Ohne es zu wollen, hat der ‘Donaukurier’ die lügnerische Leier offengelegt, die man für die öffentliche Hinrichtung von Bischof Walter Mixa verwendet hat.
Bischof Mixa im kürzlichen Interview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net) In Deutschland flackert gerade wieder der Haß gegen den öffentlich hingerichteten ehemaligen
Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, auf.
Der Journalist Mathias Petry wurde seine Wut am 30. März
in der Tageszeitung ‘Donaukurier’ los.
In seinem Artikel drückt Petry mit Brachialgewalt auf die Tränendrüse.
Im Zusammenhang mit der letztjährigen Schlammschlacht gegen Mons. Mixa säuselt er:
„Als die Geschichte
vor einem Jahr hoch kam, konnten die Betroffenen ihre Erinnerungen an die Begegnung mit Bischof Mixa teils
nur unter Tränen aus sich herauspressen.“
Dann lügt Petry, daß die Balken brechen.
Er erfindet eine
„Lisa M.“ Der Name sei „geändert“, gibt er immerhin zu.
Sie habe einst Firmunterricht beim späteren
Bischof gehabt.
Dabei habe Mons. Mixa ihr „mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen“.
Offensichtlich
bauscht Petry hier eine unverdächtige Ohrfeige auf und stilisiert sie – echt oder nicht – zu einer Katastrophe
hoch.
Danach habe Lisa M. „diese Hand küssen müssen“. Das habe sie „ihr Leben lang verfolgt“ – läßt
Petry auf Teufel komm raus Opferblut fließen.
Man würde von ihm brennend gerne erfahren, bei welcher
Gelegenheit Lisa M. die genannte Hand hat „küssen müssen“.
Als nächsten falschen Zeugen fährt Petry
einen gewissen Peter C. auf. Natürlich ist auch dieser Name falsch.
Die Romanfigur wird als ehemaliger
Insasse des Kinderheims Sankt Josef in Schrobenhausen vorgestellt, wo Mons. Mixa ab 1975 Stadtpfarrer
war.
Peter C. sei als Jugendlicher aus dem Heim ausgerissen und habe deswegen von Mons. Mixa eine unverdächtige
Ohrfeige erhalten – wird behauptet.
Er sei auch von den Ordensschwestern – in Übereinstimmung mit der
damals gültigen Pädagogik – im Heim körperlich gezüchtigt worden.
Mit anderen Worten: Petry bauscht
skrupel- und hemmlungslos auf.
Er erklärt auch, daß die lügnerischen Ex-Heimkinder zuerst Angst gehabt
hätten, „als Lügner dazustehen“.
Er wirft dem Bischof auch vor, diese „ja von Anfang an als Lügner
dargestellt“ zu haben.
Wieder drückt Petry brutal auf die Tränendrüsen:„Das war schlimm, zumal ja
Heimkinder ohnehin nicht auf der Sonnenseite des Lebens aufwachsen.“
Doch der Lügenjournalist muß sich
harte Fragen gefallen lassen:
Warum gräbt er unverdächtige Ohrfeigen aus, wenn doch die lügnerischen
ehemaligen Heimkinder ganz andere Gedichte aufgesagt haben.
Im März 2010 zitierte die ‘Süddeutsche
Zeitung’ ein angebliches Opfer:
„Herr [Bischof] Mixa hat mir im Laufe der Jahre mindestens fünfzigmal
die Hose heruntergezogen und mit einem Stock fünf- bis siebenmal kräftig auf das Gesäß geschlagen“.
Oder: Einmal habe Mons. Mixa „einen Kochlöffel genommen. Dieser ist abgebrochen, dann nahm er die Hand.“
Dabei soll er gesagt haben: „Kind Gottes, nimm diese Strafe“, oder: „In dir ist der Satan, den werde ich
dir schon austreiben.“
Will Petry mit seinen Ohrfeigen-Geschichten von diesen Lügen ablenken?
Die eidesstattlichen
Erklärungen angeblicher Prügelopfer von Bischof Mixa konnten bis heute nicht eingesehen werden – trotz
Zusicherung des Persönlichkeitsschutzes.
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34 Lesermeinungen
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#38 Kurpfälzer 09:47:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Lächerlich Wegen der Lappalien, die Mons. Mixa „sich hat zu schulden kommen lassen“, kann doch kein ernsthafter
Mensch in Tränen ausbrechen. So eine dumme Hetzerei.
Mixa im Interview – Donaukurier… „Bischof bleibt Bischof“ www.donaukurier.de/…et;art155371,2404505
Mixa im Interview – Ex-Bischof lässt keine Fragen unbeantwortet Ingolstadt (DK) Ein Jahr nach Bekanntwerden
der Affäre um seine Person hat der frühere Augsburger Bischof Walter Mixa sein Schweigen gebrochen.
In einem Interview mit dem DONAUKURIER kündigte Mixa an, dass er seine Auszeit beenden und sich künftig
wieder stärker in der Kirchenarbeit engagieren wolle. Mit einer eigenen Homepage (www.bischof-mixa.de)
und in sozialen Netzwerken wie Facebook will der 69-Jährige vor allem junge Menschen ansprechen und für
den Glauben gewinnen. Comeback – Walter Mixa will’s noch mal wissen www.focus.de/…ssen_aid_617813.html
Alles bestens.
Fortsetzung zu 23:31 8. Mai 2010: … über den Verdacht gegen Mixa informiert. Der stellvertretende Leiter,
August Stern, habe das Vorermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eingeleitet.“ 14.05.2010:
„Ermittlungen gegen Mixa eingestellt Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den zurückgetretenen
Augsburger Bischof Walter Mixa hat sich nicht erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellt ihre
Vorermittlungen ein und leitet kein förmliches Ermittlungsverfahren ein.“ Interessant, dass just am selben
Tag (13.05.2010), an dem die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens bekannt gibt, der sogenannte
„Sonderermittler“ Knott seinen Zwischenbericht über die Prügelvorwürfe verkündet, so dass am nächsten
Tag 14.5.2010, von der Presse neben der Entlastungsnachricht der Staatsanwaltschaft genüsslich weitere
Vorwürfe berichtet werden können: so Z.B. O-Text: „Fast zeitgleich werden am Freitag die Informationen
bekannt: Während die Staatsanwaltschaft in Ingolstadt das Ende der Vorermittlungen wegen des Verdachts
auf sexuellen Missbrauchs verkündet, nennt Sonderermittler Sebastian Knott in Schrobenhausen erschütternde
Details zum Umgang Mixas mit den Kindern im Waisenhaus St. Josef. Die Aussagen ehemaliger Heimkinder seien
glaubwürdig, versichert er… „ Glaubwürdig hält dieser „Sonderermittler“ Aussagen Alkoholkranker und
Beschreibungen von durch Ohrfeigen piruettendrehender Kinder, Gewaltexzesse Mixas von Ordensschwestern
mit „Hau nei, Hau nei“- Rufen angefeuert, etc.
#34 Semikolon 23:31:16 | Donnerstag, 7. April 2011
@ Abu, Respekt, Sie haben den Fall damals sehr gut erfasst Aus der Presse: 7. Mai 2010: Bischof Mixa:
Missbrauch eines Minderjährigen? AUGSBURG/INGOLSTADT – Bischof Walter Mixa unter schwerem Verdacht: Sein
eigenes Bistum Augsburg hat den 69-Jährigen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Es geht um den sexuellen
Missbrauch eines Buben. Es war ein überstürzter Besuch bei Papst Benedikt: Als der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz Robert Zollitsch am Donnerstag vor einer Woche mit Münchens Erzbischof Reinhard Marx
und dem Augsburger Weihbischof Anton Losinger nach Rom eilte, …Das Trio schlug im Vatikan Alarm… 8 .
Mai 2010: Walter Mixa ist nicht mehr Bischof von Augsburg. Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch
des 69-Jährigen angenommen. Dieser Missbrauchsverdacht soll der katholischen Kirche … schon vor dem
Rücktrittsgesuch Mixas bekannt gewesen sein. Bei einer Audienz in der vorvergangenenen Woche habe der
Augsburger Weihbischof Anton Losinger Papst Benedikt XVI. von dem Verdacht berichtet, dass Mixa in seiner
Zeit als Bischof von Eichstätt einen minderjährigen Jungen sexuell belästigt habe, …Auch der Vorsitzende
der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, sowie der Münchner Erzbischof Reinhard
Marx seien anwesend gewesen. Sie hätten Mixa deshalb geraten, „sein Amt ruhen zu lassen“. Nach dem Besuch
beim Papst habe der Missbrauchsbeauftragte des Augsburger Bistums, ein ehemaliger Richter des Oberlandesgerichts
München, die Generalstaatsanwaltschaft München über den Verdacht gegen Mixa informiert…
Meine Informationen, Vineta, entstammen damaliger Internetrecherche und Gesprächen mit Augsburgern 1.
Also, seinerzeit gab es doch eine Dame in Eichstätt, die ihrer Augsburger Kollegin von einem Knaben erzählte,
der in Eichstätt irgendwie bedenklich im Bischofshaus herumgelungert sei, vermutlich eine Knabenliebe
des Bischofs. Von deren Notiz erfuhr Wb Losinger, und der machte zweierlei: 1. fuhr er damit (+Amtsbrüdern)
zum Papst nach Rom und 2. gab er es an die Oberstaatsanwaltschaft München. Normalerweise hätte die 1.
gesagt, was wollt Ihr damit bei uns, geht nach Augsburg; 2., wenn sie sich das angeschaut hätte, hätte
sie gesagt, das ist doch eine Luftnummer. Aber was passierte? Der Pressesprecher der Oberstaatsanwaltschaft
verkündete, sie leite Vorermittlungen ein, wozu – soviel ich weiß – ein begründeter Anfangsverdacht
gehört. Das war natürlich ein gewaltiger öffentlicher Schlag gegen Mixa und zwar nicht von irgendwem.
Zufälligerweise war später einmal in einer kleinen Meldung von einer Romfahrt mit Papstaudienz die Rede,
zu der EB Marx die Münchner Staatsanwälte eingeladen habe. 2. Auch als Privatmann werden Sie sich genau
überlegen, ob Sie klagen. Sie werden Ihren Anwalt fragen, ob Sie eine Chance haben oder nachher auf den
Gerichtskosten sitzen bleiben. Erst recht doch als ein Mann des öffentlichen Lebens, als Repräsentant
der Kirche. Da haben Sie vielleicht einen Reflex, aber dem gehen Sie nicht einfach nach. Und Mixa war
eher harmoniebedürftig als streitsüchtig, ein Zauderer, der sich breitschlagen ließ.
@ Anno +Abu! 1) Anno, Sie haben insofern recht, als ich durch einen Blick auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel
leicht hätte sehen können, daß die Prügelstrafe in Bayern nicht 1970, sondern 1980 abgeschafft wurde.
Aber ändert das was an der von mir beschriebenen Sachlage in bezug auf die Ordensschwestern und Mixa?
2) Abu, a) woher Sie nur immer Ihre tollen Hintergrundinfos haben – wie z.B. die, wer genau Mixas Feinde
sind, die ( aus welchem von ihnen nicht genannten Grund denn?) gar bis zur Oberstaatsanwaltschaft reichen?
b) gibt es nicht, wenn man plötzlich völlig zu Unrecht schlimmer Vergehen beschuldigt wird, so was wie
einen natürlichen Reflex darauf, prompt zu klagen, ohne erst lange zu fragen, wie das Gericht entscheiden
wird???
Würg-„Journalismus“ / Hetzartikel“ Wer reitet so edel die Wahrheit entzwei, mit einem süß-sauren Artikelbrei?
Mal für den Mixa, mal wieder dagegen, wer eine Linie sucht, wäre verwegen, mal für und mal gegen Benedikt,
manche Schreiber sind ziemlich ____ geschickt. kreuz.net: Freitag, 2. Juli 2010 12:05 Fluchtbischof Walter
Mixa gehört exkommuniziert Eine Feststellung. In diesem Artikel. www.kreuz.net/article.11448.html (wenn
ich oder diese mail gelöscht werde/wird, ist dies der nächste Beweis, dass Wahrheit hier unerwünscht
ist) Hetzartikel auch gegen den Kölner Kardinal? Ist denn dieser Artikel www.kreuz.net/article.12946.html,
in dem ihm ein „Plappermaul“ attestiert wird, gemeint? Sagte doch Bischof Meisner: „Dem bischöflichen
Hirten- und Wächteramt ist also ein gewisses Konfliktpotenzial geradezu eingestiftet.“ „Wächterrat“ –
Ist offensichtlich nicht nur was für Iraner kreuz.net nimmt die Aufgaben augenscheinlich gerne wahr,
dichtet sie aber den Grünen an.
Klagen meinen Sie, hätte Mixa sollen oder müssen? Der Gedanke ist nicht verkehrt, tauchte auch in den
ersten offiziellen Statements auf. Das hatte allerdings gewaltige Empörungen zur Folge: „Mixa will gegen
Opfer klagen“ – „Prügelopfer sollen mundtot gemacht werden“ – „Bistum droht mit rechtlichen Schritten,
um Mixas Opfer einzuschüchtern“. Sie müssen auch bedenken, daß die Süddeutsche Zeitung ein paar Leute
hatte, die gegebenenfalls als Zeugen fungiert hätten. Selbst wenn sie gekauft waren, hätte es dennoch
sein können, daß Mixa den Prozeß verloren hätte. Sie müssen bedenken, daß die Verbindungen der Feinde
Mixas bis zur Oberstaatsanwaltschaft München reichten, die ja völlig ungeprüft verkündete, sie prüfe
den gegenstandslosen Mißbrauchsvorwurf. Ein Skandal … Man kann den Standpunkt vertreten, daß die Rettung
der eigenen Ehre das Risiko rechtfertigt, nach verlorenem Prozeß erst recht dumm dazustehen. Aber dann
kann man nur noch sagen: Ich bin ein Justizopfer. Diese Perspektive sollte man bedenken, bevor man sagt:
Mixa hätte klagen sollen oder müssen.
Simon B. wenn ich so deine Beiträge betrachte, dann scheint „Geld“ bei dir das beherrschende Thema zu
sein. Jesus hat dazu ein paar interessante Dinge gesagt, die nachzulesen sich sicherlich lohnt!!
Die Methoden der Lügen-Journaille und der geldgierigen Abzocker Irgendwo habe ich das schon gesehen:
tatsächliche oder auch vermeintliche Opfer, die nach Jahrzehnten an ganz bestimmten Tagen mit tränenerstickter
Stimme ihr Schicksal öffentlich beweinen, um von einem verböldeten Staat und seiner korrupten politischen
Klasse Milliarden einzustreichen!
Körperliche Züchtigung Die körperliche Züchtigung wurde in Bayern erst in den 80’er Jahren unter Strafe
gestellt. In Bayern haben sich vieles länger gehalten als im Rest der Republik.
Im obigen Artikel ist die Rede… 1) von Ordensschwestern, die „ in Übereinstimmung mit der damals gültigen
Pädagogik“ Kinder körperlich züchtigten – als ob in Bayern seit 1970 ( und es war ja nicht vorher!)
letztere Erziehungsmaßnahme nicht bei Strafe verboten wäre ( bis zum Verlust des Amtes und der Pension
bei Lehrern) 2) von Schlägen, die der Stadtdekan Mixa als Erziehungsmittel einsetzte ,die: a) „unverdächtig“
genannt werden trotz des Verbots seit 1970 (und der völligen Abwegigkeit bei religiöser Unterweisung.)
b) auch als Prügel aufs nackte Bubengesäß erfolgten c) ja sogar in Form von Ohrfeigen für Mädchen,
was doch gar zu Kaisers Zeiten verboten war… als ob in Anbetracht derart ungeheurer Anschuldigungen
Mixa sich ( für den Fall des Nichtzutreffens) nicht mit einer Verleumdungsklage dagegen zur Wehr setzen
könnte, sollte, müßte!
Würg-Speigel-Journalismus Simon Boccanegra: So funktioniert Schmutzkampagnen-Journalismus in Deutschland
Das kirchenfeindliche Leitmedium in Deutschland, der Speigel, hat auch wieder zugeschlagen, diesmal mit
einem Hetzartikel gegen den Kölner Kardinal. Der Oberhetzer beim Speigel ist Peter Wensierski. Beim letzen
Kirchenhassartikel gegen den Limburger Bischof hatte er einen „Brandbrief“ gegen den Bischof buchstäblich
erfunden und außerdem eine Falschbehauptung in die Weltgesetzt, der neue Bischof hätte sich einen dicken
BMW zugelegt, während der alte Kamphaus immer nur im alten Golf gefahren wäre. Als Wahrheit stellte
sich heraus, dass der so überaus bescheidene und ärmlich lebende Bischof Kamphaus den dicken BMW mit
abgedunkelten Scheiben als Dienstwagen geleast hatte. Jetzt also hat Wensierski sich im Bistum Köln eine
„Revolte“ ausgedacht. Beweis: „gewählte Gemeindevertreter“ haben Unterschriften für irgendwas gesammelt,
die als „Weckruf“ für den Kardinal gedacht waren. Da erkennt man den Würg-Speigel-Journalismus: aus
einer „Weckruf“-Fliege wird ein „Revolten“-Elefant gemacht
@ Abu, „denn nach der alten Messe stand Mixa nie der Sinn.“ Der alte Ritus ist für einen Zelebranten,
(der selbst ein Jahr nach seinem Abgang noch von Presseleuten, die sicher nie von ihm gewatscht wurden,
übelst angefeindet wird) mit gewissen Risiken versehen. Er wusste vermutlich instinktiv, dass es gesünder
für ihn ist, sein Kirchvolk stest im Blick zu haben.
Nur mal zur Kenntnis: Bischof Mixa hat nie gesagt, er habe Kinder geschlagen. Er hat nur gesagt, er könne
es nicht ausschließen, daß es die eine oder andere Ohrfeige gegeben habe. Das hat er nur getan, weil
man ihm zuriet, dies sei glaubwürdiger, denn in dieser Zeit habe jeder Ohrfeigen gegeben. Das Gegenteil
trat ein: Alle Welt schrie: „Also doch, er hat es getan, er hätte es gleich zugeben sollen. Also ist
er ein Lügner.“ Es gibt Situationen, in denen es fast unmöglich ist, sich richtig zu verhalten. Sie
wollten ihn weghaben, und sie haben es geschafft. Es gibt kein Comeback. Aber, liebe Tradis, so traurig
braucht das EUCH nicht stimmen, denn nach der alten Messe stand Mixa nie der Sinn. Schon vergessen? www.kreuz.net/article.5641.html
#14 Blechtonne † 18:54:24 | Mittwoch, 6. April 2011
Die Wahrheit läßt sich nicht unterkriegen: Bischof Mixa ist durch schamlose Lügen verblendeter Altliberaler,
in denen der Teufel haust, und eine willfährige gottlose Medienmeute zur Strecke gebracht worden. Bischof
Mixa wird den Bischofsstuhl von Augsburg strahlender denn je erneut besteigen!
Hinrichtung Ich war bis dato der Meinung, Herr Mixa würde noch leben. Wenn also die katholische Nachrichtenseite
kreuz.net von einer Hinrichtung schreibt, dann muss ich wohl die Änderung des deutschen Strafrechts (keine
Todesstrafe) irgendwie verschlafen haben. Was die sogenannten unverdächtigen Ohrfeigen betrifft, so hat
Herr Mixa die solange geleugnet, bis er nicht mehr anders konnte Daraufhin wurden die körperlichen Misshandlungen
schnell zu *harmlosen* Ohrfeigen geruntergeschwindelt und die bedauernswerten Opfer auf einer wohl bekannten
*Nachrichtenseite* als psychisch kranke Alkoholiker diffamiert.
ach genau, die Berufung, die hatte ich ja vergessen, stimmt ja Priester üben ja keinen Beruf aus, sondern
sie folgen einer BERUFUNG – dies ist ja ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Ich bin heute mittag auch
berufen worden, nochmals ins kreuz.net zu schauen, wollte ja eigentlich nicht.
Sonderbarer Artikel Die Taten des Bischofs sind ja mittlerweile bestätigt, es hilft niemanden, wenn man
die Opfer herabwürdigt. Msg. Mixa hat sich in der Vergangenheit nicht immer korrekt verhalten und hat
dafür auch einen hohen Preis bezahlt. Jeder Christ hat aber auch das Recht auf Vergebung und dies gilt
auch für Bischof Mixa.
unverdächtig ich möchte dem Verfasser dieses ungenießbaren Gebräuchs auch gerne einige „unverdächtige
Ohrfeigen“ verpassen … oder entspricht das nicht mehr der +.net-Pädagogik?
Warum so kompliziert, Blackmore? Das ist so üblich! Sonst würden z.B. auf dieser Seite Aufrufe zu Gewalt
gegen die Opfer auftauchen… Jetzt läuft der namentlich bekannte Artikelschreiber aber Gefahr, dass
dazu aufgerufen wird, ihn der heiligen Inquisition zuzuführen um ihn peinlichst zu befragen www.karikatur-cartoon.de/…eiserne_jungfrau.jpg,
wer denn die von ihm genannten angeblichen Zeugen sind. Das hätte er sich doch ersparen können, hätte
er gleich belegbare Quellen genannt.
Der Verfasser dieses Artikels sollte einmal überdenken, daß die Namen der Opfer zum Schutz dieser Personen
geändert wurden. Das ist so üblich! Sonst würden z.B. auf dieser Seite Aufrufe zu Gewalt gegen die
Opfer auftauchen…
Mir kommen gleich die Tränen, ein Martyrer weilt unter uns. (wenn ich oder diese mail gelöscht werde/wird,
ist dies der beste Beweis, dass Wahrheit hier unerwünscht ist) Wovor haben Sie Angst? Wer bei der Wahrheit
bleibt, hat nichts zu fürchten. Denn trösten Sie sich: Und wenn ich auch wanderte im finsteren Todestal,
so fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich…
Auch gibt es ein Leben nach einer +.net Löschung. Haben Sie z. B. schon einmal den „Donaukurier“ gelesen?
Da können Sie viele wahre völlig hetzfreie Artikelchen finden, die ganz nach ihrem Geschmack sind.
Vogel Warum macht es dieser Bischof nicht einfacher und macht sich einfach ein schönes LEBEN. Vielleicht
weil er kein Mietling ist, der seine Herde verlässt, wenn er den Wolf kommen sieht, sondern seine erhabene
Berufung ernst nimmt und ihm das Heil der unsterblichen Seelen am Herzen liegt. Ein Priester ist schließlich
Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedechs.
Warum macht es dieser Bischof nicht einfacher und macht sich einfach ein schönes LEBEN. Er könnte durch
den Wald spazieren, Blumen gießen, den Vögelchen zuhören – es gibt so viele schöne entspannende DINGE
im Leben – aber nein, er nimmt es auf sich, so geärgert zu werden ist das der KREUZWEG?