Der Freiburger Erzbischof hat den eingereichten Rücktritt sofort angenommen. Nach Ostern wird es Gespräche über neue Einsatzmöglichten geben.
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) Der altliberale Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat den Rücktritt seines
altliberalen Dompfarrers, Hw. Claudius Stoffel, angenommen.
Das gab die Pressestelle des Erzbistums bekannt.
Der Zivilpriester reichte seinen Rücktritt heute ein. Mons. Zollitsch hat ihn sofort angenommen.
Grund
für den Schritt ist ein Autounfall im alkoholisierten Zustand.
In der Nacht auf Donnerstag machte sich
der Ex-Dompfarrer angeblich auf den Weg zu einem seelsorglichen Notfall.
Mit 1,4 Promille kam er mit
seinem Fahrzeug in einer Linkskurve von der Straße ab. Er blieb unverletzt.
Die Staatsanwaltschaft von
Freiburg hat einen Antrag auf Entzug des Führerscheins gestellt.
Hw. Stoffel sprach nach dem Autounfall
von einem „schweren Fehler“.
Nach Ostern wird der Zivilpriester mit den Verantwortlichen der Erzdiözese
Freiburg über neue Einsatzmöglichkeiten reden.
Bereits im Jahr 2009 schnappte die Schweizer Polizei
den Priester betrunken am Steuer.
Dennoch beteuert Hwe. Stoffel, kein Alkoholiker zu sein.
Erst vor
wenigen Wochen landete er mit altliberalen Mittätern im kirchlichen Straßengraben.
Darin stellten sich der Alko-Fahrer gegen
die Lehre und Disziplin der Kirche und setzten sich für mehr „Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit“
in der Kirche ein.
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66 Lesermeinungen
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In vino veritas Typisch diese linksgrünen altliberalen Weicheier welche Härte nur vom Hörensagen kennen.
Beim zweiten Glaserl Wein rasen die aus der Kurve. Seine Höchsterwürdige Eminenz Erzbischof Lefèbrve
konnte saufen wie ein Weltmeister und noch nach dem fünfzehnten Glas Pastis auswendig und korrekt die
Jahrtausendenzyklika „Pascendi dominici gregis“ rezitieren.
#65 Antonia-Maria 20:54:07 | Donnerstag, 14. April 2011
mathild Ich könnte Ihnen sagen in welchen Pfarreien man gültig beichten kann. So hasserfüllt wie Ihre
Beiträge sind, haben Sie eine Beichte dringend nötig! Sie wissen offensichtlich nicht(wie viele andere
in diesem Forum) was es heißt Christ zu sein!!!!!!!
Homo_sapiens_sapiens: kennen sie den schon: Du sollt Gott den Herrn dienen aus ganzem Herzen und ganzer
Seele; in all deinem reden und denken und handeln! Es ist das wichtigste Gebot Gottes, es ist das Erste
Gebot – dem weitere folgen. Schön, dass sie darüber nachdenken!
@Rose im Kreuz Oh, entschuldigung, – aber ich dachte, es seien noch so einige Regeln aus dem AT heute
allgemein als hinfällig akzeptiert. Auch so manches, was gleich so neben dem von dir zitieren steht.
Hast du zB einen Bart? Dann scher ihn bloss nicht ab. Und achte darauf, dass du eine Jungfrau zum Weibe
nimmst
#59 Rose im Kreuz 16:55:12 | Donnerstag, 14. April 2011
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“ Und deshalb soll jetzt das Wort Gottes hinfällig sein?
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen
beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.“ Oder in den Worten der Deutschen Bischöfe: Werft
die Schrift weg, das letzte Gericht haben wir abgesagt.
@Rose im Kreuz: Kennst Du den schon? „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“ ? Soll sogar aus
dem NT stammen und nicht aus dem AT. Im Übrigen täuscht mich das deinerseitige Zitieren irgendeiner
Bibelstelle auch nicht darüber hinweg, dass du ein feiges Würstchen bist, das nach aussen hin im Seminar
(?) korrekt tut und im Innern von blindem Hass zerfressen ist. Haben dir Homosexuelle irgendwas getan ?
Oder kämpfst du – das vermute ich eher – selbst im Innersten gegen in deiner Weltsicht verbotene Neigungen
an ?
#57 Rose im Kreuz 12:55:27 | Donnerstag, 14. April 2011
Der Tod ist der Sünde Sold „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan,
was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.“
@Rose im Kreuz Wir haben wenig gemeinsam, denke ich. Aus Ihren Äusserungen spricht undifferenzierter
Hass. Ich weiss nicht, wie Sie darauf kommen, sich als Anwärter auf heilige Weihen zu sehen. Falls Sie
das aber entgegen meinen Erwartungen dennoch sein sollten, so hoffe ich, dass Sie auch in Ihrem Seminar
Ihre Ansichten so offenherzig kundtun. Alles andere wäre ja feige und verlogen. Die Seminarleitung wird
dann schon wissen, ob jemand, der es verweigert sich nach dem Katechismus zu richten – und der statt dessen
Homosexuelle generell verteufelt – in einem Priesterseminar tragbar ist.
#55 Rose im Kreuz 12:22:52 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Homo_sapiens_sapiens: Es freut mich unsere Gemeinsamkeit. Wir in Münster sehen uns ebenfalls als Apologeten
der Homanität. Für einen kotbeschmierten Penis könnt ich sterben. Alles ist genauso wie es unser Großmeister
in der großartigsten Ausstellung die das Dommuseum je gesehen hat: www.kreuz.net/article.7628.html Christus
während der Geisselung mit eregiertem Geschlechtsteil – ausgestellt im Wiener Dommuseum. Heil Schönborn,
dem Fürsprecher der eregierten und braunen Penise!
Rose im Kreuz@ Da bin ich aber überrascht über die unschuldigen Seminaristenblicke, von denen Sie schreiben.
Ist dieser Blick verpflichtend als unschuldig festgelegt, wegen des zu erwartenden Zölibat…?
@Rose im Kreuz Danke für das Zitat. Könnten Sie mir evtl. noch genau erklären, was daran falsch ist?
Würden Sie vermehrte Promiskuität denn begrüssen? Oder dass man Homosexuellen, wie im Katechismus festgehalten,
mit Takt und Respekt begegnen soll?
#52 Rose im Kreuz 12:05:48 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Homo_sapiens_sapiens: „Ihre begehrlichen Blicke richten sich doch immer auf Schönborn“ Kein Wunder.
Darf ich ihnen ein Zitat unseres Meisters und Bruders Graf Schönborn ans pochende warme Herz legen: „Beim
Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität
auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität
einfach auslebt.“ www.kreuz.net/article.11153.html Diese Lichtgestalt ist der Weg und die Wahrheit und
(etwas eingeschränkt) das Leben.
#50 Rose im Kreuz 10:19:25 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Palmström: damit wir entscheiden können, wie begehrlich Sie dreinblicken Ich bin ein ganz unschuldiger
Priesterseminarist in Münster. Sie sehen also, ganz harmlos und unschuldig wie ein kleines Kind von hinten.
#49 Palmström 10:17:40 | Donnerstag, 14. April 2011
Der Dompfarrer ist zurückgetreten, jetzt könnte man ja wieder zur Tagesordnung übergehen oder hat sich
da noch irgendwo eine Wabe mit bitterem Honig versteckt, die jetzt mühsamst ans Licht geholt werden müsste,
damit auch die Fußkranken des Forums einen Freudentanz wie bei Frau Käsmann aufführen können… Schade
nur, dass Frau Käsmann Landesbischöfin war und der Freiburger Dompfarrer halt „nur“ Dompfarrer… Das
ist die standesgemäße Ungleichheit…
Beichte angeboten – WO ? zu DerRABE Bitte teilen Sie uns doch mal mit, wo eine gültige Beichte angeboten
wird?…Sie wissen hoffentlich was Gültigkeit bedeutet ! Auf dem Lindenberg?…oder nennen Sie bitte
eine oder zwei Pfarreien mit einem guten Beichtvater. Danke !
#46 Palmström 09:54:52 | Donnerstag, 14. April 2011
Rose im Kreuz @ Dann zeigen Sie mal Ihre Der Herr mit Krawatte auf dem Foto hat einen begehrlichen Blick.
Er macht Werbung für die von Vereinsbeiträgen lebende Kirche der Schänder. Waffel, damit wir entscheiden
können, wie begehrlich Sie dreinblicken…
machen wir uns nichts vor: im grunde müsste jeder von uns wegen irgendwelcher sünden „zurücktreten“!
ich möchte damit nicht sagen, dass der dompfarrer keine konsequenzen zu ziehen hätte. seien wir uns
aber über unsere eigenen sünden bewußt, die wir nicht länger verharmlosen und kultivieren dürfen.
wir müssen gott in der beichte die ehre wieder geben!! vor ostern wird nochmal besonders die beichte
angeboten! wer beichtet hier eigentlich? wenn wir von den sünden oder guten taten anderer sprechen so
soll uns das gute zum vorbild das schlechte aber zur abschredckung vor der sünde dienen. wenn wir aber
in den beispielen des sclechten nur unterhaltung sehen, dann stimmt was nicht!
#44 Rose im Kreuz 08:51:16 | Donnerstag, 14. April 2011
Begehrlichkeiten wecken Der Herr mit Krawatte auf dem Foto hat einen begehrlichen Blick. Er macht Werbung
für die von Vereinsbeiträgen lebende Kirche der Schänder.
Vielleicht bekommt er auch ein neue Proffessurstelle… Margot Käßmann hat seit 2010 eine neue Professurstelle
an der Ruhr-Uni Bochum. Diese wurde extra neu für datt Frau eingerichtet, als Belohnung – denn was soll
diese arme Frau sonst auch machen. Herr Zollitzsch wird sicherlich auch eine gute neue Aufgabe für den
„Stoffel“ finden. Stoffel ist ein Modernist, der seinen Messdienern sogar verbietet eine Kniebeuge vor
dem Allerheiligsten zu machen. Das erfuhr ich bei einer persönlichen Ansprache eines Ministranten nach
der „Veranstaltung“ mit dem schlechten Showmaster Claudius Stoffel im Freiburger Münster. O Herr nimm
sie alle von uns wech – vernichtet den Bösen! Heiliger Erzengel Michael beschirme uns im Streite, gegen
die Arglist und Bosheit des Teufels sei Du unserer Schutz. Gott gebiete…
Hier wird Pfarrer Stoffel noch von der Welt gelobt… …für seine Abneigung gegen die Piusbruderschaft.
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#41 Hans Dampf 21:20:50 | Mittwoch, 13. April 2011
Jenau, blechtonne vollkommen richtisch…doo hässet erkannt! Unn de Hauptsaach iss, ett iss e Loch för
ett Kölsch do! Unn wo datt Kölsch erinpass, do iss för lück wie üch kinne Plaatz mie! Obwohl, selbst
bei Leuten wie dir würden wir Kölsche sagen“ Drink doch ene met, stell dich nitt esu aan…
#39 Hans Dampf 21:15:06 | Mittwoch, 13. April 2011
Nee,nee, kraut Kölsch ist Kölsch…und das wird nur in Köln gebraut! Was von draußen kommt, wird erstmal
skeptisch probiert und begutachtet! Tja…und der rechte Glaube… du, der kommt spätestens nach dem
10. Kölsch automatisch…datt iss esu!
#37 Blechtonne † 21:08:43 | Mittwoch, 13. April 2011
Mich würde interessieren, warum der altliberale Simpl von einem Besuch bei einem anderenm altliberalen
Plempl kam. Bei Altliberalen kann das wohl kein intellektueller Meinungsunzucht gewesen sein. Eher liegt
der Gedanke an Schönsaufen der Homounzucht nahe.
#35 Hans Dampf 21:04:16 | Mittwoch, 13. April 2011
Klar kraut Bier nehm ich nur von altehrwürdigen Kloster- oder Schloßbrauereien. Also, was das anbelangt,
muss ich dir ja einen guten Geschmack bestätigen! Im Ernst -außer Kölsch gibts eigentlich nix Besseres
als Klosterbiere! Aber was bitteschön verstehst du unter einer altehrwürdigen Klosterbrauerei. Dürfen
da nur sogenannte altgläubige Mönche brauen?
#33 Blechtonne † 21:00:51 | Mittwoch, 13. April 2011
In einer Katholischen Monarchie werden keine schnorrenden Subjekte mit Hansadosen und buntlackierten Haaren
die Fußgängerzonen blockieren. Sie werden beten und arbeiten. Ora et labora. Die katholische Monarchie!
#32 Hans Dampf 20:58:00 | Mittwoch, 13. April 2011
Ah, kraut… …ich hab dich schon vermisst, du kleiner dauergeiler Soutanenfetischist! Und du willst
Ahnung von Bier haben? Soso…vielleicht allenfalls von Paderborner Pils, Küppers Kölsch oder Hansa-Bräu
(das ist- glaube ich, diese Woche sogar bei Lidl im Sonderangebot- in der 0,5-Liter-Dose)! Was meinst
du- wenn du davon 10 Dosen im Hirn hast, wie schnell du dann den Rosenkranz beten kannst? Dann setzt du
dich vor den Bahnhof, legst einen Hut neben dich und fängst einfach an… du könntest reich damit werden
und dir mit dem Erlös einen Kasten Oettinger kaufen… jaja, mein Freund, das Leben könnte so schön
sein…
nazius ! da du dir einen namen angeeignet hast der dir nicht zusteht ! was ja auch einiges sagt ! möchte
ich etwas erklären ! es kommt so heraus deinerseits ! als wären die ostkirchler die glorreichen ! und
die katholiken taugen alle nichts ! dir und deinen brüdern ! der ostkirche ! will ich den pfarrer von
ars !!! als vorbild darstellen ! der die entbehrung in der praxis gelebt hat ! was man von verheirateten
ostpriestern nicht behaupten kann ! also ein wenig leiser treten ! nazius gell :)3
Sag doch gleich: Als Volldepp Und noch was liebe Blechtonne: Ich als weichgespülter heterosexueller Familienvater
und Homoversteher, als evangelischer Kräuterteefan und als demokratisches Weichei Immer diese Umschweife.
#29 Hans Dampf 20:45:57 | Mittwoch, 13. April 2011
@Ernst@konsequent kath.@blechtonne So ihr drei, jetzt steig ich beim Thema Bier mit in die Runde! Klosterbier
ist lecker- aber eins muss ich dir sagen, liebe Blechtonne- nach 7 oder 8 Halben fahr ich bestimmt kein
Auto mehr, aber nach 7 oder 8 Halben bin ich immer noch nicht besoffen genug, um freiwillig in eine tridentinische
Messe zu gehen! Und was Bitburger anbelangt, lieber Ernst- da trinke ich als überzeugter Rheinländer
lieber gar kein Bier! Bitburger und Alt sind mir ein wahrhaftes Gräuel! Lieber 30 Kölsch (gaffel, Mühlen
oder Reissdorf) als gar kein Bit oder gar kein Alt! Und was Paulaner anbelangt: immer her damit… Und
noch was liebe Blechtonne: Ich als weichgespülter heterosexueller Familienvater und Homoversteher, als
evangelischer Kräuterteefan und als demokratisches Weichei kann ja gern mal mit dir rausgehen… ich
würde da keine Wette drauf abschließen, wer am Ende noch alleine bewegungsfähig ist…!
Rom hat kürzlich verfügt, dass die Priesterausbildung nun wieder ein gründliches und längeres philosophisches
Propädeutikum enthalten soll. Das ist schön und gut. Noch wichtiger erschiene es mir aber, dass den
Priestern während ihrer Ausbildung vermittelt wird, dass wirkliches Christsein, und erst recht Priestersein,
eine lebenslange Askese bedeutet: nämlich täglicher Kampf gegen die Sünde und um Überwindung der Leidenschaften.
Das ist nämlich die erste Stufe auf dem Weg zur Heiligkeit. Es gibt keine Heiligkeit ohne Reinigung von
den Leidenschaften und Anhänglichkeiten an diese Welt (via purgativa). Und ohne diese Reinigung ist auch
keine echte Führung durch den Heiligen Geist möglich – was der nächste der drei Wege ist (via illuminativa).
Es gibt eine ganze theologische Wissenschaft darüber (asketische und mystische Theologie/ Wissenschaft
der Heiligen), es gibt die Erfahrung von Generationen von Asketen, die diesen Weg gegangen sind, angefangen
von den Aposteln über die Wüstenväter und Mönche des Ostens und des Westens, besonders des Ostens.
Würden die Priester das gründlich lernen und üben, und als den Hauptzweck ihres Lebens erkennen, dann
würden sie sich nicht besaufen, nicht kleine Kinder vergewaltigen u was weiß ich noch sonst treiben.
Sie wären vor allem viel glücklicher als sie es jetzt sind, weil es dann wirklich pneumatische Personen
(um mit Paulus zu sprechen) wären. Man ist das ja nicht automatisch durch den Empfang der Weihe. Es gibt
auch keine echte christliche Liebe ohne Askese.
Einsatzmöglichkeiten! Vorschlag: Betreuung Suchtgefährdeter mit konziliar-therapeutischen Methoden unter
Einbeziehung von Erkenntnissen der spätpubertären End68iger -Generation!
@Vorposter: Der besagte Bayer hatte sich vermutlich vorher schon ein paar Salvator reingezogen!!! Abgesehen
davon halte ich Bittburger für sehr bitter, da ist mir ein Paulaner schon 100 Mal lieber!!!
#24 Blechtonne † 19:36:46 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider Das wird ein Abfall-Bayer, ein Luthersektierer, gewesen sein. Aus Preußisch-Sibirien
kommst Du? Immerhin, da gibt es neben der sich prostituirenden Atei Maria Laach auch das wirklich katholische
Kloster Mariawald.
@Blechtonne So viel Bier gibts auf der ganzen Welt nicht um mich von meiner HS zu „heilen“ Ich bin kein
Berliner aber ich habe mal einen Bayer erlebt der von unserem guten Bitburger Pils nach zwei Flaschen
unter dem Tisch gelegen hat.
#22 Blechtonne † 19:24:16 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider Ich bin Bayer, sie offenbar nicht. Wahrscheinlich bist Du einer dieser Berliner, die alt
gewordenen Sauerkrautsaft für Bier halten. Kommen Sie nach Bayern und lernen gutes Klosterbier kennen.
Dann kannst Du auch von deiner Homounzucht geheilt werden.
@Blechtonne Aber alkoholisiert sich und andere in Gefahr bringen ist in Ordnung. Nach 7-8 Halben ist mn
nicht mehr nüchtern. Das lässt nur den Schluss zu das sie an den Alkohohl gewöhnt sind. Also regelmässig
trinken.
Hw Stoffel Opfer einer Intrige? Der aufgrund einer Alkoholfahrt ins Schleudern geratene Freiburger Dompfarrer
Claudius Stoffel ist vermutlich einer kircheninternen Intrige zum Opfer gefallen. Zuvor hatte er sich
durch Organisation eines kirchenkritischen Priestermemorandum vermutlich intern hochrangige Feinde gemacht.
Ermittler gehen davon aus, dass der introvertierte bescheidene Kirchenmann, der selten an die Öffentlichkeit
trat durch Einflößen von Alkohol zunächst willenlos und anschließend durch einen fingierten Telefonanruf
getreu seiner Passion anderen zu helfen zu einer riskanten kilometerlangen Autofahrt mit vielen Links-
und Rechtskurven veranlasst wurde. Vermutlich damit er umso weniger Chancen hat, einer polizeilichen Überprüfung
sich durch Entfernen vom Tatfahrzeug zu entgehen, hatte man den Dompfarrer zuvor überredet seine sehr
auffällige Dienstkleidung ais.badische-zeitung.de/…d/73/2e/32338734.jpg, die der in Freiburg heimischen
alemannischen Spättle-Tradition nachempfunden ist, anzuziehen. Zum Glück konnte man DIESES BILD ais.badische-zeitung.de/…e/27025054-w-600.jpg,
das einen möglichen Hintermann beim Abfüllen von Hw Stoffel vor Fahrtantritt zeigt, sicherstellen. Wer
die Person identifizieren kann, wird gebeten, sich bei der kreuz.net Redaktion zu melden. Inzwischen konnte
Hw Stoffel wenigstens einen kleinen Trost verbuchen: Bei einer Kurzvisite in Rom empfing Papst Benedikt
XVI den noch schwer vom Unfall gezeichneten Geistlichen und sprach ihm Trost und die Hilfe des vatikans
zur Findung des rechten Weges zu. …lische-kirche-freiburg.de/…6de-d2b9dea3dc4b.jpg
#18 Rose im Kreuz 19:18:04 | Mittwoch, 13. April 2011
Wann tritt der Wiener Dompfarrer zurück? Seinen Führerschein hat Homo Faber schon wieder und die Schwulen
bekommen von ihm den Segen Gottes: www.kreuz.net/article.12415.html Leider wird der Wiener Stephansdo(l)m
gar nicht zurücktreten dürfen, weil dadurch die Loge einen „Mann“-Gottes verlieren würde: www.ots.at/…dezember-um-1915-uhr
#16 Blechtonne † 19:13:35 | Mittwoch, 13. April 2011
@ErnstSchneider Ich fahre nicht besoffen Auto. Nach einem Stammtischabend habe ich gut gegessen und getrunken.
Wie schließen, das sei zur Nachahmung empfohlen, unseren Stammtisch mit einem Dankgebet an Gott für
seine Gaben. Dann fahren wir zurück zu unseren Frauen; wir versumpfen nicht auf Mietmatratzen oder gar
Callboys. Übrigens trinken wir Klosterbier.
@Amethyst Im übrigen habe ich nicht dich angesprochen sondern Blechtonne. Also halt dich gefälligst
aus meinen Gesprächen raus. Hast du überhaupt so etwas wie einen Charakter.
#12 Blechtonne † 19:07:10 | Mittwoch, 13. April 2011
@WtF-Christlich Ich bin keiner, der bei einem Stammtischabend vergißt, dass er verheiratet ist. Ich fahre
dann nach Hause, wo meine Frau auf mich wartet.
@Blechtonne: Ein Mann kann nach einem Abend mit seinen Stammtischbrüdern, bei dem er etwas gespeist und
7,8 Halbe getrunken hat, ohne Probleme noch Auto fahren. Wenn man schwer genug ist und lange genug wartet,
geht das schon. Sie wissen schon: Um 0,1/1000 Alkohol abzubauen braucht der Körper 1 Stunde.
@theologos Auch in den Kommentarten auf einer anderen Internet-seite wurde auf diesen Umstand d.h. die
plötzliche Abberufung des Betreffenden von seiner Stelle in einem Konvikt hingewieesen. Wissen Sie etwas
Genaueres?
#7 Blechtonne † 18:59:50 | Mittwoch, 13. April 2011
WTf-christlich: Am Steuer haben Vollrunkene, Haschbrüder und Frauen nichts verloren, weil diese Personen
überfordert sind. Ein Mann kann nach einem Abend mit seinen Stammtischbrüdern, bei dem er etwas gespeist
und 7,8 Halbe getrunken hat, ohne Probleme noch Auto fahren.
Holt den Ex-Dompfarrer auch seine Vergangenheit ein? Wenn man sich die den Lebenslauf des Ex-Dompfarrers
auf den Seiten der Erzdiözese so ansieht (…lische-kirche-freiburg.de/…dtdekanat/Stadtdekan), fällt
doch auf, dass seine Tätigkeit in der Priesterausbildung im Jahre 1994 endet (hier verhüllend mit 6
Jahre nach 1988 beschreiben), er aber seinen Dienst im letzten Winkel der Diözese erst 1995 antritt.
Der Zwischenraum ist aber nicht irgendwie durch ein Sabbatjahr oder sonst irgendwie begründet. Warum
schickt ein Bischof einen seiner (verdienten?) Priester ein Jahr ins „Nichts“?
#4 Blechtonne † 18:47:13 | Mittwoch, 13. April 2011
WTF-Christlich Ein gesunder Mann wie ich fährt nach sieben oder acht Seideln Bier noch sicher Auto. Bloß
so ein Weichspül-Pfarrer kriegt dabei die Kurve nicht.
@Blechtonne: Bitte trinken Sie sich mal einen Pegel von 1,4% an. Das gibt bei überleben den Nobelpreis
für Medizin oder ihren lang ersehnten Kontakt zu ihren Gott.
#2 Blechtonne † 18:30:28 | Mittwoch, 13. April 2011
Was ist das für ein Mensch? Ein normaler Mensch fliegt nicht wegen lächerlicher 1,4% aus der Kurve.
Dieser Mann ist wohl einer dieser altliberalen Weichspül-Katholiken, die nur lauwarmen Kräutertee vertragen.
Ein bayrischer Katholik ist er nicht.
#1 Melchisedek 17:35:14 | Mittwoch, 13. April 2011
Wie aus kircheninternen Kreisen zu hören… will er sich mit der ev. Käsefrau vom betrunkenen Käsmann
verbünden und dann eine Kirche für anonyme Alkoholiker, äh Käsbefallene gründen. Komisch, dass diese
Leute immer ‘‘Mittäter’’ an Bord haben- aber bei der Käsefrau is’ immer noch nicht klar, wer das denn
war. Der Gas- Gerd hat ja gerichtlich verbieten lassen zu behaupten, dass er nachts mit der betrunkenen
Käsefrau durch Hannover gefahren ist. ( Warum ist dann nicht einer der Mitfahrer gefahren ? Oder waren
alle auf Käse ?? )