14:21:18 | Dienstag, 5. April 2011
Die Laien in der demokratischen Konzilskirche wollen vor allem eines – befehlen. Ihre Herrschsucht verstecken sie hinter Jammertiraden.

Monika Schmitz auf der Webseite des Bistums Aachen
(kreuz.net, Aachen) In diesem Jahr wurde die gelernte kaufmännische Angestellte Monika Schmitz (60) zum
Mitglied der Liturgiekommission des Bistums Aachen ernannt.
Das berichtete die Webseite des Bistums Aachen.
Frau Schmitz begann ihre kirchliche Tätigkeit in der Erstkommunions-Vorbereitung und im Pfarrgemeinderat.
Nach der „Familienphase“ habe sie nicht in ein schwarzes Loch fallen wollen.
Deshalb habe sie sich frühzeitig
nach Betätigungsfeldern umgesehen. So landete sie wieder bei der Kirche.
An diesem Punkt gibt die diözesane
Webseite einen tiefen Seufzer von sich:
„Immer hatte die Ehrenamtliche mit Erwartungen, Vorgaben, Verboten
und ungebetenen Verbesserungsvorschlägen zu kämpfen.“
Geschwisterlich ist etwas für die anderenTrotzdem
absolvierte Frau Schmitz den altliberalen Würzburger Fernkurs in Theologie und diverse „Weiterbildungen
in liturgischen Diensten“.
Sie erhielt die entsprechenden Beauftragungen durch den altliberalen Aachener
Bischof.
Jetzt setzt sich Frau Schmitz „leidenschaftlich“ für „zeitgemäße kirchliche Angebote“ ein –
die in der Regel null Breiten- oder Tiefenwirkung haben.
Über „konventionelle Sonntagsgottesdienste
in großen leeren Kirchen“ erreiche man immer weniger Menschen – zitiert die Webseite Frau Schmitz.
Ihre
Alternative sind „kleine Gemeinschaften wie die kfd-Gruppe“.
Die Abkürzung steht für die altliberale
deutsche ‘Katholischen Frauengemeinschaft’.
Dort entfaltet Frau Schmitz nach Angaben der Bistums-Webseite
ein „selbstgestaltetes, reiches, geliebtes spirituelles Leben.“
Sie arbeitet auch bei der Vorbereitung
von Wortgottesfeier-Leitern mit.
Bei dieser Arbeit ist sie recht kritikempfindlich:
„Ihrer Vorstellung
einer geschwisterlichen Kirche entsprachen manche Reaktionen nicht“ – meint die diözesane Webseite dazu.
Der Heilige Paulus ist überholtImmerhin fühlt sie sich von dem altliberalen Aachener Bischof „in
ihrem Engagement für liturgische Dienste getragen“.
Frau Schmitz benützt gerne den provinziellen Begriff
„Kirche vor Ort“.
So müßten die „Rahmenbedingungen vor Ort“ stimmen, damit sich Menschen freiwillig
engagieren.
Es brauche von seiten der Gemeinden und des „hauptamtlichen Personals“ Rückendeckung, Gemeinschaft
und Wertschätzung .
Mit ihrer Forderung, „Laien am liturgischen Leben auf Augenhöhe zu beteiligen“
beweist sie, daß sich auch ein bißchen den Chef spielen möchte.
Herrin möchte sie auch über den
Glauben sein.
So hat sie sich in der Vergangenheit abfällig über die Eucharistische Anbetung geäußert:
Sie würden „das“ nicht brauchen.
Dogmatisch steht sie der Sekte der ‘Zeugen Jehovas’ nahe.
Denn sie
glaubt, daß die Muttergottes nicht Jungfrau geblieben ist oder daß Jesus Geschwister hatte.
Man könne
den Empfang der Heiligen Kommunion „heute auch nicht mehr so sehen wie [der Heilige] Paulus damals“.
Der Heilige Paulus erklärt zum Beispiel, daß der unwürdige Empfang der Eucharistie das Gericht Gottes
nach sich zieht.
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defendor 17:14:17 | Mittwoch, 6. April 2011
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White Woman 16:42:17 | Mittwoch, 6. April 2011
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defendor 13:00:20 | Mittwoch, 6. April 2011
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