Die reuelose Konzilskirche empfängt gerade den verdienten Lohn für ihr schändliches Treiben. Wann wird sie ihren Konzils-Triumphalismus ablegen und umkehren?
(kreuz.net) Am Dienstag fanden beim Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, Gespräche zur Zukunft
der vor der Auflösung stehenden Benediktinerabtei Siegburg statt.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Bonner
General-Anzeiger’ heute.
Die Mönche, die bisher in Siegburg wohnten, werden sich im Juni in alle Himmelsrichtungen
zerstreuen.
Der Siegburger Bürgermeister Franz Huhn berichtete dem ‘General-Anzeiger’, daß Kardinal
Meisner sich „sehr intensiv“ um eine Nachfolgelösung bemühe.
Der Kardinal wolle die Abtei auf dem Michaelsberg
weiterhin als „geistliches Zentrum“ erhalten.
An dem Gespräch in Köln nahmen neben dem Bürgermeister Vertreter des Erzbistums, Abgesandte
des Klosters, der Geistlichkeit und des Abtei-Fördervereins teil.
Am Sonntag, dem 19. Juni, wird Kardinal
Meisner um 10.30 Uhr ein feierliches Pontifikalamt in der Abteikirche halten.
Damit wird der Schlußpunkt
unter die 947 Jahre währende Geschichte der Benediktiner auf dem Siegburger Michaelsberg gesetzt.
Der
Benediktinerorden geriet nach dem Konzil, das vorgab, das Ordensleben „erneuern“ zu wollen, in eine tödliche
Krise.
Bei einer Aktion für den Erhalt geistlichen Lebens auf dem Michaelsberg sind mittlerweile mehr
als 8.000 Unterschriften zusammengekommen.
Die Unterschriftenliste wird nach Köln und Rom weitergeleitet.
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44 Lesermeinungen
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@ Stern77; WARUM reiten Sie auf Themen aus weit zurückliegenden Zeiten herum? Gibt die Gegenwart nichts
her, oder ist es das Bemühen, die Schandtaten der Jetztzeit zu überspielen? Wie stehen Sie zum Abtreibungswahn
von heute und den letzten Jahrzehnten? Es ist doch heute ganz normal, wenn sich zu ungünstiger Zeit Nachwuchs
einstellt, diesen zu beseitigen. Etwa 120 000 statistisch erfasste Abtreibungen pro Jahr sind ja noch
nicht einmal die tatsächliche Zahl. Für Ihr antikatholisches Vorurteilsdepot kann ich Ihnen einen weiteren
Posten liefern: Der katholische Sozialist (oder gefällt Ihnen >der sozialisische Katholik< besser?) Hans
Jochen Vogel hat das AbtreibungsRECHT mit Hilfe der sozial-liberalen Koalition installiert. Mit diesem
Freibrief werden die >zu Gebärenden< vogelfrei gestellt und der Willkür ihrer Erzeuger ausgeliefert.
Damals war das Totschlagwort Hexe, heute gehts billiger: UNZUMUTBAR! GEBURTENREGELUNG!
Der Kardinal wolle die Abtei auf dem Michaelsberg weiterhin als „geistliches Zentrum“ erhalten. So ist
recht: Hm, was könnte da infrage kommen? Tantra-Kurse für sexuell unausgelastete Frauen? Pendelschwingen?
Indianische Schwitzhütten-Seminare? Selbstfindung durch Selbstentblößung und Selbstentblödung? Rudelbums
und Urschrei-Therapie? Wir finden schon einen Zweck für dieses, UNSERE „geistige“ Zentrum!
Stern77 Wie kommt es eigentlich, dass Sie die Frage nach Ihrer Internetquelle, aus der Sie die falschen
und mittlerweile widerlegten Beschuldigungen gegen die Siegburger Abtei herauskopiert hatten, noch nicht
beantwortet haben? ???
Domenico Aber es geht nicht, dass für das Versagen des Kanzlers der Vereinspräsident gerügt wird und
für das Versagen des Vereinspräsidenten der Kanzler. Aber natürlich, oder glauben Sie Fru Merkel könnte
Bundeskanzlerin bleiben, wenn Sie als Vorsitzende eines Kleintierzuchtvereins aktiv Steuern hinterziehen
würde. Ja oder nein? Und was für eine Auffassung vom Christentum haben Sie eigentlich. Besagt das Christentum
denn, dass ich die christlichen Gesetze oder das Naturrecht wie Sie es nennen, nur anwenden muss wenn
ich ein christliches Amt ausführe, in meinem weltlichen Amt muss sich ein Christ also nur an die weltlichen
Gesetze halten? Das ist mir völlig neu! Aber jetzt verabschiede ich mich, denn Sie wollen einfach nicht
eingestehen, dass die Institution Kirche massiv Schuld bei Hexenverfolgung, Ketzerverfolgung, Judenverfolgung,
Sklaverei, Leibeigenschaft etc. etc. hat. Ich stimme Ihnen zu, dass die Kirche sich in Einzelfällen gegen
diese Dinge gestellt hat. Diese Personen verdienen auch meinen höchsten Respekt. Dies würde auch für
den Abt des Klosters gelten, falls er sich für die Angeklagten eingesetzt hat. Auf Basis des Evangeliums,
das nun wirklich eine weitgehend friedliche Verkündigung ist, sind aber die Erfolge der Kirche insgesamt
zur Wahrung und Aufbau der Menschenrechte viel zu gering. Dies haben wir nunmal der Aufklärung zu verdanken,
und nur in geringen Anteilen der Kirche! Und jetzt muss ich mich verabschieden! Einen schönen Tag noch!
Stern77 Die Personalunion zweier Funktionen in einer natürlichen Person bedeutet nicht, dass das Versagen
der Person in einem Bereich ohne Auswirkungen auf das Ansehen derselben im anderen bliebe. Aber es geht
nicht, dass für das Versagen des Kanzlers der Vereinspräsident gerügt wird und für das Versagen des
Vereinspräsidenten der Kanzler. In der hier betrachteten Frage einer Personalentscheidung im Kurkölnischen
trägt der Landesfürst die Verantwortung und er wird sie unter vorwiegend politischen (weltlichen) Gesichtspunkten
getroffen haben, auch wenn der Entscheidungsträger ausserdem noch Bischof ist und in dieser Funktion
ganz andere Entscheidungen in einem eigenständigen kirchlichen Rechtsbereich trifft. Der orthodoxe Islam
macht hier einen Unterschied deswegen, weil er prinzipiell die Differenz des Politischen und des Religiösen
leugnet. Im christlichen Abendland war diese Unterscheidung lange vor Mohammed schon gedacht und praktiziert
worden (s. AUGUSTINUS: De civitate Dei). Mohammed trat dagegen mit der Auffassung auf, dass „Allah“ neben
und mit dem Koran auch eine detaillierte Rechtsordnung (die Scharia) offenbart und vorgeschrieben habe,
die von Menschen durchgesetzt werden müssen (notfalls im weltweiten Jihad, der Pflicht des Muslim ist!).
Aus diesem Grunde lehnt der orthodoxe Islam auch den Gedanken einer Volkssouveränität ab (Gott ist Souverän),
die die Scholastik auf naturrechtlicher Basis selbstverständlich bejaht.
Domenico wunderbar, dann kann ja der Papst als Staatsoberhaupt des Vatikans weiterhin Wissenschaftler
vor dem Vatikan verbrennen lassen. Das muss ihn als Papst ja nicht weiter stören! Und ein Verteidigungsminister
kann als Dotorand natürlich geistiges Eigentum stehlen, da war er ja noch kein Verteidigungsminister.
Die Kanzlerin hat ja auch keinen wissenschaftlichen Mitarbeiter eingestellt! Und ein Finanzminister kann
natürlich privat Steuern hinterziehen, das hat er ja nicht als Finanzminister getan! Dann trennen Sie
mal schön weiter Personen in zwei Hälften. Ich mache dies nicht! Ihr Fürstbischof hat als Bischof die
Hexenverfolgung zu verantworten, da er sie als EINE Person beauftragt hat! Behalten Sie dann aber auch
diese Praxis bei Islamisten bei, wenn ein Imam privat einen Selbstmordattentäter in ein Hochhaus fliegen
lässt. Das hat natürlich auch keine Bedeutung der moralischen Qualität dieses Mannes und seiner Religion!
Schöne Moralauffassung.
Stern77 …lachhaft, wie Sie EINE Person des Fürstbischofs in eine weltliche und eine geistliche Person
trennen… Nein, es ist e i n e Person, die z w e i verschiedene Leitungsämter innehat. Man spricht dann
von einer Personalunion. So kann jemand Vereinspräsident u n d Bundeskanzler sein. Dennoch wären die
jew. Vollmachten im einen und im anderen Fall durch ganz unterschiedliche Normsysteme (Hier Vereinsstatuten,
dort Verfassung) festgelegt. … die Kirche nicht geschafft hat, die Hexenverfolgung … einzudämmen.
Im Gegenteil: Katholischer Teufelsglaube hat doch die Hexenverfolgung erst verstärkt… Das ist eindeutig
falsch! Die Inquisition w a r eine wirksame Waffe gegen den Hexenwahn. Sie sollten den Artikel „Hexenverfolgung“
in Wikipedia studieren! Eingedämmt hat die Inquisition diesen Wahn in fast allen Gebieten, in denen sie
herrschte. Richtig ist nur, dass sie den auf heidnisch-germanischen Vorstellungen zurückgehenden Wahn
nicht ganz besiegen konnte. Danke für das Zitat! Es beweist wiederum, dass die Abtei eben NICHT mit Anklageerhebung,
Prozess und dem Strafvollzug befasst war! Nochmals verlinke ich die hochinteressante – von Ihnen offenbar
noch gar nicht ausreichend zur Kenntnis genommene – Quelle aus historicum.net: Wolfgang Behringer: Neun
Millionen Hexen Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Domenico Sie wollen mich einfach nicht verstehen: – Es ist ja geradezu lachhaft, wie Sie EINE Person des
Fürstbischofs in eine weltliche und eine geistliche Person trennen. Das hat schon nicht bei Guttenberg
funktioniert. Der weltliche Füstbischof darf Verbrechen verüben, der geistliche bleibt davon unbefleckt?
– Sie verstehen immer noch nicht, dass es die Kirche nicht geschafft hat, die Hexenverfolgung, die richtigerweise
schon in vorchristlicher Zeit statt fand einzudämmen. Im Gegenteil: Katholischer Teufelsglaube hat doch
die Hexenverfolgung erst verstärkt. Die Kirche hätte natürlich die Macht gehabt, dies stärker einzudämmen,
oder war sie nicht DIE geistige moralische Institution? – Ihre Vergleiche, ob Protestanten mehr Hexen
verbrannt haben, lenkt doch nicht von dem Versagen der katholischen Kirche ab. Natürlich muss man den
Protestanten dies auch vorhalten, dafür ist aber hier der falsche Platz. Was ich übrigens noch gefunden
habe: Am 14. Juli 1636 schreibt er an Abt Bellinghausen, daß Christian Lindlahr, Bürger zu Siegburg,
die Frau Peter Meurers als Hexe denunziert habe. Er bittet den Abt, der sich zur Zeit nicht in Siegburg
aufhält, anzugeben, wie weiters zu verfahren sei. www.siegburg.de/…/hexen/richterua.htm Aha, der Abt
des Klosters wurde also vom weltlichen Bürgermeister um Rat im Hexenprozess gefragt! Ist das nicht interessant?
Wo es doch ein so weltlicher Prozess war? Ich kenne nicht die Antwort des Abtes. Hätte er aber entschieden
sich dagegen erklärt, glaube ich, wären die Menschen gerettet worden.
Stern77: schon wieder Lügen? Ihre hilflose Propaganda überzeugt zwar nicht, kann aber – ungewollt –
zur echten Aufklärung dienen! Wenn der Fürstbischof jemanden z.B. als Richter oder als Organ der Strafverfolgung
einsetzt, dann geschieht dies kraft seines weltlichen Amtes in seinem territorialen Herrschaftsbereich,
nicht kraft eines kirchlichen!!! Und so verwundert es auch nicht, dass andere Fürsten (nämlich weltliche
und darunter sogar protestantische) in eben derselben Weise Richter und Strafverfolger ernannt haben,
die nach denselben Codices im Reich (z.B. der sog. „Carolina“) Recht gesprochen haben – ebenso korrekt
oder fehlerhaft wie dieses Recht eben war! Wiederum versucht der Propagandist, die Abtei als Ort des Geschehens
ins Spiel zu bringen: wenn an diesem gesitigen Zentrum Hexen verbrannt wurden Die Abtei war aber weder
der Ort solcher Verbrennungen, noch der Schauplatz der Prozesse. Von ihr gingen auch keine Anzeigen aus!
Im Gegenteil erfahren wir sogar, dass der Abt sich 1632 für die Niederschlagung einer Anklage eingesetzt
hatte. Die Hexenverfolgung in Europa ist ein Phänomen der frühen Neuzeit, die den Staaten, in denen
die Inquisition mächtig war (Spanien und italien) weitgehend erspart blieb. Weiteres zur Entmythologisierung
der sog. „Hexenverfogung“ und zu der Frage, wer den Mythos in die Welt gesetzt hat und verbreitet [Nazis,
Feministen, „Aufklärer“] und warum: Wolfgang Behringer: Neun Millionen Hexen Entstehung, Tradition und
Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/ [GWU 49 (1998), 664-685…
Domenico So, nun habe ich nochmals Zeit auf Ihren Beitrag zu antworten. 1. Kirchliche und weltliche Gerichte
Wer war es denn, der vor der Aufklärung die moralischen Massstäbe für die weltlichen Gerichte gesetzt
hat? Doch wohl die Kirche! Zumal es bei Hexerei um einen Pakt mit dem Teufel geht. Wer denn sonst als
die Kirche setzt die Problematik für einen angeblichen Pakt mit dem Teufel letztlich fest? Deswegen ist
es ein Armutszeugnis für die Kirche dass es Folter und Verurteilungen zum Tode wegen Hexerei gab. 2.
Wenn der Fürstbischof einen brutalen weltlichen Hexenkommissar beauftragt, der über JAHRZENHTE Menschen
auf den Scheiterhaufen schickt, dann ist die Verantwortung sehr wohl bei der Kirche zu suchen! Wenn ein
Imam einen weltlichen Selbstmordattentäter in ein Hochhaus fliegen lässt, dann verantwortet dies auch
der Imam und seine Religion! Sie messen leider beim Islam und beim Christentum immer mit unterschiedlichem
Mass! 3. In dem Beitrag wird das Kloster als „geistiges Zentrum“ beschrieben. Es ist folglich sehr wohl
ein Armutszeugnis wenn an diesem gesitigen Zentrum Hexen verbrannt wurden! Zumal von einem vom Fürstbischof
beauftragten Hexenkommissar. 4. Ich habe in meinem Beitrag keinesfalls bewusst getäuscht! Sie versuchen
zu täuschen, wenn Sie die Morde eines vom FÜRSTBISCHOF bestellten Hexenkommissars ausserhalb der Verantwortung
der Kirche nehmen wollen!
„geistliches Zentrum“ Der Benediktinerorden geriet nach dem Konzil, das vorgab, das Ordensleben „erneuern“
zu wollen, in eine tödliche Krise. Nicht das Konzil ist schuld an dem Untergang der Abtei, sondern die
Klostergemeinschaft selber. Der Autor dieses Artikels hätte sich mal etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen
sollen! Nicht der Allmächtige stand dort in der Vergangenheit im Zentrum, sondern Neid, Intrigen und
Mobbing. Die Hauptschuld trägt aber der damalige Abt Dr. Placidus Mittler, dessen Personal bzw. Bildungspolitik
sich irgendwann einmal rächen sollte.
Wenn es heute noch HEXENverbrennung gäbe würde uns das FEUER niemals ausgehen. Wo war damals der HEILIGE
GEIST ? Wo war der HEILIGE Geist bei den KREUZZÜGEN, wo war er bei den Mißbräuchen… die Priester
usw. die beten doch regelmäßig zu JESUS wemm die nicht genug Abwehrkräfte gegen SATAN HABEN; WER SOLL
SIE DENN DANN HABEN:
Was soll das? Die reuelose Konzilskirche empfängt gerade den verdienten Lohn für ihr schändliches Treiben.
Wann wird sie ihren Konzils-Triumphalismus ablegen und umkehren? Wollen die Mitglieder der Piusbruderschaft
jetzt wieder in den Schoß der Kirche zurückkehren oder doch nur weiter ihre sinnlose Gehässigkeit weiter
verbreiten?
Stern77 Dass es sich um w e l t l i c h e Gerichtsbarkeit in Kurköln handelt, hatte ich selbst hervorgehoben!
(s.u.!) Aus der Tatsache, dass der Kurfürst zugleich der Erzbischof von Köln ist, folgt nämlich noch
lange keine Identität der weltlichen und der kirchlichen Strafgerichtsbarkeit. Das zeigt auch der Umstand,
dass beim Schwerpunkt der Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit a l l e Fürstentümer im damaligen Reich
u.a. nach einheitlichem Reichsrecht – z.B. dem Strafgesetzbuch Kaiser Karls V, von 1532, der sog. „Carolina“ –
Hexenprozesse kannten, seien es weltliche Fürstentümer und Herrschaften oder solche, die Fürstbischöfe
hatten. Auch protestantische Fürsten treten bei diesem Hexenverfolgungswahn z.T. sehr prominent hervor!
Den Vorwurf arglistiger Täuschung konnten Sie nicht entkräften! Sie haben nahelegen wollen, die Kirche,
insbes. die Abtei in Siegburg, sei bei der Hexenverfolgung aktiv dabeigewesen. Es stellt sich jedoch heraus,
dass es sich um Rechtshändel unter Weltleuten mit z.T. sehr weltlichen Motiven vor weltlichen Gerichten
gehandelt hat. Die Prozesse ereigneten sich nicht in der Abtei, die Hinrichtungen auch nicht: die Fälle
sind bestens dokumentiert und sie geben im Sinne Ihrer geschickt verbrämten Unterstellungen gar nichts
her! >>> Hier www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<< nochmals die hervorragende Quelle für die
36 bekannten Fälle von Hexenverfolgung in Siegburg. Für die insgesamt 95 bekannten Fälle in Kurköln
(die Siegburger inkl.) während der gesamten Zeit von 1435 bis 1655: s. > hier www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html
!
Stern77 – Blick in die Werkstatt eines Kirchenhass-Propagandisten (Stern 77 in seinem Beitrag 12:11…
Oft sind es unpräzise Formulierungen, die – in Verbindung mit scheinbar präzisen Angaben – eine bestimmte –
falsche – Vorstellung beim Leser evozieren sollen. So formuliert Stern: die Benediktininerabtei Sankt
Michael hat sich in der Geschichte leider auch nicht immer als Ort der Nächstenliebe gezeigt, schon gar
nicht für Frauen! Es folgt eine Liste mit Opfern des Hexenwahns. Jeder Leser glaubt nun, die Abtei sei
an der gerichtlichen Verfolgung dieser Personen beteiligt gewesen und sei überhaupt der Schauplatz der
Ereignisse. Es stellt sich aber heraus: beides ist NICHT der Fall! Der Billig-Propagandist Stern77 kommt
nun auf die Idee, die bloße örtliche N ä h e als wichtiges Indiz für eine Tatbeteiligung der Abtei
zu nehmen. Das ist so intelligent wie die Behauptung: wer sich in der Nähe eines Verbrechens befindet,
wird dadurch selber zum Verbrecher! (In Siegburg ist a l l e s in Nähe zur Abtei, der ganze Ort liegt
am Abteiberg.) Aus den Quellen geht aber in keinem der genannten Fälle hervor, dass die Kirche irgendeine
prominente Rolle spielt, die Prozesse ereignen sich vor dem weltlichen Schöffengericht. Im Gegenteil:
der Abt von St. Michael – wird er überhaupt gefragt – tritt eher „gemäßigt“ auf und erreicht in einem
Fall sogar die Niederschlagung einer Anklage. Zum Schluss evoziert Stern77 noch, es handele sich um eine
sehr lange Liste (mit vielen hundert Namen?). In Wahrheit sind jedoch nur die genannten 36 Opfer zu beklagen.
So Frau Stern und CO ich mach auch FEIERABEND, das Wetter ist einfach zu schön… LASSEN wir die Männer
noch ein bißchen quatschen soll ich euch noch etwas Kaffee bringen? –
So Domenico Jetzt habe ich noch schnell etwas tiefer recherchiert, denn natürlich kenne ich die Siegburger
Geschichte nicht in und Auswendig. Aber, der in zahlreichen Quellen als Hauptschuldiger der Siegburger
Hexenverbrennungen benannte Franziskus Buirmann wurde vom KURFÜRSTENTUM KÖLN, mit dem Staatsoberhaupt
Fürstbischof ca. 1620 als Hexenkommissar beauftagt. So, jetzt sagen Sie mir nochmals, dass ein vom FÜRSTBISCHOF
ernannter HEXENKOMMISSAR, keine Schuld der Kirche an den Opfern der Siegburger Hexenprozesse bedeutet.
(Übrigens konnte dieser mordende Buirmann 27 Jahre! sein Amt ausüben, er scheint es also dem Fürstbischof
ziemlich recht gemacht zu haben!) Bin gespannt! Mein Beitrag war folglich kein bewusstes Täuschungsmanöver,
dank Ihrer Nachfrage konnte ich jetzt auch belegen, dass die Verfolgung offenbar der katholische Fürstbischof
zu verantworten hat. Und wenn Ihnen die Zahl der verbrannten Hexen zu niedrig ist, dann erzähle ich Ihnen
gerne von den Würzburger Bischöfen, die haben noch viel mehr Hexen verbrannt. Und die Quellen liefere
ich gerne noch mit. Interesse? Jetzt muss ich aber los! Fussball mit Kindern bei Sonnenschein ist viel
schöner als Drinnen mit Katholiken über Hexenverbrennung zu streiten. Es wünscht einen sonnigen Tag,
Der Stern!
Stern 77 HEXENVERFOLGUNG und KREUZZÜGE, all das wird nicht vergessen in der KIRCHE – sie gehören aber
längst der Vergangenheit an… viel mehr wird die KIRCHE durch ihre MIßbräuche geschädigt – einige
Priester schaden dem RUF der ganzen KIRCHE – es gehört für die anderen PRIESTER, die sicher in der MEHRZAHL
sind schon sehr viel dazu, sich mutig zur katholischen Kirche zu bekennen und sich nicht für den „HAUFEN“
zu schämen Ich bin mal gespannt, was noch so alles im Laufe der Jahre zum Vorschein kommt. Wir glauben
an JESUS, bei dem suchen wir KRAFT – aber ein Priester um sich herum nur noch SCHEINHEILIGE sieht, der
benögit schon sehr viel Kraft, um nicht zu verzweifeln.
Hallo Domenico so, jetzt bin ich von meiner Mittagspause zurückgekehrt und kann kurz antworten, danach
geht’s schon wieder zum Fussballtraining für die Kinder! 1. Lieber Domenico befindet sich in meinem Artikel
ein Link mit der Quelle, siehe das Wort „Auflistung“! Diese Quelle ist auch nicht „tendentiös“, sondern
offenbar direkt aus dem Stadtarchiv entnommen (das sicherlich Freimaurer zum Schaden der Kirche nachträglich
gefälscht haben, oder?) Wozu also das Geschrei? 2. Man darf doch davon ausgehen, dass ein Kloster ein
Zentrum moralisch richtigen Handelns ist. Meine Quelle besagt nicht, dass die Verurteilungen/Denunziationen
vom Kloster ausgegangen sind, jedoch auch nicht das Gegenteil. Ich habe einfach gegoogelt, welche Dinge
sich um das Kloster zugetragen haben. Und so habe ich das auch geschrieben! Wenn neben Mekka ständig
Personen gesteinigt werden, ist das auch kein Zeichen von der Güte des Islam, oder? 3. Sie sind es doch,
der regelmässig die Unmenschlichkeit des Islams herausstellt, gleichzeitig auf unsere christlichen Werte
pocht. Ich nehme mir heraus, aufzuzeigen, dass unsere christliche ach so tolle Wertevergangenheit unzählige
Verbrechen im Namen der Kirche oder zumindest geduldet von der Kirche aufweist. Und es ist eine Tragödie,
dass unsere christliche Kultur Hexenverbrennungen im Mittelalter UND in der jüngeren Zeit zugelassen
hat. Und dies hat sich unsere christliche Kultur nunmal vorzuhalten! Auf Verbrechen des Islams hinweisen,
die eigenen Verbrechen aber relativiere…
Stern77 – Nix als Blabla! Hier nun eine sehr ergiebige Quelle zur Hexenverfolgung in Siegburg, aus der –
ex negativo – klar hervorgeht, dass die Abtei auf dem Michaelsberg überhaupt keine Rolle spielt! Es handelt
sich um eine Publikation des Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Titel des Beitarges in Siegburger Blätter ist [zugleich Link!]: >>> Die Hexenprozesse in Siegburg 1636
bis 1638 www.blattwelt.de/…etter/nr_6_hexen.pdf <<< Demnach wurde die Verfolgung offenbar ausschliesslich
von weltlichen Personen vor ein weltliches Gericht gebracht und im Hintergrund stehen sehr oft rein weltliche
Motivationen, bzw. die genannte Hysteriewelle in der Frühen Neuzeit.
…und was ist da jetzt so tränentreibend, wenn die Benediktiner sich in alle Winde begeben wollen und
die Klosteranlage nicht mehr wie bisher genutzt wird, sondern als geistliches Zentrum. Das ist doch keine
grundsätzliche Umwidmung. Der geistliche Charakter des Klosters bleibt doch erhalten. Vielleicht haben
buddhistische Mönche Interesse, das klösterliche Leben in Siegburg weiterzuführen…?
Nochmals Stern77: Bitte beantworten Sie die Fragen! Inzwischen habe ich selbst einiges ermittelt, was
die Aussagen von Stern77 – wie schon so oft, wenn es um die Kirche und ihre angeblich so unrühmliche
Geschichte geht – als höchst tendenziös, wenn nicht sogar als bewußtes Täuschungsmanöver erscheinen
läßt. Laut dieser www.hexenverbrennung.de/…kale_verfolgung.html Quelle setzte die Hexenverfolgung
in Siegburg erst „spät“ ein! Zitat: Der Hexenwahn setzte hier, wie man an den oben genannten Daten sehen
kann, sehr spät ein; belegt wird dieses auch durch die Tatsache, dass der „Siegburger Abt noch 1632 ein
Verfahren gegen eine angebliche Hexe“ niederschlug. Hauptagent bei der Hexenverfolgung in der Zeit zwischen
Juli 1636 und Juli 1638 war der Bürgermeister, der offenbar von den Prozessen profitierte. Die Verfahren
finden vor dem örtlichen Schöffengericht statt. Diese sind – auch in Kurköln – als staatliche Gerichte
zu qualifizieren. Davon, dass die Siegnurger Abtei hier eine besondere Rolle spielt, ist überhaupt keine
Rede (eher im Gegenteil: s.o.!) Aber wir warten natürlich immer noch gespannt auf die Antwort von Stern77!
Erfolge über Erfolge Die Früchte der Konzilssekte zeigen sich in der ganzen Welt, wen wundert es wenn
auch die Mönche und Nonnen aussterben, weil keiner in einem konziliären Heim seinen Restglauben überhaupt
noch bewahren kann.
Hexenverbrennungen @domenico tuttisanti Wenn man heute alle die strafrechtlich verfolgen würde, die sich
mit (satanistischer) Hexerei und Zauberei beschäftigen, dann würden sehr viele Leute belangt werden.
In katholischer Hinsicht handelt es sich dabei um eine Tot(d)sünde , nicht umsonst ordnete Gott durch
den Propheten Samuel bei König Saul an, dass alle diese Leute umgebracht werden sollen. Und den heutigen
Zustand, dass man seine Mitmenschen straffrei rituell verfluchen und verwünschen kann ist alles eher
denn das Gelbe vom Ei. Übrigens der Trend geht in die Gegenrichtung, hatte man früher grundsätzlich
einen Verfolgungswahn wenn man sich kollektiv für verfolgt erachtete, kann man sich heute auf den allgemein
anerkannten Tatbestand des Mobbings berufen. Was die Wirkung der Hexerei betrifft stelle ich fest dass
sich heutzutage die Geheimdienste sehr wohl mit Parapsychologie beschäftigen, und was die Qualität der
Sachverhaltsfeststellungen dieser Prozesse betrifft, gibt es so gut wie keine konkreten Aussagen in der
Öffentlichkeit. „ Vera“ hatte einmal eine bekennende Hexe in der Sendung die sich zu alledem bekannte.
Literatur: Erzbischof Milingo schrieb in besseren Tagen das Buch „ Gegen Satan“ oder Gabriel Amorths Exorzistenbücher
bestätigen dass alles, der allerdings so naiv ist an Medjugroje zu glauben.
#16 Nachgefragt 13:10:01 | Donnerstag, 7. April 2011
Artikel Das Gespräch am Dienstag fand nicht beim Kardinal, sondern im Rathaus von Siegburg statt. Anwesend
waren der Bürgermeister, Vertreter der Ortskirche und des Kreises, sowie Vertreter des Erzbistums und
drei Mönche der Abtei. Der Brückberg ist ein Ortsteil und nicht identisch mit dem Michaelsberg. Ja,
im 17. Jahrhundert wurden in Siegburg bis zu 36 Hexen verbrannt, kann man im Stadtmuseum alles auf Schautafeln
und so weiter weiterlesen. Der Abt war Stadtherr und zugleich oberster Richter.
Hoffentlich äußert sich Leser Stern77 recht bald zu den gestellten Fragen (s. unter 12:46 Uhr): Aus
der Wikipedia (Artikel Hexenverfolgung) erfahren wir folgende grundsätzliche Dinge: Die weit verbreitete
Meinung, Hexenverfolgungen seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist historisch
ebenso falsch wie die Meinung, die großen Wellen neuzeitlicher Hexenverfolgung seien vorrangig von der
kirchlichen Inquisition angestrebt oder ausgeführt worden. … Die eigentliche europäische Hexenverfolgung
fand in der Frühen Neuzeit vor allem in West- und Mitteleuropa aufgrund von Anklagen gegenüber vermeintlichen
Anhängern der sogenannten Hexenlehre statt. Bei der europäischen Hexenverfolgung von 1450 bis 1750 (Höhepunkt
1550-1650, Österreich bis 1680) handelte es sich nur zum Teil um eine kirchliche Aktion gegen Häretiker,
sondern in erster Linie um ein europäisches Hysterie-Phänomen bezüglich Zauberei und Hexerei, das juristisch
zur Straftat der Zauberei umgesetzt wurde und zu vielen Verdächtigungen, Denunziationen, öffentlichen
Massenprozessen und Hinrichtungen führte. Die tatsächliche Verfolgung geschah, im Gegensatz zur Inquisition,
durch Gerichte und in sehr vielen Fällen aufgrund von Denunziationen aus der Bevölkerung.
#14 Cappadocius 12:59:13 | Donnerstag, 7. April 2011
@ noch ein Landorganist Nette Auflistung, aber wie soll das zur Verteidigung des Abbruchkonzils taugen?
Mir ist kein Abbruchkonzil bekannt, nur das II. Vatikanische Konzil. Aber wie dem auch sei: Meine Auflistung
war überhaupt keine Verteidigung von irgendwas, sondern nur die Widerlegung der Behauptung, das Ordensleben
sei „auf ganzer Linie bankrott“. Wäre es „auf ganzer Linie bankrott“, dann könnte es wohl kaum neue
Klostergründungen geben und dann könnte es auch keine Gemeinschaften wie teilweise sehr niedrigem Altersdurchschnitt
geben, sondern es könnte nur Damen und Herren etwa über 65 geben. Das aber ist nicht der Fall. Mithin
ist die Behauptung, das Ordensleben sei „auf ganzer Linie bankrott“ falsch. Q.e.d.
alles schon dagewesen Die „ Vonsicheingenommenheit“ der Konzilsleute erinnert sehr stark an die Parolen
des 3. Reiches, keine Niederlage konnte so stark und groß ausfallen, als dass am Erfolg zu zweifeln gewesen
wäre, keine Voraussage der Gottesmutter in Fatima kann so deutlich eintreffen als dass man an Medjugorje
zweifeln könnte.
Fragen an Stern77 Da Sie immer mit fakten- und zitatbasierten Beiträgen (mithilfe von copypaste aus zweifelhaften
Quellen) arbeiten, möchte ich folgende Fragen an Sie richten mit Bitte um gewissenhafte Antwort: 1. Könnten
Sie die Internet-Quelle angeben, aus der Sie die Angaben kopiert haben? (Auch künftig bitte immer mit
Quellenangaben arbeiten!) 2. Ich habe im Internet ermitteln können, dass in Siegburg zwischen 1636 und
1638 allein 36 Hexen hingerichtet wurden. Auffälligerweise stimmt dieser Zeitraum auch mit Ihren Angaben
überein. Das koinzidiert u.U. mit der Tatsache, dass der Schwerpunkt der Hexenverbrennungen eben NICHT
im Mittelalter lag, sondern in der frühen Neuzeit! 3. Der genannte „Brückberg“ ist NICHT identisch mit
dem Abteiberg in Siegburg. Haben Sie da andere Erkenntnisse? 4. Welches Gericht hat die Hexen verurteilt?
@ vermeintlich listige Listenfreunde @ Cappadocius: Nette Auflistung, aber wie soll das zur Verteidigung
des Abbruchkonzils taugen? Z.B. Seligenthal liegt heute bei gut 1/3 der Nonnenzahl von vor 50 Jahren.
@Stern77: Nette Auflistung für den Wahn der Menschen zu allen Zeiten. Aber was hat das mit dem Kloster
zu tun haben soll?
#9 Cappadocius 12:22:46 | Donnerstag, 7. April 2011
@ Mag. catholicus So sieht das durch das Konzil erneuerte Ordensleben aus! Bankrott auf der ganzen Linie!
Zehn Gegenbeispiele allein im deutschen Sprachraum, über Afrika und Asien reden wir hier noch gar nicht:
Männerklöster, eines davon sogar ganz neu gegründet, zwei mit über 100 Mönchen: www.stift-heiligenkreuz.at
www.erzabtei.de www.muensterschwarzach.de www.koenigsmuenster.de www.europakloster.com Frauenklöster:
www.frauenwoerth.de www.seligenthal.de www.abteiburgdinklage.de www.benediktinerinnen-wien.at www.benediktinerinnen-der-anbetung.de
Also wo bitte ist da der „Bankrott“ des Ordenslebens „auf der ganzen Linie“?
Hexenverbrennungen in Siegburg die Benediktininerabtei Sankt Michael hat sich in der Geschichte leider
auch nicht immer als Ort der Nächstenliebe gezeigt, schon gar nicht für Frauen! 1636.16. Sept., Dienstag,
Kündtgen Meurer, Trein Leyendecker u. Maria Tücking werden in Siegburg am Brückberg als Hexen durch
den Strang hingerichtet. Die Leichen werden anschließend verbrannt (Lothar Hammer: Wege in die Geschichte).
– 1636.18. Sept., Donnerstag, Siegburg. Sibilla Vogelsang wird als Hexe zu Tode gefoltert und danach verbrannt.
1636. 5. und 12. Nov., Troisdorf. 10 Frauen erleiden als Hexen den Flammentod. 1637.16. Sept., Dienst.,
Siegburg. Maria, Bernd Tückinghs Frau, als Hexe verbrannt (Gansen). 1637.26. Sept., Samst., Siegburg.
Die als Hexe angeklagte Anna Huetmacher, verwitw. Dahmen, errichtet ihr Testament (Gansen). 1637.28. Sept.,
Montag, Siegburg. Anna Trommeschläger, Peter Huetmachers Frau, als Hexe erhängt (Gansen). 1637.28. Sept.,
Montag, Siegburg. Anna Huetmecher, verwitw. Dahmen, Mutter v. 8 Kindern, als Hexe hingerichtet (Gansen).
1637.28. Sept., Montag. Siegburg. Äntgen Trumps, Ludwig Haupts Ehefrau, als Hexe hingerichtet (Gansen).
1637. 1. Dez., Dienstag, Siegburg. Hinrichtung der Tringen, Witwe von Hch. Gammersbach, vorher verwitw.
Wischersheim, Mutter von insges. 16 Kindern, als Hexe (Gansen). (was wohl aus den 16 Kindern wurde?) die
Auflistung wiki-de.genealogy.net/Siegburg geht so weiter, hier ist der Platz zu Ende
Die Novus-kirche trägt ihre Früchte was vor etwas mehr als 40 Jahre gesäht wurde, trägt jetzt die
Früchte. Die Allerlösungslehr zeigt, daß die Kirche bedutungslos ist. Der neue Selige teilte ja mit,
es werden alle erlöst und gelangen in den Himmel, ob sie etwas glauben oder nicht. Das Ziel ist heute
in der DBK wer von uns, (dem deutschen Episkopat) ist der Letzte und löscht das Licht? Es wird Zeit daß
diese Lichet ausgehen, damit die gläubigen Priester- und Ordensgemeinschaften ihre Lichter zum Heil der
Menschheit einschalten und die Kirche wieder zum blühenden Zeichen in der Welt werden kann.
Die Lösung ist denkbar einfach… Man gebe die Kirche und das Kloster in die Hände einer altgläubigen
Priesterbruderschaft beziehungsweise einem Orden, der dieser angeschlossen ist, und spätestens in ein
paar Jahren hat Meisner dort auch wieder ein geistliches Zentrum.
TRAURIG wenn so etwas geschlossen werden muß… wo sind denn die ganzen Mönche, Nonnen wo sind sie nur
hin???? Bei der Klostergründung in Fulda waren mal irgendwann 400 Personen im Kloster… und jetzt herrscht
überall gähnende Leere… Gibts schon einen ORDEN für ganze FAMILIEN?