Klerus
Dompfarrer auf Alko-Fahrt
Schon zuvor hat der altliberale Geistliche bewiesen, daß es ihm schwer fällt, auf dem rechten Weg zu bleiben.
Dompfarrer Claudius Stoffel auf der Webseite 'Katholische Kirche Freiburg'
Dompfarrer Claudius Stoffel auf der Webseite ‘Katholische Kirche Freiburg’
(kreuz.net, Freiburg) In der Nacht auf den vergangenen Donnerstag verursachte der altliberale Freiburger Dompfarrer Claudius Stoffel schwer betrunken einen Autounfall.

Das berichtet die ‘Badische Zeitung’.

Zuerst kippte er mehrere Gläser Rotwein in sich hinein.

Zusätzlich nahm er wegen einer Erkältung Medikamente ein.

Wegen des angeblichen Notrufs eines traumatisierten Menschen setzte er sich dann – „ohne zu überlegen“ – hinter das Steuerrad.

Auf der Landstraße zwischen Bötzingen und Gottenheim – rund zwanzig Kilometer nordwestlich von Freiburg – kam es zu einem Verkehrsunfall.

Das Gebiet gehört nicht zur Pfarrei des Alkohol-Fahrers.

Dagegen wohnt etwa zwanzig Kilometer nördlich von der Unfallstelle in Wyhl am Kaiserstuhl Hw. Thorsten Becker. Er ist ein enger Vertrauter von Hw. Stoffel.

Hw. Stoffel geriet in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und landete auf einem Acker.

Sein Wagen blieb auf der Fahrerseite liegen.

Der Alko-Geistliche mußte von der Feuerwehr aus dem Auto herausgeschnitten werden.

Die Polizeibeamten machten einen Alkoholtest und verlangten eine Blutprobe.

Hw. Stoffel hatte 1,4 Promille im Blut. Ab 1,1 Promille gilt in Deutschland eine absolute Fahruntüchtigkeit im Straßenverkehr.

Jetzt muß der Geistliche mit dem Entzug der Fahrerlaubnis für etwa neun Monate und einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von mindestens vierzig bis sechzig Tagesgehalt-Sätzen rechnen.

Das Fahrzeug des Geistlichen erlitt Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Die Schadensumme beläuft sich auf 20.000 Euro.

Gegenwärtig wird der Geistliche wegen einer Lungenentzündung im Spital behandelt.

Gestern beichtete er vor der ‘Badischen Zeitung’, daß die Alko-Fahrt „ein großer Fehler“ und „eine grobe Fahrlässigkeit“ gewesen sei.

Vor den Medien beweinte er nicht „nur den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, sondern auch eine Beschädigung meines Amtes.“

Erst vor wenigen Wochen landete er zusammen mit altliberalen Gesinnungsgenossen im kirchlichen Straßengraben.

Er organisierte ein antikirchliches ‘Memorandum Priester und Diakone Freiburg’.

Darin stellten sich die Unterzeichner gegen die Lehre und Disziplin der Kirche und setzten sich für mehr „Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit“ in der Kirche ein.
      
30 Lesermeinungen
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#33   Rudi Mentär †   16:22:35 | Sonntag, 14. August 2011
Selbstgerecht sein muss ja so schön sein… Wie war das mit dem Balken und dem Splitter? Und dem Steine werfen? Und dem Glashaus? Da würde ich doch allen, die hier mit Häme daherkommen, zurufen: entweder schnell den stein aus der Hand legen oder schnell raus aus dem Glashaus.
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#32   Antonio Michele Ghislieri   21:32:29 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Die wirklich interessanten Fragen werden wieder mal nicht beantwortet: War Margot Käßmann auch im Fahrzeug?
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#31   Katrinchen   21:28:38 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Wenn er nun kein Dompfarrer wäre, würden die Menschen auch nicht so lange darüber diskutieren.
Er ist halt auch nur ein Mensch und auch wenn er einen Fehler gemacht hat, ist das meiner Meinung nach nicht schwerwiegender als bei Anderen.
Man kann es auch als ein Zeugnis von Menschlichkeit sehen.
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#30   Krakauer   10:53:44 | Freitag, 15. April 2011
Wenn Kleriker zum Alkohol neigen, dann
könnte man sicherlich feststellen, dass die römische Räubersynode von Alkoholikern geleitet wurde oder von Häretikern und Apostaten, wobei die Alkoholveriante noch die günstige wäre. Es gäbe natürlich auch noch die Möglichkeit, dass die apostatischen Teilnehmer sämtlich Alkoholiker waren, insofern sie gar nicht wussten, was ihre nicht alkoholisierten Berater für die Alk-Brüder zu Papier brachten und sie nur noch fragten: „Wo muss ich unterschreiben, hick?“
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#29   Vogel   09:49:58 | Freitag, 15. April 2011
Thomasius
wir sprechen ja von denen, die eine Entziehungskur hinter sich haben. Ich habe ja gesagt, dass ich jemand sehr gut kenne, der letztes JAHR so ein Seminar in solch einer Klinik gemacht hat. Es wurde höchstoffiziell darauf hingewiesen, dass die Alkoholabhängigkeit (wie übrigens auch die psychischen Erkrankungen) sich durch alle Gesellschaftsschichten ziehen.
Gehäuft trete Alkoholabhängigkeit (Spiegeldrinker) aber scheinbar bei Polizisten und bei Priester auf.
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#27   Thomasius   17:56:41 | Mittwoch, 13. April 2011
Vogel/Siegfried
Wer alkoholkrank ist oder noch nicht ganz, der wird auf den Meßwein nicht verzichten. Diese Frage stellt sich nur für jemanden, der eine Entziehungskur erfolgreich durchgemacht hat und quasi Mitglied der anonymen Alkoholiker geworden ist. Alles andere ist Augenwischerei.
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#26   Vogel   19:25:41 | Dienstag, 12. April 2011
Hallo Siegfried
ich möchte mich als LAIE nicht besserwissend darstellen…
Das hat uns unser eigener PFARRER letztes Jahr höchstpersönlich so gesagt – da haben wir mit ihm drüber gesprochen…
vielleicht hat sich dies noch nicht bis zu ihm herumgesprochen, kann ja sein :-]
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#25   Siegfried   16:53:08 | Dienstag, 12. April 2011
zu Vogel: Meßwein ist ein Problem für Alkoholiker
Priester, welche ein Problem mit Alkohol haben müssen keinen alkoholhaltigen Wein trinken. Hier gibt es bereits Hilfen für diese Personen. In Gemeinden in denen von Zeit zu Zeit oder bei besonderen Anläßen die eucharistischen Gestalten in Brot und Wein ausgeteilt werden, hier muß kein Kommunikant zur Kelchkommunion gehen. Hier wird immer die Möglichkeit der Brotkommunion (Leib des Herrn) alleine angeboten.
Wir sollten uns als Laien nicht immer so besserwissend hinstellen. Dein erkanntes Problemfeld ist erkannt und schon sehr lange geregelt
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#24   krauterer   16:31:52 | Dienstag, 12. April 2011
Und hier?
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass etliche der +net-Kommentatoren selbst unter einem „Dauerspiegel“ sind.
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#23   juemuc   15:13:58 | Dienstag, 12. April 2011
Gott sei Dank…
… ist ihm nichts schlimmeres passiert. Menschenleben sind nämlich wichtiger als das Verteilen von Häme.
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#22   Amethyst   15:07:08 | Dienstag, 12. April 2011
Claudius Stoffel: Raus!!!
Altliberale, wie dieser Typ, lieben die Welt und hassen GOTT!
Typisch!!!
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#21   Vogel   15:02:23 | Dienstag, 12. April 2011
Ich bin der Weinstock
und Ihr seid die REBEN
wie wärs mit TRAUBENSAFT ???
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#20   Krakauer   14:58:42 | Dienstag, 12. April 2011
Frau Dr. theol. alk. Käsemann
begrüsst Sie auf das Herzlichste im Club der Alk.-Schwestern und -Brüder der protestuntisch-konziliaren Vereinigung! Seien Sie auf das Herzlichste willkommen in der alkoholischen Ökumene unter Führung des Antichristen: Ein dreifaches Satan Alaaf und ein lutherisches Amen.
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#19   Thomasius   14:43:26 | Dienstag, 12. April 2011
Huldrych Zwingli
Korrekt.
Es gibt doch alkoholfreie Biere. Warum schreibt der Vatikan keine alkoholfreien Weine vor? :-! :-( :'(
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#18   Vogel   14:38:55 | Dienstag, 12. April 2011
für Zwingli
zwei Doofe – ein Gedanke :-D :-D :-D :-D
Die Eskimos wollen wahrscheinlich eher Fisch verteilen als Oblaten :-D :-D
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#16   Vogel   14:27:03 | Dienstag, 12. April 2011
Meßwein ist ein Problem für Alkoholiker
WEIN muß es sein, entweder roter Trauben-Wein oder
weißer Trauben-Wein (bin schlau, gell ?)
Da macht ein Priester eine Entziehungskur und darf normalerweise kein einziges Schlückchen Alkohol trinken und dann hält er die MESSE – darf denn da nicht mal eine Ausnahme gemacht werden.
JESUS hat doch auch WASSER zu Wein gewandelt.
JESUS kennt sicher auch die DOPPEL-WANDLUNG
Wasser zu Wein zu Blut
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#15   Bodo Brombach †   14:23:13 | Dienstag, 12. April 2011
Nur weil er weisse statt rote Handschuhe trägt
muss er ja nicht weniger fromm sein…
Gehört denn zum feierlichen Gelöbnis auch die Alkoholabstinenz außerhalb der Heiligen Messe?
Warum nimmt man nicht alkoholfreie Weine zur Heiligen Messe? Dann wäre die Gefahr für das Suchtpotential geringer.
Die Aussicht, in diesem Leben niemals (mehr) körperliche Liebe erfahren zu dürfen, nie mit einer Lebenspartnerin in einem Ehebett zu schlafen und nie eigene Kinder zu haben, kann man schon als suchtbegünstigende Umstände ansehen.
Deo Gratias für die abstinenten Mönche, die das Bierbrauen trotz Fastenzeit (eigentlich wegen der Fastenzeit) so perfektioniert haben.
Hol mir mal ne Flasche Bier…
sonst streik ich hier…
Und danke, lieber Gott, dass es keine alkoholabhängigen Priester gibt!
Zumindest so gut wie keine.
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#14   Ernst von Zwiefalten   14:22:30 | Dienstag, 12. April 2011
So etwas tut ein Frommer nicht; und wenn ers tut,dann sagt ers nicht!
Will jetzt K-net eine Kampagne gegen den Pfarrer fahren?
Achtung, der Mann ist nicht so bedeutend wie Kässmann, hat aber eine Menge Material gegen die Fundis in der Hand.
Nein- hier muss sicher ein Attentat vorliegen, um unliebsame Veröffentlichungen über die Fundis zu vermeiden.
Deshalb haben ihm Angehörige der Piusbruderschaft hinterrücks gegen seinen Willen teuren Rotwein eingefüllt (mit dem sie sich sonst betrinken, um ihre gesellschaftliche Marginalsierung zu ertragen) , den armen Pfarrer in sein Auto gesetzt und ferngesteuert verunfallen lassen.
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#13   Didaskala   14:18:46 | Dienstag, 12. April 2011
@Rose im Kreuz: In diesem Bereich kennen Sie
An alle Verkehrteilnehmer: Vorsicht! Herr Faber hat seinen Führerschein wieder zurückbekommen, um besoffen in die Loge nebenan fahren zu können.
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
sich wohl weniger aus!
Wenn einem Br. Maurer der Führerschein (auch temporär) wegen Alkoholfahrt abgenommen wurde, dann wird der Meister vom Stuhl ihn aus der Loge ausschliessen.
Das gilt insonders für die hoch geachtete „Großloge der alten freien und angenommenen Maurer von Österreich“.
Aber auch in der Loge „Hermetica im Orient“ zu Wien werden den bürgerlichen Gesetzen gegenüber auffällig gewordene Br. Maurer unverzüglich ausgeschlossen.
Der hochwürdigste Herr Domkapitular und Dompfarrer ist im 23. Hieb aufgewachsen und ein Ur-Wiener.
Anton Faber ist in eine sozialdemokratische Familie hineingeboren, die Mutter war Hausfrau, der Vater Straßenbahner. Dieser hat die Familie bald verlassen, Fabers Mutter zog die vier Kinder alleine groß. Als Kind war Anton Faber sowohl bei der katholischen Jungschar als auch bei den sozialdemokratischen Kinderfreunden.
Dass er aber (wie Sie berichten) Mitglied einer der Wiener Logen *war* (wohlgemerkt: einen Suff-Priester duldet keine Loge), ist mir neu.
‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
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#12   Vogel   14:18:27 | Dienstag, 12. April 2011
Pfarrer und Polizisten
die sind am ehesten gefährdet, Alkoholiker zu werden –
wurde in einer Suchtklinik gesagt.
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#11   Schüttel   14:17:49 | Dienstag, 12. April 2011
Der scheinheilige Zölibat
lässt keine andere Wahl als kräftig dem Alkohol zuzusprechen – oder war der Stadtdekan auf dem Weg zu, bzw. Rückweg von, seiner Kebse?
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#10   Vaclav Klaus †   14:15:32 | Dienstag, 12. April 2011
Claudius Stoffel
hat Ähnlichkeit mit Karel Gott
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#8   wickerl   13:44:54 | Dienstag, 12. April 2011
Bemerkung
Dem Foto nach würde man ihn – nach meiner Lebenserfahrung- eher für einen Lebemann denn einen in dauerhafter Keuschheit lebenden halten.
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#7   Semikolon   13:35:57 | Dienstag, 12. April 2011
Naja, der Vergleich mit Käßmann hinkt, ist doch der
Hw Stoffels ein eher bescheidener stiller frommer Priester, der Öffentlichkeit gegenüber eher zurückhaltend und scheu.
Man findet auch kaum etwas von ihm in den Zeitungen und Online schon (fast) gar nix.
Hier brightcove.vo.llnwd.net/…24683001_stoffel.jpg?pubId=16762389…, ein ganz seltenes Bilddokument zeigt diesen frommen Menschen beim Brevierbeten ais.badische-zeitung.de/…e/27025054-w-600.jpg
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#6   kristall   13:26:54 | Dienstag, 12. April 2011
meinst du !?!?
die „linken katholiken“ ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#5   Tchibo   13:24:42 | Dienstag, 12. April 2011
Jetzt haben auch die Katholen
ihren offiziellen Alko-Geistlichen, nach Frau
Käßmann… Und die kreuznetten Fundis müssen
jetzt mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa
ohne Unterlass rufen und brauchen nicht
mehr neidisch auf die Protestanten zu schauen…
Tja…G*tt ist manchmal gnadenlos gerecht… :-)
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#4   Rose im Kreuz   13:17:08 | Dienstag, 12. April 2011
Der Wiener Dompfarrer und seine „Sünde der Maßlosigkeit“ (Faber)
Dem Stephansdolm, Toni Faber, kann das nicht passieren, ihm wurde auf Grund seiner Alkoholexzesse der Führerschein abgenommen.
An alle Verkehrteilnehmer: Vorsicht! Herr Faber hat seinen Führerschein wieder zurückbekommen, um besoffen in die Loge nebenan fahren zu können.
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#3   Semikolon   13:07:54 | Dienstag, 12. April 2011
Was kann man von einem Memorandum-Befürworter anders erwarten?
Wenn ihm schon jahrtausendealte kirchliche- Sitten- und Moral-Regeln völlig schnuppe sind,
dann sind einem gerade mal hundert Jahre alte Straßenverkehrsordnungen doch wirklich völlig egal.
Hoffentlich hat der verantwortungslose Gewohnheitstrinker jetzt wengstens mal etwas gelernt.
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#2   Hans Dampf   12:45:56 | Dienstag, 12. April 2011
Tja Thomasius
…die sollen hier endlich mal Schluss machen mit dieser Alkoholmissbrauchs-Hoax… :-D :-D
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#1   Thomasius   12:43:21 | Dienstag, 12. April 2011
Alkoholmissbrauch
Alkoholfahrten sind für Zölibatäre doch eine Berufskrankheit – sollen in Italien „normal“ sein.
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