Schweiz
Churer Bischof ernennt einen regionalen Generalvikar
Der Bischof betonte, „daß wir letztlich nicht für diesen oder jenen Menschen arbeiten, sondern für Jesus Christus, in dessen Dienst wir uns alle gestellt haben.“
Pfarrer Andreas Fuchs auf der Webseite seiner bisherigen Pfarrei Wetzikon.
Pfarrer Andreas Fuchs auf der Webseite seiner bisherigen Pfarrei Wetzikon.
(kreuz.net) Der neokonservative Pfarrer Andreas Fuchs (40) von Wetzikon im Kanton Zürich ist neuer regionaler Generalvikar für Graubünden.

Diese Entscheidung gab Bischof Vitus Huonder von Chur heute bekannt.

Hw. Fuchs stammt aus der Stadt Winterthur im nördlichen Kanton Zürich.

Er wurde im Jahr 1998 für das Bistum Chur – noch vom damaligen Bischof Wolfgang Haas – zum Priester geweiht.

Während seiner Vikariatsjahre erwarb er sich an der altliberalen ‘Theologischen Hochschule Chur’ ein Lizentiat.

Von 2002 bis 2008 war er Pfarrer in einer Gemeinde im Kanton Graubünden.

In seiner heutigen Erklärung zeigt sich Bischof Huonder davon überzeugt, daß Hw. Fuchs über eine bereits große pastorale Erfahrung verfüge, um seine neue Aufgabe kompetent erfüllen zu können.

Zugleich betont der Bischof, „daß wir letztlich nicht für diesen oder jenen Menschen arbeiten, sondern für Jesus Christus, in dessen Dienst wir uns alle gestellt haben.“

Der Neuernannte ist Mitglied der neokonservativen italienischen Gruppierung ‘Servi della Sofferenza’.

Diese inspiriert sich an Pater Pio von Petralcina.
      
6 Lesermeinungen
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#6   monens   13:07:55 | Freitag, 15. April 2011
S.E. Bischof Huonder wird kein „zweiter Fall Haas“ !
S.E. Bischof Huonder hat sich nicht von einer wildgewordenen „aufbruchbewegten“ Abbruchmeute beeindrucken lassen und fährt seinen Kurs zur Gesundung der Kirche weiter fort; Schritt für Schritt werden so auch einflussreiche Positionen wieder mit tauglichen hw Priestern besetzt und somit der Grundstein zur Gesundung der von „Neuerern“ drangsalierten Kirche in der Schweiz gelegt; daher verdient der Bischof der dortigen Diözese Chur weiter die Unterstützung von treuherzigen röm. Katholiken
www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
mit dieser Unterstützungswelle haben die „Abbruchneuerer“ nicht gerechnet und auch nicht mit der vorbehaltlosen Unterstützung des Bischofs aus Rom; die Zeit der Laiendiktatur scheint zumindest in der Diözese Chur ihrem Ende nahe; endlich ein Bischof, der die treu zur hl. Kirche stehenden hw Priester nicht „ratlos“ im Regen stehen lässt
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
ein Bischof, der trotz vieler Anfeindungen unerschütterlich den seiner Berufung gemässen Weg der Liebe zum geheimnisvollen Leib Christi, der hl. Kirche, geht und somit viele Seelen ( wieder ) den Weg in Richtung wahrem Glauben weisen wird; so auch durch die Förderung der Alten Messe; die Liebestufen im Streben nach Heiligkeit
www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
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#5   sacerdos helveticus   01:42:51 | Freitag, 15. April 2011
@kristall
Wer soll ein Wolf sein?
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#4   kristall   21:26:50 | Donnerstag, 14. April 2011
IST !!??
ER EIN WOLF !!?? ^-^
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#3   Palpatina I. †   18:16:44 | Donnerstag, 14. April 2011
Dieses Grinsen auf dem Bild
nenn ich mir ein echtes Schmuddel-Bistum Chur-Grinsen !!!!
Gute Wahl mal wieder, Bischof Vitus !!!!!!! :)3 :)3 o^/
Und du halt die Klappe, Paulchen, hier gehts gefälligst um MEIN Bistum.
:-P
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#2   Dr. Best   14:32:20 | Donnerstag, 14. April 2011
So, so – n e o k o n s e r v a t i v …
da wird er sich aber noch mächtig anstrengen müssen, bevor er sich auf kreuz.net auch das Prädikat „k a t h o l i s c h“ verdient hat … o.O
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#1   Amethyst   14:02:37 | Donnerstag, 14. April 2011
AN ALLE WAHREN KATHOLIKEN:
Bestellt bitte das kostenlose Infoblatt
„CHRISTUS REGNAT“
von dem Institut
CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER, Ausgabe „Fastenzeit 2011“!
Hierin kommen sämtliche Päpste der jüngeren Vergangenheit zu dem Thema: ZÖLIBAT“ zu Wort.
Nämlich:
Pius XI.
Pius XII:
Johannes XXIII.
Paul VI.
Johannes Paul II.
Benedikt XVI.
Zudem kommen auch junge, sympathische, glaubenstreue Seminaristen zu Wort, die auch im Bild vorgestellt werden!
Sehr interessant!
Interessant ist auch das, was Papst VI. zum Thema beitrug:
Enzyklika „Sacerdotalis coelibatus“ vom 24.06.1967, Nr. 49:
„Aber wir lassen uns nicht leicht überzeugen, dass mit der Aufhebung des kirchlichen Zölibates von selbst die Zahl der Priesterberufe sogleich sehr wachsen würde. In unserer Zeit scheint die Erfahrung der Kirchen und anderer religiöser Gemeinschaften, die ihren Amtsträgern die Ehe erlauben, für das Gegenteilzu sprechen. Die gründe für die Abnahme der Priesterberufe sind vielmehr anderswo zu suchen.
Denn sie liegen, um einige Beispiele anzuführen, darin, dass in den einzelnen Menschen und in den Familien der Sinn für das Göttliche und Heilige vberloren, fast erloschen ist, sie liegen auch in der Geringschätzung und Missachtung der Kirche, die doch Kraft ihres Amtes durch Glaube und Sakramente für das Heil der Menschen Sorge trägt.“
Bezugsadressen:
INSTITUT CHRISTUS KÖNIG UND HOHEPRIESTER
Feuerwehrheimstr.40
D-83457 Bayerisch Gmain
Tel. 08651 / 9731-0
Fax: 08651 / 9731-33
email@institut-christus-koenig.de
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