Wien
Kardinal Schönborn ernennt einen Ferkel-Politiker zum „aufrichtigen Christen“
Dieser Homo-Ideologe kann der Kirche reichlich egal sein und als Strafe zur Hölle fahren. Aber was ein unter Benedikt XVI. regierender Kardinal über ihn sagt, spricht Bände über den dekadenten Zustand der Kirche.
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
(kreuz.net) „Josef Pröll ist ein großer Politiker, er hat der Republik mit ehrlichem Herzen gedient, er ist ein aufrichtiger Christ.“

Mit dieser Parodie äußerte sich der Wiener Kardinal Christoph Schönborn vor der österreichischen Agentur ‘kathpress’ über den gestern zurückgetretenen österreichischen Homo-Politiker und Vizekanzler Josef Pröll.

Pröll ist Mitglied der Homo- und Abtreibungspartei ÖVP.

Gestern legte er aus gesundheitlichen Gründen alle politischen Ämter nieder.

Kardinal Schönborn war zum Zeitpunkt des Rücktritts in Rom.

Es hätte für ihn also einen leichten Grund gegeben, sich seine peinlichen Lobeshymnen für den Ferkel-Politiker zu sparen.

Der Hauptschuldige für die staatliche Privilegierung von Sittenstrolchen

Pröll öffnete dem letzten anständigen Bürger die Augen, als er sich an vorderster Front für die staatliche Privilegien von Homo-Gestörten stark machte.
Dokument der Glaubenskongregation vom Juni 2003
„Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzesentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der katholische Parlamentarier die sittliche Pflicht, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.“


Über Jahre hinweg setzte der Ferkel-Politiker die Privilegierung von Homo-Sittenstrolchen gegen Widerstände innerhalb der ÖVP als Forderung seiner Partei durch.

Darum war es die dekadente ÖVP, welche die Skandal-Gesetze im Parlament einbrachte.

Seit Januar 2010 ist das von Pröll und seiner Homo-Partei zu verantwortende Unrechts-Gesetz in Kraft.

Kardinal Schönborn: Homo-Politiker sorgte „für das Gemeinwohl“

Trotz der widernatürlichen Politik Prölls lobt ihn Kardinal Schönborn in den Himmel.

Pröll habe in seiner – völlig dekadenten – politischen Tätigkeit und bei seinem Abschied „Führungsfähigkeit und Stil bewiesen“:

„Er hat in äußerst schwierigen Situationen gemeinsam mit anderen für das Gemeinwohl gesorgt und so von unserem Land negative Folgen internationaler Entwicklungen abgehalten“ – gab sich der Kardinal der Lächerlichkeit preis.

Der Homo-Politiker habe die Voraussetzungen geschaffen, daß der „erfolgreiche Weg der Zweiten Republik“ fortgesetzt werden könne – fuhr der Kardinal weiter.

Er zollte dem skrupellosen Homo-Politiker dafür „Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung“.

Der Kardinal „verbeugt“ sich sogar vor dem Homo-Politiker, weil er in seinen Abschiedsfloskeln nach „Anstand“ und „Stillstand“ in der Politik fragte.

Schließlich lobte Kardinal Schönborn auch das Engagement des Homo-Politikers in dessen Wohnpfarrei. Er wisse das „sehr“ zu schätzen.

Außerdem habe Pröll dafür gesorgt, daß der Kirchenbeitrag in Österreich von der Steuer absetzbar sei.

Der fanatische Homo-Politiker habe sich auch in anderen Fragen als „konstruktiver Gesprächspartner und verantwortungsvoller Politiker“ erwiesen und „seine christliche Überzeugung eingebracht“ – riß sich Kardinal Schönborn ein weiteres Mal die Maske vom Gesicht.
      
48 Lesermeinungen
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#49   VernunftundOrdnung   00:45:13 | Samstag, 16. April 2011
Kein Kirchenmann sondern Skandalbruder
Auch hier liegt kreuznet 100%ig richtig. Dies ist kein richtiger Kirchenmann sondern ein Skandalbruder.
Er hat nichts besseres zutun als Wassertraeger der
Homoperversen zu sein!
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#48   defendor   18:00:21 | Freitag, 15. April 2011
Sobald der „Apparate-Atheismus“ die Oberhand gewinnt…
…dann ist er flux da…
der „anständige Humanismus“, der für das Schönreden jeglicher ( schweren ) Sünde um keine „humanen“ Ausflüchte verlegen ist…
der heutige Atheismus kommt gerne im Mäntelchen der „Humanität“ daher…
einer „Humanität“, deren Richtlinien sich
nicht
an den MAJESTÄTSRECHTEN
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ausrichten
sondern
an menschengemachten „Rechten“ als Stütze der Ideologie des Habens !
Somit finden wir heute jene Gesellschafts-Gesinnung vor in „demokratisch humaner“ Ausführung vor, die zur Zeit der glaubens- und kirchenfeindlichen franz. Revolution in Rohform wütete…
Den „Kult der Vernunft“…
damals sollten hw Priester dazu genötigt werden, einen „Eid“ auf eine wahrheitsfeindliche „Verfassung“ abzulegen…
ein nebulöses „Höchtes Wesen“ wurde auf den Schild des Götzen erhoben. ( man beachte: Luzifer, der jetzige Satan, war das höchste erschaffene Lichtwesen vor seinem Fall )
Die röm. kath. Kirchen wurden zu
„Tempeln der Vernunft“ entweiht und der kirchliche Kalender abgeschafft…
eine völlig irrsinnige
– die Natur und den Menschen vergötzende –
„Kalender-Reform“ zeugte von den gottfernen, dunklen Ursprüngen der franz. Revolution…
der heutige kämpferische „Apparat-Atheismus“ aber ist nicht immer gleich auf Anhieb zu erkennen…
doch letztendlich schnell zu enttarnen…
aufgrund seiner ang. „Humanität“ ohne jeglichen Bezug zur
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#47   Rose im Kreuz   10:06:39 | Freitag, 15. April 2011
krauterer: „aber es geht noch mieser“:
Eine zum freimaurerischen Tempel umgestaltete Kirche in Assisi, mit verhülltem Tabernakel und einem Buddha oben drauf.
Knie nieder und bete nichts an!
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#46   Anno   10:02:59 | Freitag, 15. April 2011
Distanz zur Politik
Es gäbe kein Problem, wenn der hohe Klerus nicht ständig die Nähe zu Politik suchen würde.
Die kirchliche Macht scheint nicht zu reichen, es muss auch noch in der Politik und in den Medien mitgemischt werden.
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#45   krauterer   09:19:05 | Freitag, 15. April 2011
mies, ganz mies
aber es geht noch mieser: +net!
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#44   Abu   09:15:00 | Freitag, 15. April 2011
Niemand tanzt nach deiner Pfeife, Bubi,
niemand …
:-)
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#43   kristall   07:41:34 | Freitag, 15. April 2011
abusel !
hau dich aufs bäumchen und lalla ein wenig ! da bist du gut aufgehoben !!!! :-S :-[ :-D ^-^ :)3
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#42   Abu   05:43:18 | Freitag, 15. April 2011
Tja, kristall, alter Anatole, wie Sie sehen …
… können Sie nichteinmal hier im Forum irgendjemanden verbellen. Wissen Sie was, werden Sie doch einfach Christ, und hoffen Sie auf die Wiederkehr des Herrn, als sich hier auf Erden für ihr kindisch-klinisches Reich heiser zu kläffen!
;-) ^-^ :)3
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#41   Mufelius †   00:34:29 | Freitag, 15. April 2011
„…fuhr der Kardinal weiter.“
Ah, er fuhr also weiter… wohin denn?
Meine Güte, Kreuznetsprech at its best. :-D
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#40   kristall   00:04:33 | Freitag, 15. April 2011
WIE LANGE NOCH !!??
KLOPFST DU SPRÜCHE !!?? :-S :-[ :-D ^-^
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#39   Gotthard   23:48:48 | Donnerstag, 14. April 2011
Mini-Vatikan
herrlich, hier sind wieder die Glaubenskongregation, die Bischofskongregation, die Kleruskongregation und noch viele andere Dikasterien vertreten und wissen unsere katholische Kirche zu regieren …
Meine Verehrung den edlen Mitgliedern der Kongregationen …
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#38   kristall   23:17:06 | Donnerstag, 14. April 2011
WIE LANGE NOCH !!!???
HABEN DIESE TYPEN DIE NARRENFREIHEIT !!!??? >:) :-! ;-) :-[ :-#
:)3 ^-^
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#37   Rose im Kreuz   22:54:03 | Donnerstag, 14. April 2011
Die freie Tempelarbeit in Assisi
Schönborn ist ein guter Hirte des Teufels. Insofern kann der Herr Graf, der mehr Austritte aus der Kirche verzeichnen konnte als die Nazis, zum interreligiösen Treffen nach Assisi anreisen.
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#36   Vineta   22:43:24 | Donnerstag, 14. April 2011
Hier wird über Schönborn geredet –
ohne gleichzeitig auch über den zu reden, der ihn ( warum wohl?) zum Kardinal gemacht hat…
ohne gleichzeitig über den zu reden, der ihn ( warum wohl?) nicht längst abgesetzt hat.
Schon so oft…
„riß er sich die Maske vom Gesicht“…
„gab sich der Lächerlichkeit preis.“
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#35   kristall   22:05:22 | Donnerstag, 14. April 2011
1:1 !!!
die wahrheit der österreichischen politik !!!! alm-mutter ! :-S
:)3 ^-^
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#34   Alma Mater   22:01:19 | Donnerstag, 14. April 2011
Als sehr vertraut mit der österreichischen
Politik muss ich wieder mal kopfschüttelnd feststellen: dieser Artikel ist an Bizarrheit wieder mal kaum zu überbieten.
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#33   kristall   21:44:54 | Donnerstag, 14. April 2011
wickerl
ist ja klar …
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#32   wickerl   21:38:19 | Donnerstag, 14. April 2011
Karrierepfad
Mit diesen Schönwetteransprachen hat es der Konzilssekretär Ratzinger bis zum Papstamt gebracht, solche Äußerungen bekam man auch von Johannes Paul II. und Papst Benedikt zu hören, …
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#31   kristall   21:06:59 | Donnerstag, 14. April 2011
wolferl !!!!
ob du
dabei bist
oder auch nicht
interessiert niemand !!!!
;-) „wolferl“ !!!! gell
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#30   JohannWolfgangvonGoethe   21:02:49 | Donnerstag, 14. April 2011
@WTF-Christlich
Ich würde vielleicht nicht ganz so weit gehen! Der Katholizismus ist ziemlich vielfältig und von seiner Auslegung her nicht unbedingt diktatorisch- aber man kann ihn sehr wohl so gestalten.
Was die Kirchensteuer anbelangt (ich zahle allerdings an die evangelische kirche…) so muss ich sagen, dass dieses Geld ja durchaus Sinn macht. Sicherlich wird davon auch die kirchliche Verwaltung mitfinanziert, aber wenn ich daran denke, in welchem Maße die Kirchen (nicht nur die katholische) diakonische und caritative Einrichtungen unterhalten (KiTas, Krankenhäuser, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Drogenberatungsstellen, Obdachloseneinrichtungen u.v.m) und ich mir dann vorstelle, es würden keine Kirchensteuergelder mehr fließen, dann könnten wir viele dieser guten Einrichtungen in den Boden stampfen!Dann müssten die Kommunen ran, die sowieso kein Geld haben und wir müssten wiederum auf der anderen Seite wahrscheinlich noch mehr Steuern zahlen! Die Kirchen beteiligen sich am öffentlichen Leben und das ist gut so! Aber es ist auch gut, wenn die Kirchen hinterfragt werden. Das kann und soll jeder mittels Engagement tun! Die Abschaffung der Kirchensteuer würde kein einziges Problem lösen!
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#29   kristall   20:54:23 | Donnerstag, 14. April 2011
schönborn !!!!
sollte wiener bürgermeister werden da wäre er gut aufgehoben!!!!
:-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#28   WTF-Christlich? †   20:48:09 | Donnerstag, 14. April 2011
@JohannWolfgangvonGoethe:
Tja, der Katholizismus ist ebend auch nur eine diktatorische Ideologie, die mit Macht gefüttert werden will. Für solche Forderungen aus dem Vatikan würde ich die Kirchensteuer abschaffen und alle Zahlungen an die Kirche einstellen.
Dann kann der Papst mal weiter reden.
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#27   kristall   20:41:02 | Donnerstag, 14. April 2011
abusel !!!!
weisst !!!: kommt zeit kommt rat !!! ^-^
abusel :-S gell
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#26   JohannWolfgangvonGoethe   20:40:00 | Donnerstag, 14. April 2011
Einen solchen Politiker…
„Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzesentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der katholische Parlamentarier die sittliche Pflicht, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.“
…der sich durch irgendwelche Auflagen des Vatikan unter Druck setzen lässt und diesem Druck nachgibt, würde ich niemals wählen! Die Kirche darf ja ruhig ihre Meinung sagen, aber mit welchem Recht erwartet dieselbe, dass jeder katholische Politiker auch automatisch springt, wenn irgendeine Kongregation flötet?
Politiker sollten unabhängig sein und nur ihrem eigenen Gewissen verantwortlich! Dies gilt natürlich grundsätzlich und nicht nur, wenn irgendeine Kirche sich meldet! Wenn wir einerseits von Politikern erwarten, dass sie keine Lobbyisten sind, dann gilt das für alle!
Und es spricht für den Wiener Kardinal, dass er ausdrücklich eben auch einen Politiker lobt, der eben nicht nur irgendwelchen kirchlichen Gremien nach dem Mund redet, sondern seinen eigenen Standpunkt vertritt! Und auch wenn es einigen nicht passt – warum sollte Herr Pröll kein vorbildlicher christ sein- ich kenne Herrn Pröll nicht und kann das nicht beurteilen. Herr Schönborn kann das sicherlich besser!
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#25   Abu   20:36:52 | Donnerstag, 14. April 2011
Und wie willst du die wieder rauswerfen, Achmed Kristall?
Nationalspieler Mesut Özil
Nationalspielerin Fatmire Bajramaj
Politik:
Hüseyin Aydin MdB Linke
Hakki Keskin MdB Linke
Sevim Dagdelen MdB Linke
Sirvan Cakici Linke
Bülent Arslan CDU
Nader Khalil CDU
Emine Demirbüken-Wegner CDU
Yaşar Bilgin CDU
Aygül Özkan CDU
Omid Nouripour Grüne
Ekin Deligöz Grüne
Cem Özdemir Grüne
Özcan Mutlu Grüne
Tarek Al-Wazir Grüne
Ali Ertan Toprak Grüne (Alevit)
Canan Bayram Grüne
Memet Kilic Grüne
Lale Akgün SPD
Danial Ilkhanipour SPD
Aydan Özoguz SPD
Vural Öger SPD
Aiman Mazyek (FDP)
Special für dich: Mai 2011 Playboy-Covergirl Sila Sahin
Ich bleib übrigens in jedem Fall da, Achmed, bin vull krase volksdoitscha Arier (rk), nur für deine braunen Pro-Popos sieht’s irgendwann verdammt scheiße aus.
:-! :-S :-# :-D :)3
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#24   Rose im Kreuz   19:39:37 | Donnerstag, 14. April 2011
Warum der arme Kardinal die Prölls so sehr liebt:
Da ist zum einen der Landeshauptmann von NÖ, Erwin Pröll, der im niederösterreichischen Landhaus folgende Kunst-Austellung zelebrieren ließ:
„eine lebensgroße Gottesmutter-Statue, die mit einem genoppten Kondom umhüllt ist, an dem Ejakulat herabrinnt“:
www.kreuz.net/article.12242.html
www.kreuz.net/article.12184.html
Diese schändlichste Entehrung der Hl. Gottesmutter hat Kardinal sehr sehr beeindruckt.
Und dann ist noch der von Kardinal Schönborn angebetete Josef Pröll:
„Die christdemokratische ÖVP hat im Herbst vergangenen Jahres fix beschlossen, die Homo-Ehe, also eine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle, in Österreich einzuführen“.
www.kreuz.net/article.6773.html
Bei so viel Schwulität und Gotteshass kann Schönborn nicht widerstehen.
Kein Mensch kann diesem irren Typen mehr helfen.
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#23   kristall   19:18:20 | Donnerstag, 14. April 2011
abusel !!!!
muselschusel !!!! du kannst hier seitenlang lamentieren !
es kommt die zeit !!! wo ihr nach hause gehen werdet !!! ^-^
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#22   Abu   19:08:14 | Donnerstag, 14. April 2011
Tu felix Austria, Ahmed Kristall!
Die katholischen Habsburger, die Dynastie des Erzherzogtums Österreich, besaßen ab 1438 fast durchgehend die römisch-deutsche Königs- und die damit verbundene Kaiserwürde. Nach fast 200 Jahre währenden Abwehrkämpfen gegen die Türken zeigten die Habsburger jedoch stets wahre katholische Größe. 1770 schloß Österreich ein Bündnis mit den Osmanen gegen Rußland, 1791 stieg es defintiv aus den Türkenkriegen aus. Die Grenze der Reiche war gut gesichert und der Handel blühte. Ab 1878 stand Bosnien-Herzegowina unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, das 1908 Teil der Habsburgermonarchie wurde. Dort lebten rund 600.000 Muslime. 1912 wurde das Islamgesetz erlassen, das den Islam als Religionsgesellschaft anerkannte und den Muslimen Selbstbe-stimmung zusicherte. Da nun auch bosniakische Einheiten für die Habsburgermonarchie kämpften, waren innerhalb der k.-u.-k.-Armee auch Imame zur Betreuung muslimischer Soldaten tätig.
:-D ^-^ :)3
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#21   Krakauer   17:26:31 | Donnerstag, 14. April 2011
Erfüllt Konzilspflicht!
Als konziliarer Apostat erfüllt der Wiener Vertreter der Konzilssekte nur seine Pflicht: Jeder, der sich zum uneingeschränkt zur Kirche Christi bekennt, ist ein Verräter am Konzil und damit verdammenswert. Alle anderen sind hoch angesehen, dem Teufel wohlgefällig und zu beglückwünschende Apostaten. Danke, Herrn Schönborn, dass Sie so wunderbar klar und beschränkt sind!
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#20   kristall   17:17:10 | Donnerstag, 14. April 2011
Rose im Kreuz
wo war övp-mann- j.pröll als in österreich dafür gesorgt wurde !!??: die türken als volksgruppe an zuerkennen !!!! >:) :-! ;-) :-[ ^-^
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#19   Franz_J   17:06:06 | Donnerstag, 14. April 2011
–-------
Tchibo glaubt: ein katholischer Parlamentarier hat ausschließlich
seinem Gewissen zu folgen und sonst niemand.
Daran glaube ich schon lange nicht mehr, denn meines erachtens folgen sie hauptsächlich dem Geld und den Lobbyisten (siehe den katholisch grünen Kretschmann in Baden-Württemberg).
Tchibo sagt: Laientheologen sollten nicht über
geweihte Diakone herziehen. Das geziemt
sich nicht…
Dann scheint er selbst wohl Bischof oder mehr zu sein, wei er es wagt gegen Exzellenz Mixa loszuziehen.
Und wer glaubt, dass sich hinter dem Nick „Mag. catholicus“ oder „diaconus“ ein wirklicher Diakon oder Mag. theol. der römisch-katholischen Kirche verstecken, der glaubt auch , dass sich hinter den Nicks „Polenpaule“ und „Dalai Lama“ einerseits der vor seiner Seligsprechung wiedererstandene Papst Woitjla und andererseits der des Deutschen gar nicht mächtige Tendzin Gyatso, zur Zeit der 14. Dalai Lama (oder vielleicht einer seiner ebensowenig deutsch sprechenden Vorgänger) verbirgt und mitpostet.
GEDENKEN WIR DESSEN, DASS WIR FÜR JEDES WORT EINMAL RECHENSCHAFT ABLEGEN MÜSSEN.
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#18   DerRabe   17:00:06 | Donnerstag, 14. April 2011
der gipfelpunkt antichristlicher …
… statements der bischöfe ist, dass man ihnen doch bitte, bitte, bitte noch genehmigen soll ein wenig auf sozial zu machen, aus allem anderen würden sie sich doch heraushalten.
und da jesus ja alle liebt und für alle gestorben ist kann ja gar niemand in die hölle kommen und führt jesus selbst ad absurdum. und überthaupt: die ganze bibel muss dringend völlig umgeschrieben werden und der vatikan soll sich endluich komplett dem zeitgeist öffnen…
denke daran, dass zuviel libgeralität zuviel unrecht begünstigt und somit also das recht zerstört und das unrecht zum recht erklärt.
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#17   Soramonas   16:51:44 | Donnerstag, 14. April 2011
Kirche…
…von modernistischen und liberalistischen Freimaurern und Rotary-Clubs unterwandert:
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#16   Rose im Kreuz   16:33:15 | Donnerstag, 14. April 2011
Tempelarbeit der Freimaurer
Das Schönbornsche Kriterium des aufrichtigen Christsein ist die gemeinsame Tempelarbeit.
ÖVP EX-Chef J. Pröll ist im Verhältnis zu Schönborn der „aufrichtigere Christ“ , weil er nach seiner sündenbestimmten Politik wenigstens seine Ämter niedergelegt hat – aus Gesundheitsgründen. Bei J. Pröll ist dieser gesundheitliche Grund eine kaputte Lunge, während der arme Schönborn einen kranken Geist hat.
Der arme Schönborn sollte zur Abwechslung auch einmal ein „aufrichtiger Christ“ sein und sein Amt aus Gesundheitsgründen zurücklegen. Aber Schönborn ist kein aufrichtiger Christ und seine Tempelarbeit der Zerstörung des katholischen Traditionsprinzips wird wie verrückt fortgesetzt.
Kein Mensch kann diesem irren Typen mehr helfen.
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#15   Humbelina   16:12:55 | Donnerstag, 14. April 2011
Der in Kürze selig zu sprechende
war gar kein Papst. Selig dürfte er auch nicht sein.
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#14   kristall   15:20:40 | Donnerstag, 14. April 2011
FINDEST
DU !!??… ^-^
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#13   undogmatisch   15:17:04 | Donnerstag, 14. April 2011
@altliberaler protestunt
nahezu 100% abdeckung mit dem hier abgehandelten Schund würden sie mit folgendem Pseudonym erreichen:
Altliberarer_V2Häretiker_Freimaurerjude_BlutundHomoPolitikerKriechBischofSodomist…:-(
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#12   kristall   15:10:25 | Donnerstag, 14. April 2011
DER KARDINAL !!!
SOLLT SICH ALS SOLCHER AUSZEICHNEN !!! UND NICHT ALS SPEICHELLECKER DER LINKEN IDEEOLOGIE !!!! >:) :-! ;-) :-[
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#11   Papsttreu   15:00:47 | Donnerstag, 14. April 2011
Respektlos
Dieser Artikel ist in der Sprache des Hasses geschrieben und lässt jeglichen Respekt vor dem hohen Amt eines Kardinals missen. Das sage ich als entschiedener Homo -Gegner! Dass Herr Pröll Mitglied in jener Partei ist, muss nicht heissen, dass er auch deren Kurs in Sexualfragen teile. Seit wann haben denn die hohen Würdenträger sich nach uns zu richten? Auch Demut und Gehorsam gehören zum Christsein dazu.
Damit möchte ich in keinster Weise die verwerfliche Haltung der ÖVP zu Sodomie und Kindsmord relativieren!
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#10   kristall   14:45:01 | Donnerstag, 14. April 2011
INTERESSANTER !!!
BEITRAG !!!
:)3 ^-^
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#9   Dr. Best   14:25:54 | Donnerstag, 14. April 2011
Heute ist kreuz.net wieder grosszügig im Austeilen:
Ferkel-Politiker :-D , Kameradenschwein-Bischöfe :-D ,
Bankrott-Prälaten :-D
Bitte, weiter so! Sonder-Preis für deutliche Aussprache! :-) :)3
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#8   Altliberaler Protestunt   14:11:15 | Donnerstag, 14. April 2011
Mist.
…hab mich gerade angemeldet und da bin ich drauf gekommen, dass mein Nickname so hätte lauten sollen:
Altliberaler Homo- Dekadenzprotestunt.
…da wären dann 65,4% des Unwortschatzes von kreuz.net abgedeckt.
Da könnte man schon eine Statistik machen, wie oft gewisse Unwörter vorkommen und eine Dissertation darüber schreiben.
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#7   Tchibo   14:09:06 | Donnerstag, 14. April 2011
Laientheologen sollten nicht über
geweihte Diakone herziehen. Das geziemt
sich nicht… ^-^
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#6   Mag. catholicus   14:05:55 | Donnerstag, 14. April 2011
@Diakonus
Sie haben wohl Ihre Erfahrungen aus der Volksschulzeit noch nicht bewältigt! :-D Und solche Trottel „weiht“ die Konzilskirche zu Diakonen???
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#5   Altliberaler Protestunt   14:02:37 | Donnerstag, 14. April 2011
Richtig!
@ diakonus: Richtig! Gott sei Dank denken und schreiben nicht alle hier so!
Wobei der Artikel ja fast noch harmlos ist gegen diese hier:
www.kreuz.net/article.12880.html
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#4   diakonus   14:01:55 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Mag Catholicus
Ich könnte hier wahrscheinlich viele Stunden sitzen und Grundlagen zu versuchen zu vermitteln. Also bitte abschrieben!
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Das tut man nicht.
Das ist ungehobelt und eine Frechheit.
Das ist Sünde!
Redaktion benachrichtigen
#3   Mag. catholicus   13:53:49 | Donnerstag, 14. April 2011
Pröll hatte ein Pantscherl mit der Vizechefin des Wirtschaftsbundes!
Da ereilte ihn der Infarkt! Seine Frau stellte ihn vor die Wahl: Skandal oder Trennung! So schaut die „Entscheidung“ dieses „Ehrenmannes“ „für“ seine Familie aus!
Daß so ein Politikcretin in Zeiten wo Gauner wie Wojtyla seliggelogen werden von der konziliaren Nomenklatura in den Himmel gehoben werden, braucht wohl niemand zu wundern, der auch nur ein bisserl was kapiert hat!
Redaktion benachrichtigen
#2   Tchibo   13:50:15 | Donnerstag, 14. April 2011
Nur weil es die Glaubenskongregation gern hätte…
[kursiv]„Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzesentwurf zu Gunsten der rechtlichen Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften vorgelegt, hat der katholische Parlamentarier die sittliche Pflicht, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.“[kursiv]
Auch ein katholischer Parlamentarier hat ausschließlich
seinem Gewissen zu folgen und sonst niemand, nicht einmal der römischen Glaubenskongregation, nur weil die es gern so hätte…
Redaktion benachrichtigen
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