Zölibat
Der Friedhofsbesucher als Zölibats-Fachmann
Die Zusammenlegung von Pfarreien widerspiegelt einen Trend, der weit über innerkirchliche Personalprobleme hinausgeht.
(kreuz.net) Friedhofsbesucher Werner Görlich hat ganz große Probleme mit der sogenannten Amtskirche.

Das berichtete das antikirchliche ‘Deutschlandradio’ in einer Sendung vom 5. April.

Der Sender präsentiert den nicht öffentlichkeitsbekannten Görlich als Zölibats-Experten.

Die Priester haben heute nicht mehr Arbeit als früher

Görlich sieht die Lösung aller Probleme darin, daß die Kirche die Protestanten nachahmt, die bereits am toten Punkt angekommen sind.

Nach dieser skurrilen Einleitung läßt der ‘Deutschlandfunk’ den Krawatten-Priester, Dekan Andreas Kaiser von Wörrstadt im Bistum Mainz, zu Wort kommen.

Der Geistliche glaubt, daß die Abschaffung des Zölibats, das Priesteramt vielleicht „wieder attraktiver“ machen würde.

Er sagt allerdings nicht für wen.

Das ‘Deutschlandradio’ malt den Teufel an die Wand: Dekan Kaiser betreue inzwischen Katholiken in sieben Orten der Region. Andere Priester hätten noch mehr Gemeinden.

Der Sender verschweigt, daß die Beanspruchung des Pfarrers in der glaubenslosen Konzilskirche sehr stark zurückgegangen ist.

Insbesondere das kräfteraubende, stundenlange Beichtehören gibt es nirgends mehr.

Rechtsparolen gegen Priester

Ein Dorn im Auge des ‘Deutschlandfunks’ sind nichtdeutsche Priester.

Der Sender kanzelt sie unter Zuhilfenahme von Rechtsparolen als „priesterliche Gastarbeiter“ ab.

Diese müßten den „Gottesdienstbetrieb“ zusammen mit Pfarresignaten aufrechterhalten.

Doch Dekan Kaiser relativiert. Es gebe im Dekanat einen polnischen und einen nigerianischen Priester.

Sie hätten sich „hier durch die Staatsangehörigkeit auch ganz klar zu Deutschland bekannt haben“ – versucht er den Sender zu beruhigen.

Diese Geistlichen würden also „bis zu ihrer Pensionierung immer hier bleiben.“

Hw. Kaiser sieht das positiv: „Das ist ein sehr gutes Zeichen, und sie sind für uns eine sehr große Hilfe.“

Das Problem ist die Pille – nicht der Zölibat

Jetzt beklagt sich der Radio-Sprecher, daß man in Wörrstadt und Umgebung die Gottesdienste nicht mehr zu den von früher gewohnten Zeiten „anbieten“ könne.

Wieder muß Hw. Kaiser relativieren:

„Wer sagt, ich will in meine Gemeinde gehen, egal an welchem Tag, der bekommt den Gottesdienst.“

Doch wer bezüglich der Zeit „irgendwelche Bedingungen“, der müsse eventuell reisen.

Der Radio-Sprecher wendet sich wieder an seine Friedhofsgesellschaft, um zu beweisen, daß das Reisen vor allem für die Alten ein Problem sei.

Doch die gewünschten Rückmeldungen bleiben aus.

Eine Friedhofsfrau sagt, daß sie jederzeit eine Mitfahrgelegenheit finden könne.

Eine andere stellt fest, daß die Geschäfte im Ort zumachen und die Schule nicht mehr am Ort ist – während der Pfarrer offensichtlich noch da ist.

Dekan Kaiser findet bei den Gemeindezusammenlegungen auch Positives: „Es gibt viele Dinge, die dann zusammen gemacht werden.“

Als Beispiel nennt der Priester die Erstkommunion:

„Wenn die fünf Kinder aus unserem Dorf bei der Erstkommunion die anderen sehen und eine stattliche Zahl bilden, kann das von der Seite auch positive Effekte haben.“
      
38 Lesermeinungen
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#40   Sycamore   12:25:35 | Samstag, 16. April 2011
Fundi (12:16): „ mais celà va sans dire …“
Habe ich etwas anderes gesagt, Frau Fundi?
Nur aus Liebe habe ich hinzugefügt, daß die geneigte Leserschaft
bei Ihnen leider nicht fündig werden wird, und damit ihr Versuch, genaue Statistiken & zuverlässige Quellen bie Fundi zu finden,
reine Zeitverschwendung wäre.
Wie BILD ja sagt: bei Fundi wird man nicht fündig!
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#39   Fundi   12:16:16 | Samstag, 16. April 2011
Einigkeit
Dann sind wir uns, Hr. Sycamore, ja einig, daß jeder durch Anklicken auf „Fundi“ die Wahrheit, ob ich verwertbare und auch von Katholisch-Konservativen anerkannte Statistiken nannte, selbst überprüfen kann.
Ich bitte darum.
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#38   Sycamore   10:47:33 | Samstag, 16. April 2011
Fundi (15.04./18:48): er windet sich doch!
Ihre wiederholten Behauptungen bzgl. angeblich existierenden
und von Ihnen genannten Statistiken kann jeder durch Klicken
auf Fundi als wahrheitswidrig entlarven.
BILD meint: Bei Fundi wird man nie fündig!
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#37   kristall   10:46:41 | Samstag, 16. April 2011
aber !!!
die südtiroler volkspartei nicht !!! :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#36   Palpatina I. †   10:45:13 | Samstag, 16. April 2011
Ist doch komisch !!? kristallchen !!!!
dabei gibts dort !!! doch sicher auch !!! die
S.izilianische V.olks P.artei !!!!
Oder nicht ??!??
:-D :-D :-D :-D ^-^
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#35   kristall   10:43:42 | Samstag, 16. April 2011
die krankheit !!!!
hast du im kopf !!!! >:) ;-) :-[ ^-^
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#34   bejorommer   10:42:36 | Samstag, 16. April 2011
monens – Jeus und das Evangelium
Das Hauptproblem unserer kath. Kirchenführung ist doch, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Das ist auch die Krankheit, unter der unsere kath. Kirche so sehr leidet.
Mit einer radikalen Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium und der Entsorgung von unendlich viel angesammeltem, krank machendem Moos könnte man sehr schnell wieder an Glaubwürdigkleit und Akzeptanz gewinnen.
Die meisten Menschen suchen doch nach etwas Höherem und nach Gott.
Der derzeitige Zustand unserer kath. Kirche ist da aber immer weniger noch anziehend, glaubwürdig und überzeugend.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#33   kristall   10:42:02 | Samstag, 16. April 2011
weil !
die im süden etwas gegen die svp haben !!!! >:) ;-) :-[ ^-^
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#32   Palpatina I. †   10:40:20 | Samstag, 16. April 2011
Nö !!?!!???
Wieso????!!!!
:-) :-] :-D :-[ :-[ :'( ^-^ ;-) :)3
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#31   kristall   10:38:49 | Samstag, 16. April 2011
palpatina
stammst du aus sizilien !?? ^-^
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#30   Palpatina I. †   10:36:39 | Samstag, 16. April 2011
Hach monens
Weichspülkatholizismus
Du klingst allmählich wie ein drittklassiger SVP-Hinterbänkler.
Dabei bist du durchaus sprachbegabt, also gib dir bittschön mehr Mühe :)3 ;-)
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#29   monens   10:31:33 | Samstag, 16. April 2011
das Krebesgeschwür ist modernistisch hausgemacht !
So wie die verbissenen Verfechter/innen einer „neuen Kirche“ über Jahre hinweg das hw Priesteramt in den Schmutz ziehen wollten, so haben sie auch die Kirche von innen erkranken lassen; erst kürzlich haben die Verbreiter/innen der Seuche ihre wahre Absichten in einem Schand“Memorandum“ ausgebreitet; ihnen geht es kein Jota um das Wohl der hl. Kirche, ihnen geht es um den „inneren Umsturz“, um das Erzwingen einer „neuen Kirche“ nach freigeistlichem Muster einer belanglosen „Sozialinstitution“, die „brav“ den Forderungen der Welt zuapplaudiert; über Jahre hat es sich abgezeichnet, heute ist es unverkennbar; die gefärhlichsten Feinde der hl. Kirche wüten aus ihrem Innern
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
so wie sie auch über Jahre durch das Fördern eines Weichspülkatholizismus dafür gesorgt haben, dass der modernistisch hausgemachte „Priestermangel“ zum „Dauerthema“ in freigeistlichen Giftblättchen geworden ist, so verfolgen sie heute „ganz human“ ihre Ziele des Versuches der „Entheiligung“ der Kirche; die Aussagen eines ehem. Studenten belegen den weit verbreiteten fürchterlichen Raubbau am wahren Glauben in den Herzen durch eine sog. „neue Theologie“,
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
die nichts weiter ist als der Rauch Satans !
www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
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#28   bejorommer   09:58:40 | Samstag, 16. April 2011
eine gute Entwicklung
Von Krebs sollte man da vielleicht nicht reden sondern von einer ernst zu nehmenden Krankheit, die sich im Laufe der Zeit in unserer kath. Kirche eingeschlichen hat und gegen die sich das Immunsystem nun immer mehr zu wehren und sie zu bekämpfen versucht.
Eigentlich eine gute Entwicklung.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Evelynn van der Meer   09:30:38 | Samstag, 16. April 2011
eine von Gott, dem Heiligen Geist inspirierte und geleitete Kirche als Leib Christi entwickelt
im Innern Krebs?
Von was ist so eine Haltung gegenüber der Heiligen Mutter Kirche inspiriert?
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#26   defendor   09:24:16 | Samstag, 16. April 2011
Die Freimaurerei findet immer mehr SteigbügelhalterInnen…
…auch innerhalb der Heiligen Mutter Kirche…
die Freimaurerei arbeitet mit Nachdruck daran,
die Heilige Mutter Kirche nach und nach derart mit
laizistisch-liberalen Gedankengut zu infiltrieren, bis sie zu einem
„willfährigen Werkzeug“
der „humanistischen Gesinnung“ freimaurerischer Prägung werden soll…
also eine
vom Uebernatürlichen geholte profane „soziale Organisation“, die denn auch modernistisch so „reif“ sei, dass sie auch der beabsichtigten „Weltreligion“ ( „Weltethos“ ) zustimmen würde,
einer „Weltreligion“
unter Ausschlussder EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS !
Ein Auszug aus einem Bericht
eines Freimaurers, Marsaudon, aus dem die
neue Strategie der Freimaurerei offengelegt wird:

„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
–-
„In die Kirche eindringen“
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei !
Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren, dass ihr
dies teilweise schon gelungen ist.
Der modernistische Scherbenhaufen spricht Bände…
letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
zu Gunsten einer „Laienkirche“.
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarfes zunächst einer
„Uebergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander…
verdrehte Sprachrohre der Freimaurerei labern dies bekanntlich unentwegt…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#25   bassman   07:47:34 | Samstag, 16. April 2011
Walter von Stolzing
Gott-Vater hat sich geopfert!! Dank dem ruhrgeplagten ist dieser Glaubensfehler – nämlich, dass Gott-Sohn der Geopferte ist – ein für allemal beseitigt. Also bitte merken: Gott Sohn gehört die Kirche. Gott Vater hat sich geopfert. Und der Heilige Geist ruht auf dem ruhrgebietler, oder so ähnlich!!
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#24   Walther von Stolzing   22:09:04 | Freitag, 15. April 2011
r.ruhrgebietler und die Trinität
die Seminaristen (bei der konzilglaubensgemeinschaft platt priesteramtsanwärter genannt) der Kirche Jesu Christi sind reinen Herzens, sie Wollen nur Gott-Vater dienen und Seelen retten für die ewige Anschauung Gottes im Himmel!
Und was ist mit Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist? :)%
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#23   Evelynn van der Meer   19:30:05 | Freitag, 15. April 2011
Der Friedhofsbesucher als Zölibats-Fachmann? Nein, Nein, nur Besucher von kreuz.net sind Fachleute
Aber nur die Redaktions-freundlichen Besucher.
Die anderen haben natürlich keine Ahnung.
So wie die Unterschriften aller Friedhofsbesucher und Rentner für die Petition gegen die -lunken Gewicht haben, die, die andere Petition unterschrieben, natürlich nicht.
Das Entscheidende ist einfach immer, um beurteilen zu können, ob jemand Diplom-Fachmann oder Diplom-Fachfrau oder gleichwertig oder satanisch oder Kirchenhasser ist:
Das Wahrheitskriterium: Passt es uns in den Kram?
Danach wird entschieden ob wahr oder unwahr…Ich lieb ihn, ich lieb ihn nicht, ich lieb ihn, ich lieb ihn nicht…
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#22   r.ruhrgebietler   18:58:59 | Freitag, 15. April 2011
bejorommer:
die Seminaristen (bei der konzilglaubensgemeinschaft platt priesteramtsanwärter genannt) der Kirche Jesu Christi sind reinen Herzens, sie Wollen nur Gott-Vater dienen und Seelen retten für die ewige Anschauung Gottes im Himmel!
Der Priester Gottes verzehrt sich darin ausschliesslich Gott-Vater zu dienen, ja, sich selber IHM zu opfern, der selbst für unsere verkommenen Seelen zum Opfer wurde.
Jupp, kannste dat verstehn?
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#21   Fundi   18:47:43 | Freitag, 15. April 2011
Sycamore
Ihre wiederholten Behauptungen bzgl. angeblich mangelnder und angeblich von mir nicht genannter Statistiken kann jeder durch Klicken auf Fundi als wahrheitswidrig entlarven.
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#20   Mister 11   18:03:05 | Freitag, 15. April 2011
bejorommer:
Ich kenne 4 Priesteramtsanwärter persönlich!
Das war jetzt sehr unpassend, was Du in deinem Schwanz-Wahn gesagt hast!
Diese hochreinen, lieben, intelligenten, jungen Männer sind unsere kirchliche Zukunft!
Josef Berens, der Feind sitzt in der Kirche und Du bist einer!!!
Hinweg mit Dir!
Vade retro Satanas! :-| o^/
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#19   Blechtonne †   18:00:11 | Freitag, 15. April 2011
@bejorommer
Zweite und dritte Wahl sind die Priester, die sich nicht zwischen Gott und einer Büchse entscheiden können.
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#18   bejorommer   17:56:57 | Freitag, 15. April 2011
Mister – nicht nur Quantität sondern auch die Qualität
Ich denke, daß Gott in unserer kath. Kirche änlich viele Priester beruft wie in anderen christlichen Kirchen, wo es ohne „Pflicht“zölibat Priester im Überfluß gibt.
Du nennst das ‘„Pflicht“zölibat Geschenk. Sicherlich ein komisches Geschenk, weil es amtskirchlich verordnet Vorbedingung für ein Priestertum ist.
Zudem leidet bekanntlich nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Priester unter dieser aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung, denn klevere Kandidaten wissen, daß ein „Pflicht“zölibat nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und rein menschliche Erfindung ist.
Die gehen unserer kath. Kirche als Priester verloren und es ist nicht zu verbergen, daß es sich bei den Neupriestern sogar vielfach eher um die zweite oder dritte Wahl handeln könnte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Sycamore   17:46:05 | Freitag, 15. April 2011
Fundi redet schon wieder von Statistiken, ohne sie und ihre Quellen anzugeben! (15:40)…
Warum wieder so geizig mit der Qellenangabe Ihrer behaupteten Statistiken, Fundi?
Geben Sie doch die Ihre statistischen Behauptungen begründenden Quellenangaben GENAU (!!!) an!
Windige Hinweise reichen nicht aus!
Oder seien Sie ehrlich genug und geben Sie demütig zu,
daß es keine genaue Statistiken zu diesem Thema gibt.
Demnach hören Sie doch endlich auf, von Statistiken zu reden,
die es nicht gibt, um Ihren zuweilen windigen Behauptungen
die Patina von Seriösität zu verleihen.
Seien Sie doch kein Frosch, Fundi!
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#16   Blechtonne †   17:40:53 | Freitag, 15. April 2011
@Bejorommer
Wärtst du verheiratet, wüßtest Du, wieviel Zeit so ein Eheweib. Diese Zeit kann man nicht Gott widmen. Der Sinn des Zölibat ist gerade, dass der Priester seine Liebe aufn Gott richten kann.
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#15   Mister 11   17:22:55 | Freitag, 15. April 2011
Paul M.: bejorommer:
Niemand wird zum Priestertum gezwungen!
Aber wenn die Berufung echt ist, kann man der Welt leicht den Rücken kehren und nach Gottes Geboten und den Regeln des Ordens oder der Gemeinschaft, leben!
Das Zölibat ist ein kostbares Geschenk, dass echte Priester auch so wahrnehmen. Die altliberalen Pappnasen zählen eh nicht…
Echte Priester haben keine Langeweile, weil sie die Seelsorge (Hl. Messen, Beichten, Besuche, Gespräche, Mission…) ernst nehmen!
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#14   Paul M.   17:14:02 | Freitag, 15. April 2011
Mister 11:
Woher willst Du wissen, dass der Josef Berens so fett ist? o.O
Aber es würde mich nicht wundern.
Die meisten Orgelspieler kämpfen mit etwas Übergewicht.
Das kommt von dem Frust, die modernen, nachkonziliaren Lieder
zum Besten zu geben… ha ha ha … :-]
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#11   Ikonikus   16:47:12 | Freitag, 15. April 2011
Mufelius:
Ihre Erfahrungen kommen aus einem Vorstadt-Ghetto!
Natürlich gibt es noch treuchristliche, gläubige Familien. Was glauben Sie woher die aktuellen Priesterberufungen herkommen?
Die Priesterseminare der altgläubigen Institute platzen aus allen Nähten – gut so!
Dank sei Gott! o^/
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#10   Mufelius †   16:41:01 | Freitag, 15. April 2011
Geld- und Sachgeschenke
Am Ende wissen die Kids gar nichts von dem, was sie da in der Kirche tun und lechzen nur nach den vielen Geld- und Sachgeschenken!
Jop, war schon zu meiner Zeit so und auch davor. Sollte Ihnen zu denken geben. So und nur so funktioniert das System Religion: Mit weltlichen Bestechungen oder dem Ausbleiben derselben.
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#9   Ikonikus   16:33:52 | Freitag, 15. April 2011
Schönrederei der Altliberalen!
„Wenn die fünf Kinder aus unserem Dorf bei der Erstkommunion die anderen sehen und eine stattliche Zahl bilden, kann das von der Seite auch positive Effekte haben.“ :-S
Pah, heutzutage werden die armen, unschuldigen Erstkommunion-Kinder von Drachenweibern, die sich Gemeindereferentin schimpfen, verzogen!
Kein Kaplan, echter Pfarrer oder eine Gemeindeschwester in der Nähe, um zu prüfen, was die verrückten Weiber und Emanzen den armen Kindern erzählen!
Am Ende wissen die Kids gar nichts von dem, was sie da in der Kirche tun und lechzen nur nach den vielen Geld- und Sachgeschenken!
Zum Kotzen!!! :-!
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#8   Horst Metzker   16:30:39 | Freitag, 15. April 2011
@ mufelius, so war es damals auch.
Wir Katholen halten uns nicht an die Bibel sondern suchen uns das aus, was wir für unser Gottesbild brauchen. Da fällt schon mal was unter den Tisch, anderes (vieles) hinzu.
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#7   Mufelius †   16:26:00 | Freitag, 15. April 2011
Zum Abendmahl liegen?
Also das wäre auf jeden Fall eine werbewirksame Aktion, so würd ich auch mal in die Kirche gehen: Statt unbequemer Kirchenbänke, wo ein langer Lulatsch wie ich sich immer vorkommt wie in der Holzklasse im Flugzeug, Liegen und Speisen im Liegen. Noch ein schöner Tropfen Wein dazu gereicht und ECHTES Brot, nicht diese Esspappe… also ich würd dann noch etwas Käse reichen, das passt super.
Also ich wette, dann wären die Kirchen voll. ;-)
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#6   Horst Metzker   16:19:53 | Freitag, 15. April 2011
Liebe Freunde,
wenn es heute ein so großes Problem ist, in der richtigen Stellung die Kommunion einzunehmen, so können wir unseren Glauben wie einen Bauchladen spazieren führen.
Wenn, und man müßte es voraussetzen, Erwachsene darüber streiten ob im knien, oder stehen, ob aus der Hand des Priesters direkt in den Mund oder in die Hand, etc., so hätte Jesus bestimmt eine Gebrauchsanweisung zum Brote brechen seinen Jungs gesagt. Übrigens ist man beim Speisen um den Tisch gelegen und nicht gesessen wie da Vinci es darstellen versuchte.
Wenn also dies schon ein Problem ist, dann können wir uns Katholen in der Pfeife rauchen ohne das es uns dabei schlecht wird.
Redaktion benachrichtigen
#5   Humbelina   16:10:10 | Freitag, 15. April 2011
@bassmann:
In Deinem Kopfe dreht es sich, beschleunigt durch berauschende Substanzen.
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#4   bassman   15:48:51 | Freitag, 15. April 2011
Humbelina
Und die Erde ist eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht!
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#3   Humbelina   15:47:38 | Freitag, 15. April 2011
Das Zweite Vaikanum
wurde in der Hölle geplant.
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   15:44:10 | Freitag, 15. April 2011
Das Problem ist NICHT die Pille
das Problem ist das zweite vat. Konzil!
Redaktion benachrichtigen
#1   Fundi   15:40:47 | Freitag, 15. April 2011
Am toten Punkt angekommen (???)
sei der Protestantismus, heißt es im Text. Allerdings ist die Zahl der Evangelischen, insbesondere der praktizierenden, weltweit in den letzten Jahrzehnten nach Statistiken (selbst den diesbzgl. vorsichtigsten) deutlich gestiegen.
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