Heilige ohne jede Heldenhaftigkeit? + Laienbischof will Sünde zur Tugend erklären + Anglikaner fallen weiter + Imame könnten an der Schule unterrichten + Verdichtet sich der Verdacht?
Heilige ohne jede Heldenhaftigkeit?
Vatikan. Die Heiligkeit ist kein Privileg einer kleinen Gruppe von
Auserwählten – sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Jeder könne heilig werden,
der mit Christus verbunden bleibe. Benedikt XVI. erinnerte an sein eigenes Leben. Die prägenden Gestalten
seien keineswegs alle „große Heilige“ gewesen. Es habe sich um „normale Personen ohne jede Heldenhaftigkeit“
gehandelt. Sie hätten im Alltag eine große Güte ausgestrahlt – so der Papst.
Laienbischof will Sünde
zur Tugend erklären
Deutschland. Der evangelische Laienbischof Ulrich Fischer von Baden möchte darüber
diskutieren, ob die Homo-Unzucht „in jedem Fall eine Sünde ist“. Das sagte er am Mittwoch in seinem Bericht
vor der Landessynode. Die Protestunten sollten in einer angeblichen „Verantwortung vor den betroffenen
Menschen“ – gemeint sind Sodomisten – über „unterschiedliche Bibelauslegungen“ sprechen.
Anglikaner
fallen weiter
Großbritannien. Der Ehebrecher und anglikanische Prediger Nicholas Holtam soll künftiger
Laienbischof von Salisbury in Südengland werden. Holtam ist mit einer geschiedenen Frau verheiratet.
Er fördert die Homo-Ideologie und möchte Homo-Unzüchtigen den anglikanischen Segen nachwerfen. Der
künftige Laienbischof ist Mitgründer der altliberalen Unterhosen-Vereinigung ‘Inclusive Church’.
Imame
könnten an der Schule unterrichten
Deutschland. Die deutsche CDU-Bildungsministerin Annette Schavan
will Imame für den Religionsunterricht an Schulen zuzulassen. Das sagte sie der Wochenzeitung ‘Zeit’.
Wie Priester könnten Imame eine halbe Stelle an der Schule wahrnehmen. Sie müßten dafür akademisch
gebildet sein – so Frau Schavan.
Verdichtet sich der Verdacht?
Deutschland. Möglicherweise muß das
‘Internationale Kolpingwerk’ eine sechsstellige Summe an das deutsche Entwicklungsministerium zurückzahlen.
Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Bereits im Sommer 2010 wurde das Werk in
Paraguay finanzieller Unregelmäßigkeiten beschuldigt.
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37 Lesermeinungen
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Ja, Vineta, Chaot… Ja, bin ich. Weil: Mir sind solcherlei Aufreger Wurscht. Meine Lebenszeit ist mir
zu kostbar, mich über so einen Scheiss aufzuregen. Die Flexibilisierung der deutschen Schrift halte ich
in der Tat für gut – denn eine inkorrekte Schiftlichkeit einer Person deuteten (und deuten) viele Menschen
als Zeichen mangelnder Intelligenz, was definitiv nicht der Fall ist. So hat die neue Unübersichtlichkeit
der Neuerungen und die Verwirrung in der Bevölkerung auch sein (ungewolltes) Gutes: Wenn heute ein Personalchef
eine Bewerbung auf den Tisch bekommt mit grammatikalischen Seltsamkeiten, dann ist er oft unsicher, was
da richtig wäre – ergo wird ein Bewerber nicht schon aufgrund seiner Schriftlichkeit in die „Schublade
dumm“ gesteckt. Die Tage war übrigens hier auf Kreuznet zu lesen „blablabla, fuhr der Bischof weiter.“
Ok, „weiter“ ist falsch, „fort“ wäre das gesuchte Wort gewesen – aber letztlich, wen juckts?
Ach rechthaberischer Muffel! Nur auf ein einziges Argument sind Sie eingegangen eingegangen! Und auch
das nur in lächerlicher Weise: Natürlich hat sich das Schriftbild im Laufe der Jahrhundert verändert,
aber noch nie in eine derart falsche Richtung, daß die sog. Reform schon das 5. Mal seit 1996 rückgebaut
wurde. Als ob JEDER problemlos ( schnell und sinnerfassend)alte Texte aus früheren Jahrhunderten lesen
könnte! LOL! Einmal Chaot, für immer (unbelehrbarer) Chaot!
Ach Vineta-chen… die deutsche Sprache Egal ist ihnen, daß viele die Liebe zur deutschen Sprache verloren
haben und schreiben, wie sie wollen. Sie hat sich entwickelt, unsere deutsche Sprache, und ist nicht so
wie sie heute ist vom Himmel gefallen. Und Jahrhunderte lang stand nirgends geschrieben, was richtig und
was falsch war. Lesen Sie mal alte Texte, Briefe z.B. von Gelehrten – da schreibt jeder „wie ihm’s Maul
gewachsen ist“, und jeder verstehts. Aber klar, all jene Leute waren dumme Bauerntrottel und hassten die
deutsche Sprache…
Chaoten ist ja immer alles egal, weil sie zu dumm sind, sich einigermaßen vorstellen zu können, daß
im Chaos sie letztlich selbst auch die Leidtragenden sind. Chaoten halten sich nicht an Verkehrsregeln,
Chaoten halten sich nicht an Umgangsformen. Chaoten entscheiden nicht danach, wofür die meisten oder
besseren Argumente sprechen usw. Chaoten schreiben nach Lust und Laune: Egal ist Ihnen das Verpulvern
von zig Mrd. Euro für diesen Neuschrieb. Egal ist ihnen, daß er auch noch grammatikalisch falsch ist.
Egal ist ihnen, daß Milliarden Stunden für das Erlernen dieses Unsinns verplempert wurden. Egal ist
ihnen, wie viele Ausländer das schon vor dem Erlernen der deutschen Sprache abschreckte. Egal ist ihnen,
daß am neuen Regelwerk weiterhin alle paar Jahre was geändert wird, fast immer im Sinne eines Rückbaus.
Egal ist ihnen, daß viele die Liebe zur deutschen Sprache verloren haben und schreiben, wie sie wollen.
Egal ist ihnen, daß sie fürs Sinnerfassen der vielen orthographisch- beliebig erstellten Texte 3-10
mal länger brauchen. Egal ist ihnen, daß sich die für den Neuschrieb verantwortlichen Politiker ( Kohl
ist der Hauptverantwortliche) feiern lassen und gefeiert werden. Egal ist ihnen, daß Kirchenführer im
vorauseilenden Gehorsam den Neuschrieb pflegten. usw. ohne Ende. Gibt es etwa noch einen Deutschen, dem
nicht längst alles sch…egal ist?
14% der Deutschen Analphabeten? (Und nein, kcdp, Anal-phabeten hat nichts mit ihrer Fixierung zu tun. )
Interessant – hat aber sicher nichts mit der Rechtschreibreform zu tun. Letztlich ist das Ergebnis der
Reform, dass alle Leute so schreiben wie sie Lust haben, doch ganz gut.
Als ob die Deutschen in ihrer übergroßen Mehrheit etwas gegen die ( schließlich ja gewählte) Bildungsministerin
Schavan hätten. Sie begrüßen doch, daß diese Honorarprofessorin im Fach Kath. Theolgie, die nach eigenem
Bekunden ( durch Googeln gefunden) seit 30 Jahren täglich das Stundengebet betet, eine christliche Politik
betreibt, die sich bei ihnen sehen lassen kann: 1)Abnicken des zig Mrd. Euro teuren grammatikalisch falschen
Neuschriebs mit dem Ergebnis, daß heute jeder ( auch Akademiker) nach Lust und Laune schreibt und 14%
der Deutschen Analphabeten sind. 2) Abnicken des G8 und des damit vorauszusehenden Chaos, der Niveauabsenkung
mit Gefälligkeitsnoten, jahreslanges Warten auf einen Masterplatz usw. 3) Abnicken der Milliardenbeträge
für die Belange der Abtreibungslobby und Homolobby zur beschleunigten Herbeiführung des demographischen
Crashs, den sie mit lieben Musels beheben will, die jetzt Milliarden Euro kriegen fürs Hochfrisieren
der Koransuren zur abendändischen Wissenschaft, die es verdient, daß darin eine Millionen Muselkinder
unterwiesen werden.
Bildungsministerin A. Schavan… …sollte endlich mal ihren Kopf einschalten, bevor sie etwas von sich
gibt…sonst verstärkt sich der Verdacht, dass sie einen Wirsing als Kopp herumträgt. Pfui – ich schäme
mich als Deutscher zutiefst für dieses Weibsbild!
Eigentlich lohnt es nicht… …auf die Wahn-Ergüsse jenes „catholicus“ zu reagieren, aber das, was er
da „absondert“ nimmt ja nun wirklich beängstigende Züge an! Woher dieser unbändige Hass? Fühlte sich
Ihre Familie mal beim Geldleihen übervorteilt? Paul VI. hatte testamentarisch verfügt, nicht im üblichen
(sehr teuren) Sarkophag bestattet zu werden, sondern in aller Bescheidenheit in der Erde gelegt zu werden.
Diesem Wunsch folgte man natürlich – freilich mit dem Effekt, dass das eine ganz schöne teure Angelegenheit
wurde, da er (durch die Nekropole!) ziemlich tief „in die Grube fahren“ musste… Das mit der herbeigeschafften
Erde ist völliger Schwachsinn! Ebenso bei Johannes Paul II., der ebenfalls lediglich den Sarkophag verbeten
hatte.
#24 Amethyst 14:16:15 | Donnerstag, 14. April 2011
Für ehrliche Katholiken: Bestellt bitte das kostenlose Infoblatt „CHRISTUS REGNAT“ von dem Institut CHRISTUS
KÖNIG UND HOHEPRIESTER, Ausgabe „Fastenzeit 2011“! Hierin kommen sämtliche Päpste der jüngeren Vergangenheit
zu dem Thema: ZÖLIBAT“ zu Wort. Nämlich: Pius XI. Pius XII: Johannes XXIII. Paul VI. Johannes Paul II.
Benedikt XVI. Zudem kommen auch junge, sympathische, glaubenstreue Seminaristen zu Wort, die auch im Bild
vorgestellt werden! Sehr interessant! Interessant ist auch das, was Papst VI. zum Thema beitrug: Enzyklika
„Sacerdotalis coelibatus“ vom 24.06.1967, Nr. 49: „Aber wir lassen uns nicht leicht überzeugen, dass
mit der Aufhebung des kirchlichen Zölibates von selbst die Zahl der Priesterberufe sogleich sehr wachsen
würde. In unserer Zeit scheint die Erfahrung der Kirchen und anderer religiöser Gemeinschaften, die
ihren Amtsträgern die Ehe erlauben, für das Gegenteilzu sprechen. Die gründe für die Abnahme der Priesterberufe
sind vielmehr anderswo zu suchen. Denn sie liegen, um einige Beispiele anzuführen, darin, dass in den
einzelnen Menschen und in den Familien der Sinn für das Göttliche und Heilige vberloren, fast erloschen
ist, sie liegen auch in der Geringschätzung und Missachtung der Kirche, die doch Kraft ihres Amtes durch
Glaube und Sakramente für das Heil der Menschen Sorge trägt.“ Bezugsadressen: INSTITUT CHRISTUS KÖNIG
UND HOHEPRIESTER Feuerwehrheimstr.40 D-83457 Bayerisch Gmain Tel. 08651 / 9731-0 Fax: 08651 / 9731-33
email@institut-christus-koenig.de
#23 Pascal123 14:14:30 | Donnerstag, 14. April 2011
@catholicus ui ui ui jetzt gehts los. Ich heisse zwar nicht Hirsch macht aber nicht. mein Familienname
ist eine Ableitung von jemanden der Schilfrohr und Garben gebunden hat. Desweiteren war es meine ururgroßmutter
und diese war nicht jüdischen glaubens da Ihre mutter nicht jüdishen glaubens war. Eingeheiratet in
katholische Familie und dann nachher nach DE ausgewandert. Weitere Familiennamen sind Rokitta,Treibel
und Zablotny. Auch dort werden Sie einen jüdischen zUsammenhang sicherlich herstellen können gelle
Meine israelischen Freunde und jüdischen Bekannte sind gar nicht religiös alleine der Herkunft nach.
Na lieber mit denen als mit Antisemitischen Spinnern wie ihnen. Selten dämliches Weltbild. Tut das eigentlich
weh?? Mein Tipp entweder mehr Tabletten oder absetzen!!!!
Klar die jüdischen Seilschaften, die von den bösen Jesuiten bereitwillig aufgenommen wurden und auf
der Direttissima in den Vatikan verlegt wurden. Sonst hätte JP II. doch nicht die Chuzpe besessen, als
Staatsoberhaupt des Vatikan eines Tages Heimweh zu verspüren und die Synogoge in Rom offiziell aufzusuchen
und sich auch noch vom dortigen Rabbiner freundlich begrüßen zu lassen… Es muss doch was an der Legende
dran sein… Donner knispel aber auch!
#21 Pascal123 14:00:43 | Donnerstag, 14. April 2011
@Tchibo „Eigentlich war der Papst ja gar keine Pole, sondern Jude. Seine beiden Eltern waren ungarische
Juden. Aber das war ja gut so. Dadurch war das Verhältnis zu Israel so herzlich Dafür hätte man den
Regierungssprecher feuern sollenh wegen völliger Unfähigkeit. Als ob man deswegen kein Pole ist weil
man jüdischen Glaubens ist. Weil JPII auch schon als ganz junger Mann der jüdischen Weltverschwörung
anhing hat er sich entschlossen Katholisch zu werden??? Der gute konnte ja auch ahnen das er Papst wird.
Sorry ich vergass die jüdischen Seilschaften boah tut das AUA
Hier können Sie es nachlesen, Herr Hirsch! le-projet-juif.com/?p=3504 Die jüdische Mimikri hat ein Ende!
Viel Spaß beim nächsten Spieleabend mit Ihren jüdischen Freunden ! Sage mir, mit wem Du umgehst, und
ich sage Dir, wer Du bist!
#18 Pascal123 13:52:16 | Donnerstag, 14. April 2011
@catholicus Der Regierungssprecher??? Kommentiert die Beisetzung des Papstes??? Gibt es davon Aufnahmen
im Internet??? Standesgenmäß jüdisch beerdigt worden wäre er wenn er am nächsten Tag und nur in ein
Tuch gehüllt beedigt worden wäre. Ist er aber nicht wie wir alle sehen konnten und wissen. Das mit der
Erde wissen Sie woher??? Der Ratzinger jetzt auch????? Worauf stützen Sie diese Annahme???
Jüdische Mimikri Übrigens ist Wojtyla nicht einfach in den Grotten von St. Peter wie die übrigen Päpste,
beigesetzt worden , sondern er wurde wie der Jude Montini (in eingeflogener Erde aus Israel) – standesgemäß
jüdisch beerdigt. Als sein Leichnam in die Krypta getragen wurde, sagte der Regierungssprecher im staatlichen
französischen Fernsehen plötzlich unvermittelt: „Eigentlich war der Papst ja gar keine Pole, sondern
Jude. Seine beiden Eltern waren ungarische Juden. Aber das war ja gut so. Dadurch war das Verhältnis
zu Israel so herzlich.“ Man muß sich das Kasperle-Theater einmal vorstellen: Der jüdische Rabbiner(?)-Papst
spielt an der Klagemauer in Israel den katholischen Papst, und war wahrscheinlich noch stolz darauf,
wie glaubwürdig er das gespielt hat. Konziliares Schmierentheather, das der Jude Ratzinger alias Knöpfelmacher
alias Tauber perfekt fortführt!
Danke Pascal123@ Keine Frage. Man stelle sich nur vor, gäbe es das tatkräftige erzieherische Mitwirken
des heiligen Josef und der Mutter Myriam in der als heilig geltenden Familie nicht… Dann wären heute
viele Pfarrer namenslos und der 19. März wäre ein liturgieloser Tag… kaum auszudenken…! Und Antipacelli…
mbé mbé… hätte nichts gegen „Jüdlinge“ zu lästern…
#15 Pascal123 12:28:35 | Donnerstag, 14. April 2011
@tchibo Wenn man sich mal deutsche Nachname anguckt wäre nach catholicus aus dieser Zeit dann fast alle
Deutschen jüdischen Glaubens gewesen bzw hätten jüdische Vorfahren. Denn die geläufigsten Deutschen
Nachname haben alle einen jüdische Ursprung, wurde aus dem hebräischen hergeleite ohne das deren Namenträger
tatsächlich etwas mit dem jüdischen Volk oder deren Glauben zu tun hatten. Als da wären Hirsch,Hirschfeld,Stern,Katz
und Ableitungen,Biermann, Gafner,Herrman und Ableitungen,Heim und Ableitungen,Kaufmann mit Ableitungen,Lieb,
Liebmann/Lippmann,Goldschmied/Brauer/Melzer wobei der Name nichts mit dem Beruf zu tun haben musste sonder
herleitung jüdischer Stämme oder andere jüdischen Dinge waren. Desweiteren Stern,Storch,Strauss,jegliche
Farben mitunter ergänzt durch Zusätze im Namen als da wären Grünspan, Bleiweiß, Schwarzmann, Rosenblatt,
Rosenzweig, Rosenthal. Weiter gehts Hirsch,Löwe,Drache und Wolf wiederrum durch Ergänzungen erweitert.
Dann nicht zuvergesse jegliche Edelsteine mit Ihren zugeordneten Farbe alleine als name oder wieder Ergänzt.
Liesse sich beliebig fortsetzen. Wenn man sich alleine die Ergänzungen und Erweiterungen mit mann-feld-ball-thal
usw anguckt kann fast jeder deutsche Nachname auf jüdische Vorfahren hinweisen.
#14 Antipacelli † 12:21:04 | Donnerstag, 14. April 2011
@Tchibo: Wenn Sie meine Beiträge noch einigermaßen im Gedächtnis hätten, wüssten Sie, dass ich die
heutigen Halachajuden nicht als „Moses-Juden“ bezeichne. Sie liegen also völlig daneben, wenn Sie mich
mit dem Leser „Mag. catholicus“ identifizieren. Mit seiner Einschätzung, dass der Apostat Karol Wojtyla
dem Halachajudentum nahestand – ob durch Abstammung oder „nur“ geistig, spielt dabei kaum eine Rolle –
dürfte „Mag. catholicus“ allerdings richtig liegen.
Die Wortakrobatik des Antipacelli, resp. Mag. catholicus wird ja immer abstruser. Jetzt kreiert er schon
M o s e s – J u d e n . War Jesus X. wohl auch einer von jenen…?
#12 Pascal123 12:01:39 | Donnerstag, 14. April 2011
@catholicus War ja klar das so etwas kommt. Nur weil dieser Name mitunter in jüdischen Familien vorkommt
heisst das nicht das Karol Wojtylas Mutter Jüdin war. Was wissen Sie denn über die Familie seiner Mutter???
Waren diese jüdischen Glaubens???? Meine Ururgroßmutter hiess Hirsch und kam aus den östlichen Gebieten.
Dieser Familienzweig war stramm katholisch. Oder Ist Sie wegen des Namens Hirsch automatisch Jüdin????
Nur weil er jüdische Freunde hatte und mit diesen Fußball spielte und Ihnen mitunter half macht Ihn
das verdächtig???? Sorry dann bin Ich auch ein Jüdling denn Ich habe jüdische Freunde und Bekannte
und unterhalte mich mit diesen und wir machen Spieleabende!!! Ihnen scheint kein Gund zu billig Ihre Antijüdischen
Ansichten raus zu tröten
@Pascal 123 Bittschön, die erbetene Antwort: Seine Jugend in Wadowice ist nur ein Grund von Karol Józef
Wojtylas wiederholt öffentlich bekundeter Nähe zu den Moses-Juden. Der andere, weitaus gewichtigere
Grund wird gemeinhin verschwiegen; denn Wojtyla aka Papst Johannes Paul II. ist nach jüdischem Recht
selbst Moses-Jude. Seine früh verstorbene Mutter war eine geborene Emilia Kaczorowska. Dieser Name ist
nicht polnisch, sondern polonisiert und setzt sich aus dem typisch jüdischen Namen ‘Katz’ (polonisierte
Schreibweise: ‘Kacz’) sowie der Ortsbezeichnung ihres Geburtsdorfes ‘Orowsk’ zusammen. Als Sohn einer
jüdischen Mutter ist Karol Józef Wojtyla nach jüdischem Gesetz ein ‘Volljude’. Karol Józef Wojtyla
ist freilich keineswegs der erste Moses-Jude auf dem römischen Thron. Andere waren zum Beispiel Anacletus
II (1130-38), Leo X., Paul VI., Zephyrin, Siricus und Hormidas.
#10 Station 8 11:41:04 | Donnerstag, 14. April 2011
Du meine Güte! „große Güte?“ Wo kämen kreuz.net und die Kirche denn da hin, wenn es um große Güte
ginge. Da könnte man doch nicht mehr allen weniger Werten das Strafgericht an den Hals wünschen und
sich selbst in den Himmel heben wollen. Helden a la katholischen Schwarzeneggers oder Heldenbischöfen
wohnt ein Heldenverehrungswunsch bereits zu Lebzeiten inne. Wiederverheiratete ihr schlechtes Gewissen
nehmen? Nie und nimmer. Schwulen Menschen sagen, sie seien nicht minderwertig? Das wäre doch Beteiligung
an der Ferkelei. Selbst große Krieger liessen auch mal Güte walten. Für verbissene Gotteskrieger aber
wäre das Praktizieren von Güte und Liebe gleichbedeutend mit Himmelsverzicht. Und wer will das schon?
Daher wird das gütefreie Bekämpfen als Liebesdienst umgedeutet.
…und Personen mit diesem Geisteskaliber dürfen als Laientheologen in der heiligen Kirche Dienst tun…
Intern fromm beten und nach außen martialisch treten… das reicht dann ja wohl für das „positive“(!)
Christentum des Herrn Antipacelli…
#8 Pascal123 11:32:57 | Donnerstag, 14. April 2011
@catholicus (seine Mutter war Jüdin) Gibt es dafür irgendwelche Hinweise??? Woher haben Sie diese Information.
strammer mordlüsterner Partisan in Polen und knallte heimtückisch auch deutsche Soldaten ab. Von der
SS wurde er daher auch steckbrieflich als Mörder gesucht. Auch darüber finde Ich nichts. Woher wissen
Sie das Karol Wojtyla Menscher erschossen hat???? Es scheint sich tatsächlich um Antipacelli zu handeln,
bis jetz war er der einzige der den Borgias unterstellte Jüdlinge zu sein bzw wird er Sie bestimmt noch
als Marannen bezeichnen.
Klar doch@ über den „Jüdling“ bin ich gestolpert. Den Begriff hat bislang nur der kirchlich amtierende
Laientheologe verwendet, der hier als Antipacelli sein verschwörerisches Unwesen betrieben hat, dann
gekeult worden ist und nun als Mag. catholicus… glaubt, seine Auferweckung feiern zu dürfen, so kurz
vor Ostern…
#5 Palmström 09:47:14 | Donnerstag, 14. April 2011
Mag.catholicus @ Jetzt sechs Jahre nach dem Tod von JP II. kramen Sie ihre verrostete Büchse der Pandora
hervor, um über den Papst herzuziehen. Hat man Sie bei kreuz.net. gebeten, den Leichfledderer vom Dienst
zu mimen…?
„Heldenhafte“ Partisanen statt Heilige ohne Heldenhaftigkeit Einer der umstrittensten Päpste (neben den
Borgias und anderen Jüdlingen auf dem päpstlichen Thron) soll am 1. Mai 2011 „selig“gelogen werden.
Vergleichbar ist das höchstens mit der Verleihung von Nobelfriedenspreisen an Massenmörder und Kriegsverbrecher.
Während des 2. Weltkrieges erinnerte sich der gute Karol auch seiner jüdischen Wurzeln (seine Mutter
war Jüdin) bewusst als strammer mordlüsterner Partisan in Polen und knallte heimtückisch auch deutsche
Soldaten ab. Von der SS wurde er daher auch steckbrieflich als Mörder gesucht. Gut zu wissen, dass von
der zweitvatikanischen Neu“kirche“ jetzt auch Mörder und Kriegsverbrecher selig gesprochen werden.
HÄNDE WEG – Sexuelle Gewalt in der Kirche Jetzt kommt es: Nach dem Enthüllungsbuch von David Berger
über die homosexuellen Seilschaften in der Kirche, die weiterhin am Werke sind, ist jetzt HÄNDE WEG
(Sexuelle Gewalt in der Kirche) als ein absolutes Lese-Muss erschienen. Die Autoren (Michael Albus, Ludwig
Brüggemann, Jon Sobrino ua anerkannte Autoren) begnügen sich nicht mit Skandalgeschichten um den Missbrauch
von Kindern, den sie folgerichtig Misshandlung nennen. Sie weisen nach, dass es sich beim Problem sexueller
Gewalt in der katholischen Kirche nicht nur um abscheuliche Vergehen von Einzelnen handelt, sondern um
einen grundlegenden Fehler des Systems. Vor allem entwickeln sie eine, auch für die Kirche, zukunftsweisende
Sexualmoral. Wir lassen euch dieses not-wendige Buch (im wahren Sinne des Wortes) gerne für 18.90 zugehen.
Zitat eines Opfers in diesem Buch: „Mir saß der Erzbischof gegenüber. Ich hatte das Gefühl: der sitzt
da, hört sich das an, so in der Art: ‘Das geht mir doch am Ding vorbei.’… Zum Schluss hat er gesagt:
‘Ja, Ihre Geschichte ist sehr tragisch, aber da Gott ihnen einen Prüfung auferlegt und ich werde für
Sie beten.’“. Aus dem heutigen Liturgie-Letter von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt.
„Die Zeit“ schreibt auf ihrer Titelseite… …dass die Treue zwischen zwei Menschen die glanzvollste
Tugend sei, die nur manchen Menschen manchmal gelinge. Selbst wenn diese Bankrotterklärung auf die Mehrheit
der Menschen zutrifft, so gibt es doch noch viele Menschen denen die Treue wichtig ist und die sie auch
leben. Die Zeit stellt also fest, dass Treue nur ein Wort ist an dem sich niemand deutlich orientiert.
Wer aber in der Ehe Untreue lebt, der lebt die Untreue auch auf anderen Gebieten. Untreue führt immer
in einer art KZ-Atmosphäre wie wir sie gegen Geborene und Ungeborene und auch gegen Tiere längst haben.
Der Bankrott ist legalisiert und wird schon Kiondern als Lebenserfahrung, als Profil übergestülpt. Damit
ist die Seele zum frieren verurteilt und das Herz der Verschüttung preisgegeben. der verstand muss verwildern,
die Distanz zu Gott wird immer größer, der uns doch halten will. Wo abber die distanz zu gott immer
mehr vergrößert, sich also vom Leben selbst entfernt, da sollte man aufhören die Hölle zu leugnen,
die uns auf den brbeiten und bequemen Weg einlädt. Lasst uns Buße tun und demütig und zerknirscht sein
und beten!