Klerus
Freiburger Dompfarrer denkt an Rücktritt
Bereits vor zwei Jahren erwischten ihn die Schweizer Polizei mit Alkohol am Steuer. Doch Don Promillo dementiert, ein Trinker zu sein.
Zivilpriester Claudius Stoffel auf der Webseite der Dompfarrei Freiburg
Zivilpriester Claudius Stoffel auf der Webseite der Dompfarrei Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) Der Freiburger Dompfarrer Claudius Stoffel denkt nach seiner Alko-Fahrt daran, sich von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg von seinem Amt entbinden zu lassen.

Das berichtet die ‘Badische Zeitung’.

In der Nacht auf Donnerstag fuhr der Dompfarrer mit 1,4 Promille Alkohol im Blut seinen Wagen in den Straßengraben.

Der Unfall war nicht das erste Verkehrsvergehen des Priesters.

Parkschaden mit mutmaßlicher Fahrerflucht

Im Februar 2007 beschädigte Hw. Stoffel drei parkende Autos. Der Schaden betrug 14.000 Euro.

Danach fuhr er davon und meldete sich erst vier Tage später bei der Polizei.

Das Verfahren wurde gegen ein Bußgeld eingestellt.

Der Dompfarrer erklärt aber jetzt, daß er damals einen Zettel hinterlassen und seine Versicherung angerufen habe.

Diese habe ihm bestätigt, daß das Vorgehen korrekt gewesen sei.

Schon vor zwei Jahren bei Alko-Fahrt erwischt

Im Jahr 2009 ertappte ihn die Schweizer Polizei bereits besoffen am Steuer.

Damals mußte Hw. Stoffel 2.600 Schweizer Franken – umgerechnet knapp 2.000 Euro – Strafe bezahlen:

„Es stimmt, ich bin nach einer Konferenz zurückgefahren und hatte zuviel getrunken“ – bestätigt Hw. Stoffel.

Ein Alkoholproblem leugnet der Geistliche vehement.

Man könne „aus der Aneinanderreihung solcher Ereignisse eine Schlußfolgerung ziehen, die einem Menschen nicht gerecht wird.“

Er wolle aber seinem Erzbischof, Mons. Robert Zollitsch, nicht zumuten, „sich vor einen Pfarrer zu stellen, den Menschen als allgemeingefährdend einstufen könnten“.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Horst Metzker   10:21:03 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Semikolon, da habe ich nicht
die evangelischen Bischöfe gemeint. Paulus sprach in einem seiner Briefe von Bischöfen die verh. + Kinder, sein/ haben sollen. Natürlich sind in der von mir angesprochenen Zeit die Leute im 28 PS-Käfer zur Arbeit, aber auch zum saufen gefahren. Ich war selbst Musiker und habe nachts einigen aus Gräben geholfen, oder den nächsten Bauern geholt der es mit dem Trecker erledigte.
Gegen was ich mich wehre ist der Totalismus. Gestern Raucher, heute aus. Gestern Trinker, heute Antialkoholiker.
Gestern in Japan Erdbeben, heute bei uns Antiatom. Gestern starben wie jeden Tag 40.000 Kinder, heute schütten wir Weizen in den Tank.
Eine ewige Liste und keinen Punkt kann man zu Ende denken, kommt doch schon das nächste Problem.
Im übrigen wird kein halbwegs vernünftige Mensch behaupten wollen das Nichtraucher oder Nichttrinker oder E10 tanker oder ???????, die besseren Mensch sind.
Gott beware uns vor den Gutmenschen.
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#19   IZAAC   07:57:06 | Donnerstag, 14. April 2011
Hier wird Pfarrer Stoffel noch von der Welt gelobt…
…für seine Abneigung gegen die Piusbruderschaft.
gloria.tv/?media=22714
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#18   Vorwärts   21:54:24 | Mittwoch, 13. April 2011
nana Hansi
brauchst Riechsalz :-D :-D :-D
mach Deckel zu über dir und drück Spülung…
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#17   Hans Dampf   21:51:29 | Mittwoch, 13. April 2011
Lieber Vorwärts
…hau doch einfach ab zu deiner abwärts- und rückwärts gewandeten SPD und lass uns mit deinem Scheiß hier in Ruhe! Du bist genau der Typ, vor dem mich meine Eltern schon zu Zeiten, als du noch flüssig warst, gewarnt haben! Antichristlich, menschenverachtend und Nazifreund!
Aber irgendwie passt du in dieses antichristliche, menschenverachtende und nazifreundliche Forum! Bist du am Ende vielleicht Thilo Sarrazin? Man weiß ja nie, was hinter der Fassade dieses angeblichen Saubermannes steckt!
Es wird wirklich Zeit für dich zu gehen, sonst besudelst du mit deinem Namen noch eine durchaus integere und demokratische Partei mit deinem Namen!
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#16   Vorwärts   21:46:31 | Mittwoch, 13. April 2011
der rauschige Herr war auch Memorandist
auch das „Kruzifix“ rechts neben seiner Birne sagt schon alles über diese Person…
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#15   マンフレド   21:00:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Don Camillo,Don Promillo
Don Kaputto!
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#14   Hans Dampf   20:52:14 | Mittwoch, 13. April 2011
Superfein!!!!!
Jetzt beschäftigt sich kreuz.net ja mal weniger mit Sex, Homos, Juden,sondern mit Alkoholismus! Margot Käßmann ist ja schon länger her, da wirds ja mal Zeit, dass ein Altliberaler oder Neokonservativer oder wie auch immer ihr dazu sagt, ne Alllohol-Sause hinlegt! Das ist der Nachteil der Pius-Brüder. Die sieht man beim Saufen nicht, die haben nämlich immer den Rücken zum Volk (pupsen ist ja nicht strafbar) und die Alkoholfahnen riecht vor lauter Weihrauch sowieso keiner mehr!Also, wer gefahrlos und unbehelligt saufen will, der muss dann wohl zur Pius-Bruderschaft gehen!
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#13   Krakauer   19:53:23 | Mittwoch, 13. April 2011
Typisch für die Konzilssekte!
Sie verkörpert Suchende, Alkoliker, Päderasten und einige trottelige Mitglieder, die den Funktionären ein dolce vita gestatten. Viva il concile II!
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#12   Rose im Kreuz   19:24:28 | Mittwoch, 13. April 2011
Alkohol Alkohol Alkohol – trinitarisch
Alkohol ist dein Sanitäter in der Not
Alkohol ist dein Fallschirm
und dein Rettungsboot
Noch ein Glas Stoff für Herrn Stoffel – Prost
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#11   Semikolon   18:23:51 | Mittwoch, 13. April 2011
@ Horst Metzker, ich kann Sie verstehen,
ich gehöre zwar nicht zu der internationaler Frühschoppen-Generation (sagt mir aber noch etwas), bin ja ein Liberaler, aber mit gewissen Grundsätzen.
Bez. Alohol und KFZ habe ich mittlerweile eine striktere Auffassung, da heute im Gegensatz zu früher schon jeder Kleinwagen, der von jedem Proll befahren werden kann, entsprechende PS-Zahlen aufweist und Beschleunigungen und Geschwindigkeiten möglich sind, die schnell Unfälle verursachen lassen. Auch wird der Verkehr immer dichter und die Moral immer lichter, so dass die Toleranz gegenüber „dichten“ Verkehrsteilnehmer meinerseits gegen 0 geht.
Den TÜV, den ich kenne, sieht dies auch so.
Bereits nüchtern verhalten sich ja viele hinterm Steuer wie die Raufbolde, in alkohol-enthemmten Zustand sind die komplett unzurechnungsfähig.
Auch ihre Meinung zu den evangelischen Bischöfen/ Bischöfinnen sehe ich auch so. Die sollten aber, um mitreden zu können nicht nur (ein) Weib bzw. Ehepartner haben, sondern mindestens einmal (besser mehrmals) geschieden sein und auch mindestens einmal mit einem gleichgeschlechtlichen Partner verheiratet gewesen sein. Erst dann kann man auf der Höhe der gesellschaftlichen Norm mitreden.
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#10   kurt friedgen   17:39:11 | Mittwoch, 13. April 2011
Allgemeingefährdend
Viel allgemeingefährdender als dieser Alko-Dompfarrer ist doch Zollitsch selber, der die Menschen mit seinen irrgläubigen Aussagen vom rechten Pfad abbringt!
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#9   Horst Metzker   17:38:01 | Mittwoch, 13. April 2011
@ Sehr geehrter Semikolon, wollte natürlich nicht wissenschaftlich argumentieren,
doch beim TÜV wird so gedacht.
Was ich denke ist, das man es halten soll wie Paulus. Ein Bischof soll ein Weib haben und Kinder damit er über Familie mitreden kann. Auch sehe ich kein Problem mit Alkohol wenn es nicht zur Sucht wird. Erinnern wir uns doch an Sendungen bzw. Spielfilme aus den 50, 60, und 70er Jahren. Der Held, in einer Hand die Gitarre, in der anderen die Zigarette oder das Sektglas. Sind sie in einer Alterssklasse die noch Werner Höfers: Internationaler Frühschoppen kennt? Wir müssen nicht alles übernehmen was aus Amerika kommt, auch wenn man PC dazu sagt.
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#8   r.ruhrgebietler   16:50:48 | Mittwoch, 13. April 2011
hat jemand Fr. Trinkmann schon befragt
die ist expertin in solchen fragen und lies sich zur zu auffrischung käsmann rufen – so’n Käs Mann wenn man erwischt wird!
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#7   Horst Metzker   16:47:58 | Mittwoch, 13. April 2011
Tip von Säufer zu Trinker!
Wenn sich auf dem Heimweg wieder mal die Straße teilt, also die weißen Striche auseinander gehen: Ein Auge schließen.(Tja, schlauer als das Hirn.)
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#6   Semikolon   16:46:37 | Mittwoch, 13. April 2011
@Trinkexperte Horst M., Also noch mal zum Mitschreiben:
– Keine Trinker lenken mit 1,4 Promille den Wagen in den Straßengraben. (1,4 Promille setzt Trinken aber voraus)
– Regelmäßige Trinker fahren bei 1,4 Promille gemütlich heim (hier verwechseln Sie subjektive Wahrnehmung des Alkoholgewöhnten mit dessen objektiver Fähigkeit)
– Ungeübte bringen bei 1,6 Promille kein Schlüssel ins Schloss (dies stimmt)
Fakt ist aber: de.wikipedia.org/…Substanzen[klein]Das Phänomen der Alkoholgewöhnung bedingt die weltweit hohe Zahl alkoholbedingter Verkehrsunfälle (= Hauptursache für Todesfälle im Straßenverkehr). Bei entsprechender Alkoholgewöhnung (Trinkfestigkeit) wird auch bei hoher Promille keine alkoholbedingte Beeinträchtigung der Befindlichkeit mehr erlebt. Der stark alkoholgewöhnte Fahrer fühlt sich auch bei Promillewerten weit oberhalb von BAK 2.0 noch „fahrtüchtig“. Es fehlt – auch infolge der eingeschränkten Urteilsfähigkeit – ein Unrechtsbewusstsein und Einsicht in die Gefährlichkeit des Verhaltens. Die objektiv gegebene starke Einschränkung der Reaktions- und Aufmerksamkeitsleistung wird infolge der Alkoholgewöhnung nicht erkannt. Bei einer Dunkelziffer von ca. 1:500 ist die „Erfolgsquote“ zudem extrem hoch. Bei einer geringen Entdeckungswahrscheinlichkeit fehlen wirksame Anreize zu einer Verhaltensänderung.[klein]
Im vorliegenden Fall geht jeder Verkehrspsychologe von Akoholgewöhnung aus. Da mutmaßlich innerhalb der letzten 4 Jahren sogar drei Auffälligkeiten amtlich festgestellt sind, muss von ca. 1500 tatsächlichen Alkoholfahrten :-P in 4 Jahren ausgegan…
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#5   r.ruhrgebietler   16:36:24 | Mittwoch, 13. April 2011
Jupp Berens
sollte sich daran ein vorbild nehmen und auf das geld der konzilssekte verzichten
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#4   Horst Metzker   15:50:55 | Mittwoch, 13. April 2011
Wenn jemand mit 1,4 Promille
den Wagen in den Straßengraben lenkt, so ist dies für den TÜV der Beweis das er kein Trinker ist. Ein regelmäßiger Trinker fährt dann immer noch gemütlich heim. Ein Ungeübter bringt bei 1,6 nicht mal mehr den Schlüssel ins Schloss.
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#3   Palmström   15:49:14 | Mittwoch, 13. April 2011
Melchisedek, was Sie von sich geben
ist eine Zumutung und schlimmer als
übelriechender Käse… :-[
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#2   Cappadocius   15:28:08 | Mittwoch, 13. April 2011
Hoax!
Diese ständigen Anschuldigungen gegen tapfere, gültig geweihte Priester sind doch nur ein billiges Manöver der Systempresse, der Freimaurer, der Juden und der Konzilssekte, um die Kirche in Verruf zu bringen!
Alko-Hoax! :)3 :)3 :)3
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#1   Melchisedek   14:43:47 | Mittwoch, 13. April 2011
Statt der evangelischen Käsmann
ein katholischer Käsfrau.
:&) :-) :-)
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