Muselmanen
Theorie und Praxis: Religionsfreiheit in der Türkei
Der türkische Außenminister betonte bei seinem Deutschlandaufenthalt die Verbesserung der Situation für Christen in seinem Land.
(kreuz.net, Berlin) Der türkische Außenminister Abdullah Gül wies im Rahmen seiner Werbetour für den EU-Beitritt der Türkei darauf hin, daß sich die Rechte für Christen in seinem Land weitgehend verbessert haben: „Wir wollen, daß alle in der Türkei lebenden Nichtmuslime ihre Religion frei ausüben können“, unterstrich Gül in einem Interview am 18.10. mit der Tageszeitung „Die Welt“: „Wir haben auch unsere Gesetze dahingehend geändert, daß neue Kirchen gebaut werden dürfen.“
Daß die Religionsfreiheit in der türkischen Verfassung grundgelegt ist, bestätigt auch der EU-Kommissionsbericht über die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei vom 6. Oktober diesen Jahres. Der Kommissionsbericht spricht zudem von „beachtlichen“ Fortschritten im Hinblick auf Menschenrechtskonventionen.
Doch das Gutachten verweist auch auf Diskriminierungen nichtmuslimischer Glaubensgemeinschaften. So ist zum Beispiel laut Angaben des Hilfswerkes „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ seit 1971 eine Priesterausbildung in der Türkei nicht möglich. Außerdem sind der EU-Kommission zwischen Januar und Juni 2004 388 Einzelklagen wegen Verstößen gegen die Menschenrechte bekannt geworden.
      
2 Lesermeinungen
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#5   klausvonjaus   13:59:04 | Samstag, 23. April 2011
GUTER WITZ
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#4   Antonio Michele Ghislieri   13:56:01 | Samstag, 23. April 2011
@Ein Witz zum Thema
Der kleine Achmet hat heute seinen ersten Schultag in Bayern. Bereits nach einer Stunde schlagen alle Schulkameraden vor, dass Achmet jetzt Seppi heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Bayer ist. Achmet geht uebergluecklich nach Hause und ruft:
„Mami, Mami, i bi jetzt A Bayer und heiss Seppi. „ Seine Mutter haut ihm rechts und links eine rein und schreit: „Nein, du heissen Achmet, du sein ein Tuerke.“ Der kleine Achmet verzieht sich ganz traurig in sein Zimmer und wartet bis sein Vater heim kommt.
Er hoert die Tuere, springt aus seinem Zimmer und ruft: „Papi, Papi, I bi jetzt a Bayer und heiss Seppi!!“ Sein Vater haut ihm rechts und links eine rein und schreit: „Nein, du heissen Achmet, du sein ein Tuerke.“
Am naechsten Morgen laeuft Achmet schnell zur Schule. Seine Freunde fragen ihn: „Und Seppi, na erzaehl, wia war denn dei ersta Omd ois Bayer?“ Achmet antwortet: „Des koennt ihr eich ned vorstejn. Kaum bin i a Bayer, scho hob i a Schlaegerei mit zwoa Tuerken ghabt!!“
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