Eucharistie
Lieber kritisieren als kritisiert werden
Die Laien in der demokratischen Konzilskirche wollen vor allem eines – befehlen. Ihre Herrschsucht verstecken sie hinter Jammertiraden.
Monika Schmitz auf der Webseite des Bistums Aachen
Monika Schmitz auf der Webseite des Bistums Aachen
(kreuz.net, Aachen) In diesem Jahr wurde die gelernte kaufmännische Angestellte Monika Schmitz (60) zum Mitglied der Liturgiekommission des Bistums Aachen ernannt.

Das berichtete die Webseite des Bistums Aachen.

Frau Schmitz begann ihre kirchliche Tätigkeit in der Erstkommunions-Vorbereitung und im Pfarrgemeinderat.

Nach der „Familienphase“ habe sie nicht in ein schwarzes Loch fallen wollen.

Deshalb habe sie sich frühzeitig nach Betätigungsfeldern umgesehen. So landete sie wieder bei der Kirche.

An diesem Punkt gibt die diözesane Webseite einen tiefen Seufzer von sich:

„Immer hatte die Ehrenamtliche mit Erwartungen, Vorgaben, Verboten und ungebetenen Verbesserungsvorschlägen zu kämpfen.“

Geschwisterlich ist etwas für die anderen

Trotzdem absolvierte Frau Schmitz den altliberalen Würzburger Fernkurs in Theologie und diverse „Weiterbildungen in liturgischen Diensten“.

Sie erhielt die entsprechenden Beauftragungen durch den altliberalen Aachener Bischof.

Jetzt setzt sich Frau Schmitz „leidenschaftlich“ für „zeitgemäße kirchliche Angebote“ ein – die in der Regel null Breiten- oder Tiefenwirkung haben.

Über „konventionelle Sonntagsgottesdienste in großen leeren Kirchen“ erreiche man immer weniger Menschen – zitiert die Webseite Frau Schmitz.

Ihre Alternative sind „kleine Gemeinschaften wie die kfd-Gruppe“.

Die Abkürzung steht für die altliberale deutsche ‘Katholischen Frauengemeinschaft’.

Dort entfaltet Frau Schmitz nach Angaben der Bistums-Webseite ein „selbstgestaltetes, reiches, geliebtes spirituelles Leben.“

Sie arbeitet auch bei der Vorbereitung von Wortgottesfeier-Leitern mit.

Bei dieser Arbeit ist sie recht kritikempfindlich:

„Ihrer Vorstellung einer geschwisterlichen Kirche entsprachen manche Reaktionen nicht“ – meint die diözesane Webseite dazu.

Der Heilige Paulus ist überholt

Immerhin fühlt sie sich von dem altliberalen Aachener Bischof „in ihrem Engagement für liturgische Dienste getragen“.

Frau Schmitz benützt gerne den provinziellen Begriff „Kirche vor Ort“.

So müßten die „Rahmenbedingungen vor Ort“ stimmen, damit sich Menschen freiwillig engagieren.

Es brauche von seiten der Gemeinden und des „hauptamtlichen Personals“ Rückendeckung, Gemeinschaft und Wertschätzung .

Mit ihrer Forderung, „Laien am liturgischen Leben auf Augenhöhe zu beteiligen“ beweist sie, daß sich auch ein bißchen den Chef spielen möchte.

Herrin möchte sie auch über den Glauben sein.

So hat sie sich in der Vergangenheit abfällig über die Eucharistische Anbetung geäußert: Sie würden „das“ nicht brauchen.

Dogmatisch steht sie der Sekte der ‘Zeugen Jehovas’ nahe.

Denn sie glaubt, daß die Muttergottes nicht Jungfrau geblieben ist oder daß Jesus Geschwister hatte.

Man könne den Empfang der Heiligen Kommunion „heute auch nicht mehr so sehen wie [der Heilige] Paulus damals“.

Der Heilige Paulus erklärt zum Beispiel, daß der unwürdige Empfang der Eucharistie das Gericht Gottes nach sich zieht.
      
28 Lesermeinungen
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#32   Bodo Brombach †   10:27:39 | Donnerstag, 7. April 2011
Befehlen oder Dienen? Oder befehlende Diener?
Befehlen, wird hier unterstellt,
nicht Würdenträgern nur gefällt,
auch Laien würden es erstreben,
den Untertanen vorzugeben,
was sie zu tun und lassen haben,
und wann geheim sie still ertragen,
denn wer befiehlt, hat schwer zu tragen
und kann nicht immer Wahrheit sagen.
Soweit man Laien ernst versteht,
ihnen nicht ums Befehlen geht,
sondern ums glatte Gegenteil,
gemeinsam dienen wäre geil.
Nicht oberstes Brokatendienen,
wofür der Herr hierunt’ erschienen,
der welcher ohne Küsserring,
den Sündern hier entgegen ging.
Gerecht das Ross auf dem er saß?
Nein, Kleidung machte er sich nass,
um allen seine Hand zu reichen,
Er kommt entgegen -ohnegleichen.
Yachtclub Gerechtigkeit zwo vier,
das findet man ganz sicher hier,
denn so gerecht wie sie sich meinen,
so fand man unter 1000 keinen.
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#30   defendor   17:14:17 | Mittwoch, 6. April 2011
@White Woman…
…das ABSOLUTE…
die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
die MACHT und die HERRLICHKEIT…
die unerschaffene SCHÖNHEIT…
konnte in der zweiten Person Seiner hl. Dreifaltigkeit,
dem eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS
alleine aus einem
m a k e l l o s e n
„Gefäss“
– der unbefleckt empfangenen allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria –
Fleisch annehmen…
heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort umschreibt es so:
–-
GOTT VATER…
hat Maria Seine Fruchtbarkeit mitgeteilt, soweit ein blosses Geschöpf sie aufnehmen konnte.
So hat Er ihr die Macht verliehen, Seinen Sohn und alle Glieder des mystischen Leibes Christi hervorzubringen (…)
GOTT SOHN…
stieg als neuer Adam in Mariens jungräulichen Schoss herab,
der für Ihn das irdische Paradies war.
Er hat darin Sein Wohlgefallen gefunden und im Verborgenen Wunder der Gnade gewirkt (…)
GOTT HEILIGER GEIST…
der Sich mit Maria vermählt hat.
Mit ihr und in ihr hat Er Sein Meisterwerk,
den Gottmenschen, hervorgebracht;
mit ihr und in ihr bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor (…)
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#29   White Woman   16:42:17 | Mittwoch, 6. April 2011
defendor
woher wußte Pius IX. eigentlich das die Gottesmutter, ohne Erbsünde empfangen wurde? DAS IST EINE ERNSTGEMEINTE FRAGE!!!!!!!!!!
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#28   defendor   13:00:20 | Mittwoch, 6. April 2011
MARIA – UNBEFLECKT EMPFANGEN…
…DOGMA…
Die ohne Erbsünde empfangene allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
Verkündet am
8.12.1854 durch Papst Pius IX. in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott):
„Die seligste Jungfrau Maria wurde
im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes,
REIN VON JEDEM MAKEL DER ERBSCHULD BEWAHRT.“
–-
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
ist denn jenesneue verschlossene Paradies
( voll der Gnade des HEILIGEN GEISTES !),
welches nicht
– wie das alte irdische Paradies von einem heiligen Cherubim-Engel bewacht wird –
sondern welches
vom HEILIGEN GEIST Selbst behütet wird !
Sie ist sowohl
ein lebendiger Tabernakelals auch
eine
lebendige Monstranz…
Der hl. Franz von Sales:
„So wurde sie IN GANZ ERHABENER WEISE ERLÖST.
Als die reißenden Wasser der Erbsünde ihre unseligen Fluten über die Empfängnis Unserer Lieben Frau mit der gleichen Wildheit wie über alle Töchter Adams zu ergießen drohten,
KONNTEN SIE DOCH NICHT WEITER;
sie mußten still stehen wie ehedem der Jordan zur Zeit Josuas (Jos 3,16.17) und aus dem gleichen Grund.“
–-
Der hl. Ambrosius:
„Was kann es edleres geben als die Mutter Gottes, was herrlicheres als sie, die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#27   Antonio Michele Ghislieri   21:28:44 | Dienstag, 5. April 2011
@hiti
Aber was schreiben Sie von demokratischer Konzilskirche?
Die gibt es nicht.
Klar gibt es die nicht, demokratisch ist sie nämlich mit nichten! Aber es gibt eine Modernistensekte, die so tut als sei sie die allein selig machende Kirche.
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#26   hiti   21:26:14 | Dienstag, 5. April 2011
Das ist auch weiterhin so
Der unwürdige Empfang der Eucharistie zieht nach wie vor das Gericht Gottes nach sich.
Aber was schreiben Sie von demokratischer Konzilskirche?
Die gibt es nicht.
fg
Hiti
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#24   Walther von Stolzing   20:06:31 | Dienstag, 5. April 2011
@Hans Dampf –- einverstanden!
Allerdings ist Ihre Unkenntnis, was die Unbefleckte Empfängniis angeht, ehr zum Weinen.
Hier de.wikipedia.org/…ckte_Empf%C3%A4ngnis :)% ist Abhilfe.
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#23   Hans Dampf   20:02:47 | Dienstag, 5. April 2011
@walter von Stolzing
Die Lachnummer bin ich wohl weniger! Obwohl ich es mag, die Menschen zum Lachen zu bringen! Jeder Tag an dem du nicht gelacht hast, ist ein verlorener Tag! Der Teufel (an den du ja so fest glaubst) mag kein Lachen, keine Fröhlichkeit!
Du bekämpfst nicht den Teufel, du bekämpfst das Leben, die uns von Gott geschenkte Fröhlichkeit, die Lust am Leben- Leute wie du bekämpfen das Leben!
Viel Spaß noch dabei edler Ritter!
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#22   Atzmon   19:58:08 | Dienstag, 5. April 2011
Sehet selbst und urteilt
welche Früchte unser Baum trägt
Man könne den Empfang der Heiligen Kommunion „heute auch nicht mehr so sehen wie [der Heilige] Paulus damals“.
Ist das nicht schön?
Wir sind die UMWERTER aller Werte. Nichts gilt mehr, was früher Wert hatte. Mit unserem Relativivsmus finden wir für jede Schweinerei Recht und Grund.
Hoch die Pita-Oblate! Wir kriegen sie ALLE!
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#21   Walther von Stolzing   19:54:16 | Dienstag, 5. April 2011
@Hans Dampf –- Lachnummer
ich weiß, dass es unbefleckte Empfängniss heißt! Das hat sich irgendein Papst einfallen lassen, sich dann per Akklamation als unfehlbar bestimmen lassen und danach mussten es alle glauben!
Mehr ist es doch nicht!
Von der dümmlichen Polemik einmal abgesehen, sind alleine im zweiten Satz drei sachliche Fehler drin. Mir scheint, Sie genießen es, Ihre Unkenntnis hier vorzuführen und zur Lachnummer zu verkommen.
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#20   apex   19:53:03 | Dienstag, 5. April 2011
@ Frauen in der Kirche
weg mit den Weibern aus dem Altarraum – aus der Pastoral und Liturgie! In die Küche ans Herd mit ihnen – dort ist der richtige Platz für sie.
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#19   Blechtonne †   19:17:19 | Dienstag, 5. April 2011
Bei den Frauen,
die sich in Laiengremien aufplustern, handelt es sich um neurotische und schwabbelige Kühe. Hier sind der Pfarrer und der Ehemann gefragt, um dem gottlosen Treiben dieser Krampfhennen Einhalt zu gebieten.
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#17   Kraut   19:06:27 | Dienstag, 5. April 2011
Das ist eben nicht egal.
Das ist doch (vollkommen unabhängig, was ich persönlich glaube) für den Glauben der meisten vollkommen egal, in welchem biologischen Zustand sich die Mutter Gottes befand, als sie Jesus empfing, bzw. gebar!
Es heißt nicht umsonst unbefleckte Empfängnis.
Da dir sowieso alles egal ist gehe ich davon aus daß du Bananen mitsamt der Schale frisst. Erstens weißt du nicht daß da eine Schale dran ist, dann wüßtest du nicht wie man sie öffnet und letztendlich hat man mehr davon, nicht wahr.
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#15   Elendester Sünder   18:24:01 | Dienstag, 5. April 2011
Würzburger Fernkurs
Trotzdem absolvierte Frau Schmitz den altliberalen Würzburger Fernkurs in Theologie und diverse „Weiterbildungen in liturgischen Diensten“.
„Für Manchen ist die Theologie die Wissenschaft davon, wie man die Kirche verändern kann.“
Joseph Ratzinger – Priester im Umbruch der Zeit, Vortrag von 1969 www.gloria.tv/?media=81974
www.gloria.tv/?media=81974
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#14   Walther von Stolzing   16:56:27 | Dienstag, 5. April 2011
Immer weiter so, Konzilskirche!
Dann klappt es auch mit dem Gesundschrumpfen!
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#13   defendor   16:54:43 | Dienstag, 5. April 2011
Verbreiten von Häresien ist heute oft „chic“…
…die Tatstrafe der Exkommunikation offenbar auch…,
nicht wahr, Frau Schmitz ?
Die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Heiligen Mutter Kirche unterliegt
keiner
„menschlicher Durchleuchtung“ !
Sie ist nicht gegeben, um über sie „demokratisch zu bestimmen“
sondern
um sie in Demut mit gläubigem Herzen / gläubiger Seele
anzunehmen und so im Streben nach Heiligkeit voranzuschreiten.
Alleine in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche will der
HEILIGE GEIST gehört werden.
Das Kirchenrecht nennt denn auch unmissverständlich das
beharrliche Leugnen
von Glaubenswahrheiten
– aber auch das beharrliche Zweifeln an ihnen (!) –
H ä r e s i e
mit der nach sich ziehenden Folge der
Tatstrafe der Exkommunikation !
Auszug aus dem CIC:
–---
Can. 751
Häresie
nennt man die
nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen
beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
(…)
Can. 1364
(…)
der Häretiker
(…)
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–-
Sie sind solange
von den heiligen Sakramenten ausgeschlossen,
solange
sie nicht gewillt sind zu einer ehrlichen Reue
( hl. Sakrament der Busse / heilige Beichte )
und zur Umkehr !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#12   kristall   16:37:58 | Dienstag, 5. April 2011
wo ist der witz !?!?
jeder weiß doch !!!! didaskala ist ein protestant !!!!! ^-^
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#11   Didaskala   16:28:02 | Dienstag, 5. April 2011
Das ist ja eine satanische Irrlehre!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Unsere Heilige Katholische Kirche, zu der wir uns im Credo bekennen, verwirklicht sich in den ehrwürdigen Schwester, der hochwürdigen Geistlichkeit, in den höchstwürdigsten Bischöfen und schlussendlich in unserem Heilgsten Vater als dem Stellvertreter unseres Herrn auf Erden.
Laien –- und gar noch Fauen –- sind letztlich nicht Bestandteil unserer Heiligen Kirche. Ihre Bestimmung liegt vielmehr darin, zu arbeiten und Kirchensteuer zu zahlen.
Vollends ist eine „Kirche vor Ort“ ein Unding.
Die Befestigung im Glauben ereignet sich auf Wallfahrten zu den Erscheinungens-Stätten unserer milden Gottesmutter und in einer Pilgerreise nach Rom.
Dort allein erlebt man unsere Heilige Kirche; aber doch nicht „vor Ort“, in einer womöglich gar noch von V2-sektirerischen Priestern am Luthertisch vollzogenen „Abendmahlfeier“!
Allenfalls hier www.piusbruderschaft.de/…ikt/uebersichtskarte könnte mit tätigerHilfe der Mittlerin aller Gnaden „Kirche vor Ort“ erlebt werden.
Das Öl von der immerwährenden Salbung Klick …ngfrau-der-eucharistie.de/ bewahre uns vor einer „Kirche von unten“ und einer Seelsorge durch Laien!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Redaktion benachrichtigen
#10   Elendester Sünder   15:39:48 | Dienstag, 5. April 2011
Gotthard
welches Gesetz erinnerst Du, dass heute zu befolgen wäre?
Ganz ruhig, die Schöpfungsordnung ist längst abgetan. Außer der gegenteiligen PC muß nichts mehr befolgt werden. Darum ist unser Volk so gesund und glücklich.
Kannst Dich wieder hinlegen.
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#9   Siegfried   15:33:01 | Dienstag, 5. April 2011
Würzburger Fernkurs
diese Art von Bildung in Theologie kann jeder Gläubige vergessen. Die Volksschüler vor dem 2. VKhaben wenn sie am Religionsunterricht teilgenommen haben ein erheblich höheres theologisches Wissen, als die Absolventen eines solchen Kurses. Diese Kurs sind für diese blödsinnigen Wortschöfungen wie Wort Gottes feier mit verantwortlich. Die Heilige Katholische Kirche hatte für ihr liturgisches Leben in der Zeit vor dem 2. VK ein sinnvolle und den Anlässen entsprechende Bezeichnung für alle liturgischen Feiern. Diese dürfen heute nicht mehr verwendet werden, weil wir jetzt
1. eine Novus Kirche, und
2. eine Novus Order Liturgie
haben. Gott sei Dank isind die NOVUS – Gruppen und Inhalte bereits auf dem absterbenden Ast.
3. Die RKK war durch den NOVUS – Episcopat und Novus – Klerus zur Ruhe verurteilt. Nach jeder Ruhe kommt das Leben mit geballter Kraft zurück. Die RKK lebt seit 2.000 Jahre und hat nun 40 Jahre Pause auferlegt bekommen. Die Novus Form besteht nun 40 Jahre, nun ist bei ihr der Sterbevorgang ausgebrochen.
Möge der Novus Glaube in Frieden ruhen und die Menschheit in Zukunft verschonen.
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#8   IZAAC   15:23:42 | Dienstag, 5. April 2011
Aus welchem Sumpf ist die entstiegen…
:-! :-! :-!
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#7   Gotthard   15:16:21 | Dienstag, 5. April 2011
@botschafter
wie auch das Gesetz es fordert.
welches Gesetz erinnerst Du, dass heute zu befolgen wäre?
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#6   Semikolon   15:15:25 | Dienstag, 5. April 2011
@ Vogel, wer hohe Türme plant, sollte tiefe Fundamente graben
Vielleicht ich schon gerade auf meinem HÖHEPUNKT gelandet – bei Kreuz.net
So findet jede Seele ihre Bestimmung.
Aber im Ernst, ich finde Ihre pastorale Betreuung, die Sie hier schnell kochenden Usern wie Hans Dampf angedeihen lassen, schon einmal einen guten Anfang.
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#5   Vogel   14:52:05 | Dienstag, 5. April 2011
Kraut
a) das war vor dem Putzen der Brille,
b) mit dem zweiten sieht man besser
c) wann ist der AH-Effekt gekommen?
Das Gericht Gottes, wie mag es dort aussehen…
vor Gott habe ich ja keine ANGST, nur vor den geladenen
ZEUGEN – an die habe ich ja noch nie gedacht, ach du jemine
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#4   Kraut   14:45:30 | Dienstag, 5. April 2011
Auf dem ersten Blick
glaubte ich einen Herrn Schmitz zu sehen.
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#3   Vogel   14:36:55 | Dienstag, 5. April 2011
Redende Männer bevorzuge ich auch
ich höre gerne einem redenden MANN zu, aber diese gehören ja eher zu den Ausnahmen. :-D
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#2   Botschafter   14:32:33 | Dienstag, 5. April 2011
1.Kor. 14/34
1.Kor. 14/34 sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Obiger Text stammt vom Hl.Paulus, nicht von mir…
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#1   Vogel   14:31:09 | Dienstag, 5. April 2011
Frau Schmitz
mit der Tätigkeit in der Erstkommunionvorbereitung könnte meine Kirchenkarriere auch mal starten…
Vielleicht ich schon gerade auf meinem HÖHEPUNKT gelandet – bei Kreuz.net
Mal schauen.
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