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Der Gedenktag ist fix + Skeptischer Gläubiger? + Neue Haushälterin des Papstes + Versagen der Bischöfe schöngeredet + Immer noch: Kommuniongitter raus, Mahltisch rein
Statue von Johannes Paul II.
Statue von Johannes Paul II.
© Quarantotto.net, Flickr, CC
Der Gedenktag ist fix

Vatikan. Der Gedenktag für Johannes Paul II. wird der 22. Oktober. Das gab die Gottesdienstkongregation gestern in einem Dekret bekannt. Die Verehrung gilt wie für Selige üblich nur regional für Rom und die polnischen Bistümer. Weitere Bistümer oder Ordensgemeinschaften können bei der Gottesdienstkongregation anfragen, den Konzilsseligen in ihren Festkalender aufnehmen zu dürfen.

Skeptischer Gläubiger?

Deutschland. Er sei ein „skeptischer Gläubiger.“ Mit diesem Billigspruch diskreditierte sich der künftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Genosse Winfried Kretschmann, vor der Tageszeitung ‘Welt’. Kretschmann ist nach eigenen Angaben „eigentlich wegen Jesus Christus in der Kirche, und ein Sünder wie ich paßt in eine auch sündige Kirche.“

Neue Haushälterin des Papstes

Vatikan. Rossella Teragnoli – eine geweihte Jungfrau der italienischen Gemeinschaft der ‘Memores Domini’ – ist eine neue Haushälterin von Papst Benedikt XVI. Das berichtete die Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Die ‘Memores Domini’ sind eine Gruppierung innerhalb der Bewegung ‘Comunione e Liberazione’. Frau Teragnoli übernimmt die Aufgaben von Manuela Camagni, die Ende November bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückte.

Versagen der Bischöfe schöngeredet

Deutschland. Der angebliche Priestermangel sei ein Zeichen Gottes. Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg am Montag in Würzburg bei einem Treffen mit Verantwortlichen kirchlicher Bewegungen: „Ich bin davon überzeugt, daß Gott uns durch die zurückgehenden Priesterzahlen auch aufrütteln will, die Vielfalt an Gaben und Diensten in der Kirche zu entdecken und damit neue Wege zu erkunden, wie alle ihre Verantwortung in der Kirche wahrnehmen können.“

Immer noch: Kommuniongitter raus, Mahltisch rein

„Über die Grundzüge der Umgestaltung sind sich alle Beteiligten weitgehend einig. Die große Kreuzigungsgruppe am Hauptaltar bleibt erhalten. Sie soll allerdings etwas tiefer gesetzt werden. Die bestehenden Kommuniongitter werden entfernt, um mehr Platz im Altarraum zu schaffen – für einen neuen Volksaltar und den dazu passenden Ambo. Außerdem sind ausreichend Sitzgelegenheiten für den Altardienst geplant.“

Aus der Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ vom 11. März über die drohende Verunstaltung der Kirche in der oberbayerischen Ortschaft Arzbach nahe der Kurstadt Bad Tölz.
      
22 Lesermeinungen
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#22   kristall   19:34:14 | Donnerstag, 28. April 2011
SCHADE !!!!
UM DIE ZEIT !!!!
:)3 ^-^
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#21   TomekMH   19:32:29 | Donnerstag, 28. April 2011
01. Mai : Seligsprechung Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II wird am 01. Mai Selig gesprochen. Wo schaut ihr es euch an wenn ihr es euch anschaut? Allein? Mit einer Gruppe? Ich werde es mit meiner Jugendgebetsgruppe schauen am Sonntag im Haus Concordia, da kommen dann auch wahrscheinlich viele andere Besucher die den Seligsprechung Tag gemeinsam erleben möchten, wenn die schon nicht nach Rom fahren wollten/konnten. Ist jemand von euch auch im Haus Concordia am Sonntag?
freue mich schon sehr darauf und ihr?
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#20   Blaumeise   18:37:08 | Dienstag, 12. April 2011
„Kommuniongitter“ – auch noch in der kleinsten Dorfkirche muss der Altarraum aufgerissen werden
Weg mit der Chorschranke (Kommunionbank, lokal wohl auch „Kommuniongitter“) ! Das Volk in den Altarraum (auch „Chor“ genannt) ! Halbkreisförmig sitzt dann der Altardienst um den Mahltisch. Und der Priester zelebriert- Auge in Auge mit dem Volk- am „Mahltisch“ („Volksaltar“). In kleinen Dorfkirchen ist das nur noch peinlich. Zum Abgewöhnen !
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#19   de Boer †   18:19:30 | Dienstag, 12. April 2011
18:02GoethesGeliebte:
Das dürfen Sie Mary nicht übel nehmen, sie hat nur dieses Thema.
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#18   GoethesGeliebte   18:02:45 | Dienstag, 12. April 2011
@Mary Cruz
Auch wenn logisches Denken in Ihren Kreisen eher verpönt ist, aber was haben Abtreibung und das Fehlen von Priesternachwuchs miteinander zu tun ?
Eben, gar nichts, denn die Ursachen sind jeweils völlig andere.
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#17   Mary Cruz   17:03:15 | Dienstag, 12. April 2011
Kein Zeichen Gottes für neue Wege…
Der angebliche Priestermangel sei ein Zeichen Gottes…
„Ich bin davon überzeugt, daß Gott uns durch die zurückgehenden Priesterzahlen auch aufrütteln will, die Vielfalt an Gaben und Diensten in der Kirche zu entdecken und damit neue Wege zu erkunden, wie alle ihre Verantwortung in der Kirche wahrnehmen können.“
Was sollten das für neue Wege sein, die Gott angeblich den Kirchenfürsten zeigen will?
Viel logischer ist dagegen, dass Gott den Staatstheologen das Ende der Fahnenstange anzeigt – wegen der weltweiten Massenabtreibung – durch die der Priesternachwuchs zunichte gemacht worden ist.
Da allein in Deutschland täglich 1000 Kinder der industriellen Massenabtreibung zum Opfer fallen, sollte sich der DBK-Vorsitzende und seine Bischofskollegen lieber überlegen, wie sie durch aufrichtige Reue und entsprechende Bußakte Vergebung von Gott erlangen können, dass sie nichts dagegen tun.
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#16   ViktorIII   16:12:56 | Dienstag, 12. April 2011
Aufrütteln …
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch beklagt die zurückgehenden Priesterzahlen. Sie wollen uns aufrütteln „neue Wege“ zu gehen. Wohin uns die „guten neuen Wege des Vaticanum II“ geführt haben sehen wir. Bald werden wir an den unseligen Tag erinnert an welchem das unselige Konzil seinen Anfang nahm. Vor 50 Jahren begann das Konzil – vielmehr der Anfang vom Ende …
und zum Aufrütteln – für Herrn Zolitzsch sei mal die Lektüre der Internetseite der Piusbruderschaft empfohlen. 13 Subdiakonatsweihen wurden da gespendet. Von den immer mehr werdenden Niederlassungen sei gar nicht geredet. Aufrütteln –- bei Herrn Zolitzsch eine vergebliche Liebesmüh, da er das gegebene nicht sehen will oder darf oder kann … wie auch immer … aufrütteln – ja wär gut bei unsern Wischiwaschi Bischöfen … die rütteln in die falsche Richtung scheints … doch wen kümmerts … solang die Kirchensteuern fließen … pardon, die Piusbruderschaft bekommt ja gar keine Kirchensteuern … aufrütteln … o.O :)% :)3 :-!
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#15   Bodo Brombach †   14:49:03 | Dienstag, 12. April 2011
Die Opfer-Kirchen opfern das Vermögen lieber dem lieben Gott auf und nötigen den Verhungernden
großen Respekt und kleine Lebensopfer ab.
Danke. Ich hätte darauf verzichten können.
Aber selbstverständlich ist die Wirtschaft der Welt schuld, dass die Leute verhungern. Die Industrieländer könnten die Welt ernähren, wenn sie wollten. Sie tun’s nur nicht. Kein Grund, dass die Kirche Vermögen dafür aufgibt. Das wollen die Leute, dass die Kirchen innen so schön glitzern…
Und wenn man großzügig Brot für die Welt kaufen möchte, ruft man zu Misereor-Sammlungen auf. Mehr geht halt nicht, um das geborene Leben zu retten.
Aber für das ungeborene Leben kann man sich gut verbal einsetzen. Oder zahlt die Kirche für jedes nicht abgetriebene Kind?
Ja, wenn die Kirche alles verplempern würde, gäbe es sie schon lange nicht mehr. Gott sei Dank hat Jesus auch so gedacht und alles was er besaß für die Nachwelt und die kulturelle Huldigung zusammengerafft und -gehalten.
Lieber Gott,
bitte erfülle alle Menschen guten Willens
mit Ehrfurcht vor Deinem Leben
im geborenen und im ungeborenen Leben.
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#14   Vogel   14:36:13 | Dienstag, 12. April 2011
Bodo Brom-Bach
Sei froh, dass es solche Kirchen gibt, denn „heutzutage“ kann das keiner mehr bauen und sich nicht leisten.
Noch besser finde ich die wertvollen BIBELN mit Goldschnitt, die die privaten Bücherregale zieren, um immer mal wieder abgestaubt werden müssen.
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#13   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:34:25 | Dienstag, 12. April 2011
Kleiner Tipp
Schaut euch mal genau das Kreuz an was dieser „Papst“ in der hand hat…
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#12   monens   13:16:58 | Dienstag, 12. April 2011
Wie erwarteter Weichspülkatholizismus !
Herr Kretschmann will gleich vor vollendete Tatsachen stellen und erweist sich als „röm. Katholik“ mit fehlenden Grundkenntnissen über den wahren Glauben; wer davon schwafelt, dass er
„eigentlich wegen Jesus Christus in der Kirche, und ein Sünder wie ich paßt in eine auch sündige Kirche.“
der beweist mit dieser unterirdischen Aussage seine völlige, bewusste oder unbewusste sei mal dahingestellt, Unkenntnis über das Wesen der hl. Kirche; diese ist und bleibt als der geheimnisvolle Leib Christi HEILIG und ist daher niemals „sündig“;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
wenn also einzelne Glieder der hl. Kirche sich verfehlen oder sich als unfähige Werkzeuge erweisen, so ist und bleibt die Kirche selbst UNVERÄNDERLICH HEILIG; wer also von einer „sündigen Kirche“ schwadroniert, dessen Sichtweise der hl. Kirche dürfte sich eher im protestantischen Gesinnungsumfeld ansiedeln, denn im wahren Glauben; der Neue und Ewige Bund; die heilige Kirche, umspannt Zeit und Ewigkeit
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
die Verlautbarungen des Herrn Kretschmann lassen nichts Gutes für die hl. Kirche erahnen; sich als Sünder zu bezeichnen reicht nicht; zur UMKEHR, zur stets reubereiten Abkehr von der Sünde mahnt die Wahrheit Jesus Christus; nicht zu „Kompromissen“ mit der Lüge
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
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#11   Liborius   12:23:06 | Dienstag, 12. April 2011
Selten…
… so dämliche Kommentare gelesen!
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#10   Bodo Brombach †   12:01:03 | Dienstag, 12. April 2011
Kirchen als Kultureinrichtungen
Für eine echte katholische Kirche gehört mindestens
– sehr viel Gold
– viele teure Malereien von bekannten Künstlern
– viele teure Heiligen- und Marienfiguren von bekannten Künstlern
– viele Putten und Engel
– viele Goldkreuze von bekannten Künstlern
– prunkvolle (Hoch-)Altäre von bekannten Künstlern
– viele prächtige Barockumhänge und -kasel
– eine große Orgel von eimem berühmten Künstler
– viel Weihrauch
und vor allem
– liturgisch bloß keinen falschen Schritt machen,
sonst ist sofort der Teufel zugegen
Weisse Wände und ein einfaches Holzkreuz wären nämlich protestantisch und nicht katholisch, weil zu schlicht und keine Museums-Kirchenkultureinrichtung.
Ästhetizismus? Ein nettes Wort.
Wie gut, dass bei allem Ästhetizismus die Leute den Blick auf das Wesentliche nicht verloren haben…
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#9   Vogel   11:48:38 | Dienstag, 12. April 2011
Kommuniongitter noch nie gesehen
wo gibts die denn?
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#8   Hans Dampf   11:37:47 | Dienstag, 12. April 2011
Oh mein Gott…
Die bestehenden Kommuniongitter werden entfernt,
hört sich ja irgendwie nach Knast an!Wurde denn die Kommunion bislang durchs Gitter gereicht oder hat man die Kommunuzierenden eingesperrt, oder diejenigen, die sich widerrechtlich( :-D :-D ) an einer geweihten Hostie bereichert haben!
Gut, durch ein Gitter kann man ja wenigstens noch schauen, bei manchen hier wäre es schön, wenn die Mauer im Kopf wenigstens ein Gitter wäre…
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#7   SignumSalutis †   11:14:14 | Dienstag, 12. April 2011
Killing Fields in BaWü?
Also, da brat mir mal einen ‘nen Storch. Woher in aller Welt soll ein Zusammenhang zwischen H. Kretschmann und Mao sowie Pol Pot herkommen? Weil alle „irgendwas“ mit ‘68 zu tun haben?
Ich glaube doch auch nicht an die spanische Inquisition, weil ich katholisch bin!
Ich denke eher, die Aussage von Kretschmann zeugt von Demut, einer echten Glaubenstugend. o^/
SignSal
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#6   Tchibo   11:02:42 | Dienstag, 12. April 2011
Mahltisch rein was denn sonst,
doch wohl keine schmalbrüstige Kredenz
für die Altargeräte unter übermächtigem
barockem Aufbau, hölzernen Engeln, gipsfarbenen
Heiligen und dem ganzen leeren Schnick-Schnack
frommern Ästhetizisten… und anderer Schicke-Micki
Brüder…!
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#5   Rudolfus   11:01:24 | Dienstag, 12. April 2011
Leider wird nicht erwähnt, wieso der 22. X. als kirchliches Seligenfest festgelegt wird.
Der Papsternennungstag war nach meinem Kalender der 16. X. 1978. Vielleicht fand am 22. X. die Amtseinführung statt. Wir werden es schon noch wissen, warum ausgerechnet der 22. X. nun das Gedenkfest werden soll (sofern die Ereignisse ihren von Papst Benedikt geplanten Verlauf nehmen).
Eine Verbindung Johannes Pauls zu den vielen offiziellen Seligen und Heiligen, die uns Johannes Paul gegeben hat, läßt sich nicht leugnen (einer der wenigen positiven Aspekte aus diesem desaströsen und skandalösen Greuel-der-Verwüstung-Pontifikat), besonders auch zum sel. Karl von Österreich-Ungarn, zu dem Johannes Paul offenbar eine besondere Beziehung hat. Das Gebiet Polens, aus dem Johannes Paul stammt, gehörte einst zum internationalen Kaiserreich Österreich, Johannes Pauls Vater war k. u. k. Offizier. Johannes Pauls Taufnamen ‘Karol Józef’ dürften sich auf den letzten Kaiser Karl I. beziehen. Eine der letzteren Seligsprechungen, die Johannes Paul durchführte, betraf diesen Kaiser. Nachdem Kaiser Karl strikt antifreimaurerisch und katholisch eingestellt war, zog die Freimaurerpresse natürlich wild gegen diese Seligsprechung zu Felde. Immerhin hatte die Freimaurerei gegen ebendieses Reich des Hauses Österreich den I. Weltkrieg geheim inszeniert, um das katholische Imperium zu zerschlagen.
Karl Habsburg-Lothringens Todestag ist der 1. April 1922, Johannes Pauls Todestag ist der 2. April 2005.
Das kirchliche Fest Karls ist der 21. X. (Verehelichungstag mit Zita).
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#4   Semikolon   10:57:18 | Dienstag, 12. April 2011
Naja, so ein „skeptischer Gläubiger“ isser ja auch wieda net,
an Pol Pot, Mao und die selgimachende „Sozialisation der 68er“ glaubt er ja immer noch.
Den Biedermännern aus Ba-Wü wünsche ich glückselige 5 Jahre.
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#3   Bodo Brombach †   10:25:10 | Dienstag, 12. April 2011
Der Apostel Thomas war auch ein skeptischer Gläubiger. Hat der sich auch diskreditiert?
Kretschmann kann sagen, was er will.
In den Augen ablehnender Skeptiker wird er immer etwas Falsches sagen.
Prüfet alles und behaltet das Gute.
Ist das nicht skeptisch?
Und wenn die hier versammelten Wahrergläubigen nicht skeptisch sind, gegenüber Rom, dem Papst, früheren Päpsten, der RKK, Heiligsprechungen fällt einem auch nichts dazu ein.
Diese Seite ist Skeptik pur.
Danke lieber Gott, dass Du bei allen Skeptikern beharrlich anklopfst, um von Deiner Liebe zu künden.
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#2   Homosex ist schwer gestört   10:08:21 | Dienstag, 12. April 2011
Sodom-Dusch-Josef
Keine Bildung ist auch eine Bildung.
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#1   bejorommer   10:03:47 | Dienstag, 12. April 2011
Was soll das den heißen
einen Seliggesprochenen für bestimmte Regionen zur Verehrung frei zu geben.
Was soll man, als selbst denkender Katholik, von solchen, doch äußerst faglichen, unverständlichen Dingen und Spielchen halten????????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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