Romantischer Blick auf den Vorgänger + Überlegte Unzucht ist offenbar in Ordnung + „Islam gehört zu Deutschland“ + Bischof will muselmanische Grabfelder + Der ‘Spiegel’ vertuscht: Homoerotisch heißt homosexuell
Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet
Romantischer Blick auf den Vorgänger
Vatikan. Am Samstag schaute Benedikt XVI. im Apostolischen Palast
den polnischen Dokumentarfilm „Johannes Paul II. – Ich habe euch gesucht“ über seinen Vorgänger an.
In einer anschließenden Ansprache würdigte Benedikt XVI. das Gebet und den missionarischen Eifer von
Johannes Paul II. Er sei ein Kontemplativer und ein Apostel Christi gewesen: „Mit seinem Beispiel hat
er uns alle auf dem Pilgerweg geführt, und nun begleitet er uns auch weiterhin vom Himmel aus.“
Überlegte
Unzucht ist offenbar in Ordnung
Deutschland. „Schnelle sexuelle Kontakte vor der Ehe“ und „ein voreheliches
Zusammenziehen“ seien hinderlich, um herauszufinden, ob man wirklich zusammenpasse. Mit diesen Worten
verharmloste Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg in einer Fastenpredigt am Samstag die Unzucht, die Gott
mit ewigen Höllenqualen bestraft. Junge Leute sollten „zuerst miteinander ins Gespräch kommen, sich
über alles austauschen“. Ehe und Familie seien kein leichter Morgenspaziergang. Die Liebe sei ein Akt
des Verstandes und des Willens.
„Islam gehört zu Deutschland“
Deutschland. Der Islam gehöre zu Deutschland.
Das erklärte die deutsche CDU-Bildungsministerin Annette Schavan vor der Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’.
In Deutschland gebe es 4,3 Millionen Muselmanen und Tausende Moscheen. Gegenwärtig werde islamischer
Religionsunterricht eingeführt: „Das ist Ausdruck einer religionsfreundlichen Gesellschaft, deren Ziel
es ist, im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen.“
Bischof will muselmanische
Grabfelder
Schweiz. Der altliberale Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen in der Ostschweiz befürwortet,
daß auf Friedhöfen in Zentrumsgemeinden ein muselmanisches Grabfeld eingerichtet wird. Das sagte er
der Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’. Islamische Grabfelder ermöglichten den Muselmanen, ihre Angehörigen
gemäß ihren Vorschriften zu bestatten – so der Bischof: „Das ist ein Dienst der Nächstenliebe, nicht
nur an den Verstorbenen, sondern vor allem an den Hinterbliebenen.“
Der ‘Spiegel’ vertuscht: Homoerotisch
heißt homosexuell
„Die heute als Täter im Odenwald gehandelten verwirklichten eins zu eins die Ideen
ihrer homoerotischen und pädophilen Vorfahren: Sie machten die Internatsfamilie, in der Lehrer und Schüler
zusammen wohnen, wieder zu dem, was der fanatische Päderast und Reformpädagoge Gustav Wyneken (1875-1964)
vorgesehen hatte: Den Ort, wo ein pädophiler Meister seine Jünger in die Knabenliebe einführt – die
in der Praxis natürlich nichts anderes als Mißbrauch kleiner Jungen war.“
Aus einem Artikel auf ‘spiegel.de’
vom 15. März.
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46 Lesermeinungen
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Vogel Ich würde ja gerne sagen: Selbsteinsicht ist der erste Schritt auf dem Weg der Besserung. Verstehe
ich nicht, ich bin doch in meinen Kommentaren immer freundlich und um Ausgleich bemüht.
Bindungsängste darunter leiden viele. Sich für ein ganzes LEBEN zu binden,dies ist schwer, wo man doch
vorher desöfteren verliebt war. Einige leben 7 Jahre gemeinsam in einer Wohnung, sie heiraten „endlich“
und nach 14 Tagen lassen sie sich scheiden – so ähnliche Beispiele gibts genügend. Dies alles kommt
auch daher, weil wir das JENSEITS nicht mehr so in unser Leben mit einplanen. Wir leben einmal und das
auf dieser Erde; unser Leben ist endlich da muß man alles reinstopfen.
#48 wolfgang e. 11:13:12 | Dienstag, 12. April 2011
nun, lieber Boer, die Statistik gibt leider hier dem Zölibatären recht: Paare, die vor der Hochzeit
eine Probeehe führten habe eine deutlich höhere Scheidungsrate. Offenbar gelingt es doch besser, den
anderen wirklich kennenzulernen, wenn man nicht zu früh intim wird. Sex muss man nicht ausprobieren,
das funktioniert ganz von selbst, vor allem, wenn man den/die andere(n) sehr liebt. Zumal man sagen muss,
dass es eigentlich zutiefst entwürdigend ist, „ausprobiert“ zu werden. Willst Du etwa ausprobiet werden? –
Mich wundert, dass das keinem auffällt. Übrigens (zum Wissen des Zölibatären über Liebe und Sexualität):
Ich habe als Architekt viel Ahnung von Häusern, obwohl ich selbst kein Haus bin… Manchmal hilft die
Distanz sogar zu einem besseren (weil objektiveren) Verständnis der Dinge. Es gibt kaum jemanden, der
schönere und weisere Dinge über die menschliche Liebe gesagt hat, als der hier viel geschmähte Papst
Johannes Paul II.
Anno. Ach ja, ANNO, was DU so alles für Infos hast. Ich würde ja gerne sagen: Selbsteinsicht ist der
erste Schritt auf dem Weg der Besserung. Ach ja, WISSEN SIE Anno ich habe eben den TONFALL nicht persönlich
zu spüren bekommen – so gut haben wir uns eben nicht gekannt. Tja, SEHEN SIE Anno aus der Distanz kann
man einige Dinge eben neuteraler betrachten. Na dann schauen wir mal, ob der rüde RÜDE irgendwann mal
selig wird. Übrigens beim MONOPOLY FULDA kann man seine Straße sowie die von Alfred Dregger für ein
Appel und ein Ei erhalten, die günstigsten Straßen in FULDA. Übrigens auf dem „seinem“ realistischen
Straßenschild steht: Johannes Dyba, Bischof seit 1983 ich hätte da geschrieben, „Bischof von 1983 bis
2000“ Aber, was solls.
Sie ist ja soooo christlich, die seit 30 Jahren das Stundengebet betet und Honorarprofessorin für Kath.
Theologie ist: die (Un)bildungsministerin A. Schwavan: Drückte in Stuttgart den umstrittenen ( weil grammatikalisch
falschen) zig Mrd. teuren Neuschrieb durch, dann das umstrittene Abitur nach 12 Jahren. Ist verantwortlich
dafür, daß nach dem Bachelor man oft jahrelang auf einen Masterplatz warten muß. Lockerte opportunistisch
die Vorschrift für embryonale Stammzellen. Und begrüßt als Homoehe-und Abtreibungsministerin begeistert
den von ihrer Partei importierten Islam mitsamt der 7,3 Mio. Moslems zählenden billionenteuren Parallelgesellschaft
als Teil Deutschlands, der dringend einen milliardenteuren Islamunterricht benötigt.
Überlegte Unzucht ist offenbar in Ordnung Da sieht man deutlich, das ein Zölibatär von Familie keine
Ahnung hat, wie – ohne es auszuprobieren, soll jemand rausfinden, ob er oder sie mit einem anderen eine
Familie gründen möchte? Ich sehe nur diesen einen Weg.
@Lycobates: Es ist doch klar, daß diejenigen, welche sich durch die Einführung einer Religion einen
Vorteil verschaffen wollen, behaupten, daß ihr jeweiliger „Gott“ durch sie spricht … Das ist bei allen
Sekten so … der jeweilige Guru ist „das Sprachrohr Gottes“ …
Fehlinterpretation @Gallowglas Der Herr hat zu seinen Aposteln, bzw. den 72 Jüngern (und über diese,
ihren -legitimen!- Nachfolgern, den Bischöfen und Priestern), gesagt: „Wer euch hört, der hört mich;
und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt
hat.“ Lk. 10 und, zu den Aposteln, verweisend auf das kommende Pfingstwunder: „Wenn aber jener kommen
wird, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit einführen“ Joh. 16 Das ist geschehen,
einmal für immer. Die katholische Kirche, und nur sie, ist im Vollbesitz der ganzen Wahrheit, ἀλήθειαν
πᾶσαν. Sie sucht nicht, sie hat. Sie dialogiert nicht, sie lehrt. Unter anderem durch das NT. Die
Kirche (die Apostel und Evangelisten) ist (vom Hl. Geist inspirierte) Autorin des NT. Das Copyright beruht
bei ihr. Daher kann es keinen Widerspruch geben zwischen der Lehre Christi und dem was die (legitimen!)
Hirten der Kirche in Ausübung ihres Amtes lehren. Niemals. Das glauben Sie natürlich nicht. Das is sehr
schade!
@Lycobates: Also auf Deutsch : es ist egal, was Jesus gesagt hat, es zählt nur, was den Kirchenfürsten
in den Kram passt … Da stellt sich dann allerdings die Frage, warum sie sich immer noch „Christen“ nennen
und sich angeblich auf die Lehren Christi berufen Aber ok, es ist ja bekannt, daß es den Religionsgründern
nur um Macht und Einfluß geht, egal ob bei den Christen, den Moslems oder Scientology, schön, daß du
wenigstens so ehrlich bist, das nicht zu leugnen …
der springende Punkt @Gallowglas Paulusbriefe ausgräbst, um irgendwas zu „beweisen“, dann musst du am
Ende ALLE Paulusbriefe ernst nehmen, und das würde die RKK gar nicht gerne sehen Schon wieder fixiert
auf die Zölibatsfrage? Das hatten wir schon einmal, und zweimal, und dreimal, ausführlich sogar. Aber
Sie übersehen den springenden Punkt. Der springende Punkt ist, daß nicht das NT bestimmt, was die katholische
Kirche glauben und tun muß, sondern daß die katholische Kirche (das authentische Lehramt) entscheidet
und bestimmt (entschieden und bestimmt hat, bis zum 4. Jh.), welche Schriften (Paulusbriefe oder andere)
in das NT gehören, und wie sie authentisch interpretiert werden müssen! Eine einfache Prioritätsfrage.
Wünsche eine gesegnete Passionszeit!
@Tomás Vorsicht, wenn du Paulusbriefe ausgräbst, um irgendwas zu „beweisen“, dann musst du am Ende ALLE
Paulusbriefe ernst nehmen, und das würde die RKK gar nicht gerne sehen … (wobei, die RKK schert sich
ja auch nicht darum, was Jesus gesagt hat(bzw haben soll), wenn es ihr nicht in den Kram passt … )
Blackmore Zwei der verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift, in der die Unkeuschheit ganz allgemein
und der Ehebruch als besonders schwere Form der Unzucht verurteilt und die Strafe Gottes angedroht wird,
ist Hebräer 13,4. Dort schreibt der hl. Paulus:„Ehrbar sei die Ehe in allem und das Ehebett unbefleckt;
denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten“. Die zweite Stelle befindet sich im Brief der Galater
5, 19: „Offenkundigt sind die Werke des Fleisches: es sind Unzucht…“ Und bei Galater 5,21 bezogen auf
die Unzucht und andere Sünden warnt der hl.Paulus: „…; davon sage ich warnend euch, was ich schon früher
sagte: Die solches treiben, werden das Reich Gottes nicht erben“. Dem gegenüber stellt in Galater 5,22-23
der hl Paulus die Frucht des Heiligen Geistes: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden,
Geduld, Freudlichkeit, Güte, Treue, Milde, Enthalsamkeit [, Keuschheit]; … Folgerichtig befiehlt uns
der hl. Paulus im Brief an die Korinther 5,11: „Nun aber schreibe ich euch, keine Gemeinschaft zu haben
mit einem, der sich Bruder nennt und ein Unzüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener
oder ein Lästerer oder Säufer oder Räuber; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen“.
Vogel Ach ja! Ich habe vergessen zu erwähnen dass er in Afrika den gleichen Tonfall an den Tag gelegt
hat und daher mehr zerstörte, als aufzubauen. Aus diesem Grund wurde er auch abberufen.
Anno. der Ton war zu „rüde“ – ich habe ja nicht seine ganzen Wörter und Töne vernommen und die, die
ich gehört oder auch gelesen habe, waren sehr warmherzig und freundlich – bis auf kleine Ausnahmen…
rüde, Rüde, brüde rüde: ist relativ RÜDE: er war ja kein stummer Rüde getroffene Rüden bellen RÜDEN,
die bellen, beißen nicht so, zum Abschied (für heute) noch ein kleines LIED bezüglich KIRCHE, SÜNDE,
LIEBE :(3 www.youtube.com/watch?v=SjicxYR89fU&… wünsche allen noch einen schönen TAG morgen solls
regnen und kälter werden
Vogel Ich stimme Msg. Dyba in vielen Dingen zu!! Ich hatte aber große Probleme damit, in welcher Weise
er die Probleme ansprach. Sein Ton war mir deutlich zu rüde, denn auf diese Weise kommt kein Dialog zustande!!
Anno. Willst DU unser Diskussionsleiter sein? Deine Beiträge habe ich mal überflogen, sie sind ja recht
„neutral“ geschrieben. Das einzige, was ich nicht verstehe, was für ein Unwesen hat J. DYBA in FULDA
getrieben? Warum glaubst DU, dass er in AFRIKA nicht zu „halten“ war? Afrika hätte doch seiner Gesundheit
sicher besser getan.
Frau Schavan will den wahren Glauben als „sterbenden Schwan“ sehen ! Wie tief sich der über Jahre hochgezüchtete
Weichspülkatholizismus in die Herzen eingegraben hat, zeigt sich nicht zuletzt an den absurden Aeusserungen
einer Bildungsministerin, die sich selbst als „röm. kath.“ bezeichnet, freilich ihre Maske bereits durch
das Mitmachen an der unverschämten Forderung nach der „Lockerung des Zölibates“ fallen gelassen hat;
dass diese Dame nun auch noch vor sich hin schwadroniert, dass der Islam „zu Deutschland gehöre“ ist
nicht mehr sonderlich erstaunlich; woher sollte Frau Schavan in ihrem „aufbruchbewegten“ Kartenhaus auch
einen Schimmer Ahnung davon haben, dass Deutschland / Europa NIEMALS „religionsneutral“ war und es auch
NIEMALS sein wird www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html stattdessen schwadroniert sie „ganz human“
für eine sog. „religionsfreundliche Gesellschaft“, die freilich alles „tolerieren solle“, nur nicht die
Absolutheit des wahren Glaubens www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html dass es auch anders geht, zeigt
das durch den hl. Stefan an die hl. Jungfrau und Gottesmutter geweihte Ungarn www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
„weltoffener Menschendienst“ wie derjenige des St. Galler Bischofs ( s. Artikel ) als Türaufreisser für
die „Weltreligion“ www.razyboard.com/…207914-5919824-0.htm
Von Träumen kann hier keine Rede sein. Erleben und Begreifen – so rum ists richtig. Aber von sowas wie
dir ist es zuviel verlangt; Leuten deines Schlages kann man grad noch soviel antrainieren daß sie den
Lokus einigermaßen sauber verlassen und das wars.
Erzbischof L. Schick Die jungen Menschen sollten vorher ins Gespräch kommen, sich austauschen usw. Gerade
weil die EHE auch ein AKT des Verstandes ist, bei dem nicht nur auf die Qualität der AKTE ankommt, finde
ich es nicht schlecht, vor der HEIRAT bereits zusammen zu leben. Wenn man das Gefühl hat, zusammenzugehören,
kann man sich ja auch verloben, bevor man zusammenzieht. Der ALLTAG entscheidet doch auch oft, ob die
EHE funktioniert oder nicht. Banale DINGE sind doch da auch wichtig. Es gibt so viele alltägliche DINGE,
die wichtig sind, habe gar nicht so viel PLATZ, sie alle aufzulisten.
Schavan, im Herbst ihres Lebens und in froher Erwartung in Hinblick auf ihre wohl nicht karge Pension,
denkt sich wohl: Nach mir die Sintflut. Wenns da mal nicht anders kommt, gute Frau.
Dann konvertieren Sie doch, Frau Annette Schavan. Aber so richtig, mit allem Drum und Dran. Leider, so
fürchte ich, werden Sie dem Schönheitsideal der Musels in Bezug auf eine begehrte Jungfrau wohl nicht
mehr gerecht. Was solls. Die Moscheen müßen schließlich auch geputzt werden, nicht wahr.
Der Islam gehört zu Deutschland … … genauso wie das Merkel-Ferkel, ihr Schleimspurkriecher Wulff,
die Schönheitskönigin Claudia Roth, die Schwuchtel Westerwelle, und die ganze verkommene, verseuchte
Konzilssekte, angeführt vom ewig lächelnden, allen wohl-und niemand weh- rufenden, (da sind aber die
Traditionstreuen ausdrücklich ausgenommen!!) den Medien zu Kreuze kriechenden Ober-Medizinmann Zollitsch!
„Islam gehört zu Deutschland“ So wie Schleimsuppe,SteuerANPASSUNG,Diätenanpassung,Political correctness,gender-mainstreaming,DSDS,Bildzeitung
usw. Vielleicht wird die „BRD“ umgenannt in PRD das heisst:„Paradiesische Rupublik Deutschland“
Vogel Genau so wichtig wie der Kirchgang ist auch die christliche Überzeugungskraft im täglichen Leben,
gerade hier kann der Christ wirkliche Missionsarbeit leisten und dem Islam den Spiegel vorhalten. Es darf
aber nicht zu einem Kuschelkurs werden, das funktioniert schon jetzt nicht und die Moslems lachen über
uns.
ANNO. wenn der KATHOLIK nicht GEDULDIG mit dem ISLAMISTEN gesprochen hätte, dann hätte er nicht diesses
ERFOLGSERLEBNIS gehabt. Ich habe sehr hohen RESPEKT vor so einem ISLAMISTEN, der solch einen SChritt
wagt – selbstverständlich ist dies nun wirklich nicht. Wir Katholiken habens doch recht einfach, zumindest
in unserem LAND, katholisch zu sein. Bei uns überwegt eben die Bequemlichkeit, die Popöchen bleiben
lieber in den FEDERCHEN – manche brauchen tatsächlich einen ANREIZ um zur KIRCHE zu gehen.
Missionierung Ein Moslem der zum Christentum konvertiert, wird von der moslemischen Gemeinschaft automatisch
zum Abschuss freigegeben. Die Freiheit des eigenen Gewissens ist im Islam nicht gegeben, aus diesem Grund
werden Missionsversuche auch meistens scheitern, die Gefahren für einen „abtrünnigen Moslem“ sind einfach
zu groß. Zudem werden christliche Missionare nicht nur mit dem Tode bedroht, sondern wurden in der Vergangenheit
auch schon hingerichtet. Solange Christen in muslemischen Ländern ermordet und diskriminiert werden,
sollte man die Religionsausübung der Moslems in der westlichen Zivilisation streng regulieren und ihnen
deutlich machen, dass sie und ihre Religion unerwünscht sind.
ISLAM gehört zu Deutschland ich füge euch hier ein Video von einem Mann ein, der vom ISLAM zum katholischen
Glauben übergetreten ist und dies obwohl er vorher seinen katholischen Freund zum ISLAM bringen wollte. www.youtube.com/watch?v=z7JUDy4OW0M&… Die Katholliken (nicht nur die fanatischen) sollten sich nicht
für ihren GLAUBEN schämen, sie sollen dazu stehen. Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, aber mit
Schweigen alleine kann man wohl keine Katholiken gewinnen.
woher weiss Ratzinger (Benedikt XVI), dass der Frevler Woytila im Himmel und nicht im Fegfeuer oder gar
in der Hölle sich befindet. Bereits beim Begräbnis des Frevlers Woytila erklärte Kardinal Ratzinger,
der geliebte heilige Vater sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er die Menschheit segne.
Wer Benedikt XVI derartige Einsichten vermittelt haben könnte, muss für jeden denkenden Menschen ein
Rätsel bleiben, denn wie Bischof Williamson richtig bemerkt, hat sich der Frevler Woytila vor allem durch
sein Verwüstungswerk an den heiligen Stätten ausgezeichnet
Islamische Gefahr Bis die Politik erkennt, dass vom Islam eine gewaltige Gefahr für unsere Religion und
Gesellschaft ausgeht, wird es zu spät sein!! de.gloria.tv/?media=92124
Unkeuschheit, Islam und „Konzil“sekte Leser Gotthard moniert, daß der modernistische Bamberger Oberpope
(„Bischof“) die Unzucht verharmlost. Daß ist nicht außergewöhnlich, denn für die Modernisten hat Gott
nur den Ehebruch verboten. Verstöße gegen das 6. Gebot zwischen Unverheirate, auch gleichgeschlechtliche,
sind legitim oder schlimmsten Fall „hinderlich, um menschlich zu reifen“. Im übrigen gibt in dem modernistichen
Verein („Konzilskirche“) keine Hölle. Wojtyla hat in „Dives in misericordia“ n.4,11 erklärt, daß es
eine „Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie“ gibt, d. h. alle Menschen sind von
Geburt an im Heile. Das „Konzil“ behauptet, wir Christen würden den selben „gott“ wie die Muslime anbeten.
Kein Wunder, daß die „chrisliche“ Ministerin Schavan sich für die Islamisierung Deutschlands starkt
macht und der Hamburger Oberpope Jaschke den Islam als Teil der deutschen Kultur hochjubelt. Man soll
nicht die Folgen beklagen, sondern die Ursachen festellen und beheben. Eine der Hauptursachen der herrschende
Unkeuschheit und der Islamisierung Deutschlands ist eben der massive Abfall vom Glauben, verursacht durch
das „Konzil“. Gegen die Unkeuschheit und die ihre Nebenerscheinungen (Abtreibung, „Pille“, Homo-„Ehe“,
usw.) und die Islamisierung gibt nur ein einziges Mittel: die Bekehrung Deutschlands zum wahren Glauben,
d.i. der katholische. Wenn dies nicht geschieht, wird Deutschland in diesem liberalen-sozialistischen
Sumpf untergehen oder sich zu einem islamischen „Gottes“-Staat entwickeln.
Un-Bildungsministerin Schavan …im Blick auf die Religionen nicht unterschiedliche Maßstäbe anzulegen…
Gerade indem man d i e s e l b e n Maßtäbe anlegt auf verschiedene Religionen, kann man zu v e r s c
h i e d e n e n Resultaten und politischen Vorgehensweisen kommen. Es macht einen Unterschied, ob eine
Religion in Lehre und Praxis auf die Vernichtung einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgerichtet
ist oder nicht. Die (Un-)Bildungsministerin hätte sich da doch lieber mal mit demjenigen islamwissenschaftlichem
Sachverstand auseinandergesetzt, den sich die Bundesrepublik in ihrem Bildungssystem leistet. (Kostet
ja auch ein paar Milliönchen, aber wenn warnende Islamwissenschaftler von Ruf wie Prof. Tilman Nagel
nicht beachtet werden von der Politik und sog. Bildungsministern, war auch das für die Katz!): Unbedingt
erforderlich ist zudem eine offene und sehr eingehende Debatte mit den in Deutschland existierenden islam.
Vereinigungen über deren Haltung zum Grundgesetz. (…) Um eine solche Übereinstimmung [zwischen Koran
und GG] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für
nicht mehr gültig erklärt werden; insbesondere den zahlreichen Koranstellen und Prophetenworten, die
zur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige auffordern (etwa Sure 9, Vers 5 und 29) und den absoluten Geltungsanspruch
des Islam erfechten, sowie den ebenfalls zahlreichen Belegen für die inferiore Stellung der Frau wäre
ohne Wenn und Aber die ewige Geltung abzusprechen. (Quelle www.hss.de/…elle_analysen_26.pdf)
@schwer gestörter Perverser Mein Ärmster, dann wenden Sie sich doch mal an die Betreiber. Die werden
sicher sehr beeindruckt davon sein, was ein armer kranker Mensch auf einem anonymen Nachrichtenportal
so alles von sich gibt um seine Neurosen zu kompensieren.
Höllenpredigt Mit diesen Worten verharmloste Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg in einer Fastenpredigt
am Samstag die Unzucht, die Gott mit ewigen Höllenqualen bestraft. was man alles weiß…