Sakramente
Beichtgeheimnis gebrochen?
Es könnte alles sein – ein Rachefeldzug, eine Verleumdung oder eines der schwersten Verbrechen, das ein Priester begehen kann.
Beichtstuhl
Beichtstuhl
© Ela2007, Flickr, CC
(kreuz.net, Oberhausen) Der Kaplan der Pfarrei Sankt Clemens in Oberhausen steht im Verdacht, das Beichtgeheimnis gebrochen zu haben.

Das behauptet das Nachrichtenportal ‘Der Westen’ gestern.

Die 200.000-Seelen-Stadt Oberhausen liegt im westlichen Ruhrgebiet im Bistum Essen.

Unklar, was genau passiert ist

Das Erzbistum Köln untersucht gegenwärtig eine vor Monaten getätigte Anzeige gegen den Kaplan.

Das Bistum Essen wird kirchenrechtlich schon länger von Köln aus betreut.

Ein Bruch des Beichtsiegels zieht die automatische Exkommunikation nach sich, die nur der Papst aufheben kann.

‘Der Westen’ stellt fest, daß „niemand sagen kann, was genau passiert ist“.

Es gebe aber einen angeblich „sehr konkreten Verdacht“.

Bei dem mutmaßlich preisgegebenen Beichtinhalt handle es sich unter anderem um Homo-Sünden des früheren Pfarrers von Sankt Clemens, Propst Bernward Mezger, und anderer Priester.

Propst Mezger geriet vor sieben Monaten in die Schlagzeilen, weil er auf einem Homo-Portal Kontakte gesucht haben soll.

Erst kürzlich versetzte ihn Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger in die Stadt Gelsenkirchen.

Der Propst war der Vorgesetzte des angezeigten Kaplans.

Ermittlungen haben begonnen

Der Kaplan soll einen Sachverhalt, der ihm aus der Beichte bekannt war, an Ohren weitergetragen haben, „die das nicht hören sollten“ – schreibt ‘Der Westen’ unbestimmt.

Das Portal besitzt angeblich „mehrere Aussagen“, die den Verdacht nähren.

Ein Zeuge behauptete vor ‘Der Westen’, der Kaplan habe ihn „sehr eindeutig mit Aussagen konfrontiert, die er nur und ausschließlich in der Beichte erfahren hat“.

Das hätte Rückfragen bei dem betroffenen Pönitenten ergeben.

Dieser verlangte eine kirchenrechtliche Ermittlung.

Bischof Overbeck wollte zunächst keine Untersuchung.

Daraufhin wandte sich der angeblich Geschädigte an die Glaubenskongregation. Diese verlangte vom Bistum Essen Ermittlungen.

Kurz vor Weihnachten informierte das Bistum den Geschädigten, daß es der Anzeige nachgehe.

Nach der Ausbreitung der Anklage erwähnt ‘Der Westen’, daß die Unschuldsvermutung zu gelten habe.
      
50 Lesermeinungen
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#53   Walther von Stolzing   12:38:52 | Samstag, 2. April 2011
@defendor: Danke!
Danke für die guten und deutlichen Worte. Ich befürchte jedoch, dass Herr Berens in seiner Verblendung und Sturheit sich nicht darum kümmern wird. Der Redaktion sei Dank: bejorommer har erst mal Sendepause hier.
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#52   defendor   09:06:07 | Samstag, 2. April 2011
Es ist mittlerweile ätzend…
…wie sehr sich hier sogenannte
„einfache selbst denkende Katholiken“ als Verfolger
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche profilieren…
die Heilige Mutter Kirche ist KEIN „Diskussionsforum“ verdrehter „Weltanpasser“ sondern sie ist gemäss dem WILLEN der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS als Sein mystischer Leib zur SEELEN-HEILUNG des Menschen auf den hl. Petrus eingesetzt worden…
monarchisch und männlich hierarchisch !
BASTA !
Einfügend diesbezüglich die kurze Bemerkung, dass die
– unfehlbare – Glaubenswahrheit, dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS der
Stifter der sieben heiligen Sakramente sei auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) als
D o g m a
verkündet wurde.
Dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf die
H e i l u n g
des Menschen,
den
A u f b a u
des mystischen Leibes CHRISTI
sowie
die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten
V e r e h r u n g
In den
sieben heiligen Sakrmenten wird das
gesamte Dasein geheiligt.
Die Zahl „7“ steht denn – wie in der Heiligen Schrift immer wieder – gemäss den heiligen Kirchenvätern für die
Fülle und die Ganzheit…
für die Vollendung des Mysteriums
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
„Weltangepasste Denker und Meiner“ haben schon genug Schaden innerhalb der Heiligen Mutter Kirche angerichtet…
modernistische Havarie !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#50   mathild   23:17:43 | Freitag, 1. April 2011
Bischof Overbeck wollte keine Untersuchnung?
Das spricht doch schon mal gegen einen Bischof, denn der sollte eigentlich der Sache auf den Grund gehen. Das will er aber nicht, denn wer weiss, welch schmutzige Wäsche da noch zu Tage befördert wird.
Soll er sich doch auch bitte mal mit dem Bochumer Propst Ludwig befassen. Da gibt es auch einiges zu finden und zu sehen…exkommuniziert ist er auf jeden Fall inoffiziell für Christen schon lange, bei diesem Lebenswandel und Verhalten !
Betet für all diese armen Kreaturen – damit sie nicht für immer verd…werden !
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#49   bejorommer   20:08:55 | Freitag, 1. April 2011
ein Anliegen aller denkenden Katholik
Ich denke die Forderungen der Theologen sind voll und ganz berechtigt und längst das dringende Anliegen der Christen und Katholiken.
Vielleicht schreiben hier sogar Leute, die gar nicht richtig wissen, was in dem Memorandum-Freiheit steht. daher hier zur Information:
…ww.memorandum-freiheit.de/
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#48   Semikolon   18:44:42 | Freitag, 1. April 2011
kristall-klar erkannt, Kaputtmacher kann niemand gebrauchen,
von denen haben die Protestanten selbst schon genug. Die brauchen da „unsere“ 300 nicht auch noch.
Deshalb bleiben die 300 „uns“ auch erhalten, zumal sie auch nicht fähig sind, eine eigene „Kirche“ zu gründen.
Denn dann müssten sie ja auf ihr bisherigen Pfründe verzichten und zeigen, dass sie mehr als nur kaputtmachen können. Das schaffen sie nicht.
(Das wusste schon Jesus als er zu den Theologen sagte: „Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und von allen gegrüßt werden. Weh euch: Ihr seid wie …“ )
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#47   kristall   18:23:10 | Freitag, 1. April 2011
semikolon !
die protestanten können die 300 memoranden-theologen nicht gebrauchen !!!! deshalb bleiben sie in der katholischen kirche !!! um das geld einstreifen zu können !!! sehe ich das richtig!!!
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#46   Semikolon   18:13:15 | Freitag, 1. April 2011
@Alfredo Ottaviani
Sie sind: ein liberaler Protestant.
Da habe ich meine Zweifel. Mit diesen Ansichten hätte er weder bei Lutheranern, Reformierten noch Evangelikalen eine Chance. Er müsste seine eigene Kirche gründen, die „Kirche des selbst denkenden Bejorommers“. Eine Kirche dann, die vermutlich aber außer dem „selbst denkenden“ keine weiteren Anhänger hätte, zumidest keine „selbst denkenden“, da jeder andere ja auch selbst und damit anders als Bejo denkt.
Das selbe Problem hätten die >300 Memoranden-Theologen auch, wenn man sie zum konsequenten Aus- und damit in die Überlegung des Übertritts in die vielen reformatorischen Alternativen, die deren Forderungen längst erfüllen, bitten würde.
Dann würde sich schnell herausstellen, dass die >300 Professoren keinen gemeinsamen Nenner mehr finden würden und jeder professorentypisch doch am liebsten seine eigene Kirche wollte. (Das wissen diese natürlich auch selbst, deshalb wollen sie ja, dass die katholische Kirche sich nach ihrem Willen richtet und protestantisiert, und nicht sie selbst gezwungen werden, Konsequenz zu zeigen.)
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#45   Alfredo Ottaviani   17:04:52 | Freitag, 1. April 2011
@ bejorommer
Josef Behrens,
schweigen Sie!!! Sie sind kein „einfacher denkender Katholik“. „Einfach“ und „denkend“ mag hinkommen. Das „Katholik“ haben Sie schon lange hinter sich gelassen. Wenn Sie das bezweifeln sollten, dann lesen Sie Ihre Postings, die Sie über Jahre hier abgeliefert haben. Dann haben Sie den Beweis!!!
Da Sie wohol auch dem Theologenmemorandum ohne weiteres zustimmen können, sollten Sie endlich auch offiziell das werden, was Sie sind: ein liberaler Protestant. Dann ziehen Sie auch die Konsequenzen und verpesten Sie den Laden hier nicht mit Ihren liberalen Sprüchen!
Weg mit Ihnen!
+ Alfredo Card. Ottaviani
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#43   LASKO !   15:50:05 | Freitag, 1. April 2011
FAUST GOTTES !
o^/ OHNE DIE HEILIGE BEICHTE KEIN EWIGES LEBEN IM HIMMEL MIT DEM LIEBEN GOTT:
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#42   monens   14:09:13 | Freitag, 1. April 2011
Das Beichtgeheimnis ist unantastbar !
Niemals ist es einem hw Priester erlaubt, das Beichtgehemnis zu brechen, selbst dann nicht, wenn „ganz human“ versucht wird, Druck auszuüben, um so das Beichtgeheimnis ad absurdum zu führen; in einer hl. Beichte bekennt der Pönitent seine Sünden vor der Wahrheit Jesus Christus, wobei der hw Priester an Christi statt im Beichtstuhl sitzt und in der Vollmacht der Wahrheit Jesus Christus von den, mit dem Willen zur Umkehr, bekannten und bereuten Sünden, , losspricht;
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
das Beichtgeheimnis ist zentraler Bestandteil des wahren Glaubens und ein unermesslicher Segen für die Seelen; nicht verdrehte meist wahrheitsfeindliche „Psychologen“ schenken den wahren Frieden CHRISTI sondern alleine das Wissen um die VERGEBUNG der ( auch noch so schweren !) Sünden in der hl. Beichte und um das Wissen, dass das Gebeichtete ein Geheimnis des hw Priesters bleibt
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
nicht auszudenken, wenn die, ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“, erzwungen worden wäre; das Beichtgeheimnis wäre in der Flut der weibliche Tratsch und Klatschmanie versunken; so ist ein hw Priester auch ein Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden und KEIN „ganz human angepasstes“ Zeitgeistsprachrohr
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#41   Vogel   12:55:58 | Freitag, 1. April 2011
da könnt ihr weiterschmökern
www.derwesten.de/…haben-id4481619.html
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#40   Siegfried   12:18:56 | Freitag, 1. April 2011
zu bejorommer: Siegfried -eine Frage
Deine Frage muß mit „Ja“ beantwortet werden. Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes an Mann und Frau. Sie dient dem Mann und der Frau, nachdem sie Vater und Mutter verlassen haben, daß sie sich aneinander bin und ein Fleisch werden. Dies werden sie im Geschlechtsakt. Am göttlichen Werk der Schaffung von neuem Leben darf der Mensch mitwirken. Es gibt keinen anderen menschlichen Akt an dem der Mensch so innig am göttlichen Werk mitwirkt. Die katholischen Kirche schätzt und achtet die menschliche Sexualität wegen seinem einmaligen Reichtum für den Menschen . Weil die Sexualität ein so hoher, von Gott geschenkter und den Menschen bereichernden Wert ist, nützt Satan diesen Wert inensiv aus um die Menschen von Gott, als Neider, zu entfernen. Satan nimmt gerne die Werte die wir von Gott erhalten haben, um sie zu unserem persönlichen Schaden umzuwerten. Noch ein Wert, die Eigenliebe, diese ist notwendig um den Nächsten zu lieben. In der satanischen Störung um den Nächsten zu Schädigen und viele andere menschlichen Werte.
Dies ist Dir ja alles bekannt. Der unter Männern gebübte Sexualakt ist, ohne HIV, gesundheitsschädigend. Viele dieser geschädigten Männer erhalten (nicht nur diese!) mit zunehmenden Alter sehr starke Darminkontinzformen. Auch dies ist der Medizin bekannt und gehört zum Allgemeinwissen. Die praktizierte Homosexualität ist eine psychische Verhaltensstörung, die erfolgreich Therapiert werden kann. Satans Erfolg ist, daß er dies heute in der Welt als Lüge darstellen läß…
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#39   Palmström   12:18:37 | Freitag, 1. April 2011
In der neuesten Ausgabe des „Christ i.d.Gegenwart Nr. 14, 03. April 2011
ist unter dem Titel „Päpstliche Ehren für ehemalige Anglikaner“ (S.142) zul esen:
„…9oo Mitglieder der Kirche von England bereiten sich vor, um an Ostern katholisch zu werden, unter ihnen 61 Geistliche. Grund für diese Entscheidung ist vor allem ihr Protest gegen die Weihe von Frauen und bekennenden Homosexuellen zu Priestern und Bischöfen in der anglikanischen Kirche. In dem Personalordinariat des Vatikan können die Übergetretenen ihre eigene anglikanische Tradition pflegen. Verheiratete Priester können zu katholischen Priestern – nicht aber zu Bischöfen geweiht werden“.
Stimmt also mit dem Rangniveau…
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#38   sacerdos helveticus   12:08:48 | Freitag, 1. April 2011
@Vogel
Das Beichtgeheimnis darf nie gebrochen werden: Auch nicht um eine Straftat z.b. einen Mord aufzuklären oder einen Terroranschlag zu verhindern.
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#37   Palmström   11:51:49 | Freitag, 1. April 2011
Das könnte der eigentliche Grund
sein, weshalb die Kirche so verbissen
am Zölibat festhält und ihn wie einen
kostbaren Juwel verteidigt…
Es ist schlimm, dass die Systemimmanenz
erst ab einem bestimmten Rangniveau greift,
während das Bodenpersonal sich weiter
mit Versteckspielereien, Vertuschen und
unter den Teppich kehren abquälen muss.
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#35   Palmström   11:26:22 | Freitag, 1. April 2011
KlausvonJaus: Warum die sinistre Frage
…klar doch ja. Sonst gäbe
es ja überhaupt keine
Priester mehr…,geschweige
denn eine Hierarchie.
Das ist ein systemimmanentes
Gesetz…!
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#34   Vogel   11:22:08 | Freitag, 1. April 2011
Beichtgeheimnis
ein Beichtgeheimnis darf nicht gebrochen werden,
es sei denn, jemand hat einen Mord begangen – dies darf man glaube ich sagen, oder wie ist das HERR
Rechtsanwalt?
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#33   bejorommer   11:17:19 | Freitag, 1. April 2011
Siegfried -eine Frage
Da stellt sich doch aber die Frage ob ein homosexueller Priester sich mit dem Ausleben seiner gottgegebenen Veranlagung wirklich versündigt?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#32   Siegfried   10:59:18 | Freitag, 1. April 2011
zu Semikolon: Gibt es mittlerweile für Homo-Priester Gruppenbeichten?
ein praktizierender Homo, ob Priester oder Laie, der zur Beichte geht, aber seinen Lebenswandel nicht ändern will, geht zwar in den Beichtstuhl aber nicht zur Beichte.
Ein Ehemann, der eine Geliebte hat, diesen Lebenswandel nicht ändern will, kann seine Lebensgestaltung im Beichtstuhl erzählen aber nicht beichten. Von diesem sündhaften Verhalten kann nicht losgesprochen werden.
Hier fehlt der Wille, den Christus vorgibt; „sündige nicht mehr!“ Der Wille zur Ümkehr ausgeprächt gegeben sein.
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#31   bejorommer   10:34:34 | Freitag, 1. April 2011
klausvonjaus – muß nicht negativ sein
Der Theologe David Berger, schreibt in seinem neu erschienen Buch „Der heilige Schein“ daß die Zahl der homosexuell veranlagten Priester in der kath. Kirche von Experten auf zwanzig bis vierzig Prozent geschätzt würde.
Der Priester und Psychotherapeut Wunibald Müller, der sich offenbar intensiv mit dem Thema beschäftigt hat, geht sogar von bis zu 50 Prozent aus.
Das muß ja nicht einmal unbedingt negativ sein, doch sollte man da nicht mit offenen Karten spielen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#30   DerRabe   09:12:29 | Freitag, 1. April 2011
es gibt denunziantentum …
…aus neid und hass und vorteilnahme. das ist zu verurteilen! es gibt aber auch unwürdige geheimnisse. positive indiskretion ist kein denunziantentum. verbrechen und lumpereien gehören aufgedeckt.
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#29   klausvonjaus   08:31:19 | Freitag, 1. April 2011
DARF ES HOMO-PRIESTER GEBEN ???
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#28   Ernst von Zwiefalten   00:29:32 | Freitag, 1. April 2011
Ich muss zu diesem Thema einen Witz posten
Drei Pfarrer sind auf einem längeren Ausfflug.
In besinnlicher Stimmung meinen zwei sie sollten sich Ihre größten Schwächen beichten. Meint der dritte: „Nein, das geht völlig schief.“
Doch die anderen überstimmen ihn. Erklärt der erste: „Meine größte Schwäche ist: ich greife immer wieder für private Zwecke in die Kollekte.“, der zweite: „Ich habe eine Schwäche für kleine Jungen.“ Meint der dritte: „Ich habe euch doch gesagt, das geht schief. Meine Schwäche: Ich bin ein großes Klatschmaul und kann kein Geheimnis für mich behalten.“
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#27   sacerdos helveticus   00:00:36 | Freitag, 1. April 2011
@Gotthard
Streng genommen haben Sie zwar recht: Ein Bischof kann prinzipiell niemanden in eine andere Diözese versetzen. Ein Wechsel in eine andere Diözese kann nur im Einvernehmen mit dem Betreffenden und natürlich dem Bischof der Diözese, die ihn aufnehmen soll, geschehen.
Beim „Militärbistum“ in Deutschland ist die Situation jedoch so, dass es sich um keine Diözese im eigentlichen Sinnn sondern um einen „Jurisdiktionsbereich“ handelt. Der Militärbischof in Deutschland verfügt auch nicht wie Bischöfe anderer Diözesen über einen „eigenen Klerus“ d.h. man wird nicht zum Priester in der „Militärdiözese“ geweiht und wird scheinbar auch nicht in die „Militärdiözese“ inkardiniert. Die Geistlichen, die beim Militär Dienst tun, tun dies in der Regel nur für einige Jahre und werden dazu von ihrem zuständigen Ortsbischof (oder gegebenenfalls Ordensoberen) für die Militärseelsorge freigestellt und kehren nach Ablauf der Dienstzeit in der Regel in ihre Heimatdiözese zurück.
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#26   Gotthard   23:41:18 | Donnerstag, 31. März 2011
@von Stolzing
Wie war das jetzt mit „keine Ahnung“? Sie haben sich ganz schön blamiert, Gotthard.
ach Walter, ich soll mich blamiert haben? Wenn die Presse keine Ahnung hat, ist das noch zu verstehen…
Der Bischof von Essen kann keinen Priester zum Militärpfarrer in Gelsenkirchen versetzen … zwei verschiedene Bistümer – selbst wenn es einen gemeinsamen Bischof geben sollte.
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#25   Walther von Stolzing   22:59:24 | Donnerstag, 31. März 2011
@Gotthard: „diese blöde Redax“
sorry, Du hast so wenig Ahnung wie diese blöde Redax
Mal ganz davon abgesehen, dass Sie vollkommen falsch liegen (siehe Beitrag von Auctor um 22:08), scheinen Sie mit „dieser blöden Redax“ wohl die Redaktion von „Der Westen“, denn dort www.derwesten.de/…haben-id4481619.html findet sich Folgendes:
Eine interne Untersuchung belegte keinen Verstoß gegen den Zölibat. Kirchen- wie strafrechtlich ist Mezger ein unbescholtener Mann. Dennoch versetzte ihn Overbeck nach Gelsenkirchen.
Wie war das jetzt mit „keine Ahnung“? Sie haben sich ganz schön blamiert, Gotthard.
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#24   Auctor   22:08:41 | Donnerstag, 31. März 2011
@gotthard
…dass Overbeck aber seit dem unrühmlichen „Ende“ des weinseligen Oberschlesiers Militärbischof ist, scheint Ihnen im Hinblick auf die Möglichkeit einer solchen Versetzung entfallen zu sein…!?
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#23   monti   22:04:36 | Donnerstag, 31. März 2011
ist ja gut Gotthard,ist ja gut…
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#22   Gotthard   22:01:33 | Donnerstag, 31. März 2011
@monti
Aber Gelsenkirchen GEHÖRT zum Bistum Essen !
sorry, Du hast so wenig Ahnung wie diese blöde Redax: die Kasernen in Gelsenkirchen gehören nicht zum Bistum Essen – sondern zum Militärbistum.
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#21   SignumSalutis †   21:43:40 | Donnerstag, 31. März 2011
Widerlich!
Es ist einfach zum :-! :-! :-! :-! :-@ :-@ :-@
… in etwas das Schlimmste, was man einem Priester neben Kindesmissbrauch vorwerfen kann, wird hier breitgelatscht, ohne das genaue Kenntnisse vorhanden sind. Da müssen die kirchlichen Gremien erst einmal solide ermitteln. Alles Andere, jede Vorverurteilung oder Anspielung, bei der Leser mit zwei links sowieso herausbekommen, wer gemeint ist, ist erst einmal Rufmord. Widerlich!
SignSal
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#20   monti   21:40:25 | Donnerstag, 31. März 2011
@Gotthard
Erst kürzlich versetzte ihn Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger in die Stadt Gelsenkirchen.
der Essener Bischof kann keinen Priester in ein anderes Bistum versetzen … diese Meldung ist absoluter Unsinn!
Aber Gelsenkirchen GEHÖRT zum Bistum Essen !
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#19   Walther von Stolzing   21:39:05 | Donnerstag, 31. März 2011
Sehen Sie, r.ruhrgebietler, sie schreiben wieder kompletten Schwachfug!
die „Messe aller Zeiten“ in der verkürzten Version wird z.b. bei der FSSPX – Filliale in Essen Bergeborbeck gehalten. leider muss ich schreiben
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#18   Anno   21:26:39 | Donnerstag, 31. März 2011
Propst von St Clemens
Tatsache ist aber, dass der Propst schon vor längerer Zeit die Gemeinde verlassen hat.
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#17   Gotthard   21:21:11 | Donnerstag, 31. März 2011
keine Ahnung
Erst kürzlich versetzte ihn Bischof Franz-Joseph Overbeck von Essen als Militärseelsorger in die Stadt Gelsenkirchen.
der Essener Bischof kann keinen Priester in ein anderes Bistum versetzen … diese Meldung ist absoluter Unsinn!
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#16   Semikolon   21:20:24 | Donnerstag, 31. März 2011
pöses, pöses kreuz.net
Was müssen meine armen gequälten Augen denn da www.queer.de/detail.php?article_id=125… lesen? :)%
Im Ruhrgebiet gibt es Spekulationen, der Journalist habe sich von einem Bericht des vermutlich von der Piusbruderschaft verantworteten Portals kreuz.net inspirieren lassen. Das hatte Ende des letzten Jahres von sechzig „Höllen-Priestern“ berichtet, die sich in einem Gayromeo-Forum für schwule Priester angemeldet hatten. Es wird sogar vermutet, dass kreuz.net sich in dem Club anmelden konnte oder auf andere Wege schwule Geistliche in dem Portal aufspürte und deren Identität weitergab.
Macht mann denn sowas? :-[
In fremde Foren sich einklinken :-@ und liebe :&) glaubenstreue o^/ Priesterleins >:) bei ihren Freizeitbeschäftigungen :-P ausspionieren? ^-^
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#15   Antonio Michele Ghislieri   21:15:07 | Donnerstag, 31. März 2011
@r.ruhrgebietler
Was soll an der letzten vorkonziliaren Ausgabe des Schott schlecht sein?
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#14   r.ruhrgebietler   21:08:17 | Donnerstag, 31. März 2011
Simplicissimus: werte Seele
welche Ausgabe des SCHOTT messbuches meinen sie? die von 1962ff??
ich werde – soweit es geht – meine füsse nicht auf den boden der im Glauben irrenden setzen.
die „Messe aller Zeiten“ in der verkürzten Version wird z.b. bei der FSSPX – Filliale in Essen Bergeborbeck gehalten. leider muss ich schreiben: besser diese als den konzilsdreck. in der werte Seele Simplicissimus, Sonntag 8Uhr könntensich die Seelen VOR dem Kirchengebäude finden, da ich IM Hause meines Jesus Christus mich ausschliesslich mit dem Herrn unterhalte und in Andacht verweile.
Wohlan – Ihnen eine gesegnet Nachtruhe!
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#13   Anno   21:07:37 | Donnerstag, 31. März 2011
Schwules Netzwerk im Bistum Essen
Es werden sicherlich noch mehr Geistliche in diesen Sumpf mit hinein gezogen werden.
Das gesamte Bistum stinkt wie ein Misthaufen, sexuelle Ausschweifungen, Intrigen und Neid innerhalb des Klerus sind mittlerweile normal geworden und die alte Ordnung ist beim Teufel.
Es wird für einige Geistliche sicherlich schwerer werden, ihre Verderbtheit zu leben, wenn dieses Thema im Bistum mal aufgearbeitet wird.
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#12   Simplicissimus   21:02:06 | Donnerstag, 31. März 2011
r.ruhrgebietler
Es stimmt, die ewig gültige Liturgie nach dem alten
Schott-Messbuch, sie wird sich immer mehr durchsetzen.
Am Freitag in der Oberhausener Hauptmoschee mit
drei Imams. Am Samstag in der gleichen Stadt in der Synagoge,
aber nur von einem Rabbi (in violett) – es ist ja
Fastenzeit.
Wir sehen uns !
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#11   DerRabe   20:59:57 | Donnerstag, 31. März 2011
wenn wir uns bei all…
…dem verrat um uns herum nicht auch betroffen vom verrat in uns selbst zeigen dann sind hier alle worte umsonst und skandale dienen nur noch dem klatsch und der unterhaltung und ziehen so eine besonders schwere strafe nach sich.
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#10   Semikolon   20:49:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Gibt es mittlerweile für Homo-Priester Gruppenbeichten?
Bei dem mutmaßlich preisgegeben Beichtinhalt handle es sich unter anderem um Homo-Sünden des früheren Pfarrers von Sankt Clemens, Propst Bernward Mezger, und anderer Priester.
Waren die alle gemeinsam beim selben Kaplan beichten, so dass die fragliche Info, :-@ nur aus der Beichte kommen kann?
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#9   r.ruhrgebietler   20:48:39 | Donnerstag, 31. März 2011
ach ne, Oberhausen
eine verkommene Stadt im glaubensmäßig von fluchtbischöfe verlassenen Ruhrgebiet! eine unschuldsvermutung ist bei den konzils-kleriker-atrappen schon deswegen nicht anzunehmen, da sie selbst Jesus Christus verraten haben; verraten alleine schon deswegen, weil sie nicht die ewig gültige trid. Liturgie nach dem Missale vor J-xxiii zelebrieren! selbst wenn sie die mess auf latein nach dem missale des j-xxiii lesen würden (denn da wird schon nur eingeschränkt zelebriert!) wäre der nutzen für die Seelen ein geringer!
overbeck steht -wie nicht anders zu erwarten da und sichert die pfründe.
das 2. vat. konzil hat mit der Tradition Jesu Christi und der unverkürzten Glaubens- & Sittenlehre eindeutig gebrochen!
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#8   JohannSebastianBach   20:42:21 | Donnerstag, 31. März 2011
Jaja, kreuz.net sprach als erstes mit dem Toten…
Unklar, was genau passiert ist
Genau! Das ist ja gerade der Gipfel! Einserseits ist es unklar, aber kreuz.net weiß natürlich alles und stellt die wüstesten Behauptungen auf! Ja, Freunde, das ist Journalismus vom Feinsten!
Alles Journalunken in der Redaktion!!!!! :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#7   FreiherrvonderTrenck   20:35:18 | Donnerstag, 31. März 2011
Besonders wenn man dem Krakauer
seine Nase hat!
:-!
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#6   Amaretto †   20:34:01 | Donnerstag, 31. März 2011
Iss doch klar,
den Konzilspäpsten sieht man das Schwulsein richtig an! Beim VII-papst Benedikt riecht mans sogar!
:-!
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#5   Krakauer   20:32:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Konziliar und schwul
Das scheint zusammen zu gehören. Wer weiß, was in der Zentrale der Konzilsgemeinschaft vorgeht. Von orthodoxer Seite – genau vom Kloster Pantocratos bei Thessaloniki – wurde schon lange der Vorworf erhoben, dass die Kleriker der römischen Gemeinschaft sich untereinander sexuell betätigen. Wundert das noch jemanden?
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#4   Evelynn van der Meer   20:19:25 | Donnerstag, 31. März 2011
Fachjournalsten für Beichtgeheimnisse:
Ausschließlich die angebliche Redaktion von kreuz.net.
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#3   Sinah   19:59:45 | Donnerstag, 31. März 2011
Auch nicht erlaubt
Auch wenn jetzt noch „unklar“, ist es kreuz.net auch nicht erlaubt, mit Angaben von Namen und dem angeblichen Inhalt hier aufzutreten – auch wenn es diesbezüglich bereits Schlagzeilen gab.
Dies gilt auch dann, wenn es irgendwann „klar werden wird“! :-@
Redaktion benachrichtigen
#2   Anno   19:58:44 | Donnerstag, 31. März 2011
Schwules Netzwerk im Bistum Essen
Bei dem Durcheinander und den Streitigkeiten der Ortspfarrer in den letzten Jahren ist das sicherlich die Spitze. Schon vor zehn Jahren war bekannt welche Geistliche Kontakt in die Essener Schwulenszene haben. Ein Pfarrer, der dies anprangerte, wurde insbesondere von zwei Geistlichen gemobbt, bis er sein Amt entnervt und krank aufgab. Einer dieser Geistlichen war der besagte Propst von St. Clemens und den anderen kann man nur als intrigante Tucke bezeichnen oder für Insider als „der vom Blitz getroffene“. Mittlerweile ist er zwar nicht mehr Oberhausen aktiv, aber noch in schlimmer Erinnerung. Heute treibt er sein Unwesen in Essen.
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#1   Amaretto †   19:32:35 | Donnerstag, 31. März 2011
Sehr informativ!
Wie immer bei krezned!
:)3
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