Selbstverwirklichung kommt durch Selbstverleugnung + Berliner Kardinal aus dem Koma erwacht + Feierabend + Über tausend Unterstützer + Neues Wunder in Lourdes anerkannt
Der Heilige Bischof Alfons von Liguori
Selbstverwirklichung kommt durch Selbstverleugnung
Vatikan. Die Priester sind das sichtbare Zeichen der
unendlichen Barmherzigkeit Gottes. Das sagte Papst Benedikt XVI. mit Bezug auf den Heiligen Alfons Maria
von Liguori. Dieser habe den Beichtvätern die Treue zur katholischen Morallehre nahegelegt und die Haltung
der Güte empfohlen – erklärte der Papst: „Die Suche nach Wahrheit und nach dem Guten führt zur wahren
Selbstverwirklichung.“
Berliner Kardinal aus dem Koma erwacht
Deutschland. Der emeritierte Kardinal
Georg Sterzinsky (75) von Berlin ist gestern aus seinem künstlichen Koma erwacht. Das erklärte der Sprecher
des Erzbistums Berlin Stefan Förner vor der deutschen Nachrichtenagentur ‘dpa’: „Es geht ihm besser,
aber noch nicht gut“ – so Förner. Im Februar nahm der Papst einen aus Altersgründen eingereichten Rücktritt
des Kardinals an – obwohl oder weil dieser im Koma lag.
Feierabend
Deutschland. Nach fast zwei Jahren
gibt Hw. Thomas Huber (35) – Kaplan der Pfarrei Sankt Christophorus in der Stadt Wolfsburg – auf. Wolfsburg
gehört zum Abbruch-Bistum Hildesheim. Die Pfarrei zählt 15.000 Scheinkatholiken. Die von Sekretärinnen
verwaltete Pastoraleinheit beschäftigt sich mit Abkehrökumene und Schöpfungsbewahrung. Hw. Huber wurde
2009 zum Priester geweiht. Er mußte sich zuletzt um Bibelkreise und Begräbnisverwaltung kümmern. Der
Geistliche soll immer wieder angeeckt sein – wegen angeblich tridentinischem Zelebrieren der neugläubigen
Eucharistiefeier. So unterließ er die übliche Händeschüttlerei vor der Mahlrunde. Auch die Verweigerung
des Laienkelches sorgte für Empörung. Wie es mit dem katholischen Geistlichen weiter geht, ist ungewiß.
Über tausend Unterstützer
Schweiz. Die internationale Petition ‘support-bishop-of-chur.com’ hat gestern
die Marke von tausend Unterstützern überschritten. Die Unterzeichner unterstützen Bischof Vitus Huonder
von Chur, der sich diese Woche in Rom aufhält.
Neues Wunder in Lourdes anerkannt
Frankreich. Bischof
Emmanuel Luc Jean-Marie Delmas (56) von Angers in Frankreich hat ein Wunder im Wallfahrtsort Lourdes anerkannt.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Das Wasser von Lourdes heilte den Fernsehtechniker
Serge Francois (56). Er war nach zwei Operationen am linken Bein gelähmt und litt an einem Bandscheibenvorfall.
Am 13. April 2002 pilgerte er nach Lourdes und wurde geheilt. Im Jahr 2003 begann die aufwendige medizinische
Untersuchung des Vorfalls.
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33 Lesermeinungen
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Priester haben keinen Feierabend Was hat denn dieser Priester für eine Berufsauffassung? Einfach hinschmeißen,
weil nicht alles so läuft, wie er will? Denkt er nicht an die Menschen, für die er bestellt ist? Tolle
Leistung, Hochwürden! Dann werden Sie mal bei den schwulen Piusbrüdern glücklich!
Selbstverwirklichung kommt durch Selbstverleugnung „Die Suche nach Wahrheit und nach dem Guten führt
zur wahren Selbstverwirklichung.“ Was ist die Wahrheit die zum Guten führt? DAS GEBET: GEBET UND WIR
SIND ERHÖRT. wenn ich den anderen füttere und mich vergesse, bin ich die wahre Natur, die uns füttert?
Was gebe ich, damit das Gute gefördert wird? Lebensfreude, Mitgefühl, und Nahrung die wir von der Erde
erhalten. So werden wir alle beschenkt und können danken, und den Bruder in uns erkennen.
Träncki fühlst DU DICH gemobbt, wenn man zu DIR alter Mann sagt… DU hörst DICH noch so jung an, mam
könnte vermuten, dass DU gerade so mit Deiner Schulausbildung fertig bist… tröstet Euch, ich werde
auch als „alt“ bezeichnet… die Tage hat mir jemand gesagt, ich solle mein ALTER von anderen immer schätzen
lassen, da wüde ich so 5-10 Jahre rausholen… aber, mal ehrlich, habe ich was davon????
von Trenck: der Gelackmeierte besteht auf Rehabilitierung… und macht es noch schlimmer. Wieso ist Ihnen,
Herr Baron, das, was Vogel unmittelbar gemerkt hat, nicht eingefallen? Sie haben stattdessen wie ein Dummer
einfach kopiert, ohne den offensichtlichen Irrtum zu merken und ihn umgehend und mit dem gebotenen Empörungsgeschrei
zu korrigieren. Dies spricht für Ihre Inkompetenz, Majestät – wie eben gemerkt … Es hat keinen Sinn,
sich weiterhin hinter kreuz.net zu verstecken. Seien Sie Manns genug Ihre Verantwortung zu übernehmen,
Ihre Schuld zu erkennen, und versprechen Sie Reue und Buße. Wie es sich einem Adligen gehört …
Palmström Ich finde ihn eigentlich ganz witzig. Er flaniert so durch das Forum auf der Suche nach jemandem,
den er schön fertig machen kann. Richtig witzig wird es dann, wenn er andere als „überheblich“ bezeichnet.
Erinnert mich an die Geschichte mit dem Splitter im Auge!!
Sycam wirkt nicht nur leicht überfordert! Und als ein von der Trenck freue ich mich über jeden Genesungsfortschritt
unsres Berliner Kardinals! :)3 Im Unterschied zu einer suhlenden Kreuznattern wie Sycam.
Strohkopf (13:22): untauglich selbst beim Parieren … Wieder nichts Inhaltliches von Ihnen. Sie werden
langweilig mit Ihrem Gejammer, alter Mann! Ab ins Körbchen! Es ist Zeit für die Mittagsruhe.
Träncki hat nur das hehre krezned zitiert und dies wohl nicht rechtmäßig angegeben, so dass sycam leicht
überfordert wurde! Bin ich deswegen jetzt Gutti oder Vroni????
#19 Palmström 13:22:06 | Donnerstag, 31. März 2011
Sycamore hat es wohl recht mit Stroh- und anderen Hohlköpfen zu tun… Klar doch, wenn man selbst nur
über eine halbe Hirnzelle verfügt, such man ängstlich die andere Hälfte…
Vogel (13:15): leiden Sie unter Halluzinationen? Welches Licht, meine Liebe? Da ist eigentlich nichts
vorhanden, was unter dem Schemel gestellt werden könnte.
Vogel (13:07): der Trenck ist nunmal der Getränkte… lol Herrlich, Vogel! Daß der Freiherr irgendeine
Kompetenz in medizinischen Sachen beansprüchen könnte, ist eindeutig nicht der Fall. Oder formulieren
wir es so: von Trenck ist genauso kompetent in Medizin wie Strohkopf in Theologie. Damit ist doch alles
gesagt.
Strohkopf (12:54): keine inhaltliche Erwiderung? Fühlen Sie sich überfordert? Sie haben eigentlich anderen
nichts zu gönnen. Bemühen Sie sich, im Rahmen der Altersheimsordnung, um eine theologische Vertiefung
dessen, was Liturgie bedeutet, was die richtige Einstellung der Gläubige zum Herrn ist, was die Verbindlichkeit
der katholischen Morallehre beinhaltet… u.a.m. Wenn Sie diese Aufgabe erledigt haben, versuchen Sie
eine sachliche, kompetente Erwiderung zu meiner Zuschrift zu fassen. Wozu Sie jetzt offensichtlich nicht
in der Lage sind. Beste Wünsche! Strengen Sie sie doch an bei den Ihnen verbliebenen geistigen Kräften!
Palmstroh (11:04): Überheblich aus der falschen Ecke … Sie haben offensichtlich ein grundfalsches Verständnis
dessen, was Liturgie im katholischen Sinne bedeutet: sie bedeutet mitnichten „die Vorgaben, die von der
Gemeinde als wichtig für das Leben der Gemeinde erachtet worden sind.“ In der katholischen Kirche werden
die liturgischen Vorgaben nicht von den jeweiligen Gemeinden, sondern von der Kirche selbst festgelegt.
Die sogar jedem verbietet – sei er auch ein Priester – diese Vorgaben zu ändern („Sacrosanctum Concilium“,
22). Die Betrachtung der Kirche dabei ist es auch nicht, die Vorgaben zu erlassen, „die für das Leben
der Gemeinde als wichtig erachtet sind“, sondern die Kultformen im Lichte sowohl der apostolischen als
auch der kirchlichen Tradition für die Universalkirche zu bestimmen. Der skurrile Handschlag nach dem
„Agnus Dei“ ist der katholischen liturgischen Tradition fremd. Als Protestant haben Sie eigentlich keine
pastoralen Empfehlungen an einen offensichtlich gewissenhaften katholischen Priester zu erteilen. Ihre
Auflistung der üblichen Topoi ignoranter Modernisten spricht für sich. So sind sie nicht in der Lage,
zwischen liturgischer Kleidung und Hausgardinen zu unterscheiden. Sie empören sich darüber, daß Priester
und Gemeinde zum Herrn gerichtet sind. Die Verkündigung der katholischen Morallehre verwechseln Sie mit
der Pflege von Phobien. Dies steckt wohl den Rahmen ab, in dem Ihre hohlköpfigen Kirchenbilder sich bewegen.
Daß dies der Rahmen der römisch-katholischen Kirche sei, ist ausgeschlossen.
#10 marienkind 12:49:20 | Donnerstag, 31. März 2011
Feierabend Der Geistliche soll immer wieder angeeckt sein :)3 Gutes Zeichen! Dieser Geistliche ist auf
dem richtigen Weg. Denken wir an die Worte JESU: „Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich
schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum
lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum
hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein
Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten
haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.“ (Joh. 15, 18-21) Gott segne diesen Priester und stehe
ihm bei. o^/ Durch deine unbefleckte Empfängnis, o Jungfrau Maria, rette, schütze, leite, heilige und
regiere Hw. Thomas Huber und alle Priester auf der ganzen Welt.
Wäre es nicht besser gewesen, das Wunder umzuwidmen und es auf dem Konto von JP II. zu verbuchen. Der
braucht doch noch was Griffiges für die Heiligsprechung im Mai diesen Jahres… :(3
Vorsicht bei Bewertungen … Vielleicht sollte der renitente Geistliche darum ersuchen, bei der Piusbebrüderschaft
wohlwollende Aufnahme zu finden, … weiß ich nicht. So habe ich ihn nicht erlebt. Er war eigentlich
ein – sicher erkennbar konservativer – aber freundlich zugewandter jg. Priester. Ist eigentlich Orchestermusiker.
Der Mist ist, dass hier ja gleich die Sau rausgelassen wird, ohne Details zu kennen. Es ist ja nicht einmal
die Rede davon, dass er die alte Messe gehalten hat oder halten wollte. Wahrscheinlich schwingt da immer
die stille Hoffnung mit, den einen oder anderen zu den Piusbrüdern abwerben zu können. Ob das in Th.
Huber’s Fall gelingen wird, scheint mir zweifelhaft. Ich hatte mich aber bei unserer Begegnung mit ihm
nicht näher über kirchenpolitische oder liturgische Fragen unterhalten. SignSal
Renitenz zahlt sich doch aus…? So unterließ er die übliche Händeschüttlerei vor der Mahlrunde. Auch
die Verweigerung des Laienkelches sorgte für Empörung. Wie es mit dem katholischen Geistlichen weiter
geht, ist ungewiß. Er hat sich halt nicht an die Vorgaben gehalten, die von der Gemeinde als wichtig
für das Leben der Gemeinde erachtet worden sind. Vielleicht sollte der renitente Geistliche darum ersuchen,
bei der Piusbebrüderschaft wohlwollende Aufnahme zu finden, um nie mehr in Kritik zu geraten, wenn er
Bassgeigen-Gewänder und Tüllgardinenalben tragen will, die Messe gemeindeabgewandt feiert, um dem Volk
den schönen Rücken zu präsentieren…Wenn er dann noch markante, homophobe Predigten hält, ist die
Karriere des jungen Geistlichen zum Kardinal schon als breite, elegante Autobahn geplant. Dann muss er
in dieser Umgebung auch keine homophoben Predigten mehr halten und all so’n Kram…
Prophetische Gaben? Die Pfarrei zählt 15.000 Scheinkatholiken. Die Redax hat wohl Glauben und Gewissen
aller einzeln geprüft … Die von Sekretärinnen verwaltete Pastoraleinheit beschäftigt sich mit Abkehrökumene
und Schöpfungsbewahrung. Ach -gibt’s da keinen installierten Pfarrer? Lehnt die katholische Tradition
Sekretärinnen ab? Was ist „Abkehrökumene“? So unterließ er die übliche Händeschüttlerei vor der
Mahlrunde. Leider erfährt der interessierte Leser nicht, von welcher Mahlrunde die Rede ist. Sollte eine
gemeinsame Mahlzeit im Rahmen des gemeindlichen Lebens die Rede sein, ist die Information belanglos. Sollte
auf den Empfang der Hl. Kommunion angespielt werden, ist dies wohl eine geschmacklose Beschimpfung des
Opfers Christi. (mir fällt gerade ein, dass ich den jg. Geistlichen kennengelernt habe …!) SignSal
#5 Melchisedek 10:16:40 | Donnerstag, 31. März 2011
Zum Abschnitt ‘‘Feierabend’’ ‘‘Die Pfarrei zählt 15.000 Scheinkatholiken’’ Hat die Redak-ZION alle geprüft
auf Schein oder Sein oder wie kommt man zu diesem Kollektivvorwurf ? Kollektivschuld wird zurecht in anderem
Zusammenhang auf diesem Portal abgelehnt. Denkt an die Stadt Ninive: Wenn nur ein Guter darin ist, wird
die Stadt vom Herrn verschont werden. Spruch des Herrn.
kein Einzelfall Der Geistliche soll immer wieder angeeckt sein – wegen angeblich tridentinischem Zelebrieren
der neugläubigen Eucharistiefeier. So unterließ er die übliche Händeschüttlerei vor der Mahlrunde.
Auch die Verweigerung des Laienkelches sorgte für Empörung. Wie es mit dem katholischen Geistlichen
weiter geht, ist ungewiß. Leider ist das kein Einzelfall. Immer wieder geraten Priester in das Zielfernrohr
von „Neugläubigen“, die eine andere Kirche wollen. Häufig finden sich solche Kräfte in den Pfarrgremien.
Ein Gutteil dieser „Gläubigen“ ist längst vom katholischen Glauben abgefallen und befindet sich in der
Gewalt des Teufels.
#3 White Woman 09:09:21 | Donnerstag, 31. März 2011
Redax Im Februar nahm der Papst einen aus Altersgründen eingereichten Rücktritt des Kardinals an – obwohl
oder weil dieser im Koma lag. Was soll denn dieser Satz bitte???????
Warum werden plötzlich Zahlen relevant bei der „Unterstützung“ eines Bischofs? Warum sind auf der Liste
nicht nur anonyme Einträge, sondern sogar beleidigende Namen mitgezählt, die sicherlich nicht als Unterschrift
gelten können. Mit einem Wort: für eine angeblich „internationale Petition“ ist das bisherige Ergebnis
eine Blamage, und so zeigt sich neuerlich: wer sich auf Zahlenspiele einläßt, hat schon verloren.
alle weisheit alle weisheit stammt vom herrn, und ewig ist sie bei ihm. jesus sirach wer also weisheit
wünscht, der erbitte sie von gott die gottesfurcht macht das herz froh, sie gibt freude, frohsinn und
langes leben. jesus sirach schäme dich nicht von der sünde umzukehren, leiste nicht trotzigen widerstand!
jesus sirach