Ein Pastoralverband, eine Kleinfamilie und ein netter Lohn
Solange es die Kirchensteuer noch gibt, funktioniert das Pfarreileben auch ohne festen Priester gut. Denn Geld regiert auch die Kirchensteuer-Kirche.
Artikel in der ‘Thurgauer Zeitung’: „Es geht auch ohne festen Priester“.
(kreuz.net) Seit Anfang 2010 leiten die Pastoralreferenten Christoph und Melanie Berten den katholischen
Seelsorgeverband Diessenhofen-Basadingen-Paradies im Bistum Basel.
Das berichtete die Online-Ausgabe
der ‘Thurgauer Zeitung’ am 15. März.
Der Artikel trägt den Titel: „Es geht auch ohne festen Priester“.
Die drei Gemeinden befinden sich im nordöstlichen Schweizer Kanton Thurgau. Der 3400-Seelen-Ort Diessenhofen
grenzt an Deutschland.
Das Ehepaar teilt sich die Arbeit in der Pastoral und in der Kleinfamilie mit
zwei Kindern auf.
Berten ist für Diessenhofen und seine Frau für Paradies und Basadingen zuständig.
Das Ehepaar werde manchmal – vermutlich von Protestanten – als „Herr und Frau Pfarrer“ angesprochen,
freut sich die Zeitung.
Für die Heilige Messe „müssen“ die zwei „immer einen Priester organisieren.“
Ein Priester zelebriert jeden zweiten Sonntag in den drei Kirchen des Pastoralverbundes eine Messe.
An den andern Wochenenden werden von den Bertens jeweils drei Wortgottesdienste mit Kommunionfeier „angeboten“.
Das Ehepaar führt die Taufen, Trauungen und Beerdigungen durch.
Das Fazit der Zeitung: „Das Pfarreileben
in Diessenhofen, Basadingen und Paradies funktioniert auch ohne festen Priester gut.“
Dem Ehepaar Berten
gefällt die Arbeit als Gemeindeleiter und Gemeindeleiterin im Seelsorgeverband.
Durch Arbeitsteilung
gelingt es ihnen, die Aufgaben in ihrer Kleinfamilie zu bewältigen.
Die Familie wird demnächst ins
katholische Pfarrhaus umzuziehen.
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125 Lesermeinungen
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Verlogen sind sie, auf deutsch gelogen. Unkraut können Sie meine Texte nicht lesen? – Sie sind deutsch!
Nehmen Sie zur Kenntnis daß ich nicht Ihr Unkraut bin. Ein geistliches Testament hat nach wie vor nichts
mit Geld zu tun.
#124 Botschafter 20:49:55 | Mittwoch, 6. April 2011
Geldanbeter Unkraut können Sie meine Texte nicht lesen? – Sie sind deutsch! Ein geistliches Testament
von den Piussen bedeutet vom Himmel reden und Geld meinen, verd. nochmal… Sie Ignorant! Noch ganz anderes
wurde in Oberriet gepredigt, nämlich, dass die Leute alles was sie nicht brauchen der Bruderschaft schuldet!!!!!
Dies waren die Worte von Pater Köchli in 2006! Also wenn das keine Animation oder gar Erpressung ist…!
Und wieder nur wirrer Unsinn. Wissen Sie jetzt schon was ein geistliches Testament ist und was beinhaltet?
Schaun sie mal: ↑ (oben…!) Sie sind nicht fähig den Begriff zu erklären, ergo: Sie wissen ja gar
nicht wovon Sie eigentlich sprechen! Man kann Sie beim besten Willen nicht ernst nehmen.
#122 Botschafter 16:46:29 | Mittwoch, 6. April 2011
Klärung Unkraut klagt mich doch endlich ein! Wir werden dann sehen, wer lügt! Selbstverständlich werde
ich das Urteil veröffentlichen, wie im Fall Sarastro auch (Starfanzeige wegen „Freimaurer-Verhetzung“).
Ich habe noch eine Aussage von einem älteren Priester im Bistum Chur, der meinte, dass die Piusbruderschaft
ihre Gläubigen „stark animiere“. Bei der Aussage dieses Priesters waren mehrere Zeugen anwesend. Alles
was faul ist wird fallen, Unkraut! Beispielsweise fallen jetzt die Legionäre Christi, mit ihren „Berufungen“
und ihrem Milliardenbusiness…! Der HERR räumt jetzt auf!
Botschafter: Lügen und Verleumden auf Teufel komm raus! Und wenn man Sie stellt, dann kommt nur dummes
Gequatsche. SIE SOLLEN IHRE BEHAUPTUNG BEWEISEN! Der Sie der Priesterbruderschaft unterstellen! Wissen
sie eigentlich daß Sie sich strafbar machen? Wissen Sie jetzt schon was ein geistliches Testament ist
und was beinhaltet?
#120 Botschafter 14:54:41 | Mittwoch, 6. April 2011
„gute alte Ordnung“ und La Salette Feudales Herrenleben, stolze Herrschaft und Ausschweifungen in der
Kirche wurden in La Salette über 100 Jahre vor!!! dem Konzil vom Himmel gegeisselt. Also in der Zeit,
als die „gute alte Ordnung“ noch war. Nicht alles, was früher war, war gut. Stolz, die Liebe zum Gelde,
elitäre Überheblichkeit, Verachtung von Armen und schweren Sündern, waren bereits in der alten Ordnung
weit verbreitet. Da hat sich bis heute bei den Altmesslern nix geändert und das ist schlecht.
@ Botschafter Familien mit vielen Kindern sind die Sorgenkinder unserer Gesellschaft. Das ist ne Binsenweisheit.
Und obwohl es heute so viel reiche Rentner gibt, wie noch nie, gibt es doch auch genug, die eben so gut
wie nichts haben, nicht mal einen Führerschein.
Schon blöd wenn sich auf Wikipedia keine Definition für ein geistliches Testament finden läßt, was
Botschafter? Da werden einem schnell die Hosen runtergezogen.
@ Botschafter Ihre falsche Behauptung es gäbe keinen Priestermangel lässt sich nur damit erklären,
dass Sie nur unqualifiziertes nachprabbeln, ohne nur einmal ihren Denkapparat einzuschalten. Die Scheinwelt,
die sie von Piussektlern und Sedisvakantisten vorgegauckelt bekommen, gehen an der Realität so was von
dabei. Ein Pfarrer der für vier Gemeinden mit Zusammen 18473 Katholiken zuständig ist kann unmöglich
alleine das tun, was er tun sollte, nämlich Seelsorger sein. Das ist kein Einzelfall, sondern kommt alle
paar Kilometer vor. Flucht vor der Realität hilft keinem weiter.
Sie ignoranter Esel, Botschafter, SIE SOLLEN ERKLÄREN WAS EIN GEISTLICHES TESTAMENT IST und nicht um
den heißen Brei reden! Da gehts NICHT um Geld. ERKLÄREN SIE WAS EIN GEISTLICHES TESTAMENT IST !! Sind
Sie begriffstutzig oder was.
#115 Botschafter 12:01:14 | Dienstag, 5. April 2011
Unkraut Sie reden vom Himmel und meinen Geld. Sie schwätzen, dass sie oben bleiben und kassieren können.
Alle Sekten agieren so. Sollen Sie zusehen, dass sie vor dem Gericht des HERRN bestehen können! Die Aussagen
vom sel .Kard. Newman sind nicht zufällig, jene von La Salette auch nicht. Unkraut so geht’s nun wirklich
nicht: Ein Imperium schaffen wollen – „Früchte“ nennen sie es – mit Gier, Heuchelei und Lüge, dabei
die Leute abzupressen und ihnen zu sagen, sie hätten nix zu wollen, das ist Pharisäertum in Reinkultur.
Stolze Selbsterhebung und Verachtung der Armen und Sünder sind sehr schwere Sünden!
BOTSCHAFTER Sie wurden gebeten zu erklären was ein – Geistliches Testament – darstellen soll. Für meine
Begriffe beinhaltet so etwas folgendes: Die Güter dieses Erbes sind: ein lebendiger Glaube in den Himmlischen
Vater, in seinen göttlichen Sohn, in den Heiligen Geist, in das Heilige Evangelium, in die Hl Eucharistie,
in den Triumph der Auferstehung und Herrlichkeit des guten Jesus und in all das, was unsere heilige, katholische,
apostolische und römische Mutter Kirche lehrt. Eine feste Hoffnung, eine brennende Nächstenliebe, eine
grosse Liebe zum guten Jesus und zu den von Ihm diktierten Konstitutionen, die dieses arme Geschöpf mit
grossem Glauben und Vertrauen niedergeschrieben hat, damit meine Söhne und Töchter reich seien für
die Ewigkeit. Denn, wenn sie sie dem Buchstaben nach getreu erfüllen, werden die Konstitutionen ein konsistentes
Kapital sein, das sie im Himmel reich sein werden lässt. Ich mache sie darauf aufmerksam, dass der gute
Jesus darauf bedacht sein wird, all denen Gerechtigkeit widerfahren zu lasse, die auf diese ihre geliebten
Konstitutionen ohne Liebe und Wertschätzung schauen und es unterlassen, ihre Anweisungen auszuführen
oder die es wagen, etwas, das den Geist und Zweck dieser hl. Konstitutionen anbetrifft, zu ändern oder
zu korrigieren.
#113 Botschafter 11:35:01 | Dienstag, 5. April 2011
Unkraut Zufälligerweise, aber wirklich nur zufälligerweise stammen 83% der Einnanhmen der PiusXer in
DE durch die letzten Jahre aus Nachlässen, „geistlichen“ Testamenten eben. Wirklich zufällig und völlig
ohne Animaton oder Andeutung von Nachteilen, dass der Weg in den Himmel bei Nichtbezahlen beschwerlicher
oder unmöglich sei. Diese Strategie wenden ~alle Religionen und Konfessionen an. Mein kleiner Bruder
ist FEG-Pfarrer im Berneroberland. Er geht ja auch den Sterbenden nach und kassiert. Seiner Meinung nach
hat er das Recht dazu, na ja.
Also, Botschafter: Pater Eugen Stieger hier in Widnau (damaliger Übersetzer von Lefèvre und Mittelsmann
für den Kauf der Gummifabrik in Oberriet) sagte mir 2006, dass Pater F.Berthod einer orthodoxen Person
die letzte Ölung verweigerte, weil diese kein Testament zu Gunsten der FSSPX Oberriet unterzeichnen wollte.
Dazu befragte ich P.Berthod. Er bestätigte diesen Vorfall und korrigierte mich aber, dass es um ein „geistliches
Testament“ ginge. Unkraut willst Du noch mehr?? Soll ich die Korr. noch ins Netz hängen? Habe von mir
noch was… Ein geistliches Testament also, hm? Was beinhaltet das denn genau?
Gotthard: Die vielen fehlenden Priester verstecken sich alle in den Seminaren der Petrus- und Piusbruderschaten.
Sie trauen sich da nicht heraus, weil die Gläubigen nich mehr alles glauben und sich vor allem nicht
für dumm verkaufen lassen. Die Priester haben Angst,weil sie auf einmal nicht mehr die Unantastbarem
sind und auch plötzlich etwas logisch erklären müssen. Das trauen sie sich nicht. Statt dessen betätigen
sie sich lieber anonym bei Krnet
#108 Botschafter 09:29:49 | Dienstag, 5. April 2011
@ Meinerven Der Priestermangel ist eine dicke Lüge! Er ist herbeigeredet und dazu gewollt, um die Installation
der Verprotestantisierungsparasiten zu rechtfertigen. Ach, und um welche Gemeinde handelt es sich denn,
wo der Pfarrer 1000€ Scheinchen an die Omis verteilt?? Und: Bekanntlich sind Familien die Armen und
nicht alte Leute, in der heutigen Zeit…! Brillen und Zahnarzt für die Familie sind mit einem Arbeiterlohn
wirklich nicht mehr zu bezahlen. Wohnungen, Autos und gar Häuser sowieso nicht mehr. Wichtig ist ja nur,
dass die armen Leute Steuern bezahlen, wenn sie noch nicht in der Fürsorge gelandet sind.
Meinerven: Genau das ist es !! Viele der hier schreibenden „Journalunken“ und verkappte Vorkonziliaren
denken immer noch, dass es Priester im Überfluss gibt und diese einfach nur falsch verteilt sind. Und
kommt mir jetzt nur nicht mit den übervollen Pius- und Petrusbruderschaftspristerseminaren. Nur eine
Woche ohne den Dienst der Millionen von Laien auf Kirchen-Welt würde das Ausmaß des Engagements zeigen.
Denken wir doch nur 10 Jahre weiter: dann fehlen die jetzt 70 -jährigen und Ältere Kirchenbesucher;
Dann fehlen auch weitere ca. 40 % der Priester. Wie weit soll denn dann in ländlichen Gebieten ein Katholik
fahren um in den Priester-Gottesdienst zu kommen?? Da ist mir ein Laien- Wortgottesdienst lieber!
Wenn nun aber keine Priester da sind? Sollen die Gemeinden denn nun ohne Predigt, Seelsorge, Pastoral
etc. leben? Wer soll denn dann die Priester für die Sonntagsmessen organisieren? Wer kümmert sich um
den Religionsunterricht, den Kommunion- und Firmunterricht? Statt dass man froh ist, dass es Menschen
gibt, die diese „Lückenbüßerrolle“ ausfüllen, wird hier noch Häme über sie verbreitet.
Ich kanns noch mal betonen… … Neid, nichts als Neid. Kommt hier zu Tage, je mehr desto fortgeschrittener
die Diskussion. Und dazu die Behauptungen, z. B. das die Kirche „Staatsgelder“ einnehme. Das ist hanebüchener
Unsinn. Die Kirchensteuer ist eine Kirchensteuer, die wie der Name schon sagt von der Kirche erhoben wird.
Der Staat dienst lediglich als Amtshilfe, in dem er die Steueren für die Kirche einzieht. Außerdem zahlen
hauptsächlich Gutverdienende überhaupt Kirchensteuer, es wird als auch niemand „ausgenommen“. Dass Omas
ausgenommen werden ist vielleicht in der Region des Behauptenden so, bei uns kriegt die Oma ab dem 75er
jedes Jahr einen 1000 € vom Pfarrer zum Geburtstag in die Hand gedrückt. Und die Typen, die behaupten
ein Pfarrer ode ein Pastorareferent würden nichts arbeiten, haben einen an der Klatsche. Eine Woche im
Job eines Pfarrer und sie kämmen auf dem Zahnfleisch daher.
Super Artikel !!! Hmmm…ich bin verwirrt…müsste in dem Artikel nicht auch irgendetwas negatives zum
Laientum stehen? Ich find nix…wurde +net etwa von „Wir sind Kirche“ gehackt? Naja…vermutlich nicht.
Ist aber schon vielsagend wenn nichts an diesem Modell zu kritisieren ist außer das es Geld kostet…
@Goldengel „Zölibat gibt es schon noch, Armut nicht mehr. Denn der Lohn eines heutigen Priesters kann
sich sehen lassen.“ Jetzt dreh’ich den Spieß mal um: Wozu braucht eigentlich eine eheloser Priester so
viel Kohle?
Ja Kraut Pater Eugen Stieger hier in Widnau (damaliger Übersetzer von Lefèvre und Mittelsmann für den
Kauf der Gummifabrik in Oberriet) sagte mir 2006, dass Pater F.Berthod einer orthodoxen Person die letzte
Ölung verweigerte, weil diese kein Testament zu Gunsten der FSSPX Oberriet unterzeichnen wollte. Dazu
befragte ich P.Berthod. Er bestätigte diesen Vorfall und korrigierte mich aber, dass es um ein „geistliches
Testament“ ginge. Unkraut willst Du noch mehr?? Soll ich die Korr. noch ins Netz hängen? Habe von mir
noch was…
Compassion… ich find das peinlich. Wenn meinereiner mit „Katholiken“ oder anderen „Christen“ redet,
so privat, dann kommt dabei oft raus, dass diese nur bescheidene Kenntnisse dessen haben, was sie eigentlich
glauben müssten… peinlich peinlich.
Trauungen, mein lieber Compassion, werden überhaupt nicht „gespendet“… Das Sakrament der Ehe spenden
sich nämlich die Eheleute gegenseitig – dass das in der KIrche stattfindet ist lediglich Volklore, aber
weder ist es aus christlicher Sicht nötig dies in der Kirche zu tun noch einen Priester dabeizuhaben.
Der ist dabei nur Statist.
Wieso sind 10000 Euro zuviel Geld für eine Familie ? Die beiden sind doch noch jung und können noch
eine Schar Kinder bekommen. Die wollen auch ernährt werden. Außerdem ist mir neu, daß Laien Taufen (
außer im Notfall ) spenden dürfen. Und Trauungen schon mal gar nicht.
Graukäse kenne ich nicht. Otto Waalkes: Einer gewinnt bei einem Fernsehquiz. Fragt der Moderator: „Welchen
Preis hätten Sie gerne, die Orange oder den Kristall.“ Sagt der Gewinner: „Ich hätt lieber den Kristall.
Wenn ich den ess, krieg ich nicht so klebrige Finger.“
Wolfi hassman Buber u. seine nieee endende Pubertät „Mädchen“ als beabsichtigte Beleidigung und Beschimpfung????
Haben Ihre vier Brüder Sie vielleicht als „das Mädchen“ behandelt, hää?! Das esso etwasnoch gib! Retro
und out
Botschafter? Wollten Sie nicht nachliefern…? Ihr seid untreue Knechte, Ihr Erbschleicher! „Geistliche
Testamente“ nennt Ihr Eure finale Abzocke. Und Ihr verweigert Sterbenden die letzte Ölung, wenn sie kein
„geistliches Testament“ unterschreiben. Beweise gefällig? Ich liefere gerne nach. Eine äußerst boshafte
Anschuldigung, werter Herr…
Die Nationalbank hat schon noch etwas Gold. Aber von Gesetzes wegen ist der Franken tatsächlich nicht
mehr goldgesichert. Dafür hat die Nationalbank einige Milliarden Euro am Haufen, billig eingekauft bei
ca. 1.40 !
@ Bassmann Der Grund für den minderen Lohn von Priestern liegt im Demutsgebot. @ Kristall Gute Basler
Leckerli gibt’s nicht nur in Basel, sondern auch in St. Gallen.
Kirchensteuerclub = gutes Leben für Funktionäre! Auch die pastorale Kleinfamilie als Gesamtgemeindereferenten
kann von dem genannten Betrag gut leben, ohne viel arbeiten zu müssen, denn die Konziliaren zahlen Kirchensteuer,
ohne Dienstleistungen – höchstens minimaler Natur – einzufordern. Wahrlich, welch schöner konziliarer
Job.
Weit gefehlt, Bumskopf Das ist aber politisch nicht ganz korrekt!! Einfach mal kraut fragen! Der kennt
sich mit Scheiße aus! Aber ich werd dafür sorgen daß du gleich runtergespült wirst.
umwerfend ist er wieder, der Wortwitz von unserem krisLALL. Ich lach mich weg. Arsch mit ohren!! Köstlich!
Was dem so alles einfällt. Gaanz große Kunst!!!
Sehr richtig Es darf wohl zu Recht davon ausgegangen werden, dass das Laienpack sicher nicht einen Priester
für die Heilige Messe aller Zeiten organisiert!!
Heilige Messe? Für die Heilige Messe „müssen“ die zwei „immer einen Priester organisieren.“ Da wird
doch keine Heilige Messe gefeiert, sondern vielmehr eine Betsingmesse oder eine Eucharistiefeier.
Herr und Frau Pfarrer Frau Berten macht wohl gerne den „Herrn Pfarrer“ wie man an der Frisur erkennt und
Herr Berten ist die Ministrantin wie man unschwer am Gesichtsausdruck sieht. Da geht die Post an in der
Sakristei Vielleicht stellt sich Frau Berten ja bald den „unzüchtigen neger“ als Pfarrassistenten ein
um der Welt die neue postkonziliare Rollenverteilung zwischen Geweihten und LaiInnen zu verdeutlichen
wenn sie zur Abwechslung mal Lust auf einen Mann hat
natürlich… …geht es auch ohne priester gut. es geht auch ohne kirche gut. es geht auch ohne gläubige
in der kirche gut. es geht auch ohne den lieben gott gut. es geht auch ohne dieses und jenes gut…wenn
nur der rubel weiter fließt.
Wir bitten darum! Und Ihr verweigert Sterbenden die letzte Ölung, wenn sie kein „geistliches Testament“
unterschreiben. Beweise gefällig? Ich liefere gerne nach. Und … los!
Wer bezahlt? Unkraut wer bezahlt: Der Kunde oder der Chef? Und den Segen von Fürsten und Baronen brauche
ich nun wirklich nicht. Wenn Ihr mit „Seelenrettung“ Kasse macht, trifft für Euch die Aussage des HERRN
MK. 12 / 38-40 voll zu. Ihr seid untreue Knechte, Ihr Erbschleicher! „Geistliche Testamente“ nennt Ihr
Eure finale Abzocke. Und Ihr verweigert Sterbenden die letzte Ölung, wenn sie kein „geistliches Testament“
unterschreiben. Beweise gefällig? Ich liefere gerne nach.
Worte gegen die Schriftgelehrten Folgender Bibeltext scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Dann tut
eine Auffrischung gut. Dies sind die Worte unseres HERRN JESUS CHRISTUS: Markus Kap. 12 * 38 Er lehrte
sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher,
lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, * 39 und sie wollen in der Synagoge die
vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. * 40 Sie bringen die Witwen um ihre Häuser
und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie
erwartet. – Die Intention, inwelcher die „Seelenrettung“ stattfindet, ist von entscheidender Bedeutung –
für jene, die „retten“ wollen. Aslo hört auf, Eure Geldgier zu rechtfertigen!
Zur Präzisierung des genannten „Oekumeneschaupieles“ ! Der bereits genannte sog. „Tag der Kirch-en“ ( Kirch-EN
?!) am Rheinknie ist für den 29. Mai in Basel geplant; und für diesen Tag haben, wie bereits angedeutet,
die „Gemeindeleiter/innen und Pfarrer“ ( in dieser Reiheinfolge !) dreist „beschlossen“, dass am Sonntag
Vormittag des 29. Mai keine röm. kath. Gottesdienste ( so wird verallgemeinert ) stattfinden sollen,
um die angebl. „Wichtigkeit“ des Oekeumenschauspieles zu betonen; treugläubige röm. Katholiken können
derartiges nicht hinnehmen; eine Beschwerdewelle an den zuständigen Bischof, S.E. Bischof Gmür, wäre
die richtige Anwort; leider aber ist auch in der dortigen Schweiz die Seuche der Verprotestantieserungsversuche
der röm. kath. Indentität vorangeschritten, sodass sich derartige Entstellungen von röm. kath. Kirchen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html auch dort festgebissen haben; die Lobhudeleien auf den von der
hl. Kirche abgefallenen Luther haben längst System; neueste „Variante“; ein „gemeinsames Feiern des Reformationsjubiläum“
(?) ist in Planung www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html immer mehr Gläubige sehnen sich, nach traurigen
Erlebnissen mit „Aufbruchbewegten“, nach hl. Priestern der hl. Tradition, die nicht ( mehr länger ) gewillt
sind, sich der Zeitgeistdiktatur zu beugen www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
es ist die Aufgabe der RKK die Seele zu retten. Diese Seelenrettung erfolgt durch Christus, denn er spricht:
Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben! Dies ist ein Satz, den anscheinend einige Diözesen,
welche esoterischen Krims-Krams anbieten durch Yoga Kurse, schon entgangen. Eine „Kirche“, welche in manchen
Diözesen schon Yoga-Kurse als ihr Programm anbietet, hat wohl mit Christus nichts mehr am Hut. Aber diese
Laienvertrottelung, ausgehend von Weibern in den Wechseljahren, kennen wir ja schon. Wer das nicht kapiert –
dass die RKK kein Animationsprogramm ist – hat keine Ahnung, was der Auftrag der RKK eigentlich ist.
Achso, Kraut, verstehe. Abzocke ist dann ok, wenn … ja, wann? Wenn der Abzocker meint, einem höheren
Zweck zu dienen? Nun, das glaubt die RKK auch. Und die Muslimbruderschaft ebenso. Also die katholische
Morallehre sieht das ganz anders, nämlich so: Du darfst NIEMALS Böses tun, auch dann nicht, wenns einem
guten Zweck dient. Aber ja, achso, ich weiss, das gilt wieder nur für die anderen… :)3
@ Kraut Ich rechtfertige was mir nützt oder: Recht ist was Deutschland nützt – hiess es früher, nicht?
Arme sind Neider, natürlich. Was sind die aaaarmen PiusXer dann jetzt??? – ein Schelm wer Böses denkt…
Mufelius, denken Sie nach und benutzen Sie Ihren Verstand! Die Priesterbruderschaft dürfte mit ihrem
Engagement wohl einige Seelen mehr gerettet haben als die Konzilskirche. Und darum gehtes, das Seelenheil.
10.000 € für Nichts! Solange die Konzilssekte soviel Geld zum Rausschmeißen hat, sollen sie ruhig
brennen! Keinen Groschen mehr an die apostatische Assisibande! Lieber an den nächsten Sandler verteilen!