19:37:22 | Dienstag, 12. April 2011
Die Nazi-Parole „Juda verrecke!“ wird von neo-nazistischen Kreisen in der Version „Deutschland verrecke!“ wiederverwendet. Von Michael Hülsdonk.

Muß Deutschland in Flammen aufgehen?
© Garyisajoke, Flickr, CC(kreuz.net) Das deutsche Rocklied mit der Endzeile „Deutschland verrecke, damit wir leben können!“ ist
„künstlerisch wertvoll“.
Das erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren.
Das
Gebrüll stammt von der linken Pöbel-Gruppe ‘Slime’.
Es inspiriert sich an den Haßparolen kommunistischer
Völkermörder.
In dem Lied stehen die Multis und Faschisten, die Bonzen und Militaristen, die Kernkraft-
und Computer-Kapitalisten auf der Todesliste.
Der Haß gegen sie wird nach jeder Strophe in einer Zeile
zusammengefaßt und zwanzigmal eingehämmert:
„Deutschland muß sterben, damit wir leben können.“
Ausgeprägtes
KrankheitsbildDen im Ausland mit ungläubigem Kopfschütteln quittierten deutschen Selbsthaß brüllen
sich auch andere nationalmasochistische Gruppen von der unerlösten Seele.
Hier eine Auswahl: „Nie wieder
Deutschland!“. Oder: „Nieder mit Deutschland!“
Sogar der Kriegsverbrecher und Schlächter von Dresden
wird in neonazistischem Blutrausch angefleht: „Mach’s noch einmal,
Butcher Harris!“
Die Front der deutschen
Selbsthasser reicht weit bis in die Reihen der SPD-Genossen:
„Deutsche Nation, das ist für mich nicht
positiv, sie würde ich politisch sogar bekämpfen“ – so erst kürzlich die ehemalige Juso-Vorsitzende,
Genosse Franziska Drohsel (30).
Das ist auch der Tonfall, mit dem der ehemalige SPD-Politiker, Genosse
Oskar Lafontaine (67), gegen die Ost-Deutschen und die Wiedervereinigung winselte:
Die deutsche Nation
müsse als Strafe für die Verbrechen der Hitlerdiktatur auf ewig gespalten bleiben.
Die grüne Selbstmord-Taktik
Die Weltmeister im deutschen National-Masochismus sind die grünen Genossen.
Sie betreiben eine doppelte
Strategie gegen Deutschland.
Zum einen bekämpfen sie das Christentum und zerstören die Familien.
In
einem monströsen Blutrausch tun sie alles, um die Abtreibungsgewalt zu fördern.
Zum anderen fördern
sie den Zustrom von Migranten – die mit der grünen Ideologie allerdings nicht das geringste am Hut haben.
Verdünnter VerstandDer Straßenschläger und deutsche Ex-Außenminister Joschka Fischer (62) fordert
in seinem Buch „Risiko Deutschland“, die Deutschen von außen einzuhegen und von innen durch Zustrom zu
verdünnen.
Der Vorstand der grünen Genossen in München fand die folgende karnevalsreife Formulierung:
„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land
zurückzudrängen“ – heißt es in ihrem offiziellen Programm.
Ähnlich äußerte sich der Cannabis-Kiffer
und
Kindsmißbraucher Daniel Cohn-Bendit (65).
Der Hosenlatz-Politiker möchte mit möglichst vielen
Ausländern und ihren Wählerstimmen die Grundwerte dieser deutschen Republik umstoßen.
In der Stalingrad-Front
des deutschen Selbsthasses fehlt auch die Stimme des Ex-Kommunisten, Genosse Jürgen Trittin (56), nicht:
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das find ich einfach großartig.“
Die Parteisprecherin,
Genosse Claudia Roth (55), die nicht
fette Qualle genannt werden will, berauscht sich daran, daß eine
Flut türkischer Fahnen die deutschen Nationalfarben ertränken werde.
Linke NS-VerharmlosungenDaß
der dem deutschen Judenhaß nachgebildete deutsche Deutschenhaß vom deutschen Bundesverfassungsgericht
geadelt wurde, paßt in dieses Krankheitsbild.
Die nationalmasochistischen Richter hoben „Deutschland
verrecke!“ in den Rang von Dichtkunst.
Sie erkannten im „formalen Ansatz wie in der Metaphorik weitgehende
Ähnlichkeiten“ mit einem Gedicht von Heinrich Heine († 1856).
Heine war jüdischer Abstammung. Seine
klassischen Gedichte auf das Niveau von dem primitiven Fanatiker-Gebrüll von ‘Slime’ zu drücken ist
ein klarer Fall von Antisemitismus.
Im übrigen hätte jeder deutsche Oberstufenschüler gemerkt, daß
„Deutschland verrecke“ eine Umkehrung – im linken Jargon: Verharmlosung – des Nazi-Spruchs „Juda verrecke!“
ist.
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