Paedophilie
Zu viele Fragen sind offen geblieben
Licht ins Dunkel: Vor einem Jahr gestand der Bischof von Trondheim in Norwegen einen Mißbrauch ein und trat zurück. Von Franz Weißmut.
Buchcover "Ingen vei utenom". Auf Deutsch: Kein Weg vorbei
Buchcover „Ingen vei utenom“. Auf Deutsch: Kein Weg vorbei
(kreuz.net) Anfang April 2010 gestand der frühere Bischof von Trondheim in Norwegen, Mons. Georg Müller (58), einen jugendlichen Ministranten mißbraucht zu haben.

Der – nicht näher spezifizierte – Übergriff lag allerdings schon zwanzig Jahre zurück.

Für viele stellte sich die Frage, warum das angebliche Opfer diese Geschichte so lange für sich behalten hat.

Der Fall ist verjährt. Bischof Müller kann strafrechtlich nicht verfolgt werden.

Anfang Dezember letzten Jahres veröffentlichte das angebliche Opfer unter dem Pseudonym „David“ ein Buch über den Fall.

Es steht unter dem Titel: „Ingen vei utenom“. Auf Deutsch: Kein Weg vorbei.

Der Gewinn aus dem Buch soll dem Bau der neuen Sankt Olav Kirche in Trondheim zugute kommen.

Bischof Bernt Ivar Eidsvig (57) von Oslo und Apostolischer Administrator der Prälatur Trondheim – ein ehemaliger Augustiner-Chorherr des Stiftes Klosterneuburg in Österreich – schrieb das Vorwort dazu.

Das Buch erschien im katholischen Verlag Norwegens – dem Sankt Olav Forlag.

Das vermeintliche Opfer bleibt die ganze Zeit anonym. Das ist unethisch.

Anonyme Anklagen dieses Ausmaßes sind bedenklich.

Wie können wir ohne einen rechtsstaatlichen Prozeß wissen, daß es hier nicht um Rache geht?

Bischof Müller war ein sehr konservativer Geistlicher und darum sehr angefeindet.

Er predigte trotz aller menschlichen Schwäche offen gegen die Homo-Unzucht. Das brachte ihm viele Feinde ein.

Gibt es hier einen Zusammenhang?

Wie dem auch sei. Ich bin der Meinung, daß der Name des vermeintlichen Opfers, das sich so stark in die Öffentlichkeit drängt, in die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Das könnte zur Aufklärung des wahren Sachverhalts beitragen.

Der Name des vermeintlichen Opfers lautet N. D. D. [Name der Redaktion bekannt] (34).
      
25 Lesermeinungen
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#27   Inglorious Basta   02:15:33 | Dienstag, 12. April 2011
@Das Rätsel des I D
1. Wer in einer Großstadt lebt muss nunmal damit klarkommen das nicht alle Veranstaltungen ihm gefallen und auch für Kinder geeignet sind.
2. Von psychischen Schäden die durch den Besuch des Christopher Street Days (oder den Sexualkundeunterricht) ausgelöst wurden habe ich noch nie gehört. Gibt es da auch Studien die nicht aus Kansas kommen?
3. Vermutlich fänden es die meisten Kinder (ohne homosexuelle Tendenzen) ohnehin eklig und peinlich dort hinzugehen.
Die Neugierigen die sich doch hinwagen werden lernen das Schwule ganz normale Menschen sind (nur das sie eben gern bescheuerte Kostüme tragen)
4. Für alle Jugendlichen die sich nicht so sicher sind ob sie auf Männlein oder Weiblein stehen ist es eine gute Gelegenheit ihre Sexualität zu erforschen. So wie es auch jede beliebige Hausparty, Klassenfahrt oder Discobesuch ist.
Ursächlich wird man dadurch aber wohl kaum schwul
5. So wie selbsternannte „Unfehlbare“ auch Anrecht auf staatlichen Schutz und die Möglichkeit haben sich für viel Steuergelder zu präsentieren so haben dies auch Minderheiten.
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#26   ragenvrede   10:22:16 | Montag, 11. April 2011
@kleuznet
Muß sie korrigieren! Es heißt richtig: Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht wie Schweine grunzen. :-S
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#25   Homosex ist schwer gestört   09:29:48 | Montag, 11. April 2011
Ich finde diesen Artikel schlecht.
Der Verbrecher ist der Sodom-Bischof und nicht das Opfer. Wenn das Opfer unerkannt bleiben will hat es das Recht dazu.
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#24   Anno   08:45:14 | Montag, 11. April 2011
Anonymität muss geschützt werden!!
Auch Anzeigen von Personen, die in der Öffentlichkeit nicht genannt werden wollen, werden sorgfältig auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft. Europa ist ja kein rechtsfreier Raum.
Die Anonymität schützt die Opfer, ohne den vermeintlichen Täter zu benachteiligen.
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#23   kleuzne   08:34:28 | Montag, 11. April 2011
wer im Schlachthaus sitzt, soll nicht mit Schweinen werfen
Das vermeintliche Opfer bleibt die ganze Zeit anonym. Das ist unethisch.
Anonyme Anklagen dieses Ausmaßes sind bedenklich.
Wie dem auch sei. Ich bin der Meinung, daß der Name des vermeintlichen Opfers, das sich so stark in die Öffentlichkeit drängt, in die Öffentlichkeit gelangen sollte.
Welcher Name steckt denn hinter kreuz.net?
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#22   Anno   08:32:34 | Montag, 11. April 2011
Schuldfrage
Wenn ich hier einige Kommentare lese, in denen man die Schuld den „wollüstigen Knaben“ gibt, kann ich verstehen warum in vielen Fällen die Opfer anonym bleiben wollen.
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#20   r.ruhrgebietler   07:49:07 | Montag, 11. April 2011
das dt. Episkopat sollte die Fehler des 2. vat. Konzils eingestehen
und sofort zurücktreten.
natürlich unter rückerstattung der bisherigen und zukünfitgen bezüge, aufschlägig Zinsen wg. betrugs am dt. steuerzahler!
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#19   Vineta   01:13:21 | Montag, 11. April 2011
@Das Rätsel des_Isidore Ducasse
Mit Leuten wie Ihnen kann dieser Bürger wegen Homophobie verfolgende Staat ja einigermaßen zufrieden sein:
NICHT PROTESTIEREN,
, daß ausgerechnet die Familienministerin es sich nehmen läßt, auf CSD-Wagen mit Nacktärschen zu tummeln, daß gewählte Stadtväter der CSD-Schlange voranschreiten (wie früher mal der Fronleichnamsprozession), daß OBs (wie z.B. der angeblich äußerst beliebte Ude trotz der Schuldenmilliarden Münchens) den CSD-Ablauf mit fünfstelligen Beträgen subventionieren, usw.
NEIN, WEICHEN, EINFACH NUR DIE STADT VERLASSEN MIT SEINEN KINDERN, wenn der CSD angesagt ist ( als ob die da nicht ohnehin in der Schule wären ODER als ob die das nicht im Fernsehen oder auf irgendwelchen Videos dennoch mitbekämen)
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#18   Sycamore   22:24:29 | Sonntag, 10. April 2011
AMG (22:00)
Didaskala/Febron ist psychisch krank.
Er geistert hier herum, wenn er nicht unter Hypnose steht.
Er ist Protestant, redet jedoch von „unseren heiligen Kirche“.
Er scheint sehr fromm zu sein und ist ein glühender Anhänger
vom seligen Herrn Geheimrat Jung-Stilling, auch „Stiller“ genannt bzw. „Schwarz-Schilling“.
Er ist völlig harmlos, aber muß man ihn richtig einschätzen,
um nicht einer kräftigen Ver*rschung anheimzufallen.
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#17   Antonio Michele Ghislieri   22:00:18 | Sonntag, 10. April 2011
@Didaskala
Mensch Sie sind ja so was von daneben.
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#16   Didaskala   21:39:11 | Sonntag, 10. April 2011
Bei näherer Recherche zeigt sich der Fall anders
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Dieser Knabe kam als Frühreifer mit seiner Familie aus Asien nach Norwegen.
Er war Christ; näherhin: er gehörte zu diesen von vielen Päpsten eindeutig und unfehlbar verdammten Menschen, die unseren Heiligen Vater als den obersten Lehrer, Hirten und Richter nicht anerkennen.
Auch sind sie in ihrem vermessenen Stolz blind gegenüber unserer Himmelskönigin, die uns doch so fleißig mit Erscheinungen und Botschaften versorgt, und die unter anderem als Mittlerin aller Gnaden und Verwalterin des Fegfeuers amtet. Klick www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
Aus bisher nicht bekannten Gründen wurde die Familie in Norwegen papistophilophron.
Offenbar (und das hat ja Bodo Brombach weiter unten schon angemerkt) war der stark triebdominierte Knabe gereontophil und in einem auch sakrophil veranlagt.
Sonst wäre es ja nicht möglich gewesen, daß der sich an einen hochwürdigen, geweihten Priester herangemacht hätte.
Und jetzt schreit wieder die freimaurerisch verseuchte Welt, die Priester unserer Heiligen Kirche seien pädophil und der Zölibat müsse überdacht werden. Klick www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Was dringend geschehen müßte ist, unsere hochwürdigsten Priester vor den Nachstellungen wollüstiger Knaben zu schützen!
Aber davon redet ja kaum jemand.
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#15   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   21:28:34 | Sonntag, 10. April 2011
@Fake-Palpatina, blackvelvet
Ich hab hier keinem ne Drohmail geschrieben!
blackvelvet: Na gut. Bei der nächsten Nazi-Demo sag ich dann auch, dass alle die das nicht so mögen, ja nicht hinmüssen.
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#14   blackvelvet   21:02:16 | Sonntag, 10. April 2011
Das Fake Rätsel
solange gehen die CSD’s ja auch nicht, deswegen muß man ja nicht die Stadt räumen. Wie gesagt die Leute die sowas nicht mögen, brauchen da ja nicht hin.
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#13   Palpatina I. †   20:59:03 | Sonntag, 10. April 2011
Hey Fakerätselchen
wenn du statt „Argumenten“ nur geistigen Dünnschiss zu bieten hast, dann verleg dich doch wieder mal aufs Drohmailschreiben. :-P
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#12   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   20:56:07 | Sonntag, 10. April 2011
@blackvelvet
Ja klar! Die normalen Bürger sollen jetzt weichen, weil die Faschisten aufmarschieren oder was?
Christen, Muslime, Kinder, Ehepaare, ehrbare Bürger – verlasst eure Stadt! Der CSD kommt!
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#11   blackvelvet   20:52:35 | Sonntag, 10. April 2011
Das Fake Rätsel
wenn ich als Eltern nicht will, das meine Kinder sowas sehen, dann würde ich zusehen das meine Kids nicht um diese Zeit in der Stadt sind.
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#10   Sycamore   20:48:23 | Sonntag, 10. April 2011
Auctor (19:58): HALLO!!!!
„Es ist endlich zur Kenntnis zu nehmen, daß mehr als 50%
der katholischen Priester homosexuell sind – und zwar immer schon.“
Sie machen ziemlich genaue Angaben, mein Bester!
Nicht nur quantitative, sondern auch qualitative.
Was fehlt ist, pardon, nur der Beweis für beide.
Sie sind offensichtlich ein quellenscheuer Mensch,
wie etwa der bekannte Freiherr.
Wie sollen wir einfache Sterbliche nun wissen, daß Ihre
apodiktische Behauptung, so nackt ohne Quellenangabe,
nicht die gleiche Glaubwürdigkeit besitzt wie eine Erzählung
des geliebten Barons von Münchhausen?
Sind wir Ihnen zu skeptisch, Auctor ‘de me*de’?
Wollen Sie uns nicht also die Güte erweisen, Ihre so geheimnisvoll gehütete Quelle preiszugeben?
Ihre Statistik – soll es eine tatsächlich geben – wird wohl nicht
auf Europa oder auf die USA beschränkt sein, da Sie wohl
von „den katholischen Priestern“ schechthin reden, ohne jegliche Einschränkung.
Dies schließt wohl nicht nur die weltweite Priesterschaft
des lateinischen Ritus ein, sondern auch die Priester der mit Rom vereinten ehrwürdigen orientalischen Kirchen.
Mit freudiger Erwartung, etc. etc.
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#9   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   20:46:12 | Sonntag, 10. April 2011
@blackvelvet-Fake
Der CSD findet doch frei zugänglich in der Stad statt oder?
Möchte nicht wissen, wieviele Kinder schon einen Schaden abbekommen haben, weil sie dabei zusehen mussten.
Aber das ist den Schwulen doch egal. Nimmt halt ein Kind SChaden, Hauptsache sie können mit nacktem Ar… durch die Stadt laufen.
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#7   blackvelvet   20:40:44 | Sonntag, 10. April 2011
Das Fake Rätsel
wie kommst du darauf das Kinder CSD’s anschauen müssen? Machen die Schulen gerade an diesen Tagen einen Wandertag oder wie?
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#6   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   20:33:42 | Sonntag, 10. April 2011
Mißbrauch
Man sollte sich lieber mal darum kümmern, wie Kinder in der Schule seelisch missbraucht und vergewaltigt werden, wenn sie zum Sexualkunde-Unterricht gezwungen werden!
Oder wie sie leiden müssen, wenn sie einen CSD sehen müssen!
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#5   Auctor   19:58:15 | Sonntag, 10. April 2011
HALLO????
Bischof Müller hat den Missbrauch gestanden!!! Und die einzig mögliche Konsequenz gezogen, zumindest was sein Amt anging. Ob kirchenrechtlich über ihn befunden wird, entzieht sich meiner Kenntnis – eine „Verjährung“ des Gewissens gibt es hoffentlich nicht!
Zu den Einlassungen des Autors des Artikels fällt mir nur ein einziges Wort ein: WIDERLICH!
Und was den Hinweis auf den „sehr konservativen Geistlichen“ angeht: gerade in jenen „Kreisen“ tummeln sich die mit der „Amtsautorität“ versehenen „Schrankschwestern“ – nicht nur Lustgreise wie damals Kardinal Groer oder der besoffene Oberschlesier! Um das zu wissen und zu erkennen bedurfte es dem Aufmerksamen nicht erst der Enthüllungen des David Berger. Es ist endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass mehr als 50 % der katholischen Priester homosexuell sind – und zwar „immer schon“. Und bei einigen – gottlob wenigen – gechieht dann die „Sublimation“ in solchen Missbräuchen. Die anderen haben andere Wege und gegenüber gefunden.
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#4   Gotthard   18:31:24 | Sonntag, 10. April 2011
und wer ist …
Franz Weißmut?
Welche bekannte Journalist steckt denn hinter diesem Pseudonym?
Es muss eine tolle Befriedigung für ihn und seine Aufgeber sein, einen Namen in die Welt zu setzen, von dem niemand weiß, wer es ist.
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#3   Inglorious Basta   18:23:35 | Sonntag, 10. April 2011
Ein ausgewiesener Heuchler wird verteidigt ein versöhnliches Opfer angegriffen. Niveau weit unter 0
„Für viele stellte sich die Frage, warum das angebliche Opfer diese Geschichte so lange für sich behalten hat.“
Für Viele?
Aber wohl nicht für Leute die von dieser ganzen Missbrauchssache auch nur den geringsten Plan haben.
NATÜRLICH ist es den meisten Opfern unglaublich peinlich Missbraucht worden zu sein. Eine der besten Dinge um mit dieser Belastung fertig zu werden ist eben Verdrängung.
Herr Duy Dat scheint darüber hinaus auch noch sehr Gläubig zu sein (immerhin fördert er mit seinem Gelddie Renovierung einer Kirche und nicht etwa ein Betreuungszentrum für Missbrauchsopfer oder so)
Umso schwerer dürfte es ihm gefallen sein Anklage ausgerechnet gegen einen Bischof zu erheben.
Des weiteren gibt es ja bei jeder Missbrauchsanklage (besonders gegen die Kirche) die Vermutung es könne sich um Betrug handeln. Ein für die Opfer wohl sehr schmerzhafter und entwürdigender Vorwurf.
Typen wie dieser Artikelschreiber ziehen das dann ja auch ganz gerne mal auf die politische Ebene.
Missbrauchsopfer sind dann plötzlich Instrumente die den heilligen Herrschaften ihre Butter vom Brot nehmen wollen…mit dieser Mentalität hat man ja auch in vielen Bistümern Anklagen von Opfern verfolgt und genau darum haben auch erst jetzt, da das Bollwerk des Wegsehens und Vertuschens langsam Risse bekommt, so viele Opfer den Mut gefunden darüber zu sprechen.
Aber all das ist ja nichts neues.
Zur Aufklärung des Sachverhalts könnte vor allem ein PROZESS beitragen. Pädophelie ist doch keine Jugendsünde :-!
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#2   adlimina   18:16:52 | Sonntag, 10. April 2011
Welchen Triumph …
… meint kreuz.net mit der Identifizierung des Namens auszukosten? Werden die Ehre Gottes und das Heil der Menschen gefördert?
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#1   Bodo Brombach †   18:08:31 | Sonntag, 10. April 2011
Ein Geständnis, das ohne Folter der katholischen Iquisitionsbehörde zustande kam, noch dazu
von einem Bischof sollte doch den Sachverhalt ausreichend aufgeklärt haben.
Anonym kann der Autor ja nicht gewesen sein, denn er muss ja mit dem Verlag kommuniziert haben.
Man wollte das Opfer keinen gestörten Anwürfen Gestörter aussetzen, die an einer Schwanzstoßlegende stricken wollen.
Aber wie man sieht, lassen sich Namen auf Dauer nicht verheimlichen.
Danke, lieber Gott, dass Du es auch so siehst, dass Priester und Bischöfe immer unschuldige Opfer der bösen Kebsen und gerontophilen schwulen und heterosexuellen Kinder sind und dass Du Kebsen und gerontophile schwule und heterosexuelle, gerontophile Kinder in die Hölle schickst. Schönen Dank dafür.
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