(kreuz.net) Am 30. März veröffentlichte die deutsche Tageszeitung ‘Donaukurier’ einen wüsten Artikel
gegen den ehemaligen Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa (69).
Die Beschimpfung stammte aus der Feder
von Gabriele Ingenthron.
Fräulein Ingenthron unterstellte dem Bischof, „Heimkinder brutal geschlagen“
und „Stiftungsgelder veruntreut“ zu haben.
Beide Behauptungen sind als Verleumdungen entkräftet worden.
Die Haß-Journalistin nennt Mons. Mixa einen „Ex-Bischof“.
Damit beweist sie, daß ihr das Grundlagenwissen
für eine kirchliche Berichterstattung fehlt.
Den Volkszorn anheizen
Mons. Mixa ist in der Pfarrgemeinde
Fünfstetten im Kreis Donau-Ries in der Diözese Eichstätt untergekommen:
„Einige der Bewohner waren
bei seiner Ankunft im Juli empört“ – entfacht das Fräulein den Volkszorn.
Es hat in Fünfstetten herumspioniert.
So wird eine Frau erwähnt, die Bischof Mixa bei seiner Ankunft im Ort rüppelhaft beschimpfte.
Doch
wenn man heute bei der Furie nachfrage, antworte eine „in sich gekehrte Person“ – dramatisiert Fräulein
Ingenthron und zitiert sie:
„Nein, ich sage nichts mehr. Ich habe viel Ärger bekommen.“
Das Fräulein
baut die von den Medien-Bossen hofierte Beschimpferin als Opfer auf:
„Offensichtlich wurde Druck ausgeübt,
damit sie sich einfügt in eine Situation, für die sie selbst am allerwenigsten konnte“ – vermutet Fräulein
Ingenthron eine Verschwörung.
Die Täter zu Opfern gemacht
Verschwörung wittert das Fräulein auch
in Fünfstetten:
„So haben es die Mixa freundlichen Kreise innerhalb von nur acht Monaten geschafft,
die Nachdenklichen im Ort mundtot zu machen, diejenigen auszugrenzen, die Klärungsbedarf haben, wie die
Frau, die Ärger bekam.“
Will man dem Fräulein glauben, hat sich in dem Ort nach der Ankunft von Mons.
Mixa eine Neuauflage des Dritten Reiches ausgebreitet:
„Sie wurde niedergezwungen von einem System der
Einschüchterung und Unterstellung“ – beschwört es.
Wieder stellt das Fräulein die mächtigen Medien-Bosse
und Mixa-Hasser als Opfer hin.
Es fehlt nur noch, daß es ein Spendenkonto angibt.
Er hält sich bei
der Verteilung der Hostien zurück
Bischof Walter Mixa suche mehr und mehr das Licht der Öffentlichkeit –
jammert Fräulein Ingenthron und lügt schon wieder.
„Der wortgewaltige Hardliner der Kirche, der einst
berufstätige Frauen durch den Ausbau der Kinderbetreuung zu »Gebärmaschinen« degradiert sah, geht
mehr und mehr nach außen und gewinnt Boden zurück.“
Das von Fräulein Ingenthron beschworene „Licht
der Öffentlichkeit“ besteht darin, daß Mons. Mixa im Februar im Bamberger Dom konzelebriert hat.
„Lediglich
bei der Verteilung der Hostien hielt sich [Mons.] Mixa zurück“ – zeigt das Fräulein ein weiteres Mal,
daß es sich im katholischen Bereich nicht auskennt.
Das ist schlecht, schlecht, schlecht
Bischof Mixa
gewinne „die Leute für sich“ – weil er in Fünfstetten in der Seelsorge aushilft – jammert Fräulein
Ingenthron und kolportiert die nächste Lüge:
„So wächst Gras über ein System, in dem Probleme nicht
offen angesprochen werden dürfen.“
In Wahrheit gibt es keine Institution in Deutschland, in der Probleme
so offen angesprochen werden können wie in der Katholischen Kirche.
Das Fräulein versteckt sich hinter
einem Anonymen, der angeblich „jahrelang Chefministrant“ in Schrobenhausen war, als Bischof Mixa dort
als Pfarrer wirkte.
Der Anonyme wird mit Sprüchen wie „Das ist schlecht, schlecht und schlecht“ zitiert.
Fakten oder Beweise gegen den Bischof liefert er keine.
Fräulein Ingenthron wird splitternackt ausgezogen
Erwartungsgemäß muß Fräulein Ingenthron für ihren Schmähartikel in den Lesermeinungen büßen.
Leser ‘kirchenpfleger’ zieht es bis auf die nackte Haut aus.
Er weist ihr Widersprüche nach: Sogar
der ‘Donaukurier’ habe im Mai des Vorjahres berichtet, daß die Untersuchung von keiner Veruntreuung von
Stiftungsgeldern ausgehe.
Oder: „Es muß daran erinnert werden, daß die Staatsanwaltschaft den sogenannten
Mißbrauchsvorwurf freispruchmäßig eingestellt hat“.
Und: „Leider konnten die eidesstattlichen Erklärungen
von Prügelopfern bis heute nicht eingesehen werden, trotz Zusicherung des Persönlichkeitsschutzes. Aufarbeitung
erfordert Kooperation aller!“
Das Fräulein gebe ferner den Eindruck, daß Fünfstetten in irgendeiner
zusammenbrechenden Diktatur liegen würde:
„Die Darstellung ist äußerst fragwürdig und tendenziös.“
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56 Lesermeinungen
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Ja, fast, aber nicht ganz, lieber sacerdos helveticus … … sagen wir, der Wein war zu teuer, und der
Typ mit den Gemälden hat ihn übers Ohr gehauen. Oder er hat etwas falsch verbucht. Ich weiß es nicht
so genau, es wurde auch nicht veröffentlicht. Aber selbst wenn er da etwas chaotisch war, ich wurde nicht
sagen, er habe bewußt Gelder zweckentfremdet oder veruntreut. Es war damals zu lesen vom „Griff in die
Waisenhauskasse“. Es wurde das Bild eines religiös verblendeten Cholerikers gezeichnet, der in Saus und
Braus lebte, auf Kosten von Waisenkindern, die er mißhandelte. Charles Dickens! Nun, die Jugendlichen,
die dort waren, das waren die, an denen die anderen Einrichtungen gescheitert waren, Schwererziehbare.
Man hatte sie zu den Schwestern geschickt, die gutmütig genug waren, sie aufzunehmen, aber inkompetent,
mit ihnen weiterzukommen. Die Situation war grenzwertig. Im Nachhinein erschien es als nicht unbequem,
zu sagen, der Mixa war’s bzw. diesem Eindruck nicht nachhaltig entgegenzuwirken. Da war einem die und
die Oberin und Mitschwester, das Ansehen des Ordens doch näher als der frühere Stadtpfarrer. Zwanzig
Jahre später zu wissen, ob einem einmal die Hand ausgerutscht ist oder der Teppichklopfer – das mag Ihnen
leicht fallen, aber nicht jedem. Wenn es passiert ist, schämt man sich doch, man beichtet es, will es
vergessen, verdrängt es vielleicht. Denn es ist eine Situation gewesen, in der die Achtung vor der eigenen
Person auf dem Spiel stand, in der unschöne Dinge passiert sind. Seien wir milde mit dem armen Bischof!
@ Abu Lieber Abu! Auch ich habe seinerzeit die Ereignisse um Bischof Mixa sehr aufmerksam verfolgt. Dass
er Opfer von intrigen geworden ist, scheint mir völlig klar. Der Vorwurf eines „recht grosszügigen“
Umgangs mit zweckgebundenen Stiftungsgeldern der Schrobenhausener Waisenhausstiftung liess sich jedoch
meines Erachtens nicht entkräften. Wenn auch eine Strafbarkeit nicht (oder wegen Verjährung icht mehr)
gegeben ist und die Stiftungsaufsicht und andere Personen hier eine Mitverantwortung tragen, so handelt
es sich meines Erachtens nicht um ein „Kavaliersdelikt“: Im Umgang mit Stiftungsgeldern und anderen anvertrauten
Geldern ist von kirchlichen Amtsträgern zu Recht absolute Korrektheit zu fordern! Und auch Sie müssen
zugeben, dass der eingesetzte Anwalt den Bischof „fast vollständig“ entlastete! Also: „Fast“ aber nicht
ganz!
sacerdos helveticus Leider sind Ihre Eindrücke das Ergebnis einer Pressekampagne. Die Augsburger Allgemeine,
die den Veruntreuungsvorwurf steuerte, berichtete einfach nicht, daß Bischof Mixa von dem untersuchenden
Anwalt fast vollständig entlastet wurde. Und das zu einer Zeit, da war Mixa bereits weg! Als die Kirchenzeitung –
als einzige! – darüber berichtete, wurde sie vom Diözesanadministrator gerüffelt, was in der Süddeutschen
Zeitung zu lesen war. Glauben Sie mir, lieber Schweizer, ich habe damals alles gelesen, was ich im Internet
finden konnte, und mit Augsburgern gesprochen, die sich ganz gut auskannten: Unabhängig davon, was an
den Vorwürfen dran ist – das will bis heute keiner der Betreiber wissen – die wollten ihn fertigmachen,
mit allen Mitteln, und das haben sie geschafft.
@Jörg Guttenberger Vielen Dank für ihre Stellungnahme zu meiner Meinungsäusserung. Gebe zu, dass die
Rede von einem gerechtfertigten Rücktritt angesichts der im Raum stehenden Vorwürfe bezüglich unzweckmässiger
Verwendung der Stiftungsgelder wohl übertrieben war. Es ist mir aber ein wichtiges Anliegen, dass ich
die erhobenen Vorwürfe (so sie denn stimmen) auch wenn sie strafrechtlich nicht respektive nicht mehr
relevant sind, für kein „Kavaliersdelikt“ halte. Eine „Umleitung“ von Stiftungsgeldern ist unstatthaftt,
der Stiftungszweck ist immer striktest einzuhalten. In der Pfarrrei darf ich z.B. mit für Dritt-Welt-Projekte
erhalktenen Geldern keinen Orgelfonds aufbauen, darf aber auch umgekehrt z.B. kein für die Kirchenrenovation
gegebenes Geld für die Caritas der Pfarrei verwenden (Es gibt jedoch scheinbar auch Stiftungen, die aus
den Überschüssen Dinge ausserhalb des eigentlichen Stiftungszweckes unterstützen dürfen, doch wird
dies in den Stiftungsurkunden enthalten sein müssen oder es bedarf z.B. im Falle einer kirchlichen Stiftung
der Genehmigung durch den die Aufsicht habenden Diözesenbischof). Der Eindruck einer schludrigen Verwaltung
von Stiftungsgeldern bleibt meines Erachtens und so wurde dem anssehen der Kirche durchaus Schadden zugefügt.
hat
ruhrgebietler, sacerdos h., vineta R.: Ich bekenne mich zur Katholizität, Sie hingegen zum Katholizismus!
SH: Sie wissen, daß ich Ihre Stellungnahmen ansonsten sehr schätze, aber hier darf ich eine andere Auffassung
vertreten: Die Umleitung von Stiftungsgeldern in die Pfarre war selbstverständlich nicht in Ordnung,
da gibt es keinen Zweifel. Da die genannten Gelder jedoch im Bereich der Kirche geblieben sind, sehe ich
hier keinen Skandal, zumal Bischof Mixa, wenne ich mich recht erinnere gelesen zu haben, den Schaden aus
eigener Tasche beglichen hat. V: Sie berufen sich hier auf Presseveröffentlichungen ohne Prüfung von
deren Wahrheitsgehalt. Bei den schweren Geschützen, die damals gegen den Bischof aufgefahren worden sind,
war ein Vorgehen gegen verhältnismäßge Randerscheinungen kaum durchführbar, wobei ich die Ohrfeigen
in keiner Weise verharmlose. Bis sich solche Verbote durchsetzen dauert es mehr oder weniger lange, zumal
die Eltern die genannten Missgriffe offenbar stillschweigend gediuldet haben.
So funktioniert Schmutzkampagnen-Journalismus in Deutschland Gut, daß kreuz.net immer wieder aufzeigt,
wie katholische Persönlichkeiten und Institutionen in Deutschland angefeindet und verleumdet werden:
Die TäterInnen suchen sich irgendwelche „Ankläger“ oder „Zeugen“, deren unqualifiziertes Gequatsche
dann als „Beweis“ herhalten muß.
Vernagelter Guttenberger, der 1) Mixa offenbar noch immer für einen guten Seelsorger hält, obwohl der
selbst doch wohl einen guten gut brauchen könnte. 2)einfach nicht zur Kenntnis nimmt, daß Mixa nicht
nur – wie von ihm ja eingestanden- Ohrfeigen austeilte, sondern – wie in der SZ und anderen Zeitungen
nachzulesen, ohne daß dagegen eine Verleumdungsklage angestrengt worden wäre – in einer eigenen Prügelkammer
den Teppichklopfer auf Gesäße niedersausen ließ. 3) nicht kapiert, daß eine im Unterricht eingeprügelte
Religion mindestens tausendmal schlimmer ist als das Prügeln in jedem anderen Fach. 4) bis heute nicht
weiß oder wissen will, daß Mixas Untaten nicht 50 oder 60 Jahre zurückliegen, sondern in einer Zeit
passierten, als die körperliche Züchtigung in Schulen längst bei Strafe verboten war: und in Bayern
wurde die 1970 verboten ! 5) der erfolgreich auszublenden weiß, wie es seit 1970 einem Schulrektor in
Bayern ergeht, der des Prügelns überführt wird ( und gar noch wie Mixa Schulgelder zweckentfremdet):
Er würde wohl keine Pension bekommen – im Gegensatz zu Mixa, der als Privilegierter nach wie vor eine
pfundige Pension von etlichen tausend Euro vom Land Bayern einstreichen kann.
@Guttenberger Sie schrieben. Es ist völlig klar, daß Bischof Mixa keine Gelder veruntreut hat, er hat
lediglich Stiftungsgelder für die Pfarre benutzt, was er natürlich nicht durfte, aber es war keine Zweckentfremdung
zu privatem Nutzen. Dieser gelinde gesagt „grosszügige Umgang“ mit Stiftungsgeldern für einen anderen
als den vorgesehenen Zweck hat alleine nach meiner Meinung einen solchen Schaden an Glaubwürdigkeit versursacht,
dass ein freiwilliger Rücktritt angemeesen gewesen wäre unabhängig von einer Strafbarkeit des Verhaltens
(wobei hier ja auch die Verjährung eine Rolle spielt) und der Mitverantwortung von Stiftungsaufsicht
und Wirtschaftsprüfern. Man mag mich für rigoros halten: Im Umgang mit anvertrautem Geld ist absolute
Korrektheit vonnöten, alles andere geht einfach nicht. Sie schrieben weiterhin: Daß die Zweckentfremdung
nicht früher herausgekommen ist, ist dem Stiftungsrat und den Wirtschaftsprüfern alleine anzulasten.
Interessant ist die Frage, wieso die Dinge gerade jetzt das Licht der Öffentlichkeit erblickten. Das
mag zwar interessant sein, ändert aber nichts an meiner oben dargelegten Meinung.
#47 KonradGeorg 23:58:06 | Dienstag, 5. April 2011
@ Vogel; Bischof em. Walter Mixa zelebriert an jedem 1. Samstag im Monat >>>Herz-Mariä-Sühne-Samstag<<<
in der kleinen Wallfahrtskirche von Gunzenheim (Markt Kaisheim) nahe an der B 2, nördlich von Donauwörth
um 10.30 eine Heilige Messe. Um 10.00 ist ein Rosenkranz und Beichtgelegenheit. Am Josefstag war ich dort.
Eine von ihm weit aufgemachte Tür zum Beichtstuhl, da konnte ich mich nicht länger drücken, eine Lossprechung,
die wirklich befreit, dann in der Messe eine Predigt allererster Güte. Am Nachmittag ein Vortrag von
Prof. Dr. med. Helmut Renner zum Thema: „Ganzheitliche Heilung an Leib, Seele und Geist“ weist in die
Katholische Weite. Da gibt es keinen Punkt, der Irriges bringt. Dieser Vortrag findet am 17. April um
14.30 in Kaufering bei Landsberg am Lech noch einmal statt.
Blackmore, sacerdos helveticus: Bischof Mixa Fest steht jedenalls, daß Biscof Mixa nirgendwo rechtskräftig
verurteilt ist. Damit gilt er ohne wenn und aber als unschuldig! Prügelstrafe war früher – so bedaerlich
das ist ud so sehr wir deren Abschaffung völlig zu recht begrüßen – damals allgemein üblich. Es ist
völlig klar, daß Bischof Mixa keine Gelder veruntreut hat, er hat lediglich Stiftungsgelder für die
Pfarre benutzt, was er natürlich nicht durfte, aber es war keine Zweckentfremdung zu privatem Nutzen.
Daß die Zweckentfremdung nicht früher herausgekommen ist, ist dem Stiftungsrat und den Wirtschaftsprüfern
alleine anzulasten. Interessant ist die Frage, wieso die Dinge gerade jetzt das Licht der Öffentlichkeit
erblickten. Hinsichtlich sexuellen Verfehlungen hat das von seinen Gegnern ausersehene Opfer Marco Scheider
überhaupt erst durch die Presse erfahren, daß er von bischof mißbraucht wurde bzw. genauer, mißbraucht
worden sein soll! Die Mixa-Gegner war doch, und das unter den Augen der deutschen Bischofskonferrenz ungern
der Verantgwortung von Erzbischof Zollitsch alles versucht, um ihren unbequemen Mitbruder fertig zu machen.
Die Bußzeit ist keine Gerichtsentscheidung und ist damit kein Schuldweweis, wie wir schon bei Kardinal
Groer gesehen haben: auch hier sind Bischöfe nach Rom gepilgert, um seine Verurteilung zu erreichen,
ohne daß der Beschuldigte überhaupt gehört wurde – „audiatur et altera pars!“ Unbliebte Führungskräfte
sind in Kirche und Welt leicht los zu werden, wenn die Gegner sich einig sind.
#45 Blechtonne † 20:12:23 | Dienstag, 5. April 2011
@Compassion: Selbstverstädlich trägt meine Frau bei der Hausarbeit eine praktische Schürze. Auch eine
Frau hat ein Recht auf angemessene Arbeitskleidung. Ein Schürze schützt vor Flecken auf teurerer Kleidung.
@Blechtonne so wie Sie es schreiben, muß sich eine gute Ehefau und Mutter verhalten. Ich lese gerade
,daß Ihre Frau einen Rock trägt.Den trägt Sie hoffentlich nur zum Kirchgang. Ansonsten tut es auch
eine farbenfrohe Kittelschürze.Da fallen evtl. Flecken vom Kochen oder den Kindern nicht so auf. Noch
besser wäre es allerdings ,wenn Ihre Frau aufgrund einer Schwangerschaft einen Trägerrock tragen würde.
Der kann sowohl während und zwischen den Schwangerschaften getragen werden.Damit es dann nicht ganz so
vuluminös aussieht,können Sie Ihrer Frau ja einen Ihrer Gürtel leihen.
#41 Blechtonne † 18:51:28 | Dienstag, 5. April 2011
Frauen sind von Gott einfach nicht zum Denken, Recherchieren und Schreiben geschaffen nicht geschaffen.
Dafür hat Gott ihr Gehirn nicht ausgebaut. Meine Frau beherzigt das Motto: Weniger essen, mehr putzen,
oft beten und ist glücklich, dass ihr ihr Rock wieder passt. Und das Haus wird sauber.
@ Vogel, wieso sollte +net was erfinden müssen? Die Skandaltexte und Hetzartikel liefern doch unsere
„Qualtätsjournalisten“ täglich tonnenweise. Frau Ingenthron ist doch nicht die Ausnahme, sondern die
Regel. Es gibt ja Leute die zahlen dafür noch, indem sie Tageszeitungen abbonnieren oder GEZ-Gebühren
bezahlen.
zu Stern77: Deutschkatholisches Unrechtsbewusstsein Stern 77, Sie sind der besonders schlechte Notenwart
den unser Chor je hatte. Sie haben wieder ein rin Kleinskindzeichnung als Notenblatt ausgeteilt. Als Gesongsvorlage
ist soetwas nicht zu gebrauchen. Nehmen Sie bitte Ihre Aufgaben etwas ernster, sonst stellen wir noch
den Antrag, daß Sie im Chor keinen Dienst mehr übernehmen dürfen. Bitte immer etwas mehr bei der Arbeit
sein, wenn Sie einmal etwas unternehmen. zur Chorarbeit nicht geeognet bitte um Ruhe und etwas mehr
lernen :)%
Qualitätsjournalismus, wie er leibt und lebt Auch damals gab es schon eine kirchentreue Fraktion in Fünfstetten,
die sich mit dem „Bischof im Ort“ aufwerten wollte, die Schläge als probates Mittel der Erziehung erachtete.
Sie rufen damals wie heute dazu auf, die Sache ruhen zu lassen, den „Schwamm drüber“ zu wischen und „den
armen Mixa“ in Frieden zu lassen. Je länger der Skandal dauerte, umso mehr sind es geworden. Und so haben
es die Mixa freundlichen Kreise innerhalb von nur acht Monaten geschafft, die Nachdenklichen im Ort mundtot
zu machen, diejenigen auszugrenzen, die Klärungsbedarf haben, wie die Frau, die Ärger bekam. Sie wurde
niedergezwungen von einem System der Einschüchterung und Unterstellung. Das ist nicht von einem kreuznet-Redakteur,
sondern O-Text aus dem Donaukurier. Folgendes Fällt auf: 1) Sogenannt „Kirchentreuen“ wird von der Journalistin
unterstellt, sie würden Schläge als probates Mittel ansehen. Belege für diese Aussage bleibt sie schuldig.
2) Einem Menschen seinen Frieden finden zu lassen, d.h. nicht ständig unbewiesene oder gar aufgeklärte
Verleumdungen nachzutragen ist böse. 3) Die Journalistin wundert sich, dass sich in einer christlichen
Religion je länger die haltlosen Anschuldigungen von der Presse breitgetreten wurden (sie nennt das „der
Skandal“), umso mehr Unterstützer für Mixa fanden. 4) Mixa-Verleumder werden mit „die Nachdenklichen“
geadelt, die angeblich im Ort mundtot gemacht werden. Beweise werden wiederum keine genannt. 5) Die „Frau,
die Ärger bekam“ wurde schlicht erfunde…
@Vogel Tja, da muss dann so jemand wie ich daherkommen! Das war jetzt quasi eine „rhetorische Entjungferung“…
Aber Achtung: „kreuz.net lässt Dampf ab und ist mit V(v)ögeln überfordert!“
Hans DAMPF auf diesen Spruch warte ich jetzt seit über einem JAHR, endlich, endlich, endlich – es war
so klar, irgendwann mußte es so kommen. Hans Dampf ist gut zu Vögeln aber schlecht zu vögeln. Männlein
finde ich übrigens niedlich, diesen Titel darf nur der jüngste der Familie tragen.
Die Zeit der „Mundtotmachung“ ist vorbei ! Die zunehmende Nervosität „aufbruchbewegter“ Kirchenkreise
kommt nicht von ungefähr; der Wind hat auch für sie spürbar gedreht; es geht nicht mehr so leicht von
der Hand, in ihren Augen „missliebige“ Hirten loszuwerden; denn vielen irregeführten Gläubigen wird
es nach und nach bewusst, dass die tatsächlich untauglichen Werkzeuge der Wahrheit Jesus Christus lange
Zeit „ganz human“ am Strick der schleichenden Selbstauflösung der Kirche gezogen haben; Hw Prof. May
über Schritte zur Gesundung der Kirche: • Die katholische Glaubens- und Sittenlehre müsse wieder klar
und eindeutig überall verkündet werden. Hw. May fügt hinzu: „Die Zerstörung der kirchlichen Lehre
geht von den Theologen aus.“ • Hartnäckig anhaltende Abweichungen vom Glauben dürfen nicht ungestraft
bleiben: „Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese Einfallstore
der Häresie weiter offen halten.“ www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html die jahrelang negativ „erfolgreich“
gefahrene „aufbruchbewegte“ Strategie der Einschleusung eines Schein“lichtes“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
wird endlich als Werk desjenigen erkannt, der sich gerne als „Engel des Lichtes“ gibt, der Vater der Lüge,
Satan; dessen Rauch ( noch ) die Kirche verdüstert www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
@Vogel Nur interessant, dass andere Weltsprachen scheinbar keine grösseren Probleme haben, zwischen der
verheirateten und der unverheirateten Frau zu unterscheiden, (wenngleich sich auch dort eine Einebnung
wohl zumehmend verbreitet) : Miss-Mrs./Signorina-Signorita/mademoiselle-madame ähnlich portugiesisch
und spanisch.
Fräulein Vögelchen… Also, meine drei Männlein laufen zuhause rum…! Ja, ich kenne das auch, dass
man die Bezeichnung Fräulein auch früher schon eher mit der sog. alten Jungfer in Verbindung brachte,
die noch in hohem Alter auf diese Bezeichnung wert gelegt haben! Die waren dann richtig sauer, wenn man
sie nicht mit Fräulein angesprochen hat! Apropos, letztens ist bei uns ein sogenanntes altes Fräulein
gestorben. Da sollte auf dem Grabstein dann stehen „Als Jungfrau geboren, als Jungfrau gelebt, als Jungfrau
gestorben“!Das passte allerdings nicht alles auf den Grabstein, also schrieb man drauf „Ungeöffnet zurück“…
:(3 Und der nächste kreuz.net Artikel trägt die Überschrift: „Hans Dampf ist gut zu Vögeln!“
Hans Dampf DU hast es erkannt. Ich rufe jetzt auf: Männlein Dampf Es ist normal geworden, die Bezeichnung:
FRAU Bei meiner Schulentlassung wurde ich das erste Mal mit FRAU angesprochen, ich kam mir so was von
alt vor… damals hatte ich nichts gegen die Bezeichnung FRÄULEIN… wenn natürlich eine ältere DAME
dann immer noch mit FRÄULEIN angesprochen wird, weil sie nicht verheiratet ist, dann ists schon doof…
Mittlerweile denkt man ja bei Fräulein eher an eine alte Jungfer… die gibts ja eher selten… wäre
mal was hier, als Ausgleich für die „Schlampen“
Hat man in Fünfstetten die ersten Scheiterhaufen gesichtet? Die mutige Investigativjournalistin scheint
sich ihrer Gefahr nicht bewusst. Schon sieht man Mixa, wie er seinen Gürtel zückt und unter den geiferndernden
Anfeuerungen der ihm hörigen Ordensschwestern „Warte nur, bis Mixa kommt!“ alle Knäbleins und Fräuleins
in Furcht und Schrecken versetzt. „In Dir ist der Satan, den werde ich Dir schon austreiben’“, ruft er
und dreht sich im Kreise, „ich möchte, dass du mich niemals vergisst. Dazu werde ich deine Zukunft ruinieren.“
Schon werden die Nonnen extatisch und rufen „Hau nei, Hau , Hau nei, … Warte nur, bis Mixa kommt, Hau
nei“, umkreisen den Scheiterhaufen, aus dem die ersten Flammen in den Abendhimmel von Fünfstetten emporzüngeln…
splitternackt Sic amore Was kann ich dafür, wenn die werte Redaktion solche unkeusche Worte verwendet.
Das ist echte Unzucht. Ich hoffe, dass Goldengel solche Ausdrucksweise auf’s nachdrücklichste geisseln
wird. Ansonsten, natürlich nur „reine Gefühle“!
Simplicissimus als „dirty old man“ (12:34) Sie Lüstling! Greise wie Sie stehen doch auf nackte Mädchen.
Als Kanonikus werden Sie wohl die badende Susanna in Erinnerung haben. Und nun die unschuldige Ingenthron.
Schon der Klang diesen Namens macht mich andächtig! Ein „Playboy Mazagine“ steht Ihnen bei der nächsten
Bahnhofsbücherei samt üblichen Pornoheften zum Kauf zur Verfügung
splitternackt „Fräulein“ Ingenthron wird splitternackt ausgezogen. Könnte kreuz.net vielleicht ein Foto
davon veröffentlichen, aber natürlich nur, wenn das Fräulein (sächlich) noch nicht im kanonischen
Alter ist.
@Stern Mir stellt sich nur die Frage was das mit dem Artikel zu tun hat??? Was der Papst zu Kondomen sagt
ist doch nicht falsch oder??? Wer enthaltsam lebt kann sich auf sexuellem Wege nicht mit HIV anstecken.Fertig.
Desweiteren wer Verheiratet ist und fremdgeht oder zu Prostituierten geht wird sich nicht damit entschuldigen
können das der Papst Kondome verbietet, denn er hätte auch ja auch erst gar nicht Fremdgehen dürfen.
Niemand wird gezwungen kein Kondom zu nehmen. Jeder entscheidet für seinen Schutz selber und kann dann
seine mögliche HIV Infektion nicht dem Kondomverbot des Papstes anhängen. Wir sprechen hier über Bischof
Mixa und weiter über nichts. Ob er geprügelt hat wissen wir nicht. Gelder hat er nicht veruntreut das
it festgestellt worden.Worin liegt also der zu machende Vorwurf???
Das selektive Trauern von Stern77 (11:37) „Sunt lacrimae rerum et mentem mortalia tangunt.“ Ich habe aus
Liebe und liebevoll eine Salbe für Ihre wunde, immerdar zutiefst trauenden Seele vorgschlagen. Da Ihre
Seele in der Traurigkeit zu schwelgen scheint, erweitern Sie doch Ihren kulturellen Horizont und beziehen
Sie nicht nur das Christentum sondern sämtliche gesellschaftlichen und politischen Gebilde ein, am besten,
wie Sie es so hervorragend tun, aus dem Mittelalter und dem Frühen Neuzeit. Da kann man noch am besten
was holen. Vergessen Sie nicht die Gegenwart, Sternchen! Die Millionen Toten und die unseligen Zerstörungen
der zwei Weltkriege, die verwüsteten Landschaften Asiens, Palästina und den Lybienkrieg. Und vergessen
Sie nicht die fortwährende Verfolgung von Christen nicht nur in der islamischen Welt, wo sie so gerne
abgeschlachtet werden. Auch darüber wollen Sie ja trauern. Ihre Empörung – wenn schon denn schon – soll
doch universell sein, nicht selektiv wie bisher, und sämtliche Epiphänomene der menschlichen Grausamkeit
einbeziehen. Wenn Sie das tun würden, würde ich mit Ihnen trauern. Ansonsten würde ich Ihre Einäugigkeit
weiterhin als lachhaft empfinden.
Mal ungeachtet vom Inhalt des Artikels : wenn eine Frau unverheiratet ist ,dann ist sie ein Fräulein
und somit ein „es“ . Erst mit der Eheschließung wird aus dem Fräulein eine Frau und somit eine „sie“.
??????????????????????????
WIESO????? Wieso eigentlich die Bezeichnung „Fräulein“! Erstensmal gibt es diese Bezeichnung gar nicht
mehr offiziell und selbst wenn es sie noch gäbe, was ist denn hier eigentlich das Kriterium für ein
„Fräulein“? Andererseits wenn es daraum geht, ob jemand verheiratet ist, müsste es doch auch Männlein
Williamson oder Männlein Benedikt XVI.oder wie auch immer!
Sycamore Schön für Sie Sycamore, dass Sie über die Verbrechen des Christentums lachen können. Ich
kann es nicht! Aber ich kann immer wieder lachen, wenn sich die katholische Kirche zig Jahrhunderte nach
verschiedenen Verbrechen dann doch einmal für ihre Taten entschuldigt. Da muss man eben ein paar hundert
Jahre nachdenken, bis man als einzige heilsbringende Kirche einsieht, dass der Mord an Menschen mit anderer
Meinung ein Verbrechen ist. Lustig finde ich auch die Kondomausnahmeregelungen des Papstes. Oder manche
detailierte Sexualanweisungen aus dem Katechismus. Da kann ich mich manchmal fast wegschmeissen!
Stern77 (11:08): „la conscience malheureuse“ … Haha Stern, wieder auf Tour! Sie klingen stets wie die
ältere, unrevidierte Ausgabe von Karheinz Deschners „Die Kriminalgeschichte des Christentums“ – für €
1,00 billig hinterherzuwerfen. Darf ich Ihnen Mircea Eliade „Yoga: Immortality and Freedom“ vorschlagen,
damit Sie geistige Entspannungsübungen und Seelenmassage für Ihre wunde, strukturell empörte Seele
verrichten können?
MIXA ist Stier Von Sternzeichen halte ich zwar nicht so viel, ich glaube nicht an sie, denn ich glaube
ja an JESUS: Aber über Stiere kann ich euch Geschichten erzählen, lebenslange Erfahrung mit ihnen…
Mit einem „Kleinstier“ kämpfe ich jeden Tag… ich sage mal, die haben ihren KOPF, sehr viel Temperament,
so Gefühlsausbrüche haben die schon… Wenn MIXA so ein Original-Stier ist, dann wird er schon mal
einen KLAPS als Erziehungsmaßnahme eingesetzt haben – aber so ein Schlägertyp – nein, dazu sind Stiere
zu kinderlieb… Im Alter sinkt der Adrenalinspiegel von Stieren dann, sie werden geduldiger… Bischof
MIXA wird bald 70 – ja am 25. APRIL muß Euer Geburtstagskärtchen angekommen sein… Gönnen wir ihn
eine fröhliche Geburtstagsfeier PROST – warum gibts unten kein Sektglas :(3
@Blackmore Über die dem früheren Augsburger Bischof viorgeworfenen Vergehen wird es wohl nie letzte
Klarheit geben (Auch ich hielt damals seinen Rücktritt für im Grunde angemessen). Dass Sie Bischof Mixa
„nicht als Bischof bezeichnen“ ist eine Impertinenz, letztlich aber dennoch irrelevant. Er ist emeritierter
Bischof von Augsburg und unterliegt in der Ausübung seines priesterlichen und bischöflichen Dienstes
keinen spezifischen Einschränkungen (ob die ihm nahegelegte „Busszeit“ abgelaufen ist oder nicht, kann
allenfalls der Apostolische Stuhl entscheiden!) Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass seine Niederlassung
im Territorium der Eichstätter Diözese mit Gutheissung des betreffenden Ortsordinarius geschehen ist
und von Einschränkungen für seine Tätigkeit verlauteete bisher nichts, sodass für ihn wohl das Allgemeine
Kirchenrecht gilt.
Vineta „brutal geschlagen“ wer will genau den Brutalitätsgrad prüfen… ich als Außenstehender glaube
jedenfalls nicht an eine PRÜGELKAMMER… wie gesagt, ich würde so einen Herren gerne mal persönlich
auf mich wirken lassen, dann bekommt man ein besseres Bild…
Deutschkatholisches Unrechtsbewusstsein – Katholische Hexenverbrennungen hat es nicht gegeben – Die Kirche
hat nicht die Bevölkerung im Mittelalter ausgeplündert – Die Kirche hat keine Juden ermorden lassen
– Den 2. Weltkrieg haben nicht die Deutschen verursacht – Die Deutschen haben keinen Holocaust an den
Juden begangen – Die Kondom-Verbote haben nicht unzähligen Menschen eine AIDS-Infektion eingebracht … und
Bischof Mixa hat nie Kinder geschlagen oder Gelder veruntreut. Man muss es nur immer wieder wiederholen,
dann glaubt man es irgendwann!
Komisch nur … … dass Bischof Mixa, wenn alles erstunken und erlogen sein soll, nicht mehr Bischof
von Augsburg ist. Ihr tut ja gerade so, als wäre der Papst (der Papst!!!) einer Intrige aufgesessen.
Das ist doch absurd. Und dass Mixa neulich einem evangelikalen Boxerlehrer aufgesessen ist, habt ihr wohl
auch schon vergessen
Alles nur haltlose Behauptungen von Frl. Ingenthron? Fräulein Ingenthron unterstellte dem Bischof, „Heimkinder
brutal geschlagen“ und „Stiftungsgelder veruntreut“ zu haben. Beide Behauptungen sind als Verleumdungen
entkräftet worden. Die Zeitungen waren voll von Berichten über von Mixa zweckentfremdete Summen und
pikante Details, wie es in seiner Prügelkammer zuging ! Aha! Alles erstunken und erlogen! Da frägt sich
aber dann jeder: Wieso hört man nichts von einer Verleumdungsklage gegen die SZ zum Beispiel? Wieso verlor
er dann überhaupt sein Amt und muß Buße zu tun?
Ich würde den Bischof MIXA GERNE MAL PERSÖNLCIH SEHEN Wenn man einen Menschen so persönlich „auf sich
wirken läßt“ bekommt man sicher ein realistischeres Bild von ihm, als wenn man alles Wissen über ihn
nur aus dem Internet hat… Alles, was mit Mißbrauch zu tun hat, darf nicht „verniedlicht“ und auch nicht
„verschwiegen“ werden. Ich war bei der TAT nicht dabei, also „kann“ ich auch nicht urteilen. Kinder sind
auch nicht immer die ruhigsten und liebsten Geschöpfe der Welt, sie provozieren auch sehr und testen
die Grenzen aus – vielleicht hat Bischof Mixa ja auch mal temperamentvoll reagiert… Schaut dem mal ins
Gesicht, ich kann mir nicht vorstellen, dass er ein Mensch ist, der prinzipiell ein Kinderschläger ist…
Möglicherweise ist ihm mal der Geduldsfaden gerissen. Man muß sich auch mal klarmachen, dass diese Generation
selbst so aufgewachsen ist. Das Rohrstöckchen in der SCHULE war NORMALITÄT. Heutzutage gibt es so etwas
nicht, einem Lehrer darf keine Hand ausrutschen – aber dafür tanzen einige junge Bürschen Lehrerinnen
auf dem Kopf herum. Manche Jungens werfen mit Stühlen und solche DINGE…
Glaubwürdigkeit Man dar nicht vergessen, dass Msg. Mixa vor laufender Kamera Vorwürfe dementiert hat,
die sich später als korrekt erwiesen haben. In diesem Punkt hat er schon an Glaubwürdigkeit verloren.
Das aber so viele Einzelheiten seines Lebens in die Presse gezerrt wurden, ist der eigentliche Skandal.
Wer auch immer dafür verantwortlich ist, sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Zudem hat Bischof Mixa
auch das Recht, wieder als Seelsorger aktiv zu werden, ob es einer Journalistin nun gefällt oder nicht.
Bevor man einen Artikel schreibt, sollte man sich über die wahre Sachlage informieren! Mixa (den ich
nicht als Bischof bezeichne) hat zugegeben, Kinder geschlagen zu haben (nach langem Rumgeschwurbel). Und
die Veruntreuung von Geldern? Mit welchem Geld wurde das „Kunstwerk“ gekauft? Mit welchem Geld das Solarium?
Mit welchem Geld die horrenden Weinrechnungen bezahlt? Wohl kaum aus der Privatschatulle von Mixa…
Humbelina Bitte schreiben Sie nicht so abfällig über unseren Papst Benedikt XVI. Ein Geistlicher seines
Formats haut niemanden in die Pfanne, doch vielleicht lässt er sich ja auch nicht in die Pfanne hauen.
Bischof Mixa hat schwere Fehler begangen. Vor allem hat Ratzinger vertraut, was wohl der größte Fehler
ist, den ein Bischof begehen kann. Ratzinger hat ihn in die Pfanne gehauen.