Der Päpstliche Zeremonienmeister hat in einem Interview versucht, schönes Wetter zu machen. Doch der Karren der Liturgie ist so tief im Dreck versunken, daß sich der Papst nicht einreden sollte, nur mit seinem persönlichen Vorbild etwas daran ändern zu können.
(kreuz.net, Vatikan) Die päpstlichen Liturgien sind ein Maßstab für die ganze Kirche.
Das erklärte
der Päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, in einem Interview mit der polnischen Wochenzeitung
‘Niedziela’.
Der Papst unterweise die Liturgie durch seine eigene Zelebration der Messe.
Ob das auch
für die Eucharistiefeiern des konzilsseligen Johannes Paul II. galt, an denen halbnackte Tänzerinnen
oder heidnische Schamanen teilnahmen, bringt der Prälat nicht zur Sprache.
Die von Benedikt XVI. in den Päpstlichen Messen eingeführten liturgischen Korrekturen
erklärt Prälat Marini diplomatisch mit einer „Logik der Entwicklung der Kontinuität mit der Vergangenheit“.
Sie sollen den „wahren Geist der Liturgie“ fördern, „wie es das Zweite Vatikanische Konzil wollte“.
Das Amt für die Päpstlichen Liturgien habe von vielen Gläubigen positive Zuschriften bekommen, weil
der Papst nur noch die kniende Mundkommunion spendet und ein Kreuz auf den Mahltisch gestellt hat – berichtet
Prälat Marini.
Die Gläubigen betrachteten diese Korrekturen bei den Papstmessen als „authentische Erneuerung
der Liturgie“ – faselt Prälat Marini im Kirchenslang.
Die Zelebration zum Kreuz hin zeige die korrekte
Ausrichtung des liturgischen Gebets zu Gott hin.
Die kniende Mundkommunion betone die Anbetung vor dem
Geheimnis der Gegenwart Gottes in der Eucharistie.
Zum Latein sagte Prälat Marini, daß es vom Zweiten
Vatikanum empfohlen wurde – ohne daß sich jemand um diese Empfehlung geschert hat.
Die Kirche besitze
ein großes liturgisches Erbe, das mit dieser Sprache verbunden sei. Mons. Marini erwähnt den gregorianischen
Choral, die Polyphonie oder die jahrhundertealten sakralen Texte.
Daß alle drei praktisch flächendeckend
verlorengegangen sind, wird nicht erwähnt.
Die lateinische Sprache zeige die Katholizität und Universalität
der Kirche.
Letztere könne im Petersdom beispielsweise erfahren werden, wenn Menschen aller Sprachen,
Länder und Kontinente gemeinsam in einer Sprache beten und singen.
In Wahrheit sind die lateinischen
Liturgien im Petersdom – wegen des Traditionsbruchs nach dem Zweiten Vatikanum – fast allen Beteiligten
völlig fremd.
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50 Lesermeinungen
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#50 Hans Dampf 08:43:05 | Dienstag, 12. April 2011
@LASKO Aber bitte nix Unsittliches! Oder soll das mit der „Handkommunion“ etwa eine versteckte, unsittliche
Botschaft sein…? Denke bitte daran: Jo en Kölle jitt et wunderschöne Mädche schöne Mädche, schöne
Mädche Die sin heisser als en Düsseldorf de Brütche, jo die maache alles met Ävver Fötchesföhler,
nä die möjen se he nit möjen se he nit, möjen se he nit Loss de Finger vun dr’ Fott bevüür et Ärger
jitt un hür op mingen Tip Kucken darf’s de immer, ävver ahnpacke nit (nä) dröm leeve Jung loss die
Hand do weg! (jo) Kucken darf’s de immer, ävver ahnpacke nit (nä) dröm loss die Hand do weg! Jo en
Kölle jitt et jot jebaute Junge joode Junge, joode Junge Un mr’ sät, die sin dem Herrjott jot jelunge
jo die maache alles met Ävver Fötchesföhler, nä die möjen se he nit möjen se he nit, möjen se he
nit Loss de Finger vun dr’ Fott bevüür et Ärger jitt un hür op mingen Tip Söns jeit et „peng – peng –
peng“ leeve Pitter, leeve Schäng dann wackele de Wäng un dann flejen e paar Zäng Söns jeit et „peng –
peng – peng“ leeve Pitter, leeve Schäng un alles es am Eng
FAUST GOTTES ! :(3 LIBES MARIENKIND MÄDEL ? WIE ALT BIST DU ? ICH DENKE JUNGES SÜSSES MÄDEL ODER ?
WAS ZU HANDKOMMUNION VIELEICHT JETZT ? BUSSI WENN DU AUS NRW BIST LASS UNS MAL TREFEN:
LASKO !: FAUST GOTTES ! AM GRÜNDONNERSTAG SOLL DER PAPST UNIVERSELLE INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN
WIRD In welchem Jahr? Für dieses Jahr würde es ja jetzt langsam Zeit werden, daß der Hl. Vater mal
was hören läßt.
FAUST GOTTES ! o^/ DER PAPST WILL DER ÜBERLIEFERTEN HL. MESSE EINEN FESTEN PLATZ IN DER LITURGIE GEBEN !
KARDINAL CASTRILLON SAGTE: „ LASSEN SIE MICH DAS GANZ KLAR SAGEN: DER HEILIGE VATER WILL DASS DIE ÜBERLIEFERTE
FORM DER HL. MESSE REGULÄERER BESTANDTEIL DES LITURGIESCHEN LEBENS DER KIRCHE WIRD DAMIT ALLE GLÄUBIGEN –
DIE JUNGEN WIE DIE ALTEN – SICH MIT DEN ALTEN RITEN VERTARUT MACHEN UND VON IHRER SPÜRBAREN SCHÖNHEIT
UND TRANSZENDENZ PROFITIEREN KÖNNEN DER HEILIGE VATER WILL DAS SOWOHL AUS PASTORALEN ALS AUCH TEHOLOGISCHEN
GRÜNDEN“ (QUELLE: INTERNET. www.introibo). SOWOHL AUCH: „ AM GRÜNDONNERSTAG SOLL DER PAPST UNIVERSELLE
INDULT FÜR DIE HANDKOMMUNION AUFHEBEN WIRD MIT ANDEREN WORTEN : DER HEILIGE VATER WIRD DIE HANDKOMMUNION
ALLGEMEIN VERBIETEN . ( QUELLE: INTERNET. www.introibo). MARIA SIMMA DIE ARMEN SEELEN SEHERIN SAGTE: „ DIE
HANDKOMMUNION KOMMT WIEDER WEG VIELEICHT SCHNELLER ALS WIR GLAUBEN „ SIE SAGTE AUCH: „ SOLANGE DIE HANDKOMMUNION
NICHT STRENG VERBOTEN WIRD KANN ES MIT DEM GLAUBEN IN DE RKIRCHE NICHT AUFWÄRTS GEHEN. „ UND AM GRÜNDONNERSTAG
WIRD DER HEILIGE VATER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT DIE HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN ÜBERLIEFERTEN RITUS
FEIERN !!! :)3
weiter nachgelegt @Sycamore (zu 9.4.2011; 12:14) Ich bringe auch diesen kürzeren abschließenden Beitrag
zu unserer Diskussion vom Samstag hier unter, weil er thematisch besser hier paßt, als unter „Christliche
Dokumente aus dem ersten Jahrhundert“ (wo ich ein Treppchen bräuchte ) Sie schrieben noch: dann müssten
wir, wie Abel, Gott Tieropfer, „de primogenitis gregis sui et de adipibus eorum“ darbringen Aber genau
das geschieht! Natürlich nicht in der kruden, dem AT typischen Weise, die nur Präfiguration ist (Abels
Opfer im Literalsinn), sondern: Pascha nostrum immolatus est Christus. Ich finde Ihre Ablehnung des neuen
Ritus gerade in diesem Punkt unbegründet und völlig überzogen. Es gibt wahrlich andere Aspekte des
neuen Ritus, die Ihre ablehnende Aufmerksamkeit verdienen würden Zustimmung. Aber andere Aspekte wurden
hier schon verschiedentlich behandelt, oder können es noch werden! Ich wiederhole mich schon zu oft.
Wünsche eine gesegnete Passionszeit.
Der Novus Ordo in Deutschland In Deutschland ist es ein ungeschriebenes Gesetz, das Schuldbekenntnis wird
in keiner Messe gebetet. Jede Messe beginnt sofort mit dem Kyrie Ruf. Dieser Rufe ist in der Liturgie
nicht das Schuldbekenntnis, viel mehr ist dieser Ruf die Begrüßung von Jesus Christus in unserer Mitte.
Ebenso wird in keine Messe die Aklamation zwischen Priester und Gläubigen gebet, das Suscibiat. Nachfragen
bei Priestern haben ergeben, diese zwei Formen sollen gemäß dem Wunsch der DBK nicht vorgenommen werden.
Im Ökumenismus, hätten die Protestanten damit ein Problem Ob Katholiken ein Problem mit der heutigen
Gestaltung der sogenannten Feiern ein Problem haben, das interessiert neimanden. Wenn der Heilige Vater
Anordnungen trifft, die in seiner von ihm geleiteten Liturgie eingehalten werden müssen, dann müßte
er die Kraft und die Macht haben, dies in der Kirche anzuordnen. In den dtsch. Ortskirchen wurden soviele
Liturgiebrüche eingebunden, der Papst hat nicht den Schneid hat dies alles zu verbieten. Die falsche
Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. Es wird sich im kirchlichen Leben nichts ändern und die
Reihen der Gläubigen lichten sich mehr und mehr.
Sie fragten … @Sycamore (9.4.2011; 12:14) Hat sich im neuen Ritus im Vergleich zum alten Ritus bei den
„species eucharisticae“ … etwas geändert? Ja! Die oblata der katholischen Messe sind die species von
Brot und Wein im Opferzustand (Ost und West einerlei, wie die Formulierungen der Opferungsgebete klar
ausweisen), d.h., wenn auch ursprünglich von Menschenhand gemachte, dem profanen Gebrauch ganz entzogene,
bereits wirklich (wenn auch noch nicht wesentlich) Christi Leib und Blut bezeichnende, und darum bereits
so zu nennende Opfergaben. Ungeheuerlich ist daher die Aussage Jungmanns in Missarum sollemnia Bd. I,
1958, ed. 4, S. 247, die Konsekration würde „vollzogen an einer Sache, die noch profan (!), die noch
Welt ist …“. Genau das ist allerdings im NOM der Fall: die „Sache“ ist Welt und bleibt Welt. Im Kontext
einer bloßen Mahlfeier, vom hoministischen Ansatz der Brüderlichkeit „für Alle“ her, ist dies auch
konsequent gedacht. Da ist Christus nur mehr Chiffre, der Bezug zu Seinem Opfer mit dem Sühnebegriff
verschwunden, höchstens Symbol für den Alle und Alles umfassenden kosmischen Christus (vgl. „deus universi“!)
Teilhard’scher Gnosis. Nein: es gibt im Neuen Bund nur ein wirkliches Opfer: Christi Opfer, historisch
einmalig, das Er selbst ist, zugleich allerdings („Tuet dies!“) das seines mystischen Leibes der Kirche
(vgl. Col. 1,24!), jedoch dem Profanen ein für allemal entrückt, und das wir in der Messe feiern und
für Lebende und Verstorbene immer wieder fruchtbar werden lassen. Idem offerens eadem oblatio.
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. sollte öffentlich die Alte Messe feiern ! Mehr als die vielen,
sicherlich lobenswerten, Versuche der „Löcherflickerei“ würde das praktische VORBILD des Heiligen Vater
wirken, der ÖFFENTLICH eine Alte Messe feiert; ohne Wenn und Aber und ohne auf das Gezetere der „aufbruchbewegten“
Abbruchpropheten zu hören; ganz genau so wie es ein Priester im Priesternetzwerk, Hw Dr. Guido Rodheudt,
ausgedrückt hat, ist es: „Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser
Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen
Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein,
sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil
es ohne sie kein Morgen geben wird“ www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html Das Gebet für den Heiligen
Vater muss intensiviert werden; so wie eine aus „Neugier“ besuchte Alte Messe bereits im Kleinen grosse
Wirkung zeigt www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html so würde eine ÖFFENTLICHE Zelbration einer Alten
Messe durch den Heiligen Vater gar einen Dammbruch bewirken können; Hw Prof. May über vier Schritte
aus der kirchlichen Selbstzerstörung www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Mahltisch? @Tridentinus Den Altar von St. Peter als Mahltischzu bezeichnen, ist Dummheit und überschreitet
die Grenze zur Unverfrohrenheit bei weitem. Es ist dies der selbe Altar, an dem Pius XII. und Pius X.
zelebriert haben und viele Päpste vor ihnen! So ist es. Die Altäre in den meisten römischen Basiliken
wurden von der Liturgiereform nicht oder kaum in Mitleidenschaft gezogen. Sie waren den Neuerern genehm,
weil man sie oft umschreiten kann und wegen der Westung vieler Basiliken die Zelebration gen Osten (dem
Anschein nach „versus populum“) sowieso schon üblich war. Dazu hier von mir anderswo 10:56. Insofern
kann man den ehemaligen Papstaltar allerdings einen „Mahltisch“ nennen, als dort seit 1969 der NOM üblich
ist. Bevor wieder eine wahre Messe gefeiert werden kann, müssen die Basilika und ihre Altäre rekonziliert
werden! Gebe Gott, daß dies möglich wäre.
Bodo Brombach die Form der Lithurgie ist JESUS sicher nicht so wichtig, aber die INNERE HALTUNG DER GLÄUBIGEN.
Wir sollen den LEIB CHRISTI bewußt empfangen. Hierbei kann möglicherweise die äußere FORM helfen.
DU mußt INNERLICH KNIEN, dies ist wesentlich wichtiger. Wenn DU beim Kommuniongang an den SONNTAGSBRATEN
denkst, dann ist dies ein FEHLER – egal ob DU stehst, kniest, Handkommunion bekommst oder nicht… Wenn
DU kniest und ständig nur denkst: MEINE KNIE tun so weh, wann kann ich endlich wieder aufstehen – ist
das auch nicht sehr andächtig.
FAUST GOTTES ! EINE MILLION ENGEL FÜR DEN PAPST BENEDIKT XVI. Wir fangen eine Million Engel für den
Papst Benedikt XV! Wir laden alle Gläubigen der katholischen Kirche dazu ein, in allen Anliegen des Heiligen
Vaters zu beten. Der Heilige Vater nahm ein großes Werk des Zusammennähen des zerrissenes Netzes der
Kirche und des Ausschütten des Wassers aus dem Schiff der Kirche an. Wir möchten Ihn in dem Kampf gegen
den Rudel der Wölfe unterstützen. Ohne der Unterstützung durch Gebet von unserer Seite wird Satan und
seine Diener dem Papst und der Kirche sehr schaden. Der Antichrist will den Thron Petri besteigen. Dieses
Erlangen von einer Million Engel ist mit dem unaufhörlichen Verrichten der neuntägigen Novene zur Ehre
des Christkönigs verbunden, zusammen mit der täglichen Heiligen Messe und Heiligen Kommunion während
der Novene. In dem Fall versprach Jesus jedem einen Engel von der neun Engelchöre zu geben. Diese erbetete
Engel widmen wir dem Heiligen Vater zu seinem Schutz und zu seiner Verfügung. www.regnumchristi.com.pl/index.php?mod=nowa_nowen…#
GRUSS IN CHRISTO PER MARIAM RITTER CHRISTI KÖNIG :
Als das Wasser die Titanic flutete gab es an Bord bestimmt auch so neurotische Untergangspropheten wie
mich… Wem das nicht gefiel, konnte sich ja auf das Promenadendeck zurückziehen und der Bordkapelle
lauschen. Immerhin hat die sich lt. Hörensagen auch nicht irre machen lassen und gespielt, solange sie
konnte (oder musste?)…
Danke für den Link zur Papst Benedikt XVI.-Stiftung Papst Benedikt XVI.: ‘Gewissen’ bedeutet in der christlichen
Überlieferung ‘Mit-Wissen’: Wir sind offen, unser Sein ist offen, es kann die Stimme des Seins selbst,
die Stimme Gottes, hören. Die Stimme der großen Werte ist also in unser Sein eingeschrieben, und die
Größe des Menschen besteht eben darin, daß er nicht in sich selbst verschlossen ist, daß er nicht
auf die materiellen, die quantifizierbaren Dinge verkürzt werden kann, sondern daß er in seinem Innersten
offen ist für die wesentlichen Dinge, daß er fähig ist zu hören. In der Tiefe unseres Seins können
wir nicht nur die Bedürfnisse des jeweiligen Augenblicks, nicht nur die materiellen Dinge wahrnehmen,
sondern wir können die Stimme des Schöpfers selbst hören, und so erkennt man, was gut ist und was schlecht
ist. Aber natürlich muß dieses Hörvermögen ausgebildet und entfaltet werden. Und eben darum geht es
bei unserer Verkündigung in der Kirche: um die Entfaltung dieser dem Menschen von Gott geschenkten erhabenen
Fähigkeit, die Stimme der Wahrheit und so die Stimme der Werte zu hören. …apst-benedikt-stiftung.de/priesterjahr_9.html
Das klingt ja so, als ob jeder Mensch in sich nicht nur das Licht hätte, das jeden Menschen erleuchtet,
sondern auch die Stimme, die jeder Mensch hören kann. Das passt doch den Gewissens-Monopolisten bestimmt
nicht. Ja hat der Heilige Vater sich mit den Altgläubigen da gar nicht abgestimmt? Und vielen Dank lieber
Gott, dass alle, die die Liturgie nicht wichtiger achten, als die Liebe, in der Hölle braten werden.
Danke.
@Atzmon: SCHÖNE NEUE WELT??? Brave New World www.youtube.com/watch?v=C6tvuHKzmqw&…? Und mit diesem
Ständchen verabschiede ich mich für heute. Gute Nacht allerseits.
So wichtig wie ein Pickel am Allerwertesten Das Amt für die Päpstlichen Liturgien habe von vielen Gläubigen
positive Zuschriften bekommen, weil der Papst nur noch die kniende Mundkommunion spendet und ein Kreuz
auf den Mahltisch gestellt hat – berichtet Prälat Marini. Ob kniend, stehend oder im Handstand oder rücklings.
Wichtig ist nur, dass die freimaurerischen Symbole den Ritus vollends ins Gegenteil verkehrt haben. Aber
zieht Euch nur an diesen Lappalien hoch. UNSER Pontifex weiß es ganz genau: „Hermeneutik der Kontinuität
…apst-benedikt-stiftung.de/priesterjahr_6.html“ Was er von den großen Dialektikern gelernt hat: man
muss lediglich inhärente Widersprüche in salbungsvolle Worte kleiden und mit rudimentären Axiomen vermanschen,
schon wird abgenickt. Ich hoffe niemanden überfordert zu haben. Die Perversen brauchen auch nur abnicken.
Freuen wir uns auf die SCHÖNE NEUE WELT
Wickerl: Das Konzil kann nicht den Bach herunter gehen! Es ist bereits so gescheitert, dass die konziliäre
Sekte kurz vor ihrem wohl verdient Exitus steht.
Jesus hat am Sabbath gearbeitet? Nein, sicher nicht. Auch nicht die anderen. Er hat allerdings nicht verboten,
am Sabbath seinen Nächsten zu helfen, wenn sie krank sind oder Hilfe brauchen.
@mary cruz Doch, Jesus hat alles verabsolutiert – sowohl die Gebote, stimmt, da habe ich wohl was übersehen!
Das Arbeitsverbot am Sabbat hat er absolut gesetzt – drum auch niemals etwas gegen dieses Gebot gesagt
oder unternommen …
Gotthard: Jesus von Nazareth… der in einer großen Weite und Gewissheit sich in den Regeln des Glaubens
bewegte – ohne sie zu Verabsolutieren. Doch, Jesus hat alles verabsolutiert – sowohl die Gebote, als auch
sein Wort und seine Gottheit – was auch die drei Definitionen in der Bibel über die Wahrheit sind. Darum
kann Jesus als einziger, wahrer Gott den einzigen Absolutheitsanspruch erheben – was auch seine Aussagen
beweisen: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“, „Ich bin die Auferstehung und
das Leben“, „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, „Der Vater und ich sind eins“, „Wer an mich
glaubt, hat ewiges Leben“, „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben
und kommt nicht in das Gericht, sondern ist vom Tod ins Leben hindurchgedrungen“, „Ich bin die Tür –
niemand kommt zum Vater als durch mich!“
An Gotthard – Mensch Jesus ein gläubiger Jude? Ich habe das hier schon mal gefragt: War Jesus („Jesus
„war“ kann man doch bei einem Auferstandenen eigentlich nicht sagen, oder?) etwa ein Glaubender? Meines
Wissens glaubt(e) Jesus nicht an Gott. So wie unsere Verstorbenen nicht mehr an Gott glauben, weil sie
Schauende sind, schaut Jesus und schaute schon, als er als Mensch in menschlicher Gestalt unter uns wohnte.
Falls das falsch ist, bitte ich um Korrektur. Danke!
@marienkind: Wie bitte? Richtig. Als Mensch Jesus von Nazareth war er natürlich gläubiger Jude – ebenso
wie seine Eltern, Maria und Josef Josef als Ziehvater kann man noch gelten lassen, aber Sie glauben hoffentlich
nicht, dass er sein leiblicher Vater war? Und wo hat sich Jesus jemals als „König der Juden“ bezeichnet?
Jesus sagte, dass er ein König ist – aber dass sein Reich nicht von dieser Welt ist. Seine übernatürliche
Empfängnis und seine Gottheit können nicht in Abrede gestellt werden.
Jesus war als Mensch nichts anderes als als Messias: Vor aller Zeit und Welt aus dem Vater geborener Gottessohn
und kein „Jude“, mag er auch in der Synagoge gelehrt haben. Maria war zwar seine Mutter, doch sie ist
GOTTESMUTTER und sonst nichts. DAs ist Dogma der Kirche, alles andere ist leeres Gerede. Um König der
Juden zu sein braucht er kein Jude zu sein, er ist ja auch König der Deutschen ohne Deutscher zu sein.
Also spart euch das lästerliche Gequassele.
Gotthard Der Mensch Jesus von Nazareth war in der Tat ein gläubiger Jude Richtig. Als Mensch Jesus von
Nazareth war er natürlich gläubiger Jude – ebenso wie seine Eltern, Maria und Josef – und hat auch danach
gelebt. Das fing mit seiner Beschneidung an, wie dies für alle gläubigen Juden nach dem jüdischen Gesetz
üblich war und ging bis hin zur Feier des jüdischen Paschamahls mit ungesäuertem Brot. Und schließlich
bezeichnete ER sich selbst sich „König der Juden“.
@Redaktion @r.ruhrgebietler In Wahrheit sind die lateinischen Liturgien im Petersdom – wegen des Traditionsbruchs
nach dem Zweiten Vatikanum – fast allen Beteiligten völlig fremd. Ich selber habe vor zwei Wochen das
lateinische Hochamt am Cathedra-Petri-Altar in Petersdim miterlebt (um 10.30, das müsste die Messe der
Kanoniker an Sankt Peter gewesen sein). Erste Lesung italienisch, zweite Lesung deutsch, Evangelium italienisch,
Fürbitten in verschiedenen Sprachen, das Ordinarium und Proprium (gesungen von einer ausgezeichneten
Schola) lateinisch, Drittes Hochgebet auch lateinisch. Knieende Mundkommunion in sehr vielen Fällen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die lateinische Liturgie irgendeinem Beteiligten fremd gewesen sei.
@r.ruhrgebietler gut, foto und filmaufnahmen zeigen den Heilige P. PIUS XII an diesem Mahltisch. Leider.
Mann, Sie haben echt einen an der Klatsche! Ihr Geschwurbel hier wird von Mal zu Mal lächerlicher. Sind
Sie eigentlich so ahnungslos oder tun Sie nur so? Der Unfug, den Sie hier von sich geben, unterbietet
sogar noch das Geschreibsel von bejorommer.
@mary cruz Sie sollten den Sohn Gottes, unseren Erlöser und Messias Jesus Christus nicht auf einen „gläubigen
Juden“ reduzieren. Der Mensch Jesus von Nazareth war in der Tat ein gläubiger Jude, der in einer großen
Weite und Gewissheit sich in den Regeln des Glaubens bewegte – ohne sie zu Verabsolutieren.
„Mahltisch“? und ein Kreuz auf den Mahltisch gestellt hat Warum sind die Papstaltäre in St. Peter, Santa
Maria Maggiore, St. Johannes im Lateran und St . Paul vor dem Mauern „Mahltische“? Die Altäre dort sehen
seit Benedikt XVI. übrigens wieder genauso aus wie zu Zeiten von Pius XII.
Das persönliche Vorbild des Papstes ist zwar ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber leider
zu wenig. Es müssen schnellstens klare verpflichtende Bestimmungen her und zwar als erstes die Abschaffung
der Handkommunion und Kommunionspendung durch Laien!
#15 Reconquista † 17:13:21 | Sonntag, 10. April 2011
DAS GANZE IST WIEDER TYPISCH für die Halb- und Verlogenheiten des Zwiedenkers Joseph Ratzinger. Dieser
angebliche Spitzentheologe erkennt nicht einmal den Zusammenhang zwischen Form und Inhalt und die Bedeutung
des Kultus als Wurzel jeder Kultur. Wer so verkommen ist, dass er sich anmasste die alte Liturgie „reformieren“
zu müssen, ist auf der gleichen Stufe mit Gentechnikern , die glauben die göttliche Schöpfung „verbessern“
zu müssen. Der Mann ist geistig ganz weit unten…
#14 Tridentinus 16:58:58 | Sonntag, 10. April 2011
Den Altar von St. Peter als Mahltisch zu bezeichnen, ist Dummheit und überschreitet die Grenze zur Unverfrohrenheit
bei weitem. Es ist dies der selbe Altar, an dem Pius XII. und Pius X. zelebriert haben und viele Päpste
vor ihnen!
@Marsilius Ficinus: Jesus hat als gläubiger Jude wie auch die Apostel am Synagogalgottesdienst teilgenommen
und auch der Tempelgottesdienst war ihm vertraut. Sie sollten den Sohn Gottes, unseren Erlöser und Messias
Jesus Christus nicht auf einen „gläubigen Juden“ reduzieren. Sie schreiben selbst, dass der Tempel das
Haus seines Vaters war. Außerdem nannten ihn die Jünger „Meister“ bzw. „Rabbi“, und er lehrte im Tempel
und in den Synagogen.
In den Kreuzmeldungen wurde Kanzlerin Merkel von kreuz net. angeblafft, den Papst, Benedikt XVI. kritisiert
zu haben. Bei JP II. scheut sich kreuz. net. indes nicht, Leichenfledderei zu treiben. Macht ja wohl nix,
weil JP II. tot und noch immer nicht heiliggesprochen worden ist. Das ist wohl die alte tridentinische
Form, mit Toten umzugehen…, oder? o^/
Benedikt ist nicht einmal in der Lage, dafür zu sorgen, daß die Messe gültig gefeiert wird, was das
erste Recht des Kirchenvolkes und jedes Katholiken ist. Es ist ein absoluter Witz, über Latein zu diskutieren,
und gleichzeitig kaum noch gültig konsekrierte Priester in der Kirche zu haben. Das ist doch alles nichts
als Affentheater und Blendwerk einer notorisch verlogenen Gestalt.
Vom Latein kann man nur träumen! Wurde nicht das schöne altehrwürdige Latein aus dem Verkehr gezogen
von Paul VI, der sich nicht vorstellen konnte, daß im Schj. 2009/10 immerhin 822673 deutsche Schüler
als zweite Fremdsprache nach Englisch Latein lernen und wohl noch viel mehr es gerne täten, aber mangels
Lateinlehrern nicht können? Wie kann man da erwarten, daß Benedikt XVI es ebenso rigoros, wie Paul VI
es abschaffte, wieder einführt? Päpste können, dürfen, sollen einander doch nicht widersprechen. Wäre
ja wohl mit einem Vertrauensverlust verbunden!
wie weltfremd muss man eigentlich sein, um so eine wahnehmung der liturgischen situation der kirche zu
entwickeln… ein besuch in einer landpfarrei würde ausreichen, um diese phantasien mit ein wenig wirklichkeit
zu infizieren denkt sich der freche jolie
Jesus und Liturgie Jesus hat als gläubiger Jude wie auch die Apostel am Synagogalgottesdienst teilgenommen
und auch der Tempelgottesdienst war ihm vertraut. Er hat sich nicht gegen diese Liturgien ausgeprochen;
sie waren ihm vertraut und er dürfte durch diese sehr geprägt worden sein. Sogar die Existenz einer
Sakralsprache, nämlich des Hebräischen, war Jesus bekannt; seine Muttersprache war Aramäisch. Geordnete
liturgische Feiern waren Jesus also durchaus bekannt und er hat diese nicht abgelehnt und für überflüssig
erachtet. Jesus zum Advokaten eines „liturgielosen“ Christentums machen zu wollen, scheint mir barer Unsinn
zu sein. Dass er sich dagegen wenden würde, wenn das „Haus seines Vaters“ zu einer Disco mit Nebelmaschine
gemacht würde, dies scheint mir schon sehr viel wahrscheinlicher.
@Ernst Dafür hatte er ja auch keine Zeit! Ständig war er damit beschäftigt, Seminare gegen Homosexualität
abzuhalten oder „Homos“ durch Handauflegen zu heilen.
@Didaskala Machen Sie Sich jetzt auch unter dem Namen „Bodo Brombach“ über die katholische Religion lächerlich.
Was sind Sie für ein elender hinterhältiger Jammerlappen.
Mit „Kehrt um“ meinte Jesus die so wichtige heilige liturgische Erneuerung Ja, Jesus war geradezu pedantisch
versessen auf Form und Liturgiefragen. Das schien im das Wichtigste in der Gottesbeziehung zu sein. Darum
lautet auch das wichtigste Gebot: Mache keinen Fehler in der Liturgie, da Du sonst in der Hölle landest.
Danke, lieber Gott, dass Du alle, die die Liturgie nicht so wichtig nehmen, in die Hölle schickst, auch
wenn sie ein reines Herz haben. Liturgie ist wichtiger als ein reines Herz. Wer nicht die Liturgie von
1570 feiert, kann gar nicht lieben. Danke, dass Du das auch so siehst, lieber Gott.