvoller SAMEN verloren gehen
dies ist die KATHOLISCHE WEISE
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#30   GoethesGeliebte   16:05:15 | Mittwoch, 30. März 2011
Auf diese Frage gibt es keine
allgemeingültige Antwort, denn Sexualität war und ist immer kulturell und moralisch bedingt gewesen, zumindest wenn man es global betrachtet.
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#29   Goldengel   15:58:23 | Mittwoch, 30. März 2011
bejorommer
Ich schließe mich der Frage von User Brutus gerne an und möchte auch eine Antwort darauf, was Sie eigentlich unter einer „normalen Sexualität“ verstehen?
Weil Sie dieses Wort „normal“ doch so oft wiederholen.
Bitte keine Ausflüchte, sondern eine Antwort.
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#28   bejorommer   15:55:57 | Mittwoch, 30. März 2011
Brutus – Versuche einmal nachzudenken
Weist Du denn wirklich nicht, was normale, gottgefällige Sexualität ist? Hast Du denn keine Sexualaufklärung erhalten?????? Das ist doch heute ein ganz normales Schulfach.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Mary Cruz   14:36:33 | Mittwoch, 30. März 2011
Ob man mit einer Betonwand kommuniziert…
oder mit solchen wahrheitsresistenten Figuren wie ‘bejorommer’, ‘Gotthard’ u. v. a. – ist dasselbe!
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#26   Brunftus I. †   14:31:52 | Mittwoch, 30. März 2011
@bejorommer
Ich muss jetzt leider weg aber vielleicht können Sie mir trotzdem einmal meine Frage von vorhin beantworten.
Sie schreiben hier in einer Tour von Zölibat und normaler, gottgefälliger Sexualität.
Können Sie mir bitte einmal sagen, was Sie unter normaler, gottgefälliger Sexualität verstehen.
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#25   bejorommer   14:30:06 | Mittwoch, 30. März 2011
Walter Stolzing – verantwortungsbewußt aber nicht regulieren lassen
Lieber Walter, ich weiß verantwortungsbewußt und gottgefällig mit meiner Sexualität umzugehen und lasse mir da, wie sicherlich alle selbstdenkenden Christen und Katholilken, da keine unsinngen Vorschriften von alten zölibatären Herren im Vatikan machen, deren Steckenpferd offenbar die Sexualität zu sein scheint und womit sie sich nur noch lächerlich machen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Mary Cruz   14:13:37 | Mittwoch, 30. März 2011
Eine Gemeinschaft auf Zeit…
ist nicht unauflöslich, denn spätestens mit dem leiblichen Tod endet sie.
…Die unauflösliche Gemeinschaft von Mann und Frau bilde das Fundament jeder Familie.
Viele Theologen, die sich dafür ausgeben, verbreiten falsche Ideologien und verschweigen, dass seit dem Sündenfall eine nachteilige Verbindung zwischen Seele – einschließlich dem Geist – und der Materie besteht, in der beide in Fesseln liegen.
Dieser Abfall von Gott, verursacht durch den Ungehorsam gegenüber den Geboten Gottes – die das ewige Leben im Paradies ermöglichten – haben zu einem dunklen Zeitalter mit Kriegen, Verfolgungen, Versklavung, Krankheiten und dem Massenmord an Kindern bis in die heutige Zeit geführt.
Jesus Christus ist der Erlöser der Seele, der die Verbindung zwischen Materie und Seele durch die Opferung seines Leibes und Blutes aufgehoben hat und wieder die Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht.
Diese Gnade Gottes setzt jedoch neben der Einsetzung der unauflöslichen Sakramente der Taufe und der heiligen Kommunion, unaufgebbar die Befolgung der Gebote Gottes voraus.
„Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre Jesu Christi bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn!“ 2. Joh. 8,9
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#23   monens   13:16:43 | Mittwoch, 30. März 2011
Welch eine Schmutz“rechtssprechung“ giesst sich über die Welt !
Die dekadenten Spassgesellschaften dienen durch „ganz humane Gesetze“ des Todes jenem, dem alleine daran gelegen ist, die Seelen ins ewige Verderben zu ziehen; dem Vater der Lüge, Satan; unfassbarer Rückfall in eine lebensverachtende Barbarei unter dem Mäntelchen der „Aufklärung“; in der geistigen Umnachtung des sich „Auslebens“ wird der Spassmensch zur grössten Gefahr für die Kinder; diese sind heute im Mutterschoss am Gefährdesten; eine mafiöse Seilschaft der mörderischen Abtreibung gibt sich freigeistlich „ganz human“ die Todesklinke in die Hand; selbst in der kleinen Schweiz haben bereits 2546 Frauen ihre ungeborenen Kindern der Ermordung preisgegeben; der „Zähler“ des Grauens tickt unerbittlich und zeigt die bestialische Kultur des Todes
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
wie diese „Zähler“ in grösseren Nationen aussehen würden, lässt sich nur mit Grauen erahnen; Lebenschützer werden von Gauleitern in „Richterroben“ für ihren Einsatz für die HEILIGKEIT des Lebens „ganz humanen verurteilt“; die Seelentöter der „FristenENDlösung“ wollen die Wahrheit knechten und sind selbst Geknechtete
www.razyboard.com/…7890-5842355-10.html
das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten im „ganz humanen“ Laufschritt Richtung ewigem Verderben
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
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#22   Tchibo   13:09:03 | Mittwoch, 30. März 2011
Bewundernswert ist, dass die Jesuiten in USA
dieses Zahlungsjoch schultern und vielleicht als Provinz daran zugrunde gehen… :(3 :(3 :(3
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#21   DerRabe   12:44:51 | Mittwoch, 30. März 2011
es gibt viele gründe…
…das heilige nicht mehr heilig zu halten:
1. man ist und bleibt ja eh ein sünder
2. dann müsste man ja auf das gegenparadies zu gottes liebe und gerechtigkeit verzichten.
3. man hat gar keine inneren erfahrungen mit dem wirklich schönen und reinen
4. man müsste ja gegen den strom schwimmen
5. man weiß ja nicht wohin die reinheit führt
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#20   Brunftus I. †   12:18:34 | Mittwoch, 30. März 2011
@bejorommer
Da Sie das ja nun wirklich gebetsmühlenartig wiederholen, würde mich einmal interessieren, wie man Ihrer Meinung nach eigentlichnormal und gottgefällig mit seiner Sexualität umgeht.
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#19   Walther von Stolzing   12:18:19 | Mittwoch, 30. März 2011
@bejorommer
Indem Sie Ihre Plattitüde wiederholen, beantworten Sie meine Frage aber nicht.
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#18   bejorommer   12:10:04 | Mittwoch, 30. März 2011
Walter Stolzing – keine Regullierung oder Gebrauchsanweisung
Lieber Walter, jeder halbwegs normal Mensch dürfte fähig und in der Lage sein, mit seiner gottgegebenen, menschlichen Sexualität normal und gottgefällig umzugehen und bedarf da nun wirklich keiner Regulierung oder Gebrauchsanweisung alter zölibatärer Herren im Vatikan.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Mag. catholicus   11:58:06 | Mittwoch, 30. März 2011
@Konrad
Weil er es zweifelsohne ist. Lesen Sie einmal die Nachrichten des Christ – König Instituts, Sie werden dort nie so unappetitliche Hetzereien gegen die Piusbruderschaft lesen wie bei jenen Petrusbrüdern, die noch aus den Händen des Erzbischofs das hl. Sakrament der Weihe empfangen haben, und ihren Treuebruch gegen den Erzbischof offensichtlich auf diese Weise zu verarbeiten suchen. Dabei schrecken diese Leute vor keiner Absurdität zurück, um mit regelrechtem Konvertiteneifer ihre Loyalität zum konziliaren Rom unter Beweis zu stellen. Ein P. Lugmayr beispielsweise stellt die Notwendigkeit der Wandlungsworte für eine gültige Zelebration zur Disposition, um dem Kasperrat zu gefallen – er darf das nur deswegen nicht mehr öffentlich tun, weil es einen deutlichen Rückgang bei den Spendengeldern gab! Und jetzt will ausgerechnet der sophistische Philosoph Recktenwald die Quadratur des Kreises versuchen, und uns die konziliare Religionsfreiheit als Weiterentwicklung der kirchlichen Staatslehre verkaufen! Wie dumm muß man sein, oder für wie dumm muß man seine Leser halten,um so einen Unsinn zu verzapfen! Morgen werden die gleichen Leute Assisi III beklatschen, und sich damit vollends der Lächerlichkeit preisgeben. Modernismus mit Goldbrokat und Tridentinischer Messe – NEIN DANKE!
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#16   Walther von Stolzing   11:57:40 | Mittwoch, 30. März 2011
Frage an bejorommer
Wer entscheidet denn, was eine „ganz normale, menschliche Sexualität“ ist? Sie?
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#15   Vogel   11:19:32 | Mittwoch, 30. März 2011
Fronleichnamsprozession umgelenkt
Herr gib mir die „richtigen“ Worte
mehr „sog i net“ :-@
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#14   Semikolon   11:11:00 | Mittwoch, 30. März 2011
Ach Tchibo, werdens erst mal katholisch, dann
klärt sich der Rest auch noch. Bzw. man kann Ihnen dann erklären, warum Umkehrschlüsse, wie Sie hier wieder einen typischen vom Stapel ließen, logisch nicht statthaft sind.
Würde man aber jetzt schon sich mit Ihnen auf eine solche Gesprächsebene begeben, dann fiele der Samen auf den Felsen oder gar in die Dornen, befürchte ich.
@marienkind
gern geschehen, ich muss mich aber auch korrigieren, denn der Autor heißt natürlich „Aloysius“ Winter.
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#13   bejorommer   11:09:14 | Mittwoch, 30. März 2011
falsche ideologien
Auch wenn der Papst sich noch so dagegen wehrt, wird man sich amtskirchlich, allein schon der Glaubwürdikgkeit wegen, von der doch überzogen feindseligen Einstellung zur gottgegebenen, ganz normalen, menschlichen Sexualität verabschieden müssen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#12   Tchibo   10:57:48 | Mittwoch, 30. März 2011
Wollen die das denn wirklich…?
Dieser solle nach einem Zitat von Pius XII. († 1958) das Meßopfer innerlich mitvollziehen, damit er „am Sühneleben des göttlichen Erlösers teilnehmen kann“. Dazu fragt Pater Schmidberger, ob in der Mißachtung dieses Ideals nicht die heutige Priesterkrise liege. Der Zölibat erklärt sich vom eucharistischen Opfer her.
Danach sind alle nichtzölibatär lebenden und Nicht-Priester nicht fähig am „Sühneleiden“ des Erlösers
teilzunehmen…
Wollen die das denn wirklich…oder ist das nur der
heilige Schein…?
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#11   marienkind   10:50:19 | Mittwoch, 30. März 2011
Semikolon
Wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der Lese!
Danke für die Klarstellung. Also dann posthum tausend Dank an Prälat Aloysius Winter (+). Dafür gibt’s einen extra schmerzhaften RK für ihn! Gott sei seiner Seele ein gnädiger Richter.
O Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das Ewige Licht leuchte ihm. R.I.P.
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#10   KonradGeorg   10:44:58 | Mittwoch, 30. März 2011
@ Mag. catholicus; Warum so fanatisch von HAUPTHETZER reden?
Die Wahrheit steht sicher über der Trennlinie, die zwischen den beiden Bruderschaften existiert. Ihre Aufregung ist da wohl eher ideologisch verursacht.
Eine Art „lutherische Sturheit“ gibt es nicht nur bei den vom „Geist des Konzils“ geschädigten Progressisten, sondern ebenso bei einem Teil der Priesterbruderschaft St. Pius X.
[Ich habe extra nicht Piusbrüder geschrieben, was ich sonst der Bequemlichkeit halber tue, um nicht den Eindruck zu erwecken, als ob ich sie gering schätzte. Aber ich würde nur im Notfall eine Messe bei ihnen besuchen.]
Schuld an der nachkonziliaren Entwicklung haben eindeutig die unvernünftigen Priester und Theologen, die wie von einem Wahn besessen, alles auf den Kopf stellten. Sie haben Erzbischof Lefebvre zur „Gewißheit“ gebracht, daß es keine Umkehr – das Unwort der letzten Jahrzehnte – geben werde.
Die Verbissenheit, mit der FSSPX auf nichtdogmatischen Aussagen des Vaticanum II herumreitet, entspricht der Sturheit, mit der die andere Seite auf ihren Positionen beharrt.
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#9   Mariahilfer   10:42:24 | Mittwoch, 30. März 2011
Die Altäre sind verwaist.
In den meisten ehemals katholischen Kirchen bleibt der Altar ungenützt. Man wendet den verwaisten Altären gottvergessen und selbstverliebt den Rücken zu und feiert ein gemeinschaftliches Abendmahl auf einem Mahltisch. An die Stelle eines göttlichen Sakraments trat eine Feier, die nicht auf Gott gerichtet ist, sondern bei der die eigene Gemeinschaft im Mittelpunkt steht.
Bekanntlich nisten sich auf den leeren Altären die Dämonen ein.
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#8   Semikolon   10:29:21 | Mittwoch, 30. März 2011
Wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der Lese!
Mit dem Rücken zum Volk – Vergleich Priester und Busfahrer
Bravo! Prima Argument. Sehr guter Vergleich. Werde ihn mir verinnerlichen, um ihn bei Bedarf anzuwenden – ich hoffe, ich darf das auch ohne Quellenangabe
–-------
Gut, dass das mal so offen ausgesprochen worden ist.
Messe feiern und Bus fahren kann man ohne weiteres vergleichen.
Sehr gute Schlussfolgerung. Setzen EINS.
Bevor hier noch mehr Huldigungen an den Falschen kommen. Die Quelle ist hier www.katholisches.info/?p=694 und der Autor dieses zu Recht bemerkenswerten Vergleichs mit dem Busfahrer ist Hw Aloisius Winter (+).
r.ruhrgebietler hat völlig korrekt dieses Zitat inkl. dem dort enthaltenen Busfahrer-Vergleich in Anführungszeichen gesetzt. Warum er den Autor so scharf attackiert, (isb. angesichts der positiven Aussagen zu diesem Vergleich, den er selbst „dümmlich“ nennt), erscheint seltsam.
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#7   bejorommer   10:22:30 | Mittwoch, 30. März 2011
Jesuiten zahlen weiter
ein Beweis dafür, daß sie ihr Versagen nicht verbergen und die Opfer eingermaßen entschädigen und versönen wollen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   marienkind   10:05:29 | Mittwoch, 30. März 2011
r.ruhrgebietler
Mit dem Rücken zum Volk – Vergleich Priester und Busfahrer
:)3 :(3 Bravo! Prima Argument. Sehr guter Vergleich. Werde ihn mir verinnerlichen, um ihn bei Bedarf anzuwenden – ich hoffe, ich darf das auch ohne Quellenangabe :-]
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#5   Mag. catholicus   09:18:19 | Mittwoch, 30. März 2011
HÖRT, HÖRT!
AUSGERECHNET P. Recktenwald, einer der HAUPTHETZER gegen die Piusbruderschaft, bandelt jetzt mit P. Schmidberger an. Sehr interessant! Am Ende wird die Spaltung der Piusbrüder stehen, deren eine Hälfte mt ins Pandämonium nach Assisi marschiert, während die andere vollends zur sedisvakantistischen Raskolsekte mutieren wird. Schade um das Werk Erzbischof Lefebvres, der stets die goldene via media einzuhalten verstand!
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#3   Simplicissimus   08:54:47 | Mittwoch, 30. März 2011
r.ruhrgebietler
Gut, dass das mal so offen ausgesprochen worden ist.
Messe feiern und Bus fahren kann man ohne weiteres vergleichen.
Sehr gute Schlussfolgerung. Setzen EINS.
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#2   r.ruhrgebietler   08:08:47 | Mittwoch, 30. März 2011
Falsche Ideologien bedrohen die Familie
nehmen wir z.B. Aloysius Winter in seinem irrenden Beitrag „Der Reichtum der klassischen Liturgie – Zur Kritik am Motu Proprio „Summorum Pontificum“ des Papstes“ www.katholisches.info/?p=694
Nachdem ich vor vier Jahren den bischöflichen Auftrag erhalten hatte, sog. Indultmessen im klassischen Ritus nach dem Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 zu zelebrieren, habe ich diesen Ritus neu entdecken dürfen, den ich bereits bei meiner Primiz vor mehr als fünfzig Jahren in seinen gleichbleibenden Teilen auswendig kannte…
Offen bekennt er vom Glauben abgefallen zu sein und jetzt nach dem unvollständigen „Ritus nach dem Meßbuch Johannes XXIII. von 1962“, er nicht der klassische ist, weil nicht der von s.H. P. PIUS V promuligierte! Dem gleichen Irrtum unterliegen auch die Pius-Kleriker!
der dümmlichen auffassung von Aloysius Winter: „der Priester wende der Gemeinde den Rücken zu (beim Busfahrer redet niemand von seinem Rücken!) und verhindere so die Mitwirkung der Gläubigen.“ der busfahrer wird sich bedanken, wenn die Fahrgäste ihm ins Lenkrad greifen!
Und so ist es auch in der Familie der Kirche Jesu Christi!
Der Priester Gottes ist ganz auf den Herrn ausgerichtet und nicht wie Aloysius Winter ein fähnlein im winde des konzilssturmes! da hilft auch kein Kollar um einen Mietling zu schützen.
o.g. artikel des Aloysius Winter sind ein markenzeichen der mietlinge der konzils“kirche“ , die sich noch knapp aus der Hölle retten wollen, weil sie nicht klar und deutlich gg. die missstände angetreten sind.
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#1   Krakauer   08:06:06 | Mittwoch, 30. März 2011
Konkurs für Konzilsgemeinschaft
Mit Sicherheit wird es die konziliare Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit so treffen, wie es auch jetzt die US amerikanischen „Jesuiten“,besonders aktive Glaubenszerstörer, finanziell getroffen hat: Konkurs ist nicht nur glaubensmäßig, sondern auch finanziell angesagt. Was wird dann nur aus als den feisten Konzilsfunktionären?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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