Politik
Hier regiert die Nationalmasochistische Deutsche Arbeiterpartei
Die Nazi-Parole „Juda verrecke!“ wird von neo-nazistischen Kreisen in der Version „Deutschland verrecke!“ wiederverwendet. Von Michael Hülsdonk.
Muß Deutschland in Flammen aufgehen?
Muß Deutschland in Flammen aufgehen?
© Garyisajoke, Flickr, CC
(kreuz.net) Das deutsche Rocklied mit der Endzeile „Deutschland verrecke, damit wir leben können!“ ist „künstlerisch wertvoll“.

Das erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren.

Das Gebrüll stammt von der linken Pöbel-Gruppe ‘Slime’.

Es inspiriert sich an den Haßparolen kommunistischer Völkermörder.

In dem Lied stehen die Multis und Faschisten, die Bonzen und Militaristen, die Kernkraft- und Computer-Kapitalisten auf der Todesliste.

Der Haß gegen sie wird nach jeder Strophe in einer Zeile zusammengefaßt und zwanzigmal eingehämmert:

„Deutschland muß sterben, damit wir leben können.“

Ausgeprägtes Krankheitsbild

Den im Ausland mit ungläubigem Kopfschütteln quittierten deutschen Selbsthaß brüllen sich auch andere nationalmasochistische Gruppen von der unerlösten Seele.

Hier eine Auswahl: „Nie wieder Deutschland!“. Oder: „Nieder mit Deutschland!“

Sogar der Kriegsverbrecher und Schlächter von Dresden wird in neonazistischem Blutrausch angefleht: „Mach’s noch einmal, Butcher Harris!“

Die Front der deutschen Selbsthasser reicht weit bis in die Reihen der SPD-Genossen:

„Deutsche Nation, das ist für mich nicht positiv, sie würde ich politisch sogar bekämpfen“ – so erst kürzlich die ehemalige Juso-Vorsitzende, Genosse Franziska Drohsel (30).

Das ist auch der Tonfall, mit dem der ehemalige SPD-Politiker, Genosse Oskar Lafontaine (67), gegen die Ost-Deutschen und die Wiedervereinigung winselte:

Die deutsche Nation müsse als Strafe für die Verbrechen der Hitlerdiktatur auf ewig gespalten bleiben.

Die grüne Selbstmord-Taktik

Die Weltmeister im deutschen National-Masochismus sind die grünen Genossen.

Sie betreiben eine doppelte Strategie gegen Deutschland.

Zum einen bekämpfen sie das Christentum und zerstören die Familien.

In einem monströsen Blutrausch tun sie alles, um die Abtreibungsgewalt zu fördern.

Zum anderen fördern sie den Zustrom von Migranten – die mit der grünen Ideologie allerdings nicht das geringste am Hut haben.

Verdünnter Verstand

Der Straßenschläger und deutsche Ex-Außenminister Joschka Fischer (62) fordert in seinem Buch „Risiko Deutschland“, die Deutschen von außen einzuhegen und von innen durch Zustrom zu verdünnen.

Der Vorstand der grünen Genossen in München fand die folgende karnevalsreife Formulierung:

„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land zurückzudrängen“ – heißt es in ihrem offiziellen Programm.

Ähnlich äußerte sich der Cannabis-Kiffer und Kindsmißbraucher Daniel Cohn-Bendit (65).

Der Hosenlatz-Politiker möchte mit möglichst vielen Ausländern und ihren Wählerstimmen die Grundwerte dieser deutschen Republik umstoßen.

In der Stalingrad-Front des deutschen Selbsthasses fehlt auch die Stimme des Ex-Kommunisten, Genosse Jürgen Trittin (56), nicht:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das find ich einfach großartig.“

Die Parteisprecherin, Genosse Claudia Roth (55), die nicht fette Qualle genannt werden will, berauscht sich daran, daß eine Flut türkischer Fahnen die deutschen Nationalfarben ertränken werde.

Linke NS-Verharmlosungen

Daß der dem deutschen Judenhaß nachgebildete deutsche Deutschenhaß vom deutschen Bundesverfassungsgericht geadelt wurde, paßt in dieses Krankheitsbild.

Die nationalmasochistischen Richter hoben „Deutschland verrecke!“ in den Rang von Dichtkunst.

Sie erkannten im „formalen Ansatz wie in der Metaphorik weitgehende Ähnlichkeiten“ mit einem Gedicht von Heinrich Heine († 1856).

Heine war jüdischer Abstammung. Seine klassischen Gedichte auf das Niveau von dem primitiven Fanatiker-Gebrüll von ‘Slime’ zu drücken ist ein klarer Fall von Antisemitismus.

Im übrigen hätte jeder deutsche Oberstufenschüler gemerkt, daß „Deutschland verrecke“ eine Umkehrung – im linken Jargon: Verharmlosung – des Nazi-Spruchs „Juda verrecke!“ ist.
      
44 Lesermeinungen
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#44   Evelynn van der Meer   17:31:31 | Sonntag, 17. April 2011
wenn Paul M. so fromm spricht
Bestes Beispiel: Die dämliche hasserfüllte Antichristin PALPATINA, die zu Recht im Forum „gekillt“ wurde!
Liebe Mitchristen , versucht wenigstens in der jetzt beginnenden Karwoche, Ernst zu machen, mit dem Praktizieren des wahren, katholischen Glaubens!
(Fasten, Verzicht, Buße, Andacht…)
ist das so als ob der Skorpion über den Fluss getragen werden will.
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#43   Paul M.   17:29:39 | Sonntag, 17. April 2011
Meinerven:
Eben!
Die Gesellschaft verdummt zusehens!
Bestes Beispiel: Die dämliche hasserfüllte Antichristin PALPATINA, die zu Recht im Forum „gekillt“ wurde!
Liebe Mitchristen :(3 , versucht wenigstens in der jetzt beginnenden Karwoche, Ernst zu machen, mit dem Praktizieren des wahren, katholischen Glaubens! o^/
(Fasten, Verzicht, Buße, Andacht…)
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#42   Meinerven   17:16:54 | Sonntag, 17. April 2011
@ Paul M:
Das ist doch das gleiche mit der „Vorweihnachtszeit“, in der es nur noch um Glühweingelage auf dem Weihnachtsmarkt und Kaufrausch geht. Wer nimmt denn noch die Adventszeit als Zeit der Umkehr, Buße und Vorbereitung auf das Christfest war?
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#41   Paul M.   19:23:53 | Freitag, 15. April 2011
Jörg Guttenberger, Köln:
Der Tag vor Ostersonntag heisst
KARSAMSTAG!
Auch wenn die dummen, theologischen Analphabeten von Medienmachern daraus einen Ostersamstag machen wollen, damit sie einen Tag früher schon auf den Putz hauen können!
Abartig!
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   19:08:06 | Freitag, 15. April 2011
Melchisedech: Feiertage
Die grünen Faschisten sollen Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag und Ostermontag
Meinen Sie den Ostersamstag, also den Samstag nach dem Ostersonntag, oder den Karsamstag?
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#39   Meinerven   18:12:32 | Freitag, 15. April 2011
Karfreitag
„Feiertag“ bedeutet ja nun, dass wir eben nicht arbeiten müssen. Über den ernsten Charakter dieses Tages müssen Sie mich nicht aufklären. Und ich dankbar dafür, dass wir diesen Tag hierzulande als „gesetzlichen Feiertag“ haben, also als ein Tag, an dem wir uns mit dem Leiden und Sterben unseres Herren auseinandersetzen können.
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#38   Sportsmann   09:48:09 | Freitag, 15. April 2011
Die Ernte der Propaganda
Sefton Delmer (brit. Chefpropagandist):
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an!
Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese [die Deutschen] selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.“ – nach der Kapitulation 1945 Sefton Delmer zu Friedrich Grimm
Den Eltern von „Slime“:
ALL YOUR CHILDREN ARE POOR
UNFORTUNATE VICTIMS OF
SYSTEMS BEYOND THEIR
CONTROL
A PLAGUE UPON YOUR
IGNORANCE & THE GRAY
DESPAIR OF YOUR UGLY LIFE

ALL YOUR CHILDREN ARE POOR
UNFORTUNATE VICTIMS OF LIES
YOU BELIEVE
A PLAGUE UPON YOUR
IGNORANCE THAT KEEPS
THE YOUNG FROM THE TRUTH
THEY DESERVE…
(Das war Zappa.)
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#37   Melchisedek   19:39:10 | Donnerstag, 14. April 2011
Aber da sind wir doch voll bei den Fascho- Grünen. Da ein begründeter Feiertag ( der Kerninhalt ist
ja an diesem Tag die Ruhe aufgrund der Kreizigung Christi )
ja nur für Christen vorliegt ( zumindest von denen die bereit sind, den Kern des Feiertags zu erfüllen),
habe die grünen Faschisten doch völlig recht:
Jeder andere soll tun, was er für richtig hält.
Es gibt somit- da sich nach selbtbenannter Logik der grünen Faschisten dieser Tag von einem anderen durch NICHTS unterscheidet- keinen Grund arbeitsfrei zu haben.
Folglich müssen alle außer den tatsächlichen Christen arbeiten gehen.
Denn für einen staatlichen Feiertag, für den den kirchliche herangezogen, missbraucht und durch bekennende grünen Faschisten in den Schmutz gezogen wird, gibt es keine Rechtfertigung.
Die grünen Faschisten sollen Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag und Ostermontag ganz den Christen überlassen und schön arbeiten gehen oder ihrem Leiblingshobby nachgehen und Politik treiben, damit ‘‘Deutschland verrecke’’
Mit christlichen Feiertagen haben die eh’ nichts am Hut.
Sie selbst können sich einen Schwulen- Feiertag, einen Transsexuellen- Feiertag und einen Energiespar- Feiertag ausrufen lassen, den auf Weihnachten werden diese Faschisten auch verzichten müssen.
Gut auch, dass sie mit ihrer Logik bestätigt haben, dass an deren Feiertagen jeder machen darf, was er will, also gegen Schwulen- Demos demonstrieren, viel Strom verbrauchen oder mit Quecksilber gefüllte Energiesparlampen vor ihre Parteizentrale werden.
Das wäre doch ein Zeichen aufstehender, gerechter und bekennender Christen
:-] ;-) ;-…
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#36   Jubärens   19:25:46 | Donnerstag, 14. April 2011
Slime und Heine – vollständig daneben
„Diese Selbstkritik hat keine Ähnlichkeit mit dem Judenhass (immerhin sind die Sänger selber Deutsche).
Übrigens fällt mir noch jemand ein der sich zu den eigenen Leuten gern kritisch äußerte: Jesus“
Richtig, Jesus stand kritisch zu der herrschenden Schicht der Sadduzäer und Pharisiäer seines Volkes.
Aber ihm wäre im Traum nicht eingefallen zu rufen: „Juda muss sterben, damit wir leben.“
„Der Vergleich mit Heine ist durchaus angebracht.“
Wenn man sich das BVerfG-Urteil ergoogelt, sind das Slime-Gebrüll und das Heine-Gedicht „Die schlesischen Weber“ abgedruckt.
Nach meiner Ansicht ist die vom BVerfG behauptete formale und inhaltliche Gleichartigkeit der Prolo-Stampf-Strophen mit dem Heine-Gedicht wirklich eine Beleidigung des großen deutschen Dichters Heine.
Der national orientierte Dichter Heine aus der Gruppe des „jungen Deutschland“ hatte 1844 den „schlesischen Webern“ einen Spruch in den Mund gelegt, der gegen die Unterdrückung des damaligen „Deutschen Bundes“ gerichtet war:
„Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch!“
D. h. dem alten Deutschland der Fürsten, der Zensur und politischer Unterdrückung wünscht Heine den Untergang, damit ein junges demokratisches Deutschland entstehe.
Der bundesrichterliche Vergleich des Anarcho-Gebrülls mit Heines Webergedicht ist in formaler und inhaltlicher Sicht vollständig daneben.
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#35   Ikonikus   19:04:35 | Donnerstag, 14. April 2011
GRÜNE ANTICHRISTEN!
Grüne wollen Karfreitagsruhe kippen!!! :-!
Die NRW-Grünen wollen offensichtlich die Karfreitagsruhe aufheben, wie deren Parteichef Sven Lehmann in der Rheinischen Post äußert:
„Jeder solle den Karfreitag ‘nach seiner Fasson begehen’, sagte Lehmann im Gespräch mit unserer Redaktion. ‘Es kann nicht sein, dass die Minderheit der Leute, die christlichen Glauben aktiv praktiziert, der Mehrheit vorschreibt, wie sie den Tag zu verbringen hat, und ihr durch das Verbot bestimmter Veranstaltungen den Abend vermiest’, sagte der Parteivorsitzende. Solche Vorschriften passten ‘nicht mehr in unsere Zeit und sollten abgeschafft’ werden.
Das Festhalten an ‘alten Riten und Dogmen’ sei ‘keine gute Werbung für die Kirchen, denen die Mitglieder nach immer neuen Skandalen davon laufen’. Wenn Kabarett und Schauspiel nicht möglich seien, müsste man konsequenterweise auch das TV-Programm zensieren. ‘RTL zeigt am Karfreitag die Sendung ,Bauer sucht Frau’ – das wird dem Karfreitag aus christlicher Sicht sicher auch nicht gerecht’, sagte Lehmann.“
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#34   WTF-Christlich? †   18:54:35 | Donnerstag, 14. April 2011
@Eulalia:
Quark-Kartoffeln mit Salat und Fischstäbchen oder so…
Sie glauben doch nicht wirklich, dass in Fischstäbchen Fisch ist?
„Achtung: Kann Spuren von Fisch enthalten.“
Ich esse lieber ein Osterei. Warum muss ich jetzt an Dioxin denken?
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#33   Ikonikus   18:45:23 | Donnerstag, 14. April 2011
ErnstSchneider:
Bitte denken Sie nicht nur materiell. Sie können eines Tages nichts mit ins Grab nehmen!
Essen Sie doch was Vegetarisches an Karfreitag…
Quark-Kartoffeln mit Salat und Fischstäbchen oder so…
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#32   ErnstSchneider   18:38:20 | Donnerstag, 14. April 2011
@Eulalia
Da ich keinen Fisch vertrage muss ich mir wohl was einfallen lassen.
Aber die Steuerfreien Feiertagszuschläge entschädigen doch etwas.
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#31   Ikonikus   18:33:38 | Donnerstag, 14. April 2011
ErnstSchneider:
Das tut mit wirklich leid, Ernst!
Aber bitte essen Sie wenigstens das Richtige in Ihrer Mittagspause – Fisch!
Fleisch ist an KARFREITAG absolut verboten und skandalös!
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#30   ErnstSchneider   18:30:35 | Donnerstag, 14. April 2011
Schön wärs.
Deswegen müssen alle Geschäfte und Betriebe geschlossen bleiben, aus Anstand dem HERRGOTT gegenüber!!
Ist aber nicht so.Sehr viele Menschen müssen auch da arbeiten.
Ich auch :-(
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#29   Ikonikus   18:27:58 | Donnerstag, 14. April 2011
Der KARFEITAG ist ein TRAUERTAG!
Deswegen müssen alle Geschäfte und Betriebe geschlossen bleiben, aus Anstand dem HERRGOTT gegenüber!!!
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#28   WTF-Christlich? †   18:11:02 | Donnerstag, 14. April 2011
@Eulalia:
Für euch gibt es keine 72 Jungfrauen.
Für mich gibts kein Jenseits.
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#27   Palpatina I. †   18:11:01 | Donnerstag, 14. April 2011
Transenpaulchen!
Reg dich doch nicht so auf !!!
Wenn dann auf RTL „Bauer sucht Frau“ läuft, wirst du es doch wohl mit Freuden gucken (Karfreitag hin oder her !!!) und hernach eine intellektuelle Kritik in die Leserzeitung stellen, wie wir es von dir gewohnt sind!
:-D ^-^
PS: Wann erfindet RTL endlich das Format: Transe sucht Stecher?
:-D :-D :-D :-P
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#26   Ikonikus   18:09:45 | Donnerstag, 14. April 2011
WTF-Christlich?:
Diese gotteslästerliche Aussage bringt Dich wohin, da will kein Wesen hin!!! :'(
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#25   WTF-Christlich? †   18:07:33 | Donnerstag, 14. April 2011
Karfreitag
Tatsächlich ein Trauertag: Ohne hingerichteten Jesus gäbe es kein Christentum, da sonst der Held fehlt.
Waren die Römer bekloppt. :-(
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#24   Ikonikus   18:04:20 | Donnerstag, 14. April 2011
Meinerven: Kein Feiertag!
Ich meine, dass der Begriff „Feiertag“ für KARFREITAG den kirchenbildungsfernen Atheisten im Land suggeriert, dass man auch an diesem schmerzhaftem Tag so richtig auf die Kacke hauen darf. Darf man aber nicht!
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#23   Palpatina I. †   18:01:18 | Donnerstag, 14. April 2011
TRANSE EULALIA !!!!!!!!!!
Wenn der Karfreitag ein Trauertag sein soll !!!!!
Dann veranstalte gefälligst keinen CSD an ihm !!!!!!!
:-D :-D :-D :-D
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#22   Ikonikus   17:59:11 | Donnerstag, 14. April 2011
Meinerven: Feiertag? Nein!!!
Das ist ein fortwährendes Missverständnis!
Der Karfreitag ist ein Trauertag! :)%
Mit der Bezeichnung „Trauertag“ wäre viel Gutes gewonnen, in unserer morallosen Spaßgesellschaft. Die Leute wären eher geneigt, Ruhe und Besinnung zuzulassen.
Der Karsamstag dann ist ebenso ein ruhiger Tag. Der Tag der Grabesruhe unseres HERRN, JESUS CHRISTUS!
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#21   Meinerven   17:46:16 | Donnerstag, 14. April 2011
@Eulalia
Naja, auch wenn mich das Fernsehprogramm am Karfreitag auch nicht immer begeistert, immerhin haben wir noch die Möglichkeit Gottesdienste oder Andachten zu besuchen, wir haben eine gesetzlichen Feiertag und müssen nicht arbeiten, ausgenommen diejenigen, die immer müssen.
Letztlich liegt es an jedem einzelnen, was man mit diesem Tag macht. Darin können wir auch Zeugnis für unseren Glauben geben.
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#20   Ikonikus   14:28:31 | Donnerstag, 14. April 2011
GRÜNE ANTICHRISTEN!
:-! Grüne wollen Karfreitagsruhe kippen!!!
Die NRW-Grünen wollen offensichtlich die Karfreitagsruhe aufheben, wie deren Parteichef Sven Lehmann in der Rheinischen Post äußert:
„Jeder solle den Karfreitag ‘nach seiner Fasson begehen’, sagte Lehmann im Gespräch mit unserer Redaktion. ‘Es kann nicht sein, dass die Minderheit der Leute, die christlichen Glauben aktiv praktiziert, der Mehrheit vorschreibt, wie sie den Tag zu verbringen hat, und ihr durch das Verbot bestimmter Veranstaltungen den Abend vermiest’, sagte der Parteivorsitzende. Solche Vorschriften passten ‘nicht mehr in unsere Zeit und sollten abgeschafft’ werden.
Das Festhalten an ‘alten Riten und Dogmen’ sei ‘keine gute Werbung für die Kirchen, denen die Mitglieder nach immer neuen Skandalen davon laufen’. Wenn Kabarett und Schauspiel nicht möglich seien, müsste man konsequenterweise auch das TV-Programm zensieren. ‘RTL zeigt am Karfreitag die Sendung ,Bauer sucht Frau’ – das wird dem Karfreitag aus christlicher Sicht sicher auch nicht gerecht’, sagte Lehmann.“
:-! :-! :-! :-! :-!
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#19   Meinerven   17:06:58 | Mittwoch, 13. April 2011
Nur zu dumm,
dass Finnen in der Regel keine Katholiken sind. Sonst könnten die hier direkt einige Sympatisanten finden. :-!
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#18   Elendester Sünder   13:33:10 | Mittwoch, 13. April 2011
Angst vor wahren Finnen
In Finnland kann laut jüngsten Umfragen die bisher marginalisierte Partei der »wahren Finnen« am Wochenende mit einem Stimmenanteil zwischen 18 und 20 Prozent rechnen. Die »Wahren Finnen« verklären nicht nur ihre nationalistische Identität, sie sind auch gegen Ausländer und Homosexuelle, lehnen außerehelichen Sex, Frauen im Pfarramt sowie die EU ab und ziehen ganz besonders eifrig gegen Verschwendung finnischer Gelder zur Rettung ausländischer Bankkonzerne zu Felde. www.jungewelt.de/2011/04-13/022.php
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#17   monens   13:16:38 | Mittwoch, 13. April 2011
Das „Giftgrün“ hat nichts mehr mit Hoffnung zu tun !
Die nun aufgrund der zunehmenden Katastrophen wie Hühner aufgeschreckten Spassmenschen meinen nun ihr „Heil“ in der „giftgrünen“ Sprechblasenargumentation finden zu können; natürlich schwadronieren die „friedensbewegten Giftgrünen“ von einem angebl. „Paradiese auf Erden“; wovon denn sonst, die Wahrheit Jesus Christus haben sie ja längst als „nicht mehr zeitgemäss wegtoleriert“; bleibt also nur noch das Vorlügen eines „irdischen Paradieses“, welches, nun im „giftgrünen Mantel“ die seelenverderbende Ideologie der franz. Aufklärung weitertragen will; die folgenden Worte des Glaubens- und Kirchenfeind Rousseau:
„Wer auch immer wagt zu behaupten, außerhalb
der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen werden.“
sind heute längst schon „giftgrünes“ Parteiprogramm; die „Religion der Vernunft“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
kommt heute „grün“ daher, doch die mit ihr einhergehende Seelenverderberei durch „gesetzliche“ Hofierung der Unzucht und des MORDES an ungeborenen Kindern zeugen von ihrer seelentodbringenden Heuchelei; „giftgrüne“ Parteipolitik feilt unentwegt daran, die Gesellschaft zu einer Schädelhöhe zu formen
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
dort, wo das „Giftgrün“ nicht wütet, wie in Ungarn, dort blühen die christlichen Wurzeln wieder auf
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
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#16   Mönch Gregor   07:32:05 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blackmore
Was wollen Sie uns sagen?
Der von Ihnen in Frage gestellter Satz ist eine Verallgemeinerung grünen Bestrebens, die Deutschen von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Hier der entsprechende Auszug des ehemaligen Außenministers der Grünen Joschka Fischer aus seinem Buch „Risiko Deutschland“:
„Eine deutsche demokratische Linke, die diese beiden historischen Grundbedingungen der bundesrepublikanischen Politik nicht mit Klauen und Zähnen verteidigt, muß von Sinnen sein, denn sie würde nicht nur das Land, sondern auch sich selbst erneut in eine schlimme Gefahrenlage bringen.“ Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.
Wenn Sie mit „gewissen Kreisen“ die Grünen selber meinen, haben Sie allerdings recht mit Ihrer Behauptung…
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#15   Inglorious Basta   06:47:50 | Mittwoch, 13. April 2011
Jedes Volk hat nunmal seine Macken und die meisten werden Missverstanden.
Die Deutschen hassen sich nicht sie gehen nur kritisch mit sich ihrem Erbe und vor allem mit Deutschtümelei und Nationalismus um.
Viele der als Nestbeschmutzer beschimpften verbinden (zu recht oder unrecht) eben genau die genannten Dinge mit dem Begriff „Deutschland“ außerdem halten sie Zuwanderung zurecht für etwas positives.
Erstens gibt es auch schlimmere Dinge als das man inzwischen seine Unzufriedenheit lieber auf den Staat als auf Minderheiten oder sonstige Sündenböcke schiebt und zweitens befindet sich dieser Charakterzug ohnehin gerade auf dem Rückzug was den Schreiben völlig entgangen is.
Zum schmieden muss Eisen heiss sein und um etwas in einer Gesellschaft zu ändern muss sie häufig mit sich ins Gericht gehen, vielleicht manchmal auch zu hart denn zugegeben endet das auch einfach häufig damit das Leute nur ihre Wut loswerden, sich wichtig machen oder vom Staat einfach nichts mehr wissen wollen aber daneben entspringt hin und wieder wirklich sowas wie Fortschritt.
Weder hat diese Selbstkritik aber Ähnlichkeit mit dem Judenhass (immerhin sind die Sänger selber Deutsche) noch ist der durchaus angebrachte Heine vergleich irgendwie Antisemitisch. Vielmehr betont er die Tradition: Sturm und Drang, 1848, die Aufklärer, 68er, Punks…etc…all diese Deutschen sahen die Gesellschaft und den Veränderungsbedarf darin gerne etwas drastischer als die Mitte und verliehen dem Ausdruck.
Übrigens fällt mir noch jemand ein der sich zu den eigenen Leuten gern kritisch äußerte: Jesus
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#14   Senatssekretär Danzig   05:50:08 | Mittwoch, 13. April 2011
Zu tiefst enttäuscht von dem, was ich lese
Ja, ich dachte, keiner hätte das Elend vergessen, was der Krieg brachte. Was heute sich hier abspielt, das ist eine Zeit, wo man nur noch seine eigene Ziele vor Augen hat, statt sich um die Zukunft Sorgen zu machen. Unser Vaterland, das Deutsche Reich, hatte sich eine Verfassung gegeben, die in seiner Fassung von 1937 seine Geltung hat. Wenn sich die jemand zur Brust nimmt, das Grundgesetz gleich hinterher, der wird erkennen, was die NGO’s aus der Welt gemacht haben und das das nichts mit Menschlichkeit, Humanismus und europäischer Union zu tun hat.
Und ich schäme mich, das ich mir den Artikel lesen angetan hatte! Jetzt bin ich noch mehr deutscher geworden! Danke!
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#13   Vineta   02:50:40 | Mittwoch, 13. April 2011
Aus der Rede des estnischen Staatspräsidenten
Lennart Meri vom 3.Okt. 1995 in Berlin:
„ Als Este frage ich mich, warum zeigen die Deutschen so wenig Respekt vor sich selbst? Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht sehr ernst genommen zu werden. Als Nicht-Deutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das rund um die Uhr eine intellektuelle Selbstverachtung ausführt. Diese Haltung wirkt auf mich als ein Ritual, eine Pflichtübung, die überflüssig iund sogar respektlos gegenüber unserem gemeinsamen Europa dasteht. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten, sondern von den Deutschen selbst.“
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#12   Kraut   21:26:50 | Dienstag, 12. April 2011
Emils
Nachdem sich diese linke Krawallmacherband auflösen mußte, benannten sie sich eine zeitlang „Emils“ (also von hinten her gelesen). Besser wurde der Krach dadurch auch nicht, geschweige denn die Zuhörerschaft.
Diese bestand meist aus frustrierten und zusammengesoffen/gekifften Alt-RAF-Anhängern die irgendwann einmal was vom dollen Che Guevera hörten und das alles Super fanden. Durchgeblickt hat keiner von denen. Dann folgten ein paar verwöhnte Gymnasiasten-Teenies mit weiblichem Anhang, Aufnäher mit „Staatsfeind“-Schriftzug war Standard, denen war die politische Richtung sowieso egal war, hauptsache nicht Nazis; denn bei denen durfte nicht gekifft werden.
Wir aus der Rocka-Rolla oder Pop-Szene haben diesen verlausten Erscheinungen meist einen mitleidigen Blick zugeworfen, anhänglich waren sie ja schon – vor allem wußten sie wo sie immer schnorren konnten und das taten sie immer.
Fazit nach über 20 Jahren ihrer Kaputten-Szene: Von 30 Leuten haben sich 6 umgebracht; hauptsächlich durch Drogen. Der Rest: bis heute zerkrachte Existenzen, die irgendwo in Fabriken oder zuhause herumdümpeln; meist geschieden, die Kinder beim Amt oder bei den Frauen die ausgezogen sind. Kiffen ist nach wie vor angesagt, zu jeder Tages- und Nachtzeit hängt der süßliche Rauch im Treppenhaus.
Deutschland, verrecke.
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#11   Konsequent katholisch †   21:12:34 | Dienstag, 12. April 2011
Das jüdische „Deutschland verrecke!“ (Germany must perish) ging dem nazistischen „Juda verrecke!“
historisch weit voraus!
Schon im Talmud (Traktat Megilla) ist davon die Rede, dass sich die Talmudjuden vor der „deutschen Gefahr“ in Acht nehmen sollten, genauer dem „edomitischen Germamia, das, wenn es ausziehen würde, die ganze Welt zerstören würde“!
Rabbi David Kimchi nannte im 13. Jahrhundert die Deutschen die Nachfahren der götzendienerischen, vor Josua geflohenen Kanaaniter.
Bis heute werden wir Deutsche von Juden (durchaus auch von Rabbinern!) mit dem nach einem der 613 „Toragebote“ (Mizwot) zu vernichtenden Volk der Amalekiter gleichgesetzt.
Erste Kriegserklärungen des „Weltjudentums“ an Deutschland gab es entsprechend schon vor (!) der Machtergreifung Hitlers, nämlich im Jahre 1932, Germany must perish wurde im März 1941 veröffent-licht! :-S
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#10   マンフレド   20:59:04 | Dienstag, 12. April 2011
@Albaner
Danke für das schöne Video!
DEUS LO VULT!!!
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#9   kristall   20:45:55 | Dienstag, 12. April 2011
der lügner bist du blacky !!!!
die grünen / claudia roth : die deutschen müssen ausgedünnt werden.
wie wollen die das machen !?: von innen: durch zucht fremder/
von außen: durch zuwanderung !!!! ;-) :-[ ^-^ :)3
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#8   JohannSebastianBach   20:45:33 | Dienstag, 12. April 2011
@blackmore
Der Satz
„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land zurückzudrängen“
taucht in keinem Parteiprogramm der Grünen auf. Dieser Satz wird ihnen nur immer wieder von „gewissen Kreisen“ zugeschrieben.
Ich glaube dir diese Aussage ungesehen. Ich habe mich zwar noch nicht so intensiv mit dem Parteiprogramm der Grünen beschäftigt (es ist auch eher nicht meine Partei), aber dieser grobe Unfug, dieser Hass auf alle demokratischen Parteien sollte die Anständigen hier in diesem Forum veranlassen, gewisse politische Differenzen hintanzustellen.
Das Lied, von dem hier die Rede ist, würde ich zwar auch als „krank“ bezeichnen, aber so zu tun, als ob die Grünen hier lauthals mitgrölen würden, ist absurd und menschenverachtend.
Und wenn hier Dinge zitiert werden, die überhaupt nicht stimmen, dann kann man nur hoffen, dass nicht alle so blöd und bescheuert sind und das glauben, was hier so veröffentlicht wird.
Man mag ja auch durchaus schonmal die „Autoren“ ergooglen. Die Namen sind nämlich zum Teil auch frei erfunden!
Und außerdem immer wieder dasselbe- alte Kamellen, die eigentlich nicht wirklich noch irgendjemanden interressieren!
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#7   Homo_sapiens_sapiens †   20:32:28 | Dienstag, 12. April 2011
Schleimig und verlogen
Paul M. verkleidet als Transe Eulalia.
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#6   Mary Cruz   20:32:13 | Dienstag, 12. April 2011
Welche Aussage?
Diese Aussage: „ In einem monströsen Blutrausch tun sie alles, um die Abtreibungsgewalt zu fördern.“
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#5   Ikonikus   20:31:29 | Dienstag, 12. April 2011
Mutig und wahr!
Danke, Kreuz.net, dass Sie klare Worte für die Mißstände in Deutschland aufbringen!
Die Politiker sind doch zu weich und lau dazu.
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#4   Blackmore   20:30:55 | Dienstag, 12. April 2011
Und schon wieder
taucht die Vereumdung auf!
Der Satz
„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land zurückzudrängen“
taucht in keinem Parteiprogramm der Grünen auf. Dieser Satz wird ihnen nur immer wieder von „gewissen Kreisen“ zugeschrieben.
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#3   Gotthard   20:25:33 | Dienstag, 12. April 2011
Aussage?
welche Aussage steckt in diesem textlichen Versuch?
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#2   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:53:42 | Dienstag, 12. April 2011
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#1   ErnstSchneider   19:45:56 | Dienstag, 12. April 2011
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