Der Gedenktag ist fix + Skeptischer Gläubiger? + Neue Haushälterin des Papstes + Versagen der Bischöfe schöngeredet + Immer noch: Kommuniongitter raus, Mahltisch rein
Vatikan. Der Gedenktag für Johannes Paul II. wird der 22. Oktober. Das gab die
Gottesdienstkongregation gestern in einem Dekret bekannt. Die Verehrung gilt wie für Selige üblich nur
regional für Rom und die polnischen Bistümer. Weitere Bistümer oder Ordensgemeinschaften können bei
der Gottesdienstkongregation anfragen, den Konzilsseligen in ihren Festkalender aufnehmen zu dürfen.
Skeptischer Gläubiger?
Deutschland. Er sei ein „skeptischer Gläubiger.“ Mit diesem Billigspruch diskreditierte
sich der künftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Genosse Winfried Kretschmann, vor der Tageszeitung
‘Welt’. Kretschmann ist nach eigenen Angaben „eigentlich wegen Jesus Christus in der Kirche, und ein Sünder
wie ich paßt in eine auch sündige Kirche.“
Neue Haushälterin des Papstes
Vatikan. Rossella Teragnoli –
eine geweihte Jungfrau der italienischen Gemeinschaft der ‘Memores Domini’ – ist eine neue Haushälterin
von Papst Benedikt XVI. Das berichtete die Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Die ‘Memores Domini’ sind
eine Gruppierung innerhalb der Bewegung ‘Comunione e Liberazione’. Frau Teragnoli übernimmt die Aufgaben
von Manuela Camagni, die Ende November bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückte.
Versagen der
Bischöfe schöngeredet
Deutschland. Der angebliche Priestermangel sei ein Zeichen Gottes. Das sagte
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg am Montag in Würzburg bei einem Treffen mit Verantwortlichen
kirchlicher Bewegungen: „Ich bin davon überzeugt, daß Gott uns durch die zurückgehenden Priesterzahlen
auch aufrütteln will, die Vielfalt an Gaben und Diensten in der Kirche zu entdecken und damit neue Wege
zu erkunden, wie alle ihre Verantwortung in der Kirche wahrnehmen können.“
Immer noch: Kommuniongitter
raus, Mahltisch rein
„Über die Grundzüge der Umgestaltung sind sich alle Beteiligten weitgehend einig.
Die große Kreuzigungsgruppe am Hauptaltar bleibt erhalten. Sie soll allerdings etwas tiefer gesetzt werden.
Die bestehenden Kommuniongitter werden entfernt, um mehr Platz im Altarraum zu schaffen – für einen neuen
Volksaltar und den dazu passenden Ambo. Außerdem sind ausreichend Sitzgelegenheiten für den Altardienst
geplant.“
Aus der Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ vom 11. März über die drohende Verunstaltung der
Kirche in der oberbayerischen Ortschaft Arzbach nahe der Kurstadt Bad Tölz.
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22 Lesermeinungen
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01. Mai : Seligsprechung Johannes Paul II. Papst Johannes Paul II wird am 01. Mai Selig gesprochen. Wo
schaut ihr es euch an wenn ihr es euch anschaut? Allein? Mit einer Gruppe? Ich werde es mit meiner Jugendgebetsgruppe
schauen am Sonntag im Haus Concordia, da kommen dann auch wahrscheinlich viele andere Besucher die den
Seligsprechung Tag gemeinsam erleben möchten, wenn die schon nicht nach Rom fahren wollten/konnten. Ist
jemand von euch auch im Haus Concordia am Sonntag? freue mich schon sehr darauf und ihr?
„Kommuniongitter“ – auch noch in der kleinsten Dorfkirche muss der Altarraum aufgerissen werden Weg mit
der Chorschranke (Kommunionbank, lokal wohl auch „Kommuniongitter“) ! Das Volk in den Altarraum (auch
„Chor“ genannt) ! Halbkreisförmig sitzt dann der Altardienst um den Mahltisch. Und der Priester zelebriert-
Auge in Auge mit dem Volk- am „Mahltisch“ („Volksaltar“). In kleinen Dorfkirchen ist das nur noch peinlich.
Zum Abgewöhnen !
@Mary Cruz Auch wenn logisches Denken in Ihren Kreisen eher verpönt ist, aber was haben Abtreibung und
das Fehlen von Priesternachwuchs miteinander zu tun ? Eben, gar nichts, denn die Ursachen sind jeweils
völlig andere.
Kein Zeichen Gottes für neue Wege… Der angebliche Priestermangel sei ein Zeichen Gottes… „Ich bin
davon überzeugt, daß Gott uns durch die zurückgehenden Priesterzahlen auch aufrütteln will, die Vielfalt
an Gaben und Diensten in der Kirche zu entdecken und damit neue Wege zu erkunden, wie alle ihre Verantwortung
in der Kirche wahrnehmen können.“ Was sollten das für neue Wege sein, die Gott angeblich den Kirchenfürsten
zeigen will? Viel logischer ist dagegen, dass Gott den Staatstheologen das Ende der Fahnenstange anzeigt –
wegen der weltweiten Massenabtreibung – durch die der Priesternachwuchs zunichte gemacht worden ist. Da
allein in Deutschland täglich 1000 Kinder der industriellen Massenabtreibung zum Opfer fallen, sollte
sich der DBK-Vorsitzende und seine Bischofskollegen lieber überlegen, wie sie durch aufrichtige Reue
und entsprechende Bußakte Vergebung von Gott erlangen können, dass sie nichts dagegen tun.
Aufrütteln … Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch beklagt die zurückgehenden
Priesterzahlen. Sie wollen uns aufrütteln „neue Wege“ zu gehen. Wohin uns die „guten neuen Wege des Vaticanum
II“ geführt haben sehen wir. Bald werden wir an den unseligen Tag erinnert an welchem das unselige Konzil
seinen Anfang nahm. Vor 50 Jahren begann das Konzil – vielmehr der Anfang vom Ende … und zum Aufrütteln –
für Herrn Zolitzsch sei mal die Lektüre der Internetseite der Piusbruderschaft empfohlen. 13 Subdiakonatsweihen
wurden da gespendet. Von den immer mehr werdenden Niederlassungen sei gar nicht geredet. Aufrütteln –-
bei Herrn Zolitzsch eine vergebliche Liebesmüh, da er das gegebene nicht sehen will oder darf oder kann …
wie auch immer … aufrütteln – ja wär gut bei unsern Wischiwaschi Bischöfen … die rütteln in die
falsche Richtung scheints … doch wen kümmerts … solang die Kirchensteuern fließen … pardon, die
Piusbruderschaft bekommt ja gar keine Kirchensteuern … aufrütteln … :)% :)3
Die Opfer-Kirchen opfern das Vermögen lieber dem lieben Gott auf und nötigen den Verhungernden großen
Respekt und kleine Lebensopfer ab. Danke. Ich hätte darauf verzichten können. Aber selbstverständlich
ist die Wirtschaft der Welt schuld, dass die Leute verhungern. Die Industrieländer könnten die Welt
ernähren, wenn sie wollten. Sie tun’s nur nicht. Kein Grund, dass die Kirche Vermögen dafür aufgibt.
Das wollen die Leute, dass die Kirchen innen so schön glitzern… Und wenn man großzügig Brot für
die Welt kaufen möchte, ruft man zu Misereor-Sammlungen auf. Mehr geht halt nicht, um das geborene Leben
zu retten. Aber für das ungeborene Leben kann man sich gut verbal einsetzen. Oder zahlt die Kirche für
jedes nicht abgetriebene Kind? Ja, wenn die Kirche alles verplempern würde, gäbe es sie schon lange
nicht mehr. Gott sei Dank hat Jesus auch so gedacht und alles was er besaß für die Nachwelt und die
kulturelle Huldigung zusammengerafft und -gehalten. Lieber Gott, bitte erfülle alle Menschen guten Willens
mit Ehrfurcht vor Deinem Leben im geborenen und im ungeborenen Leben.
Bodo Brom-Bach Sei froh, dass es solche Kirchen gibt, denn „heutzutage“ kann das keiner mehr bauen und
sich nicht leisten. Noch besser finde ich die wertvollen BIBELN mit Goldschnitt, die die privaten Bücherregale
zieren, um immer mal wieder abgestaubt werden müssen.
Wie erwarteter Weichspülkatholizismus ! Herr Kretschmann will gleich vor vollendete Tatsachen stellen
und erweist sich als „röm. Katholik“ mit fehlenden Grundkenntnissen über den wahren Glauben; wer davon
schwafelt, dass er „eigentlich wegen Jesus Christus in der Kirche, und ein Sünder wie ich paßt in eine
auch sündige Kirche.“ der beweist mit dieser unterirdischen Aussage seine völlige, bewusste oder unbewusste
sei mal dahingestellt, Unkenntnis über das Wesen der hl. Kirche; diese ist und bleibt als der geheimnisvolle
Leib Christi HEILIG und ist daher niemals „sündig“; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html wenn also
einzelne Glieder der hl. Kirche sich verfehlen oder sich als unfähige Werkzeuge erweisen, so ist und
bleibt die Kirche selbst UNVERÄNDERLICH HEILIG; wer also von einer „sündigen Kirche“ schwadroniert,
dessen Sichtweise der hl. Kirche dürfte sich eher im protestantischen Gesinnungsumfeld ansiedeln, denn
im wahren Glauben; der Neue und Ewige Bund; die heilige Kirche, umspannt Zeit und Ewigkeit www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
die Verlautbarungen des Herrn Kretschmann lassen nichts Gutes für die hl. Kirche erahnen; sich als Sünder
zu bezeichnen reicht nicht; zur UMKEHR, zur stets reubereiten Abkehr von der Sünde mahnt die Wahrheit
Jesus Christus; nicht zu „Kompromissen“ mit der Lüge www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Kirchen als Kultureinrichtungen Für eine echte katholische Kirche gehört mindestens – sehr viel Gold
– viele teure Malereien von bekannten Künstlern – viele teure Heiligen- und Marienfiguren von bekannten
Künstlern – viele Putten und Engel – viele Goldkreuze von bekannten Künstlern – prunkvolle (Hoch-)Altäre
von bekannten Künstlern – viele prächtige Barockumhänge und -kasel – eine große Orgel von eimem berühmten
Künstler – viel Weihrauch und vor allem – liturgisch bloß keinen falschen Schritt machen, sonst ist
sofort der Teufel zugegen Weisse Wände und ein einfaches Holzkreuz wären nämlich protestantisch und
nicht katholisch, weil zu schlicht und keine Museums-Kirchenkultureinrichtung. Ästhetizismus? Ein nettes
Wort. Wie gut, dass bei allem Ästhetizismus die Leute den Blick auf das Wesentliche nicht verloren haben…
Oh mein Gott… Die bestehenden Kommuniongitter werden entfernt, hört sich ja irgendwie nach Knast an!Wurde
denn die Kommunion bislang durchs Gitter gereicht oder hat man die Kommunuzierenden eingesperrt, oder
diejenigen, die sich widerrechtlich( ) an einer geweihten Hostie bereichert haben! Gut, durch ein Gitter
kann man ja wenigstens noch schauen, bei manchen hier wäre es schön, wenn die Mauer im Kopf wenigstens
ein Gitter wäre…
Killing Fields in BaWü? Also, da brat mir mal einen ‘nen Storch. Woher in aller Welt soll ein Zusammenhang
zwischen H. Kretschmann und Mao sowie Pol Pot herkommen? Weil alle „irgendwas“ mit ‘68 zu tun haben? Ich
glaube doch auch nicht an die spanische Inquisition, weil ich katholisch bin! Ich denke eher, die Aussage
von Kretschmann zeugt von Demut, einer echten Glaubenstugend. o^/ SignSal
Mahltisch rein was denn sonst, doch wohl keine schmalbrüstige Kredenz für die Altargeräte unter übermächtigem
barockem Aufbau, hölzernen Engeln, gipsfarbenen Heiligen und dem ganzen leeren Schnick-Schnack frommern
Ästhetizisten… und anderer Schicke-Micki Brüder…!
Leider wird nicht erwähnt, wieso der 22. X. als kirchliches Seligenfest festgelegt wird. Der Papsternennungstag
war nach meinem Kalender der 16. X. 1978. Vielleicht fand am 22. X. die Amtseinführung statt. Wir werden
es schon noch wissen, warum ausgerechnet der 22. X. nun das Gedenkfest werden soll (sofern die Ereignisse
ihren von Papst Benedikt geplanten Verlauf nehmen). Eine Verbindung Johannes Pauls zu den vielen offiziellen
Seligen und Heiligen, die uns Johannes Paul gegeben hat, läßt sich nicht leugnen (einer der wenigen
positiven Aspekte aus diesem desaströsen und skandalösen Greuel-der-Verwüstung-Pontifikat), besonders
auch zum sel. Karl von Österreich-Ungarn, zu dem Johannes Paul offenbar eine besondere Beziehung hat.
Das Gebiet Polens, aus dem Johannes Paul stammt, gehörte einst zum internationalen Kaiserreich Österreich,
Johannes Pauls Vater war k. u. k. Offizier. Johannes Pauls Taufnamen ‘Karol Józef’ dürften sich auf
den letzten Kaiser Karl I. beziehen. Eine der letzteren Seligsprechungen, die Johannes Paul durchführte,
betraf diesen Kaiser. Nachdem Kaiser Karl strikt antifreimaurerisch und katholisch eingestellt war, zog
die Freimaurerpresse natürlich wild gegen diese Seligsprechung zu Felde. Immerhin hatte die Freimaurerei
gegen ebendieses Reich des Hauses Österreich den I. Weltkrieg geheim inszeniert, um das katholische Imperium
zu zerschlagen. Karl Habsburg-Lothringens Todestag ist der 1. April 1922, Johannes Pauls Todestag ist
der 2. April 2005. Das kirchliche Fest Karls ist der 21. X. (Verehelichungstag mit Zita).
Naja, so ein „skeptischer Gläubiger“ isser ja auch wieda net, an Pol Pot, Mao und die selgimachende „Sozialisation
der 68er“ glaubt er ja immer noch. Den Biedermännern aus Ba-Wü wünsche ich glückselige 5 Jahre.
Der Apostel Thomas war auch ein skeptischer Gläubiger. Hat der sich auch diskreditiert? Kretschmann kann
sagen, was er will. In den Augen ablehnender Skeptiker wird er immer etwas Falsches sagen. Prüfet alles
und behaltet das Gute. Ist das nicht skeptisch? Und wenn die hier versammelten Wahrergläubigen nicht
skeptisch sind, gegenüber Rom, dem Papst, früheren Päpsten, der RKK, Heiligsprechungen fällt einem
auch nichts dazu ein. Diese Seite ist Skeptik pur. Danke lieber Gott, dass Du bei allen Skeptikern beharrlich
anklopfst, um von Deiner Liebe zu künden.
Was soll das den heißen einen Seliggesprochenen für bestimmte Regionen zur Verehrung frei zu geben.
Was soll man, als selbst denkender Katholik, von solchen, doch äußerst faglichen, unverständlichen
Dingen und Spielchen halten???????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik