In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
Ein nigerianischer Pfarrer der in der Schweiz tätig ist, hat vor einem Schweizer Revolverblatt eine ausführliche Beichte abgelegt. Warum weiß niemand.
Die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’ berichtet über die Eskapaden von Pfarrer Paul Okeke
(kreuz.net, Kappel) Der aus Nigeria stammende Pfarrer Paul Okeke (32) von Kappel hat es mit seiner verheirateten
Pfarrsekretärin (39) getrieben.
Das posaunte er gestern durch die Boulevardpresse.
Die knapp 3.000-Seelen-Ortschaft
Kappel liegt im nördlichen Kanton Solothurn. Sie gehört kirchlich zum Bistum Basel.
Hw. Okeke hat in
Österreich Philosophie und Theologie studiert und beides abgeschlossen.
Seit August 2009 ist er Pfarrer
in Kappel.
Er sei von den sogenannten Gläubigen der Pfarrei „an der Urne gewählt“ worden – erklärt
der Geistliche stolz.
Seine unzüchtige Pfarrsekretärin ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
Nur
wenige Male gefallen
Hw. Okeke ist immerhin mehr oder minder einsichtig: „Es war ein Fehler.“
Schon
wenige Monate nach Dienstantritt, an Weihnachten 2009, schenkte ihm die Pfarreisekretärin ein Buch.
Darin schrieb sie als Widmung, daß sie immer für ihn da sein wolle und ihn liebe.
Hw. Okeke beteuert,
daß er nie in die sieben Jahre ältere Frau verliebt gewesen sei.
Er sei „einsam“ gewesen und habe Sympathie
für sie empfunden.
Die Sekretärin habe ihn „in einem falschen Moment“ erwischt.
Er sei „vielleicht
naiv“ gewesen und ein „normaler Mensch“ – entschuldigt sich der unzüchtige Neger.
Die Sekretärin habe
ihn „nur wenige Male“ in seinen privaten Räumen besucht: „Ich habe sie nie zu etwas gedrängt.“
Die
Unzucht sei im gegenseitigen Einvernehmen geschehen.
Die Ehebrecherin wollte ihren Mann verlassen
Im
März 2010 erklärte die Sekretärin, daß sie ihren Ehemann verlassen wolle.
Das wurde Hw. Okeke zu
ernst: „Sie wollte immer mehr, wollte mich heiraten, ihren Mann loswerden und hat ihm von uns erzählt.“
Daraufhin habe er die „kurze Affäre“ beendet und sich mit den Betroffenen ausgesprochen.
Die Pfarrsekretärin
konnte zunächst ihre Tätigkeit behalten.
Doch für Hw. Okeke wurde die Zusammenarbeit „unmöglich“:
„Sie ließ mich über Monate nicht in Ruhe.“
Sie erzählte die Unzucht herum – unter anderem bei der
Bistumsleitung in Basel.
Der Kirchgemeinderat stellte sie Anfang Februar „wegen eines zerrütteten Arbeitsverhältnisses“
frei.
Ferner wollte der Kirchgemeinderat, daß der Pfarrer demissioniert.
Doch Hw. Okeke will bleiben.
Es habe sich um einen „einmaligen Fehltritt“ gehandelt:
„Wenn man ein Kreuz trägt und hinfällt, muß
man auch wieder aufstehen und kämpfen, nicht liegenbleiben!“
Der altliberale Bischof Felix Gmür von
Basel wird den Pfarrer morgen empfangen.
Er möchte eine neue Chance: „Ich will es wiedergutmachen.“
Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse gebracht hat, ist unklar.
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64 Lesermeinungen
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bejorommer Verurteilen? Eine Meinungsäußerung ist noch lange keine Verurteilung. Dass Sie jedoch den
Sünder noch loben, ist klar, wenn für Sie eine Abtreibung „ganz normal“ ist und eine Ehescheidung und
der Ehebruch für Sie als etwas „Normales“ ist. Sie sind eben ein „Kind Ihrer 68er Zeit“ und haben eben
keine Einsicht in das, was man Sünde nennt. Bitte – schreiben Sie nicht noch einmal, dass Ihnen die 10
Gebote was wert wären
Goldengel – nicht so einfach Man sollte Priester nicht so einfach zu verurteilen versuchen. Sollte man
ihnen nicht zugestehen, daß sie sich auch ganz ehrlich und normal verlieben können und wissen, daß
alles was aus ehrlicher wahrer Liebe geschieht niemals Sünde sein kann? (auch nicht bei Priestern) Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
da macht es sich jemand aber einfach fest steht jedenfalls:wenn man alle unwürdigen pfarrer entlassen
würde, würde die zahl der pfarrer um einiges schrumpfen. Tja und so haben wir eben viele Hurenböcke
als Priester – das Scheidungsvolk- und Abtreibungsvolk verdient schließlich nichts anderes – nur CHRISTUS
hätte etwas Besseres verdient, als diese Gosse !
fest steht jedenfalls: wenn man alle unwürdigen pfarrer entlassen würde, würde die zahl der pfarrer
um einiges schrumpfen. und wollte man alle unwürdigen christen , z.b. du und ich, exkommunizieren dann
wären vielleicht noch 15 prozent der jetzigen christen in der kirche.
Bischof greift durch: Pfarrer soll demissionieren Heute verkündet das Bistum Basel nach dem Gespräch
des Pfarrers mit dem Basler Bischof: Bischof fordert Pfarrer zur Demission auf, um einem Amtsenthebungsdverfahren
zu entgehen. Die Diözesanleitung spricht von schwerwiegenden Vorwürfen: Nnebst dem Bruch des Zölibatsversprechens
wird dem betreffenden Pfarrer Missbrauch seiner Stellung als Seelsorger und Vorgesetzter vorgeworfen.
Hier die Erklärung im Wortlaut: Bischof Felix Gmür hat den Pfarrer von Kappel SO im persönlichen Gespräch
zur Demission aufgefordert. Er erwartet, dass diese bis zum 14. April 2011 vorliegt. In einer Aussprache
am 22. Februar 2011 war dies Pfarrer O. bereits von Vertretern des Bischofs nahe gelegt worden. Der Bischof
hofft, dass die Demission eintrifft, damit er nicht ein Amtsenthebungsverfahren durchführen muss. Schwerwiegende
Gründe veranlassen den Bischof zu dieser Aufforderung. Pfarrer O. hatte ein sexuelles Verhältnis zu
einer ihm unterstellten Pfarreimitarbeiterin unterhalten. Damit hat er seine Position als Vorgesetzter
und Seelsorger ausgenutzt und die Zölibatsregel verletzt. Ausserdem hat er bei seiner Wahl und Ernennung
zum Pfarrer von Kappel das intime Verhältnis zu seiner Mitarbeiterin verschwiegen. Pfarrer O. nimmt auf
eigenen Wunsch bis 14. April 2011 eine Auszeit. Dem Bischof ist bewusst, dass die Gläubigen der Pfarrei
Kappel eine schwierige Zeit erleben. Die Regelung der zukünftigen seelsorgerlichen Betreuung der Pfarrei
wird von ihm und seinen Mitarbeitenden prioritär behandelt.
Gloria-Zitat fehlt – weil Fastenzeit ist? Mag. cat: sollen ihr rassistisches Erbrochenes etwas mit katholischer
Theologie zu tun haben? Steht im Katechismus was von Rassenschande? NB: gelesen, welcher Nationalität
die Dame war (CH!)? Ansonsten: ketz.net kann sich ein bißchen menschenverachtenden Rassismus doch nicht
verkneifen: „unzüchtige Neger“ Da wundert mich wirklich, das Schnacksel-Gloria nicht gleich mit zitiert
wurde … SignSal
Jetzt hätte der Mensch plötzlich ein Hirn und würde nicht durch die religiöse Erziehung beeinflusst
Ganz anders sieht es natürlich mit der Aufklärungserziehung aus. Die schädigt ein Menschenkind um soooo
vieel mehr, als es die Lektüre des Alten Testements / Neuen Testaments und nicht berufene Priester könnten,
gell…
#53 Goldengel 19:40:14 | Donnerstag, 31. März 2011
Man(n) hüte sich vor der Rache einer zurückgewiesenen Frau. Das kann gar fürchterlich sein. Deshalb
für alle Zölibatbrecher: Ihr dürft nicht vergessen, dass ihr mit dem Feind im Bett liegt. Denn wenn
ihr auch nur einmal nicht springt, dann „holt euch wahrlich der Teufel“
Durchsichtiges Manöver Natürlich weiss man, warum der Pfarrer an diee Öffentlichkeit gegangen ist:
Es handelt sich um die berühmte „Flucht nach vorn“. Er wusste natürlich, dass die Frau den Kirchenvorstand
informiert hatte und wohl auch, dass das Bischöfliche Ordinariat eingeschaltet wurde. Durch den Gang
in die Offentlichkeit versucht er, die Herrschaft über die öffentliche Meinung zu behalten, indem er
die Angelegenheit aus siner Sicht darstellt: er ist das arme einsame opfer, die Frau die böse Verführerin.
Einen Tag später meldet sich in der gleichen Zeitung auch die Frau zu Worte und stellt die Sache aus
ihrer Sicht dar. Hier der Link: www.blick.ch/…charme-bolzen-169652 Klar ist: Als Aussenstehende können
wir die Angelegenheit nicht letztendlicch beurteilen, müssen dies aber auch nicht. Meines Erachtens sollte
man dem betreffenden Pfarrer durrchaus eine zweite Chance geben aber nicht in der gleichen Pfarrei: Ein
Stellenwechsel sollte vom Bischöflichen Ordinariat verfügt werden!
#51 Goldengel 19:30:01 | Donnerstag, 31. März 2011
Evelynn van der Meer Das wirft also kein wirklich gutes Licht auf gutkatholisch-christliche Erziehung.
Sie dürfen aber nicht vergessen, dass der Mensch ja selbst auch ein Hirn hat, um erkennen zu können,
was nun recht ist und was nicht. Wenn also jemand, wie Sie es ausdrücken „gut katholisch“ erzogen wurde
und eben auch Fehler macht, dann kann man dies nicht auf die RKK zurückfallen lassen. Denn wir alle haben
eine Verantwortung, die wir nicht immer auf andere abwälzen können. Diese Verantwortung liegt vor allem
darin, andere Menschen nicht zu Schaden kommen zu lassen. allgemein betrachtet: Der Zölibatbruch oder/und
Ehebruch, also gegen das Gebot der Keuschheit ist und bleibt auch eine Charakterlosigkeit, vor allem,
wenn andere Menschen damit verletzt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass auch heute noch einige
Männer ein Priesteramt aus Armut einnehmen. Es sind also nicht immer von Gott berufene Männer, denn
die Armut ist kein guter Ratgeber.
Die Tendenz geht doch wieder hin zu mehr Treue! Junge Christen wollen sich für die Ehe aufsparen Und
diese Generation ist nicht wirklich besonders christlich/katholisch erzogen worden. Die Generation, die
das alles lockerer sah und sieht, ist gutbürgerlich und gutkatholisch-christlich erzogen worden. Aus
den gutkatholisch-christlich Erzogenen hat sich sogar die 68er-Bewegung herausgebildet. Das wirft also
kein wirklich gutes Licht auf gutkatholisch-christliche Erziehung.
liberalität!!! humanität!!!! toleranz!!!!!!! ehebruchtoleranz! zöilabtsbruchliberalität! fürchtekeinekonsequenzenhumanität!
so ist recht! abgesehen davon, dass wir alle armselige sünder sind ist es ein fluchwürdiges unrecht
menschen in ganz besonders verantwortungsvoller position schwere vergehen einfach durchgehen zu lassen.
der mann ist kein wahrer priester. er hat schweren ehebruch begangen und diesen an die große klocke gehängt
als ihm das wasser bis zum halse stand. ohne die indiskretion der ehefrau hätte er das spiel noch bis
zum überdruss getrieben. wie schon gesagt: wir siind sünder in gedanken, worten und werken und dennoch
bitten wir gott nicht in der beichte um vergebung, wir rechnen im gegenteil mit einer pauschalabsolution
in jesus christus. was sind wir nur ein verkommenes volk der erlösten!
Schwarze Schmach Was sagt die Welt zu den sich immer mehr häufenden Verbrechen der wilden Bestien an
wehrlosen deutschen Frauen und Kindern? Wissen die weißen Völker der Welt darum? Es muß bezweifelt
werden, denn man kann nicht glauben, daß sie alle gar kein Gefühl für die Rassenschande haben, die
uns und damit auch ihnen als weißen Völkern angetan wird.
Stern77 Wusstest du schon, dass alleine das Anschauen des Fotos, auf dem ein Neger abgebildet ist, das
Risiko für braunen Star um das 3.375-fache erhöht??
Mag Catholicus Aber unser Mag Catholiocus hat aus katholischer Sichtweise eine gar nicht so beschränkte
Sichtweise zum Thema Rassenhygiene: So schreibt das Jahrbuch der Caritaswissenschaft bereits 1934: Echter
Caritasdienst muß Dienst der Rassenhygiene sein, weil nur durch die Aufartung des Volkes auch die beste
Grundlage für die Ausbreitung des Reiches Gottes auf Erden geschaffen wird. Das nenne ich caritativ!
Mag Catholicus – Vergelt’s Gott! Mag. catholicus: Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch die RASSENSCHANDE
erschwerend hinzu! Feines Früchtchen, das es mit einer Negerschlampe treibt! Wie tief ist die katholische
deutsche Frau gesunken. Diese unendlich großmütige Fähigkeit zur grenzenlosen Nächstenliebe, bis hin
zur Feindesliebe bei Katholiken überwältigt mich jedes mal erneut! Diese moralische Überlegenheit zeigt
mir immer wieder, dass der Katholizismus der einzig wahre Glauben ist! Und das Katholiken von der Rassenpropaganda
der Nazis kompett entsetzt waren, und natürlich ALLE den Nationalsozialismus strikt ablehnten, zeigt
uns der liebe mag catholicus erneut eindrucksvoll! (oh je, jetzt ist mir schlecht…)
Hab keine ZEIT zum Beleidigt-sein bin gerade im DYBA-Fieber ich bin gespannt auf das BUCH und ich werde
es lesen und dann werde ich mir das von Hans KÜNG kaufen und dann werde ich die beiden miteinander vereinen
So, bin nun offlline zu erreichen :(3
RASSENSCHANDE Mag. Catholicus verwechselt Religion mit Politik. Man sollte aber schon genug Geist besitzen
um beides von einander trennen zu können. Ist hier wohl nicht vorhanden.
#34 Lycobates 15:02:07 | Donnerstag, 31. März 2011
Sakrileg? @Mag. catholicus Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch die RASSENSCHANDE erschwerend hinzu!
Ehebruch liegt ganz klar vor, wenn wenigstens die Frau und ihr betrogener Ehemann gültig getauft und
kirchlich verheiratet sind. (Ehebruch läge u.U. auch dann vor, wenn sie und ihr Mann beide nicht getauft,
und lediglich bürgerlich verheiratet sind, nicht aber, wenn es sich um ein Konkubinat zweier Getauften
handelt, oder zweier Ungetauften ohne Eheversprechen). Sakrilegische Unzucht liegt aber nur dann vor,
wenn der Betroffene eine gültige Priesterweihe hätte. Das ist aber sehr fraglich! Wenn keine Weihe,
dann keine Standesgnaden. Das erklärt natürlich die „Einsamkeit“, für die ein mit guter Disposition
gültig geweihter Priester, der in Christi Gnade und Liebe steht, durch das Gebet und die Feier des heiligen
Opfers reichlich entschädigt wird. Die Konzilskirche kann das nicht bieten. Dieser Verein ist am Ende.
Den Begriff der Rassenschande kennt das Kirchenrecht aber nicht. Das müssen Sie etwas näher erläutern.
Zur sakrilegischen Unzucht kommt hier noch die RASSENSCHANDE erschwerend hinzu! Feines Früchtchen, das
es mit einer Negerschlampe treibt! Wie tief ist die katholische deutsche Frau gesunken.
Kristall glaubst DU tatsächlich der TEUFEL hätte großes Interesse an mir… In der Hölle, da tanzen
die ganz heißen Frauen da bekommt der Teufel sicher besseres geboten was will der mit mir, da muß er
ja ANGST haben, dass ich ihn in einer Nacht- und Nebelaktion in den HIMMEL überführe und dann wird er
zum ENGELCHEN Engel gibts viele, der Teufel ist einmallig (ist kein guter Witz, gell?)
Kristall ich komme mal in die obere Stufe des FEGEFEUERS… so ein bißchen was irdisches würde ich gerne
behalten dürfen…den ganzen Tag mit Heiligenschein im Eckchen sitzen, könnte etwas langweilig werden.
Domenico Tuttisanti Denke ich auch! Ist ja leider immer wieder dasselbe: Die Vorteile nutzen, die einem
das Amt bietet und die Nachteile bzw. Einschränkungen umgehen. Ich hoffe, der geile Bock wird aus dem
Amt entlassen, da ihm eindeutig die Grundlagen fehlen.
Boah, wie schmalzig!! Wenn das kein Stoff für eine TV-Romanze im Vorabendprogramm ist! Ja, ich würde
einen Rauswurf Okekes auch begrüßen und fordern. Die Gespielin sollte dazu verdonnert werden gleich
das Land mit zu verlassen; dürfte kein Problem darstellen da sie ihn ja über alles liebt, wie sie selbst
bekräftigte. Im Busch können sie es dann krachen lassen wie es ihnen gefällt.
#23 Semikolon 13:50:15 | Donnerstag, 31. März 2011
Stimmt, @Mufelius, (13:07) sehe ich ähnlich ich halte das auch für den richtigen Weg des Hw… Zumal
Boulevardjournalisten häufig in solchen Angelegenheiten viel sachlicher berichten, als Journalisten der
sog. „Qualitätsmedien“, die in jedem zweiten Satz einen Seitenhieb auf die angebliche Doppelmoral der
Kirche setzen würden, dies wieder als Beleg für das böse Zölibat sehen würden etc. und dadurch die
Sache nur verschlimmert würde. Ich lese hier zumindest keinen Hinweis, dass das Boulevardblatt dies gleich
als Kirchenkritik ausgenutzt hätte, wie es die „Süddeutsche“ oder andere Zeitungen sofort gemacht hätten.
Da die Pfarrsekretärin alles schon im Dorf herumzählte, wäre eine Heimlichtuerei zwecklos gewesen.
Der Priester kommt im Übrigen ehrlich rüber, er hat einen Fehler gemacht, steht dazu, will weiter Priester
sein und bittet um Vergebung. Für mich keine Frage: Vergeben und Vergessen! Und für Hw Okeke den Tipp:
Daraus Lernen und z.B. Solchen „Widmungen“ in Büchern sofort entpspr. Personalentscheidungen folgen zu
lassen! Es gibt genügend gutes Pfarrpersonal. (Da haben wir in vergleichbaren Situationen schon ganz
andere Typen kennengelernt: Priester, die zunächst den Bischof belügen, dann wenn dies nicht mehr möglich
ist, sich an die Presse wenden und statt einen Fehler zuzugeben, der Kirche und v. a. dem Zölibat die
Schuld, aber nie sich selbst geben, und vor allem weiter auf Ihrem angeblichen Recht auf Sünde beharren
und weinerlich behaupten, die Kirche würde es nicht erlauben, dass sie ihre Gespielinnen heiraten).
Die Frau war ja verheiratet oweia, dies habe ich ja total übersehen… da muss ich ja jetzt meinen strengen
Blick aufsetzen… NEID, Haß und Eifersucht sind ZEICHEN dieser Welt Wir stehen doch drüber, oder? Einst
in der anderen Welt werden wir den einen Mann genauso lieben können, dürfen wie den anderen – himmlische
Aussichten
Anno: Der Besuch bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
Nun, wir wissen nicht, ob der Hw. nicht z u g l e i c h solche Besuche absolviert… Das Verhalten des
Priesters macht sehr deutlich, worauf es ihm in erster Linie ankommt: er will seine Bezüge nicht verlieren!
Domenico Tuttisanti Wenn der Ehemann die Frau zurücknimmt, ist ihm nicht mehr zu helfen. Das sagt auch
viel über den Priester aus: Rumhuren ohne Rücksicht und dann kneifen wenn es ernst wird. Der Besuch
bei einer Prostituierten wäre sicherlich unkomplizierter und auch ehrlicher gewesen.
Afrikanische Konzilspriester und Sex! Es ist bekannt, dass Afrikaner nicht nur in ihren Heimatländern
den Zölibat nicht ernst nehmen, so darf es nicht verwundern, wenn die „Einsamkeit“ zu schaffen macht
und man sich ein Weib zum „Enteinsamen“ greift. Dass die Gutste das missverstanden hat, spricht für die
europäische Nichtkenntnis afrikanischer Triebbeherrschung und die Unkenntnis der konziliaren Vereinsmitglieder.
Anno: Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern. Besonders wenn man nun liest, dass
der Priester die „sieben Jahre ältere Frau“ für gar nicht wirklich attraktiv befand und sie nun mit
Bedauern an den Ehemann soz. „zurückgeben“ möchte …
Geiler Priester Ein Priester der sich gegen den Zölibat und das Sakrament der Ehe versündigt ist ja
leider nicht mehr der große Schocker. Den Verstoß gegen den Zölibat kann ich noch nachvollziehen, aber
der Ehebruch ist das Letzte. Mein Mitgefühl gilt dem betrogenen Ehemann und den Kindern.
Mufelius … in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern vergreifen, versetzt und protegiert, aber
Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel Federlesens rausschmeisst. Welche Kirche
soll denn das sein? Die RKK können Sie nicht meinen. Die „schmeisst“ keinen Priester einfach wegen GV
„raus“, wie ja übrigens auch der hier beschriebene Fall zeigt …
Öffentlichkeit in solchen Fällen ist immer eine gute Sache. Bloß nichts den Winkelsalbadern und Gesundbetern
überlassen. Damit diese eine Waffe in der Hand geben, um das Opfer bei Missfallen nach Beliebsen abzumurksen,
abzuschlachten und öffentlich als Sünder und was noch alles zu ächten…und ihm großen gesellschaftlichen
Schaden zuzufügen…!
PALMSTRÖM dies ist übrigens kein Witz mit dem „Anwalt“ ich habs aber bei der Beerdigung das erste MAL
bewußt gehört (wer weiß wie oft schon unbewußt) da brauchen wir doch erst wirklich überhaupt keine
ANST mehr vor dem jüngsten Gericht zu haben – bei dem ANWALT
Stimt Vogel@ …wenn Jesus in allem den Menschen ähnlich geworden ist, wird er sich der menschlichen
Schwachheiten und Sündigkeiten sehr bewusst sein und deshalb nicht als Richter darüber urteilen wollen,
sondern als Anwalt die Kuh vom Eis holen…
#6 Mufelius † 13:07:44 | Donnerstag, 31. März 2011
„Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht, ist unklar.“ MIR ist das völlig klar. Das
hat er gemacht, um eine zweite Chance zu erzwingen in einer Kirche, die Priester, die sich an Kindern
vergreifen, versetzt und protegiert, aber Priester, die mit einer erwachsenen Frau GV haben, ohne viel
Federlesens rausschmeisst. Diese Doppelmoral lässt sich die Gesellschaft nicht mehr bieten und so ists
für diese Priester eine gute Taktik, an die Öffentlichkeit zu gehen.
so eine Frau kann man ja in der Pfeife rauchen warum verrät die das der Bistumsleitung? die brauchen
sich nicht so viele Gedanken zu machen, sie haben auf jeden Fall einen guten ANWALT… JESUS ist schließlich
unser ANWALT, nicht nur unser RICHTER – hab ihr das schon gewußt?
Der Weg in die Öffentlichkeit ist allemal wahrhaftiger, als die Praktik der Kirche, unliebsame Dinge,
einfach unter den Teppich zu kehren und zu verschweigen, damit „der heilige Schein“ um so schöner sein
verlogenes, mildes Licht ausstrahle…
kreuz.net: Warum Hw. Okeke seinen Fall an die Boulevardpresse bracht[e],ist unklar. Vermutlich wollte
er anderen zuvor kommen. So war es beim Outing bekannter homosexueller Politiker doch auch!
Da ist doch diese Okeke kreuz.net zuvor gekommen und hat sich öffentlich geoutet Kreuz.net bleibt heute
einmal vage. Ob man einen einmaligen Fehltritt verzeihen kann, das bleibt in dem Artikel zur Abwechslung
mal offen. Man vertraut offenbar auf das Gerechtigkeitsempfinden des Klientels mit einem Faible für aus
Nigeria stammende Geistliche die sich „Doppel-Kebsen“ hingeben…