Keine Zeit für die Ökumene mit den Altgläubigen? + Priesterehe verschlimmert Gläubigenmangel + Höchste Sicherheitsvorkehrungen + Den Kirchenlehrer vorweggenommen? + Besser Kardinal Wyszynski seligsprechen
Deutschland. Gestern gab die deutsche Bischofskonferenz
das von Benedikt XVI. bestätigte Programm für den Deutschlandbesuch des Papstes bekannt. Am Freitag,
dem 23. September, ist in Erfurt ein ökumenischer Schwerpunkt geplant. Am Ende des Vormittags ist im
Augustinerkloster ein Gespräch mit Vertretern der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland geplant.
Danach gibt es einen ökumenischen Wortgottesdienst.
Priesterehe verschlimmert Gläubigenmangel
Vatikan.
Die Kirche könne gegen den angeblichen Priestermangel nicht eine Arznei einsetzen, die nur vermeintlich
heilt, „in Wirklichkeit aber das Übel verschlimmere“. Das sagte der Präfekt der Kleruskongregation,
Kardinal Mauro Piacenza, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Höchste Sicherheitsvorkehrungen
Deutschland. Beim Deutschlandbesuch des Papstes herrscht erwartungsgemäß die höchste Sicherheitsstufe.
Das sagte ein Sprecherin des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
In allen Aufenthaltsorten des Papstes würden die notwendigen Vorkehrungen getroffen.
Den Kirchenlehrer
vorweggenommen?
Vatikan. Die vatikanische Gottesdienstkongregation hat zur bevorstehenden Eiligsprechung
des Konzilsseligen Johannes Paul II. das Tagesgebet für die Messe seines Gedenktages publiziert. Das
Gebet erinnert Gott, daß er Papst Johannes Paul II. zur Leitung der ganzen Kirche bestellt hat: „Gib,
daß wir, durch seine Lehre geführt, unsere Herzen vertrauensvoll öffnen für die heilbringende Gnade
Christi, des einzigen Erlösers der Menschheit.“
Besser Kardinal Wyszynski seligsprechen
„Wie viel Johannes
Paul II. jetzt zum Sturz des Kommunismus beigetragen hat, ist sehr umstritten […]. Aus den schriftlichen
Quellen ergibt sich bisher nur, daß er eigentlich erstaunlich wenig Einfluß hatte, weil die meiste Zeit
in Polen der sehr dominante Primas [Kardinal Stephan] Wyszynski von Warschau saß, dessen zweiter Mann
der Erzbischof von Krakau [Karol] Wojtyla lange Zeit gewesen war. Es war also eigentlich [Kardinal] Wyszynski
und nicht der Mann im fernen Rom, der über Wohl und Weh der polnischen Kirche und ihren Umgang mit dem
damaligen kommunistischen Regime entschied. Es kann aber auch durchaus sein, daß man den Einfluß von
Johannes Paul II. in dieser Sache überschätzt hat.“
Aus einem Artikel über den Konzilsseligen Johannes
Paul II. von ‘Radio Vatikan’.
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20 Lesermeinungen
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@Sycamore Meine Absicht war nur, ein falsches Argument, Priesterehe verschlimmert Gläubigenmangel, etwas
polemisch zugegeben, zu widerlegen. Wie Sie auch schreiben, hängt die Krise des Glaubens, der in der
Orthodoxie übrigens auch absehbar kommen wird, nicht am Zölibat. Viele Grüße EvZ
#21 KonradGeorg 23:47:24 | Mittwoch, 13. April 2011
@ Mag. catholicus; Warum so fanatisch? Haben Sie einen satanischen Dachschaden?n Wer die Lehre des kommunistenfreundlichen
Apostaten… Assisischuft…dämonische Fürsprache… Sind Sie besessen?
Die Gottesdienstkongregation von Protestanten unterwandert? Das Gebet erinnert Gott, daß er Papst Johannes
Paul II. zur Leitung der ganzen Kirche bestellt hat: „Gib, daß wir, durch seine Lehre geführt, unsere
Herzen vertrauensvoll öffnen für die heilbringende Gnade Christi, des einzigen Erlösers der Menschheit.“
Den einzigen Erlöser Jesus Christus anzunehmen, bedeutet in erster Linie nach seiner Lehre und seinen
Geboten zu leben, um der Gnade teilhaftig zu werden. Die Gebote Gottes unterscheiden sich wesentlich von
den Menschenrechten, weil sie nur Humanität vortäuschen und das Gesetz Gottes aufheben.
Das wurde bereits gelöscht! … wahrscheinlich gleich wieder: „Ökumene“ hat damit zu tun, den Geist
Gottes bei anderen wahrzunehmen. Wenn nun die Piusbruderschaft Ökumene für sich enfordert ist das ziemlich
widersinnig, da sie dermassen offensichtlich oft allen vor Augen führt, dass sie den Geist Gottes in
den anderen Bewegungen nicht wahrhaben will. Also was soll das?
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche ! Der Laien“bischof“ der bayerischen Lutheraner,
Friedrich, meinte nach einer Audienz beim Heiligen Vater: Er selbst habe dem Papst gesagt, dass er sich
über eine kritisch-konstruktive Würdigung des Reformators Martin Luther (1483-1546) von katholischer
Seite freuen würde. und auf seiner Reise durch Mailand und Rom habe er viel Positives von katholischer
Seite über Luther gehört. wir wissen mittlerweile um die Planung einer „gemeinsamen Feier des Reformationsjubiläums“;
wenn dies der vielgepriesene „Oekumenismus“ sein soll, dann „nein Danke“ ! www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Sind angesichts derartiger Verläufe die Aussagen eines Hw Prof. May’s nicht völlig nachvollziehbar,
der ohne Umschweife betont, dass gerade angesichts des in vielen Diözesen zu einem Torso verdunsteten
wahren Glaubens wir die Pius-Bruderschaft bräuchten www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html Derselbe
Hw Prof. May nennt auch vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung; die Wiederanknüpfung an
die hl. Tradition ist dabei unabdingbar zentraler Bestandteil; www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Hw Dr. Guido Rpdheudt über die Alte Messe: (…) Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche…
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
Die Sicherheitsvorkehrungen funktionieren aber nur, wenn sich die Schwulen entsprechend verhaltend., sich
reuig zeigen und wenigstens während der Stunden des Besuchs einmal Ruhe geben…sonst ist eh’ alles Makulatur…
:&)
Die ZAHL der Gläubigen können wir eh nicht erfassen denn Kirchenein- oder austritte haben nicht prinzipiell
was mit dem Glauben zu tun. Priester-Nachwuchsmangel gibts auch bei den Protestanten.
von Zwiefalten (09:32) Bei allem Respekt, von Zwiefalten, hängt weder die gegenwärtige Krise der katholischen
Kirche vom priesterlichen Zölibat, noch der erfreuliche Zustand der Orthodoxie oder der Pfingstler von
dessen Abwesenheit ab. Das II. Vatikanische Konzil hat u.a. die Öffnung der katholischen Kirche zu den
kräftigen Böen des Säkularismus und des Modernismus bewirkt, mit einem dramatischen Verfall der Theologie,
der Liturgie, der Asketik, der Disziplin und des Glaubens schlechthin in der katholischen Kirche. Ich
blicke mit Liebe und Neid auf die Orthodoxie, die nicht vom Modernitätswahn der Katholiken infiziert
worden ist, sondern ihren Glauben und ihre Tradition in bewundernswürdiger Weise bewahrt hat. Das Ganze
als ursächlich vom Zölibat abhängig zu betrachten, ist grotesk und skurril. Die Krise der katholischen
Kirche – und noch mehr der evangelischen – und die Krise des priesterlichen Zölibats hängt vom o.g.
Glaubensverfall mit all seinen Erscheinungen ab. Wir befinden, daß wer heute in der katholischen Kirche
die katholische orthodoxie verteidigt, zum Objekt eines mitleidigen & ablehnenden Lächelns nicht nur
in theologischen sondern auch in klerikalen Kreisen wird. Der Prozess des Abwerfens alles Katholischen
als Ballast auf dem Weg zu den „herrlichen neuen Zeiten“ einer „anderen“ Kirche, geht für die herrschende
innerkirchliche Meinung nicht schnell genug. Alles steht zur Disposition: Dogmen, Liturgie, Theologie,
Tradition. Zölibat als Ursache des Ganzen? Lachhaft
Ökumene? Ökumene notwendig? Demnach hätten die Piusbrüder ja endlich eingesehen, dass sie de facto
außerhalb der Kirche stehen. Wächst auf dieser Homepage endlich diese Erkenntnis? SignSal
WER DER LEHRE DES KOMMUNISTENFREUNDLICHEN APOSTATEN WOJTYLA FOLGT, geht in den Abgrund, wie die halbkonservative
SJM, die den Assisischuft in ihrer letzten Publikation seliglügt und sich seiner dämonischen „Fürsprache“
anempfiehlt! Wahre Katholiken folgen der untrüglichen Lehre der PÄPSTE ALLER ZEITEN bis zum Pastor Angelicus,
der uns eindringlich vor den Irrtümern warnte, die heute vom freimaurerisch-antichristlich besetzten
Stuhl des hl. Petrus in Neurom zu vernehmen sind und empfehlen sich der Fürsprache aller wahrhaft heiligen
und seligen Päpste! Hl. Pius X.,hl.Pius V., sel. Innozenz XI. dessen Totenruhe für den Wojtylaapostaten
gestört wird, bittet für uns!
@ Didaskala/Febron (08:22) / Ehrenweib (09:09) @ Didaskala/Febron Daß Sie mit Ihren protestantischen
Kollegen über die Aussage des Kardinalpräfekten gesprochen haben, ist ja eine Selbstverständlichkeit,
da die Protestanten heute wie schon immer sehr unter dem Zölibat der katholischen Priester zu leiden
scheinen. Das Perfide in Ihren Zeilen, in sämtlichen von Ihnen gestellten Postings, ist es, daß Sie
bewußt bei der geneigten Leserschaft den Eindruck erwecken wollen, Sie sein katholisch, und Ihr Widerspruch
zu allem Katholische von Innen der einzig wahren Kirche Jesu Christi stamme. Somit prostituieren Sie sich
gerne im Dienste Ihrer Zweckmäßigkeiten, die, wie bei geistig Gestörten üblich, um drei Themen kreisen
und sich autistisch wiederholen. @ Ehrenblöd Daß Sie sich stets auf der falschen Seite als Claqueur
betätigen, ist inzwischen auf diesem Forum bekannt. In dieser Kunst stehen Sie auf dem Niveau eines bejorommers.
Sie scheinen, ferner, den Unterschied zwischen Ihrer Unfähigkeit, die Meinung des Kardinals zu begründen,
und die Unmöglichkeit einer Begründung von der Sache her, bewußt & manipulativ zu verschleiern. Und
indem Sie die zweite Alternative – ohne Begründung! – der geneigten Leserschaft als die wahre vorgaukeln,
bestätigen Sie Ihre Scharlatanerie. Sie und Didaskala/Febron: das perfekte Bild eines Esels, der einen
andern Esel abreibt. ‘Asinus asinum fricat.’ Die Aussage des Kardinals läßt sich wohl begründen – nur
nicht von Ihnen … oder von der autistischen Didaskala/Febron.
@Ehrenmann ich stimme Ihnen zu. Man sehe sich die blühenden Kirchen der östlichen Patriarchate an, die
boomenden pfingstlerischen Gruppen in Südamerika und man erkennt, welcher Segen auf der Freigabe der
Ehe für Priester liegt. (Wohlgemerkt, die Ehe muss genauso freiwillig sein, wie der Zölibat)
@Didaskala Vatikan. Die Kirche könne gegen den angeblichen Priestermangel nicht eine Arznei einsetzen,
die nur vermeintlich heilt, „in Wirklichkeit aber das Übel verschlimmere“. Diese Aussage lässt sich
nicht begründend erklären. Sie ist nämlich ein aufgelegter Unsinn. Und Unsinn ist unerklärbar.
Hans Dampf: Sorry – missverständlich ausgedrückt Ja, selbstverständlich sind alle Menschen guten Willens
zu Besuchen und Mitfeier herzlich eingeladen, gleich ob katholisch oder evangelisch oder suchend. Mein
Punkt war nur ein anderer, weil man eine vermeintlich „katholische“ Ökumene mit heimlichen Sedisvakantisten
einforderte, die sich als Katholiken betrachten und den Papst als Oberhaupt einer katholisches Theater
spielenden Sekte mit etwa eineinhalb Milliarden Anhängern. Und diese haben die Freiheit, aus ihren Augen
satanischen Zusammenkünften fern zu bleiben, ohne jämmerlich zu wimmern.
Priesterehe verschlimmert Gläubigenmangel Das sagte der Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Mauro
Piacenza, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Auch nach einem Gespräch mit Kollegen verstehe
ich diese Aussage des höchstwürdigen Herrn Präfekten nicht. Weiß jemand eine begründende Erklärung
seiner Aussage?
@bodo Wieso sollten den nur Katholiken eingeladen sein? Ich vermute mal, dass auch ziemlich viele Evangelische
und andere Nichtkatholiken den Papst sehen wollen. Warum auch nicht! Wenn er sich Zeit für die Evangelischen
nimmt und mit ihnen zusammen Gottesdienst feiern, warum sollten wir uns dann nicht auch Zeit für ihn
nehmen? Zu weißt ja sicherlich auch, wie wir Evangelischen (getreu den Worten von Weihbischof Jaschke)
dem Papst durchaus eine Freude bereiten können…?
Wozu sollte der Heilige Vater heimliche Sedisvakantisten treffen wollen? Es gab doch in Rom ausreichend
Möglichkeiten zum Austausch. Alle Katholiken sind herzlich zu einem Besuch der Veranstaltungen und Heiligen
Messen eingeladen. Die, die Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II. als satanisch betrachten,
sind eingeladen, dort fern zu bleiben. Schizophrene, die dennoch gerne fromm bei Teufels mitfeiern würden,
sind eingeladen, ihre Medikamente zu nehmen.