(kreuz.net) Das Zweite Vatikanum hat die dramatische Verdunstung des Glaubens nicht aufhalten können.
Im Gegenteil: „Nach dem Konzil hat sich der Prozeß sogar erheblich beschleunigt.“
Das erklärte der
deutsche Publizist Alexander Kissler (41) in einem Streitgespräch mit dem Präsidenten des ‘Zentralkomitees
der deutschen Katholiken’ Alois Glück (71).
Das Gespräch wurde am 30. Dezember in der Beilage ‘Christ
und Welt’ publiziert, die in der antikirchlichen Wochenzeitung ‘Zeit’ erscheint.
Selbstvergottung statt
Gottesdienst
Kissler stellt fest, daß das Konzil zum Einzug einer „zeitgebundenen, weltlichen Rhetorik“
in der Kirche geführt hat:
„Das zeigt sich exemplarisch an dem heute fast unlesbar gewordenen Konzilsdokument
‘Gaudium et spes’.“
Die neutestamentliche Mahnung, wonach Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott
bedeutet, ist für Kissler in den Hintergrund gerückt.
Glück läßt sich in seiner Konzils-Nostalgie
nicht beirren: „Wenn wir das Zweite Vatikanum nicht gehabt hätten, wäre die Katholische Kirche heute
eine Sekte“ – witzelt er.
Für ihn lautet die Kardinalfrage: „Wie schaffen wir es, vom Menschen her zu
denken?“
Kissler kontert: „Genau davor habe ich ja Sorge, vor einer Theologie, die sagt, wir müssen
immer „vom Menschen“ ausgehen“.
Sein Gesprächspartner antwortet mit Floskeln: „Jesus ist zu den Menschen
gegangen.“
„Aber er hat nicht allen recht gegeben“ – kontert Kissler.
Er kritisiert Glück: „Ich denke,
daß diese Rhetorik, man müsse prinzipiell »vom Menschen her denken«, in die Irre führt.“
So werde
die Theologie zur Anthropologie: „Es wird einer Selbstvergottung, vielleicht auch einer Staatsvergottung,
die Tür geöffnet.“
Politiker Glück kann nicht verstehen: „Das sind doch alles leere Sprachschablonen.
Sagen Sie doch konkret, was Sie wollen!“
Der Gottesdienst gilt alleine Gott
Kissler versucht noch einmal
zu erklären: „Eine Haltung, die immer und nur „vom Menschen ausgeht“, führt dazu, daß man für jedes
Problem Möglichkeiten finden will, um den Menschen nicht vor den Kopf zu stoßen.“
Als Beispiel nennt
er das Thema Ehescheidung.
Seine Folgerung: „Zunächst muß Christus im Mittelpunkt stehen – nicht der
Mensch.“
Denn: „Die Kirche ist dazu da, Christus zu verherrlichen, ihn anzubeten, ihm zu danken. Unser
Kultus gilt allein ihm.“
Ohne es zu wollen, gibt Glück dem Publizisten recht:
„Das Christentum hat
politisches Engagement rechenschaftspflichtig gemacht vor Gott und den Menschen“ – zitiert er eine dünne
Aussage seines Vorvorgängers Hans Maier (79).
Das sei – glaubt Glück – mehr, als nur den Menschen in
den Mittelpunkt zu stellen.
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„Freundschaft mit der Welt bedeutet Feindschaft mit Gott“ Wer mal einen Blick ins neue Testament wirft,
wird feststellen, dass er mindestens genausoviele Aussagen finden wird, die sich deutlich gegen diese
Aussage wenden, wie solche, die sie (mehr oder minder) ausdrücken. Exegetisch könnte man die zweite
Reihe noch ziemlich gut relativieren, aber das versteht ja hier wieder keiner. Ich stelle mir grade einen
Christus vor, der nicht zu den Menschen gegangen wäre, mit ihnen geredet hätte, sie eben da angesprochen
und geheilt hätte, wo sie es gebraucht hätten. Oder eine Petrus, der nicht zu den Juden [!] gesprochen
hätte. Oder einen Paulus, der durch die ganze Welt gezogen wäre. Das Christentum ist eine einzige Geschichte
der Inkulturation, schon das NT selbst ist voll mit der Aufnahme von Gedanken aus der vor allem jüdischen
aber auch griechischen Umwelt. Dass der Inhalt (Christus) hier die Form (jüdisches und griechisches Denken
und die entsprechenden Begriffe) immer transzendieren muss, ist klar. Was also ist das Problem einer heutigen
Inkulturation? Haben wir wirklich solche Angst, dass, wenn wir Christus mit heutigen Mittel auszudrücken
versuchen, dass er sich so leicht unterkriegen und verweichlichen würde? Er würde doch vielmehr auch
diese neuen Begriffe und Sprechweisen wieder übersteigern, wie es seit bald 2000 Jahren geschieht. Im
Zweifelsfall kann man immer noch zurückrudern und problematische Begriffe und v.a. Vorstellungen ausschließen,
das lehren uns die ersten Jh…
#37 Goldengel 20:16:01 | Donnerstag, 7. April 2011
sonderbar, TROTZ VII., welches ja so „menschlich“ ist, steigt die Anzahl der Kirchenaustritte jährlich.
Woran das wohl liegen mag? Vielleicht haben die Menschen eben dadurch, dass es dort so „menschelt“ keinen
Zugang mehr zur RKK, denn dort sollte eigentlich die Hl. Trinität Gottes im Mittelpunkt stehen und nicht
das sich ständig suchende selbstverliebte gaudisuchende Menscherl. Wenn der Mensch sich selbst in den
Mittelpunkt stellt, bleibt für Gott nichts mehr übrig. Woran findet er Halt? An sich selbst? Anscheinend
nicht! Doch wenn man Christus in die Ferne rückt und man in Diözesen schon dem Yogakurs frönt, WO ist
da noch der Halt, den Christus den Menschen geben sollte, wenn der Mensch diese Haltestange selbst loslässt
und sich im Yogasitz „selbst zu finden glaubt“ ? Christus ist DORT – WO man ihn haben will. Und DORT finden
dann auch die Menschen jenen Halt, welcher auf die Aussicht auf das Paradies gerichtet ist und nicht alleine
nur auf diese Welt und ihren Yogasitz.
FAUST GOTTES ! SO EIN SCHWACHSSSSIN DAS II. VATIKANISCHE KONZIL IST WERK satans: DUPKÖPFE NOVUS ORDO
IST MENSCHENFREUNDLICH ABER DIE HEILIGE MESSE ALLER ZEITEN IST DIE MESSE ALLER ZEITEN JA !!!!!! ÜBERLIEFERTER
RITUS FÜR IMMER GÜLTIG ! UND NICH SOWAS DER MODERNISMUS IST TOD:
Walther von Stolzing: nein, warum sollte ich Ihnen das genauer erklären. Sie können doch lesen? oder?
oder brauchen sie auch meine erklärung wie sie ihren stuhlgang zu verrichten haben?
Alexander Kissler ist ein glühender Anhänger des Jahrhundertpapsts Johannes Paul II. Der Jahrhundertpapst:
Seliger Johannes Paul II. Alexander Kissler: www.amazon.de/…aul-II/dp/3629023045 Wir erfahren Jesus
Christus durch unsere Nächsten. Daher darf die Verehrung Gottes nicht dazu führen, den Nächsten als
Alibi für seine Ideologie zu missbrauchen, statt ihm wie Jesus entgegen zu gehen, Vorbild zu geben und
die Hand zu reichen. Es ist ein Unding von anderen nur zu fordern, ohne selbst das Kreuz auf sich zu nehmen.
Bedrückend sich heutzutage immer noch als Kreuzritter zu verstehen und aufzuführen.
#32 de Boer † 09:16:46 | Donnerstag, 7. April 2011
Hoffentlich gelingt es dieRKK… … auf die Zeit vor dem Konzil zurückzusetzten. Dann ist sie so schnell
so bedeutungslos, dass die übrige Welt sie nicht mehr wahrnehmen wird… Ich halte Glück für einen
Schwätzer, aber hier hat er recht. Mit der gesellschaftlichen Entwicklung, die außerhalb der RKK stattgefunden
hat und stattfindet, wäre eine Umgang auf der Pius Ebene schlicht unmöglich – der Papst würde in der
allgemeinen Wahrnehmung zum Komödiaten und wohl auch so behandelt. Was sehr schnell zur Folge hätte,
dass es sich um eine reine Karderbewegung handeln würde.
@r.ruhrgebietler: Bitte um Erklärung Die Himmelsmutter von Altötting wache über unsere Kirche und rotte
die irrige Ansicht aus, daß der Einzelne und sein Heil KEINE Bedeutung in unserer Heiligen Kirche hätten.
Denn wer dies dem einzelnen abspricht, der leugnet die Jungfrauengeburt Mariens, die so zur Miterlöserin
wurd: Die Einzelne, die ein so grosse Bedeutung in der Kirche Jesu Christi hat! Also die Jungfrauengeburt
ist der Grund dafür, dass das Heil des Einzelnen von Bedeutung ist, oder? Können Sie mir das mal bitte
genauer erklären?
was für ein Event ist denn das? abartig die haltung der typen die den „liturigschen“ tanz vollziehen.
das vat. II ist alleine schon deshalb ungültig, weil protestunten und andere im Glauben irrende daran
mitgewirkt haben. damit hat sich der rest von alleine erledigt. Die Himmelsmutter von Altötting Klick
www.piusbruderschaft.de/…entren/511-mariahilf wache über unsere Kirche und rotte die irrige Ansicht
aus, daß der Einzelne und sein Heil KEINE Bedeutung in unserer Heiligen Kirche hätten. Denn wer dies
dem einzelnen abspricht, der leugnet die Jungfrauengeburt Mariens, die so zur Miterlöserin wurd: Die
Einzelne, die ein so grosse Bedeutung in der Kirche Jesu Christi hat! @Didaskala – überlegen sie er mal
WAS sie schreiben. in diesem Falle ist es wieder einmal hahnebüchner blödsinn und ganz klar gegen das
Erlösungswerk Gottes gerichtet gewesen!
Die Dokumente des II. Vaticanum … … besagen nichts. Sie beinhalten nur diplomatisches Geschwubel,
inhalts- und blutleer. Hab mal ein Kompendium mit den Konzilstexten gekauft. Eines der ganz wenigen Bücher,
die ich nach der Lektüre weggeschmissen habe.
#27 Mary Cruz 00:00:42 | Donnerstag, 7. April 2011
Meint er sein politisches Engagement gegen das Lebensrecht der Kinder? Ohne es zu wollen, gibt Glück
dem Publizisten recht: „Das Christentum hat politisches Engagement rechenschaftspflichtig gemacht vor
Gott und den Menschen“ Was sollen denn immer diese leeren Worthülsen? Entweder er beseitigt seine modernen
KZ’s – die Kindervernichtungszentren – denen er den irreführenden Namen „Donum vitae“ verliehen hat –
oder er soll sich offen zu seiner Gottlosigkeit und seinem Glaubensabfall bekennen!
@ kristall, Während Blechtonne aber witzig und poentiert ist hat Didaskala zuletzt aber immer dieselbe
Leier drauf. Vielleicht ist Didaskala ja mit Oliver Pocher verwandt, der glaubte ja auch bis zuletzt,
dass er witzig sei.
Mary Cruz ! didaskala ist ein protestant der auf katholisch macht !!!! und sich höllisch freut so schlau
zu sein !!!!: den katholiken eins auszuwischen ! nebenbei ! ist er noch ein jungstilling verehrer !!!!
:)3
@Didaskala: Von Männer und Jungmännern geht keine erotische Anziehungskraft aus; allein schon deshalb
sollten alle liturgischen Dienste ausschliesslich den Männern vorbehalten bleiben. Das kann man nicht
verallgemeinern. Da müsste man mit Scheuklappen umhergehen, wenn das stimmen würde! Und warum immer
diese Abwehrhaltung Frauen gegenüber? Wie heißt es doch im Urtext der Bibel? ‘‘Das ist doch Bein von
meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie ‘‘Männin’’ nennen, weil sie vom Manne genommen
ist.’’ 1. Buch Mose 2,23
Billiger Mahltisch für billige „Liturgie“ Nun lassen wir die „Kirche“ mal in London. Was wollen sie denn
für eine billige „Liturgie“, die nur den Namen konziliare Mahlfeier mit Vorsitzendem verdient, vielleicht
einen aufwendigeren Tisch? Das wäre doch Verschwendung, denn die Konziliären ändern nicht nur das Mobiliar
ständig, sondern auch ihre „liturgischen“ Zusammenkünfte! Da wäre eher anzuraten, man stelle einen
Papptisch auf und nehme Partygeschirr!
Der Mensch im Mittelpunkt: das ist ja eindeutig ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
eine freimaurerische Ansicht! Im Mittelpunkt unseres Glaubens steht (wie wir im Credo bekennen) die Heilige
Katholische Kirche. Diese vergegenständlicht sich im unfehlbaren Heiligsten Vater und dem Episkopat.
Geleitet und begleitet wird sie von unserer Himmelskönigin, der Gott einer Vermittlerrolle für alle
Gnaden klick www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z… eingeräumt hat. Laien können zwar
Mitglieder unserer Kirche sein. Aber ihnen kommt weder eine Lehrfunktion noch eine eigenständige Dienstfunktion
zu. Erst recht haben Fauen am Altar nichts verloren. Es ist ein Skandal der V2-Sekte, daß Ministrantinnen,
Lektorinnen und sogenannte Kommunion-Helferinnen gleich Schauspielerinnen im Altarraum Rollen ausführen.
Die beklagenswerte Femininisierung des Gottesdienstes führt auch dazu, daß im heiligen Raum der Kirche
die Begehrlichkeit entfacht wird und lüsterne Gedanken aufkommen. Von Männer und Jungmännern geht keine
erotische Anziehungskraft aus; allein schon deshalb sollten alle liturgischen Dienste ausschliesslich
den Männern vorbehalten bleiben. Gott sei Dank gibt es in ganz Deutschland noch Gemeinden Klick www.piusbruderschaft.de/…ikt/uebersichtskarte,
die dies beherzigen! Die Himmelsmutter von Altötting Klick www.piusbruderschaft.de/…entren/511-mariahilf
wache über unsere Kirche und rotte die irrige Ansicht aus, daß der Einzelne und sein Heil Bedeutung
in unserer Heiligen Kirche hätten. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''…
Tanzlokal Besuchen Sie die „Hanseaten-Diele“, Königstraße 25 in Lübecks Innenstadt, das ultimative
Tanzlokal nicht nur für die mittlere und ältere Generation Freitags ab 20.30 Uhr Samstags ab 20.30 Uhr
Sonntags ab 15.00 Uhr Was man unter den verschwörungstheoretischen links hier nicht alles findet …! SignSal
Was bedeutet es … … für die Gültigkeit der Weihen Lefebvres und damit für die Autorität seines
Lehrens wie für die Gültigkeit der von ihm gespendeten Sakramente, daß er die Priester- und Bischofsweihe
aus der Hand des Freimaurers und Satanisten Rampolla empfing? Denn bei einem Freimaurer und Satanisten
kann man nicht mehr von der recta intentio ausgehen, die aber für die Gültigkeit des Sakramentes maßgeblich
ist. Deshalb soll ja auch Sedisvakantist Thuc von Lefebvre „Nachweihe“ verlangt und ihm sogar angeboten
haben. Das sind alles seltsame Figuren, möchte wissen, wie man darauf kommt, sie seien glänzende Vertreter
des Katholischen.
catholicus, erzählen sie keine dreifaltigen lügen… in wirklichkeit ist ihr verein dabei, sich abzuschaffen,
genau wie der muselmanenverein kein schattenboxen von rotkäppchen gegen schneewittchen! im reich der
märchen sind die alle gut aufgehoben
Ja, eine Sekte mit ca. 2,5 Milliarden Katholiken wären wir ohne das Räuberkonzil geworden, und den Protestuntismus
gäbe es nicht mehr, der Islam hätte niemals seinen ungebremsten Siegeszug ins Abendland angetreten,
hätten wir Päpste wie Pius V oder Innozenz XI. gehabt, und der ganze linke Dreck, der uns heute gegiert,
wäre niemals groß geworden. Das ist die Wahrheit!
Noch nicht einmal ein Abklatsch. Trostlosigkeit beschleicht einen, wenn man sich das Bild oben ansieht.
In Las Vegas, wo man eine Blitzheirat nach der anderen durchführt…, könnte es genauso aussehen. Dem
Schöpfer des Himmels und der Erde sollte man schon etwas anderes bieten können. Im kleinen www.mvnofels.com/…tonwert.grau.red.jpg
wie im großen de.academic.ru/…r_dom_turm_innen.JPG.
palmström, auf kosten der steuerzahler ist dem verein nur das teuerste gut genug… sollen sie sich selber
was zusammen hobeln oder zusammen beten, am besten bezahlt die parasiten ihr allmächtiges fabelwesen –
aber dann würde ja der betrug auffliegen, während die opfer sich noch wehren können…lange werden
sie nicht mehr echtes geld für falsche hoffnungen kassieren
Wie teuer muss ein Mahltisch denn so sein, damit er von kreuz.net. nicht mehr als „billig“ eingestuft
wird. Außerdem, was interessiert eine Eucharistiefeier in London, wenn der Autor des Artikels und der
Vorsitzende des Zentralkomitées der Dt. Katholiken Deusche sind und es um die deutsche Kirche geht? .
kristallchen, bringen Sie wieder nicht mehr wie 3 worte zusammen? religiöser umnachtung wird sich die
schwer erkämpfte demokratie sicher nicht mehr beugen…wem eigentlich, einer sekte, die kein vatikanum
mehr retten kann?
Dann soll der Herr Kissler doch mal was tun, damit der Galube nicht verdunstet. abgtefüllt und Korken
drauf, mal sehen wie lange sich der Inhalt hält… Ist nicht als Superwitz gedacht…
ALOIS GLÜCK IST EINE DURCH UND DURCH VERKOMMENE + VERBLÖDETE DEMOKRATTE und einer der grössten Schandflecke
meiner ansonsten wunderschönen Chiemgauer Heimat ! FREIHEIT STATT DEMOKRATTIE !!