Ernennungen
Die altliberalen Lösungen sind Problemverlagerungen
Der neue Erzbischof von Berlin muß „treu aber auch klug“ sein. Doch mit dialektischem Lavieren wird er nur den dekadenten Altliberalen helfen.
Weihbischof Matthias Heinrich bei seiner Bischofsweihe im Jahr 2009
Weihbischof Matthias Heinrich bei seiner Bischofsweihe im Jahr 2009
© Heidrichberlin, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Hinter der deutschen Zölibatsdebatte steht ein fehlendes Vermögen oder ein mangelnder Wille, sich den echten Problemen der Zeit zu stellen.

Das erklärte der Berliner Diözesanadministrator, Weihbischof Matthias Heinrich, Ende März vor dem deutschen Nachrichtenportal ‘kathnews.de’.

Mons. Heinrich stellt fest, daß innerkirchliche Kämpfe nur die Kirchengegner freuen:

„Aber ein »Dialog«, der über die Medien geführt wird, ist kein Dialog sondern ein »Medialog«, weil er nicht mit, sondern nur über den anderen spricht“ – erklärt der Bischof.

Entsprechend sind die von den Medien genannten Auswege keine Lösungen – „sondern eigentlich nur Problemverlagerungen, die nicht wirklich weiter bringen.“

Mons. Heinrich bemängelt vor allem theologische Defizite.

Es werde eine Veränderung der christlichen Botschaft gefordert, damit sie den Ansprüchen der Welt genüge.

Doch für den Weihbischof ist klar: „Die Welt muß sich ändern, damit sie dem An-Spruch Gottes gerecht werden kann.“

Die Homos sind sekundär

Auf die Frage, wie er den angekündigten Zusammenrottungen von Perversen während des kommenden Papstbesuches in Berlin begegnen will, erklärt Mons. Heinrich:

„Wir katholischen Christen und gewiß auch Christen anderer Bekenntnisse machen keine Anti-Veranstaltung, sondern eine Pro-Veranstaltung“.

Man werde sich darauf konzentrieren, den Glauben zu bezeugen und die eigene Verbundenheit mit dem Heiligen Vater zu zeigen:

„Alles andere ist sekundär.“

Die Wendung „aber auch klug“ klingt nicht gut

Das Erzbistum Berlin kennzeichnet Mons. Heinrich als Diözese, die von starken Gegensätzen geprägt ist – „die große Weite in Brandenburg und Vorpommern einerseits und das gedrängte Leben in der Hauptstadt andererseits“.

West und Ost seien nach wie vor spürbar: „Viele Zugezogene aus ganz Deutschland aber auch aus der ganzen Welt prägen unsere Pastoral.“

Der neue Erzbischof müsse in einer Umgebung, die weitgehend durch eine Gottvergessenheit geprägt ist, ein „treuer, aber auch kluger“ Zeuge des Evangelium sein.

Er werde Vielfalt zulassen, ohne dadurch die Einheit des Bistums zu gefährden – redet Mons. Heinrich der gegenwärtig vorherrschenden tödlichen Verwässerung der Kirche das Wort.

Er geht davon aus der neue Erzbischof von Berlin bis zur Ankunft des Papstes ernannt sein wird.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Krakauer   21:29:56 | Donnerstag, 14. April 2011
„Messgewand“ vergessen?
Haben die Konzilssektierer absichtlich ihr „Messgewand“ vergessen oder wollten auch sie ihren Beitrag zum Sparzwang der Konzilssekte leisten?
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#20   Didaskala   17:13:23 | Donnerstag, 14. April 2011
@Amethyst: Das Faltblatt ist aber sehr einseitig!
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Es wird darin gar nicht erwähnt, daß unsere Gottesmutter ja als die Vermittlerin aller Gnaden Klick www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z… das Öl für die Erleuchtung von Priesterberufen Klick …ngfrau-der-eucharistie.de/ ist!
‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Redaktion benachrichtigen
#19   Amethyst   14:04:52 | Donnerstag, 14. April 2011
Echt interessant:
Bestellt bitte das kostenlose Infoblatt
„CHRISTUS REGNAT“
von dem Institut
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER, Ausgabe „Fastenzeit 2011“!
Hierin kommen sämtliche Päpste der jüngeren Vergangenheit zu dem Thema: ZÖLIBAT“ zu Wort.
Nämlich:
Pius XI.
Pius XII:
Johannes XXIII.
Paul VI.
Johannes Paul II.
Benedikt XVI.
Zudem kommen auch junge, sympathische, glaubenstreue Seminaristen zu Wort, die auch im Bild vorgestellt werden!
Sehr interessant!
Interessant ist auch das, was Papst VI. zum Thema beitrug:
Enzyklika „Sacerdotalis coelibatus“ vom 24.06.1967, Nr. 49:
„Aber wir lassen uns nicht leicht überzeugen, dass mit der Aufhebung des kirchlichen Zölibates von selbst die Zahl der Priesterberufe sogleich sehr wachsen würde. In unserer Zeit scheint die Erfahrung der Kirchen und anderer religiöser Gemeinschaften, die ihren Amtsträgern die Ehe erlauben, für das Gegenteilzu sprechen. Die gründe für die Abnahme der Priesterberufe sind vielmehr anderswo zu suchen.
Denn sie liegen, um einige Beispiele anzuführen, darin, dass in den einzelnen Menschen und in den Familien der Sinn für das Göttliche und Heilige vberloren, fast erloschen ist, sie liegen auch in der Geringschätzung und Missachtung der Kirche, die doch Kraft ihres Amtes durch Glaube und Sakramente für das Heil der Menschen Sorge trägt.“
Bezugsadressen:
INSTITUT CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER
Feuerwehrheimstr.40
D-83457 Bayerisch Gmain
Tel. 08651 / 9731-0
Fax: 08651 / 9731-33
email@institut-christus-koenig.de
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#18   Dr. Best   13:55:31 | Donnerstag, 14. April 2011
Kollegen-Telefonat über den Schizophreniefall Sabber-Sabber-Homo:
Ja, Frau Kollegin, die Erkrankung steht vor dem Übergang in eine chronische Verlaufsform. Es kommt nur noch die stationäre Behandlung in der geschlossenen in Betracht. Freigänge sind vor Ablauf von einem Jahr ganz gewiss nicht indiziert, das sehe ich auch so!
Bis demnächst dann, und, ähm, viel Erfolg!- *g r i n s* ^-^
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#17   Homo_sapiens_sapiens †   11:50:04 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwindeldoktorlunke Best ist aufrichtig zu bemitleiden.
Nicht nur weil er deliriert und nurmehr unsichtbare Freunde und das Internet hat.
Sondern auch, weil, wenn er seinesgleichen über den Weg läuft, ihm nicht zu ein paar Baldriantropfen bzw. einer fachgerechten psychiatrischen Behandlung geraten werden wird, sondern wahrscheinlich zu einem Exorzismus.
:-( :-S
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#16   Dr. Best   11:45:49 | Donnerstag, 14. April 2011
„Hallo, da sind Sie ja endlich,
der Sabber-Homo ist in Raum D vorläufig fixiert und ruhig gestellt. Er halluziniert aber noch stark. Der Fall ist beim Psychiatrischen Dienst bekannt. Bitte fixieren Sie ihn auf der Bahre, um Fluchtversuche und Sachbeschädigungen zu verhindern. Viel Glück beim Krankentransport und Grüße an die Kollegin!
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#15   Homo_sapiens_sapiens †   11:33:46 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwindeldoktorlunke Best
Vielleicht sollte ich Sie aus Barmherzigkeit mal ablenken von Ihrer Scheinwelt aus unsichtbaren Freunden.
Ich hab nämlich den ultimativen Song zu Ihrer Schwindeldoktorarbeit www.youtube.com/watch?v=69tl7dOD2fM gefunden !!!
:-D
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#14   Tchibo   11:33:23 | Donnerstag, 14. April 2011
Theolunke spricht sich viel leichter aus
als SCHWINDELDOKTORLUNKE. Das ist ein
ziemliches Ungetüm. Immer meint man, es
fehle was…am Corpus, Homo_sapien-sapiens ;-) ;-) :-$
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#13   Dr. Best   11:30:31 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwester Clementine,
der Patient sabbert noch ein bisschen, aber gleich wird er sich beruhigen. :-) :)3
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#12   Homo_sapiens_sapiens †   11:25:53 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwindeldoktorlunke Best
Ich hatte immer schon den Eindruck, dass eine Überdosis extremistischer Vulgärtraditionalismus die Menschen dazu verleiten kann, unsichtbare Freunde zu erfinden und mit diesen Zwiegespräche zu führen.
In Ihrem Falle kann ich mir zudem denken, dass Sie keine sichtbaren Freunde haben.
(Der Ghostwriter, den Sie für Ihre Schwindeldissertation bezahlt haben, zählt nicht!)
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#11   Vogel   11:22:04 | Donnerstag, 14. April 2011
Der neue Bischof muß treu u n d klug sein?
Sind sonst alle treuen doof, oder wie?
Ach übrigens HITI ich habe auch die Bibelstelle gefunden:
Matthäus 5,22…
Wer „NARR“ sagt, kommt in die Feuerhölle
wer „Tor“ sagt, kommt vor den HOHEN Rat
Heiligkeit in der EHE:
Ich kann nur allen Menschen den RAT geben, die schon mal irgendwann einen anderen Menschen mit begehrlicher Absicht angesehen hat, der sollte sein „rechtes“ AUGE ausreißen (nicht so schlimm mit dem 2. sieht man ja besser)… denn es ist besser sein Auge auszureißen, als wenn der ganze Körper in der Hölle landet…
Sagt mal, hat das JESUS persönlich so gesagt oder sind dies die WORTE des Matthäus.
Es kann ja wohl nicht sein, dass ich persönlich nicht so streng bin wie JESUS… ich würde von niemand erwarten, ein Auge auszureißen oder eine Hand abzuhacken…
Nehmt das jetzt nicht zu wörtlich, bitte.
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#10   Dr. Best   11:21:51 | Donnerstag, 14. April 2011
So, lieber Homo sabber sabber,
die Schwester gibt Ihnen jetzt eine gaaanz harmlose Injektion, damit Sie sich beruhigen!
An die Schwester gewandt:
Vergessen Sie nicht die Zwangsjacke und die Riemen zum provisorischen Fixieren des Patienten. Ich habe schon mit dem Psychiatrischen Dienst telefoniert. Die sofortige Einweisung in die Psychiatrie geht klar! Die Kollegen sind schon unterwegs …
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#9   Homo_sapiens_sapiens †   11:16:16 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwindeldoktorlunke Best
Auch das ist eine gute Idee. Bitte vergessen Sie Ihren Briefkopf nicht. Das Gesundheitsamt „freut“ sich immer, wenn Quacksalber ohne Approbation auffliegen.
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#8   Station 8   11:15:14 | Donnerstag, 14. April 2011
Die Wendung „aber selten dämlich“ hätte
so manchen überzeugt, der nichts anderes kennt.
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#7   Dr. Best   11:12:30 | Donnerstag, 14. April 2011
Homo sabber
Ich leite Ihre Zuschrift gleich weiter ans Gesundheitsamt. Sie bestätigt nur meine Diagnose!
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#6   Homo_sapiens_sapiens †   11:07:20 | Donnerstag, 14. April 2011
Schwindeldortorlunke Best
Mir soll’s recht sein! Teilen Sie ihm mit, ich komme in Begleitung. (Eines Trupps vom Gesundheitsamt, um dessen Hinterhofpraxis sowie seinen Schlafplatz zu desinfizieren, sowie eines Polizeitrupps, der ihn sanft zum Irrenhaus begleitet.)
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#5   Dr. Best   11:04:42 | Donnerstag, 14. April 2011
Homo sabber sabber
Sie leiden an Halluzinationen. Ich schreibe eine Überweisung an Dr. Guillotin.
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#4   Homo_sapiens_sapiens †   11:00:51 | Donnerstag, 14. April 2011
@Dr. Best
Gäbe Ihnen das persönlich neue Hoffnung trocken zu werden, mein lieber Schwindeldoktorlunke Best?
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#3   Dr. Best   10:59:15 | Donnerstag, 14. April 2011
Ein Weihbischof für die Alkis?
Der Bischof hat ein „blaues Kreuz“ im Krummstab (s. Foto!) … o^/
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#2   Gregorius Nazianzenus   10:49:45 | Donnerstag, 14. April 2011
Klugheit
richtig verstanden, ist eine Kardinaltugend. Sogar der Herr hat seinen Jüngern geboten, klug zu sein. Der Weihbischof wird schon wissen, wovon er redet, bestimmt meint er damit nicht Feigheit und Bauernschläue. Sogar der Herr hat uns geboten, klug zu sein. Und der wusste es doch wohl besser als der Verfasser des Artikels.
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#1   Tchibo   10:25:51 | Donnerstag, 14. April 2011
Besser als Totschlagparolen…
Man werde sich darauf konzentrieren, den Glauben zu bezeugen und die eigene Verbundenheit mit dem Heiligen Vater zu zeigen:
„Alles andere ist sekundär.“
Das ist doch tausendmal besser als die ständig bei
kreuz.net. ständig verbratenen Totschlagparolen
aus dem „Stürmer“
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