Klerus
Freiburger Dompfarrer zurückgetreten
Der Freiburger Erzbischof hat den eingereichten Rücktritt sofort angenommen. Nach Ostern wird es Gespräche über neue Einsatzmöglichten geben.
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) Der altliberale Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat den Rücktritt seines altliberalen Dompfarrers, Hw. Claudius Stoffel, angenommen.

Das gab die Pressestelle des Erzbistums bekannt.

Der Zivilpriester reichte seinen Rücktritt heute ein. Mons. Zollitsch hat ihn sofort angenommen.

Grund für den Schritt ist ein Autounfall im alkoholisierten Zustand.

In der Nacht auf Donnerstag machte sich der Ex-Dompfarrer angeblich auf den Weg zu einem seelsorglichen Notfall.

Mit 1,4 Promille kam er mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve von der Straße ab. Er blieb unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft von Freiburg hat einen Antrag auf Entzug des Führerscheins gestellt.

Hw. Stoffel sprach nach dem Autounfall von einem „schweren Fehler“.

Nach Ostern wird der Zivilpriester mit den Verantwortlichen der Erzdiözese Freiburg über neue Einsatzmöglichkeiten reden.

Bereits im Jahr 2009 schnappte die Schweizer Polizei den Priester betrunken am Steuer.

Dennoch beteuert Hwe. Stoffel, kein Alkoholiker zu sein.

Erst vor wenigen Wochen landete er mit altliberalen Mittätern im kirchlichen Straßengraben.

Er organisierte ein antikirchliches ‘Memorandum Priester und Diakone Freiburg’.

Darin stellten sich der Alko-Fahrer gegen die Lehre und Disziplin der Kirche und setzten sich für mehr „Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit“ in der Kirche ein.
      
66 Lesermeinungen
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#67   Maximus Confessor   00:30:52 | Dienstag, 19. April 2011
In vino veritas
Typisch diese linksgrünen altliberalen Weicheier welche Härte nur vom Hörensagen kennen. Beim zweiten Glaserl Wein rasen die aus der Kurve. Seine Höchsterwürdige Eminenz Erzbischof Lefèbrve konnte saufen wie ein Weltmeister und noch nach dem fünfzehnten Glas Pastis auswendig und korrekt die Jahrtausendenzyklika „Pascendi dominici gregis“ rezitieren.
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#66   Horst Metzker   15:45:27 | Freitag, 15. April 2011
@ mathild, kristall,
ihr beide seid doch wie ein Kropf, und der ist absolut überflüssig.
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#65   Antonia-Maria   20:54:07 | Donnerstag, 14. April 2011
mathild
Ich könnte Ihnen sagen in welchen Pfarreien man gültig beichten kann. So hasserfüllt wie Ihre Beiträge sind, haben Sie eine Beichte dringend nötig!
Sie wissen offensichtlich nicht(wie viele andere in diesem Forum) was es heißt Christ zu sein!!!!!!!
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#64   Homo_sapiens_sapiens †   18:24:32 | Donnerstag, 14. April 2011
@ruhri
Komm schon, der ist uralt! Klar kenn ich den!
Übrigens Glückwunsch zum Geburtstag, wenn auch 10 Tage zu spät. :(3 O:)
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#63   r.ruhrgebietler   18:21:17 | Donnerstag, 14. April 2011
Homo_sapiens_sapiens:
kennen sie den schon:
Du sollt Gott den Herrn dienen aus ganzem Herzen und ganzer Seele; in all deinem reden und denken und handeln!
Es ist das wichtigste Gebot Gottes, es ist das Erste Gebot – dem weitere folgen.
Schön, dass sie darüber nachdenken!
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#62   kristall   18:04:00 | Donnerstag, 14. April 2011
sapus sapus
mit der jungfrau und ! so !? wird dich wohl nicht betreffen !!?? :-S
:)3 ^-^
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#61   Homo_sapiens_sapiens †   17:58:51 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz
Oh, entschuldigung, – aber ich dachte, es seien noch so einige Regeln aus dem AT heute allgemein als hinfällig akzeptiert.
Auch so manches, was gleich so neben dem von dir zitieren steht. Hast du zB einen Bart? Dann scher ihn bloss nicht ab. Und achte darauf, dass du eine Jungfrau zum Weibe nimmst
:-S :-P
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#60   kristall   17:08:18 | Donnerstag, 14. April 2011
der spruch: richtet nicht !!!
damit gehen die genoßen frech voran !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#59   Rose im Kreuz   16:55:12 | Donnerstag, 14. April 2011
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“
Und deshalb soll jetzt das Wort Gottes hinfällig sein?
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.“
Oder in den Worten der Deutschen Bischöfe: Werft die Schrift weg, das letzte Gericht haben wir abgesagt.
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#58   Homo_sapiens_sapiens †   13:02:20 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz: Kennst Du den schon?
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“ ?
Soll sogar aus dem NT stammen und nicht aus dem AT.
Im Übrigen täuscht mich das deinerseitige Zitieren irgendeiner Bibelstelle auch nicht darüber hinweg, dass du ein feiges Würstchen bist, das nach aussen hin im Seminar (?) korrekt tut und im Innern von blindem Hass zerfressen ist.
Haben dir Homosexuelle irgendwas getan ?
Oder kämpfst du – das vermute ich eher – selbst im Innersten gegen in deiner Weltsicht verbotene Neigungen an ?
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#57   Rose im Kreuz   12:55:27 | Donnerstag, 14. April 2011
Der Tod ist der Sünde Sold
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.“
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#56   Homo_sapiens_sapiens †   12:47:56 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz
Wir haben wenig gemeinsam, denke ich.
Aus Ihren Äusserungen spricht undifferenzierter Hass. Ich weiss nicht, wie Sie darauf kommen, sich als Anwärter auf heilige Weihen zu sehen.
Falls Sie das aber entgegen meinen Erwartungen dennoch sein sollten, so hoffe ich, dass Sie auch in Ihrem Seminar Ihre Ansichten so offenherzig kundtun.
Alles andere wäre ja feige und verlogen.
Die Seminarleitung wird dann schon wissen, ob jemand, der es verweigert sich nach dem Katechismus zu richten – und der statt dessen Homosexuelle generell verteufelt – in einem Priesterseminar tragbar ist.
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#55   Rose im Kreuz   12:22:52 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Homo_sapiens_sapiens:
Es freut mich unsere Gemeinsamkeit. Wir in Münster sehen uns ebenfalls als Apologeten der Homanität. Für einen kotbeschmierten Penis könnt ich sterben.
Alles ist genauso wie es unser Großmeister in der großartigsten Ausstellung die das Dommuseum je gesehen hat:
www.kreuz.net/article.7628.html
Christus während der Geisselung mit eregiertem Geschlechtsteil – ausgestellt im Wiener Dommuseum.
Heil Schönborn, dem Fürsprecher der eregierten und braunen Penise!
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#54   Tchibo   12:19:13 | Donnerstag, 14. April 2011
Rose im Kreuz@ Da bin ich aber überrascht über die
unschuldigen Seminaristenblicke, von
denen Sie schreiben. Ist dieser Blick
verpflichtend als unschuldig festgelegt,
wegen des zu erwartenden Zölibat…?
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#53   Homo_sapiens_sapiens †   12:11:07 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz
Danke für das Zitat.
Könnten Sie mir evtl. noch genau erklären, was daran falsch ist?
Würden Sie vermehrte Promiskuität denn begrüssen?
Oder dass man Homosexuellen, wie im Katechismus festgehalten, mit Takt und Respekt begegnen soll?
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#52   Rose im Kreuz   12:05:48 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Homo_sapiens_sapiens: „Ihre begehrlichen Blicke richten sich doch immer auf Schönborn“
Kein Wunder. Darf ich ihnen ein Zitat unseres Meisters und Bruders Graf Schönborn ans pochende warme Herz legen:
„Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
www.kreuz.net/article.11153.html
Diese Lichtgestalt ist der Weg und die Wahrheit und (etwas eingeschränkt) das Leben.
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#51   Homo_sapiens_sapiens †   10:37:30 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz
Sie sind doch niemals Münsteraner. Ihre begehrlichen Blicke richten sich doch immer auf Schönborn und andere Österreichern o.O
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#50   Rose im Kreuz   10:19:25 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Palmström: damit wir entscheiden können, wie begehrlich Sie dreinblicken
Ich bin ein ganz unschuldiger Priesterseminarist in Münster.
Sie sehen also, ganz harmlos und unschuldig wie ein kleines Kind von hinten.
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#49   Palmström   10:17:40 | Donnerstag, 14. April 2011
Der Dompfarrer ist zurückgetreten, jetzt
könnte man ja wieder zur Tagesordnung
übergehen oder hat sich da noch irgendwo
eine Wabe mit bitterem Honig versteckt,
die jetzt mühsamst ans Licht geholt werden
müsste, damit auch die Fußkranken des
Forums einen Freudentanz wie bei Frau
Käsmann aufführen können…
Schade nur, dass Frau Käsmann Landesbischöfin
war und der Freiburger Dompfarrer halt „nur“ Dompfarrer… :-) Das ist die standesgemäße
Ungleichheit…
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#48   mathild   09:56:56 | Donnerstag, 14. April 2011
Beichte angeboten – WO ? zu DerRABE
Bitte teilen Sie uns doch mal mit, wo eine gültige Beichte angeboten wird?…Sie wissen hoffentlich was Gültigkeit bedeutet !
Auf dem Lindenberg?…oder nennen Sie bitte eine oder zwei Pfarreien mit einem guten Beichtvater.
Danke !
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#47   r.ruhrgebietler   09:56:25 | Donnerstag, 14. April 2011
@Rose im Kreuz
:)3 :)3 :)3
so traurig es ist!
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#46   Palmström   09:54:52 | Donnerstag, 14. April 2011
Rose im Kreuz @ Dann zeigen Sie mal Ihre
Der Herr mit Krawatte auf dem Foto hat einen begehrlichen Blick. Er macht Werbung für die von Vereinsbeiträgen lebende Kirche der Schänder.
Waffel, damit wir entscheiden können, wie begehrlich Sie
dreinblicken… :-) :-) :-)
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#45   DerRabe   09:29:47 | Donnerstag, 14. April 2011
machen wir uns nichts vor:
im grunde müsste jeder von uns wegen irgendwelcher sünden „zurücktreten“! ich möchte damit nicht sagen, dass der dompfarrer keine konsequenzen zu ziehen hätte. seien wir uns aber über unsere eigenen sünden bewußt, die wir nicht länger verharmlosen und kultivieren dürfen. wir müssen gott in der beichte die ehre wieder geben!!
vor ostern wird nochmal besonders die beichte angeboten!
wer beichtet hier eigentlich?
wenn wir von den sünden oder guten taten anderer sprechen so soll uns das gute zum vorbild das schlechte aber zur abschredckung vor der sünde dienen. wenn wir aber in den beispielen des sclechten nur unterhaltung sehen, dann stimmt was nicht!
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#44   Rose im Kreuz   08:51:16 | Donnerstag, 14. April 2011
Begehrlichkeiten wecken
Der Herr mit Krawatte auf dem Foto hat einen begehrlichen Blick. Er macht Werbung für die von Vereinsbeiträgen lebende Kirche der Schänder.
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#43   mathild   08:01:00 | Donnerstag, 14. April 2011
Vielleicht bekommt er auch ein neue Proffessurstelle…
Margot Käßmann hat seit 2010 eine neue Professurstelle an der Ruhr-Uni Bochum. Diese wurde extra neu für datt Frau eingerichtet, als Belohnung – denn was soll diese arme Frau sonst auch machen.
Herr Zollitzsch wird sicherlich auch eine gute neue Aufgabe für den „Stoffel“ finden. Stoffel ist ein Modernist, der seinen Messdienern sogar verbietet eine Kniebeuge vor dem Allerheiligsten zu machen. Das erfuhr ich bei einer persönlichen Ansprache eines Ministranten nach der „Veranstaltung“ mit dem schlechten Showmaster Claudius Stoffel im Freiburger Münster.
O Herr nimm sie alle von uns wech – vernichtet den Bösen!
Heiliger Erzengel Michael beschirme uns im Streite, gegen die Arglist und Bosheit des Teufels sei Du unserer Schutz. Gott gebiete…
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#42   IZAAC   07:58:35 | Donnerstag, 14. April 2011
Hier wird Pfarrer Stoffel noch von der Welt gelobt…
…für seine Abneigung gegen die Piusbruderschaft.
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#41   Hans Dampf   21:20:50 | Mittwoch, 13. April 2011
Jenau, blechtonne
vollkommen richtisch…doo hässet erkannt!
Unn de Hauptsaach iss, ett iss e Loch för ett Kölsch do!
Unn wo datt Kölsch erinpass, do iss för lück wie üch kinne Plaatz mie!
Obwohl, selbst bei Leuten wie dir würden wir Kölsche sagen“ Drink doch ene met, stell dich nitt esu aan… :-] ;-)
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#40   Blechtonne †   21:17:55 | Mittwoch, 13. April 2011
@Hans Dampf
ja, und der rechte kölsche Glaube sieht dann so aus:
Frau, Mann oder Schwein,
dat is doch ejal,
irgendwo wird ein Loch schon sein.
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#39   Hans Dampf   21:15:06 | Mittwoch, 13. April 2011
Nee,nee, kraut
Kölsch ist Kölsch…und das wird nur in Köln gebraut! Was von draußen kommt, wird erstmal skeptisch probiert und begutachtet!
Tja…und der rechte Glaube… du, der kommt spätestens nach dem 10. Kölsch automatisch…datt iss esu!
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#38   Kraut   21:09:23 | Mittwoch, 13. April 2011
Ja. Nur rechtgläubige Mönche.
Sonst wird das Bier verdorben. Kommt ab und zu vor, das wird dann nach Köln geschippert.
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#37   Blechtonne †   21:08:43 | Mittwoch, 13. April 2011
Mich würde interessieren,
warum der altliberale Simpl von einem Besuch bei einem anderenm altliberalen Plempl kam. Bei Altliberalen kann das wohl kein intellektueller Meinungsunzucht gewesen sein. Eher liegt der Gedanke an Schönsaufen der Homounzucht nahe.
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#36   r.ruhrgebietler   21:07:40 | Mittwoch, 13. April 2011
Europa braucht jetzt
das soziale Königtum Jesu Christi!
und bitte keine keine hosendellen oder kriminell-unzüchtige elemente als staatsvertreter!
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#35   Hans Dampf   21:04:16 | Mittwoch, 13. April 2011
Klar kraut
Bier nehm ich nur von altehrwürdigen Kloster- oder Schloßbrauereien.
Also, was das anbelangt, muss ich dir ja einen guten Geschmack bestätigen! Im Ernst -außer Kölsch gibts eigentlich nix Besseres als Klosterbiere! Aber was bitteschön verstehst du unter einer altehrwürdigen Klosterbrauerei. Dürfen da nur sogenannte altgläubige Mönche brauen?
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#34   Kraut   21:01:03 | Mittwoch, 13. April 2011
Oettinger und du, der gleiche Plempel.
Bier nehm ich nur von altehrwürdigen Kloster- oder Schloßbrauereien.
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#33   Blechtonne †   21:00:51 | Mittwoch, 13. April 2011
In einer Katholischen
Monarchie werden keine schnorrenden Subjekte mit Hansadosen und buntlackierten Haaren die Fußgängerzonen blockieren. Sie werden beten und arbeiten.
Ora et labora.
Die katholische Monarchie!
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#32   Hans Dampf   20:58:00 | Mittwoch, 13. April 2011
Ah, kraut…
…ich hab dich schon vermisst, du kleiner dauergeiler Soutanenfetischist!
Und du willst Ahnung von Bier haben? Soso…vielleicht allenfalls von Paderborner Pils, Küppers Kölsch oder Hansa-Bräu (das ist- glaube ich, diese Woche sogar bei Lidl im Sonderangebot- in der 0,5-Liter-Dose)! Was meinst du- wenn du davon 10 Dosen im Hirn hast, wie schnell du dann den Rosenkranz beten kannst? Dann setzt du dich vor den Bahnhof, legst einen Hut neben dich und fängst einfach an… du könntest reich damit werden und dir mit dem Erlös einen Kasten Oettinger kaufen… jaja, mein Freund, das Leben könnte so schön sein…
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#31   kristall   20:54:17 | Mittwoch, 13. April 2011
nazius !
da du dir einen namen angeeignet hast der dir nicht zusteht !
was ja auch einiges sagt ! möchte ich etwas erklären ! es kommt so heraus deinerseits ! als wären die ostkirchler die glorreichen ! und die katholiken taugen alle nichts ! dir und deinen brüdern ! der ostkirche ! will ich den pfarrer von ars !!! als vorbild darstellen ! der die entbehrung in der praxis gelebt hat ! was man von verheirateten ostpriestern nicht behaupten kann ! also ein wenig leiser treten !
nazius :-S gell
:)3 ^-^
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#30   Kraut   20:53:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Sag doch gleich: Als Volldepp
Und noch was liebe Blechtonne: Ich als weichgespülter heterosexueller Familienvater und Homoversteher, als evangelischer Kräuterteefan und als demokratisches Weichei
Immer diese Umschweife.
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#29   Hans Dampf   20:45:57 | Mittwoch, 13. April 2011
@Ernst@konsequent kath.@blechtonne
So ihr drei, jetzt steig ich beim Thema Bier mit in die Runde! Klosterbier ist lecker- aber eins muss ich dir sagen, liebe Blechtonne- nach 7 oder 8 Halben fahr ich bestimmt kein Auto mehr, aber nach 7 oder 8 Halben bin ich immer noch nicht besoffen genug, um freiwillig in eine tridentinische Messe zu gehen! ;-)
Und was Bitburger anbelangt, lieber Ernst- da trinke ich als überzeugter Rheinländer lieber gar kein Bier! Bitburger und Alt sind mir ein wahrhaftes Gräuel! Lieber 30 Kölsch (gaffel, Mühlen oder Reissdorf) als gar kein Bit oder gar kein Alt! :-] ^-^
Und was Paulaner anbelangt: immer her damit…
Und noch was liebe Blechtonne: Ich als weichgespülter heterosexueller Familienvater und Homoversteher, als evangelischer Kräuterteefan und als demokratisches Weichei kann ja gern mal mit dir rausgehen… ich würde da keine Wette drauf abschließen, wer am Ende noch alleine bewegungsfähig ist…!
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#28   Gregorius Nazianzenus   20:11:18 | Mittwoch, 13. April 2011
Rom hat kürzlich verfügt,
dass die Priesterausbildung nun wieder ein gründliches und längeres philosophisches Propädeutikum enthalten soll. Das ist schön und gut. Noch wichtiger erschiene es mir aber, dass den Priestern während ihrer Ausbildung vermittelt wird, dass wirkliches Christsein, und erst recht Priestersein, eine lebenslange Askese bedeutet: nämlich täglicher Kampf gegen die Sünde und um Überwindung der Leidenschaften. Das ist nämlich die erste Stufe auf dem Weg zur Heiligkeit. Es gibt keine Heiligkeit ohne Reinigung von den Leidenschaften und Anhänglichkeiten an diese Welt (via purgativa). Und ohne diese Reinigung ist auch keine echte Führung durch den Heiligen Geist möglich – was der nächste der drei Wege ist (via illuminativa).
Es gibt eine ganze theologische Wissenschaft darüber (asketische und mystische Theologie/ Wissenschaft der Heiligen), es gibt die Erfahrung von Generationen von Asketen, die diesen Weg gegangen sind, angefangen von den Aposteln über die Wüstenväter und Mönche des Ostens und des Westens, besonders des Ostens.
Würden die Priester das gründlich lernen und üben, und als den Hauptzweck ihres Lebens erkennen, dann würden sie sich nicht besaufen, nicht kleine Kinder vergewaltigen u was weiß ich noch sonst treiben.
Sie wären vor allem viel glücklicher als sie es jetzt sind, weil es dann wirklich pneumatische Personen (um mit Paulus zu sprechen) wären. Man ist das ja nicht automatisch durch den Empfang der Weihe.
Es gibt auch keine echte christliche Liebe ohne Askese.
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#27   Krakauer   19:56:24 | Mittwoch, 13. April 2011
Einsatzmöglichkeiten!
Vorschlag: Betreuung Suchtgefährdeter mit konziliar-therapeutischen Methoden unter Einbeziehung von Erkenntnissen der spätpubertären End68iger -Generation!
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#26   ErnstSchneider   19:47:35 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne
Na ja sie müssen es wissen aber mir sind meine Führerscheine zu wichtig um sie zu riskieren.
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#25   Konsequent katholisch †   19:47:25 | Mittwoch, 13. April 2011
@Vorposter: Der besagte Bayer hatte sich vermutlich vorher schon ein paar Salvator reingezogen!!!
Abgesehen davon halte ich Bittburger für sehr bitter, da ist mir ein Paulaner schon 100 Mal lieber!!! :-]
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#24   Blechtonne †   19:36:46 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider
Das wird ein Abfall-Bayer, ein Luthersektierer, gewesen sein. Aus Preußisch-Sibirien kommst Du? Immerhin, da gibt es neben der sich prostituirenden Atei Maria Laach auch das wirklich katholische Kloster Mariawald.
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#23   ErnstSchneider   19:31:15 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne
So viel Bier gibts auf der ganzen Welt nicht um mich von meiner HS zu „heilen“
Ich bin kein Berliner aber ich habe mal einen Bayer erlebt der von unserem guten Bitburger Pils nach zwei Flaschen unter dem Tisch gelegen hat.
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#22   Blechtonne †   19:24:16 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider
Ich bin Bayer, sie offenbar nicht. Wahrscheinlich bist Du einer dieser Berliner, die alt gewordenen Sauerkrautsaft für Bier halten. Kommen Sie nach Bayern und lernen gutes Klosterbier kennen. Dann kannst Du auch von deiner Homounzucht geheilt werden.
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#21   Konsequent katholisch †   19:22:58 | Mittwoch, 13. April 2011
Typisch Konzilssekte!!!
Päderasten, Homos, Alkis, Kirchen- und Kinderschänder!!! :-! :-!
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#20   ErnstSchneider   19:18:45 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne
Aber alkoholisiert sich und andere in Gefahr bringen ist in Ordnung.
Nach 7-8 Halben ist mn nicht mehr nüchtern.
Das lässt nur den Schluss zu das sie an den Alkohohl gewöhnt sind.
Also regelmässig trinken.
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#19   Semikolon   19:18:34 | Mittwoch, 13. April 2011
Hw Stoffel Opfer einer Intrige?
Der aufgrund einer Alkoholfahrt ins Schleudern geratene Freiburger Dompfarrer Claudius Stoffel ist vermutlich einer kircheninternen Intrige zum Opfer gefallen. Zuvor hatte er sich durch Organisation eines kirchenkritischen Priestermemorandum vermutlich intern hochrangige Feinde gemacht.
Ermittler gehen davon aus, dass der introvertierte bescheidene Kirchenmann, der selten an die Öffentlichkeit trat durch Einflößen von Alkohol zunächst willenlos und anschließend durch einen fingierten Telefonanruf getreu seiner Passion anderen zu helfen zu einer riskanten kilometerlangen Autofahrt mit vielen Links- und Rechtskurven veranlasst wurde.
Vermutlich damit er umso weniger Chancen hat, einer polizeilichen Überprüfung sich durch Entfernen vom Tatfahrzeug zu entgehen, hatte man den Dompfarrer zuvor überredet seine sehr auffällige Dienstkleidung ais.badische-zeitung.de/…d/73/2e/32338734.jpg, die der in Freiburg heimischen alemannischen Spättle-Tradition nachempfunden ist, anzuziehen.
Zum Glück konnte man DIESES BILD ais.badische-zeitung.de/…e/27025054-w-600.jpg, das einen möglichen Hintermann beim Abfüllen von Hw Stoffel vor Fahrtantritt zeigt, sicherstellen. Wer die Person identifizieren kann, wird gebeten, sich bei der kreuz.net Redaktion zu melden.
Inzwischen konnte Hw Stoffel wenigstens einen kleinen Trost verbuchen: Bei einer Kurzvisite in Rom empfing Papst Benedikt XVI den noch schwer vom Unfall gezeichneten Geistlichen und sprach ihm Trost und die Hilfe des vatikans zur Findung des rechten Weges zu. …lische-kirche-freiburg.de/…6de-d2b9dea3dc4b.jpg
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#18   Rose im Kreuz   19:18:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Wann tritt der Wiener Dompfarrer zurück?
Seinen Führerschein hat Homo Faber schon wieder und die Schwulen bekommen von ihm den Segen Gottes:
www.kreuz.net/article.12415.html
Leider wird der Wiener Stephansdo(l)m gar nicht zurücktreten dürfen, weil dadurch die Loge einen „Mann“-Gottes verlieren würde:
www.ots.at/…dezember-um-1915-uhr
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#17   Amethyst   19:15:14 | Mittwoch, 13. April 2011
ErnstSchneider:
Charakter?
Diese Wort in Verbindung zu Dir ist einfach nur … :-] pruuuuust :-D
HA HA HA :-D
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#16   Blechtonne †   19:13:35 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider
Ich fahre nicht besoffen Auto.
Nach einem Stammtischabend habe ich gut gegessen und getrunken. Wie schließen, das sei zur Nachahmung empfohlen, unseren Stammtisch mit einem Dankgebet an Gott für seine Gaben. Dann fahren wir zurück zu unseren Frauen; wir versumpfen nicht auf Mietmatratzen oder gar Callboys.
Übrigens trinken wir Klosterbier.
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#15   ErnstSchneider   19:13:01 | Mittwoch, 13. April 2011
@Amethyst
Im übrigen habe ich nicht dich angesprochen sondern Blechtonne.
Also halt dich gefälligst aus meinen Gesprächen raus.
Hast du überhaupt so etwas wie einen Charakter.
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#14   Amethyst   19:10:02 | Mittwoch, 13. April 2011
ErnstSchneider:
Du hast meine Charakterisierung nicht in Frage gestellt?
Schön, dass Du weißt, was Du bist!
Wer hilft Dir jetzt aus dem Homo-Klo? :-P
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#13   ErnstSchneider   19:08:43 | Mittwoch, 13. April 2011
@Amethyst
Dafür fahre ich nicht besoffen Auto,du etwa sauch.
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#12   Blechtonne †   19:07:10 | Mittwoch, 13. April 2011
@WtF-Christlich
Ich bin keiner, der bei einem Stammtischabend vergißt, dass er verheiratet ist. Ich fahre dann nach Hause, wo meine Frau auf mich wartet.
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#10   ErnstSchneider   19:06:02 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne
Schämen sie sich nicht hier damit zu prahlen besoffen Auto zu fahren.
Es wird höchste Zeit das man ihnen den Führerschein abnimmt.
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#9   WTF-Christlich? †   19:04:33 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne:
Ein Mann kann nach einem Abend mit seinen Stammtischbrüdern, bei dem er etwas gespeist und 7,8 Halbe getrunken hat, ohne Probleme noch Auto fahren.
Wenn man schwer genug ist und lange genug wartet, geht das schon. Sie wissen schon: Um 0,1/1000 Alkohol abzubauen braucht der Körper 1 Stunde.
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#8   sacerdos helveticus   19:02:53 | Mittwoch, 13. April 2011
@theologos
Auch in den Kommentarten auf einer anderen Internet-seite wurde auf diesen Umstand d.h. die plötzliche Abberufung des Betreffenden von seiner Stelle in einem Konvikt hingewieesen. Wissen Sie etwas Genaueres?
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#7   Blechtonne †   18:59:50 | Mittwoch, 13. April 2011
WTf-christlich:
Am Steuer haben Vollrunkene, Haschbrüder und Frauen nichts verloren, weil diese Personen überfordert sind. Ein Mann kann nach einem Abend mit seinen Stammtischbrüdern, bei dem er etwas gespeist und 7,8 Halbe getrunken hat, ohne Probleme noch Auto fahren.
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#6   WTF-Christlich? †   18:52:43 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne:
Sie wissen schon, dass ein alkoholisierter Mensch am Lenkrad nichts zu suchen hat.
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#5   theologos   18:50:13 | Mittwoch, 13. April 2011
Holt den Ex-Dompfarrer auch seine Vergangenheit ein?
Wenn man sich die den Lebenslauf des Ex-Dompfarrers auf den Seiten der Erzdiözese so ansieht (…lische-kirche-freiburg.de/…dtdekanat/Stadtdekan), fällt doch auf, dass seine Tätigkeit in der Priesterausbildung im Jahre 1994 endet (hier verhüllend mit 6 Jahre nach 1988 beschreiben), er aber seinen Dienst im letzten Winkel der Diözese erst 1995 antritt. Der Zwischenraum ist aber nicht irgendwie durch ein Sabbatjahr oder sonst irgendwie begründet. Warum schickt ein Bischof einen seiner (verdienten?) Priester ein Jahr ins „Nichts“?
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#4   Blechtonne †   18:47:13 | Mittwoch, 13. April 2011
WTF-Christlich
Ein gesunder Mann wie ich fährt nach sieben oder acht Seideln Bier noch sicher Auto. Bloß so ein Weichspül-Pfarrer kriegt dabei die Kurve nicht.
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#3   WTF-Christlich? †   18:41:07 | Mittwoch, 13. April 2011
@Blechtonne:
Bitte trinken Sie sich mal einen Pegel von 1,4% an. Das gibt bei überleben den Nobelpreis für Medizin oder ihren lang ersehnten Kontakt zu ihren Gott.
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#2   Blechtonne †   18:30:28 | Mittwoch, 13. April 2011
Was ist das für ein Mensch?
Ein normaler Mensch fliegt nicht wegen lächerlicher 1,4% aus der Kurve. Dieser Mann ist wohl einer dieser altliberalen Weichspül-Katholiken, die nur lauwarmen Kräutertee vertragen. Ein bayrischer Katholik ist er nicht.
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#1   Melchisedek   17:35:14 | Mittwoch, 13. April 2011
Wie aus kircheninternen Kreisen zu hören…
will er sich mit der ev. Käsefrau vom betrunkenen Käsmann verbünden und dann eine Kirche für anonyme Alkoholiker, äh Käsbefallene gründen.
Komisch, dass diese Leute immer ‘‘Mittäter’’ an Bord haben-
aber bei der Käsefrau is’ immer noch nicht klar, wer das denn war.
Der Gas- Gerd hat ja gerichtlich verbieten lassen zu behaupten, dass er nachts mit der betrunkenen Käsefrau durch Hannover gefahren ist. ( Warum ist dann nicht einer der Mitfahrer gefahren ? Oder waren alle auf Käse ?? )
:-$ :-O :-O
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