Papst lobt Volksfrömmigkeit + Vatikan lädt Blogger ein + Papstmesse praktisch fix + So ist es überall + Er lobt den Papst
Papst lobt Volksfrömmigkeit
Vatikan. Die Volksfrömmigkeit ist ein „bedeutendes Erbe der Kirche“. Das
sagte Papst Benedikt XVI. gestern vor der Päpstlichen Lateinamerika-Kommission. Es handle sich um einen
Schatz, der die Seele am Feuer der Tradition wärme. Gleichzeitig warnte der Papst vor angeblich entstellten
Erscheinungsformen der Volksfrömmigkeit.
Vatikan lädt Blogger ein
Vatikan. Am 2. Mai – dem Tag nach
der Eiligsprechung von Johannes Paul II. – laden die beiden Päpstlichen Räte für Kultur und Medien
150 Blogger zu einem Treffen in den Vatikan ein. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt.
Die altliberalen Präsiden der beiden Räte, Kardinal Gianfranco Ravasi und Erzbischof Claudio Celli,
wollen die Kommunikation zwischen den Online-Publizisten und dem Vatikan anregen. Interessenten können
sich per Email melden. Sie sollen einen Link auf ihren Blog mitschicken.
Papstmesse praktisch fix
Deutschland.
Benedikt XVI. wird die Messe in Berlin am 22. September im Park vor dem Schloß Charlottenburg feiern.
Das sagte der Berliner Bistumssprecher Stefan Förner gestern der ‘Deutschen Presseagentur’: „Das Erzbistum
Berlin plant für den 22. September mit diesem Standort.“ An dem Ort haben nur rund 40.000 Menschen Platz.
So ist es überall
Deutschland. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sank die Zahl der Priester von
1990 bis 2010 um ein Drittel auf 651. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’ am Mittwoch. Im Erzbistum
Freiburg hat sich die Zahl der Priesterweihen fast halbiert: Zwischen 1990 und 2000 gab es 155 Neupriester,
zwischen 2000 und 2010 nur noch 85.
Er lobt den Papst
Deutschland. Der Vorstandsvorsitzende der ‘Volkswagen
AG’ und der ‘Porsche Automobil Holding SE’, Martin Winterkorn, hat „eine sehr große Hochachtung vor dem
Papst“. Das sagte er im Interview mit dem deutschen Fernsehsender ‘n-tv’. Winterkorn ist für 400.000
Angestellte verantwortlich. Er lobte den Papst als „klar strukturierten Menschen, der in seiner Philosophie
zum Glauben steht“. Der Geschäftsmann zahlt als Katholik Kirchensteuer. Gleichzeitig bezeichnet er sich
„nicht als klassischen Gläubigen“. Die Religion gebe ihm „eine innere Ruhe, innere Stärke“.
Email-Adressen der Empfänger
19 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Geht raus, die Sonne scheint habe heute keine Geduld, alles zu lesen… Volksfrömmigkeit hört sich gut
an. Übrigens ist mir auch eingefallen, warum ein Papst weiße Haare hat… Ist das HAAR erst einmal weiß,
ists bis zum Himmel nicht mehr weit.
Schloß Charlottenburg Vor dem Schloß ist kein Park, nur dahinter, wie üblich. Der Ort vor dem Schloß
ist in jeder Hinsicht ungeeignet. Auch steht dort riesengroß der Große Kurfürst von Andreas Schlüter,
ein fanatischer Katholiken-Hasser, wenn auch ein kluger und erfolgreicher Politiker. Dann sind dort etliche
Zäune, Parkplätze, Absperrungen und Bäume. In dem großen Berlin gibt es bestimmt 100 geeignetere Plätze.
Möchte gleich sicherheitshalber sagen, daß ich auf den Besuch von Ratzinger keinen Wert lege, ihn auch
nicht für einen „Papst“ halte.
Jupp – biste jetzt völlig durchgeknallt? läßt dich von den konzilstrotteln bezahlen und prollst hier
herum. Jesus Christus HAT die Kirche Jesu Christi gegründet und SEINE Nachfolge klar geregelt. Er kam
um die 10 Gebote vorbildlich zu ERFÜLLEN (was man bei den konzilsklerikersimulationen nicht sagen kann).
Diese ist von je her dazu bestimmt bei der Wiederkehr Jesu Christi (und nachdem er den schund des vat.
II enfernt hat und Seine Kirche neu gegründet!) die noch gäubigen Seelen in der unam sanctam catholicam
zu einen – geziert durch die ewig gültige trid. Liturgie zur Ehre Gottes! Jupp, alles was du hier geschrieben
hat ist hochgradig antikatholisch! Jesus Christus wollte ganz sicher keine konzilsglaubensgemeinschaft,
die „sich selbstherrlich immer weiter von ihm und dem Evangelium entfernt“ (bejorommer: Samstag, 9. April
2011 14:51)
volksfrömmigkeit a la vat.konzil II?? es kann nur eindringlich davor gewarnt werden! die konziliare verführung
über den einfachen Weg direkt in die Hölle muss klar und unmissverständlich beim namen genannt werden!
weichspüler a la zweites vat. konzil verderben die Seelen!
WARUM WARNT APOSTAT RATZINGER nicht vor seiner abartigen Konzilssekte und deren tatsächlichen Entstellungen
des katholischen Glaubens ? „ACHTUNG , UMGANG MIT DIESER SEKTE GEFÄHRDET IHR SEELENEHEIL: SIE RISKIEREN
VOM WAHNSINN BEFALLEN ZU WERDEN UND DEN STURZ IN DIE HÖLLE !“ Müsste als Beipackzettel an jedem Konzilssektentempel
angebracht werden !
#14 Blechtonne † 11:05:50 | Samstag, 9. April 2011
Das, bejorommer, ist allerdings nur zu wahr. Die Amtskirche hat sich unter dem Einfluß der vomTeufel
gelenkten Altliberalen viel zu weit von Gott entfernt. Unterstüzen wir alle Kräfte wie die Piusbruderschaft,
die sich bemühen, den Kurs wieder zu Korrigieren, bevor das Kirchenschiff in die Hölle segelt.
So ist es ( fast ) überall ! Die jahrzehntelange kirchen- und glaubensfeindliche Gesinnungsdiktatur auf
sog. „röm. kath.“ Lehrstühlen hat ihre traurigen Spuren hinterlassen; den systematischen Raubbau des
wahren Glaubens aus den Herzen der Auszubildenden; ein ehemaliger Student einer österreichischen Universität:
„Mittlerweile bereue ich es, an dieser österreichischen Fakultät studiert zu haben und viel Zeit und
Energie an häretische Lehrende in einem katastrophalen System verschwendet zu haben. Wirklich theologisch
zu denken habe ich andernorts gelernt“ Ungeuerliches tut sich auf „aufbruchbewegten“ Diktatorenlehrstühlen:
der ehemalige Student weiter: 2Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach
zu verstehen wie ein Verkehrsopfer. Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein
Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.“ mehr über die faulen „Früchte“ einer „aufbruchbewegten
neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Das Schleifen des wahren Glaubens durch eine
wahnwitzige „Gutmenschen“ideologie fern des wahren Glaubens; die Hybris der menschlichen Selbstgerechtigkeit www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html Der selbstherrliche Mensch will ohne das Blut des Lebens sein
„Heil“ finden und wählt die Knechtschaft der Sünde www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Ich hoffe, dass die Ostdeutschen die Papstmesse in Berlin besuchen. Es ist für sie eine einmalige Gelegenheit,
Lebenssinn zu finden. Mit Faulenzen und Hartzen ist das ewige Leben nicht zu erlangen.
Es ist eine augenscheinliche Tatsache… …dass im nachkonziliären – man muss es so drastisch ausdrücken –
verbreiteten „Weichspülkatholizismus“ versucht wurde gerade das hw Priestertum zu einem banalen „Sozialarbeiter-Status“
herunterzudeklinieren. Welcher junge Mann fühlt sich denn zum hw Priester berufen, wenn ihm dieses hw
Amt bloss noch als „Job“ unter vielen als besserer „Sozialarbeiter“ angeboten wird ? Dass sich in derartigen
Umfeld kein im Herzen für die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS enftlammter hw Priester „zu Hause“ fühlen
kann, ist selbstredend… Der „Priestermangel“ ist nicht von heute auf morgen entstanden… er ist ein
Produkt modernistischer Basteleien… Jahrzehnte der Versuche der „Oeffnung an die Welt“ haben das hw
Priestertum mehr und mehr von seinem wahren Auftrag entfremdet ! Die heutigen röm. kath. Fakultäten
– gerade im deutschsprachigen Raum – sind oft kein Nährboden mehr für das Gedeihen / das Festigen von
Berufungen zum hw Priesteramt. Es sind vom Modernismus vereinnahmte Lehranstalten, wo sich alles nur noch
um „Oekumenisieren“ und „Dialogisieren“ dreht… ja, bis zum „oekumenischen Wegdialogisieren“ der sakralen
Identität der Heiligen Mutter Kirche ! Allerdings ist dieser Umstand womöglich gerade der auslösende
Faktor, um auch noch möglichst vielen Gläubigen die Augen zu öffnen, dass es ohne eine Wiederanknüpfung
an die hl. Tradition kein Gesunden der Heiligen Mutter Kirche geben kann… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Der Rabe – trennen Wir sollten aber wissen, daß Amstskirche und Papst nicht automatisch unfehlbares,
alleiniges Sprachrohr Gottes sind. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Auf zum wissenschaftlichen Arbeiten! Der Gebrauch des Begriffs „angeblich“ in diesem ehrenwerten Forum
ist der Anfertigung einer profunden Dissertation würdig: Gleich ob in der philosophischen, psychologischen
oder politologischen Fakultät (in der germanistischen vielleicht eher nicht, wahrscheinlich gar nicht
in der theologischen). Eines ließe kreuz.net gewiß nicht zu: Die Prädikatierung „Angeblich katholische
Nachrichten“.
mit der sünde… …verhindern wir gott in uns. mit der einzementierten sünde machen wir gott unmöglich
in uns. die sünde verhindert gott und gott ist das leben. wer gotzt nicht wählt entscheidet sich folglich
(bewußt oder unbewußt) gegen das leben und somit für den tod. wenn wir uns gegen gott entscheiden,
entscheiden wir uns für totes in dem wir leben wähnen. oder wir entscheiden uns für gutes ohne gott
und missbrauchen dann das guite, weil nur von guten selbst das gute kommt. wie dem es auch sei: unser
verhalten steuert auf den tod zu.
Die altliberalen Präsiden der beiden Räte, Kardinal Gianfranco Ravasi und Erzbischof Claudio Celli,
wollen die Kommunikation zwischen den Online-Publizisten und dem Vatikan anregen. Interessenten können
sich per Email melden. Sie sollen einen Link auf ihren Blog mitschicken. Ob da wohl auch ein paar Online-Publizisten
von kreuz.net das Verhältnis „anregen“ wollen? Jetzt sind „entstelle Erscheinungsformen der Volksfrömmigkeit“
auch schon „angeblich“. Woran diese vorsichtige Formulierung liegt? Will man denn alle entstellten Erscheinungsformen
der Volksfrömmigkeit“ für gut befinden? Und danke lieber Gott, dass die Himmelsvorprüfungskommission
nur solche Schafe auf die rechte Seite zulässt, die bei Vorprüfung der Formeinhaltung alle Voraussetzungen
erfüllt haben und zwar abgestuft nach den individuellen Möglichkeiten (sind nämlich bestimmte Utensilien
nicht oder nicht ohne weiteres zur Hand, werden Messen auch ohne diese Utensilien gültig; oder fehlen
beim Beichten oder Messe Feiern bestimmte Formen, sind Beichten und Messen dennoch gültig, wenn dafür
bestimmte Notlagenklassen eingehalten sind). Und danke dafür, dass Du den Glauben, das Beten, die Vergebung,
die Heilige Messe und den Weg dazu so schön kompliziert gemacht hast, sonst könnte ja jeder Mensch glauben
und dann müsste man den Himmel mit zu vielen Unwürdigen teilen.
Quatsch Gleichzeitig warnte der Papst vor angeblich entstellten Erscheinungsformen der Volksfrömmigkeit.
Das ist Quatsch. Der Papst warnte nicht vor „angeblich entstellten Formen“, sondern vor „entstellten Formen“.
Wären sie nur „angeblich“ entstellt, müsste man ja nicht davor warnen. Auch der Papst nicht. Ja, kreuz.net
und die präzise, niveauvolle Sprache, das sind auch in diesem Fall zwei Welten, die ein massiv gestörtes
Verhältnis zueinander haben.