Deutschland
Die Mixa-Hasser lügen weiter
Ohne es zu wollen, hat der ‘Donaukurier’ die lügnerische Leier offengelegt, die man für die öffentliche Hinrichtung von Bischof Walter Mixa verwendet hat.
Bischof Mixa im kürzlichen Interview mit 'gloria.tv'
Bischof Mixa im kürzlichen Interview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net) In Deutschland flackert gerade wieder der Haß gegen den öffentlich hingerichteten ehemaligen Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, auf.

Der Journalist Mathias Petry wurde seine Wut am 30. März in der Tageszeitung ‘Donaukurier’ los.

In seinem Artikel drückt Petry mit Brachialgewalt auf die Tränendrüse. Im Zusammenhang mit der letztjährigen Schlammschlacht gegen Mons. Mixa säuselt er:

„Als die Geschichte vor einem Jahr hoch kam, konnten die Betroffenen ihre Erinnerungen an die Begegnung mit Bischof Mixa teils nur unter Tränen aus sich herauspressen.“

Dann lügt Petry, daß die Balken brechen.

Er erfindet eine „Lisa M.“ Der Name sei „geändert“, gibt er immerhin zu.

Sie habe einst Firmunterricht beim späteren Bischof gehabt.

Dabei habe Mons. Mixa ihr „mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen“.

Offensichtlich bauscht Petry hier eine unverdächtige Ohrfeige auf und stilisiert sie – echt oder nicht – zu einer Katastrophe hoch.

Danach habe Lisa M. „diese Hand küssen müssen“. Das habe sie „ihr Leben lang verfolgt“ – läßt Petry auf Teufel komm raus Opferblut fließen.

Man würde von ihm brennend gerne erfahren, bei welcher Gelegenheit Lisa M. die genannte Hand hat „küssen müssen“.

Als nächsten falschen Zeugen fährt Petry einen gewissen Peter C. auf. Natürlich ist auch dieser Name falsch.

Die Romanfigur wird als ehemaliger Insasse des Kinderheims Sankt Josef in Schrobenhausen vorgestellt, wo Mons. Mixa ab 1975 Stadtpfarrer war.

Peter C. sei als Jugendlicher aus dem Heim ausgerissen und habe deswegen von Mons. Mixa eine unverdächtige Ohrfeige erhalten – wird behauptet.

Er sei auch von den Ordensschwestern – in Übereinstimmung mit der damals gültigen Pädagogik – im Heim körperlich gezüchtigt worden.

Mit anderen Worten: Petry bauscht skrupel- und hemmlungslos auf.

Er erklärt auch, daß die lügnerischen Ex-Heimkinder zuerst Angst gehabt hätten, „als Lügner dazustehen“.

Er wirft dem Bischof auch vor, diese „ja von Anfang an als Lügner dargestellt“ zu haben.

Wieder drückt Petry brutal auf die Tränendrüsen:„Das war schlimm, zumal ja Heimkinder ohnehin nicht auf der Sonnenseite des Lebens aufwachsen.“

Doch der Lügenjournalist muß sich harte Fragen gefallen lassen:

Warum gräbt er unverdächtige Ohrfeigen aus, wenn doch die lügnerischen ehemaligen Heimkinder ganz andere Gedichte aufgesagt haben.

Im März 2010 zitierte die ‘Süddeutsche Zeitung’ ein angebliches Opfer:

„Herr [Bischof] Mixa hat mir im Laufe der Jahre mindestens fünfzigmal die Hose heruntergezogen und mit einem Stock fünf- bis siebenmal kräftig auf das Gesäß geschlagen“.

Oder: Einmal habe Mons. Mixa „einen Kochlöffel genommen. Dieser ist abgebrochen, dann nahm er die Hand.“ Dabei soll er gesagt haben: „Kind Gottes, nimm diese Strafe“, oder: „In dir ist der Satan, den werde ich dir schon austreiben.“

Will Petry mit seinen Ohrfeigen-Geschichten von diesen Lügen ablenken?

Die eidesstattlichen Erklärungen angeblicher Prügelopfer von Bischof Mixa konnten bis heute nicht eingesehen werden – trotz Zusicherung des Persönlichkeitsschutzes.
      
34 Lesermeinungen
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#38   Kurpfälzer   09:47:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Lächerlich
Wegen der Lappalien, die Mons. Mixa „sich hat zu schulden kommen lassen“, kann doch kein ernsthafter Mensch in Tränen ausbrechen. So eine dumme Hetzerei.
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#37   Bodo Brombach †   00:19:27 | Mittwoch, 13. April 2011
Mixa im Interview – Donaukurier… „Bischof bleibt Bischof“
www.donaukurier.de/…et;art155371,2404505
Mixa im Interview – Ex-Bischof lässt keine Fragen unbeantwortet
Ingolstadt (DK) Ein Jahr nach Bekanntwerden der Affäre um seine Person hat der frühere Augsburger Bischof Walter Mixa sein Schweigen gebrochen. In einem Interview mit dem DONAUKURIER kündigte Mixa an, dass er seine Auszeit beenden und sich künftig wieder stärker in der Kirchenarbeit engagieren wolle. Mit einer eigenen Homepage (www.bischof-mixa.de) und in sozialen Netzwerken wie Facebook will der 69-Jährige vor allem junge Menschen ansprechen und für den Glauben gewinnen.
Comeback – Walter Mixa will’s noch mal wissen
www.focus.de/…ssen_aid_617813.html
Alles bestens.
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#36   Semikolon   00:16:28 | Freitag, 8. April 2011
Fortsetzung zu 23:31
8. Mai 2010:
… über den Verdacht gegen Mixa informiert. Der stellvertretende Leiter, August Stern, habe das Vorermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eingeleitet.“
14.05.2010:
„Ermittlungen gegen Mixa eingestellt
Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den zurückgetretenen Augsburger Bischof Walter Mixa hat sich nicht erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellt ihre Vorermittlungen ein und leitet kein förmliches Ermittlungsverfahren ein.“
Interessant, dass just am selben Tag (13.05.2010),
an dem die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens bekannt gibt, der sogenannte „Sonderermittler“ Knott seinen Zwischenbericht über die Prügelvorwürfe verkündet, so dass am nächsten Tag 14.5.2010, von der Presse neben der Entlastungsnachricht der Staatsanwaltschaft genüsslich weitere Vorwürfe berichtet werden können:
so Z.B. O-Text:
„Fast zeitgleich werden am Freitag die Informationen bekannt: Während die Staatsanwaltschaft in Ingolstadt das Ende der Vorermittlungen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauchs verkündet, nennt Sonderermittler Sebastian Knott in Schrobenhausen erschütternde Details zum Umgang Mixas mit den Kindern im Waisenhaus St. Josef. Die Aussagen ehemaliger Heimkinder seien glaubwürdig, versichert er… „
Glaubwürdig hält dieser „Sonderermittler“ Aussagen Alkoholkranker und Beschreibungen von durch Ohrfeigen piruettendrehender Kinder, Gewaltexzesse Mixas von Ordensschwestern mit „Hau nei, Hau nei“- Rufen angefeuert, etc.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   23:45:30 | Donnerstag, 7. April 2011
@Semikolon
Und was will uns das sagen?
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#34   Semikolon   23:31:16 | Donnerstag, 7. April 2011
@ Abu, Respekt, Sie haben den Fall damals sehr gut erfasst
Aus der Presse:
7. Mai 2010:
Bischof Mixa: Missbrauch eines Minderjährigen?
AUGSBURG/INGOLSTADT – Bischof Walter Mixa unter schwerem Verdacht: Sein eigenes Bistum Augsburg hat den 69-Jährigen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Es geht um den sexuellen Missbrauch eines Buben.
Es war ein überstürzter Besuch bei Papst Benedikt: Als der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch am Donnerstag vor einer Woche mit Münchens Erzbischof Reinhard Marx und dem Augsburger Weihbischof Anton Losinger nach Rom eilte, …Das Trio schlug im Vatikan Alarm…
8 . Mai 2010:
Walter Mixa ist nicht mehr Bischof von Augsburg. Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch des 69-Jährigen angenommen.
Dieser Missbrauchsverdacht soll der katholischen Kirche … schon vor dem Rücktrittsgesuch Mixas bekannt gewesen sein. Bei einer Audienz in der vorvergangenenen Woche habe der Augsburger Weihbischof Anton Losinger Papst Benedikt XVI. von dem Verdacht berichtet, dass Mixa in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt einen minderjährigen Jungen sexuell belästigt habe, …Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, sowie der Münchner Erzbischof Reinhard Marx seien anwesend gewesen. Sie hätten Mixa deshalb geraten, „sein Amt ruhen zu lassen“.
Nach dem Besuch beim Papst habe der Missbrauchsbeauftragte des Augsburger Bistums, ein ehemaliger Richter des Oberlandesgerichts München, die Generalstaatsanwaltschaft München über den Verdacht gegen Mixa informiert…
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#33   Abu   17:02:16 | Donnerstag, 7. April 2011
Meine Informationen, Vineta, entstammen damaliger Internetrecherche und Gesprächen mit Augsburgern
1. Also, seinerzeit gab es doch eine Dame in Eichstätt, die ihrer Augsburger Kollegin von einem Knaben erzählte, der in Eichstätt irgendwie bedenklich im Bischofshaus herumgelungert sei, vermutlich eine Knabenliebe des Bischofs. Von deren Notiz erfuhr Wb Losinger, und der machte zweierlei: 1. fuhr er damit (+Amtsbrüdern) zum Papst nach Rom und 2. gab er es an die Oberstaatsanwaltschaft München. Normalerweise hätte die 1. gesagt, was wollt Ihr damit bei uns, geht nach Augsburg; 2., wenn sie sich das angeschaut hätte, hätte sie gesagt, das ist doch eine Luftnummer. Aber was passierte? Der Pressesprecher der Oberstaatsanwaltschaft verkündete, sie leite Vorermittlungen ein, wozu – soviel ich weiß – ein begründeter Anfangsverdacht gehört. Das war natürlich ein gewaltiger öffentlicher Schlag gegen Mixa und zwar nicht von irgendwem. Zufälligerweise war später einmal in einer kleinen Meldung von einer Romfahrt mit Papstaudienz die Rede, zu der EB Marx die Münchner Staatsanwälte eingeladen habe.
2. Auch als Privatmann werden Sie sich genau überlegen, ob Sie klagen. Sie werden Ihren Anwalt fragen, ob Sie eine Chance haben oder nachher auf den Gerichtskosten sitzen bleiben. Erst recht doch als ein Mann des öffentlichen Lebens, als Repräsentant der Kirche. Da haben Sie vielleicht einen Reflex, aber dem gehen Sie nicht einfach nach. Und Mixa war eher harmoniebedürftig als streitsüchtig, ein Zauderer, der sich breitschlagen ließ.
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#32   Vineta   11:21:26 | Donnerstag, 7. April 2011
@ Anno +Abu!
1) Anno,
Sie haben insofern recht, als ich durch einen Blick auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel leicht hätte sehen können, daß die Prügelstrafe in Bayern nicht 1970, sondern 1980 abgeschafft wurde. Aber ändert das was an der von mir beschriebenen Sachlage in bezug auf die Ordensschwestern und Mixa?
2) Abu,
a) woher Sie nur immer Ihre tollen Hintergrundinfos haben – wie z.B. die, wer genau Mixas Feinde sind, die ( aus welchem von ihnen nicht genannten Grund denn?) gar bis zur Oberstaatsanwaltschaft reichen?
b) gibt es nicht, wenn man plötzlich völlig zu Unrecht schlimmer Vergehen beschuldigt wird, so was wie einen natürlichen Reflex darauf, prompt zu klagen, ohne erst lange zu fragen, wie das Gericht entscheiden wird???
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#31   Bodo Brombach †   10:24:18 | Donnerstag, 7. April 2011
Würg-„Journalismus“ / Hetzartikel“
Wer reitet so edel die Wahrheit entzwei,
mit einem süß-sauren Artikelbrei?
Mal für den Mixa, mal wieder dagegen,
wer eine Linie sucht, wäre verwegen,
mal für und mal gegen Benedikt,
manche Schreiber sind ziemlich ____ geschickt.
kreuz.net:
Freitag, 2. Juli 2010 12:05
Fluchtbischof Walter Mixa gehört exkommuniziert
Eine Feststellung.
In diesem Artikel. www.kreuz.net/article.11448.html
(wenn ich oder diese mail gelöscht werde/wird, ist dies
der nächste Beweis, dass Wahrheit hier unerwünscht ist)
Hetzartikel auch gegen den Kölner Kardinal?
Ist denn dieser Artikel www.kreuz.net/article.12946.html, in dem ihm ein „Plappermaul“
attestiert wird, gemeint?
Sagte doch Bischof Meisner:
„Dem bischöflichen Hirten- und Wächteramt ist also ein
gewisses Konfliktpotenzial geradezu eingestiftet.“
„Wächterrat“ – Ist offensichtlich nicht nur was für Iraner
kreuz.net nimmt die Aufgaben augenscheinlich gerne wahr,
dichtet sie aber den Grünen an.
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#30   Abu   09:38:39 | Donnerstag, 7. April 2011
Klagen meinen Sie, hätte Mixa sollen oder müssen?
Der Gedanke ist nicht verkehrt, tauchte auch in den ersten offiziellen Statements auf. Das hatte allerdings gewaltige Empörungen zur Folge: „Mixa will gegen Opfer klagen“ – „Prügelopfer sollen mundtot gemacht werden“ – „Bistum droht mit rechtlichen Schritten, um Mixas Opfer einzuschüchtern“.
Sie müssen auch bedenken, daß die Süddeutsche Zeitung ein paar Leute hatte, die gegebenenfalls als Zeugen fungiert hätten. Selbst wenn sie gekauft waren, hätte es dennoch sein können, daß Mixa den Prozeß verloren hätte. Sie müssen bedenken, daß die Verbindungen der Feinde Mixas bis zur Oberstaatsanwaltschaft München reichten, die ja völlig ungeprüft verkündete, sie prüfe den gegenstandslosen Mißbrauchsvorwurf. Ein Skandal …
Man kann den Standpunkt vertreten, daß die Rettung der eigenen Ehre das Risiko rechtfertigt, nach verlorenem Prozeß erst recht dumm dazustehen. Aber dann kann man nur noch sagen: Ich bin ein Justizopfer. Diese Perspektive sollte man bedenken, bevor man sagt: Mixa hätte klagen sollen oder müssen.
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#29   bassman   09:26:32 | Donnerstag, 7. April 2011
Simon B.
wenn ich so deine Beiträge betrachte, dann scheint „Geld“ bei dir das beherrschende Thema zu sein. Jesus hat dazu ein paar interessante Dinge gesagt, die nachzulesen sich sicherlich lohnt!!
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#28   Simon Boccanegra   09:22:28 | Donnerstag, 7. April 2011
Die Methoden der Lügen-Journaille und der geldgierigen Abzocker
Irgendwo habe ich das schon gesehen: tatsächliche oder auch vermeintliche Opfer, die nach Jahrzehnten an ganz bestimmten Tagen mit tränenerstickter Stimme ihr Schicksal öffentlich beweinen, um von einem verböldeten Staat und seiner korrupten politischen Klasse Milliarden einzustreichen!
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#27   Humbelina   09:21:32 | Donnerstag, 7. April 2011
Warum hat Mixa nicht
eine simple Unterlassungsklage eingereicht … ?
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#26   Anno   09:06:29 | Donnerstag, 7. April 2011
Körperliche Züchtigung
Die körperliche Züchtigung wurde in Bayern erst in den 80’er Jahren unter Strafe gestellt.
In Bayern haben sich vieles länger gehalten als im Rest der Republik.
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#24   Vineta   01:49:51 | Donnerstag, 7. April 2011
Im obigen Artikel ist die Rede…
1) von Ordensschwestern, die „ in Übereinstimmung mit der damals gültigen Pädagogik“ Kinder körperlich züchtigten – als ob in Bayern seit 1970 ( und es war ja nicht vorher!) letztere Erziehungsmaßnahme nicht bei Strafe verboten wäre ( bis zum Verlust des Amtes und der Pension bei Lehrern)
2) von Schlägen, die der Stadtdekan Mixa als Erziehungsmittel einsetzte ,die:
a) „unverdächtig“ genannt werden trotz des Verbots seit 1970 (und der völligen Abwegigkeit bei religiöser Unterweisung.)
b) auch als Prügel aufs nackte Bubengesäß erfolgten
c) ja sogar in Form von Ohrfeigen für Mädchen, was doch gar zu Kaisers Zeiten verboten war…
als ob in Anbetracht derart ungeheurer Anschuldigungen Mixa sich ( für den Fall des Nichtzutreffens) nicht mit einer Verleumdungsklage dagegen zur Wehr setzen könnte, sollte, müßte!
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#23   kristall   00:33:14 | Donnerstag, 7. April 2011
BISCHOF MIXA !!!
EIN SEHR GUTER KIRCHENMANN !!! gell
:)3 ^-^
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#22   Mighty Counsellor †   00:28:28 | Donnerstag, 7. April 2011
bassman
notgeil schon
aber notgeil aufs Leben
leider
:-[
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#21   bassman   00:27:17 | Donnerstag, 7. April 2011
Mighty
Notgeile Masochisten??
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#20   Mighty Counsellor †   00:22:16 | Donnerstag, 7. April 2011
Wen interessiert …
… gf. Bischof Mixa?
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#18   Jubärens   22:49:03 | Mittwoch, 6. April 2011
Würg-Speigel-Journalismus
Simon Boccanegra: So funktioniert Schmutzkampagnen-Journalismus in Deutschland
Das kirchenfeindliche Leitmedium in Deutschland, der Speigel, hat auch wieder zugeschlagen,
diesmal mit einem Hetzartikel gegen den Kölner Kardinal.
Der Oberhetzer beim Speigel ist Peter Wensierski.
Beim letzen Kirchenhassartikel gegen den Limburger Bischof hatte er einen „Brandbrief“ gegen den Bischof buchstäblich erfunden und außerdem eine Falschbehauptung in die Weltgesetzt, der neue Bischof hätte sich einen dicken BMW zugelegt, während der alte Kamphaus immer nur im alten Golf gefahren wäre.
Als Wahrheit stellte sich heraus, dass der so überaus bescheidene und ärmlich lebende Bischof Kamphaus den dicken BMW mit abgedunkelten Scheiben als Dienstwagen geleast hatte.
Jetzt also hat Wensierski sich im Bistum Köln eine „Revolte“ ausgedacht.
Beweis: „gewählte Gemeindevertreter“ haben Unterschriften für irgendwas gesammelt, die als „Weckruf“ für den Kardinal gedacht waren.
Da erkennt man den Würg-Speigel-Journalismus:
aus einer „Weckruf“-Fliege wird ein „Revolten“-Elefant gemacht
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#17   Semikolon   20:52:33 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Abu, „denn nach der alten Messe stand Mixa nie der Sinn.“
Der alte Ritus ist für einen Zelebranten, (der selbst ein Jahr nach seinem Abgang noch von Presseleuten, die sicher nie von ihm gewatscht wurden, übelst angefeindet wird) mit gewissen Risiken versehen.
Er wusste vermutlich instinktiv, dass es gesünder für ihn ist, sein Kirchvolk stest im Blick zu haben.
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#16   Tchibo   20:33:34 | Mittwoch, 6. April 2011
Hände die segnen: Ja,
aber Hände die schlagen: Nein, Nein und nochmals Nein!!!
auch nicht, wenn sie, die Hände in geweihtem Zustand
sein sollten…
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#15   Abu   19:38:47 | Mittwoch, 6. April 2011
Nur mal zur Kenntnis:
Bischof Mixa hat nie gesagt, er habe Kinder geschlagen. Er hat nur gesagt, er könne es nicht ausschließen, daß es die eine oder andere Ohrfeige gegeben habe. Das hat er nur getan, weil man ihm zuriet, dies sei glaubwürdiger, denn in dieser Zeit habe jeder Ohrfeigen gegeben. Das Gegenteil trat ein: Alle Welt schrie: „Also doch, er hat es getan, er hätte es gleich zugeben sollen. Also ist er ein Lügner.“
Es gibt Situationen, in denen es fast unmöglich ist, sich richtig zu verhalten. Sie wollten ihn weghaben, und sie haben es geschafft. Es gibt kein Comeback.
Aber, liebe Tradis, so traurig braucht das EUCH nicht stimmen, denn nach der alten Messe stand Mixa nie der Sinn. Schon vergessen? www.kreuz.net/article.5641.html
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#14   Blechtonne †   18:54:24 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Wahrheit läßt sich nicht unterkriegen:
Bischof Mixa ist durch schamlose Lügen verblendeter Altliberaler, in denen der Teufel haust, und eine willfährige gottlose Medienmeute zur Strecke gebracht worden. Bischof Mixa wird den Bischofsstuhl von Augsburg strahlender denn je erneut besteigen!
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#13   Amanda52   18:39:56 | Mittwoch, 6. April 2011
Hinrichtung
Ich war bis dato der Meinung, Herr Mixa würde noch leben.
Wenn also die katholische Nachrichtenseite kreuz.net von einer Hinrichtung schreibt, dann muss ich wohl die Änderung des deutschen Strafrechts (keine Todesstrafe) irgendwie verschlafen haben.
Was die sogenannten unverdächtigen Ohrfeigen betrifft, so hat Herr Mixa die solange geleugnet, bis er nicht mehr anders konnte Daraufhin wurden die körperlichen Misshandlungen schnell zu *harmlosen* Ohrfeigen geruntergeschwindelt und die bedauernswerten Opfer auf einer wohl bekannten *Nachrichtenseite* als psychisch kranke Alkoholiker diffamiert.
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#11   Soramonas   16:05:29 | Mittwoch, 6. April 2011
Die neoliberale Gesellschaft…
…Modernismus und Liberalismus…
www.welt.de/…u_Mobbingopfern.html
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#10   Vogel   14:04:09 | Mittwoch, 6. April 2011
ach genau, die Berufung, die hatte ich ja vergessen, stimmt ja
Priester üben ja keinen Beruf aus, sondern sie folgen einer
BERUFUNG – dies ist ja ein Unterschied, wie Tag und Nacht.
Ich bin heute mittag auch berufen worden, nochmals ins kreuz.net zu schauen, wollte ja eigentlich nicht.
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#9   Anno   13:57:16 | Mittwoch, 6. April 2011
Sonderbarer Artikel
Die Taten des Bischofs sind ja mittlerweile bestätigt, es hilft niemanden, wenn man die Opfer herabwürdigt. Msg. Mixa hat sich in der Vergangenheit nicht immer korrekt verhalten und hat dafür auch einen hohen Preis bezahlt. Jeder Christ hat aber auch das Recht auf Vergebung und dies gilt auch für Bischof Mixa.
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#8   Gotthard   12:52:50 | Mittwoch, 6. April 2011
unverdächtig
ich möchte dem Verfasser dieses ungenießbaren Gebräuchs auch gerne einige „unverdächtige Ohrfeigen“ verpassen … oder entspricht das nicht mehr der +.net-Pädagogik?
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#7   Semikolon   12:43:55 | Mittwoch, 6. April 2011
Warum so kompliziert, Blackmore?
Das ist so üblich!
Sonst würden z.B. auf dieser Seite Aufrufe zu Gewalt gegen die Opfer auftauchen…
Jetzt läuft der namentlich bekannte Artikelschreiber aber Gefahr, dass dazu aufgerufen wird, ihn der heiligen Inquisition zuzuführen um ihn peinlichst zu befragen www.karikatur-cartoon.de/…eiserne_jungfrau.jpg, wer denn die von ihm genannten angeblichen Zeugen sind.
Das hätte er sich doch ersparen können, hätte er gleich belegbare Quellen genannt.
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#6   Blackmore   12:29:27 | Mittwoch, 6. April 2011
Der Verfasser dieses Artikels
sollte einmal überdenken, daß die Namen der Opfer zum Schutz dieser Personen geändert wurden. Das ist so üblich!
Sonst würden z.B. auf dieser Seite Aufrufe zu Gewalt gegen die Opfer auftauchen…
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#5   Semikolon   12:15:40 | Mittwoch, 6. April 2011
Mir kommen gleich die Tränen, ein Martyrer weilt unter uns.
(wenn ich oder diese mail gelöscht werde/wird, ist dies
der beste Beweis, dass Wahrheit hier unerwünscht ist)
Wovor haben Sie Angst? Wer bei der Wahrheit bleibt, hat nichts zu fürchten. Denn trösten Sie sich:
Und wenn ich auch wanderte im finsteren Todestal, so fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich…
Auch gibt es ein Leben nach einer +.net Löschung.
Haben Sie z. B. schon einmal den „Donaukurier“ gelesen?
Da können Sie viele wahre völlig hetzfreie Artikelchen finden, die ganz nach ihrem Geschmack sind.
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#4   marienkind   12:13:25 | Mittwoch, 6. April 2011
Vogel
Warum macht es dieser Bischof
nicht einfacher und macht sich einfach ein schönes LEBEN.
Vielleicht weil er kein Mietling ist, der seine Herde verlässt, wenn er den Wolf kommen sieht, sondern seine erhabene Berufung ernst nimmt und ihm das Heil der unsterblichen Seelen am Herzen liegt. Ein Priester ist schließlich Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedechs.
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#2   Vogel   11:41:23 | Mittwoch, 6. April 2011
Warum macht es dieser Bischof
nicht einfacher und macht sich einfach ein schönes LEBEN.
Er könnte durch den Wald spazieren, Blumen gießen, den Vögelchen zuhören – es gibt so viele schöne entspannende DINGE im Leben –
aber nein, er nimmt es auf sich, so geärgert zu werden
ist das der KREUZWEG?
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#1   Palpatina I. †   11:12:49 | Mittwoch, 6. April 2011
Bischof Mixa wurde mit einer Leier hingerichtet ?!
Das war mir jetzt neu. Gibts davon ein Bilddokument?
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