Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind mächtig irritiert
Es gibt keine Todsünden und keine kirchlichen Mißstände, die den germanischen Bankrott-Prälaten nicht so etwas von egal wären. Nur wenn Bischof Mixa pipst, drehen sie durch.
Webseite der deutschen Bischofskonferenz
(kreuz.net) Die deutsche Bischofskonferenz ist von der privaten – und sehr bescheidenen – Medienarbeit
des emeritierten Bischofs Walter Mixa (69) von Augsburg „überrascht worden und mächtig irritiert.“
Das sagte der altliberale Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp – offensichtlich im
Auftrag von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg – dem Kölner ‘Domradio’.
Pressesprecher macht die
Dreckarbeit der Bischöfe
Kopp jammert, daß er, der kleine Funktionär, von den Aktivitäten des Bischofs
„aus der Presse“ erfahren habe:
„Ich frage mich nur ernsthaft, ob eine Zeit des Schweigens und der Besinnung
nach weniger als einem Jahr wirklich schon vorbei ist und wer eigentlich diese Zeiträume definiert“ –
spielt Kopp den Empörten, als ob ihn diese Frage etwas anginge.
Die Journalistin des ‘Domradio’ entblödet
sich, zu fragen, ob Mons. Mixa von der deutschen Bischofskonferenz ein „Mandat als Facebook-Bischof“ erhalten
habe.
Kopp verneint erwartungsgemäß.
Die Öffentlichkeitsarbeit sei die Privatsache des Bischofs.
Er besitze kein Mandat der Bischofskonferenz.
Daß er ein solches „Mandat“ nicht benötigt – und die
Bischofskonferenz auch kein Recht hat, Mons. Mixa Vorschriften zum machen – unterschlägt Kopp.
Schließlich
fällt der Journalistin des ‘Domradio’ die Frage ein, ob Bischof Mixa seine neue Arbeit mit dem altliberalen
„Medienbischof“ Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart abgesprochen habe.
Kopp antwortet, daß Mons.
Fürst angeblich „seit Jahren online aktiv“ sei – allerdings weiß niemand genau, wo.
Es würde Kopp
darum „sehr wundern“, wenn er diese Aufgabe an einen anderen Bischof delegiert hätte.
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Horst Metzger weißt DU, vielen Bischöfen werden 3 Kinder nachgesagt. Wer das beweisen will, ,muß mal
einen Vaterschaftstest vorzeigen und selbst die sind ja bekanntlichermaßen nicht immer 100 %ig sicher.
Ein Vater sollte seine KINDER nicht leugnen. Was kann den schon groß passieren, außer das die Karriere
im POPES istl. So, heute hat meine ZEIT nur für dieses kurze Textchen gereicht. Tschüss, machts gut
#28 Siegfried 23:42:51 | Donnerstag, 14. April 2011
welche Aufgabe hat die DBK? Dieser Verein hat die Aufgabe zum friedvollen Treffen aller in Deutschland
eingesetzten Bischöfe. Die Bischöfe sollen gemeinsam über ihre Probleme sprechen, sie sollen ihren
Erfahrungsaustauch pflegen und wenn es notwendig ist, gemeinsame Handlungen beschließen für die Pastoral
oder auch für die Darstellung der Katholiischen Kirche gegenüber der Politik, den staatlichen und öffentlichen
Gremien im Zuständigkeitsbereich vornehmen. Die Bischofskonferenz, sowie ihr Vorsitzender haben keine
Juristiktion über Bistümer oder Bischöfe in Deutschland. Jeder Bischof ist für sein Bistum verantwortlich
und führt dies eigenverantwortlich. Jeder Bischof ist direkt dem Heiligen Vater unterstellt und ist nur
ihm gegenüber verpflichtet. In der Hirarchie werden mehrere Bistümer unter einem Erzbistum zusammengefaßt.
Der zuständige Erzbischof kann für die Suffraganbistümer im Erzbistum vom Heiligen Vater erteilte Aufgaben
wahrnehmen. Ob Döpfner, Lehmann oder jetzt Zollitsch, diese Herren haben und hatten ein falsches Kirchenverständnis.
Sie gehen im falschen Ergeiz davon aus, sie hätten persönlich das höchste kirchliche, juristische Amt
in Deutschland und nur sie seien weisungbefugt gegenüber den anderen Bischöfen. Eine Anmaßung! :)%
o^/ :)%
@JohannWolfgangvonGöte Ist denn jeder, der nicht die Meinungen Ihres Freundes teilt und diesen vielleicht
auch mal kritisiert, direkt schon ein Schwein? Das Wort Kameradenschwein ist etwas flapsig. Kritisiert
wird ja gerade, dass die sich zutiefst unchristlich und unsittlich gegenüber ihren Mitmenschen benehmen.
Deshalb ist Ihr Verdikt: Allein schon der Begriff zeugt von einer zutiefst unchristlichen Denk- und Sichtweise!
Schwachsinn. Der Vorwurf lautet ja gerade, dass die Bischöfe ihren Mitchristen gegenüber eine zutieftst
unchristliche Haltung zeigten. Dieser Vorwurf ist falsch oder richtig, er ist aber nicht unchristlich.
Sie treiben da eine Sau durchs Dorf mit Ihrer Argumentation, Sie argumentieren aber nicht sachlich.
Ein Wort an die irritierten Hirten! Im Namen vieler: Wir sind auch irritiert! Sehr irritiert! Oft
irritiert! Wir sind u.a. irritiert, * Weil gewisse „Mitbrüder“ den verdienten Bischof Walter Mixa nicht
in Ruhe lassen! * Weil die deutschsprachigen Bischöfe seit 5 Jahren ihre Hausaufgabe hinsichtlich der
korrekten Übersetzung der Wandlungsworte nicht gemacht haben! * Weil viele Bischöfe seit vielen Jahren
Irrlehrer in ihrer Professoren- und Priester- und Laienkatechetenschar dulden! * Weil viele Bischöfe
irrige Religionsbücher genehmigt haben! * Weil viele Oberhirten seit Jahrzehnten schweigen, wo sie reden
sollten – und umgekehrt! * Weil viele Ordinariate lehramtstreue Priester verfolgen und modernistisch gesinnte
Priester gewähren lassen! * Weil nicht wenige Mitraträger Kommunionbänke, Hochaltäre und Hl. Messe
im ao. Ritus mehr zu fürchten scheinen als der Teufel das Weihwasser! Eine Riesenschar irritierter Schäfchen
@Antonio usw. Wer sagt Ihnen denn überhaupt, dass es sich um sogenannte „Kameradenschweine“ handelt?
Ist denn jeder, der nicht die Meinungen Ihres Freundes teilt und diesen vielleicht auch mal kritisiert,
direkt schon ein Schwein? Dann würde das aber auch nicht gerade für Sie sprechen! Ich sollte doch gerade
als Christ mit solchen Begriffen ein wenig vorsichtiger umgehen! Aber hier in diesem Forum wird ja diese
Fäkalsprache durchaus gepflegt! Da wird jeder, der anders ist, anders denkt und anders glaubt doch sofort
niedergemacht! Also, ich finde das teilweise unerträglich und bemühe mich redlich, meine Stimme gegen
solche Unflätigkeiten zu erheben!
@JohannWolfgangvonGöte Allein schon der Begriff zeugt von einer zutiefst unchristlichen Denk- und Sichtweise!
O.K. was ist der „christliche“ Begriff für Kamaradenschwein?
Allein schon die Überschrift! Kameradenschwein-Bischöfe!!!!!! Allein schon der Begriff zeugt von einer
zutiefst unchristlichen Denk- und Sichtweise! Da brauche ich ja fast gar nicht mehr weiterzulesen, das
reicht mir dann schon, weil ich weiß, dass ich bei einer solchen Überschrift keinerlei sachliche und
kompetente Aussagen zu erwarten habe! Und genau das hat sich bestätigt! Was interressiert uns denn dieser
Herr Mixa? Mein Gott, der soll sein Zeug machen und ist! Die deutschen Bischöfe sind doch Herrn Mixa
nicht verpflichtet! Was erwartet man denn? Dass sich die sogenannten „Kameradenschwein-Bischöfe“ von
einem Quertreiber auseinanderdividieren lassen? Doch wohl nicht allen Ernstes! Also Freunde, Ball flach
halten! Bischof Zollitsch ist ein vorbildlicher Kirchenvertreter, ein überzeugter und überzeugender
christ und außerdem sehr sympathisch! Ich vermute hier mal, dass da einige Neider am Werke sein mögen!
An den Kommentaren von Tchibo und Co. sieht man ja sehr gut, zu was Rufmord unter Bischöfen führen kann.
Es wird immer etwas an der geschädigten Person hängen bleiben. Kleinkarrierte bekommen das nicht so
schnell aus ihrer Denke heraus und haben Angst zu entdecken, dass sie von ein paar Bischöfen genauso
hinters Licht geführt wurden, wie Bischof Mixa. Tragisch – aber normal.
#19 Didaskala 17:01:21 | Donnerstag, 14. April 2011
Der höchstwürdigste Herr Märtyrerbischof Mixa ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
hat unserer Heiligen Katholischen Kirche rühmlich gedient und zu ihrem Ansehen zumindest im Kreis der
Foristen hier wesentlich beigetragen. Nicht nur, daß er nach gesunden pädagogischen Grundsätzen den
verkommenen Waisenhaus-Blagen das gegeben hat, was ihnen gebührt. Er hat auch durch den Kauf eines kostbaren
Bildes viel Geld in den Vatikan geleitet. Und wo immer ist Geld besser aufgehoben als dort? Auch hat er
durch seinen erlesenen Weinkeller das Image zerstreut, daß wir Katholiken Kopfhänger seien, wie bei
den meisten sektirerischen Protestanten. Dort wird in vielen Kreisen das bei uns Katholiken doch kulturell
verdienstvolle Trinken verabscheut. Auch hat der Höchstwürdige durch die Geselligkeit in seiner Sauna
ein Vorbild für ächtes menschliches Miteinander und dazu auch noch für Energiesparen gegeben. Aber
den freimaurerisch Verseuchten und Vergifteten war der Höchstwürdigste von vornherein ein Dorn im Auge,
weil er die Lehre unserer Heiligen Kirche, vor allem in Bezug auf die Aufgabe der Frau als Mutter, unverdrossen
verteidigt hat. Unausgesprochen waren und sind auch noch immer Vorurteile gegen seine polnische Herkunft
wirksam. Beten wir alle zur Gottesmutter, daß dieser verdienstvolle Mann wieder zu großer Ehre in unserer
Heiligen Kirche kommt! ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Wer sich da wohl hinter dem …Pseudonym Tchibo befindet…grins… Scheint auf jeden Fall Jemand zu sein,
dem Msgr. Mixa nicht genehm ist. Meistens sogar aus dem kirchlichen Umfeld ! ,--)))
#17 Amethyst 14:04:02 | Donnerstag, 14. April 2011
Interessant für wahre Katholiken: Bestellt bitte das kostenlose Infoblatt „CHRISTUS REGNAT“ von dem Institut
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER, Ausgabe „Fastenzeit 2011“! Hierin kommen sämtliche Päpste der jüngeren
Vergangenheit zu dem Thema: ZÖLIBAT“ zu Wort. Nämlich: Pius XI. Pius XII: Johannes XXIII. Paul VI. Johannes
Paul II. Benedikt XVI. Zudem kommen auch junge, sympathische, glaubenstreue Seminaristen zu Wort, die
auch im Bild vorgestellt werden! Sehr interessant! Interessant ist auch das, was Papst VI. zum Thema beitrug:
Enzyklika „Sacerdotalis coelibatus“ vom 24.06.1967, Nr. 49: „Aber wir lassen uns nicht leicht überzeugen,
dass mit der Aufhebung des kirchlichen Zölibates von selbst die Zahl der Priesterberufe sogleich sehr
wachsen würde. In unserer Zeit scheint die Erfahrung der Kirchen und anderer religiöser Gemeinschaften,
die ihren Amtsträgern die Ehe erlauben, für das Gegenteilzu sprechen. Die gründe für die Abnahme der
Priesterberufe sind vielmehr anderswo zu suchen. Denn sie liegen, um einige Beispiele anzuführen, darin,
dass in den einzelnen Menschen und in den Familien der Sinn für das Göttliche und Heilige vberloren,
fast erloschen ist, sie liegen auch in der Geringschätzung und Missachtung der Kirche, die doch Kraft
ihres Amtes durch Glaube und Sakramente für das Heil der Menschen Sorge trägt.“ Bezugsadressen: INSTITUT
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER Feuerwehrheimstr.40 D-83457 Bayerisch Gmain Tel. 08651 / 9731-0 Fax:
08651 / 9731-33 email@institut-christus-koenig.de
Diakonus @ Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Ich weiß, ich weiß, dass man des Glaubens liebstes
Kind niemals ganz vergessen sollte…! Deshalb: Mögen Sie auf dem widerborstigen Beton manche schöne
Blume finden… :(3 :(3
#14 diakonus 13:57:52 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Tchibo: wie war das mit dieser Geschichte… … eines jüdischen Wanderpredigers: Einige fielen auf
Beton und verwelkten. Einige fielen auf fruchtbares Land… Wobei: Gut, zugegeben: es ist unrealistisch.
Ich höre aber nicht auf, an Wunder zu glauben. Manche hier halten sich wenigstens an Grundlagen einer
mitteleuropäischen Höflichkeit!
Übersteigertes Selbstbewusstsein könnte man ihm ja noch nachsehen, aber die beträchtliche Realitätsferne
ist bei der Person Mixa schon recht beängstingend…
#10 Dr. Best 13:34:20 | Donnerstag, 14. April 2011
Bischof Mixa wieder ausgeladen? Mir liegt das schriftliche Veranstaltungsprogramm der 19. Theolog. Sommerakademie
in Augsburg (15. bis 18. Juni 2011) vor. Darin wird Bischof M i x a angekündigt für den 16. Juni, 15.
45 h als Zelebrant und/oder Prediger in einem Pontifikalamt in der Wallfahrtskirche Maria Brünnlein,
Wemding. In der online-Version dagegen heisst es nun unter dem entsprechenden Programmpunkt: Heilige Messe
in der Wallfahrtskirche Zelebration und Predigt: Prälat Prof. Dr. Dr. Anton Ziegenaus, Augsburg Den Bischof
haben sie offenbar mit Erfolg rausgebissen …
Der Sündenfall eines deutschen Bischofs ist alleine schon der Verdacht auf unbedingte Rechtgläubigkeit
und das Vertreten von <Schock! Horror!> katholischen Positionen in der Öffentlichkeit. So ein Mann ist
einfach nicht tragbar für die Dialog-Bischöfe und wer unbequem ist, wird rausgemobbt. Willkommen zurück,
Mons. Mixa. Alles Gute, Gottes Segen und seien Sie sich meines Gebetes sicher. :(3
Welche Träume? … Mixa ist zurückgetreten. Und jeder der in kennt, weiß, dass er das nich aus Spaß
an der Freud getan hat, sondern das es irgendetwas gegeben haben muss. Dass er plötzlich zwei Tage später
den Rücktritt zurück nimmt bestätigt das nur. Ein eingestelltes Verfahren ist kein Freispruch und heißt
nicht, dass es keine Straftat gegeben hat.
„Mixa ist zurückgetreten und soll jetzt endlich Ruhe geben. Mit seiner Pension kann er gut leben…“
Sie sollten Ihre eigenen Vorstellungen oder gar Traeume nicht zum Maszstab anderer machen. Alles Gute,
Mgr. Mixa.
#6 Melchisedek 13:16:30 | Donnerstag, 14. April 2011
Ja Moment mal, liebe Vorschreiber- offensichtlich habe ihr die Ereignisse nicht mehr ganz in Erinne…
ung: www.welt.de/…-Kirchenintrige.html Nur mal Nachlesen, wie der Hase gelaufen ist. Vor allem erfuhr
das angeblich sexuell missbrauchte Opfer erst aus der Presse, dass er missbraucht worden sein soll. Derartige
Schmierenkampagnen ohne Folgen für die Urheber gibt es nur in einem absolut dekadenten, lebensvernichtenden
BRD- GmbH- Staat, angezettelt von von diesem Staat schmarotzenden (GEZ)-Systemmedien, Kirchensteuerfürsten
und willfährigen sog. Gutmenschen ( siehe Claudia Roth- was hat sie sich aufgeplustert über den sexuellen
Missbrauch- der natürlich laut ihrer Moral- und Justizvorstellungen SOFORT erwiesen war ) Jetzt versteh’
ich auch, weshalb man dieses Unwesen nicht als fette Qualle bezeichnen darf.
#4 Station 8 13:13:37 | Donnerstag, 14. April 2011
Wer Verfehlungen von Kameraden nicht deckt ist ein Kameradenschwein? Wenn ein Bischof sich teure Weine
kauft; o.k. man will ja nicht kleinlich sein. Aber es sind ja nicht nur Kleinigkeiten. Gerade diese Kameradenmentalität,
dass die eine Krähe der anderen kein Auge aus hackt, war es, die stillschweigende Priesterversetzungen
trotz Hoax gefördert haben. Ein toller Dienst an der Kirche. Sind Kameradenschweine nicht grade die Vertuscher?
Mixa hatte Zeit, den Rücktritt abzuwenden. Stattdessen hat er in masochistischer Weise Scheibchen um
Scheibchen seine Untaten durchsickern lassen und das hat ihm schließlich das Genick gebrochen. Und dann
war er noch so unbußfertig um nach dem ersten Weggang erneut Einzug im Palais am Hohen Weg in Augsburg
wieder einzuziehen…Dabei hat er sich dann wohl zu sehr aus dem Fenster gelehnt und keiner hat mehr über
das madonnenhafte Getue applaudieren wollen… und jetzt will er die Wirklichkeit immer noch als Lüge
bekämpfen. Der Mann leidet an übersteigertem Selbstbewußtsein…
Mixa ist zurückgetreten und soll jetzt endlich Ruhe geben. Mit seiner Pension kann er gut leben und wenn
er will eine sektiererische Gemeinde aufbauen, die ihm ständig Beifal spenden. Den Abgang von Augsburg
hat er selbst zum großen Teil zu verantworten…