Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
Die Bilder vom unseligen Assisi-Synchretismus vor 25 Jahren sind immer noch in allen Religionsbüchern. Eine Verurteilung wäre das einzig Angemessene gewesen. Doch der Papst nimmt den breiten Weg.
Assisi-Greuel von 1986
(kreuz.net, Vatikan) Heute mittag gab der vatikanische Pressesaal Einzelheiten zum interreligiösen Assisi-Treffen
des Papstes bekannt.
Der Termin findet am 27. Oktober statt.
Er will eine offizielle Würdigung des –
so der vatikanische Pressesaal – „historischen Treffens“ vom 27. Oktober 1986 mit Johannes Paul II. († 2005)
sein.
Damals stellten buddhistische Mönche unter den Augen des konzilsseligen Papstes eine Buddha-Statue
auf einen Tabernakel.
Wort-Inflation
Der interreligiöse Skandal mit Benedikt XVI. nennt sich wortreich
„Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die Gerechtigkeit in der Welt“.
Es
gibt auch ein Thema: „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“.
Das Bild der Pilgerschaft soll – so
der vatikanische Pressesaal – der zurückgelegten Etappen gedenken, „vom ersten Treffen in Assisi bis
zum zweiten Treffen im Januar 2002“.
Mißbrauch des Heiligen Franz
Neben christlichen Schismatikern
und Vertretern falscher Religionen sind „Repräsentanten aus der Welt der Kultur und der Wissenschaft
eingeladen“.
Der vatikanische Pressesaal gibt zu, daß diese Leute „nicht mehr religiöse gebunden“ sind.
Doch sie befänden sich angeblich „auf der Straße der Suche nach der Wahrheit“.
Sie seien sich einer
nebulösen „Verantwortung für die Grundlagen der Gerechtigkeit und des Friedens in dieser Welt“ bewußt.
Der vatikanische Pressesaal schreckt nicht davor zurück, die synchretistischen Teufeleien dem Heiligen
Franziskus († 1226) unterzujubeln.
Der „arme und bescheidene Heilige“ werde „alle erneut in seiner Stadt
aufnehmen, die ein Sinnbild der Brüderlichkeit und des Friedens geworden ist“.
Mit einer Pilgerreise
hat das nichts zu tun
Der vatikanische Pressesaal nennt auch das Programm für den 27. Oktober.
Am Vormittag
wird der Papst gemeinsam mit den verschiedenen Delegationen im Zug von Rom nach Assisi fahren.
Dort beginnt
der Greuel in der Basilika Santa Maria degli Angeli mit einem „Augenblick der Erinnerung an die früheren
Treffen“.
In der Basilika halten der Papst und andere Religionsvertreter kurze Ansprachen.
Nach einem
gemeinsamen Mittagessen folgt eine Zeit der Stille.
Sie ist für das persönliche „Gebet“ der verschiedenen
Götzendiener vorgesehen.
Am Nachmittag marschieren alle Gäste schweigend zur Basilika San Francesco.
Der vatikanische Pressesaal nennt das gemeinsame Gehen einen „Pilgerweg“.
Der Abschluß des interreligiösen
Gedenkens findet „im Schatten der Basilika San Francesco“ statt.
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118 Lesermeinungen
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Das 1. und noch immer gültige Gebot Gottes lautet: „Ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“ Wer Götzendiener in ihren Götzenglauben bestärkt, indem man ihr nichtiges Gebet als friedensstiftend betrachtet, macht sich der Beihilfe zum Götzendienst schuldig. Ein strenges Gericht hat der Schuldige zu gewärtigen. „ Wer mich vor den Menschen nicht bekennt, zu dem werde Ich mich auch bei meinem Vater nicht bekennen,“ spricht Christus der Herr. Papst Benedikt! Ihre biologische Uhr tickt!!Bekehren Sie sich!
Dann, Antipacelli, empfehle ich Ihnen Eine Welt des Bösen, Frank Hills, (6 Bände, kann sein daß schon
ein neuer erschienen ist…,) beim gleichen Verlag.
#118 Antipacelli † 11:38:36 | Dienstag, 5. April 2011
@Kraut: Meine Quelle ist das aufschlussreiche Buch von Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der katholischen
Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm“. Man kann es beim Verlag Anton Schmid, Durach
…ww.verlag-anton-schmid.de/, bestellen! Was Luciani betrifft, mag es stimmen, dass er den vatikanischen
Augiasstall ausmisten wollte. Gleichzeitig hat er aber z.T. sehr liberale/progessistische Positionen gehabt.
Was sein Verhältnis zum 2. Vatikanum betrifft, ist er deshalb unentschuldbar, weil die Häresien des
2. Vatikanum zum Zeitpunkt seiner „Papst“-Wahl (August 1978) bereits als solche aufgedeckt waren.
Welcher Quelle entnehmen Sie denn dies? – Zum Schutz vor der Verfolgung ließ er Taufbescheinigungen fälschen
und an Juden (potentielle Marranen) aushändigen, – er ließ Synagogengottesdienste auf Kirchengelände
(Assisi) abhalten, – er ließ unzählige Jüdlinge – kirchenrechtswidrig – in Klöstern verstecken und
– er verweigerte taufbereiten Juden nach dem Krieg die Taufe!!! Was Luciani betrifft, so bin ich davon
überzeugt daß er dem VII mit Sicherheit nicht nachhing, sondern eher retten wollte was zu retten gewesen
wäre. Warum glauben Sie hat man sich Luciani nach 33 Tagen entledigt?
#116 Antipacelli † 11:25:44 | Dienstag, 5. April 2011
@Kraut: Eugenio Pacelli war ein Marrane, sprich ein Jüdling im Katholikengewand!!! Der Beweis: – Zum
Schutz vor der Verfolgung ließ er Taufbescheinigungen fälschen und an Juden (potentielle Marranen) aushändigen,
– er ließ Synagogengottesdienste auf Kirchengelände (Assisi) abhalten, – er ließ unzählige Jüdlinge –
kirchenrechtswidrig – in Klöstern verstecken und – er verweigerte taufbereiten Juden nach dem Krieg die
Taufe!!! Luciani war deshalb nicht Papst, weil er wie sein „Vorgänger“ und seine „Nachfolger“ an den
Irrlehren des 2. Vatikanum hartnäckig festhielt und sich damit selbst exkommuniziert hat.
Eieiei die ganzen verkommenen Papsthasser, das lichtscheue Gesindel, sie kommen aus ihren Höhlen, um
Gift und Galle zu verschleudern. Antipacelli, Sinah, Reconquista und natürlich den Ruhrgeplagten in einen
Sack gesteckt und druffgehaue – man trifft immer den Richtigen!!!!
Ratzinger ist so wenig Papst wie es Wojtyla war, Wojtyla war so wenig Papst wie es Luciani war, Luciani
war so wenig Papst wie es Montini war, Montini war so wenig Papst wie es Roncalli war, Roncalli war so
wenig Papst wie es Pacelli war!!! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Es gibt keinen „Mittelweg“; im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“ ! Auch wenn das „interreligiöse Treffen“
unter dem Motto „Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die Gerechtigkeit
in der Welt“ angeboten wird, ist es gerade für den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. ein MUSS an diesem
sog. „interreligösen Treffen“ unmissverständlich auf die ABSOLUTHEIT der Wahrheit Jesus Christus hinzuweisen;
d.h. weder „Reflexion, Dialog, Friedensgebet“ noch „Gebet für Gerechtigkeit in der Welt“ ändert ein
Jota an der ABSOLUTHEIT der Wahrheit Jesus Christus; „Friedenssuche“ fern der Wahrheit Jesus Christus
ist Sisyphusarbeit; freigeistlicher „Weltfriede“ und FRIEDE CHRISTI sind diametral entgegengesetzt ; die
Wahrheit Jesus Christus: Joh 14,27 Frieden hinterlasse ich euch, MEINEN FRIEDEN gebe ich euch; NICHT einen
Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
möge sich der Heilige Vater nicht länger von jenen Kräften beeinflussen lassen, die bewusst oder unbwusst
in Richtung „Weltreligion“ hinarbeiten; www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html NIEMAND kommt zum Vater,
ausser durch die Wahrheit Jesus Christus, Der für die sich dem Vater der Lüge weggeworfene Welt NICHT
betet; keine „WG“ zwischen Licht und Finsternis www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Sehbehinderung? «Lohnt es sich überhaupt zu kommen?», fragten Anrufer in den vergangenen Wochen häufig,
berichtet der Leiter des Zentrums, Antonio Tedesco.“ Da zu befürchten ist, dass viele Polen Fähnchen
und Tücher schwingen, befürchten viele Deutsche sicher, dass sie zu wenig sehen könnten. Rom kann schließlich
keinen solchen Zulauf erwarten, wie FSSPX-Feiern.
Brunftus: Genau deshalb… Aber ist denn nicht z.B. im Christentum Jesus der Neue Bund, der alte Moralvorstellungen
überwunden hat? Das mag ja sein, aber der Glaube an Zauberer ist keine „Moralvorstellung“, genausowenig
wie beispielsweise der Glaube an die Erbsünde – beides hat seinen Ursprung im AT. Und auch bei den Moralvorstellungen
hat ja J nicht alles umgeschmissen – Christen gilt ja der Dekalog, auch wenn er aus dem AT stammt, sehr
viel. Und der große J hat ja höchstpersönlich einen „Dämon“ ausgetrieben, also ist da das „Das ist
aus dem AT und damit überwunden.“-Argument keine Grundlage. Ist nicht seine Bergpredigt Wort für Wort
reine Menschlichkeit? Bis auf die Tatsache, dass er die Gedankenverbrechen einführt, ja. Aber die Bergpredigt
ist ja nun nicht das Christentum. Das Christentum insgesamt baut eher auf Paulus auf als auf Jesus. Und
was den Islam angeht: Also mangelnde Bildung ja, klar, das kann man so sehen – die Frage ist dann halt
nur, WARUM die Menschen in islamischen Ländern in aller Regel nicht so gebildet und verglichen mit uns
hier recht arm sind… nebenbei gesagt: der Herr Bin Laden ist MIllionär…
Das Öl von der immerwährenden Salbung ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
wird auch über den Kongress in Asisi und darüber hinaus über die ganze Region Umbrien ausgegeossen:
das ist Klick …ngfrau-der-eucharistie.de/ tröstlich zu wissen! ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Kleine Korrektur, @Mag. catholicus: „Aber wer den Apostatenpapst seliglügt, wird selbst zum Apostaten“…
Er kann’s nicht mehr werden, ist es schon verehrter Mag. catholicus. Apostaten sprechen Apostaten selig,
Schismatiker sprechen Schismatiker selig. Chaos ³! Zur Info: „Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich
bislang nach Angaben des deutschen Pilgerzentrums nur einzelne Reisende sowie einige kleinere Gruppen
angemeldet. Manche schreckt der erwartete Massenandrang offenbar ab. «Lohnt es sich überhaupt zu kommen?»,
fragten Anrufer in den vergangenen Wochen häufig, berichtet der Leiter des Zentrums, Antonio Tedesco.“
Und diese gotteslästerliche Kacke wird mit dem Peterspfennig finanziert! Welche „Wahrheit“ wird Herr
Ratzinger diesmal anbieten? Und um welchen Frieden möchte er mit seinen heidnischen Freunden „beten“?
Sicher nicht um den, der vom göttlichen Erlöser kommt, und den die Welt nicht geben kann, denn der wird
nicht von den Dämonenanbetern und auch nicht von den Häretikern und Schismatikern, Atheisten und Agnostikern
aller Couleur erbetet, sondern allen vom betenden Gottesvolk des Neuen Bundes! Aber wer den Apostatenpapst
seliglügt, wird selbst zum Apostaten. Wie recht Eb. Lefebvre doch hatte, als er sagte: DIE NEUE MESSE
KOMMT AUS DER APOSTASIE UND FÜHRT IN DIE APOSTASIE! Heute liegt diese Tatsache offen vor aller Augen!
@Mufelius Aber ist denn nicht z.B. im Christentum Jesus der Neue Bund, der alte Moralvorstellungen überwunden
hat? Euch wurde gesagt…, Ich aber sage euch? Ist nicht seine Bergpredigt Wort für Wort reine Menschlichkeit?
Wendet sich nicht der Großteil der Muslime schamerfüllt ab, hinsichtlich solcher Taten? Ich bin natürlich
kein Religionswissenschaftler geschweige denn in einer Kirche und kann auch total danebenliegen. Haben
Sie sich akademisch mit dem Islam oder dem Christentum beschäftigt? Für mich liegen die Probleme eher
in sozialer Ungerechtigkeit und vor allem mangelnder Bildung.
„Leider tun sich in beiden Gruppen immer wieder Hardliner auf, die die Religion missbrauchen… und verstümmeln.“
Nö. Grundfalsch. Diese Hardliner sind weit näher am Originaltext als die „Kuschler“, im Christentum
sowie im Islam. Verstümmelt wurden und werden die Religionen durch die Menschen, die die jeweiligen heiligen
Schriften nicht ernst nehmen, weil ebenjene Schriften nicht vereinbar sind mit ethischem Handeln und der
Vernunft. Der sog. „Islamist“, der sich in Israel (beispielsweise) in einem Schulbus in die Luft sprengt
und dabei einen Haufen Ungläubige in den Tod reisst, der hält sich einfach nur an die Befehle Mohammeds:
„Tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr sie findet!“ Die Christen, die momentam im Kongo „Hexenkinder“
verfolgen und ermorden halten sich nur an den Satz „Zauberer sollst du nicht am Leben lassen.“, denn dieser
impliziert, dass es Zauberer gibt und die fürchterlichen Exorzismen, die sie den Kindern antun sind abgeleitet
aus der Dämonenaustreibung, die Jesus zugeschrieben wird. Von „Mißbrauch“ der Religion oder gar „Verstümmelung“
derselben kann also keine rede sein.
Was hat der denn mit Rauswürfen aus Deutschland Der Server von kreuts.net steht doch in El Secondo oder
so. Und Palpatina, wenn sie mal grade nicht das Imperium in einer weit, weit entfernten Galaxis regieren
muss, ist im schönen Helvetien zu Hause. Daher frei nach dem „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“: DON’T
PANIC !!!
@Mufelius Verantwortlich für religiöse Spannungen sind alleine Christen und Muslime. Ganz so algemein
kann man das natürlich nicht sagen (und ich bin mir sicher, daß sie es auch nicht so gemeint haben).
Der Großteil der Christen und Muslime, das glaube ich zumindest, will einfach nur in Frieden leben und
glücklich werden. Leider tun sich in beiden Gruppen immer wieder Hardliner auf, die die Religion missbrauchen
und verstümmeln. Aber ist es denn nicht angesichts dieser Situation ein schönes Zeichen, wenn sich führende
Köpfe der Religionen zu einem Dialog treffen? Dass geziegt wird, wir wollen miteinander sprechen, vielleicht
voneinander lernen und Respekt für den anderen entwickeln?
Kreuts.net und Pullerpalpatina sind „Homo-“, „atheistisch“, „Christenhass-“, „antikatholisch“, „Hetz-“
und noch viel mehr! Und gehören raus aus Deutschland, was will man denn damit!
@Blechtonne Sie vergessen hier die Epitheta ornantia „Homo-“, „atheistisch“, „Christenhass-“, „antikatholisch“,
„Hetz-“ und andere mehr! Geben Sie sich inskünftig mehr Mühe, mein Herr! :(3
Nein, Brunftus, schlecht… schlecht ist es nicht, wenns hilft, religiös motivierte Konflikte zu entschärfen.
Tuts aber nicht. Die Buddhisten, Shintióisten Schamanen und so weiter, die daran teilnehmen, sind kein
Stück für religiöse Kriege verantwortlich. Die machen ihr Ding und fertig. Verantwortlich für religiöse
Spannungen sind alleine Christen und Muslime. Und sonst keiner.
jupp, es lohnt sich, kreuts.net anzuschauen da gibt es ein paar spassige Artikel wie den unten erwähnten,
oder interessante Interviews, und so weiter. Aber rausgeflogen ist da noch kaum jemand, mit Ausnahme vielleicht
eines gewissen Asphyx, der nun wirklich nicht der Hellste gewesen zu sein scheint.
@Mufelius Ich finde eigentlich weder an Religion an sich und schon gar nicht an einem inttereligiösen
Dialog etwas schlechtes. Auch wenn ich selber nicht weiß, ob es einen Gott gibt. Finde Sie ein inttereligiöses
Treffen schlecht?
Man kann die Angst förmlich riechen. Die Religionsvertreter, die sich da treffen, haben schlicht Angst,
demnächst überflüssig zu sein – und so schweisst sie der gemeinsame Feind – die Vernunft – zusammen
in ihrem Abwhrkampf gegen die Erkenntnis, dass es im Universum und auf der Erde mit rechten Dingen zugeht.
@white woman Ich hatte da früher auch falsche Vorstellungen. Heute weiß ich, daß es hauptsächlich
damit zu tun hat, sich Gedanken über den Anus und eine eventuelle fehlerhafte Nutzung desselbigen zu
machen. Man lernt nie aus.
PullerPalpatina Ihr von kreuts.net seit ja so strunzendoof, bei euren Phantasien anderen etwas anzudichten
nehmt ihr Drogen, nicht wahr!! Ansonsten raus mit euch, so etwas darf nicht in Deutschland bleiben!!!
Nicht wahr Evelyn, mein kleines Meerweibchen!
Brunftus katholisch“ scheint ein sehr flexibler Begriff zu sein. tja, das stimmt allerdings, ich muß
sagen, bevor ich auf +net stieß, wußte ich auch nicht wie flexibel dieser Begriff sein kann.
Um mich an deiner ungeheuren Intelligenz zu erfreuen Herr Kristall, ansonsten natürlich alle raus, oder
sollen die heimatlosen Japaner etwa nach Rumänien?
Wenn Jesus Christus Eure Haltung gelebt und zur Nachfolge angewiesen hätte, hätte er den wahrsten, höchsten
und mächtigsten Glauben mit Schwert und Rüstung verteidigt. Er hat als Vorbild aber etwas anderes gegeben:
Er ließ sich ans Kreuz schlagen. Er bliebt friedlich und forderte im Garten Gethsemane Petrus auf, das
Schwert in die Scheide zu packen, also friedlich zu bleiben. Jesus setzte dem Soldat das von Petrus, Symbol
für Kirche, den Wut u. Gewalt übermannt hatten, abgeschlagene Ohr wieder an. Es wird ja dann immer behauptet:
Jaja, da war Jesus Christus so friedlich, weil es sich ja erfüllen musste, daß er ans Kreuz geschlagen
werden müsse, aber wir Nachfolger müssen nicht leiden oder uns ans Kreuz schlagen lassen, sondern dürfen
schon präventiv kräftg zuschlagen, um uns drohende Gewalt abzuwehren. Ertragen als Tugend hinzustellen
wird derart modifiziert, daß es schon genug Ertragen ist, mit „Unwürdigen“ den gleichen Boden teilen
zu müssen… NEIN! Jesus gab UNS SEIN Beispiel als Vorbild: FRIEDLICH zu bleiben, auch wenn uns andere
anfeinden und verletzen, den Frieden pazifistisch in die Welt zu tragen und Mitgläubigen, die gwalttätig
in Gedanken, Worten und Werken sind, ihre Waffen aus der Hand zu nehmen. So ist die Nachfolge Jesu richtig
verstanden. „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ ist richtiger als „Vorsicht, alle in
Deckung, Muselschwemme verdirbt uns unser schönes Land.“ Jesus überzeugte durch Vorbild! Nachfolge üben
also durch Vorbild im Lieben. DAS wollte Jesus Christus!
Lycos: Du schriebst „Liebe ist natürlich die größte christliche Tugend“ Man merkt, wie ernst Du das
verinnerlicht hast. Blechtonne: Deine alten Unterhosen wäscht wer?
@Sinah: Nun Mary, auch in Medju wird die Religionsfreiheit bekundet! In Medjugorje wird Jesus Christus
keinesfalls als Schöpfer und Gott entthront oder gar gleichgestellt mit „Erlösern“ anderer Glaubensgemeinschaften,
wie das Vertreter von schismatischen Gemeinschaften tun, die sich gegen den Absolutheitsanspruch Jesu
Christi und des Christentums stellen; oder wie bei den interreligiösen Treffen, wo ein universaler Christus
verkündigt wird. Wie es aussieht folgen die Ökumenisten, die nicht an die Vollmacht und Herrschaft Jesu
Christi glauben der Ideologie von Teilhard de Chardin, der 1971 sagte, dass in Zukunft alle Religionen
zusammenkämen um sich um einen universalen Christus – der nicht Jesus Christus ist – versammeln würden.
Wenn Jesus Christus Eure Haltung gelebt und zur Nachfolge angewiesen hätte, hätte er den wahrsten, höchsten
und mächtigsten Glauben mit Schwert und Rüstung verteidigt. Er hat als Vorbild aber etwas anderes gegeben:
Er ließ sich ans Kreuz schlagen. Er bliebt friedlich und forderte im Garten Gethsemane Petrus auf, das
Schwert in die Scheide zu packen, also friedlich zu bleiben. Jesus setzte dem Soldat das von Petrus, Symbol
für Kirche, den Wut und Gewalt übermannt hatten, abgeschlagene Ohr wieder an. Es wird ja dann immer
behauptet: Jaja, da war Jesus Christus so friedlich, weil es sich ja erfüllen musste, daß er ans Kreuz
geschlagen werden müsse, aber wir Nachfolger müssen nicht leiden oder uns ans Kreuz schlagen lassen,
sondern dürfen schon präventiv kräftg zuschlagen, um uns drohende Gewalt abzuwehren. Ertragen als Tugend
hinzustellen wird derart modifiziert, daß es schon genug Ertragen ist, mit „Unwürdigen“ den gleichen
Boden teilen zu müssen… NEIN! Jesus gab UNS SEIN Beispiel als Vorbild: FRIEDLICH zu bleiben, auch wenn
uns andere anfeinden und verletzen, den Frieden pazifistisch in die Welt zu tragen und Mitgläubigen,
die gwalttätig in Gedanken, Worten und Werken sind, ihre Waffen aus der Hand zu nehmen. So ist die Nachfolge
Jesu richtig verstanden. „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ ist richtiger als „Vorsicht,
alle in Deckung, Muselschwemme verdirbt uns unser schönes Land.“ Jesus überzeugte durch Vorbild! Nachfolge
üben also durch Vorbild im Lieben. DAS wollte Jesus Christus!
#48 Blechtonne † 17:34:44 | Sonntag, 3. April 2011
@Evelynn Frauen sollten nicht versuchen zu denken, das geht schief. Zum Denken hat Gott die Männer geschaffen.
Deswegen putze besser mehr als hier Erklärungen über Jesus abgeben.
Liebe hin Liebe her Liebe ist natürlich die größte christliche Tugend, aber sie kann auch missbraucht
werden. Z.B. als Tarnmantel für Götzendienst, zur Schmälerung der Moral, zum Gut-heißen von Sünde,
zur Verdunkelung der Wahrheit, –-- u.n.v.m.
IRRTUM !!!! du sollst keine anderen götter neben mir haben !!! und der papst sitzt dabei wenn die heiden
ihre götzen huldigen !!!! pfui teufel !!!! :)3
Verrat an Jesus Christus übt man, wenn man Hetze als Liebe verbrämt. Was alles als Liebe gelten soll,
obwohl jeder, der nicht Schwachsinn anbetet, erkennen kann, wann jemand in Liebe spricht und wann nicht,
ist pervers. Um Frieden in der Welt voran zu bringen, nützt es nichts, sich als vermeintlich „Klügerer“
zu feiern, andere zu demütigen, sein Wissen u. seinen Glauben zu überhöhen und sich über andere zu
erheben. Unfriede zwischen Gläubigen ist für sehr viele Kriege und Krisen verantwortlich. Wenn Releigionsführer
darauf warten wollten, dass die Politik erst Frieden schaffen solle, und man selbst anderen Menschen nur
empfehlen brauche, die eigene Religion anzunehmen, weil sie die einzig richtige sei, versündigt man sich,
weil man den Frieden verrät. Friede kann nur dadurch bestehen, dass man in gewaltfreier Kommunikation
darauf hinweist, dass man jeden Menschen respktiert und ihm die gleiche Menschenwürde zuspricht, egal
welche religiöse Entscheidung er trifft; parallel kann man ein gutes Beispiel in der Nächstenliebe und
Gottesliebe praktizieren, was Jesus Christus uns aufgetragen hat. Wer seinen Nächsten nicht liebt, den
er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht (1. Joh). Leider ist es aber so, dass schon die Phariäser
Meister darin waren, sich als Größte in der Gottesliebe zu präsentieren, obwohl ihnen Jesus Christus
den Zahn gezogen hat. Aber die Spezies der Pharisäer gibt es auf der Welt zu allen Zeiten und in allen
Religionen bzw. Weltanschauungen. Erkennt die Gefahr, die von Selbstüberhöhern ausgeht! Jesus Christus
bleibt dennoch die Wahrheit!
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden“ (Psalm 115) „Ich bin der Herr, dein Gott…du sollst keine
fremden Götter neben mir haben!“ (Exodus 20,2-3 Diese „Gebets“-Treffen von Assisi, unerträgliche Beleidigungen
Gottes, die fürchterliche Strafen nach sich ziehen, bekunden vor aller Welt das Schisma dieser Konzilskirche,
einer Gegenkirche, auf die Maria mit höchster Wahrscheinlichkeit im Dritten Geheimnis von Fatima zu sprechen
kommt. Wen erstaunt es, daß diese Gegenkirche seither dieses Geheimnis von Fatima unterschlägt und verfälscht
hat? Wie konnte sich die Fsspx nur mit ihr einlassen? Nun Mary, auch in Medju wird die Religionsfreiheit
bekundet!
@kristall: Der Vatikanstaat müsste die selben Rechte wie alle anderen Staaten haben, aber er muss Rücksicht
auf die Politik anderer Staaten nehmen, wenn er keinen Ärger haben will. Gruß, M. :(3
Oha!!!! Neben christlichen Schismatikern und Vertretern falscher Religionen sind „Repräsentanten aus
der Welt der Kultur und der Wissenschaft eingeladen“. Lingen und die Piusbrüder sind auch am Start???
Jetzt verstehe ich auch, warum das Treffen ein „Greuel“ sein soll!!
Das Verständnis von der „Vernunft“… kann nicht richtig sein, wenn die sogenannten Menschenrechte dem
Gesetz Gottes, das allein Frieden und Gerechtigkeit garantiert, vorangestellt werden. Wir wissen ja, wieviel
unschuldiges Blut von Kindern wegen dieser intoleranten Gesinnung vergossen wird! Darum ist es unverantwortlich,
wenn die Konzils-Bischöfe die Jugendlichen vor dem ‘Weltjugendtag’ aufrufen den modernisierten Jugend-Katechismus
zu studieren, statt das Evangelium Jesu Christi.
ruhrgebietler Blöd, oder was? Homo? Perversling? Sonst gehts dir aber noch gut? Behalte du mal lieber
deine kranke Phantasien für dich. Seelenheil statt dauergeil, oder wie? Man, bist du bekloppt!!
Welche Grundlagen für Gerechtigkeit und Frieden haben Gegner des Christentums? Neben christlichen Schismatikern
und Vertretern falscher Religionen sind „Repräsentanten aus der Welt der Kultur und der Wissenschaft
eingeladen“. Der vatikanische Pressesaal gibt zu, daß diese Leute „nicht mehr religiöse gebunden“ sind.
Doch sie befänden sich angeblich „auf der Straße der Suche nach der Wahrheit“. Sie seien sich einer
nebulösen „Verantwortung für die Grundlagen der Gerechtigkeit und des Friedens in dieser Welt“ bewußt.
Wer als gläubiger Christ für sich die Religionsfreiheit in Anspruch nimmt, muss sich von Schismatikern,
die die Gebote Gottes aufheben, wenn es um ihre „Gewissensfreiheit“ geht – sagen lassen, dass er Gewalt
und religiös motivierte Machtansprüche geltend machen will; oder wenn er auf dem Absolutheitsanspruch
des Christentums bestehe, ist er intolerant und missbraucht die Religion für eigene Machtansprüche –
darum muss nach ihrer Meinung ihr Verständnis von Religionsfreiheit verteidigt werden, um sich gegen
die Absolutheitsansprüche aller Religionen zu stellen. Nach ihrer Auffassung muss also der christliche
Glaube eine den Glauben an Jesus Christus verleugnende Toleranz ausüben, um an ihrem liberalen Verständnis
von Liebe und Versöhnung festzuhalten.
ruhrgebietler bassmann – klappe halten, setzen, lernen Oh ja! Das alles würde ich gerne von dir lernen.
Vielleicht kannst du ja mal mit gutem Beispiel vorangehen und die Klappe halten!! :(3
mit anderen religionen in sogenannten… …dialog treten? keine ahnung! sich gegenseitig den schädel
einschlagen? sicherlich nicht! jesus als gleichrangrig mit anderen götzen setzen um eines merkwürdigens
friedens willen? ganz bestimmt nicht! buddha hat auf keinem tabernakel der welt was zu suchen. denn buddha
ist definitiv ein götze.
Jopaul I – was faseln Sie denn hier? Ihre eigenen Aussagen stehen im Gegensatz zu Ihrem Handeln, daraus
folgt, die klar erkennbare konziliare Schizophrenie, die auch Sie vergiftet hat.
Mönchlein: gemeinsam was gebetet? götzenanbetung??? NEIN DANKE! da müsste seine Hlg. P. B-XVI sofort
mit dem Rosenkrangebet einsetzen und den Irrglauben bekämpfen! den grossen Excorcismus beten wider dem
Irrglauben!! es passiert nichts! bassmann – klappe halten, setzen, lernen – unzucht: nein danke!
Menschenfischer Nach Lk 5,10 wurde Simon von JESUS zum „Menschenfischer“ berufen. „Da sagte Jesus zu Simon:
Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.“ Ist es dann nicht die Pflicht des Hl. Vaters
als dem direkten Nachfolger Petri (sein Insignium ist der Fischerring), sich mit aller Kraft darum zu
bemühen, die Netze voll zu bekommen? Oder nehmen wir das Beispiel vom verlorenen Schaf. „Wenn einer von
euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe
zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?…“ (Lk 15,4ff) Natürlich darf der Hl. Vater
bei all seinem Bemühen niemals die Wahrheit verraten – wie dies leider auf unsägliche Weise unter JP
II 1986 in Assisi geschehen ist. Hoffen wir, dass Benedikt XVI daraus gelernt hat und es besser machen
wird.
na, ja…schon sonderbar! Damals stellten buddhistische Mönche unter den Augen des konzilsseligen Papstes
eine Buddha-Statue auf einen Tabernakel. Doch Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt
ihr zum Vater. Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die Gerechtigkeit in
der Welt“. Der Teufel hat zumindest dort in Assisi seinen Frieden gefunden. Das muss man schon verstehen,
denn er hat ja erreicht, was er will: den Götzendienst! Denn wer nur für Christus spricht, der hat ja
keinen Frieden in dieser Welt des Antichristen, denn Christus spricht im Gegenzug: Ihr braucht nicht glauben,
dass ich euch den Frieden bringe, denn ich bin das Schwert und werde trennen. Diese geistige Trennung,
die Christus forderte, sollte gerade die RKK einhalten.
…ruhrgebietler… …nehmen Sie es nicht so schwer…es wir ja NUR gemeinsam Gebetet…und keine Hl.Messe
gefeiert… Ach ja …„klausvonjaus…Sie sind sicherlich ein Nazis…also was folgt daraus…Sie müssen
Schwul sein… Auch Ihnen wird der Herr (hoffe ich ) verzeihen…