kreuzmeldungen
Papst setzt Bischof ab + Bekannter Vatikanist wechselt Brötchengeber + Welches „Volk Gottes“? + Wer interessiert sich für seine „Spiritualität“? + Der Mißbrauchs-Hoax zerplatzt
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papst setzt Bischof ab

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat am Donnerstag Bischof Jean-Claude Makaya Loembe (56) von Pointe-Noire in Kongo-Brazzaville seines Amtes enthoben. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Als Grund nannte er interne Spannungen in der Diözese und vor allem finanzielle Unregelmäßigkeiten. Nach Angaben des Pressesaals gab es keine Probleme im sechsten Gebot. Der Abgesetzte leitete die Diözese seit 1994.

Bekannter Vatikanist wechselt Brötchengeber

Italien. Der Vatikanist der Mailänder Zeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, arbeitet ab sofort für die Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Tornielli steht der Bewegung ‘Comunione e Liberazione’ nahe und vertritt katholische Positionen. ‘La Stampa’ gehört zur Fiat-Gruppe und ist eher antikatholisch orientiert. ‘Il Giornale’ ist Teil des Medienimperiums von Silvio Berlusconi und vertritt häufig kirchliche Positionen.

Welches „Volk Gottes“?

Vatikan. Das „Volk Gottes“ sei beim Tod von Johannes Paul II. – heute vor sechs Jahren – sicher gewesen, daß dieser Papst als „Heiliger in den Himmel“ aufgestiegen sei. Das behauptete der Erzpriester des Petersdoms, Angelo Kardinal Comastri, gestern vor ‘Radio Vatikan’. Kardinal Joseph Ratzinger habe am 8. April beim Begräbnis gebeten, Johannes Paul II. möge „vom Fenster des Himmels aus segnen“. Kardinal Comastri erwähnte auch, daß erstmals in der Geschichte ein Papst seinen Vorgänger zur Ehre der Altäre erhebt.

So sieht ein Seliger der Konzilskirche aus
Johannes Paul II. begrüßte auf dem Weg zur neugläubigen Eucharistiefeier in Papua Neuguinea am 8. Mai 1984 eine Gruppe barbusiger Damen. Sie haben sich extra für den Anlaß ausgezogen.Eine der der präparierten einheimischen Frauen trat bei einer sogenannten Gabenprozession auf.Die Nakedeien erschienen auch vor dem Papst für den Empfang der Heiligen Kommunion.

Wer interessiert sich für seine „Spiritualität“?

Vatikan. Der aus den USA stammende abgefallene Dominikaner Matthew Fox will heute papstfeindliche Thesen an das Tor der römischen Basilika Santa Maria Maggiore anschlagen. Das kündigte er vor der römischen Zeitung ‘La Repubblica’ an. Im Jahr 2005 schlug Fox in Wittenberg eine angebliche „Spiritualität des 21. Jahrhunderts“ an. Bereits 1988 entzog die Glaubenskongregation dem damaligen Dominikaner die Lehrerlaubnis. Wenige Jahre später schloß ihn der Orden aus. Fox vertritt eine Vermischungen christlicher und asiatischer Lehren und verbindet sie mit elektronischer Musik.

Der Mißbrauchs-Hoax zerplatzt

Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Trier hat Ermittlungen gegen den Pfarrer der 6.000-Seelen-Stadt Dierdorf im Bistum Trier wegen angeblicher homosexueller Mißbräuche eingestellt. Das berichtete die Koblenzer ‘Rheinzeitung’. Die angeblichen Vorwürfe sind verjährt. Die kirchenrechtlichen Ermittlungen laufen allerdings weiter.
      
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   Goldengel   12:12:35 | Mittwoch, 6. April 2011
Vogel
warum so aufgeregt?
Dass der Tod Angst einflößt ist klar, doch wer eben an Christus festhält, der weiß, dass der Tod der ANFANG ist und nicht das Ende.
Seit dem Sündenfall ist uns das Paradies entfleucht und somit stellt sich natürlich die Frage für viele Menschen, was das Leben hier eigentlich soll, wenn es nicht jedem Menschen gleich gut geht.
Die Frage wird beantwortet mit den Worten Christi:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Sein Reich ist eben „drüben“ und wer ausharrt im festen Glauben an ihn, wird dort das Paradies finden.
Christus rät uns: Harret aus!
Redaktion benachrichtigen
#33   Vogel   11:33:30 | Mittwoch, 6. April 2011
Goldengel
auf den „Geschmack“ des Todes verzichte ich gerne.
Der blöde Tod kann einem richtig die Stimmung versauen.
Der Tod soll das einzige „gerechte“ sein, da sind wir dann wieder alle gleich – dies verstehe ich ja schon…
wo ist die Gerechtigkeit, wenn die einen nicht mal geboren werden, andere werden 5,15,50,100 – was ist daran gerecht?
Jetzt erzähl mir bloß nicht, JESUS liebt die Menschen weniger, die er später in den HIMMEL holt…
Je früher von der ERDE in den HIMMEL, desto besser ???
Wozu dann die Trauer bei einer Beerdigung.
Der Tod müßte ja dann ein glückliches Ereignis sein…
ich gebe zu, mein GLAUBE ist kleiner als ein Senfkorn,
da gebe ich JESUS vollkommen Recht
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   11:12:40 | Mittwoch, 6. April 2011
Vogel
DOCH, mein „MIST“ holt mich immer wieder ein, obwohl ja GOTT mir schon längst vergeben hat…
Muß ich mir selbst auch vergeben, oder wie?
allgemein betrachtet:
Jeder Mensch hat ja so seine Schwächen, auch Sünden genannt, doch kleinere Sünden wiegen nicht schwer, auch wenn man diese selbst als schwer empfindet.
Es kommt bei der Sünde immer auf die Motivation an, also warum tut man dies oder jenes. Kommt dabei ein Mensch seelisch zu Schaden usw.
Wem die Selbstvergebung auch bei kleinen Sünden schwer fällt, der wird sicher von guten Seelen im Jenseits entlastet werden, die liebevoll auf einen einwirken.
Doch schwere Sünden, wie Mord oder eben Abtreibung oder gar Massenmord sind Sünden, die auch durch die Beichte nicht vergeben werden können, die diese ja Menschen mit Absicht und direkt zerstört haben. Hier war ja die Motivation direkt auf die Zerstörung anderer ausgerichtet.
Deshalb meinte Christus ja, dass nicht jede Sünde vergeben werden kann und somit spricht er auch den Satz:
Manche werden den Tod nicht schmecken.
Redaktion benachrichtigen
#31   Vogel   10:29:31 | Mittwoch, 6. April 2011
Vergebung
es ist relativ einfach zu beichten und die „Sünde“ nicht mehr zu begehn (ich bin recht willens-stark) – doch
was mir schwerfällt, an die VERGEBUNG zu glauben.
Der Priester sagt mir zwar: Deine Sünden sind Dir vergeben usw. ich bete dann „brav“ die empfohlenen Gebete…
DOCH, mein „MIST“ holt mich immer wieder ein, obwohl ja GOTT mir schon längst vergeben hat…
Muß ich mir selbst auch vergeben, oder wie?
Redaktion benachrichtigen
#30   Goldengel   10:11:37 | Mittwoch, 6. April 2011
Thomasius
Deswegen war es damals üblich, erst auf dem Sterbebett zu taufen – wie beim Kaiser Konstantin.
Da haben Sie nicht unrecht, doch sollten Sie bedenken, dass auch diese Taufe mit der letzten Beichte einherging.
Die Säuglingstaufe soll übrigens gegen die Erbsünde wirken, vorbeugend.
Daher „erfand“ man die Beichte und die „göttliche Befungnis“ der Priester zu entsühnen.
Wie User Antipacelli schon geschrieben hat, geht die Beichte auf die Sündenvergebung durch Christus zurück, welche er dann seinen Jüngern übertrug.
Und so kann auch der katholische Priester in der Beichte durch die Reue die Sünden vergeben.
Doch spricht Christus auch:
„Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie ihm behalten
(Johannes 20,21-23)
Somit lese ich auch daraus, dass nicht alle Sünden zu vergeben sind. Also schwer sündigen (Abtreibung, Mord ect.) und dann feste beichten und dann glauben, alles wäre vergeben, ist so sicher nicht richtig.
Redaktion benachrichtigen
#29   Antipacelli †   09:46:11 | Mittwoch, 6. April 2011
@Thomasius: Sie irren, wenn Sie schreiben
„später (…) „erfand“ man die Beichte und die ‘göttliche Befungnis’ der Priester zu entsühnen“!!!
Lesen Sie Joh 20,23: „Welchen ihr die Sünden nachlasset, denen sind sie nachgelassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“
und dazu den Kommentar von Ludwig Ott in seinem „Grundriss der katholischen Dogmatik“ (10. Aufl. 1981, 499):
„Mit diesen Worten übertrug Jesus den Aposteln die Sendung, die er selbst vom Vater empfangen und auf Erden ausgeführt hatte. Diese Sendung bestand darin, ‘zu suchen und zu retten, was verloren war’ (Lk 19,10). Wie er selbst auf Erden Sünden vergeben hatte (Mt 9,2ff; Mk 2,5ff; Lk 5,20ff – Heilung des Gichtbrüchigen; Lk 7,47f – öffentliche Sünderin), so erteilte er nun auch den Aposteln die Sündenvergebungsgewalt. (…)
Die Sündenvergebungsgewalt wurde den Aposteln nicht als persönliches Charisma verliehen, sondern der Kirche als dauernde Einrichtung übertragen. Sie sollte ebenso wie die Gewalt zu predigen, zu taufen, die Eucharistie zu feiern, auf ihre Nachfolger übergehen, weil der Grund ihrer Übertragung, die Tatsache der Sünde, die Fortdauer dieser Gewalt für alle Zeiten notwendig machte.“ o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#28   Thomasius   08:36:30 | Montag, 4. April 2011
r.ruhrgebietler
Was wiener sagt entspricht der Lehre der frühen Kirche.
Der Mensch ist sündig und sündigt sein Lebem lang, aber durch die Taufe wird er von der Sünde befreit. Deswegen war es damals üblich, erst auf dem Sterbebett zu taufen – wie beim Kaiser Konstantin.
Später „zerbröselte“ man das Ganze und fingierte, dass die Kinder nach der Geburt getauft wurden – mit derselben Wirkung. Daher „erfand“ man die Beichte und die „göttliche Befungnis“ der Priester zu entsühnen.
Redaktion benachrichtigen
#27   r.ruhrgebietler   21:10:23 | Sonntag, 3. April 2011
wiener: dummschwätzer!
die taufe auf den Namen des Dreieinigen Gottes hebt nicht die Erbsünde auf – ist das Gedankengut des 2. vat. Konzils???
Redaktion benachrichtigen
#26   wiener   11:58:41 | Sonntag, 3. April 2011
@ didaskala: erbschuld
von der erbschuld ist jeder befreit, der getauft ist.
insofern natürlich auch johannes paul II. und johannes dyba. und ich auch.
Redaktion benachrichtigen
#25   White Woman   22:38:01 | Samstag, 2. April 2011
Antipacelli
ob er schielt oder nicht, das ist doch vollkommen wurscht. Das sie aber ständig NPD Probaganda machen, ist einfach nur :-! :-! :-! :-! :-[ :-S :'(
Redaktion benachrichtigen
#24   Antipacelli †   22:30:56 | Samstag, 2. April 2011
Ratzinger schielt!!!
Leider nicht nur mit den leiblichen Augen!!! :'( :-! :-[
Redaktion benachrichtigen
#23   Przybislav Iamesseblo   21:21:44 | Samstag, 2. April 2011
zum Wechsel Toriellis
bin darüber nicht im geringsten erstaunt nachdem er kürzlich eine Biographie über den Frevler Montini verfasst hat, wo er ihm höchstes Lob zollt.
Redaktion benachrichtigen
#22   Thomasius   19:23:15 | Samstag, 2. April 2011
Wie nett
Silvio Berlusconi vertitt häufig kirchliche Positionen.
Insbesondere auf seinen Feten.
Redaktion benachrichtigen
#21   Frommm   16:50:59 | Samstag, 2. April 2011
Journalunken von KN zeigen immer wieder, wessen geistes Kind sie sind
Vom „zerplatzten Missbrauchs-Hoax“ zu sprechen, weil die Vorwürfe strafrechtlich verjährt sind, zeigt wieder einmal, dass KN sehr fragwürdige, mit Sicherheit aber unkatholische Vorstellungen von Moral hat!
Die meissten Vorwürfe sind verjährt, werden aber weiter kirchenrechtlich verfogt, weil sie deswegen nicht ungeschehen gemacht werden können. Kirchenvolksverdummung durch KN…
Redaktion benachrichtigen
#20   r.ruhrgebietler   16:49:52 | Samstag, 2. April 2011
schibo –
dieser kuss ist der des Judas, der Heilige Vater setzt den einen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichbaren und unsichbaren Dinge auf eine Stufe mit den götzen der im Glauben irrenden.
Redaktion benachrichtigen
#19   marienkind   16:21:29 | Samstag, 2. April 2011
Tchibo
Koranküsser – Was ist an dem Bild so schlimm
Ganz einfach. Mit einem Kuss ist immer ein Liebesbeweis verbunden. Wie kann das Oberhaupt der Kath. Kirche das „Heilige Buch“ eines Irrglaubens küssen? Das ist schlicht und einfach Verrat am Kath. Glauben und somit am Dreifaltigen GOTT.
Redaktion benachrichtigen
#17   Erzbengel   15:55:50 | Samstag, 2. April 2011
@kristall – du alter Hetzer
hat Dich der Leibhaftige immer noch nicht geholt ? O:)
Redaktion benachrichtigen
#16   Myrtillo   13:36:56 | Samstag, 2. April 2011
„Keine Probleme im sechsten Gebot“
Schon interessant, dass bei Nachrichten, die, hm, ‘Kündigung’ von Klerikern betreffend, immer gleich nachgeschoben werden muss, dass das Ganze seine Gründe mal nicht im sexuellen Bereich hat…
Redaktion benachrichtigen
#15   monens   13:00:48 | Samstag, 2. April 2011
Und wieder tanzt ein bedauernswerterweise irregeführter ehem Dominikanerpater den „Wischiwaschi“
Dieser heute besonders bei „aufbruchbewegten Neuerern“ beliebte „Tanz“ wirbt damit, dass er von jedem / jeder nach eigenem Gusto „choreographierbar“ sei; d.h. der für diese Kreise „lästige“ wahre Glaube dient lediglich noch als Makulatur oder völlig „relativiert“ als unterhaltsamer „Pausenfüller“; was aber bez. diesem Wischiwaschitanz „wirklich zählt“, sind natürlich die Lobhudeleien auf die „Weisheiten“ sämtlicher Irrehren; besonders im Trend natürlich die asiatischen „Angebote“, die heute auch im „Paket“ der teuflischen Esoterik konsumierbar sind; eine aus dem teuflischen Kreislauf der Esoterik entronnene und zum wahren Glauben gefunden habende ehemal. Esoterikerin:
Ihr wißt nicht was ihr tut!
Das Gebet zu einem liebenden Gott, der seinen Sohn geopfert hat um uns zu erlösen ist etwas grundlegend anderes
Finger weg von der esoterischen Seelenverderberei
www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html
leider beinhalten heute auch manche „aufbruchbewegten“ kirchlichen „Angebote“ die seelengefährdende Bitterkeit dieses „Tanzes“
www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
Der wahre Glaube bedarf weder irgendeiner „neuen Erkenntnis“ noch irgendeiner „Ergänzung“ und schon gar keiner „Bereicherung“;
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
ein „Mittelding“ ist ausgeschlossen; im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“
Redaktion benachrichtigen
#14   kristall   12:20:15 | Samstag, 2. April 2011
ist der jung-stiller !!!!
auch freigesprochen !!?? ;-) :-[ :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#13   Didaskala   12:12:41 | Samstag, 2. April 2011
Volle Heiligkeit für den unvergessenen Papst Johannes Paul II.
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
wäre wohl erst dann erreicht, wenn er auch von der Erbsünde freigesprochen würde.
Das könnte doch unser jetzt glorreich regierender Heiliger Vater ermöglichen, und zwar kraft seiner Vollmacht, alles im Himmel und auf Erden zu bewirken.
Bisher wurde von dieser Ermächtigung in Bezug auf die Lösung von der Erbschuld viel zu wenig Gebrauch gemacht.
Lediglich unser Heiliger Vater Pius IX. glorreichen Gedenkens hat „zur Ehre der Heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zum Wachstum der christlichen Religion“ am 8. Dezember 1854 Maria, die Mutter Jesu, von der Erbsünde freigesprochen.
Könnte das nicht auch für andere heiligmässige Diener unserer Heiligen Kirche geschehen?
Vielleicht wäre es ja auch möglich, Muster der Frömmigkeit, wie etwa unseren unvergessenen Bischof Johannes Dyba, zunächst von der Erbsünde zu entlasten.
Dann wäre es sicher einfacher, ihn zügig heiligzusprechen.
Bestimmt findet sich kirchenrechtlich ein Weg, dies zu beschleunigen.
Vielleicht sind hier unter uns Kanonisten, die dies beurteilen können.
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Redaktion benachrichtigen
#12   kristall   11:47:23 | Samstag, 2. April 2011
wie hieß ???
der amerikaner noch mal…
Redaktion benachrichtigen
#11   sct   11:42:05 | Samstag, 2. April 2011
@Tschibo
Mit dem Koran tut man was anderes…Ein Papst der den Koran küsst hat sich disqualifiziert.
Redaktion benachrichtigen
#10   kristall   11:38:12 | Samstag, 2. April 2011
küsst !!??
du ihn auch !!?? ;-)
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#9   Alumnus85   11:35:06 | Samstag, 2. April 2011
@Tchibo
Völliger Blödsinn. Den Koran küsst „man“ nicht.
Redaktion benachrichtigen
#8   kristall   11:33:49 | Samstag, 2. April 2011
WENN DU EIN DHIMMI BIST !!!
WEISST DU ES !!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
tscibo :-S
Redaktion benachrichtigen
#7   Tchibo   11:28:04 | Samstag, 2. April 2011
Was ist an dem Bild so schlimm,
JP II küsst ein heiliges Buch…nachdem es grün eingebunden ist, die Farbe des Propheten,wid
es ein Koran. Was ist schlimm, wenn der Papst
den Koran küsst und ihn auf diese Weise als
heiliges Buch verehrt. Er hat während der Messe
oft genug auch das Evangelienbuch geküsst… :-)
Redaktion benachrichtigen
#6   sct   11:07:43 | Samstag, 2. April 2011
Bild Nr.16 ist das schlimmste
:-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#5   Mag. catholicus   10:39:31 | Samstag, 2. April 2011
Ich bin dankbar für die Seliglügung Wojtylas, denn sie wird ein wichtiger Beitrag zur Scheidung der
Geister! Wer sich einen katholischen Sinn bewahrt hat, kann aufgrund der Lehre und des Verhaltens dieses Mannes in der ÖFFENTLICHKEIT klar erkennen, daß hier nicht mehr der Gute Hirt, sondern der scheußliche Mietling Alljudas und der Weltfreimaurerei unterwegs zu den Menschen war. Da spielt es keine Rolle, ob der Herr zuhause „fromm“ war – „de occultis non judicat praetor“! Der sakrilegische Mißbrauch (halb-)nackter Burschen und Mädchen zu „Altardiensten“ bei seinen NOM-Feiern ist lebendiger Ausdruck für die von ihm geduldeten Umgangsformen gewisser Kleriker mit ihren Schutzbefohlenen und es spricht für sich, was dieser Herr von Gottes- und Menschenwürde hielt: ein egomanischer Psychopat der Selbstinszenierung, den die gelenkte Propaganda jetzt zum „Gröpaz“, dem größten Papst aller Zeiten, hinauflügt, und das glaubenslos gewordenene Volk jubelt dem Wegbereiter des Antichristen und seinem offenbar kongenialen Nachfolger zu. Santo stupido :-! !
Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen
#4   diakonus   10:11:24 | Samstag, 2. April 2011
Eine Überschrift fragt: Welches „Volk Gottes“?
Antwort:
Es gibt nur eines. Und das suchen nicht Menschen aus, das sucht Gott aus.
Genau das ist auch das Wesen der Volksverehrung einer Selig- oder Heiligsprechung. Da mögen manche versuchen, mit irgendwelchen Fotos oder Worverballhornungen dagegen zu wettern und sich weiter dagegen zu spreizen, das Wirken des Geistes auf keinen Fall zu merken!
Redaktion benachrichtigen
#3   mathild   09:56:22 | Samstag, 2. April 2011
Papst sollte mal einige deutsche Bischöfe absetzen !
Der Papst scheint Deutschland vergessen zu haben, besonders die „Unregelmäßigkeiten“ bei den deutschen Bischöfen und Kardinälen. Aber solange der Geldstrom fließt wird zugedeckt und die Umglaubwürdigkeit steigt immer höher.
Betet auch besonders für den Papst – das er Kraft seines Amtes handeln möge.
Redaktion benachrichtigen
#2   Evelynn van der Meer   09:54:24 | Samstag, 2. April 2011
Verjährt? Zerplatzt? Verratzt?
Wer sich darüber freut, dass eine Verjährung die Verfolgung zerplatzen lässt, ist verratzt.
Sie sollten sich zuerst einmal über die Verjährung der ihnen selbst zugefügten Vebrechen freuen, wenn sie sowas Schönes erleben durften, um glaubwürdig zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#1   Melchisedek   09:47:37 | Samstag, 2. April 2011
Hallo
Ist da wer ?
Mir war, als las ich gerade katholische nachrichten
:-) :-] :-]
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenVideo von der Priesterweihe des Papstes + … kreuzmeldungenSelbstverwirklichung kommt durch Selbstverleugnung + … kreuzmeldungenFalsche Ideologien bedrohen die Familie + … kreuzmeldungenBiographie zur Eiligsprechung + … kreuzmeldungenWill er von den aktuellen Verbrechen ablenken? + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. mit Bauhelm + … kreuzmeldungenNonne schreibt diesjährige Kreuzwegandacht + … kreuzmeldungenEiligsprechung im staatlichen Fernsehen + … kreuzmeldungenEin segensreicher Judenmissionar + … kreuzmeldungenMehr Philosophie + … kreuzmeldungenDer 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + … kreuzmeldungenPapst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche + … kreuzmeldungenJohannes Paul II. und die Inflation der Heiligen? + … kreuzmeldungenBegegnung im Beichtstuhl? + … kreuzmeldungenVerheiratete Apostolische Protonotare + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net