Deutschland
Fazit: Fräulein Gabriele Ingenthron haßt Bischof Mixa
Der Jude Süß ist in Deutschland in Form katholischer Bischöfe – die dem Volkszorn vorgeworfen werden – auferstanden.
Bischof Walter Mixa
Bischof Walter Mixa
© Pressefoto Bistum Augsburg
(kreuz.net) Am 30. März veröffentlichte die deutsche Tageszeitung ‘Donaukurier’ einen wüsten Artikel gegen den ehemaligen Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa (69).

Die Beschimpfung stammte aus der Feder von Gabriele Ingenthron.

Fräulein Ingenthron unterstellte dem Bischof, „Heimkinder brutal geschlagen“ und „Stiftungsgelder veruntreut“ zu haben.

Beide Behauptungen sind als Verleumdungen entkräftet worden.

Die Haß-Journalistin nennt Mons. Mixa einen „Ex-Bischof“.

Damit beweist sie, daß ihr das Grundlagenwissen für eine kirchliche Berichterstattung fehlt.

Den Volkszorn anheizen

Mons. Mixa ist in der Pfarrgemeinde Fünfstetten im Kreis Donau-Ries in der Diözese Eichstätt untergekommen:

„Einige der Bewohner waren bei seiner Ankunft im Juli empört“ – entfacht das Fräulein den Volkszorn.

Es hat in Fünfstetten herumspioniert.

So wird eine Frau erwähnt, die Bischof Mixa bei seiner Ankunft im Ort rüppelhaft beschimpfte.

Doch wenn man heute bei der Furie nachfrage, antworte eine „in sich gekehrte Person“ – dramatisiert Fräulein Ingenthron und zitiert sie:

„Nein, ich sage nichts mehr. Ich habe viel Ärger bekommen.“

Das Fräulein baut die von den Medien-Bossen hofierte Beschimpferin als Opfer auf:

„Offensichtlich wurde Druck ausgeübt, damit sie sich einfügt in eine Situation, für die sie selbst am allerwenigsten konnte“ – vermutet Fräulein Ingenthron eine Verschwörung.

Die Täter zu Opfern gemacht

Verschwörung wittert das Fräulein auch in Fünfstetten:

„So haben es die Mixa freundlichen Kreise innerhalb von nur acht Monaten geschafft, die Nachdenklichen im Ort mundtot zu machen, diejenigen auszugrenzen, die Klärungsbedarf haben, wie die Frau, die Ärger bekam.“

Will man dem Fräulein glauben, hat sich in dem Ort nach der Ankunft von Mons. Mixa eine Neuauflage des Dritten Reiches ausgebreitet:

„Sie wurde niedergezwungen von einem System der Einschüchterung und Unterstellung“ – beschwört es.

Wieder stellt das Fräulein die mächtigen Medien-Bosse und Mixa-Hasser als Opfer hin.

Es fehlt nur noch, daß es ein Spendenkonto angibt.

Er hält sich bei der Verteilung der Hostien zurück

Bischof Walter Mixa suche mehr und mehr das Licht der Öffentlichkeit – jammert Fräulein Ingenthron und lügt schon wieder.

„Der wortgewaltige Hardliner der Kirche, der einst berufstätige Frauen durch den Ausbau der Kinderbetreuung zu »Gebärmaschinen« degradiert sah, geht mehr und mehr nach außen und gewinnt Boden zurück.“

Das von Fräulein Ingenthron beschworene „Licht der Öffentlichkeit“ besteht darin, daß Mons. Mixa im Februar im Bamberger Dom konzelebriert hat.

„Lediglich bei der Verteilung der Hostien hielt sich [Mons.] Mixa zurück“ – zeigt das Fräulein ein weiteres Mal, daß es sich im katholischen Bereich nicht auskennt.

Das ist schlecht, schlecht, schlecht

Bischof Mixa gewinne „die Leute für sich“ – weil er in Fünfstetten in der Seelsorge aushilft – jammert Fräulein Ingenthron und kolportiert die nächste Lüge:

„So wächst Gras über ein System, in dem Probleme nicht offen angesprochen werden dürfen.“

In Wahrheit gibt es keine Institution in Deutschland, in der Probleme so offen angesprochen werden können wie in der Katholischen Kirche.

Das Fräulein versteckt sich hinter einem Anonymen, der angeblich „jahrelang Chefministrant“ in Schrobenhausen war, als Bischof Mixa dort als Pfarrer wirkte.

Der Anonyme wird mit Sprüchen wie „Das ist schlecht, schlecht und schlecht“ zitiert.

Fakten oder Beweise gegen den Bischof liefert er keine.

Fräulein Ingenthron wird splitternackt ausgezogen

Erwartungsgemäß muß Fräulein Ingenthron für ihren Schmähartikel in den Lesermeinungen büßen.

Leser ‘kirchenpfleger’ zieht es bis auf die nackte Haut aus.

Er weist ihr Widersprüche nach: Sogar der ‘Donaukurier’ habe im Mai des Vorjahres berichtet, daß die Untersuchung von keiner Veruntreuung von Stiftungsgeldern ausgehe.

Oder: „Es muß daran erinnert werden, daß die Staatsanwaltschaft den sogenannten Mißbrauchsvorwurf freispruchmäßig eingestellt hat“.

Und: „Leider konnten die eidesstattlichen Erklärungen von Prügelopfern bis heute nicht eingesehen werden, trotz Zusicherung des Persönlichkeitsschutzes. Aufarbeitung erfordert Kooperation aller!“

Das Fräulein gebe ferner den Eindruck, daß Fünfstetten in irgendeiner zusammenbrechenden Diktatur liegen würde:

„Die Darstellung ist äußerst fragwürdig und tendenziös.“
      
56 Lesermeinungen
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#59   Abu   06:04:52 | Samstag, 9. April 2011
Ja, fast, aber nicht ganz, lieber sacerdos helveticus …
… sagen wir, der Wein war zu teuer, und der Typ mit den Gemälden hat ihn übers Ohr gehauen. Oder er hat etwas falsch verbucht.
Ich weiß es nicht so genau, es wurde auch nicht veröffentlicht. Aber selbst wenn er da etwas chaotisch war, ich wurde nicht sagen, er habe bewußt Gelder zweckentfremdet oder veruntreut. Es war damals zu lesen vom „Griff in die Waisenhauskasse“. Es wurde das Bild eines religiös verblendeten Cholerikers gezeichnet, der in Saus und Braus lebte, auf Kosten von Waisenkindern, die er mißhandelte. Charles Dickens!
Nun, die Jugendlichen, die dort waren, das waren die, an denen die anderen Einrichtungen gescheitert waren, Schwererziehbare. Man hatte sie zu den Schwestern geschickt, die gutmütig genug waren, sie aufzunehmen, aber inkompetent, mit ihnen weiterzukommen. Die Situation war grenzwertig. Im Nachhinein erschien es als nicht unbequem, zu sagen, der Mixa war’s bzw. diesem Eindruck nicht nachhaltig entgegenzuwirken. Da war einem die und die Oberin und Mitschwester, das Ansehen des Ordens doch näher als der frühere Stadtpfarrer.
Zwanzig Jahre später zu wissen, ob einem einmal die Hand ausgerutscht ist oder der Teppichklopfer – das mag Ihnen leicht fallen, aber nicht jedem. Wenn es passiert ist, schämt man sich doch, man beichtet es, will es vergessen, verdrängt es vielleicht. Denn es ist eine Situation gewesen, in der die Achtung vor der eigenen Person auf dem Spiel stand, in der unschöne Dinge passiert sind.
Seien wir milde mit dem armen Bischof!
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#58   sacerdos helveticus   19:19:10 | Freitag, 8. April 2011
@ Abu
Lieber Abu!
Auch ich habe seinerzeit die Ereignisse um Bischof Mixa sehr aufmerksam verfolgt. Dass er Opfer von intrigen geworden ist, scheint mir völlig klar. Der Vorwurf eines „recht grosszügigen“ Umgangs mit zweckgebundenen Stiftungsgeldern der Schrobenhausener Waisenhausstiftung liess sich jedoch meines Erachtens nicht entkräften. Wenn auch eine Strafbarkeit nicht (oder wegen Verjährung icht mehr) gegeben ist und die Stiftungsaufsicht und andere Personen hier eine Mitverantwortung tragen, so handelt es sich meines Erachtens nicht um ein „Kavaliersdelikt“: Im Umgang mit Stiftungsgeldern und anderen anvertrauten Geldern ist von kirchlichen Amtsträgern zu Recht absolute Korrektheit zu fordern! Und auch Sie müssen zugeben, dass der eingesetzte Anwalt den Bischof „fast vollständig“ entlastete! Also: „Fast“ aber nicht ganz!
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#57   klausvonjaus   19:05:37 | Donnerstag, 7. April 2011
PRESSE-FASCHISMUS
DIE FASCHISTEN LEBEN MITTEN UNTER UNS…JOURNALISTEN…FREIMAURER…NAZIS…ULTRAS…KOMMUNISTEN
HOMO-PERVERSE…
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#56   Abu   18:58:17 | Donnerstag, 7. April 2011
sacerdos helveticus
Leider sind Ihre Eindrücke das Ergebnis einer Pressekampagne. Die Augsburger Allgemeine, die den Veruntreuungsvorwurf steuerte, berichtete einfach nicht, daß Bischof Mixa von dem untersuchenden Anwalt fast vollständig entlastet wurde. Und das zu einer Zeit, da war Mixa bereits weg! Als die Kirchenzeitung – als einzige! – darüber berichtete, wurde sie vom Diözesanadministrator gerüffelt, was in der Süddeutschen Zeitung zu lesen war.
Glauben Sie mir, lieber Schweizer, ich habe damals alles gelesen, was ich im Internet finden konnte, und mit Augsburgern gesprochen, die sich ganz gut auskannten: Unabhängig davon, was an den Vorwürfen dran ist – das will bis heute keiner der Betreiber wissen – die wollten ihn fertigmachen, mit allen Mitteln, und das haben sie geschafft.
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#55   sacerdos helveticus   17:12:39 | Donnerstag, 7. April 2011
@Jörg Guttenberger
Vielen Dank für ihre Stellungnahme zu meiner Meinungsäusserung. Gebe zu, dass die Rede von einem gerechtfertigten Rücktritt angesichts der im Raum stehenden Vorwürfe bezüglich unzweckmässiger Verwendung der Stiftungsgelder wohl übertrieben war. Es ist mir aber ein wichtiges Anliegen, dass ich die erhobenen Vorwürfe (so sie denn stimmen) auch wenn sie strafrechtlich nicht respektive nicht mehr relevant sind, für kein „Kavaliersdelikt“ halte. Eine „Umleitung“ von Stiftungsgeldern ist unstatthaftt, der Stiftungszweck ist immer striktest einzuhalten. In der Pfarrrei darf ich z.B. mit für Dritt-Welt-Projekte erhalktenen Geldern keinen Orgelfonds aufbauen, darf aber auch umgekehrt z.B. kein für die Kirchenrenovation gegebenes Geld für die Caritas der Pfarrei verwenden (Es gibt jedoch scheinbar auch Stiftungen, die aus den Überschüssen Dinge ausserhalb des eigentlichen Stiftungszweckes unterstützen dürfen, doch wird dies in den Stiftungsurkunden enthalten sein müssen oder es bedarf z.B. im Falle einer kirchlichen Stiftung der Genehmigung durch den die Aufsicht habenden Diözesenbischof).
Der Eindruck einer schludrigen Verwaltung von Stiftungsgeldern bleibt meines Erachtens und so wurde dem anssehen der Kirche durchaus Schadden zugefügt. hat
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#54   Bodo Brombach †   10:28:34 | Donnerstag, 7. April 2011
Am Wesen
An Mixas Wesen
wird die Welt noch genesen
Und am Williamson
da sieht man’s schon.
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:33 | Donnerstag, 7. April 2011
ruhrgebietler, sacerdos h., vineta
R.: Ich bekenne mich zur Katholizität, Sie hingegen zum Katholizismus!
SH: Sie wissen, daß ich Ihre
Stellungnahmen ansonsten sehr schätze, aber hier darf ich eine andere Auffassung vertreten: Die Umleitung von Stiftungsgeldern in die Pfarre war selbstverständlich nicht in Ordnung, da gibt es keinen Zweifel. Da die genannten Gelder jedoch im Bereich der Kirche geblieben sind, sehe ich hier keinen Skandal, zumal Bischof Mixa, wenne ich mich recht erinnere gelesen zu haben, den Schaden aus eigener Tasche beglichen hat.
V: Sie berufen sich hier auf Presseveröffentlichungen ohne Prüfung von deren Wahrheitsgehalt. Bei den schweren Geschützen, die damals gegen den Bischof aufgefahren worden sind, war ein Vorgehen gegen verhältnismäßge Randerscheinungen kaum durchführbar, wobei ich die Ohrfeigen in keiner Weise verharmlose. Bis sich solche Verbote durchsetzen dauert es mehr oder weniger lange, zumal die Eltern die genannten Missgriffe offenbar stillschweigend gediuldet haben.
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#51   r.ruhrgebietler   17:23:51 | Mittwoch, 6. April 2011
Vineta: es kommt ja
noch schlimmer – Guttenberger scheint sich für katholisch zu halten :-@
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#50   Simon Boccanegra   14:00:43 | Mittwoch, 6. April 2011
So funktioniert Schmutzkampagnen-Journalismus in Deutschland
Gut, daß kreuz.net immer wieder aufzeigt, wie katholische Persönlichkeiten und Institutionen in Deutschland angefeindet und verleumdet werden: Die TäterInnen suchen sich irgendwelche „Ankläger“ oder „Zeugen“, deren unqualifiziertes Gequatsche dann als „Beweis“ herhalten muß.
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#49   Vineta   01:45:02 | Mittwoch, 6. April 2011
Vernagelter Guttenberger, der
1) Mixa offenbar noch immer für einen guten Seelsorger hält, obwohl der selbst doch wohl einen guten gut brauchen könnte.
2)einfach nicht zur Kenntnis nimmt, daß Mixa nicht nur – wie von ihm ja eingestanden- Ohrfeigen austeilte, sondern – wie in der SZ und anderen Zeitungen nachzulesen, ohne daß dagegen eine Verleumdungsklage angestrengt worden wäre – in einer eigenen Prügelkammer den Teppichklopfer auf Gesäße niedersausen ließ.
3) nicht kapiert, daß eine im Unterricht eingeprügelte Religion mindestens tausendmal schlimmer ist als das Prügeln in jedem anderen Fach.
4) bis heute nicht weiß oder wissen will, daß Mixas Untaten nicht 50 oder 60 Jahre zurückliegen, sondern in einer Zeit passierten, als die körperliche Züchtigung in Schulen längst bei Strafe verboten war: und in Bayern
wurde die 1970 verboten !
5) der erfolgreich auszublenden weiß, wie es seit 1970 einem Schulrektor in Bayern ergeht, der des Prügelns überführt wird ( und gar noch wie Mixa Schulgelder zweckentfremdet):
Er würde wohl keine Pension bekommen – im Gegensatz zu Mixa, der als Privilegierter nach wie vor eine pfundige Pension von etlichen tausend Euro vom Land Bayern einstreichen kann.
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#48   sacerdos helveticus   00:04:38 | Mittwoch, 6. April 2011
@Guttenberger
Sie schrieben.
Es ist völlig klar, daß Bischof Mixa keine Gelder veruntreut hat, er hat lediglich Stiftungsgelder für die Pfarre benutzt, was er natürlich nicht durfte, aber es war keine Zweckentfremdung zu privatem Nutzen.
Dieser gelinde gesagt „grosszügige Umgang“ mit Stiftungsgeldern für einen anderen als den vorgesehenen Zweck hat alleine nach meiner Meinung einen solchen Schaden an Glaubwürdigkeit versursacht, dass ein freiwilliger Rücktritt angemeesen gewesen wäre unabhängig von einer Strafbarkeit des Verhaltens (wobei hier ja auch die Verjährung eine Rolle spielt) und der Mitverantwortung von Stiftungsaufsicht und Wirtschaftsprüfern.
Man mag mich für rigoros halten: Im Umgang mit anvertrautem Geld ist absolute Korrektheit vonnöten, alles andere geht einfach nicht.
Sie schrieben weiterhin:
Daß die Zweckentfremdung nicht früher herausgekommen ist, ist dem Stiftungsrat und den Wirtschaftsprüfern alleine anzulasten. Interessant ist die Frage, wieso die Dinge gerade jetzt das Licht der Öffentlichkeit erblickten.
Das mag zwar interessant sein, ändert aber nichts an meiner oben dargelegten Meinung.
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#47   KonradGeorg   23:58:06 | Dienstag, 5. April 2011
@ Vogel; Bischof em. Walter Mixa zelebriert an jedem 1. Samstag im Monat
>>>Herz-Mariä-Sühne-Samstag<<<
in der kleinen Wallfahrtskirche von Gunzenheim (Markt Kaisheim) nahe an der B 2, nördlich von Donauwörth
um 10.30 eine Heilige Messe. Um 10.00 ist ein Rosenkranz und Beichtgelegenheit.
Am Josefstag war ich dort. Eine von ihm weit aufgemachte Tür zum Beichtstuhl, da konnte ich mich nicht länger drücken, eine Lossprechung, die wirklich befreit, dann in der Messe eine Predigt allererster Güte.
Am Nachmittag ein Vortrag von Prof. Dr. med. Helmut Renner zum Thema: „Ganzheitliche Heilung an Leib, Seele und Geist“ weist in die Katholische Weite. Da gibt es keinen Punkt, der Irriges bringt. Dieser Vortrag findet am 17. April um 14.30 in Kaufering bei Landsberg am Lech noch einmal statt.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:00:15 | Dienstag, 5. April 2011
Blackmore, sacerdos helveticus: Bischof Mixa
Fest steht jedenalls, daß Biscof Mixa nirgendwo rechtskräftig verurteilt ist. Damit gilt er ohne wenn und aber als unschuldig!
Prügelstrafe war früher – so bedaerlich das ist ud so sehr wir deren Abschaffung völlig zu recht begrüßen – damals allgemein üblich.
Es ist völlig klar, daß Bischof Mixa keine Gelder veruntreut hat, er hat lediglich Stiftungsgelder für die Pfarre benutzt, was er natürlich nicht durfte, aber es war keine Zweckentfremdung zu privatem Nutzen. Daß die Zweckentfremdung nicht früher herausgekommen ist, ist dem Stiftungsrat und den Wirtschaftsprüfern alleine anzulasten. Interessant ist die Frage, wieso die Dinge gerade jetzt das Licht der Öffentlichkeit erblickten.
Hinsichtlich sexuellen Verfehlungen hat das von seinen Gegnern ausersehene Opfer Marco Scheider überhaupt erst durch die Presse erfahren, daß er von bischof mißbraucht wurde bzw. genauer, mißbraucht worden sein soll!
Die Mixa-Gegner war doch, und das unter den Augen der deutschen Bischofskonferrenz ungern der Verantgwortung von Erzbischof Zollitsch alles versucht, um ihren unbequemen Mitbruder fertig zu machen.
Die Bußzeit ist keine Gerichtsentscheidung und ist damit kein Schuldweweis, wie wir schon bei Kardinal Groer gesehen haben: auch hier sind Bischöfe nach Rom gepilgert, um seine Verurteilung zu erreichen, ohne daß der Beschuldigte überhaupt gehört wurde – „audiatur et altera pars!“
Unbliebte Führungskräfte sind in Kirche und Welt leicht los zu werden, wenn die Gegner sich einig sind.
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#45   Blechtonne †   20:12:23 | Dienstag, 5. April 2011
@Compassion:
Selbstverstädlich trägt meine Frau bei der Hausarbeit eine praktische Schürze. Auch eine Frau hat ein Recht auf angemessene Arbeitskleidung. Ein Schürze schützt vor Flecken auf teurerer Kleidung.
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#43   Goldengel   19:52:47 | Dienstag, 5. April 2011
Compassion u. Blechtonne
Für Ihre lustigen Beiträge herzlichen Dank.
Da braucht man keinen Fernseher mehr :-D
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#42   Compassion   19:48:16 | Dienstag, 5. April 2011
@Blechtonne
so wie Sie es schreiben, muß sich eine gute Ehefau und Mutter verhalten. Ich lese gerade ,daß Ihre Frau einen Rock trägt.Den trägt Sie hoffentlich nur zum Kirchgang. Ansonsten tut es auch eine farbenfrohe Kittelschürze.Da fallen evtl. Flecken vom Kochen oder den Kindern nicht so auf. Noch besser wäre es allerdings ,wenn Ihre Frau aufgrund einer Schwangerschaft einen Trägerrock tragen würde. Der kann sowohl während und zwischen den Schwangerschaften getragen werden.Damit es dann nicht ganz so vuluminös aussieht,können Sie Ihrer Frau ja einen Ihrer Gürtel leihen.
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#41   Blechtonne †   18:51:28 | Dienstag, 5. April 2011
Frauen sind von Gott
einfach nicht zum Denken, Recherchieren und Schreiben geschaffen nicht geschaffen. Dafür hat Gott ihr Gehirn nicht ausgebaut. Meine Frau beherzigt das Motto: Weniger essen, mehr putzen, oft beten und ist glücklich, dass ihr ihr Rock wieder passt. Und das Haus wird sauber.
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#40   Palpatina I. †   17:12:04 | Dienstag, 5. April 2011
jedoch die Dichterin
biegt’s locker wieder hin. :-P
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#39   Kraut   17:10:24 | Dienstag, 5. April 2011
Der Dichter
kriegt bald was auf die Lichter.
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#38   Palpatina I. †   17:09:23 | Dienstag, 5. April 2011
Am edlen Ritter Abraham
die Redax keinen Anstoss nahm
bis jetzt,
gesetzt,
er bleibt als edler Ritter zahm.
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#36   kristall   16:47:09 | Dienstag, 5. April 2011
DER WESTEN !!!!
UND DER OSTEN !!!! NORD UND SÜD !!!! ;-)
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#35   AlbanischOrthodoxerRitter1555   15:23:05 | Dienstag, 5. April 2011
Der Westen wird untergehen!
Die Westliche Ideologie hat die Satt zu ihrer eigenen Zerstörung gesät.
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#34   Semikolon   15:22:52 | Dienstag, 5. April 2011
@ Vogel, wieso sollte +net was erfinden müssen?
Die Skandaltexte und Hetzartikel liefern doch unsere „Qualtätsjournalisten“ täglich tonnenweise.
Frau Ingenthron ist doch nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Es gibt ja Leute die zahlen dafür noch, indem sie Tageszeitungen abbonnieren oder GEZ-Gebühren bezahlen.
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#33   Siegfried   15:04:21 | Dienstag, 5. April 2011
zu Stern77: Deutschkatholisches Unrechtsbewusstsein
Stern 77, Sie sind der besonders schlechte Notenwart den unser Chor je hatte. Sie haben wieder ein rin Kleinskindzeichnung als Notenblatt ausgeteilt. Als Gesongsvorlage ist soetwas nicht zu gebrauchen. Nehmen Sie bitte Ihre Aufgaben etwas ernster, sonst stellen wir noch den Antrag, daß Sie im Chor keinen Dienst mehr übernehmen dürfen. Bitte immer etwas mehr bei der Arbeit sein, wenn Sie einmal etwas unternehmen. :-@ :-S zur Chorarbeit nicht geeognet :-# bitte um Ruhe und etwas mehr lernen :)%
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#32   Vogel   14:46:57 | Dienstag, 5. April 2011
eine Erfindergeschichte von kreuz.net?
meinste Du, Semikolon, so kreativ sind die hier?
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#31   Semikolon   14:35:08 | Dienstag, 5. April 2011
Qualitätsjournalismus, wie er leibt und lebt
Auch damals gab es schon eine kirchentreue Fraktion in Fünfstetten, die sich mit dem „Bischof im Ort“ aufwerten wollte, die Schläge als probates Mittel der Erziehung erachtete. Sie rufen damals wie heute dazu auf, die Sache ruhen zu lassen, den „Schwamm drüber“ zu wischen und „den armen Mixa“ in Frieden zu lassen. Je länger der Skandal dauerte, umso mehr sind es geworden. Und so haben es die Mixa freundlichen Kreise innerhalb von nur acht Monaten geschafft, die Nachdenklichen im Ort mundtot zu machen, diejenigen auszugrenzen, die Klärungsbedarf haben, wie die Frau, die Ärger bekam. Sie wurde niedergezwungen von einem System der Einschüchterung und Unterstellung.
Das ist nicht von einem kreuznet-Redakteur, sondern O-Text aus dem Donaukurier.
Folgendes Fällt auf:
1) Sogenannt „Kirchentreuen“ wird von der Journalistin unterstellt, sie würden Schläge als probates Mittel ansehen. Belege für diese Aussage bleibt sie schuldig.
2) Einem Menschen seinen Frieden finden zu lassen, d.h. nicht ständig unbewiesene oder gar aufgeklärte Verleumdungen nachzutragen ist böse.
3) Die Journalistin wundert sich, dass sich in einer christlichen Religion je länger die haltlosen Anschuldigungen von der Presse breitgetreten wurden (sie nennt das „der Skandal“), umso mehr Unterstützer für Mixa fanden.
4) Mixa-Verleumder werden mit „die Nachdenklichen“ geadelt, die angeblich im Ort mundtot gemacht werden. Beweise werden wiederum keine genannt.
5) Die „Frau, die Ärger bekam“ wurde schlicht erfunde…
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#30   Hans Dampf   14:31:06 | Dienstag, 5. April 2011
@Vogel
Tja, da muss dann so jemand wie ich daherkommen! Das war jetzt quasi eine „rhetorische Entjungferung“… :-D
Aber Achtung: „kreuz.net lässt Dampf ab und ist mit V(v)ögeln überfordert!“
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#29   Vogel   14:16:18 | Dienstag, 5. April 2011
Hans DAMPF
auf diesen Spruch warte ich jetzt seit über einem JAHR,
endlich, endlich, endlich – es war so klar, irgendwann mußte es so kommen.
Hans Dampf ist gut zu Vögeln aber schlecht zu vögeln.
:-D
Männlein finde ich übrigens niedlich, diesen Titel darf nur der jüngste der Familie tragen.
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#28   monens   14:11:27 | Dienstag, 5. April 2011
Die Zeit der „Mundtotmachung“ ist vorbei !
Die zunehmende Nervosität „aufbruchbewegter“ Kirchenkreise kommt nicht von ungefähr; der Wind hat auch für sie spürbar gedreht; es geht nicht mehr so leicht von der Hand, in ihren Augen „missliebige“ Hirten loszuwerden; denn vielen irregeführten Gläubigen wird es nach und nach bewusst, dass die tatsächlich untauglichen Werkzeuge der Wahrheit Jesus Christus lange Zeit „ganz human“ am Strick der schleichenden Selbstauflösung der Kirche gezogen haben;
Hw Prof. May über Schritte zur Gesundung der Kirche:
• Die katholische Glaubens- und Sittenlehre müsse wieder klar und eindeutig überall verkündet werden. Hw. May fügt hinzu: „Die Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den Theologen aus.“
• Hartnäckig anhaltende Abweichungen vom Glauben dürfen nicht ungestraft bleiben: „Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese Einfallstore der Häresie weiter offen halten.“
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
die jahrelang negativ „erfolgreich“ gefahrene „aufbruchbewegte“ Strategie der Einschleusung eines Schein“lichtes“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
wird endlich als Werk desjenigen erkannt, der sich gerne als „Engel des Lichtes“ gibt, der Vater der Lüge, Satan; dessen Rauch ( noch ) die Kirche verdüstert
www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
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#27   sacerdos helveticus   13:55:08 | Dienstag, 5. April 2011
@Vogel
Nur interessant, dass andere Weltsprachen scheinbar keine grösseren Probleme haben, zwischen der verheirateten und der unverheirateten Frau zu unterscheiden, (wenngleich sich auch dort eine Einebnung wohl zumehmend verbreitet) : Miss-Mrs./Signorina-Signorita/mademoiselle-madame ähnlich portugiesisch und spanisch.
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#26   Hans Dampf   13:51:29 | Dienstag, 5. April 2011
Fräulein Vögelchen…
Also, meine drei Männlein laufen zuhause rum…!
Ja, ich kenne das auch, dass man die Bezeichnung Fräulein auch früher schon eher mit der sog. alten Jungfer in Verbindung brachte, die noch in hohem Alter auf diese Bezeichnung wert gelegt haben! Die waren dann richtig sauer, wenn man sie nicht mit Fräulein angesprochen hat!
Apropos, letztens ist bei uns ein sogenanntes altes Fräulein gestorben. Da sollte auf dem Grabstein dann stehen „Als Jungfrau geboren, als Jungfrau gelebt, als Jungfrau gestorben“!Das passte allerdings nicht alles auf den Grabstein, also schrieb man drauf „Ungeöffnet zurück“… :-D :-$ :(3
Und der nächste kreuz.net Artikel trägt die Überschrift:
„Hans Dampf ist gut zu Vögeln!“
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#25   Vogel   13:34:36 | Dienstag, 5. April 2011
Hans Dampf
DU hast es erkannt.
Ich rufe jetzt auf: Männlein Dampf
Es ist normal geworden, die Bezeichnung: FRAU
Bei meiner Schulentlassung wurde ich das erste Mal mit FRAU angesprochen, ich kam mir so was von alt vor…
damals hatte ich nichts gegen die Bezeichnung FRÄULEIN…
wenn natürlich eine ältere DAME dann immer noch mit FRÄULEIN angesprochen wird, weil sie nicht verheiratet ist, dann ists schon doof…
Mittlerweile denkt man ja bei Fräulein eher an eine alte Jungfer… die gibts ja eher selten…
wäre mal was hier, als Ausgleich für die „Schlampen“
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#24   Semikolon   13:34:08 | Dienstag, 5. April 2011
Hat man in Fünfstetten die ersten Scheiterhaufen gesichtet?
Die mutige Investigativjournalistin scheint sich ihrer Gefahr nicht bewusst.
Schon sieht man Mixa, wie er seinen Gürtel zückt und unter den geiferndernden Anfeuerungen der ihm hörigen Ordensschwestern „Warte nur, bis Mixa kommt!“ alle Knäbleins und Fräuleins in Furcht und Schrecken versetzt.
„In Dir ist der Satan, den werde ich Dir schon austreiben’“, ruft er und dreht sich im Kreise, „ich möchte, dass du mich niemals vergisst. Dazu werde ich deine Zukunft ruinieren.“
Schon werden die Nonnen extatisch und rufen „Hau nei, Hau , Hau nei, … Warte nur, bis Mixa kommt, Hau nei“, umkreisen den Scheiterhaufen, aus dem die ersten Flammen in den Abendhimmel von Fünfstetten emporzüngeln…
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#23   Simplicissimus   13:00:35 | Dienstag, 5. April 2011
splitternackt
Sic amore
Was kann ich dafür, wenn die werte Redaktion
solche unkeusche Worte verwendet. Das ist
echte Unzucht. Ich hoffe, dass Goldengel solche
Ausdrucksweise auf’s nachdrücklichste geisseln
wird.
Ansonsten, natürlich nur „reine Gefühle“!
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#22   Sycamore   12:49:12 | Dienstag, 5. April 2011
Simplicissimus als „dirty old man“ (12:34)
Sie Lüstling!
Greise wie Sie stehen doch auf nackte Mädchen.
Als Kanonikus werden Sie wohl die badende Susanna in Erinnerung haben.
Und nun die unschuldige Ingenthron.
Schon der Klang diesen Namens macht mich andächtig!
Ein „Playboy Mazagine“ steht Ihnen bei der nächsten Bahnhofsbücherei samt üblichen Pornoheften zum Kauf
zur Verfügung
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#21   Simplicissimus   12:34:02 | Dienstag, 5. April 2011
splitternackt
„Fräulein“ Ingenthron wird splitternackt
ausgezogen. Könnte kreuz.net vielleicht
ein Foto davon veröffentlichen, aber
natürlich nur, wenn das Fräulein (sächlich)
noch nicht im kanonischen Alter ist.
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#20   Pascal123   12:10:53 | Dienstag, 5. April 2011
@Stern
Mir stellt sich nur die Frage was das mit dem Artikel zu tun hat???
Was der Papst zu Kondomen sagt ist doch nicht falsch oder???
Wer enthaltsam lebt kann sich auf sexuellem Wege nicht mit HIV anstecken.Fertig.
Desweiteren wer Verheiratet ist und fremdgeht oder zu Prostituierten geht wird sich nicht damit entschuldigen können das der Papst Kondome verbietet, denn er hätte auch ja auch erst gar nicht Fremdgehen dürfen.
Niemand wird gezwungen kein Kondom zu nehmen. Jeder entscheidet für seinen Schutz selber und kann dann seine mögliche HIV Infektion nicht dem Kondomverbot des Papstes anhängen.
Wir sprechen hier über Bischof Mixa und weiter über nichts.
Ob er geprügelt hat wissen wir nicht.
Gelder hat er nicht veruntreut das it festgestellt worden.Worin liegt also der zu machende Vorwurf???
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#19   Sycamore   12:05:17 | Dienstag, 5. April 2011
Das selektive Trauern von Stern77 (11:37)
„Sunt lacrimae rerum et mentem mortalia tangunt.“
Ich habe aus Liebe und liebevoll eine Salbe für Ihre wunde, immerdar zutiefst trauenden Seele vorgschlagen.
Da Ihre Seele in der Traurigkeit zu schwelgen scheint,
erweitern Sie doch Ihren kulturellen Horizont
und beziehen Sie nicht nur das Christentum
sondern sämtliche gesellschaftlichen und politischen Gebilde ein,
am besten, wie Sie es so hervorragend tun,
aus dem Mittelalter und dem Frühen Neuzeit.
Da kann man noch am besten was holen.
Vergessen Sie nicht die Gegenwart, Sternchen!
Die Millionen Toten und die unseligen Zerstörungen
der zwei Weltkriege, die verwüsteten Landschaften Asiens,
Palästina und den Lybienkrieg.
Und vergessen Sie nicht die fortwährende Verfolgung von Christen nicht nur in der islamischen Welt, wo sie so gerne abgeschlachtet werden.
Auch darüber wollen Sie ja trauern.
Ihre Empörung – wenn schon denn schon – soll doch universell sein, nicht selektiv wie bisher, und sämtliche Epiphänomene
der menschlichen Grausamkeit einbeziehen.
Wenn Sie das tun würden, würde ich mit Ihnen trauern.
Ansonsten würde ich Ihre Einäugigkeit weiterhin als lachhaft empfinden.
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#18   Compassion   11:51:59 | Dienstag, 5. April 2011
Mal ungeachtet vom Inhalt des Artikels :
wenn eine Frau unverheiratet ist ,dann ist sie ein Fräulein und somit ein „es“ . Erst mit der Eheschließung wird aus dem
Fräulein eine Frau und somit eine „sie“.
??????????????????????????
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#17   Kraut   11:50:37 | Dienstag, 5. April 2011
Männlein oder Männchen
wäre die korrekte Bezeichnung für verweiblichte Möchtegerne wie der Vorschreiber.
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#16   Hans Dampf   11:48:17 | Dienstag, 5. April 2011
WIESO?????
Wieso eigentlich die Bezeichnung „Fräulein“! Erstensmal gibt es diese Bezeichnung gar nicht mehr offiziell und selbst wenn es sie noch gäbe, was ist denn hier eigentlich das Kriterium für ein „Fräulein“?
Andererseits wenn es daraum geht, ob jemand verheiratet ist, müsste es doch auch Männlein Williamson oder Männlein Benedikt XVI.oder wie auch immer!
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#15   Stern77   11:37:07 | Dienstag, 5. April 2011
Sycamore
Schön für Sie Sycamore, dass Sie über die Verbrechen des Christentums lachen können.
Ich kann es nicht!
Aber ich kann immer wieder lachen, wenn sich die katholische Kirche zig Jahrhunderte nach verschiedenen Verbrechen dann doch einmal für ihre Taten entschuldigt.
Da muss man eben ein paar hundert Jahre nachdenken, bis man als einzige heilsbringende Kirche einsieht, dass der Mord an Menschen mit anderer Meinung ein Verbrechen ist.
Lustig finde ich auch die Kondomausnahmeregelungen des Papstes.
Oder manche detailierte Sexualanweisungen aus dem Katechismus.
Da kann ich mich manchmal fast wegschmeissen!
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#14   Sycamore   11:22:20 | Dienstag, 5. April 2011
Stern77 (11:08): „la conscience malheureuse“ …
Haha Stern, wieder auf Tour!
Sie klingen stets wie die ältere, unrevidierte Ausgabe
von Karheinz Deschners „Die Kriminalgeschichte des Christentums“ – für € 1,00 billig hinterherzuwerfen.
Darf ich Ihnen Mircea Eliade „Yoga: Immortality and Freedom“ vorschlagen, damit Sie geistige Entspannungsübungen
und Seelenmassage für Ihre wunde, strukturell empörte Seele verrichten können?
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#13   Vogel   11:17:58 | Dienstag, 5. April 2011
MIXA ist Stier
Von Sternzeichen halte ich zwar nicht so viel, ich glaube nicht an sie, denn ich glaube ja an JESUS:
Aber über Stiere kann ich euch Geschichten erzählen, lebenslange Erfahrung mit ihnen…
Mit einem „Kleinstier“ kämpfe ich jeden Tag… ich sage mal, die haben ihren KOPF, sehr viel Temperament,
so Gefühlsausbrüche haben die schon… :-D :-D :-D
Wenn MIXA so ein Original-Stier ist, dann wird er schon
mal einen KLAPS als Erziehungsmaßnahme eingesetzt haben – aber so ein Schlägertyp – nein, dazu sind Stiere zu kinderlieb…
Im Alter sinkt der Adrenalinspiegel von Stieren dann,
sie werden geduldiger… Bischof MIXA wird bald
70 – ja am 25. APRIL muß Euer Geburtstagskärtchen angekommen sein…
Gönnen wir ihn eine fröhliche Geburtstagsfeier
PROST – warum gibts unten kein Sektglas :(3
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#12   sacerdos helveticus   11:09:31 | Dienstag, 5. April 2011
@Blackmore
Über die dem früheren Augsburger Bischof viorgeworfenen Vergehen wird es wohl nie letzte Klarheit geben (Auch ich hielt damals seinen Rücktritt für im Grunde angemessen).
Dass Sie Bischof Mixa „nicht als Bischof bezeichnen“ ist eine Impertinenz, letztlich aber dennoch irrelevant. Er ist emeritierter Bischof von Augsburg und unterliegt in der Ausübung seines priesterlichen und bischöflichen Dienstes keinen spezifischen Einschränkungen (ob die ihm nahegelegte „Busszeit“ abgelaufen ist oder nicht, kann allenfalls der Apostolische Stuhl entscheiden!) Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass seine Niederlassung im Territorium der Eichstätter Diözese mit Gutheissung des betreffenden Ortsordinarius geschehen ist und von Einschränkungen für seine Tätigkeit verlauteete bisher nichts, sodass für ihn wohl das Allgemeine Kirchenrecht gilt.
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#11   Vogel   11:09:06 | Dienstag, 5. April 2011
Vineta
„brutal geschlagen“ wer will genau den Brutalitätsgrad prüfen…
ich als Außenstehender glaube jedenfalls nicht an eine PRÜGELKAMMER…
wie gesagt, ich würde so einen Herren gerne mal persönlich auf mich wirken lassen, dann bekommt man ein besseres Bild…
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#10   Stern77   11:08:53 | Dienstag, 5. April 2011
Deutschkatholisches Unrechtsbewusstsein
– Katholische Hexenverbrennungen hat es nicht gegeben
– Die Kirche hat nicht die Bevölkerung im Mittelalter ausgeplündert
– Die Kirche hat keine Juden ermorden lassen
– Den 2. Weltkrieg haben nicht die Deutschen verursacht
– Die Deutschen haben keinen Holocaust an den Juden begangen
– Die Kondom-Verbote haben nicht unzähligen Menschen eine AIDS-Infektion eingebracht
… und Bischof Mixa hat nie Kinder geschlagen oder Gelder veruntreut.
Man muss es nur immer wieder wiederholen, dann glaubt man es irgendwann!
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#9   Sycamore   11:08:53 | Dienstag, 5. April 2011
Antiklimax: Fräulein + Ingenthron
Ich finde „Ingenthron“ einen imposanten Namen …
für die nackte Kaiserin.
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#8   Strohsack, heiliger   11:07:07 | Dienstag, 5. April 2011
Komisch nur …
… dass Bischof Mixa, wenn alles erstunken und erlogen sein soll, nicht mehr Bischof von Augsburg ist. Ihr tut ja gerade so, als wäre der Papst (der Papst!!!) einer Intrige aufgesessen. Das ist doch absurd.
Und dass Mixa neulich einem evangelikalen Boxerlehrer aufgesessen ist, habt ihr wohl auch schon vergessen
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#7   Vineta   10:58:22 | Dienstag, 5. April 2011
Alles nur haltlose Behauptungen von Frl. Ingenthron?
Fräulein Ingenthron unterstellte dem Bischof, „Heimkinder brutal geschlagen“ und „Stiftungsgelder veruntreut“ zu haben.
Beide Behauptungen sind als Verleumdungen entkräftet worden.
Die Zeitungen waren voll von Berichten über von Mixa zweckentfremdete Summen und pikante Details, wie es in seiner Prügelkammer zuging !
Aha! Alles erstunken und erlogen!
Da frägt sich aber dann jeder:
Wieso hört man nichts von einer Verleumdungsklage gegen die SZ zum Beispiel?
Wieso verlor er dann überhaupt sein Amt und muß Buße zu tun?
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#6   Vogel   10:58:15 | Dienstag, 5. April 2011
Ich würde den Bischof MIXA GERNE MAL PERSÖNLCIH SEHEN
Wenn man einen Menschen so persönlich „auf sich wirken läßt“ bekommt man sicher ein realistischeres Bild von ihm, als wenn man alles Wissen über ihn nur aus dem Internet hat…
Alles, was mit Mißbrauch zu tun hat, darf nicht „verniedlicht“ und auch nicht „verschwiegen“ werden.
Ich war bei der TAT nicht dabei, also „kann“ ich auch nicht urteilen.
Kinder sind auch nicht immer die ruhigsten und liebsten Geschöpfe der Welt, sie provozieren auch sehr und testen die Grenzen aus – vielleicht hat Bischof Mixa ja auch mal temperamentvoll reagiert…
Schaut dem mal ins Gesicht, ich kann mir nicht vorstellen, dass er ein Mensch ist, der prinzipiell ein Kinderschläger ist…
Möglicherweise ist ihm mal der Geduldsfaden gerissen.
Man muß sich auch mal klarmachen, dass diese Generation selbst so aufgewachsen ist. Das Rohrstöckchen in der SCHULE war NORMALITÄT.
Heutzutage gibt es so etwas nicht, einem Lehrer darf keine Hand ausrutschen – aber dafür tanzen einige junge Bürschen Lehrerinnen auf dem Kopf herum. Manche Jungens werfen mit Stühlen und solche DINGE…
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#5   Anno   10:50:33 | Dienstag, 5. April 2011
Glaubwürdigkeit
Man dar nicht vergessen, dass Msg. Mixa vor laufender Kamera Vorwürfe dementiert hat, die sich später als korrekt erwiesen haben. In diesem Punkt hat er schon an Glaubwürdigkeit verloren.
Das aber so viele Einzelheiten seines Lebens in die Presse gezerrt wurden, ist der eigentliche Skandal.
Wer auch immer dafür verantwortlich ist, sollte zur Rechenschaft gezogen werden.
Zudem hat Bischof Mixa auch das Recht, wieder als Seelsorger aktiv zu werden, ob es einer Journalistin nun gefällt oder nicht.
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#4   Blackmore   10:44:48 | Dienstag, 5. April 2011
Bevor man einen Artikel schreibt,
sollte man sich über die wahre Sachlage informieren!
Mixa (den ich nicht als Bischof bezeichne) hat zugegeben, Kinder geschlagen zu haben (nach langem Rumgeschwurbel).
Und die Veruntreuung von Geldern? Mit welchem Geld wurde das „Kunstwerk“ gekauft? Mit welchem Geld das Solarium? Mit welchem Geld die horrenden Weinrechnungen bezahlt? Wohl kaum aus der Privatschatulle von Mixa…
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#3   Humbelina   10:42:51 | Dienstag, 5. April 2011
Ratzinger hat
Mixa in die Pfanne gehauen, um die eigene Haut zu retten. Ratzinger hat sich als Wolf im Schafstall erwiesen.
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#2   Goldengel   10:29:26 | Dienstag, 5. April 2011
Humbelina
Bitte schreiben Sie nicht so abfällig über unseren
Papst Benedikt XVI. Ein Geistlicher seines Formats haut niemanden in die Pfanne, doch vielleicht lässt er sich ja auch nicht in die Pfanne hauen.
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#1   Humbelina   10:25:22 | Dienstag, 5. April 2011
Bischof Mixa
hat schwere Fehler begangen. Vor allem hat Ratzinger vertraut, was wohl der größte Fehler ist, den ein Bischof begehen kann. Ratzinger hat ihn in die Pfanne gehauen.
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