Den Dekadenz-Gläubigen ist keine Dekadenz zu dekadent. Hätte der Geistliche ein heiliges Leben geführt, hätten sie ihn längst zum Teufel gejagt.
‘Blick’ schreibt über den unzüchtigen Pfarrer Paul Okeke
(kreuz.net, Kappel) Der Zölibatsbrecher und Zivilpriester Paul Okeke (32) der 3.000-Seelen-Ortschaft
Kappel im Bistum Basel ist untergetaucht.
Der Geistliche ist nach einem Gespräch mit dem Bischof nicht
mehr in sein Pfarrhaus zurückgekehrt.
Das berichtete die Schweizer Straßenzeitung ‘Blick’ am Samstag.
Hw. Okeke stammt aus Nigeria.
Schwerwiegende Gründe
Der Geistliche hat es mit seiner verheirateten
Pfarrsekretärin und Mutter von zwei Kindern getrieben.
Diese schlüpfrige Neuigkeit verbreitete er letzte
Woche persönlich vor der Schweizer Boulevardpresse .
Am Donnerstag forderte Bischof Felix Gmür (44)
von Basel den Pfarrer auf, bis zum 14. April zurückzutreten.
Mons. Gmür macht „schwerwiegende Gründe“
geltend: Hw. Okeke habe seine Position als Vorgesetzter und Seelsorger ausgenutzt, um den Zölibat zu
brechen.
Wenn der Fehlbare nicht freiwillig abzieht, wird die Diözese gegen ihn ein Amtsenthebungsverfahren
eingeleitet.
Dekadenter Präsident der Kirchgemeinde
Der Kirchgemeindepräsident von Kappel, Max Nützi
(57) weiß nach Angaben von ‘Blick’ nicht, wo sein Noch-Pfarrer steckt.
‘Blick’ beschimpft den Geistlichen –
welcher der Zeitung gerade noch ein Interview gewährt hat – als „feige“.
Der Präsident der Kirchgemeinde
geht vor der Straßenzeitung für den Pfarrer in die Offensive.
Er droht dem Basler Bischof faktisch
mit einem neuen Fall Sabo:
„Egal, was der Bischof sagt, wir wollen ihn hierbehalten“ – so Nützi.
Der
unzüchtige Neger sei „ein guter Pfarrer“.
Seine neugläubigen Eucharistiefeiern würden angeblich „gut
besucht – besonders der Frauengottesdienst“ – erntet Nützi einen Lacherfolg.
Er läßt keinen Zweifel
an seiner Kampfbereitschaft: „Wenn der Bischof ein Amtsenthebungsverfahren einleitet, gehen wir dagegen
an“.
Ein solches Verfahren könne ein bis zwei Jahre dauern.
Nützi beschimpft den Zölibat als „alten
Zopf“. Die Kirche solle ihn „endlich“ abschaffen.
Allerdings hätte Hw. Okeke auch ohne Zölibat eine
zweifache, verheiratete Mutter nicht schänden und zur Ehebrecherin machen dürfen.
Der Bischof ist geschockt
‘Blick’ informierte sich auch bei Bischof Vincent Valentine Ezeonyia (69) von Aba in Nigerien.
Mons.
Ezeonyia ist der Heimatbischof von Hw. Okeke. Er ist über den unzüchtigen Priester „geschockt“.
Der
Geistliche habe gegen das Gesetz der Kirche verstoßen – erklärt der Bischof.
Das sei „sehr, sehr schlecht“.
Hw. Okeke werde sich verantworten müssen.
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213 Lesermeinungen
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#214 Amethyst 13:58:43 | Donnerstag, 14. April 2011
AN ALLE TREUEN CHRISTGLÄUBIGEN: Bestellt bitte das kostenlose Infoblatt „CHRISTUS REGNAT“ von dem Institut
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER, Ausgabe „Fastenzeit 2011“! Hierin kommen sämtliche Päpste der jüngeren
Vergangenheit zu dem Thema: ZÖLIBAT zu Wort. Nämlich: Pius XI. Pius XII: Johannes XXIII. Paul VI. Johannes
Paul II. Benedikt XVI. Zudem kommen auch junge, sympathische, glaubenstreue Seminaristen zu Wort, die
auch im Bild vorgestellt werden! Sehr interessant! Interessant ist auch das, was Papst VI. zum Thema beitrug:
Enzyklika „Sacerdotalis coelibatus“ vom 24.06.1967, Nr. 49: „Aber wir lassen uns nicht leicht überzeugen,
dass mit der Aufhebung des kirchlichen Zölibates von selbst die Zahl der Priesterberufe sogleich sehr
wachsen würde. In unserer Zeit scheint die Erfahrung der Kirchen und anderer religiöser Gemeinschaften,
die ihren Amtsträgern die Ehe erlauben, für das Gegenteilzu sprechen. Die gründe für die Abnahme der
Priesterberufe sind vielmehr anderswo zu suchen. Denn sie liegen, um einige Beispiele anzuführen, darin,
dass in den einzelnen Menschen und in den Familien der Sinn für das Göttliche und Heilige vberloren,
fast erloschen ist, sie liegen auch in der Geringschätzung und Missachtung der Kirche, die doch Kraft
ihres Amtes durch Glaube und Sakramente für das Heil der Menschen Sorge trägt.“ Bezugsadressen: INSTITUT
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER Feuerwehrheimstr.40 D-83457 Bayerisch Gmain Tel. 08651 / 9731-0 Fax:
08651 / 9731-33 email@institut-christus-koenig.de
Sportsmann Dem ist nichts hinzuzufügen. Und: (Wenn er gewollt hätte, könnte er heute in seiner Luxusyacht
übers Mittelmeer schippern und sich über die blauäugigen Deutschen lustig machen) Es wird sich herausstellen
wer alles nach abgelaufener Lebenszeit mitsamt der Yacht in die Hölle schippert. Das ist die Gerechtigkeit
Gottes.
Danke sehr! Das Bild mit dem am höchsten Ausgezeichneten ist vielleicht etwas kryptisch, aber es ist
von Horst Mahler selbst. Er hat eine neunmonatige Haftstrafe vor dem Gericht in Cottbus ca. 2007 als Ehre
bezeichnet. Schief hängt das Bild nicht. Ein simpler Ingenieur wie Sportsmann, den kein Mensch kennt,
der stört die Obrigkeit wenig. Anders HM. Er ist Top-Jurist. Er galt als junger Wirtschaftsanwalt in
den 60er Jahren laut FAZ als der Primus seines Fachs. (Wenn er gewollt hätte, könnte er heute in seiner
Luxusyacht übers Mittelmeer schippern und sich über die blauäugigen Deutschen lustig machen) Er hat –
streng juristisch – das Konzept der „wehrhaften Demokratie“ und mit diesem den § 130 StGB in seine Einzelteile
zerlegt. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgericht konnte in seinem Beschluß vom 4.11.09 gar nicht
anders, als seiner Argumentation zu folgen. Eigentlich ist damit der Große Maulkorb weg! Doch dann hat
der unsichtbare Schiedsrichter TIME OUT verfügt. Seitdem stehen die Mühlen der Justiz diesbezüglich
still. Die Lebenszeit des Herrn Mahler hingegen läuft im Knast unerbittlich weiter.
Was für ein Satz, Inedible Pasta: Dutschke ist sicher ein interessanter Typ auch wenn ich… kaum zu
der Generation gehöre die sich ausgerechnet mit ihm identifiziert. Vielleicht wäre das ja anders, wenn
er nicht „herausgeschossen“ (Rabehl) worden wäre. Überhaupt scheint es wichtige Aufgabe der Unterhaltungsindustrie
zu sein, die vielfältigsten Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen. Da stören die charismatischen
Führer, die unterschiedliche Strömungen in Einklang bringen können. Vielleicht hätte Dutschke, der
sich vor seinem seltsamen Tod – nach einer Wiedergenesung, die man nach drei Schüssen in den Kopf getrost
als Wunder bezeichnen darf – mit konservativen Kräften bei den GRÜNEN verbünden wollte, die zügige
Abwicklung der neuen Partei verhindern können. Mit Jockel und Dany wäre er fertig geworden! Tja, heute
sind die grünen Kunstfasern die letzte Hoffnung der kaputten OMF/BRD. Als Einstieg zu Dutschke eignet
sich neben den Schriften von Bernd Rabehl das Interview mit Günter Gaus www.youtube.com/watch?v=aaF7PHtv5Do
Hier ist sein heiliger Ernst zu sehen, über den sich die Revolution spielenden West-Bürgersöhne der
68er gerne mokiert haben. (Er war Arbeiterkind und aus der DDR abgehauen.) Hier kann man auch seine klare
und gut verständliche Argumentation verfolgen. Heute prägen diese Langhanse das Bild der 68er. Dr. Oberlercher
sagt, daß die Geschichte der 68er ähnlich verdreht worden ist wie die des Zweiten Weltkriegsabschnitts.
Vorgeschrieben ist noch die Antwort an Kraut, die nicht mehr reinpaßt. Erst muß ein anderer eintragen,
dann …
Diesselbe satanische Ideologie Franz. Revolution – 68er Waren das nicht sowas wie die ersten 68er? und
die gleiche Vereinigung. Die Auswirkungen waren identisch, zur Zeit der franz. Revolution ging es wohl
blutiger her. Obwohl der Blutzoll heute durch die unzähligen ungeborenen Kinder geleistet wird; immer
noch. Wenn man keine Lust/Zeit/Kraft/Mut mehr hat seine Annahmen (in ihrem Fall die Reaktion auf die Anrede
Neger) zu testen würde ich das eher als Mischung aus Müdigkeit und Selbstüberschätzung nicht aber
als den großen Durchblick bezeichnen. Wie du das nennst ist deine Sache. Ich nenne es eine Gabe Gottes.
Und das ist sie definitiv.
@kraut…sie sind ja viiiiiel jünger als ich dachte. Glückwunsch. Aber zu glauben man wüsste was jemand
denkt ist eine Sache die sich in der Tat viele als Lebenserfahrung anrechnen. Aber ich würde sagen zu
wissen wie wenig man über andere (in ihrem Fall über Schwarze) weiß (wenn man sie nicht gefragt hat)
kommt näher an dieses Weisheitsding ran. Es könnte ja durchaus so laufen wie sie beschrieben haben…manche
Schwarze sind empfindlicher andere haben gelernt wegzuhören und anderen ist es auch mal wurscht…aber
sie haben doch behauptet das es generell Farbigen nix ausmacht und das ist schlicht falsch. Wenn man keine
Lust/Zeit/Kraft/Mut mehr hat seine Annahmen (in ihrem Fall die Reaktion auf die Anrede Neger) zu testen
würde ich das eher als Mischung aus Müdigkeit und Selbstüberschätzung nicht aber als den großen Durchblick
bezeichnen. @sportsman Mit den 68ern konnte ich eigentlich nie soviel anfangen, obwohl sie einiges populär
gemacht haben was ich ganz gerne mal in Schutz nehme, aber trotzdem danke für den Tip, Dutschke ist sicher
ein interessanter Typ auch wenn ich, wie sie richtig erkannt haben, kaum zu der Generation gehöre die
sich ausgerechnet mit ihm identifiziert. Das sie mein Geschreibsel zu schätzen wissen (sie müssen ja
nicht der selben Meinung sein) freut mich natürlich. aber das sie nicht mehr sie sind („ehemalig“) verwirrt
mich irgendwie… Auch das sie so wenig von der (sicher sehr blutigen) franz. Rev. halten überrascht
mich ein wenig. Waren das nicht sowas wie die ersten 68er?
Dutschke kam ins Räderwerk der Maschinerie. Wie es jedem charismatischen Redner ergehen kann. Bachmann
war nur Werkzeug. Hätte es Bachmann nicht gemacht, dann ein anderer. :)3 So ist es. Vor einiger Zeit
habe ich mit der Person Rudi Dutschke kurz befasst. Und ich kann nicht leugnen daß mich seine Person
schon etwas berührt hat. Der aktuell am höchsten Ausgezeichnete (12 Jahre) ist bekennender Dutschkist
Wie meinen Sie das, Sportsmann? Oder wen meinen Sie jetzt speziell?
Lieber Kraut, unterschätzen Sie mir den Christen und Patrioten Rudi Dutschke nicht. Der aktuell am höchsten
Ausgezeichnete (12 Jahre) ist bekennender Dutschkist. Dutschke wurde nicht von der Revolution gefressen
und Bachmann war nur Werkzeug. Hätte es Bachmann nicht gemacht, dann ein anderer. Dutschke war Opfer
einer gewaltigen Hetze gegen „extreme Linke“, angeführt von dem gleichen Rotzblatt, das heute gegen „extreme
Rechte“ hetzt. Die DDR hat von der fragwürdigen rechts/links-Unterscheidung die Finger gelassen: Da gab
es nur feindlich-negativ. Dutschke wars allemal.
Ohnesorge wurde von einem STASI-Büttel [link]hingerichtet[link]Dutschke wurde nicht von der Revolution
gefressen, sondern von einem Neonazi mit Namen Bachmann angeschossen, der dann später Selbstmord beging.[link].
Sagt der Speigel. Also Tatsache. Dutschke durfte noch etwas krepieren und röcheln, bevor die Schächtung
komplett war.
Nazi-Scholz will sich die Finger reinwaschen wie ein Herodes Dutschke wurde nicht von der Revolution gefressen,
sondern von einem Neonazi mit Namen Bachmann angeschossen, der dann später Selbstmord beging. Dutschke
war UNSER Mann, wie Ohnesorge. Den BIEDERMANN-FASCHO, der uns Ohnesorge aufs Tablett kredenzte, also ihn
schächtete, den haben wir mit Tand und Glasperlen, nun ja, überzeugt. Sie wollen [link]Beweise[link]Dutschke
wurde nicht von der Revolution gefressen, sondern von einem Neonazi mit Namen Bachmann angeschossen, der
dann später Selbstmord beging.[link]? Auch egal. WIR sind die Zeremonienmeidter. Arschficker sind Kropzeug,
übrigens.
Scholz, Scholz, Scholz. Der alte Vampir auf Streife. Hat Dutschke etwa jemandes Leben bedroht? Wenn nein,
warum hätte er dann Gewissensbisse haben sollen? Willst du abstreiten daß der Rudi Dutschke die RAF
ideel unterstützte, die RAF, die auch politische Morde begangen hat? Hat Dutschke etwa jemandes Leben
bedroht? Wenn nein, warum hätte er dann Gewissensbisse haben sollen? Nach meinem Dafürhalten hatte er
definitiv Gewissenskonflikte. Er träumte vielleicht von einer friedlichen Revolution, einer einhergehenden
Vernunft die sich durch die Gesellschaft ziehen sollte – erschrak aber selbst über das Potential an Gewalt
die die seinen selbst an den Tag legten und über die Gegengewalt der anderen Fraktion. Dutschke ist mit
einer der wenigen der Marxistenszene denen ich einen gewissen Respekt entgegenbringen kann, gerade weil
er offenbar einem inneren Konflikt mit der Ideologie erlag. Dies dürfte auch aus meinem letzten Beitrag
hervorgehen. Wie wäre dein Refrain wenn es umgekehrt geschehen wäre und der Dutschke den Bachmann angeschossen
hätte…? Beide waren sie nur gewollte Marionetten, letztendlich.
@Kraut: Wirrer geht es schon nicht mehr! Dutschke wurde nicht von der Revolution gefressen, sondern von
einem Neonazi mit Namen Bachmann angeschossen, der dann später Selbstmord beging. Die Auseinandersetzung
Dutschkes mit seinem potenziellen Mörder zeigt mehr Menschlichkeit und Nächstenliebe, als ich sie hier
auf diesem kr++zkatholischen Blog je gelesen habe. Soviel ich weiß kamen beim Dutschke immer wieder die
Gewissensbisse durch. Er revolutionierte fleißig mit und wurde leider schließlich eines von den berühmten
Kindern die von der Revolution gefressen werden. Mit einer solchen Verkehrung der Tatsachen punktest du
aber nur bei der kr++z.net – Falange, und die ist wohl nicht das Gelbe vom Ei. Bei jedem, der Redlichkeit
auf seiner Werteskala ganz oben stehen hat, stellen sich bei einer solchen Umkehr der Fakten die Haare
auf. Hat Dutschke etwa jemandes Leben bedroht? Wenn nein, warum hätte er dann Gewissensbisse haben sollen?
PS: Mir kannst du sicher nicht unterstellen, dass ich ein Linker bin. Aber ich setze mich dafür ein,
dass Fakten auch Fakten bleiben und Offenkundiges nicht in sein Gegenteil verkehr wird.
Rudi Dutschke ist ein Paradebeispiel für einen engagierten jungen Menschen der Nachkriegszeit, gezielt
manipuliert und verhetzt vom Blendwerk der Mächtigen die nach dem Kriege ihre übliche Masche mit den
zwei Feindbildern (links/chaotisch-rechts/konservativ) abgezogen haben. Soviel ich weiß kamen beim Dutschke
immer wieder die Gewissensbisse durch. Er revolutionierte fleißig mit und wurde leider schließlich eines
von den berühmten Kindern die von der Revolution gefressen werden. Als Kind der Mitt-Siebziger habe ich
davon grad noch die damaligen Nachrichten über die Umtriebe des Baader-Meinhof Komplexes mitbekommen.
Nur oberflächlich, denn Sesamstraße und Muppetshow waren mir lieber.
#199 Sportsmann 23:26:29 | Donnerstag, 7. April 2011
Dipl.-Ing. Basta ist nicht sonderlich originell. Aber ich weiß nicht, wie ich Sie nennen soll. Ihr Name
ist nicht schön, Basti ist auch doof, und in den Film kriegen mich keine zehn Pferde nach der Lektüre
dreier Filmkritiken (eine davon habe ich vor einiger Zeit vergeblich versucht, in die Leserzeitung einzustellen).
Aber was Sie schreiben, gefällt mir gut und ich muß, wie fast immer, dem verehrten Kraut recht geben,
wenn er sich mit Ihnen solche Mühe gibt. Ich will nicht den Oberlehrer spielen – nachdem ich mich mit
dieser Pose gerade in die Nesseln gesetzt habe – doch ich schätze, daß Kraut recht hat, wenn er meint,
daß Sie deutlich jünger sind als er und der (ehemalige) Sportsmann. Drum erlaube ich mir, Ihnen einen
großen Deutschen anzuempfehlen, dessen Leben (und Sterben) eines ganz gewiß deutlich macht: Daß die
Unterteilung in rechts und links (wie so vieles aus der französisch genannten Blutbad-Revolution) nichts
als Schwindel ist. Ich rede von Rudi Dutschke.
Der Herr ist mein Hirte. Basta, dir fehlt es an Lebenserfahrung. Wenn du wüßtest wie leicht es ist in
einen Menschen hinein- und hindurchzusehn. Egal ob Zug-Gegenüber, Passant oder flotte Bedienung von egal
woher; mit keinem habe ich Probleme, weder verbal noch andersweitig – solange er/sie ehrlicher und freundlicher
Gesinnung ist/sind.
Is zwar weißgott nicht interessant aber für die dies wissen wollen: Ich habe mich in der Tat nach dem
Film „Ingorious Basterds“ benannt. (Vorsicht Spoiler!) Dort kämpft eine kleine Partisaneneinheit (die
IB’s) einen sehr erfolgreichen Untergrundkrieg gegen die Nazis. Er ist zwar streckenweise langweilig und
auch das Ende gefällt mir garnicht aber es ist der einzige Film den ich kenne der dreist genug ist Hitler
umzubringen. Wie etwa Schreiber „SchwulUndEvangelisch“ hätte ich einfach gerne einen etwas provozierenden
Namen für dieses Forum gehabt bzw. einen der voreingenommenen Menschen die nur ihre eigene Meinung in
anderen Worten Lesen wollen wertvolle Zeit erspart. Leider fehlte mir dafür schlicht der Mut weswegen
ich das anstößige Basterds mit „Basta“ ersetzte. Zumal ich mich selbst auch nicht unbedingt als Bastard
bezeichnen möchte oder besser gesagt nicht möchte das mich andere so bezeichnen. Immerhin gibt es ja
da diese gar nicht glorreiche Idee das uneheliche Kinder etwas Minderwertiges seien. Eigentlich sollte
einem relativ aufgeklärtem Menschen wir mir das egal sein…aber das würde nichts am Schimpfwortcharakter
von „Basterds“ ändern. Nun tröste ich mich damit das man die Referenz zum Filmtitel trotzdem erkennen
kann und das mir „Basta“ im Sinne von „Genug“ „Bis hierhin und nicht weiter“ „Hört auf Scheiße zu labern“
letztendlich auf eigene Weise als sinnvoller Lesername erscheint. @kraut Ich weiß das man Skat zu 3 spielt
und ihre Anmache eine 1% Erfolgschance hatte und trotzdem hab ich geglaubt sie seien mutig. Schade …für
sie.
#196 Sportsmann 16:11:58 | Donnerstag, 7. April 2011
…und aus Spaß wurde Ernst Sie sind wohl auch im Zirkus ganz doll gespannt drauf, wann der Clown zum
ersten Mal über seine Füße stolpert. Dipl.-Ing. Basta hat wenigstens Niveau!
Das wissen wir doch, das dir so ein Müll zusagt. Ein Mistkäfer muß auch nicht mit seiner Mistkugel
prahlen, ein jeder weiß was er vor sich her kullert.
Lassen wir ihn doch selbst mal zu wort kommen, wie er auf den Trichter mit Inglorious Basta gekommen ist.
Bezüglich dieses Film-Machwerks mit ähnlichem Namen kann ich nur sagen daß man sich mal wieder selbst
übertroffen hat – mit erniedrigender perversen Dummheit. Ich würde allen Darstellern und dem Regiesseur
mit sofortiger Wirkung Einreiseverbot in Deutschland erteilen. Die „deutschen“ Darsteller des Landes verweisen,
unwiderruflich.
#192 Sportsmann 11:11:24 | Donnerstag, 7. April 2011
Danke, bassmann, für die Korrektur. Man verliert die Lust, sich allzu eingehend mit Antinazipropaganda
zu befassen. Offenbar sind nicht die Basterds die Bösen, sondern die Nazis. Leser IB wird mit diesen
Hinweisen meinen Eintrag von 9:29 richtig einordnen können. Allerdings verliert so auch der Name die
Qualität, die ich ihm zugebilligt hatte. Aus Basterd Basta zu machen, daß war mir schon als pfiffig
aufgefallen. Jetzt versteh ich es nicht mehr.
ähm Sportsmann Inglourious Basterds – Mit „Inglorious Basterd“ sind auch Sie gemeint! Damit sind nicht
die Deutschen gemeint. Erst mal den Film gucken, bitte!
#190 Sportsmann 09:28:19 | Donnerstag, 7. April 2011
Basterds = Untermenschen Vor einigen Jahren wurde von einem US-Computerspiel berichtet, das in Südkorea
verboten wurde. Warum? In dem Spiel wurden Nordkoreaner, bekanntlich Teil der Achse des Bösen, als Untermenschen
verzerrt dargestellt, so wie es gegenüber Feinden in US heute noch üblich ist. Das konnten die Südkoreaner
nicht akzeptieren und haben das Spiel aus dem Verkehr gezogen. Sie haben sich gegenüber ihren Volksgenossen
noch Würde bewahrt. Anders in Germoney, hier wird Hetze auf das eigene Volk noch mit Steuergeldern subventioniert.
Hetze gegen Nazis ist immer auch Hetze gegen Deutsche. Mit „Inglorious Basterd“ sind auch Sie gemeint!
Wenn es der Propagandaindustrie in den Kram paßt, dann ist der Blut-und-Boden-Volksbegriff heute noch
so lebendig wie eh und je.
Sitzt im Nonnenkloster im Beichstuhl Nein, er ist gefunden worden. Zerknirscht in einem konziliären Nonnenkloster
der „Schwester der ewigen Jungfräulichkeit“ und überzeugt sie zu einem Abstecher mit ihm, aber sie wollen
nicht, denn die jüngste ist 89 und da vergeht selbst einem schwarzen Konzilspriester vielleicht das „Konzil“.
Das ist keineswegs so geschehen. Die zwei Beispiele nannte ich nur deswegen, weil ich es so angehen würde
und dies meine Art ist auf Menschen zuzugehen.
@sportsman Bitte verraten sie (oder jemand anders) mir doch warum mein Lesername mich als einen von rasssistischer
Propaganda überzeugtem auszeichnet…würde mich echt interessieren. –--------------------------------------------------------------
@kraut Wenn zwei Dinge in einer Aufzählung vorkommen und das eine „drogenapolgetisierend“ stimmt kann
man ja (gerade bei ihnen) nicht davon ausgehen das das eine ironisch gemeint ist. Der „ausländerfreundliche“
und drogenapologetisierende Söllner Schön das ihr Experiment so gut geklappt hat. Haben sie ein Glück
das die meisten Afrikaner besonders freundlich sind. Anscheinend sind auch sie ein reizender älterer
Herr der Live um einiges charmanter ist als online, dem man solche Dummheiten gerne einmal nachsieht…wie
einem freundlichem Japaner der im Biergarten Äppelwoi bestellt…oder einem 3 jährigen Mädchen das
Frau Merkel fragt wo denn ihre Krone und ihr Schloss sei. Das erinnert mich auch an meinen 1. USA Besuch
wo mein 1943 geborener Begleiter gefragt wurde ob er Hitler gewählt hat. NATÜRLICH haben auch wir dem
Fragenden nicht gesagt für wie dämlich wir ihn halten sondern gute Mine zum Spiel gemacht. Aber wie
ich schon sagte, und sie haben es freundlicherweise bestätigt, es kommt auf den Kontext an. Die Angesprochenen
hatten keinerlei Grund sie für einen Rassisten zu halten, schon garnicht wenn sie von ihnen angemacht
wurden. Wenn sie etwas negatives über die Personen gesagt hätten (so wie der Artikel!) wäre es etwas
GANZ anderes gewesen
So doof kann nur unser Jungchen sein: Eine farbige Bedienung im Cafe, einen Herrn auf der Straße einen
Sitznachbarn im Zug mit „Neger“ anzusprechen…na kommen sie, es war doch ihre Theorie das das niemand
was ausmacht. Wer so etwas denkt, vorhat zu tun, andere dazu animiert und auch noch tut trägt üblicherweise
eine Glatze und darunter kein Hirn. Links wie „rechts“. Bevor du Gülle laberst wäre es gescheiter und
vorteilhafter gar nichts von dir zu geben. Das Hans Söllner „ausländerfeindlich“ ist meinen sie ironisch
oder? Wer hat das wann und wo behauptet? Ich mit Sicherheit nicht. ________________ Im Zug. Gegenüber
ein ca. 40 Jahre alter Mann, nigerianischer Herkunft. Kraut: „Entschuldigen Sie wenn ich sie so anspreche,
sind Sie ein Neger?“ Mann: „Aber ja, sieht man das nicht? Spielen Sie Skat?“ ______________________ Im
Cafe. Terrassenbetrieb, vormittags nicht viel los. Bedienung schwarz, Mitte 20. Kraut: „Fräulein? Ich
möchte gerne einen Espresso, so dunkel wie Ihre zarte Haut.“ Bedienung: „kicher“ Kraut: „Entschuldigen
Sie wenn ich Sie so anspreche, aber wo kommen Sie her? Waren Ihre Vorfahren Neger?“ Bedienung: „kicher“
wird rot, sieht man aber nicht, da zu dunkel Eine Stunde später hat Kraut 16,50 € beim Skatspielen
gewonnen, einen dicken neuen Kumpel und die Handynummer einer flotten Bedienung. Werd mal mit dem Zug
nach München fahren…
@ch Kraut…Sie sind also kein Rasssist…schön zu hören; also nur ein bisschen schwer von Kappe. Das
Hans Söllner „ausländerfeindlich“ ist meinen sie ironisch oder? Bei ihnen weiß man ja nie, auch nicht
ob sie Ironie oder Überspitzung überhaupt verstehen. Sind sie vielleicht Jahrgang 1930-40 oder so…dann
könnte ich ja noch verstehen das sie von den Änderungen Rund um den Begriff „Neger“ nichts mitbekommen
haben. (Das würde auch sonst einiges erklären…würd ich sagen wenn das nicht diskriminierend gegen
alte Leute wäre ) Jedenfalls hatte ich schon 2x das Vergnügen einem Hans Söllner Auftritt beizuwohnen
und kann ihnen versichern das die anwesenden Schwarzen keinesfalls der Meinung waren gerade diskriminiert
oder angegriffen worden zu sein. Es geht nicht um die Worte (auch wenn manche im Political Correctness
Lager das gerne mal behaupten) sondern um den Kontext! Also nochmal: Wenn z.B. +net und Hans Küng je
einen kritischen Artikel über B16 verfassen ist das dann das selbe? Würde nicht einer von beiden als
„Kirchenhasser“ abgestempelt während man dem anderen soetwas erst garnicht unterstellt? Und was den Neger-Test
angeht…trauen sie sich etwa nicht? Eine farbige Bedienung im Cafe, einen Herrn auf der Straße einen
Sitznachbarn im Zug mit „Neger“ anzusprechen…na kommen sie, es war doch ihre Theorie das das niemand
was ausmacht.
Jawoll, testen wir! Wenn sie glauben das den „Negern“ diese Anrede nichts ausmachen würde dann testen
sie es doch mal. Die nehmen wir einfach mit aufs nächste Hans Söllner* -Konzert und, egal ob zugekifft
oder nicht, lassen wir sie „Hey Neger“ mitgrölen: heit hot er an Tanga-Slip oh en Joint in da Bappn sei
olde flackt im Schatten und strickt er sauft en Magic-Mushroom-Tee zum Frühstück hot a 16jährig’s Neger-Dirndl
gfickt er flackt am Strand in der Sonne, seit zwei Wocha is er do und an jedem Dag is er zua was er dahom
net is, des is er do hey, Neger butz ma d’Schuh mhmh, hey, Neger butz ma d’Schuh „jo, awa Massa“, sagt
der Neger „sie ham ja Turnschuh oh“ „Halt’s Maul un butz sunscht fongst a Poar!!!“ * Dumme Heuchlerbande.
Der „ausländerfreundliche“ und drogenapologetisierende Söllner (ich mag den überhaupt nicht…,) darf
Neger grölen sooft er will, freilich. Solange freie Liebe, Rastafari, Bigotterie, Anarchie, Chaos und
Drogen propagiert werden ist für euch die Welt in Ordnung. Ihr gehört euch genauso weggesperrt wie der
Söllner. Noch nie in meinem Leben habe ich einen Menschen aufgrund seiner Hautfarbe diskreditiert, das
kann ich mit reinem Gewissen sagen. Ich lasse einem Neger, Türken, Juden et cet. bei Bedarf die gleiche
Hilfe zukommen wie ich es für meinen Landsmann oder für meine Familie zu tun bereit bin. Da hab ich
kein Problem. Andererseits hätte ich aber auch kein Problem dem einen oder anderen eine Kugel zukommen
zu lassen wenn er meint hier zu rauben, morden, vergewaltigen un…
Inglorious Basta Der +net Artikel dagegen ist eindeutig gegen den Pfarrer geschrieben. Aha – plötzlich
schreiben Sie für Pfarrer der RKK. Wenn also einer sündigt, ist er Ihr Held. Es ist übrigens wurscht
welche Hautfarbe ein Priester hat – Sünde bleibt Sünde, auch wenn seine Hautfarbe schwarz ist. Die Sünde
hebt sich dann nicht automatisch auf.
#179 Sportsmann 09:01:27 | Dienstag, 5. April 2011
Meine Güte, Bastard, daß ausgerechnet Sie hier mitten in der Nacht über einen so schwierigen Begriff
wie Rassismus dozieren. Dabei verraten Sie schon mit Ihrem Lesernamen, daß Sie vollumfänglich einer
hochrassistischen Propaganda aufsitzen. Erst lernen, dann lehren!
@Kraut…Ich möchte ja glauben das sie kein Rassist sind aber sie machen es einem schon schwer. Vielleicht
haben sie da einfach was nicht verstanden… Der Begriff Neger wird meistens verwendet WEIL er herabstufend
und total veraltet ist. Darum finden wir ihn auch lustig bei Personen von denen wir sicher annehmen können
das es KEINE Rassisten sind. So wie der Reggae Musiker und Ausländerfreund Hans Söllner. Im Lied wird
der der „Nega“ sagt übrigens als Loser der im Urlaub mal jemand sein möchte und als totaler Mistkerl
dargestellt. Auch Otto macht sich hier nicht ÜBER Schwarze lustig sondern eher über dumme Touristen
bzw. sich selbst. Der +net Artikel dagegen ist eindeutig gegen den Pfarrer geschrieben. In diesem Zusammenhang
sucht die Redaktion für gewöhnlich nach negativen Attributen mit denen man die Gegner bewerfen kann
was ansich nicht rassistisch ist. Sie hätten ihn ja einen „Perversen“ oder „Lüstling“ nennen können
wie sie es auch mit einem Weißen gemacht hätten. Kein Problem. Aber sie haben ausgerechnet seine Hautfarbe
(die mit seiner Verfehlung NICHTS zu tun hat) benutzt um ihn zu diskreditieren. DAS ist sehr wohl rassistisch.
Hier wird die Herkunft als Munition verwendet und das ist unfair und für den Betreffenden besonders schmerzhaft.
Denn Verfehlungen kann man bereuen Zugehörigkeiten oder Einstellungen kann man ändern…aber die Herkunft
bleibt. Finden sie es nicht auch unfair das B16 in GB seiner Wurzeln wegen als Nazi beschimpft wurde?
P.S. Wenn sie glauben das den „Negern“ diese Anrede nichts ausmachen würde dann testen sie es doch mal.
Viel Glück!
„Hey Nega, butz ma d’ Schuah „ … ♫ Wer von euch Kaspernasen möchte den Hans Söllner als erster belangen
für seinen Song „Hey Neger“ ? ___________________________________________ Schwarze Hände, schwarze Füß –
du Neger ! Als nächster Otto Waalkes; ich glaub das war seine erster Film. ___________________________________________
Die Glücksritter (1981) Auch hier wird von Negern gesprochen. Et cet.
Rassisten wurden mit der Pistole durchs Kinderzimmer geschossen, sagte mir einmal ein frommer Schwabe.
Die hier anwesenden Rassisten beweisen durch ihren Gehirndurchfall, dass an dieser These etwas Wahres
dran sein kann: sie scheinen erhebliche Schäden am Kopf davongetragen zu haben.
So halte ich das auch. Rassisten kann ich nicht ernst nehmen. Dafür sind diese armseligen Kreaturen viel
zu jämmerlich. Viel Spaß beim Gutmensch-Damenkränzchen!
@Kraut Mein Teuerster, soviel kann ich Ihnen verraten bevor ich mich hier verabschiede. Rassisten kann
ich nicht ernst nehmen. Dafür sind diese armseligen Kreaturen viel zu jämmerlich. Und mit Blick auf
Ihre bisherige Postinghistorie empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre des immer noch aktuellen Buches
*Vom Umgang mit Menschen*.
Und wieder muss ich Kraut Recht geben künstlich über ausgemachten SCHWACHSINN aufregen zu müßen Ausgemachter
Schwachsinn!! www.kreuz.net/article.12971.html Wo er Recht hat, hat er Recht!!!
Wenn ich überhaupt etwas ignoriere, basstrummel, dann solche Unterbelichteten wie deine Sorte, die meinen
sich so künstlich über ausgemachten SCHWACHSINN aufregen zu müßen. Euch nimmt NIEMAND ernst. Mich
schon. 1) Ich habe keine Glatze. Hatte auch nie eine, nicht einmal bei meiner Geburt. 2) Habe ich nichts
gegen Neger oder sonstige andersfarbige Menschen oder Rassen. 3) Dürfte es einem Zugereisten oder Urlauber
aus Schwarzafrika absolut egal sein wenn die Bezeichnung Neger fällt; erst dann wenn man diesen Menschen
instrumentalisierend einflüstert das sei „was ganz schreckliches“ und man müße sofort klagen, dann
kommen sie ins Grübeln. 4) Denkt sich jeder dieser Menschen die ein bißchen klar denken können, was
für Witzfiguren in Deutschland doch rumrennen, die sich wegen ein paar Begriffe in die Hosen machen.
Nicht wenige flüchten zurück in den Busch weil ihr ihnen Angst macht mit solcher Blödheit. Zimbala!
Zumbala! (unser Stammesspruch!)
Kraut Ob es dich interessiert oder nicht interessiert nicht. Niemand hat behauptet, dass es um dein Befinden
geht. Es geht darum, wie das Wort „Neger“ sich in seiner Verwendung verändert hat. Wenn dich das nicht
interessiert, dann braucht es dich auch nicht zu interssieren, dass der Himmel blau ist und wir Luft zum
Atmen brauchen. Das völlige Ignorieren der nicht besonders rühmlichen Geschichte der „Bleichgesichter“
und „Neger“ sollte dazu führen, dass eine Bezeichnung deinerseits als „Edelglatze“ dich auch nicht stören
dürfte!
Kraut: Neger Ich für meinen Teil finde absolut gar nichts anstößiges daran das Wort Neger zu verwenden,
da es nunmal für Schwarz (negro/niger-ia) steht, in diesem Fall für dunkelhäutige Menschen. Ebenso
interessierts mich herzlich wenig wenn man uns Europäer Weißbrötchen oder Bleichgesichter nennt. Das
könnte ich unterschreiben, wäre es nicht so, dass die als Neger bezeichneten das nicht so klasse finden.
Prinzipiell haben Sie recht wenn sie sagen, „Neger“ bezeichnet einfach einen Schwarzen, aber dieses Wort
hat halt eine Geschichte – genauso wie „Nigger“ auf englisch, was denselben Ursprung hat. Das ist ähnlich
wie „Krüppel“ für Behinderter, „Idiot“ für geistig Behinderter – FRÜHER ganz normale Worte ohne Abwertungscharakter,
heute von den Betroffenen mehrheitlich als abschätzig eingeschätzt – und daher nicht Verwendungsfähig
für einen anständigen Menschen.
@kraut Nun werde ich mich outen. Mein Name ist Bo Bim, vom Stamme der Zulu. Ich muss gestehen, daß ich
das jetzt schon lustig fand! Deswegen will ich diesen Eindruck mal mitnehemen und nicht wieder auf Ihr
üblisches Geschimpfe warten. Bis die Tage!
@Kraut Wikipedia und deutscher Neuschönsprech interessieren mich Null komm Null. Anstand und gutes Benehmen
offensichtlich auch nicht, wie jedem Ihrer meist ziemlich abstoßenden Beiträge zu entnehmen ist.
@Kraut Ich denke, daß es entscheidend ist, wie sich die so angesprochenen fühlen. Kann ich deshalb davon
ausgehen, daß Sie, der ja so offen schreibt, nichts anstößiges daran zu finden, selber ein Farbiger
und nur durch Heirat o.ä. Staatsbürger eines europäischen Landes sind?
Kraut Ebenso interessierts mich herzlich wenig wenn man uns Europäer Weißbrötchen oder Bleichgesichter
nennt. :)3 genau, mich stört so eine Bezeichnung auch nicht, mir oberwurst.
Bullshit. Neger – Viele Menschen empfinden die Bezeichnungen Maximale Spinner wie ihr „empfindet“ die
Bezeichnung als sonstwas. Und verbreitet diesen Unsinn wo ihr nur könnt. Ich für meinen Teil finde absolut
gar nichts anstößiges daran das Wort Neger zu verwenden, da es nunmal für Schwarz (negro/niger-ia)
steht, in diesem Fall für dunkelhäutige Menschen. Ebenso interessierts mich herzlich wenig wenn man
uns Europäer Weißbrötchen oder Bleichgesichter nennt. Wikipedia und deutscher Neuschönsprech interessieren
mich Null komm Null.
bassman Ich finde in diesem obigen Fall den Ausdruck „Mißbrauchspriester“ auch nicht sinnvoll, denn Mißbrauch
ist für mich immer noch ein nicht gewollter Geschlechtsakt, während dieser sexuelle Akt ja von beiden
gewollt war. Sünde ist dieser Akt in diesem Fall jedoch trotzdem gewesen im doppelten Sinne: also Ehebruch
und Zölibatbruch. Aber der wahre Mißbrauch ist und bleibt ein schweres Verbrechen.
Kraut Kraut googeln Sie „NEGER“ in Wikipedia. „Neger – Viele Menschen empfinden die Bezeichnungen Neger,
Negerin heute als diskriminierend. Alternative Bezeichnungen sind Schwarzafrikaner, Schwarzafrikanerin
oder auch Afroamerikaner, Afroamerikanerin, Afrodeutscher, Afrodeutsche; in bestimmten Kontexten auch
Schwarzer, Schwarze. Vermieden werden sollten auch Zusammensetzungen mit Neger wie Negerkuss, stattdessen
verwendet man besser Schokokuss.“ – Duden – Die deutsche Rechtschreibung 2006
Goldengel Schön, dass Sie das auch so sehen. Dann müsste Ihnen aber auch die k.netsche andauernde Relativierung
und Herabspielung dieser Schandtaten ein Dorn im Auge sein, die man als Christ und jemand, der seine Kirche
liebt, nicht hinnehmen dürfte, oder? Es gibt vieles, gegen das man seine Stimme erheben muss, aber Verbrechen
an Kindern steht ganz oben!!
Goldengel Da irren Sie sich aber gewaltig. Dass viele von den Verbrechern ihr Priesteramt weiterhin ausüben
und ihre Hände Hand an den heiligen Leib des Herrn legen – und das meine ich ganz ehrlich – erfüllt
mich zutiefst mit Entsetzen!!! KRAUT!! Witzig, dass du aus der Mitte der 70ger zitierst!! Es (das Wort
Neger) wird seit Mitte der 1970er Jahre zunehmend als rassistisch und abwertend konnotiert beschrieben[3][4][5]
und von vielen der so Bezeichneten öffentlich abgelehnt.[6][7] Vor dem Hintergrund dieser Bewusstseinsentwicklung
wird Neger als Bezeichnung für einen dunkelhäutigen Menschen heute oft als Scheltwort verstanden und
auch so gebraucht. Wikipedia
bassman Es scheint, als würde Ihnen die Tat solcher Verbrecherpriestger, welche sich an Kindern vergehen
noch gefallen, um sich nun selbstgerecht gegen die ganze RKK zu stellen. Aber ich hoffe ich irre mich
da.
Goldengel Aber über die Schande, welche dieser Priester der RKK gebracht hat, die macht ihnen nichts
aus, gelle. Du meinst doch nicht etwa die medial aufgebauschten zahlenmäßig unbedeutsamen und seltenen
homoperversen Übergriffe von Priestern auf geschlechtsreife Knaben???
Tobias 2011 Man nennt Afrika den „Schwarzen Kontinent“ Was machen wir denn da? Ist schon interessant,
wie Sie sich hier nun aufregen über dieses Wort. Aber über die Schande, welche dieser Priester der RKK
gebracht hat, die macht ihnen nichts aus, gelle. Los, weiter…wir möchten mehr lesen von Ihrer Selbstgerechtigkeit…
Zölibatsverstärker? Schlapposan? Schlapposan de.wikipedia.org/wiki/Hängolin wäre eine gute Möglichkeit,
die bekannten positiven keuschen Wirkungen zu entfalten.
Welchen „Ausbruch“ soll es geben? Die Ehe ist ein heiliges Sakrament, ein Versprechen vor dem Allerhöchsten.
Da kann es dann folglich nur einen BRUCH geben, nämlich den des Versprechens!
NEGER Dass die Redaktion bis jetzt das RASSISTESCHE Wort „NEGER“ benutzt, und keiner im Forum sich dagegen
nicht geäußert hat, ist es mir klar geworden, dass nur die NAZI und RASSISTEN des chrstlischen Glaubens
hier am WERK sind. kreuz.net hat es nicht verdienst sich überhaupt „christlich“ zu nennen sondern „NPD
website“.
@Sign Nicht jedem (oder jeder) ist es vergönnt, seine Partnerin oder Partner bis an das Lebensende zu
lieben. Und ist die Liebe weg, wird das Leben zu einem Ehegefängnis. Der Scherbenhaufen ist vorher schon
da. Ich weiß natürlich, dass Christen und Konservative die Illusion der heilen Welt um jeden Preis aufrechterhalten
wollen. Auch aus gesellschaftlichen Gründen. Das nennt sich dann „Moral“ und „Werte“. Die Betroffenen
verkümmern innerlich Stück für Stück. Wenn aber dann tatsächlich jemand den Ausbruch wagt, ist er,
oder sie gleich verdammungswürdig.
Goldengel ich schalte nun meinen Denkapparat aus, die Gehirnzellen qualmen schon… muß mich, jetzt ganz
im Ernst, mal um etwas anderes kümmern… na ja, wir sitzen heute gleichlang vor dem Computer, wir brauchen
uns nichts vorzumachen… Viel Freude und viel Spaß noch heute wünsche ich DIR und EUCH allen doch von
ganzem HERZEN
Laienapparate als Christoph Maria Herbst, so heißt er doch, bei Markus LANZ gesagt hat, er gehöre einem
Laienapostulat an, gehe aber nicht in den Gottesdienst, da habe ich mir so überlegt. Was macht man als
LAIENAPOStEL, wenn man nicht in den Gottesdienst geht, welche Möglichkeiten werden einem geboten ???
Du kannst ja mal selbst nachdenken.
„Anti-Viagra“ Gonadorelinderivate würden auch funktionieren, aber sie haben den Effekt, bei Behandlungsbeginn
in die Gegenrichtung zu wirken. Außerdem wäre die Verordnung als Zölibatsverstärker wie auch im unten
genannten Fall ein schwerer Kunstfehler, lege artis ist die Verwendung zu diesem Zweck in keinem Fall…
Vogel „Gottlos“ sind sie gewiss nicht… Sind Sie doch nicht so naiv. Ehebruch und Zölibatbruch und das
wäre dann im Sinne Gottes oder wie? Gottlos ist der, welcher die 10 Gebote nicht einhält. Solche Leute
haben kein Gewissen – das zeigen ja auch die Laienapparate, welche sich mit ihren Sünden aufspielen und
noch rotzfrech mit deren Sünden in den Medien hausieren gehen und dann noch von „Nächstenliebe und Gott“
daherreden und doch gleichzeitig die Gebote des Herrn täglich brechen.
Goldengel sei nicht immer so hart mit Deiner Beurteilung… „Gottlos“ sind sie gewiss nicht… Vielleicht
sind viele Menschen einsam, zumindest etwas… Da reicht auch ein Kloster nicht… Sexualität alleine
wird aber diese Einsamkeit nicht besiegen, da müssen schon intensiverer Gespräche oder Freunde her.
Gelegenheit macht Liebe, heißt es – aber ich denke Gelegenheit macht vor allem SEX
Nachtrag Bei all dem Wirbel um die korrekte legitime Staatsform soll eines klargestellt werden: Es geht
einzig und allein um die einwandfreie Erfüllung des Grundgesetzes, welches uns nach der Haager Landkriegsordnung
aufoktroyiert wurde. Ein GG ist ein Übergangsgesetz zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in einem
militärisch besetzten Gebiet. Ein GG ist keine Verfassung im demokratischen Sinne (obwohl es irreführend
Verfassungsqualität beansprucht). Es heißt ja auch Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland und
nicht DER BRD. Es soll also hier in keinster Weise zu Anarchie, Gewalt und Chaos aufgerufen werden, sondern
das vollzogen werden was die Siegermächte mit diesem Grundgesetz forderten: Einberufung einer Nationalversammlung
und Begründen einer legitimen Staatsform mit einer vom Volk gewählten Verfassung, mit legitim gewählten
Regierungsvertretern. All dies wurde nie umgesetzt. Ob und wann dies umgesetzt wird liegt in der Hand
des Volkes (ha,ha,ha). Das Volk schläft und sollte aufwachen bevor es unsanft aus dem Dornröschenschlaf
geweckt wird. Mehr ist hier auch dazu nicht mehr zu sagen.
Bewährungsprobe für S.E. Bischof Gmür der Diözese Basel ! Nun wird es sich zeigen, inwiefern der „neugewählte“
Bischof von Basel den Mut hat, gegen den „aufbruchbewegten Strom“ zu schwimmen, hat er doch selbst bei
seinen Antrittsinterviews nicht immer die glücklichsten Aussagen getätigt; dies ist den sog. „aufbruchbewegten
Gläubigen“ nicht entgangen und sie formieren sich bereits wieder zum offenen Ungehorsam in der Meinung,
einen „willfährigen“ Bischof und den Finger wickeln zu können; derartigem Treiben gilt es energisch
entgegenzutreten; gerade aktuelle Meldungen zeigen, dass es den „aufbruchbewegten“ Querlulaanten vom Bistum
Chur NICHT gelingen wird, S.E. Bischfof Huonder „ganz human“ loszuwerden; die Unterstützung für den
fähigsten Bischof der Schweiz wächst und wächst www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html so erscheint
auch das Bistum Basel in den Medien immer mehr mit Negativschlagzeilen; eine jahrelange selbstgebastelte
„Oekumenismusdiktatur“ hat dort zu chaotischen Zuständen geführt mit demenstsprechenden liturgischen
Missständen, „gerechtfertigt“ mit einem Weichsspülkatholizismus mit vielen „ratlosen“ hw Priestern als
Spielbälle einer Laiendiktatur www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html I.E. Bischof Gmür; auch das
Bistum Basel benötigt ( wieder ) wahre Hirten ! www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Konrad Georg Genauso ist es. Und die Frauenquote, die jetzt erneut diskutiert wird, ist nur mehr der Punkt
hinter der Kampfansage zwischen Mann und Frau. So kann die Liebe nicht mehr blühen, sie stirbt bereits
im Keim ab. Liebe verträgt sich nicht mit Konkurrenzkampf, weil schon das leiseste Aufkommen so eines
Kampfes ein Anzeichen für mangelnde Liebe ist. Mann und Frau driften also immer weiter auseinander und
begegnen sich – wenn überhaupt – nur für kurze Zeit im Bett oder am Frühstückstisch. Kinder werden
immer mehr vom Stand der Liebesfrucht zu einem Kollateralschaden degradiert – günstigerweise noch als
Unfall bezeichnet.
Evelynn Einen „liebevollen Umgang“ verdient ein Jeder, der sich gebührend verhält wenn er ein Portal
besucht dessen Credo sich explizit auf den unverfälschten katholischen Glauben bezieht. Das ist hier
der Fall. Seinen Anspruch auf solchen Umgang hat er aber verwirkt, wenn er pausenlos Gotteslästerungen
von sich gibt und rechtgläubige Personen versucht in den Dreck zu ziehen. Ich weiß nicht wie lange Du
hier schon mitliest und ob Du diese Pöbeleien mitbekommen hast. Auch Spam-und Virusattacken, Accountknackungen
waren schon an der Tagesordnung. Das geht so nicht. Ich für meinen Teil besuche keine Foren (Schwule/Atheisten
usw.) und mische dort dummfrech auf. Würde mir im Traum nicht einfallen. Wie gesagt, ich habe dich tatsächlich
verwechselt und das tut mir leid. Also Sweety; Du würdest definitiv eine bessere Wahl treffen wenn Du
Wikipedia als Nachschlagewerk für politische Angelegenheiten am besten wegläßt. Die zensieren und das
gewaltig. Beispiel: Wikipedia existiert in mehreren Sprachen; Du wirst feststellen daß, wenn Du W in
einer anderen Sprache aufrufst, der Inhalt zu einem Begriff keineswegs identisch ist mit der deutschen
Ausgabe. Versuch es nur. Den „Deutschlandanzeiger“ kenne ich nicht, aber ich glaube wenn Du dort einmal
hinmailst wirst Du sicher ein Probe-Exemplar erhalten. Zur Sache BRD auch hier www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/
ein interessanter Bericht. Zudem: Gib auf googi den Begriff BRD lüge ein und wundere Dich nicht wenn
über 300.000 Einträge auftauchen.
@ Vogel; Alte Zöpfe und moderne Alte Hüte, wohin soll die Reise gehen? In der rk Kirche kann es nichts
wirklich Neues geben. Nie gab es eine Zeit, in der der Zölibat als etwas ganz neues hätte eingeführt
werden können. Es wäre ganz sicher zur Spaltung gekommen. Aber mit dem schlechten Gewissen und dem Bewußtsein
der Sünder über ihr Fehlverhalten konnte er immer wieder durchgesetzt werden. So ist mir in Notre Dame
de la Gorge (nicht sehr weit von La Salette entfernt) die Darstellung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit
aufgefallen, bei der Maria, die Mutter Gottes, auf gleicher Höhe wie ihr Sohn, unser Erlöser Jesus Christus,
dargestellt ist. Und das seit sicher mindestens 200 Jahren. Ich empfinde das keinesfalls als anstößig.
Die Alten Hüte, die immer wieder (modern aufgebürstet) auf die Tagesordnung kommen, sind die Bestrebungen
zur Abschaffung des Zölibats, die Herabminderung der Bedeutung des katholischen Priesters, zur Einführung
des Frauenpriestertums und, und, und. Was soll das Geschmarre um die Frau in der Kirche? Die Frau ist
von Gott zur Ergänzung des Mannes geschaffen worden. Der Mensch Adam ist ohne die Menschin Eva nicht
komplett. Und umgekehrt. Das heißt, sie sind aufeinander hin geschaffen und nicht als Konkurrenz. Überall
kann man sehen, daß die heutige Gesellschaft deshalb aus dem Ruder läuft, weil die Frau aus ideologischen
Gründen mental als Konkurrenz zum Mann u m verbildet wird. Keine Kinder = unaufhaltbar kommendes Chaos.
EHEBRUCH, ZÖLIBATSBRUCH Ja, früher war alles besser… Früher gabs o. g. auch, es wurde nur nicht
öffentlich drüber gesprochen. Früher war vieles wesentlich strenger als heute, aber ich sehne mich
nicht in allen Dingen an früheres Leben zurück. Noch in der JUgendzeit meiner Eltern konnte man verhaftet
werden, wenn die Wohnung (auch in einem Hotel) an ein unverheiratetes Paar vermietete… Auch, wenn ich
jetzt von den älteren Herrschaften eine auf den Deckel bekomme, ich finde es gut, dass diese Strafe aufgehoben
wurde…
Früher war es nicht nur bei Adeligen Usus, sich eine Konkubine zu halten, auch katholische Geistliche
waren darin ziemlich groß. Und die blieben weiter katholische Geistliche.
Elvenpath abscheulich aber sehr gut um den Werteverfall zu demonstrieren. Ehebruch macht dumm, bzw. schafft
die Dummheit den Ehebruch. Drehen und wenden Sie sichs, wies Ihnen gefällt – das Ergebnis bleibt das
gleiche: ein riesengroßer Scherbenhaufen im irdischen und im geistigen Leben.
Mufelius manche werden nach 48 EHEjahren von Gott abkommandiert… es heiraten viele später als früher
und nicht alle sterben spät… die Menschen müssen sich eben Freiräume gewähren, dürfen sich nicht
einengen, aber es darf auch keine Gleichgültigkeit entstehen… alles nicht so einfach…
Jede(r) hat Bedürfnisse Und wenn es der Ehemann mit seinem Miniding nicht mehr bringt (oder es noch nie
wirklich gebracht hat), dann muss mal ein Schwarzer mit nem Hammer ran. ^^
Vogel und Mufelius Zuerst einmal, mein lieber Vogel, ist die Ehe ein Sakrament. Luther setzte die Ehe
auf das Weltliche herab – und das natürlich nicht ohne Eigennutz. Luther setzte die Ehe ganz offen auf
ein niedriges Niveau herab. Damit tat er genau das Gegenteil von dem, was Jesus Christus uns offen über
die Ehe gesagt hat. Soweit erst einmal die Früchte des „sola scriptura“ der Irrlehrer. Aber darauf will
ich nicht weiter eingehen. Sie, mein lieber Vogel, meinen, dass die Ehe ein irdisches Ding ist und im
Gegensatz zur Ewigkeit auch nicht wichtig ist. Da liegen Sie nachweislich falsch. Da die Ehe ein Sakrament
ist, hilft sie dem Menschen auf dem Weg in die Ewigkeit. @Mufelius Mit 25 Jahren heiraten und mit 50 sterben?
In unserer Gegend heiratete man vor etwa 100-150 Jahren im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Meine eigene
Großmutter war Jahrgang 1908 und wurde 93 Jahre alt – sie lebte 42 Jahre lang als Witwe und Sie sagen
etwas von „unzumutbar“? Heute heiraten viele Menschen sogar erst ab dem 30. Lebensjahr und lassen sich
sieben Jahre später schon wieder scheiden.
Die Erfindung der lebenslangen Ehe Die Erfindung der lebenslangen Ehe fällt in eine Zeit, in der die
Menschen mit 25 Jahren verpartnerten und mit 50 Jahren starben… also 25 Jahre Ehe, ja, das kann man
aushalten… heute hingegen heiraten die Menschen auch mit 25, werden aber 75-80 Jahre alt, also dauert
die Ehe 50+ Jahre – und das ist keinem zuzumuten.
EHE und ZÖLIBAT sind ja auch irdische DINGE. EINE EHE ist gut für das irdische Leben, aber ist auch
nur so lange von Bedeutung, bis das der TOD uns scheidet… Dies gilt für den ZÖLIBAT auch… So wichtig
und möglicherweise auch gut diese beiden DINGE für unser DASEIN hier sind, so unwichtig sind sie aber
im Vergleich zur ÉWIGKEIT:
Sign – sehr gut! …schließlich will er nicht nur den alten Zölibat-Zopf abschaffen, sondern auch gleich
die katholische Ehe. :)3 Denn wer sich gleich über zwei Sakramente selbstgefällig hinwegsetzt, ist nicht
mal mehr katholisch zu nennen.
Zwei Sakramente missbraucht Hier wurden gleich zwei Sakramente missbraucht – die Ehe und die Priesterweihe.
Alles völlig normal für Herrn Nützi, schließlich will er nicht nur den alten Zölibat-Zopf abschaffen,
sondern auch gleich die katholische Ehe. Sonst würde er sich nicht so lapidar über die Tat von Hw. Okeke
äußern. Bester Beweis dafür, dass die Modernisten den Zölibat abschaffen wollen, um damit jegliche
andere moralische Bahnen (etwa in der Ehe) zu durchkreuzen!
Alter ZOPF Ich persönlich glaube tatsächlich, dass der „HEILIGE GEIST“ darüber entscheidet, was mit
dem ZÖLIBAT und den FRAUEN in der Kirche passiert… Hoffentlich ist der HEILIGE GEIST tatsächlich stärker,
er soll entscheiden – wie immer das Ergebnis auch ausfällt. Im Gegensatz zu Bischof Dyba bin ich nicht
der Ansicht, dass der HEILIGE GEIST alles vor 2000 Jahren entschieden hat und es keine Änderungen mehr
geben kann. Die Menschen reifen mit der ZEIT und der HEILIGE GEIST ist lebendig, die Kirche ist lebendig.
Etwas lebendiges kann sich auch mal ändern. Wenn sich in der Kirche nichts ändern kann, dann ist es
für mich ein ZEICHEN, dass die Kirche tot ist. Wir müssen unserer Antenne immer neu zu JESUS CHristus
ausrichten, jeden Tag aufs Neue – auch in der gesamten Kirche.
@Goldengel werden viele Männer aus anderen Kontinenten auch deshalb katholischer Priester, weil diese
arm sind. Armut macht erfinderisch und nicht gerade zölibatsfähig. wie jahrhundertelang in Deutschland
…