Großer Papst und chaotisches Pontifikat? + Malaysische Regierung gibt nach + Die Bischöfe dialogisieren mit den Journalunken + Abtreibungsleichen für die Geschmackstoff-Industrie + Theorie und Praxis
Vatikan. Gestern erinnerte Benedikt XVI. beim Angelusgebet
an Johannes Paul II., „diesen großen Papst und Zeugen Christi“. Benedikt XVI. betete am Samstag, dem
sechsten Todestag seines Vorgängers, „mit Liebe“ für ihn. An die Eiligsprechung am 1. Mai denkt Benedikt
XVI. mit Freude. Dann könne Johannes Paul II. als Seliger verehrt werden und „wir uns seiner Fürsprache
noch mehr anvertrauen.“
Malaysische Regierung gibt nach
Malaysia. Die Regierung von Malaysia hat in
dem seit Monaten schwelenden Bibelstreit eingelenkt. Sie hofft jetzt, die Christen mit einem Zehn-Punkte-Programm
zufriedenzustellen, ohne die moslemische Mehrheit zu beleidigen. In Zukunft können Bibeln in den von
Christen bewohnten Bundesstaaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo im Indonesischen Archipel ohne
Einschränkungen gedruckt und vertrieben werden. Auf dem Festland müssen Bibeln aber äußerlich anschreiben,
daß es sich um eine „christliche Publikation“ handelt. Ferner wird die Regierung 35.000 Bibeln aus Indonesien,
die an der Grenze beschlagnahmt wurden, freigegeben.
Die Bischöfe dialogisieren mit den Journalunken
Deutschland. Der altliberale Dialogprozeß der deutschen Bischöfe sei eine Chance für die innere Erneuerung
der Kirche. Das erklärte das neokonservative ‘Forum Deutscher Katholiken’ in einer gestrigen Erklärung.
Der Text schlägt den Bischöfen auch „drängende Fragen“ für den Dialog vor, die den Gläubigen schon
lange am Herzen lägen. Zu besprechen seien nicht die altliberalen Unterhosen-Themen, „die seit Jahrzehnten
beraten, geklärt und entschieden sind“. Statt dessen nennt das ‘Forum’ vier Punkte. Es fordert die würdige
Feier der Messe, die Ausbildung der Priesteramtskandidaten und Religionslehrer nach der Lehre der Kirche,
die Neuordnung des schulischen Religionsunterrichtes und die Wiederbelebung des Bußsakramentes.
Abtreibungsleichen
für die Geschmackstoff-Industrie
USA. Der internationale Biotechnologie-Konzern ‘Senomyx’ benutzt Zellen
abgetriebener Kinder für Versuche mit Geschmacksverstärkern. Das berichtet die kanadische Webseite ‘LifeSiteNews’.
Die Konzerne ‘Pepsico’, ‘Kraft Foods’, ‘Solae’ und ‘Nestlé’ arbeiten mit ‘Senomyx’ zusammen.
Theorie
und Praxis
„Die Wortgottes-Feier kann die Feier der Eucharistie am Sonntag nicht ersetzen und muß immer
auf die Feier der Eucharistie bezogen bleiben. Im Hinblick auf die Ökumene würdigt Papst Benedikt XVI.
den Nutzen solcher liturgischen Feiern des Wortes Gottes. Er weist aber ausdrücklich daraufhin »daß
sie den Gläubigen nicht als Ersatz für die Teilnahme an der Heiligen Messe angeboten werden, die unter
das Sonntagsgebot fällt.«“
Aus dem Fastenhirtenbrief des altliberalen Bischofs von Augsburg, Mons.
Konrad Zdarsa.
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29 Lesermeinungen
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Bejorommer ist und bleibt ein Dummschwätzer wie er im Buche steht. Und da Dummheit und Bildungsmangel
in dieser Gesellschaf im rapiden Vormarsch sind, findet diese lächerliche Gestalt, die sich bejoprommer
nennet, auch so viele Unterstützer – namentlich in der Bewegung „Wir sind Kirche“ und ähnlichen Grüppchen –
ganz n ach dem Motte: Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. Insofern mß sich die Kirtche offenbar
wieder gesundschrumpfen und dann mit wenigen wirklich Gläubigen wieder als Sauerteig wirken. Diese ausgelutschte
Reformsoße mit Weichspülcharakter, mit der bejorommer und seine fragwürdigen Kumpanen die Kirche überziuehen
will, soll wohl ihren Tod verursachen und möglichjst beschleunigt. Wenn er sich dann noch als Katholiken
bezeichnet, kann man nur Papst Benedikt zustimmen, der gesagt hat, der Teufel wirkt in der Kirche – nicht
nur im Wege von sexuellen Missbräuchen! Die Irrlehrer und die Halbabgefallenen stehen den Sexualtätern
in der Kirche in ihrer Wirkung nicht nach.
mary cruz – kein Gebot Das sogenannte Sonntagsgebot hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun und
ist ganz allein eine Forderung der Amtskirche und nicht mehr und nicht weniger. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Sonntagsgebot? …Feiern des Wortes Gottes. Er weist aber ausdrücklich daraufhin »daß sie den Gläubigen
nicht als Ersatz für die Teilnahme an der Heiligen Messe angeboten werden, die unter das Sonntagsgebot
fällt.«“ Von einem Sonntagsgebot habe ich noch nie gehört, und es steht auch nicht in der Hl. Schrift –
geschweige denn, dass Gott ein elftes Gebot aufgestellt hätte! Es reicht – keine Kirchensteuer mehr für
diese Abfall-Bischöfe!
Goldengel – lach, grins Jetzt sag mir bloß DU hast keine Haarsträhne, nicht mal eine einzige? ich habe
echt 10 silberne Haarsträhnen, oder 5? Soll ich Dich mal schön verarschen, ich träge täglich einen
anderen Pelzmantel, rauche von früh bis spät, habe wöchentlich einen anderen LOVER, hänge sowieso
nur vor der Glotze, trinke Schnaps den ganzen Tag, das Bier darfste nicht vergessen, trage nur hochhakike
Schuhe, brauche ich bei 175 auch, bauchnabelfrei muß nicht sein, zu essen gibts nur Hamburger, Pommes,
COLA, gehe niemals in den WALD-um Gottes Willen, so, Verarschung fertig… Goldengel, s
Vogel Die Frauen haben doch das große RECHT der Kindererziehung, hastes nicht angehört… Ja, ich werde
oft daran erinnert, wenn ich in große Einkaufszentren gehe und sehe, „wie“ Kinder sich benehmen und die
Tussi steht daneben und gafft nur blöde vor sich hin, statt sie ihr Kind erzieht. Aber Hauptsache die
vordere Haarsträhne ist grün gefärbt und das Piercing verunstaltet die Unterlippe, und das Kind schreit
mal ganze 5 Minuten durch, ohne dass die Mutter mal ihre Piercinggoschn aufmacht und das Kind ermahnt.
Meinen Sie „diese Art der Erziehung“. Lach !
Goldengel der Spruch mit dem Bettlaken ist besser… also Goldengel, jetzt weiß ich auch, warum ich Deinen
Geist nicht spucken kann – ich kenne Deinen Arsch nicht… ich überlege gerade, was ich empfinde, wenn
ein Priester mit einer Frau ausgeht…dieses Bild trifft man immer häufiger… Störts DICH, jetzt mal
ehrlich? Wirkt ein Priester denn heiliger, wenn er mit einem Mann ausgeht? Denke dran, der Schein könnte
trügen, es könnten Homosexuelle sein… Die Frauen haben doch das große RECHT der Kindererziehung,
hastes nicht angehört… An den Machos sind also ganz alleine die Mamas Schuld – falsche Erziehung!!!!!
Wenn die Bischöfe vor dem Konzil in der Masse so viel glaubenstreuer und mutiger gewesen wären … … wie
die Bischöfe nach dem Konzil: Wer hätte dann auf dem Konzil geredet und abgestimmt? Hat eine Zeitmaschine
die schlappen nachkonzilaren Bischöfe zur Mehrheit in der Konzilsaula werden lassen? Man muß sich nur
einmal ansehen, wie im Laufe des Jahres 1933 die deutschen Bischöfe versucht haben, sich mit den Nazis
zu vertragen, indem deren „Grundanliegen“ gewissermaßen als vernünftige und natürliche Sache hingestellt
wurden, nur halt vor „Übertreibungen“ und „Einseitigkeiten“ gewarnt wurde …! Das Muster der Versöhnung
mit der weltlichen Obrigkeit, geschaffen von Männern, die inmitten der „unverfälschten Tradition“ aufwuchsen,
Priester und Bischof wurden, die alte Messe feierten, mit einem Wort: alle diejenigen Voraussetzungen
mitbrachten, die heute ins Feld geführt werden, um zu erklären, was nötig wäre, damit wir mutige und
glaubensstarke Bischöfe haben … Da hilft weder 1 Galen noch ein Haufen Weiber (mit denen gäb’s freilich
andere Probleme).
Vogel In der RKK bestimmen immer noch Männer. Nur die Zölibatbrecher werden von ihren Schlampen beherrscht,
denn wessen Arsch man küsst, dessen Geist man spuckt.
Mit dem Unterschied daß die meist nicht denken. aber reden müssen komischerweise dann doch immer die
FRAUEN… Frauen reden immer. Pausenlos. Ich wage zu behaupten daß drei Frauen mittleren Alters beim
einstündigen Tratschen mind. soviel Sauerstoff verbrauchen wie ein stationäres MAN Dieselaggregat den
ganzen Tag.
Wenn die Kirchenherren, die starken und mutigen Männer sich nicht trauen dann müssen eventuell doch
die Frauen her, die dann mal mutig die Dinge beim Namen nennen. Was macht man mit Weicheiern in der Kirche,
das gleiche wie mit denen im Bett… Die Männer können sehr gut denken, denken, denken---- aber reden
müssen komischerweise dann doch immer die FRAUEN… is eben überall so wie daheim…
Gebens wirds die bestimmt. erzähl mir nicht, dass es keine 80jährigen Kirchenherren gibt. Nur, was hilfts
wenn die Masse sich von den Aktiven Honig ums Maul schmieren läßt??
Der mutigste aller Bischöfe war Johannes Dyba und der hatte ja wohl nichts gegen das 2. Vatikanische
Konzil – im Gegenteil, er hat es ja sogar miterlebt… Jetzt sag bloß, alle mutigen Menschen aus der
ZEIT vor dem Konzil sind bereits verstorben… erzähl mir nicht, dass es keine 80jährigen Kirchenherren
gibt.
Das stimmt so nicht. Mit dem 2. Vatikanischen Konzil hat so etwas überhaupt gar nichts zu tun. Sehen
Sie sich die postmodernen Bischöfe an, gegenüber den Bischöfen des alten Schlages vor dem Konzil. Als
Beispiel den Löwen von Münster. Die hätten sich gegen sowas öffentlich zu Wort gemeldet und das energisch.
Die hatten Vorbildfunktion für alle Gläubigen.
Monens ich habe dies heute zum ersten MAL gehört und normalerweise müßte jeder MENSCH so etwas abartig
finden, egal ob er einer Religion angehört oder nicht. Ich muß echt aufpassen, dass mir mein Essen nicht
hochkommt. Mit dem 2. Vatikanischen Konzil hat so etwas überhaupt gar nichts zu tun. Ich denke immernoch,
ich bin im Lande von Pinochio.
Es wundert wohl kaum jemanden mehr ! Es wundert wohl kaum jemanden mehr, dass die dekandenten Auslebegesellschaften
in ihrem Kult des Todes in ihrer Perversion hingehen und ERMORDETE ungeborene Kinder zur „Förderung“
der Auslebementalität auch noch nach deren ERMORDUNG zynisch „wiederverwerten“; kaum zu fassen, aber
bittere Realität; gut 65 Jahre nach Ende des 2. W.K. hält eine neuen Diktatur „ganz human“ Einzug und
errichtet „ganz human“ ihre Tempel der Selektion, des Massenmordes und der Euthansie; ENDlösungen noch
und noch, „ganz human demokratisch“ beschlossen von seelisch verdrehten „Aufgeklärten“, die MORD an ungeborenen
Kindern in „demokratischer Mehrheitsentscheidung“ mit einer teuflischen „Anständigkeit“ übertünchen
wollen; da wird es einem speiübel ! www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html die jahrelang freigeistlich
verschmutzte „Vorarbeit“ wird heute spitzfindig verfeinert; www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten wird in die Arme einer angebl. „Liebe“ getrieben, die
weltweit jährlich weltweit 50 Millionen LEICHEN ermordeter ungeborener Kinder hinterlässt; einer „Liebe“,
deren satanische Perversität sich anhand der „Wiederverwertung“ der ERMORDETEN ungeborenen Kinder nur
als „Spitze des Teufelseisberges“ zeigt; „Liebe“ als Totentanz www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Kannibalismus ehrlich gesagt, denke ich, wenn ich so etwas trauriges lese, zu allererst: KREUZ.net will
uns veräppeln – doch das ist ja tatsächlich wahr… Ja, man kann es tatsächlich googeln… …ndheitlicheaufklaerung.de/…ch-als-rohstofflager
Ich habe diesen Artikel gelesen, wurde von Satz zu Satz trauriger, bis dann irgendwann eine Stelle kam:
Auch im Christentum gibt es so was wie Kannibalismus. Die Chrisen nehmen das Blut und den LEIB Christi
zu sich, zumindest ideel… da bekomme ich dann einen Wutanfall.
Starkes Stück aber leider nichts Neues. Abtreibungsleichen für die Geschmackstoff-Industrie Es ist schon
seit längerem bekannt daß Föten (aus Abtreibungen…,) auch für Kosmetika verwendet werden. Traurig.
Schüttel (09:05) 1. Die ersten 5 Jahren diesen Pontifikats waren vom Handwerklichen her katastrophal.
Dies lag jedoch weniger am Papst selbst als an der mangelnden Kompetenz – ‘in primis’ der kommunikativen –
der kurialen Bürokratie und an unglücklichen Umständen. 2. Die Regensburger Rede hat das brennende
Hauptproblem des Islams Thematisiert – Religion und Gewalt. Nach anfänglichen irrationalen Reaktionen,
hat die Rede zu einem intensiven und fruchtbaren Dialog zwischen Islam und katholischer Kirche geführt.
3. Das Karfreitagsgebet für die Juden hat, trotz unvermeidlicher Irritationen, ein weiteres Thema beleuchtet:
das immerwährende spannnungsreiche Verhältnis von Judentum zur christlichen Offenbarung & der Menschwerdung
des Logos. Dabei ist der Mythos der „zwei Heilswege“ weggeräumt, und die alleinige Heilsmittlerschaft
und die Erlösungstat Jesu Christi für ALLE Menschen, einschliesslich der Juden, klar herausgestellt…
4. Was die Legionäre Christi angeht, so hat gerade dieser Papst entschieden gehandelt, die Untaten Maciels
eindeutig verurteilt, die Legion unter päpstlichem Kuratel gesetzt, in der Hoffnung nach einem Neuanfang.
5. Der Fall Gerhard Maria Wagner wurde vom damaligen altliberalen Vorsitzenden der Bischofskongregation,
Kardinal Re, behandelt. Ich hätte von Rom mehr Mut und Durchsetzungskraft gewünscht. 6. Ein minderwertiges
Memorandum von ursprünglich rund 80 meistens emeritierten Theologie Lehrer stellt noch keine „Revolution
der Theologen“ dar.
Abtreibungsleichen für die Geschmackstoff-Industrie? Am besten meldet man sowas an www.foodwatch.de wenn
man die nicht sowieso schon mit Spenden unterstützt.
eben, Mag. catholicus das „Richten“ ist uns in diesem Falle nicht nur verboten, sondern es bleibt uns
sogar im tiefsten Innern erspart. Soll heißen, dass ein normaler Katholik in diesen Fällen gar keine
Versuchung zum Richten haben kann, weil alles offensichtlich vor unseren Augen liegt.
Wie schön,… dass es bei Kreuz.net so viele eingebildete Oberpäpste gibt, die in ihrer Hoffart glauben,
über die Pontifikate rechtmäßiger Päpste den Stab brechen zu dürfen. Nun denn, da ihr richtet, werdet
auch ihr gerichtet werden. Schon allein die bei Kreuz.net begangenen Sünden des Stolzes, des Hochmuts
und der Lüge reichen aus für ein vernichtendes Urteil!
Frage des Kurses! Der aus Polen zeichnete sich durch einen klaren Kurs in den Untergang aus: Titanic-Effekt.
Der aus Deutschland fährt einen Zick-Zack-Kurs, auf den viele hereinfallen: ein bischen konziliar, ein
bischen ankatholischt, ein bischen häretisch, ein bischen apostatisch. Diese Mischung macht die Beurteilung
für einfache Gemüter etwas schwieriger: Rechtgläubige Patriarchen des römischen Patriarchates sind
allerdings beide nicht.
IN DEN AUGEN DER VOM WELTJUDENTUM GESTEUERTEN FREIMAUREREI WAR ES GEWISS EIN GROSZES PONTIFIKAT, für
uns Katholiken war es ein gigantischer Apostat, der in seiner Bosheit noch Judas Iskariot in den Schatten
stellt. Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, wer Du bist, Karol Israel Wojtyla, genannt der große
Judas!
Das Pontifikat Johannes Pauls II. war jedenfalls weit weniger chaotisch als die sechs Jahre Benedikt XVI.:
Regensburger Rede daneben – irritierende Karfreitagsfürbitten – falscher Bischof von Warschau – Fall
Williamson – missratenes Priesterjahr durch Missbrauchvertuschung – weitere Duldung der Legionäre Christi
trotz besseren Wissens – Weihbischoffehlschlag in Linz – misslungene Gespräche mit Piusbrüdern – Rebellion
von Theologen