Zölibat
In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
Ein nigerianischer Pfarrer der in der Schweiz tätig ist, hat vor einem Schweizer Revolverblatt eine ausführliche Beichte abgelegt. Warum weiß niemand.
Die Schweizer Boulevardzeitung 'Blick' berichtet über die Eskapaden von Pfarrer Paul Okeke
Die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’ berichtet über die Eskapaden von Pfarrer Paul Okeke
(kreuz.net, Kappel) Der aus Nigeria stammende Pfarrer Paul Okeke (32) von Kappel hat es mit seiner verheirateten Pfarrsekretärin (39) getrieben.

Das posaunte er gestern durch die Boulevardpresse.

Die knapp 3.000-Seelen-Ortschaft Kappel liegt im nördlichen Kanton Solothurn. Sie gehört kirchlich zum Bistum Basel.

Hw. Okeke hat in Österreich Philosophie und Theologie studiert und beides abgeschlossen.

Seit August 2009 ist er Pfarrer in Kappel.

Er sei von den sogenannten Gläubigen der Pfarrei „an der Urne gewählt“ worden – erklärt der Geistliche stolz.

Seine unzüchtige Pfarrsekretärin ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.

Nur wenige Male gefallen

Hw. Okeke ist immerhin mehr oder minder einsichtig: „Es war ein Fehler.“

Schon wenige Monate nach Dienstantritt, an Weihnachten 2009, schenkte ihm die Pfarreisekretärin ein Buch.

Darin schrieb sie als Widmung, daß sie immer für ihn da sein wolle und ihn liebe.

Hw. Okeke beteuert, daß er nie in die sieben Jahre ältere Frau verliebt gewesen sei.

Er sei „einsam“ gewesen und habe Sympathie für sie empfunden.

Die Sekretärin habe ihn „in einem falschen Moment“ erwischt.

Er sei „vielleicht naiv“ gewesen und ein „normaler Mensch“ – entschuldigt sich der unzüchtige Neger.

Die Sekretärin habe ihn „nur wenige Male“ in seinen privaten Räumen besucht: „Ich habe sie nie zu etwas gedrängt.“

Die Unzucht sei im gegenseitigen Einvernehmen geschehen.

Die Ehebrecherin wollte ihren Mann verlassen

Im März 2010 erklärte die Sekretärin, daß sie ihren Ehemann verlassen wolle.

Das wurde Hw. Okeke zu ernst: „Sie wollte immer mehr, wollte mich heiraten, ihren Mann loswerden und hat ihm von uns erzählt.“

Daraufhin habe er die „kurze Affäre“ beendet und sich mit den Betroffenen ausgesprochen.

Die Pfarrsekretärin konnte zunächst ihre Tätigkeit behalten.

Doch für Hw. Okeke wurde die Zusammenarbeit „unmöglich“: „Sie ließ mich über Monate nicht in Ruhe.“

Sie erzählte die Unzucht herum – unter anderem bei der Bistumsleitung in Basel.

Der Kirchgemeinderat stellte sie Anfang Februar „wegen eines zerrütteten Arbeitsverhältnisses“ frei.

Ferner wollte der Kirchgemeinderat, daß der Pfarrer demissioniert.

Doch Hw. Okeke will bleiben. Es habe sich um einen „einmaligen Fehltritt“ gehandelt:

„Wenn man ein Kreuz trägt und hinfällt, muß man auch wieder aufstehen und kämpfen, nicht liegenbleiben!“

Der altliberale Bischof Felix Gmür von Basel wird den Pfarrer morgen empfangen.

Er möchte eine neue Chance: „Ich will es wiedergutmachen.“

Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse gebracht hat, ist unklar.
      
64 Lesermeinungen
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#66   klausvonjaus   00:33:31 | Sonntag, 3. April 2011
BIMBOMANN MUSS IMMER NUR AN DAS EINE DENKEN
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
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#65   Goldengel   11:13:05 | Freitag, 1. April 2011
bejorommer
Verurteilen?
Eine Meinungsäußerung ist noch lange keine Verurteilung.
Dass Sie jedoch den Sünder noch loben, ist klar, wenn für Sie eine Abtreibung „ganz normal“ ist und eine Ehescheidung und der Ehebruch für Sie als etwas „Normales“ ist.
Sie sind eben ein „Kind Ihrer 68er Zeit“ und haben eben keine Einsicht in das, was man Sünde nennt.
Bitte – schreiben Sie nicht noch einmal, dass Ihnen die 10 Gebote was wert wären :-[
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#64   bejorommer   11:07:51 | Freitag, 1. April 2011
Goldengel – nicht so einfach
Man sollte Priester nicht so einfach zu verurteilen versuchen. Sollte man ihnen nicht zugestehen, daß sie sich auch ganz ehrlich und normal verlieben können und wissen, daß alles was aus ehrlicher wahrer Liebe geschieht niemals Sünde sein kann? (auch nicht bei Priestern)
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#63   Goldengel   10:20:46 | Freitag, 1. April 2011
da macht es sich jemand aber einfach
fest steht jedenfalls:wenn man alle unwürdigen pfarrer entlassen würde, würde die zahl der pfarrer um einiges schrumpfen.
Tja und so haben wir eben viele Hurenböcke als Priester – das Scheidungsvolk- und Abtreibungsvolk verdient schließlich nichts anderes – nur CHRISTUS hätte etwas Besseres verdient, als diese Gosse !
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#62   DerRabe   09:27:17 | Freitag, 1. April 2011
fest steht jedenfalls:
wenn man alle unwürdigen pfarrer entlassen würde, würde die zahl der pfarrer um einiges schrumpfen. und wollte man alle unwürdigen christen , z.b. du und ich, exkommunizieren dann wären vielleicht noch 15 prozent der jetzigen christen in der kirche.
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#61   andromeda_promethium   00:25:59 | Freitag, 1. April 2011
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#60   sacerdos helveticus   00:12:04 | Freitag, 1. April 2011
Bischof greift durch: Pfarrer soll demissionieren
Heute verkündet das Bistum Basel nach dem Gespräch des Pfarrers mit dem Basler Bischof: Bischof fordert Pfarrer zur Demission auf, um einem Amtsenthebungsdverfahren zu entgehen. Die Diözesanleitung spricht von schwerwiegenden Vorwürfen: Nnebst dem Bruch des Zölibatsversprechens wird dem betreffenden Pfarrer Missbrauch seiner Stellung als Seelsorger und Vorgesetzter vorgeworfen.
Hier die Erklärung im Wortlaut:
Bischof Felix Gmür hat den Pfarrer von Kappel SO im persönlichen Gespräch zur Demission aufgefordert. Er erwartet, dass diese bis zum 14. April 2011 vorliegt. In einer Aussprache am 22. Februar 2011 war dies Pfarrer O. bereits von Vertretern des Bischofs nahe gelegt worden. Der Bischof hofft, dass die Demission eintrifft, damit er nicht ein Amtsenthebungsverfahren durchführen muss.
Schwerwiegende Gründe veranlassen den Bischof zu dieser Aufforderung. Pfarrer O. hatte ein sexuelles Verhältnis zu einer ihm unterstellten Pfarreimitarbeiterin unterhalten. Damit hat er seine Position als Vorgesetzter und Seelsorger ausgenutzt und die Zölibatsregel verletzt. Ausserdem hat er bei seiner Wahl und Ernennung zum Pfarrer von Kappel das intime Verhältnis zu seiner Mitarbeiterin verschwiegen.
Pfarrer O. nimmt auf eigenen Wunsch bis 14. April 2011 eine Auszeit.
Dem Bischof ist bewusst, dass die Gläubigen der Pfarrei Kappel eine schwierige Zeit erleben. Die Regelung der zukünftigen seelsorgerlichen Betreuung der Pfarrei wird von ihm und seinen Mitarbeitenden prioritär behandelt.
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#59   andromeda_promethium   00:04:52 | Freitag, 1. April 2011
Ist doch nichts Neues!
Die Neger sind scharf auf weisse Frauen!
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#58   SignumSalutis †   21:50:52 | Donnerstag, 31. März 2011
Gloria-Zitat fehlt – weil Fastenzeit ist?
Mag. cat: sollen ihr rassistisches Erbrochenes etwas mit katholischer Theologie zu tun haben? Steht im Katechismus was von Rassenschande? NB: gelesen, welcher Nationalität die Dame war (CH!)?
Ansonsten: ketz.net kann sich ein bißchen menschenverachtenden Rassismus doch nicht verkneifen: „unzüchtige Neger“
Da wundert mich wirklich, das Schnacksel-Gloria nicht gleich mit zitiert wurde … :-!
SignSal
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#57   Evelynn van der Meer   20:26:21 | Donnerstag, 31. März 2011
Jetzt hätte der Mensch plötzlich ein Hirn und würde nicht durch die religiöse Erziehung beeinflusst
Ganz anders sieht es natürlich mit der Aufklärungserziehung aus. Die schädigt ein Menschenkind um soooo vieel mehr, als es die Lektüre des Alten Testements / Neuen Testaments und nicht berufene Priester könnten, gell…
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#56   Goldengel   19:43:18 | Donnerstag, 31. März 2011
werter Kraut
nach dem Waschsalon Dialog kann ich mir das bei Ihnen gut vorstellen. :-D
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#55   Kraut   19:42:16 | Donnerstag, 31. März 2011
Wie recht sie haben, Goldengel.
zurückgewiesenen Frau. Das kann gar fürchterlich sein.
Die tollsten Dinge selbst schon erlebt.
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#54   Forum   19:40:42 | Donnerstag, 31. März 2011
Bischof mit BV
Bischof empfängt Okeke – Bischof ist mit BV uniert – beide sprechen vom GV
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#53   Goldengel   19:40:14 | Donnerstag, 31. März 2011
Man(n) hüte sich vor der Rache einer
zurückgewiesenen Frau. Das kann gar fürchterlich sein.
Deshalb für alle Zölibatbrecher:
Ihr dürft nicht vergessen, dass ihr mit dem Feind im Bett liegt. Denn wenn ihr auch nur einmal nicht springt, dann „holt euch wahrlich der Teufel“ :-D
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#52   sacerdos helveticus   19:36:38 | Donnerstag, 31. März 2011
Durchsichtiges Manöver
Natürlich weiss man, warum der Pfarrer an diee Öffentlichkeit gegangen ist: Es handelt sich um die berühmte „Flucht nach vorn“. Er wusste natürlich, dass die Frau den Kirchenvorstand informiert hatte und wohl auch, dass das Bischöfliche Ordinariat eingeschaltet wurde. Durch den Gang in die Offentlichkeit versucht er, die Herrschaft über die öffentliche Meinung zu behalten, indem er die Angelegenheit aus siner Sicht darstellt: er ist das arme einsame opfer, die Frau die böse Verführerin. Einen Tag später meldet sich in der gleichen Zeitung auch die Frau zu Worte und stellt die Sache aus ihrer Sicht dar.
Hier der Link: www.blick.ch/…charme-bolzen-169652
Klar ist: Als Aussenstehende können wir die Angelegenheit nicht letztendlicch beurteilen, müssen dies aber auch nicht.
Meines Erachtens sollte man dem betreffenden Pfarrer durrchaus eine zweite Chance geben aber nicht in der gleichen Pfarrei: Ein Stellenwechsel sollte vom Bischöflichen Ordinariat verfügt werden!
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#51   Goldengel   19:30:01 | Donnerstag, 31. März 2011
Evelynn van der Meer
Das wirft also kein wirklich gutes Licht auf gutkatholisch-christliche Erziehung.
Sie dürfen aber nicht vergessen, dass der Mensch ja selbst auch ein Hirn hat, um erkennen zu können, was nun recht ist und was nicht. Wenn also jemand, wie Sie es ausdrücken „gut katholisch“ erzogen wurde und eben auch Fehler macht, dann kann man dies nicht auf die RKK zurückfallen lassen. Denn wir alle haben eine Verantwortung, die wir nicht immer auf andere abwälzen können. Diese Verantwortung liegt vor allem darin, andere Menschen nicht zu Schaden kommen zu lassen.
allgemein betrachtet:
Der Zölibatbruch oder/und Ehebruch, also gegen das Gebot der Keuschheit ist und bleibt auch eine Charakterlosigkeit, vor allem, wenn andere Menschen damit verletzt werden.
Man darf auch nicht vergessen, dass auch heute noch einige Männer ein Priesteramt aus Armut einnehmen. Es sind also nicht immer von Gott berufene Männer, denn die Armut ist kein guter Ratgeber.
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#50   Evelynn van der Meer   19:20:52 | Donnerstag, 31. März 2011
Die Tendenz geht doch wieder hin zu mehr Treue! Junge Christen wollen sich für die Ehe aufsparen
Und diese Generation ist nicht wirklich besonders christlich/katholisch erzogen worden.
Die Generation, die das alles lockerer sah und sieht, ist gutbürgerlich und gutkatholisch-christlich erzogen worden.
Aus den gutkatholisch-christlich Erzogenen hat sich sogar die 68er-Bewegung herausgebildet.
Das wirft also kein wirklich gutes Licht auf gutkatholisch-christliche Erziehung.
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#49   DerRabe   19:17:02 | Donnerstag, 31. März 2011
liberalität!!!
humanität!!!! toleranz!!!!!!!
ehebruchtoleranz!
zöilabtsbruchliberalität!
fürchtekeinekonsequenzenhumanität!
so ist recht!
abgesehen davon, dass wir alle armselige sünder sind ist es ein fluchwürdiges unrecht menschen in ganz besonders verantwortungsvoller position schwere vergehen einfach durchgehen zu lassen. der mann ist kein wahrer priester. er hat schweren ehebruch begangen und diesen an die große klocke gehängt als ihm das wasser bis zum halse stand. ohne die indiskretion der ehefrau hätte er das spiel noch bis zum überdruss getrieben.
wie schon gesagt: wir siind sünder in gedanken, worten und werken und dennoch bitten wir gott nicht in der beichte um vergebung, wir rechnen im gegenteil mit einer pauschalabsolution in jesus christus.
was sind wir nur ein verkommenes volk der erlösten!
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#48   Mag. catholicus   18:57:49 | Donnerstag, 31. März 2011
Schwarze Schmach
Was sagt die Welt zu den sich immer mehr häufenden Verbrechen der wilden Bestien an wehrlosen deutschen Frauen und Kindern? Wissen die weißen Völker der Welt darum? Es muß bezweifelt werden, denn man kann nicht glauben, daß sie alle gar kein Gefühl für die Rassenschande haben, die uns und damit auch ihnen als weißen Völkern angetan wird.
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#47   Goldengel   18:43:43 | Donnerstag, 31. März 2011
tja, die Schweiz
o^/ >:) >:) >:) :'( :'( :'( :-# :-D :-D :-D o^/
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#45   bassman   17:14:41 | Donnerstag, 31. März 2011
Stern77
Wusstest du schon, dass alleine das Anschauen des Fotos, auf dem ein Neger abgebildet ist, das Risiko für braunen Star um das 3.375-fache erhöht??
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#44   Stern77   17:12:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Mag Catholicus
Aber unser Mag Catholiocus hat aus katholischer Sichtweise eine gar nicht so beschränkte Sichtweise zum Thema Rassenhygiene:
So schreibt das Jahrbuch der Caritaswissenschaft bereits 1934:
Echter Caritasdienst muß Dienst der Rassenhygiene sein, weil nur durch die Aufartung des Volkes auch die beste Grundlage für die Ausbreitung des Reiches Gottes auf Erden geschaffen wird.
Das nenne ich caritativ!
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#43   bassman   16:09:42 | Donnerstag, 31. März 2011
Mag Catholicus
ist der mit Anstand beste Fake in diesem Forum! Genial!
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#42   Simplicissimus   16:00:08 | Donnerstag, 31. März 2011
Normalität
Wo ist da das Problem ? Schon die im Ruche der
Heiligkeit lebende Fürstin Gloria hat gewusst:
Farbige schnakseln halt gerne.
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#41   Stern77   15:59:02 | Donnerstag, 31. März 2011
Mag Catholicus – Vergelt’s Gott!
Mag. catholicus: Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch
die RASSENSCHANDE erschwerend hinzu! Feines Früchtchen, das es mit einer Negerschlampe treibt!
Wie tief ist die katholische deutsche Frau gesunken.
Diese unendlich großmütige Fähigkeit zur grenzenlosen Nächstenliebe, bis hin zur Feindesliebe bei Katholiken überwältigt mich jedes mal erneut!
Diese moralische Überlegenheit zeigt mir immer wieder, dass der Katholizismus der einzig wahre Glauben ist!
Und das Katholiken von der Rassenpropaganda der Nazis kompett entsetzt waren, und natürlich ALLE den Nationalsozialismus strikt ablehnten, zeigt uns der liebe mag catholicus erneut eindrucksvoll!
(oh je, jetzt ist mir schlecht…)
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#40   kristall   15:56:27 | Donnerstag, 31. März 2011
das lutherbuch
ist dein niveau ;-)
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#39   Vogel   15:53:16 | Donnerstag, 31. März 2011
Hab keine ZEIT zum Beleidigt-sein
bin gerade im DYBA-Fieber
ich bin gespannt auf das BUCH und ich werde es lesen und dann werde ich mir das von Hans KÜNG kaufen und dann werde ich die beiden miteinander vereinen :-D :-D
So, bin nun offlline zu erreichen :(3
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#38   kristall   15:46:35 | Donnerstag, 31. März 2011
vogerl !
sei doch nicht beleidigt auf andere für den schwachsinn den du verzapfst. ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#37   bubulobo   15:42:35 | Donnerstag, 31. März 2011
Ihr sollt nicht gemscht vor mir her treten
Kraut,da musst Du dir keine sorgen machen.Kraut und Unkraut gehören zusammen.
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#36   Anno   15:19:58 | Donnerstag, 31. März 2011
RASSENSCHANDE
Mag. Catholicus verwechselt Religion mit Politik.
Man sollte aber schon genug Geist besitzen um beides von einander trennen zu können.
Ist hier wohl nicht vorhanden.
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#35   GoethesGeliebte   15:15:38 | Donnerstag, 31. März 2011
Kraut
Hauptsache man hat für jede Monströsität einen Bibelspruch zur Hand.
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#34   Lycobates   15:02:07 | Donnerstag, 31. März 2011
Sakrileg? @Mag. catholicus
Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch die RASSENSCHANDE erschwerend hinzu!
Ehebruch liegt ganz klar vor, wenn wenigstens die Frau und ihr betrogener Ehemann gültig getauft und kirchlich verheiratet sind.
(Ehebruch läge u.U. auch dann vor, wenn sie und ihr Mann beide nicht getauft, und lediglich bürgerlich verheiratet sind, nicht aber, wenn es sich um ein Konkubinat zweier Getauften handelt, oder zweier Ungetauften ohne Eheversprechen).
Sakrilegische Unzucht liegt aber nur dann vor, wenn der Betroffene eine gültige Priesterweihe hätte. Das ist aber sehr fraglich!
Wenn keine Weihe, dann keine Standesgnaden.
Das erklärt natürlich die „Einsamkeit“, für die ein mit guter Disposition gültig geweihter Priester, der in Christi Gnade und Liebe steht, durch das Gebet und die Feier des heiligen Opfers reichlich entschädigt wird.
Die Konzilskirche kann das nicht bieten. Dieser Verein ist am Ende.
Den Begriff der Rassenschande kennt das Kirchenrecht aber nicht. Das müssen Sie etwas näher erläutern.
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#33   Kraut   14:41:52 | Donnerstag, 31. März 2011
Derb ausgedrückt, doch nicht ohne Wahrheit.
„Ihr sollt nicht gemischt vor mir her treten.“
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#32   Anno   14:37:16 | Donnerstag, 31. März 2011
Mag. Catholicus
In welcher Zeit sind Sie denn stehen geblieben?
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#31   Mag. catholicus   14:31:29 | Donnerstag, 31. März 2011
Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch
die RASSENSCHANDE :-! erschwerend hinzu! Feines Früchtchen, das es mit einer Negerschlampe treibt!
Wie tief ist die katholische deutsche Frau gesunken.
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#30   Vogel   14:20:37 | Donnerstag, 31. März 2011
und DU?
sag bloß, du bist besser
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#29   kristall   14:15:42 | Donnerstag, 31. März 2011
vogerl !
du weisst nicht was du sprichst ^-^
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#28   Vogel   14:11:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Kristall
glaubst DU tatsächlich der TEUFEL hätte großes
Interesse an mir…
In der Hölle, da tanzen die ganz heißen Frauen
da bekommt der Teufel sicher besseres geboten
was will der mit mir, da muß er ja ANGST haben,
dass ich ihn in einer Nacht- und Nebelaktion in den HIMMEL überführe und dann wird er zum ENGELCHEN
Engel gibts viele, der Teufel ist einmallig (ist kein guter Witz, gell?)
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#27   kristall   14:02:43 | Donnerstag, 31. März 2011
vogerl !
an deiner stelle wäre ich da nicht so sicher >:)
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#26   Vogel   13:59:53 | Donnerstag, 31. März 2011
Kristall
ich komme mal in die obere Stufe des FEGEFEUERS…
so ein bißchen was irdisches würde ich gerne behalten dürfen…den ganzen Tag mit Heiligenschein im Eckchen sitzen, könnte etwas langweilig werden.
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#25   Anno   13:57:12 | Donnerstag, 31. März 2011
Domenico Tuttisanti
Denke ich auch! Ist ja leider immer wieder dasselbe: Die Vorteile nutzen, die einem das Amt bietet und die Nachteile bzw. Einschränkungen umgehen. Ich hoffe, der geile Bock wird aus dem Amt entlassen, da ihm eindeutig die Grundlagen fehlen.
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#24   Kraut   13:52:16 | Donnerstag, 31. März 2011
Boah, wie schmalzig!!
Wenn das kein Stoff für eine TV-Romanze im Vorabendprogramm ist!
Ja, ich würde einen Rauswurf Okekes auch begrüßen und fordern. Die Gespielin sollte dazu verdonnert werden gleich das Land mit zu verlassen; dürfte kein Problem darstellen da sie ihn ja über alles liebt, wie sie selbst bekräftigte.
Im Busch können sie es dann krachen lassen wie es ihnen gefällt.
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#23   Semikolon   13:50:15 | Donnerstag, 31. März 2011
Stimmt, @Mufelius, (13:07) sehe ich ähnlich
ich halte das auch für den richtigen Weg des Hw…
Zumal Boulevardjournalisten häufig in solchen Angelegenheiten viel sachlicher berichten, als Journalisten der sog. „Qualitätsmedien“, die in jedem zweiten Satz einen Seitenhieb auf die angebliche Doppelmoral der Kirche setzen würden, dies wieder als Beleg für das böse Zölibat sehen würden etc. und dadurch die Sache nur verschlimmert würde. Ich lese hier zumindest keinen Hinweis, dass das Boulevardblatt dies gleich als Kirchenkritik ausgenutzt hätte, wie es die „Süddeutsche“ oder andere Zeitungen sofort gemacht hätten.
Da die Pfarrsekretärin alles schon im Dorf herumzählte, wäre eine Heimlichtuerei zwecklos gewesen.
Der Priester kommt im Übrigen ehrlich rüber, er hat einen Fehler gemacht, steht dazu, will weiter Priester sein und bittet um Vergebung.
Für mich keine Frage: Vergeben und Vergessen! Und für Hw Okeke den Tipp: Daraus Lernen und z.B. Solchen „Widmungen“ in Büchern sofort entpspr. Personalentscheidungen folgen zu lassen! Es gibt genügend gutes Pfarrpersonal.
(Da haben wir in vergleichbaren Situationen schon ganz andere Typen kennengelernt: Priester, die zunächst den Bischof belügen, dann wenn dies nicht mehr möglich ist, sich an die Presse wenden und statt einen Fehler zuzugeben, der Kirche und v. a. dem Zölibat die Schuld, aber nie sich selbst geben, und vor allem weiter auf Ihrem angeblichen Recht auf Sünde beharren und weinerlich behaupten, die Kirche würde es nicht erlauben, dass sie ihre Gespielinnen heiraten).
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#22   kristall   13:49:57 | Donnerstag, 31. März 2011
vogerl !
die frage ist wirst du in den himmel kommen. ;-)
:)3 ^-^
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#21   Vogel   13:47:13 | Donnerstag, 31. März 2011
Die Frau war ja verheiratet
oweia, dies habe ich ja total übersehen…
da muss ich ja jetzt meinen strengen Blick aufsetzen…
NEID, Haß und Eifersucht sind ZEICHEN dieser Welt
Wir stehen doch drüber, oder?
Einst in der anderen Welt werden wir den einen Mann genauso lieben können, dürfen wie den anderen –
himmlische Aussichten
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#20   Domenico Tuttisanti   13:45:24 | Donnerstag, 31. März 2011
Anno:
Der Besuch bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
Nun, wir wissen nicht, ob der Hw. nicht z u g l e i c h solche Besuche absolviert… :-S Das Verhalten des Priesters macht sehr deutlich, worauf es ihm in erster Linie ankommt: er will seine Bezüge nicht verlieren!
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#19   Palmström   13:36:30 | Donnerstag, 31. März 2011
Nun, wenn man ein Hemd verschwitzt und
befleckt hat, gibt man
es ja auch in die Wäscherei
zum Reinigen, warum
nicht auch mit einer
Frau…?
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#18   Anno   13:32:26 | Donnerstag, 31. März 2011
Domenico Tuttisanti
Wenn der Ehemann die Frau zurücknimmt, ist ihm nicht mehr zu helfen.
Das sagt auch viel über den Priester aus: Rumhuren ohne Rücksicht und dann kneifen wenn es ernst wird. Der Besuch bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
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#17   Krakauer   13:29:44 | Donnerstag, 31. März 2011
Afrikanische Konzilspriester und Sex!
Es ist bekannt, dass Afrikaner nicht nur in ihren Heimatländern den Zölibat nicht ernst nehmen, so darf es nicht verwundern, wenn die „Einsamkeit“ zu schaffen macht und man sich ein Weib zum „Enteinsamen“ greift. Dass die Gutste das missverstanden hat, spricht für die europäische Nichtkenntnis afrikanischer Triebbeherrschung und die Unkenntnis der konziliaren Vereinsmitglieder.
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#16   Domenico Tuttisanti   13:22:47 | Donnerstag, 31. März 2011
Anno:
Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern.
Besonders wenn man nun liest, dass der Priester die „sieben Jahre ältere Frau“ für gar nicht wirklich attraktiv befand und sie nun mit Bedauern an den Ehemann soz. „zurückgeben“ möchte …
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#15   kristall   13:21:31 | Donnerstag, 31. März 2011
wenn du hin bist !!!!
weisst du es !!!! >:) ;-) :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:-S ström gell
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#14   Melchisedek   13:21:14 | Donnerstag, 31. März 2011
‘’ der unzüchtige Neger ‘’
:-] :-D :-D
Dabei ging das Ganze offensichtlich von einer weißen Schlampe aus, die der Farbenlehre verfallen ist.
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#13   Palmström   13:17:40 | Donnerstag, 31. März 2011
Vogel @ Witz beiseite,
…ich kann IHN mir auch
nicht als Richter vorstellen…
Da fehlt mir jede Fantasie für
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#12   Anno   13:17:36 | Donnerstag, 31. März 2011
Geiler Priester
Ein Priester der sich gegen den Zölibat und das Sakrament der Ehe versündigt ist ja leider nicht mehr der große Schocker.
Den Verstoß gegen den Zölibat kann ich noch nachvollziehen, aber der Ehebruch ist das Letzte.
Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern.
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#11   Domenico Tuttisanti   13:17:27 | Donnerstag, 31. März 2011
Mufelius
… in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern vergreifen, versetzt und protegiert, aber Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel Federlesens rausschmeisst.
Welche Kirche soll denn das sein? Die RKK können Sie nicht meinen. Die „schmeisst“ keinen Priester einfach wegen GV „raus“, wie ja übrigens auch der hier beschriebene Fall zeigt …o.O
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#10   kristall   13:16:06 | Donnerstag, 31. März 2011
okeke !!!
sollte nach hause fliegen !!! ^-^
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#9   Tchibo   13:14:40 | Donnerstag, 31. März 2011
Öffentlichkeit in solchen Fällen ist
immer eine gute Sache. Bloß nichts
den Winkelsalbadern und Gesundbetern
überlassen. Damit diese eine Waffe in
der Hand geben, um das Opfer bei
Missfallen nach Beliebsen abzumurksen,
abzuschlachten und öffentlich als Sünder
und was noch alles zu ächten…und ihm großen gesellschaftlichen Schaden zuzufügen…! :-)
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#8   Vogel   13:14:22 | Donnerstag, 31. März 2011
PALMSTRÖM
dies ist übrigens kein Witz mit dem „Anwalt“ :-D
ich habs aber bei der Beerdigung das erste MAL bewußt gehört (wer weiß wie oft schon unbewußt)
da brauchen wir doch erst wirklich überhaupt keine ANST mehr vor dem jüngsten Gericht zu haben – bei dem ANWALT
Redaktion benachrichtigen
#7   Palmström   13:08:26 | Donnerstag, 31. März 2011
Stimt Vogel@ …wenn Jesus in allem den Menschen
ähnlich geworden ist, wird er sich der menschlichen
Schwachheiten und Sündigkeiten sehr bewusst sein
und deshalb nicht als Richter darüber urteilen wollen,
sondern als Anwalt die Kuh vom Eis holen…
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#6   Mufelius †   13:07:44 | Donnerstag, 31. März 2011
„Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht, ist unklar.“
MIR ist das völlig klar.
Das hat er gemacht, um eine zweite Chance zu erzwingen in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern vergreifen, versetzt und protegiert, aber Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel Federlesens rausschmeisst.
Diese Doppelmoral lässt sich die Gesellschaft nicht mehr bieten und so ists für diese Priester eine gute Taktik, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Vogel   13:04:54 | Donnerstag, 31. März 2011
so eine Frau kann man ja in der Pfeife rauchen
warum verrät die das der Bistumsleitung?
die brauchen sich nicht so viele Gedanken zu machen,
sie haben auf jeden Fall einen guten ANWALT…
JESUS ist schließlich unser ANWALT, nicht nur unser RICHTER – hab ihr das schon gewußt?
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#3   Palmström   12:52:25 | Donnerstag, 31. März 2011
Der Weg in die Öffentlichkeit ist allemal wahrhaftiger,
als die Praktik der Kirche, unliebsame Dinge,
einfach unter den Teppich zu kehren und zu
verschweigen, damit „der heilige Schein“ um
so schöner sein verlogenes, mildes Licht ausstrahle… :-) :-) :-)
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#2   Domenico Tuttisanti   12:47:25 | Donnerstag, 31. März 2011
kreuz.net:
Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht[e],ist unklar.
Vermutlich wollte er anderen zuvor kommen. So war es beim Outing bekannter homosexueller Politiker doch auch!
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#1   Evelynn van der Meer   12:46:51 | Donnerstag, 31. März 2011
Da ist doch diese Okeke kreuz.net zuvor gekommen und hat sich öffentlich geoutet
Kreuz.net bleibt heute einmal vage.
Ob man einen einmaligen Fehltritt verzeihen kann, das bleibt in dem Artikel zur Abwechslung mal offen.
Man vertraut offenbar auf das Gerechtigkeitsempfinden des Klientels mit einem Faible für aus Nigeria stammende Geistliche die sich „Doppel-Kebsen“ hingeben…
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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