Papst setzt Bischof ab + Bekannter Vatikanist wechselt Brötchengeber + Welches „Volk Gottes“? + Wer interessiert sich für seine „Spiritualität“? + Der Mißbrauchs-Hoax zerplatzt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat am Donnerstag Bischof Jean-Claude Makaya Loembe
(56) von Pointe-Noire in Kongo-Brazzaville seines Amtes enthoben. Das gab der vatikanische Pressesaal
bekannt. Als Grund nannte er interne Spannungen in der Diözese und vor allem finanzielle Unregelmäßigkeiten.
Nach Angaben des Pressesaals gab es keine Probleme im sechsten Gebot. Der Abgesetzte leitete die Diözese
seit 1994.
Bekannter Vatikanist wechselt Brötchengeber
Italien. Der Vatikanist der Mailänder Zeitung
‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, arbeitet ab sofort für die Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Tornielli
steht der Bewegung ‘Comunione e Liberazione’ nahe und vertritt katholische Positionen. ‘La Stampa’ gehört
zur Fiat-Gruppe und ist eher antikatholisch orientiert. ‘Il Giornale’ ist Teil des Medienimperiums von
Silvio Berlusconi und vertritt häufig kirchliche Positionen.
Welches „Volk Gottes“?
Vatikan. Das „Volk
Gottes“ sei beim Tod von Johannes Paul II. – heute vor sechs Jahren – sicher gewesen, daß dieser Papst
als „Heiliger in den Himmel“ aufgestiegen sei. Das behauptete der Erzpriester des Petersdoms, Angelo Kardinal
Comastri, gestern vor ‘Radio Vatikan’. Kardinal Joseph Ratzinger habe am 8. April beim Begräbnis gebeten,
Johannes Paul II. möge „vom Fenster des Himmels aus segnen“. Kardinal Comastri erwähnte auch, daß erstmals
in der Geschichte ein Papst seinen Vorgänger zur Ehre der Altäre erhebt.
Vatikan. Der aus den USA stammende abgefallene
Dominikaner Matthew Fox will heute papstfeindliche Thesen an das Tor der römischen Basilika Santa Maria
Maggiore anschlagen. Das kündigte er vor der römischen Zeitung ‘La Repubblica’ an. Im Jahr 2005 schlug
Fox in Wittenberg eine angebliche „Spiritualität des 21. Jahrhunderts“ an. Bereits 1988 entzog die Glaubenskongregation
dem damaligen Dominikaner die Lehrerlaubnis. Wenige Jahre später schloß ihn der Orden aus. Fox vertritt
eine Vermischungen christlicher und asiatischer Lehren und verbindet sie mit elektronischer Musik.
Der
Mißbrauchs-Hoax zerplatzt
Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Trier hat Ermittlungen gegen den Pfarrer
der 6.000-Seelen-Stadt Dierdorf im Bistum Trier wegen angeblicher homosexueller Mißbräuche eingestellt.
Das berichtete die Koblenzer ‘Rheinzeitung’. Die angeblichen Vorwürfe sind verjährt. Die kirchenrechtlichen
Ermittlungen laufen allerdings weiter.
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33 Lesermeinungen
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Vogel warum so aufgeregt? Dass der Tod Angst einflößt ist klar, doch wer eben an Christus festhält,
der weiß, dass der Tod der ANFANG ist und nicht das Ende. Seit dem Sündenfall ist uns das Paradies entfleucht
und somit stellt sich natürlich die Frage für viele Menschen, was das Leben hier eigentlich soll, wenn
es nicht jedem Menschen gleich gut geht. Die Frage wird beantwortet mit den Worten Christi: Mein Reich
ist nicht von dieser Welt! Sein Reich ist eben „drüben“ und wer ausharrt im festen Glauben an ihn, wird
dort das Paradies finden. Christus rät uns: Harret aus!
Goldengel auf den „Geschmack“ des Todes verzichte ich gerne. Der blöde Tod kann einem richtig die Stimmung
versauen. Der Tod soll das einzige „gerechte“ sein, da sind wir dann wieder alle gleich – dies verstehe
ich ja schon… wo ist die Gerechtigkeit, wenn die einen nicht mal geboren werden, andere werden 5,15,50,100 –
was ist daran gerecht? Jetzt erzähl mir bloß nicht, JESUS liebt die Menschen weniger, die er später
in den HIMMEL holt… Je früher von der ERDE in den HIMMEL, desto besser ??? Wozu dann die Trauer bei
einer Beerdigung. Der Tod müßte ja dann ein glückliches Ereignis sein… ich gebe zu, mein GLAUBE ist
kleiner als ein Senfkorn, da gebe ich JESUS vollkommen Recht
Vogel DOCH, mein „MIST“ holt mich immer wieder ein, obwohl ja GOTT mir schon längst vergeben hat… Muß
ich mir selbst auch vergeben, oder wie? allgemein betrachtet: Jeder Mensch hat ja so seine Schwächen,
auch Sünden genannt, doch kleinere Sünden wiegen nicht schwer, auch wenn man diese selbst als schwer
empfindet. Es kommt bei der Sünde immer auf die Motivation an, also warum tut man dies oder jenes. Kommt
dabei ein Mensch seelisch zu Schaden usw. Wem die Selbstvergebung auch bei kleinen Sünden schwer fällt,
der wird sicher von guten Seelen im Jenseits entlastet werden, die liebevoll auf einen einwirken. Doch
schwere Sünden, wie Mord oder eben Abtreibung oder gar Massenmord sind Sünden, die auch durch die Beichte
nicht vergeben werden können, die diese ja Menschen mit Absicht und direkt zerstört haben. Hier war
ja die Motivation direkt auf die Zerstörung anderer ausgerichtet. Deshalb meinte Christus ja, dass nicht
jede Sünde vergeben werden kann und somit spricht er auch den Satz: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Vergebung es ist relativ einfach zu beichten und die „Sünde“ nicht mehr zu begehn (ich bin recht willens-stark) –
doch was mir schwerfällt, an die VERGEBUNG zu glauben. Der Priester sagt mir zwar: Deine Sünden sind
Dir vergeben usw. ich bete dann „brav“ die empfohlenen Gebete… DOCH, mein „MIST“ holt mich immer wieder
ein, obwohl ja GOTT mir schon längst vergeben hat… Muß ich mir selbst auch vergeben, oder wie?
Thomasius Deswegen war es damals üblich, erst auf dem Sterbebett zu taufen – wie beim Kaiser Konstantin.
Da haben Sie nicht unrecht, doch sollten Sie bedenken, dass auch diese Taufe mit der letzten Beichte einherging.
Die Säuglingstaufe soll übrigens gegen die Erbsünde wirken, vorbeugend. Daher „erfand“ man die Beichte
und die „göttliche Befungnis“ der Priester zu entsühnen. Wie User Antipacelli schon geschrieben hat,
geht die Beichte auf die Sündenvergebung durch Christus zurück, welche er dann seinen Jüngern übertrug.
Und so kann auch der katholische Priester in der Beichte durch die Reue die Sünden vergeben. Doch spricht
Christus auch: „Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet,
sind sie ihm behalten (Johannes 20,21-23) Somit lese ich auch daraus, dass nicht alle Sünden zu vergeben
sind. Also schwer sündigen (Abtreibung, Mord ect.) und dann feste beichten und dann glauben, alles wäre
vergeben, ist so sicher nicht richtig.
#29 Antipacelli † 09:46:11 | Mittwoch, 6. April 2011
@Thomasius: Sie irren, wenn Sie schreiben „später (…) „erfand“ man die Beichte und die ‘göttliche
Befungnis’ der Priester zu entsühnen“!!! Lesen Sie Joh 20,23: „Welchen ihr die Sünden nachlasset, denen
sind sie nachgelassen; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ und dazu den Kommentar von
Ludwig Ott in seinem „Grundriss der katholischen Dogmatik“ (10. Aufl. 1981, 499): „Mit diesen Worten übertrug
Jesus den Aposteln die Sendung, die er selbst vom Vater empfangen und auf Erden ausgeführt hatte. Diese
Sendung bestand darin, ‘zu suchen und zu retten, was verloren war’ (Lk 19,10). Wie er selbst auf Erden
Sünden vergeben hatte (Mt 9,2ff; Mk 2,5ff; Lk 5,20ff – Heilung des Gichtbrüchigen; Lk 7,47f – öffentliche
Sünderin), so erteilte er nun auch den Aposteln die Sündenvergebungsgewalt. (…) Die Sündenvergebungsgewalt
wurde den Aposteln nicht als persönliches Charisma verliehen, sondern der Kirche als dauernde Einrichtung
übertragen. Sie sollte ebenso wie die Gewalt zu predigen, zu taufen, die Eucharistie zu feiern, auf ihre
Nachfolger übergehen, weil der Grund ihrer Übertragung, die Tatsache der Sünde, die Fortdauer dieser
Gewalt für alle Zeiten notwendig machte.“ o^/
r.ruhrgebietler Was wiener sagt entspricht der Lehre der frühen Kirche. Der Mensch ist sündig und sündigt
sein Lebem lang, aber durch die Taufe wird er von der Sünde befreit. Deswegen war es damals üblich,
erst auf dem Sterbebett zu taufen – wie beim Kaiser Konstantin. Später „zerbröselte“ man das Ganze und
fingierte, dass die Kinder nach der Geburt getauft wurden – mit derselben Wirkung. Daher „erfand“ man
die Beichte und die „göttliche Befungnis“ der Priester zu entsühnen.
@ didaskala: erbschuld von der erbschuld ist jeder befreit, der getauft ist. insofern natürlich auch
johannes paul II. und johannes dyba. und ich auch.
zum Wechsel Toriellis bin darüber nicht im geringsten erstaunt nachdem er kürzlich eine Biographie über
den Frevler Montini verfasst hat, wo er ihm höchstes Lob zollt.
Journalunken von KN zeigen immer wieder, wessen geistes Kind sie sind Vom „zerplatzten Missbrauchs-Hoax“
zu sprechen, weil die Vorwürfe strafrechtlich verjährt sind, zeigt wieder einmal, dass KN sehr fragwürdige,
mit Sicherheit aber unkatholische Vorstellungen von Moral hat! Die meissten Vorwürfe sind verjährt,
werden aber weiter kirchenrechtlich verfogt, weil sie deswegen nicht ungeschehen gemacht werden können.
Kirchenvolksverdummung durch KN…
schibo – dieser kuss ist der des Judas, der Heilige Vater setzt den einen Gott, den Schöpfer des Himmels
und der Erde, der sichbaren und unsichbaren Dinge auf eine Stufe mit den götzen der im Glauben irrenden.
Tchibo Koranküsser – Was ist an dem Bild so schlimm Ganz einfach. Mit einem Kuss ist immer ein Liebesbeweis
verbunden. Wie kann das Oberhaupt der Kath. Kirche das „Heilige Buch“ eines Irrglaubens küssen? Das ist
schlicht und einfach Verrat am Kath. Glauben und somit am Dreifaltigen GOTT.
„Keine Probleme im sechsten Gebot“ Schon interessant, dass bei Nachrichten, die, hm, ‘Kündigung’ von
Klerikern betreffend, immer gleich nachgeschoben werden muss, dass das Ganze seine Gründe mal nicht im
sexuellen Bereich hat…
Und wieder tanzt ein bedauernswerterweise irregeführter ehem Dominikanerpater den „Wischiwaschi“ Dieser
heute besonders bei „aufbruchbewegten Neuerern“ beliebte „Tanz“ wirbt damit, dass er von jedem / jeder
nach eigenem Gusto „choreographierbar“ sei; d.h. der für diese Kreise „lästige“ wahre Glaube dient lediglich
noch als Makulatur oder völlig „relativiert“ als unterhaltsamer „Pausenfüller“; was aber bez. diesem
Wischiwaschitanz „wirklich zählt“, sind natürlich die Lobhudeleien auf die „Weisheiten“ sämtlicher
Irrehren; besonders im Trend natürlich die asiatischen „Angebote“, die heute auch im „Paket“ der teuflischen
Esoterik konsumierbar sind; eine aus dem teuflischen Kreislauf der Esoterik entronnene und zum wahren
Glauben gefunden habende ehemal. Esoterikerin: Ihr wißt nicht was ihr tut! Das Gebet zu einem liebenden
Gott, der seinen Sohn geopfert hat um uns zu erlösen ist etwas grundlegend anderes Finger weg von der
esoterischen Seelenverderberei www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html leider beinhalten heute auch
manche „aufbruchbewegten“ kirchlichen „Angebote“ die seelengefährdende Bitterkeit dieses „Tanzes“ www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
Der wahre Glaube bedarf weder irgendeiner „neuen Erkenntnis“ noch irgendeiner „Ergänzung“ und schon gar
keiner „Bereicherung“; www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html ein „Mittelding“ ist ausgeschlossen;
im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“
Volle Heiligkeit für den unvergessenen Papst Johannes Paul II. ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
wäre wohl erst dann erreicht, wenn er auch von der Erbsünde freigesprochen würde. Das könnte doch
unser jetzt glorreich regierender Heiliger Vater ermöglichen, und zwar kraft seiner Vollmacht, alles
im Himmel und auf Erden zu bewirken. Bisher wurde von dieser Ermächtigung in Bezug auf die Lösung von
der Erbschuld viel zu wenig Gebrauch gemacht. Lediglich unser Heiliger Vater Pius IX. glorreichen Gedenkens
hat „zur Ehre der Heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und
zum Wachstum der christlichen Religion“ am 8. Dezember 1854 Maria, die Mutter Jesu, von der Erbsünde
freigesprochen. Könnte das nicht auch für andere heiligmässige Diener unserer Heiligen Kirche geschehen?
Vielleicht wäre es ja auch möglich, Muster der Frömmigkeit, wie etwa unseren unvergessenen Bischof
Johannes Dyba, zunächst von der Erbsünde zu entlasten. Dann wäre es sicher einfacher, ihn zügig heiligzusprechen.
Bestimmt findet sich kirchenrechtlich ein Weg, dies zu beschleunigen. Vielleicht sind hier unter uns Kanonisten,
die dies beurteilen können. ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Was ist an dem Bild so schlimm, JP II küsst ein heiliges Buch…nachdem es grün eingebunden ist, die
Farbe des Propheten,wid es ein Koran. Was ist schlimm, wenn der Papst den Koran küsst und ihn auf diese
Weise als heiliges Buch verehrt. Er hat während der Messe oft genug auch das Evangelienbuch geküsst…
Ich bin dankbar für die Seliglügung Wojtylas, denn sie wird ein wichtiger Beitrag zur Scheidung der
Geister! Wer sich einen katholischen Sinn bewahrt hat, kann aufgrund der Lehre und des Verhaltens dieses
Mannes in der ÖFFENTLICHKEIT klar erkennen, daß hier nicht mehr der Gute Hirt, sondern der scheußliche
Mietling Alljudas und der Weltfreimaurerei unterwegs zu den Menschen war. Da spielt es keine Rolle, ob
der Herr zuhause „fromm“ war – „de occultis non judicat praetor“! Der sakrilegische Mißbrauch (halb-)nackter
Burschen und Mädchen zu „Altardiensten“ bei seinen NOM-Feiern ist lebendiger Ausdruck für die von ihm
geduldeten Umgangsformen gewisser Kleriker mit ihren Schutzbefohlenen und es spricht für sich, was dieser
Herr von Gottes- und Menschenwürde hielt: ein egomanischer Psychopat der Selbstinszenierung, den die
gelenkte Propaganda jetzt zum „Gröpaz“, dem größten Papst aller Zeiten, hinauflügt, und das glaubenslos
gewordenene Volk jubelt dem Wegbereiter des Antichristen und seinem offenbar kongenialen Nachfolger zu.
Santo stupido ! Kyrie eleison!
Eine Überschrift fragt: Welches „Volk Gottes“? Antwort: Es gibt nur eines. Und das suchen nicht Menschen
aus, das sucht Gott aus. Genau das ist auch das Wesen der Volksverehrung einer Selig- oder Heiligsprechung.
Da mögen manche versuchen, mit irgendwelchen Fotos oder Worverballhornungen dagegen zu wettern und sich
weiter dagegen zu spreizen, das Wirken des Geistes auf keinen Fall zu merken!
Papst sollte mal einige deutsche Bischöfe absetzen ! Der Papst scheint Deutschland vergessen zu haben,
besonders die „Unregelmäßigkeiten“ bei den deutschen Bischöfen und Kardinälen. Aber solange der Geldstrom
fließt wird zugedeckt und die Umglaubwürdigkeit steigt immer höher. Betet auch besonders für den Papst –
das er Kraft seines Amtes handeln möge.
Verjährt? Zerplatzt? Verratzt? Wer sich darüber freut, dass eine Verjährung die Verfolgung zerplatzen
lässt, ist verratzt. Sie sollten sich zuerst einmal über die Verjährung der ihnen selbst zugefügten
Vebrechen freuen, wenn sie sowas Schönes erleben durften, um glaubwürdig zu sein.