Johannes Paul II.
Ein besorgniserregendes Erbe
Besonnene Stimmen im englischsprachigen Raum, haben dringend vor der Eiligsprechung von Papst Johannes Paul II. gewarnt.
Johannes Paul II.
Johannes Paul II.
© mararie, Flickr, CC
(kreuz.net) Wir müssen in aller Offenheit feststellen:

Angesichts des Zustands der von Johannes Paul II. hinterlassenen Kirche, kann man dessen Seligsprechung nicht mit dem Hinweis auf eine Zustimmung im Volk rechtfertigen – noch weniger mit der Forderung breiter Massen nach einer sofortigen Heiligsprechung während der Beerdigungsfeier auf dem Petersplatz.

Ein Pontifikat des Verfalls

Ein ehrlicher Blick auf die Fakten nötigt uns zur Schlußfolgerung:

Die Amtszeit von Johannes Paul II. zeichnete sich nicht durch eine Erneuerung und Gesundung aus – wie wir es aus den Pontifikaten bedeutender Vorgänger kennen.

Vielmehr zeigte sie ein „fortschreitenden Verfallsprozeß“ (Kardinal Joseph Ratzinger, L’Osservatore Romano, 9. November 1984) – vor allem in den traditionell christlichen Nationen des Westens.

Diese Tatsache bestätigte Johannes Paul II. am Ende seines Pontifikates selber, als er die „stille Apostasie“ des ehemals christlichen Europa beklagte (Nachsynodales Apostolisches Schreiben ‘Ecclesia in Europa’, 2003, Nr. 9).

Seitdem hat sein Nachfolger mehrfach öffentlich einen „Säkularisierungsprozeß“ angeprangert, der „eine tiefe Krise ausgelöst hat, die den Sinn des christlichen Glaubens und die Zugehörigkeit zur Kirche in Frage stellt.“

Daher rief Benedikt XVI. einen neuen Päpstlichen Rat ins Leben, dessen Hauptaufgabe darin besteht, „in jenen Ländern eine Neuevangelisierung voranzutreiben, wo zwar schon eine erste Verkündigung des Glaubens erfolgte“, die aber „eine fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft und eine Art ‘Verfinsterung des Sinnes für Gott’ erleben.“ (Vesper-Ansprache vom 28. Juni 2010).

Eine fatale Öffnung zu Welt

Die Durchdringung der menschlichen Seite der Kirche durch diese „schweigende Apostasie“ wurde seit dem Zweiten Vatikanum immer deutlicher.

Vor dem Konzil befand sich die Welt in in einem massiven Niedergang, vor dem ein Papst nach dem anderen eindringlich warnte.

Aber im Binnenraum der Kirche war der Glaube noch stark, die Liturgie intakt, die Berufungen zahlreich und die Familien kinderreich.

Dann geschah die große konziliare „Öffnung zur Welt“.

Eine partielle Diagnose der plötzlich einsetzenden nachkonziliaren Krise, die in der Kirchengeschichte ohne Parallelen ist, stammt von dem gegenwärtig regierenden Pontifex, der als Kardinal Ratzinger in der Mitte des 27jährigen Pontifikates seines Vorgängers meinte:

„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“ [Autobiographie „La mia vita“ (1997), Seite 113: „Sono convinto che la crisi ecclesiale in cui oggi ci troviamo dipende in gran parte dal crollo della liturgia.“]

Dritter Teil eines Textes, der am 21. März auf der Webseite der altgläubigen US-amerikanischen Zweiwochen-Zeitung ‘The Remant’ erschien und von über fünfzig katholischen Persönlichkeiten unterschrieben wurde.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. 2. Ein unangebrachter Druck von unten
3. Ein besorgniserregendes Erbe
4. Konzils-Triumphalismus statt Reformen 5. Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen 6. Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten 7. Er war alles mögliche – nur kein Seliger 8. Der falsche Selige bei der Geisteranbetung 9. Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens 10. Ein beunruhigendes Erbe 11. Ein höchst zweifelhaftes Wunder 12. Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
      
50 Lesermeinungen
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#52   Vogel   15:04:04 | Dienstag, 12. April 2011
Kristall
Tschüss
ich geh auch OFFLINE
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#51   kristall   15:02:23 | Dienstag, 12. April 2011
darum !!??
tschüß ! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#50   Vogel   15:00:49 | Dienstag, 12. April 2011
Kristall
das gibt ein PLUS-PUNKT
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#49   kristall   14:58:03 | Dienstag, 12. April 2011
klatschtanten !?
solchen umgang pflege ich nicht. :-S :-[ :-D ^-^
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#48   Vogel   14:54:52 | Dienstag, 12. April 2011
Kristallinus
Männer bekommen im Kaffeehaus ELEFANTEN-OHREN
und sind in der LAGE 15 Minuten nach dem Kaffee-Trinken die passenden FRAGEN zu den von der Frau bereits gegebenen ANTWORTEN zu stellen.
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#47   kristall   14:44:18 | Dienstag, 12. April 2011
und !…
im kaffeehaus tratschen die klatschtanten !!! O:O :-[ :-D ^-^
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#46   Vogel   14:41:02 | Dienstag, 12. April 2011
kristall
ja, dieser Spruch war eine Modeerscheinung aus den
80er Jahren :-D
DIE Zeiten haben sich geändert.
Bei der ARBEIT babbeln die MÄNNER wie ein Wasserfall
und zu HAUSE herrscht Schweigen im WALD
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#45   kristall   14:28:19 | Dienstag, 12. April 2011
vogel !
ein mann ein wort ! eine frau ein wörterbuch ! eh klar ! O:O
:)3 ^-^
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#44   Vogel   14:16:04 | Dienstag, 12. April 2011
Kristall
mindestens ^-^
übrigens hat hineulich ein Sprachprofiler im Fernsehen gesagt, Männer würden prinzipiell kurze Texte schreiben und Frauen lange Texte.
Du scheinst sehr männlich zu sein. :-D :-D :-D
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#43   kristall   14:11:40 | Dienstag, 12. April 2011
vogel !
machst halt bei der nächsten wahl ! zwei kreuzchen !!!! O:O :-[ :-D ^-^
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#42   Vogel   14:01:50 | Dienstag, 12. April 2011
NICHTWÄHLER
Am 27.03.2011 habe ich das erste MAL im LEBEN
zu der Gattung der Nichtwähler gehört.
Wir habens glatt vergessen – nur weil wir am Samstag in der Kirche waren – so was macht man einfach nicht :-D
Nichtwähler dürfen nachher auch nicht nörgeln, jammern, schimpfen, meckern, alles besser wissen :-[
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#41   Hans Dampf   12:07:33 | Dienstag, 12. April 2011
Ja Vogel
das meine ich ja! Solange es in der sog. 3. Welt nur genug korrupte Regimes gibt (die z.T. auch von der Kirche gestützt werden), denen die Absicherung ihrer Bürger völlig egal ist, kann das Problem so nicht gelöst werden. Für die Menschen in diesen Ländern bedeutet der sogenannte „materielle Reichtum“ doch häufig nur genügend Brot für die Familien zu haben und genügend Trinkwasser- von einem Arbeitsplatz und fairer Bezahlung ganz zu schweigen! Oder Meinungsfreiheit und Menschenrechte! Oder das Recht, wählen zu dürfen!!! Ich habe mal seinerzeit, als in Belgrad die Demonstranten auf die Straßen gingen, um für Freiheit, Menschrechte und Wahlen zu demonstrieren und von der Polizei niedergeknüppelt wurden, gesagt (damals waren glaub ich hier Landtagswahlen): „Jeder Nichtwähler hier ist ein weiterer Schlag mit dem Knüppel auf einen wehrlosen Demonstranten in Belgrad!“ Sicherlich hart- aber ich denke schon, dass da was Rcihtiges dran ist!
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#40   Vogel   11:55:23 | Dienstag, 12. April 2011
in AFRIKA
wird man mit KONDOMEN und PILLE nicht so erfolgreich sein.
WENN so eine große ZAHL an Kindern an AIDS stirbt, wie soll man dann ELTERN klar machen, dass sie von weniger KINDERN mehr haben – zumindest mehr materiellen REICHTUM…
Es werden dann sicher weniger KINDER an HUNGER sterben, aber AIDS und andere Krankheiten sind eben doch da…
Haste zwei satte Kinder, die dann doch an Krankheiten sterben, biste alleine.
Haste 10 hungrige Kinder, bleiben eventuell noch ein paar Kinder übrig.
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#39   Hans Dampf   11:48:24 | Dienstag, 12. April 2011
Hallo Vogel
Der Fehler, den viele hier machen ist doch, irgendwelche früheren Zeiten in die heutige Zeit projizieren zu wollen. Das klappt nie! Klar, hatten die Menschen früher bis zu 10 und noch mehr Kinder. Die Kindersterblichkeit und die bewaffneten Auseinandersetzungen waren jedoch ungleich höher. Außerdem- Kinder, vor allem Jungen, waren die einzige Kranken- und Altersvorsorge- einen Staat- oder auch eine Kirche- die sich um solche Dinge gekümmert hat, gab es nicht! Dies sind auch heute noch in der sog. 3. Welt die Hauptprobleme. Das Verbot von Verhütungsmitteln halte ich zwar für falsch, es wäre jedoch genauso falsch zu denken, wenn man bloß genügend Kondome und Antibabypillen nach Afrika schickt, wären alle Probleme gelöst!
Die, welche heute aber ständig betonen, früher sei alles viel besser gewesen, dass sind die, die damals wahrscheinlich auch keine Lust gehabt hätten, als Frauen 10 Kinder zu gebären, dem Manne untertan zu sein, den ganzen Tag putzen, kochen, waschen- um dann mitspätestens 45 Jahren (natürlich versehen mit den wirklichen heiligen letzten Sakramenten der einzig wahren Kirche) ins Gras zu beißen!
Natürlich ist heute auch sehr viel Egoismus im Spiel- will ich gar nicht bestreiten. Aber andersrum – ich habe drei Kinder daheim (heutzutage weit über dem Schnitt). Wir nagen auch nicht am Hungertuch, fahren auch einmal im Jahr in Urlaub, haben selbst Hobbies, einen Job (den beiden Omas sei Dank),haben Freunde und sind eigentlich ganz zufrieden (meistens jedenfalls… ;-)
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#38   Vogel   11:37:34 | Dienstag, 12. April 2011
Wohlhabende Menschen bekommen oft weniger KINDER
die PILLE alleine ist daran sicher nicht schuld, es ist die ganze EINSTELLUNG der Menschen.
Wir wollen alle einen gewissen LUXUS haben, irgendwie auch verständlich. Verreisen wollen wir, wenn möglich mehrmals im Jahr…
Viele lernen sich erst spät kennen, so dass ein KIND überhaupt nicht mehr in ihre Lebensplanung mit reinpaßt.
Etliche sind nicht oft zu Hause, rein beruflich gesehen.
Bevor sie KINDER „nur an Tagesmütter und CO.“ abgeben, wollen sie lieber keine mehr…-.
Es ist schön mit einer 2-Kinder-Familie, mehr Kinder verlangen mehr „Opfer“ und dazu sind wir in der Regel nicht bereit.
Wir wollen unser LEBEN planen, regeln, alles im Griff haben.
Früher gabs größere Famillien, in Großmutterszeiten,
8-10 Kinder waren keine Seltenheit. Da wurden jedoch
schon „Verluste“ durch Krankheit und Krieg mit eingerechnet.
Es ist nicht nur die PILLE, sondern die ganze Einstellung.
Empfängnisverhütung funktiniert auch mit KONDOMEN, usw.
Die PILLE ist die bequemere Variante für den MANN.
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#37   bejorommer   09:34:01 | Dienstag, 12. April 2011
Meinerven – Verspielung von Glaubwürdigkeit
Ich verstehe nicht, wie ein Papst bereit ist, so viel Glaubwürtdigkeit aufs Spiel zu setzten, nur wegen eines fraglichen, vielleicht für den Betreffenden und für Gott wertlosen Aktes, den er offenbar aber glaubt, seinem Freund und Vorgänger schuldig zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#36   Meinerven   09:06:55 | Dienstag, 12. April 2011
Ich versteh die ganze Aufregung nicht
Ob ein Mensch ein „Heiliger „ war, kann doch nur Gott beurteilen. Oder braucht die Kirche wieder einen neuen Wallfahrtsort als profitable Einnahmequelle?
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#35   Guiseppe70   23:50:19 | Montag, 11. April 2011
Besonnene Stimmen? Wo?
Welche besonnenen Stimmen in England raten denn von einer Seligsprechung ab? Genannt werden hier keine. Das ist schon bezeichnend.
Würden besonnene Stimmen sich nicht heraushalten aus einer Diskussion, die bereits längst abgeschlossen ist? Die Seligsprechung ist nicht mehr abzuwenden.
Besonnen wären Personen nicht, wenn sie sich ohne Kompetenz in die Aufgaben und Entscheidungen anderer einmischen würden.
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#34   Didaskala   22:43:42 | Montag, 11. April 2011
Ja, das ist es: man beruft sich auf die Bibel
Reconquista: Warum hat er Fatima III so primitiv verfälscht ?
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
und beachtet die schrecklichen Geheimnisse nicht, welche die Frau Versöhnerin der Sünder von La Salette Klick www.xidee.com/…content/view/12/15/, die Frau Unbefleckte Empfängnis von Lourdes Klick members.aon.at/…s/erscheinungen.html, die Frau Öl von der immerwährenden Salbung Klick …ngfrau-der-eucharistie.de/, die Frau im Lichterkranz von Fatima Klick www.josef-hanauer.de/fatima3.html, die Frau Gospa von Medjugorje Klick kath-zdw.ch/…aria/medjugorie.html und die vielen anderen Erschienenen Klick www.theologe.de/maria.htm verkündigt haben.
Der jetzt glorreich regierende Papst wartete zwar der Frau im Lichterkranz auf, Klick www.kath.net/detail.php?id=26707 er gilt aber nicht als „marianischer Papst“ wie einige seiner glorreichen Vorgänger.
Daß es in unserer Heiligen Kirche bergab geht, ist *auch* dem marianischen Minimalismus zuzuschreiben, dem die meisten hochwürdigsten Priester in unseren Gemeinden vor Ort huldigen.
Es ist leider auch so, daß freimaurerisch angehauchte Oberhirten viele Erscheinungen unserer Himmelsmutter infrage stellen; es sei nur an Heroldsbach und Sievenich erinnert.
Das noch nicht freimauersisch verseuchte ächte katholische Volk hält indessen der Himmelsmutter die Treue und pilgert auch zu den unterdrückten Erscheinungsorten Klick www.spiegel.de/…,1518,601312,00.html in unserem von der Himmelskönigin besonders gesegneten Deutschland.
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#33   Mag. catholicus   22:33:23 | Montag, 11. April 2011
@RECONQUISTA
BRAVO! Die häretische Konzilskirche schafft sich ihre häretischen „Seligen“! Wer ihnen folgt, folgt ihnen in die Apostasie!
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#32   prometheus141   22:04:30 | Montag, 11. April 2011
1. mai 1776 1.mai 2011
nun ja, wer beschäftigt sich hier mit metaphysik oder mystik, wer weiß was es wirklich bedeutet wenn jp II. am 1. mai 2011 selig gesprochen wird. wer hat die befugnis aus dieser sichtposition zu warnen? will er gott warnen? ist das nicht die omnipotente gruppe, die sich tarnt jedoch die feinde der kirche und des papstes sind? ja die feinde der verheißung? was wollen diese leute? wen fürchten sie? gott oder die, die erde nachhaltig zerstören? www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm sind diese art 10 gebote in stein gemeißelt sind, der gottlosen elite nicht genug, um wach zu werden?
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#31   Brunftus I. †   19:57:30 | Montag, 11. April 2011
@bejorommer
Haben Sie meinen Beitrag gelesen? Was sagen Sie dazu?
Ist Ihre rechte Klammer defekt?
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#30   bejorommer   19:50:53 | Montag, 11. April 2011
wickerl – etwas sehr übereilt
Das die beiden gute Freude waren ist etwas ganz Normales. Seinen Vorgänge, Freund und Gönner aber so schnell Selig- und vielleicht sogar bald in die Rehe der Heiligen befördern zu können dürfte doch ziemlich nach versuchter Vetternwirschaft und Begünstigung riechen.
Ob er wirklich allen Ernstes glaubt, seinen Freund so an die Seite Gottes befördern zu können?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#29   Brunftus I. †   19:46:54 | Montag, 11. April 2011
@bejorommer
Lieber bejorommer,
du hast mich vor kurzem ermahnt, besser nachzudenken und mich nicht auf die Seite des Adels zu schlagen, der doch, und das wissen wir beide, schon ausreichend Porzellan zerschlagen hat. Ich denke in diesem Fall, daß, wenn sowohl der Heilige Vater, als auch der Vorsitzende der evangelischen Landeskirche, zu einem gemeinsamen Urteil gekommen seien sollten, auch du akzeptieren müsstest, daß es so ist. Wir sollten doch mit unserer Kirche nicht zu sehr ins Gericht gehen, so steht doch z.B. in Richter 16, 1 „Simson ging hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure und kam zu ihr“
Ich denke, daran gibt es nichts zu deuteln und wir wollen doch ehrlich bleiben und das anerkennen. Mit der Ehrlichkeit ist es ja sowohl in der Kirche, als auch beim Adel aber auch beim einfachen Volk, obwohl, und hier bin ich auf deiner Seite, das Volk natürlich niemals einfach im Sinne von „dümmlich“, sondern eher auf eine jesuitische Weise einfach, d.h. frei von allem ist, nicht weit her. Die Sexualität ist zu akzeptieren, solange sie normal und gottgeben ist, daran würde auch eine Heiligsprechung nichts ändern, denn glaube mir, auch unter der Woche hat es schon vor Kirchentüren geklopft. Überhaupt sagst du doch immer, daß die Kirche nicht vom Amte her geführt, sondern im Sinne eines Neubeginns, von der Krone abwärts reformiert und gleichzeitig erhalten bleiben soll.
Sehe ich das soweit richtig?
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#28   wickerl   19:40:36 | Montag, 11. April 2011
Selbstbeweihräucherung
Mit der Seligsprechung von Johannes Paul II. konsekriert sich Papst Benedikt mehr oder weniger auch selbst, war er doch sein langjährger gehätschelter Weggefährte in Rom
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#27   bejorommer   19:34:12 | Montag, 11. April 2011
eigentlich schade
Eines dürfte jedenfalls sicher sein, nämlich, daß Josef Ratzinger, in seiner Restamtszeit kaum noch gut machen kann, was er mit der Eiligsprechung an Porzellan zu zertrümmern droht.
Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik
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#26   r.ruhrgebietler   19:25:05 | Montag, 11. April 2011
Reconquista: zustimmen kann man!
doch charakterlos ist er ganz und gar nicht!
aber einen Gott Vater nicht gefälligen Character, den hat der Kondom-Sepp alle male!
mit seinen escapen stellt er den Sohn Gottes auf eine Stufe mit den götzen der im Glauben irrenden!
die einzige nachfolge scheint also die der logenfreunde in vorbereitung des abschlusses der globalisierung.
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#25   ErnstSchneider   18:11:08 | Montag, 11. April 2011
Und genau solche Leute
bezeichnen Angela Merkel als Papstbeschimpferin.
Was soll den dieses Posting von 18:06 sein.
Eine Lobeshymmne auf den Papst.
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#24   bassman   18:09:16 | Montag, 11. April 2011
Humbelina
und du bist so hell wie drei Dunkle! Vielleicht auch vier!
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#23   Humbelina   18:06:32 | Montag, 11. April 2011
Rtzinger ist ein verlogener
Betrüger. Das Betrügerische ist sein zentraler Charalterzug.
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#21   Rose im Kreuz   17:53:53 | Montag, 11. April 2011
JP2: „Buddah Akbar, aber meiner ist größer“
John Paul II kissing the Koran, Islam’s Holy Book, JUST AS HE DOES THE HOLY BIBLE!!
Pope John Paul II confidently being anointed with the pagan „Sign of the Tilak“
Pope John Paul II, unceremoniously places Buddha ATOP the Tabernacle, in Assisi.
…calchristian.blogspot.com/…lity-peter-rock.html
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#20   defendor   17:48:04 | Montag, 11. April 2011
Der jetzige Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat als damaliger Kardinal…
…noch viel Mehr gesagt / geschrieben…
so etwa:
„Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und so, als fange man ganz bei Null an.
Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst
KEIN Dogma definiert hat und sich bewußt in einem
niedrigeren Rang als
REINES PASTORALKONZIL ausdrücken wollte;
trotzdem interpretieren es viele, als wäre es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.
Dieser Eindruck wird besonders durch Ereignisse des täglichen Lebens verstärkt.
Was früher als das Heiligste galt
– die ÜBERLIEFERTE FORM DER LITURGIE –
scheint plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit ablehnen muß…
Das führt bei vielen Menschen dazu,
daß sie sich fragen,
ob die Kirche von heute wirklich noch die gleiche ist wie gestern, oder ob man sie nicht ohne Warnung
gegen eine andere
ausgetauscht hat.“
Joseph Kardinal Ratzinger, Rede vor den Bischöfen von Chile vom
13.7.1988, Der Fels 12/88, S.343
–-
„An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie
gesetzt.
Man wollte NICHT MEHR das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an
dessen Stelle
– nach dem Muster technischer Produktion –
das Machen,
das platte Produkt des Augenblicks.“
Gedenkschrift für den verstorbenen
Msgr. DDr. Klaus Gamber
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#19   bejorommer   17:35:50 | Montag, 11. April 2011
Fragen über Fragen
Kann nicht darüber spekuliert werden, ob die Eiligsprechung auf einen Handel zurückzuführen sein könnte bei dem der eine versprochen hat, dem anderen zum Papst zu verhelfen, wenn dieser verspricht, ihn möglichst schnell selig und heilig zu sprechen????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#18   ViktorIII   17:25:00 | Montag, 11. April 2011
Selbsterkenntnis ist …
der erste Weg zur Besserung – möchte man meinen. Doch scheinbar nicht bei unserem Papst und den Bischöfen. Die Kirchen leeren sich, die Priester werden weniger, die Pfarreienverbände größer und größer, die Seelsorge bleibt auf der Strecke, der Glaube verdunstet … aber wer meint, dass man die Reissleine zieht, um den totalen Crash zu verhindern … DER IRRT GEWALTIG … man wartet lieber auf den Crash, um eine NEUE KIRCHE zu creieren, in der man das Heil nicht mehr hat. Und die Menschen wohl auch nicht mehr … zu mindest nicht mehr die, welche wirklich das Heil ihrer Seele suchen. Und ein Seliger Papst Johannes Paul II macht das auch nicht wett, … bestimmt nicht. Der hat ja auch dem liturgischen Niedergang die Stange gehalten wie es jetzt sein Nachfolger tut. Schade, von Benedikt XVI hatte man sich eine Wende erhofft, … doch die bleibt wohl für immer aus … siehe die letzten Bischofsernennungen … o.O :-@ :-( :-( :-@ >:)
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#17   Roma locuta   17:24:38 | Montag, 11. April 2011
@berens
Es ist schon bestürzend, das Ihr Computer nach all den Jahren immer noch nicht über eine ) -Taste verfügt, Sie „Selbstdenkender“…
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#16   Krakauer   17:20:27 | Montag, 11. April 2011
Tomás: Ihnen ist zuzustimmen!
Die Konzilssekte ist in keiner Weise Kirche Christi, da sich ihr Haupt und alle ihm Unterodnenden von der Kirche Christi nicht nur getrennt haben, sondern vom Christentum (Apostasie) u. a. durch den apostatischen Akt in Assisi abgefallen sind. Das ist der Zustand der ehemaligen römischen Kirche, die sich selbst zur Abgrenzung „konziliar“ nennt.
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#15   Nixnutz   17:18:46 | Montag, 11. April 2011
Wenn das stimmt,
Die RKK ist voll des Heiligen Geistes durch ihre katholische Morallehre.
dann habe ich vieles, was ich im Reli-Unterricht gelernt habe, umsonst gelernt. Schade drum, der war vorkonziliar und eigentlich ganz solide.
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#14   bejorommer   16:52:52 | Montag, 11. April 2011
Eiligsprechung – Glaubwürdigkeitsschädigend
MIt der eiligen, fraglichen Eiligsprechung dürfte der Papst seiner und der Glaubwürdigkeit der Amtskirche einen Bärendienst erweisen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#13   Goldengel   16:43:53 | Montag, 11. April 2011
die Welt befindet sich immer in einer Krise,
die RKK hat keine Krise, nur einige Geistliche, welche auch in vorigen Jahrhunderten nicht christustreu waren.
Die RKK ist gegründet auf Petrus, dem Felsen.
Die RKK ist voll des Heiligen Geistes durch ihre katholische Morallehre. Wer diese annimmt, nimmt auch Christus an. Der Kern der RKK ist die Wahrheit. Was um den Kern herumschwirrt, verfliegt so schnell, wie es gekommen ist.
Die RKK ist der Fels in der Brandung und es wird immer Geistliche geben, erfüllt vom Heiligen Geist, welche den Kern der katholischen Lehre bewahren werden, in diesen und in den nächsten Jahrhunderten.
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#12   Siegfried   16:40:36 | Montag, 11. April 2011
Warum die Eiligsprechung?
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“ [Autobiographie „La mia vita“ (1997), Seite 113: „Sono convinto che la crisi ecclesiale in cui oggi ci troviamo dipende in gran parte dal crollo della liturgia.“]
Nach dem Konzil gab es einige Bischöfe, so auch Erzbischof Lefebvre, die genau dies festgestellt haben. Sie alle wurden durch Modernisten wie die Erzbischöfe Döpfner, Lehmann mundtot gemacht. Eine Ausnahme der im Glauben gefestigte Erzbischof Lefebvre. Er gründete die Priesterbruderschaft Pius X. und hat immer wieder auf die nachkonziliale Wunde in der Kirche hingewiesen. Er bat die Päpste und seine Bischofsbrüder im Amt zur katholischen Wahrhait zurück zu finden. Diesem Hirten wurden alle Gespräche verweigert. Da er im Glauben und in der Sakramentalität der Kirche Katholisch blieb, hat ihn, der mun zur Seligsprechung angepriesene Papst Johannes Paul II., exkommuniziert. Wer dieses Vorgehen betrachtet, muß davon ausgehen, daß dieser Papst genau genommen alle seine Vorgänger im Amt auch exkommuniziert hat. Diese haben keine andere Lehre verkündet als der Gründer der Piusbruderschaft. Nach meiner Auffassung sollten und müssen wir gerade für das Heil dieses Papstes beten. Könnte es sein, daß eine Eiligsprechung ihm das nötig Gebet raubt, was er zur Erleichterung des Fegefeuers benötigt? Wer auf die Höhe der Altäre gehoben wird, für den betet niemand mehr. Das könnte für JP 2 ein zusätzliches Leid bedeuten.
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#11   Tchibo   16:34:44 | Montag, 11. April 2011
Kirchenkrise ist immer,
wann wäre die Kirche
auch je ohne
Krise gewesen… nicht erst
seit dem Vat. II, auch schon
in den angeblich glorreichen
Zeiten davor. Aber da hat
niemand gewagt von Krise
zu sprechen… :-[
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#9   Theolungus †   16:30:11 | Montag, 11. April 2011
Die deutschen Protestunten
sind auch besonnen gegen die Heiligsprechung!
:-!
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#8   Goldengel   16:24:36 | Montag, 11. April 2011
Kirchenkrise
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“
Teilweise sicherlich wahr, doch bedenken soll man, dass die RKK ja nicht nur aus Geistlichen besteht, sondern auch aus dem Kirchenvolk. Und das Kirchenvolk hat sich von der RKK durch die Zusage der Sünden, abgewandt.
Vor allen die Abtreibung und die Unzucht sind nicht mit den Geboten zu vereinbaren. Und das Brechen des 5. und 6. Gebotes ist nunmal eine Abwendung des Kirchenvolkes von der katholischen Lehre.
Es widerstrebt mir, stets lesen zu müssen, dass ja immer nur die RKK schuld wäre am Glaubensabfall.
Schließlich ist es das Volk, welches sich „selbst verherrlicht durch ihre Sünden“, statt dass es sich auf die Güte Christi besinnt. Diese Güte Christi will das Volk vor allem für sich selbst, wenn es um deren Sünden geht – dann will es plötzlich die Gnade Christi und die Vergebung. Doch selbst mal Gnade walten lassen, also Kinder nicht abtreiben, Ehen nicht scheiden – zu dieser christlichen Güte ist das Kirchenvolk ja nicht mehr bereit – und dies ist der wahre Glaubensabfall – die RKK stinkt von unten, nicht von oben !
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#7   Nixnutz   16:19:01 | Montag, 11. April 2011
Jetzt weiß ich endlich,
wozu es die Pille gibt!
die Pille verhindert den Kindersegen
Tausend Dank, Goldengel!
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#6   mathild   16:15:59 | Montag, 11. April 2011
Danke Tomás !
Endlich mal eine Meinung, die mir aus dem Herzen spricht. Stimmt der jetzige Papst kann auch kein echter sein, denn dann würden die Kardinalsköpfe und die Bischöfskappsköppe nur so rollen. Der Papst müßte den größten Teil des Klerus öffentlich exkommunizieren !
Wofür hat er Angst? Vor den Menschen in seinem Umfeld, dass er auch beseitigt wird wie Joh. Paul I. ?…oder oder…
Er bräuchte doch gar keine Angst haben vor unserem Heiland – wenn er auch für dessen Kirche eintritt !
Aber leider macht er das wohl auch nicht !
Diese Kirche ist kaputt und wir in dieser Form, schon gar nicht mit der Personalkonstellation überleben !
R.I.P. – Deutsch-katholische-Sekte !
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#5   Tomás   16:03:36 | Montag, 11. April 2011
„Heiligsprechung“ des Wojtyla
Es ist wirklich auffällig, wie die Konzilssekte im Schnellverfahren und am Fließband „Selige“ und „Heilige“ produziert.
Jetzt ist ein notorischer Apostat namens Wojtyla, alias Johannes Paul II, an der Reihe.
Manche naive und weltfremde Seelen glauben oder wollen glauben, damit will die Konzissekte die Verehrung der Heiligen fördern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Durch diese Inflation an „Seligen“ und Heiligen“ werden die (echten) Seligen und (echten) Heiligen verhöhnt und zur billiger Ware degradiert.
Auffällig ist auch die Tatsache, daß ständig beton wird, die „Heiligsprechung“ am 1. Mai stattfindet wird. Weshalb unbedingt am 1. Mai? Weil Wojtyla ein „christlicher“ Socialist und ein Freund von Fidel Castro und vom „Roten Bischof“ von Olinda-Recife, Helder Cámara, war?
Die Tatsache, daß eine Heiligsprechung ein unfehlbarer Akt der Kirche ist und hier ein Apostat „heilig“ gesprochen wird, zeigt wieder einmal, daß die Konzilssekte nicht die Kirche Christi und der Sepp Ratzinger kein Papst ist.
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#4   Goldengel   15:52:21 | Montag, 11. April 2011
die Pille verhindert den Kindersegen
aber im Binnenraum der Kirche war der Glaube noch stark, die Liturgie intakt, die Berufungen zahlreich und die Familien kinderreich.
Also, dass die Familien kinderreich waren, lag aber nicht an der RKK, sondern an der Tatsache, dass damals die Leute noch Kinder bekamen.
Ab der Einnahme der Pille und der Schlampisierung des Weibes zum allgemeinen Sexgut für alle Männer, die ihr gerade mal begegneten, war der Kindersegen vorbei und wenn dann so ein „emanzipiertes Weibchen“ schwanger wurde, war die Abtreibung nicht mehr weit.
Man kann also nicht alles der RKK in die Schuhe schieben. Zumal das Volk doch hoffentlich auch das hat, was man Hirn hat – doch dieses Hirn setzte schlagartig aus, als die Frau allseits vögelbereit durch die Pille wurde und kein Familiensinn mehr vorhanden war.
Die Familie ist ein Anliegen der katholischen Morallehre.
Doch, dass der Familiensinn verlorengegangen ist, liegt daran, dass die Moral verloren gegangen ist.
Schließlich hat ja nicht die RKK die Pille erfunden und die Pillenschlampe schon gar nicht.
Das katholische Kirchenvölkchen hat sich so also schon selbst den Hahn abgedreht, was den Familiensinn betrifft und zwar durch deren amoralisches Verhalten.
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#3   Nixnutz   15:51:00 | Montag, 11. April 2011
Heißt die US-amerikanische Zwei-Wochen-Zeitung
„The Remant“ (was soll das sein?) oder „The Remnant“ (der Rest)?
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#2   Pontifex   15:27:58 | Montag, 11. April 2011
Den „besonnen Stimmen“
scheint die weltweite Entwicklung der Kirche während des Pontifikates J. P. II., wohl entgangen zu sein. Wenn man nur um seinen eigenen Kirchturm guckt, entgeht einem offensichtlich einiges.
Um wieviele „besonnene Stimmen“ handelt es sich eigentlich?? 50? 100? 1.000? Dem gegenüber stehen jetzt etwa 1,2 Mrd. Katholiken. Was also wollt Ihr?
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#1   Mighty Counsellor †   15:21:41 | Montag, 11. April 2011
Fein beobachtet
„stille Apostasie“
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“
:)3
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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