(kreuz.net) Wir müssen in aller Offenheit feststellen:
Angesichts des Zustands der von Johannes Paul
II. hinterlassenen Kirche, kann man dessen Seligsprechung nicht mit dem Hinweis auf eine Zustimmung im
Volk rechtfertigen – noch weniger mit der Forderung breiter Massen nach einer sofortigen Heiligsprechung
während der Beerdigungsfeier auf dem Petersplatz.
Ein Pontifikat des Verfalls
Ein ehrlicher Blick auf
die Fakten nötigt uns zur Schlußfolgerung:
Die Amtszeit von Johannes Paul II. zeichnete sich nicht
durch eine Erneuerung und Gesundung aus – wie wir es aus den Pontifikaten bedeutender Vorgänger kennen.
Vielmehr zeigte sie ein „fortschreitenden Verfallsprozeß“ (Kardinal Joseph Ratzinger, L’Osservatore
Romano, 9. November 1984) – vor allem in den traditionell christlichen Nationen des Westens.
Diese Tatsache
bestätigte Johannes Paul II. am Ende seines Pontifikates selber, als er die „stille Apostasie“ des ehemals
christlichen Europa beklagte (Nachsynodales Apostolisches Schreiben ‘Ecclesia in Europa’, 2003, Nr. 9).
Seitdem hat sein Nachfolger mehrfach öffentlich einen „Säkularisierungsprozeß“ angeprangert, der „eine
tiefe Krise ausgelöst hat, die den Sinn des christlichen Glaubens und die Zugehörigkeit zur Kirche in
Frage stellt.“
Daher rief Benedikt XVI. einen neuen Päpstlichen Rat ins Leben, dessen Hauptaufgabe darin
besteht, „in jenen Ländern eine Neuevangelisierung voranzutreiben, wo zwar schon eine erste Verkündigung
des Glaubens erfolgte“, die aber „eine fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft und eine Art
‘Verfinsterung des Sinnes für Gott’ erleben.“ (Vesper-Ansprache vom 28. Juni 2010).
Eine fatale Öffnung
zu Welt
Die Durchdringung der menschlichen Seite der Kirche durch diese „schweigende Apostasie“ wurde
seit dem Zweiten Vatikanum immer deutlicher.
Vor dem Konzil befand sich die Welt in in einem massiven
Niedergang, vor dem ein Papst nach dem anderen eindringlich warnte.
Aber im Binnenraum der Kirche war
der Glaube noch stark, die Liturgie intakt, die Berufungen zahlreich und die Familien kinderreich.
Dann
geschah die große konziliare „Öffnung zur Welt“.
Eine partielle Diagnose der plötzlich einsetzenden
nachkonziliaren Krise, die in der Kirchengeschichte ohne Parallelen ist, stammt von dem gegenwärtig regierenden
Pontifex, der als Kardinal Ratzinger in der Mitte des 27jährigen Pontifikates seines Vorgängers meinte:
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie
beruht.“ [Autobiographie „La mia vita“ (1997), Seite 113: „Sono convinto che la crisi ecclesiale in cui
oggi ci troviamo dipende in gran parte dal crollo della liturgia.“]
Dritter Teil eines Textes, der am
21. März auf der Webseite der altgläubigen US-amerikanischen Zweiwochen-Zeitung ‘The Remant’ erschien
und von über fünfzig katholischen Persönlichkeiten unterschrieben wurde.
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Kristallinus Männer bekommen im Kaffeehaus ELEFANTEN-OHREN und sind in der LAGE 15 Minuten nach dem Kaffee-Trinken
die passenden FRAGEN zu den von der Frau bereits gegebenen ANTWORTEN zu stellen.
kristall ja, dieser Spruch war eine Modeerscheinung aus den 80er Jahren DIE Zeiten haben sich geändert.
Bei der ARBEIT babbeln die MÄNNER wie ein Wasserfall und zu HAUSE herrscht Schweigen im WALD
Kristall mindestens übrigens hat hineulich ein Sprachprofiler im Fernsehen gesagt, Männer würden prinzipiell
kurze Texte schreiben und Frauen lange Texte. Du scheinst sehr männlich zu sein.
NICHTWÄHLER Am 27.03.2011 habe ich das erste MAL im LEBEN zu der Gattung der Nichtwähler gehört. Wir
habens glatt vergessen – nur weil wir am Samstag in der Kirche waren – so was macht man einfach nicht
Nichtwähler dürfen nachher auch nicht nörgeln, jammern, schimpfen, meckern, alles besser wissen
#41 Hans Dampf 12:07:33 | Dienstag, 12. April 2011
Ja Vogel das meine ich ja! Solange es in der sog. 3. Welt nur genug korrupte Regimes gibt (die z.T. auch
von der Kirche gestützt werden), denen die Absicherung ihrer Bürger völlig egal ist, kann das Problem
so nicht gelöst werden. Für die Menschen in diesen Ländern bedeutet der sogenannte „materielle Reichtum“
doch häufig nur genügend Brot für die Familien zu haben und genügend Trinkwasser- von einem Arbeitsplatz
und fairer Bezahlung ganz zu schweigen! Oder Meinungsfreiheit und Menschenrechte! Oder das Recht, wählen
zu dürfen!!! Ich habe mal seinerzeit, als in Belgrad die Demonstranten auf die Straßen gingen, um für
Freiheit, Menschrechte und Wahlen zu demonstrieren und von der Polizei niedergeknüppelt wurden, gesagt
(damals waren glaub ich hier Landtagswahlen): „Jeder Nichtwähler hier ist ein weiterer Schlag mit dem
Knüppel auf einen wehrlosen Demonstranten in Belgrad!“ Sicherlich hart- aber ich denke schon, dass da
was Rcihtiges dran ist!
in AFRIKA wird man mit KONDOMEN und PILLE nicht so erfolgreich sein. WENN so eine große ZAHL an Kindern
an AIDS stirbt, wie soll man dann ELTERN klar machen, dass sie von weniger KINDERN mehr haben – zumindest
mehr materiellen REICHTUM… Es werden dann sicher weniger KINDER an HUNGER sterben, aber AIDS und andere
Krankheiten sind eben doch da… Haste zwei satte Kinder, die dann doch an Krankheiten sterben, biste
alleine. Haste 10 hungrige Kinder, bleiben eventuell noch ein paar Kinder übrig.
#39 Hans Dampf 11:48:24 | Dienstag, 12. April 2011
Hallo Vogel Der Fehler, den viele hier machen ist doch, irgendwelche früheren Zeiten in die heutige Zeit
projizieren zu wollen. Das klappt nie! Klar, hatten die Menschen früher bis zu 10 und noch mehr Kinder.
Die Kindersterblichkeit und die bewaffneten Auseinandersetzungen waren jedoch ungleich höher. Außerdem-
Kinder, vor allem Jungen, waren die einzige Kranken- und Altersvorsorge- einen Staat- oder auch eine Kirche-
die sich um solche Dinge gekümmert hat, gab es nicht! Dies sind auch heute noch in der sog. 3. Welt die
Hauptprobleme. Das Verbot von Verhütungsmitteln halte ich zwar für falsch, es wäre jedoch genauso falsch
zu denken, wenn man bloß genügend Kondome und Antibabypillen nach Afrika schickt, wären alle Probleme
gelöst! Die, welche heute aber ständig betonen, früher sei alles viel besser gewesen, dass sind die,
die damals wahrscheinlich auch keine Lust gehabt hätten, als Frauen 10 Kinder zu gebären, dem Manne
untertan zu sein, den ganzen Tag putzen, kochen, waschen- um dann mitspätestens 45 Jahren (natürlich
versehen mit den wirklichen heiligen letzten Sakramenten der einzig wahren Kirche) ins Gras zu beißen!
Natürlich ist heute auch sehr viel Egoismus im Spiel- will ich gar nicht bestreiten. Aber andersrum –
ich habe drei Kinder daheim (heutzutage weit über dem Schnitt). Wir nagen auch nicht am Hungertuch, fahren
auch einmal im Jahr in Urlaub, haben selbst Hobbies, einen Job (den beiden Omas sei Dank),haben Freunde
und sind eigentlich ganz zufrieden (meistens jedenfalls…
Wohlhabende Menschen bekommen oft weniger KINDER die PILLE alleine ist daran sicher nicht schuld, es ist
die ganze EINSTELLUNG der Menschen. Wir wollen alle einen gewissen LUXUS haben, irgendwie auch verständlich.
Verreisen wollen wir, wenn möglich mehrmals im Jahr… Viele lernen sich erst spät kennen, so dass ein
KIND überhaupt nicht mehr in ihre Lebensplanung mit reinpaßt. Etliche sind nicht oft zu Hause, rein
beruflich gesehen. Bevor sie KINDER „nur an Tagesmütter und CO.“ abgeben, wollen sie lieber keine mehr…-.
Es ist schön mit einer 2-Kinder-Familie, mehr Kinder verlangen mehr „Opfer“ und dazu sind wir in der
Regel nicht bereit. Wir wollen unser LEBEN planen, regeln, alles im Griff haben. Früher gabs größere
Famillien, in Großmutterszeiten, 8-10 Kinder waren keine Seltenheit. Da wurden jedoch schon „Verluste“
durch Krankheit und Krieg mit eingerechnet. Es ist nicht nur die PILLE, sondern die ganze Einstellung.
Empfängnisverhütung funktiniert auch mit KONDOMEN, usw. Die PILLE ist die bequemere Variante für den
MANN.
#37 bejorommer 09:34:01 | Dienstag, 12. April 2011
Meinerven – Verspielung von Glaubwürdigkeit Ich verstehe nicht, wie ein Papst bereit ist, so viel Glaubwürtdigkeit
aufs Spiel zu setzten, nur wegen eines fraglichen, vielleicht für den Betreffenden und für Gott wertlosen
Aktes, den er offenbar aber glaubt, seinem Freund und Vorgänger schuldig zu sein. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Ich versteh die ganze Aufregung nicht Ob ein Mensch ein „Heiliger „ war, kann doch nur Gott beurteilen.
Oder braucht die Kirche wieder einen neuen Wallfahrtsort als profitable Einnahmequelle?
Besonnene Stimmen? Wo? Welche besonnenen Stimmen in England raten denn von einer Seligsprechung ab? Genannt
werden hier keine. Das ist schon bezeichnend. Würden besonnene Stimmen sich nicht heraushalten aus einer
Diskussion, die bereits längst abgeschlossen ist? Die Seligsprechung ist nicht mehr abzuwenden. Besonnen
wären Personen nicht, wenn sie sich ohne Kompetenz in die Aufgaben und Entscheidungen anderer einmischen
würden.
Ja, das ist es: man beruft sich auf die Bibel Reconquista: Warum hat er Fatima III so primitiv verfälscht ?
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
und beachtet die schrecklichen Geheimnisse nicht, welche die Frau Versöhnerin der Sünder von La Salette
Klick www.xidee.com/…content/view/12/15/, die Frau Unbefleckte Empfängnis von Lourdes Klick members.aon.at/…s/erscheinungen.html,
die Frau Öl von der immerwährenden Salbung Klick …ngfrau-der-eucharistie.de/, die Frau im Lichterkranz
von Fatima Klick www.josef-hanauer.de/fatima3.html, die Frau Gospa von Medjugorje Klick kath-zdw.ch/…aria/medjugorie.html
und die vielen anderen Erschienenen Klick www.theologe.de/maria.htm verkündigt haben. Der jetzt glorreich
regierende Papst wartete zwar der Frau im Lichterkranz auf, Klick www.kath.net/detail.php?id=26707 er
gilt aber nicht als „marianischer Papst“ wie einige seiner glorreichen Vorgänger. Daß es in unserer
Heiligen Kirche bergab geht, ist *auch* dem marianischen Minimalismus zuzuschreiben, dem die meisten hochwürdigsten
Priester in unseren Gemeinden vor Ort huldigen. Es ist leider auch so, daß freimaurerisch angehauchte
Oberhirten viele Erscheinungen unserer Himmelsmutter infrage stellen; es sei nur an Heroldsbach und Sievenich
erinnert. Das noch nicht freimauersisch verseuchte ächte katholische Volk hält indessen der Himmelsmutter
die Treue und pilgert auch zu den unterdrückten Erscheinungsorten Klick www.spiegel.de/…,1518,601312,00.html
in unserem von der Himmelskönigin besonders gesegneten Deutschland. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
1. mai 1776 1.mai 2011 nun ja, wer beschäftigt sich hier mit metaphysik oder mystik, wer weiß was es
wirklich bedeutet wenn jp II. am 1. mai 2011 selig gesprochen wird. wer hat die befugnis aus dieser sichtposition
zu warnen? will er gott warnen? ist das nicht die omnipotente gruppe, die sich tarnt jedoch die feinde
der kirche und des papstes sind? ja die feinde der verheißung? was wollen diese leute? wen fürchten
sie? gott oder die, die erde nachhaltig zerstören? www.wahrheitfuerimmer.com/…gilant%20Citizen.htm
sind diese art 10 gebote in stein gemeißelt sind, der gottlosen elite nicht genug, um wach zu werden?
wickerl – etwas sehr übereilt Das die beiden gute Freude waren ist etwas ganz Normales. Seinen Vorgänge,
Freund und Gönner aber so schnell Selig- und vielleicht sogar bald in die Rehe der Heiligen befördern
zu können dürfte doch ziemlich nach versuchter Vetternwirschaft und Begünstigung riechen. Ob er wirklich
allen Ernstes glaubt, seinen Freund so an die Seite Gottes befördern zu können? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
@bejorommer Lieber bejorommer, du hast mich vor kurzem ermahnt, besser nachzudenken und mich nicht auf
die Seite des Adels zu schlagen, der doch, und das wissen wir beide, schon ausreichend Porzellan zerschlagen
hat. Ich denke in diesem Fall, daß, wenn sowohl der Heilige Vater, als auch der Vorsitzende der evangelischen
Landeskirche, zu einem gemeinsamen Urteil gekommen seien sollten, auch du akzeptieren müsstest, daß
es so ist. Wir sollten doch mit unserer Kirche nicht zu sehr ins Gericht gehen, so steht doch z.B. in
Richter 16, 1 „Simson ging hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure und kam zu ihr“ Ich denke, daran gibt
es nichts zu deuteln und wir wollen doch ehrlich bleiben und das anerkennen. Mit der Ehrlichkeit ist es
ja sowohl in der Kirche, als auch beim Adel aber auch beim einfachen Volk, obwohl, und hier bin ich auf
deiner Seite, das Volk natürlich niemals einfach im Sinne von „dümmlich“, sondern eher auf eine jesuitische
Weise einfach, d.h. frei von allem ist, nicht weit her. Die Sexualität ist zu akzeptieren, solange sie
normal und gottgeben ist, daran würde auch eine Heiligsprechung nichts ändern, denn glaube mir, auch
unter der Woche hat es schon vor Kirchentüren geklopft. Überhaupt sagst du doch immer, daß die Kirche
nicht vom Amte her geführt, sondern im Sinne eines Neubeginns, von der Krone abwärts reformiert und
gleichzeitig erhalten bleiben soll. Sehe ich das soweit richtig?
Selbstbeweihräucherung Mit der Seligsprechung von Johannes Paul II. konsekriert sich Papst Benedikt mehr
oder weniger auch selbst, war er doch sein langjährger gehätschelter Weggefährte in Rom
eigentlich schade Eines dürfte jedenfalls sicher sein, nämlich, daß Josef Ratzinger, in seiner Restamtszeit
kaum noch gut machen kann, was er mit der Eiligsprechung an Porzellan zu zertrümmern droht. Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik
Reconquista: zustimmen kann man! doch charakterlos ist er ganz und gar nicht! aber einen Gott Vater nicht
gefälligen Character, den hat der Kondom-Sepp alle male! mit seinen escapen stellt er den Sohn Gottes
auf eine Stufe mit den götzen der im Glauben irrenden! die einzige nachfolge scheint also die der logenfreunde
in vorbereitung des abschlusses der globalisierung.
JP2: „Buddah Akbar, aber meiner ist größer“ John Paul II kissing the Koran, Islam’s Holy Book, JUST
AS HE DOES THE HOLY BIBLE!! Pope John Paul II confidently being anointed with the pagan „Sign of the Tilak“
Pope John Paul II, unceremoniously places Buddha ATOP the Tabernacle, in Assisi. …calchristian.blogspot.com/…lity-peter-rock.html
Der jetzige Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat als damaliger Kardinal… …noch viel Mehr gesagt /
geschrieben… so etwa: „Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der lebendigen Tradition
der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und so, als fange man ganz bei Null an. Die Wahrheit
ist, daß das Konzil selbst KEIN Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als REINES
PASTORALKONZIL ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als wäre es fast das Superdogma,
das allen anderen die Bedeutung nimmt. Dieser Eindruck wird besonders durch Ereignisse des täglichen
Lebens verstärkt. Was früher als das Heiligste galt – die ÜBERLIEFERTE FORM DER LITURGIE – scheint
plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit ablehnen muß… Das führt bei
vielen Menschen dazu, daß sie sich fragen, ob die Kirche von heute wirklich noch die gleiche ist wie
gestern, oder ob man sie nicht ohne Warnung gegen eine andere ausgetauscht hat.“ Joseph Kardinal Ratzinger,
Rede vor den Bischöfen von Chile vom 13.7.1988, Der Fels 12/88, S.343 –- „An die Stelle der gewordenen
Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte NICHT MEHR das organische Werden und Reifen
des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle – nach dem Muster
technischer Produktion – das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“ Gedenkschrift für den verstorbenen
Msgr. DDr. Klaus Gamber dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Fragen über Fragen Kann nicht darüber spekuliert werden, ob die Eiligsprechung auf einen Handel zurückzuführen
sein könnte bei dem der eine versprochen hat, dem anderen zum Papst zu verhelfen, wenn dieser verspricht,
ihn möglichst schnell selig und heilig zu sprechen???? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Selbsterkenntnis ist … der erste Weg zur Besserung – möchte man meinen. Doch scheinbar nicht bei unserem
Papst und den Bischöfen. Die Kirchen leeren sich, die Priester werden weniger, die Pfarreienverbände
größer und größer, die Seelsorge bleibt auf der Strecke, der Glaube verdunstet … aber wer meint,
dass man die Reissleine zieht, um den totalen Crash zu verhindern … DER IRRT GEWALTIG … man wartet
lieber auf den Crash, um eine NEUE KIRCHE zu creieren, in der man das Heil nicht mehr hat. Und die Menschen
wohl auch nicht mehr … zu mindest nicht mehr die, welche wirklich das Heil ihrer Seele suchen. Und ein
Seliger Papst Johannes Paul II macht das auch nicht wett, … bestimmt nicht. Der hat ja auch dem liturgischen
Niedergang die Stange gehalten wie es jetzt sein Nachfolger tut. Schade, von Benedikt XVI hatte man sich
eine Wende erhofft, … doch die bleibt wohl für immer aus … siehe die letzten Bischofsernennungen …
Tomás: Ihnen ist zuzustimmen! Die Konzilssekte ist in keiner Weise Kirche Christi, da sich ihr Haupt
und alle ihm Unterodnenden von der Kirche Christi nicht nur getrennt haben, sondern vom Christentum (Apostasie)
u. a. durch den apostatischen Akt in Assisi abgefallen sind. Das ist der Zustand der ehemaligen römischen
Kirche, die sich selbst zur Abgrenzung „konziliar“ nennt.
Wenn das stimmt, Die RKK ist voll des Heiligen Geistes durch ihre katholische Morallehre. dann habe ich
vieles, was ich im Reli-Unterricht gelernt habe, umsonst gelernt. Schade drum, der war vorkonziliar und
eigentlich ganz solide.
Eiligsprechung – Glaubwürdigkeitsschädigend MIt der eiligen, fraglichen Eiligsprechung dürfte der Papst
seiner und der Glaubwürdigkeit der Amtskirche einen Bärendienst erweisen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
die Welt befindet sich immer in einer Krise, die RKK hat keine Krise, nur einige Geistliche, welche auch
in vorigen Jahrhunderten nicht christustreu waren. Die RKK ist gegründet auf Petrus, dem Felsen. Die
RKK ist voll des Heiligen Geistes durch ihre katholische Morallehre. Wer diese annimmt, nimmt auch Christus
an. Der Kern der RKK ist die Wahrheit. Was um den Kern herumschwirrt, verfliegt so schnell, wie es gekommen
ist. Die RKK ist der Fels in der Brandung und es wird immer Geistliche geben, erfüllt vom Heiligen Geist,
welche den Kern der katholischen Lehre bewahren werden, in diesen und in den nächsten Jahrhunderten.
Warum die Eiligsprechung? „Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend
auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“ [Autobiographie „La mia vita“ (1997), Seite 113: „Sono convinto
che la crisi ecclesiale in cui oggi ci troviamo dipende in gran parte dal crollo della liturgia.“] Nach
dem Konzil gab es einige Bischöfe, so auch Erzbischof Lefebvre, die genau dies festgestellt haben. Sie
alle wurden durch Modernisten wie die Erzbischöfe Döpfner, Lehmann mundtot gemacht. Eine Ausnahme der
im Glauben gefestigte Erzbischof Lefebvre. Er gründete die Priesterbruderschaft Pius X. und hat immer
wieder auf die nachkonziliale Wunde in der Kirche hingewiesen. Er bat die Päpste und seine Bischofsbrüder
im Amt zur katholischen Wahrhait zurück zu finden. Diesem Hirten wurden alle Gespräche verweigert. Da
er im Glauben und in der Sakramentalität der Kirche Katholisch blieb, hat ihn, der mun zur Seligsprechung
angepriesene Papst Johannes Paul II., exkommuniziert. Wer dieses Vorgehen betrachtet, muß davon ausgehen,
daß dieser Papst genau genommen alle seine Vorgänger im Amt auch exkommuniziert hat. Diese haben keine
andere Lehre verkündet als der Gründer der Piusbruderschaft. Nach meiner Auffassung sollten und müssen
wir gerade für das Heil dieses Papstes beten. Könnte es sein, daß eine Eiligsprechung ihm das nötig
Gebet raubt, was er zur Erleichterung des Fegefeuers benötigt? Wer auf die Höhe der Altäre gehoben
wird, für den betet niemand mehr. Das könnte für JP 2 ein zusätzliches Leid bedeuten.
Kirchenkrise ist immer, wann wäre die Kirche auch je ohne Krise gewesen… nicht erst seit dem Vat. II,
auch schon in den angeblich glorreichen Zeiten davor. Aber da hat niemand gewagt von Krise zu sprechen…
Kirchenkrise „Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall
der Liturgie beruht.“ Teilweise sicherlich wahr, doch bedenken soll man, dass die RKK ja nicht nur aus
Geistlichen besteht, sondern auch aus dem Kirchenvolk. Und das Kirchenvolk hat sich von der RKK durch
die Zusage der Sünden, abgewandt. Vor allen die Abtreibung und die Unzucht sind nicht mit den Geboten
zu vereinbaren. Und das Brechen des 5. und 6. Gebotes ist nunmal eine Abwendung des Kirchenvolkes von
der katholischen Lehre. Es widerstrebt mir, stets lesen zu müssen, dass ja immer nur die RKK schuld wäre
am Glaubensabfall. Schließlich ist es das Volk, welches sich „selbst verherrlicht durch ihre Sünden“,
statt dass es sich auf die Güte Christi besinnt. Diese Güte Christi will das Volk vor allem für sich
selbst, wenn es um deren Sünden geht – dann will es plötzlich die Gnade Christi und die Vergebung. Doch
selbst mal Gnade walten lassen, also Kinder nicht abtreiben, Ehen nicht scheiden – zu dieser christlichen
Güte ist das Kirchenvolk ja nicht mehr bereit – und dies ist der wahre Glaubensabfall – die RKK stinkt
von unten, nicht von oben !
Danke Tomás ! Endlich mal eine Meinung, die mir aus dem Herzen spricht. Stimmt der jetzige Papst kann
auch kein echter sein, denn dann würden die Kardinalsköpfe und die Bischöfskappsköppe nur so rollen.
Der Papst müßte den größten Teil des Klerus öffentlich exkommunizieren ! Wofür hat er Angst? Vor
den Menschen in seinem Umfeld, dass er auch beseitigt wird wie Joh. Paul I. ?…oder oder… Er bräuchte
doch gar keine Angst haben vor unserem Heiland – wenn er auch für dessen Kirche eintritt ! Aber leider
macht er das wohl auch nicht ! Diese Kirche ist kaputt und wir in dieser Form, schon gar nicht mit der
Personalkonstellation überleben ! R.I.P. – Deutsch-katholische-Sekte !
„Heiligsprechung“ des Wojtyla Es ist wirklich auffällig, wie die Konzilssekte im Schnellverfahren und
am Fließband „Selige“ und „Heilige“ produziert. Jetzt ist ein notorischer Apostat namens Wojtyla, alias
Johannes Paul II, an der Reihe. Manche naive und weltfremde Seelen glauben oder wollen glauben, damit
will die Konzissekte die Verehrung der Heiligen fördern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Durch diese
Inflation an „Seligen“ und Heiligen“ werden die (echten) Seligen und (echten) Heiligen verhöhnt und zur
billiger Ware degradiert. Auffällig ist auch die Tatsache, daß ständig beton wird, die „Heiligsprechung“
am 1. Mai stattfindet wird. Weshalb unbedingt am 1. Mai? Weil Wojtyla ein „christlicher“ Socialist und
ein Freund von Fidel Castro und vom „Roten Bischof“ von Olinda-Recife, Helder Cámara, war? Die Tatsache,
daß eine Heiligsprechung ein unfehlbarer Akt der Kirche ist und hier ein Apostat „heilig“ gesprochen
wird, zeigt wieder einmal, daß die Konzilssekte nicht die Kirche Christi und der Sepp Ratzinger kein
Papst ist.
die Pille verhindert den Kindersegen aber im Binnenraum der Kirche war der Glaube noch stark, die Liturgie
intakt, die Berufungen zahlreich und die Familien kinderreich. Also, dass die Familien kinderreich waren,
lag aber nicht an der RKK, sondern an der Tatsache, dass damals die Leute noch Kinder bekamen. Ab der
Einnahme der Pille und der Schlampisierung des Weibes zum allgemeinen Sexgut für alle Männer, die ihr
gerade mal begegneten, war der Kindersegen vorbei und wenn dann so ein „emanzipiertes Weibchen“ schwanger
wurde, war die Abtreibung nicht mehr weit. Man kann also nicht alles der RKK in die Schuhe schieben. Zumal
das Volk doch hoffentlich auch das hat, was man Hirn hat – doch dieses Hirn setzte schlagartig aus, als
die Frau allseits vögelbereit durch die Pille wurde und kein Familiensinn mehr vorhanden war. Die Familie
ist ein Anliegen der katholischen Morallehre. Doch, dass der Familiensinn verlorengegangen ist, liegt
daran, dass die Moral verloren gegangen ist. Schließlich hat ja nicht die RKK die Pille erfunden und
die Pillenschlampe schon gar nicht. Das katholische Kirchenvölkchen hat sich so also schon selbst den
Hahn abgedreht, was den Familiensinn betrifft und zwar durch deren amoralisches Verhalten.
Den „besonnen Stimmen“ scheint die weltweite Entwicklung der Kirche während des Pontifikates J. P. II.,
wohl entgangen zu sein. Wenn man nur um seinen eigenen Kirchturm guckt, entgeht einem offensichtlich einiges.
Um wieviele „besonnene Stimmen“ handelt es sich eigentlich?? 50? 100? 1.000? Dem gegenüber stehen jetzt
etwa 1,2 Mrd. Katholiken. Was also wollt Ihr?
Fein beobachtet „stille Apostasie“ „Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben,
weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“ :)3