(kreuz.net, Oberhausen) Der Kaplan der Pfarrei Sankt Clemens in Oberhausen steht im Verdacht, das Beichtgeheimnis
gebrochen zu haben.
Das behauptet das Nachrichtenportal ‘Der Westen’ gestern.
Die 200.000-Seelen-Stadt
Oberhausen liegt im westlichen Ruhrgebiet im Bistum Essen.
Unklar, was genau passiert ist
Das Erzbistum
Köln untersucht gegenwärtig eine vor Monaten getätigte Anzeige gegen den Kaplan.
Das Bistum Essen
wird kirchenrechtlich schon länger von Köln aus betreut.
Ein Bruch des Beichtsiegels zieht die automatische
Exkommunikation nach sich, die nur der Papst aufheben kann.
‘Der Westen’ stellt fest, daß „niemand sagen
kann, was genau passiert ist“.
Es gebe aber einen angeblich „sehr konkreten Verdacht“.
Bei dem mutmaßlich
preisgegebenen Beichtinhalt handle es sich unter anderem um Homo-Sünden des früheren Pfarrers von Sankt
Clemens, Propst Bernward Mezger, und anderer Priester.
Propst Mezger geriet vor sieben Monaten in die
Schlagzeilen, weil er auf einem Homo-Portal Kontakte gesucht haben soll.
Erst kürzlich versetzte ihn
Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger in die Stadt Gelsenkirchen.
Der Propst
war der Vorgesetzte des angezeigten Kaplans.
Ermittlungen haben begonnen
Der Kaplan soll einen Sachverhalt,
der ihm aus der Beichte bekannt war, an Ohren weitergetragen haben, „die das nicht hören sollten“ – schreibt
‘Der Westen’ unbestimmt.
Das Portal besitzt angeblich „mehrere Aussagen“, die den Verdacht nähren.
Ein Zeuge behauptete vor ‘Der Westen’, der Kaplan habe ihn „sehr eindeutig mit Aussagen konfrontiert,
die er nur und ausschließlich in der Beichte erfahren hat“.
Das hätte Rückfragen bei dem betroffenen
Pönitenten ergeben.
Dieser verlangte eine kirchenrechtliche Ermittlung.
Bischof Overbeck wollte zunächst
keine Untersuchung.
Daraufhin wandte sich der angeblich Geschädigte an die Glaubenskongregation. Diese
verlangte vom Bistum Essen Ermittlungen.
Kurz vor Weihnachten informierte das Bistum den Geschädigten,
daß es der Anzeige nachgehe.
Nach der Ausbreitung der Anklage erwähnt ‘Der Westen’, daß die Unschuldsvermutung
zu gelten habe.
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@defendor: Danke! Danke für die guten und deutlichen Worte. Ich befürchte jedoch, dass Herr Berens in
seiner Verblendung und Sturheit sich nicht darum kümmern wird. Der Redaktion sei Dank: bejorommer har
erst mal Sendepause hier.
Es ist mittlerweile ätzend… …wie sehr sich hier sogenannte „einfache selbst denkende Katholiken“
als Verfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter
Kirche profilieren… die Heilige Mutter Kirche ist KEIN „Diskussionsforum“ verdrehter „Weltanpasser“
sondern sie ist gemäss dem WILLEN der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS als Sein mystischer Leib zur SEELEN-HEILUNG
des Menschen auf den hl. Petrus eingesetzt worden… monarchisch und männlich hierarchisch ! BASTA !
Einfügend diesbezüglich die kurze Bemerkung, dass die – unfehlbare – Glaubenswahrheit, dass unser HERR
und GOTT JESUS CHRISTUS der Stifter der sieben heiligen Sakramente sei auf dem Konzil von Trient ( 1545 –
1563 ) als D o g m a verkündet wurde. Dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der
heiligen Sakramente auf die H e i l u n g des Menschen, den A u f b a u des mystischen Leibes CHRISTI
sowie die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten V e r e h r u n g In den sieben heiligen
Sakrmenten wird das gesamte Dasein geheiligt. Die Zahl „7“ steht denn – wie in der Heiligen Schrift immer
wieder – gemäss den heiligen Kirchenvätern für die Fülle und die Ganzheit… für die Vollendung des
Mysteriums unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS „Weltangepasste Denker und Meiner“ haben schon genug
Schaden innerhalb der Heiligen Mutter Kirche angerichtet… modernistische Havarie ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Bischof Overbeck wollte keine Untersuchnung? Das spricht doch schon mal gegen einen Bischof, denn der
sollte eigentlich der Sache auf den Grund gehen. Das will er aber nicht, denn wer weiss, welch schmutzige
Wäsche da noch zu Tage befördert wird. Soll er sich doch auch bitte mal mit dem Bochumer Propst Ludwig
befassen. Da gibt es auch einiges zu finden und zu sehen…exkommuniziert ist er auf jeden Fall inoffiziell
für Christen schon lange, bei diesem Lebenswandel und Verhalten ! Betet für all diese armen Kreaturen –
damit sie nicht für immer verd…werden !
ein Anliegen aller denkenden Katholik Ich denke die Forderungen der Theologen sind voll und ganz berechtigt
und längst das dringende Anliegen der Christen und Katholiken. Vielleicht schreiben hier sogar Leute,
die gar nicht richtig wissen, was in dem Memorandum-Freiheit steht. daher hier zur Information: …ww.memorandum-freiheit.de/
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
kristall-klar erkannt, Kaputtmacher kann niemand gebrauchen, von denen haben die Protestanten selbst schon
genug. Die brauchen da „unsere“ 300 nicht auch noch. Deshalb bleiben die 300 „uns“ auch erhalten, zumal
sie auch nicht fähig sind, eine eigene „Kirche“ zu gründen. Denn dann müssten sie ja auf ihr bisherigen
Pfründe verzichten und zeigen, dass sie mehr als nur kaputtmachen können. Das schaffen sie nicht. (Das
wusste schon Jesus als er zu den Theologen sagte: „Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den
vordersten Sitz haben und von allen gegrüßt werden. Weh euch: Ihr seid wie …“ )
semikolon ! die protestanten können die 300 memoranden-theologen nicht gebrauchen !!!! deshalb bleiben
sie in der katholischen kirche !!! um das geld einstreifen zu können !!! sehe ich das richtig!!!
@Alfredo Ottaviani Sie sind: ein liberaler Protestant. Da habe ich meine Zweifel. Mit diesen Ansichten
hätte er weder bei Lutheranern, Reformierten noch Evangelikalen eine Chance. Er müsste seine eigene
Kirche gründen, die „Kirche des selbst denkenden Bejorommers“. Eine Kirche dann, die vermutlich aber
außer dem „selbst denkenden“ keine weiteren Anhänger hätte, zumidest keine „selbst denkenden“, da jeder
andere ja auch selbst und damit anders als Bejo denkt. Das selbe Problem hätten die >300 Memoranden-Theologen
auch, wenn man sie zum konsequenten Aus- und damit in die Überlegung des Übertritts in die vielen reformatorischen
Alternativen, die deren Forderungen längst erfüllen, bitten würde. Dann würde sich schnell herausstellen,
dass die >300 Professoren keinen gemeinsamen Nenner mehr finden würden und jeder professorentypisch doch
am liebsten seine eigene Kirche wollte. (Das wissen diese natürlich auch selbst, deshalb wollen sie ja,
dass die katholische Kirche sich nach ihrem Willen richtet und protestantisiert, und nicht sie selbst
gezwungen werden, Konsequenz zu zeigen.)
@ bejorommer Josef Behrens, schweigen Sie!!! Sie sind kein „einfacher denkender Katholik“. „Einfach“ und
„denkend“ mag hinkommen. Das „Katholik“ haben Sie schon lange hinter sich gelassen. Wenn Sie das bezweifeln
sollten, dann lesen Sie Ihre Postings, die Sie über Jahre hier abgeliefert haben. Dann haben Sie den
Beweis!!! Da Sie wohol auch dem Theologenmemorandum ohne weiteres zustimmen können, sollten Sie endlich
auch offiziell das werden, was Sie sind: ein liberaler Protestant. Dann ziehen Sie auch die Konsequenzen
und verpesten Sie den Laden hier nicht mit Ihren liberalen Sprüchen! Weg mit Ihnen! + Alfredo Card. Ottaviani
Das Beichtgeheimnis ist unantastbar ! Niemals ist es einem hw Priester erlaubt, das Beichtgehemnis zu
brechen, selbst dann nicht, wenn „ganz human“ versucht wird, Druck auszuüben, um so das Beichtgeheimnis
ad absurdum zu führen; in einer hl. Beichte bekennt der Pönitent seine Sünden vor der Wahrheit Jesus
Christus, wobei der hw Priester an Christi statt im Beichtstuhl sitzt und in der Vollmacht der Wahrheit
Jesus Christus von den, mit dem Willen zur Umkehr, bekannten und bereuten Sünden, , losspricht; www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
das Beichtgeheimnis ist zentraler Bestandteil des wahren Glaubens und ein unermesslicher Segen für die
Seelen; nicht verdrehte meist wahrheitsfeindliche „Psychologen“ schenken den wahren Frieden CHRISTI sondern
alleine das Wissen um die VERGEBUNG der ( auch noch so schweren !) Sünden in der hl. Beichte und um das
Wissen, dass das Gebeichtete ein Geheimnis des hw Priesters bleibt www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
nicht auszudenken, wenn die, ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“, erzwungen worden wäre;
das Beichtgeheimnis wäre in der Flut der weibliche Tratsch und Klatschmanie versunken; so ist ein hw
Priester auch ein Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden und KEIN „ganz human angepasstes“
Zeitgeistsprachrohr www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
zu bejorommer: Siegfried -eine Frage Deine Frage muß mit „Ja“ beantwortet werden. Die Sexualität ist
ein Geschenk Gottes an Mann und Frau. Sie dient dem Mann und der Frau, nachdem sie Vater und Mutter verlassen
haben, daß sie sich aneinander bin und ein Fleisch werden. Dies werden sie im Geschlechtsakt. Am göttlichen
Werk der Schaffung von neuem Leben darf der Mensch mitwirken. Es gibt keinen anderen menschlichen Akt
an dem der Mensch so innig am göttlichen Werk mitwirkt. Die katholischen Kirche schätzt und achtet die
menschliche Sexualität wegen seinem einmaligen Reichtum für den Menschen . Weil die Sexualität ein
so hoher, von Gott geschenkter und den Menschen bereichernden Wert ist, nützt Satan diesen Wert inensiv
aus um die Menschen von Gott, als Neider, zu entfernen. Satan nimmt gerne die Werte die wir von Gott erhalten
haben, um sie zu unserem persönlichen Schaden umzuwerten. Noch ein Wert, die Eigenliebe, diese ist notwendig
um den Nächsten zu lieben. In der satanischen Störung um den Nächsten zu Schädigen und viele andere
menschlichen Werte. Dies ist Dir ja alles bekannt. Der unter Männern gebübte Sexualakt ist, ohne HIV,
gesundheitsschädigend. Viele dieser geschädigten Männer erhalten (nicht nur diese!) mit zunehmenden
Alter sehr starke Darminkontinzformen. Auch dies ist der Medizin bekannt und gehört zum Allgemeinwissen.
Die praktizierte Homosexualität ist eine psychische Verhaltensstörung, die erfolgreich Therapiert werden
kann. Satans Erfolg ist, daß er dies heute in der Welt als Lüge darstellen läß…
In der neuesten Ausgabe des „Christ i.d.Gegenwart Nr. 14, 03. April 2011 ist unter dem Titel „Päpstliche
Ehren für ehemalige Anglikaner“ (S.142) zul esen: „…9oo Mitglieder der Kirche von England bereiten
sich vor, um an Ostern katholisch zu werden, unter ihnen 61 Geistliche. Grund für diese Entscheidung
ist vor allem ihr Protest gegen die Weihe von Frauen und bekennenden Homosexuellen zu Priestern und Bischöfen
in der anglikanischen Kirche. In dem Personalordinariat des Vatikan können die Übergetretenen ihre eigene
anglikanische Tradition pflegen. Verheiratete Priester können zu katholischen Priestern – nicht aber
zu Bischöfen geweiht werden“. Stimmt also mit dem Rangniveau…
Das könnte der eigentliche Grund sein, weshalb die Kirche so verbissen am Zölibat festhält und ihn
wie einen kostbaren Juwel verteidigt… Es ist schlimm, dass die Systemimmanenz erst ab einem bestimmten
Rangniveau greift, während das Bodenpersonal sich weiter mit Versteckspielereien, Vertuschen und unter
den Teppich kehren abquälen muss.
KlausvonJaus: Warum die sinistre Frage …klar doch ja. Sonst gäbe es ja überhaupt keine Priester mehr…,geschweige
denn eine Hierarchie. Das ist ein systemimmanentes Gesetz…!
Beichtgeheimnis ein Beichtgeheimnis darf nicht gebrochen werden, es sei denn, jemand hat einen Mord begangen –
dies darf man glaube ich sagen, oder wie ist das HERR Rechtsanwalt?
Siegfried -eine Frage Da stellt sich doch aber die Frage ob ein homosexueller Priester sich mit dem Ausleben
seiner gottgegebenen Veranlagung wirklich versündigt? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
zu Semikolon: Gibt es mittlerweile für Homo-Priester Gruppenbeichten? ein praktizierender Homo, ob Priester
oder Laie, der zur Beichte geht, aber seinen Lebenswandel nicht ändern will, geht zwar in den Beichtstuhl
aber nicht zur Beichte. Ein Ehemann, der eine Geliebte hat, diesen Lebenswandel nicht ändern will, kann
seine Lebensgestaltung im Beichtstuhl erzählen aber nicht beichten. Von diesem sündhaften Verhalten
kann nicht losgesprochen werden. Hier fehlt der Wille, den Christus vorgibt; „sündige nicht mehr!“ Der
Wille zur Ümkehr ausgeprächt gegeben sein.
klausvonjaus – muß nicht negativ sein Der Theologe David Berger, schreibt in seinem neu erschienen Buch
„Der heilige Schein“ daß die Zahl der homosexuell veranlagten Priester in der kath. Kirche von Experten
auf zwanzig bis vierzig Prozent geschätzt würde. Der Priester und Psychotherapeut Wunibald Müller,
der sich offenbar intensiv mit dem Thema beschäftigt hat, geht sogar von bis zu 50 Prozent aus. Das muß
ja nicht einmal unbedingt negativ sein, doch sollte man da nicht mit offenen Karten spielen? Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
es gibt denunziantentum … …aus neid und hass und vorteilnahme. das ist zu verurteilen! es gibt aber
auch unwürdige geheimnisse. positive indiskretion ist kein denunziantentum. verbrechen und lumpereien
gehören aufgedeckt.
Ich muss zu diesem Thema einen Witz posten Drei Pfarrer sind auf einem längeren Ausfflug. In besinnlicher
Stimmung meinen zwei sie sollten sich Ihre größten Schwächen beichten. Meint der dritte: „Nein, das
geht völlig schief.“ Doch die anderen überstimmen ihn. Erklärt der erste: „Meine größte Schwäche
ist: ich greife immer wieder für private Zwecke in die Kollekte.“, der zweite: „Ich habe eine Schwäche
für kleine Jungen.“ Meint der dritte: „Ich habe euch doch gesagt, das geht schief. Meine Schwäche: Ich
bin ein großes Klatschmaul und kann kein Geheimnis für mich behalten.“
@Gotthard Streng genommen haben Sie zwar recht: Ein Bischof kann prinzipiell niemanden in eine andere
Diözese versetzen. Ein Wechsel in eine andere Diözese kann nur im Einvernehmen mit dem Betreffenden
und natürlich dem Bischof der Diözese, die ihn aufnehmen soll, geschehen. Beim „Militärbistum“ in Deutschland
ist die Situation jedoch so, dass es sich um keine Diözese im eigentlichen Sinnn sondern um einen „Jurisdiktionsbereich“
handelt. Der Militärbischof in Deutschland verfügt auch nicht wie Bischöfe anderer Diözesen über
einen „eigenen Klerus“ d.h. man wird nicht zum Priester in der „Militärdiözese“ geweiht und wird scheinbar
auch nicht in die „Militärdiözese“ inkardiniert. Die Geistlichen, die beim Militär Dienst tun, tun
dies in der Regel nur für einige Jahre und werden dazu von ihrem zuständigen Ortsbischof (oder gegebenenfalls
Ordensoberen) für die Militärseelsorge freigestellt und kehren nach Ablauf der Dienstzeit in der Regel
in ihre Heimatdiözese zurück.
@von Stolzing Wie war das jetzt mit „keine Ahnung“? Sie haben sich ganz schön blamiert, Gotthard. ach
Walter, ich soll mich blamiert haben? Wenn die Presse keine Ahnung hat, ist das noch zu verstehen… Der
Bischof von Essen kann keinen Priester zum Militärpfarrer in Gelsenkirchen versetzen … zwei verschiedene
Bistümer – selbst wenn es einen gemeinsamen Bischof geben sollte.
@Gotthard: „diese blöde Redax“ sorry, Du hast so wenig Ahnung wie diese blöde Redax Mal ganz davon abgesehen,
dass Sie vollkommen falsch liegen (siehe Beitrag von Auctor um 22:08), scheinen Sie mit „dieser blöden
Redax“ wohl die Redaktion von „Der Westen“, denn dort www.derwesten.de/…haben-id4481619.html findet
sich Folgendes: Eine interne Untersuchung belegte keinen Verstoß gegen den Zölibat. Kirchen- wie strafrechtlich
ist Mezger ein unbescholtener Mann. Dennoch versetzte ihn Overbeck nach Gelsenkirchen. Wie war das jetzt
mit „keine Ahnung“? Sie haben sich ganz schön blamiert, Gotthard.
@gotthard …dass Overbeck aber seit dem unrühmlichen „Ende“ des weinseligen Oberschlesiers Militärbischof
ist, scheint Ihnen im Hinblick auf die Möglichkeit einer solchen Versetzung entfallen zu sein…!?
@monti Aber Gelsenkirchen GEHÖRT zum Bistum Essen ! sorry, Du hast so wenig Ahnung wie diese blöde Redax:
die Kasernen in Gelsenkirchen gehören nicht zum Bistum Essen – sondern zum Militärbistum.
Widerlich! Es ist einfach zum … in etwas das Schlimmste, was man einem Priester neben Kindesmissbrauch
vorwerfen kann, wird hier breitgelatscht, ohne das genaue Kenntnisse vorhanden sind. Da müssen die kirchlichen
Gremien erst einmal solide ermitteln. Alles Andere, jede Vorverurteilung oder Anspielung, bei der Leser
mit zwei links sowieso herausbekommen, wer gemeint ist, ist erst einmal Rufmord. Widerlich! SignSal
@Gotthard Erst kürzlich versetzte ihn Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger
in die Stadt Gelsenkirchen. der Essener Bischof kann keinen Priester in ein anderes Bistum versetzen …
diese Meldung ist absoluter Unsinn! Aber Gelsenkirchen GEHÖRT zum Bistum Essen !
Sehen Sie, r.ruhrgebietler, sie schreiben wieder kompletten Schwachfug! die „Messe aller Zeiten“ in der
verkürzten Version wird z.b. bei der FSSPX – Filliale in Essen Bergeborbeck gehalten. leider muss ich
schreiben
keine Ahnung Erst kürzlich versetzte ihn Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger
in die Stadt Gelsenkirchen. der Essener Bischof kann keinen Priester in ein anderes Bistum versetzen …
diese Meldung ist absoluter Unsinn!
#16 Semikolon 21:20:24 | Donnerstag, 31. März 2011
pöses, pöses kreuz.net Was müssen meine armen gequälten Augen denn da www.queer.de/detail.php?article_id=125…
lesen? :)% Im Ruhrgebiet gibt es Spekulationen, der Journalist habe sich von einem Bericht des vermutlich
von der Piusbruderschaft verantworteten Portals kreuz.net inspirieren lassen. Das hatte Ende des letzten
Jahres von sechzig „Höllen-Priestern“ berichtet, die sich in einem Gayromeo-Forum für schwule Priester
angemeldet hatten. Es wird sogar vermutet, dass kreuz.net sich in dem Club anmelden konnte oder auf andere
Wege schwule Geistliche in dem Portal aufspürte und deren Identität weitergab. Macht mann denn sowas?
In fremde Foren sich einklinken und liebe :&) glaubenstreue o^/ Priesterleins bei ihren Freizeitbeschäftigungen
ausspionieren?
Simplicissimus: werte Seele welche Ausgabe des SCHOTT messbuches meinen sie? die von 1962ff?? ich werde –
soweit es geht – meine füsse nicht auf den boden der im Glauben irrenden setzen. die „Messe aller Zeiten“
in der verkürzten Version wird z.b. bei der FSSPX – Filliale in Essen Bergeborbeck gehalten. leider muss
ich schreiben: besser diese als den konzilsdreck. in der werte Seele Simplicissimus, Sonntag 8Uhr könntensich
die Seelen VOR dem Kirchengebäude finden, da ich IM Hause meines Jesus Christus mich ausschliesslich
mit dem Herrn unterhalte und in Andacht verweile. Wohlan – Ihnen eine gesegnet Nachtruhe!
Schwules Netzwerk im Bistum Essen Es werden sicherlich noch mehr Geistliche in diesen Sumpf mit hinein
gezogen werden. Das gesamte Bistum stinkt wie ein Misthaufen, sexuelle Ausschweifungen, Intrigen und Neid
innerhalb des Klerus sind mittlerweile normal geworden und die alte Ordnung ist beim Teufel. Es wird für
einige Geistliche sicherlich schwerer werden, ihre Verderbtheit zu leben, wenn dieses Thema im Bistum
mal aufgearbeitet wird.
r.ruhrgebietler Es stimmt, die ewig gültige Liturgie nach dem alten Schott-Messbuch, sie wird sich immer
mehr durchsetzen. Am Freitag in der Oberhausener Hauptmoschee mit drei Imams. Am Samstag in der gleichen
Stadt in der Synagoge, aber nur von einem Rabbi (in violett) – es ist ja Fastenzeit. Wir sehen uns !
wenn wir uns bei all… …dem verrat um uns herum nicht auch betroffen vom verrat in uns selbst zeigen
dann sind hier alle worte umsonst und skandale dienen nur noch dem klatsch und der unterhaltung und ziehen
so eine besonders schwere strafe nach sich.
#10 Semikolon 20:49:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Gibt es mittlerweile für Homo-Priester Gruppenbeichten? Bei dem mutmaßlich preisgegeben Beichtinhalt
handle es sich unter anderem um Homo-Sünden des früheren Pfarrers von Sankt Clemens, Propst Bernward
Mezger, und anderer Priester. Waren die alle gemeinsam beim selben Kaplan beichten, so dass die fragliche
Info, nur aus der Beichte kommen kann?
ach ne, Oberhausen eine verkommene Stadt im glaubensmäßig von fluchtbischöfe verlassenen Ruhrgebiet!
eine unschuldsvermutung ist bei den konzils-kleriker-atrappen schon deswegen nicht anzunehmen, da sie
selbst Jesus Christus verraten haben; verraten alleine schon deswegen, weil sie nicht die ewig gültige
trid. Liturgie nach dem Missale vor J-xxiii zelebrieren! selbst wenn sie die mess auf latein nach dem
missale des j-xxiii lesen würden (denn da wird schon nur eingeschränkt zelebriert!) wäre der nutzen
für die Seelen ein geringer! overbeck steht -wie nicht anders zu erwarten da und sichert die pfründe.
das 2. vat. konzil hat mit der Tradition Jesu Christi und der unverkürzten Glaubens- & Sittenlehre eindeutig
gebrochen!
Jaja, kreuz.net sprach als erstes mit dem Toten… Unklar, was genau passiert ist Genau! Das ist ja gerade
der Gipfel! Einserseits ist es unklar, aber kreuz.net weiß natürlich alles und stellt die wüstesten
Behauptungen auf! Ja, Freunde, das ist Journalismus vom Feinsten! Alles Journalunken in der Redaktion!!!!!
Konziliar und schwul Das scheint zusammen zu gehören. Wer weiß, was in der Zentrale der Konzilsgemeinschaft
vorgeht. Von orthodoxer Seite – genau vom Kloster Pantocratos bei Thessaloniki – wurde schon lange der
Vorworf erhoben, dass die Kleriker der römischen Gemeinschaft sich untereinander sexuell betätigen.
Wundert das noch jemanden?
Auch nicht erlaubt Auch wenn jetzt noch „unklar“, ist es kreuz.net auch nicht erlaubt, mit Angaben von
Namen und dem angeblichen Inhalt hier aufzutreten – auch wenn es diesbezüglich bereits Schlagzeilen gab.
Dies gilt auch dann, wenn es irgendwann „klar werden wird“!
Schwules Netzwerk im Bistum Essen Bei dem Durcheinander und den Streitigkeiten der Ortspfarrer in den
letzten Jahren ist das sicherlich die Spitze. Schon vor zehn Jahren war bekannt welche Geistliche Kontakt
in die Essener Schwulenszene haben. Ein Pfarrer, der dies anprangerte, wurde insbesondere von zwei Geistlichen
gemobbt, bis er sein Amt entnervt und krank aufgab. Einer dieser Geistlichen war der besagte Propst von
St. Clemens und den anderen kann man nur als intrigante Tucke bezeichnen oder für Insider als „der vom
Blitz getroffene“. Mittlerweile ist er zwar nicht mehr Oberhausen aktiv, aber noch in schlimmer Erinnerung.
Heute treibt er sein Unwesen in Essen.