Schweiz
Der Churer Bischof hat über einen Rücktritt nachgedacht
Die Erwartungen des Vatikan sind unerfüllbar: Gott und den Teufel unter demselben Kirchendach zu beherbergen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Bischof Vitus Huonder auf einem Pressefoto des Bistums Chur
Bischof Vitus Huonder auf einem Pressefoto des Bistums Chur
(kreuz.net, Chur) Bischof Vitus Huonder von Chur wurde bei seinem jüngsten Vatikan-Besuch nicht vom Papst empfangen.

Das sagte er vor dem antikirchlichen Schweizer Radiosender ‘DRS’.

Ein Vertreter des Papstes hat dem Oberhirten nur unverbindliche Grüße des Heiligen Vaters überbracht.

Die römischen Gesprächspartner hätten ihn aber „sehr gebeten“, den Weg weiterzugehen, auch wenn es im Bistum nicht einfach sei.

Es brauche eine Kontinuität. Der Bischof sei der Garant der Einheit – erklärte Mons. Huonder.

Altliberale Kompromißkandidaten als Lösung?

Im Vatikan wisse man, daß der Riß im Bistum Chur und in der ganzen Schweiz sehr groß ist.

Der Bischof will diesen Riß „durch neue Personen glätten“ und mit den unversöhnlichen Altliberalen eine „Einheit im Bistum finden“.

Die Situation in der Schweiz sei weltkirchlich gesehen „nicht erfreulich“.

Das Land gehe in die Richtung einer Trennung von der Weltkirche.

Die Probleme im Bistum Chur seien für den Vatikan nur eine Bestätigung der Situation, wie sie schon seit Jahren besteht.

Flucht ist keine Lösung

Manche Kritikpunkte will der Bischof mit niemandem diskutieren.

Als Beispiele nannte er vor dem Radio seinen Rücktritt oder die Wahl seiner engsten Mitarbeiter.

Das sei allein die Sache des Bischofs.

Gleichzeitig plauderte er im Interview, daß er an Rücktritt gedacht und offenbar in Rom darüber geredet habe.

Er sei aber überzeugt worden, daß es notwendig sei, seine Aufgabe weiterzuführen.

Er bestätigte eine Aussage der ihn interviewenden Journalistin, daß er in Rom angeboten hat, der Kirche in einer anderen Funktion zu dienen.

Mons. Huonder würde gerne mit voller Akzeptanz wirken. Doch das sei heute in der Kirche nicht so einfach:

„Jeder Bischof, der die Linie der Kirche vertritt, muß mit dem größten Widerstand rechnen.“
      
67 Lesermeinungen
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#67   Regina   18:57:14 | Sonntag, 10. April 2011
Bischof Huonder
hat nicht seinen Rücktritt angeboten, das wäre eine Ente!
hier die Website vom Bistum Chur für alle Interessierten www.bistum-chur.ch/…sanbischof_index.htm
übrigens hatte Excellenz Huonder im März einen Hirtenbrief verfasst mit der Betrachtung derr Keuschheit. Das ist doch auch mal was richtiges, was die dekadente Zürcher Gesellschafft nicht goutiert.
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#66   Mary Cruz   12:04:56 | Sonntag, 10. April 2011
@ErnstSchneider:
Die Inquisition wäre damals auch nie gegen diejenigen vorgegangen, die unschuldiges Blut vergießen – so wie heute! Das wollen Sie nur nicht zugeben.
Die gläubigen Christen sind immer noch die Verfolgten.
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#65   ErnstSchneider   11:56:32 | Sonntag, 10. April 2011
Tja Mary Cruz
Die Inquisition ist auch nicht mehr das was sie mal war :'( :'( o^/
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#64   Palpatina I. †   11:55:07 | Sonntag, 10. April 2011
ROM !! IST VERLOREN !!!
Weil man dort nicht mal mehr in der Lage ist, Heldenbischof Vitus von Chur würdig zu empfangen !!!!!!!
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ o^/
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#63   Mary Cruz   22:35:44 | Samstag, 9. April 2011
Ist Rom verloren?
Der Vatikan und die ‘Kongregation für die Glaubenslehre’ sind nicht mal in der Lage das antikatholische ‘Zentralkomitee deutscher Katholiken’ aufzulösen.
…ww.geschenk-des-lebens.de/Kongregationen.htm
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#62   wickerl   20:38:25 | Samstag, 9. April 2011
mittefristig auf verlorenem Posten
Erzbischof Eder muss auch einmal seinen Rücktritt angeboten haben, was seine Amtszeit dann noch um einige Jahre verlängert hat, aber ich verstehe den Hohen Monsignore Dr. Wagner immer mehr, dass er sein Amt nicht mehr angetreten hat, mit diesem Papst , dem innerlich tief überzeugten Konzilssekretär ist nichts zu machen
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#61   Goldengel   19:45:08 | Samstag, 9. April 2011
Blechtonne
Es gibt sogar dreißigjährige
Frauen, die ihr Lager bereitwillig mit Männern teilen, wenn die zuvor ausgiebig ihre Kuscheltiere bewundert haben.
Natürlich kennt die Dummheit dieser Stofftier-Frauen keine Altersgrenze.
Auch manche Katholikin benimmt sich so krank.
Das sind keine Katholikinnen, sondern Taufscheinchristen.
Oder glauben Sie vielleicht so ne Schlampe kann das „Vater Unser“ beten?
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#60   Vorwärts   19:38:20 | Samstag, 9. April 2011
würde Huonder beginnen
sein Bistum zu entwanzen würde das Betrugsgesindel lernen müssen mit Arbeit zu leben. Betrugsgesindel deshalb weil sie wie parasitäre Fäulniserscheinungen die Organisation für die sie vorgeben zu arbeiten im Wesen tief hassen und erbittert bekämpfen.
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#59   Blechtonne †   19:26:56 | Samstag, 9. April 2011
Es gibt sogar dreißigjährige
Frauen, die ihr Lager bereitwillig mit Männern teilen, wenn die zuvor ausgiebig ihre Kuscheltiere bewundert haben. Leider findet man solche Weibsbilder nicht nur bei den Luthersektieren. Auch manche Katholikin benimmt sich so krank. Das ist ein weiteres trauriges Ergebnis der altliberalen kuschel-Theologie.
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#58   Goldengel   19:19:42 | Samstag, 9. April 2011
Mary…
Ach so, an der Frau
Sie haben recht – viele Frauen sind heute „unmündig“.
Als 20jährige Frau benehmen diese sich noch wie Kleinkinder und deren „Jugendzimmer“ ist voller Stofftierechen.
Von solchen retardierten Personlichkeiten kann man wirklich keine richtige Lebensentscheidung erwarten, Persönlichkeitskenntnis schon gar nicht. Denn wer sich als ausgewachsene Frau noch mit Stofftierchen eindeckt, dabei jedoch gleichzeitig jeden Mann ihren Hintern hinhält, ist wohl mehr als schizoid und in keinster Weise ernst zu nehmen.
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#57   Mary Cruz   19:15:44 | Samstag, 9. April 2011
Goldengel:
Auch das liegt wieder an der Frau
Ach so, an der Frau – nicht an den Eltern, den Politikern, die dem Kindergarten und der Schule die „sexuelle Aufklärung“ vorschreiben, und nicht an der modernen Theologie und deren Verständnis von Religionsunterricht!
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#56   Goldengel   19:06:27 | Samstag, 9. April 2011
Mary…
das Gebot Jesu – „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
wird leider nicht umgesetzt in der Gesellschaft und in den Familien
Auch das liegt wieder an der Frau – weil diese schon vorehelichen Sex praktiziert hat und so wird oft aus Gründen der Schwangerschaft geheiratet, wenn überhaupt. Heute nennt sich eine Patchworkgesellschaft ja schon Familie obwohl dieser Begriff hier völlig daneben ist.
Ein Mann, der eine Frau nur um ihres Körpers will, weil er grad mal lüstern ist und die Frau steigt auf so ein „Angebot“ ein – selbst schuld, wenn diese dann einen Lumpen heiratet.
Die Verlobungszeit gibt es ja nicht mehr.
Und so heiratet man Menschen, die man nur „von unten“ kennt, statt „von oben“ her.
Selbst schuld, wenn Frau sich zur Hure macht und sich so ihr Leben versaut.
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#55   Mary Cruz   19:00:29 | Samstag, 9. April 2011
Das Gebot Jesu – „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
wird leider nicht umgesetzt in der Gesellschaft und in den Familien – darum sieht es ja so aus wie auch Sie, Goldengel, es immer schildern.
@Didaskala: Gott selbst hat in unsere Heilige Kirche eine starre Herrschaft aus theologischen Fachleuten eingesetzt. Dieser Schicht können nur Personen männlichen Geschlechts angehören.
Hat Jesus das wirklich? Sie sollten über das Gebot Jesu Christi: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – nachdenken, also mehr Kontemplation einhalten, dann verstehen Sie das Gebot vielleicht auch einmal.
Jesus hat für den Sündenfall der Menschen gesühnt. Den unheilvollen Zustand nach dem Sündenfall gibt es im Reich Gottes nicht.
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#54   Goldengel   18:40:57 | Samstag, 9. April 2011
Liebe Mary
Vorher herrschte eine vollkommene Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Das ist heute auch so in unserem Land.
DAS sollte sich jede Frau bewusst sein.
Jede Frau soll sich bewusst sein, dass diese sich nicht zur Hure der Männerwelt durch Konkubinatshurerei machen soll – dann hat sie auch ihre Würde.
Es liegt an der Frau, ob diese von Männern gleichberechtigt behandelt wird. Der Mann macht mit der Frau was er will, wenn er kann – doch die Frau muss hier die Männerwelt in die Schranken weisen.
Tut sie es nicht, ist sie auch nicht gleichberechtigt, sondern hat sich selbst degradiert.
Es liegt also an jeder einzelnen Frau, wie diese von der Männerwelt betrachtet.
Wenn natürlich die Modewelt die Frau zum Laufstegdeppen degradiert und viele Frauen sich „für Geld“ dazu machen lassen, ist dies deren Problem, wenn diese ihre Würde verlieren und sich zum Gaffprodukt machen lassen.
Es liegt an jeder einzelnen Frau selbst, ob diese eine „Dame“ ist oder nur ein ordinäres Weib ohne Selbstachtung.
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#53   Didaskala   18:39:30 | Samstag, 9. April 2011
Also *ich* sehe die Gefahr weniger darin, daß
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
unsere hochwürdigen Priester durch Frauen im kirchlichen Dienst bezirzt und verführt werden, wennzwar das natürlich nie ganz auszuschliessen ist.
Denn wie zahlreiche, ja auch hier in diesem unserem Portal diskutierten Untersuchungen gezeigt haben, sprechen wohl die meisten hochwürdigen Priester auf weibliche Reize weniger an.
*Nein: es dreht sich hier um Grundsätzliches, nämlich um das, was man unfehlbare Tradition nennt.*
Gott selbst hat in unsere Heilige Kirche eine starre Herrschaft aus theologischen Fachleuten eingesetzt. Dieser Schicht können nur Personen männlichen Geschlechts angehören.
Worauf unser lieber Mitforist monens hier ja schon mehrmals hingewiesen hat: Frauen sind von allen die Seelsorge betreffenden Fragen ausgeschlossen. Das hat der Heiligste Vater, unser baldseliger Papst Joahnnes II, ein für alle Mal unfehlbar erklärt.
Angesichts dessen ist es skandalös, daß in vielen Gemeinden Ministrantinnen, Kommunionhelferinnen, Lektorinnen und gar pastorale Assistentinnen und Referentinnen tätig sind.
Nur wenige, dem Heiligsten Stuhl treu ergebene Hirten wie dieser hier www.esowatch.com/ge/index.php?title=Gerhard_… sind konsequent und verteidigen die strikte Maskulinisierung unserer Heiligen Kirche. Natürlich tun dies auch alle zu besonderer Gnade berufenen Netzwerk-Priester und Pius-Brüder.
Beten wir zur Mutter unserer Kirche Klick www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf um Reinigung von diesem Übel!
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#52   Mary Cruz   18:35:54 | Samstag, 9. April 2011
Nach dem Sündenfall herrscht der Mann über die Frau,
wie Gott in der Genesis zu Adam und Eva sagt.
Vorher herrschte eine vollkommene Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Unser Erlöser Jesus Christus hat die Sünden der Menschen aber als Lamm Gottes gesühnt.
An uns liegt es jetzt, ihm im Gehorsam nachzufolgen und sich an die Gebote Gottes zu halten, und nicht weiter dem Sündenvorbild von Adam und Eva zu folgen.
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#51   Goldengel   18:22:56 | Samstag, 9. April 2011
Mary Cruz
Das hat viele gesellschaftliche Gründe
Ah, geh…gesellschaftliche Gründe :-D
Das ist eine Charkatersache und sonst nichts.
Sonst könnten wir Frauen auch den männlichen Gegenpart mit Schimpfwörtern wie: „Saubande dreckerte“ beschimpfen.
Das können Sie gerne machen, denn viele verhurte Männer arbeiten auch nicht gerade für das Himmelreich.
Nur verstehe ich Frauen nicht, welche sich für dieses Pack auch noch zum Schmutzfetzen degradieren.
Es ist also ALLES eine Charaktersache – da gibt es keine Ausreden.
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#50   Mister 11   18:22:24 | Samstag, 9. April 2011
Goldengel:
So ist es!
Freiheit von GOTT oder der KIRCHE heißt doch nur Abhängigkeit von anderen Dingen, die aber dem Seelenheil abträglich sind!
Doch die Lügen der Alt-68er-Revolte-Idioten wirken noch immer bei den Dumpfbacken heutiger Tage!
Übrigens werden Yoga-Kurse ungeniert in den Räumen der Pfarrgemeinde angeboten!
So kreuzigen diese Emanzenweiber den HERRN immer wieder neu! :-! Blöde Abfall-Christen…
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#49   Mary Cruz   18:19:23 | Samstag, 9. April 2011
Goldengel:
Die wahre Emanzipation liegt darin, sich seiner Würde als Frau bewusst zu sein und nicht selbst Mann sein zu wollen oder sich für so einen Kerl zur Hure zu degradieren.
Das hat viele gesellschaftliche Gründe und ist kein Grund für einen geistigen Amoklauf gegen solche manipulierten Frauen. Sonst könnten wir Frauen auch den männlichen Gegenpart mit Schimpfwörtern wie: „Saubande dreckerte“ beschimpfen.
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#48   Goldengel   18:11:30 | Samstag, 9. April 2011
Mister 11
Emanzipation heißt bei diesen alten Feministinnenopfer-Weibern „Freiheit“! Auch frei sein von allen guten Traditionen der heiligen Kirche!
Dafür sind diese ja „gefangen“ im Yogasitz :-D
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#47   Mister 11   18:07:28 | Samstag, 9. April 2011
Goldengel:
Sie haben völlig recht!
Haben Sie je eine modernistische Alt-68er-Emanze den Rosenkranz beten gesehen?
Oder in stiller Andacht vor einer Statue der Muttergottes betend?
Ich nicht!
Emanzipation heißt bei diesen alten Feministinnenopfer-Weibern „Freiheit“!
Auch frei sein von allen guten Traditionen der heiligen Kirche!
Schrecklich!!! :-@
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#46   Goldengel   18:01:45 | Samstag, 9. April 2011
Mister 11
miefigem Alt-68er-Emanzen-Zug ab!
Sonderbar ist ja, dass gerade viele Frauen dieser Zeit sich sexuell emanzipieren wollten, doch diese Emanzipation völlig falsch verstanden haben. Denn Emanzipation bedeutet eher sich seiner Weiblichkeit bewusst zu sein und diese in Ehren zu halten und sich nicht zur VII. Zölibatesse zu degradieren und für einen Priester Hure zu spielen.
Die wahre Emanzipation liegt darin, sich seiner Würde als Frau bewusst zu sein und nicht selbst Mann sein zu wollen oder sich für so einen Kerl zur Hure zu degradieren.
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#45   Mister 11   17:52:51 | Samstag, 9. April 2011
Goldengel:
Sehr richtig, besonders diese Mann-Weiber, um die 60, die sich Gemeindereferentin schimpfen, fahren voll auf den miefigem Alt-68er-Emanzen-Zug ab!
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#44   Goldengel   17:48:00 | Samstag, 9. April 2011
Mary Cruz
Sind Sie wirklich so phallus-fixiert oder einem schweren Trauma erlegen, der Sie zum Frauenhasser gemacht hat? zu User Didaskala
Hüten muss sich die RKK eher von den fhallusfixierten Weibern, die entweder selbst „Männchen“ spielen wollen oder sich dem Priester vor die Füße werfen und in deren Bettchen hüpfen. Diese Phallusfixierung muss auch mal aufhören in der RKK.
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#43   Mary Cruz   17:44:20 | Samstag, 9. April 2011
Didaskala:
Endlich muss auch der Verweiblichung unserer Heiligen Kirche sofort Einhalt geboten werden. Frauen haben weder als Ministrantin, noch als Lektorin, noch als Kommunionhelferin und auch nicht als Diakonin in unserer Heiligen Kirche etwas zu suchen. Allenfalls zur Unterstützung der Kirchenreinigung sollten Frauen, dann aber nur mit ausdrücklichem bischöflichem Indult, in der Kirche wirken dürfen.
Beten wir zur Mutter von Fatima, Lourdes, Heroldsbach, Altötting, Sievenich oder Medjugorje, dass alle in der V2-Sekte dies endlich einsehen!
Ist das Ihr Ernst, was Sie über Frauen immer schreiben, oder Satire? Sind Sie wirklich so phallus-fixiert oder einem schweren Trauma erlegen, der Sie zum Frauenhasser gemacht hat?
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#42   Atzmon   17:11:38 | Samstag, 9. April 2011
Lieber schüttelt der Herr PAPA
die Hände der Kriegsverbrecher und Völkermörder. Auf jedes Töpfchen passt ein Deckelchen.
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#41   Palpatina I. †   17:02:15 | Samstag, 9. April 2011
@marienkind
Wer weiss, ob das der Wagnersekte www.esowatch.com/ge/index.php?title=Gerhard_… nicht auch noch dereinst blüht!
:-S o.O
Aber unsere Didaskala steht fest im katholischen Glauben, soviel ist sicher. O:)
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#40   marienkind   16:42:47 | Samstag, 9. April 2011
Palpatina I.
… treue Altgläubige eigenmächtig exkommunizieren zu wollen!
:-D :-D :-D
Ich fürchte, da komm ich zu spät. Diesen Bann hat sich die Luthersekte schon längst selbst zugezogen.
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#39   Palpatina I. †   16:28:00 | Samstag, 9. April 2011
@Didaskala
Ganz Ihrer Meinung, liebe Didaskala!
Vor allem, was die Verweiblichung unserer Heiligen Mutter (sic!) betrifft.
Man siehts ja an diesem vorgeblichen Marienkind; diese „Wir-sind-Kirche“-Laienfreimaurerbräute haben bereits die Stirn, treue Altgläubige eigenmächtig exkommunizieren zu wollen!
:-@ :-@ :-@ :-!
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#38   marienkind   16:17:20 | Samstag, 9. April 2011
Didaskala: Unsere Heilige Kirche
„Du sollst nicht lügen!“.
Schon die Osterbeichte abgelegt?
Ach so, hätte ich ja fast vergessen: Protestanten brauchen ja nicht beichten, die machen das mit dem lieben Gott selbst aus!
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#37   Didaskala   16:03:06 | Samstag, 9. April 2011
Es ist noch viel schlimmer, als monens wähnt:
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
die Freimaurer haben schon längst unsere Heilige Katholische Kirche durchdrungen und ihr satanisches Gedankengut von Gewissensfreiheit, Wohlwollen gegenüber jedem Menschen und Duldsamkeit verströmt!
Irgend eine der vielen erschienenen Himmels-Königinnen hat diese schreckliche Tatsache auch schon im voraus ich glaube hier …w.marienerscheinungen.net/La_Salette.htm angekündigt.
Aber nochmals zurück zum Hauptthema: wir brauchen an vorderster Front in den Gemeinden unbe-irrbare, verbissen kämpfende Hirten, wie vor allem die hochwürdigen Pius-Brüder und Netzwerk-Priester.
Alsdann bedarf unsere Heilige Kirche kompromissloser, unnachgiebiger, eiserner Oberhirten, die mit Hilfe der Gottesmutter als Mittlerin aller Gnaden alle freimaurerischen Geschwüre rigoros abschneiden.
Endlich muss auch der Verweiblichung unserer Heiligen Kirche sofort Einhalt geboten werden. Frauen haben weder als Ministrantin, noch als Lektorin, noch als Kommunionhelferin und auch nicht als Diakonin in unserer Heiligen Kirche etwas zu suchen. Allenfalls zur Unterstützung der Kirchenreinigung sollten Frauen, dann aber nur mit ausdrücklichem bischöflichem Indult, in der Kirche wirken dürfen.
Beten wir zur Mutter von Fatima, Lourdes, Heroldsbach, Altötting, Sievenich oder Medjugorje, dass alle in der V2-Sekte dies endlich einsehen!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''…
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#36   Palpatina I. †   15:04:35 | Samstag, 9. April 2011
So ist das also !!!!
monens liest kreuts.net !!! :-O o.O
(oder meintest Du mit den Freigeistforen das razyboard…? Da war ich nämlich auch schon drauf! O:) )
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#35   monens   15:00:06 | Samstag, 9. April 2011
Tragischkomisch vorgetragene Freigeistgesinnung in Reinkultur !
Dafür steht Palpatina I, die sich gerne in ebenso tragischkomischen Freigeisftoren rumtreibt und das dort „Gelernte“ meint, hier „umsetzen“ zu müssen; Steigbühelhalter/innen des Freigeistes wähnen sich im „Ansehen“ der Seelenverderber gestärkt, wenn sie über die hl. Kirche herziehen; dass sie aber in den Augen der freigeistlichen Seelenverderberei lediglich auswechselbare Marionetten sind, zu dieser Erkenntnis gereicht es ihnen nicht; die Freimaurerei agiert kaum offen; immer schicken sie genug willfährig gebogene Lakaien vor, die das freigeistliche Gift verbreiten sollen
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
ob diese nun als „palpatina“ oder sonstwie herumirren; die Gesinnung ist genormt, die Marionetten auswechselbar, das Ziel immer das Gleiche; den Hass auf die Wahrheit Jesus Christus hinaustragen und ihr Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufen, wie Esau
www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
trotz tragikkomikgleich vorgetragenem Zynismus bleibt der Grundton des fregeistlichen Rufes „Kreuzige Ihn“ erhalten
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
doch auch für die Marionetten der Freigeistideologie bleibt in dieser Zeit die Möglichkeit zur Umkehr; denn danach wird auch der Freigeist zu Schall und Rauch
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
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#34   Palpatina I. †   14:59:54 | Samstag, 9. April 2011
@Peru
Ich fürchte, Lisibald hat vor einiger Zeit den Kreuzestod erlitten. Wofür genau, ist mir nicht bekannt.
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#33   Peru   14:42:48 | Samstag, 9. April 2011
Hallo ihr Lieben alle…
war schon lange nicht mehr da…
wie geht es euch?
Hat jemand den Lisibald gesehen?
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#32   Palpatina I. †   14:02:18 | Samstag, 9. April 2011
Oh, danke für den Tipp!
An der nächsten öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Freimaurerische Weltverschwörung: wie weiter?“ werde ich die Idee zur Sprache bringen, ob man nicht den PR-Auftritt der Freimaurer ein wenig zurückbinden könnte, zugunsten der Geheimhaltung.
Aber zuerst verbuddle ich meine Sammlung von knopfgrossen Freimaurertempelstickern, sonst merken noch mehr Leute, dass ich zu denen gehöre!
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#31   Kraut   13:58:01 | Samstag, 9. April 2011
Ganz einfach:
Wie schafft ihr es nur, an all diese streng geheimen Informationen zu kommen?
Ihr seid alte Waschweiber.
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#30   Palpatina I. †   13:54:33 | Samstag, 9. April 2011
Heeeeey, nicht du auch noch
Ihr macht uns ja noch alle unsere Pläne kaputt, ihr gemeinen hinterhältigen Ausplauderer!
Wie schafft ihr es nur, an all diese streng geheimen Informationen zu kommen? :-O :-O :-O
@Botschafter: Wusste ich doch, dass Sie ein guter Schweizer sind!
:(3 :(3 :(3
Direkte Demokratie ist nicht perfekt, aber insgesamt was Tolles und das sieht (zumindest) momentan auch Gott so, ob es unserem monens nun passt oder nicht.
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#29   Soramonas   13:47:00 | Samstag, 9. April 2011
Details…
…zur Weltverschwörung der Hochgrad-Freimaurer und talmudischen Zionisten…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Peak Oil und 9.11.
www.fromthewilderness.com
Psychosoziale Hintergründe
www.berndsenf.de
Ökonomisches und Gesellschaftliches
www.zeit-fragen.ch
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#28   Palpatina I. †   13:44:15 | Samstag, 9. April 2011
WOW !!!!! Er kann tatsächlich an (ganz) humaner Interaktion teilnehmen!
Samstag, 9. April 2011 13:27
monens: Das Duo des Zynismus !
@Didaskala/Palpatina I.;
monens ist doch kein Autist! Er kommuniziert zumindest einseitig mit anderen Usern!
Aber lieber monens, musstest du denn unbedingt allen verraten, dass ich Hochgradfreimaurerin bin ???!!! Das ist geheim, weisste!
Weltverschwörung und so, ne?
Darf man nicht einfach ausplaudern !!! :'( :'( :'( :'( :'(
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#27   Botschafter   13:34:07 | Samstag, 9. April 2011
Wieder: Glorifizierung des Adels
Alle Könige aller Zeiten haben ihre Stellung und Macht mit dem Willen und Auftrag „ihres GOTTES“ gerechtfertigt, sogar Hitler.
Alle Beredungen zielen dahin, dass sie oben sind und wir unten. Die einzige Frage, die sich der Adel stellt ist: Wie rechtfertigen wir unseren Reichtum?
Die kath. Religion und die Kirche wurde und wird wiederum heute von ihnen benutzt, um ihren Reichtum und damit die Versklavung der einfachen Leute zu rechtfertigen. Unglaublich, aber es ist offensichtlich immer noch so.
Was ich hier lese, zeigt die Symbiose von Adel und Klerus zu deren gegenseitigem materiellen, irdischen!! Vorteil, ihr Zusammenspannen gegen das Volk.
Wenn die Verprotestantisierer besiegt sind – viele sind schon sehr alt oder bereits verstorben – keimen wieder Restaurationgelüste zur alten Ordnung.
Die alte Ordnung war nicht gottgewollt, sonst hätte der HERR sie nicht untergehenlassen. Das Gleichnis unseres HERRN vom armen Lazarus und dem reichen Prasser spricht für sich… Der HERR will kein Ansammeln von Reichtümern durch Gottesleute, keine Fürstäbte, Fürstbischöfe etc. Auch missfielen dem HERRN die Prassereien der franz. Könige und ihrer Entourage.
Und die gottgewollte Staatsform für die Schweiz ist nicht die Monachie?!
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#26   monens   13:27:20 | Samstag, 9. April 2011
Das Duo des Zynismus !
@Didaskala/Palpatina I.; diese benötigen keinen knopfgrossen „Sticker“ mit der Abbildung eines Freimaurertempels, nein, diese repräsentieren die Auswüchse freigeistlicher Verirrung und Verwirrung; die zynischen „Kommentare“ betreffend Hirten der Kirche, die nicht in den Chor der freigeistlichen „Gutmenschenarie“ eingestimmt haben, ist unüberlesbar; eben „ganz human“ bissiges „Gutmenschentum“ fern der Wahrheit Jesus Christus; das Verhöhnen und Verunglimpfen der hl. Kirche in stümperhaft aufgesetztem Zynismus! wer weiss, zwischen den Zeilen zu lesen, der erkennt sehr schnell die hinter derartiger Stümperhaftigkeit sitzende Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
diese Furcht wird damit kaschiert, dass „ganz human“ verdreht ein stümperhafter Zynismus zu Tage tritt, dessen gesitige Umnachtung sich vom „gutmenschlichen“ Alles Geltenlassen nährt
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
schade nur, dass immer wieder User auf derartige Stümper/innen reinfallen; die seelenverderbende Ausrichtung in Richtung „Religion der Vernunft“ lässt sich durch beissendes Zynismus nicht verbergen
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
schon gar nicht durch derart stümperhaft vorgetragenem wie durch die beiden Genannten
Redaktion benachrichtigen
#25   Palpatina I. †   12:57:13 | Samstag, 9. April 2011
@Botschafter
Als Beispiel könnte der fette Haas mal sichtbar fasten…??!
So kenne ich Sie aber gar nicht und habe Sie nicht so eingeschätzt, dass Sie sich über Monsi Haasi so despektierlich äussern würden! Meimei aus dem Bistum Chur!!!
Der Fürst in Liechtenstein heisst übrigens immer noch Hans Adam II. bzw. Erbprinz Alois.
Immerhin sehen wir dort die katholische Monarchie verwirklicht – angesichts der paradiesischen Zustände im Ländle muss noch jeder altliberale Mietling zugeben, dass dies die ideale gottgewollte Staatsform ist. :)3
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#24   Botschafter   12:50:27 | Samstag, 9. April 2011
@ Didaskala
Allein die höchstwürdigsten Bischöfe sind zur Regierung und zur Normsetzung des Glaubens bestimmt –-- sonst niemand;
Ihre Aussage hier stimmt nur bei jenen Bischöfen, die in Einheit mit dem Hl.Vater sind. Ich nehme an, Sie meinten auch diese. Bei meinem Bischof hier in St.Gallen stimmt’s nun wirklich nicht.
Und: Fürstbischöfliches Wohlleben geniessen und den Leuten verordnen, die dürften nichts haben, nichts wollen und müssten nur beten, sühnen, leiden… Sollen jene Geistlichen mit dem guten Beispiel vorangehen. Als Beispiel könnte der fette Haas mal sichtbar fasten…??!
Redaktion benachrichtigen
#23   Palpatina I. †   12:47:49 | Samstag, 9. April 2011
@Didaskala
Vergessen wir nicht den Beinahe-Weihbischof Martin Grichting! Auch er hätte es verdient, zu Amt und Würden zu kommen. Ich bin sicher, Heldenbischof Vitus arbeitet hinter den Kulissen schon an einem Plan, wie dies doch noch erreicht werden kann!
Aber pssssssst!
Verraten wir nicht zuviel davon, sonst schöpfen die Kirchensteuerbosse Verdacht. :-#
Redaktion benachrichtigen
#22   Sycamore   12:29:33 | Samstag, 9. April 2011
Didaskala/Febron (12:21) zur Mittagszeit …
Sie schreiben immer so salbungsvoll, liebe Febron/Didaskala.
Der salbunsvolle Stil und die Überkorrektheit der Umgangsformen
ist eigentlich alles, was von Ihren allzuverzichtbaren Beiträgen
im Gedächtnis der geneigten Leserschaft übrig bleibt.
Und es ist auch gut so!
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#21   Didaskala   12:21:10 | Samstag, 9. April 2011
Ja: wir brauchen dringend Hirten wie Bischof Vitus
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
und den Beinahe-Weihbischof Gerhard Maria Wagner, die den verbohrten und aufmüpfigen Schafen ihrer Herde die durch Gottes Gnade und des Apostolischen Stuhles Erbarmung verliehene oberhirtliche Macht und Gewalt zeigen!
Der freimaurerische Satz: „Wer nur seine eigene Meinung kennt, wird nie andere Menschen gewinnen“ ist völlig falsch.
Ein Bischof hat sich um die Lebensumstände seiner Gläubigen, um ihre Glaubensüberzeugungen, um ihr im Schmutz von Familien oder in der beruflichen Tätigkeit erlangtem Wissen samt Erfahrungen absolut nicht zu kümmern.
Vielmehr hat er, wie Beinahe-Weihbischof Gerhard Maria zu Linz das besonders verdienstvoll tat, allein *seinen* Glauben, *seine* Überzeugungen, *seine* Sicht der Dinge zu vertreten und gegenüber Widerspenstigen durchzusetzen.
Immerhin ist ein Bischof Hirt der Seelen!
Eigenes Denken und Urteilen kann aus dem Sinn des bischöflichen Amtes den Laien nicht eingeräumt werden.
Und wem dies nicht behagen sollte, der soll bitte unsere Heilige Katholische Kirche verlassen –-- wenn er nicht sowieso schon aufgrund seines Ungehorsams gegenüber dem unfehlbaren Lehramt automatisch ausgeschlossen ist.
Allein die höchstwürdigsten Bischöfe sind zur Regierung und zur Normsetzung des Glaubens bestimmt –-- sonst niemand; und in Bezug auf den Glauben auch keine Theologieprofessoren.
‘''''''''''''''''''…
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#20   monens   11:59:33 | Samstag, 9. April 2011
„Oekumenisch aufbruchbewegt“ verdreht auf die hl. Messe am Sonntag „verzichten“
In der chaotischen Diözese Basel, nicht in derjenigen von S.E. Bischof Huonder geleiteten Diözese Chur, tut sich Unfassbares; anlässlich des ökeumenischen Schauspieles des „Tages der Kirch-en (?) am Rheinknie“ am 29. Mai haben sog. „Gemeindeleiter/innen“ und Pfarrer „beschlossen“ ( in dieser Reihenfolge aufgeführt !), dass an jenem Sonntag Vormittag keine röm. kath. Gottesdienste (!) stattfinden sollen ( als Zeichen für die ang. „grosse Bedeutung“ dieses Spektakels ); verantwortlich für die Diözese ist S.E. Bischof Gmür und somit auch für das mögliche „Tolerieren“ dieser Unfassbarkeit, das KirchenGEBOT der sonntäglichen Feier der hl. Messe „ausser Kraft“ zu setzen; ein „harmonisches“ Nebeneinander von angebl. „Kirch-en“ (?) feiert ein „Gutmenschentum“; und die wahren Verehrer des Kreuzes ?
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
hat die Wahrheit Jesus Christus etwa vom breiten bequemen Weg des menschengemachten „Gutmenschentums“ gesprochen?
www.razyboard.com/…07914-5856109-0.html
offenbar hat in der dortigen Diözese Basel der Zeitgeist das Szepter übernommen; der Zeitgeist, der in seiner banal unverbindlichen Gutmenschenhaltung die Lauheit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus schürt; eine Lauheit mit schlimmer Folge; dem aufgezwungenem „Verzicht“ auf die hl. Messe
www.razyboard.com/…07913-5851234-0.html
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#19   Sycamore   11:40:14 | Samstag, 9. April 2011
Palpa-Tina (11:34): Entspannung ist angesagt, liebe Greisin …
Ihr ausgetrocknetes Resthirn muß wohl am Brennen sein,
wenn Sie so entfesselt mit minderwertigen, skurrilen, Beiträgen
auf diesem verdienten Forum wüten.
Schwester Sarah will Ihnen sogleich eine Beruhigungsspritze verpassen, Palpa, und dann wird wieder alles gut sein.
Sie werden sanft einschlafen und träumen: „Über allen Zipfeln
ist Ruh…“.
So ist gut, Tina!
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#18   Palpatina I. †   11:34:10 | Samstag, 9. April 2011
zu dumm aber auch…
Es ist mM die Zeit gekommen, von Rom aus bla bli bladischwafel
…dass sowohl das Bistum Chur, als auch die Weltkirche, als auch die gesamte Welt die Meinung von suck-a-more total irrelevant findet.
Muss schon ein Frust sein !!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D >:)
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#17   marienkind   11:31:52 | Samstag, 9. April 2011
Konrad / lux in tenebris
Konrad:
Sagte nicht der Herr zu Petrus: … du aber stärke deine Brüder
:)3 Danke, sehr gutes Argument. Hat der Petrusnachfolger leider seinerzeit bei Bischof em. Mixa nicht befolgt und jetzt bedauerlicherweise wiederum nicht im Falle von Bischof Huonder.
lux in tenebris:
… während unsere Abbruchhirten deutscher Zunge bei ihm regelmäßig Klinken putzen und einen freundschaftlichen und aufmunternden Klaps erhalten.
:-( So ist es leider. Und dazu wird noch recht medienwirksam gemeinsam in die Kamera gelächelt.
www.ebfr.de/…tuell/aktuell_u.html?t=&&cataktuell…
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#16   Sycamore   11:26:23 | Samstag, 9. April 2011
Schade, daß der Papst diese Gelegenheit nicht ergriffen hat …
Ich finde es auch höchst bedauernswert, daß der Pontifex
den von allen Seiten des herrschenden Apparats – sowohl Laien
als auch Kleriker, welche die Judasrolle hervorragend verinnerlicht haben – bedrängten Bischof nicht ganz demonstrativ empfangen hat, um ihn gegenüber den in der Schweiz übriggebliebenen Gläubigen zu stärken.
Es hat wenig Sinn für die kuriale Bürokratie zu befinden,
der vom Bischof verfolgte Kurs sei richtig, die Lage der Kirche
in der Schweiz sei bedauernswert, um, wenn es darauf ankommt, beim ersten Anzeichen von Widerstand die Hose runterzulassen.
Nichts anderes geschah mit dem ernannten Weihbischof von Linz Gerhard Maria Wagner.
Es ist mM die Zeit gekommen, von Rom aus den Aufmupfigen
klipp und klar zu sagen: „Wollt ihr auch weggehen?“ (Joh 6, 66-67).
Schließlich geht es für die Kirche Christi nicht um Zahlen an – nicht einmal um Zahlen von Kirchensteuerzahlenden –, denn „Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen“.
Wo bleibt der Mut Jesu, sich, wenn nötig, gegen alle zu stellen,
und die Zustimmung aller zu verlieren, bei seinen heutigen „mouches“ Anhängern?
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#15   monens   11:10:55 | Samstag, 9. April 2011
S.E. Bischof Huonder bedarf weiter der Untertstützung !
Die unhaltbaren Zustände in schweizerischen Diözesen sind hinlänglich bekannt; die Mehrzahl der Bischöfe redet der sog. „aufbruchbewegten Mehrheit“ das Wort; passt diesen diese oder jene Entscheidung eines Bischofs nicht in ihr „Gutmenschenbild“, so wird sogleich opponiert und mittels albern verdrehter „Wir sind Kirche“ Gruppierungen ( in der Schweiz nennt sich eine davon „Tagsatzung“ !) intrigiert; das seinerzeit schäbige Vorgehen gegen S.E. Bischof Haas ist uns noch wohl bekannt; diese Sorte „Gläubige“ schert sich einen Deut um das wahre Wesen der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
ihre engstirnige Selbstverliebtheit nagt in ihnen unaufhörlich und drängt zu „ganz humanen“ Unterminierungsversuchen gegen die hl. Kirche; nicht mehr dem Streben nach Vollendung gilt das Augenmerk
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
sondern dem freigeistlich gesinnten Erzwingen einer Marionetten“kirche“ protestantischer Prägung; die Türe zum Verrat bleibt „ganz human“ geöffnet; als nächstes Opfer dieser Schmierenkomödie wurde S.E. Bischof Huonder vorgesehen und fast wäre es wieder „geglückt“, doch eben nur fast; S.E. Bischof Huonder verdient daher umso mehr weiter die Unterstützung treuherziger röm. Katholiken www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
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#14   Palpatina I. †   11:07:33 | Samstag, 9. April 2011
Suck-a-more! LASS DEN HELDENBISCHOF VITUS
UND DIE SCHWEIZ, von der du offensichtlich keine Ahnung hast, in Ruhe!
Die Himmelskönigin möge dir für deine lästerlichen Anfeindungen gegen das Bistum Chur den Hintern versohlen!
Dass du sone Website kennst, wird seinen Grund haben. Ich kenne sie jedenfalls nicht und werde sie auch nicht anklicken :-P ^-^
Jede Wette, dein Sündenpfuhlhirn träumt heimlich davon, ein Schweizer Kirchensteuerboss sein zu können. Aber das wirst du nieeee schaffen, denn selbst dort gelten gewisse Mindestansprüche an den Intellekt.
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#13   Konrad   11:05:25 | Samstag, 9. April 2011
es ist sehr, sehr traurig
dass der hl. Vater keine Zeit für Bischof Huonder hatte, dass er ihn allein lässt … Sagte nicht der Herr zu Petrus: … du aber stärke deine Brüder.
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#12   Sycamore   10:58:23 | Samstag, 9. April 2011
Dem Scheinheiligen Cappadocius (10:10) / Palpa-Tina
Würde Ihre zarte Empfindsamkeit, Cappamagna,
nicht so hart treffen, wenn der Herr Botschafter
anstatt „Laienparasiten“ „parasitäre Laien“ geschrieben hätte?
Auf dier Sache kommt es an, und die Sache im Königreich Schweiz ist ziemlich klar, sogar für von Blindheit Geschlagenen wie Sie, oder?
Bewunderungswürdig, daß Sie trotz Ihren hohen Alters
und verknocherten Geisteszustandes aus dem NT noch zitieren können.
Ihre Scheinheiligkeit finde ich trotzdem unter aller Sau.
@ palpatina
Zu Ihren Beiträgen darf ich Ihnen die Ihnen offensichtlich noch nicht bekannte Webseite www.vaffanculo.org empfehlen?
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#11   lux in tenebris   10:41:59 | Samstag, 9. April 2011
Peinlicher Fauxpas!
Schon ein sehr beredtes Zeichen, dass der Papst wiedereinmal für glaubenstreue Bischöfe keine Zeit zu haben scheint, während unsere Abbruchhirten deutscher Zunge bei ihm regelmäßig Klinken putzen und einen freundschaftlichen und aufmunternden Klaps erhalten.
Übrigens hätte es sich der Vatikan nicht noch einmal erlauben können, einen kirchlich gesinnten Bischof auf Druck der protestanisierenden Kamarilla fallen zu lassen, ohne die letzten Reste seiner noch vorhandenen Autorität und Glaubwürdigkeit zu verlieren. Insofern ist das Festhalten an Bischof Huonder mehr Eigennutz als heroische Tugendtat. :-S :)3
Nichtsdestotrotz: eine gute Nachricht für alle Schweizer Katholiken! :-) :(3
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#10   Przybislav Iamesseblo   10:33:18 | Samstag, 9. April 2011
Benedikt XVI ist eben das Oberhaupt
der Konzilssekte und nicht der katholischen Kirche. Katholisches interessiert ihn nur, wenn er damit Angriffe gegen die Konzilssekte abwehren kann. Damit hat er weitgehend Erfolg gehabt. Die Piusbruderschaft steht seit der Aufhebung ihres Ausschlusses aus der Konzilssekte wie gelähmt da und weiss nicht mehr ob sie mitmachen oder auf Abstand gehen soll. Wie kann sie auch einer Gemeinschaft angehören wollen, die einen Frevler wie Woytila zu Ehren der Altäre erhebt.
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#9   Palpatina I. †   10:24:47 | Samstag, 9. April 2011
Wie viele Dörfer hat eigentlich Liechtenstein?
Da gehen doch wohl noch’n paar Erzbistümer rein! ;-)
Ich meine nur, weil Heldenbischof Vitus doch eigentlich zu lange übergangen wurde bei den Beförderungen. Und jetzt hat ihn auch noch der Papst links liegen lassen. Der Mann braucht Rückendeckung gegen die Kirchensteuerbosse und die Voransetzung eines Erz- wäre da sicher sehr dienlich!
:-[ :-[ :-[
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#8   Cappadocius   10:10:22 | Samstag, 9. April 2011
@ Botschafter
Die Laienparasiten, die sich an den Altar gedrängt haben um sich selbst zu verwirklichen, wird er wohl auch bald entfernen.
Wer getaufte Christifideles als Parasiten bezeichnet, hat bestimmt ein Denkmal im Museum der Rechtgläubigkeit sicher! :-D :-D :-D :-D
Und wie sagte Jesus doch: „Wer seinem Bruder auch nur zürnt, der wird dem Gericht verfallen sein. Aber damit meine ich nur Kleriker. Ein Laie ist kein Bruder, sondern ein Parasit, dem dürft ihr natürlich zürnen, nur dann seid Ihr rechtgläubig.“ (Marcel-Evangelium, Kapitel 18, Vers 88) :-D :-D :-D :-D
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#7   Politicus helveticum   10:06:26 | Samstag, 9. April 2011
Na so schnell …
„Er bestätigte eine Aussage der ihn interviewenden Journalistin, daß er in Rom angeboten hat, der Kirche in einer anderen Funktion zu dienen.“
… wird man nun doch nicht Kardinal.
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#6   defendor   10:05:59 | Samstag, 9. April 2011
Wahre Hirten bedürfen einer unmissverständlichen Rückendeckung…
…die Gläubigen benötigen also
keine berechnenden „Hirten“, die zögerlich und ängstlich Gefahr laufen,
der Welt nach dem Munde zu reden und somit zu Mietlingen werden
( die nur gegen Bezahlung etwas tun und bei Gefahr davonlaufen…)
sondern
sie benötigen
H i r t e n
die unerschütterlich den wahren Glauben verkünden und leben und
niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen !
Die unerschütterlich die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche bekennenden Gläubigen haben genug von
„Denkern“ und „Meinern“…
Wahre Hirten im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
suchen nicht
nach „anderen Beweisen“ oder
verlieren sich nicht
in „Endlosdialogen“
über die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
wenn unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht…so ist
SEIN WORT entscheidend…
ER hat es gesagt, also ist es WAHR…UNFEHLBAR WAHR !
Der HEILIGE GEIST will denn auch
alleine in
der reinen Lehre der Heiilgen Mutter Kirche gehört werden…nirgendwo anders !
Nicht von Bedarf sind denn auch menschlich zusammengebastelte
„pastorale Räume“, in denen das Wesentliche
– die Hirten / Priester –
bloss noch zur „Nebensächlichkeit“ ( „Mitarbeiterstatus“ ) herunterdeklniert wird und ansonsten die Laien vorgeben, was und wie der falls überhaupt noch „gebrauchte“ Hirte zu weiden habe.
Pastorale ohne priesterliches Hirtenamt
ist ein Trugbild menschlicher Selbstüberhöung und wird niemals überdauern.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#5   Palpatina I. †   10:00:06 | Samstag, 9. April 2011
BISCHOF VITUS FOR POPE !!!!!!
Dann kann er sich bei Bedarf selbst empfangen, ganz wie es einem Heldenbischof zukommt !!! o^/
Die Frage ist doch: wurde er nicht vom Papst empfangen – oder wurde der Papst nicht von IHM empfangen!!! ^-^
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#4   marienkind   09:28:42 | Samstag, 9. April 2011
Bischof Vitus Huonder wurde bei seinem jüngsten Vatikan-Besuch nicht vom Papst empfangen
Sehr traurig, daß der Hl. Vater sich nicht die Zeit nimmt, sich persönlich um die Nöte der Bischöfe zu kümmern oder sie wenigstens anzuhören, zu ermutigen und zu stärken. Stattdessen lässt er nur unverbindliche Grüße überbringen. Das hilft natürlich dem in Schwierigkeiten steckenden Bischof enorm weiter. :-(
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#3   Botschafter   09:18:49 | Samstag, 9. April 2011
Zynismus wie immer
Die Erwartungen des Vatikan sind unerfüllbar: Gott und den Teufel unter demselben Kirchendach zu beherbergen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Nichts als arroganter Zynismus, immer!
S.E. Bischof Vitus Huonder macht doch alles richtig, aber er kann nicht alles auf’s mal ändern.
Die Laienparasiten, die sich an den Altar gedrängt haben um sich selbst zu verwirklichen, wird er wohl auch bald entfernen. Ich meine natürlich nicht die Messdiener, den Messmer oder die Blumenfrau.
Bischof Vitus wird das Richtige tun, nach und nach, warten wir’s ab. Ein Haus wird auch nicht in fünf Tagen renoviert.
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#2   adlimina   09:11:36 | Samstag, 9. April 2011
Nuancen
Aber die Bestärkungen und Bestätigungen sollten vorsichtigerweise doch erst einmal durch Nummer 3 und nicht nur den Chef persönlich erfolgen. In Rom wird die Churer Problematik durchaus differenziert betrachtet – mit verschiedenen offenen Optionen.
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#1   Tridentinus   08:58:16 | Samstag, 9. April 2011
Aus bischöflichem Munde
also auch die Bestätigung, daß es – bei allen möglichen und legitimen Nuancen und einer gewissen Bandbreite – e i n e Linie der Kirche gibt und daß keineswegs alle Bischöfe diese Linie vertreten, da ja offenbar nicht alle „mit dem größten Widerstand“ zu kämpfen haben.
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