Im Schweizer Kanton Bern wurde an Schulen systematisch Homo-Propaganda verteilt. Auch die Kleinsten sollten ideologisch verdreht werden. Jetzt hat der zuständige Erziehungsdirektor den Wahnsinn gestoppt.
(kreuz.net, Bern) Der Kanton Bern untersagt die Verteilung eines Lehrmittels, das die Homo-Ideologie propagierte.
Dies berichtete die „Neue Zürcher Zeitung“ in ihrer Onlineausgabe vom gestrigen Sonntag.
Der Kanton
Bern liegt in der westlichen Schweiz. Der Kanton ist flächenmäßig – nach Graubünden – und bevölkerungsmäßig –
nach Zürich – der zweitgrößte Kanton der Schweiz.
Der Erziehungsdirektor von Bern, Mario Annoni (FDP),
hat die Verbreitung einer Broschüre der homolastigen ‘Aids-Hilfe Schweiz’ gestoppt. Die Schrift wurde
von ihr gemeinsam mit dem Homo-Verein ‘Rosa Kreuz’ herausgegeben.
Erziehungsdirektor Annoni gehört zur
„Freisinnig-demokratischen Partei“, die in der Schweiz die bürgerlichen Wirtschaftsinteressen vertritt.
Laut der ‘Aids-Hilfe’ wurde die umstrittene Broschüre in einer Auflage von 15.000 Exemplaren gedruckt.
Die Kosten von 55.000 Franken tragen ‘Rosa Kreuz’ zu 40% und die Aids-Hilfe zu 60%. Die ‘Aids-Hilfe’ bekommt
Fördermittel von der Eidgenossenschaft.
Zielgruppe der Propagandaschrift sind die 14- bis 20Jährigen.
Die Broschüre ging auch an Kinder, die jünger sind als 14. Zusammen mit Bildern und Postern von Homosexuellen
wurde sie an Heime, Jugendzentren, Berufsschulen sowie Schulen der Primar- und Sekundarschulstufe verschickt.
Gleichzeitig wurde angeboten, einen Homo-Ideologen vorbeizuschicken, um Kinder und Jugendliche in den
Schulen zu indoktrinieren.
Doch jetzt wandte sich der FDP-Regierungsrat in einem Brief an alle kantonalen
Schulleiter.
Die neue Broschüre der Aids-Hilfe sei – so der Erziehungsdirektor – für einen Einsatz
an Volksschulen ungeeignet: „Das Heft ist aus Kindesschutzsicht problematisch.“
Die umstrittene Broschüre
fordert Jugendliche auf, sich auf die gleichgeschlechtliche Unzucht einzulassen. Auf 28 Doppelseiten wird
erklärt, wie und wo die Halbwüchsigen entsprechende „sexuelle Erfahrungen“ machen können.
Die anstößige
Broschüre empfiehlt homosexuelle Jugendgruppen sowie „viele andere Wege“ die nach Sodoma und Gomorra
führen: „Chats, Partys, Bars, Saunas, Parks“.
Letztere seien für Möchtegern-Homos zwar nicht so geeignet.
Von ihnen abgeraten wird allerdings nicht.
Das Ausleben der Homo-Unzucht in Parks ist mit noch zusätzlichen
Risiken verbunden. Doch das sage – will man der Broschüre glauben – „geborenen Jägern“ zu: „Dabei soll
Mann einen ‘Pariser’ verwenden und ihn danach bitte korrekt entsorgen.“
Über die sogenannten ‘Darkrooms’
einschlägiger Lokale heißt es: „Wer dorthin geht, sucht Sex und findet ihn auch.“ Auf öffentlichen
Toiletten müsse man dagegen mit Polizeikontrollen rechnen.
‘Darkrooms“ sind „Dunkelkammern“, in denen
die homosexuelle Unzucht relativ wahllos getrieben werden kann.
Auch von den „Vorzügen“ von Homo-Saunas
ist in der Broschüre die Rede.
Wenn sich dabei nichts ergebe, habe man sich zumindest entspannt und
etwas für die Gesundheit getan: „Und wenn sich etwas ergibt, ist dein Partner garantiert sauber, und
du siehst, was du hast.“
Illustriert sind die Texte mit anstößigen Fotos von Darstellern in perversen
Posen. Meist sind sie zu zweit abgebildet.
Es wird sorgfältig in die Sünde Sodoms eingeführt: „Was
für dich zutrifft, mußt du selber herausfinden. Es liegt an dir zu entscheiden, ob du zum Beispiel Sex
mit unbekannten Männern toll findest oder nicht.“
Manche wünschten sich nur einen festen Partner. Für
andere sei der „Kitzel des Unbekannten“ reizvoll: „Oder man probiert mal aus, was es mit einer heißen
Nacht zu dritt (zu viert, zu fünft…) auf sich hat? Der Fantasie und den Möglichkeiten sind da kaum
Grenzen gesetzt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.“
Ein Begleitbrief der ‘AIDS Hilfe Bern’ ermutigt den
Lehrkörper, die nicht salonfähige Schrift öffentlich aufzulegen. Die Schüler könnten sich dadurch
unter „Wahrung ihrer Identität, klammheimlich bedienen“.
„Diese Aufforderung verstößt gegen geltendes
Recht“, erklärt Regierungsrat Annoni nun in seinem Schreiben an alle Schulleiter:
„Die Broschüre mißachtet
das Recht der Eltern, die Sexualerziehung der Kinder in der öffentlichen Schule mitbestimmen zu können.“
Sie untergrabe das Recht der Kinder auf Respektierung ihrer Intimsphäre.
Zudem fordere die Broschüre
Kinder und Jugendliche auf, sich an Orte zu begeben, die für sie in verschiedener Hinsicht – der Erziehungsdirektor
nennt die Drogenproblematik – ungeeignet sind.
Kritik kommt auch vom Generalsekretär des Erziehungsdepartementes,
Roland Furrer.
Durch den von der Berner ‘Aids-Hilfe’ gewählten Verteilmodus würde das Heft elf bis
15jährigen Schülern zugänglich gemacht: „Durch das Bildmaterial und einzelne Erfahrungsberichte löst
die Broschüre eine Art Faszination für die Homosexualität aus.“
Die Geschäftsführerin der ‘Aids-Hilfe
Bern’, Béatrice Aebersold Krähenbühl, wehrt die Bedenken ab. Die Broschüre sei entstanden, um eine
Gesprächskultur rund um die Homosexualität aufzubauen.
Der faustdicke Skandal um die sittenlose Broschüre
entstand durch einen Beitrag des Berner EVP-Großrats Wilf Gasser in der Gratiszeitung ‘20 Minuten’.
Ein Großrat ist das Mitglied eines Kantonalparlamentes. Die ‘Evangelische Volkspartei’ (EVP) ist eine
kleine bürgerliche Partei protestantischer Ausrichtung. Sie ist die letzte im Landesparlament vertretene
Partei, die christliches Gedankengut vertritt.
„Die Broschüre vermittelt Jugendlichen, die auf der Suche
nach ihrer sexuellen Identität sind, unhaltbare tendenziöse Informationen“ – erklärt der EVP-Nationalrat
Heiner Studer.
Der Nationalrat ist die große Kammer des Schweizerischen Parlamentes.
In einer Anfrage
will Nationalrat Studer jetzt vom Bundesrat – der Schweizer Regierung – wissen, ob es verantwortbar sei,
daß der Bund eine solche Broschüre mitfinanziert.
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