Deutschland
Unglaublich: Der Sonderermittler hat die Aussagen nie zu Gesicht bekommen
Der medial hingerichtete Bischof Walter Mixa hat in Rom keine Möglichkeit bekommen, sich zu verteidigen. Dafür konnten seine Feinde dem Papst ihre Verleumdungen auftischen.
Die neue Webseite von Bischof Mixa
Die neue Webseite von Bischof Mixa
(kreuz.net) Die Gerüchte um Alkoholprobleme seien „nie und nimmer wahr“.

Das sagte Bischof Walter Mixa (69) im Interview mit der regionalen Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Donaukurier’.

Sein Rechtsanwalt oder die Direktorin der Klinik in Basel, wo sich Mons. Mixa nach seiner Vertreibung aufhielt, könnten das bestätigen:

„Ich war niemals ein Alkoholiker oder ein Spiegeltrinker.“

Mons. Mixa hat sich selber für das Interview bei der Kirchenhaß-Zeitung angeboten.

Anlaß waren mehrere Haßartikel gegen ihn im ‘Donaukurier’.

Der Bischof wollte nicht über die verleumderischen Berichte im Donaukurier schimpfen:

„Ich will mal mit denen selber reden, die müssen das Monster Mixa auch mal kennenlernen.“

Von den eigenen Leuten verraten

Vor seinem Rücktritt hätte er „in mancher Hinsicht anders handeln sollen“ – erklärt Mons Mixa:

„Mein großer Fehler ist, daß ich zu gutmütig bin und manchmal auch zu leichtgläubig.“

Er hätte „vielleicht etwas umsichtiger mit diversen Entscheidungen umgehen müssen.“

Konkret meint er, „zuviel Loyalität und gute Mitarbeitet“ erwartet zu haben.

„Ich wollte niemanden verletzten, ich wollte keine großen Fehler anrichten.“

Aber auch er sei begrenzt im Urteilsvermögen.

Schweren Herzens auf das Amt verzichtet

Auf das Amt als Bischof von Augsburg habe er „selber verzichtet, um nicht noch mehr Turbulenzen zu provozieren.“

Er sei „nie des Amtes enthoben worden“:

„Das ging von mir aus, daß ich gesagt habe: Zugunsten der Diözese und des Ansehens der Kirche verzichte ich schweren Herzens.“

Nach seinem Rücktritt vor einem Jahr verbrachte er eine Zeit in London, um seine Englischkenntnisse aufzubessern.

Jetzt wohnt er in der Pfarreiengemeinschaft Fünfstetten im Bistum Eichstätt, wo er „gut eingebunden“ ist.

Die Gläubigen kommen auch zu ihm beichten.

Eine belanglose Ohrfeigen ist keine Prügelstrafe

Im Interview wiederholt der Bischof, daß er „nie Kinder verprügelt“ hat:

„Daß natürlich eine Unterscheidung gemacht werden muß, wie es der Duden auch tut, auf der einen Seite Prügelstrafen, auf der anderen Seite Ohrfeigen.“

Eine Ohrfeige sei für ihn nach wie vor keine Prügelstrafe.

Den Phantasie-Bericht des Sonderermittlers über Stock- und Gürtelschläge dementiert der Bischof: „Das ist nicht wahr.“

Der Bischof würde sich „gern“ den betreffenden Leuten – die als notorische Lüger bekannt sind – stellen.

Doch er bekam bis heute „keinen Einblick in die eidesstattlichen Erklärungen.“

Auch der Sonderermittler habe diese nie zu Gesicht bekommen.

Darum bleibt für Mons. Mixa die „ganz große Frage“, wie der Bericht des Ermittlers zustande kam.

Der Bischof wäre auch bereit gewesen, sich jedem Vorwurf zu stellen: „Ich würde nie jemanden der Lüge bezichtigen, wenn es um Erinnerungen geht.“

Es stehe eine Erinnerung gegen eine andere Erinnerung.

Ohne ‘kreuz.net’ wäre diese Verleumdung wochenlang geritten worden

Angesprochen auf den ihm unterstellten Homo-Mißbrauch sagte der Bischof, daß sich die Verleumdung „als eine ausgesprochene Seifenblase herausgestellt“ hat:

„Das hat mich schon getroffen, weil diese Verleumdungsaktion ja bis zum Papst gebracht worden ist.“

Daß die Lüge nur dank der europaweit größten katholischen Nachrichtenseite ‘kreuz.net’ aufflog, läßt der Bischof ungesagt.

Im Interview kritisiert er, daß er in Rom keine Möglichkeit bekam, sich zu äußern, „obwohl ich darum gebeten habe“.

Dagegen hätten „die anderen“ diese Möglichkeit bekommen.

Keine Medienoffensive

Für die Zukunft plant der Bischof keine Medienoffensive: „Es geht mir darum, daß die Menschen wieder Vertrauen zu mir haben.“

Sie sollten nicht von vornherein sagen, „bei dem Mixa kennt man sich sowieso nicht aus, was der schon hinter sich hat mit den sogenannten Veruntreuungssachen und Prügelstrafen, dem können wir nicht mehr trauen.“

An seinem 70. Geburtstag, dem 25. April wird er seine Webseite bischof-mixa.de eröffnen.

„Bischof bleibt Bischof, und so könnte ich als Wanderbischof wie im frühen Mittelalter wirken“ – erklärt er.

Es geht dem Medienopfer nicht um „Vergangenheitsbewältigung“.

Statt dessen möchte sich Bischof Mixa bei der Neuevangelisierung engagieren.
      
36 Lesermeinungen
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#40   kristall   16:21:07 | Freitag, 15. April 2011
metzker !!!!
aber du hast es gelesen !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#39   Horst Metzker   16:03:37 | Freitag, 15. April 2011
@ mathild, kristall, ihr schon wieder?
Ihr seid doch überflüssig wie ein Kropf und keiner ließt mehr was ihr so tippelt.
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#38   Abu   06:07:12 | Freitag, 15. April 2011
Vineta im Reiche des Fiktionalen
1) wer Interesse daran haben konnte, nicht mal vor Bestechungen zurückzuschrecken, um Mixa loszuwerden? Ganz einfach: die meisten deutschen Bischöfe, zwei große Zeitungen, Kreise in Politik und Militär, Linksliberale in Staat und Kirche, neidische Kleriker
2) Gerichtliche Ermittlungen? Nun, die Finanzsache ist ja so gut wie erledigt, hat nur kaum eine Zeitung berichtet. Und was soll ein Richter machen, wenn 3 Zeugen auftreten, die sagen, wir waren da und da allein, da hat er das und das getan. 6 weitere geben Erklärungen an Eides statt ab. Schwestern retten ihre Haut, in dem sie sagen, ja, die härtere Gangart haben wir dem überlassen. Natürlich würde ich mir auch – wie im Kino – einen großen Prozeß mit Beweisen und Gutachtern etc. wünschen. Aber die Dinge sind heute nicht mehr strafrechtlich relevant, es geht ja nur noch um den Ruf eines angeschlagenen Bischofs. Da wäre ich mal sehr skeptisch, ob der Richter nicht die Sache vereinfachen würde. Zumal die Opfer-Solidarität und der Anti-Klerikalismus zusammen mit den oben beschriebenen Mächten gewaltig Druck ausüben würden.
3) Ich glaube Ihnen, daß Sie meinen, Sie würden klagen in so einem Fall. Vielleicht ist das ja auch besser. Aber ihm aus der Nichtklage einen Strick zu drehen, nicht.
4) Es geht nicht darum, „ob man Religion mit oder ohne Ohrfeigen unterrichtet hat“. Es ist nie von Schläge im Unterricht die Rede gewesen. Sie sind nicht informiert. Es geht um Schläge unter vier Augen. Von Erinnerung wissen Sie nichts.
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#37   Vineta   23:58:53 | Donnerstag, 14. April 2011
Abu auf Abwegen!
1) Sie tun ja ganz so, als wüßten Sie, wer aus welchem Grund Mixa vom Bischofstuhl kippen wollte. Wieso breiten sie hier nicht aus, wer Interesse daran haben konnte, nicht mal vor Bestechungen zurückzuschrecken?
2) Als ob ein Gericht nicht durch Befragen von Hausmeistern, Lehrkräften bzw. Ordensschwestern, Hunderten von ehemaligen Schülern usw. ( die sich doch nicht alle bestechen lassen) nicht ermitteln könnte, ob und wo es eine Prügelkammer gegeben habe.
Als ob ein Gericht anhand der Schulunterlagen nicht angeblich zweckentfremdete Summen aufspüren könnte.
Nun sagen Sie bloß hier, in D gäbe es bereits eine „Rechtsprechung“, deretwegen man dieses Land besser verlassen sollte!
3) Was hätte ich wohl an Mixas Stelle getan? Bei einer reinen Weste hätte ich sofort eine Verleumdungsklage eingereicht, aber schon im Fall von Ohrfeigen ausgerechnet im Relgionsunterricht und auch noch nach dem Verbot 1980 hätte ich es bleiben lassen.
4) Sie sind vielleicht ein Komiker, Mixa zu unterstellen, mit 68 Jahren könne man sich auch ohne diagnostizierte Demens schließlich nicht mehr erinnern, ob man Religion mit oder ohne Ohrfeigen unterrichtet hat.
Der um vieles ältere Bruder des Papstes konnte sich schließlich auch genau daran erinnern.
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#36   Simon Boccanegra   08:30:32 | Donnerstag, 14. April 2011
Einzig kreuz.net tritt der neoliberalen kirchlichen Mafia entschieden entgegen
Daß sogar Bischöfe wie Hw. Walter Mixa Abstand halten zu einer mutigen, katholischen Seite wie kreuz.net, zeigt die Einschüchterung und Geistesverwirrung, welche selbst konservative Kreise erfaßt hat. Es ist wahr: Beinahe steht kreuz.net alleine auf weiter Flur da, wenn es gilt, die Übeltäter zu entlarven. Solche pseudokonservativen Seiten wie kath.net sind doch viel zu angepaßt und politisch korrekt, um wirklich die Wahrheit zu schreiben!
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#35   mathild   08:04:33 | Donnerstag, 14. April 2011
Was ist das ddenn für ein Papst, der…
…seinen Bischof (Landsmann) noch nicht einmal angehört hat. Da kamen die drei Luzifers (bald alle Kardinäle!) sofort zum Papst zur Audienz vor, aber nicht der Betroffene. Das wird sich rächen. Erst recht die „Eiligsprechung“ des Polen Johannes Paul II.
R.I.P. – und schlaft schön weiter !
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#34   Abu   06:17:04 | Donnerstag, 14. April 2011
Was soll dieser Unfug, Vineta?
Mixa … kleinlaut … als … SZ und andere Zeitungen von einer eigens eingerichteten Prügelkammer berichteten …
Was heißt bitte „kleinlaut“? Ich möchte Sie, Vineta, sehen, wenn Sie derart infam angepißt werden, in einem Riesenartikel, mit widerlichen Details, in einer als seriös geltenden Zeitung, von jedem Medium nachgebetet, in ganz Deutschland.
Als ob er nicht genügend Geld hätte, gegen eine derart ungeheure Anschuldigung gerichtlich vorzugehen – für den Fall, daß das erlogen wäre.
Da können Sie Gift drauf nehmen, daß die, die ihn absägen wollten, mehr Geld hatten. Vermutlich hatten sie bereits Leute bezahlt, die das vor Gericht wiederholt hätten. Und dann?
„Eine Ohrfeige sei für ihn nach wie vor keine Prügelstrafe“
Nochmals: Mixa hat nicht gesagt: Ich habe geohrfeigt als pädagogische Maßnahme. Er hat gesagt: Es kann schon sein, daß mir mal die Hand ausgerutscht ist. Wieder möchte ich Sie sehen, Vineta, mit einer unverschämten Schwererziehbaren allein in einem Zimmer, der Sie beibringen sollen, Sie möchte fürderhin brav sein.
Sie gehen mit der größten Selbstverständlichkeit davon aus,
*ein Bischof habe Eier aus Stahl zu haben,
*habe sich in jeder Sekunde seines Lebens (auch vor der Bischofsweihe) absolut im Griff zu haben,
*habe sich an jede Sekunde seines Lebens in der Art einer Kameraaufzeichnung zu erinnern.
Das hat weder etwas mit Weihevoraussetzungen zu tun noch ist es realistisch. Ein Bischof ist ein Mensch und kein Kampfroboter.
Was soll der Unfug?
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#33   Vineta   01:43:29 | Donnerstag, 14. April 2011
Ein merkwürdiges Interview
1) „Stock-und Gürtelschläge, das ist nicht wahr“
a) Als ob Mixa damals nicht kleinlaut geworden wäre, als die SZ und andere Zeitungen von einer eigens eingerichteten Prügelkammer berichteten, in der der Stock oder Teppichklopfer auf nackte Jungengesäße niedergesaust sei.
b) Als ob er nicht genügend Geld hätte, gegen eine derart ungeheure Anschuldigung gerichtlich vorzugehen – für den Fall, daß das erlogen wäre.
2) „Eine Ohrfeige sei für ihn nach wie vor keine Prügelstrafe“
a) Als ob das ( von ihm zugegebene ) Ohrfeigen nicht nach 1980 passiert wäre, als in bayerischen Lehranstalten die Prügelstrafe ( und das Ohrfeigen als eine Form davon) bei Strafe verboten war … etliche Lehrkräfte weiterohrfeigten und dafür sich von der Schulaufsicht und dem Gericht saftige Strafen sich einhandelten … während Mixa unerklärlicherweise straffrei ausging.
b) Als ob die körperliche Züchtigung speziell bei der religiösen Unterweisung jemals voll anerkannt gewesen wäre… und als ob Mixa nicht wissen müßte, daß vor 200 Jahren der hl. Don Bosco sogar bei äußerst schwer erziehbaren Buben für völlig abwegig hielt – genauso wie Christus vor 2000 Jahren.
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#32   kristall   21:28:36 | Mittwoch, 13. April 2011
gib acht !!!!
du armer tropf !!!! damit du dumpfbacke nicht angeklagt wirst !!!!
;-)
:)3 ^-^
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#31   Inglorious Basta   19:57:32 | Mittwoch, 13. April 2011
Mixa hat allen Liberalen, Kirchenreformern, Kirchengegnern eine Steilvorlage gegeben…DANKE MONS.
Hmmm…er fragt sich also einerseits wie die Behauptungen zu stande kamen und hält andererseits seine Mitarbeiter für wenig loyal. Na daraus kann man ja nen Kuchen backen…ganz offensichtlich gab es in seinem engsten Kreise undichte Stellen.
Allerdings belastet soetwas normalerweise eher Geheimorganisationen, korrupte Politiker oder Mafiosi oder sonstige Leute die etwas zu verbergen haben.
Und jenes Verbergen war genau das Problem.
Der Bischof hat sich seine „Mediale Hinrichtung“ redlich verdient da er ein sehr einfaches Mediengebot gebrochen hat.: „Du sollst nicht lügen.“
Und genau das hat er. Er hat behauptet nie „Gewalt“ gegen Kinder eingesetzt zu haben. Hat er aber, woran sich eben nicht nur die damaligen Opfer sondern eben auch die Kollegen erinnern konnten.
Das Mixa nun unzufrieden mit seinen Ex-Mitarbeitern ist lässt schon tief blicken. Hätten die etwa seine Sicht der Dinge stützen sollten auch wenn das nicht ihrer Erinnerung entspricht? Aufklärung sieht anders aus.
Mixa hatte nicht nur geleugnet er hatte auch seinen ehemalilgen Schutzbefohlenen mit rechtlichen Schritten gedroht wenn sie seine Karriere weiter in Gefahr bringen.
Alles in allem würde mich mal interessieren ob es überhaupt EINE Person gab die Mixas Version stüzt.
Aber er wusste wohl selbst das sich da kaum jemand finden würde also gestand er.
Es ist ein Armutszeugnis das er immer noch aus politischen Motiven in Schutz genommen wird.
Und das er ne Website hat…WOW…Kirche goes internet…das ist ja soooo neu.
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#30   Blechtonne †   19:25:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Die Startseite
vonn Bischof Mixa ist sehr gelungen. Wir können uns auf den 25.April freuen.
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#29   Amaretto †   19:21:21 | Mittwoch, 13. April 2011
Mixa hatte
immer nur Probleme ohne Alkohol!
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#28   Blechtonne †   19:20:43 | Mittwoch, 13. April 2011
Ich wünsche,
dass die Website bischof-mixa.de www.bischof-mixa.de/ viele Leser finden. ich bin sicher, dass es eine ausgezeichnete Seite sein wird.
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#26   Blechtonne †   18:26:39 | Mittwoch, 13. April 2011
Bischof Mixa
muss in vollem umfang rehabiliert werden. Es erweist sich, dass alles Lügen waren. Ein Schande ist das. Das Verlagshaus der Donaumärchen gehört dagegen hinter Gitter.
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#25   hieronymus333   17:12:56 | Mittwoch, 13. April 2011
Schweren Herzens muss ih zugeben, dass Mons. Mixer
nie Probleme „mit“ Alkohol hatte/ hat. :-D
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#23   Bodo Brombach †   16:40:27 | Mittwoch, 13. April 2011
WOW – eine eigene Website für einen Schweigebischof – die hat ja nicht mal Pius-Bischof Williamson
Der wird auf dieses schöne, rote Logo neidisch schauen.
Die Roten lieben rot die Roten.
Bischof bleibt Bischof.
Aber Erinnerung ist nicht Erinnerung; denn Erinnerung ist Schall und Rauch:
Der Bischof wäre auch bereit gewesen, sich jedem Vorwurf zu stellen: „Ich würde nie jemanden der Lüge bezichtigen, wenn es um Erinnerungen geht.“
Es stehe eine Erinnerung gegen eine andere Erinnerung.
Das heisst doch irgendwie, dass sich eigentlich jeder bei Aussagen vor Gericht darauf berufen kann, sich falsch erinnert zu haben…
Wiki zu Erinnerungsverfälschung de.wikipedia.org/…i/Falsche_Erinnerung:
Als falsche Erinnerungen oder Pseudoerinnerungen werden Gedächtnisinhalte bezeichnet, die keinem vergangenen tatsächlich erlebten Geschehen entsprechen und dennoch als faktisch so erlebt empfunden werden. Sie können entweder rein fiktiv sein oder aber in wesentlichen Punkten vom tatsächlichen Geschehen abweichen. Von hoher juristischer Relevanz ist dieses Phänomen bei der Bewertung von Aussagen vor Gericht. Sie unterscheiden sich von der bewussten Falschaussage (Lüge) dadurch, dass der Betreffende selbst seine Aussage für richtig hält, sie ist mithin ich-synton.
Es gilt als gesichert, dass das Einspeichern der falschen Erinnerungen ein zeitlich eng begrenztes Phänomen ist und sowohl als Folge einer Suggestion oder von Hypnose als auch spontan (ohne äußere Beeinflussung) unter Stress oder bei Erschöpfungszuständen auftreten kann.
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#22   kristall   16:34:23 | Mittwoch, 13. April 2011
vaklav !!!!
nicht bischof mixa gehört in die klapsmühle sondern du !!!!
wo du doch total verblödet bist ! und hirngespinste verbreitest !
:)3 ^-^
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#21   Horst Metzker   16:23:29 | Mittwoch, 13. April 2011
Tatsache ist doch eines:
In dem Sumpf der damaligen Schmutzmedien in dem sich auch öffentlich rechtliche Medien befanden und in dem Ohrfeigen, Prügel, Inzest, Vergewaltigungen, etc. ohne Unterscheidung in einem Atemzug genannt wurden, hätte vermutlich jeder andere auch gesagt das er nicht. Es war der historische Fehler von Bischof Mixa zu sagen: Nein. Wäre er zu den Ohrfeigen gestanden, hätte dies die Öffentlichkeit verstanden. Es war eben ein propates Mittel der Erziehung in diesen Jahren von denen die Schrobenhauser Damen sprachen. Für viele Dinge würden viele heute eingesperrt und haben trotzdem niemanden sexuell missbraucht. Ich weiß wovon ich rede, bin selbst im Internat gewesen. Doch auch die ganze Schulzeit hindurch waren Ohrfeigen normal, auch im Elternhaus. Dies allerdings zu leugnen, war des Würdenträgers Verfehlung.
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#19   Pascal123   16:00:48 | Mittwoch, 13. April 2011
@vaclav
Was soll Uns der Link zu der Disco sagen???
Billige Werbung????
Sie wollen doch nicht behaupten das Bischof Mixa dort verkehrt???
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#18   SignumSalutis †   15:54:49 | Mittwoch, 13. April 2011
Gütesiegel?
Episcopi vagantes – das ist wohl kein Gütezeichen für Bischöfe!
Vagantenbischöfe de.wikipedia.org/wiki/Vagantenbischof
Gibt es demnächst eine allgemeine Linkliste mit solchen „entsorgten“ Bischöfen wie Gaillot und Mixa?
SignSal
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#17   Palmström   15:47:20 | Mittwoch, 13. April 2011
Schön predigen und zelebrieren
allein reicht ja wohl nicht aus.
Das können Schauspieler auch
ganz gut… Der Darsteller des
Pater Brown, Otfried Fischer,
macht das doch recht glaub würdig
und der plätzchenknabbernde Bischof
in „Um Himmels willen“ doch auf… :-)
Vielleicht wäre Monsignore Mixa ein
besserer Schauspieler geworden…!
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#15   monens   14:42:10 | Mittwoch, 13. April 2011
In Rom ist man auf den „Missbrauchshype“ reingefallen !
So wie im Falle S.E. Bischof Mixa dürfte es vielen anderen angebl. „Missbrauchern“ ergangen sein; lapidar banale Vorkommnisse wurden in Windeseile zu einem „Missbrauch“ hochstilisiert; so war es auch leicht möglich, in den Augen der modernistischen Zersetzung „missliebige“ Geistlicher los zu werden; eine aktuelle Studie zeigt, dass von den angebl. oder tatsächlichen „Missbrauchsfällen“ mindestens EIN DRITTEL an den Haaren herbeigezogen ist, also erlogen; zahlreich andere fallen unter Banalitäten, so wie bei S.E. Bischof Mixa; es ist daher zu begrüssen, dass sich S.E. Bischof Mixa nicht unterkriegen lässt und weiter seinem bischöflichen Hirten-, Lehr- und Priesteramt nachgehen will; wahre Hirten sind gerade heute keine Selbstverständlichkeit
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
gerade das oft brach darniederliegende Sarkament der hl. Beichte bedarf einer Wiederbelebung; zu lange wurde Gläubigen von „Gutmenschen“ dieses unermesslich gnadenreiche hl. Sakrament „ausgeredet“
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Wenn der Heilige Vater von einer nötigen Neu-Evangelisierung Europas spricht, dann ist dies eine Bankrotterklärung an den „aufbruchbewegten Modernismus“, der das Streben nach Vollendung
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
„zu Gunsten“ einer „ganz humanen Weltanpassung“ geschleift hat
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#14   kristall   14:40:18 | Mittwoch, 13. April 2011
mach !!
das !!!! :-D ^-^
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#13   Vogel   14:39:19 | Mittwoch, 13. April 2011
ich habe das Gefühl, wir treten auf der Stelle
deswegen verziehe ich mich jetzt ganz schnelle :-D
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#12   kristall   14:35:55 | Mittwoch, 13. April 2011
konrad !
was geht es dich an !!?? :-S :-[ :-D ^-^
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#11   KonradGeorg   14:35:22 | Mittwoch, 13. April 2011
Ich habe den Bischof Walter Mixa am Josefstag bei einem Pontifikalamt erlebt.
Er ist ein großartiger Prediger und ein klar gläubig katholischer Mann. Hätten wir nur solche, dann hätten wir trotz Kindermangels keinen Priestermangel. Allein aus seinem Wirken als Stadtpfarrer in Schrobenhausen sind m. W. 6, in Worten sechs, Neupriester hervorgegangen. Wer bietet mehr?
Das einzig „Ehrenrührige“ aus seiner Zeit dort ist die zu gutgläubige Oberaufsicht über die Waisenheimstiftung.
Die eigentlichen Opfer der Bischofshatz sind die „geprügelten Kinder“, die hinterfotzig manipuliert wurden und nun zwischen bösem Gewissen und ?-eidlicher Falschaussage stehen. Es gibt ein Stichwort in den Medienberichten zu den Eidesstattlichen Erklärungen, die diese Sichtweise zulassen.
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#10   Vogel   14:31:01 | Mittwoch, 13. April 2011
Konrad
Verstecken kann sich jeder, das wäre zu leicht :-)
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#9   Konrad   14:20:50 | Mittwoch, 13. April 2011
Warum zieht er sich nicht
in ein Kloster zurück?
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#8   Vogel   14:16:05 | Mittwoch, 13. April 2011
zu MIXA habe ich schon einige Gläser SENF
gespendet. Das wird mir langsam zu teuer. :-D
Der Bischof von Germanien war sicher überzeugender.
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#7   Krakauer   14:13:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Wer stoppt eigentlich Sie, Koni?
Sie delieren durch die Gegend, das man den Eindruck bekommt, sie befänden sich auf Geisterfahrt, aber das ist natürlich die konzilstypische Reaktion: Geisterfahrt = Konzilswahn!
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#6   kristall   14:00:38 | Mittwoch, 13. April 2011
wer ist den genehm !!??
marx etwa !!?? ^-^
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#5   Konrad   13:57:32 | Mittwoch, 13. April 2011
Dieser Ex-Diözesanbischof Walter Mixa
ist kein „Wanderbischof“, sondern ist und bleibt ein spiritueller Geisterfahrer, der der Kirche und dem Glauben schadet, der durch seine angekündigte großspurige Mitra-Website sich und die Kirche der Lächerlichkeit preisgibt. Wer stoppt diesen klerikalen Narzissten endlich?
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#4   kristall   13:53:34 | Mittwoch, 13. April 2011
Denk !
bischof mixa wurde auf gemeinste weise fertig gemacht !!!!
da erübrigt sich ihre aussage!!!!: bischof mixa: habe auch: mitschuld !!!!
gell:denk :-S
:)3 ^-^
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#3   Denk   13:39:22 | Mittwoch, 13. April 2011
Mitschuld
Durch seinen Abgang und seine dazugehörige Erklärung, die man auch als gut meinender als Schuldeingeständnis interpretieren konnte, hat Bischof Mixa der Diözese und der katholischen Kirche einen groesseren Schaden beschert, als wenn er im Amt geblieben wäre und sich entsprechend gegen Vorwürfe verteidigt hätte.
Auch in anderen theologischen Feldern kann es nicht geboten sein, alleine die mediale Öffentlichkeit den Gegnern zu überlassen und sich nacher über sein gesunkenes Ansehen zu beschweren.
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#2   Palmström   13:38:35 | Mittwoch, 13. April 2011
Autoren von kreuz.net. waren zu gegebener
Zeit auch an den Verleumdungskampagnen gegen Monsignore Mixa bestens beteiligt, wenn sie den Fluchtbischof hochleben und dann wieder in der Versenkung verschwinden ließen… wie ein Fitzliputzli beim Puppentheater.
Hat den katholischen Autoren als Spießgesellen beim Bischofs-Autodafé bestimmt auch viel Spaß gemacht… gelle!!!
Und jetzt soll der Donaukurier das ganze Joch der Bürde allein schultern… Ist ja wohl nicht zu fassen diese
Spiegelfechterei… :-[ :'( ^-^ :-(
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#1   Domenico Tuttisanti   13:31:32 | Mittwoch, 13. April 2011
„Ein Gespenst geht um in Europa – …
Das Gespenst des Wanderbischofs … :-D
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