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Romantischer Blick auf den Vorgänger + Überlegte Unzucht ist offenbar in Ordnung + „Islam gehört zu Deutschland“ + Bischof will muselmanische Grabfelder + Der ‘Spiegel’ vertuscht: Homoerotisch heißt homosexuell
Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet
Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet
Romantischer Blick auf den Vorgänger

Vatikan. Am Samstag schaute Benedikt XVI. im Apostolischen Palast den polnischen Dokumentarfilm „Johannes Paul II. – Ich habe euch gesucht“ über seinen Vorgänger an. In einer anschließenden Ansprache würdigte Benedikt XVI. das Gebet und den missionarischen Eifer von Johannes Paul II. Er sei ein Kontemplativer und ein Apostel Christi gewesen: „Mit seinem Beispiel hat er uns alle auf dem Pilgerweg geführt, und nun begleitet er uns auch weiterhin vom Himmel aus.“

Überlegte Unzucht ist offenbar in Ordnung

Deutschland. „Schnelle sexuelle Kontakte vor der Ehe“ und „ein voreheliches Zusammenziehen“ seien hinderlich, um herauszufinden, ob man wirklich zusammenpasse. Mit diesen Worten verharmloste Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg in einer Fastenpredigt am Samstag die Unzucht, die Gott mit ewigen Höllenqualen bestraft. Junge Leute sollten „zuerst miteinander ins Gespräch kommen, sich über alles austauschen“. Ehe und Familie seien kein leichter Morgenspaziergang. Die Liebe sei ein Akt des Verstandes und des Willens.

„Islam gehört zu Deutschland“

Deutschland. Der Islam gehöre zu Deutschland. Das erklärte die deutsche CDU-Bildungsministerin Annette Schavan vor der Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’. In Deutschland gebe es 4,3 Millionen Muselmanen und Tausende Moscheen. Gegenwärtig werde islamischer Religionsunterricht eingeführt: „Das ist Ausdruck einer religionsfreundlichen Gesellschaft, deren Ziel es ist, im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen.“

Bischof will muselmanische Grabfelder

Schweiz. Der altliberale Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen in der Ostschweiz befürwortet, daß auf Friedhöfen in Zentrumsgemeinden ein muselmanisches Grabfeld eingerichtet wird. Das sagte er der Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’. Islamische Grabfelder ermöglichten den Muselmanen, ihre Angehörigen gemäß ihren Vorschriften zu bestatten – so der Bischof: „Das ist ein Dienst der Nächstenliebe, nicht nur an den Verstorbenen, sondern vor allem an den Hinterbliebenen.“

Der ‘Spiegel’ vertuscht: Homoerotisch heißt homosexuell

„Die heute als Täter im Odenwald gehandelten verwirklichten eins zu eins die Ideen ihrer homoerotischen und pädophilen Vorfahren: Sie machten die Internatsfamilie, in der Lehrer und Schüler zusammen wohnen, wieder zu dem, was der fanatische Päderast und Reformpädagoge Gustav Wyneken (1875-1964) vorgesehen hatte: Den Ort, wo ein pädophiler Meister seine Jünger in die Knabenliebe einführt – die in der Praxis natürlich nichts anderes als Mißbrauch kleiner Jungen war.“

Aus einem Artikel auf ‘spiegel.de’ vom 15. März.
      
46 Lesermeinungen
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#51   Anno   13:21:24 | Mittwoch, 13. April 2011
Vogel
Ich würde ja gerne sagen:
Selbsteinsicht ist der erste Schritt auf dem Weg der Besserung.
Verstehe ich nicht, ich bin doch in meinen Kommentaren immer freundlich und um Ausgleich bemüht. o.O
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#50   Vogel   11:41:50 | Dienstag, 12. April 2011
Bindungsängste
darunter leiden viele.
Sich für ein ganzes LEBEN zu binden,dies ist schwer, wo man doch vorher desöfteren verliebt war.
Einige leben 7 Jahre gemeinsam in einer Wohnung, sie heiraten „endlich“ und nach 14 Tagen lassen sie sich scheiden – so ähnliche Beispiele gibts genügend.
Dies alles kommt auch daher, weil wir das JENSEITS nicht mehr so in unser Leben mit einplanen.
Wir leben einmal und das auf dieser Erde; unser Leben ist endlich da muß man alles reinstopfen.
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#49   Tchibo   11:13:33 | Dienstag, 12. April 2011
Von Homoerotisch bis
Homosexuell ist ein meilenweiter Weg…
Beide Varianten sind nicht identisch…
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#48   wolfgang e.   11:13:12 | Dienstag, 12. April 2011
nun, lieber Boer,
die Statistik gibt leider hier dem Zölibatären recht: Paare, die vor der Hochzeit eine Probeehe führten habe eine deutlich höhere Scheidungsrate.
Offenbar gelingt es doch besser, den anderen wirklich kennenzulernen, wenn man nicht zu früh intim wird.
Sex muss man nicht ausprobieren, das funktioniert ganz von selbst, vor allem, wenn man den/die andere(n) sehr liebt.
Zumal man sagen muss, dass es eigentlich zutiefst entwürdigend ist, „ausprobiert“ zu werden. Willst Du etwa ausprobiet werden? – Mich wundert, dass das keinem auffällt.
Übrigens (zum Wissen des Zölibatären über Liebe und Sexualität): Ich habe als Architekt viel Ahnung von Häusern, obwohl ich selbst kein Haus bin…
Manchmal hilft die Distanz sogar zu einem besseren (weil objektiveren) Verständnis der Dinge.
Es gibt kaum jemanden, der schönere und weisere Dinge über die menschliche Liebe gesagt hat, als der hier viel geschmähte Papst Johannes Paul II.
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#47   Vogel   11:07:51 | Dienstag, 12. April 2011
Anno.
Ach ja, ANNO, was DU so alles für Infos hast.
Ich würde ja gerne sagen:
Selbsteinsicht ist der erste Schritt auf dem Weg der Besserung. :-D :-D :-D
Ach ja, WISSEN SIE Anno ich habe eben den TONFALL
nicht persönlich zu spüren bekommen – so gut haben wir uns eben nicht gekannt.
Tja, SEHEN SIE Anno aus der Distanz kann man einige Dinge eben neuteraler betrachten.
Na dann schauen wir mal, ob der rüde RÜDE irgendwann mal selig wird.
Übrigens beim MONOPOLY FULDA kann man seine Straße sowie die von Alfred Dregger für ein Appel und ein Ei erhalten, die günstigsten Straßen in FULDA.
Übrigens auf dem „seinem“ realistischen Straßenschild steht:
Johannes Dyba, Bischof seit 1983
ich hätte da geschrieben,
„Bischof von 1983 bis 2000“
Aber, was solls.
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#46   Vineta   03:02:57 | Dienstag, 12. April 2011
Sie ist ja soooo christlich,
die seit 30 Jahren das Stundengebet betet und Honorarprofessorin für Kath. Theologie ist:
die (Un)bildungsministerin A. Schwavan:
Drückte in Stuttgart den umstrittenen ( weil grammatikalisch falschen) zig Mrd. teuren Neuschrieb durch, dann das umstrittene Abitur nach 12 Jahren. Ist verantwortlich dafür, daß nach dem Bachelor man oft jahrelang auf einen Masterplatz warten muß. Lockerte opportunistisch die Vorschrift für embryonale Stammzellen. Und begrüßt als Homoehe-und Abtreibungsministerin begeistert den von ihrer Partei importierten Islam mitsamt der 7,3 Mio. Moslems zählenden billionenteuren Parallelgesellschaft als Teil Deutschlands, der dringend einen milliardenteuren Islamunterricht benötigt.
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#45   de Boer †   19:15:23 | Montag, 11. April 2011
Überlegte Unzucht ist offenbar in Ordnung
Da sieht man deutlich, das ein Zölibatär von Familie keine Ahnung hat, wie – ohne es auszuprobieren, soll jemand rausfinden, ob er oder sie mit einem anderen eine Familie gründen möchte? Ich sehe nur diesen einen Weg.
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#44   Gallowglas   18:22:31 | Montag, 11. April 2011
@Lycobates:
Es ist doch klar, daß diejenigen, welche sich durch die Einführung einer Religion einen Vorteil verschaffen wollen, behaupten, daß ihr jeweiliger „Gott“ durch sie spricht …
Das ist bei allen Sekten so … der jeweilige Guru ist „das Sprachrohr Gottes“ …
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#43   Lycobates   17:21:29 | Montag, 11. April 2011
Fehlinterpretation @Gallowglas
Der Herr hat zu seinen Aposteln, bzw. den 72 Jüngern (und über diese, ihren -legitimen!- Nachfolgern, den Bischöfen und Priestern), gesagt:
„Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.“
Lk. 10
und, zu den Aposteln, verweisend auf das kommende Pfingstwunder:
„Wenn aber jener kommen wird, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit einführen“
Joh. 16
Das ist geschehen, einmal für immer.
Die katholische Kirche, und nur sie, ist im Vollbesitz der ganzen Wahrheit, ἀλήθειαν πᾶσαν.
Sie sucht nicht, sie hat. Sie dialogiert nicht, sie lehrt. Unter anderem durch das NT. Die Kirche (die Apostel und Evangelisten) ist (vom Hl. Geist inspirierte) Autorin des NT. Das Copyright beruht bei ihr.
Daher kann es keinen Widerspruch geben zwischen der Lehre Christi und dem was die (legitimen!) Hirten der Kirche in Ausübung ihres Amtes lehren. Niemals.
Das glauben Sie natürlich nicht.
Das is sehr schade!
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#42   Gallowglas   17:01:08 | Montag, 11. April 2011
@Lycobates:
Also auf Deutsch :
es ist egal, was Jesus gesagt hat, es zählt nur, was den Kirchenfürsten in den Kram passt …
Da stellt sich dann allerdings die Frage, warum sie sich immer noch „Christen“ nennen und sich angeblich auf die Lehren Christi berufen :-D
Aber ok, es ist ja bekannt, daß es den Religionsgründern nur um Macht und Einfluß geht, egal ob bei den Christen, den Moslems oder Scientology, schön, daß du wenigstens so ehrlich bist, das nicht zu leugnen …
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#41   Lycobates   16:08:17 | Montag, 11. April 2011
der springende Punkt @Gallowglas
Paulusbriefe ausgräbst, um irgendwas zu „beweisen“, dann musst du am Ende ALLE Paulusbriefe ernst nehmen, und das würde die RKK gar nicht gerne sehen
Schon wieder fixiert auf die Zölibatsfrage?
Das hatten wir schon einmal, und zweimal, und dreimal, ausführlich sogar.
Aber Sie übersehen den springenden Punkt.
Der springende Punkt ist, daß nicht das NT bestimmt, was die katholische Kirche glauben und tun muß, sondern daß die katholische Kirche (das authentische Lehramt) entscheidet und bestimmt (entschieden und bestimmt hat, bis zum 4. Jh.), welche Schriften (Paulusbriefe oder andere) in das NT gehören, und wie sie authentisch interpretiert werden müssen!
Eine einfache Prioritätsfrage.
Wünsche eine gesegnete Passionszeit!
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#40   Gallowglas   15:56:24 | Montag, 11. April 2011
@Tomás
Vorsicht, wenn du Paulusbriefe ausgräbst, um irgendwas zu „beweisen“, dann musst du am Ende ALLE Paulusbriefe ernst nehmen, und das würde die RKK gar nicht gerne sehen …
(wobei, die RKK schert sich ja auch nicht darum, was Jesus gesagt hat(bzw haben soll), wenn es ihr nicht in den Kram passt … )
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#39   Tomás   14:59:07 | Montag, 11. April 2011
Blackmore
Zwei der verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift, in der die Unkeuschheit ganz allgemein und der Ehebruch als besonders schwere Form der Unzucht verurteilt und die Strafe Gottes angedroht wird, ist Hebräer 13,4. Dort schreibt der hl. Paulus:„Ehrbar sei die Ehe in allem und das Ehebett unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten“.
Die zweite Stelle befindet sich im Brief der Galater 5, 19: „Offenkundigt sind die Werke des Fleisches: es sind Unzucht…“ Und bei Galater 5,21 bezogen auf die Unzucht und andere Sünden warnt der hl.Paulus: „…; davon sage ich warnend euch, was ich schon früher sagte: Die solches treiben, werden das Reich Gottes nicht erben“.
Dem gegenüber stellt in Galater 5,22-23 der hl Paulus die Frucht des Heiligen Geistes: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freudlichkeit, Güte, Treue, Milde, Enthalsamkeit [, Keuschheit]; …
Folgerichtig befiehlt uns der hl. Paulus im Brief an die Korinther 5,11: „Nun aber schreibe ich euch, keine Gemeinschaft zu haben mit einem, der sich Bruder nennt und ein Unzüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder Säufer oder Räuber; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen“.
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#38   Anno   14:21:35 | Montag, 11. April 2011
Vogel
Ach ja! Ich habe vergessen zu erwähnen dass er in Afrika den gleichen Tonfall an den Tag gelegt hat und daher mehr zerstörte, als aufzubauen. Aus diesem Grund wurde er auch abberufen.
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#37   Vogel   14:17:30 | Montag, 11. April 2011
Anno.
der Ton war zu „rüde“ –
ich habe ja nicht seine ganzen Wörter und Töne vernommen und die, die ich gehört oder auch gelesen habe, waren sehr warmherzig und freundlich – bis auf kleine Ausnahmen…
rüde, Rüde, brüde
rüde: ist relativ
RÜDE: er war ja kein stummer Rüde
getroffene Rüden bellen
RÜDEN, die bellen, beißen nicht
so, zum Abschied (für heute) noch ein kleines LIED
bezüglich KIRCHE, SÜNDE, LIEBE :(3
www.youtube.com/watch?v=SjicxYR89fU&…
wünsche allen noch einen schönen TAG
morgen solls regnen und kälter werden
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#36   Anno   14:02:04 | Montag, 11. April 2011
Vogel
Ich stimme Msg. Dyba in vielen Dingen zu!!
Ich hatte aber große Probleme damit, in welcher Weise er die Probleme ansprach.
Sein Ton war mir deutlich zu rüde, denn auf diese Weise kommt kein Dialog zustande!!
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#35   Vogel   13:55:40 | Montag, 11. April 2011
Anno.
Willst DU unser Diskussionsleiter sein?
Deine Beiträge habe ich mal überflogen, sie sind ja recht
„neutral“ geschrieben.
Das einzige, was ich nicht verstehe, was für ein Unwesen
hat J. DYBA in FULDA getrieben? Warum glaubst DU, dass er in AFRIKA nicht zu „halten“ war? Afrika hätte doch seiner Gesundheit sicher besser getan.
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#34   monens   13:54:33 | Montag, 11. April 2011
Frau Schavan will den wahren Glauben als „sterbenden Schwan“ sehen !
Wie tief sich der über Jahre hochgezüchtete Weichspülkatholizismus in die Herzen eingegraben hat, zeigt sich nicht zuletzt an den absurden Aeusserungen einer Bildungsministerin, die sich selbst als „röm. kath.“ bezeichnet, freilich ihre Maske bereits durch das Mitmachen an der unverschämten Forderung nach der „Lockerung des Zölibates“ fallen gelassen hat; dass diese Dame nun auch noch vor sich hin schwadroniert, dass der Islam „zu Deutschland gehöre“ ist nicht mehr sonderlich erstaunlich; woher sollte Frau Schavan in ihrem „aufbruchbewegten“ Kartenhaus auch einen Schimmer Ahnung davon haben, dass Deutschland / Europa NIEMALS „religionsneutral“ war und es auch NIEMALS sein wird
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
stattdessen schwadroniert sie „ganz human“ für eine sog. „religionsfreundliche Gesellschaft“, die freilich alles „tolerieren solle“, nur nicht die Absolutheit des wahren Glaubens
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
dass es auch anders geht, zeigt das durch den hl. Stefan an die hl. Jungfrau und Gottesmutter geweihte Ungarn
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
„weltoffener Menschendienst“ wie derjenige des St. Galler Bischofs ( s. Artikel ) als Türaufreisser für die „Weltreligion“
www.razyboard.com/…207914-5919824-0.htm
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#33   Kraut   13:38:22 | Montag, 11. April 2011
Von Träumen kann hier keine Rede sein.
Erleben und Begreifen – so rum ists richtig.
Aber von sowas wie dir ist es zuviel verlangt; Leuten deines Schlages kann man grad noch soviel antrainieren daß sie den Lokus einigermaßen sauber verlassen und das wars.
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#31   Kraut   13:29:31 | Montag, 11. April 2011
Schau nicht sooft in den Spiegel, du Kasperle.
Ein dreckiges Braunes Stück Scheiße
Typische Anzeichen von Verfolgungswahn.
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#30   Anno   13:28:25 | Montag, 11. April 2011
Mäßigung
Einen christlichen Dialog stelle ich mir anders vor!!!
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#28   Kraut   13:26:24 | Montag, 11. April 2011
Was bildest du dir ein wer du bist
um hier solche billigen und unsinnigen Unterstellungen zu verbreiten?
Wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank.
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#26   Kraut   13:17:46 | Montag, 11. April 2011
Oder was
Gibts auch eine Begründung für diesen dämlichen Zwischenruf?
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#24   Kraut   13:14:48 | Montag, 11. April 2011
Habs auch gerade gesehn.
Israel plant Internierungslager
Stellen sie sich sowas mal in der BRD vor.
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#23   Melchisedek   13:09:54 | Montag, 11. April 2011
Israel plant Internierungslager
info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=364
natürlich zu reinen Schutzzwecken-
das kommt uns doch irgendwie bekannt vor
;-) :-O :-O
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#22   Vogel   13:07:41 | Montag, 11. April 2011
Erzbischof L. Schick
Die jungen Menschen sollten vorher ins Gespräch kommen, sich austauschen usw.
Gerade weil die EHE auch ein AKT des Verstandes ist, bei dem nicht nur auf die Qualität der AKTE ankommt, finde ich es nicht schlecht, vor der HEIRAT bereits zusammen zu leben. Wenn man das Gefühl hat, zusammenzugehören, kann man sich ja auch verloben, bevor man zusammenzieht.
Der ALLTAG entscheidet doch auch oft, ob die EHE funktioniert oder nicht.
Banale DINGE sind doch da auch wichtig.
Es gibt so viele alltägliche DINGE, die wichtig sind, habe gar nicht so viel PLATZ, sie alle aufzulisten.
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#21   Kraut   12:51:38 | Montag, 11. April 2011
Schavan, im Herbst ihres Lebens und in froher Erwartung
in Hinblick auf ihre wohl nicht karge Pension, denkt sich wohl: Nach mir die Sintflut.
Wenns da mal nicht anders kommt, gute Frau. :-D
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#20   dreigestirn †   12:43:36 | Montag, 11. April 2011
Wenns dir nicht
passt lieber Kraut, dass der Islam Teil unserer Gesellschaft ist dann hau doch einfach ab – Neuschwabenland wäre eine Möglichkeit…
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#19   Kraut   12:39:48 | Montag, 11. April 2011
Dann konvertieren Sie doch, Frau Annette Schavan.
Aber so richtig, mit allem Drum und Dran. Leider, so fürchte ich, werden Sie dem Schönheitsideal der Musels in Bezug auf eine begehrte Jungfrau wohl nicht mehr gerecht.
Was solls. Die Moscheen müßen schließlich auch geputzt werden, nicht wahr.
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#18   kurt friedgen   12:31:49 | Montag, 11. April 2011
Der Islam gehört zu Deutschland …
… genauso wie das Merkel-Ferkel, ihr Schleimspurkriecher Wulff, die Schönheitskönigin Claudia Roth, die Schwuchtel Westerwelle, und die ganze verkommene, verseuchte Konzilssekte, angeführt vom
ewig lächelnden, allen wohl-und niemand weh- rufenden,
(da sind aber die Traditionstreuen ausdrücklich ausgenommen!!) den Medien zu Kreuze kriechenden Ober-Medizinmann Zollitsch!
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#17   sct   12:24:00 | Montag, 11. April 2011
„Islam gehört zu Deutschland“
So wie Schleimsuppe,SteuerANPASSUNG,Diätenanpassung,Political correctness,gender-mainstreaming,DSDS,Bildzeitung usw.
Vielleicht wird die „BRD“ umgenannt in PRD das heisst:„Paradiesische Rupublik Deutschland“
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#16   Anno   11:47:48 | Montag, 11. April 2011
Vogel
Genau so wichtig wie der Kirchgang ist auch die christliche Überzeugungskraft im täglichen Leben, gerade hier kann der Christ wirkliche Missionsarbeit leisten und dem Islam den Spiegel vorhalten.
Es darf aber nicht zu einem Kuschelkurs werden, das funktioniert schon jetzt nicht und die Moslems lachen über uns.
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#15   Vogel   11:34:29 | Montag, 11. April 2011
ANNO.
wenn der KATHOLIK nicht GEDULDIG mit dem ISLAMISTEN gesprochen hätte, dann hätte er nicht diesses ERFOLGSERLEBNIS gehabt. :-D
Ich habe sehr hohen RESPEKT vor so einem ISLAMISTEN,
der solch einen SChritt wagt – selbstverständlich ist dies nun wirklich nicht.
Wir Katholiken habens doch recht einfach, zumindest in unserem LAND, katholisch zu sein.
Bei uns überwegt eben die Bequemlichkeit, die Popöchen
bleiben lieber in den FEDERCHEN – manche brauchen tatsächlich einen ANREIZ um zur KIRCHE zu gehen.
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#14   Anno   11:26:44 | Montag, 11. April 2011
Missionierung
Ein Moslem der zum Christentum konvertiert, wird von der moslemischen Gemeinschaft automatisch zum Abschuss freigegeben. Die Freiheit des eigenen Gewissens ist im Islam nicht gegeben, aus diesem Grund werden Missionsversuche auch meistens scheitern, die Gefahren für einen „abtrünnigen Moslem“ sind einfach zu groß. Zudem werden christliche Missionare nicht nur mit dem Tode bedroht, sondern wurden in der Vergangenheit auch schon hingerichtet. Solange Christen in muslemischen Ländern ermordet und diskriminiert werden, sollte man die Religionsausübung der Moslems in der westlichen Zivilisation streng regulieren und ihnen deutlich machen, dass sie und ihre Religion unerwünscht sind.
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#13   Vogel   11:05:51 | Montag, 11. April 2011
ISLAM gehört zu Deutschland
ich füge euch hier ein Video von einem Mann ein, der vom ISLAM zum katholischen Glauben übergetreten ist und dies obwohl er vorher seinen katholischen Freund zum ISLAM bringen wollte.
www.youtube.com/watch?v=z7JUDy4OW0M&…
Die Katholliken (nicht nur die fanatischen) sollten sich nicht für ihren GLAUBEN schämen, sie sollen dazu stehen.
Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, aber mit Schweigen alleine kann man wohl keine Katholiken gewinnen.
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#12   Blackmore   10:57:55 | Montag, 11. April 2011
An welcher Stelle
in der Bibel steht denn expilizit, daß vorehelicher Sex mit ewigen Höllenqualen bestraft wird? Ich kann da nichts finden.
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#10   Humbelina   10:20:50 | Montag, 11. April 2011
Ratzinger glaubt überhaupt nicht
an Himmel oder Hölle. Er redet derartiges einfach nur so daher.
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#9   kristall   10:19:38 | Montag, 11. April 2011
Anno !
diese politik wird mit absicht gemacht !!!! >:) :-! ;-) :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#8   Przybislav Iamesseblo   10:16:53 | Montag, 11. April 2011
woher weiss Ratzinger (Benedikt XVI), dass der
Frevler Woytila im Himmel und nicht im Fegfeuer oder gar in der Hölle sich befindet. Bereits beim Begräbnis des Frevlers Woytila erklärte Kardinal Ratzinger, der geliebte heilige Vater sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er die Menschheit segne. Wer Benedikt XVI derartige Einsichten vermittelt haben könnte, muss für jeden denkenden Menschen ein Rätsel bleiben, denn wie Bischof Williamson richtig bemerkt, hat sich der Frevler Woytila vor allem durch sein Verwüstungswerk an den heiligen Stätten ausgezeichnet
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#7   Anno   10:06:03 | Montag, 11. April 2011
Islamische Gefahr
Bis die Politik erkennt, dass vom Islam eine gewaltige Gefahr für unsere Religion und Gesellschaft ausgeht, wird es zu spät sein!!
de.gloria.tv/?media=92124
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#6   Tomás   10:01:57 | Montag, 11. April 2011
Unkeuschheit, Islam und „Konzil“sekte
Leser Gotthard moniert, daß der modernistische Bamberger Oberpope („Bischof“) die Unzucht verharmlost.
Daß ist nicht außergewöhnlich, denn für die Modernisten hat Gott nur den Ehebruch verboten. Verstöße gegen das 6. Gebot zwischen Unverheirate, auch gleichgeschlechtliche, sind legitim oder schlimmsten Fall „hinderlich, um menschlich zu reifen“.
Im übrigen gibt in dem modernistichen Verein („Konzilskirche“) keine Hölle. Wojtyla hat in „Dives in misericordia“ n.4,11 erklärt, daß es eine „Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie“ gibt, d. h. alle Menschen sind von Geburt an im Heile.
Das „Konzil“ behauptet, wir Christen würden den selben „gott“ wie die Muslime anbeten. Kein Wunder, daß die „chrisliche“ Ministerin Schavan sich für die Islamisierung Deutschlands starkt macht und der Hamburger Oberpope Jaschke den Islam als Teil der deutschen Kultur hochjubelt.
Man soll nicht die Folgen beklagen, sondern die Ursachen festellen und beheben.
Eine der Hauptursachen der herrschende Unkeuschheit und der Islamisierung Deutschlands ist eben der massive Abfall vom Glauben, verursacht durch das „Konzil“.
Gegen die Unkeuschheit und die ihre Nebenerscheinungen (Abtreibung, „Pille“, Homo-„Ehe“, usw.) und die Islamisierung gibt nur ein einziges Mittel: die Bekehrung Deutschlands zum wahren Glauben, d.i. der katholische.
Wenn dies nicht geschieht, wird Deutschland in diesem liberalen-sozialistischen Sumpf untergehen oder sich zu einem islamischen „Gottes“-Staat entwickeln.
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#5   Domenico Tuttisanti   09:51:19 | Montag, 11. April 2011
Un-Bildungsministerin Schavan
…im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen…
Gerade indem man d i e s e l b e n Maßtäbe anlegt auf verschiedene Religionen, kann man zu v e r s c h i e d e n e n Resultaten und politischen Vorgehensweisen kommen. Es macht einen Unterschied, ob eine Religion in Lehre und Praxis auf die Vernichtung einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgerichtet ist oder nicht.
Die (Un-)Bildungsministerin hätte sich da doch lieber mal mit demjenigen islamwissenschaftlichem Sachverstand auseinandergesetzt, den sich die Bundesrepublik in ihrem Bildungssystem leistet. (Kostet ja auch ein paar Milliönchen, aber wenn warnende Islamwissenschaftler von Ruf wie Prof. Tilman Nagel nicht beachtet werden von der Politik und sog. Bildungsministern, war auch das für die Katz!):
Unbedingt erforderlich ist zudem eine offene und sehr eingehende Debatte mit den in Deutschland existierenden islam. Vereinigungen über deren Haltung zum Grundgesetz. (…)
Um eine solche Übereinstimmung [zwischen Koran und GG] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für nicht mehr gültig erklärt werden; insbesondere den zahlreichen Koranstellen und Prophetenworten, die zur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige auffordern (etwa Sure 9, Vers 5 und 29) und den absoluten Geltungsanspruch des Islam erfechten, sowie den ebenfalls zahlreichen Belegen für die inferiore Stellung der Frau wäre ohne Wenn und Aber die ewige Geltung abzusprechen.
(Quelle www.hss.de/…elle_analysen_26.pdf)
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#4   Homosex ist schwer gestört   09:43:43 | Montag, 11. April 2011
Abnorm-Amanda
Dein Kommetar zeigt nur wie verbohrt du bist. Was die Kinder in diesem Institut haben leiden müssen ist dir wurst.
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#3   Amanda52   09:34:16 | Montag, 11. April 2011
@schwer gestörter Perverser
Mein Ärmster, dann wenden Sie sich doch mal an die Betreiber. Die werden sicher sehr beeindruckt davon sein, was ein armer kranker Mensch auf einem anonymen Nachrichtenportal so alles von sich gibt um seine Neurosen zu kompensieren.
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#2   Homosex ist schwer gestört   09:27:36 | Montag, 11. April 2011
Die Sodomwaldschule
muß geschlossen werden.
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#1   Gotthard   09:14:55 | Montag, 11. April 2011
Höllenpredigt
Mit diesen Worten verharmloste Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg in einer Fastenpredigt am Samstag die Unzucht, die Gott mit ewigen Höllenqualen bestraft.
was man alles weiß…
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