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Es braucht kinderreiche, stabile Familien + Kardinal im Koma + Heute kommen Ergebnisse + Kreuzweg auf unterirdischem Niveau? + Von Petrus bis Pius XII. dieselbe Messe
Es braucht kinderreiche, stabile Familien

Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. mehrere Bischöfe der in Indien beheimateten syrisch-malabarischen Kirche zum Ad-Limina Besuch. Er stellte dabei fest, daß sich die Kirche bei der Verteidigung der Ehe nicht mehr auf die Gesellschaft verlassen könne. Auch die Medien würden die Ehe als eine dauerhafte und stabile Institution in Abrede stellen. Kinder würden nicht mehr als Geschenk Gottes, sondern als Recht behandelt. Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die Freiheit des Evangeliums zu verkünden.

Kardinal im Koma

Weißrußland. Der emeritierte polnischstämmige Erzbischof von Minsk, Kardinal Kazimierz Swiatek (96), liegt seit einer Operation am Donnerstag im Koma. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Kirchenfürst ist der zweitälteste Kardinal der Kirche. Er liegt seit einem Knochenbruch Anfang März im Krankenhaus.

Heute kommen Ergebnisse

Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur wird heute mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit treten. Das gab das Bistum an die Seelsorger bekannt. Der Bischof war diese Woche in Rom und wird darüber berichten.

Kreuzweg auf unterirdischem Niveau?

Vatikan. Die Augustiner-Nonne, Schwester Maria Rita Piccione, hat die Texte für den Kreuzweg am Karfreitag im römischen Kolosseum „in einfacher Sprache“ geschrieben. Das sagte sie vor ‘Radio Vatikan’. Damit möchte sie „möglichst viele Menschen erreichen“. Die Ordensfrau hat beim Schreiben nicht nur an die Gläubigen gedacht, sondern an alle Menschen. Ihre Betrachtung des Kreuzwegs Christi habe sich „auf dieses Niveau eingependelt: das Niveau des menschlichen Herzens“ – schwafelte die Nonne.

Von Petrus bis Pius XII. dieselbe Messe

Vatikan. Diese Woche publizierte der User ‘frater_pl’ auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’ Aufnahmen einer Messe von Papst Pius XII. († 1958). Die elfminütige Sequenz stammt aus dem Jahr 1942. Der Papst zelebrierte die Messe aller Zeiten.

      
65 Lesermeinungen
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#65   Lycobates   10:56:54 | Montag, 11. April 2011
geostet @Gerrykatho
Es ist richtig, dass der Hl. Vater im Petersdom zum Volk hin zelebriert. Jedoch sollte man bedenken, dass der Petersdom gewestet ist. D. h., man zelebriert immer zum Volk und gleichzeitig gen Osten
Die meisten alten römischen Basiliken wurden auf älteren Gebäudevorlagen errichtet und sind daher nicht immer gen Osten gebaut, wie in späteren Kirchen üblich. Auch Konstantin hat beim Errichten der alten Petersbasilika nicht tabula rasa gemacht, er war ja auch an das Vorhandensein des Zömeteriums mit dem Petersgrab gebunden.
Man hat allerdings immer darauf geachtet, daß auch in gewesteten Kirchen die Zelebrationsrichtung des Altares geostet war, wie hier im Film zu beobachten ist. Auch in den Katakomben sieht man das.
Im Altertum stand auch das Volk beim Beten nach Osten gekehrt (in Halbkreisform, wo dann der Altar mit dem Priester den Scheitel eines Kopfes bildete), so, daß Klerus und Volk in dieselbe Richtung beten.
Daß Klerus und Volk sich grundsätzlich gegenseitig ins Gesicht schauen, ist ein unerhörtes Novum der 1960er Jahre, und vorher nie dagewesen!
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#64   r.ruhrgebietler   18:33:16 | Sonntag, 10. April 2011
Der Heilige Vater hat wahrlich keine Ahnung!
es ist völlig unverantwortlich Kinder in die Welt zu setzen mit der Aussicht dass deren Seelen direkt in die Hölle fahren, weil die konzilbans alles sind, nur nicht in der Kirche Jesu Christi!
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#63   Gerrykatho   17:05:55 | Sonntag, 10. April 2011
Versus populum et versus orientem
Es ist richtig, dass der Hl. Vater im Petersdom zum Volk hin zelebriert. Jedoch sollte man bedenken, dass der Petersdom gewestet ist. D. h., man zelebriert immer zum Volk und gleichzeitig gen Osten, wie es den damaligen Vorgaben entsprach. ;-)
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#62   donPaolo   00:18:27 | Sonntag, 10. April 2011
toller Beweis
Der Film ist klasse! Beweist er doch, dass der Hl. Vater die Hl. Messe an dem ihm vorbehaltenen Altar mit dem Gesicht zum Volk feierte – schon vor dem Konzil! Mit dem Rücken zum Volk auf der Vorderseite des Altares wäre es gar nicht möglich gewesen, denn da wäre er in die Konfessio gefallen! Der Papst feierte am Papstaltar (auch in anderen Kirchen) immer die Messe versus populum. Danke für diesen einfühlsamen historischen Beweis.
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#61   juemuc   17:15:57 | Samstag, 9. April 2011
Ich hätte gerne einen Beleg dafür…
… dass der Heilige Petrus je eine Messe gefeiert hat.
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#60   AlbanischOrthodoxerRitter1555   21:11:28 | Freitag, 8. April 2011
Rheinhausen
Ich helfe Homos. Menschen auch im realen Leben, ob sie es glauben oder nicht, mir tun diese Menschen im Endeffekt leid, und mein Ziel ist es diesen Menschen die Botschaft klar zu machen, und sie vor der Verdammnis zu befahren(ein Versuch ist es wert). Ich weiß jeder Mensch ist Sünder(ich auch) doch Jesus sagt: Hat man die Sünde erkannt so soll man sie unterlassen.
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#59   Rheinhausen   21:05:45 | Freitag, 8. April 2011
Wo und wie?
ist es da nicht was Gutes die Menschen davor zu bewahren?
Ich möchte mich nicht wirklich einmischen, aber genau bei dieser Frage würde ich zu gerne wissen, wo und wie Sie Menschen vor Homosexualität bewahren?
Solange Sie sich in dieser virtuellen unwirklichen Welt aufhalten, sicher nicht. Es hilft niemanden, wenn, wie hier mehr als üblich, anonyme Personen ebenso anonym über Homos herfallen. Es sollte sich niemand einbilden, dass er mit seinem Geschreibe in dieser unrealen und damit gottfeindlichen virtuellen Welt irgend etwas Gutes zu tun vermag. Das ist blose Heuchelei.
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#58   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:09:16 | Freitag, 8. April 2011
Pascal123:
ich hab da mal eine Frage, ich wäre sehr froh wenn du diese Frage Rational(und nicht Emotional) beantworten kannst. Sagen wir mal das der Homosexuelle Geschlechtsakt( Nicht das Homosexuell sein) eine absolute Todsünde ist(Wollust zwischen Mann und Frau gilt bereits als Diabolisch), und sagen wir das homos. Menschen (egal wie gut sie uns vorkommen) nach ihrem Tod direkt in die Hölle geschickt werden(1 Kor. Kapitel 11), Pascal wenn das der Fall ist, ist es da nicht was Gutes die Menschen davor zu bewahren?
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#57   Pascal123   19:45:04 | Freitag, 8. April 2011
@mary cruz
Das war halt früher üblich und kann man auch heute noch beobachten. Hute wird es auch von jungen Frauen freiwillig gemacht. Ob es wirklich wichtig ist muss jeder selber beurteilen.
So wie man seinen Hut beim betreten einer Kirche abnimmt und man den Allerheiligsten nicht den Rücken zuwendet oder nicht Schulterfrei und im kurzen Rock eine Kirche betritt kann man sich auch einen Schleier über das Haupt legen.
Im gegensatz zum Islam ist es kein Gebot sondern Tradition und unterlag keinem Zwang.
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#56   Mary Cruz   19:38:40 | Freitag, 8. April 2011
Blaumeise:
Die Frauen im Petersdom (Video) tragen einen weißen Schleier…
…gemäß dem Hl. Paulus- 1.Korintherbrief Kapitel 11, Vers 13.
Ob sich die Frauen heute auch wieder dazu durchringen könnten?
Und warum nicht die Männer? Wenn sie die Haare der Frauen nicht mögen, könnten sie einen Schleier auf ihr eigenes Haar und vor ihr Gesicht tun, dann sehen sie die Frauen nicht so deutlich. Wie wär’s?
Dasselbe empfehle ich den Mohammedanern, die ihre Frauen zwingen, sich zu verschleiern.
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#55   Pascal123   19:34:17 | Freitag, 8. April 2011
@semikolon
Dabei war die Erwähnung des notwendigen Geburtsausgleiches für aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten kinderlosen Homopaarungen nur ein Teilaspekt
Homopaare sind mitnichten rein biologisch Kinderlos Sie können auf vielfältige weise selber Nachwuchs bekommen, Adoptieren,Stiefkinder ehemals verheirateter Partner,Leihmutterschaft(nicht in DE).
Rein biologisch Kinderlos kann man nur sein wenn man Unfruchtbar ist,sonst gibt es keine Hürde keine eigenen oder überhaupt Kinder zu haben.
die den „normalen“ kinderlosen Homos ihren verdienten Lebensabend im Hospiz, Geriatrie, Palliativzentrum eingermaßen lebenswert gestalten
Was soll Ich anderes daraus schliessen als das Homos(zählen Lesben auch dazu???) zwangsläufig im Hospiz-Paliativstation (warum sollten ausgerechnet Homos dies in Anspruch nehmen???) oder der Geriatie landen.
Das dürften wohl die wenigsten sein genauso wie bei Heteros.
50% dürfte wohl jeglicher Fantasie entspringen 3-5% halte ich für richtiger. Dann rechnen Sie sich das mal aus und wie wenig Kinder zu „ersätzen“ wären von den normal gebliebenen Frauen. Wie auch immer die Aussehen oder sich anders Verhalten als unnormale Frauen???
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#54   Blaumeise   19:10:17 | Freitag, 8. April 2011
Die Frauen im Petersdom (Video) tragen einen weißen Schleier…
…gemäß dem Hl. Paulus- 1.Korintherbrief Kapitel 11, Vers 13.
Ob sich die Frauen heute auch wieder dazu durchringen könnten?
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#53   Mighty Counsellor †   17:52:13 | Freitag, 8. April 2011
Danke,
werter Tomás.
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#52   Tomás   17:11:46 | Freitag, 8. April 2011
Pius X. und die Gregorianik
Es war der heilige Papst Pius X., der den gregorianischen Gesang wieder an die Spitze der Kirchenmusik, d. h. dort wo er hingehört, gestellt hat.
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#51   Semikolon   16:51:08 | Freitag, 8. April 2011
@ Pascal 123, wozu immer so heterophob?
Wieso sehen Sie in jedem Beitrag und seien sie noch so sachlich, wie zum Beipiel die von mir, einen Angriff auf Homos?
Es ging doch nur darum, unter bevölkerungswissenschaftlichen Gesichtspunkten zu beweisen, dass die Grundthese von mufelius, eine Geburtsrate von mehr als 2 Kindern sei schädlich, falsch ist. Mehr nicht.
Dabei war die Erwähnung des notwendigen Geburtsausgleiches für aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten kinderlosen Homopaarungen nur ein Teilaspekt.
Nie würde ich behaupten, dass Homos nicht auch zu etwas nützlich seien, sei es als Konsumenten, wie sie korrekt darlegen, Bausparer oder gönnerhafte Finanziers ganzer Krankenhäuser, und anderer Wohlfahrtseinrichtungen, wie z.B. der Frankfurter Kinderladen.
Den 50%-Anteil entnahm ich zahlreicher Beiträge heterophober User hier in diesem Forum, da ich dachte, so wie die mit überschäumenden Elan in diesem Thema diskutierten und sich gegen jeden Hetero-Bürger ereiferten, der sich als solcher zu erkennen zu geben wagte, müssen die sich ja auskennen.
Da aktuelle Umfragewerte ziemlich schwanken www.stupidedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t, sah ich in den genannten 50% einen realistischen Durchschnittswert zwischen den Ergebnissen einzelner Studien zu diesem Thema www.stupidedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t.
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#50   AnnaAndreasTeresa   16:20:39 | Freitag, 8. April 2011
r.ruhrgebietler
Liebe Grüße ins Ruhrgebiet und eine gesegnete Fastenzeit wünsche ich Dir.
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#49   r.ruhrgebietler   16:19:06 | Freitag, 8. April 2011
Verhalten katholisch?
prüfen wir, wer hier nach dem ersten Gebot noch Beiträge verfasst!
Gott zuerst – dann der rest…
einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi an AnnaAndreasTeresa
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#48   AnnaAndreasTeresa   16:04:09 | Freitag, 8. April 2011
Kristall
Warum nicht? Warum bist Du so hartherzig? Dein Verhalten ist nicht katholisch.
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#47   kristall   16:02:16 | Freitag, 8. April 2011
aat !!!!
nein !!!!!! :-#
:)3 ^-^
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#46   Lycobates   15:56:17 | Freitag, 8. April 2011
Andacht noch einmal @Ursus
Das Hochgebet ist von 4:00 bis 5:50 gefilmt, und ich kann mir keine größere Andächtigkeit vorstellen!
genauer, von 3:55 bis 5:50, die Wandlung (ab „et elevatis oculis“ mit zweimaliger Elevation bis 5:23, dann gibt es aber einen Schnitt und das Ende der Sequenz (bis 5:50) ist das Per ipsum mit der kleinen Elevation, vor dem Vaterunser, wenn ich recht sehe.
Sie haben schon recht, daß hier, soweit es die Exponiertheit des Altars erlaubt, eine große Andacht herrscht. Papst Pius XII. hatte eine große persönliche, besonders eucharistische Frömmigkeit.
Die Opferung (mit der weit ausholenden Armbewegung bzw. Erhebung, von der ich vorhin sprach) sieht man von 3:00 bis 3:40. Der Papst interpretiert das „usque ad pectus eam (hostiam, bzw. patenam) elevatam tenens“ des Ritus servandus etwas großzügig. Auch hier ein Schnitt. Die Vorbereitung des Kelches ist ausgelassen worden; diese erklärt, warum hier an der Epistelseite viele Assistenten herumstehen.
Am Ende haben wir noch den Schlußsegen und just den Anfang des Schlußevangeliums (ab 5:57).
Ein schönes Dokument, vor allem, wenn man vergleicht, was heute am gleichen Ort www.ktotv.com/…atechumenes/00043251 abläuft!
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#45   AnnaAndreasTeresa   15:55:58 | Freitag, 8. April 2011
kristall
Ich möchte etwas mit Dir besprechen, darf ich Dir mailen?
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#44   kristall   15:46:52 | Freitag, 8. April 2011
mufel !
nach deiner erklärung wirst du dich in der kake gebadet haben!!!! >:) ;-) :-[ :-[ :-[ :-! :-#
:)3 ^-^
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#43   Pascal123   15:44:01 | Freitag, 8. April 2011
@Semikolon
Sehr lustig 50%.Wer erzählt das denn?? Da haben Sie wohl ne 0 zuviel angehangen!!!
Desweiteren werden Hospiz Aufenthalte und Aufenthalte auf Palliativstationen nur in den seltensten Fällen von der KK übernommen.
Desweiteren muss Ich ihnen leider mitteilen das Schwule ein überdurchschnittliches Einkommen haben und auch einen durchschnittlich höheren Schulabschluß und Ihren Lebensunterhalt zum großteil selbst bestreiten und auch ein größeres Konsumverhalten haben zusätzlich aber auch größere Wert ansparen.
Da wir eine Sozialgemeinschaft sind ist das aufkommen für andere Gruppen und Menschen mit weniger Einkommen oder im Krankheitsfall ein Eckfeiler unserer Gesellschaft. Das scheint Ihnen nicht ganz so zugefallen???
Wenn Ihnen Homos so zuwider sind warum wandern Sie dann nicht aus.
Homos und Lesben bezahlen genauso Steuern ud Abgaben wie alle anderen. Davon wird der Bürgersteig auf dem Sie laufen bezahlt,Kindergärten,Krankenhäuser und Altenheime finanziert usw usf.
Diese Annehmlichkeiten werden auch von Schwulen und Lesben finanziert und getragen. Da scheint es Sie komischerweise nicht zu Interessieren, woher Ihr Geld für die Gesellschaft kommt????
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#42   Semikolon   15:05:39 | Freitag, 8. April 2011
„Zwei Kinder pro Frau würden völlig ausreichen, mehr ist sogar schädlich“, von wegen @Mufelius
Wenn 50 % der Bevölkerung homosexuell sind, was ja die Homos sagen und was laut Bundesregierierung „ganz normal“ zu sein hat, dann müssen die „nicht ganz Normalen“ schon einmal 4 Kinder zur reinen Bevölkerungserhaltung bekommen.
Dann sind natürlich noch ein Ausgleich notwendig, da auch seitens der „nicht so ganz Normalen“ also Heteros, keine Kinder aus natürlichen Gründen möglich sind, sowie auch die Sterblichkeit vor der Reproduktion noch auszugleichen ist. Ferner gibt es bei den Geburten einen natürlichen Jungenüberschuss, und für die Reproduktion sind aber aber laut Bevölkerungswissenschaft bis dato die „weiblichen Personen im geburtsfähigen Alter“ maßgebend, also auch dies führt zu einer Erhöhung des Bedarfs an Geburten pro Frau.
Da zu allem Überfluss noch die geburtendefizitären letzten 40 Jahre (Saldo Geburten minus Todesfälle = seit den 70ern negativ) auszugleichen sind, und ein weiterer Trend zur homosexuelllen Veranlagung hin zu vermuten ist, schätze ich vorsichtig , dass jede „nicht ganz so Normale“ also heterosexuelle, junge deutsche Frau, die sich auch nicht durch neue Genderisierungs- Feminismus- und sonstige familienzerstörenden Programme beeinflussen lässt, mindestens 12 Kinder zu bekommen hat, nur um einigermaßen den Trend zu stoppen und dafür zu sorgen, dass wenigstens in den nächsten Jahrzehnten ein paar Leute da sind, die den „normalen“ kinderlosen Homos ihren verdienten Lebensabend im Hospiz, Geriatrie, Palliativzentrum eingermaßen lebenswert gestalten.
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#41   Mufelius †   15:00:18 | Freitag, 8. April 2011
Na, Kristall…
Und? Vor Schreck vom Stuhl gefallen oder Stuhl in die Hose gemacht?
;-)
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#40   Palmström   14:58:42 | Freitag, 8. April 2011
Das war schon zu Lebzeiten
der Geist, der auf der Bühne tanzte… O:)
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#39   kristall   14:57:34 | Freitag, 8. April 2011
abartiges !
video !
hast du es dir schon recht oft angesehen !!?? >:) ;-) :-[
:-S mufel
:)3 ^-^
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#38   Mufelius †   14:50:28 | Freitag, 8. April 2011
Micheal Jackson, the King of Pop, findet keine Ruhe: Sein Geist wurde gesehen!
Einfach Krass.
Hier ein Video, man muss genau hinschauen, aber dann sieht man ihn, den Geist von MJ!
Video www.youtube.com/watch?v=MCSao_3DhHY&…
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#37   Gebetsmühle   14:45:38 | Freitag, 8. April 2011
Kinderreichtum ist heutzutage unsinnig
Wem nützen kinderreiche Familien, wenn nicht für sie gesorgt wird? Wem nützt ein Abtreibungsverbot, wenn das Kinder sobald es geboren wird, jeden Tag an Hunger sterben kann? Gerade die Kirche wird der Aufgabe der Armenfürsorge heute in keiner Weise mehr gerecht, denn sie betet den Götzen Mammon an. Da bin ich in der Tat mit meiner Kirche unzufrieden. Sie häuft Unmengen irdischer Güter an und läßt die Ärmsten der Armen sehenden Auges verrecken. Das muß besser werden und dann wird das auch mit den Kindern anders. Die Welt ist nicht kinder- und schon gar nicht elternfreundlich. Also, arbeitet daran!
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#36   Lycobates   14:15:20 | Freitag, 8. April 2011
Andacht @Pontifex
Man muß hier der südländischen, speziell italienischen Art (Spanier sind da ganz anders! viel abgemessener, strenger und maßvoller) Einiges zugute halten!
Der Petersdom ist, schon durch seine räumliche Beschaffenheit, der Andacht weniger zuträglich. Die exponierte Stellung des Altars, frei im offenen, weiten Raum der Basilika, und die besonders offene Akustik erfordern vom Zelebranten und den Assistenten schon eine besondere Konzentration. Eine abgeschlossene Chorabsis wirkt da ganz anders.
(Die Akustik ist tückisch; einmal konnte man, als sich ein Zeremoniar beim Inzensieren des Papstes vertan hatte, den cholerischen und stimmstarken Papst Pius XI. weithin sagen hören: non facciamo qui una commedia !)
Das Benehmen der Zeremoniare ist daher in der Tat etwas theatralisch;
auch die Armbewegungen des Papstes sind es (Pius XII., großgewachsen und schlank, war dafür berühmt und pflegte förmlich dieses Image!), besonders bei der Opferung (sie kommt fast einer Elevation gleich!).
(Auch der Sprechstil des Journalisten verrät die 40er/50er Jahre; sowas gibt es nicht mehr, gab es aber damals auch hier)
Auch das ist ein Aspekt der „römischen“ Kirche, der romanità. Wir Nordlichter müssen uns damit abfinden!
Also: coraggio e pazienza, wie Bf. Bacci sagte!
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#35   Mufelius †   14:15:13 | Freitag, 8. April 2011
Ja, schädlich.
Für WEN?
Für ALLE.
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#34   Tchibo   14:14:46 | Freitag, 8. April 2011
Jubärens@ uiuiuiuiui auauau uiuiuiui auauau
:&) uiuiuiui auauau…
In welchem Tollhaus
haben Sie denn die
Nacht verbracht… >:) O:O :&) >:) O:O :&) O:)
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#33   Kraut   14:12:29 | Freitag, 8. April 2011
Schädlich?
Zwei Kinder pro Frau würden völlig ausreichen, mehr ist sogar schädlich.
Für WEN?
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#32   Ursus   14:08:51 | Freitag, 8. April 2011
@ Pontifex
Haben Sie das gleiche Video gesehen wie ich? Das Hochgebet ist von 4:00 bis 5:50 gefilmt, und ich kann mir keine größere Andächtigkeit vorstellen!
Es schlawenzeln auch keine Zeremoniare herum – die einzige Bewegung ist die des Diakons (oder Zeremoniars, nageln Sie mich da nicht fest), der die Palla vom Kelch nimmt und zurücklegt. Aus jeder Handbewegung, jeder Geste des Hl. Vaters spricht unendliche Ehrfurcht vor dem Wunder, das da geschieht!
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#31   Mufelius †   14:08:50 | Freitag, 8. April 2011
Es braucht keine kinderreichen Familien.
Zwei Kinder pro Frau würden völlig ausreichen, mehr ist sogar schädlich.
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#30   Mighty Counsellor †   14:00:44 | Freitag, 8. April 2011
Welcher Papst hat eigentlich …
… Anfang des 20. Jahrhunderts den gregorianischen Choral rehabilitiert?
Thanx for info.
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#29   AlbanischOrthodoxerRitter1555   13:56:34 | Freitag, 8. April 2011
Kraut
Das ist das Problem des heutigen Individualismus, man versucht den Menschen einzureden „ ohhh du lebst nur einmal, du musst alles ausprobieren, Kinder stören da nur! Und wieso auch das ganze Leben lang nur einen Partner haben man lebt ja eh nur 60,70 Jahre da kannst du dir auch ruhig alle paar Wochen einen Neuen Partner/rin holen, und dann kommt das große erwachen(wenn es zu spät ist), die Resultate dieses Denkens sind verheerend (siehe Europäische Demographie), die Westliche Ideologie hat (zum Glück) die Satt für ihre eigene Zerstörung gesät!
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#28   monens   13:55:48 | Freitag, 8. April 2011
Wann dürfen wir ( endlich ) Papst Benedikt XVI. die hl. Messe aller Zeiten feiern sehen ?
Mehr noch als noch so viele schriftlichen Verlautbarungen würde das praktische Beispiel so manche noch bis anhin ( künstlich ) hochgegehaltenen Ressentiments gegen die hl. Messe der Jahrhunderte versanden lassen; solange „lediglich“ einige Kardinale in aller Oeffentlichkeit die Alte Messe feiern solange bleibt sie in der „Wartestellung“; wenn aber der Heilige Vater selbst ( endlich ) damit beginnen würde, die Alte Messe öffentlich zu zelebrieren; würden so manche Dämme brechen, zumal es ohne die Alte Messe kein Morgen geben wird; Hw Dr. Rodheudt:
„Sie ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Dem „aufbruchbewegten“ Abbruchtreiben rund um die immer unansehnlicheren sog. „Altartische“ muss Einhalt geboten werden
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
die jahrzentelange schleichende Verlust der röm. kath. Identität durch „ganz humane“ Profanisierung der hl. Messe in Richtung „Spassliturgie“ hat unfassbare Spuren hinterlassen; die hl. Messe als Ort für eine „verlängerte Freizeitgestaltung“; ein unverbindliches „Mahlhalten“ als „Gutmenschentreff“ selbstgerechter Zeitgeistmenschen“; „lockeres Schaulaufen“ einer Schiffbruch erlitten habenden „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
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#27   Kraut   13:48:39 | Freitag, 8. April 2011
A.O.Ritter: Danke für das Video.
Bei uns muß anscheinend erst wieder eine richtige Not herrschen, damit man den Einsatz dieses Geistlichen zu schätzen weiß.
Verfluchte Gier nach Wohlstand.
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#26   Mighty Counsellor †   13:35:20 | Freitag, 8. April 2011
Einfache Sprache – möglichst viele Menschen erreichen.
Vatikan. Die Augustiner-Nonne, Schwester Maria Rita Piccione, hat die Texte für den Kreuzweg am Karfreitag im römischen Kolosseum „in einfacher Sprache“ geschrieben. Das sagte sie vor ‘Radio Vatikan’. Damit möchte sie „möglichst viele Menschen erreichen“.
Genau das ist der Fluch der Kirche in Mitteleuropa! Auch an sich schwierige Dinge lassen sich mit einfacher Sprache erklären. Das ist eine Kunst und braucht etwas Aufwand seitens des Schreibenden und Redenden. Aber diesen Aufwand scheut man leider Gottes heute! Die Gläubigen sind nicht so einfältig, wie es der Klerus bisweilen meint.
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#25   Pontifex   13:32:29 | Freitag, 8. April 2011
Was ist an dieser Papstmesse andächtig.
Schauen wir und doch einmal die Bilder der Papstmesse vn 1942 an! Wo ist die Andacht? Da schlawenzeln während des Hochgebetes Zeremoniare um den Hl. Vater herum, dass es einem graust. Eine Unruhe um den Altar wie auf einem Marktplatz.
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#24   Jubärens   13:23:49 | Freitag, 8. April 2011
Tschibo ist völlig durchgedreht
Tchibo, Sie sind nicht nur ein Zitatenfälscher, sondern auch ein Falschinterpret:
Es geht bei dem Luxemburg-Zitat weder um die „Freiheit der anderen“ Menschen, noch um die „Freiheit der Andersdenkenden“ Bürger oder Parteien,
sondern ausschließlich um die freie Debatte innerhalb der bolschewistischen Bewegung, also darum zu diskutieren, ob die Bolschewiki die Diktatur des Proletariats mit Putschgewalt, Kaderpartei oder bewaffnetem Massenaufstand – wofür R. Luxemburg war – erreichen sollte.
Dass Sie eine solche Position „unantastbar“ nennen, zeigt ihre dämliche – oder dümmliche – Geisteshaltung.
Noch dümmlicher ist Ihre Argumentation, dass der spätere Mord an Luxemburg zeige, „dass sie nicht verkehrt lag“ (mit ihrer Position) und deshalb „ihr Märtyrertum immer noch Gültigkeit“ habe.
Der Hintergrund von Luxemburg und Liebknechts Erschlagung war, dass die beiden den Spartakus-Aufstand mit 1000 Toten zu verantworten hatten, mit dem sie die Regierung stürzen und die demokratische Nationalversammlung verhindern wollten.
Völlig blasphemisch und weggetreten ist Ihre letzter Satanswahn, als wenn Sie zuviel Gysi getrunken hätten:
G*tt lässt wahre Worte wie „Freiheit ist immer die Freiheit des anderen…! nicht nur im geweihten Kreis der heiligen Kirche verkünden, sondern überall wo sein Geist weht… und sei es auf einer kommunistischen Parteiversammlung.“
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#23   AlbanischOrthodoxerRitter1555   13:05:56 | Freitag, 8. April 2011
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#22   r.ruhrgebietler   12:59:28 | Freitag, 8. April 2011
Vogel: richtig
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#21   Pascal123   12:36:36 | Freitag, 8. April 2011
@Vogel
Och die Evangelikalen machen das schon. Die kriegen Kinder noch und nöcher, da die auch bei Uns im Aufwind sind wird das schon werden. Blöderweise sind da halt nicht Katholisch,dumm gelaufen aber Kinder sind immer gut!!!
Desweiteren können doch die Gläubigen der Pius- Brüder nochmal ne Schippe drauf legen. Dürfte doch nicht sooo schwer sein. Die Damen sind doch sowieso zu Hause da kommt es auf 2 oder 3 Kinder mehr nicht an.
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#20   Vogel   11:40:22 | Freitag, 8. April 2011
Es braucht kinderreiche, stabile FAMILIEN
genau der Meinung bin ich auch. :-]
wo findet man schon noch Familien mit 5,6 Kindern –
mir fehlen dazu die NERVEN, aber ich bewundere diese
Familien…
Der Trend geht ja etwas weg von den 2 KINDERN – hin zu 3 oder 4 Kindern…
2 KINDER wirken spießig und abgezählt
2 KINDER sind eben vorgesehen, im AUTO und überall
na ja, mir reichen die 2
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#19   Sycamore   11:31:20 | Freitag, 8. April 2011
Kaffeeröster (10:42) / Strohhirn (10:47) / Brombeer (11:01)
Und hier haben wir die drei Äffchen schön beisammen …
Ein Bild für die Götter! Dümmer geht es nicht.
@Tschibo
Gut gegoogelt Tschibo – was Sie auch früher hätten tun können.
Die Blamage, Rosa Luxemburg falsch zitiert zu haben, steht jedoch in Ihrem Text (09:42) gemeisselt da, für alle staunend zu bewundern. Ignorant!
@ Strohhirn
Sie könnten gleich von Siegfried einen Traktat „De sacra liturgia“ in Leserbriefformat verlangen.
Warum lesen Sie denn nicht den ersten Band der Gesammelten Werke von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., der der Liturgie gewidmet ist, anstatt die Untiefen Ihrer Ignoranz immer wieder zur Schau zu stellen?
@Brombeer
Eine dämlichere Beschreibung der Zelebration der Hl. Liturgie
im alten Ritus habe ich noch nie gelesen.
Danke für nichts, Brombeer!
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#18   Tomás   11:25:58 | Freitag, 8. April 2011
Die kommunistin Luxenburg
Wenn Rosa Luxemburg von der Freiheit der Anderen sprach, meinte sie, andere Kommnunisten.
Sie wollte zusammen mit Liebknecht die deutsche Regierung stürzen und eine kommunistiche Diktadur errichten, in der man die nichtkommunistischen Anderen sofort „an die Wand gestellt“ hätte.
Die Tatsache, daß sie, Liebknech, Che Guevara und Konsorten ermordet wurden, ist kein Grund, um diese Leute zu glorifizieren.
Ansonsten müßte man auch dem homosexuellen Nacional-Socialisten Röhm und den braunen Socialisten, die von den Internacional-Socialisten (Kommunisten) ermordet wurden, ein Denkmal setzen.
Die Tridentinische Messe ist – im wesentlich – identisch mit der Messe der Apostel. Sie ist keine Erfindung von Pius V.
Da diese von keinem Papst (der letzte Papst war Pius XII.) verboten wurde, darf/muß jeder katholischer Priester sie beten und jeder Gläubige hat das Recht an ihr teilzunehmen.
Wenn die Piusbruder trotz Verbotes der Messe durch Paul VI., den sie als Papst anerkennen, die durch Johannes XXIII. reformierte Messe beten, handeln sie widerrechtlich und beweisen damit Schismatiker zu sein.
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#17   Tchibo   11:04:45 | Freitag, 8. April 2011
Bodo Brombach@ Aber selbstverständlich ging es dem
vergeistigten Petrus nur um die Schönheit der
ewig gültigen alttridentnischen Liturgie, welche
direkt aus Melchisedek im Erstament zurückgeht,
der seinen Gästen auch Brot und Wein gereicht
hat… O:O
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#16   Bodo Brombach †   11:01:15 | Freitag, 8. April 2011
Andächtig?
Wie andächtig es wirkt, wie die Damen im Publikum schwatzen und die Herren das Kinn in die Hände stützen und wie ein Ministrant versehentlich zwei Schritte treppauf und wieder treppab läuft.
Wenn man es doch so machen wollte wie Petrus es machte, wieso hat man sich dann nicht auch solche Gewänder umgehängt, wie sie Petrus hatte?
Ging es Jesus um die Form oder um den Inhalt?
Welche Form-Vorschriften hat Jesus denn der Nachwelt und seinem Felsen-Petrus und der Kirche gemacht?
Wo hat Jesus erklärt, dass wenn man einen Formfehler macht, dann alles ungültig ist?
Ja, er sagte, man solle nicht so plappern wie die Heuchler und wie die Heiden mit großem Wortgeklingel uind Theaterschauspiel.
Und er sagte:
„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“
So gut wie nichts, was man hier zu lesen bekommt, klingt nach Vergebung.
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#15   Palmström   10:47:19 | Freitag, 8. April 2011
Siegfried @ Leider sind Sie nicht in der Lage,
knapp und präzise zu sagen was und wie die Messe denn mit G*tt zu tun hat. Sie schwafeln und schwafeln und schwafeln doch nur, um ihr schlechtes altrituelles Gewissen zu erleichtern… Mehr haben Sie doch nicht zu sagen… :-)
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#14   Tchibo   10:42:45 | Freitag, 8. April 2011
Domenica Tussi…@ „Freiheit ist immer Freiheit
der Andersdenkenden“… Dieser Satz findet sich als Randbemerkung in einer aus dem Nachlass herausgegebenen Schrift von Rosa Luxemburg (1871/1919). Der Titel „Die Russische Revolution“. Eine kritische Würdigung. Herausgegeben 1922 von P. Levi.
Rosa Luxemburg gibt darin ihrer Überzeugung Ausdruck, dass „politische Freiheit“ nicht als Privileg einer Gruppierung, etwa einer Partei (Kirche!), sein kann, weil – wie sie in diesem Zusammenhang fortfährt – „all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‘Freiheit’ zum Privilegium wird“.
Das heißt, Widerspruch und Opposition der „Andersdenkenden“ sind nötig. – Als Zitat verwendet man den Ausspruch vielfach als Ermahnung zur Toleranz. – (Aus Duden – Zitate und Aussprüche, S.152).
Steht das Zitat etwa in Widerspruch zu dem von mir verwendeten Satz. Oder wollen Sie nur die klugscheißende Gouvernante wieder raushängen lassen?
Vergessen Sie bitte nicht, dem Petrus einen besonderen Klaps auf den Po zu geben, falls Sie ihn heute noch abstauben sollten…
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#13   Siegfried   10:38:55 | Freitag, 8. April 2011
zu Palmström: Die karolingische Messe wird ja wohl eine
Diese textliche Formulierung ist ein bla – bla – bla – bla.
Die Heilige Messe in der heute als außerordentlichen Form bezeichneten hat gegenüber der heute als ordentliche Form bezeichneten Messe etwas mit Gott zu tun. Das liegt daran in dieser Form handelt dem Verständnis entsprechend der ewige und heilige Hohepriester, der Gott und Mensch, Jesus Christus. Der irdische Priester stellt dem ewigen Hohenpriester seinen Körper und seine Stimme zur Verfügung. So kann tatsächkich von einem göttlichen Handeln gesprochen werden. Ein göttliches Handeln zum Schutz und Segen für uns Menschen und die gesamte Schöpfung. Die Novus Ordo Messe ist eine menschliche Unterhaltungsserie, Familiengottesdienste, Faschingsmesse, Jugendmesse, Discomesse usw.
Ich besuche gerne eine göttliche Messfeier, in der Christus handelt. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
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#12   Sycamore   10:25:44 | Freitag, 8. April 2011
Der Kaffeeröster & seine „Zitate“
Hahaha Tschibo, zuerst war Luther dran bei Ihnen:
„Sündige tapfer aber bete noch tapferer!“
Nun ist die arme Rosa dran: „Die Freiheit ist immer die Freihet des anderen.“
Wann kiregen Sie Ihre Zitate auf die Reihe?
Könnte Frau Luxemburg an die Andersdenkenden gedacht, und somit die Meinungsfreiheit betont haben, die Ihre bunten Zeitgenossen in Belgien dem Erzbischof Leonard partout nicht gönnen wollen?
Entspannen Sie sich beim schlürfen Ihres „Kaputschino“ und vergessen Sie nicht Ihren Mittagsschlaf im Altersheim.
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#11   Tchibo   10:14:42 | Freitag, 8. April 2011
Jubärens@ Dennoch ist die Definition der Freiheit,
wie die von Rosa von Luxemburg, klassisch
und unantastbar. Dabei spielt es überhaupt
keine Rolle für welche Ideologie Rosa von Luxemburg
sich eingesetzt hat.
Dass sie nicht verkehrt lag, musste sie und Karl Liebknecht mit dem Leben bezahlen. Es waren Rechtsradikale Mörder oder Ganoven, die den Mord an
beiden veranlasst haben… Wohl Parteigenossen von Ihnen…?
Das Märtyrertum der Beiden hat immer noch
Gültigkeit. G*tt lässt wahre Worte wie „Freiheit ist immer die Freiheit des anderen…! nicht nur im geweihten Kreis der heiligen Kirche verkünden, sondern überall wo sein Geist weht… und sei es auf einer kommunistischen Parteiversammlung.
Das steht sogar so im Zweiten Testament, Jubärens… Nachlesen schändet und tötet nicht… :-(
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#10   Cappadocius   10:11:47 | Freitag, 8. April 2011
Sehr richtig!
Selbstverständlich hat schon Petrus das Stufengebet gekannt! Selbstverständlich hat schon Petrus im Canon Romanus des heiligen Xystus und natürlich auch seiner selbst gedacht! Selbstverständlich hat schon Petrus das Schlussevangelium gelesen!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#9   Palmström   10:02:56 | Freitag, 8. April 2011
Die karolingische Messe wird ja wohl eine
andere Messe gewesen sein, als eine byzantinische. Und eine Messfeier im 11. Jahrhundert wird völlig anders ausgesehen haben, als die Messe, die möglicherweise Petrus gehalten haben soll.
Wenn er denn eine Messe im heutigen Verständnis gefeiert hat, und es nicht Brotbrechen und den Kelch reichen war zum Gedächtnis an JX war, wie es in der Apostelgeschichte bezeugt ist.
Jedenfalls wird es eine andere Messfeier gewesen sein als die Vortridentinische und die Nachtridentinische. Die Messe der Gegenreformation wird wieder anders gewesen sein als eine solche in der deutschen Romantik und erst recht zur Kulturkampfzeit.
Jede Epoche hat Anspruch auf ihre identische Messfeier,
wie auch jede tagtäglich zelebrierte Messe anders ist,
als die vom Vortag. Es zeugt von größer Stupidität, die Behauptung aufzustellen, die tridentinische Messe sei die Messe gewesen, wie sie auch Petrus gefeiert habe.
Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und soll Dinge im heiligen Schein der Wahrheit erscheinen lassen, die nichts darin zu tun haben. Die Messe der Jetztzeit ist
die Messe nach der Liturgiekonstitution des Vat.II.
Die altliturgischen Feiern im tridentinischen Ritus sind periphere Veranstaltungen der Unbelehrbaren und Ewiggestrigen… Deren G*tt ist zwar nicht der Bau, aber die Vergöttlichung des Kultes…!
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#8   Jubärens   09:57:41 | Freitag, 8. April 2011
Tchibo, Sie sind ein Wortbetrüger:
Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die Freiheit des Evangeliums zu verkünden.
Dann aber bitte Freiheit als Freiheit verstanden, in dem Sinn, dass Freiheit immer die Freiheit des anderen ist, nach der immer noch gütigen Definition der Rosa von Luxemburg.
Rosa Luxemburg kämpfte und trickste für die Diktatur des Proletariats, in der die Grundrechte und Freiheiten der Bürger nicht mehr gelten sollen, sondern nur die Interessen der KPD-Bonzen, wie es später in der SU und DDR verwirklicht wurde.
Diese Diktatur wollte Rosa Luxemburg mit einer blutigen Revolution erreichen: Bewaffnung der Arbeiter und Losschlagen mit dem Aufstand forderte sie schon im November 1918.
Nur bei der Diskussion innerhalb der Kommunisten war sie anderer Meinung als Lenin: Da sollten auch Franktionen und Gegenmeinungen gehört werden und die „Freiheit der verschiedenen kommunistischen Meinungen“ gelten können.
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#7   Domenico Tuttisanti   09:52:09 | Freitag, 8. April 2011
Tchibo
Wenn Sie schon als gebildet erscheinen wollen, dann zitieren Sie bitte richtig! :-!
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#6   Tchibo   09:42:12 | Freitag, 8. April 2011
Freiheit ist immer die Freiheit des Anderen…
Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die Freiheit des Evangeliums zu verkünden.
Dann aber bitte Freiheit als Freiheit verstanden, in dem
Sinn, dass Freiheit immer die Freiheit des anderen ist, nach der immer noch gütigen Definition der Rosa von Luxemburg.
Nicht die Freiheit, wie sie sich eine Institution wünscht…
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#5   Humbelina   09:29:52 | Freitag, 8. April 2011
Leider sind auch die
Piusbrüder mit der Wahrheit eher sparsam.
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#4   diakonus   09:12:50 | Freitag, 8. April 2011
schwafeln
Der heilige Vater schwafelt,
Bischöfe schwafeln,
Geistliche schwafeln,
Nonnen schwafeln,
Laien schwafeln.
Lediglich die Piusbrüder verkünden die Wahrheit.
Aha.
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#3   st. polterer   09:04:21 | Freitag, 8. April 2011
krauterer = Volltrottel
Wie kann Petrus die „tridentinische Messe“ zelebriert haben, wo das Konzil von Trient 1500 Jahre später war?? Läuft deine Uhr rückwärts??
Es war umgekehrt, das Konzil von Trient hat die Messe des hl. Petrus zelebriert.
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#2   r.ruhrgebietler   09:04:02 | Freitag, 8. April 2011
Von Petrus bis Pius XII. dieselbe Messe
sic! und so soll es auch bleiben – Gott zur Ehre und den Seelen zu Heil!
Deo Gratias!
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#1   krauterer   08:45:41 | Freitag, 8. April 2011
Petrus – Pius
Wusste nicht, dass Petrus auch schon im schönen Gewand und tridentinischen Ritus zelebriert hat. Na ja, wenn es +net sagt, wird es wohl genauso stimmen wie alles Andere, das hier behauptet wird. Man muss eben glauben …
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