Es braucht kinderreiche, stabile Familien + Kardinal im Koma + Heute kommen Ergebnisse + Kreuzweg auf unterirdischem Niveau? + Von Petrus bis Pius XII. dieselbe Messe
Es braucht kinderreiche, stabile Familien
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. mehrere Bischöfe
der in Indien beheimateten syrisch-malabarischen Kirche zum Ad-Limina Besuch. Er stellte dabei fest, daß
sich die Kirche bei der Verteidigung der Ehe nicht mehr auf die Gesellschaft verlassen könne. Auch die
Medien würden die Ehe als eine dauerhafte und stabile Institution in Abrede stellen. Kinder würden nicht
mehr als Geschenk Gottes, sondern als Recht behandelt. Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die
Freiheit des Evangeliums zu verkünden.
Kardinal im Koma
Weißrußland. Der emeritierte polnischstämmige
Erzbischof von Minsk, Kardinal Kazimierz Swiatek (96), liegt seit einer Operation am Donnerstag im Koma.
Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Kirchenfürst ist der zweitälteste
Kardinal der Kirche. Er liegt seit einem Knochenbruch Anfang März im Krankenhaus.
Heute kommen Ergebnisse
Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur wird heute mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit
treten. Das gab das Bistum an die Seelsorger bekannt. Der Bischof war diese Woche in Rom und wird darüber
berichten.
Kreuzweg auf unterirdischem Niveau?
Vatikan. Die Augustiner-Nonne, Schwester Maria Rita Piccione,
hat die Texte für den Kreuzweg am Karfreitag im römischen Kolosseum „in einfacher Sprache“ geschrieben.
Das sagte sie vor ‘Radio Vatikan’. Damit möchte sie „möglichst viele Menschen erreichen“. Die Ordensfrau
hat beim Schreiben nicht nur an die Gläubigen gedacht, sondern an alle Menschen. Ihre Betrachtung des
Kreuzwegs Christi habe sich „auf dieses Niveau eingependelt: das Niveau des menschlichen Herzens“ – schwafelte
die Nonne.
Von Petrus bis Pius XII. dieselbe Messe
Vatikan. Diese Woche publizierte der User ‘frater_pl’
auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’ Aufnahmen einer Messe von Papst Pius XII. († 1958). Die elfminütige
Sequenz stammt aus dem Jahr 1942. Der Papst zelebrierte die Messe aller Zeiten.
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65 Lesermeinungen
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geostet @Gerrykatho Es ist richtig, dass der Hl. Vater im Petersdom zum Volk hin zelebriert. Jedoch sollte
man bedenken, dass der Petersdom gewestet ist. D. h., man zelebriert immer zum Volk und gleichzeitig gen
Osten Die meisten alten römischen Basiliken wurden auf älteren Gebäudevorlagen errichtet und sind daher
nicht immer gen Osten gebaut, wie in späteren Kirchen üblich. Auch Konstantin hat beim Errichten der
alten Petersbasilika nicht tabula rasa gemacht, er war ja auch an das Vorhandensein des Zömeteriums mit
dem Petersgrab gebunden. Man hat allerdings immer darauf geachtet, daß auch in gewesteten Kirchen die
Zelebrationsrichtung des Altares geostet war, wie hier im Film zu beobachten ist. Auch in den Katakomben
sieht man das. Im Altertum stand auch das Volk beim Beten nach Osten gekehrt (in Halbkreisform, wo dann
der Altar mit dem Priester den Scheitel eines Kopfes bildete), so, daß Klerus und Volk in dieselbe Richtung
beten. Daß Klerus und Volk sich grundsätzlich gegenseitig ins Gesicht schauen, ist ein unerhörtes Novum
der 1960er Jahre, und vorher nie dagewesen!
Der Heilige Vater hat wahrlich keine Ahnung! es ist völlig unverantwortlich Kinder in die Welt zu setzen
mit der Aussicht dass deren Seelen direkt in die Hölle fahren, weil die konzilbans alles sind, nur nicht
in der Kirche Jesu Christi!
Versus populum et versus orientem Es ist richtig, dass der Hl. Vater im Petersdom zum Volk hin zelebriert.
Jedoch sollte man bedenken, dass der Petersdom gewestet ist. D. h., man zelebriert immer zum Volk und
gleichzeitig gen Osten, wie es den damaligen Vorgaben entsprach.
toller Beweis Der Film ist klasse! Beweist er doch, dass der Hl. Vater die Hl. Messe an dem ihm vorbehaltenen
Altar mit dem Gesicht zum Volk feierte – schon vor dem Konzil! Mit dem Rücken zum Volk auf der Vorderseite
des Altares wäre es gar nicht möglich gewesen, denn da wäre er in die Konfessio gefallen! Der Papst
feierte am Papstaltar (auch in anderen Kirchen) immer die Messe versus populum. Danke für diesen einfühlsamen
historischen Beweis.
Rheinhausen Ich helfe Homos. Menschen auch im realen Leben, ob sie es glauben oder nicht, mir tun diese
Menschen im Endeffekt leid, und mein Ziel ist es diesen Menschen die Botschaft klar zu machen, und sie
vor der Verdammnis zu befahren(ein Versuch ist es wert). Ich weiß jeder Mensch ist Sünder(ich auch)
doch Jesus sagt: Hat man die Sünde erkannt so soll man sie unterlassen.
Wo und wie? ist es da nicht was Gutes die Menschen davor zu bewahren? Ich möchte mich nicht wirklich
einmischen, aber genau bei dieser Frage würde ich zu gerne wissen, wo und wie Sie Menschen vor Homosexualität
bewahren? Solange Sie sich in dieser virtuellen unwirklichen Welt aufhalten, sicher nicht. Es hilft niemanden,
wenn, wie hier mehr als üblich, anonyme Personen ebenso anonym über Homos herfallen. Es sollte sich
niemand einbilden, dass er mit seinem Geschreibe in dieser unrealen und damit gottfeindlichen virtuellen
Welt irgend etwas Gutes zu tun vermag. Das ist blose Heuchelei.
Pascal123: ich hab da mal eine Frage, ich wäre sehr froh wenn du diese Frage Rational(und nicht Emotional)
beantworten kannst. Sagen wir mal das der Homosexuelle Geschlechtsakt( Nicht das Homosexuell sein) eine
absolute Todsünde ist(Wollust zwischen Mann und Frau gilt bereits als Diabolisch), und sagen wir das
homos. Menschen (egal wie gut sie uns vorkommen) nach ihrem Tod direkt in die Hölle geschickt werden(1
Kor. Kapitel 11), Pascal wenn das der Fall ist, ist es da nicht was Gutes die Menschen davor zu bewahren?
@mary cruz Das war halt früher üblich und kann man auch heute noch beobachten. Hute wird es auch von
jungen Frauen freiwillig gemacht. Ob es wirklich wichtig ist muss jeder selber beurteilen. So wie man
seinen Hut beim betreten einer Kirche abnimmt und man den Allerheiligsten nicht den Rücken zuwendet oder
nicht Schulterfrei und im kurzen Rock eine Kirche betritt kann man sich auch einen Schleier über das
Haupt legen. Im gegensatz zum Islam ist es kein Gebot sondern Tradition und unterlag keinem Zwang.
Blaumeise: Die Frauen im Petersdom (Video) tragen einen weißen Schleier… …gemäß dem Hl. Paulus-
1.Korintherbrief Kapitel 11, Vers 13. Ob sich die Frauen heute auch wieder dazu durchringen könnten?
Und warum nicht die Männer? Wenn sie die Haare der Frauen nicht mögen, könnten sie einen Schleier auf
ihr eigenes Haar und vor ihr Gesicht tun, dann sehen sie die Frauen nicht so deutlich. Wie wär’s? Dasselbe
empfehle ich den Mohammedanern, die ihre Frauen zwingen, sich zu verschleiern.
@semikolon Dabei war die Erwähnung des notwendigen Geburtsausgleiches für aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten
kinderlosen Homopaarungen nur ein Teilaspekt Homopaare sind mitnichten rein biologisch Kinderlos Sie können
auf vielfältige weise selber Nachwuchs bekommen, Adoptieren,Stiefkinder ehemals verheirateter Partner,Leihmutterschaft(nicht
in DE). Rein biologisch Kinderlos kann man nur sein wenn man Unfruchtbar ist,sonst gibt es keine Hürde
keine eigenen oder überhaupt Kinder zu haben. die den „normalen“ kinderlosen Homos ihren verdienten Lebensabend
im Hospiz, Geriatrie, Palliativzentrum eingermaßen lebenswert gestalten Was soll Ich anderes daraus schliessen
als das Homos(zählen Lesben auch dazu???) zwangsläufig im Hospiz-Paliativstation (warum sollten ausgerechnet
Homos dies in Anspruch nehmen???) oder der Geriatie landen. Das dürften wohl die wenigsten sein genauso
wie bei Heteros. 50% dürfte wohl jeglicher Fantasie entspringen 3-5% halte ich für richtiger. Dann rechnen
Sie sich das mal aus und wie wenig Kinder zu „ersätzen“ wären von den normal gebliebenen Frauen. Wie
auch immer die Aussehen oder sich anders Verhalten als unnormale Frauen???
Die Frauen im Petersdom (Video) tragen einen weißen Schleier… …gemäß dem Hl. Paulus- 1.Korintherbrief
Kapitel 11, Vers 13. Ob sich die Frauen heute auch wieder dazu durchringen könnten?
Pius X. und die Gregorianik Es war der heilige Papst Pius X., der den gregorianischen Gesang wieder an
die Spitze der Kirchenmusik, d. h. dort wo er hingehört, gestellt hat.
@ Pascal 123, wozu immer so heterophob? Wieso sehen Sie in jedem Beitrag und seien sie noch so sachlich,
wie zum Beipiel die von mir, einen Angriff auf Homos? Es ging doch nur darum, unter bevölkerungswissenschaftlichen
Gesichtspunkten zu beweisen, dass die Grundthese von mufelius, eine Geburtsrate von mehr als 2 Kindern
sei schädlich, falsch ist. Mehr nicht. Dabei war die Erwähnung des notwendigen Geburtsausgleiches für
aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten kinderlosen Homopaarungen nur ein Teilaspekt. Nie würde ich
behaupten, dass Homos nicht auch zu etwas nützlich seien, sei es als Konsumenten, wie sie korrekt darlegen,
Bausparer oder gönnerhafte Finanziers ganzer Krankenhäuser, und anderer Wohlfahrtseinrichtungen, wie
z.B. der Frankfurter Kinderladen. Den 50%-Anteil entnahm ich zahlreicher Beiträge heterophober User hier
in diesem Forum, da ich dachte, so wie die mit überschäumenden Elan in diesem Thema diskutierten und
sich gegen jeden Hetero-Bürger ereiferten, der sich als solcher zu erkennen zu geben wagte, müssen die
sich ja auskennen. Da aktuelle Umfragewerte ziemlich schwanken www.stupidedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t,
sah ich in den genannten 50% einen realistischen Durchschnittswert zwischen den Ergebnissen einzelner
Studien zu diesem Thema www.stupidedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t.
Verhalten katholisch? prüfen wir, wer hier nach dem ersten Gebot noch Beiträge verfasst! Gott zuerst –
dann der rest… einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi an AnnaAndreasTeresa
Andacht noch einmal @Ursus Das Hochgebet ist von 4:00 bis 5:50 gefilmt, und ich kann mir keine größere
Andächtigkeit vorstellen! genauer, von 3:55 bis 5:50, die Wandlung (ab „et elevatis oculis“ mit zweimaliger
Elevation bis 5:23, dann gibt es aber einen Schnitt und das Ende der Sequenz (bis 5:50) ist das Per ipsum
mit der kleinen Elevation, vor dem Vaterunser, wenn ich recht sehe. Sie haben schon recht, daß hier,
soweit es die Exponiertheit des Altars erlaubt, eine große Andacht herrscht. Papst Pius XII. hatte eine
große persönliche, besonders eucharistische Frömmigkeit. Die Opferung (mit der weit ausholenden Armbewegung
bzw. Erhebung, von der ich vorhin sprach) sieht man von 3:00 bis 3:40. Der Papst interpretiert das „usque
ad pectus eam (hostiam, bzw. patenam) elevatam tenens“ des Ritus servandus etwas großzügig. Auch hier
ein Schnitt. Die Vorbereitung des Kelches ist ausgelassen worden; diese erklärt, warum hier an der Epistelseite
viele Assistenten herumstehen. Am Ende haben wir noch den Schlußsegen und just den Anfang des Schlußevangeliums
(ab 5:57). Ein schönes Dokument, vor allem, wenn man vergleicht, was heute am gleichen Ort www.ktotv.com/…atechumenes/00043251
abläuft!
@Semikolon Sehr lustig 50%.Wer erzählt das denn?? Da haben Sie wohl ne 0 zuviel angehangen!!! Desweiteren
werden Hospiz Aufenthalte und Aufenthalte auf Palliativstationen nur in den seltensten Fällen von der
KK übernommen. Desweiteren muss Ich ihnen leider mitteilen das Schwule ein überdurchschnittliches Einkommen
haben und auch einen durchschnittlich höheren Schulabschluß und Ihren Lebensunterhalt zum großteil
selbst bestreiten und auch ein größeres Konsumverhalten haben zusätzlich aber auch größere Wert ansparen.
Da wir eine Sozialgemeinschaft sind ist das aufkommen für andere Gruppen und Menschen mit weniger Einkommen
oder im Krankheitsfall ein Eckfeiler unserer Gesellschaft. Das scheint Ihnen nicht ganz so zugefallen???
Wenn Ihnen Homos so zuwider sind warum wandern Sie dann nicht aus. Homos und Lesben bezahlen genauso Steuern
ud Abgaben wie alle anderen. Davon wird der Bürgersteig auf dem Sie laufen bezahlt,Kindergärten,Krankenhäuser
und Altenheime finanziert usw usf. Diese Annehmlichkeiten werden auch von Schwulen und Lesben finanziert
und getragen. Da scheint es Sie komischerweise nicht zu Interessieren, woher Ihr Geld für die Gesellschaft
kommt????
„Zwei Kinder pro Frau würden völlig ausreichen, mehr ist sogar schädlich“, von wegen @Mufelius Wenn
50 % der Bevölkerung homosexuell sind, was ja die Homos sagen und was laut Bundesregierierung „ganz normal“
zu sein hat, dann müssen die „nicht ganz Normalen“ schon einmal 4 Kinder zur reinen Bevölkerungserhaltung
bekommen. Dann sind natürlich noch ein Ausgleich notwendig, da auch seitens der „nicht so ganz Normalen“
also Heteros, keine Kinder aus natürlichen Gründen möglich sind, sowie auch die Sterblichkeit vor der
Reproduktion noch auszugleichen ist. Ferner gibt es bei den Geburten einen natürlichen Jungenüberschuss,
und für die Reproduktion sind aber aber laut Bevölkerungswissenschaft bis dato die „weiblichen Personen
im geburtsfähigen Alter“ maßgebend, also auch dies führt zu einer Erhöhung des Bedarfs an Geburten
pro Frau. Da zu allem Überfluss noch die geburtendefizitären letzten 40 Jahre (Saldo Geburten minus
Todesfälle = seit den 70ern negativ) auszugleichen sind, und ein weiterer Trend zur homosexuelllen Veranlagung
hin zu vermuten ist, schätze ich vorsichtig , dass jede „nicht ganz so Normale“ also heterosexuelle,
junge deutsche Frau, die sich auch nicht durch neue Genderisierungs- Feminismus- und sonstige familienzerstörenden
Programme beeinflussen lässt, mindestens 12 Kinder zu bekommen hat, nur um einigermaßen den Trend zu
stoppen und dafür zu sorgen, dass wenigstens in den nächsten Jahrzehnten ein paar Leute da sind, die
den „normalen“ kinderlosen Homos ihren verdienten Lebensabend im Hospiz, Geriatrie, Palliativzentrum eingermaßen
lebenswert gestalten.
Micheal Jackson, the King of Pop, findet keine Ruhe: Sein Geist wurde gesehen! Einfach Krass. Hier ein
Video, man muss genau hinschauen, aber dann sieht man ihn, den Geist von MJ! Video www.youtube.com/watch?v=MCSao_3DhHY&…
Kinderreichtum ist heutzutage unsinnig Wem nützen kinderreiche Familien, wenn nicht für sie gesorgt
wird? Wem nützt ein Abtreibungsverbot, wenn das Kinder sobald es geboren wird, jeden Tag an Hunger sterben
kann? Gerade die Kirche wird der Aufgabe der Armenfürsorge heute in keiner Weise mehr gerecht, denn sie
betet den Götzen Mammon an. Da bin ich in der Tat mit meiner Kirche unzufrieden. Sie häuft Unmengen
irdischer Güter an und läßt die Ärmsten der Armen sehenden Auges verrecken. Das muß besser werden
und dann wird das auch mit den Kindern anders. Die Welt ist nicht kinder- und schon gar nicht elternfreundlich.
Also, arbeitet daran!
Andacht @Pontifex Man muß hier der südländischen, speziell italienischen Art (Spanier sind da ganz
anders! viel abgemessener, strenger und maßvoller) Einiges zugute halten! Der Petersdom ist, schon durch
seine räumliche Beschaffenheit, der Andacht weniger zuträglich. Die exponierte Stellung des Altars,
frei im offenen, weiten Raum der Basilika, und die besonders offene Akustik erfordern vom Zelebranten
und den Assistenten schon eine besondere Konzentration. Eine abgeschlossene Chorabsis wirkt da ganz anders.
(Die Akustik ist tückisch; einmal konnte man, als sich ein Zeremoniar beim Inzensieren des Papstes vertan
hatte, den cholerischen und stimmstarken Papst Pius XI. weithin sagen hören: non facciamo qui una commedia
!) Das Benehmen der Zeremoniare ist daher in der Tat etwas theatralisch; auch die Armbewegungen des Papstes
sind es (Pius XII., großgewachsen und schlank, war dafür berühmt und pflegte förmlich dieses Image!),
besonders bei der Opferung (sie kommt fast einer Elevation gleich!). (Auch der Sprechstil des Journalisten
verrät die 40er/50er Jahre; sowas gibt es nicht mehr, gab es aber damals auch hier) Auch das ist ein
Aspekt der „römischen“ Kirche, der romanità. Wir Nordlichter müssen uns damit abfinden! Also: coraggio
e pazienza, wie Bf. Bacci sagte!
@ Pontifex Haben Sie das gleiche Video gesehen wie ich? Das Hochgebet ist von 4:00 bis 5:50 gefilmt, und
ich kann mir keine größere Andächtigkeit vorstellen! Es schlawenzeln auch keine Zeremoniare herum –
die einzige Bewegung ist die des Diakons (oder Zeremoniars, nageln Sie mich da nicht fest), der die Palla
vom Kelch nimmt und zurücklegt. Aus jeder Handbewegung, jeder Geste des Hl. Vaters spricht unendliche
Ehrfurcht vor dem Wunder, das da geschieht!
Kraut Das ist das Problem des heutigen Individualismus, man versucht den Menschen einzureden „ ohhh du
lebst nur einmal, du musst alles ausprobieren, Kinder stören da nur! Und wieso auch das ganze Leben lang
nur einen Partner haben man lebt ja eh nur 60,70 Jahre da kannst du dir auch ruhig alle paar Wochen einen
Neuen Partner/rin holen, und dann kommt das große erwachen(wenn es zu spät ist), die Resultate dieses
Denkens sind verheerend (siehe Europäische Demographie), die Westliche Ideologie hat (zum Glück) die
Satt für ihre eigene Zerstörung gesät!
Wann dürfen wir ( endlich ) Papst Benedikt XVI. die hl. Messe aller Zeiten feiern sehen ? Mehr noch als
noch so viele schriftlichen Verlautbarungen würde das praktische Beispiel so manche noch bis anhin (
künstlich ) hochgegehaltenen Ressentiments gegen die hl. Messe der Jahrhunderte versanden lassen; solange
„lediglich“ einige Kardinale in aller Oeffentlichkeit die Alte Messe feiern solange bleibt sie in der
„Wartestellung“; wenn aber der Heilige Vater selbst ( endlich ) damit beginnen würde, die Alte Messe
öffentlich zu zelebrieren; würden so manche Dämme brechen, zumal es ohne die Alte Messe kein Morgen
geben wird; Hw Dr. Rodheudt: „Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Dem „aufbruchbewegten“ Abbruchtreiben rund um die immer unansehnlicheren sog. „Altartische“ muss Einhalt
geboten werden www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html die jahrzentelange schleichende Verlust der röm.
kath. Identität durch „ganz humane“ Profanisierung der hl. Messe in Richtung „Spassliturgie“ hat unfassbare
Spuren hinterlassen; die hl. Messe als Ort für eine „verlängerte Freizeitgestaltung“; ein unverbindliches
„Mahlhalten“ als „Gutmenschentreff“ selbstgerechter Zeitgeistmenschen“; „lockeres Schaulaufen“ einer Schiffbruch
erlitten habenden „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
A.O.Ritter: Danke für das Video. Bei uns muß anscheinend erst wieder eine richtige Not herrschen, damit
man den Einsatz dieses Geistlichen zu schätzen weiß. Verfluchte Gier nach Wohlstand.
Einfache Sprache – möglichst viele Menschen erreichen. Vatikan. Die Augustiner-Nonne, Schwester Maria
Rita Piccione, hat die Texte für den Kreuzweg am Karfreitag im römischen Kolosseum „in einfacher Sprache“
geschrieben. Das sagte sie vor ‘Radio Vatikan’. Damit möchte sie „möglichst viele Menschen erreichen“.
Genau das ist der Fluch der Kirche in Mitteleuropa! Auch an sich schwierige Dinge lassen sich mit einfacher
Sprache erklären. Das ist eine Kunst und braucht etwas Aufwand seitens des Schreibenden und Redenden.
Aber diesen Aufwand scheut man leider Gottes heute! Die Gläubigen sind nicht so einfältig, wie es der
Klerus bisweilen meint.
Was ist an dieser Papstmesse andächtig. Schauen wir und doch einmal die Bilder der Papstmesse vn 1942
an! Wo ist die Andacht? Da schlawenzeln während des Hochgebetes Zeremoniare um den Hl. Vater herum, dass
es einem graust. Eine Unruhe um den Altar wie auf einem Marktplatz.
Tschibo ist völlig durchgedreht Tchibo, Sie sind nicht nur ein Zitatenfälscher, sondern auch ein Falschinterpret:
Es geht bei dem Luxemburg-Zitat weder um die „Freiheit der anderen“ Menschen, noch um die „Freiheit der
Andersdenkenden“ Bürger oder Parteien, sondern ausschließlich um die freie Debatte innerhalb der bolschewistischen
Bewegung, also darum zu diskutieren, ob die Bolschewiki die Diktatur des Proletariats mit Putschgewalt,
Kaderpartei oder bewaffnetem Massenaufstand – wofür R. Luxemburg war – erreichen sollte. Dass Sie eine
solche Position „unantastbar“ nennen, zeigt ihre dämliche – oder dümmliche – Geisteshaltung. Noch dümmlicher
ist Ihre Argumentation, dass der spätere Mord an Luxemburg zeige, „dass sie nicht verkehrt lag“ (mit
ihrer Position) und deshalb „ihr Märtyrertum immer noch Gültigkeit“ habe. Der Hintergrund von Luxemburg
und Liebknechts Erschlagung war, dass die beiden den Spartakus-Aufstand mit 1000 Toten zu verantworten
hatten, mit dem sie die Regierung stürzen und die demokratische Nationalversammlung verhindern wollten.
Völlig blasphemisch und weggetreten ist Ihre letzter Satanswahn, als wenn Sie zuviel Gysi getrunken hätten:
G*tt lässt wahre Worte wie „Freiheit ist immer die Freiheit des anderen…! nicht nur im geweihten Kreis
der heiligen Kirche verkünden, sondern überall wo sein Geist weht… und sei es auf einer kommunistischen
Parteiversammlung.“
@Vogel Och die Evangelikalen machen das schon. Die kriegen Kinder noch und nöcher, da die auch bei Uns
im Aufwind sind wird das schon werden. Blöderweise sind da halt nicht Katholisch,dumm gelaufen aber Kinder
sind immer gut!!! Desweiteren können doch die Gläubigen der Pius- Brüder nochmal ne Schippe drauf legen.
Dürfte doch nicht sooo schwer sein. Die Damen sind doch sowieso zu Hause da kommt es auf 2 oder 3 Kinder
mehr nicht an.
Es braucht kinderreiche, stabile FAMILIEN genau der Meinung bin ich auch. wo findet man schon noch Familien
mit 5,6 Kindern – mir fehlen dazu die NERVEN, aber ich bewundere diese Familien… Der Trend geht ja etwas
weg von den 2 KINDERN – hin zu 3 oder 4 Kindern… 2 KINDER wirken spießig und abgezählt 2 KINDER sind
eben vorgesehen, im AUTO und überall na ja, mir reichen die 2
Kaffeeröster (10:42) / Strohhirn (10:47) / Brombeer (11:01) Und hier haben wir die drei Äffchen schön
beisammen … Ein Bild für die Götter! Dümmer geht es nicht. @Tschibo Gut gegoogelt Tschibo – was Sie
auch früher hätten tun können. Die Blamage, Rosa Luxemburg falsch zitiert zu haben, steht jedoch in
Ihrem Text (09:42) gemeisselt da, für alle staunend zu bewundern. Ignorant! @ Strohhirn Sie könnten
gleich von Siegfried einen Traktat „De sacra liturgia“ in Leserbriefformat verlangen. Warum lesen Sie
denn nicht den ersten Band der Gesammelten Werke von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., der der Liturgie
gewidmet ist, anstatt die Untiefen Ihrer Ignoranz immer wieder zur Schau zu stellen? @Brombeer Eine dämlichere
Beschreibung der Zelebration der Hl. Liturgie im alten Ritus habe ich noch nie gelesen. Danke für nichts,
Brombeer!
Die kommunistin Luxenburg Wenn Rosa Luxemburg von der Freiheit der Anderen sprach, meinte sie, andere
Kommnunisten. Sie wollte zusammen mit Liebknecht die deutsche Regierung stürzen und eine kommunistiche
Diktadur errichten, in der man die nichtkommunistischen Anderen sofort „an die Wand gestellt“ hätte.
Die Tatsache, daß sie, Liebknech, Che Guevara und Konsorten ermordet wurden, ist kein Grund, um diese
Leute zu glorifizieren. Ansonsten müßte man auch dem homosexuellen Nacional-Socialisten Röhm und den
braunen Socialisten, die von den Internacional-Socialisten (Kommunisten) ermordet wurden, ein Denkmal
setzen. Die Tridentinische Messe ist – im wesentlich – identisch mit der Messe der Apostel. Sie ist keine
Erfindung von Pius V. Da diese von keinem Papst (der letzte Papst war Pius XII.) verboten wurde, darf/muß
jeder katholischer Priester sie beten und jeder Gläubige hat das Recht an ihr teilzunehmen. Wenn die
Piusbruder trotz Verbotes der Messe durch Paul VI., den sie als Papst anerkennen, die durch Johannes XXIII.
reformierte Messe beten, handeln sie widerrechtlich und beweisen damit Schismatiker zu sein.
Bodo Brombach@ Aber selbstverständlich ging es dem vergeistigten Petrus nur um die Schönheit der ewig
gültigen alttridentnischen Liturgie, welche direkt aus Melchisedek im Erstament zurückgeht, der seinen
Gästen auch Brot und Wein gereicht hat… O:O
Andächtig? Wie andächtig es wirkt, wie die Damen im Publikum schwatzen und die Herren das Kinn in die
Hände stützen und wie ein Ministrant versehentlich zwei Schritte treppauf und wieder treppab läuft.
Wenn man es doch so machen wollte wie Petrus es machte, wieso hat man sich dann nicht auch solche Gewänder
umgehängt, wie sie Petrus hatte? Ging es Jesus um die Form oder um den Inhalt? Welche Form-Vorschriften
hat Jesus denn der Nachwelt und seinem Felsen-Petrus und der Kirche gemacht? Wo hat Jesus erklärt, dass
wenn man einen Formfehler macht, dann alles ungültig ist? Ja, er sagte, man solle nicht so plappern wie
die Heuchler und wie die Heiden mit großem Wortgeklingel uind Theaterschauspiel. Und er sagte: „Denn
wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“
So gut wie nichts, was man hier zu lesen bekommt, klingt nach Vergebung.
Siegfried @ Leider sind Sie nicht in der Lage, knapp und präzise zu sagen was und wie die Messe denn
mit G*tt zu tun hat. Sie schwafeln und schwafeln und schwafeln doch nur, um ihr schlechtes altrituelles
Gewissen zu erleichtern… Mehr haben Sie doch nicht zu sagen…
Domenica Tussi…@ „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“… Dieser Satz findet sich als Randbemerkung
in einer aus dem Nachlass herausgegebenen Schrift von Rosa Luxemburg (1871/1919). Der Titel „Die Russische
Revolution“. Eine kritische Würdigung. Herausgegeben 1922 von P. Levi. Rosa Luxemburg gibt darin ihrer
Überzeugung Ausdruck, dass „politische Freiheit“ nicht als Privileg einer Gruppierung, etwa einer Partei
(Kirche!), sein kann, weil – wie sie in diesem Zusammenhang fortfährt – „all das Belebende, Heilsame
und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‘Freiheit’
zum Privilegium wird“. Das heißt, Widerspruch und Opposition der „Andersdenkenden“ sind nötig. – Als
Zitat verwendet man den Ausspruch vielfach als Ermahnung zur Toleranz. – (Aus Duden – Zitate und Aussprüche,
S.152). Steht das Zitat etwa in Widerspruch zu dem von mir verwendeten Satz. Oder wollen Sie nur die klugscheißende
Gouvernante wieder raushängen lassen? Vergessen Sie bitte nicht, dem Petrus einen besonderen Klaps auf
den Po zu geben, falls Sie ihn heute noch abstauben sollten…
zu Palmström: Die karolingische Messe wird ja wohl eine Diese textliche Formulierung ist ein bla – bla –
bla – bla. Die Heilige Messe in der heute als außerordentlichen Form bezeichneten hat gegenüber der
heute als ordentliche Form bezeichneten Messe etwas mit Gott zu tun. Das liegt daran in dieser Form handelt
dem Verständnis entsprechend der ewige und heilige Hohepriester, der Gott und Mensch, Jesus Christus.
Der irdische Priester stellt dem ewigen Hohenpriester seinen Körper und seine Stimme zur Verfügung.
So kann tatsächkich von einem göttlichen Handeln gesprochen werden. Ein göttliches Handeln zum Schutz
und Segen für uns Menschen und die gesamte Schöpfung. Die Novus Ordo Messe ist eine menschliche Unterhaltungsserie,
Familiengottesdienste, Faschingsmesse, Jugendmesse, Discomesse usw. Ich besuche gerne eine göttliche
Messfeier, in der Christus handelt. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Der Kaffeeröster & seine „Zitate“ Hahaha Tschibo, zuerst war Luther dran bei Ihnen: „Sündige tapfer
aber bete noch tapferer!“ Nun ist die arme Rosa dran: „Die Freiheit ist immer die Freihet des anderen.“
Wann kiregen Sie Ihre Zitate auf die Reihe? Könnte Frau Luxemburg an die Andersdenkenden gedacht, und
somit die Meinungsfreiheit betont haben, die Ihre bunten Zeitgenossen in Belgien dem Erzbischof Leonard
partout nicht gönnen wollen? Entspannen Sie sich beim schlürfen Ihres „Kaputschino“ und vergessen Sie
nicht Ihren Mittagsschlaf im Altersheim.
Jubärens@ Dennoch ist die Definition der Freiheit, wie die von Rosa von Luxemburg, klassisch und unantastbar.
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle für welche Ideologie Rosa von Luxemburg sich eingesetzt hat. Dass
sie nicht verkehrt lag, musste sie und Karl Liebknecht mit dem Leben bezahlen. Es waren Rechtsradikale
Mörder oder Ganoven, die den Mord an beiden veranlasst haben… Wohl Parteigenossen von Ihnen…? Das
Märtyrertum der Beiden hat immer noch Gültigkeit. G*tt lässt wahre Worte wie „Freiheit ist immer die
Freiheit des anderen…! nicht nur im geweihten Kreis der heiligen Kirche verkünden, sondern überall
wo sein Geist weht… und sei es auf einer kommunistischen Parteiversammlung. Das steht sogar so im Zweiten
Testament, Jubärens… Nachlesen schändet und tötet nicht…
Sehr richtig! Selbstverständlich hat schon Petrus das Stufengebet gekannt! Selbstverständlich hat schon
Petrus im Canon Romanus des heiligen Xystus und natürlich auch seiner selbst gedacht! Selbstverständlich
hat schon Petrus das Schlussevangelium gelesen!
Die karolingische Messe wird ja wohl eine andere Messe gewesen sein, als eine byzantinische. Und eine
Messfeier im 11. Jahrhundert wird völlig anders ausgesehen haben, als die Messe, die möglicherweise
Petrus gehalten haben soll. Wenn er denn eine Messe im heutigen Verständnis gefeiert hat, und es nicht
Brotbrechen und den Kelch reichen war zum Gedächtnis an JX war, wie es in der Apostelgeschichte bezeugt
ist. Jedenfalls wird es eine andere Messfeier gewesen sein als die Vortridentinische und die Nachtridentinische.
Die Messe der Gegenreformation wird wieder anders gewesen sein als eine solche in der deutschen Romantik
und erst recht zur Kulturkampfzeit. Jede Epoche hat Anspruch auf ihre identische Messfeier, wie auch jede
tagtäglich zelebrierte Messe anders ist, als die vom Vortag. Es zeugt von größer Stupidität, die Behauptung
aufzustellen, die tridentinische Messe sei die Messe gewesen, wie sie auch Petrus gefeiert habe. Das ist
an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und soll Dinge im heiligen Schein der Wahrheit erscheinen lassen,
die nichts darin zu tun haben. Die Messe der Jetztzeit ist die Messe nach der Liturgiekonstitution des
Vat.II. Die altliturgischen Feiern im tridentinischen Ritus sind periphere Veranstaltungen der Unbelehrbaren
und Ewiggestrigen… Deren G*tt ist zwar nicht der Bau, aber die Vergöttlichung des Kultes…!
Tchibo, Sie sind ein Wortbetrüger: Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die Freiheit des Evangeliums
zu verkünden. Dann aber bitte Freiheit als Freiheit verstanden, in dem Sinn, dass Freiheit immer die
Freiheit des anderen ist, nach der immer noch gütigen Definition der Rosa von Luxemburg. Rosa Luxemburg
kämpfte und trickste für die Diktatur des Proletariats, in der die Grundrechte und Freiheiten der Bürger
nicht mehr gelten sollen, sondern nur die Interessen der KPD-Bonzen, wie es später in der SU und DDR
verwirklicht wurde. Diese Diktatur wollte Rosa Luxemburg mit einer blutigen Revolution erreichen: Bewaffnung
der Arbeiter und Losschlagen mit dem Aufstand forderte sie schon im November 1918. Nur bei der Diskussion
innerhalb der Kommunisten war sie anderer Meinung als Lenin: Da sollten auch Franktionen und Gegenmeinungen
gehört werden und die „Freiheit der verschiedenen kommunistischen Meinungen“ gelten können.
Freiheit ist immer die Freiheit des Anderen… Für die Kirche sieht der Papst die Chance, die Freiheit
des Evangeliums zu verkünden. Dann aber bitte Freiheit als Freiheit verstanden, in dem Sinn, dass Freiheit
immer die Freiheit des anderen ist, nach der immer noch gütigen Definition der Rosa von Luxemburg. Nicht
die Freiheit, wie sie sich eine Institution wünscht…
schwafeln Der heilige Vater schwafelt, Bischöfe schwafeln, Geistliche schwafeln, Nonnen schwafeln, Laien
schwafeln. Lediglich die Piusbrüder verkünden die Wahrheit. Aha.
krauterer = Volltrottel Wie kann Petrus die „tridentinische Messe“ zelebriert haben, wo das Konzil von
Trient 1500 Jahre später war?? Läuft deine Uhr rückwärts?? Es war umgekehrt, das Konzil von Trient
hat die Messe des hl. Petrus zelebriert.
Petrus – Pius Wusste nicht, dass Petrus auch schon im schönen Gewand und tridentinischen Ritus zelebriert
hat. Na ja, wenn es +net sagt, wird es wohl genauso stimmen wie alles Andere, das hier behauptet wird.
Man muss eben glauben …