Der nächste Racheakt: Die deutschen Verständnis-Bischöfe haben einen völlig irrationalen Haß gegen den von ihnen verleumdeten und dann verjagten Bischof von Augsburg aufgestaut.
Webseite der ‘Theologischen Sommerakademie in Augsburg’
(kreuz.net) Vom 15. bis zum 18. Juni findet die 19. Theologische Sommerakademie in Augsburg statt.
Es
handelt sich um eine jährliche Veranstaltung des ‘Initiativkreises katholischer Laien und Priester’ in
der Diözese Augsburg.
Im schriftlichen Veranstaltungsprogramm der Sommerakademie ist auch der ehemalige
Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, erwähnt.
Er ist dort für den 16. Juni um 15.45 Uhr als Zelebrant
und/oder Prediger in einem Pontifikalamt in der Wallfahrtskirche Maria Brünnlein in der 5600-Seelen-Stadt
Wemding – siebzig Kilometer nördlich von Augsburg – angekündigt.
Doch diese Information stimmt nicht
mit der Online-Version des Programms überein.
Dort heißt es zum 16. Juni um 15.45 Uhr:
Heilige Messe
in der Wallfahrtskirche Zelebration und Predigt: Prälat Prof. Dr. Dr. Anton Ziegenaus, Augsburg.
Es
scheint also, daß jemand den unbescholtenen Bischof mit Erfolg rausgebissen hat.
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32 Lesermeinungen
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Anno: Bischof Mixa Eine zweckfremde Verwendung von zweckgebundenen Spenden ist natürlich in keiner Weise
zu rechtfertigen. Hierzu wurde aber festgestellt, daß Mixa die besagten Mittel aus seiner Privatschatulle
erstattet hat. In jedem Fall rechtfertigt der Vorgang keine Amtsenthebung, eine öffentliche Rüge, wie
im Fall Erzbischofs Marx (nunmehr Kardinal) geschehen, hätte völlig ausgereicht.
Jörg Guttenberger, Köln Mir ging es bei dem Link auch weniger um die Kirchensteuer, (jeder kann sie
bezahlen oder auch nicht, wobei ich die Mitgliedschaft zu einer Kirche schon als einen Teil des persönlichen
Glaubensbekenntnisses betrachte). Es ging mir vielmehr um den Anfang des Berichtes, indem auf die finanziellen
Transaktionen des ehemaligen Stadtpfarrer eingegangen wurde.
Sie gehört ausgeladen! Während Bischof Mixa aus dem Programm genommen wurde, ist Sr. Margaritha Valappila
dort noch zu finden – und dies, obwohl dem von ihr gegründeten und geleiteten Evangelisationszentrum
in Bad Soden-Salmünster ausdrücklich vom zuständigen Bischof (Fulda) aberkannt wurde, sich katholisch
zu nennen. Sr. Margaritha praktiziert die Bibliomantik, den Mißbrauch der Bibel als Orakelbuch. Dieser
Mißbrauch wurde von mehreren Synoden mit der Strafe der Exkommunikation belegt. Was hat sie auf einer
katholischen Akademie zu suchen?
Ghislieri: Ihre Stellungnahme Ihre Ausführungen sind hoch interessant! Haben Sie eine Quelle dafür,
daß die Annuität deutlich geringer ist, als der Zins? Bei Vorbringen dieses stichhaltigen Argumentes
wird natürlich immer nach der Quelle gefragt, die ich dann gerne angeben würde.
@Jörg Guttenberger, Köln Schon der Hinweis auf die Kirchensteuer ist reines Dienstmädchengeschwätz:
denn dort wird ernsthaft behauptet, mit den bisherigen Zahlungen seien die Vermögensschäden durch die
Enteignung längst abgegolten. Das ist Schwachsinn. Denn es ist nicht nur der damalige Wert der enteigneten
Güter zu entschädigen, sondern auch der Wert der damit verbundenen Einkünfte Die Philosophie ist, dass
man der Kirche die Zinsen aus dem gestohlenen Vermögen zahlt. Getilgt wird nichts; damit besteht die
Schuld in alle Ewigkeit. Tatsächlich ist die Annuität deutlich geringer als der Zins. Damit steigt die
Schuld des Staates kontinuierlich. Die Kirchensteuer ist dabei nicht in Ansatz zu bringen, da diese ja
von den Gläubigen bezahlt wird und die damit verbundene Steuererleichterung analog auch jedem anderen
Verein gewährt wird.
Bischof Mixa / Kirchensteuer Die Verfehlungen Mixas rechtfertigen keineswegs eine Amtsendhebung. Das meiste,
was da vorgegragen wurde, hat sich in Schall und Rauch aufgelöst. Für den verbliebenen Rest hätte eine
Rüge genügt. Zu Anno „unbescholten“: der Link hinerläßt insgesamt keinen ernst zu nehmenden Eindruck.
Schon der Hinweis auf die Kirchensteuer ist reines Dienstmädchengeschwätz: denn dort wird ernsthaft
behauptet, mit den bisherigen Zahlungen seien die Vermögensschäden durch die Enteignung längst abgegolten.
Das ist Schwachsinn. Denn es ist nicht nur der damalige Wert der enteigneten Güter zu entschädigen,
sondern auch der Wert der damit verbundenen Einkünfte. Im Übrigen sind die geleisteten Zalungen keine
Abschlagzahlungen, sondern Ersatz für entgangene Einkünfte. Denn selbst bei einer Abschlagzahlungsvereinbarung
ist immer die Verzinsung des Restkapitals zu berücksichtigen. Damit ergibt sich die Frage, ob der Zinsgewinn
des Staates zuzüglich des entgangenen Gewins der Kirchen im Jahr möglicherweise noch höher ist, als
die jährlichen Zuwendungen. In diesem Fall ist die Enteignung immer noch ein Gewinn für den Staat. Ferner
handelt es sich hir um einen Vertrag mit unbegrenzter Dauer. Wenn der Staat die Kirchen abfinden will,
geht das ausschließlich über Rückübertragung der damals enteigneten Güter! Hoffentlich ist das auch
den Kirchen klar. J. G., Köln Versicherungsbetriebswirt (DVA)
#24 Blechtonne † 17:18:06 | Freitag, 15. April 2011
Bischof Mixa ist ein Vorbild für uns alle.Er muss auf den Bischofstuhl von Augsburg, der Ihm in einer
Nachtund Nebel Aktion von Teufen entrissen wurde, zurückkehren.l
@auctor Da Sie nach eigenen Aussagen selbst kein Priester sind, kann es wohl nicht das Beichtsiegel sein,
von dem Sie hier sprechen. Sollten Sie dagegen das „Päpstliche Siegel“ meinen, so hätten Sie -wie mir
die Durchsicht Ihrer Postings zeigt- es meines Erachtens auch durch Ihre Andeutungen bereits gebrochen.
@sacerdos helveticus Sie sagen es selbst: tatsächliche Insiderkenntnisse… Und wenn Sie das „sacerdos“
tatsächlich berechtigt in Ihrem Namen hier führen würden, wüssten Sie, dass eine ganz bestimmte Art
des Erlangens dieser Kenntnisse – bei Strafe der Exkommunikation! – nicht „belegt“ werden dürfen!
Kristall, kann eh nicht mehr denken heute bin plötzlich so müde, Höffentlich wecke ich DICH nicht,
wenn ich schnarche… ich mache jetzt echt Feierabend, so ganz ohne WITZ UND Tschüss Ich weiß nicht,
suchst DU am Sonntag EIER, versteckst DU welche – egal, jedenfalls viel Spaß dabei.
@Auctor Wichtigtuer und Denunziant! Durch Ihre Andeutungen in anderen Postings bezüglich Bischof Mixa
sonnen Sie sich in Ihren vermeintlichen oder tatsächlichen Insiderkenntnissen und verleumden durch Ihre
Andeutungen, für die Sie jedoch keine Belege vorbringen!
Das Thema MIXA ist schon durchgekaut wie ein alter Kaugummi, deswegen fällt mir auch nichts mehr ein.
Ich habe meine Worte heute wohl schon alle verteilt, vielleicht geselle ich mich noch zu den 1550 „Schreibfaulen“,
ansonsten fahre ich langsam aber sicher den Computer herunter… Ätschi, wir haben jetzt Osterferien…
14 Tage ausschlafen – kein Wecker, ist jemand neidisch? Dann begeht er eine SÜNDE
@rudolfus Innenansichten, Sie „defensor episcopi sine mentis“, fußend auf „offenen Geheimnissen“ innerhalb
des Klerus, zu dem und denen Sie anscheinend keinen Zugang haben, sowie auf tatsächlichen Geheimnissen,
deren Natur es verbietet, sie näher zu erläutern.
Humbel-Lina Du schreibst öfters so sonderbare Sachen. Einmal hast DU geschrieben, DEMOKRATIE sei der
Tod jedes Staates. Ich hoffe ja stark, dass dies wiedermal eure komische Ironie hier ist – ansonsten fehlen
mir die Worte
@Auctor: Es ging um eine Campagne gegen Bischof Mixa, in der alle Vorwürfe ausgebreitet wurden, einschließlich
der Lüge, er habe ein Kind mißbraucht. Es wurde also mehr gesagt. Sie dagegen verleumden einen Bischof,
es gäbe noch mehr – Sie sind darum nur ein schäbiger und dämlicher Lügner.
#12 Cappadocius 11:56:34 | Freitag, 15. April 2011
@ Siegfried Nachdem dann der Erzbischof dem Mobbing ein Ende setzte und die dem Heiligen Vater benannten
Kandidaten geweiht hat, wurde durch die den Mobbing liebenden Amtsbrüder, der Erzbischof als exkommuniziert
betitelt. Ein Dokument über die Exkommunikation des Hl. Stuhles ist nicht veröffentlicht worden. Ach?
Und was ist das hier? Das ist sogar auf der Website des Heiligen Stuhles veröffentlicht: www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Also für mich sieht das doch sehr nach „veröffentlicht“ aus. Wie hätte ich es sonst beim Heiligen Stuhl
finden können? Da es sich um ein Motuproprio handelt, wird es gewiss auch in den AAS auf Latein publiziert
sein, aber die Bände habe ich gerade nicht greifbar.
@monens des ‘Initiativkreises katholischer Laien und Priester’ Komm schon! Hier steht „Laien“ vor „Priester“
in dieser Reihenfolge. Das muss ausführlich besprochen werden ! (Waren es die Freimaurer? Evtl. Beziehungen
zu „Wir sind Kirche“?)
@VOgel Allerdings erwarte ich in Kürze eine rechtgläubige Versammlung, die die roncallische Räubersynode
für ungültig erklären wird, und die entsprechenden „Päpste“ verdammen wrid.
Siegfried So weit wird es wohl nicht kommen, aber sie die Bischöfe werden es Msg. Mixa schwer machen.
Seine Ansichten waren vielen Bischöfen zu konservativ und zu provokant. Natürlich muss sich Bischof
Mixa an den eigenen hohen Maßstäben messen lassen und da haben wir schon ein Problem. Viele Gläubige
messen ihn nach seinen eigenen Maßstäben und das Ergebnis ist negativ. Msg. Lefebvre ist sich immer
treu geblieben und ging konsequent seinen Weg.
@humbelina Bereits in den damaligen „Diskussionen“ habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bischöfe
Zollitsch und Marx lediglich eine „Notbremse“ gezogen haben und durch den so forcierten Rücktritt verhinderten,
dass noch viel mehr als das durch die Medien Bekanntgewordene ans „Licht der Öffentlichkeit“ gerät.
Durch den Rücktritt griff die Arkandisziplin wieder, will heißen, dass alle „Abhängigen“, den Mund
hielten über Übergriffe, Annäherungen und Androhungen. Ein Gutteil von ihnen natürlich auch wegen
der Protektion, die sie durch das „Erdulden“ im Nachgang erfahren durften. Hier von „Unbescholtenheit
nach allen Regeln von Anstand und Moral“ zu sprechen, ist nicht nur lächerlich und ignorant, sondern
mindestens „eine Watsch’n“ ins Gesicht der Opfer! Wohlgemerkt: es ging bei der gesamten Angelegenheit
nicht nur um das Prügeln und Veruntreuen, sondern vielmehr um Dinge, die Personen betrafen, die in diesem
Forum als „ mindestens geschlechtsreife Burschen (und älter…)“ als eigentliche Verführer gebrandmarkt
würden.
Konziliarismus ist Nächstenliebe Wenn das Räuberkonzil eines bewirkt hat, dann hat es jeglichen Regungen
menschlichen Hasses freien Raum gegeben und somit auch das entscheidende Gebot des christlichen Nächstenliebe
niedergerrissen. Das ist wohl der deutlichste Indikator, dass diese Versammlung nicht vom Heiligen Geist,
sondern vom Widersacher Gottes – Satan – geleitet wurde und somit alles, was das Konzil geboren hat zu
verwerfen ist, weil es ist direkt oder indirekt vom Antichristen inspiriert so wie es auch Luther, Heinreich
VIII von England oder auch Hitler waren.
zu Anno: Mobbing Das Mobbing haben die deutschsprachigen Bischöfe als ihre Geheimwaffe entdeckt. Heute
ist es der em. Bischöf Mixa. Vor einigen Jahren war es der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft
Lefebvre. Dieser hatte die päpstliche Zusage für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Lehmann
und sein Anhang haben diese Zusage vernichtet. Nachdem dann der Erzbischof dem Mobbing ein Ende setzte
und die dem Heiligen Vater benannten Kandidaten geweiht hat, wurde durch die den Mobbing liebenden Amtsbrüder,
der Erzbischof als exkommuniziert betitelt. Ein Dokument über die Exkommunikation des Hl. Stuhles ist
nicht veröffentlicht worden. Wenn der Hw. Bischof Mixa versucht das Mobbing an sich nicht mehr heran
zu lassen, dann wird der Lehamm-Schüler Zollitsch, wie sein Vorgänger auch diesen Mitbruder exkommunizieren.
Mersatz: „wer nicht mit Freude protestantisch wird, als Angehöriger des rk – Klerus in Deutschland, der
wird nach einer Abmahnung exkommuniziert. Dieser darf im Jahre 2011 an der von Kardinal Lehmann gewünschten
Feier, zur Erhebung zum Kirchenlehrer über die christliche Rechtfertigung von M. Luther für beide christlichen
in Deutschland vereinten als deutsche Nationalkirche, bestehenden Kirchengemeinschaften nicht mitwirken.“
:)% o^/ :)% :(3 :)% :)%
Humbelina Gehörst DU auch zu denen, die erst alles ins „MINUS“ übersetzen? Wartest DU schon sehnsuchtsvoll
auf das III. KONZIL, oder wie darf ich dich verstehen
Doch, MIxa ist unbescholten, nach allen Regeln des Anstands und der Moral. DAs einzige, was man ihm vorwerfen
kann ist seine Anhänglichkeit an die zweit“vatikanische“ Räuber- und Verbrechersynode.
Mobbing Als unbescholten würde ich Msg. Mixa nicht bezeichnen, aber das Verhalten der deutschen Bischöfe
erinnert schon MOBBING. Jesus lehrt uns zu verzeihen und nicht auszugrenzen!!