Paedophilie
Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
Die Glaubenskongregation hat einen Bischof mit der – wieder modern gewordenen – Härte des Kirchenrechts bestraft. Die Mißbrauchs-Industrie heult natürlich weiter.
Mons. Roger Vangheluwe
Mons. Roger Vangheluwe
© Carolus, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Vatikan) Der altliberale ehemalige Bischof Roger Vangheluwe (74) von Brügge ist de facto suspendiert worden.

Das gab der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, gestern bekannt.

Mons. Vangheluwe soll zwischen 1973 und 1986 seinen eigenen Neffen homosexuell mißbraucht haben.

Eine gerichtliche Abklärung der Sachverhalte kann es nicht geben, weil die Anklagen verjährt sind.

Künftig darf er öffentlich keine priesterlichen Aufgaben mehr wahrnehmen.

Ferner entschied die Glaubenskongregation, daß er Belgien verlassen und sich in psychologische Therapie geben muß.

Gegenwärtig hält sich Mons. Vangheluwe in einem französischen Kloster in der Loire-Region auf.

Suspendiert und vertrieben

Das vatikanische Verfahren gegen den Bischof ist noch nicht abgeschlossen.

Aus der psychologischen Behandlung erhofft sich die Glaubenskongregation Hinweise auf die weitere Zukunft des Bischofs.

Indes hetzen belgische Kirchenhasser gegen die Suspendierung.

Die Kirchenstrafe genüge nicht – schimpften geldgierige Anwälte angeblicher Mißbrauchsopfer.

Der Bischof bekomme statt einer Strafe einen „Urlaub im Kloster“.

Die Kirche hat rechtlich keine Möglichkeit, Leute einzusperren oder hinzurichten.

Neokonservativer Bischof heizt Mißbrauchs-Hoax an

Der neokonservative Bischof Johann Bonny von Antwerpen beteuerte, daß das vorläufige Urteil keinesfalls „zu mild“ ausgefallen sei.

Gleichzeitig kritisierte er den Vatikan.

Er jammerte darüber, daß die Nuntiatur in Brüssel in einer Stellungnahme kein Kriech-Vokabular benutzt und „kein Wort des Bedauerns“ für die angeblichen Opfer ausgesprochen habe.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Thomasius   16:06:38 | Freitag, 15. April 2011
Selbssicht
Der Bischof hält sein Verhalten für „normal“ und nicht für pädophil:
www.welt.de/…rauch-als-Spiel.html
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#44   VernunftundOrdnung   10:00:30 | Donnerstag, 14. April 2011
Homoperverse raus aus der Kirche
Genauso wie die Gesellschaft Homounzuechtige ausstossen sollte; so sollte auch die Kirche im innersten diese ueblen Perverslinge vernichten! In allen Weltreligonen ist Homounzucht eine Todsuende! Deshalb fordere ich deren Hinrichtung wie auch im Iran.
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#43   Krakauer   20:00:20 | Mittwoch, 13. April 2011
Mag. cat. Lobenswerte Charaterisierung
Ihren Ausführungen im Hinblick auf den polonischen Häretiker an der Spitze der Konzilssekte kann ich so voll und ganz mit unterzeichnen und mir zu eigen machen.
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#42   ErnstSchneider   19:57:45 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne
Die meisten wagen sie sich doch nicht zu outen weil dann von diesem Verein fertig gemacht würden.
In dem Pristerseminar in meiner Heimatstadt sind jedenfalls einige.
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#41   Blechtonne †   19:54:35 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider
Wenn in der katholischen Kirche soviele Schwule wären, wie Du behauptest, dann würdest Du die katholische Kirche doch gar nicht mehr verlassen, Da Du aber die katholische Kirche meidest, kann mandaraus den Schluß ziehen, dass in der RKK nur vereinzelte Homounzüchtige gibt. q.e.d…
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#40   ErnstSchneider   19:49:17 | Mittwoch, 13. April 2011
@Vorposter
Ohne die ganzen Schwulen könnten sie den Laden doch wegem akutem Personalmangel dichtmachen.
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#39   Amethyst   18:40:17 | Mittwoch, 13. April 2011
Blechtonne:
Sehr, sehr richtig!!! :)3
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#38   Blechtonne †   18:39:36 | Mittwoch, 13. April 2011
Die Homounzüchtigen
sind das beste Mittel beim Versuch des Satans, der Kirche zu schaden. Deshalb muß die Kirche sich mit allen Mitteln gegen Homoperverse in ihrem Körper wehren.
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#37   Bodo Brombach †   16:16:25 | Mittwoch, 13. April 2011
Hat nicht der kirchenfreundliche Psychotherapeut Dr. Manfred Lütz ein Gutachten für Herrn Bischof
Vangheluwe ausgearbeitet, aus dem hervorgeht, dass es sich um einen zwar langjährigen aber einmaligen Ausrutscher des Herrn Bischofs handelte, der jetzt nicht mehr vorkommen könne, weil das in Rede stehende Kind kein Kind mehr sei und es sich um eine seltene, einmalige Fixierung auf dieses eine Kind handelte, die durch eine Medikamentenunverträglichkeit entstanden ist. Der Arzt der die Medikamentenunverträglichkeit übersehen hatte, sei leider schon entschlafen und unterliegt dem Beichtgeheimnis.
Ich meine sowas gehört zu haben.
Dann wäre die Sache doch ausgestanden.
Und einfach alle, die auf dieses Thema nochmal zu sprechen kämen, wären Kirchenfeinde.
Danke lieber Gott, dass wir durch kreuz.net erkennen dürfen, dass wir von Kirchenfeinden umzingelt sind, weil es fast nur Kirchenfeinde gibt.
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#36   Mag. catholicus   15:30:57 | Mittwoch, 13. April 2011
FRÜCHTE AUS DEM LEBEN des seligen WOJTYLA:
PARTISAN DER AUF DEUTSCHE VERWUNDETENTRANSPORTE FEUERTE
KOMMUNISTISCHER AGENT DER ALLE FREIHEITEN GENOSS UND IN BESTLAUFBAHN BISCHOF WURDE
KONZILSVATER AUF DESSEN KONTO DIE MIESESTEN DOKUMENTE DER RÄUBERSYNODE GEHEN
DURCH KARDINAL KÖNIG ZUM PAPST AVANCIERT
VERANSTALTER DES GÖTZENDIENSTES VON ASSISI
KÜSSER DES KORANS
EINGEWEIHTER MIT DEM TILAK ZEICHEN
FREUND DES DALAI LAMA
ANKLÄGER DER KIRCHE
VERRÄTER CHRISTI AN DIE NACHFAHREN VON ANNAS UND KAIPHAS
VOLLSTRECKER DER FREIMAURERISCHEN PLÄNE ZUR INTERRELIGION
UNTERDRÜCKER DER WAHREN KATHOLIKEN
VERSCHLEUDERER HEILIGER RELIQUIEN AN HÄRETIKER UND SCHISMATIKER
SCHUTZPATRON DER KINDERSCHÄNDER
KÄUFLICHER UND KORRUPTER GELDWÄSCHER
VERFÜHRER DER KATHOLIKEN ET CETERA PERGE PERGE!
Wenn das kein würdiger Seliger der Konzilskirche ist, wert, auf den
V :-! lxAltären verehrt zu werden!
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#35   Domenico Tuttisanti   14:54:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77
1. Es bleibt eine Tatsache, dass die Hexenverfolgung sich dort am stärksten verbreitete, wo die Inquisition am schwächsten war. Das spricht:
2. eher g e g en eine Allmacht der Kirche auf säkulare Prozesse im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit als dafür.
3. Wenn schon die Hexenverfolgung, die k e i n e originär kirchliche Veranstaltung war – wenn es auch unbestritten ist, dass Gläubige und Kirchenvertreter an ihr teilnahmen – zu ca. 40 000 Opfern in mehreren Jahrhunderten führte und von Ihnen als moralisches TOTALVERSAGEN (in Grossbuchstaben!) d e r Kirche (???) bezeichnet wird, wie bezeichnen Sie dann erst den moralischen Stand der französischen Revolutionäre, die in nur e i n e m Jahr (!) genau so viele Opfer produzierten, wie die vorwiegend weltlichen Hexenverfolger in mehreren Jahrhunderten ???
Und kommen Sie nur nicht auf die Idee zu behaupten, die franz. Revolutionäre hätten einen niedrigeren moralischen Anspruch vertreten. Sie verstanden sich vielmehr als Anbruch eines Zeitalters der Humanität („Menschenrechte“) unter Leitung der neuen Göttin „Vernunft“ – schon vergessen? :-S
Und wieso gibt es darüber bei TAMMOX und bei Ihnen nichts Empörungseifriges zu lesen ???
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#34   Vogel   14:11:12 | Mittwoch, 13. April 2011
Domenico – Tammox
jetzt habe ich auch mal nach TAMMOX gegoogelt,
da gibts ja echt VERBLÖDUNGSVIDEOS
tammox-tv.blogspot.com/
Wenn DU DIR einen Gefallen tun willst, dann schaue sie besser nicht an.
Adam bekommt eine RIPPE herausgenommen und seiner Begleitung wird ins Leben gerufen und zwar Pete, nicht Eva –
glaub, das kannste auf den SONDERMÜLL geben. ^-^
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#33   Krakauer   14:09:49 | Mittwoch, 13. April 2011
Warum suspendiert sich die Sekte nicht komplett?
Nachdem die gesammte Konzilssekte gegen die Lehren der Kirche Christi verstößt, ist sie nicht nur suspendiert, sondern alle ihre Amtshandlungen (Zelebration der sogenannten Messe) sind null und nichtig, insofern sollte sie sich der juristischen Klarheit halber auch entsprechend suspendieren und ihre Tätigkeit auf den Privatbereich der Funktionäre beschränke, das gilt natürlich auch für ihren Ersthierarchen.
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#32   Humbelina   13:50:17 | Mittwoch, 13. April 2011
@Stern77
DAs ist alles haltloses Gequatsche, was Sie da ablassen. Denken SDie sich mal was aus, Sie Lnagweiler!!!
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#31   Palmström   13:48:15 | Mittwoch, 13. April 2011
Die Serie „Um Himmels willen“ gestern
Abend in der ARD fand ich sehr gelungen. Endlich mal
was erfreuliches aus den kirchlichen Grüften: eine
Schwulenhochzeit in einer katholisch eingerichteten
Klosterkapelle…!
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#30   Stern77   13:28:27 | Mittwoch, 13. April 2011
Domenico
Sie gehen mir wirklich auf die Nerven.
Senden Sie mir den Abschnitt, und ich versuche Ihnen zu zeigen, woher ich ihn habe!
Ich habe mit Ihrem Tammox nichts zu tun, kannte diese Seite überhaupt nicht und muss über Ihr Hobby-Detektivtum lachen!
Aber endlich äussern Sie sich inhaltlich!
1. Sie schreiben von „ausser-christliche Traditionen und Einflüsse“ bei der Hexenverfolgung.
Das ist sicherlich zutreffend, die gab es. Aber die katholisch verbreitete Lehre von Dämonen und Besessenheit hat dies stark befördert! Stellen Sie also nicht die Kirche ausserhalb der Ursachen!
2. Sie schreiben die Hexen sind nach „Reichsrecht“ verurteilt worden!
Natürlich, aber war nicht die Kirche und die christliche Moral stets der Ausgangspunkt des Rechts Vor der Aufklärung! Dass sie daher die christliche Kultur nicht verantwortlich für das europäische Rechtssystem halten, ist ja interessant!
3. Natürlich haben auch weltliche Fürsten Menschen auf den Scheiterhaufen geschickt Aber die Kirche nimmt für sich in Anspruch, der moralische Hüter der Welt zu sein. Mit diesem Anspruch hätte es keine mordenden Fürstbischöfe geben dürfen. Dies ist ein moralisches TOTALVERSAGEN. Und da ist es ein jämmerliches Argument auf Opferzahlen der Frz. Revolution oder anderer Dinge zu verweisen!
Zur Erinnerung:
Mag Catholicus beschwerte sich zu Beginn der Diskussion über die schändlichen von Papst JP II ernannten Bischöfe,
und ich zeigte Ihm eine Auswahl noch viel schändlicherer Bischöfe!
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#29   Domenico Tuttisanti   13:23:17 | Mittwoch, 13. April 2011
Simplex
Sehr witzig!
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#28   Simplicissimus   13:16:02 | Mittwoch, 13. April 2011
Tuttisanti
Ihr Verweis auf die französische Revolution ist
berechtigt. Nur so kann die tridentinische Kirche
aus der Schusslinie genommen werden.
Man sollte aber noch darauf hinweisen, dass
besagter Fürstbischof Ehrenberg aus einer Misch-
ehe stammt. Damit dürfte ja klar sein, bei wem
die Verantwortung liegt.
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#27   Domenico Tuttisanti   12:59:33 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77 / TAMMOX
NUR Tammox bietet – laut GOOGLE – den von Ihnen hineinkopierten Abschnitt wortwörtlich!
Die von Ihnen jetzt angegebenen Quellen bieten diesen Text jedoch nicht!
Das Thema Hexenverfolgung eignet sich unter nüchterner historischer Betrachtung überhaupt nicht zu jener theatralischen Anklage an die Adresse der Kirche, in der Sie, Stern77/TAMMOX sich so gefallen! Die Inquisition hat das Unwesen der Hexenverfolgung im eigenen Herrschaftsbereich (Spanien, Italien) sehr wirksam eingedämmt. Im Hl. Röm. Reich deutscher Nation wirkten dagegen z.T. ausser-christliche Traditionen und Einflüsse zusammen, dass Hexen nach damaligem Reichsrecht (!) verurteilt wurden. Fürstbischöfe nahmen daran Teil wie alle anderen Herrscher und Fürsten im Reich ebenso. Jede verurteilte Frau, jeder verurteilte Mann ist natürlich ein bedauerliches Opfer dieses zeitbedingten und regional unterschiedlich verbreiteten Wahns. Dennoch nehmen sich die Opferzahlen sehr bescheiden aus, wenn man sie vergleicht mit dem >>> Grande Terreur de.wikipedia.org/…ror_%28Frankreich%29 <<< der Französischen Revolutionäre. Demnach hätten die Fürsten und Fürstentümer in Ganz-Europa innerhalb mehrerer Jahrhunderte etwa so viele Menschen ums Leben gebracht wie die Jakobiner mit einem einzigen Beschluß des Nationalkonventes (am 5. September 1793) in wenigen Monaten! (also ca 35 000 bis 40 000 Menschen).
Über diese quasi „säkularisierte“, oder soll man sagen: „aufgeklärte“ Form von Hexenverfolgung findet sich bei Ihnen (und bei TAMMOX) natürlich kein Sterbenswörtchen !
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#26   Stern77   12:17:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Domenico
Ich war eben auf Ihrer Tammoxschen Seite, auf der ich noch nie vorher war, denn dieses schlechte Design wäre mir sicherlich in Erinnerung geblieben.
Vielleicht hat der liebe Tammox die Inhalte aus den selben Quellen wie ich! Was weiss denn ich!?!
Googeln Sie nach Siegburg Hexe und Sie finden dutzende Seiten zum Sachverhalt!
Inhaltlich haben Sie aber noch immer nichts entgegnet!
Aber das ist ja auch eine Aussage!
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#25   Domenico Tuttisanti   12:10:17 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77, tja erwischt!
Warum Sie die >> Tammoxschen „Gedanken“ <<, die man wohl eher als geistigen Dünnschiss bezeichenen müsste, zwar wörtlich übernehmen, aber selbst auf mehrfache Nachfrage als Quelle NICHT preisgeben, bleibt einigermassen im Dunkeln.
Tatsache ist, dass besagter TAMMOX schon früher in Kreuz.net sein Unwesen trieb (m.W. als DocRöntgen …) und dass es sehr lohnend erscheint, Leuten wie ihnen auf die Finger zu schauen!
Also, warum haben Sie aus TAMMOXSCHE GEDANKEN zwar kopiert, nicht aber diese Quelle angegeben?
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#24   Fundi   12:00:34 | Mittwoch, 13. April 2011
Verjährung
Ich vermute, daß ein Verzicht auf Verjährung einen Strafprozess in Belgien gegen den beschuldigten Bischof NICHT ermöglicht.
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#23   Stern77   12:00:05 | Mittwoch, 13. April 2011
Domenico
verzeihen Sie, aber Sie labern mich voll!
1. Bin ich kein Tammox, und ich unterhalte auch überhaupt keine Kirchenkritik-Internetseiten, das können Sie glauben oder nicht, ist mir ziemlich egal!
… inhaltlich können Sie aber immernoch nichts vorbringen,
nochmals zusammenfassend:
– Der Kölner Erzbischof hat einen Hexenkommissar beauftragt der Dutzende Hexen verbrenn liess, für Domenico besteht hier aber keine Kausalität mit der Kirche. Der Fürstbischof hätte dies als Fürst und nicht als Bischof getan (tolle Moral!)
Dass die Hexenverbrennungen in unmittelbarer Nähe zum Siegburger Kloster stattfanden, findet Domenico nicht problematisch.
Dass der Bürgermeister sogar den Abt des Klosters um Rat im Hexenprozess befragte, findet Domenico auch nicht problematisch.
– Die würzburger Fürstbischöfe liessen hunderte Hexen verbrennen, hierauf Antwortet Domenico gar nicht erst, obwohl er die verlangten Quellen erhalten hat!
Tja, lieber Domenico und Sycamore,
sehr dünn, Ihre Argumentation!
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#22   Domenico Tuttisanti   11:56:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Vogel
Wer „Tammox“ ist, bleibt ja auch im Dunkeln! Deswegen ist Ihr Vorwurf an mich, unzutreffend.
Hinsichtlich der Abtei Siegburg ist der Artikel von Tammox aber noch länger und enthält so blühenden Unsinn, dass sich „Stern77“ inzwischen dessen selber schämt!
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#21   Vogel   11:54:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Domenico
das dürfen wir hier doch nicht machen
wir dürfen doch nicht überlegen bzw. schreiben,
wer jemand in Wirklichkeit sein könnte oder ist?
Dies willst DU doch auch nicht, oder? :-( :-( :-( :-(
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#20   Domenico Tuttisanti   11:51:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern77: erwischt!
Sie haben noch immer immer nicht die Internetquelle angegeben!
Was Sie >>> hier www.kreuz.net/…e.12998-remarks.html <<< am 7. April 2011 12:11 Uhr als „Beleg“ für eine angebliche Beteiligung der Abtei Siegburg an der Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit (Mitte 17. Jh.!) anführen, findet sich tatsächlich im Internet!
Nun geben Sie jedoch – als Ablenkung – soz. a n d e r e Quellen an als die, von der Sie wörtlich „zitiert“ hatten?
Warum das? Warum wollen Sie die Internetseite „Tammoxsche Gedanken“ verschweigen, von der Sie doch kopiert haben?
Weil SIE SELBER der besagte „Tammox“ sind?
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#19   Tchibo   11:49:32 | Mittwoch, 13. April 2011
Lest doch einfach David Berger „Der heilige Schein“
…da steckt alles drin…was man wissen solllte…
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#18   Vogel   11:46:26 | Mittwoch, 13. April 2011
Nennt doch als Quelle ein BUCH
falls jemand kein BUCH kennt, habe ich einen LINK bereitgestellt.
Ein einzelner GOOGLE-VORGANG verbraucht so viel Strom wie eine 11-Watt-Birne in einer Stunde – kam gestern auf Antenne Bayern :-D :-D :-D
Stellt Euch mal vor, es gäbe heute noch HEXENVERBRENNUNG – das wäre ein LEBEN für die Männer – sie hätten nur noch ein paar Analphabetinnen zur Fortpflanzung…
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#17   Stern77   11:43:58 | Mittwoch, 13. April 2011
Sycamore
hmmm ich muss Sie leider enttäuschen, die Hexenmorde der Würzburger Bischöfe sind überall beschrieben!
Was für ein edler Mann der Fürstbischof Philipp Adolf von Ehrenberg war, können Sie im Bibliographischen Kirchenlexikon nachlesen: Q U E L L E www.bbkl.de/…/ehrenberg_p_a.shtml
Im Stift brannten über 900 „Hexenleute“, allein in der Stadt Würzburg an die 200. Philipp Adolf durchbrach in seinem Hexenwahn alle Standesschranken. Auch Adlige, Ratsherren und Bürgermeister brannten. Beachtlich ist auch, daß 20% der in Würzburg Verbrannten Priester und Ordensleute waren. Wer sich für vermeintliche Hexen einsetzte, der musste selbst ein Hexer sein. Erst ein Mandat des Reichskammergerichtes und der Tod von Philipp Adolf am 16. Juli 1631 beendete das unterschiedslose Wüten.
Den brutalen Fürstbischof stoppte also nicht der Vatikan, sondern das Reichskammergericht – auch interessant!
Sehen Sie Sycamore, keine Spur von Deschner! Die Verbrechen sind zahlreich in zeitgenössischen Quellen erhalten:
„Der bischoff lässt nit nach, bis er die gantze statt verbrennt hat“, Bemerkungen zu der 1745 veröffentlichten Liste der unter Fürstbischof Philipp Adolf von Ehrenberg wegen angeblicher Hexerei hingerichteten Menschen, in: WDGB 49 (1987), 145-154;
Noch Fragen?
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#16   Sycamore   11:31:30 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern 77: eine unverständliche Zurückhaltung …
Ich verstehe es auch nicht, wieso unser scheues STERNCHEN
es so schweirig findet, seine Quellen preiszugeben.
Es handelt sich schließlich um eine einzige Quelle: KARLHEINZ DESCHNER
… woraus der Zombi STERN 77 seine Lebenssäfte aussaugt
(pardon! Ich meine es natürlich metaphorisch!), um sie dann
auf diesem Forum vor der geneigten Leserschaft wiederauszuspucken.
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#15   Tchibo   11:27:30 | Mittwoch, 13. April 2011
Das ist heut ja mal wieder ein „herrlicher“
Chor, zusammengestellen von den Homophoben
vom Dienst…in diesem geliebten Forum… :-D :-D :-D
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#14   Stern77   11:27:23 | Mittwoch, 13. April 2011
Lieber Domenico
ich habe Ihnen bereits zu „Siegburg“ erklärt, dass die Quelle direkt im Text als Link eingesetzt ist. Dies war in dem alten Text der Fall, und ist auch hier so!
Gehen Sie in meinem Beitrag mit der Maus über „Julius Echter von Mespelbrunn de.wikipedia.org/…prozesse_in_Würzburg“ und Sie sehen den Link und können diesen direkt anklicken. So funktioniert es übrigens im Internet, wenn man auf eine Quelle verweist! Ich hoffe, ich muss Ihnen das nicht ein drittes Mal erklären.
Eine Liste der verbrannten Hexen finden Sie hier de.wikisource.org/…her_verbrannt_Worden.
Und ich bin mit meinem Beitrag zur Hexenverbrennung in Siegburg keinesfalls irgendworauf gefallen, sondern habe Ihnen belegt, dass der dortige Fürstbischof den Hexenkommissar selbst eingesetzt hat, und der Bürgermeister den Abt des Klosters um Rat im Hexenprozess gebeten hat.
Aber mit Ihrer katholischen-unfehlbarkeits-Brille tun Sie sich natürlich schwer, diese Fakten anzuerkennen!
Übrigens, sehr interessant auch die Verbrennung der Nonne Renata Singer de.wikipedia.org/…ta_Singer_von_Mossau, ebenfalls in Unterfranken 1749!!! … Sie gestand in einem KLÖSTERLICHEN Verhör eine Hexe zu sein!
(Nur für Domenico: hinter „Singer“ ist der Link zur Quelle!)
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#13   Humbelina   11:17:42 | Mittwoch, 13. April 2011
Die Vorstellung, daß es
noch ein Kirchenrecht gäbe, ist ins Reich der Fabel zu verweisen.
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#12   Domenico Tuttisanti   11:04:48 | Mittwoch, 13. April 2011
sacerdos
Danke für den Hinweis. War mir nicht bekannt.
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#11   Semikolon   11:02:25 | Mittwoch, 13. April 2011
@Mufelius, BlaBlaBlub
Selbstverständlich könnte es die Klärung geben, auch vor Gericht, denn „Verjährung“ greift nur dann, wenn der Angeklagte sich darauf BERUFT. Verzichtet er darauf, beispielsweise aus Einsicht oder gar Reue, dann kann ein Verfahren ohne weiteres stattfinden. „Verjährung“ ist KEIN Automatismus!
Selbstverständlich ist Verjährung im Strafrecht ein Automatismus:
§78 StGB
1) Die Verjährung schließt die Ahndung der Tat und die Anordnung von Maßnahmen (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) aus.
Ich nehme an, im Belgischen Strafrecht ist dies ähnlich.
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#10   Domenico Tuttisanti   10:58:01 | Mittwoch, 13. April 2011
Stern 77
Sehr geehrter Stern77,
ich möchte Sie daran erinnern, dass Sie bei Ihren
„Zitat“-Kopien immer die Internetquelle angeben sollten,
aus der Sie die Zitate entnehmen. In vielen Fällen sind
Zitate und Behauptungen fehlerhaft und/oder sinnentstellend
gekürzt und aus dem Zusammenhang gerissen.
Ihre Zitierpraxis ist hier schon mehrfach kritisiert worden
und es wird Zeit, dass Ganze auf eine solide und nachprüfbare
Basis zu stellen.
Mit der Behauptung z.B., die Abtei in Siegburg sei massgeblich an
der Hexenverbrennung dort in der Mitte des 17. Jahrhunderts
beteiligt gewesen („belegt“ durch ensprechende Zitate), sind Sie ja ganz ordentlich auf die – sorry! – Fresse gefallen! Siehe die Kommentare hier www.kreuz.net/article.12998.html!
Sie haben aber bis heute nicht meinem Wunsch entsprochen, die Internetquelle zu benennen!
Warum schweigen Sie also dazu?
Wen oder was hoffen Sie damit zu schützen / zu verbergen?
Ich bitte Sie also nochmals, die Quelle anzugeben! :-)
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#9   sacerdos helveticus   10:44:53 | Mittwoch, 13. April 2011
@Domenico Tuttisanti
Gemäss Can 1336 und 1337 des CIC (Kirchengesetzbuch) gibt es durchaus die Strafe des Aufenthaltsverbotes oder Aufenthaltsgebotes, d.h. entweder darf der Betreffende den Ort nicht verlassen oder muss sich an einem bestimmten Ort aufhalten. Es handelt sich hierbei um eine Strafe, die gegenüber Klerikern und Ordensleuten verhängt werden kann.
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#8   Homosex ist schwer gestört   10:43:03 | Mittwoch, 13. April 2011
Sodom-Kleriker
müssen weg von der Bildfläche. Ins Kloster oder Steinbruch.
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#7   Stern77   10:40:30 | Mittwoch, 13. April 2011
@ Mag catholicus
Danke, santo stupido, für diese herrlichen Bischöfe, mit denen du, o größtes Scheusal auf dem Stuhle Petri, die Kirche beglückt hast!
Ach catholicus, haben Ihnen die alten Bischöfe besser gefallen?
zum Beispiel Julis Echter, Bischof von Würzburg:
Mit den Namen der Würzburger Fürstbischofe Julius Echter von Mespelbrunn de.wikipedia.org/…prozesse_in_Würzburg sind die schlimmsten Hexenverfolgungen im Würzburger Territorium verbunden, die zwischen 1626 und 1630 ihren Höhepunkt erreichten. Im Stift brannten über 900 „Hexen“, allein in der Stadt Würzburg an die 200.
oder meinen Sie vielleicht Bischöfe die sich am Sklavenhandel beteiligen:
„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der BISCHOF in die Sklaverei verkaufen.“
(2. Synode von Toledo, 589)
oder hier:
Wir sind national bis auf die Knochen, deutsch durch und durch, bereit zu jedem Opfer für Volk und Vaterland.
(Bischof Bares von Hildesheim vor einer Jugendversammlung, März 1932)
oder hier:
Der Führer des Dritten Reiches hat den deutschen Menschen aus seiner äußeren Erniedrigung erweckt und zu den angestammten germanischen Werten der Ehre, Treue und Tapferkeit zurückgeführt …
(Erzbischof Gröber, Handbuch der religiösen Gegenwartsfragen)
Jaja, lieber Catholicus, früher gab es ganz pfundige Bischöfe!
Wir kommen heute aber ganz gut ohne sie aus!!!
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#6   Tchibo   10:34:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Wenn die in Rom dermaßen Tempelreinigung veranstalten,
können Sie bald den Schlüssel vom Vatikan
von außen rumdrehen, weil dann niemand mehr da ist.
Das ist vielleicht auch der Grund, warum man erst in den Niederlanden beginnt mit der Säuberung (Stalin, Stalin…), bis sich die Welle zum Tsunami vor Rom, resp. dem Vatikan, angewachsen ist des gehüteten Missverhältnisses Kirche- Homosexualität…und dem darauf gesetzten Lügengebäude von Krankheit, Sünde und anderen Untergangsprophetien… :-) O:) O:O
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#5   Mufelius †   10:30:09 | Mittwoch, 13. April 2011
Eine gerichtliche Abklärung der Sachverhalte kann es nicht geben,…
Eine gerichtliche Abklärung der Sachverhalte kann es nicht geben, weil die Anklagen verjährt sind.
Selbstverständlich könnte es die Klärung geben, auch vor Gericht, denn „Verjährung“ greift nur dann, wenn der Angeklagte sich darauf BERUFT. Verzichtet er darauf, beispielsweise aus Einsicht oder gar Reue, dann kann ein Verfahren ohne weiteres stattfinden. „Verjährung“ ist KEIN Automatismus!
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#4   Mag. catholicus   10:24:40 | Mittwoch, 13. April 2011
Danke, santo stupido, für diese herrlichen Bischöfe,
mit denen du, o größtes Scheusal auf dem Stuhle Petri, die Kirche beglückt hast! :-!
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#3   GoethesGeliebte   10:22:08 | Mittwoch, 13. April 2011
Es ist kaum zu glauben,
da missbraucht ein Bischof 13 Jahre lang ein Kind und +net findet das offensichtlich in Ordnung, oder wie ist der Passus des „Kriech-Vokabulars“ zu verstehen ?
Steht es einem katholischen Bischof zu, Kinder homosexuell zu missbrauchen ?
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#2   Humbelina   10:20:36 | Mittwoch, 13. April 2011
Diese Strafe ist
in Wahrheit eine Belohnung und eine Ermunterung zu weiterer pädophiler Kriminalität.
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#1   Domenico Tuttisanti   10:17:55 | Mittwoch, 13. April 2011
Zweifelhaft:
Ferner entschied die Glaubenskongregation, daß er Belgien verlassen und sich in psychologische Therapie geben muß.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Glaubenskongregation Verfügungen über den Aufenthaltsort eines Menschen treffen kann.
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